Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Greueltaten der Alliierten
Irgendwie faszinierend,die Vorstellung -Der rote Platz in der Hand der Bundeswehr!
Erinnert mich an den Spruch:Und wir haben doch gesiegt!
Prima die Musik der deutschen Armee begleitet von Applaus der nicht bestellt war.
Hachja, da geht doch das Herz eines jeden echten Patrioten auf!
Walter Hofer
18.05.10, 18:39
Prima die Musik der deutschen Armee begleitet von Applaus der nicht bestellt war.
Das sind doch die falschen Soldaten, die BRD-Söldner und Weicheier aus Afghanistan.
Das sind doch die falschen Soldaten, die BRD-Söldner und Weicheier aus Afghanistan.
Also Walter, jetzt sei mal nicht so verdammt kleinlich. Da marschieren DEUTSCHE SOLDATEN auf dem Roten Platz - das ist doch die Hauptsache. Dafür sind unsere Kameraden sogar bereit, hinzunehmen, dass es nur Bundeswehr und nicht die Wehrmacht ist.
Das sind doch die falschen Soldaten, die BRD-Söldner und Weicheier aus Afghanistan.
Nach dieser Musik sind des Kaisers und Königs Soldaten und der Reichskanzler marschiert da spielt es keine Rolle wer die Musik spielt.Den Russen hat es jedenfalls gefallen,obwohl da mal was war.
Nach dieser Musik sind des Kaisers und Königs Soldaten und der Reichskanzler marschiert da spielt es keine Rolle wer die Musik spielt.Den Russen hat es jedenfalls gefallen,obwohl da mal was war.
...womit sie beweisen, dass sie weitaus entspannter sind als Typen wie ihr.
Euer Geschrei hätt ich gerne hören mögen, wenn eine russische Kapelle am 8. Mai über den Pariser Platz marschiert wäre.
Walter Hofer
18.05.10, 19:06
...womit sie beweisen, dass sie weitaus entspannter sind als Typen wie ihr.
Euer Geschrei hätt ich gerne hören mögen, wenn eine russische Kapelle am 8. Mai über den Pariser Platz marschiert wäre.
:haha: :haha:
Nach dieser Musik sind des Kaisers und Königs Soldaten und der Reichskanzler marschiert
nöh, nicht alle Könige (Welcher nicht?)
Deutsche Millitärmusik ist die beste der Welt,denn nur wenige Länder besitzen eine ausgeprägte Millitärmusik.Viele deutsche klassik Komponisten komponierten Millitärmusik,bekannteste ist Beethoven.
Deutsche Millitärmusik ist die beste der Welt,
Ich verstehe das nicht. Wie konnten wir nur mit den besten Soldaten der Welt, der besten Militärmusik der Welt, dem besten Führer der Welt, den besten Panzern der Welt, den besten Ingenieuren der Welt, den besten Autos der Welt, den besten Generälen der Welt den besten Weltkrieg der Welt verlieren?
Ah, Moment, ich weiss!
Wir haben den 2ten Weltkrieg als beste Verlierer der Welt verloren!
Selbst der weltbeste Säufer schafft es nicht einen See auszusaufen.
Selbst der weltbeste Säufer schafft es nicht einen See auszusaufen.
Ich will Dir ausnahmsweise mal glauben, dass Deine Aussage auf Eigenrecherche und eigener Erfahrung beruht.
Walter Hofer
18.05.10, 20:25
Deutsche Millitärmusik ist die beste der Welt,denn nur wenige Länder besitzen eine ausgeprägte Millitärmusik.Viele deutsche klassik Komponisten komponierten Millitärmusik,bekannteste ist Beethoven.
genau, Beethoven am Hindukusch!
http://www.streitkraeftebasis.de/fileserving/PortalFiles/02DB040000000001/W285FACW591INFODE/image_large.jpg
zum Artikel:
http://www.streitkraeftebasis.de/portal/a/streitkraeftebasis/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNwyON3Y09AJJwjgG-pEI8aCUVH1vfV-P_NxU_QD9gtyIckdHRUUAm3Ppbg!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMVNfM01FVA!!?yw_contentURL =%2F01DB040000000001%2FW285FAL9457INFODE%2Fcontent .jsp
genau, Beethoven am Hindukusch!
http://www.streitkraeftebasis.de/fileserving/PortalFiles/02DB040000000001/W285FACW591INFODE/image_large.jpg
zum Artikel:
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Aber der hat beim Dirigieren seine Knarre am Mann. Das verleiht seiner Gestik noch einmal mehr an Durchschlagskraft und die Afghanis bemühen sich besonders, ihm richtig zu blasen.
Walter Hofer
19.05.10, 07:34
Aber der hat beim Dirigieren seine Knarre am Mann. Das verleiht seiner Gestik noch einmal mehr an Durchschlagskraft und die Afghanis bemühen sich besonders, ihm richtig zu blasen.
ja, Blasgeräte "made in Germany"
http://www.streitkraeftebasis.de/fileserving/PortalFiles/02DB040000000001/W285FAHT224INFODE/image_popup.jpg
Das große Ziel der Ausbildung:
1. Sauberes Blasen der Nationalhymne bei Staatsempfängen
2. Eines Tages soll ein afghanisches Musikkorps beim Berliner Militärmusikfest auftreten.
Big Herb wird über "Preussens Gloria" der Taliban entzückt sein!
Der Originaltext zum Bild:
http://i48.tinypic.com/1124d1j.jpg
Ist ja sehr lustig,zu polemisieren,wenn man nicht auf die Aussage über die deutsche Millitärmusik sachlich reagieren kann,weil man keine Ahnung hat.Jetzt verstehe ich Tasaskos Aussage über die produktiven Idioten.
Ist ja sehr lustig,zu polemisieren,wenn man nicht auf die Aussage über die deutsche Millitärmusik sachlich reagieren kann,weil man keine Ahnung hat.Jetzt verstehe ich Tasaskos Aussage über die produktiven Idioten.
DU verstehst eigentlich nur Bahnhof.
Es geht in diesem Strang um "Gräueltaten der Alliierten". Und harmlosen Afghanis "dicke-Backen-Musik" beizubringen geht durchaus als "Gräueltat" durch.
Alle, die produzieren, die was tun, sind Idioten,
wenn auch nützliche Idioten.
Denen überlegen fühlen sich die faulen
Taugenichtse und Gauner,
welche zwar den Gewinn abschöpfen,
aber außer Abkocherei selbst nix können.
Blechblasinstrumente "made in germany"
gibt's als Massenproduktion kaum.
Die ganz Kompanie hat Haar' am Sack,
die ganz Kompanie hat Haar' am Sack,
nur unser Hauptmann nicht.
Das ist der volkstümliche D-Text zu dem
Militärmarsch von Beethoven.
Zu den Greueltaten der Alliierten kann man
die Tatsache zählen, daß deren Blechblasinstrumente
für europäische Orchester äußerst beschissen
gestimmte Töne hatten, das bedeutet Quälerei
für einen Bläser hiesiger Kultur.
Hinweise zu diesen Mängeln wurden von der
USA-Industrie beantwortet, daß ihre "Scheißhaken"
eben mehr für Blues-Musik brauchbar seien.
"Scheißhaken" ist ein deutsches Fachwort für ein
Blechinstrument welches Mängel hat.
soso
„Ausgelöst aber wurde der 2. Weltkrieg ausschließlich durch die drei nach Macht strebenden Welteroberer Roosevelt, Stalin und Churchill. Keine der Achsenmächten war auch nur im Entferntesten an einer Welteroberung interessiert.“
-> Professor Dr. David Hoggan
„Ausgelöst aber wurde der 2. Weltkrieg ausschließlich durch die drei nach Macht strebenden Welteroberer Roosevelt, Stalin und Churchill. Keine der Achsenmächten war auch nur im Entferntesten an einer Welteroberung interessiert.“
-> Professor Dr. David Hoggan
herberger, Du lernst es nicht mehr:
Bereits in den frühen sechziger Jahren wurde von dem Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte Hermann Graml und anderen Historikern nachgewiesen, dass Hoggan seine Argumentation auf der systematischen Fälschung und nachträglichen Bearbeitung von Quellen aufbaute.
Der Historiker Helmut Krausnick urteilte 1963 über Hoggans Umgang mit Quellen in dessen Buch „Der erzwungene Krieg“: „Wer sich jedoch die Mühe nimmt, einmal die Wiedergabe der von Hoggan ‘verwerteten’ Dokumente mit deren Wortlaut zu vergleichen, der wird [...] sein blaues Wunder erleben; er wird überrascht sein, wie berechtigt der [...] Vorwurf war, Hoggan sei selbst vor Fälschungen nicht zurückgeschreckt“. Daher handelt es sich bei der Arbeit um einen Fall von revisionistischer Geschichtsklitterung.
In einer Broschüre des Bundesamt für Verfassungsschutz wird „Der erzwungene Krieg“ als „bis heute wohl wichtigster Versuch einer Infragestellung der Schuld der Hitler-Regierung am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs angesehen“. Das Amt urteilt weiter: „Trotz des Anscheins von Wissenschaftlichkeit hatte diese Darstellung der Ereignisse im zeitlichen Vorfeld des Kriegsausbruchs nur wenig mit der historischen Realität zu tun. Dies kann auch nicht verwundern: Ein kritischer Vergleich zeigt nämlich, dass sich der Autor verfälschender Aussagen ebenso wie erfundener Zusätze bediente. Damit versucht Hoggan, wie die meisten anderen Revisionisten, seine Thesen mit der bewussten Verfälschung von Sachverhalten bzw. dem Ignorieren bestimmter Zusammenhänge zu untermauern.“
Beispiele:
Durch die Gegenüberstellung von originalen Quellenzitaten und den entsprechenden Darstellungen Hoggans wird dies anhand weniger Beispiele deutlich. So berichtete der britische Botschafter in Berlin, Sir N. Henderson, dem britischen Außenminister, Viscount Halifax am 29. August 1939:
„Er [Hitler] bezog sich auf sein großzügiges Angebot vom vergangenen März, sagte, daß es nicht wiederholt werden könne, und versicherte, daß ihn nur die Rückkehr Danzigs und des ganzen Korridors zusammen mit einer Grenzberichtigung in Schlesien […] zufriedenstellen könne.“
Hoggan Verwendung dieser Quelle verfälscht den Sachverhalt derart, dass Hitler als defensiv und friedliebend dargestellt wird:
„Im Verlauf seiner Ausführungen [gegenüber dem britischen Botschafter in Berlin, Sir N. Henderson,] gab Hitler zu, er sei schmerzlich versucht gewesen, eine Revision der unsinnigen [...] oberschlesischen Grenze zu verlangen. Die polnische Herrschaft sei außergewöhnlich hart gewesen [...]. Doch habe er das Schicksal mit dem Aufgreifen dieses Anliegen nicht herausfordern wollen, denn er wisse, daß jede Veränderung des Status quo in jenem Raum vitale polnische Wirtschaftsinteressen ernstlich beeinträchtigen würde.“
Die verharmlosende Darstellung der systematischen Entrechtung der Juden in Nazi-Deutschland wird in Hoggans Darstellung der Folgen der „Reichskristallnacht“ genannten Novemberpogrome 1938 deutlich:
„Die deutschen Versicherungen waren angewiesen, den Juden unverzüglich alle Eigentumsschäden vom 10. November [1938] zu ersetzen“.
Die gesetzliche Regelung in der „Verordnung zur Wiederherstellung des Straßenbildes bei jüdischen Gewerbebetrieben“ besagte etwas anderes:
„§1: Alle Schäden, welche durch Empörung des Volkes über die Hetze des internationalen Judentums gegen das nationalsozialistische Deutschland am 8., 9. und 10. November 1938 an jüdischen Gewerbebetrieben und Wohnungen entstanden sind, sind von dem jüdischen Inhaber oder jüdischen Gewerbetreibenden sofort zu beseitigen. §2: Die Kosten der Wiederherstellung trägt der Inhaber der betroffenen jüdischen Gewerbebetriebe und Wohnungen. Versicherungsansprüche von Juden deutscher Staatsangehörigkeit werden zugunsten des Reichs beschlagnahmt.“
Die vollkommen aus dem Zusammenhang gezogene Darstellung wurde offensichtlich in späteren Ausgaben korrigiert. Die Versicherungssummen wurde lediglich auf die 1 Milliarde Goldmark schwere Kollektivstrafe für die deutschen Juden, die nach dem Pogrom verhängt wurde, mit einberechnet.
Dem entspricht die These Hoggans, dass Hitlers Politik gar nicht unbedingt einen Krieg erwartet und auf diesen abgezielt habe:
„Hitler war überzeugt, daß ein Krieg in Europa nicht unvermeidlich zu sein brauchte; sonst hätte er die ausländischen Führer niemals nach München eingeladen.“
Dabei hatte Hitler selbst im Januar 1939 zum ungarischen Außenminister gesagt:
„Glauben Sie, daß ich selbst es vor einem halben Jahr für möglich gehalten hätte, daß mir die Tschechoslowakei von ihren Freunden quasi serviert worden wäre? Ich habe nicht daran geglaubt, daß England und Frankreich in einen Krieg ziehen würden, aber ich war der Überzeugung, daß die Tschechoslowakei durch einen Krieg vernichtet werden müsse. Wie alles gekommen ist, ist geschichtlich einmalig.“
Quelle: Tante wiki
Immerhin: so lerne ich mal die ganzen dubiosen Autoren kennen, die sich so eine Art "Alternative Geschichte" zurechtgebastelt haben :D
Ach Thilo ich habe Professor Dr. David Hoggan nie gelesen,kenne nur Auszüge seiner Ansichten,nur diese Textzeilen von Hoggan hier könnten auch von mir stammen.
Ach Thilo ich habe Professor Dr. David Hoggan nie gelesen,kenne nur Auszüge seiner Ansichten,nur diese Textzeilen von Hoggan hier könnten auch von mir stammen.
Wohl wahr :D
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/7901/schreie_in_der_kraterlandschaft.html
Schreie in der Kraterlandschaft
Der D-Day war die größte Landungsaktion der Geschichte, nun sind neue, blutige Details der Aktion bekanntgeworden: Ein britischer Autor hat die Invasion in der Normandie von 1944 rekonstruiert und ist dabei auf zahlreiche Kriegsverbrechen gestoßen - auch durch die Alliierten. Von Klaus Wiegrefe
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Debatte
Letzter Beitrag:
Burkhard Grafenstein
5. May 2010, 16:30
Auf vielen Grabsteinen des 2. Weltkriegs, auf denen steht... mehr...
Für William E. Jones war es das erste Verbrechen, und vermutlich konnte er sich deshalb noch Jahre später gut daran erinnern. Er hatte mit anderen US-Soldaten der 4. Infanteriedivision einen kleinen Hügel erobert. Es sei "ziemlich hart zur Sache gegangen", beschrieb Jones später das blutige Gefecht.
Und dann verloren die GIs alle Beherrschung. O-Ton Jones: "Wir spielten verrückt. Einige von ihnen saßen noch in den Schützenlöchern. Da sah ich, wie mehrere direkt in den Löchern erschossen wurden. Wir machten keine Gefangenen und konnten nicht anders, als sie zu töten. Das taten wir. Ich hatte noch nie einen auf diese Weise erschossen. Aber sogar unser Leutnant hat mitgemacht, und einige Unteroffiziere auch."
Die Namen der Toten werden vermutlich nie geklärt, nur eines ist gewiss: Die Opfer des Kriegsverbrechens waren deutsche Soldaten, gestorben in der Normandie im Sommer 1944.
Im Morgengrauen des 6. Juni hatten die Angloamerikaner und ihre Verbündeten mit der Operation "Overlord" begonnen, dem größten Landungsunternehmen aller Zeiten.
Seitdem lieferten sich alliierte und deutsche Truppen zunächst an den Stränden, dann in der herben normannischen Landschaft eine der erbittertsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Bilanz des Schreckens: mehr als 250.000 gefallene oder verwundete Soldaten und Zivilisten und eine verwüstete Normandie.
Menschliche Schutzschilde
Viele Bücher sind darüber geschrieben, zahlreiche Filme gedreht worden. Steven Spielbergs preisgekrönter "Der Soldat James Ryan" war ein Welterfolg. Ein scheinbar auserzähltes Thema also.
Doch zuletzt nahm sich der britische Historiker und Bestsellerautor Antony Beevor den Stoff vor. Und bei seinen Recherchen für "D-Day. Die Schlacht um die Normandie" stieß er auf ein Thema, das unter Experten inzwischen offen diskutiert wird. Alliierte Soldaten haben wohl in größerem Ausmaß als bislang bekannt in der Normandie Kriegsverbrechen begangen
Walter Hofer
30.05.10, 15:30
„Ausgelöst aber wurde der 2. Weltkrieg ausschließlich durch ************
Adolf Hitler und sonst niemanden !!
Adolf Hitler und sonst niemanden !!
Falls das stimmen sollte,da würde ich sagen das geht doch noch bei so vielen Kriegen in den letzten 100 Jahre.
Walter Hofer
30.05.10, 17:26
Falls das stimmen sollte,..**
ja, es stimmt! :)
ja, es stimmt! :)
Na dann zähle mal alle Kriege auf die der deutsche Reichskanzler nicht angefangen hat.
Walter Hofer
30.05.10, 17:50
Na dann zähle mal alle Kriege auf die der deutsche Reichskanzler nicht angefangen hat.
Das interessiert hier nicht, finde ich damit ab, dass Klaus Prollig und Willi Neonazi, also Kreti und Pleti, über die Nichtschuld des Führers nicht zu bestimmen haben!
Adolf Hitler und sonst niemanden !!
So ein Blödsinn! :augenrollen:
Adolf Hitler und sonst niemanden !!
Echt ? Wie hatter denn das gemacht, der Hitler ?
Ist er eines Morgens in der Reichskanzlei spazieren gegangen und hat sich gedacht "Och, heut is so ein schöner Tag... heut fang ich mal den 2ten Weltkrieg an..." ?
ja, das kommt ganz gut hin! :) - so war er nun mal, unser größter Kuchenfresser
Wie entstanden denn Kriege wenn AH gerade keine Zeit hatte, oder zu jung oder bereits tod war?
Adolf Hitler und sonst niemanden !!
Hofer, Dein "sonst niemanden", dat is ja woll
logisch nicht möglich, denn der II. Weltkrieg
war von 1 Person allein nicht machbar.
soso
Walter Hofer
31.05.10, 07:26
Hofer, Dein "sonst niemanden", dat is ja woll
logisch nicht möglich, denn der II. Weltkrieg
war von 1 Person allein nicht machbar.
soso
Aber sicher ist das logisch!
Der Auslöser für den WK II ist mit A.H. eindeutig identifiziert. Dazu reicht eine Person aus! Dass einige braune Laienprediger das nicht wahr haben wollen,
ändert die Tatsache nicht.
Aber sicher ist das logisch!
Der Auslöser für den WK II ist mit A.H. eindeutig identifiziert. Dazu reicht eine Person aus! Dass einige braune Laienprediger das nicht wahr haben wollen,
ändert die Tatsache nicht.
Unter passenden Titeln kann man jede Art
von Stumpfsinn und Starrsin betreiben.
Daß Du Deine perverse Sinnesart unbedingt
unter dem hier maßgebenden Titel
- - - Greueltaten der Allierten - - -
darbieten willst, das ist nicht logisch.
Willst vermutlich Gesinnungspolizei spielen?
Oder gar den Retter Deines heiligen Denkmülls?
Pfui! - Schäm Dich!
soso
Walter Hofer
31.05.10, 17:19
Unter passenden Titeln kann man jede Art von Stumpfsinn und Starrsin betreiben.
nein, dass kann ausser dir niemand besser! :)
Genau darum geht es! :)
Zwar kam mit der Zeit heraus das auch allierte Soldaten viele Gefangenen umbrachten, dennoch ist auch zu sagen, dass hunderttausende Landser von den Allierten eine relativ gute Behandlung erfahren haben und gesund nach Hause kamen. In den USA selbst ging es ihnen teilweise besser als den meisten Schwarzen.
Echt ? Wie hatter denn das gemacht, der Hitler ?
Ist er eines Morgens in der Reichskanzlei spazieren gegangen und hat sich gedacht "Och, heut is so ein schöner Tag... heut fang ich mal den 2ten Weltkrieg an..." ?
Sicher haben hier viele Faktoren dazu beigetragen, tatsächlich ist aber, wenn auch platt formuliert, wahr was Du schreibst. Als Hitler gegen Polen zu Felde zog war der Weltkrieg eine wahrscheinliche Folge, welche absehbar war. Hitler hat sie entweder absichtlicht verkannt oder war unglaublich dumm/naiv.
Das der Beginn so profan daherkommt mag komisch erscheinen und Du hast es sicher humoristisch überspitzt, aber er ist nur der letzte Schritt eines langen Weges, der sicherlich weitauskomplexer ist. Hauptschuldiger bleibt aber Hitler und das hinter ihm stehende Regime.
MfG
Der Linke
Zwar kam mit der Zeit heraus das auch allierte Soldaten viele Gefangenen umbrachten, dennoch ist auch zu sagen, dass hunderttausende Landser von den Allierten eine relativ gute Behandlung erfahren haben und gesund nach Hause kamen. In den USA selbst ging es ihnen teilweise besser als den meisten Schwarzen.
Sicher haben hier viele Faktoren dazu beigetragen, tatsächlich ist aber, wenn auch platt formuliert, wahr was Du schreibst. Als Hitler gegen Polen zu Felde zog war der Weltkrieg eine wahrscheinliche Folge, welche absehbar war. Hitler hat sie entweder absichtlicht verkannt oder war unglaublich dumm/naiv.
Das der Beginn so profan daherkommt mag komisch erscheinen und Du hast es sicher humoristisch überspitzt, aber er ist nur der letzte Schritt eines langen Weges, der sicherlich weitauskomplexer ist. Hauptschuldiger bleibt aber Hitler und das hinter ihm stehende Regime.
MfG
Der Linke
Dann wäre ja nur noch zu klären,hat Hitler bewußt einen 2.Weltkrieg angestrebt?Die 2.Frage wäre dann haben die Westmächte wirklich versucht einen 2.Weltkrieg zu verhindern.Ich denke mal nach heutiger Faktenlage strebte Hitler nicht die Weltherrschaft an.
Dann wäre ja nur noch zu klären,hat Hitler bewußt einen 2.Weltkrieg angestrebt?Die 2.Frage wäre dann haben die Westmächte wirklich versucht einen 2.Weltkrieg zu verhindern.Ich denke mal nach heutiger Faktenlage strebte Hitler nicht die Weltherrschaft an.
Weltherrschaft ist nun auch ein sehr nebulöser Begriff. Hitler hätte sie sicher auch nicht abgelehnt...
Ob die Allierten den WK um jeden Preis verhindern wollten ist eine gute Frage, denn sie haben Deutschland den Krieg erklärt. Aber die Frage ist auch auf welchen Kosten verhindert man einen Krieg, Hitler wollte immer mehr, man musste wohl eine Linie ziehen und den Tyrannen zeigen wo Schluß ist.
MfG
Der Linke
Weltherrschaft ist nun auch ein sehr nebulöser Begriff. Hitler hätte sie sicher auch nicht abgelehnt...
Ob die Allierten den WK um jeden Preis verhindern wollten ist eine gute Frage, denn sie haben Deutschland den Krieg erklärt. Aber die Frage ist auch auf welchen Kosten verhindert man einen Krieg, Hitler wollte immer mehr, man musste wohl eine Linie ziehen wo Schluß ist.
MfG
Der Linke
Bei der Kriegserklärung gegen Deutschland ging es um die Unabhängigkeit Polens,nun muß man sich schon fragen,wußten die Westallierten nicht das die UDSSR auch eine Menge wollte,zu mal man ja 1939 zeitgleich wie das Deutsche Reich mit der UDSSR verhandelte.
Die ex Bischofin Käsemann stellte die Frage in ihrer Predigt,"War es denn wirklich notwendig gegen Deutschland Krieg zu führen"?Diese Frage hat noch niemand gestellt,und fast niemand hat sie untersucht.Zumal GB ja Frankreich in den 2.Weltkrieg genötigt hat.Denn mit der brit.Kriegserklärung am 3.9.mußte Frankreich 3 Stunden später auf Grund des Bündnisses mit GB Deutschland ebenfalls den Krieg erklären,das erklärt auch die Passivität der beiden Westmächte 1939/40.
Das bedeutet der Schritt in den WK 2 war ein einseitiger brit.Schritt.
Noch ein Fakt,1935 waren in GB die Letzten Wahlen bis 1945.Die beiden Premierminister Chamberlaine und Churchill wurden nie vom Volk gewählt.
Weltherrschaft ist nun auch ein sehr nebulöser Begriff. Hitler hätte sie sicher auch nicht abgelehnt...
Ob die Allierten den WK um jeden Preis verhindern wollten ist eine gute Frage, denn sie haben Deutschland den Krieg erklärt. Aber die Frage ist auch auf welchen Kosten verhindert man einen Krieg, Hitler wollte immer mehr, man musste wohl eine Linie ziehen wo Schluß ist.
MfG
Der Linke
Das ist jetzt eine typische Antwort, wenn man Geschichte mit den "heutigen" Augen betrachtet.
Was wäre wohl gewesen, wenn die Westmächte den Polenfeldzug stillschweigend toleriert hätten ?
Das taten sie ja auch bei der Zerschlagung und Besetzung der Tschechoslowakei auch. Natürlich auch mit Tisos Hilfe !
Man kann das Rad der Zeit einfach nicht zurückdrehen, und ebenso die damalige Denkweise.
Bischof Tiso fühlte sich vollkommen im Recht, und wurde trotzdem hingerichtet.
MfG Cony !
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Das ist doch bei den Rheinwiesenlagern das Selbe.
Falls es jemals ein halbwegs objektives Ergebnis geben sollte, wird es anschliessend von den Guties wieder auf 10% herabgeschwurbelt, wie das bei den Opfern von Dresden schon der Fall war.
:cool:
Das ist doch bei den Rheinwiesenlagern das Selbe.
Falls es jemals ein halbwegs objektives Ergebnis geben sollte, wird es anschliessend von den Guties wieder auf 10% herabgeschwurbelt, wie das bei den Opfern von Dresden schon der Fall war.
:cool:
Man denke nur als vor kurzem im tschech.TV eine Doku lief über die Massenmorde nach 1945 an Deutsche in Tschech.wer hat sich über die Ausstrahlung der Doku empört das waren deutsche Stellen,aber diese deutschen Penner sind nur hilflos vor Wut,denn man kann ja den Tschech. schlecht vorwerfen sie seien "Ewig Gestrige"!Wenn jemand ewig gestrige sind,dann sind das die BRD Ganoven mit ihren nie endenden Gedenk und Trauerveranstaltungen.
Ach interessant was die Tschechen sagten,"Die Mörder waren tschech.Kollaborateure der Deutschen,die sich nach 1945 als tschech.Patrioten beweisen wollten.
Wenn das so wäre dann wäre ja auch die BRD Mär hinfällig das die Völker unter NS gelitten hatten und nach 1945 Rache übten.
Zitat:
Zitat von soso http://www.politikarena.net/images/buttons/viewpost.gif (http://www.politikarena.net/showthread.php?p=127738#post127738)
Hofer, Dein "sonst niemanden", dat is ja woll
logisch nicht möglich, denn der II. Weltkrieg
war von 1 Person allein nicht machbar.
soso_________________________
Aber sicher ist das logisch!
Der Auslöser für den WK II ist mit A.H. eindeutig identifiziert. Dazu reicht eine Person aus! Dass einige braune Laienprediger das nicht wahr haben wollen,
ändert die Tatsache nicht.
Achso,
da bietet der Hofer-Nick wieder den alten
geisteskranken C-Mono-Manie-Wahn,
wie schon seit Jesus gedroschen:
Man müsse nur einen Einzigen finden,
der für ALLES schuldig war,
und schon ist die ganze Geschichte
ferddich,,, ferddich - wo is dat Papier?
Nick Hofer, sowat kannste versuchen,
unter Deinesgleichen, aber nicht unter
dieser Titel-Vorgabe hier.
soso
Spitze soso,bei diesen vielen rotznasigen Schulabrechern mal eine Wohltat.
Namen der Dresden-Opfer bleiben unter Verschluß, Mahnmal unmöglich gemacht
Was für andere Opfergruppen, egal welches Krieges und welcher Nationalität, selbstverständlich ist, wird den Opfern 2. und 3. Klasse, z.B. denen des Dresdener Völkermords, weiterhin verwehrt: Kein Mahnmal und keine Namenslisten für die Ermordeten. Deckel drauf und Trauerverbot in der Öffentlichkeit.
Die Stadt Dresden verweigert die Veröffentlichung von 19.000 Namen der insgesamt etwa 250.000 bis 300.000 Opfer des aliierten Genocids an der Dresdener Zivilbevölkerung vom 13. Februar 1945.
Und wieder einmal stehen die Nachkommen der Opfer ungläubig und betroffen vor der Kaltschnäuzigkeit, mit der unsere politische Klasse die Geschichte vergessen machen und die Lüge zementieren will.
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2487031
DreadfulGreat
14.06.10, 16:08
der insgesamt etwa 250.000 bis 300.000 Opfer des aliierten Genocids an der Dresdener Zivilbevölkerung vom 13. Februar 1945.Weißt du eigentlich was ich an euch Rechtsdrehern extrem ermüdend finde? Dass ihr euch nicht entblödet, immer wieder gebetsmühlenartig den immergleichen Scheißdreck hinzuschmieren, der inhaltlich widerlegt und sachlich absoluter Quark ist.
Nun war mal ein Monat Ruhe und dann kommst du wieder mit 300.000 Opfern an und faselst was von Genozid. Englisch schreibt man das übrigens genocide, du Pisa-Opfer, klein und hinten mit 'e'. Übrigens kannst du persönlich dir mal hinter die Ohren schreiben, dass es ziemlich vollidiotisch ist, dem Führer bei seinem Weltkriegsprogramm zuzujubeln und dann rumzuweinen, wenn der Krieg zu einem selbst zurück kommt. Als Analogie für heute wäre festzuhalten, auch die Finger von den rechten Heilsbringern zu lassen, weil man ja weiß, worauf das dann hinausläuft.
Aber lass' mich raten: Du schreibst bereits an einem hochaktuellen post zum Rheinwiesenlager :haha:
So Kollege, dann mal schön gekuckt, ob Volksfront online ist, wenn ja wieder das Meldeknöpfchen gedrückt und eine Ermahnung an mich initiiert. Wäre doch gelacht, wenn ihr 2 Dreamteamer mich nicht mundtot kriegen könntet, was?
:haha:
el spartaco
15.06.10, 07:23
Englisch schreibt man das übrigens genocide, du Pisa-Opfer, klein und hinten mit 'e'. :
schön, das du es mal auf den Punkt gebracht hast, Fascholall als Blähung, hervorgerufen durch die Bildungskrise. Das hat was, gilt aber nur für das Vollpfosten - Fußvolk, nicht aber für die Rattenfänger und Brunnenvergifter, die so klammheimlich auf der Öko- und Antiglobalisierungswelle daher kommen.
Welche Sprache Faschisten verstehen, hat uns die Rote Armee gezeigt. :-D
mi
schön, das du es mal auf den Punkt gebracht hast, Fascholall als Blähung, hervorgerufen durch die Bildungskrise. Das hat was, gilt aber nur für das Vollpfosten - Fußvolk, nicht aber für die Rattenfänger und Brunnenvergifter, die so klammheimlich auf der Öko- und Antiglobalisierungswelle daher kommen.
Welche Sprache Faschisten verstehen, hat uns die Rote Armee gezeigt. :-D
mi
Tja bei 13 millionen toten sowj.Soldaten war das zeigen aber sehr schmerzhaft,und 700tausend -1million Hiwis die wollten wohl nichts zeigen.
Du weißt doch garnicht wo von du redest oder schreibst.
Und wieder einmal stehen die Nachkommen der Opfer ungläubig und betroffen vor der Kaltschnäuzigkeit, mit der unsere politische Klasse die Geschichte vergessen machen und die Lüge zementieren will.
Entweder hast Du den Artikel nicht gelesen oder aber nicht verstanden oder aber Du drehst in Deinem Geifer mal wieder am Rad. Ich tippe auf letzteres. Der Grund steht schliesslich deutlich im ersten Absatz:
Lunau verwies auf datenschutzrechtliche Bedenken, die gerade geprüft würden.
Übrigens, zu den ''300.000 Toten'':
Angehörige von Toten allerdings können beim Stadtarchiv eine Anfrage stellen und bekommen Antwort, die sich auf zwei dort vorhandene Quellen bezieht: die Kennzettel der Kriminalpolizeileitstelle Dresden zu den Opfern der Bombenangriffe sowie das Straßenverzeichnis zu den Opfern.
Studier Geschichte, dann darfst auch Du mal korrekt nachzählen.
Und wo wir gerade dabei sind:
Deckel drauf und Trauerverbot in der Öffentlichkeit.
In Dresden wird jedes Jahr getrauert. Von öffentlicher Seite arrangiert. Mitsamt Kranzniederleung seitens der Bürgermeister sowie des Stadtrats und des Landtags sowie dutzender Gedenkgottesdienste. Dein ''Trauerverbot'' ist mal wieder nur eines Deiner Hirngespinste.
Aber so kennen wir Dich ja.
:-)
NukNuk
el spartaco
15.06.10, 17:02
Tja bei 13 millionen toten sowj.Soldaten war das zeigen aber sehr schmerzhaft,und 700tausend -1million Hiwis die wollten wohl nichts zeigen.
Du weißt doch garnicht wo von du redest oder schreibst.Doch, Herberger, das weiß ich nun ganz genau und dein widerlicher Zynismus ist nur ein erneuter Beweis für deine/eure Menschen verachtende Haltung. Aber selbst da ist deine Argumenttion lückenhaft - es war die mehrheitliche Bevölkerung der Sowjet - Union, also weit mehr als 1 Million, völlig vergessen hast du die vielen Partisanen, die deinen geistigen Vorfahren an die Eier gingen. Klar, das schmerzt.
Woher ich das so genau weiß? Wer einen Vater hatte, der SS-Offizier war, der in viele Verbrechen in der Sowjet Union und anderswo verwickelt war, sollte sich mit der Geschichte selbst genau befassen um geistig und politisch gesund zu bleiben. Erzählr du mir also nichts von unseren tollen deutschen Soldaten. Sie haben soviel Schande über unser Land gebracht, durch ihre Verbrechen, dass man noch in Generationen mit der Aufarbeitung beschäftigt sein wird. Und wir haben uns nicht selbst von diesen Verbrechern befreit, sondern das mussten andere für uns tun. Ohne diese könnten wir hier gar nicht unsere Meinungen von uns geben.
mi
Vor allen Dingen schmerzt mir dein dummes Zeug nicht.
Über dieses Thema sachlich zu diskutieren ist mitlerweile fast unmöglich da gewisse Lobbys ihre Schuld-Kult-Philosophien mitlerweile zum fundamentalen Glaubensbekenntnis erhoben haben.
Kein Volk dieser Erde betreibt mehr masochistische Eigenbezichtigung, kollektives Massenschämen, will es Jedem und Allen recht tun und hat ein verklemmteres Verhältnis zu seiner Geschichte.
Jegliche Wissenschaft, auch die Geschichte, unterliegt der Revision ohne die es keinerlei Fortschritt gäbe.
Für deutsche Geschichte gilt das nicht, hier wird staatlich verbindlich vorgegeben was zu glauben ist und das in unserer ach so toleranten, demokratischen Aufklärungsgesellschaft.
Wer die vorgegebene Geschichtsgebung anzweifelt wird schnell als ewig gestriger Altnazi oder geschichtsverzerrender Neonazi denunziert.
Zweifler und Kritiker, mögen sie noch so sachlich argumentieren, bewegen sich auch ganz schnell im strafrechtlichen Bereich.
Es drängt sich natürlich die Frage auf warum die angebliche unumstößliche Wahrheit nicht hinterfragt werden darf, wenn sie doch so eideutig beweisbar ist und warum diese Wahrheit eine derartige staatliche Stütze benötigt!
Es soll aber nichts verharmlost, relativiert und beschönigt werden aber es ist ebenso Tatsache dass Millionen von Menschen, nach Kriegsende, für Reperationsleistungen in den Arbeitslagern der Alliierten, in Rheinlagern oder durch Vertreibung und Hungerblockaden ums Leben kamen.
Ebenso wurden die Massenvergewaltigungen beim Einmarsch der roten Armee schamhaft verschwiegen.
Es gab gezielte Bombardements der Alliierten gegen die deutsche Zivilbevölkerung, deutsche Städte ließen Bomber Harris und Churchill in Brandklassen einteilen.
Dank diverser Historiker, Volkskundlern, Journalisten, Zeitzeugen und anderen, vornehmlich aus dem Ausland ist einiges ans Licht gekommen über das gewisse Kreise hier wohl lieber auf ewig den Mantel des Schweigens gehüllt hätten.
Warem die Zweifel an den Gruselgeschichten der Hippielehrer und deren Märchenbücher doch berechtigt?
Es bringt nichts nach Schuldigen zu fragen oder Verbrechen mit Verbrechen aufzuwiegen, lediglich die uneingeschränkte Wahrheit auf beiden Seiten bringt uns weiter!
el spartaco
15.06.10, 21:42
Vor allen Dingen schmerzt mir dein dummes Zeug nicht. mich, herberger, mich, muss es heißen. Lernt doch endlich mal die deutsche Sprache oder führt "Kanack" oder "Kiez-Sprache" als Regelsprache ein. Ist ja zum Mäusemelken! Deutschtümeln und nicht richtig Deutsch können, wie schräg ist denn das? mi
mich, herberger, mich, muss es heißen. Lernt doch endlich mal die deutsche Sprache oder führt "Kanack" oder "Kiez-Sprache" als Regelsprache ein. Ist ja zum Mäusemelken! Deutschtümeln und nicht richtig Deutsch können, wie schräg ist denn das? mi
Wie schräg ist das denn: den Linken mimen und von "Kanacken" sprechen. Ihr Marxisten seid auch nicht mehr das, was Ihr eigentlich noch nie wart.
Entweder hast Du den Artikel nicht gelesen oder aber nicht verstanden oder aber Du drehst in Deinem Geifer mal wieder am Rad. Ich tippe auf letzteres. Der Grund steht schliesslich deutlich im ersten Absatz:
Gut daß wir einen so strengen Datenschutz haben. Sonst hätten die Stadtoberhäupter in Dresden ja gar keinen Vorwand mehr, die Sache unter den Teppich zu kehren.
Bei den Amerikanern läuft das nicht so gut. Die haben noch jeden ihrer Vietnam-Helden in Washington namentlich verewigt. Die Frauen und Kinder von Dresden dagegen werden datenrechtlich geschützt. Ein Zeichen echter Menschlichkeit durch die Stadt.
Übrigens, zu den ''300.000 Toten'':
Irgendwie war in dieser Hinsicht die DDR noch ehrlicher. Die haben die Zahlen nicht herunterlügen müssen, weils ja der Klassenfeind war, der die Bomben geworfen und die Tiefflieger geschickt hat.
In Dresden wird jedes Jahr getrauert. Von öffentlicher Seite arrangiert. Mitsamt Kranzniederleung seitens der Bürgermeister sowie des Stadtrats und des Landtags sowie dutzender Gedenkgottesdienste. Dein ''Trauerverbot'' ist mal wieder nur eines Deiner Hirngespinste.
Aber so kennen wir Dich ja.
:-)
NukNuk
Das ist mir aber ein bischen zu wenig, NukNuk und auch zu unverbindlich angesichts der Monstrosität des Verbrechens, um das es hier geht. Ich habe selbst Verwandte und besitze Originalbriefe meines Großvaters von der Ostfront, dessen Schwester in dieser Nacht mit ihrer Familie in Dresden war.
Ich bin der Meinung, ein Mahnmal in würdiger Form wäre das mindeste, was diese Opfer verdient haben. Und ich halte es für ein Versagen der Verantwortlichen, daß man es in Dresden der rechten Szene überläßt, die Welt an diese Bombennacht zu erinnern.
EddieTheEagle
16.06.10, 07:49
selbst in der tiefen oberbayerischen provinz haben die alliierten schlimme greueltaten veruebt.
als die truppen des wallstreet-finanzjudentums - darunter auch neger! - trotz des heldenhaften widerstands einiger dreijaehriger hitlerjungen in unser staedtchen einmarschierten haben sie schokolade an die eingeborenen verteilt.
wohl wissend, dass die sowas seit jahren nicht mehr gesehen hatten und soviel davon in sich hinein schlangen, dass sie reihenweise kotzen mussten.
das war absicht!
meine tante hat diese perfide volksvergiftungsaktion so traumatisiert, dass sie noch jahrzehnte spaeter bei jeder unpassenden gelegenheit davon erzaehlte. mit traenen in den augen! :mad:
Das ist mir aber ein bischen zu wenig
Deine Befindlichkeiten interessieren doch keinen in Deutschland; schon vergessen?
:-)
Es reicht natürlich, dass es uns Dresdnern reicht.
Ich bin der Meinung, ein Mahnmal in würdiger Form wäre das mindeste, was diese Opfer verdient haben.
Die Opfer und deren Angehörige besitzen mehr als genug Mahnmale. Eines davon ist die Frauenkirche - schon seit Kriegsende. Ein weiteres - ein sehr grosses sogar - findet sich auf dem Dresdner Heidefriedhof. An diesem werden von Bürgern und Politikern an jedem 13ten Februar Kränze niedergelegt und Gedenkveranstaltungen abgehalten. Unzählige weitere Mahnmale und Gedenktafeln finden sich über die Stadt verstreut.
Das alles kannst Du aber nicht wissen, weil es Dich schlicht gesagt überhaupt nicht interessiert. Du möchtest die Opfer Dresdens lediglich als Politikum nutzen. Warum? Weil Ihr Rechtsextremen auf die Toten des Kriegs spuckt, generell auf die von Deutschland gebrachten Opfer. Ihr wart 1933 die grössten Feinde der Deutschen, Ihr hasst heute noch die Deutschen bis auf's Messer.
Aber das wissen die Deutschen ja auch. Deswegen wählen sie Euch nicht, deswegen laufen sie nicht auf Euren ''Trauermärschen'' mit, deswegen werden sie auch nie auf Eure Forderungen bezüglich Dresden, Hamburg und andernorts eingehen.
Euer Versagen finden wir Dresdner einfach nur toll!
:-)
NukNuk
el spartaco
16.06.10, 10:05
Wie schräg ist das denn: den Linken mimen und von "Kanacken" sprechen. Ihr Marxisten seid auch nicht mehr das, was Ihr eigentlich noch nie wart.
du bist ja ein ganz schlauer, hier sieht man eine typische Fascho-Verdrehung, wie zum Beispiel der Begriff "Links-Faschisten", oder Bomben-Holocaust. Es geht hier nicht um eure rassistische Bezeichnung Kanacken, sondern um eine anerkannte Selbstbeschreibung von speziellem Kiezdeutsch. Hier entsteht also eine neue Sprache, wie etwa früher das Jiddische, im Gegensatz zu dem beschriebenen fehlerhaften Deutsch vieler Faschos.
zu "Kanack" kuckstu hier: http://www.scifi-forum.de/off-topic/off-topic-allgemein/11671-alder-konkret-krass-korrekt-kanak-sprak-sprache-jugend.html
mi
du bist ja ein ganz schlauer, hier sieht man eine typische Fascho-Verdrehung, wie zum Beispiel der Begriff "Links-Faschisten", .....
Soll das heissen dass es keine Linksfaschisten gibt! :schock:
Deine Befindlichkeiten interessieren doch keinen in Deutschland; schon vergessen?
:-)
Es reicht natürlich, dass es uns Dresdnern reicht.
Die Opfer und deren Angehörige besitzen mehr als genug Mahnmale. Eines davon ist die Frauenkirche - schon seit Kriegsende. Ein weiteres - ein sehr grosses sogar - findet sich auf dem Dresdner Heidefriedhof. An diesem werden von Bürgern und Politikern an jedem 13ten Februar Kränze niedergelegt und Gedenkveranstaltungen abgehalten. Unzählige weitere Mahnmale und Gedenktafeln finden sich über die Stadt verstreut.
Das alles kannst Du aber nicht wissen, weil es Dich schlicht gesagt überhaupt nicht interessiert. Du möchtest die Opfer Dresdens lediglich als Politikum nutzen. Warum? Weil Ihr Rechtsextremen auf die Toten des Kriegs spuckt, generell auf die von Deutschland gebrachten Opfer. Ihr wart 1933 die grössten Feinde der Deutschen, Ihr hasst heute noch die Deutschen bis auf's Messer.
Aber das wissen die Deutschen ja auch. Deswegen wählen sie Euch nicht, deswegen laufen sie nicht auf Euren ''Trauermärschen'' mit, deswegen werden sie auch nie auf Eure Forderungen bezüglich Dresden, Hamburg und andernorts eingehen.
Euer Versagen finden wir Dresdner einfach nur toll!
:-)
NukNuk
Du irrst Dich. Die Rechten mit ihrem jährlichen Trauermarsch haben genau dasselbe Recht, zu trauern, wie Du und Deine Systempolitiker ein Recht haben, nicht zu trauern.
Du und Deine Sorte: Ihr seid auch keineswegs "die Dresdener"-glücklicherweise. Mal wieder sprichst Du für eine Gruppe, für die zu sprechen Du nicht legitimiert bist, dieses Krankheitssymptom Deines Egos hatten wir ja schon eingehend bei anderer Gelegenheit festgestellt.
Und Du irrst Dich ein zweites Mal, wenn Du glaubst, nur die Dresdner hätten darüber zu entscheiden. Man muß auch nicht aus der Stadt Auschwitz gebürtig sein, um zu bestimmen, in welcher Form an die Opfer des gleichnamigen KL gedacht wird.
Meine Großtante mit ihrer Familie stammte aus Schlesien. Ich achte jeden, der ehrlich dieser Mordopfer gedenkt, egal welche politische Meinung er sonst hat. Die Trauer der nationalen "Gedenkmärsche" halte ich für ehrlich, auch wenn diese Leute sonst nicht meine politischen Meinungen teilen. Wer aber aus taktischer Angst und falscher Rücksichtnahme Opferzahlen herunterlügt, historische Fakten ignoriert (Tieffliegerangriffe) und das wahrscheinlich größte Verbrechen dieses Krieges kleinreden und unter den Tppich kehren will, handelt unmoralisch und feige.
du bist ja ein ganz schlauer, hier sieht man eine typische Fascho-Verdrehung, wie zum Beispiel der Begriff "Links-Faschisten", oder Bomben-Holocaust. Es geht hier nicht um eure rassistische Bezeichnung Kanacken, sondern um eine anerkannte Selbstbeschreibung von speziellem Kiezdeutsch. Hier entsteht also eine neue Sprache, wie etwa früher das Jiddische, im Gegensatz zu dem beschriebenen fehlerhaften Deutsch vieler Faschos.
zu "Kanack" kuckstu hier: http://www.scifi-forum.de/off-topic/off-topic-allgemein/11671-alder-konkret-krass-korrekt-kanak-sprak-sprache-jugend.html
mi
Man lernt nie aus: da haben also die betroffenen "Kiezdeutschen" einen herabsetzenden Ausdruck der "Faschos" übernommen, um ihre primitive Halbdeutschsprache mit Stolz so zu bezeichnen..
Ja, wenn das so ist, dürfen wir ja auch ruhig alle "Kanacken" sagen, nicht wahr? Und ich dachte immer, das wären nur die Einwohner Neukaledoniens..
Die Rechten mit ihrem jährlichen Trauermarsch haben genau dasselbe Recht, zu trauern, wie Du und Deine Systempolitiker ein Recht haben, nicht zu trauern.
Markiere mir bitte einmal die Stelle fett, an welcher ich Euch Rechtsradikalen das Recht zu trauern absprach.
:-)
Du und Deine Sorte: Ihr seid auch keineswegs "die Dresdener"-glücklicherweise.
Du wirst in Dresden kaum jemanden finden, der Deine Meinung teilt. Hingegen findest Du als Tenor der öffentlichen Veranstaltungen, Diskurse und privaten Trauerfeiern meine Ansicht vollkommen widergespiegelt; sowohl im privaten als auch im politischen als auch im publizistischen Bereich. Und um die Sache mal abzurunden: Selbst die Junge Freiheit zieht hier mit mir mit.
Dresden besitzt genügend Gedenkplätze und Mahnmale, die an die Bombennacht erinnern. Das Engagement der Dresdner zur Erinnerung an dieses Unglück ist alljährlich überwältigend. Und Typen wie Ihr seid da unwillkommen.
Bei allen Dresdnern.
Sieh's endlich ein. Polemikversager.
:-)
Und Du irrst Dich ein zweites Mal, wenn Du glaubst, nur die Dresdner hätten darüber zu entscheiden. Man muß auch nicht aus der Stadt Auschwitz gebürtig sein, um zu bestimmen, in welcher Form an die Opfer des gleichnamigen KL gedacht wird.
In Auschwitz wurden auch nicht vorrangig die Bewohner Auschwitz' umgebracht. Dort wurden Menschen aus ganz Europa von Deinen Gesinnungsgenossen vergast, Dyrnwyn. Der Vergleich hinkt also nicht nur dramatisch - bei Deinem Intellektrang jedoch nicht verwunderlich - er beweist auch, wie egal Dir das Andenken der Ermordeten ist. Wer Dresden jetzt schon mit Auschwitz vergleicht, muss gewaltig eins an der Murmel haben, um ehrlich zu sein.
Ganz davon abgesehen: Wer als Aussenstehender meint, den Dresdnern vorschreiben zu dürfen, wie sie um ihre Familien, Freunde und Nachbarn zu trauern haben, sollte sich mal vom Doc untersuchen lassen. Dort sind schon Anzeichen schizophrener Megalomanie spürbar.
Ist diese psychotische Verwerfung bei Euch Rechtsextremen naturgegeben?
:-)
NukNuk
...Die Trauer der nationalen "Gedenkmärsche" halte ich für ehrlich, auch wenn diese Leute sonst nicht meine politischen Meinungen teilen. Wer aber aus taktischer Angst und falscher Rücksichtnahme Opferzahlen herunterlügt, historische Fakten ignoriert (Tieffliegerangriffe) und das wahrscheinlich größte Verbrechen dieses Krieges kleinreden und unter den Tppich kehren will, handelt unmoralisch und feige.
Blablablarhabarberpengpuff!
:augenrollen:
Ihr bestußten Rechtsradikalen solltet euch mal lieber um die Zukunft eures heißgeliebten Heimatlandes kümmern, anstatt eure Krokodielstränen auf Trauermärschen quer durch die Republik kullern zu lassen.
Markiere mir bitte einmal die Stelle fett, an welcher ich Euch Rechtsradikalen das Recht zu trauern absprach.
:-)
Nun. ich lese doch allerorten in den Systemmedien, wie gegen den jährlichen Trauermarsch der Rechten in Dresden gehetzt, diffamiert und verboten wird. Und Du hast diese Hetze bisher stets verteidigt. Sollte ich mich aber irren, und Du stehst dem Trauermarsch wohlwollend und positiv gegenüber, kannst Du das ja hier klarstellen und ich nehme meine Aussage gerne zurück.
Du wirst in Dresden kaum jemanden finden, der Deine Meinung teilt. Hingegen findest Du als Tenor der öffentlichen Veranstaltungen, Diskurse und privaten Trauerfeiern meine Ansicht vollkommen widergespiegelt; sowohl im privaten als auch im politischen als auch im publizistischen Bereich. Und um die Sache mal abzurunden: Selbst die Junge Freiheit zieht hier mit mir mit.
Was die JF betrifft, hast Du absolut unrecht. Da standen schon sehr kritische Artikel über die Politik der Stadt, das Kriegsverbrechen medial klein zu halten.
Was die Dresdener Bürger betrifft, können wir das ja mal so stehen lassen. Beim Trauermarsch der "Nationalen" im letzten Jahr sind jedenfalls auch einige alte Dresdener Zeitzeugen mitmarschiert. Aufnahmen waren auf Youtube zu sehen.
Du scheinst hier mal wieder zu versuchen, die öffentliche und veröffentliche Meinung gleichzusetzen, ein beliebter Trick der Funktionseliten, den schon Noelle-Neumann entlarvt hat.
Dresden besitzt genügend Gedenkplätze und Mahnmale, die an die Bombennacht erinnern.
Wenn Du die Fraunkirche meinst, das ist eine Kirche und kein Mahnmal und es ist eigentlich eine Schande, daß sie erst auf die private Initiative eines Musikers hin wiederaufgebaut wurde.
Das Engagement der Dresdner zur Erinnerung an dieses Unglück ist alljährlich überwältigend. Und Typen wie Ihr seid da unwillkommen.
Aber Ihr werdet uns nicht los, und wenn Ihr demnächst ausrechnet, daß die Opferzahl nur bei 300 liegt oder, daß es gar keine Bombennacht gab.
Bei allen Dresdnern.
Sieh's endlich ein. Polemikversager.
Das ist eben der Unterschied: Dir geht es um Polemik, mir geht es um Inhalte.
In Auschwitz wurden auch nicht vorrangig die Bewohner Auschwitz' umgebracht. Dort wurden Menschen aus ganz Europa von Deinen Gesinnungsgenossen vergast, Dyrnwyn.
In keinster Weise: in Dresden starben in erster Linie Schlesier, insofern ist der Vergleich absolut angebracht.
Der Vergleich hinkt also nicht nur dramatisch - bei Deinem Intellektrang jedoch nicht verwunderlich - er beweist auch, wie egal Dir das Andenken der Ermordeten ist. Wer Dresden jetzt schon mit Auschwitz vergleicht, muss gewaltig eins an der Murmel haben, um ehrlich zu sein.
Genau deswegen habe ich diesen Vergleich auch mit Bedacht gewählt. Weil ich weiß, daß Typen wie Du, für die gerade Auschwitz ein pseudoreligiöser Mythos und kein wissenschaftlich zu erforschendes Thema ist, dann an die Decke gehen. :)
Ganz davon abgesehen: Wer als Aussenstehender meint, den Dresdnern vorschreiben zu dürfen, wie sie um ihre Familien, Freunde und Nachbarn zu trauern haben, sollte sich mal vom Doc untersuchen lassen. Dort sind schon Anzeichen schizophrener Megalomanie spürbar.
Ich schreibe das "den Dresdnern", die Du ja alle persönlich zu kennen scheinst, keineswegs vor. Ich nehme mir nur das Recht, über meine eigenen Vorfahren zu trauern, wann und in welcher Form ich will.
Ich schreibe das "den Dresdnern", die Du ja alle persönlich zu kennen scheinst, keineswegs vor. Ich nehme mir nur das Recht, über meine eigenen Vorfahren zu trauern, wann und in welcher Form ich will
Nuki kennt nicht alle Dresdner,aber alle Dresdner kennen Nuki.
Nun. ich lese doch allerorten in den Systemmedien, wie gegen den jährlichen Trauermarsch der Rechten in Dresden gehetzt, diffamiert und verboten wird.
Gegen den Trauermarsch von Euch Neonazis wird in den Medien verboten? Was ist das denn für ein Deutsch, Dyrnwyn?
:schock: :mad:
Und Du hast diese Hetze bisher stets verteidigt.
Ich hetze nicht. Ich schreibe bürgernah.
:cool:
Was die JF betrifft, hast Du absolut unrecht. Da standen schon sehr kritische Artikel über die Politik der Stadt, das Kriegsverbrechen medial klein zu halten.
Von diesem Punkt rede ich nicht. Ich spreche von der Meinung der JF bezüglich der Gedenkveranstaltungen der Dresdner sowie Eures ''Trauermarschs''. Und dort fällt die JF Dir schlicht und einfach in den Rücken.
:-)
Beim Trauermarsch der "Nationalen" im letzten Jahr sind jedenfalls auch einige alte Dresdener Zeitzeugen mitmarschiert. Aufnahmen waren auf Youtube zu sehen.
Die sind wohl untergegangen in der Masse der aus ganz Europa herangekarrten Jungnazis. Was bezeichnend ist für die wahren Motive, die hinter Eurem ''Trauermarsch'' stehen.
Wenn Du die Fraunkirche meinst, das ist eine Kirche und kein Mahnmal
Das zeigt nur mal wieder, dass Du ausser Stroh nichts in der Birne hast. Aber Wiki hilft Dir gleich mit einem ganzen Kapitel aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_%28Dresden%29#Mahnmal_gegen_den_Krieg
Die Frauenkirche kein Mahnmal? Allerhöchstens in Deiner kruden kleinen Welt, Dyrnwyn.
:grin:
Aber Ihr werdet uns nicht los
Doch! Ab nächstem Jahr wird Eure Veranstaltung ganz untersagt. Zur allgemeinen Freude der Dresdner und ihrer Gäste.
:-)
In keinster Weise: in Dresden starben in erster Linie Schlesier
Das wird die Schlesier aber freuen, in Dresden Wohnungen besessen zu haben. Ich zitiere mal aus Deiner eigenen Quelle:
Angehörige von Toten allerdings können beim Stadtarchiv eine Anfrage stellen und bekommen Antwort, die sich auf zwei dort vorhandene Quellen bezieht: die Kennzettel der Kriminalpolizeileitstelle Dresden zu den Opfern der Bombenangriffe sowie das Straßenverzeichnis zu den Opfern.
Aber Du darfst mir gern einen Schlesier nennen, der in Dresden umgekommen ist. Ich nenne Dir anschliessend einen Schlesier, der zu dieser Zeit in Dresden war und sicherlich darüber publiziert hätte, wären in Dresden in erster Linie Schlesier umgekommen (was er jedoch nicht hat; im Gegensatz zur Erwähnung der Dresdner Toten).
Deal?
:-)
Genau deswegen habe ich diesen Vergleich auch mit Bedacht gewählt. Weil ich weiß, daß Typen wie Du, für die gerade Auschwitz ein pseudoreligiöser Mythos und kein wissenschaftlich zu erforschendes Thema ist, dann an die Decke gehen.
Abgesehen davon, dass Dein Vergleich noch immer hinkt, gehe ich nicht an die Decke. Ich merke lediglich an, dass Du einen Gewaltigen an der Murmel hast. Und seltsamerweise hat mir bislang noch niemand hier widersprochen. Also bis auf Dich - aber Du zählst in Deutschland ja eh nichts.
:-D
Ich nehme mir nur das Recht, über meine eigenen Vorfahren zu trauern, wann und in welcher Form ich will.
Auf welcher Strasse in Dresden sind Deine Vorfahren denn gestorben?
:augenrollen:
NukNuk
Von diesem Punkt rede ich nicht. Ich spreche von der Meinung der JF bezüglich der Gedenkveranstaltungen der Dresdner sowie Eures ''Trauermarschs''. Und dort fällt die JF Dir schlicht und einfach in den Rücken.
Ist mir bisher nicht aufgefallen. Im Gegenteil: was ich bisher in der JF zum Thema gelesen habe, deckt sich im großen und ganzen sehr gut mit meiner Meinung.
Das müßtest Du mir schon im Einzelnen belegen.
Die sind wohl untergegangen in der Masse der aus ganz Europa herangekarrten Jungnazis. Was bezeichnend ist für die wahren Motive, die hinter Eurem ''Trauermarsch'' stehen.
Ich finde es auch bezeichnend und sehr schade, daß nur Jungnazis der Dresden Opfer gedenken. Andererseits ist es mir aber so lieber, als wenn gar niemand trauert. Den offiziellen Stellen nehme ich ihre mühsam hervorgeheuchelten Allgemeinplätze nämlich nicht ab.
Das zeigt nur mal wieder, dass Du ausser Stroh nichts in der Birne hast. Aber Wiki hilft Dir gleich mit einem ganzen Kapitel aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_%28Dresden%29#Mahnmal_gegen_den_Krieg
Die Frauenkirche kein Mahnmal? Allerhöchstens in Deiner kruden kleinen Welt, Dyrnwyn.
Ich habe eben nicht ein so ungezwungenes Verhältnis zur DDR-Propaganda wie Du. In der DDR war Buchenwald auch ein Mahnmal für "Antifaschistische Widerstandskämpfer". Wenn Vertreter einer menschenverachtenden Ideologie eine Kirche zu einem "Mahnmal" gegen den Klassenfeind machen wollen, nur weil sie selber gerade keine Bomber zur Verfügung hatten, um diese Kirche zu zerstören, dann steht das für mich moralisch etwa auf der gleichen Ebene wie der Sinnspruch der Nazis am Eingang zum KZ Auschwitz.
Daß Dir zu solcherart moralischen Unterscheidungen völlig der Sinn zu fehlen scheint, spricht Bände über Dein gestörtes Verhältnis zu blutrünstigen sozialistischen Diktaturen. Aber da bist Du in der ehemaligen "DDR" ja leider nicht der einzige.
Doch! Ab nächstem Jahr wird Eure Veranstaltung ganz untersagt. Zur allgemeinen Freude der Dresdner und ihrer Gäste.
:-)
Das werden Gerichte zu entscheiden haben und nicht Du. Aber wie auch immer: Gedenkmärsche werden weiter stattfinden, wenn nicht in Dresden dann eben außerhalb. Dresden ist weltweit ein Synonym für Massenvernichtung und Terror geworden. Der Name der Stadt hat den gleichen Klang wie Hiroshima und Nagasaki. Das war schon vor der Wende so und das wird immer das Schicksal von Euch Dresdnern bleiben. Daran wirst weder Du noch die moralischen Dünnbrettbohrer in Euer Stadtverwaltung etwas ändern können. Es ist sind einfach zu viele Menschen gestorben.
Auf welcher Strasse in Dresden sind Deine Vorfahren denn gestorben?
Ich überhöre hier mal die billige Polemik: meine Großtante ist mit zwei kleinen Kindern auf der Flucht aus Schlesien ums Leben gekommen. Allen Nachforschungen zufolge muß sie sich in der fraglichen Nacht in Dresden aufgehalten haben. Ihr Mann war an der Front. Sie gehört eben zu den vielen unregistrierten Opfern, die nach der neuen Lesart der Dresdner Stadtoberen gar nicht existiert haben sollen. Mein Großvater schreibt 2 Tage später von der Ostfront an meine Großmutter, daß nach dem, was sich Soldaten an der Front erzählen, hunderttausende Menschen umgekommen sein müssen.
Halten wir mal kurz fest: Du behauptest also immer noch felsenfest, Dyrnwyn, die Dresdner Frauenkirche sei kein Mahnmal?
Ist das so richtig, ja?
:-)
NukNuk
Halten wir mal kurz fest: Du behauptest also immer noch felsenfest, Dyrnwyn, die Dresdner Frauenkirche sei kein Mahnmal?
Ist das so richtig, ja?
:-)
NukNuk
Was ist denn schon so'n öppertes Gotteshaus im Vergleich zu Betonstelen...
Letztere kann man wenigstens als Freiluft-Toilette benutzen wenn keiner hinguckt.
el spartaco
16.06.10, 20:42
Man lernt nie aus: da haben also die betroffenen "Kiezdeutschen" einen herabsetzenden Ausdruck der "Faschos" übernommen, um ihre primitive Halbdeutschsprache mit Stolz so zu bezeichnen..
Ja, wenn das so ist, dürfen wir ja auch ruhig alle "Kanacken" sagen, nicht wahr? Und ich dachte immer, das wären nur die Einwohner Neukaledoniens..
Das ist genau die Ableitung, die ich von dir erwartet habe. Naja, und mit dem Denken....:kurt:
mi
Halten wir mal kurz fest: Du behauptest also immer noch felsenfest, Dyrnwyn, die Dresdner Frauenkirche sei kein Mahnmal?
Ist das so richtig, ja?
:-)
NukNuk
Ja zu DDR Zeiten aber auch nur weil es die billigste Lösung war.
Halten wir mal kurz fest: Du behauptest also immer noch felsenfest, Dyrnwyn, die Dresdner Frauenkirche sei kein Mahnmal?
Ist das so richtig, ja?
:-)
NukNuk
Natürlich nicht. Eine Kirche ist ein Gotteshaus, ein Ort zum Beten. Sie kann schon von ihrer Natur aus kein Mahnmal sein. Ein Mahnmal ist ein Ort, an dem eines zurückliegenden schlimmen Ereignisses gedacht werden soll. Der DDR waren Kirchen grundsätzlich ein Dorn im Auge. Was der Krieg nicht zerstört hatte, wurde weggesprengt oder als Ruine zu Propagandazwecken mißbraucht. Wer eine Kirche zum Mahnmal umfunktionieren will, zweckentfremdet den Sinn des Gotteshauses.
Natürlich nicht.
Mehr wollte ich gar nicht wissen.
Viel Spass noch beim öffentlichen Blamieren Deiner eigene Weltanschauung.
:grin:
NukNuk
DreadfulGreat
17.06.10, 08:57
Was ist denn schon so'n öppertes Gotteshaus im Vergleich zu Betonstelen...
Letztere kann man wenigstens als Freiluft-Toilette benutzen wenn keiner hinguckt.Das Mahnmal für 6 Millionen Ermordete willst du schänden? Und du wagst es, Beiträge anderer User als SPAM zu löschen?
Das Mahnmal für 6 Millionen Ermordete willst du schänden? Und du wagst es, Beiträge anderer User als SPAM zu löschen?
Watt meinste eigentlich wieviele Betonstelen es auf der Welt gibt ? :hang:
Aber du gehst natürlich gleich wieder vom schlimmsten aus... zumal mir Berlin blos zum pissen viel zu weit weg ist...
http://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Rose
Am 30.März 1945 wurde der US Generalmajor Maurice Rose im Gefecht getötet.Als Vergeltung wurden 100 deutsche Geiseln erschossen.
Er war am Abend des 30. März auf einer Aufklärungsfahrt um den restlichen Weg nach Paderborn auszukundschaften, als vier Tiger-Panzer der aus Ausbildungs- und Ersatzeinheiten gebildeten SS-Panzerbrigade "Westfalen" plötzlich auf der Straße auftauchten. Rose wies den Fahrer seines Jeeps an, in schnellem Tempo an den Panzern vorbeizufahren. Sein Jeep wurde abgedrängt und durch einen Baum zum Halten gebracht. Rose, sein Adjutant und sein Fahrer stiegen aus dem Jeep, um sich einem deutschen Panzerkommandanten zu ergeben, der sie aus dem Turmluk seines Panzers dazu aufforderte. Als Rose zu seiner Pistole griff, um sie aus dem Holster zu nehmen oder mit dem Holster zu entfernen, erschoss ihn der deutsche Soldat [1] [2]. Er durchlebte möglicherweise noch die Nacht, da manche Quellen den 31. März als Datum seines Totes angeben. Eine Untersuchung stellte später fest, dass Rose nicht das Opfer einer Gräueltat war [3].
Als Reaktion auf den Tod von General Rose ermordeten seine Truppen in den darauffolgenden Tagen über 100 deutsche Kriegsgefangene in der Nähe des Waldparks "Haxtergrund". Zum Gedenken an dieses Kriegsverbrechen wurde dort 2002 ein Gedenkstein aufgestellt
......... Als Reaktion auf den Tod von General Rose ermordeten seine Truppen in den darauffolgenden Tagen über 100 deutsche Kriegsgefangene in der Nähe des Waldparks "Haxtergrund". Zum Gedenken an dieses Kriegsverbrechen wurde dort 2002 ein Gedenkstein aufgestellt
Na das ist doch wenigstens ein Anfang.
Aber halt: Nur ein Anfang !
;)
http://666kb.com/i/bltuetw05rxqz2cx6.jpg
1945 in Deutschland plündernde US-Soldaten präsentieren stolz die von ihnen gefundene Schätze
http://polskaweb.eu/vermisste-deutsche-in-massengrab-tschechien-86748376.html
Schon seltsam man findet in Osteuropa ständig Massengräber von ermordeten Deutsche,aber nirgends findet man Massengräber von Menschen die von Deutsche ermordet wurden.Selbst auf dem Territorium der ex UDSSR findet man nur Massengräber von Opfern der sowj. Geheimpolizei NKWD.Das ist schon merkwürdig wenn man die Zahlen der durch Faschisten Ermordeten betrachtet.
Prag - Nach dem Fund von etwa einem Dutzend ziviler deutscher Massengräber in den letzten zwei Jahren in Polen ist man nun auch in Tschechien offenbar fündig geworden. In der Nähe des tschechischen Dorfes Dobronin haben Archäologen unter Aufsicht der Polizei mehrere Skelette gefunden die zu einer Gruppe von 15 Deutschen gehören könnten, die an dieser Stelle Ende Mai 1945 mißhandelt und dann erschlagen bzw. erschossen worden sein sollen. Nach einer ersten Augenscheinnahme der jetzt entdeckten Überreste, spricht die Polizei von deutlichen Hinweisen auf Mord. Anders als in Polen, wo tote Deutsche aus Massengräbern einfach nur für einen Schlusspunkt umgebettet wurden, will man in Tschechien nun DNA- Analysen von den Opfern erstellen lassen, um hierdurch möglicherweise ihre Identität feststellen zu können. Zum Ende des Krieges und vor allen Dingen auch nach Mai 1945 wurden in Osteuropa vermutlich Millionen Deutsche zu Tode gefoltert, erschlagen oder einfach nur erschossen. Die meisten von ihnen gelten seitdem als vermisst. Die Funde immer neuer Massengräber in Polen, Tschechien, Jugoslawien und anderwo sprechen eine klare Sprache.
Zitat:
„Roosevelt wußte genau, was er meinte, als er diebedingungslose Kapitulation forderte. Nach seiner barbarischen Auslegung schloß dieser Begriff das Recht ein, über alles zu verfügen, über Menschen und Material, Eigentum und geistige Güter. Allein die Patente und Herstellungsgeheimnisse, die unsere Truppen gestohlen und hierher gebracht haben, wiegen die Milliarden auf, die wir für die Kriegsführung ausgaben. Selbst die Entführung und gewaltsame Unterbringung deutscher Wissenschaftler und Experten nach Ost und West wird als selbstverständlich betrachtet.
Im Angesicht Gottes frage ich unsere Nation, frage ich Euch, Ihr Diener des Evangeliums: Haben uns die Deutschen in unserer ganzen Geschichte jemals solches Unrecht angetan, wie wir ihnen in den beiden Weltkriegen zufügten und noch immer zufügen? Was haben die Deutschen uns Amerikanern getan, daß wir sie zweimal in einer Generation auf die grausamste und unmenschlichste Art bestraften, wie sie die Geschichte bisher nicht gekannt hat? Ist das die amerikanische Dankbarkeit für all die schwere Arbeit und Treue, mit den deutsche Menschen hier unser Land aufbauten und unsere Siege gewannen?"
„Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk" vom deutschstämmigen Reverend Ludwig A. Fritsch von 1947
Zitat:
„Roosevelt wußte genau, was er meinte, als er diebedingungslose Kapitulation forderte. Nach seiner barbarischen Auslegung schloß dieser Begriff das Recht ein, über alles zu verfügen, über Menschen und Material, Eigentum und geistige Güter. Allein die Patente und Herstellungsgeheimnisse, die unsere Truppen gestohlen und hierher gebracht haben, wiegen die Milliarden auf, die wir für die Kriegsführung ausgaben.
Gut vorstellbar. Allein, was man in Peenemünde an Forschungsergebnissen über die Raketentechnik vorfand und sogleich einsackte, hat wohl einen unschätzbaren Wert und wurde in den Folgejahren auch weidlich genutzt.
Die Forderung nach bedingungsloser Kapitulation ist für keinen einzigen Staat eine annehmbare Forderung, auch wenn das viele Leute heute so sehen wollen.
Wer politische Verantwortung hat, kann diese Option nicht wählen, das hat gar nichts mit Nazis oder Hitler zu tun.
Eine vollständige Übergabe an eine Fremdmacht ist einfach nicht hinnehmbar, unverantwortbar, solange man kämpfen kann.
Wer bedingungslose Kapitulation fordert verschärft den Krieg,denn die Konsequenz ist, der Gegner wird sich noch härter wehren und es fordert noch mehr Leben auf beiden Seiten,siehe Japan und die Atombomben.
Zitat:
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ... und nun fangen wir erst richtig damit an. Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen und das etwa nicht zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaftden Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollendet.
Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch - jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Der ehemalige britische Chefpropagandist Sefton Delmer zum deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm nach der militärischen Kapitulation 1945
Der US-Historiker und Geschichtsphilosoph Barnes 1951
Zitat:
Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, daß es nicht begangen hat, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am II. Weltkrieg aufzubürden...“
Es hat für uns keinen Wert wenn arbeitsfaule
Schrieb-Trieb-Täter ihren nachträglichen Denkmüll,
ihre Denk-Etüden als Texte verkaufen wollen.
Denkmüll hat doch jeder selber genug,
es sollte sich kein Fremdling einbilden
daß sein Denkmüll wertvoll weil neu
für uns wäre.
soso
Der US-Historiker und Geschichtsphilosoph Barnes 1951
Barnes war Kulturhistoriker, kein Geschichtsphilosoph. Und nicht nur das; er war auch Holocaustleugner:
Using Rassinier as a his source, Barnes claimed that Germany was the victim of aggression in both 1914 and 1939, and the Holocaust was just propaganda to justify a war of aggression against Germany in the latter case.
Quelle (http://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Elmer_Barnes#Holocaust_denial)
Tolle Quelle mal wieder, Herberger.
:augenrollen:
NukNuk
Barnes war Kulturhistoriker, kein Geschichtsphilosoph. Und nicht nur das; er war auch Holocaustleugner:
Quelle (http://en.wikipedia.org/wiki/Harry_Elmer_Barnes#Holocaust_denial)
Tolle Quelle mal wieder, Herberger.
:augenrollen:
NukNuk
Mal eine Frage weißt du Nasenbär überhaupt was eine Quelle ist,es sind lediglich Zitate,wo Zeitzeugen ihre Meinung sagen,wie es jeder tun kann,und Meinungen müssen keine Tatsachen sein,aber eine richtige Meinung wird wohl immer zitiert werden,das macht die Qualität einer Meinung aus.Also benutze das Wort Quelle bitte nicht so inflationär und werde dir klar was eine Quelle überhaupt bedeutet.
Ja, herberger.
Überdies ist den meisten Foristen auch
nicht klar was "Quellwürdigkeit" bedeutet.
soso
Habe auf einer Seite,die nannte sich wohl "Argumente gegen Rechts,HC Leugner,oder Revisionisten,gelesen,dort wurde den Deppen der Tip gegeben grundsätzlich nach Quellen zu fragen.Vermute deswegen kommt die hirnverbrannte Quellen Fragerei.Diese Leute wissen deswegen nicht das eine zitierte Meinung überhaupt keine Quelle ist.
Countryjoe
30.08.10, 11:07
Zitat:
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ... und nun fangen wir erst richtig damit an. Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen und das etwa nicht zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaftden Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollendet.
Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch - jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Der ehemalige britische Chefpropagandist Sefton Delmer zum deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm nach der militärischen Kapitulation 1945
Wenn man sich das Gebahren der aktuellen Politfunktionäre und ihrer Speichellecker anschaut, dann hat die Umerziehung zumindest bei diesen gewirkt.
Gottseidank aber nicht bei allen Deutschen und diese lassen sich von den Gehirngewaschenen immer weniger den Mund verbieten.
[...]
Massengrab in Slowenien mit womöglich tausenden Deutschen
Die slowenischen Behörden haben den Fund eines Massengrabs bestätigt, in dem möglicherweise tausende am Ende des Zweiten Weltkriegs erschossene Deutsche liegen. Die Opfer seien zwischen Mai und Juni 1945 ermordet worden, erklärte die Regierung in Ljubljana. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge kündigte an, einen Mitarbeiter zu dem Massengrab zu schicken, um das weitere Vorgehen zu klären.
http://de.news.yahoo.com/2/20101109/tpl-massengrab-in-slowenien-mit-womoegli-ee974b3.html
Die jetzt befreiten und demokratisierten Länder Ost-Mitteleuropas decken langsam die ungeheuren Massenverbrechen der Kommunisten am deutschen Volk auf. Aber auch über Stalins übrige Verbrechen in weiter östlichen Teilen seines Imperiums wird sich mit zunehmender zeitlicher Distanz der Mantel des Schweigens lüften. Man kann nur hoffen, daß es dabei friedlich bleibt.
http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm
DIE RHEINWIESENLAGER
Völkerrecht
Während der Haager Friedenskonferenzen zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschließen die sog. zivilisierten Staaten, sich einem übergeordneten Völkerrecht zu unterwerfen.
Das Völkerrecht soll u. a. die Kriegsführung humanisieren, d. h., Gewalt gegen Wehrlose ausschließen. Am 26. Januar 1910 wird die Haager Landkriegsordnung von den teilnehmenden Staaten, darunter die USA, ratifiziert. Zu den Wehrlosen gehören die Kriegsgefangenen.
Am 27. Juli 1929 werden die bisher nur für Verwundete eines Krieges geltenden Schutzbestimmungen der Genfer Konventionen auf Kriegsgefangene ausgedehnt:
Auch hier wird festgelegt, daß die Gefangenen in jeder Beziehung den eigenen Truppen gleichzustellen seien. Überdies müßten die Gefangenen unter der Aufsicht des Internationalen Roten Kreuzes stehen. Nach Beendigung der Kampfhandlungen seien alle Gefangenen unverzüglich freizulassen.
Die Alliierten haben diese Bestimmungen ebenfalls unterschrieben
Bruch des Völkerrechts
1943 einigen sich die Alliierten, die anfallenden deutschen Kriegsgefangenen nicht als Kriegsgefangene, sondern unter Nichtachtung des Völkerrechtes als Strafgefangene zu behandeln.
Die jeweiligen Oberkommandierenden der Streitkräfte sollen in diesem Sinne über die Gefangenen frei verfügen können.
In diesem Sinne erhält der Oberkommandierende der US-Truppen Dwight David Eisenhower am 10. März 1945 aus Washington die Ermächtigung, die auf deutschem Boden gefangen gehaltenen deutschen Soldaten nicht zu entlassen, sondern sie als „Disarmed Enemy Forces“ (DEF) weiter gefangen zu halten. Die Gefangenen haben somit keinen Schutz des internationalen Rechts und sind jeder Willkür des Siegers ausgeliefert.
Nichteinhaltung des Völkerrechtes bei Kriegshandlungen gelten nach internationalem Recht als Kriegsverbrechen
http://www.rheinwiesenlager.de/Naumburg.htm
RHEINWIESENLAGER
US-Gefangenenlager Naumburg/Saale
Über die Zustände im US-Gefangenenlager Naumburg/Saale habe ich zwei Augenzeugenberichte damaliger Naumburger Einwohner in Händen:
1. Dr. Volkhard Jung, Karlruhe, geb. am 7. 3. 1934, :
Am 20 April 1945 kamen die Amerikaner nach Naumburg. An der Weißenfelser Straße richteten sie ein Gefangenenlager auf einer eingezäunten Wiese ein. Die Soldaten befanden sich trotz anhaltenden Schneeregens schutzlos unter freiem Himmel und waren gezwungen, die Nächte im Schneematsch liegend zuzubringen.
Die Kirchen riefen zu Brotspenden für die gefangenen Soldaten auf. Auch wir sparten uns das Brot vom Munde ab. Die Amerikaner aber übergaben das gespendete Brot nicht an die Gefangenen, sondern ließen es irgendwo außerhalb des Lagers verschimmeln.
Von Naumburg kamen viele der Gefangenen in das berüchtigte Lager Bad Kreuznach
Walter Hofer
13.11.10, 16:46
RHEINWIESENLAGER
Rheinwiesenlager im Novenber läuft nicht, erst wieder ab Juni 2011.
Jetzt steht die Ardennenoffensive auf dem Plan.
Der Nick Hofer tat hier schon öfter so
als wollte er das hier gebotene Überschrift-Soll
'Greueltaten der Alliierten' lieber verfälscht haben.
Dank an Nick herberger für seine ordentliche
gründliche Arbeit seiner Texte #844 & #845.
soso
Walter Hofer
13.11.10, 19:56
[FONT="Georgia"][SIZE="4"]Der Nick Hofer tat hier schon öfter so
als wollte er das hier gebotene Überschrift-Soll
'Greueltaten der Alliierten' lieber verfälscht haben.
Mit der Fälschung der Rheinwiesennummer sind wir hier durch;
probiere es anderswo!
Mit der Fälschung der Rheinwiesennummer sind wir hier durch;
probiere es anderswo!
Ach Walter alles Lüge,warum tun sie das nur,und lügen so frech,dass Walter die Röte in das Gesicht steigt?
Mit der Fälschung der Rheinwiesennummer sind Wirre hier durch;
probiere es anderswo!
Durchfall von Hofer und von
anderen ebenso wirren Nicks
gehören nicht unter diese Überschrift.
Wahrheiten müssen (leider) wiederholt werden
aus folgenden Gründen:
Goethe:
"Man muss das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns herum immer
wieder gepredigt wird, und zwar nicht
von Einzelnen, sondern von der Masse.
In Zeitungen und Enzyklopädien, auf
Schulen und Universitäten, überall ist
der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl
und behaglich im Gefühl der Majorität,
die auf seiner Seite ist."
soso-Coda:
(Für Nichtmusiker:
„Coda“ heißt Schwanz bzw Schluß-Stück)
Hier obigst ist vom Goethe
- der niemals eine Staats-Zwang-Schule besuchte -
das schön breitgetreten was einem Musiker
selbstverständlich ist und kurz gesagt heißt:
Üben, üben, üben!
Wiederholungen sind nicht verwerflich!
Wiederholungen sind wichtig!
soso
Walter Hofer
13.11.10, 20:26
Ach Walter alles Lüge,***
ja, gehe nicht über Los, sondern direkt ins Archiv und führe dir die Widerlegung des Revisionistenschrotts zu Gemüte.
Wir sind hier nicht in der Klippschule, wo alles nach drei Monaten wiederholt werden muss.
Mir wurde hier etwas als rechtlich bedenklich gelöscht,ich werde die Frage verkürzt an Walter stellen,warum waren die Leichen in den KLs alle nackt,jedenfalls die auf den Filmaufnahmen.
Ähh ich will nicht provozieren aber diese Frage habe ich mir schon jahrelang gestellt.
Walter Hofer
13.11.10, 21:03
Mir wurde hier etwas als rechtlich bedenklich gelöscht,ich werde die Frage verkürzt an Walter stellen,warum waren die Leichen in den KLs alle nackt,jedenfalls die auf den Filmaufnahmen.
Die Aufnahmen sollten den Tatsachen entsprechend natürlich sein;
einige der Toten waren in Decken gehüllt.
http://www.br-online.de/content/cms/Bildergalerie/2009/04/11/cumulus/BR-online-Publikation--331206-20090412144849.jpg
die aufnahmen sollten den tatsachen entsprechend natürlich sein;
einige der toten waren in decken gehüllt.
http://www.br-online.de/content/cms/bildergalerie/2009/04/11/cumulus/br-online-publikation--331206-20090412144849.jpg
Gaza?
Die Aufnahmen sollten den Tatsachen entsprechend natürlich sein;
einige der Toten waren in Decken gehüllt.
http://www.br-online.de/content/cms/Bildergalerie/2009/04/11/cumulus/BR-online-Publikation--331206-20090412144849.jpg
Was heißt das natürlich?Kamera sollte das aufnehmen was ist.Die Leichen waren fast alle nackend und überwiegend männlich.
Das Foto ist wohl in einem Eisenbahnwagen aufgenommen,eventuell Tote durch Tiefflieger.
http://666kb.com/i/bodl5fjsqnmr6b52y.jpg
Bergen-Belsen gleich nach der Befreiung
http://666kb.com/i/bodl6w58cabanuzy2.jpg
Dachau nach der Befreiung
http://666kb.com/i/bodlcs49raqf2v3ay.jpg
Dachau
http://666kb.com/i/bodle5zw6wra3phmi.jpg
Buchenwald
So weit man es erkennen kann alles Männer
Walter Hofer
14.11.10, 09:08
,eventuell Tote durch Tiefflieger.
nein, es fehlen die Ein- und Ausschüsse sowie die Blutspritzer
nein, es fehlen die Ein- und Ausschüsse sowie die Blutspritzer
Möglich,es müßte doch vom Fotografen eigentlich eine Erläuterung oder einen Begleit Text geben.
Ach diese KL Filme wurden von Hollywood Regiseure gedreht,kennt man eigentlich das genaue Datum wann diese Filme gedreht wurden.
Walter Hofer
14.11.10, 09:19
Möglich,es müßte doch vom Fotografen eigentlich eine Erläuterung oder einen Begleit Text geben.
Ist bei diesen Bildern nicht erforderlich, sie sind eindeutig!
Ist bei diesen Bildern nicht erforderlich, sie sind eindeutig!
Sind alle Fotos hier eindeutig (ohne Ausnahme)
Stolzdeutscher
14.11.10, 09:23
Mir wurde hier etwas als rechtlich bedenklich gelöscht,ich werde die Frage verkürzt an Walter stellen,warum waren die Leichen in den KLs alle nackt,jedenfalls die auf den Filmaufnahmen.
Ähh ich will nicht provozieren aber diese Frage habe ich mir schon jahrelang gestellt.
Sie mussten sich vor dem Betreten der "Duschräume" entkleiden!
Die SS - Totenkopfschergen untersuchten selbige nach verwertbaren Kostbarkeiten!
Wer solche Bilder wie oben hier reinstellt,sollte soviel Pietät besitzen ,um einige Details nicht in Frage zu stellen!
[QUOTE=Roland;166784]
Wer solche Bilder wie oben hier reinstellt,sollte soviel Pietät besitzen ,um einige Details nicht in Frage zu stellen![/QUOT
Pietät das ist gut,Nemmersdorf,Dresden,Rheinwiesenlager "Alles selber Schuld"
http://666kb.com/i/bodq0rzruxkcq9bdr.jpg
Foto aus Buchenwald männl.Leichen auf einen LKW Anhänger
Man beachte den Mann im Hintergrund an einer Hauswand stehend,vermutlich ein Buchenwald Insasse.
Ist bei diesen Bildern nicht erforderlich, sie sind eindeutig!
Aber dieses Foto halte ich für eine Fälschung
http://666kb.com/i/bodzgusr6zm0y9cad.jpg
Aber dieses Foto halte ich für eine Fälschung
Aha.
Und warum stellst Du es dann hier rein? Ohne weiteren Begleittext oder Erläuterungen? Welchen Sinn hat das?
Oder ist das ein Teil Deines Projektes, nach und nach das Internet in die PA zu kopieren? (Übrigens, das wird nicht klappen!)
Aha.
Und warum stellst Du es dann hier rein? Ohne weiteren Begleittext oder Erläuterungen? Welchen Sinn hat das?
Oder ist das ein Teil Deines Projektes, nach und nach das Internet in die PA zu kopieren? (Übrigens, das wird nicht klappen!)
Nun um zu zeigen wie man fälschen kann,denn viele glauben es ja nicht.
Aha.
Und warum stellst Du es dann hier rein? Ohne weiteren Begleittext oder Erläuterungen? Welchen Sinn hat das?
Da hast Du vielleicht etwas nicht verstanden, Muad!
Herberger will zum Ausdruck bringen, dass das fragliche Bild unbedingt eine Fälschung sein muss, weil es in deutschen KZL gar keine pausbäckigen Kinder gegeben haben kann!
So etwas ist völlig unmöglich!
:-)
Da hast Du vielleicht etwas nicht verstanden, Muad!
Herberger will zum Ausdruck bringen, dass das fragliche Bild unbedingt eine Fälschung sein muss, weil es in deutschen KZL gar keine pausbäckigen Kinder gegeben haben kann!
So etwas ist völlig unmöglich!
:-)
Ich bezweifel auch stark, daß Ronald McDonald in einem deutschen Konzentrationslager war...
K.-H. Hirmer
14.11.10, 19:17
Nun um zu zeigen wie man fälschen kann,denn viele glauben es ja nicht.
Gib's zu, dass warst Du selber. Weil Du besonders schlau sein wolltest. Stimmt's?
http://www.bilder-hochladen.net/files/aqwg-s.jpg
Walter Hofer
14.11.10, 19:25
Nun um zu zeigen wie man fälschen kann,denn viele glauben es ja nicht.
und woran erkennst du hier die Fälschung oder Echtheit?
http://www.faz.net/m/%7B9124CE10-1FB8-4BAF-83D7-9F84536DC520%7DPicture.jpg
US Soldaten bei der Plünderung im Schloß Neuschwanstein,das nennt man wahrhaft eine Befreiung,unser Walter ist ja so dankbar.
http://666kb.com/i/boe1g3gtjsuifsjg5.jpg
Stimmt, die Amerikaner haben gestohlen wie die Raben.
US Soldaten bei der Plünderung im Schloß Neuschwanstein,das nennt man wahrhaft eine Befreiung,unser Walter ist ja so dankbar.
http://666kb.com/i/boe1g3gtjsuifsjg5.jpg
[Eigentlich stellen Deine "Fotos" von Ronald M. und Clark K. hier puren Spam dar, aber da sie ja Deine Glaubwürdigkeit als "Millitär Historiker" untermauern, bleiben sie einfach mal stehen...weiteres aber bitte in einem passenden Humor-Fred. Danke!
M'D]
Du nervst,du erkennst noch nicht mal hochwertige Polemik
Und schaue Strangtitel
K.-H. Hirmer
14.11.10, 20:33
Du nervst,du erkennst noch nicht mal hochwertige Polemik ...
Ah, verstehe. Das sind jetzt die hochwertigen Beiträge, die Du ab Deinem 10.000sten schreiben wolltest. :-D
Ah, verstehe. Das sind jetzt die hochwertigen Beiträge, die Du ab Deinem 10.000sten schreiben wolltest. :-D
Weiß nicht was du meinst,muß ich dir das Wort hochwertig erklären?
Walter Hofer
14.11.10, 20:55
Stimmt, die Amerikaner haben gestohlen wie die Raben.
an den Oberklauer Göring kamen sie dran!
Walter Hofer
14.11.10, 20:57
unser Walter ist ja so dankbar.
In der Tat bin ich den Allierten sehr dankbar für die Befreiung von der Nazi-Diktatur.
Von welchem Aal redet ihr?
an den Oberklauer Göring kamen sie dran!
... unterlasse bitte Feindpropaganda,diese ... Siegermächte haben noch mehr geklaut als Dschingis Khan und die Türken vor Wien zusammen.
Es gab keinen deutschen Kunstraub auch nicht von Göring denn Deutsche waren nicht so ...
... unterlasse bitte Feindpropaganda,diese ... Siegermächte haben noch mehr geklaut als Dschingis Khan und die Türken vor Wien zusammen.
Es gab keinen deutschen Kunstraub auch nicht von Göring denn Deutsche waren nicht so ...
Göring hatte einen eigenen Zug, in dem er durch die Lande reiste, um gleich auch genug Ladekapazität zu haben.
Göring hatte einen eigenen Zug, in dem er durch die Lande reiste, um gleich auch genug Ladekapazität zu haben.
Ja ja kennen wir,
Der KGB berichtet nach einer geheimen Hausdurchsuchung bei Marschall Schukow in seinem Haus in Odessa "Die Gemälde wie Rembrandt hingen in der Toillette und in der Küche"!
Marschall Schukow klaute für sich persönlich aus Deutschland 8 Eisenbahnwaggons voller Ware.
Ja ja kennen wir,
Der KGB berichtet nach einer geheimen Hausdurchsuchung bei Marschall Schukow in seinem Haus in Odessa "Die Gemälde wie Rembrandt hingen in der Toillette und in der Küche"!
Marschall Schukow klaute für sich persönlich aus Deutschland 8 Eisenbahnwaggons voller Ware.
Ein "Privileg" des Siegers. Weils dann halt die anderen waren wird darüber geweint. Hätte Deutschland den Krieg gewonnen und Göring und Co russische Schätze und die englischen Kronjuwelen nach Hause mitgebracht, hättet ihr auch sicherlich eine passende Ausrede parat.
Ein "Privileg" des Siegers. Weils dann halt die anderen waren wird darüber geweint. Hätte Deutschland den Krieg gewonnen und Göring und Co russische Schätze und die englischen Kronjuwelen nach Hause mitgebracht, hättet ihr auch sicherlich eine passende Ausrede parat.
Das glaubst aber nur du,und die Bundesregierung vielleicht
Ach so wurde nicht mal berichtet US Soldaten schicken aus dem Irak Diebesgut mit der Post nach hause?Habe gerade keinen Link aber die Amis haben sich bis heute nicht geändert.
rondo bavarese
14.11.10, 21:45
Ach so wurde nicht mal berichtet US Soldaten schicken aus dem Irak Diebesgut mit der Post nach hause?Habe gerade keinen Link aber die Amis haben sich bis heute nicht geändert.
Ja schlimm!
Diese bösen Amis aber auch.
Auch ich habe während meiner Barraszeit abgestaubt, was zum abstauben war.
Walter Hofer
14.11.10, 21:51
... unterlasse bitte Feindpropaganda,*****
Es gab keinen deutschen Kunstraub auch nicht von Göring denn Deutsche waren nicht so ...
:rollo: :rollo:
http://www.smilietown.de/smilies/feiernde/feste_001.gif
wesentliche Teile der von nationalsozialistischen Organisationen geraubten Beutekunst aus ganz Europa eingelagert,
http://de.wikipedia.org/wiki/Salzbergwerk_Altaussee
..soviel zur Beutekunst!:-D
Göring hatte einen eigenen Zug, in dem er durch die Lande reiste, um gleich auch genug Ladekapazität zu haben.
Göring-Trotzki?
:-D
Habe mal auf bezahl TV eine franz.Doku gesehen,über Nazi Kunstraub,nicht einer der aufgeführten Fälle war Kunstraub,aber wer würde das nicht machen wenn das geht,seinen verkauften Mercedes zurück verlangen.
Ein aufgeführter Fall war der Genther Altar in Belgien.
Diesen Genther Altar kaufte um 1850 der preuß.König,
1918 verlangte Belgien den Altar als eine Kriegszahlung von Deutschland.
1940 haben die Deutschen den Genther Altar wieder nach Deutschland gebracht.
http://666kb.com/i/boem8mx2p5q0inuwq.jpg
Hier ein authentisches Foto,ich hoffe das Foto ist realer als das mit dem Mc Donalds Clown.
Ach so wer kennt den Filmausschnitt der Ausschwitz Kinder die ihren Ärmel hochkrempeln um ihre Tätowierung zu zeigen?Ich vermute mal Kennern ist der Filmschnitt aufgefallen Filmfolge:Kinder krempeln Ärmel noch oben keine Tätowierungen zu erkennen,dann zack Filmschnitt und Tätowierungen in Nahaufname zu erkennen,aber Tätowierung und Person zusammen wird nicht gezeigt.
Walter Hofer
15.11.10, 09:39
http://666kb.com/i/boem8mx2p5q0inuwq.jpg
Textquelle fehlt!
Foto von wem?
Textquelle fehlt!
Foto von wem?
Sabotage Walter das Foto stammt von der sowj.Befreiungs Armee.
Man beachte auf dem Foto,der Junge links aussen ist mit einer Jacke bekleidet die ihm viel zu klein ist,während die anderen Kinder viel zu große Bekleidung tragen.
Text kann man bezweifeln,ist nur die Frage wann das Foto gemacht wurde ,dann wird auch der Text automatisch wahr,denn das Foto konnten nur die Sowjets gemacht haben.
Walter Hofer
15.11.10, 10:34
Walter das Foto stammt von der sowj.Befreiungs Armee.
die ist sehr groß; welche Armee, Division, Autor, Fotograf ???
dranbleiben Volksgenosse Berger
Man beachte auf dem Foto,***
wir beachten nur deinen Quellennachweis, ohne ihn sind die Fotos für die Tonne und können gelöscht werden.
K.-H. Hirmer
15.11.10, 12:04
Man beachte auf dem Foto,der Junge links aussen ist mit einer Jacke bekleidet die ihm viel zu klein ist,während die anderen Kinder viel zu große Bekleidung tragen.
Wirklich scheiße von den Nazis, dass die in Auschwitz keine maßgeschneiderte Häftlingskleidung ausgegeben haben! :mad: :mad:
an den Oberklauer Göring kamen sie dran!
Was nicht so vielen klar ist: die Amerikaner haben abgebaut, was ihnen gefiel.
Meist werden nur die Reparation an die Russen gesehen aber die Amis haben das genauso gemacht.
Güterzugweise haben sie Produktionsmittel aus Betrieben abfahren lassen.
Na und von den gestohlenen Patenten und Grundlagenforschungsergebnissen mal ganz zu schweigen.
Deutschland war vollkommen wehr- und rechtlos.
K.-H. Hirmer
16.11.10, 12:06
Deutschland war vollkommen wehr- und rechtlos.
Hätte es keinen Krieg angefangen, wäre es das nicht gewesen.
Hätte es keinen Krieg angefangen, wäre es das nicht gewesen.
Nach so'nem geistigen Rülpser, Hirner, wie dem oben zitierten, geht's einem doch gleich viel, viel besser!
Stimmt's?
:-D
Schwarzer Rabe
16.11.10, 13:29
Hätte es keinen Krieg angefangen, wäre es das nicht gewesen.
Scherzkeks! :augenrollen:
Hätte es keinen Krieg angefangen, wäre es das nicht gewesen.
Ach so wenn einer einen Krieg anfängt dann darf jeder im Krieg alles machen egal gegen wem nicht nur gegen den Anfänger,das sagt nicht nur du, auch mein Onkel Al Capone hat das immer gesagt.
Hätte es keinen Krieg angefangen, wäre es das nicht gewesen.
Deutschland hat den Krieg nicht angefangen.
Deutschland hat den Krieg nicht angefangen.
Selbst wenn ist das noch lange kein Grund selber wahllos bestialisch zu morden.
Stolzdeutscher
16.11.10, 14:45
Deutschland hat den Krieg nicht angefangen.
Lass es,diese Leute werden nie begreifen,dass der Krieg dem Reich auferzwungen wurde,da kann man sich die Finger wundtippen!
Sie haben ihre Ignoranz durch ihr vorgefasstes Blödzeitungsklischee und gehen davon nicht ab,selbst wenn neben ihnen eine Bombe einschlägt!
Warum nehmen sich Mächte die ja das Böse bekämpfen wollen,das Recht herraus Kriegsverbrechen gegen alles was sich bewegt zu begehen.
Stolzdeutscher
16.11.10, 14:57
Warum kommen US Truppen den "armen bedrängten Völkern" zu Hilfe,wenn sie nachher doch nur den Ölhahn aufdrehen?
http://666kb.com/i/bofvhe6lo637c21sh.jpg
Supermann war Schuld
Stolzdeutscher
16.11.10, 15:09
http://666kb.com/i/bofvhe6lo637c21sh.jpg
Supermann war Schuld
Für einen bayerischen Hühnerzüchter ist es nicht ungewöhnlich,dass er sich mit dicken Eiern abgibt!
http://666kb.com/i/bofvk6j3xy2deiump.jpg
Hier wird Supermann gerade unschädlich gemacht und kommt vor einem Tribunal
http://666kb.com/i/bofvosauw18i18sy9.jpg
Spiderman im 2.Weltkrieg
Ok ernst beseite,ich vermute mal der Künstler will damit die Kriegsberichte verhöhnen.
Hätte es keinen Krieg angefangen, wäre es das nicht gewesen.
Hätte es kein Versailles gegeben, hätte es keinen Krieg gegeben.
Hier sind die Guten die immer gegen das Böse kämpfen
http://666kb.com/i/bofzchej4itm4bj31.jpg
http://666kb.com/i/bofzeojdrfipnqdel.jpg
Eigentlich sollten die Sowjets ausgespart werden, aber hier, was ich erst in einer Generalsautobiographie gelesen habe.
Der General berichtet, dass in Fedosia, nachdem die Sowjets im Winter 42 dort gelandet waren die Deutschen Lazarette aufgesucht wurden und man die verwundeten Landser, die nicht mehr evakuiert werden konnten mit dem Wasser des Meeres übergoß und draußen verrecken liess.
Ganz im Gegensatz dazu eine weitere Begebenheit, die geschildert wurde.
Als die Halbinsel Kertsch überrannt wurde konnten die Deutschen Truppen die sowjetischen Gefangenen nicht mitnehmen und mussten sie wohl oder Übel zurücklassen, da keine Zeit war sie mit Wachmannschaften abzutransportieren. Was ja eigentlich Verstärkung der sowjetischen Truppen bedeutet hätte, nämlich dass gut 8000 Russen wieder deren Armee zugeführt wurde trat nicht ein.
Die russischen Gefangenen marschierten ohne Bewacher mit den deutschen Truppen mit um den eigenen "Kameraden" zu entgehen und wählten lieber die Freiheit.
Doch das wohl Grausamste, was die Sowjets verbrochen haben war die verbrannte Erde Taktik.
In der Systemgeschichte wird es immer so dargestellt, als hätten die Deutschen alles kaputt gemacht.
Natürlich waren vorallem die Truppen von nationalsozialistischen Generälen nicht zimperlich, aber vorallem die Soviets hatten nur zerstörtes Land hinterlassen, die Industrie zerstört und Kornkammern vernichtet.
Die russischen Zivilisten hatten nichts zu essen, keine Maschinen für die Landarbeit und auch die ganze Industrie war weg.
Für eine Zufuhrregion wie die Krim, die sowieso eher eine Import Region war, was Konsummittel und Nahrung betrifft verheerend.
Selbstverständlich wurden diese Leute so gut möglich versorgt, obwohl durch den russischen Gegenangriff die Versorgungslage drastisch war.
Kein Wunder, dass viele Tartaren "Adolf Efendi" als ihren Befreier ansahen und mit Hilfe der Wehrmacht Selbstschutztruppen gegen die bolschewistischen Partisanen organisierten, die oft Strassen attackierten, aber auch die Dörfer der Tartaren und anderen Krimrussen terrorisierten.
Eine Seite des Ostkriegs, die man auch mal zeigen soll, in Zeiten der antideutschen Geschichtspropaganda.
http://666kb.com/i/bofvhe6lo637c21sh.jpg
Supermann war Schuld
:schock: Watt?!?
Das ist Captain America, Du Banause! :angry:
:schock: Watt?!?
Das ist Captain America, Du Banause! :angry:
Der sieht schon so billig aus, wie es der gemeine Amerikaner im ganzen selbstverliebten primitiven Geist ist.
http://666kb.com/i/bog0p9kcp00w9e065.jpg
http://666kb.com/i/bog0kax6obvxqtffh.jpg
Foto war ein versehen und schon gelöscht
Walter Hofer
16.11.10, 21:03
Hätte es kein Versailles gegeben, hätte es keinen Krieg gegeben.
Hätte es 70/71 nicht gegeben, hätte es keinen WK I gegeben.
Hätte es 70/71 nicht gegeben, hätte es keinen WK I gegeben.
Hätte es kein 1848 gegeben, hätte es kein 70/71 gegeben.
Müssen wir jetzt erst noch bis zum Urknall zurückgehen ?
Aber mal des Spaßes halber:
Wälter, oh Wälter, war der Vertrag von Versailles in deinen Augen gut & gerecht ? :-)
passet uff, nu kommt's...
Hätte es kein 1848 gegeben, hätte es kein 70/71 gegeben.
Hätte es kein Napoleon gegeben hätte es auch kein 1848 gegeben.
Walter Hofer
16.11.10, 21:29
Müssen wir jetzt erst noch bis zum Urknall zurückgehen ?
Aber mal des Spaßes halber:
Wälter, oh Wälter, war der Vertrag von Versailles in deinen Augen gut & gerecht ? :-)
passet uff, nu kommt's...
Spasseshalber, es gibt nie gute und gerechte Verträge.
Die deutsche Seite wollte den Vertrag so haben!
Walter Hofer
16.11.10, 21:30
Hätte es kein Napoleon gegeben hätte es auch kein 1848 gegeben.
na, geht doch, man muss nur weiter und tiefer denken! :)
Spasseshalber, es gibt nie gute und gerechte Verträge.
Auch nicht der 4+2 ?
Die deutsche Seite wollte den Vertrag so haben!
Erkläre.
na, geht doch, man muss nur weiter und tiefer denken! :)
Man könnte noch weiter zurück gehen aber dann wäre es nicht mehr speziell Deutschland.
Walter Hofer
16.11.10, 21:37
Man könnte noch weiter zurück gehen aber dann wäre es nicht mehr speziell Deutschland.
Die deutsche Geschichte ist immer eine europäische Geschichte.
Die deutsche Geschichte ist immer eine europäische Geschichte.
Auch die deutsche Kolonialgeschichte ?
Walter Hofer
16.11.10, 21:39
Auch nicht der 4+2 ?
nein
Erkläre.
Das dauert zu lang und ist themenfremd
Walter Hofer
16.11.10, 21:39
Auch die deutsche Kolonialgeschichte ?
ja ....
Ach erwähnen könnte man noch,mit der Niederlage Napoleon wurde der ewige engl.-franz.Krieg beendet und Frankreich war bereit nur noch als Junior mit GB aufzutreten.
nein
Sach blos...
Das dauert zu lang und ist themenfremd
Mach's trotzdem, ich verschieb das dann. Zudem kann man das Diktat von Versailles durchaus als alliierte Greueltat betrachten, also sach an.
ja ....
Findst scheisse, wa ?
Hätte es 70/71 nicht gegeben, hätte es keinen WK I gegeben.
Ein schreckliches Verbrechen, dass die Deutschen einen Nationalstaat wollten und diesen nichteinmal 70/71 erreichen konnten.
Walter Hofer
16.11.10, 21:50
Mach's trotzdem, ich verschieb das dann.
nöh, die deutsche Aussenpolitik 1916 - 1918 diskutieren wir im Geschichtsforum;
melde dich dort an! :)
Zudem kann man das Diktat von Versailles durchaus als alliierte Greueltat betrachten,
könnte man, muss man aber nicht
Ein schreckliches Verbrechen, dass die Deutschen einen Nationalstaat wollten und diesen nichteinmal 70/71 erreichen konnten.
Bismarck wollte Österreich als Vielvölkerstaat nicht im Deutschen Reich haben,das war schon 1866 nach Königsgrätz so entschieden.
Bismarck wollte Österreich als Vielvölkerstaat nicht im Deutschen Reich haben,das war schon 1866 nach Königsgrätz so entschieden.
Das war schon längst davor klar.
Deutschösterreich hätte er gerne kassiert, aber das hätte zum Europakrieg geführt.
Das war schon längst davor klar.
Deutschösterreich hätte er gerne kassiert, aber das hätte zum Europakrieg geführt.
Nein Bismarck suchte mit Österreich einen Ausgleich,man verlangte nur das Österreich auf den Süddeutschen Bund keinen Einfluss mehr nehmen soll,das war die einzige Forderung Preußen nach dem Sieg 1866 über Österreich.
nöh, die deutsche Aussenpolitik 1916 - 1918 diskutieren wir im Geschichtsforum;
melde dich dort an! :)
Das hier ist das Geschichtsforum, also mach hinne. Oder kommt dann wieder ne Ankündigung ala "nur pöhse Nazis hier, die WHG macht erstmal Pause !" ?
könnte man, muss man aber nicht
Dann mach.
Walter Hofer
16.11.10, 22:23
Das hier ist das Geschichtsforum,
.
ich muss schon bitten, nun übertreib mal nicht.
Dies ist nicht das Forum, in dem man die erste und zweite Marokkokrise oder die Hintergründe der Ablösung von Reichskanzler Bethmann Hollweg diskutiert.
ich muss schon bitten, nun übertreib mal nicht.
Dies ist nicht das Forum, in dem man die erste und zweite Marokkokrise oder die Hintergründe der Ablösung von Reichskanzler Bethmann Hollweg diskutiert.
Nein, ich meinte das hier ist das Geschichtsunterforum der PA. Und wenn du von mir erwartest das ich mich zwecks einer Diskussion über Versailles in irgendeinem Gutmenschenforum anmelde, fordere ich dich auf dich bei Thiazi einer allgemeinen HC-Diskussion zu stellen - wir werden beide nicht viel Erfolg haben :-D
Nein Bismarck suchte mit Österreich einen Ausgleich,man verlangte nur das Österreich auf den Süddeutschen Bund keinen Einfluss mehr nehmen soll,das war die einzige Forderung Preußen nach dem Sieg 1866 über Österreich.
Herb, Leute zu der Zeit kannten nur ein Ziel und das war soviel Macht wie es nur ging.
Hätte er Deutschösterreich kassieren können hätte er es schon lieber heute als morgen ins Reich eingegliedert.
Bismarck hat Österreich nicht verschont, weil er so ein netter Kerl war und die Österreicher mochte, Bismarck hatte nur Angst vor den Franzosen und Russland.
Wie meinst du hätten die Wohl reagiert, wenn Bismarck Österreich und seine slawischen Lande zerschlagen hätte und Österreich in ein Reich eingegliedert hätte ?
Das hätte mit Sicherheit einen Krieg gegeben.
Eine weitere Tatsache, die zeigt, dass die anderen Mächte Deutschlands Einheit nie dulden werden und dass nur wir sie erschaffen können.
Und wenn du von mir erwartest das ich mich zwecks einer Diskussion über Versailles in irgendeinem Gutmenschenforum anmelde, fordere ich dich auf dich bei Thiazi einer allgemeinen HC-Diskussion zu stellen - wir werden beide nicht viel Erfolg haben :-D
Hundert Dumme schreien immer lauter als ein Weiser.
Herb, Leute zu der Zeit kannten nur ein Ziel und das war soviel Macht wie es nur ging.
Hätte er Deutschösterreich kassieren können hätte er es schon lieber heute als morgen ins Reich eingegliedert.
Bismarck hat Österreich nicht verschont, weil er so ein netter Kerl war und die Österreicher mochte, Bismarck hatte nur Angst vor den Franzosen und Russland.
Wie meinst du hätten die Wohl reagiert, wenn Bismarck Österreich und seine slawischen Lande zerschlagen hätte und Österreich in ein Reich eingegliedert hätte ?
Das hätte mit Sicherheit einen Krieg gegeben.
Eine weitere Tatsache, die zeigt, dass die anderen Mächte Deutschlands Einheit nie dulden werden und dass nur wir sie erschaffen können.
Ich halte das für deine persönliche Geschichtsschreibung,aber sie könnte ja stimmen irgendwie.
http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2005/5/Befreier_oder.html
Befreier oder Kriegsverbrecher?
«Ein Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Daraus folgt, dass dies der grösste Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt. Tatsächlich vollstreckt wurde dieser einmaligste Genozid aller Zeiten an mehr als 13 Millionen Deutschen 1945, nach der Kapitulation.» (Phoenix 3/2005
Noch vor dem Ende des Ersten Weltkriegs erfolgte 1917 die Gründung des jüdischen Staates auf dem Gebiet Palästinas durch die sogenannte Balfour-Deklaration. Bemerkenswert ist, dass das Vorhaben von rein englischen «Zionisten» ausging, zu denen auch Lloyd George und Walter Lord Rothschild, ein Repräsentant der Vereinigung englischer Zionisten, gehörte.1 In Palästina lebten zu jener Zeit 85 % arabische Palästinenser, aber weniger als ein Prozent Juden. 1921 trennte das britische Kolonialamt Kuwait von der irakischen Provinz Basra ab, womit der Irak seinen lebenswichtigen Zugang zum Persischen Golf verlor. Diese zwei Vorkommnisse zählen mit zu den wichtigsten Ereignissen, die die Neue Weltordnung vorbereiteten.
Das Erste Deutsche Fernsehen (ARD) berichtete am 21.10.2005 von den Verbrechen des Iraks vor dem ersten Golfkrieg 1991. Dabei fiel der Satz: «Fünftausend Iraner wurden getötet, ein Kriegsverbrechen!» Wer sich anhand von zuverlässigen Quellen orientiert, weiss, dass der Irak im Krieg gegen den Iran von den Vereinigten Staaten unterstützt wurde. 1982 strichen die USA den Irak von der Liste der terroristischen Staaten und 1984 nahmen sie sogar volle diplomatische Beziehungen zum Irak auf und gewährten weitere Hilfen im Krieg gegen den Iran
Die Amis müssen in Sachen Gefangenenlager nicht zimperlich gewesen sein.
Ich interessiere mich für Zeitgeschichte und habe mit Zeitzeugen reden können.
Bei Salzburg gab es das Lager Glasenbach ( ist jetzt eine Kaserne), dort wurden nach dem Krieg Nazis eingesperrt.
Aber nicht nur große Tiere, sondern auch einfache Parteimitglieder und Soldaten.
Man ließ die Gefangenen fast verhungern.
Augenzeugenbericht:
Die Bewacher warfen Weißbrot in die Luft und trampelten dann vor den Gefangenen darauf herum.
Frau und Schwester des Eingesperrten gingen auf der anderen Seite der Salzach spazieren, um vielleicht den Mann und Bruder sehen zu können.
Die Amis haben glatt über den Fluss in Richtung der Spaziergänger geschossen.
Der , von dem die Rede ist mußte zwei Jahre dort verbringen.
Das dürfte aber nur eine Kleinigkeit von alledem sein, wie Kriegsgefangene behandelt wurden.
Der Mann einer Bekannten wurde mit 17 Jahren noch eingezogen, ganz am Ende, er wurde dann als Gefangener nach Amerika in ein Lager verschleppt.
Er kam auch schwer krank zurück.
Was die Verbrechen der Russen an Kriegsgefangenen und eigenen Leuten betrifft, so kann man nur hoffen, dass der Archipel Gulag nie vergessen wird.
Ich will hier nicht aufrechnen, aber es muß eine ganz schreckliche Zeit gewesen sein.
Man kann auch niemanden einen Vorwurf machen, der in seiner Familie Schreckliches erlebt hat, wenn er noch darüber reden möchte.
Walter Hofer
19.11.10, 13:58
http://www.ruf-ch.org/RF_Archiv/2005/5/Befreier_oder.html
Befreier oder Kriegsverbrecher?
«Ein Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Daraus folgt, dass dies der grösste Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt. Tatsächlich vollstreckt wurde dieser einmaligste Genozid aller Zeiten an mehr als 13 Millionen Deutschen 1945, nach der Kapitulation.» (Phoenix 3/2005
natürlich Kriegsverbrecher,
und total neue, sensationelle Geschichtszahlen:
10 Mio tote Wehrmachtssoldaten in den Gefangenenlagern der Amis und Briten
3 Mio tote Wehrmachtssoldaten in den Gefangenenlagern des sowjetischen Gulag
1 Mio tote Wehrmachtssoldaten in anderen Gefangenenlagern (Jugoslawien, Frankreich, Griechenland, Italien, Holland)
4 Mio überlebende Wehrmachtssoldaten, die nicht in Gefangenschaft gerieten und wieder zu Hause auftauchten
Schlussfolgerung:
von 18 Mio Wehrmachtssoldaten ist keiner im Krieg gefallen, sondern sie sind mit Masse nach Kriegsende in Lagern gestorben. :)
Unser Geschichte und alle Geschichtsbücher müssen sofort umgeschrieben werden
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