Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Lüge vom Rechtskonservativismus und seinem Gegensatz zum Nationalismus
Hier behauptet ja fast jeder Demokrat und Antifaschist, politisch rechts zu stehen (Herr Bratbäcker mal ausgenommen).
Ist es nicht süß?
Da wird jede Schweinerei in der BRD verteidigt: Vom sexuell pervertierten CSD über die multikriminelle Gesellschaft bis zur Verfolgung Andersdenkender.
So weit, so schlecht.
Die Krönung ist aber die, daß sich die Gutmenschen dann auch noch durch die Bank weg als rechts oder rechtskonservativ bezeichnen. :fry:
Ja ist denn schon Weihnachten?
Leute, wer Multikulti und andere antideutsche Schweinereien für gut findet, kann niemals rechts oder rechtskonservativ sein.
Es sei denn, man meint den in der angloamerikanischen Politik Begriff konservativ.
Also Leute, mal zur Aufklärung:
Die noch in der Weimarer Republik vorherrschende Unterteilung von links-/ bis rechtsextem ist in Zeiten der Globalisierung, NWO und Multikulti obsolet geworden.
Es gibt auch keinen Unterschied mehr zwischen Linksextremist und Demokrat, denn Beide wollen dasselbe: Multikulti, Vermischung der Völker, Schaffung des Einheitsmenschen, Umvolkung des deutschen Volkes und den Weltstaat.
Es gibt nur noch 2 politische Richtungen:
1.) Deutsche, die noch Deutsche sein wollen und
2.) Deutsche, die keine Deutschen mehr sein wollen
Zur ersten Gruppe gehören: demokratische Rechte, Rechtskonservative, Nationalisten und Nationalsozialisten, also alles rechts der Union.
Zur zweiten Gruppe gehören Linksextremisten, Linke, Liberale und Demokraten, also alles links der Union bis einschließlich der Union selber.
Wer für Multikulti ist und damit den Deutschen ihr Existenzrecht als Volk abspricht, kann niemals rechts sein, in welcher Form auch immer.
Natürlich gibt es Unterschiede in den einzelnen Gruppen:
zu 1.)
- demokratische Rechte: Sie wollen das deutsche Volk erhalten, wie es schon seit 1000 Jahren kulturell geprägt wurde, wollen das aber demokratisch umsetzen (Beispiel: Helmut Schmidt).
- Rechtskonservative: Sie wollen ebenfalls das deutsche Volk erhalten, befinden sich aber am demokratischen rechten Rand (Beispiel: Henry Nitzsche).
- Nationalisten: Sehen das Kaiserreich (1871-1918) als glücklichste Periode der deutschen Geschichte an und mit Einschränkungen auch das Dritte Reich (1933-1945); es gibt unter ihnen Demokraten und Nichtdemokraten (Beispiel: Blue Max :kif:).
- Nationalsozialisten: Sehen das Dritte Reich völlig unkritisch und als die glücklichste Periode der deutschen Geschichte an. Sie lehnen die Demokratie ab (Beispiel: Christian Worch).
zu 2.)
- Linksextremisten: Hassen alles Deutsche und finden es schön, wenn das deutsche Volk ausstirbt (Beispiel: Herr Bratbäcker).
- Linke: Wollen Multikulti und die Umvolkung des deutschen Volkes. Wirtschaftlich streben sie eine sozialistische Gesellschaftsordnung an (Beispiel: Redwing).
- Liberale: Wollen Multikulti und die Umvolkung des deutschen Volkes. Lehnen eine Integration der Zuwanderer ab, wollen das totale Chaos (Beispiel: Josef Malta).
- Demokraten: Wollen Multikulti und die Umvolkung des deutschen Volkes, sind aber für die Integration der Ausländer; die Sauereien gegen das deutsche Volk sollen wenigstens rechtlich abgesichert sein. Sie sind Idealisten: Sie glauben daran, daß ein Zusammenleben zwischen verschiedenen Völkern und Kulturen funktionieren kann, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden (Beispiel: Die meisten nichtrechten User hier, z.B. mentecaptus und ThiloS).
So!
Möge sich jeder selbst in eine der beiden Gruppen und ihre Untergruppen einordnen! :atv:
Die link-linkische Socke Josef Malta ist Liberal ?
Sauerländer
30.08.09, 18:40
- Nationalisten: Sehen das Kaiserreich (1871-1918) als glücklichste Periode der deutschen Geschichte an und mit Einschränkungen auch das Dritte Reich (1933-1945); es gibt unter ihnen Demokraten und Nichtdemokraten (Beispiel: Blue Max :kif:).
Ich kenne mindestens einen Nationalisten, der sich mit dieser Definiton nicht recht anfreunde kann...:augenrollen:
Die link-linkische Socke Josef Malta ist Liberal ?
Er ist ein extremistischer Moslem. Aber da er das totale Chaos anstrebt, ist er nach der BRD-Definition liberal.
Viele Islamisten in der BRD geben sich als liberal aus, weil sie wissen, daß sie hier alles machen können und völlige Freiheit haben.
Aber du hast natürlich auch Recht. Wo ordnet man ausländische Extremisten ein? Rechtsextremist kann er ja nicht sein.
Ich kenne mindestens einen Nationalisten, der sich mit dieser Definiton nicht recht anfreunde kann...:augenrollen:
Ich weiß, du lehnst das Dritte Reich total ab. Aber als Nationalist kann man halt nicht alles im Dritten Reich negativ sehen, oder geht das doch?
Sauerländer
30.08.09, 18:53
Ich weiß, du lehnst das Dritte Reich total ab. Aber als Nationalist kann man halt nicht alles im Dritten Reich negativ sehen, oder geht das doch?
Ich habe nie gesagt, dass ich ALLES im Dritten Reich ablehne. Es gibt auch manches, unter das ich meine Unterschrift setzen könnte. Aber es haben nunmal Aspekte das Geschehen dominiert, die diese positiven Momente tendenziell ziemlich entwertet haben.
Ich sehe aber definitiv nicht das Reich von 1871 bis 1918 als Optimalzustand.
Ich habe nie gesagt, dass ich ALLES im Dritten Reich ablehne. Es gibt auch manches, unter das ich meine Unterschrift setzen könnte. Aber es haben nunmal Aspekte das Geschehen dominiert, die diese positiven Momente tendenziell ziemlich entwertet haben.
Sehe ich wie du. :)
Ich sehe aber definitiv nicht das Reich von 1871 bis 1918 als Optimalzustand.
Warum denn nicht?
Ich kenne mindestens einen Nationalisten, der sich mit dieser Definiton nicht recht anfreunde kann...:augenrollen:
Kannst getrost 2 draus machen. ;-)
Die in der BRD haben eine Inflation der pol.Begrifflichkeiten,einige Begriffe sind noch echt und man kann noch erkennen was es ist.Aber das meiste ist bescheuert und dient in der Spaßgesellschaft als Identifikation.Ich bin vom rechten Flügel der linken Maoisten.:grin:
Warum denn nicht?
Hm, ich würds schon aufgrund der Tatsache nicht als optimal ansehen, dass das Ende der Kaiserzeit schon fast 100 Jahre her ist und die Gesellschaft und die politische Weltbühne eine völlig andere ist. Reaktionäres Denken ist zwar zumindest für mich der richtige Weg, aber man muss eben auch die sich weiterdrehende Welt mit einbeziehen, und vor allem läuft man bei blanker Ewiggestrigkeit gefahr die Zustände wie sie damals herrschten zu romantisieren.
Sauerländer
30.08.09, 19:06
Warum denn nicht?
Nach dem Abgang Bismarcks eine restlos depperte Aussenpolitik, mit Friedrich III ein Herrscher, der, wäre er am Leben geblieben, ein zweites England aus Deutschland gemacht hätte (Bäh!), mit Wilhelm II ein einfach nur restlos überforderter Herrscher, der Bismarck´sche Kulturkampf, der jeden Katholiken dem Staat klar entfremden musste (wo ein protestantisches Herrscherhaus schon schlimm genug war) und seine restlose Sozialistenfeindschaft, die es unmöglich machte, die Arbeiterschaft konstruktiv zu integrieren, und von all dem abgesehen war das Reich von 1871 nunmal eben KLEINdeutsch...
Nicht der schlimmste Abschnitt deutscher Geschichte, aber doch klar suboptimal.
Nach dem Abgang Bismarcks eine restlos depperte Aussenpolitik, mit Friedrich III ein Herrscher, der, wäre er am Leben geblieben, ein zweites England aus Deutschland gemacht hätte (Bäh!), mit Wilhelm II ein einfach nur restlos überforderter Herrscher, der Bismarck´sche Kulturkampf, der jeden Katholiken dem Staat klar entfremden musste (wo ein protestantisches Herrscherhaus schon schlimm genug war) und seine restlose Sozialistenfeindschaft, die es unmöglich machte, die Arbeiterschaft konstruktiv zu integrieren, und von all dem abgesehen war das Reich von 1871 nunmal eben KLEINdeutsch...
Nicht der schlimmste Abschnitt deutscher Geschichte, aber doch klar suboptimal.
Selbiges hattest du in der Doppelmonarchie auch, einen zu Beginn völlig überfordeten Jüngling und später einen zu alten Deppen, der zwar aufgrund seiner stoischen Art viel Sympathie beim Pöbel hatte, aber politisch war die Regierungszeit von Franz Joseph ein völliges Debakel, veraltetes Militär (obwohl es sogar in Österreich moderne Techniken vorhanden gewesen wären), dümmliche Diskriminierung der anderen Ethnien, was sich eben in der Zeit des Nationalismus als fatal erwies....
Ein föderalistisches Großösterreich/deutschland, von mir aus ohne Ungarn bzw. die slawisch dominierten Gebiete, Monarchie auf Grüßauguste begrenzen und dafür einen starken Kanzler, hätte da eventuel mehr Chancen gehabt.
Sauerländer
30.08.09, 19:29
Selbiges hattest du in der Doppelmonarchie auch, einen zu Beginn völlig überfordeten Jüngling und später einen zu alten Deppen, der zwar aufgrund seiner stoischen Art viel Sympathie beim Pöbel hatte, aber politisch war die Regierungszeit von Franz Joseph ein völliges Debakel, veraltetes Militär (obwohl es sogar in Österreich moderne Techniken vorhanden gewesen wären), dümmliche Diskriminierung der anderen Ethnien, was sich eben in der Zeit des Nationalismus als fatal erwies....
Ein föderalistisches Großösterreich/deutschland, von mir aus ohne Ungarn bzw. die slawisch dominierten Gebiete, Monarchie auf Grüßauguste begrenzen und dafür einen starken Kanzler, hätte da eventuel mehr Chancen gehabt.
Österreich-Ungarn hätte ganz massive Reformen nötig gehabt, wenn noch was draus hätte werden sollen. Dazu hat es sich nicht als fähig erwiesen - und damit war sein Schicksal besiegelt.
Allzu sehr hätte man die Monarchie auch nicht tilgen können - denn die war am Ende das einzige Einheitssymbol dieses weder ethnisch, noch konfessionell noch sonstwie einigen Gebildes.
Deutsches Reich von 1871 plus heutige Republik Österreich plus eine Unklarheit, was man mit Böhmen macht (vielleicht ein Status als Provinz mit weitreichender Autonomie, um in etwa den mittelalterlichen Stand abzubilden) plus stärkerer interner Umbau, wobei ich die Monarchie nicht VÖLLIG kompetenzfrei halten würde, sie müsste nur deutlich besser ausbalanciert werden. In gewissem Sinne weg vom Absolutismus und zurück zur Ständestaatlichkeit.
Die link-linkische Socke Josef Malta ist Liberal ?
Natürlich nicht.
Das wäre ja eine Beleidigung für die Liberalen des 19. Jahrhunderts.
Malta würde ich eher in die Kategorie linksislamistische Systemlinge eingliedern.
Es gibt nur noch 2 politische Richtungen:
1.) Deutsche, die noch Deutsche sein wollen und
2.) Deutsche, die keine Deutschen mehr sein wollen
Zur ersten Gruppe gehören: demokratische Rechte, Rechtskonservative, Nationalisten und Nationalsozialisten, also alles rechts der Union.
Zur zweiten Gruppe gehören Linksextremisten, Linke, Liberale und Demokraten, also alles links der Union bis einschließlich der Union selber.
Was für ein Unsinn.
NukNuk
Natürlich nicht.
Das wäre ja eine Beleidigung für die Liberalen des 19. Jahrhunderts.
Malta würde ich eher in die Kategorie linksislamistische Systemlinge eingliedern.
Klar. Deswegen schrieb ich ja auch, daß die politische Einordnung, wie sie im 19. Jahrhundert bis hin zur Weimarer Republik üblich war, heute in Zeiten der Globalisierung obsolet geworden ist.
Ein Liberaler von heute hat mit den Liberalen des 19.Jahrhunderts, die noch national ausgerichtet waren, nichts mehr zu tun.
Ebenso hat die SPD von heute mit der SPD bis 1945 nichts mehr zu tun. Schumacher würde heute als Nazi durchgehen.
Ebenso die Union der 50er und 60er Jahre, als sie noch nationale Interessen vertrat.
Interessant ist ja auch die Tatsache, daß viele Mitglieder der Weißen Rose später bei den Reps oder sogar der NPD zu finden waren.
Stauffenberg war zwar Antinazi, aber ein Hartkernnationalist.
Würde er heute leben, wäre er im Nationalen Widerstand zu finden.
Was für ein Unsinn.
NukNuk
Wieso, schämst du dich etwa, zur 2.Gruppe zu gehören?
Das mußt du nicht. Als Systemling kannst du stolz auf dich sein, keine eigene Meinung zu vertreten, sondern alles nachzuplappern.
Vielleicht bekommst du ja mal das Bundesverdienstkreuz verliehen, wer weiß? :)
Wieso, schämst du dich etwa, zur 2.Gruppe zu gehören?
Das mußt du nicht. Als Systemling kannst du stolz auf dich sein, keine eigene Meinung zu vertreten, sondern alles nachzuplappern.
Vielleicht bekommst du ja mal das Bundesverdienstkreuz verliehen, wer weiß? :)
Ist das eigentlich aus Pappe ?
Wieso, schämst du dich etwa, zur 2.Gruppe zu gehören?
Die zweite Gruppe ist derart verschwindend gering, die könnte sich schon fast mit Euch messen.
:-)
NukNuk
K.-H. Hirmer
31.08.09, 08:33
Interessant ist ja auch die Tatsache, daß viele Mitglieder der Weißen Rose später bei den Reps oder sogar der NPD zu finden waren.
Wer von der Weißen Rose war bei den Republikanern?
K.-H. Hirmer
31.08.09, 08:35
Das mußt du nicht. Als Systemling kannst du stolz auf dich sein, keine eigene Meinung zu vertreten, sondern alles nachzuplappern.
Das sagt ausgerechnet jemand, der seine Meinung zum Holocaust mit Copy & Paste Beiträgen von revisionistischen Homepages vertritt?
Ich lach' mich scheckig! :grin::grin:
Wer von der Weißen Rose war bei den Republikanern?
Bei den Nationaldemokraten erzählt man sich die Geschichte, einer deren Mitbegründer sei ein Jude (wahlweise sogar mit Hakenkreuz im Familienwappen) gewesen. Da Rechtsextreme selten ihre eigenen Leute nach Quellen oder Beweisen für solche Stories fragen, verbreiten diese sich zumeit wie ein Buschfeuer auf Versammlungen oder Sonnenwenden. Nur nach aussen hin tragen die Kader diese Geschichten nicht. Schliesslich würden die gleichgeschalteten Systemmedien ihnen sowieso keinen Glauben schenken.
NukNuk
K.-H. Hirmer
31.08.09, 09:52
Nur nach aussen hin tragen die Kader diese Geschichten nicht. Schliesslich würden die gleichgeschalteten Systemmedien ihnen sowieso keinen Glauben schenken.
Da geht's den gleichgeschalteten Systemmedien :augenrollen: wie mir. Ich glaube denen das auch nicht.
:augenrollen:
Das nächste Mal setze ich meine Satire wieder in Anführungszeichen.
Nur - wie unterscheidest Du sie dann vom Zitat?
:-)
NukNuk
Österreich-Ungarn hätte ganz massive Reformen nötig gehabt, wenn noch was draus hätte werden sollen. Dazu hat es sich nicht als fähig erwiesen - und damit war sein Schicksal besiegelt.
Allzu sehr hätte man die Monarchie auch nicht tilgen können - denn die war am Ende das einzige Einheitssymbol dieses weder ethnisch, noch konfessionell noch sonstwie einigen Gebildes.
Deutsches Reich von 1871 plus heutige Republik Österreich plus eine Unklarheit, was man mit Böhmen macht (vielleicht ein Status als Provinz mit weitreichender Autonomie, um in etwa den mittelalterlichen Stand abzubilden) plus stärkerer interner Umbau, wobei ich die Monarchie nicht VÖLLIG kompetenzfrei halten würde, sie müsste nur deutlich besser ausbalanciert werden. In gewissem Sinne weg vom Absolutismus und zurück zur Ständestaatlichkeit.
Damit könnte man sich anfreunden. ;)
K.-H. Hirmer
31.08.09, 10:58
Das nächste Mal setze ich meine Satire wieder in Anführungszeichen.
Nein, brauchst Du nicht. Ich habe das schon verstanden.
Die Rolleyes bezogen sich nicht auf Deinen Beitrag. Ich wollte damit nur meinerseits andeuten, dass ich die Aussagen der Rechtsextremen von wegen "gleichgeschaltete Medien" beknackt finde.
Ich wollte damit nur meinerseits andeuten, dass ich die Aussagen der Rechtsextremen von wegen "gleichgeschaltete Medien" beknackt finde.
Ah, gutgut!
:-D
Was mich immer belustigt, ist, wenn die Rechtsaussenfraktion mit dem Argument konfrontiert wird, es gäbe doch ein breites Spektrum an Zeitungen in Deutschland zu erwerben und für fast jede politische Meinung sei was dabei und diese dann antwortet:
Sicher, innerhalb des demokratischen Mainstream blablabla darf man ja auch schreiben, was man will blablabla aber BRD-kritisch blubb und die Zeitungen gehören ja eh alle den Juden!
Würde die Deutsche Stimme von den anderen Medien öfter zitiert, besässe sie jetzt sicher auch ein Millionenpublikum.
^^ :-D
NukNuk
Wer von der Weißen Rose war bei den Republikanern?
Hans Hirzel z.B:
Hans Hirzel (* 30. Oktober 1924 in Untersteinbach (Pfedelbach) im Hohenlohekreis; † 3. Juni 2006 in Wiesbaden) war Mitglied der „Ulmer Abiturientengruppe“ der Widerstandsgruppe Weiße Rose, Politiker und Journalist.
(...)
1993 trat er aus der CDU aus und den Republikanern bei. Er war stellvertretender Bundesvorsitzender der Republikaner und kandidierte bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1994 für diese Partei. 1997 wurde er Stadtverordneter in Wiesbaden.
(...)
Er schrieb für die Wochenzeitung Junge Freiheit. Dem Protest gegen deren Ausschluss von der Leipziger Buchmesse 2006 schloss er sich an.
(...)
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Hirzel
@ NukNuk
Die Massenmedien gehören nicht alle den Juden, aber sie schreiben halt Politisch Korrekt
Hier behauptet ja fast jeder Demokrat und Antifaschist, politisch rechts zu stehen (Herr Bratbäcker mal ausgenommen).
Ist es nicht süß?
Da wird jede Schweinerei in der BRD verteidigt: Vom sexuell pervertierten CSD über die multikriminelle Gesellschaft bis zur Verfolgung Andersdenkender.
So weit, so schlecht.
Die Krönung ist aber die, daß sich die Gutmenschen dann auch noch durch die Bank weg als rechts oder rechtskonservativ bezeichnen. :fry:
Ja ist denn schon Weihnachten?
Leute, wer Multikulti und andere antideutsche Schweinereien für gut findet, kann niemals rechts oder rechtskonservativ sein.
Es sei denn, man meint den in der angloamerikanischen Politik Begriff konservativ.
Also Leute, mal zur Aufklärung:
Die noch in der Weimarer Republik vorherrschende Unterteilung von links-/ bis rechtsextem ist in Zeiten der Globalisierung, NWO und Multikulti obsolet geworden.
Es gibt auch keinen Unterschied mehr zwischen Linksextremist und Demokrat, denn Beide wollen dasselbe: Multikulti, Vermischung der Völker, Schaffung des Einheitsmenschen, Umvolkung des deutschen Volkes und den Weltstaat.
Es gibt nur noch 2 politische Richtungen:
1.) Deutsche, die noch Deutsche sein wollen und
2.) Deutsche, die keine Deutschen mehr sein wollen
Zur ersten Gruppe gehören: demokratische Rechte, Rechtskonservative, Nationalisten und Nationalsozialisten, also alles rechts der Union.
Zur zweiten Gruppe gehören Linksextremisten, Linke, Liberale und Demokraten, also alles links der Union bis einschließlich der Union selber.
Wer für Multikulti ist und damit den Deutschen ihr Existenzrecht als Volk abspricht, kann niemals rechts sein, in welcher Form auch immer.
Natürlich gibt es Unterschiede in den einzelnen Gruppen:
zu 1.)
- demokratische Rechte: Sie wollen das deutsche Volk erhalten, wie es schon seit 1000 Jahren kulturell geprägt wurde, wollen das aber demokratisch umsetzen (Beispiel: Helmut Schmidt).
- Rechtskonservative: Sie wollen ebenfalls das deutsche Volk erhalten, befinden sich aber am demokratischen rechten Rand (Beispiel: Henry Nitzsche).
- Nationalisten: Sehen das Kaiserreich (1871-1918) als glücklichste Periode der deutschen Geschichte an und mit Einschränkungen auch das Dritte Reich (1933-1945); es gibt unter ihnen Demokraten und Nichtdemokraten (Beispiel: Blue Max :kif:).
- Nationalsozialisten: Sehen das Dritte Reich völlig unkritisch und als die glücklichste Periode der deutschen Geschichte an. Sie lehnen die Demokratie ab (Beispiel: Christian Worch).
zu 2.)
- Linksextremisten: Hassen alles Deutsche und finden es schön, wenn das deutsche Volk ausstirbt (Beispiel: Herr Bratbäcker).
- Linke: Wollen Multikulti und die Umvolkung des deutschen Volkes. Wirtschaftlich streben sie eine sozialistische Gesellschaftsordnung an (Beispiel: Redwing).
- Liberale: Wollen Multikulti und die Umvolkung des deutschen Volkes. Lehnen eine Integration der Zuwanderer ab, wollen das totale Chaos (Beispiel: Josef Malta).
- Demokraten: Wollen Multikulti und die Umvolkung des deutschen Volkes, sind aber für die Integration der Ausländer; die Sauereien gegen das deutsche Volk sollen wenigstens rechtlich abgesichert sein. Sie sind Idealisten: Sie glauben daran, daß ein Zusammenleben zwischen verschiedenen Völkern und Kulturen funktionieren kann, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden (Beispiel: Die meisten nichtrechten User hier, z.B. mentecaptus und ThiloS).
So!
Möge sich jeder selbst in eine der beiden Gruppen und ihre Untergruppen einordnen! :atv:
Dieser Artikel war Deiner unwürdig. Ich dachte, Du hättest mehr drauf. Gerade, wenn Du doch so "mangelnde Differenzierung" beklagst...
Dieser Artikel war Deiner unwürdig. Ich dachte, Du hättest mehr drauf. Gerade, wenn Du doch so "mangelnde Differenzierung" beklagst...
Vielleicht. Aber du und Malta differenziert ja auch nicht, wenn es um Rechtsextreme/Nationalisten geht.
Außerdem weiß ich schon, daß in der Jungen Union viele Rechte sind. Die werden es aber kaum nach oben schaffen; bzw. wenn sie es schaffen, werden sie sich dem mutlikulturellen Mainstream anpassen.
Somit ist mein Beitrag gar nicht so undifferenziert, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag.
Die Massenmedien [...] schreiben halt Politisch Korrekt
Die Massenmedien richten sich nach der Gesinnung ihrer Leserschaft.
Nicht anders herum!
NukNuk
V.V.S.O.P.
01.09.09, 12:58
Die Massenmedien richten sich nach der Gesinnung ihrer Leserschaft.
Nicht anders herum!
NukNuk
nein, tun sie definitiv nicht.
nein, tun sie definitiv nicht.
Tun sie definitiv.
NukNuk
V.V.S.O.P.
01.09.09, 13:04
Tun sie definitiv.
NukNuk
nein, tun sie nicht, ein großer Deutscher Medienkonzern (WAZ) hat sich da in Österreich schon bloßgestellt und selbst entlarvt. Was da alles gelaufen ist können wir gerne in einem eigenen Strang besprechen.
nein, tun sie nicht, ein großer Deutscher Medienkonzern (WAZ) hat sich da in Österreich schon bloßgestellt und selbst entlarvt. Was da alles gelaufen ist können wir gerne in einem eigenen Strang besprechen.
Sag mir vorerst noch - müssen die Journalisten der Massenmedien jetzt auch alle politisch korrekt schreiben? Oder die Gesinnung ihrer Leserschaft beeinflussen?
NukNuk
V.V.S.O.P.
01.09.09, 13:16
Sag mir vorerst noch - müssen die Journalisten der Massenmedien jetzt auch alle politisch korrekt schreiben? Oder die Gesinnung ihrer Leserschaft beeinflussen?
NukNuk
DAs Problem ist, das es keine kleinen unabhängigen Zeitungen mehr gibt, sondern nur mehr wenige Großkonzerne, die natürlich den "Chefredakteur" bestimmen, und der wiederum die Linie des Blattes. Und Großkonzerne haben natürlich andere Intressen, als ihren Lesern zu "dienen" sag ich einmal. Hier geht es um Profite die zweistellig sein müssen. Werbekunden, die die Haupteinnahmequelle sind, dürfen nicht verärgert werden und die Produktionskosten so niedrig wie möglich gehalten werden.
Um deine Frage kurz zu beantworten, Journalisten müssen die Blattlinie einhalten und das schreiben was ihnen vorgegeben wird.
Angenommen, ich würde einen dieser Journalisten kennen.
Angenommen, ich würde sogar Chefredakteure kennen.
Angenommen, niemand von denen wüsste Deine Worte zu bestätigen.
Du würdest doch trotzdem auf Deiner Meinung beharren, oder?
Hier geht es um Profite die zweistellig sein müssen.
Naja...
Fuffzig Euro sind fuffzig Euro.
NukNuk
V.V.S.O.P.
01.09.09, 13:33
Angenommen, ich würde einen dieser Journalisten kennen.
Angenommen, ich würde sogar Chefredakteure kennen.
Angenommen, niemand von denen wüsste Deine Worte zu bestätigen.
Du würdest doch trotzdem auf Deiner Meinung beharren, oder?
Naja...
Fuffzig Euro sind fuffzig Euro.
NukNuk
Genau, den die Journalisten die beschäftig werden, entsprechen dieser Blattlinie und würden von sich aus, nie dagegen schreiben. Jeder behält halt gerne seinen Job, überhaupt in Zeiten wie diesen.
Was mich umdenken lassen würde wäre, wenn du mir beweisen würdest, das es einen Journalisten gibt, der gegen die Blattlinie schreibt. Oder einen Journalisten, der nur zwecks Probe, einen sauber recherchierten Artikel vorlegen würde, der gegen die Blattlinie verstößt, und trotzdem gedruckt wird.
Als unverfängliches Beispiel könnte ich dir das Thema anbieten, "DIE GEFAHR DES EINSEITIGEN KAMPS GEGEN RECHTS" wo du Übergriffe der Linken Seite aufführst und fragst, ob die Einseitigkeit dieses Kampfes nicht auch Aufstachelung ist.
Als unverfängliches Beispiel könnte ich dir das Thema anbieten, "DIE GEFAHR DES EINSEITIGEN KAMPS GEGEN RECHTS" wo du Übergriffe der Linken Seite aufführst und fragst, ob die Einseitigkeit dieses Kampfes nicht auch Aufstachelung ist.
So ein Artikel ist mir noch aus dem Focus in Erinnerung. Und auch im grössten CDU-Blog Deutschlands wird z.B. frei darüber debattiert:
Ein einseitiger Kampf gegen “rechts” ist da ebenso zweifelhaft und deplatziert wie es der einseitige Kampf gegen “links” wäre.
Quelle (http://cdu-politik.de/2009/05/02/zahlen-zur-inneren-sicherheit/)
Im Übrigen bewirbt man sich als Autor in erster Linie bei Zeitungen, deren inhaltliche Ausrichtungen einem selbst ansprechend ist. Nicht anders herum.
: )
NukNuk
V.V.S.O.P.
01.09.09, 13:54
So ein Artikel ist mir noch aus dem Focus in Erinnerung. Und auch im grössten CDU-Blog Deutschlands wird z.B. frei darüber debattiert:
Quelle (http://cdu-politik.de/2009/05/02/zahlen-zur-inneren-sicherheit/)
Im Übrigen bewirbt man sich als Autor in erster Linie bei Zeitungen, deren inhaltliche Ausrichtungen einem selbst ansprechend ist. Nicht anders herum.
: )
NukNuk
Und welche große Tageszeitungen gibt es die nicht die eine große Linie schreiben. Ganz wenige und meistens unbedeutende. Die einzige die ich kenne, ist die Kronen Zeitung, die sich lange und Erfolgreich gegen den WAZ Konzern behauptete. Und wenn ich aus diesen Zeitungen zitiere, wird das meistens als Blödsinnig abgetan. Und genauso empfinde ich die, oft völlig gleichlauteten Mainstreamzeitunge als lächerlich. Wir sollten übrigens das ganze doch in einen eigenen Strang verlegen.
Im übrigen muss ich kurz weg.
die eine große Linie
...existiert nur von den Extremen aus betrachtet.
NukNuk
V.V.S.O.P.
01.09.09, 13:57
...existiert nur von den Extremen aus betrachtet.
NukNuk
na klar:brav:
Mama'n Thema dazu auf!
NukNuk
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