Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Endlich werden die Deserteure geehrt
Ein Denkmal für Deserteure - Einweihung am Antikriegstag 2009
Köln . Der Überfall der Deutschen Wehrmacht auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkrieges jährt sich am 1. September 2009 zum siebzigsten Mal. Nach deren Kapitulation am 8. Mai 1945 und dem damit verbundenen Ende der NS-Herrschaft wurden rund 50 Millionen Tote in Europa gezählt. Die Stadt Köln nimmt den Jahrestag zum Anlass, den Männern und Frauen ein Denkmal zu widmen, die sich diesem verbrecherischen und rassistischen Angriffskrieg verweigert und widersetzt haben.
Als Deserteure, «Wehrkraftzersetzer», Kriegsdienstverweigerer oder «Kriegsverräter» in der Wehrmacht oder als zivile Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner scherten sie aus Front und Heimatfront aus. Ihren Mut mussten sie oft mit dem Leben bezahlen. Allein 30 000 Soldaten und Zivilisten wurden von der NS-Militärjustiz zum Tode verurteilt, 20 000 davon hingerichtet.
Das Denkmal hat der in der Schweiz und Frankreich lebende Künstler Ruedi Baur in Zusammenarbeit mit Denis Coueignoux und Karim Sabano geschaffen. Das Denkmal hat seine Entstehung nicht nur einer großen Zustimmung im Rat der Stadt Köln und einer breiten Unterstützung innerhalb der städtischen Verwaltung, sondern auch einem vielfältigen bürgerschaftlichen Engagement zu verdanken.
Pflichttermin am 01.09. (http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2009/16/1einweihung.shtml)
Ein gelungenes und gutes Zeichen, dass man diese Menschen ehrt und es offen zeigt. 20.000 Tote, die nie vergessen werden dürfen und die es wert sind, dass man sie und ihr Andenken hoch hält.
Für anständige Menschen aus der Umgebung ein Pflichttermin, sofern es die Zeit zulässt.
Warum sollte man Feiglingen und Verrätern ein Denkmal setzen ?
Die nicht nur ihr Volk, sondern auch ihre Kameraden im Stich gelassen haben ?
Warum sollte man Feiglingen und Verrätern ein Denkmal setzen ?
Die nicht nur ihr Volk, sondern auch ihre Kameraden im Stich gelassen haben ?
Weil sie keinen Bock hatten für einen geisteskranken Irren, großkopferte Kriminelle in Operettenuniformen, eine wahnsinnige Ideologie und einen zu großen Teilen rasseirrsinnigen Staat mit Größenwahnallüren ihr kostbares Leben zu opfern oder in deren Namen andere Menschen ihres Lebens zu berauben. Und für diese ehrenwerte Haltung wurden sie getötet. Dafür, dass sie ihr Leben gaben, um nicht dem kollektiven Irrsinn nachzuhecheln, gehören sie geehrt und das deutlich sichtbar als Zeichen, dass niemand gegen seinen Willen zu den Waffen gezwungen werden darf.
V.V.S.O.P.
30.08.09, 01:02
Pflichttermin am 01.09. (http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2009/16/1einweihung.shtml)
Ein gelungenes und gutes Zeichen, dass man diese Menschen ehrt und es offen zeigt. 20.000 Tote, die nie vergessen werden dürfen und die es wert sind, dass man sie und ihr Andenken hoch hält.
Für anständige Menschen aus der Umgebung ein Pflichttermin, sofern es die Zeit zulässt.
Desserteure sind zu 90% Feiglinge ohne Gesinnung, Was anderes wäre es Menschen, die wirklich gegen das NS-Regiem kämpften, persönlich zu ehren. Diese gehen aber so, in einer Masse von gesichtslosen feigen Schweinen unter.
Weil sie keinen Bock hatten für einen geisteskranken Irren, großkopferte Kriminelle in Operettenuniformen, eine wahnsinnige Ideologie und einen zu großen Teilen rasseirrsinnigen Staat mit Größenwahnallüren ihr kostbares Leben zu opfern oder in deren Namen andere Menschen ihres Lebens zu berauben. Und für diese ehrenwerte Haltung wurden sie getötet. Dafür, dass sie ihr Leben gaben, um nicht dem kollektiven Irrsinn nachzuhecheln, gehören sie geehrt und das deutlich sichtbar als Zeichen, dass niemand gegen seinen Willen zu den Waffen gezwungen werden darf.
Richtig.
:-)
Desserteure sind zu 90% Feiglinge ohne Gesinnung, Was anderes wäre es Menschen, die wirklich gegen das NS-Regiem kämpften, persönlich zu ehren. Diese gehen aber so, in einer Masse von gesichtslosen feigen Schweinen unter.
Gut kopiert. ;) Kannte ich schon.
Ich denke, jeder Mensch, der dem Terrorregime geschadet hat und dafür umgebracht wurde, der muss geehrt werden.
V.V.S.O.P.
30.08.09, 01:14
Gut kopiert. ;) Kannte ich schon.
Ich denke, jeder Mensch, der dem Terrorregime geschadet hat und dafür umgebracht wurde, der muss geehrt werden.
Mitleser:grin:
Ich denke aber, das die Motivation, für eine Ehrung doch eine Rolle spielen sollte.
Mitleser:grin:
Ich denke aber, das die Motivation, für eine Ehrung doch eine Rolle spielen sollte.
Wer die Beine in die Hand genommen hat, mag meinetwegen postum rehabilitiert werden. Ehrung für Abhauen finde ich allerdings blödsinnig. Was soll das für eine honorige Leistung sein. Die Deserteure hatten nämlich idR keinen höheren Sinn, als ihren Arsch zu retten.
Desserteure sind zu 90% Feiglinge ohne Gesinnung, Was anderes wäre es Menschen, die wirklich gegen das NS-Regiem kämpften, persönlich zu ehren. Diese gehen aber so, in einer Masse von gesichtslosen feigen Schweinen unter.
Auch die Feigheit entbehrt nicht der Menschlichkeit, und bricht sich durch Verweigerung Bahn. Gesinnung ist eine sehr individuelle Sichtweise, die dazu geeignet ist, unbescholtene Menschen für eine Idee zu vereinnahmen, die sie grundsätzlich ablehnen.
Tja, was soll ich sagen? Menschsein ist nicht so einfach?
:-)
Mitleser:grin:
Ich denke aber, das die Motivation, für eine Ehrung doch eine Rolle spielen sollte.
Klar, ich lese dich doch immer. ;)
Ich empfinde Angst zu haben als nicht unehrenhaft. Und ich empfinde auch den unbedingten Willen am Leben zu bleiben als nicht unehrenhaft. Dadurch, dass es dem Regime geschadet hat, wird es sogar ehrenvoll, haben sie sich verdünnisiert. Es ist nur traurig, dass viel zu wenige Soldaten dem Beispiel gefolgt sind. Waffen weg, dem Gegner ergeben und ab der Arsch. Sollen doch die verrecken, die verrecken wollen.
V.V.S.O.P.
30.08.09, 01:27
Wer die Beine in die Hand genommen hat, mag meinetwegen postum rehabilitiert werden. Ehrung für Abhauen finde ich allerdings blödsinnig. Was soll das für eine honorige Leistung sein. Die Deserteure hatten nämlich idR keinen höheren Sinn, als ihren Arsch zu retten.
stimmt, genauso ist es. Selbst Filzläuse die den Führer befallen hätten, hätten dem NS-Regieme einen genauso kleinen Schaden verursacht, wie die Masse der Desserteure, aber hätte man sie dafür extra geehrt?
Wer die Beine in die Hand genommen hat, mag meinetwegen postum rehabilitiert werden. Ehrung für Abhauen finde ich allerdings blödsinnig. Was soll das für eine honorige Leistung sein. Die Deserteure hatten nämlich idR keinen höheren Sinn, als ihren Arsch zu retten.
Was ist daran falsch?
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was blüht ihnen, werden sie erwischt. Und das Risiko erwischt zu werden war nicht gering, außer man ergab sich dem Kriegsgegner. Die, die vermeintlich nicht feige waren, waren nicht die Helden.
Auch die Feigheit entbehrt nicht der Menschlichkeit
ach, was ist nicht alles menschlich ?!?
wenn das der maßstab sein soll, dann lasst uns mit charles manson kuscheln :)
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was blüht ihnen, werden sie erwischt. Und das Risiko erwischt zu werden war nicht gering, außer man ergab sich dem Kriegsgegner. Die, die vermeintlich nicht feige waren, waren nicht die Helden.
Sehr gut. Sterben war einfacher als zu leben...
:-)
stimmt, genauso ist es. Selbst Filzläuse die den Führer befallen hätten, hätten dem NS-Regieme einen genauso kleinen Schaden verursacht, wie die Masse der Desserteure, aber hätte man sie dafür extra geehrt?
Sich für den Führer, die Operettenkommandanten, unfähige Generäle und das ganze Regime den Kopf vom Hals schießen zu lassen war nicht heldenhaft, sondern dumm. Das als Mut zu verquasen zeugt auch von Dusseligkeit. Denn den Soldaten musste klar sein, sie lassen sich NICHT für den Erhalt des Vaterlandes in Stücke schießen, für die Sicherheit der Menschen in Deutschland, sondern für den Machterhalt und die Machtmehrung einer Verbrecherclique. Und jeder Soldat, der das nicht wollte und drum türmte, der ist ein Held.
Löse dich mal von dem Romantikgefasel, die Soldaten starben fürs Vaterland, für die Rettung ihrer Landsleute. Dem war nicht so. Sie verreckten unehrenhaft fürs Wohlgefallen der Kiminellen an der Reichsspitze.
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was blüht ihnen, werden sie erwischt.
eine einfache risiko-nutzen abwägung ergibt doch, dass in einem sichtbar dem untergang geweihten land bei zerstörungswillen der führung bis zum letzten mann, laufen doch mehr chancen auf überleben bietet als im nächsten feuergefecht eine kugel zu fangen.
kein mut. feigheit.
das ganze Regime den Kopf vom Hals schießen zu lassen war nicht heldenhaft, sondern dumm.
in dem fall des kriegsendes schon. nicht dumm zu sein ist aber nix ehrenvolles an sich.
V.V.S.O.P.
30.08.09, 01:36
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was blüht ihnen, werden sie erwischt. Und das Risiko erwischt zu werden war nicht gering, außer man ergab sich dem Kriegsgegner. Die, die vermeintlich nicht feige waren, waren nicht die Helden.
Ich nehme mal an, dass sie, wie alle Verbrecher, (ich weiß das das kein richtiger Vergleich ist, aber damals waren sie Verbrecher) geglaubt haben werden, das man sie nicht erwischt, dass sie durchkommen.
Im übrigen glaube ich, dass ich mich ebenfalls nicht als Schütze Arsch, in Reih und Glied, mit erhobenen rechten Arm, für diese Schwachsinnigen hätte abschlachten lassen. Das ist ganz und gar nicht meine Art.
ach, was ist nicht alles menschlich ?!?
wenn das der maßstab sein soll, dann lasst uns mit charles manson kuscheln :)
Die Grausamkeiten eines Krieges dürften an dir vorbei gegangen sein. Und die Werte auf die du dich berufst, sind genau welche Werte?
Und die Werte auf die du dich berufst, sind genau welche Werte?
was soll dieses klebrige gesafte ?
meinetwegen können feiglinge laufen so schnell sie können. ich würde sie bestimmt nicht erschießen... wäre ja vielleicht auch getürmt.
aber hinterher dafür ein dankeschön gibts auch nicht....
Kleines Mäuschen
30.08.09, 04:37
Es gibt nur einen Staat auf der ganzen Welt, in dem solch ein Denkmal möglich ist, und das ist die BRD. Und die foreneigenen Antideutschen applaudieren wie üblich.
An dieser Stelle möchte ich den Film ''Die Brücke'' empfehlen.
NukNuk
Weil sie keinen Bock hatten für einen geisteskranken Irren, großkopferte Kriminelle in Operettenuniformen, eine wahnsinnige Ideologie und einen zu großen Teilen rasseirrsinnigen Staat mit Größenwahnallüren ihr kostbares Leben zu opfern oder in deren Namen andere Menschen ihres Lebens zu berauben. Und für diese ehrenwerte Haltung wurden sie getötet. Dafür, dass sie ihr Leben gaben, um nicht dem kollektiven Irrsinn nachzuhecheln, gehören sie geehrt und das deutlich sichtbar als Zeichen, dass niemand gegen seinen Willen zu den Waffen gezwungen werden darf.
Deshalb haben sie ihre Kameraden, ihre Freunde, ja manchmal sogar ihre eigenen Brüder an der Front verrecken lassen ? Nur um am Leben zu bleiben ?
Dein Geschwafel vom "Kampf gegen das NS-Regime" ist nämlich schwachsinn, wären sie wirklich solche "Helden" gewesen wären sie in den Widerstand getreten, statt einfach nur davon zu rennen. Das du hier Feigheit und Verrat als Heldentum verkaufen willst sagt schon genug über dich aus.
An dieser Stelle möchte ich den Film ''Die Brücke'' empfehlen.
NukNuk
Welche Version davon ?
Welche Version davon ?
Die aus den Fünfzigern von Wicki.
Derart gelungene Antikriegsfilme findet man leider sehr selten.
NukNuk
was soll dieses klebrige gesafte ?
meinetwegen können feiglinge laufen so schnell sie können. ich würde sie bestimmt nicht erschießen... wäre ja vielleicht auch getürmt.
aber hinterher dafür ein dankeschön gibts auch nicht....
das mutet wirklich seltsam an, diese Haltung. Aber den Juden und ihre Speichellecker ist jedes mittel recht um ins gerede zu bleiben.
Juden Horst hat das erst kürzlich wieder eindrucksvoll bewiesen mit
seiner haltung zu den Bauplänen.:grin:
Weil sie keinen Bock hatten für einen geisteskranken Irren, großkopferte Kriminelle in Operettenuniformen, eine wahnsinnige Ideologie und einen zu großen Teilen rasseirrsinnigen Staat mit Größenwahnallüren ihr kostbares Leben zu opfern oder in deren Namen andere Menschen ihres Lebens zu berauben. Und für diese ehrenwerte Haltung wurden sie getötet. Dafür, dass sie ihr Leben gaben, um nicht dem kollektiven Irrsinn nachzuhecheln, gehören sie geehrt und das deutlich sichtbar als Zeichen, dass niemand gegen seinen Willen zu den Waffen gezwungen werden darf.Bullshit eines 12jährigen, der grad mal ein Buch "über den großen Krieg" gelesen hat.
Desserteure sind zu 90% Feiglinge ohne Gesinnung, Was anderes wäre es Menschen, die wirklich gegen das NS-Regiem kämpften, persönlich zu ehren. Diese gehen aber so, in einer Masse von gesichtslosen feigen Schweinen unter.Fast richtig.
Wer die Beine in die Hand genommen hat, mag meinetwegen postum rehabilitiert werden. Ehrung für Abhauen finde ich allerdings blödsinnig. Was soll das für eine honorige Leistung sein. Die Deserteure hatten nämlich idR keinen höheren Sinn, als ihren Arsch zu retten.
ABSOLUT RICHTIG !
das mutet wirklich seltsam an, diese Haltung. Aber den Juden und ihre Speichellecker ist jedes mittel recht um ins gerede zu bleiben.(...)
Neee, bleib Du mir lieber mit deiner "Nase in der Scheiße" vom meinen Lefzen fern. Da lasse ich lieber 'nen Hund ran, als einen Deutschen mit der Nase in der Scheiße. Bä. Ist ja eklig.
Die Rate der Deserteure in der Wehrmacht war die geringste aller Armeen im WK II.Da mein Vater im Millitär Gefängnis in Pillau Ostpreußen einsaß wegen Urlaubsüberschreitung kannte er viele Deserteure,die meisten die desertiert sind waren Soldaten die eine Strafe zu erwarten hatten.Diese Leute sind getürmt nicht vor dem System sondern aus persönlichen Gründen.An der Front selber sind so gut wie keine deutschen Soldaten desertiert, da hält wohl die sovj.Armee im WK II einen Weltrekord.
Ein deutscher Deserteur sticht besonders herraus.Der SS Offizier Alfred Naujok der lief 1944 zu den Amerikanern über.
Alfred Naujok leitete den Überfall auf den Sender Gleiwitz 1939.Ferner war Naujok 1938 bei einem mißglückten Entführungsversuch in Prag auf einen deutschen Exil Radiosender beteiligt,wo es einen Toten gab.
Naujok leitete eine Entführung von 2 brit.Agenten aus dem holländischen Venlo,auf Grund der Informationen der brit Agenten wurden die Niederlande in den 2. Weltkrieg mit einbezogen.
Ich glaube Alfred Naujock müßte im 2.Weltkrieg der einzige SS-Offizier sein der desertiert ist
Neee, bleib Du mir lieber mit deiner "Nase in der Scheiße" vom meinen Lefzen fern. Da lasse ich lieber 'nen Hund ran, als einen Deutschen mit der Nase in der Scheiße. Bä. Ist ja eklig.
Ja, wer wie die Jüdische Fraktion ständig darin wühlt, muß sich nicht Wundern das nur solches rauskommt. :-D
Ja, wer wie die Jüdische Fraktion ständig darin wühlt, muß sich nicht Wundern das nur solches rauskommt. :-DMach mir nach:
Einatmen.
Ausatmen.
Und nun versuche Deine kruden wirren Gedanken noch mal zusammenzukratzen:
Was zum Kuckuck is'ne " Jüdische Fraktion", worin wühlst Du und welche Wunder kommen daraus ?
Aber gaaanz ruhig. Streng Dich nicht all zu sehr an.
Was zum Kuckuck is 'ne " Jüdische Fraktion"
Als ob man Juden an ihren Avataren erkennen könnte.
:mad:
NukNuk
Als ob man Juden an ihren Avataren erkennen könnte.
:mad:
NukNuk
Auf alle Fälle erkennt man nicht Juden an ihrer Speichelleckerei!:grin:
Hmmm...
Schwieriges Thema...
Es gab wohl ECHTE Deserteure (die sich wirklich aus dem Staub gemacht haben oder untergetaucht sind) und UNECHTE Deserteure (das sind die, an denen in den letzten Kriegswochen von "fliegenden Standgerichten" Exempel statuiert wurden - frei nach Mao "Exekutiere Einen, erziehe Hunderte").
Ich glaube nicht, dass irgendetwas dagegen spricht, die Zweiteren zu ehren.
Meine Heimatstadt wurde in den letzten Märztagen 1945 zur "Festung" erklärt. Pattons Armee stand vor den Stadttoren, die unbedingt von einer Handvoll Hitlerjungs und ein paar Volkssturmkompanien ohne schwere Waffen "verteidigt" werden sollte. Ein Offizier, der zu laut überlegt hatte, ob man nicht besser mit den Amerikanern über eine Übergabe verhandeln sollte, wurde von einem solchen Standgericht auf dem Marktplatz gehängt.
Anschliessend legte die amerikanische Artillerie meine Stadt in Schutt und Asche - den Rest jedenfalls, den die Bomber stehengelassen hatten.
Immerhin: der amerikanische Vormarsch wurde um ca. 48 Stunden "aufgehalten". Dafür durften dann noch eine Menge Teenager und alte Leute mit Volkssturm-Badges sterben.
Die Mörder des Standgerichts überlebten den Krieg und bezogen noch jahrelang Pensionen...
(...)
Die Mörder des Standgerichts überlebten den Krieg und bezogen noch jahrelang Pensionen...
Filbinger
In den Armeen der Welt, ist bei einer Befehlsverweigerung im Kampfgebiet die Todesstrafe obligatorisch(eine Vermutung aber logisch)das gilt auch für Deserteure.Auf alle Fälle trifft meine Vermutung bis 1945 zu.
Freibeuter
30.08.09, 13:34
Filbinger
Soll das jetzt ein ganzer Satz sein, welcher Filbinger ist gemeint, rate mal , denn der Yeterday ist ja da ???
Deshalb haben sie ihre Kameraden, ihre Freunde, ja manchmal sogar ihre eigenen Brüder an der Front verrecken lassen ? Nur um am Leben zu bleiben ?
Zeig und belege EINEN Fall, wo Dritte dadurch zu Schaden kamen, dass sich ein Soldat absentiert hat. Denn das ist völliger Unfug.
Hat sich ein Lappen erschießen lassen, stand kämpfend nicht mehr zur Verfügung, verreckten dadurch auch Kameraden, Freunde und manchmal sogar die eigenen Brüder als Zwangsfolge des soldatischen Ausfalles? Oder wurde jemand so verwundet, dass er außer Stande war den Ballermann zu halten und blind Kugeln abzufeuern, bedeutete das auch zwangsläufgig das Ende der Kameraden, Freunde und manchmal sogar Brüder in Serie?
Das ist Bullshit. Von 1939 bis 1945 standen rund 18 Mio Deutsche unter Waffen. Es wird gerüchtet, es gab an die 50.000 Deserteure. Das sind rund 0,2 %. Durch diesen Ausfall von 0,2 % - das behaupte ich jetzt einfach mal - starb nicht EIN EINZIGER Soldat mehr, als sonst auch gestorben wären.
Dein Geschwafel vom "Kampf gegen das NS-Regime" ist nämlich schwachsinn, wären sie wirklich solche "Helden" gewesen wären sie in den Widerstand getreten, statt einfach nur davon zu rennen. Das du hier Feigheit und Verrat als Heldentum verkaufen willst sagt schon genug über dich aus.
ALLES, was dem Terrorregime schadete, sehe ich als HELDENTUM an. Alles, was dem Niedergang dieses Verbrecherstaats zuträglich war, sehe ich als Heldentum an. Alles, was den "Tod" des Reiches hat geschwindigkeitsmäßig beeinflussen können, sehe ich als Heldentum an.
Wer die Beine in die Hand genommen hat, mag meinetwegen postum rehabilitiert werden. Ehrung für Abhauen finde ich allerdings blödsinnig. Was soll das für eine honorige Leistung sein. Die Deserteure hatten nämlich idR keinen höheren Sinn, als ihren Arsch zu retten.
Damit ist das wichtigste gesagt. Wie soll man heute,60 Jahre nach dem Tod der Leute feststellen,aus welchen Gründen sie desertiert sind? Kein Mensch kann doch wissen,ob sich da jemand aus Angst aus dem Staub gemacht hat,oder aus Überzeugung,ohne den Feind vor sich zu haben.
Die wenigsten deutschen Soldaten waren überzeugte Nazis,aber es war selbstverständlich,dass man seine Kameraden nicht im Stich lässt.
Diese ganze Aktion ist doch nur erdacht worden,weil das so schön zum Jubiläum passt.
Na hier hat sich einer auf einer Spielwiese verirrt,der nicht weiß wo von er spricht.Die Befehlsstrukturen in der Deutschen Wehrmacht hielten bis zum letzten Tag des WK II.Sprich die Wehrmacht hat sich nicht aufgelöst.Das sagt schon alles über die Deutsche Wehrmacht.
ALLES, was dem Terrorregime schadete, sehe ich als HELDENTUM an. Alles, was dem Niedergang dieses Verbrecherstaats zuträglich war, sehe ich als Heldentum an. Alles, was den "Tod" des Reiches hat geschwindigkeitsmäßig beeinflussen können, sehe ich als Heldentum an.
Was absoluter Quatsch ist. Heldentum entsteht aus der Tat und der Absicht dahinter. Wer geflohen ist,nur um sich zu retten,und dabei gewissermaßen zufällig den Nazis geschadet hat,ist kein Held.
Stauffenberg war ein Held,weil er nicht nur etwas tat,um dem Regime zu schaden,sondern weil er sich dessen auch bewusst war und diese Absicht auch bewusst verfolgte.
Na hier hat sich einer auf einer Spielwiese verirrt,der nicht weiß wo von er spricht.Die Befehlsstrukturen in der Deutschen Wehrmacht hielten bis zum letzten Tag des WK II.Sprich die Wehrmacht hat sich nicht aufgelöst.Das sagt schon alles über die Deutsche Wehrmacht.
...sie hielten sogar darüber hinaus. War es Filbinger, der sogar noch in einem englischen Kriegsgefangenenlager einen Kameraden zum Tode verurteilte?
Was absoluter Quatsch ist. Heldentum entsteht aus der Tat und der Absicht dahinter.
Logisch. Das weiß er selbst. Er legt halt so gerne seine schmierige Leimrute aus, getränkt mit solchem Gerotze, welches dem gesunden Menschenverstand widerspricht.
Das ist doch gerade die Masche... :)
Die wenigsten deutschen Soldaten waren überzeugte Nazis,aber es war selbstverständlich,dass man seine Kameraden nicht im Stich lässt.
Dieses lagerfeuerromantische Geschwurbel ist schier unerträglich. Ich gebe mein Leben für meine Familie, das wars auch. Für Eltern, Frau, Kinder. Eventuell noch Geschwister und Schwiegerfamilie. Und das dann, wenn sie angegriffen werden. Käme mein Schwager an und sagte zu mir, er wolle ein Militärlager stürmen, Waffen klauen und sie auf dem Schwarzmarkt für eine Horrorkohle verkaufen und sagt dann noch, das Lager wird von schwerstbewaffneten Leuten rund um die Uhr bewacht, rate ich ihm dazu, sich den Ballermann selbst in den Mund zu stecken und sich wegzuräumen. Aber ganz sicher würde ich ihn NICHT dabei unterstützen oder ihm gar folgen.
All dieses stussige Gefasel, wo von Menschen - denkenden Menschen - Selbstaufgabe gefordert wird, widert mich an. Ich gebe wie gesagt mein Leben für die eigene Familie, wenn sie SCHULDLOS ANGEGRIFFEN WÜRDE. Für mehr kann man mich gerne mal am Arsche lecken, denn mein Dasein besteht in KEINER HINSICHT aus Selbstaufgabe und Negierung meines Seins für den höheren Zweck irgendeines Schwachkopfes oder einer schwachköpfigen Regierung. Ich töte dann, werde ich an Leib und Leben BEDROHT - ohne anzugreifen - und sonst kann man mich mal.
...sie hielten sogar darüber hinaus. War es Filbinger, der sogar noch in einem englischen Kriegsgefangenenlager einen Kameraden zum Tode verurteilte?
Auch in der Kriegsgefangenschaft bleiben wenn möglich die Befehlsstrukturen erhalten.
...sie hielten sogar darüber hinaus. War es Filbinger, der sogar noch in einem englischen Kriegsgefangenenlager einen Kameraden zum Tode verurteilte?
Nööö.
Der arme Filbinger war nach eigenem Bekunden
nur ein unbedeutender Beisitzer.
Ein Ministerpräsident der BRD darf eine solche Vergangenheit
garnicht gehabt haben.
Kannste sofort Lübke oder Globke
oder andere fragen.......
@ *JM*:
Was kann ein einfacher Soldat für die Befehle seiner Vorgesetzten? Ob sein Land angegriffen hat,ob der Gegner angefangen hat,er hat seine Befehle. Er sitzt an der Front und wird beschossen,schwebt permanent in Lebensgefahr, umgeben nur von Männern,denen es genauso geht. Diesen Männern muss er sein Leben anvertrauen. Ich habe Berichte von Soldaten gelesen und sie sind sich alle einig: der Kamerad,sofern er kein Schwein ist,wird wie eine Ersatzfamilie. Soldaten müssen sich darauf verlassen,dass ihre Kameraden ihnen beistehen und sie nicht im Stich lassen.
Das hat nicht das geringste mit Lagerfeuerromantik zu tun und das war schon immer so. Von den alten Ägyptern über die Römer und Napoleon bis heute in Afghanistan ist das so und ob der Krieg dahinter jetzt gerechtfertigt ist,oder nicht,macht für die Bedrohungslage des einfachen Frontsoldaten keinen Unterschied.
Verurteile die Macher dahinter,nicht die Soldaten.
Tormentor,
ich habs nicht so mit dem männerbündischen Rumgeschwule, das gebe ich zu. Darum kann ich dieses Ersatzfamilien-Geseier so gar nicht nachvollziehen. Ich sorge selbst dafür, dass mein Arsch trocken und sauber bleibt. Dafür benötige ich kein pseudohomosexuelle Vereinigung.
Tormentor,
ich habs nicht so mit dem männerbündischen Rumgeschwule, das gebe ich zu. Darum kann ich dieses Ersatzfamilien-Geseier so gar nicht nachvollziehen. Ich sorge selbst dafür, dass mein Arsch trocken und sauber bleibt. Dafür benötige ich kein pseudohomosexuelle Vereinigung.
Hast Du überhaupt jedient, Jenosse *JM*? ;)
Hast Du überhaupt jedient, Jenosse *JM*? ;)
Hatte noch nie wat mit ner Domina, Jenosse Thilo. ;)
...mein ja nur...
...dann ist Dir das soziale Prinzip der "Kameradschaft" nicht klar. Mit "Schwulitäten" hat das ganz und gar nichts zu tun. Wenn Du nach einem 30 Kilometer-Marsch Blasen an den Füssen hast und nicht mehr weiterkannst und Dich Deine Kameraden dann trotzdem mitschleppen - dann kannst Du erst das Prinzip der Kameradschaft nachvollziehen. "Keiner bleibt zurück" - Du bist für das Leben Deiner Kameraden ebenso verantwortlich wie jene für Deines.
Das hat mit Pathos übrigens gar nichts zu tun, sondern ist eine schlichte Überlebensnotwendigkeit. Ganz alleine kann man einfach keinen Panzerangriff aufhalten (OK, Du vielleicht schon ;) ).
Du sagst, Du würdest Deine Familie verteidigen - genau das tust Du aber als Soldat an der Front. Gemeinsam mit Anderen. Deinen Kameraden. Versuchst Du Dich aber zu verpissen, wenns brenzlig wird, dann sollte Dich der Feind schneller als Deine Kameraden kriegen!
...mein ja nur...
...dann ist Dir das soziale Prinzip der "Kameradschaft" nicht klar. Mit "Schwulitäten" hat das ganz und gar nichts zu tun. Wenn Du nach einem 30 Kilometer-Marsch Blasen an den Füssen hast und nicht mehr weiterkannst und Dich Deine Kameraden dann trotzdem mitschleppen - dann kannst Du erst das Prinzip der Kameradschaft nachvollziehen. "Keiner bleibt zurück" - Du bist für das Leben Deiner Kameraden ebenso verantwortlich wie jene für Deines.
Das hat mit Pathos übrigens gar nichts zu tun, sondern ist eine schlichte Überlebensnotwendigkeit. Ganz alleine kann man einfach keinen Panzerangriff aufhalten (OK, Du vielleicht schon ;) ).
Du sagst, Du würdest Deine Familie verteidigen - genau das tust Du aber als Soldat an der Front. Gemeinsam mit Anderen. Deinen Kameraden. Versuchst Du Dich aber zu verpissen, wenns brenzlig wird, dann sollte Dich der Feind schneller als Deine Kameraden kriegen!
Nein, exakt das mache ich NICHT bei einem Angriffskrieg, was der 2. Weltkrieg zweifelsfrei gewesen ist, an der Front. Sondern da sorge ich dafür, dass die Gegenseite ihr Heim und ihre Familie verteidigt und mich als aggressiven Hund hoffentlich abknallt. Deutschland war der Aggressor, sonst nichts.
Freibeuter
30.08.09, 15:43
Hatte noch nie wat mit ner Domina, Jenosse Thilo. ;)
Du bist doch nach eigener Aussage Deutscher , hast´e denn auch in der Bundeswehr gedient ?
Oder hat man dich mal , mit oder ohne Turban weiß ich nicht , mal an die Türkei ausgeliehen ?
Sternenstaub
30.08.09, 15:46
...mein ja nur...
...dann ist Dir das soziale Prinzip der "Kameradschaft" nicht klar. Mit "Schwulitäten" hat das ganz und gar nichts zu tun. Wenn Du nach einem 30 Kilometer-Marsch Blasen an den Füssen hast und nicht mehr weiterkannst und Dich Deine Kameraden dann trotzdem mitschleppen - dann kannst Du erst das Prinzip der Kameradschaft nachvollziehen. "Keiner bleibt zurück" - Du bist für das Leben Deiner Kameraden ebenso verantwortlich wie jene für Deines.
Das hat mit Pathos übrigens gar nichts zu tun, sondern ist eine schlichte Überlebensnotwendigkeit. Ganz alleine kann man einfach keinen Panzerangriff aufhalten (OK, Du vielleicht schon ;) ).
Du sagst, Du würdest Deine Familie verteidigen - genau das tust Du aber als Soldat an der Front. Gemeinsam mit Anderen. Deinen Kameraden. Versuchst Du Dich aber zu verpissen, wenns brenzlig wird, dann sollte Dich der Feind schneller als Deine Kameraden kriegen!
Gerhard David Scharnhorst - nicht nur Avatar, sondern auch Vorbild ?
Nein, exakt das mache ich NICHT bei einem Angriffskrieg, was der 2. Weltkrieg zweifelsfrei gewesen ist, an der Front. Sondern da sorge ich dafür, dass die Gegenseite ihr Heim und ihre Familie verteidigt und mich als aggressiven Hund hoffentlich abknallt. Deutschland war der Aggressor, sonst nichts.
Wir haben den angenehmen Vorteil, dies aus 70 Jahren Rückschau zu wissen.
Die Buben, die ´39 in Polen einrückten, die sahen das anders. Für die ging es darum, ihre Landsleute in Polen zu retten - und natürlich um den eigenen Arsch.
Freibeuter
30.08.09, 15:49
Wir haben den angenehmen Vorteil, dies aus 70 Jahren Rückschau zu wissen.
Die Buben, die ´39 in Polen einrückten, die sahen das anders. Für die ging es darum, ihre Landsleute in Polen zu retten - und natürlich um den eigenen Arsch.
Mit dem Arsch hast du es ja immer sehr auffällig .:grin:
Gerhard David Scharnhorst - nicht nur Avatar, sondern auch Vorbild ?
In gewisser Weise schon. Aber Kompliment, dass Du ihn erkannt hast.
Wir haben den angenehmen Vorteil, dies aus 70 Jahren Rückschau zu wissen.
Die Buben, die ´39 in Polen einrückten, die sahen das anders. Für die ging es darum, ihre Landsleute in Polen zu retten - und natürlich um den eigenen Arsch.
Jedem Idioten musste klar sein, hat er den Irren aus Braunau und seine kriminellen Kumpel schwadronieren gehört oder es gelesen, es geht einen Scheiß darum wen zu "retten". Ich will nicht glauben, dass unsere Vorfahren so dumm waren, das nicht zu kapieren. Obwohl, es würde zu uns vor 45 passen. Obrigkeitshörigkeit, Pickelhaubenunterwürfigkeit und Co.
V.V.S.O.P.
30.08.09, 15:58
Jedem Idioten musste klar sein, hat er den Irren aus Braunau und seine kriminellen Kumpel schwadronieren gehört oder es gelesen, es geht einen Scheiß darum wen zu "retten". Ich will nicht glauben, dass unsere Vorfahren so dumm waren, das nicht zu kapieren. Obwohl, es würde zu uns vor 45 passen. Obrigkeitshörigkeit, Pickelhaubenunterwürfigkeit und Co.
Das sehe ich nicht ganz so, wir haben heute eine ganz andere Medienlandschaft wie vor 70 Jahren, und dennoch kann man heute, über die Medien, noch immer die Masse manipulieren. Der Irak-Krieg ist nur ein Beispiel. Jedes Urteil, über den damaligen Otto Normalverbraucher, aus heutiger Sicht, ist meiner Meinung eine Anmaßung die uns allen nicht zusteht.
Was es schon gab in Armeen numerische Todesurteile,1916 meuterte die franz.Armee und man verhängte Todesurteile nach dem Prinzip jeder 20.wird erschossen(jeder 20.nur als Beispiel).Auch die sovj.Armee verfuhr 1941 nach diesem Prinzip.Das nummerische Todesurteil wurde auch bei kollonial Truppen angewandt(zum Thema Farbige befreien auch)
Diese Art der Todesurteile gab es bei dem deutschen Militär nie.
Zeig und belege EINEN Fall, wo Dritte dadurch zu Schaden kamen, dass sich ein Soldat absentiert hat. Denn das ist völliger Unfug.
Hat sich ein Lappen erschießen lassen, stand kämpfend nicht mehr zur Verfügung, verreckten dadurch auch Kameraden, Freunde und manchmal sogar die eigenen Brüder als Zwangsfolge des soldatischen Ausfalles? Oder wurde jemand so verwundet, dass er außer Stande war den Ballermann zu halten und blind Kugeln abzufeuern, bedeutete das auch zwangsläufgig das Ende der Kameraden, Freunde und manchmal sogar Brüder in Serie?
Das ist Bullshit. Von 1939 bis 1945 standen rund 18 Mio Deutsche unter Waffen. Es wird gerüchtet, es gab an die 50.000 Deserteure. Das sind rund 0,2 %. Durch diesen Ausfall von 0,2 % - das behaupte ich jetzt einfach mal - starb nicht EIN EINZIGER Soldat mehr, als sonst auch gestorben wären.
Ich seh schon, das hat keinen Sinn. Du kannst es eben nicht verstehen, weil du von Ehre und Kameradschaft keine Ahnung hast. Aber sowas von keine Ahnung. DAS nenne ich menschenverachtend, ja sogar feige, heuchlerisch, und kriecherisch. Das Leuten wir dir inzwischen jedes Mittel und jeder Weg recht ist um Deutschland zu schaden, wundert mich schon lange nicht mehr. Eine solche Verbohrtheit, ein solcher Hass, das ist nicht mehr normal. Nichteinmal mehr Mitleid kann ich für sowas aufbringen, vielmehr ist mir die blose Existenz solchen Abschaums schon zuwieder.
Jemand der davon läuft um sich zu verstecken und so sehr an seinem erbärmlichen Dasein hängt, das er dafür seinen Kameraden in den Rücken fällt statt gemeinsam mit ihnen zu sterben... ja, der ist wahrlich einen Dreck wert und zurecht aufgehängt worden. Egal von wem.
ALLES, was dem Terrorregime schadete, sehe ich als HELDENTUM an. Alles, was dem Niedergang dieses Verbrecherstaats zuträglich war, sehe ich als Heldentum an. Alles, was den "Tod" des Reiches hat geschwindigkeitsmäßig beeinflussen können, sehe ich als Heldentum an.
Soso... Amon Göth ist also auch dein Held ? :D
Dieses lagerfeuerromantische Geschwurbel ist schier unerträglich. Ich gebe mein Leben für meine Familie, das wars auch. Für Eltern, Frau, Kinder. Eventuell noch Geschwister und Schwiegerfamilie. Und das dann, wenn sie angegriffen werden. Käme mein Schwager an und sagte zu mir, er wolle ein Militärlager stürmen, Waffen klauen und sie auf dem Schwarzmarkt für eine Horrorkohle verkaufen und sagt dann noch, das Lager wird von schwerstbewaffneten Leuten rund um die Uhr bewacht, rate ich ihm dazu, sich den Ballermann selbst in den Mund zu stecken und sich wegzuräumen. Aber ganz sicher würde ich ihn NICHT dabei unterstützen oder ihm gar folgen.
All dieses stussige Gefasel, wo von Menschen - denkenden Menschen - Selbstaufgabe gefordert wird, widert mich an. Ich gebe wie gesagt mein Leben für die eigene Familie, wenn sie SCHULDLOS ANGEGRIFFEN WÜRDE. Für mehr kann man mich gerne mal am Arsche lecken, denn mein Dasein besteht in KEINER HINSICHT aus Selbstaufgabe und Negierung meines Seins für den höheren Zweck irgendeines Schwachkopfes oder einer schwachköpfigen Regierung. Ich töte dann, werde ich an Leib und Leben BEDROHT - ohne anzugreifen - und sonst kann man mich mal.
Ahja... du besitzt also keinerlei Zivilcourage. Wenn zb Ausländer in den Straßen von Neonazis zu Tode gehetzt werden bleibst du natürlich auch still sitzen, ist ja nicht deine Sippschaft.
Das ist erstmal nicht relevant,es gab keine Deserteure im Kampfgebiet(Front)das waren wirklich nur ganz kleine Ausnahmen.
Warum sollte man Feiglingen und Verrätern ein Denkmal setzen ?
Die nicht nur ihr Volk, sondern auch ihre Kameraden im Stich gelassen haben ?http://tbn1.google.com/images?q=tbn:1tl5-AUiXH73fM:http://www.scarecrowfilm.com/images/setting/HangingDeserter.jpg Ein Denkmal für Deserteure? Ja, darauf sollte stehen:
"Ihre Feigheit oder ihren Verrat mag der Himmel ihnen vergeben. Aber wir nicht!" Ausnahmen bestätigen stets die Regel: nur Wenige desertieren, da sie sie zu Hinrichtungs-Kommandos eingeteilt waren und einer Mitschuld durch Fahnenflucht entgehen wollten.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Und diese waren meist kluge Leute, natürlich auch klug genug nicht geschnappt zu werden. Vorwiegend werden blöde Verräter und Feiglinge geschnappt.
Jemand der davon läuft um sich zu verstecken und so sehr an seinem erbärmlichen Dasein hängt, das er dafür seinen Kameraden in den Rücken fällt statt gemeinsam mit ihnen zu sterben... ja, der ist wahrlich einen Dreck wert und zurecht aufgehängt worden. Egal von wem.
Besonders viele Fahnenflüchtige und "Fahnenflüchtige" (z. B. Flakhelfer, die nicht wussten, dass sie nach Umwidmung ihrer Batterie zur Frontartillerie bzw. Pak nicht mehr wie gewohnt nach Dienstschluss nach Hause gehen durften oder Soldaten, die das Marschtempo nicht halten konnten etc.) hat General Schörner aufhängen lassen. Seinen eigenen Abgang hat nach dem Krieg die bundesdeutsche Justiz gewürdigt:
Im Jahr 1957 wurde gegen Schörner Anklage erhoben. Ihm wurde u. a. vorgeworfen, dass er seine Truppe am Tage nach der Kapitulation unter Umständen verließ, die einer Fahnenflucht glichen. Er habe eine „Krachlederne“ angezogen, einen Trachtenhut aufgesetzt und sich mit einem Fieseler Storch nach Tirol bringen lassen. Das Verfahren führte wegen der von ihm ausgesprochenen Todesurteile bei Kriegsende und wegen erfolgten und versuchten Totschlags zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe und der Aberkennung der Pensionsberechtigung. Bereits im Jahr 1960 wurde Schörner aus Gesundheitsgründen vorzeitig aus der Haft in der Justizvollzugsanstalt Landsberg entlassen.[1] 1963 wurde ihm vom Bundespräsidenten Heinrich Lübke ein Teil seiner Pension gewährt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Sch%C3%B6rner)
So sehen deutsche Helden aus, die nach Hitlers Testament würdig waren, Oberbefehlshaber des Heeres zu werden. So einige der heutigen selbsternannten Experten für gute und schlechte Soldaten leiden wirklich an einer selektiven Wahrnehmung....
Schwulen Mahnmal,Zigeuner Mahnmal,Deserteur Mahnmal,was kommt als nächstes Zuhälter Mahnmal,Einbrecher Mahnmal,und zu letzt ein Ermahnmal zum Mahnen?
Weil sie keinen Bock hatten für einen geisteskranken Irren, großkopferte Kriminelle in Operettenuniformen, eine wahnsinnige Ideologie und einen zu großen Teilen rasseirrsinnigen Staat mit Größenwahnallüren ihr kostbares Leben zu opfern oder in deren Namen andere Menschen ihres Lebens zu berauben. Und für diese ehrenwerte Haltung wurden sie getötet. Dafür, dass sie ihr Leben gaben, um nicht dem kollektiven Irrsinn nachzuhecheln, gehören sie geehrt und das deutlich sichtbar als Zeichen, dass niemand gegen seinen Willen zu den Waffen gezwungen werden darf.
Nein sie waren feige Schweine, die ihre Kameraden verraten haben, die weiter für Familie und Vaterland fochten und sind die miesesten Stücke Scheiße, die es gibt und die größte Schande.
Sie sind Verräter und haben nicht mehr als Spott und Verachtung verdient.
Hohn den Volksverrätern, Heil dem Deutschen Landser !
Nein sie waren feige Schweine, die ihre Kameraden verraten haben, die weiter für Familie und Vaterland fochten und sind die miesesten Stücke Scheiße, die es gibt und die größte Schande.
Sie sind Verräter und haben nicht mehr als Spott und Verachtung verdient.
Hohn den Volksverrätern, Heil dem Deutschen Landser !
Da war nichts zu heilen, denn tot ist tot.
Warum sollte man Feiglingen und Verrätern ein Denkmal setzen ?
Die nicht nur ihr Volk, sondern auch ihre Kameraden im Stich gelassen haben ?
Stimmt.
Und die ungebildeten Systemlinge glauben ja immer noch die Wehrmacht wäre Hilters "Naziarmee" gewesen.
Wer wirklich gegen das System war, hat sich einfach nicht für den Krieg gemeldet und hat konsequent die Folgen akzeptiert, wie die Zeugen Jehovas.
Soetwas respektiere ich.
Deserteure sind aber miese Schweine, die ihre Freunde im Stich lassen, da sie ihren eigenen Arsch retten wollen.
Sie sind nicht gegens System, sondern nur für sich, lassen ihre Familien in der Heimat im Stich, ihre Freunde ihre Kameraden und alles was ihnen wichtig sein sollte.
Sie sind Verräter und das größte Dreckspack, welches ein Land je hervorbringen kann.
Noch schlimmer sind nur Überläufer wie die Kommunisten oder der Verräter "Willy Brandt", oder Wehrzersetzer in Munitionsfabriken, die Ausrüstung beschädigen.
Schwulen Mahnmal,Zigeuner Mahnmal,Deserteur Mahnmal,was kommt als nächstes Zuhälter Mahnmal,Einbrecher Mahnmal,und zu letzt ein Ermahnmal zum Mahnen?
Mahnmale für gesperrte Forentrolle?
Da war nichts zu heilen, denn tot ist tot.
Lieber tot fürs Vaterland, als lebendig für den Feind.
Und einige der Verräterschweine hat man ja erwischt.
Lieber tot fürs Vaterland, als lebendig für den Feind.
Und einige der Verräterschweine hat man ja erwischt.
Verglichen mit den Millionen von "Landsern", die fern der Heimat vermodert sind, war das nicht eben viel.
... hat General Schörner aufhängen lassen ...Generäle sind eine besonsere Art Untiere. Auch heute noch werden Obristen und Generäle in Krankenhäusern und Leichenschauhäusern sowie durch Gegenwart bei Obduktionen gedrillt Gefühle zu unterdrücken, damit die Leid, Schmerz und Tod Anderer "mannhaft" ertragen. In Bezug auf eigenes Leid werden sie wohl nur in dessen Vermeidung gedrillt.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
So gibt es bei Obristen und Generälen anteilsmäßig auch deutlich weniger Verletzte und Gefallene als bei Mannschaften. Nur Offiziere und Unteroffiziere vom Feldwebel bis zum Oberstleutnant haben mehr Verletzte und Gefallene als die Mannschaften. Deutlich mehr.
Pflichttermin am 01.09. (http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2009/16/1einweihung.shtml)
Ein gelungenes und gutes Zeichen, dass man diese Menschen ehrt und es offen zeigt. 20.000 Tote, die nie vergessen werden dürfen und die es wert sind, dass man sie und ihr Andenken hoch hält.
Für anständige Menschen aus der Umgebung ein Pflichttermin, sofern es die Zeit zulässt.
Ob DU allerdings den Mut gehabt hättest, zu desertieren, denn dazu gehörte MUT, wage ich mal zu bezweifeln,
denn DU hast nur ein großes Maul!:cool:
Desserteure sind zu 90% Feiglinge ohne Gesinnung, Was anderes wäre es Menschen, die wirklich gegen das NS-Regiem kämpften, persönlich zu ehren. Diese gehen aber so, in einer Masse von gesichtslosen feigen Schweinen unter.
Der Einzige,
dem ICH Achtung zolle, ist Georg Elser!
DER Mann hatte MUT und war ENTSCHLOSSEN, nur die Vorrrrsehung rettete damals den GröFaZ vor dem verdienten Ende.
Wie ein kluger Mann einst sagte: "Der Soldat kann sterben, der Deserteur muss sterben"
All dieses stussige Gefasel, wo von Menschen - denkenden Menschen - Selbstaufgabe gefordert wird, widert mich an. Ich gebe wie gesagt mein Leben für die eigene Familie, wenn sie SCHULDLOS ANGEGRIFFEN WÜRDE. Für mehr kann man mich gerne mal am Arsche lecken, denn mein Dasein besteht in KEINER HINSICHT aus Selbstaufgabe und Negierung meines Seins für den höheren Zweck irgendeines Schwachkopfes oder einer schwachköpfigen Regierung. Ich töte dann, werde ich an Leib und Leben BEDROHT - ohne anzugreifen - und sonst kann man mich mal.
Du machst es dir zu leicht, wie willst du denn völlig alleine deine Famillie vor einem ganzen Zug Rotarmisten beschützen? Wenn ich meine Seele verkaufen muss indem ich für das Regime kämpfe und somit meiner Famillie eine höhere Chancen auf Unversehrtheit verschaffe, finde ich daran nichts verwerfliches.
Ich will jetzt auch nicht schon wieder darüber fabulieren, wie viele wohl damals so dachten, ich denke so und dies reicht mir völlig aus.
Wie ein kluger Mann einst sagte: "Der Soldat kann sterben, der Deserteur muss sterben"
Das ist von Goebbels und gar nicht so wahnsinnig klug. An der Front hatte man meist ganz gute Chancen, zum Feind überzulaufen und das zu überleben.
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was blüht ihnen, werden sie erwischt. Und das Risiko erwischt zu werden war nicht gering, außer man ergab sich dem Kriegsgegner. Die, die vermeintlich nicht feige waren, waren nicht die Helden.
Was redest DU denn hier wieder für ein verqauastes Deutsch, du selbsternannter Germanistikprofessor?
Anderen ständig Deutschfehler vorzuwerfen und dann so'n Gestammel:hang:?
Schäm dich, ab in die Ecke!
Was redest DU denn hier wieder für ein verqauastes Deutsch, du selbsternannter Germanistikprofessor?
Anderen ständig Deutschfehler vorzuwerfen und dann so'n Gestammel:hang:?
Schäm dich, ab in die Ecke!
Sorry, aber der Musiktherapeut hat seinen freien Tag. Frag morgen nochmals an und der tanzt es dir dann vor. Zur Not auch im von dir präferierten BILD-Stil - Subjekt, Prädikat, Objekt.
An dieser Stelle möchte ich den Film ''Die Brücke'' empfehlen.
NukNuk
Du hast anscheinend nicht viel Ahnung von der Psyche Halbwüchsiger?
Frag doch mal heute alte Männer, die damals als Sechzehn-Siebzehnjährige an die Front gingen bezw. gehen mußten....
Ace of Spades
30.08.09, 19:57
Was redest DU denn hier wieder für ein verqauastes Deutsch, du selbsternannter Germanistikprofessor?
Anderen ständig Deutschfehler vorzuwerfen und dann so'n Gestammel:hang:?
Schäm dich, ab in die Ecke!
Mach ihn nicht fertig. In Anbetracht daß er Türke ist schreibt er ein passables Deutsch.
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was blüht ihnen, werden sie erwischt. (...)
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was ihnen blüht , wenn sie erwischt werden .
Sonst hätte ich meine Prüfung nicht bestanden.
Nein, brauchst Dich nicht zu bedanken.
(...) BILD-Stil - Subjekt, Prädikat, Objekt.
Im Nebensatz, eingeleitet mit was, wandert das Verb (tu-Wort nennt man die Verben glaube ich an der Sonderschule, ließ ich mir mal sagen) nach Ende des Satzes.
PS: Kann mich bitte jemand zitieren? Der Typ hat mich angeblich auf Ignore.
Ace of Spades
30.08.09, 20:01
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was ihnen blüht , wenn sie erwischt werden .
Sonst hätte ich meine Prüfung nicht bestanden.
Nein, brauchst Dich nicht zu bedanken.
Im Nebensatz, eingeleitet mit was, wandert das Verb (tu-Wort nennt man die Verben glaube ich an der Sonderschule, ließ ich mir mal sagen) nach Ende des Satzes.
PS: Kann mich bitte jemand zitieren? Der Typ hat mich angeblich auf Ignore.
Und wie stehts.....mit der Ignore?
...sie hielten sogar darüber hinaus. War es Filbinger, der sogar noch in einem englischen Kriegsgefangenenlager einen Kameraden zum Tode verurteilte?
Sein Wahlspruch war:
"Was gestern Recht war,
kann heute nicht Unrecht sein!"
Der Mann war unbelehrbar!
Im Nebensatz, eingeleitet mit was, wandert das Verb (tu-Wort nennt man die Verben glaube ich an der Sonderschule, ließ ich mir mal sagen) nach Ende des Satzes.
Eine Frechheit !!! Bei uns war das bis zur zweiten Klasse so !!!!!!! :banana:
Was hat den euer infantiles RS-Gezicke mit dem Thema zu tun?
Also manchmal frag ich mich, als jüngerer Forist, ob ich auch mal so deppert werde, wenn ich in euer Alter komme..... :augenrollen:
...Ich gebe mein Leben für meine Familie, das wars auch. Für Eltern, Frau, Kinder. Eventuell noch Geschwister und Schwiegerfamilie. Und das dann, wenn sie angegriffen werden. ...
WAS für ein Held:kotz:
DEIN Gesxhwurbel ist auch nicht besser als das anderer hier!
Hatte noch nie wat mit ner Domina, Jenosse Thilo. ;)
Det kannste kieken bei deine Beiträje, wa!
Wir haben den angenehmen Vorteil, dies aus 70 Jahren Rückschau zu wissen.
Die Buben, die ´39 in Polen einrückten, die sahen das anders. Für die ging es darum, ihre Landsleute in Polen zu retten - und natürlich um den eigenen Arsch.
Obs denen um das, was du vermutest, ging, bezweifle ich.
Die waren vom Krieg genauso begeistert, wie jeder andere.
Sie waren aber vom Regime darauf gedrillt worden, Polen als Untermenschen zu sehen, die den Deutschen ans Leder wollten und mit denen Deutschland eine alte Rechn ung offen hatte.
Das glaubten dem Regime viele, ZU viele!
Obs denen um das, was du vermutest, ging, bezweifle ich.
Die waren vom Krieg genauso begeistert, wie jeder andere.
Sie waren aber vom Regime darauf gedrillt worden, Polen als Untermenschen zu sehen, die den Deutschen ans Leder wollten und mit denen Deutschland eine alte Rechn ung offen hatte.
Das glaubten dem Regime viele, ZU viele!
Anders als 1914 war der Gang in den Krieg wohl weniger euphorisch als vielmehr fatalistisch. Sicher, hüben wie drüben - und gerade auch in Polen gab es ziemlich chauvinistische Sichtweisen, was den deutschen Nachbarn anging - gab es die nationalistischen Schreihälse, aber die Masse der Soldaten ging wohl in den Krieg, schlicht, weil es von ihnen erwartet wurde.
Die vermeintlichen Feiglinge waren hier sogar mal die Mutigeren, denn sie wussten, was ihnen blüht , wenn sie erwischt werden .
Sonst hätte ich meine Prüfung nicht bestanden.
Nein, brauchst Dich nicht zu bedanken.
Im Nebensatz, eingeleitet mit was, wandert das Verb (tu-Wort nennt man die Verben glaube ich an der Sonderschule, ließ ich mir mal sagen) nach Ende des Satzes.
PS: Kann mich bitte jemand zitieren? Der Typ hat mich angeblich auf Ignore. Bei soviel Ignoranz kommt wenig durch. Ob zitieren hilft? Aber sei es drum, auch den Dümmsten muß eine Chance geboten werden. Also zitiere ich Dich. Allerdings sagen Engländer:
"You only can bring the horse to the water, but you can't make him drink."
Sternenstaub
30.08.09, 23:58
Nein sie waren feige Schweine, die ihre Kameraden verraten haben, die weiter für Familie und Vaterland fochten und sind die miesesten Stücke Scheiße, die es gibt und die größte Schande.
Sie sind Verräter und haben nicht mehr als Spott und Verachtung verdient.
Hohn den Volksverrätern, Heil dem Deutschen Landser !
Von mir aus hätten sie gerne alle desertieren können....
Von mir aus hätten sie gerne alle desertieren können....
Auch die Feinde Deutschlands,die Idee wäre gut gewesen.
Sternenstaub
31.08.09, 00:01
Ob DU allerdings den Mut gehabt hättest, zu desertieren, denn dazu gehörte MUT, wage ich mal zu bezweifeln,
denn DU hast nur ein großes Maul!:cool:
Richtig, auch zum desertieren gehört Mut, mehr Mut jedenfalls als jeden Scheissbefehl unwidersprochen auszuführen.
Auch die Feinde Deutschlands,die Idee wäre gut gewesen.
Die haben im Osten ja 1941 zu Millionen aufgegeben und wollten sogar zu Hunderttausenden gegen Stalin und für die Deutschen kämpfen, bis sie einsehen mussten, dass der deutsche Rassismus ihnen keine Wahl liess, als ihn bis zum allerletzten Blutstropfen zu bekämpfen.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Sternenstaub
31.08.09, 00:19
Ob DU allerdings den Mut gehabt hättest, zu desertieren, denn dazu gehörte MUT, wage ich mal zu bezweifeln,
denn DU hast nur ein großes Maul!:cool:
Kukumatz,
JM hat nichts davon gesagt, dass er nicht desertiert wäre. Du unterstellst ihm nur Grossmäuligkeit, was ich aus seinen Beiträgen absolut nicht erkennen kann.
Die haben im Osten ja 1941 zu Millionen aufgegeben und wollten sogar zu Hunderttausenden gegen Stalin und für die Deutschen kämpfen, bis sie einsehen mussten, dass der deutsche Rassismus ihnen keine Wahl liess, als ihn bis zum allerletzten Blutstropfen zu bekämpfen.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Und das ist genauso wahr wie Schneewittchen und die.......
Kukumatz,
JM hat nichts davon gesagt, dass er nicht desertiert wäre. Du unterstellst ihm nur Grossmäuligkeit, was ich aus seinen Beiträgen absolut nicht erkennen kann.
Kukumatz kennt vermutlich mehr Beiträge aus allen möglichen threads von JM als Du ....
Wenn Du da etwas hinterherliest, merkst Du auch, dass das ein übergeschnapptes Grossmaul ist.
Und das ist genauso wahr wie Schneewittchen und die.......
Mit dem Scheiss hier haben sie sich schonmal ein verbündetes Volk von der Grösse und militärischen Kapazität Frankreichs verscherzt und auf die Seite der Bolschewiken gezwungen:
Bei der Beschaffung von Arbeitskräften für die Zwangsarbeit im Deutschen Reich arbeitete er mit dem Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz, Fritz Sauckel, zusammen. Er war in seinen Zuständigkeitsbereich an der Verfolgung der polnischen und ukrainischen Juden beteiligt. Unter seiner Herrschaft wurden unter anderem die weiterführenden Schulen und Universitäten geschlossen, weil die Ukrainer nach dem Willen der deutschen Führung ungebildet bleiben sollten. Für die Versorgung der Wehrmacht und der deutschen Zivilbevölkerung wurden im großen Stil Lebensmittel aus der Ukraine abtransportiert, was bedeutete, dass die einheimische Bevölkerung schlechter versorgt wurde. (http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Koch)
Hochmut kommt vor dem Fall....
Sternenstaub
31.08.09, 00:31
Kukumatz kennt vermutlich mehr Beiträge aus allen möglichen threads von JM als Du ....
Wenn Du da etwas hinterherliest, merkst Du auch, dass das ein übergeschnapptes Grossmaul ist.
Ich habe nachgelesen und kann das absolut nicht erkennen.
Ich habe nachgelesen und kann das absolut nicht erkennen.
Dann hast Du eben nicht genug oder an der falschen Stelle nachgelesen.
Sternenstaub
31.08.09, 00:46
Okay, ich bin nicht hier um mich auf Teufel komm raus zu streiten. Ich weiss, was ich gelesen habe und daher meine Einschätzung.
N8.
[B]
PS: Kann mich bitte jemand zitieren? Der Typ hat mich angeblich auf Ignore.
Und wie stehts.....mit der Ignore?
Ace, ich glaube nicht, dass es nützt, wenn du tabasco zitierst :grin:
Wenn Ignore, dann stehst du sicherlich bei *JM* an erster Stelle :grin::grin: :banana::banana:
Anders als 1914 war der Gang in den Krieg wohl weniger euphorisch als vielmehr fatalistisch. Sicher, hüben wie drüben - und gerade auch in Polen gab es ziemlich chauvinistische Sichtweisen, was den deutschen Nachbarn anging - gab es die nationalistischen Schreihälse, aber die Masse der Soldaten ging wohl in den Krieg, schlicht, weil es von ihnen erwartet wurde.
Wir machen es uns auch oft viel zu einfach, wenn wir behaupteten, da hätten wir nicht mitgemacht, oder nicht so oder etc.
Wir können nur eins, es besser machen, oder eben schlechter. ;)
Von mir aus hätten sie gerne alle desertieren können....
Du bist ja auch von einem anderen Stern ...
Tormentor,
ich habs nicht so mit dem männerbündischen Rumgeschwule, das gebe ich zu. Darum kann ich dieses Ersatzfamilien-Geseier so gar nicht nachvollziehen. Ich sorge selbst dafür, dass mein Arsch trocken und sauber bleibt. Dafür benötige ich kein pseudohomosexuelle Vereinigung.
Da bin ich von dir besseres gewohnt,ganz ehrlich. Diese Aussage ist mit pubertär noch sehr freundlich umschrieben.
Da bin ich von dir besseres gewohnt,ganz ehrlich. Diese Aussage ist mit pubertär noch sehr freundlich umschrieben.
Der erinnert an einen ablesenden nordkoreanischen Propaganda Sprecher.
Ace of Spades
31.08.09, 14:05
Ace, ich glaube nicht, dass es nützt, wenn du tabasco zitierst :grin:
Wenn Ignore, dann stehst du sicherlich bei *JM* an erster Stelle :grin::grin: :banana::banana:
Mag sein, dann verpaßt er was.
Sternenstaub
31.08.09, 14:09
Du bist ja auch von einem anderen Stern ...
Leider nein, aber schön wär`s. Mir ist zu Ohren gekommen, dass man anderswo sich nicht so "beharkt" - also uns Erdenbürger weit voraus ist
Dif-tor heh smusma
(vulkanisch und heisst:Lebe lang und in Frieden.)
:)
Was ist eigentlich wenn ein BW Soldat vor einem Afghanistan Einsatz desertiert,ist der dann auch ein Held im Sinne des BRD Systems,oder zählt es da anders,weil er ja nicht sein Land unmittelbar verraten hat,denn er kämpft ja nur als Söldner für die USA.
Von mir aus hätten sie gerne alle desertieren können.... Auch die Feinde Deutschlands, die Idee wäre gut gewesen.Aber anstatt zu desertieren sind bei den Alliierten Viele freiwillig zu den Fahnen geeilt, um auch möglichst viel Deutsche zu ermorden. Ohne ihre freiwilligen und begeisterten Mörder hätten die Alliierten sowas nicht geschafft:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.mobi/images/Bombs-2.jpg
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Die Alliierten sind natürlich die eifrigsten Erben der Nazis: sie nutzen noch immer Nazi-Untaten zur Rechtfertigung von noch viel übleren Gräueltaten. Und das mit großem Enthusiasmus.
K.-H. Hirmer
31.08.09, 16:55
Aber anstatt zu desertieren sind bei den Alliierten Viele freiwillig zu den Fahnen geeilt, um auch möglichst viel Deutsche zu ermorden.
Und wieviele Deutsche haben sich freiwillig zur Wehmacht gemeldet?
Ohne ihre freiwilligen und begeisterten Mörder hätten die Alliierten sowas nicht geschafft
Und was hätte die Wehrmacht ohne ihre Freiwilligen geschafft?
Und was hätte die Wehrmacht ohne ihre Freiwilligen geschafft?
Wehrpflicht braucht keine Freiwilligen.
Sternenstaub
31.08.09, 18:12
Wehrpflicht braucht keine Freiwilligen.
Eine Freiwilligenarmee braucht keine Wehrpflicht.
V.V.S.O.P.
31.08.09, 18:13
Eine Freiwilligenarmee braucht keine Wehrpflicht.
Und was willst du damit sagen, das es im Deutschen Reich keine Wehrpflicht gab, oder was?
Sternenstaub
31.08.09, 21:08
Und was willst du damit sagen, das es im Deutschen Reich keine Wehrpflicht gab, oder was?
Will damit sagen, dass es heute keiner Wehrpflicht bedarf, sondern einer Freiwilligenarmee.
Will damit sagen, dass es heute keiner Wehrpflicht bedarf, sondern einer Freiwilligenarmee.
Klar es sind ja nur noch Söldner Jobs.
K.-H. Hirmer
31.08.09, 21:36
Wehrpflicht braucht keine Freiwilligen.
Das beantwortet meine Frage nicht.
Jon T Essberger
31.08.09, 21:43
Die Alliierten sind natürlich die eifrigsten Erben der Nazis: sie nutzen noch immer Nazi-Untaten zur Rechtfertigung von noch viel übleren Gräueltaten.
Aha
ich google gerade nach Allierten + Gaskammer .
Kann aber nicht finden
magst du mir helfen ?
Kukumatz,
JM hat nichts davon gesagt, dass er nicht desertiert wäre. Du unterstellst ihm nur Grossmäuligkeit, was ich aus seinen Beiträgen absolut nicht erkennen kann.
Dann lies seine Beiträge mal richtig;
jeder, der nicht seiner Meinung ist, ist entweder ein Dummbatz oder sonstwie unterbelichtet.
Du mußt den nicht verteidigen, das hat er nicht verdient!
Kukumatz kennt vermutlich mehr Beiträge aus allen möglichen threads von JM als Du ....
Wenn Du da etwas hinterherliest, merkst Du auch, dass das ein übergeschnapptes Grossmaul ist.
SO sehe ich es auch!
... google ... Allierte + Gaskammer, kann aber nicht finden, magst du mir helfen?Gaskammer war den Alliierten zu lahm. Such Rheinwiesen, Sibirien, Nagasaki, Hiroschima und deutsche Städte, da mordeten sie viel effizienter, erzeugten millionen Krüppel und quälten Andere mit langsamem Tod über lange Zeiträume, jede Stunde erfüllt mit höllischer Agonie.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
In Köln war ich dabei. Zeitungen konnte ich nicht lesen, Radio verstand ich nicht, Fernsehen gab es nicht, und Schilderungen Älterer waren jahrelang meine einzige Info. So oft und so intensiv, daß vieles Gehörte sich wie selbst Erlebtes auf meine Festplatte einritzte.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.mobi/images/Bombs-2.jpg
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Nicht eintrug, sondern einritzte, so schmerzhaft, daß meine Oma mit mir betete bis ich aufhörte zu weinen. Es war die Hölle, aber auch der Himmel, da ich nur von liebenden Menschen umgeben war. Über verräterische und feige Deserteure hörte ich auch viel.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Flüchtlinge, Vertriebene und Gefangenschafts-Überlebende bezeugten immer mehr und immer abscheulichere alliierte Gräueltaten. Amis hatten meinem Stiefvater den rechten Arme zerfoltert. In den Foltermonaten hätte er gerne mit Nazi-Gaskammer-Opfern getauscht.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.de/2009/Allies.gif
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Die Alliierten mühten sich mit Erfolg die Verbrechen der von ihnen an die Macht gebrachten und in den Krieg getriebenen Nazis zu übertreffen und sind die Haupterben der Nazis: seither begründen sie selbst ihre noch weitaus abscheulicheren Verbrechen mit Nazi-Verbrechen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Denkmäler für deutsche Deserteuere helfen dabei, denn die Aliierten richteten ihre Soldaten hin, wenn sie keine Deutschen ermorden und dem Gräuel entfliehen wollten. Rußland richtete die meisten Deserteure hin. Waren Russen übler als Deutsche? Kein Denkmal für sie?
Herr Bratbäcker
01.09.09, 19:01
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.mobi/images/Bombs-2.jpg
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
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http://www.24-carat.de/2009/Allies.gif
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Tja, wer Wind sät, wird Sturm ernten. Traurig aber wahr.
Tja, wer Wind sät, wird Sturm ernten. Traurig aber wahr.
sähen -> säht...
wenn man so wollte, könnte man allerdings auch finden, dass die alliierten den sturm ernteten, den sie in versailles säHten.
Meiner Meinung nach waren viele Opfer durch militärisch unnötige Schritte verursacht worden und Bombardierungen von Städten wie Paderborn (ca. 20. März 1945 !!!), welche schon fast übernommen waren, in Schutt und Asche zu bomben aus Spaß oder um leichter reinzukommen, finde ich nicht entschuldbar.
Wer das als verhältnismäßig ansieht und die Schultern zuckt bei den vielen sinnlos umgekommenen Menschen, hat meiner Meinung auch ein Defizit an Regungen, die einen Menschen ausmachen.
Herr Bratbäcker
01.09.09, 19:14
sähen -> säht...
Für Eigentore bist du immer gut, gelle? :banana::banana::banana::grin::grin::grin:
http://de.wiktionary.org/wiki/s%C3%A4en
Gaskammer war den Alliierten zu lahm. Such Rheinwiesen, Sibirien, Nagasaki, Hiroschima und deutsche Städte, da mordeten sie viel effizienter, erzeugten millionen Krüppel und quälten Andere mit langsamem Tod über lange Zeiträume, jede Stunde erfüllt mit höllischer Agonie.
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In Köln war ich dabei. Zeitungen konnte ich nicht lesen, Radio verstand ich nicht, Fernsehen gab es nicht, und Schilderungen Älterer waren jahrelang meine einzige Info. So oft und so intensiv, daß vieles Gehörte sich wie selbst Erlebtes auf meine Festplatte einritzte.
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Nicht eintrug, sondern einritzte, so schmerzhaft, daß meine Oma mit mir betete bis ich aufhörte zu weinen. Es war die Hölle, aber auch der Himmel, da ich nur von liebenden Menschen umgeben war. Über verräterische und feige Deserteure hörte ich auch viel.
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Flüchtlinge, Vertriebene und Gefangenschafts-Überlebende bezeugten immer mehr und immer abscheulichere alliierte Gräueltaten. Amis hatten meinem Stiefvater den rechten Arme zerfoltert. In den Foltermonaten hätte er gerne mit Nazi-Gaskammer-Opfern getauscht.
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Die Alliierten mühten sich mit Erfolg die Verbrechen der von ihnen an die Macht gebrachten und in den Krieg getriebenen Nazis zu übertreffen und sind die Haupterben der Nazis: seither begründen sie selbst ihre noch weitaus abscheulicheren Verbrechen mit Nazi-Verbrechen.
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Denkmäler für deutsche Deserteuere helfen dabei, denn die Aliierten richteten ihre Soldaten hin, wenn sie keine Deutschen ermorden und dem Gräuel entfliehen wollten. Rußland richtete die meisten Deserteure hin. Waren Russen übler als Deutsche? Kein Denkmal für sie?
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Herr, lass Hirn regnen...
Für Eigentore bist du immer gut, gelle? :banana::banana::banana::grin::grin::grin:
http://de.wiktionary.org/wiki/s%C3%A4en
ja, der war gut, ne ?
Herr Bratbäcker
01.09.09, 19:18
ja, der war gut, ne ?
Macht nix, Mäuschen, Onkel ADOLF hatte auch so seine Schwierigkeiten mit der deutschen Rechtschreibung. :grin:
Macht nix, Mäuschen, Onkel ADOLF hatte auch so seine Schwierigkeiten mit der deutschen Rechtschreibung. :grin:
Stimmt doch gar nicht!
Ace of Spades
01.09.09, 19:24
Tja, wer Wind sät, wird Sturm ernten. Traurig aber wahr.
Und nun?
Und nun?
Türen zu und Sonnenschirme rein. Bei uns gehts gleich los!
Tja, wer Wind sät, wird Sturm ernten. Traurig aber wahr.
Solltet ihr in Anbetracht dieser Erkenntnis dann nicht besser damit fahren eure antinationale Hetze einzustellen ? :)
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Tja, wer Wind sät, wird Sturm ernten. Traurig aber wahr.http://www.24-carat.de/2009/Allifire.gif Ja, Alliierte vernichteten viele ihrer Mordopfer, hatten aber auch selbst Opfer: Einige fielen besoffen von Wachtürmen, Ander schossen sich selbst an oder knallten sich mit friendly fire gegenseitig ab, und es kam noch übler:
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Die stolzen Reiche GB und UDSSR zerfielen und werden wohl bald ganz weg sein, La France und USA zerfallen auch und müssen schon Präsidenten und Gouverneure importieren, und nur die BRD wurde immer größer und immer reicher:
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Es gibt kein Land, das nicht von der BRD Ware, Dienste oder Kohle will, Alle wollen Import-Lizenzen der BRD, dem 2.-größten Importeur der Welt, und 15 mio. Auslands-Deutsche sichern schon die Zukunft des Abendlands: 2025 werden im Ausland schon mehr Deutsche geboren und mehr deutsche Produkte hergestellt als in der BRD.
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Dieses lagerfeuerromantische Geschwurbel ist schier unerträglich. Ich gebe mein Leben für meine Familie, das wars auch. Für Eltern, Frau, Kinder. Eventuell noch Geschwister und Schwiegerfamilie. Und das dann, wenn sie angegriffen werden. Käme mein Schwager an und sagte zu mir, er wolle ein Militärlager stürmen, Waffen klauen und sie auf dem Schwarzmarkt für eine Horrorkohle verkaufen und sagt dann noch, das Lager wird von schwerstbewaffneten Leuten rund um die Uhr bewacht, rate ich ihm dazu, sich den Ballermann selbst in den Mund zu stecken und sich wegzuräumen. Aber ganz sicher würde ich ihn NICHT dabei unterstützen oder ihm gar folgen.
All dieses stussige Gefasel, wo von Menschen - denkenden Menschen - Selbstaufgabe gefordert wird, widert mich an. Ich gebe wie gesagt mein Leben für die eigene Familie, wenn sie SCHULDLOS ANGEGRIFFEN WÜRDE. Für mehr kann man mich gerne mal am Arsche lecken, denn mein Dasein besteht in KEINER HINSICHT aus Selbstaufgabe und Negierung meines Seins für den höheren Zweck irgendeines Schwachkopfes oder einer schwachköpfigen Regierung. Ich töte dann, werde ich an Leib und Leben BEDROHT - ohne anzugreifen - und sonst kann man mich mal.
Hier gebe ich dir bedienungslos recht.:grin:
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