V.V.S.O.P.
10.02.11, 23:22
Asylwerbern in Norwegen soll künftig zwangsweise ein Film über Homosexualität vorgeführt werden. Ein entsprechender Film wurde laut der Nachrichtenagentur NTB von der Osloer Einwanderungsbehörde bereits in Auftrag gegeben. Das Video soll in 13 Sprachen den Neuankömmlingen zeigen, dass Homosexualität in Norwegen normal und akzeptierbar sei.
"Wer in Norwegen leben und Teil der Gesellschaft werden will, hat das zu akzeptieren", wird eine Flüchtlings- Instruktorin zitiert. In dem Film soll unter anderem ein verheiratetes lesbisches Paar mit zwei kleinen Kindern zu sehen sein und die Geschichte eines schwulen Einwanderers gezeigt werden, der in seiner Heimat wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt wurde.
Kritik kam aus konservativen christlichen Kreisen. Jan Harsem von der Lobbyisten- Organisation Cekem Skandinavia bezeichnete die Initiative in einem Interview mit dem christlichen Magazin "DagenMagazinet" als "aufgezwungenen ideologischen Zeigestock", mit dem übergangen werde, dass das Thema Homosexualität auch heute noch in Norwegen kontroversiell ist.
Ähnliche Idee in Dänemark
In Dänemark hatte die rechtspopulistische Dänische Volkspartei unlängst vorgeschlagen, dass Personen, die um eine permanente Aufenthaltsbewilligung ansuchen, einen Film sehen müssen, in dem nackte Brüste vorkommen. Das sollte nach Vorstellung der einwanderungsfeindlichen und mitregierenden Partei als Beispiel für "dänische Freigeistigkeit" dienen. Der Vorschlag stieß bisher auf wenig Begeisterung bei anderen Parteien.
http://www.krone.at/Welt/Film_ueber_Homosexualitaet_fuer_Asylwerber_Pflicht-Plan_in_Norwegen-Story-245293
Ich weiß nicht genau, welcher Depp sich das einfallen hat lassen. Aber jeder der glaubt, dass so ein Schwulenfilmchen irgend etwas an der persönlichen Einstellung von Schwulenhassern etwas ändert, hat nicht alle Tassen im Schrank.
"Wer in Norwegen leben und Teil der Gesellschaft werden will, hat das zu akzeptieren", wird eine Flüchtlings- Instruktorin zitiert. In dem Film soll unter anderem ein verheiratetes lesbisches Paar mit zwei kleinen Kindern zu sehen sein und die Geschichte eines schwulen Einwanderers gezeigt werden, der in seiner Heimat wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt wurde.
Kritik kam aus konservativen christlichen Kreisen. Jan Harsem von der Lobbyisten- Organisation Cekem Skandinavia bezeichnete die Initiative in einem Interview mit dem christlichen Magazin "DagenMagazinet" als "aufgezwungenen ideologischen Zeigestock", mit dem übergangen werde, dass das Thema Homosexualität auch heute noch in Norwegen kontroversiell ist.
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In Dänemark hatte die rechtspopulistische Dänische Volkspartei unlängst vorgeschlagen, dass Personen, die um eine permanente Aufenthaltsbewilligung ansuchen, einen Film sehen müssen, in dem nackte Brüste vorkommen. Das sollte nach Vorstellung der einwanderungsfeindlichen und mitregierenden Partei als Beispiel für "dänische Freigeistigkeit" dienen. Der Vorschlag stieß bisher auf wenig Begeisterung bei anderen Parteien.
http://www.krone.at/Welt/Film_ueber_Homosexualitaet_fuer_Asylwerber_Pflicht-Plan_in_Norwegen-Story-245293
Ich weiß nicht genau, welcher Depp sich das einfallen hat lassen. Aber jeder der glaubt, dass so ein Schwulenfilmchen irgend etwas an der persönlichen Einstellung von Schwulenhassern etwas ändert, hat nicht alle Tassen im Schrank.