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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Greueltaten von Partisanen im 2.Weltkrieg


Blue Max
30.08.09, 15:22
Mal ein Sammelstrang über Greueltaten der die in diesem Forum verhätschelten "Freiheitskämpfer" und "Widerstandskämpfer".

Ihr Tun war nach dem Völkerrecht nicht gedeckt und galt als Verbrechen. Die Besatzungsmacht hatte das Recht, Vergeltungsmaßnahmen und Geiselerschießungen im Verhältnis 1:10 vorzunehmen.

Partisanen waren grausam und machten auch vor Morden gegen "Kollaborateure" nicht halt.

1.) Verbrechen gegen die Wehrmacht und ihre Verbündeten

2.) Verbrechen gegen Zivilisten

zu 1.) Eines der bekanntesten Verbrechen der Partisanen war Oradour-sur-Glane, das Katyn des Westens, welches von der gefälschten Geschichtsschreibung bis heute fälschlicherweise der Waffen-SS in die Schuhe geschoben wird.

Ein Franzose klärte die Welt jedoch über die Wahrheit auf; sein Buch ist in Frankreich verboten:

Die Wahrheit über Oradour: Was geschah am 10. Juni 1944 wirklich. Rekonstruktion und Forschungsbericht von Vincent Reynouard

http://s5.directupload.net/images/090830/3nshhhqf.jpg (http://www.directupload.net)

(...)

Nachstehend der Tatsachenvorgang:

1. Oradour-sur-Glane und Oradour-sur-Vayres, beides Ortschaften im Raum von Limoges - dienten den kommunistischen Partisanen und ihrer sowjetrussischen Führung als Depot- und Ausfallschwerpunkte.

2. Oradour-sur-Glane war nach amtlichen Unterlagen nicht nur Waffenplatz der Partisanen, sondern auch Befehlszentrale eines höheren Maquis-Stabes.
Das hat der damalige Maquis-Chef in der Dordogne, Jugie alias »Gao«, 1969 in Paris offen bestätigt.

3. Auf das Konto dieser Partisanen, deren oberster Kommandant der charakterisierte Sowjet-Oberst und berüchtigte Massenmörder Guingouin war, ging eine Vielzahl aus dem Hinterhalt gemeuchelter deutscher
und französischer Soldaten, ermordeter französischer Zivilisten, vergewaltigter und zu Tode gefolterter Rote-Kreuz-Schwestern und Nachrichtenhelferinnen, sadistisch umgebrachter deutscher Offiziere, nach entsetzlichen Martern getöteter deutscher Verwundeter, die in einer Blutorgie abgeschlachteten Landesschützen der Garnison in Tülle, die Massenmorde an gefangenen deutschen Eisenbahnern und Sanitätssoldaten usw.

4. Auf dem Marsch an die Invasionsfront erlitt die 2. SS-Panzerdivision »Das Reich« seitens der Partisanen beträchtliche personelle und materielle Verluste.

5. Der Kommandeur des III./SS-Panzergrenadier- Regiments 4, Sturmbannführer Helmut Kämpfe, fiel einem Partisanen-Kommando aus Oradour-sur-Vayres in die Hände und erlitt nach unmenschlicher Folterung am 10. Juni 1944 in Oradour-sur-Glane den Flammentod.

6. Auf der Suche nach Sturmbannführer Kämpfe stieß die 3. Kompanie des I./SS-Panzergrenadier-Regiments 4 kurz vor Oradour-sur-Glane auf die
Leichen gefesselt ermordeter deutscher Verwundeter und kurz darauf auf den verstümmelten Körper eines deutschen Offiziers. Die Kompanie, von französischen Miliz-Soldaten begleitet, mußte erst Feindwiderstand brechen, ehe sie den Ort besetzen konnte.

7. Wie sich herausstellte, enthielten fast alle Gebäude Waffen- und Munitionslager.

8. Der Kommandeur des I. Bataillons/Sturmbannführer Diekmann, ließ die unbeteiligten Frauen und Kinder in die Kirche evakuieren und die festgenommenen Männer - Einwohner und Partisanen - aus Sicherheitsgründen in Schuppen und Garagen festsetzen.

9. In der Kirche führten plötzlich explodierende Munitions- und Sprengstoffkisten, die von den Partisanen sowohl im Schiff als auch im Turm deponiert waren, zur Katastrophe. Die Deckengewölbe stürzten ein, die Glocke schmolz und fiel als glühende Masse vom Turm, die Kirche brannte aus. Nur wenige Frauen und Kinder konnten von den deutschen Soldaten aus der entstandenen Feuerhölle gerettet werden.

10. Angaben aus der französischen Bevölkerung zufolge hatten kommunistische Exilspanier ohne Rücksicht auf die hier isolierten Menschen eine Sprengladung gezündet, um ihre Flucht zu verschleiern und das Depot dem Zugriff der Deutschen zu entziehen.

11. Nach den in der Kirche erfolgten Detonationen kam es bei den Scheunen zu einer Schießerei, der die Mehrzahl der Maquisards zum Opfer fiel.

12. Sturmbannführer Diekmann ordnete die Niederbrennung der Häuser an. Diese Maßnahme war durch einschlägige Befehle des Oberbefehlshabers West
vom 3. Februar und vom 8. Juni 1944 sowie des zuständigen LXVI. Reserve-Armeekorps vom 8. Juni 1944 gedeckt.

13. Sturmbannführer Diekmann meldete persönlich die Ereignisse in Oradour. Sein Regimentskommandeur, der damalige Standartenführer Silvester Stadler,
reichte hierauf einen Tatbericht beim Divisionsgericht ein und veranlaßte damit eine kriegsgerichtliche Untersuchung.

14. Die erwähnten Tatsachenvorgänge fanden Berücksichtigung. Der Schauprozeß in Bordeaux (1953) folgte ausschließlich innenpolitischen Beweggründen, nachdem General Charles de Gaulle bereits 1944 den Verschluß aller wesentlichen Oradour-Akten für die Dauer von 50 Jahren angeordnet hatte. Todesurteile wurden nicht vollstreckt. Alle Verurteilten
wurden bald amnestiert und in die Freiheit entlassen. Die Sperrfrist für die in den Archiven befindlichen Akten allerdings wurde bis zum Jahr 2039 verlängert. So gefährlich scheint in Frankreich die Wahrheit zu sein!

(...)

http://unglaublichkeiten.net/lager/Geschichte-AufdemStundenplan.de_20.pdf

zu 2.) In Jugoslawien wurden von jugoslawischen Partisanen unter Führung von Josip Broz Tito Vernichtungslager für deutsche Frauen und Kinder eingerichtet und Massenerschießungen an diesen vorgenommen.

Insgesamt wurden Hunderttausende Volksdeutsche in Jugoslawien ermordet.

Weißbuch der Deutschen aus Jugoslawien, Bd.3, Erschießungen, Vernichtungslager, Kinderschicksale 1944-48 von Georg Wildmann

Dieselbe Rechtlosigkeit führte in der Folge zwischen Oktober 1944 und April 1948 zur Verschleppung, Vertreibung und Internierung in Orts- und Zentralarbeitslager und Vernichtungslager, wobei die gezielte Anwendung von Hunger, Mißhandlungen, Psychoterror, Kälte zur Vernichtung von rund 50.000 deutschen Zivilpersonen führte. Jeder dritte in seiner Heimat verbliebene Deutsche verlor zwischen Herbst 1944 und Frühjahr 1948 durch Volksmordpraktiken das Leben.

http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/0915weis.html

ThiloS
30.08.09, 15:27
So war das also...

Die SS brachte also "unbeteiligte Frauen und Kinder zu ihrer Sicherheit in die Kirche", wo dann SPANIER den vom Maquis gelagerten Sprengstoff zündeten, "um ihre Flucht zu verschleiern"...

...selten so eine zynische Tatsachenverdrehung gelesen...

Genauso könnte man behaupten ...dann gabs auch keine Bombardierung in Dresden, sondern der in Dresden gelagerte Sprengstoff der Wehrmacht explodierte...

Blue Max
30.08.09, 15:31
So war das also...

Die SS brachte also "unbeteiligte Frauen und Kinder zu ihrer Sicherheit in die Kirche", wo dann VERSEHENTLICH der vom Maquis gelagerte Sprengstoff explodierte...

...selten so eine zynische Tatsachenverdrehung gelesen...

Genauso könnte man behaupten ...dann gabs auch keine Bombardierung in Dresden, sondern der in Dresden gelagerte Sprengstoff der Wehrmacht explodierte...

Nein, die Partisanen sprengten die Kirche gezielt und absichtlich. Deswegen ist das Buch ja auch in Frankreich verboten, um nicht die "glorreichen Taten" der Resistance zu schmälern...

*JM*
30.08.09, 15:31
Sehr unangenehme und extrem unappetitliche Geschichtsklittungsversuche.

Passt dazu wie die Faust aufs Auge: http://www.politikarena.de/showthread.php?t=849

Freibeuter
30.08.09, 15:31
So war das also...

Die SS brachte also "unbeteiligte Frauen und Kinder zu ihrer Sicherheit in die Kirche", wo dann SPANIER den vom Maquis gelagerten Sprengstoff zündeten, "um ihre Flucht zu verschleiern"...

...selten so eine zynische Tatsachenverdrehung gelesen...

Genauso könnte man behaupten ...dann gabs auch keine Bombardierung in Dresden, sondern der in Dresden gelagerte Sprengstoff der Wehrmacht explodierte...

Mal abgesehen von den Tausenden ermordeten Dresdenern, gibt es für den Bomenterror , ich sage mal nicht Bombenholocaust, hunderttausende Volksgenossen.

Blue Max
30.08.09, 15:32
Sehr unangenehme und extrem unappetitliche Geschichtsklittungsversuche.

Passt dazu wie die Faust aufs Auge: http://www.politikarena.de/showthread.php?t=849

Also war der Völkermord an deutschen Frauen und Kindern deiner Ansicht nach in Ordnung?

Ist ja interessant, erzähl mal weiter. :)

GG146
30.08.09, 15:40
Nein, die Partisanen sprengten die Kirche gezielt und absichtlich. Deswegen ist das Buch ja auch in Frankreich verboten, um nicht die "glorreichen Taten" der Resistance zu schmälern...

Dass das NS - Regime noch während des Krieges die Verantwortung für das Massaker von Oradour übernommen hat und nach dem Krieg der Sachverhalt in Gerichtsverfahren aufgeklärt wurde, beeindruckt Dich wohl überhaupt nicht?

Offiziell wurde die Ermordung der Zivilbevölkerung Oradours vom NS-Regime als "Vergeltungsmaßnahme" hingestellt, da die von Toulouse an die Invasionsfront marschierende 2. SS-Panzer-Division durch Angriffe von Résistancekämpfern schwere Verluste erlitten habe.

Erst in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg konnte in Frankreich eine gerichtliche Verfolgung der an dem Massaker Beteiligten eingeleitet werden. Am 13. Februar 1953 verurteilte ein Militärtribunal in Bordeaux 21 von 65 überlebenden SS-Soldaten zum Tode oder mehreren Jahren Gefägnishaft. Unter den Verurteilten befanden sich auch 14 Elsässer. Nachdem sich deren Verurteilung im Elsass zum Eklat ausweitete, wurden diese vom französischen Staat amnestiert. (http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/kriegsverlauf/oradour/)

Dyrnwyn
30.08.09, 15:41
Wie schon im anderen Strang erwähnt, wurden von England gezielt ausgebildete Terroristen ins deutsch besetzte Nord- und Osteuropa eingeschleust, um durch Greueltaten einen Keil zwischen die Wehrmachtssoldaten und die Zivilvbevölkerung zu treiben. Hat Churchill ausdrücklich bestätigt.
Was perfide Methoden der Kriegsführung betrifft, waren die Engländer wie auch die Sowjets den Deutschen eindeutig überlegen.

ThiloS
30.08.09, 15:44
Nein, die Partisanen sprengten die Kirche gezielt und absichtlich. Deswegen ist das Buch ja auch in Frankreich verboten, um nicht die "glorreichen Taten" der Resistance zu schmälern...

Erklärs mir: Die Wehmacht "evakuiert" da also Frauen und Kinder in die Kirche, die Männer und Resistance-Leute kommen in die Scheunen.

So.

Und jetzt sprengen irgendwelche spanischen Resistancler, die anscheinend "übersehen" wurden (als Touri-Gruppe getarnt?) die, äh, Kirche, weil sie unerkannt entkommen und einen "Keil zwischen Besatzer und Evakuierte" treiben wollen...

Also - ich nehme schon an, dass "Krieg die Hölle ist", aber "logisch" geht anders...

Blue Max
30.08.09, 17:09
@ ThiloS

Komm, stell dich nicht dümmer dran,als du bist.

Du weißt genau, wie es gemeint ist.

Also keine Ausflüchte mit "unlogisch".

Die Partisanen waren eben durch die Bank Verbrecher, die sich einen Dreck um das Schicksal der Zivilbevölkerung scherten. Was ist daran denn so schwer zu verstehen?

Oder habe ich jetzt dein schwarz-weißes Weltbild zerstört, daß alle Deutschen des 2.Weltkrieges (mit Ausnahme der Deserteure und Widerstandskämpfer) böse waren und alle Nazigegner gute Menschen?

Die Welt ist differenzierter, als du es wahrhaben willst...

Jon T Essberger
31.08.09, 19:33
Nein, die Partisanen sprengten die Kirche gezielt und absichtlich. Deswegen ist das Buch ja auch in Frankreich verboten, um nicht die "glorreichen Taten" der Resistance zu schmälern...

Das Buch ist in Frankreich verboten worden weil Raynouard ein Revisionist und HC Leugner der übelste Sorte ist.

Rechtsmässig verurteilt in Frankreich UND Belgien, und auf der Flucht

http://www.youtube.com/watch?v=_tmD1vHXh4c

Menschen die die Welt nicht braucht, wech damit

Jon T Essberger
31.08.09, 19:38
Und jetzt sprengen irgendwelche spanischen Resistancler, die anscheinend "übersehen" wurden (als Touri-Gruppe getarnt?)

Nicht als Touris, als Musiker, da sind sie ! (http://www.youtube.com/watch?v=mifnMC_Kn1Q)

mabac
24.09.09, 02:39
So war das also...

Die SS brachte also "unbeteiligte Frauen und Kinder zu ihrer Sicherheit in die Kirche", wo dann SPANIER den vom Maquis gelagerten Sprengstoff zündeten, "um ihre Flucht zu verschleiern"...

...selten so eine zynische Tatsachenverdrehung gelesen...

Genauso könnte man behaupten ...dann gabs auch keine Bombardierung in Dresden, sondern der in Dresden gelagerte Sprengstoff der Wehrmacht explodierte...

Sie meinen also, auf diese Art können Sie die bösen Revisionisten widerlegen?

Angehörige von diversen deutschen Verbänden hatten im WK II genug auf dem Kerbholz, so dass man ruhig einzelne Verbrechen gelassen "untersuchen" kann. Hätte es man nicht getan, hätte man sie nicht aufgeklärt, so würde Katyn noch heute als deutsches Verbrechen gelten.

Wenn Sie einmal bei Wikipedia nachgeschaut hätten, dann wäre Ihnen folgendes aufgefallen:

Am 13. Februar 1953 verurteilte ein Militärtribunal in Bordeaux 21 im Prozess anwesende SS-Soldaten, darunter 14 Elsässer. Da das französische Parlament ein Gesetz erließ, welches die gemeinsame Anklage von Franzosen und Deutschen verbot, wurden die Urteile für die beiden Gruppen getrennt verkündet. Ein Deutscher und ein Elsässer, der freiwillig in die Waffen-SS eingetreten war, wurden zum Tode, 18 Angeklagte zu 8–12 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Ein Angeklagter wurde freigesprochen. Das Urteil sorgte im Elsass für so große Unruhen, dass das französische Parlament ein Amnestiegesetz erließ. Das Urteil gegen die Elsässer wurde dadurch komplett aufgehoben. Die Urteile gegen die Deutschen wurden in Haftstrafen umgewandelt und die Verurteilten kurz darauf entlassen. Die beiden Todesstrafen wurden nach einiger Zeit in lebenslängliche Haftstrafen umgewandelt; 1959 wurden auch diese Täter aus der Haft entlassen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Oradour-sur-Glane

Meinen Sie wirklich, dass französische Parlament hätte sich erpressen lassen, die Schuldigen zu amnestieren, wenn jedes Detail der offiziellen Version wahr wäre?