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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Deutsche Generäle im 2. Weltkrieg - Sammelstrang


Seiten : [1] 2

Gideon
04.11.10, 23:40
Anfangen möchte ich mit einem der Generäle, die man wohl am zwiespältigsten betrachten muss:
Ferdinand Schörner (1892 - 1973) http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Infanterie/S/Schoerner-Ferdinand-1.jpg
Auf der einen Seite ein Held im ersten Weltkrieg und einer der tapfersten Kämpfer des bayerischen Königreiches, Freikorpsheld und auch Teilnehmer der Niederschlagung des Hitlerputsches, sowie eine Beteilung der einmarschierenden Truppen bei der "Heimkehr ins Reich" Deutschösterreichs
Außerdem ist wohl noch seine Heldentat positiv zu beurteilen, durch die über eine Million Flüchtlinge vor der bolschewistischen Gefahr fliehen konnten, da er tapfer im Kurland ausharrte.

Auf der anderen Seite steht das unmenschliche Schwein, das seine Soldaten erniedrigte und schlecht behandelte und seine Untergebenen wie Kamikazekämpfer sterben ließ.
Dazu unzählige Hinrichtungen tapferer deutscher Landser.
Dazu hat er sich noch aus dem Staub gemacht, was aber wohl bei der Bolschewistischen Barbarei in den Gefangenenlagern verständlich ist.

Im Endeffekt war er zwar ein unmenschlicher, aber erfolgreicher Heerführer und überzeugter Nationalsozialist.
Er zeigt wie wohl kaum ein anderer, wie fähig und stark der Nationalsozialismus ist, aber was ihm auch fehlt.
Wärme Mitgefühl und Gnade.

herberger
04.11.10, 23:47
Irgendwo gelesen,ein Russe sagte die Deutschen hättenn 10 Schörners gebraucht.

Was kaum bekannt ist,Schörner errang im März 1945 den letzten strategischen Sieg der Wehrmacht im 2.Weltkrieg,gegen die Sowjets.

Gideon
04.11.10, 23:49
Ich bin eher der Meinung die Deutschen hätten nur einen echtes OKH gebraucht :)
Aber dazu später mehr :)

herberger
04.11.10, 23:52
Aus Rochus Misch Buch

General Paulus war am 6.November 1942 im Führerhauptquatier und erbat die Truppen aus Stalingrad abzuziehen.Hitler schwankte,doch Göring sagte Stalingrad muß unbedingt gehalten werden,und beeinflußte damit Hitler.Die Einkesselung Stalingrads erfolgte am 18.November 1942.

herberger
04.11.10, 23:58
Ich bin eher der Meinung die Deutschen hätten nur einen echtes OKH gebraucht :)
Aber dazu später mehr :)

Ob das so stimmt was über Schörner gesagt wird,weiß ich nicht,aber was die BRD sagt glaube ich nicht oder bin skeptisch.Denn dieser Sieg im März 1945 passt irgendwie nicht zu den BRD Aussagen.

Walter Hofer
05.11.10, 00:28
Anfangen möchte ich mit einem der Generäle, die man wohl am zwiespältigsten betrachten muss:


genau,
fang mit den Kriegsverbrechern an, danach die willigen Nazigeneral-Mitläufer, die unwilligen und dann die Widerständler. So bekommt du eine klare Gliederung der devoten und willigen Oberschweine!

Gideon
05.11.10, 00:39
Liegt es daran, dass deine mangelnde geschichtliche und politische Bildung es einfach nicht zulässt zwischen guten Menschen und Verbrechern zu unterscheiden, die in der gleichen Organisation tätig waren, oder bist du einfach nur ein grüner kleiner Dummkopf, der alle als "Schweine" bezeichnen muss, die etwas für Deutschland getan haben, das im Gegensatz zu den Taten der Grünen dem Land nicht zum Nachteil gereicht hat ?

Gideon
05.11.10, 00:40
Ob das so stimmt was über Schörner gesagt wird,weiß ich nicht,aber was die BRD sagt glaube ich nicht oder bin skeptisch.Denn dieser Sieg im März 1945 passt irgendwie nicht zu den BRD Aussagen.

Was sind denn die BRD Aussagen Schörner betreffend ?
Seine Grausamkeiten gegenüber Deutschen Landsern sind ja nicht nur in BRD-Pseudohistorikerkreisen anerkannt, sondern wurden auch so von Schreiben der Wehrmachtsgeneräle gedeckt.

Walter Hofer
05.11.10, 00:42
Aus Rochus Misch Buch

General Paulus war am 6.November 1942 im Führerhauptquatier und erbat die Truppen aus Stalingrad abzuziehen.Hitler schwankte,doch Göring sagte Stalingrad muß unbedingt gehalten werden,und beeinflußte damit Hitler.Die Einkesselung Stalingrads erfolgte am 18.November 1942.

@Herberger
benutze die bekannten historischen Quellen und Zeugen der Unterredung und nicht das Küchengetratsche vom Hörensagen von Hitlers Telefonisten und anderen Landsern, oder nahm Rochus an den Lagebesprechungen teil?

Führer schwankte nie und nimmer bei Stalingrad:
Stalingrad muß unbedingt gehalten werden, so seine Aussage,
wobei ihn Göring blind unterstützte

Walter Hofer
05.11.10, 00:52
Liegt es daran, dass deine mangelnde geschichtliche und politische Bildung es einfach nicht zulässt zwischen guten Menschen und Verbrechern zu unterscheiden, ***

Ich ziehe klare Gliederugen vor:

Keitel, Jodl, Halder, Zeitzler, Göring, Raeder, Dönitz
die Feldmarschälle und Herresgruppen OB, usw.
mit einer kleinen Verbrechertabelle ..... kannst du mir folgen??

_______________

ansonsten will ich euer Obergefreiten-Landser-Gequatsche,
wer der geilste und schwulste Frontgeneral war nicht weiter stören.

Für unsere Gegenwart sind diese Verbrechertypen unbekannt,
als Vorbilder für unsere Soldaten mit Masse untauglich. wegtreten

herberger
05.11.10, 09:48
Was sind denn die BRD Aussagen Schörner betreffend ?
Seine Grausamkeiten gegenüber Deutschen Landsern sind ja nicht nur in BRD-Pseudohistorikerkreisen anerkannt, sondern wurden auch so von Schreiben der Wehrmachtsgeneräle gedeckt.

Was ist überhaupt im Krieg ein weicher oder ein grausamer General?

Aus dem Buch "Verrat in der Normandie",schreibt der Autor es gibt Fotos eines bekannten US Reporters die Zeigen wie US Offiziere Soldaten erschossen die sich weigerten die Landungsboote zu verlassen.Ob das stimmt weiß ich nicht,aber vom Sachverhalt kann das stimmen,bei Befehlsverweigerung an der Front zieht ein Offizier die Pistole und schießt.

herberger
05.11.10, 10:01
SOWJET-UNION / KRIEGSAUSBRUCH 1941

Von Stalin provoziert?


Die Nacht war bereits vorüber, als Friedrich Werner Graf von der Schulenburg, Botschafter des Deutschen Reiches in Moskau, zum letztenmal in den Kreml fuhr. -Es war am frühen Morgen des 22. Juni 1941. Die Panzer der großdeutschen Wehrmacht rasselten schon über die sowjetische Grenze.
Wenige Minuten später stand der deutsche Botschafter vor Sowjetrußlands Außenminister Wjatscheslaw Molotow. Mit müder Gebärde zog der, Graf ein Stück Papier hervor und schnarrte den Text einer in Berlin verfaßten Note herunter, die Adolf Hitlers katastrophalste Militärentscheidung - den Krieg gegen Rußland - bemänteln sollte.
Als Schulenburg geendet hatte, starrten die beiden Männer einander schweigend an. Dann fragte der Sowjetmensch leise: "Glauben Sie, daß wir das verdient haben?".
Die Frage Molotows hat die Historiker immer wieder beschäftigt. Seit Hitlers Armeen die Sowjet-Union überfielen und damit den europäischen Krieg zum Zweiten Weltkrieg ausweiteten, sahen sich die Geschichtsschreiber stets von neuem vor die Frage gestellt, ob nicht doch die Sowjets den Angriff Hitlers provoziert hätten.
Shirer: "Solch verblüffende Sorglosigkeit, solch abgrundtiefe Unwissenheit."
Aus diesem Irrgarten der Thesen und Antithesen führt jetzt zum erstenmal die Arbeit eines westdeutschen Historikers heraus: Der junge Studienassessor Dr. Philipp W. Fabry hat in seinem Buch "Der Hitler-Stalin-Pakt 1939-1941" nachgewiesen, daß jede Darstellung über den Kriegsausbruch von 1941 verfehlt ist, die nicht die Rolle der Sowjetarmee "als Vollstreckerin der sowjetischen Absichten" berücksichtigt*.
Urteilt Fabry: "Die Präventivkriegstheorie läßt sich nicht halten, denn die sowjetische Westfront war noch in einem Zustand, der ein Offensivwerden (der Russen) in kürzester Frist ausschloß. Bereit war die Sowjet-Union dagegen auf dem Balkan. Hier also hatte Hitler im Laufe des Jahres 1941 oder später mit sowjetischen Aktionen zu rechnen."
Fabry sammelte -alle verfügbaren Lageberichte, Tagebücher und Dokumente der militärischen Führer beider Seiten und rekonstruierte daraus das militärische Kräfteverhältnis an der deutsch-sowjetischen Demarkationslinie im Frühsommer 1941 (siehe Karte Seite 50).
Aus diesem Kräfteverhältnis liest nun Falbry heraus, es sei völlig abwegig, "daß der sowjetische Aufmarsch eine Folge des deutschen gewesen sei, denn er war bereits zu einer Zeit erfolgt, als Hitler noch nicht zu dem Überfall auf, die Sowjet-Union entschlossen war". Unvermeidliche Folgerung: Hitler hatte manchen Anlaß, sich vom sowjetischen Aufmarsch bedroht zu fühlen.
Der junge Geschichtsforscher ist freilich vorsichtig genug, trotz solcher Fakten mit keinem Wort Hitlers Rußlandkrieg zu rechtfertigen. Das "Unternehmen Barbarossa" (Rußlandfeldzug) bleibt für ihn "nichts weiter als ein Abenteuer, unzulänglich vorbereitet und von vornherein mit einem Risiko belastet, das niemand, der das Schicksal eines Volkes verantwortungsvoll abweg, eingehen durfte".
Allerdings weigert sich der Studienassessor - und darin unterscheidet er sich grundlegend von anderen Chronisten des Rußlandfeldzugs -, an das gängige Bild einer arglosen, von Hitler ganz unmotiviert überfallenen Sowjet -Union zu glauben. Fabry meint vielmehr, die Auseinandersetzung zwischen Stalin und Hitler sei unvermeidlich gewesen, seit Moskau den deutschen Westfeldzug dazu benutzt hatte, auf außenpolitische Eroberung zu gehen.
Tatsächlich spielte Hitler zum erstenmal im Sommer 1940, nachdem Stalin dank dem im Westen abgelenkten Reich: die baltischen Staaten und Bessarabien besetzen konnte, mit dem Gedanken, die Sowjet-Union zu überfallen. Am 21. Juli 1940 gab Hitler die erste Studie für das Unternehmen Barbarossa in Auftrag.
Was Hitler zu seiner Wendung gegen Stalin veranlaßte, war vor allem das sowjetische Vordringen auf dem Balkan. Das rumänische Bessarabien war bereits an Rußland gefallen, und immer stärker griff Stalin zu "Maßnahmen, die eindeutig, darauf abzielten, die Sowjet -Union zum Herrn des Balkan zu machen" (Fabry).
Dieser sowjetische Vormarsch gefährdete den empfindlichsten Nerv der deutschen Kriegswirtschaft: den Ölstrom aus dem rumänischen Petroleumreservoir Ploesti. Hitler drohte vom sowjetischen Partner abhängig zu werden - fiel Ploesti in sowjetische Hand, war Hitler auf Stalins Wohlwollen angewiesen.
Zunächst versuchte der deutsche Führer den sowjetischen Vormarsch mit diplomatischen Mitteln zu stoppen. Außenminister Ribbentrop erhielt Order, die Sowjets vom Balkan abzulenken, Stalins Blicke nach dem Persischen Golf zu dirigieren und Moskau für einen Kontinentalblock wider England zu gewinnen.
Der Berliner Besuch Wjatscheslaw Molotows im November 1940 zerstörte jedoch solche Hoffnungen. Sowjetrußland ließ sich nicht vom Balkan ablenken. Kaum 'hatte Molotow die Reichshauptstadt verlassen, da erging Hitlers Weisung Nr. 21: "Die deutsche Wehrmacht muß darauf vorbereitet sein, auch vor Beendigung des Krieges gegen England Sowjetrußland in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen."
Gleichwohl glaubt Historiker Fabry, daß Hitler selbst damals noch nicht endgültig zum Krieg gegen die Sowjet -Union bereit war.
Nicht einmal den deutschen Feldzug gegen Griechenland im Mai 1941, den Militärhistoriker bisher als eine Plankensicherung für den geplanten Rußlandfeldzug deuteten, sieht Fabry als Vorspiel zum Unternehmen Barbarossa, war doch der griechische Feldzugsplan "zu einem Zeitpunkt gefaßt worden, als der Angriff auf die Sowjet-Union noch keineswegs beschlossene Sache war".
Noch zögerte Hitler, den Angriffsbefehl zu geben. Da liefen plötzlich im Führerhauptquartier Meldungen über einen weitverzweigten sowjetischen Militäraufmarsch an der Ostgrenze ein, der "Hitler davon überzeugte, mit einem sowjetischen Eingreifen gegen Deutschland müsse früher oder später gerechnet werden" - so Fabry.
Der Aufmarsch der sowjetischen Verbände zeichnete sich schon Anfang 1941 auf den Lagekarten des Wehrmachtführungsstabes ab. Noch im August 1940 hatte Generalmajor Marcks, der mit ersten Barbarossa-Studien beauftragte Generalstabschef der 18. Armee, berechnet, die deutschen Angriffsarmeen müßten mit sowjetischen Verbänden in Stärke von 96 Infanterie- und 23 Kavalleriedivisionen sowie 28 motorisierten Brigaden rechnen.
Die Meldungen um die Jahreswende jedoch bereiteten den deutschen Militärs eine arge Überraschung: Allein im europäischen Rußland waren 150 gegnerische Divisionen stationiert
OKW-Chef Keitel befahl daraufhin der Abteilung "Fremde Heere Ost", die zahlemäßige Entwicklung der sowjetischen Streitkräfte zu untersuchen. Die geheimdienstliche Generalstabsabteilung, die später von Oberst Gehlen übernommen wurde, der heute den Bundesnachrichtendienst kommandiert, meldete damals: Seit dem 1. Januar 1939 habe die Sowjet-Union die Zahl ihrer Divisionen von 100 auf 150 erhöht, deren Mannschaftsstärke verdoppelt - kurz: die Sowjetarmee war auf Kriegsstärke gebracht worden.
Von Monat zu Monat schlossen die sowjetischen Verbände immer dichter an der deutsch-russischen Demarkationslinie auf:
- Im März 1941 bezifferten deutsche Abwehr-Stellen die Stärke der sowjetischen Truppen an der russischen Westgrenze auf 84 Infanterie-Divisionen
und 8 motorisierte Brigaden (Deutschland im April: 56 Divisionen).
- Ende April waren die sowjetischen
Aufmarschverbände auf 106 Infanterie-Divisionen (Deutschland Mitte Mai: 72 Divisionen) angewachsen.
- Anfang Juni zählte die Abwehr 111 sowjetische Infanterie-Divisionen, 20 Kavallerie-Divisionen und 40 motorisierte Brigaden (Deutschland: 93 Divisionen).
Der finnische Generalstab meldete den Anmarsch sowjetischer Seestreitkräfte in der Ostsee.
Die deutschen Militärs befürchteten denn auch, die Sowjets könnten jeden Augenblick dem deutschen Angriff durch einen Gegenschlag zuvorkommen. Am 22. März 1941, zwei Monate vor dem deutschen Barbarossa-Aufmarsch, notierte sich Generalstabschef Halder: "Die Frage der Sicherung des Ostens gegen ein russisches Praevenire (Zuvorkommen) tritt in den Vordergrund."
Anfang Juni hatte die deutsche Nervosität ihren Höhepunkt erreicht: Während der deutsche Militärattache in Moskau und de japanische Militärattache in Berlin übereinstimmend vor einem sowjetischen Angriff warnten, telegraphierte Hitler an Rumäniens Diktator Marschall Antonescu, er müsse augenblicklich mit einem sowjetischen Überfall auf das Erdölgebiet von Ploesti rechnen.
Dennoch glaubt Chronist Fabry nicht, daß Stalin damals einen Krieg gegen Deutschland geplant hat. Fabry: "Wir können allerdings folgern, daß er kriegerische Verwicklungen in diesem Raum (an der sowjetischen Westgrenze) für möglich hielt."
Von den vier sowjetischen Heeresgruppen an der russischen Westgrenze - so argumentiert Fabry - sei nur die des Generals Kirponos an der rumänischen Grenze wirklich bedrohlich gewesen. Seine vier Armeen und drei Panzerkorps "waren kriegsbereit; ihr Aufmarsch hatte das letzte Stadium erreicht. Die Verbände standen frontnah, sie waren außergewöhnlich stark und verfügten über viel mehr Panzer, als von der deutschen Abwehr erwartet worden war".
Aus dem Aufmarsch der Kirponos -Armee schließt der Historiker, Stalin habe vermutlich ein von der Sowjetarmee unterstütztes Pressionsmanöver gegen Rumänien geplant, um diesen Staat von Hitlers Achse loszulösen und sich den Weg zum Bosporus freizusprengen.
* Dr. Philipp W. Fabry: "Der Hitler-Stalin -Pakt 1939 - 1941". Fundus-Verlag, Darmstadt; 536 Seiten; 29,80 Mark.
Historiker Fabry
"Fremde Heere Ost" meldete...
... den Aufmarsch der Roten Armee: Deutsche Truppen an der Ostfront (1941)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45141042.html

Walter Hofer
05.11.10, 10:07
SOWJET-UNION / KRIEGSAUSBRUCH 1941

Von Stalin provoziert?


leider nein; das Thema hatten wir schon, nächstes Thema!

herberger
05.11.10, 10:11
leider nein; das Thema hatten wir schon, nächstes Thema!

Laut Spiegel schreibt dieser Autor seine Thesen noch ganz vorsichtig,

DreadfulGreat
05.11.10, 10:31
Ferdinand Schörner (1892 - 1973)Da hast du schon einen Skandal erster Güte in der Überschrift stehen. Wieso die Russen dieses "Ungeheuer in Uniform" schon 1955 frei ließen, anstatt ihn die 25 Jahre Zwangsarbeit fein säuberlich im Steinbruch an der Taiga abarbeiten zu lassen, würde mich echt mal interessieren.

Gestorben ist die Krampe in Mittenwald. Wahrscheinlich in Sichtweite zur Edelweißkaserne begraben, und das ist auch gut so, weil deren Insassen ja gerne seine Traditionen aufleben lassen. :mad:


Manchmal meint man echt, man ist hier im falschen Film. Scheiß Nazi-Gesocks.

herberger
05.11.10, 10:31
hast du so früh einen gehoben??

Der Artikel im Spiegel stammt vom 01.08.1962 !!
Der neueste Wissensstand der Historiker stammt vom 05.11.2010

Ja von 1962 ist doch erstaunlich was man damals schon alles wußte ganz ohne den russ.Historiker Suworow und den poln.Historiker Musial.

Hier mal Adolf Hitler wie er den Krieg gegen die Sowjetunion erklärte,und es gibt keinen Grund zu vermuten das er log.


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Walter Hofer
05.11.10, 12:47
Ja von 1962 ist doch erstaunlich was man damals schon alles wußte ganz ohne den russ.Historiker Suworow und den poln.Historiker Musial.

und ohne die deutschen Historiker der 80/90er Jahre!

ad Suworow)

Viktor Suworow diente als Offizier in der Sowjetarmee und im GRU, dem militärischen Geheimdienst der Sowjetunion.
Später war er Schriftsteller und niemals Historiker!


Seine Behauptungen gelten in der geschichtswissenschaftlichen Fachwelt jedoch weithin als widerlegt. Es existiert zahlreiche Literatur mit Kritik an Suworows Thesen. Die Bundeszentrale für politische Bildung fasst die Position Suworows im wissenschaftlichen Diskurs folgendermaßen zusammen: "Die Behauptungen ‚Suworows‘ hielten der Prüfung durch seriöse Historiker nicht stand. Sie sind schon deshalb nicht stichhaltig, weil die sowjetischen Streitkräfte damals in keinem kriegsfähigen Zustand waren. Die ‘Zitate aus Memoiren sowjetischer Militärs‘, mit denen ‘Suworow‘ arbeitet, ‘erweisen sich bei Prüfung als dreiste Verfälschungen der Originaltexte‘, schreibt der Historiker Hermann Graml."[2] Während Graml allgemein bleibt, wird ein konkretes Beispiel für Suworows Quellenverfälschung in der Fachzeitschrift Geschichte lernen analysiert.[3] So zitiert Suworow in seinem Buch „Der Eisbrecher“ General Wassilewski mit den Worten: "Wir hatten den Rubikon des Krieges erreicht, und der Schritt nach vorne musste festen Sinnes getan werden.“ Er gibt dabei als Quelle an: „Militärhistorische Zeitschrift 1978, Nr 2, S. 68.“[4] Tatsächlich hatte Wassilewski in der von Suworow genannten Zeitschrift geschrieben: „Wir waren, weil die Umstände, die nicht von uns abhingen, es so gewollt hatten, an den Rubikon des Krieges gelangt, und man musste einen entschiedenen Schritt vorwärts tun. Dies verlangten die Interessen unserer Heimat.“[5] (wiki)

merke: erst wiki lesen, dann schreiben !!

Walter Hofer
05.11.10, 12:53
ad Musial)

Bogdan Musial ist ein deutsch-polnischer Historiker. Seit 2010 ist er Professor an der Kardinal-Stefan-Wyszynski-Universität in Warschau.


In seinem 2008 erschienenen Buch Kampfplatz Deutschland. Stalins Kriegspläne gegen den Westen vertritt er die These, dass zwar der deutsche Überfall auf die Sowjetunion mitnichten ein Präventivkrieg gewesen sei, wie manche Autoren behaupten, sondern klar ein ideologisch begründeter Angriffskrieg; dass aber gleichwohl, wie neu zugänglich gewordene Dokumente belegten, die Sowjetunion ebenfalls einen ideologisch begründeten Angriffskrieg gegen den Westen geplant habe.

„Musial gewährt Einblick in die Stalinschen Anstrengungen und Schwierigkeiten bei Modernisierung und Ausbau der Industrie und der Rüstungsproduktion, beschreibt das Desaster beim Aufbau einer Luftwaffe, die durch unausgereifte Technologie, Materialschäden, aber vor allem durch eine schlechte Ausbildung der Piloten Serien von Abstürzen zu verzeichnen hatte. Dazu liefert der Autor hervorragendes statistisches Material. Die Untersuchung bietet überhaupt hochinteressante Informationen über die sowjetische Wirtschaftsentwicklung und Stalins Herrschaftssystem wie sie bislang nicht vorlagen. [...]“[10] Über die dies immer noch bezweifelnden deutschen Kollegen urteilt Musial: „Diese Verweigerung gegenüber den historischen Fakten und Quellen ist zum einen durch ideologische und politische Verblendung zu erklären, zum anderen wohl durch die Angst, dies würde den deutschen Vernichtungskrieg gegen die UdSSR relativieren.”[11] (wiki)

merke: erst wiki lesen, dann schreiben !!

Jurassic
05.11.10, 13:09
Ach Wälter... das haben schon die alten Römer gemacht:

Auswahl und Interpretation des Materials sowie die Beurteilung der Akteure (insbesondere der Kaiser) sind in viel höherem Maße, als es die ältere Forschung wahrnahm, vom senatorischen Standpunkt der Autoren beeinflusst. An Kaisern, die die Senatoren in deren Augen nicht respektvoll genug behandelten, „rächte“ man sich, indem man sie nach ihrem Tod negativ darstellte. Zugleich musste man den Umstand berücksichtigen, dass Teile des Senats mit dem jeweiligen Herrscher kooperiert und von ihm profitiert hatten. Daher bedienten sich die senatorischen Geschichtsschreiber teils sehr subtiler und raffinierter Manipulationstechniken.

wiki (http://de.wikipedia.org/wiki/Senatorische_Geschichtsschreibung#Charakteristika_ und_Problematik)

Lernen: Damnatio memoriae (http://de.wikipedia.org/wiki/Damnatio_memoriae)

Und nochmal lernen: Geschichtsfälschung (http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtsf%C3%A4lschung)

Und jetzt kommst du daher und behauptest die westlichen Historiker würden ausgerechnet bei diesen doch sehr heiklen Themen die Wahrheit sagen ? Mit welcher Begründung ? Warum glaubst du könnte man den heutigen Geschichtsschreibern mehr vertrauen als den früheren ?

herberger
05.11.10, 13:10
So viel zur Werbung und jetzt weiter zu Fakten und Qualität.

Erich von Mannstein,geb. als Erich von Lewinsky

Mannstein wird von vielen Millitär Historikern als der genialste Heerführer des 2.Weltkrieges bezeichnet.

Eines seiner vielen Großtaten war,das er nach Stalingrad den Sowjets im Frühjahr 1943 große Niederlagen zufügte,was bei den BRD Historikern gerne ignoriert wird.

Walter Hofer
05.11.10, 13:44
Ach Wälter... das haben schon die alten Römer gemacht:

standen die auch mit ihrer Lebensraumgewinnung vor Moskau?




Und jetzt kommst du daher und behauptest die westlichen Historiker würden ausgerechnet bei diesen doch sehr heiklen Themen die Wahrheit sagen ? Mit welcher Begründung ?

ganz einfach: unabhängige Verifizierung


Warum glaubst du könnte man den heutigen Geschichtsschreibern mehr vertrauen als den früheren ?

weil heute im Rahmen der wiss. Globalisierungen Fälschungen schneller auffliegen!

Walter Hofer
05.11.10, 13:46
Eines seiner vielen Großtaten war,das er nach Stalingrad den Sowjets im Frühjahr 1943 große Niederlagen zufügte,was bei den BRD Historikern gerne ignoriert wird.

welche großen Niederlagen?

Walter Hofer
05.11.10, 13:48
Nun da stimme ich mit Musial nicht überein,das beide die Absicht hatten sich anzugreifen.Aber das wichtigste bei Musial ist doch er belegt die sowj.Absichten das sie seit 1930 einen Angriff nach Mitteleuropa planten.


Titel, Erscheinungsjahr, Auflage, Seitenzahl ?

Jurassic
05.11.10, 13:59
standen die auch mit ihrer Lebensraumgewinnung vor Moskau?

Nein, die sind Hermann sei's gedankt, schon in Germanien gescheitert. Haben sich aber so ziemlich alles unter den Nagel gerissen was man damals als Hochkultur bezeichnen konnte, und nicht am anderen Ende der Welt lag.

ganz einfach: unabhängige Verifizierung

Genauso unabhängig wie die Historiker die damals Katyn verschwiegen oder verfälschten um den Russen nicht zu verärgern ? Oder die heute behaupten der Irak hätte Massenvernichtungswaffen gehabt ? Ganz toll, Wälter, ganz toll... du laberst dir manchmal aber auch echt eine Scheisse zusammen... die Geschichte ist immer der Politik unterworfen, und wird so interpretiert wie es gerade passt.

weil heute im Rahmen der wiss. Globalisierungen Fälschungen schneller auffliegen!

Es sei denn man lässt diese Fälschungen per Gesetz schützen und jegliche Nachforschung verbieten - die heilige Inquisition hat immer beide Augen und das dumme Maul meterweit offen :-D

Walter Hofer
05.11.10, 14:07
Genauso unabhängig wie die Historiker die damals Katyn verschwiegen oder verfälschten um den Russen nicht zu verärgern ?

Welche deutschen Historiker waren das?

Manchmal dauert es länger, bis die Wirklichkeit endeckt wird, aber sie wird es!

Es sei denn man lässt diese Fälschungen per Gesetz schützen und jegliche Nachforschung verbieten

Derartiges ist mir in unseren westlichen Demokratien nicht bekannt!

herberger
05.11.10, 14:20
welche großen Niederlagen?

Walter ich denke nicht das ich dich hier weiterbilden sollte,denn es sollten sich nur Experten hier melden,das soll nicht heißen das ich Gutwilligen auch Auskünfte geben werde,aber ein verblendeten Lanstreicher da ist mir mein Wissen zu schade.

herberger
05.11.10, 14:25
Welche deutschen Historiker waren das?

Manchmal dauert es länger, bis die Wirklichkeit endeckt wird, aber sie wird es!



Derartiges ist mir in unseren westlichen Demokratien nicht bekannt!



Ohne Worte

Die von der Gestapo in die Welt gesetze Legende "Hihi"

http://666kb.com/i/bo4nepcz9ugkz9nbk.jpg

Walter Hofer
05.11.10, 14:27
Walter ich denke nicht das ich dich hier weiterbilden sollte,denn es sollten sich nur Experten hier melden,das soll nicht heißen das ich Gutwilligen auch Auskünfte geben werde,aber ein verblendeten Lanstreicher da ist mir mein Wissen zu schade.


Kannst du Forenschnabulle wenigstes eine Frage pro Tag beantworten?

Wenn sich hier nur Experten melden sollen, musst du Laie nach Hause gehen.

herberger
05.11.10, 14:34
Kannst du Forenschnabulle wenigstes eine Frage pro Tag beantworten?

Wenn sich hier nur Experten melden sollen, musst du Laie nach Hause gehen.

Ach Walter da habe ich von oben herrab nur ein mildes lächeln.




Da du Walterchen, Frage stellen mußt, die schon längst beantwortet sind, kannst nur du der
Laie sein

Walter Hofer
05.11.10, 14:35
Ohne Worte

http://666kb.com/i/bo4nepcz9ugkz9nbk.jpg

Ich sagte doch, die Verifizierung ist zeitlos!

Auch hier fehlt die Quellenangabe zum Text! nachreichen.


Im Massaker von Katyn ermordeten im Frühjahr 1940 Einheiten des sowjetischen Innenministeriums NKWD in einem Wald bei Katyn (RSFSR; poln. Katyń) mehrere tausend polnische Offiziere. Das Massaker war Teil einer Aktion des NKWD, bei der auf Weisung Stalins rund 22.000 polnische Staatsangehörige – Offiziere, Polizisten, Intellektuelle und andere Eliten – an verschiedenen Orten in der RSFSR, der Ukraine und Weißrusslands ermordet wurden. Die Gräber beim Dorf Katyn waren lediglich die ersten, die entdeckt wurden, und lange die einzig bekannten, daher entstand das Synonym „Massaker von Katyn“ für die gesamte Aktion.

Die Entdeckung der Massengräber 1943 durch die Wehrmacht führte zum Abbruch der Beziehungen zwischen der polnischen Exilregierung in London und der Sowjetunion. Das Massaker wurde zunächst von der NS-Propaganda instrumentalisiert, während die sowjetische Führung unter Stalin das Verbrechen von sich wies und es der Wehrmacht anlastete. Michail Gorbatschow stellte 1990 klar, dass die Sowjetunion für den Massenmord in Katyn verantwortlich war. Das Verbrechen blieb für Jahrzehnte eine Belastung für das polnische-russisch Verhältnis.[1] (wiki)

herberger
05.11.10, 14:39
Schabulletin der Norwegischen Gesandtschaft und verbreitet von "News of Norway"! Oder denkst du ich habe mir den Ausschnitt gebastelt.So gut bin ich nun auch wieder nicht.

Walter Hofer
05.11.10, 15:11
Schabulletin der Norwegischen Gesandtschaft und verbreitet von "News of Norway"!

Die "News of Norway" werden in Englisch geschrieben! Ich will nicht nur den unvollständigen deutschen Textausschnitt lesen, sondern den ganzen Aufsatz!


Kommt noch was?

Jurassic
05.11.10, 15:16
Welche deutschen Historiker waren das?

Manchmal dauert es länger, bis die Wirklichkeit endeckt wird, aber sie wird es!

Namentlich fällt mir da jetzt grad keiner ein, aber es werden wohl mehrere gewesen sein - alle anderen haben geflissentlich das Maul gehalten:

Bis zur Wende 1989 war das sowjetische Bestreben, dieses Kriegsverbrechen den Nationalsozialisten anzulasten, teilweise erfolgreich. Im Geschichtsunterricht der DDR und der Volksrepublik Polen wurde das Massaker der Wehrmacht angelastet. Einwände wurden als „faschistische Hetze“ verfolgt. Auch in der Bundesrepublik Deutschland wurde von der KPD/ML noch 1979 die deutsche Täterschaft behauptet.

Lange war das Thema Katyn ein Tabu: Bis ins Jahr 1989 war es in Polen verboten, darüber zu sprechen.[1] Am 13. April 1990 gestand Gorbatschow die sowjetische Alleinschuld am Massenmord in Katyn offiziell ein. Noch 1990/1991 veröffentlichte jedoch die russische militärhistorische Zeitschrift Wojenno-Istoritscheski Schurnal eine Artikelserie, die auf der Verantwortlichkeit der Deutschen für das Massaker beharrte.

wiki (http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn#Katyn_bei_den_N.C3.BCrnberger_P rozessen_ab_1946)

Derartiges ist mir in unseren westlichen Demokratien nicht bekannt!

Noch nicht... aber:

Manchmal dauert es länger, bis die Wirklichkeit endeckt wird, aber sie wird es!

:-D

Walter Hofer
05.11.10, 15:42
Namentlich fällt mir da jetzt grad keiner ein, aber es werden wohl mehrere gewesen sein - alle anderen haben geflissentlich das Maul gehalten:



lass dir Zeit, ich kann warten....

Jurassic
05.11.10, 15:53
lass dir Zeit, ich kann warten....

Das war jetz aber mal ganz schwach, Wälter... sogar für deine Verhältnisse :-D

Aber man erwartet ja nichts anderes von dir.

Stolzdeutscher
05.11.10, 16:04
So sollen also wieder die Verbrechen der Steppenhorden auf die ehrenhafte Deutsche Wehrmacht abgewälzt werden!
Naja,laut Oetker war die Wehrmacht ein Haufen Verbrecher,die nichts anderes zu tun hatten,als polnische Offiziere zu ermorden!
Wahrscheinlich waren es ja die preussischen Offiziere mit ihrem Ehrenkodex,die seit Generationen anständige,ehrenvolle Soldaten waren,die dieses veranlasst haben!
Das würde schon in das Weltbild unseres Grünparadoxen Hosenscheissers Hofer passen!

Walter Hofer
05.11.10, 16:07
Das war jetz aber mal ganz schwach, Wälter... sogar für deine Verhältnisse


mit anderen Worten: keine Namen, keine Historiker! - danke! :)

Walter Hofer
05.11.10, 16:40
So sollen also wieder die Verbrechen der Steppenhorden auf die ehrenhafte Deutsche Wehrmacht abgewälzt werden!


Erklär dem Publikum mal, was an der Belagerung und Aushungerung der Einwohner von Leningrad tapfer und ehrenhaft war?

Jurassic
05.11.10, 16:58
mit anderen Worten: keine Namen, keine Historiker! - danke! :)

Sabbel nich schon wieder so'n Mist, wie bereits dargelegt war das u.a. in der DDR Teil des Geschichtsunterrichts - also wird sich irgendsoein "Historiker" schon dazu herabgelassen haben. Und obwohl mir dein Ausweichmanöver eigentlich zuwider war hab ich des Spaßes halber danach gegoogelt, und folgendes kam wieder einmal dabei raus:

Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

...was uns wieder zum letzten Abschnitt von Beitrag Nr. 24 zurückbringt.

Wenn du also schon wieder den Versuch starten willst dich hier in bester Alice-im-Wunderland-Manier herauszumogeln, gib dir wenigstens etwas mehr Mühe. Das wird auf Dauer nämlich wirklich langweilig dich hier jedesmal aufs Neue vor die Wand laufen zu lassen.

Jurassic
05.11.10, 17:00
Erklär dem Publikum mal, was an der Belagerung und Aushungerung der Einwohner von Leningrad tapfer und ehrenhaft war?

Was war an der Hungerblockade der Entente 1914-1919 tapfer und ehrenhaft ?

herberger
05.11.10, 17:21
Erklär dem Publikum mal, was an der Belagerung und Aushungerung der Einwohner von Leningrad tapfer und ehrenhaft war?

Das hätte man mal die Sowjetführer fragen sollen Stalin und Schukow.Schukow war nicht der beste Heerführer des 2.Weltkrieges aber mit Sicherheit der Brutalste.

Stolzdeutscher
05.11.10, 17:26
Das hätte man mal die Sowjetführer fragen sollen Stalin und Schukow.Schukow war nicht der beste Heerführer des 2.Weltkrieges aber mit Sicherheit der Brutalste.

Immerhin hat er mit seinen Vasallen die Reichshauptstadt erobert,als Vorreiter jenes Unrechtstaates,der sich "DDR"nannte!
Die Blockade von Leningrad hatte auch etwas mit Nahrungsmitteln zu tun,wäre die Stadt eingenommen worden,hätte das Reich die Bewohner ernähren müssen,so konnten alle Nahrungsmittel der eroberten Gebiete zum grössten Teil für die vormarschierende Wehrmacht verwendet werden!

herberger
05.11.10, 17:29
Immerhin hat er mit seinen Vasallen die Reichshauptstadt erobert,als Vorreiter jenes Unrechtstaates,der sich "DDR"nannte!

Selbst das war noch erbärmlich.

Gideon
05.11.10, 18:18
5 Seiten historisch fast unbedeutender Müll vorallem seitens WHG wird jetzt durch den wohl edelsten Mann im zweiten Weltkrieg ergänzt:
Generalfeldmarschall Erich von Levinski genannt Manstein (1887 - 1973):

http://www.nndb.com/people/185/000087921/erich-sm.jpg

Abstammend von zwei der edelsten Offiziersfamilien Preußens hat er die typische Karriere hingelegt und ist wohl das Musterbeispiel eines preußischen Soldaten: Kriegsakademie, tapferer Dienst im ersten Weltkrieg und nach einer schweren Verwundung schnell Einsatz im Generalstab.
Nach dem Sturz des Kaisers weiterhin Offizier in der Republik, folgte sein schneller Aufstieg vorallem nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, welcher allerdings durch die Verschwörung der Nationalsozialisten gegen Fritsch und Blomberg endete und er General einer schlesischen Infantriedivision wurde.
Erfolgreich im Polenfeldzug wurde er entweder durch Halder oder die NSler abgeschossen und wurde hoher Führer eines Armeekorps, mit dem er auch in Frankreich gute Erfolge verbuchen konnte.
Den Kommisarbefehl ablehnend nahm er auch am Präventivkrieg gegen die Soviets Teil und konnte mit seinem mot. Korps große Erfolge in Dünaburg feiern, bis er in die Heeresgruppe Süd versetzt wurde, wo er eine Armee leitete.
Auch hier setzte er menschenfeindliche und unsoldatische Befehle wie den Kommisarbefehl oder den reichenauschen Befehl nicht oder nur in abgeänderter Weise durch.
Nach dem Sieg auf der Krim wurde er als Feuerwehrmann nach dem Debakel von Stalingrad eingesetzt.
Durch Hitlers Unfähigkeit und unsoldatische nationalsozialistische Gesinnung wurde eine Armee unter Paulus eingekesselt und die Südfront wurde mit großer Not von Manstein gehalten.
Nach Rückeroberungskämpfen und einer geplanten Großoffensive wurde Manstein endgültig durch den langsam irre werdenden Diktator unter höchsten militärischen Auszeichnungen entfernt und geriet am Ende des Kriegs in Gefangenschaft.

Nach einer 4 jährigen Gefangenschaft versuchten antideutsche Elemente ihn durch Prozeße in den Dreck zu ziehen, indem man ihn zu 18 Haft verurteilte.
Diese Haft wurde allerdings nie ganz abgesessen, da wohl diese kriminellen Elemente seine Unschuld erkannten, er tadelloses Benehmen in der Haft hatte und ein Starleiden ihm die verdiente Freiheit brachte.

Spätestens mit seinen zwei Autobiographien konnte dieser deutsche Ritter und Held sich wieder reinwaschen und steht bis heute als einer der größten Deutschen Feldherren aller Zeiten da und wird immer für das Ideal des preußischen und deutschen Soldaten stehen:
Ruhm, Ehre, Gerechtigkeit und Treue !
Ruhe in Frieden !

herberger
05.11.10, 18:26
Wieso genannt Levinski,er wurde von seinem Onkel General von Mannstein adoptiert, da sein Vater General von Levinski als von Mannstein unter ein Jahr war verstorben ist.

Walter Hofer
05.11.10, 19:08
Sabbel nich schon wieder so'n Mist, wie bereits dargelegt war das u.a. in der DDR Teil des Geschichtsunterrichts - also wird sich irgendsoein "Historiker" schon dazu herabgelassen haben.

Geht es dir noch gut?
Den Geschichtsunterricht und sog. Systemhistoriker (welche?) aus dem Unrechtstaat DDR willst du doch nicht als objektive Zeitzeugen gelten lassen. Die Historiker der DDR waren nicht der Wahrheit verpflichtet, sondern den Prinzipien des Marxismus-Leninismus. Verifizierungen von Thesen nach unserem Wissenschaftsverständnis fanden nicht statt.

herberger
05.11.10, 19:11
Geht es dir noch gut?
Den Geschichtsunterricht und sog. Systemhistoriker (welche?) aus dem Unrechtstaat DDR willst du doch nicht als objektive Zeitzeugen gelten lassen. Die Historiker der DDR waren nicht der Wahrheit verpflichtet, sondern den Prinzipien des Marxismus-Leninismus. Verifizierungen von Thesen nach unserem Wissenschaftsverständnis fanden nicht statt.

Die BRD hat doch die Hetze von der APO übernommen und die haben es aus der DDR.

Walter Hofer
05.11.10, 19:11
Was war an der Hungerblockade der Entente 1914-1919 tapfer und ehrenhaft ?

keine Nazi-Relativierungen, immer hübsch hart am Thema segeln

Walter Hofer
05.11.10, 19:13
Die BRD hat doch die Hetze von der APO übernommen und die haben es aus der DDR.

Historiker, die Deutschland fachlich ausgebildet sind, haben bei der APO studiert?

Jurassic
05.11.10, 19:57
Geht es dir noch gut?
Den Geschichtsunterricht und sog. Systemhistoriker (welche?) aus dem Unrechtstaat DDR willst du doch nicht als objektive Zeitzeugen gelten lassen. Die Historiker der DDR waren nicht der Wahrheit verpflichtet, sondern den Prinzipien des Marxismus-Leninismus. Verifizierungen von Thesen nach unserem Wissenschaftsverständnis fanden nicht statt.

Und Systemhistoriker aus dem Unrechtsstaat BRD sind den Prinzipien des Kapitalismus-Zionismus verpflichtet, also drehen wir uns hier nur im Kreis. Fakt ist: Historiker singen immer dessen Lied, wessen Brot sie fressen. Auch eine BRD betreibt Propaganda, und da gehört ein vorgefertigtes Geschichtsbild eben restlos dazu.

keine Nazi-Relativierungen, immer hübsch hart am Thema segeln

Das gehört im weitesten Sinne zum Thema, also sach' an: was war an der Hungerblockade der Entente im 1. Weltkrieg tapfer & ehrenhaft ?

herberger
05.11.10, 20:04
http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv03/2303ob41.htm

Der fähigste Feldherr seiner Zeit
Vor 30 Jahren verstarb der deutsche Generalfeldmarschall Erich v. Manstein


Früh hatte v. Manstein angemahnt, die 6. Armee aus Stalingrad ausbrechen zu lassen. Hitler verweigerte dies. Selbst als Weihnachten 1942 die Aussicht bestand, wenigstens die Masse der Soldaten ohne Material aus dem Kessel durch einen Ausbruch zu retten, verhinderte Hitler dies. Der Entsatzangriff, mit unzureichenden Kräften begonnen, mußte zu Weihnachten 1942 eingestellt werden, weil die Russen mittlerweile auch bei der 8. italienischen Armee durchgebrochen waren. Damit waren die Entsatzkräfte selbst gefährdet, eingekesselt zu werden. Auf Vokabeln wie "Bewegungsfreiheit" re-agierte Hitler stets allergisch. Dennoch gelang es v. Manstein, die deutsche Südfront wieder zu stabilisieren. Durch seine bewegliche Kampfführung konnte die Wehrmacht ab März sogar zur Gegenoffensive antreten und die Rote Armee wieder hinter den Donez zurück-werfen. Noch mehr aber zählte, daß diese Gegenoffensive die sowjetischen Reserven verbrauchte und ihnen insbesondere ihre schweren Waffen nahm. In der vierten Schlacht von Charkow verloren die Russen vier Armeen und die Stadt selbst. Für die Sowjets kam erschwerend hinzu, daß der russische Spionagering im sogenannten Führerhauptquartier laufend Falschmeldungen lieferte, weil im Frühjahr 1943 nicht Hitler, sondern v. Manstein die operativen Entscheidungen traf. Erst der einsetzende Frühjahrsschlamm beendete v. Man- steins Winteroffensive. Es blieb ein Frontbogen in der deutschen Südfront bei der Stadt Kursk.

Walter Hofer
05.11.10, 20:08
Und Systemhistoriker aus dem Unrechtsstaat BRD sind den Prinzipien des Kapitalismus-Zionismus verpflichtet,***


wunderbar, Thema beendet! Weitere Quellenangaben nutzlos!
Herberger und du, ihr habt Freifahrtscheine.............




Das gehört im weitesten Sinne zum Thema, also sach' an: was war an der Hungerblockade der Entente im 1. Weltkrieg tapfer & ehrenhaft ?

Es war eine Wirtschaftsblockade, die als Kriegsmittel eingesetzt wurde,
aber nicht vorsetzlich, wie in Leningrad gegen die Zivilbevölkerung.

herberger
05.11.10, 20:16
http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv03/2303ob41.htm

Der fähigste Feldherr seiner Zeit
Vor 30 Jahren verstarb der deutsche Generalfeldmarschall Erich v. Manstein


. Durch seine bewegliche Kampfführung konnte die Wehrmacht ab März sogar zur Gegenoffensive antreten und die Rote Armee wieder hinter den Donez zurück-werfen. Noch mehr aber zählte, daß diese Gegenoffensive die sowjetischen Reserven verbrauchte und ihnen insbesondere ihre schweren Waffen nahm. In der vierten Schlacht von Charkow verloren die Russen vier Armeen und die Stadt selbst. Für die Sowjets kam erschwerend hinzu, daß der russische Spionagering im sogenannten Führerhauptquartier laufend Falschmeldungen lieferte, weil im Frühjahr 1943 nicht Hitler, sondern v. Manstein die operativen Entscheidungen traf. Erst der einsetzende Frühjahrsschlamm beendete v. Man- steins Winteroffensive. Es blieb ein Frontbogen in der deutschen Südfront bei der Stadt Kursk.

Hier Walter das waren die siegreichen Schlachten nach Stalingrad,die Russen verloren 4 Armeen.

Walter Hofer
05.11.10, 20:20
Nach einer 4 jährigen Gefangenschaft versuchten antideutsche Elemente ihn durch Prozeße in den Dreck zu ziehen, indem man ihn zu 18 Haft verurteilte.
Diese Haft wurde allerdings nie ganz abgesessen, da wohl diese kriminellen Elemente seine Unschuld erkannten, er tadelloses Benehmen in der Haft hatte und ein Starleiden ihm die verdiente Freiheit brachte.

Was sagt unsere Geschichte dazu?

Kriegsverbrecherprozess in Hamburg

Der Prozess gegen ihn vor einem britischen Militärgericht – es war überdies der letzte alliierte Kriegsverbrecherprozess – begann am 23. August 1949 im Hamburger Curiohaus, nur wenige Tage vor der Wahl zum Ersten Deutschen Bundestag. Die Anklage lautete nicht auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sondern Verletzung der Kriegsgesetze und -gebräuche in insgesamt 17 Punkten. Die englische Presse nahm sofort Stellung gegen einen so verspäteten Prozess. Da den deutschen Kriegsgefangenen Vermögensbesitz untersagt war, wurde eine Spendenaktion zugunsten der Finanzierung der Verteidigung Mansteins eingerichtet, zu dessen ersten Einzahlern Winston Churchill gehörte. Verteidiger waren Reginald Paget, der spätere Baron Paget of Northampton und Queens´ Counselor, der über den Prozess auch ein Buch schrieb.[4] und Dr. Walter Grimm, Rechtsanwalt in Hamburg.

Erich von Manstein wurde am 19. Dezember 1949 vom britischen Militärgericht in acht Anklagepunkten freigesprochen, in neun weiteren jedoch für schuldig befunden. Verurteilt wurde er unter anderem, weil er Deportationen zugelassen, Erschießungen von Kriegsgefangenen geduldet und die Auslieferung von Politkommissaren an den Sicherheitsdienst des Reichsführers der SS (SD) erlaubt hatte. An den Verbrechen in Polen lastete man ihm keine aktive Beteiligung an, jedoch habe er seine Aufsichtspflicht als Oberbefehlshaber vernachlässigt und damit den Völkermord mitgetragen. Er wurde zu 18 Jahren Haft verurteilt, auf die ihm die vier Jahre Gefangenschaft seit 1945 zunächst nicht angerechnet wurden. Die Haftstrafe wurde zwei Monate später bei ihrer Bestätigung durch den Befehlshaber der britischen Rheinarmee auf zwölf Jahre herabgesetzt. 1952 wurde ihm dann die Gefangenschaft seit 1945 voll angerechnet. Aufgrund eines Augenleidens erhielt von Manstein 1952 Haftverschonung; offiziell wurden ihm aufgrund guter Führung ein Drittel der Strafe erlassen, so dass er im Jahr 1953 aus der Haft freikam.

Im Prozessverlauf konnte von Manstein dem Gericht nicht glaubhaft machen, Widerstand gegen die Vernichtungspolitik geleistet zu haben. Vielmehr sah das Gericht manche Übereinstimmungen mit nationalsozialistischem Gedankengut (wiki)


Spätestens mit seinen zwei Autobiographien konnte dieser deutsche Ritter und Held sich wieder reinwaschen.


Das hat leider nicht geklappt!

Im Jahr 1955 erschien von Mansteins autobiographisches Werk Verlorene Siege über die Zeit Februar 1938 bis April 1944. In diesem schrieb er den endgültigen Zusammenbruch der militärischen Inkompetenz Hitlers zu, tiefgreifendes Zweifeln am damaligen Angriffs- und Vernichtungskrieg, am nationalsozialistischen Gedankengut, oder gar Schuldgefühle kommen darin nicht zum Ausdruck.(wiki)

und steht bis heute als einer der größten Deutschen Feldherren aller Zeiten da und wird immer für das Ideal des preußischen und deutschen Soldaten stehen:
Ruhm, Ehre, Gerechtigkeit und Treue !


v. Manstein mag ein sehr fähiger Feldherr gewesen sein, der größte war er nicht, der preussische Tugenden wie eine Hure an die Nazis verkauft hatte. Er hatte weder die Größe eines v. Molkte d.Ä. noch war er ein Preusse.

Jurassic
05.11.10, 20:23
wunderbar, Thema beendet! Weitere Quellenangaben nutzlos!
Herberger und du, ihr habt Freifahrtscheine.............

Wohin ?

Es war eine Wirtschaftsblockade, die als Kriegsmittel eingesetzt wurde,
aber nicht vorsetzlich, wie in Leningrad gegen die Zivilbevölkerung.

Zu den militärischen kamen die zivilen Opfer: Die Blockade gegen die Mittelmächte führte allein in Deutschland zu mindestens 700.000 Hungertoten

Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg#Verluste)

Die effektive Seeblockade, die die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Chilesalpeter und Kolonialwaren im Allgemeinen sehr erschwerte,[1] wurde nach dem Waffenstillstand vom November 1918 fortgeführt, um die Zustimmung zur Unterzeichnung der Pariser Vorortverträge im Sommer 1919 zu erzwingen. Sie wurde erst danach aufgehoben.[2] [3] [4] Der britische General Herbert Plumer habe sich beschwert, seine Besatzungstruppen könnten nicht mehr den Anblick ertragen von "Horden von dünnen aufgedunsenen Kindern die um die Abfälle der britischen Unterkünfte betteln"

Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Seeblockade#Britische_Seeblockade_in_der_Nordsee)

Da war der Krieg schon lange vorbei... aber interessiert dich nicht wenn hunderttausende Frauen & Kinder für die Machtpolitik der Westmächte verhungern ? Sind ja nur Deutsche, wa ? :augenrollen:

Walter Hofer
05.11.10, 20:37
aber interessiert dich nicht wenn hunderttausende Frauen & Kinder für die Machtpolitik der Westmächte verhungern ? Sind ja nur Deutsche, wa ?

nöh, interessierte meinen Opa nicht, der den Steckrübenwinter übeleben durfte. Für ihn war der Kaiser, der nicht hungerte, und seine mangelhafte Lebensmittelverteilung Schuld an der Situation. Essen und Trinken satt auf dem Lande und in der Provinz/Etappe, Hunger im Ruhrgebiet und in den Großstädten.

__________

Wie gesagt, Leningrad war eine Sternstunde der Wehrmacht und für den Führer!

Jurassic
05.11.10, 20:40
nöh, interessierte meinen Opa nicht, der den Steckrübenwinter übeleben durfte. Für ihn war der Kaiser, der nicht hungerte, und seine mandfelhafte Lebensmittelverteilung Schuld an der Situation. Essen und Trinken satt auf dem Lande und in der Provinz/Etappe, Hunger im Ruhrgebiet und in den Großstädten.

__________

Wie gesagt, Leningrad war eine Sternstunde der Wehrmacht und für den Führer!

1919 hatte der Willi nix mehr zu melden, und so einfach kommst du aus der Sache nicht mehr raus - mir würden jetzt auf Anhieb nämlich min. 3 überzeugte konservative Demokraten einfallen, die dir für diesen Beitrag abwechselnd eine gegeben hätten.

Walter Hofer
05.11.10, 20:44
1919 hatte der Willi nix mehr zu melden, [/B]

1914 bis 18 schon, warum gab das Schwein nicht auf?
ach so, im Winter 1919/20 war die Hungersnot vorbei!

Jurassic
05.11.10, 20:53
1914 bis 18 schon, warum gab das Schwein nicht auf?

Weil wir am gewinnen waren ? Warum hat Stalin Leningrad nicht aufgegeben ? :augenrollen:

ach so, im Winter 1919/20 war die Hungersnot vorbei!

Sach blos... die Blockade auch. Wie geht'n des ? :schock:

Ernsthaft Wälter: das wird böse mit dir enden...

Walter Hofer
05.11.10, 21:20
Sach blos... die Blockade auch. Wie geht'n des ?

ja, die Blockade wurde im März 1919 gelockert und im Juli 1919 beendet.
Im Winter 1919/20 gab es folglich keine Hungertote mehr durch die Blockade.

GG146
05.11.10, 21:29
Irgendwo gelesen,ein Russe sagte die Deutschen hättenn 10 Schörners gebraucht.

Was kaum bekannt ist,Schörner errang im März 1945 den letzten strategischen Sieg der Wehrmacht im 2.Weltkrieg,gegen die Sowjets.

Das war mir tatsächlich nicht bekannt. Mir war nur bekannt, dass er die Chance auf einen letzten Abwehrsieg von Heinrici und Busse auf den Seelower Höhen verstümpert hat, was immer so ein Erfolg auch für Auswirkungen gehabt hätte:

Im Süden hatte sich die Heeresgruppe Mitte unter Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner nicht als solches Hindernis erwiesen. Unter dem Druck des Angriffs der 1. Ukrainischen Front musste die 4. Panzerarmee an der Nordflanke zurückweichen. Schörner behielt seine zwei Reservepanzerdivisionen zur Deckung seines Zentrums zurück, statt mit ihnen die 4. Panzerarmee zu unterstützen. Dies war der Wendepunkt der Schlacht, denn bei Anbruch der Nacht waren die Stellungen sowohl der Heeresgruppe Weichsel als auch der südlichen Abschnitte der Heeresgruppe Mitte unhaltbar geworden. Nur ein sofortiges Zurückgehen auf die Linie der 4. Panzerarmee konnte sie vor der Einkesselung bewahren

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_die_Seelower_H%C3%B6hen

Ganz davon abgesehen muss ein deutscher WK II - General schon eine echte Sau gewesen sein, wenn sich sogar F. J. Strauss so giftig über ihn geäussert hat:

Auch konservative Politiker sprachen sich nun im Fall Schörners gegen die Gewährung einer Pension aus. Der spätere Verteidigungsminister Franz Josef Strauß distanzierte sich von ihm („Ungeheuer in Uniform“) und der Bundestag beschloss am 13. Juli 1955 eine rückwirkende Änderung der Bundesdisziplinarordnung, die als Lex Schörner galt. Die zuständige Bundesdisziplinarkammer sah das Rückwirkungsverbot beschädigt und legte den Fall dem Bundesverfassungsgericht vor, das aber im Sinne des Bundesdisziplinaranwalts entschied. [5]

http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Sch%C3%B6rner

Zu den grossen Taten von diesem Typ gehört es, dass er Hitlerjungen - Flakhelfer - dafür hat aufhängen lassen, dass sie nach Umwidmung ihrer Batterie von der Reichsluftverteidigung zur Frontartillerie wie gewohnt nach dem Dienst nach Hause gegangen sind. Die wussten nicht, dass das durch die Umstellung plötzlich Fahnenflucht war.

Jurassic
05.11.10, 21:32
ja, die Blockade wurde im März 1919 gelockert und im Juli 1919 beendet.
Im Winter 1919/20 gab es folglich keine Hungertote mehr durch die Blockade.

Deshalb sind über 700.000 Zivilisten trotzdem tot - und ich verstehe beim besten Willen nicht was deine letzten Beiträge für einen Sinn ergeben sollen. Könnte natürlich daran liegen das ich nichts weiter als ein harmloser brauner Hohlkopf bin, aber irgendwie habe ich schon den subjektiven Eindruck das du dich durch dein sinnloses Geschwafel über 3 Ecken aus der Affäre ziehen willst.

Deine Verharmlosung von über 700.000 Hungertoten macht das jedoch nicht ungeschehen.

Walter Hofer
05.11.10, 21:47
Deine Verharmlosung von über 700.000 Hungertoten macht das jedoch nicht ungeschehen.

Wo steht, dass ich die verharmlose?

Auch im Wettbwerb, im Fernduell, der Hungertoten waren die Deutschen den Alliierten überlegen. Starben 1914 - 1919 (in 5 Jahren) 700.000 im Reich, so waren es in 900 Tagen (knapp 3 Jahre) 1.100.000 in Leningrad.

herberger
05.11.10, 22:04
http://www.balsi.de/Weltkrieg/Verlauf/Ostfront-Rueckzug/lauban.htm

die Schlacht von Lauben ist militärgeschichtlich deswegen von Interesse, da hier der letzte operative Erfolg, 2 Monate vor der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht, errungen wurde, als bereits die russischen Armeen über die Oder setzten und nach Westen vorgestoßen waren, die Reichshauptstadt eingeschlossen war und sich die Befreier auf deren Eroberung einstellten, hielt die nach der Wiedergewinnung von Lauban erreichte Frontlinie am 6. März bis zum 8. Mai 1945

zu beachten ist dabei, das dies zwar auf dem Papier eine beachtliche Streitmacht nach 7 Kriegsjahren jedoch waren diese Einheiten nur noch ein Schatten ihrer selbst, die Mehrzahl der Divisionskommandeure hatten ihre Verbände erst vor kurzem übernommen und hatten sich mit den jeweiligen Stäben noch nicht eingespielt, die Einheiten waren zwar zu 90 Prozent mit Mannschaften aufgefüllt, der Ersatz war jedoch schlecht ausgebildet und körperlich wenig widerstandsfähig, schwerer wog vor allem die unzureichende Ausbildung eines Teils der Bataillons- und Abteilungsführer, die materielle Lage war erschreckend, in der ersten Kriegshälfte hätte man diese Truppen als zerschlagen und nicht mehr einsatzfähig bezeichnet






Generaloberst Schörner wurde beauftragt aus seiner Heeresgruppe Mitte eine Angriffsoperation zu unternehmen, die Lauban wieder vollständig in den eigenen Besitz bringen sollte und gleichzeitig dem Feind schwere Verluste beibringen sollte, damit war die Absicht verbunden dessen operativen Möglichkeiten zumindest stark einzuschränken, aus dem bisherigen Kommando des XXIV. Panzerkorps (General der Panzertruppe Nehring), das sich beim Rückzug von der Weichsel außerordentlich hervortat, wurde der Führungsstab der "Panzergruppe" gebildet, wobei sich in den Stellenbesetzungen der Führungspositionen nichts änderte, der "Panzergruppe Nehring" wurde unterstellt:

Jurassic
05.11.10, 22:07
Wo steht, dass ich die verharmlose?

Es war eine Wirtschaftsblockade, die als Kriegsmittel eingesetzt wurde,
aber nicht vorsetzlich, wie in Leningrad gegen die Zivilbevölkerung.

nöh, interessierte meinen Opa nicht, der den Steckrübenwinter übeleben durfte. Für ihn war der Kaiser, der nicht hungerte, und seine mangelhafte Lebensmittelverteilung Schuld an der Situation. Essen und Trinken satt auf dem Lande und in der Provinz/Etappe, Hunger im Ruhrgebiet und in den Großstädten.

:augenrollen:

Auch im Wettbwerb, im Fernduell, der Hungertoten waren die Deutschen den Alliierten überlegen. Starben 1914 - 1919 (in 5 Jahren) 700.000 im Reich, so waren es in 900 Tagen (knapp 3 Jahre) 1.100.000 in Leningrad.

Und ? Blos weil wir sowas besser können als die Westmächte sind deren Verbrechen auf einmal weniger schlimm, oder was ?

Walter Hofer
05.11.10, 22:21
Zitat von herberger

. Durch seine bewegliche Kampfführung konnte die Wehrmacht ab März sogar zur Gegenoffensive antreten und die Rote Armee wieder hinter den Donez zurück-werfen. Noch mehr aber zählte, daß diese Gegenoffensive die sowjetischen Reserven verbrauchte und ihnen insbesondere ihre schweren Waffen nahm.

Hier Walter das waren die siegreichen Schlachten nach Stalingrad,die Russen verloren 4 Armeen.

Dann erzähl uns mal, warum die Russen nach der schweren strategischen Niederlage, nicht sofort kapituliert haben?
Schon im Juli 1943 konnten die total Besiegten eine große Offensive starten,
die zu großen Rückeroberungen im Süden führten. Das passt doch nicht zusammen?

herberger
05.11.10, 22:32
Dann erzähl uns mal, warum die Russen nach der schweren strategischen Niederlage, nicht sofort kapituliert haben?
Schon im Juli 1943 konnten die total Besiegten eine große Offensive starten,
die zu großen Rückeroberungen im Süden führten. Das passt doch nicht zusammen?

Ja Walter nach der Schlacht in Kursker Bogen die wegen der allierten Landung in Italien abgebrochen wurde.Mußten Truppen von der Ostfront abgezogen werden nach Italien,und dadurch wurde die Ostfront ausgedünnt,und das deutsche Ostheer mußte in die Defensive gehen.1 Jahr konnte man verteidigen bis im Juli 1944 die Sowjets ihre Offensive begannen,durch die Invasion in der Normandie wurde die Ostfront nochmals ausgedünnt und das war der Anfang der Niederlage,eigentlich hätten nur Atombomben noch helfen können.

Walter Hofer
05.11.10, 22:42
Ja Walter nach der Schlacht in Kursker Bogen die wegen der allierten Landung in Italien abgebrochen wurde.Mußten Truppen von der Ostfront abgezogen werden nach Italien,und dadurch wurde die Ostfront ausgedünnt,und das deutsche Ostheer mußte in die Defensive gehen.1 Jahr konnte man verteidigen bis im Juli 1944 die Sowjets ihre Offensive begannen,durch die Invasion in der Normandie wurde die Ostfront nochmals ausgedünnt und das war der Anfang der Niederlage,eigentlich hätten nur Atombomben noch helfen können.

Ich finde, das war sehr nett von Manstein und Co, dass sie die besiegten Russen weiter mitspielen ließen. Man zieht die eigenen Soldaten heimlich ab und Überläufer stecken den Russen: "die hauen ab, ihr könnt heute Nacht vorrücken!"

herberger
05.11.10, 22:50
Ich finde, das war sehr nett von Manstein und Co, dass sie die besiegten Russen weiter mitspielen ließen. Man zieht die eigenen Soldaten heimlich ab und Überläufer stecken den Russen: "die hauen ab, ihr könnt heute Nacht vorrücken!"

Walter ab Oktober 1941 waren die Sowjets nicht mehr zu einer eigenständigen Kriegsführung in der Lage,von November bis März half den Sowjets die Witterung und es setzen die US Hilfslieferungen ein,ohne die USA hätten die Sowjets nicht weiter Krieg führen können.

Walter Hofer
05.11.10, 23:16
Walter ab Oktober 1941 waren die Sowjets nicht mehr zu einer eigenständigen Kriegsführung in der Lage,von November bis März half den Sowjets die Witterung und es setzen die US Hilfslieferungen ein,ohne die USA hätten die Sowjets nicht weiter Krieg führen können.

genau, und die komischen Leute in den Schneehemden, die vor Moskau die erste größere Gegenoffensive starten waren, Kälte gewohnte, kanadische Mounties und US-Ranger aus Nordamerika.

Jurassic
06.11.10, 01:55
Sieh an... einmal gründlich geputzt, schon ist der Strang 3 Seiten leichter...

herberger
06.11.10, 08:12
genau, und die komischen Leute in den Schneehemden, die vor Moskau die erste größere Gegenoffensive starten waren, Kälte gewohnte, kanadische Mounties und US-Ranger aus Nordamerika.

Nun Russland 1917 leidete Hunger und das löste Unruhen aus,bis sich die russ.Armee auflöste.Das ungefähr wäre auch 1942 passiert ohne US Hilfe.

el spartaco
06.11.10, 08:17
Nun Russland 1917 leidete Hunger und das löste Unruhen aus,bis sich die russ.Armee auflöste.Das ungefähr wäre auch 1942 passiert ohne US Hilfe.Was für ein Quatsch, das waren sibirische Einheiten. Von denen erzählte selbst mein Vater immer mit großer Hochachtung, die bei minus 35° nur mit ihren Pelzen draußen im Schnee übernachteten und die sie bei Patrouillen gefangen genommen hätten. Die US-Hilfe lief überhaupt erst nach Stalingrad an und betrug zu keiner Zeit des Krieges mehr als 4% des sowjetischen Militärbudgets.

herberger
06.11.10, 10:53
Nun die Offensive vor Moskau war nur ein Teilerfolg,denn die Sowjets schafften es nicht die Front der verschlissenen Wehrmacht zu zerschlagen,der Zustand der Wehrmacht war im Dezember nahezu kampfunfähig,denn durch den harten Winter stockte auch der Nachschub der Wehrmacht,die Deutschen schafften es ihre Front geordnet 1OO Km zurück zu verlegen.In der ähnlichen Situation löste sich 1812 die Armee von Napoleon auf.

Zu den uneingeschränkten Hilfslieferungen der USA an die Sowjetunion, reichte schon die Zusage im Oktober 1941 aus, um den Sowjets die Gewissheit zu geben,das sie diesen Krieg nicht verlieren können.

el spartaco
06.11.10, 13:27
Nun die Offensive vor Moskau war nur ein Teilerfolg,denn die Sowjets schafften es nicht die Front der verschlissenen Wehrmacht zu zerschlagen,der Zustand der Wehrmacht war im Dezember nahezu kampfunfähig,denn durch den harten Winter stockte auch der Nachschub der Wehrmacht,die Deutschen schafften es ihre Front geordnet 1OO Km zurück zu verlegen.In der ähnlichen Situation löste sich 1812 die Armee von Napoleon auf.

Zu den uneingeschränkten Hilfslieferungen der USA an die Sowjetunion, reichte schon die Zusage im Oktober 1941 aus, um den Sowjets die Gewissheit zu geben,das sie diesen Krieg nicht verlieren können.Kriege werden jetzt mit Zusagen gewonnen, nicht mit Waffen?:)

Walter Hofer
06.11.10, 15:26
Kriege werden jetzt mit Zusagen gewonnen, nicht mit Waffen?

bei einigen Forenhistorikern sogar per Handschlag, von Chef zu Chef :-D

herberger
06.11.10, 15:29
Ritterkreuzträger in der NVA


Wilhelm Adam, Otto Korfes, Walter Lehweß-Litzmann,
Paul Markgraf, Vinzenz Müller und noch als einzigster
Eichenlaubträger in der NVA Willy Riedel

herberger
06.11.10, 16:41
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Meyer_(SS-Mitglied)


http://666kb.com/i/bo5rdvl7orn2ihbmf.jpg



Kurt Meyer (* 23. Dezember 1910 in Jerxheim; † 23. Dezember 1961 in Hagen, Westfalen), war (ab 1944) SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS. Für seinen Befehl zur Erschießung kanadischer Kriegsgefangener im Juni 1944 wurde er im Dezember 1945 zum Tode verurteilt, später wurde die Strafe in eine lebenslange Freiheitsstrafe umgewandelt und diese auf dem


1944 unterstand Meyer in der Normandie das SS-Panzergrenadier-Regiment 25 der 12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“. Nachdem Brigadeführer Fritz Witt durch einen Artillerieschlag getötet worden war, übernahm er die Führung der Division. Nach den Kämpfen direkt in Folge der Invasion wurde er mit seinen Männern in Caen eingeschlossen. Es gelang Meyer, mit noch etwa 5.000 von ursprünglich 22.000 Mann Caen zu räumen. Zum SS-Oberführer befördert, nahm er mit den Resten seiner Division an den Kämpfen um Falaise teil und wurde dort erneut eingeschlossen. In dieser Lage gelang ihm abermals der Ausbruch, jetzt mit nur noch ungefähr 1.500 Mann. Dafür wurde Meyer am 27. August 1944 von Hitler mit dem Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.

Meyer geriet am 7. September 1944 in der Nähe von Lüttich in Gefangenschaft und blieb in einem Gefangenenlager bei Compiègne zunächst unerkannt. Schließlich wurde er dort identifiziert. Möglicherweise in der Annahme, dass er ums Leben gekommen sei, wurde Meyer rückwirkend zum 1. September zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS befördert. Vom 17. November 1944 bis 24. April 1945 war er im Kriegsgefangenenlager Trent Park

el spartaco
06.11.10, 17:20
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Meyer_(SS-Mitglied (http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Meyer_%28SS-Mitglied))[...]Du feierst diesen Arsch, obwohl er unverantwortlich 20500 Leute mutwillig geopfert hat. Dann versteckt sich dieser feige Drecksack um sich aus de4r Verantwortung zu ziehen. Solche Ritterkreuze kann man sich aufs Schgeißhaus hängen.Pfui Teufel

Gideon
06.11.10, 17:36
Du feierst diesen Arsch, obwohl er unverantwortlich 20500 Leute mutwillig geopfert hat. Dann versteckt sich dieser feige Drecksack um sich aus de4r Verantwortung zu ziehen. Solche Ritterkreuze kann man sich aufs Schgeißhaus hängen.Pfui Teufel

Militärisch ist das sehr beeindruckend, was er vollbracht hat.
Als General hat er vollkommen richtig gehandelt.
Seine Erfolge haben ja gezeigt, dass der Ausbruch möglich war und ein Ausbruch ist wohl die Aufgabe einer jeden eingekesselten Armee.
So müsstest du jeden Militär kritisieren, der Tote für einen Erfolg in Kauf nimmt.

herberger
06.11.10, 17:37
Du feierst diesen Arsch, obwohl er unverantwortlich 20500 Leute mutwillig geopfert hat. Dann versteckt sich dieser feige Drecksack um sich aus de4r Verantwortung zu ziehen. Solche Ritterkreuze kann man sich aufs Schgeißhaus hängen.Pfui Teufel

Nun Panzer Meyer wurde in Kanada wegen die Erschießung von kanadischen Kriegsgefangenen zum Tode verurteilt,später mußten Kanadier Bitten und Betteln dass Meyer ein Gnadengesuch stellte.Denn den Kanadiern war das Todesurteil unangehehm.Das kanad.Gericht kannte nicht den wahren Sachverhalt.Bei gefangenen kanad,Soldaten fand man in der Normandie einen Befehl keine Gefangenen zu machen.Eigentlich hätte man den verantwortlichen kanad.Offizier hinrichten müssen der solch einen Befehl unterschrieb.Aber nicht aus Mitleid für deutsche Opfer sondern weil dieser Offizier seine Soldaten in Gefahr brachte den kriegsgefangenen Status zu verlieren.

Die 12.SS Panzerdivision Hitlerjugend war in ihrer Zusammensetzung als Kampfverband einmalig in der millitär Weltgeschichte.

el spartaco
06.11.10, 18:20
Nun Panzer Meyer wurde in Kanada wegen die Erschießung von kanadischen Kriegsgefangenen zum Tode verurteilt,später mußten Kanadier Bitten und Betteln dass Meyer ein Gnadengesuch stellte.Denn den Kanadiern war das Todesurteil unangehehm.Das kanad.Gericht kannte nicht den wahren Sachverhalt.Bei gefangenen kanad,Soldaten fand man in der Normandie einen Befehl keine Gefangenen zu machen.Eigentlich hätte man den verantwortlichen kanad.Offizier hinrichten müssen der solch einen Befehl unterschrieb.Aber nicht aus Mitleid für deutsche Opfer sondern weil dieser Offizier seine Soldaten in Gefahr brachte den kriegsgefangenen Status zu verlieren.

Die 12.SS Panzerdivision Hitlerjugend war in ihrer Zusammensetzung als Kampfverband einmalig in der millitär Weltgeschichte.Mal wieder haarscharf daneben, es geht nicht um die Erschießungen, sondern um die Verantwortung für den sinnlosen Tod von mehr als 20000 Soldaten. Sowas findest du gut. Findest du nicht, das dies menschenverachtend ist? Nein, wahrscheinlich nicht, sonst würdest du nicht solche haarstäubenden Ansichten von dir geben.

herberger
06.11.10, 18:24
Mal wieder haarscharf daneben, es geht nicht um die Erschießungen, sondern um die Verantwortung für den sinnlosen Tod von mehr als 20000 Soldaten. Sowas findest du gut. Findest du nicht, das dies menschenverachtend ist? Nein, wahrscheinlich nicht, sonst würdest du nicht solche haarstäubenden Ansichten von dir geben.

Nee da habe ich das geschrieben.
Die 12.SS Panzerdivision Hitlerjugend war in ihrer Zusammensetzung als Kampfverband einmalig in der millitär Weltgeschichte

Ach so diese Aussage stammt von einem brit.General


Viele Millitärs der Welt interessieren sich für diese SS-Division

Walter Hofer
06.11.10, 19:02
Viele Millitärs der Welt interessieren sich für diese SS-Division

ich nicht!

Nur senile NS-Militärs interessieren sich für ihre Verbrechertruppen!

Jurassic
06.11.10, 19:06
ich nicht!

Nur senile NS-Militärs interessieren sich für ihre Verbrechertruppen!

Falsch Wälter, selbst die Amis spielen in ihrer Freizeit Nazi - weil's "cool" ist :-)

Walter Hofer
06.11.10, 19:12
Falsch Wälter, selbst die Amis spielen in ihrer Freizeit Nazi - weil's "cool" ist

ja, die Unterschicht, wie unsere Unterschicht, aber doch keine ****Generale

herberger
06.11.10, 20:39
ich nicht!

Nur senile NS-Militärs interessieren sich für ihre Verbrechertruppen!

Ich weiß zufällig das der Wehrmachts General Halder in den 50ziger Jahre Vorlesungen in Westpoint gehalten hat.Ich vermute mal es waren bestimmt noch mehr.

Aus einer US TV Doku. erzählt ein US Kommandeur. Im Irak Krieg empfing er einen irak.Offizier zur Kapitulation: Der irak.Offizier bemerkte das Rommel Portrait an der Wand,und fragte den US Offizier "Was sie haben ein Bild ihres ehemaligen Feindes an der Wand"?Darauf sagte der US Offizier "hätten sie Rommel gelesen dann würden sie jetzt nicht hier sitzen".

Walter Hofer
06.11.10, 21:07
Ich weiß zufällig das der Wehrmachts General Halder in den 50ziger Jahre Vorlesungen in Westpoint gehalten hat.Ich vermute mal es waren bestimmt noch mehr.


herberger (Greueltaten der Alliierten)
15.10.09, 12:14

*******

Nachtrag:Halder hielt nach 1945 Vorlesungen in West Point USA

Quatsch! Halder war dort 'ne kleine Nummer für ein paar Dollars:
historischer Ratgeber

btw,
du wiederholst dich!
Andere Wehrmachtsverbrecher konnte die US-Führungsakademie nicht gebrauchen.


erzähl noch mehr von deinen zufälligen Anekdoten, Rommel geht immer.

Jurassic
06.11.10, 21:30
ja, die Unterschicht, wie unsere Unterschicht, aber doch keine ****Generale

Doch, sogar der große Patton war ein Fan der SS :-D

Walter Hofer
06.11.10, 21:36
Doch, sogar der große Patton war ein Fan der SS

echt, du meinst, er fand das SS-Werk Auschwitz super!?

Jurassic
06.11.10, 21:43
echt, du meinst, er fand das SS-Werk Auschwitz super!?

Wir sprechen hier von Waffen-Divisionen, nicht von Totenkopfstandarten - nächster Versuch :-D

herberger
06.11.10, 21:43
echt, du meinst, er fand das SS-Werk Auschwitz super!?

"Auch wenn die Kerle Bastrade sind sie sehen verdammt gut aus"

Milka
06.11.10, 22:03
Wer war eigentlich dieser General Dietl?

Mein Onkel machte von dem in Norwegen ein Foto.

http://www.bjerkvik.gs.nl.no/Bilder/dietl.jpg

Walter Hofer
06.11.10, 22:15
Wir sprechen hier von Waffen-Divisionen, nicht von Totenkopfstandarten - nächster Versuch

dann schreib statt SS Waffen-SS - war nett, nächster Versuch

herberger
06.11.10, 22:19
dann schreib statt SS Waffen-SS - war nett, nächster Versuch

Die SS war keine homogene Einheit die man nach einem Prinzip einordnen konnte,alles was nirgends reinpasste wurde organisatorich der SS unterstellt.

Jurassic
06.11.10, 22:20
dann schreib statt SS Waffen-SS - war nett, nächster Versuch

Wir reden hier die ganze Zeit über von der Waffen-SS, Wälter... wenn du das nicht mitkriegst ist das dein Problem.

Walter Hofer
06.11.10, 22:22
"Auch wenn die Kerle Bastrade sind sie sehen verdammt gut aus"

Ist das ein Spruch über einer nationalen Schwulenbar?

Walter Hofer
06.11.10, 22:24
Wir reden hier die ganze Zeit über von der Waffen-SS, Wälter... wenn du das nicht mitkriegst ist das dein Problem.

hier wird - ausser von Herberger mit Freifahrtschein - präzise formuliert,
wenn dir das nicht gelingt, schreib woanders weiter, klar!

Gideon
07.11.10, 01:46
Wer war eigentlich dieser General Dietl?

Mein Onkel machte von dem in Norwegen ein Foto.

http://www.bjerkvik.gs.nl.no/Bilder/dietl.jpg

Da kann ich dir behilflich sein und werde gleich über den nächsten General einen Beitrag schreiben.
Generaloberst Eduard Dietl (1890-1944) war Gebirgsjägergeneral und ist bis heute ein bayerischer Volksheld.
Nach der Beendigung der Schule meldete er sich freiwillig zur Offizierslaufbahn und konnte alsbald als treuer und tapferer Soldat und Offizier seiner Heimat Bayern in 4 langen Kriegsjahren dienen.
Nach der bitteren Niederlage im 1. Weltkrieg kämpfte er tapfer unter Ritter von Epp und konnte so die roten Volksschädlinge in und außerhalb von Bayern von der Macht vertreiben und die Rote Ruhrbrut vernichten.
Schon früh Mitglied der Bewegung, musste Dietl bald schon die Partei aufgrund der Deutschen Verfassung verlassen, hielt aber engen Kontakt zur Partei und ihrem Führer.
Nach der Heimkehr Österreichs ins deutsche Reich, wurde er dort Generalmajor einer Gebirgsjägerdivision.

An der Weserübung nahm er auch als Kommandeur Teil und konnte so die Stadt Narvik erfolgreich gegen eine Übermacht besetzen, wodurch die britischen Besatzer vertrieben werden konnten und die deutsche Erzzufuhr gesichtert war.
Ein heldenhafter Handstreich !
Als deutsches Idol nahm er lange Zeit Teil an der Stimmungserhaltung des Volkes in schwierigen Zeiten und musste 1944 durch einen Flugzeugabsturz viel zu früh von uns gehen.

Wie sagte es Kurt Rossmanith, einer der wenigen anständigen CSU Politiker, Sudete und Politiker in bayerisch Schaben treffend, als volksschädliche Elemente und andere Verräter Andenken an Dietl vernichten wollten, was ihnen leider auch oft gelungen ist:
„Generaloberst Dietl war und ist für mich auch heute noch Vorbild in menschlichem und soldatischem Handeln.“

Ruhe in Frieden, Generaloberst Dietl !

Milka
07.11.10, 01:30
Mein Onkel ist Österreicher und war Gebirgsjäger.
Da das Foto im Album meiner Großeltern ist, hat es mich interessiert.
Mein Onkel hat sich bei Narvik die Füße erfroren und wurde dann UK gestellt.
So entkam er wohl dem sicheren Tod.

Danke für die ausführliche Erklärung.

herberger
07.11.10, 08:07
Oberst Herrmann ist am 5.11. im Alter von 97 Jahren zur Großen Armee abberufen worden

Ehre seinem Andenken!


http://666kb.com/i/bo6geyaxobb0lu9x7.jpg

rondo bavarese
07.11.10, 08:24
Oberst Herrmann ist am 5.11. im Alter von 97 Jahren zur Großen Armee abberufen worden

Ehre seinem Andenken!

Hier die Info zu Oberst Hajo Herrmann

http://de.wikipedia.org/wiki/Hajo_Herrmann

el spartaco
07.11.10, 08:27
Wir sprechen hier von Waffen-Divisionen, nicht von Totenkopfstandarten - nächster Versuch :-DDeine Trennung ist sachlich nicht haltbar, die Verbrechen der Waffen-ss füllen Bände, siehe Nürnberger Tribunal.

el spartaco
07.11.10, 08:31
Da kann ich dir behilflich sein und werde gleich über den nächsten General einen Beitrag schreiben.
Generaloberst Eduard Dietl (1890-1944) war Gebirgsjägergeneral und ist bis heute ein bayerischer Volksheld.
Nach der Beendigung der Schule meldete er sich freiwillig zur Offizierslaufbahn und konnte alsbald als treuer und tapferer Soldat und Offizier seiner Heimat Bayern in 4 langen Kriegsjahren dienen.
Nach der bitteren Niederlage im 1. Weltkrieg kämpfte er tapfer unter Ritter von Epp und konnte so die roten Volksschädlinge in und außerhalb von Bayern von der Macht vertreiben und die Rote Ruhrbrut vernichten.
Schon früh Mitglied der Bewegung, musste Dietl bald schon die Partei aufgrund der Deutschen Verfassung verlassen, hielt aber engen Kontakt zur Partei und ihrem Führer.
Nach der Heimkehr Österreichs ins deutsche Reich, wurde er dort Generalmajor einer Gebirgsjägerdivision.

An der Weserübung nahm er auch als Kommandeur Teil und konnte so die Stadt Narvik erfolgreich gegen eine Übermacht besetzen, wodurch die britischen Besatzer vertrieben werden konnten und die deutsche Erzzufuhr gesichtert war.
Ein heldenhafter Handstreich !
Als deutsches Idol nahm er lange Zeit Teil an der Stimmungserhaltung des Volkes in schwierigen Zeiten und musste 1944 durch einen Flugzeugabsturz viel zu früh von uns gehen.

Wie sagte es Kurt Rossmanith, einer der wenigen anständigen CSU Politiker, Sudete und Politiker in bayerisch Schaben treffend, als volksschädliche Elemente und andere Verräter Andenken an Dietl vernichten wollten, was ihnen leider auch oft gelungen ist:
„Generaloberst Dietl war und ist für mich auch heute noch Vorbild in menschlichem und soldatischem Handeln.“

Ruhe in Frieden, Generaloberst Dietl !Mir kommen gleich die Tränen.
Aber mal wieder interessant: Wie sagte es Kurt Rossmanith, einer der wenigen anständigen CSU Politiker, Sudete und Politiker in bayerisch Schaben treffend, als volksschädliche Elemente und andere Verräter Andenken an Dietl vernichten wollten, was ihnen leider auch oft gelungen ist:Da kommt einem ja glatt das Frühstück wieder hoch. Orginalton Goebbels.

Walter Hofer
07.11.10, 08:45
Mir kommen gleich die Tränen.
Aber mal wieder interessant: Da kommt einem ja glatt das Frühstück wieder hoch. Orginalton Goebbels.

Nimm das dem Klosettdeckelträger einer verbrecherischen Armee nicht übel;
solche Deutschländerwürstchen, die heute noch dem Nazitum huldigen,
gehören zum antideutschen Fäkalabschaum!

Walter Hofer
07.11.10, 09:27
Danke für die ausführliche Erklärung.

Bedank dich nicht zu früh!
Falsche Heldenverehrung von Wehrmachtsverbrechern hat in unserer demokratischen Gesellschaft nichts zu suchen.

____________________

Traditionspflege: die falschen Helden der Bundeswehr


Dietl - der "Held von Narvik"

Hitler hatte sich aus progandistischen Gründen entschlossen, zwei Soldaten herauszustellen, die er ohne Gefahr zu Volkshelden machen konnte * einen in der Sonne, den anderen im Schnee. Rommel in Afrika sollte der Sonnen-Heros werden, Dietl in Finnland und Nordnorwegen der Held in Schnee und Kälte.

Dietls schuldhafte Verstrickungen in den Vernichtungskrieg der Wehrmacht sind offenkundig: Der Kommissarbefehl wurde auch an die Befehlsstelle Lappland (Dietl) weitergegeben. Im Bereich der 20. Gebirgsarmee (Dietl) wurden im Herbst 1941 sowjetische Kriegsgefangene "ausgesondert" und dem Sicherheitsdienst der SS zur Ermordung übergeben.

Generaloberst Dietl war für die Feldstraflager in Finnland und Nordnorwegen truppendienstlich verantwortlich. Am Ende einer Rede vor Strafsoldaten am 16. Juni 1942 drohte er ganz unverhüllt mit der Ermordung von unwilligen oder körperlich zu schwachen Soldaten ("Wer nicht mitkommt, der fällt!"). Ungeklärt ist allein die Zahl der Morde (Genickschüsse) an erschöpften Strafsoldaten.

Am 30. Januar 1943, dem 10. Jahrestag der Machtübernahme, wurde auch Dietl das Goldene Ehrenzeichen der NSDAP verliehen. Die verwundeten, verhungernden und erfrierenden deutschen Soldaten vor Stalingrad durften erst am Tag danach kapitulieren. Goebbels ordnete an, die Niederlage "psychologisch zu einer Kräftigung unseres Volkes" zu nutzen. Am 18. Februar 1943 verkündete er im Sportpalast Berlin den "totalen Krieg". Dietl telegraphierte ihm die "uneingeschränkte Sympathie der Front".

Zum 20. Jahrestag des Hitler-Putsches (Marsch auf die Feldherrnhalle München) inszenierte das Regime Kampfkundgebungen mit Ritterkreuzträgern und Kriegshelden. Höhepunkt dieses Propagandafeldzuges war die Durchhalterede, die Dietl auf den Stufen der Feldherrnhalle München hielt: "In der Schicksalsstunde unseres Volkes hat die Heimat die gleiche Parole wie die Front: Härte und Glaube. Der Krieg ist der unerbittliche Läuterer der Vorsehung. Ich erkläre feierlich: Ich glaube an den Führer!" Dieses öffentliche Bekenntnis zum "Führer" verkündete Dietl auch in Rosenheim, Ingolstadt und Graz.

Am 23. Juni 1944 verunglückt Generaloberst Dietl bei einem Flugzeugunfall tödlich. In Hitlers Tagesbefehl aus dem Führerhauptquartier zum 1. Juli 1944 heißt es:

"Als fanatischer Nationalsozialist hat sich Generaloberst Dietl in unwandelbarer Treue und leidenschaftlichem Glauben seit Beginn des Kampfes unserer Bewegung für das Großdeutsche Reich persönlich eingesetzt. Ich verliere deshalb in ihm einen meiner treuesten Kameraden aus langer, schwerer, gemeinsamer Kampfzeit. Sein Name wird in seiner stolzen Gebirgsarmee weiterleben..."

Dieser Übergang vom Heldenkult zur landläufigen Traditionspflege steht auch in den Diensten der Verdrängung und Entlastung: "Von der Jugend bis zum Tode ging dieser aufrechte, ehrliche und tapfere Mann unbeirrbar den Weg, der ihm durch Veranlagung und Erziehung und durch die Reinheit seiner heimischen Bergwelt vorgezeichnet war. Ein gütiges Geschick hat ihn unbesiegt und ungeschmäht von uns genommen, aber die Erinnerung an ,unsern Dietl' lebt weiter, nicht nur zwischen Bodensee und Graz, sondern überall dort, wo wahres Menschentum seinen hohen Wert behält."

Dies sind die letzten Zeilen des Buches "General Dietl" (München 1951). Sie stammen aus der Feder des oberbayrischen Heimatdichters Max Dingler. Als Vorlage hatte Dingler die NS-Propagandaschrift "Kamerad Dietl" aus dem Jahre 1942 gedient.

http://www.friedenspaedagogik.de/service/unterrichtsmaterialien/zweiter_weltkrieg/traditionspflege_die_falschen_helden_der_bundesweh r


Dietl wäre im Nürnberger Prozess als Kriegsverbrecher mit dem Tod durch den Strang verurteilt worden.


ff

herberger
07.11.10, 09:34
Alle Deutschen Soldaten sind böse,weil alle im Krieg geschossen haben.

Walter Hofer
07.11.10, 09:46
"Dietl" - Der Kampf um die Erinnerung

Am 20. Mai 1964 genehmigte der damalige Bundesminister der Verteidigung, Kai-Uwe von Hassel (CDU), den Namen "Dietl-Kaserne" für die bisherige "Jägerkaserne" in Füssen. Im Oktober 1965 wurde die "Dietl-Kaserne" in "Generaloberst-Dietl-Kaserne" umbenannt. Im Januar 1982, anläßlich der Benennung einer Straße in Dietls Geburtsort Bad Aibling, begann der öffentliche Meinungskampf um Dietl. Im Juli 1987 forderte eine Bürgerinitiative in Kempten die Umbenennung der "General-Dietl-Straße". Und im Namen von Pax Christi forderte ich im Februar 1988 die Umbenennung der "Generaloberst-Dietl-Kaserne" in Füssen.

Wütende Reaktionen ließen nicht auf sich warten: So nannte der scheidende Standortälteste von Füssen Ende März 1988 die Befürworter der Umbenennung "unzufriedene, ja beinahe unmündige Staatsbürger". Indes: Meine Eingabe an den Deutschen Bundestag wurde am 24. November 1992 wie folgt beantwortet:

"Nach Auffassung des Petitionsausschusses kann durch Aufklärung des BMVg bzw. der Truppe Verständnis für die Umbenennung der Kaserne geweckt werden. Eine Umbenennung wäre zugleich ein Beitrag zur ,Aufarbeitung der jüngsten deutschen Vergangenheit'".

Der örtliche CSU-Abgeordnete Kurt Rossmanith hielt am 18. Januar 1993 dagegen:

"Sehr geehrter Herr Bundesminister, lieber Volker, ... Ich glaube, ich muß nicht ausdrücklich betonen, daß ich mich mit allem Nachdruck für eine Beibehaltung des bisherigen Namens der Füssener Kaserne ausspreche. Generaloberst Dietl war und ist für mich auch heute noch Vorbild in menschlichem und soldatischem Handeln... Dein Kurt" (Von Januar bis Juni 1998 war Rossmanith Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der rechtsradikalen Entgleisungen in der Bundeswehr.)

Wer gegen diese Neuauflage falscher Glorie öffentlich Stellung bezog, stieß auf erbitterten Widerstand in Form von anonymen Anrufen, Zuschriften und Drohungen. Die ersten Morddrohungen am Telefon waren am schlimmsten, so meine persönlichen Erfahrungen. "Du Drecksau bist im Fadenkreuz", röchelten unbekannte Anrufer ins Telefon. "Ein Wort noch, und wir bringen deine zwei Buben um", las ich anderntags in anonymer Post. Seinerzeit nannte ich diese Mischung aus Borniertheit, Verstocktheit und Aggression den "Würgegriff des gesunden Volksempfindens". Einem kritischen Allgäuer Journalisten wurde die Autoscheibe eingeworfen und ein Brief zugestellt: ,Juden-Freund paß auf!' "

Der siebenjährige Krieg um "Dietl" endete so: "Bundesminister der Verteidigung Volker Rühe (CDU) hat am 9. November 1995 entschieden, die Generaloberst-Dietl-Kaserne in Füssen und die General-Kübler-Kaserne in Mittenwald neu zu benennen. Die Kaserne in Füssen wird den Namen Allgäu-Kaserne, die Kaserne in Mittenwald den Namen Karwendel-Kaserne tragen... Tradition der Bundeswehr muß verantwortungsbewußte Auswahl aus der Geschichte sein, die sich am Werterahmen des Grundgesetzes orientiert. Daher stützt sich die Bundeswehr vor allem auf die freiheitlichen Werte der deutschen Militärgeschichte."

Auf der Kommandeurstagung in München hatte Volker Rühe am 17. November 1995 kundgetan: "Die Wehrmacht war als Organisation des Dritten Reiches in ihrer Spitze, mit Truppenteilen und mit Soldaten in Verbrechen des Nationalsozialismus verstrickt. Als Institution kann sie deshalb keine Tradition begründen."

http://www.friedenspaedagogik.de/service/unterrichtsmaterialien/zweiter_weltkrieg/traditionspflege_die_falschen_helden_der_bundesweh r

rondo bavarese
07.11.10, 09:48
Alle Deutschen Soldaten sind böse,weil alle im Krieg geschossen haben.

Schmarrn!

Nur die Offiziere, die wider besseres Wissen, Soldaten sinnlos verheizten, fortlaufend Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben und das Arschloch des Obdachlosen ausleckten, die sind die BÖSEN!

Wenn Du damals gelebt hättest und als Schütze Arsch vor Orel gefallen wärst und Dein Name jetzt eine Tafel schmücken würde, käme niemand (nicht einmal dieser Herr Hofer, aus Atomsachsen) auf die Idee, Deinen Namen mit irgendwas bösem zu verbinden.

herberger! Hast Du dies jetzt verstanden? :cool:

herberger
07.11.10, 09:50
Soldaten mit Ehre kann doch ein kleiner Wadenpinkler nicht beleidigen.



Auf der Kommandeurstagung in München hatte Volker Rühe am 17. November 1995 kundgetan: "Die Wehrmacht war als Organisation des Dritten Reiches in ihrer Spitze, mit Truppenteilen und mit Soldaten in Verbrechen des Nationalsozialismus verstrickt. Als Institution kann sie deshalb keine Tradition begründen."

herberger
07.11.10, 09:53
Schmarrn!

Nur die Offiziere, die wider besseres Wissen, Soldaten sinnlos verheizten, fortlaufend Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben und das Arschloch des Obdachlosen ausleckten, die sind die BÖSEN!

Wenn Du damals gelebt hättest und als Schütze Arsch vor Orel gefallen wärst und Dein Name jetzt eine Tafel schmücken würde, käme niemand (nicht einmal dieser Herr Hofer, aus Atomsachsen) auf die Idee, Deinen Namen mit irgendwas bösem zu verbinden.

herberger! Hast Du dies jetzt verstanden? :cool:

Habe verstanden nur ein Soldat der Siegermächte kann im Himmel jauchzen und vor Freude hüpfen.

Im Krieg zu krepieren war kein Privileg der deutschen Soldaten.

Walter Hofer
07.11.10, 09:55
Soldaten mit Ehre kann doch ein kleiner Wadenpinkler nicht beleidigen.


Verbrecher an deutschen Soldaten, wie der Volksgenosse Dietl, sind ehr- und würdelos.
Nun, spiel weiter mit deinern Panzern und Zinnsoldaten im Sandkasten! Brumm Brumm! :)

herberger
07.11.10, 09:58
Verbrecher an deutschen Soldaten, wie der Volksgenosse Dietl, sind ehr- und würdelos.
Nun, spiel weiter mit deinern Panzern und Zinnsoldaten im Sandkasten! Brumm Brumm! :)

Habe neue Fotos von Panzer Modelle willst du die sehen?

Walter Hofer
07.11.10, 09:59
Wenn Du damals gelebt hättest und als Schütze Arsch vor Orel gefallen wärst und Dein Name jetzt eine Tafel schmücken würde, käme niemand (nicht einmal dieser Herr Hofer, aus Atomsachsen) auf die Idee, Deinen Namen mit irgendwas bösem zu verbinden.


richtig! :thumbsup:

und genau vor diesen Soldaten verneigt sich ein Herr Hofer mit einer Kranzniederlegung am Volkstrauertag.

rondo bavarese
07.11.10, 10:02
Habe verstanden nur ein Soldat der Siegermächte kann im Himel jauchzen und vor Freude hüpfen.

Im Krieg zu krepieren war kein Privileg der deutschen Soldaten.

Nein herberger, Du hast leider nichts verstanden.

herberger
07.11.10, 11:58
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Hausser

http://666kb.com/i/bo6m7s29lr9nuaayh.jpg


Seine Soldaten nannten ihn liebevoll Papa Hausser,was Wiki schreibt ist viel Müll


Paul Hausser (* 7. Oktober 1880 in Brandenburg an der Havel; † 21. Dezember 1972 in Ludwigsburg) war Generalleutnant der Reichswehr und SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Hausser einer der zwei ranghöchsten Offiziere in der Waffen-SS. Ihm unterstehende Einheiten waren verantwortlich für schwere Verbrechen an der sowjetischen und italienischen Zivilbevölkerung sowie für Kriegsverbrechen



Nach einer schweren Verwundung wurde er mit der Aufstellung des SS-Panzerkorps (später II. SS-Panzerkorps) beauftragt, mit dem er Anfang 1943 an die Ostfront verlegt wurde. Während der Kämpfe in und um Charkow ignorierte er den Befehl Hitlers, Charkow bis auf den letzten Mann zu halten, und ordnete stattdessen den Rückzug aus der Stadt an, um seine Truppen vor der drohenden Einkesselung durch die Rote Armee zu bewahren. Hitler, der in der Regel in solchen Fällen mit unterschiedlichen Sanktionen reagierte, nahm Haussers Ungehorsam hin. So hatte Hitler Hausser drei Wochen vorher mit dem Goldenen Parteiabzeichen der NSDAP ausgezeichnet und fürchtete einen Prestigeverlust, wenn er einen Offizier der Waffen-SS bestrafen würde.[7] Stattdessen enthob er Haussers unmittelbaren Vorgesetzten, Hubert Lanz, des Kommandos, wie dieser auch bei späteren Ordensverleihungen übergangen wurde. Als Strafe wegen Charkow wurde aber ein Vorschlag, „Hausser mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz auszuzeichnen, bis Juli 1943 nicht ausgeführt“.[8] Vier Wochen später wurde die Stadt von deutschen Truppen unter der Leitung Generalfeldmarschalls von Manstein erneut eingenommen, woran das II. SS-Panzerkorps unter Hausser maßgeblich beteiligt war

el spartaco
07.11.10, 12:12
[ Ihm unterstehende Einheiten waren verantwortlich für schwere Verbrechen an der sowjetischen und italienischen Zivilbevölkerung sowie für Kriegsverbrechen



Noch Fragen? Sülz, sülz, sülz....

Gideon
07.11.10, 12:21
Wenn Du damals gelebt hättest und als Schütze Arsch vor Orel gefallen wärst und Dein Name jetzt eine Tafel schmücken würde, käme niemand (nicht einmal dieser Herr Hofer, aus Atomsachsen)

Hast Du dies jetzt verstanden? :cool:

Da wäre ich mir nicht sicher.
Hofer ist ein hirnmanipulierter Systemling, der alles Deutsche hassen muss.
Da dieser Hass eine sehr niedere Verknüpfung in seinem Hirn ist kann er nicht differenzieren.
Alles, was sein Hirn in die Kategorie Deutsch und Wehrmacht einordnen muss ist zwangsläufig schlecht.

Gideon
07.11.10, 12:22
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Hausser

http://666kb.com/i/bo6m7s29lr9nuaayh.jpg


Seine Soldaten nannten ihn liebevoll Papa Hausser,was Wiki schreibt ist viel Müll


Paul Hausser (* 7. Oktober 1880 in Brandenburg an der Havel; † 21. Dezember 1972 in Ludwigsburg) war Generalleutnant der Reichswehr und SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Hausser einer der zwei ranghöchsten Offiziere in der Waffen-SS. Ihm unterstehende Einheiten waren verantwortlich für schwere Verbrechen an der sowjetischen und italienischen Zivilbevölkerung sowie für Kriegsverbrechen



Nach einer schweren Verwundung wurde er mit der Aufstellung des SS-Panzerkorps (später II. SS-Panzerkorps) beauftragt, mit dem er Anfang 1943 an die Ostfront verlegt wurde. Während der Kämpfe in und um Charkow ignorierte er den Befehl Hitlers, Charkow bis auf den letzten Mann zu halten, und ordnete stattdessen den Rückzug aus der Stadt an, um seine Truppen vor der drohenden Einkesselung durch die Rote Armee zu bewahren. Hitler, der in der Regel in solchen Fällen mit unterschiedlichen Sanktionen reagierte, nahm Haussers Ungehorsam hin. So hatte Hitler Hausser drei Wochen vorher mit dem Goldenen Parteiabzeichen der NSDAP ausgezeichnet und fürchtete einen Prestigeverlust, wenn er einen Offizier der Waffen-SS bestrafen würde.[7] Stattdessen enthob er Haussers unmittelbaren Vorgesetzten, Hubert Lanz, des Kommandos, wie dieser auch bei späteren Ordensverleihungen übergangen wurde. Als Strafe wegen Charkow wurde aber ein Vorschlag, „Hausser mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz auszuzeichnen, bis Juli 1943 nicht ausgeführt“.[8] Vier Wochen später wurde die Stadt von deutschen Truppen unter der Leitung Generalfeldmarschalls von Manstein erneut eingenommen, woran das II. SS-Panzerkorps unter Hausser maßgeblich beteiligt war

Hoth und Hausser haben unter Manstein stets tapfer gedient !
Mögen sie in Frieden ruhen !

Jurassic
07.11.10, 12:46
richtig! :thumbsup:

und genau vor diesen Soldaten verneigt sich ein Herr Hofer mit einer Kranzniederlegung am Volkstrauertag.

Das sah letztens in einer Diskussion über die Waffen-SS noch ganz anders aus... :-D

rondo bavarese
07.11.10, 13:23
Da wäre ich mir nicht sicher.

Ich bin mir da schon sicher.

Hofer ist ein hirnmanipulierter Systemling, der alles Deutsche hassen muss.

Ach was, Du siehst hier weiße Mäuse!

Da dieser Hass eine sehr niedere Verknüpfung in seinem Hirn ist kann er nicht differenzieren.

Oh weiha, oh weiha.
Diese Psychoanalyse vom Hofer könnte ja direkt von mir sein. :-D

Mal Spaß beiseite, wenn wir uns ab morgen alle in einer Kneipe, statt hier, treffen würden, könntest Du Bauklötze staunen, zu welchen "Paarungen" es da kommen würde.
Es ist im realen auch nicht immer so gemeint, wie man es in der ersten Erregung in die Tasten schmettert. :-)
Da bin auch ich nicht davor gefeit und schlage schon gelegentlich über die Stränge. Damit dies nicht ausufert, sind ja auch die Mods hier.

Alles, was sein Hirn in die Kategorie Deutsch und Wehrmacht einordnen muss ist zwangsläufig schlecht.

Diesbezüglich habe ich herberger ja geantwortet.
Warum gedenkt Ihr eigentlich hier nie oder selten Offiziere, die gegen den böhmischen Gefreiten waren? Die gab es doch auch!
Es müssen doch nicht immer die Offiziere sein, die sich in erster Linie durch ihren Kadaver-Gehorsam zum Führer auszeichneten?

Bis auf ein paar Spinner (zu denen Hofer nicht gehört) verurteilt keiner das Groß der Soldaten der Wehrmacht. Wohl aber die Offiziere, die aus Feigheit nichts dagegen getan haben und gnadenlos die eigenen Kameraden in den Tod schickten und erbarmungslos verbrannte Erde zurück gelassen haben.

Ende der 50er war einschneidendes Erlebnis für mich, wie ich am Küchentisch meine Mutter, mit den Sterbebilder ihrer beiden gefallenen Brüder in der Hand, bitterst weinen sah.
Sie heulte noch Jahrzehnte um ihre geliebten Brüder.

Das ist das Ergebnis eines Krieges, meine Herrschaften!
Und Ihr glorifiziert hier eine uniformierte Drecksau nach der anderen.
Von wegen "ruhe er in Frieden"!
Man sollte ihre Urnen bzw. Särge in Jauchegruben versenken. :mad:

Gideon
07.11.10, 13:41
Ach was, Du siehst hier weiße Mäuse!
Eher rote Ratten !


Oh weiha, oh weiha.
Diese Psychoanalyse vom Hofer könnte ja direkt von mir sein. :-D
Zutreffend ist sie !

Mal Spaß beiseite, wenn wir uns ab morgen alle in einer Kneipe, statt hier, treffen würden, könntest Du Bauklötze staunen, zu welchen "Paarungen" es da kommen würde.
Es ist im realen auch nicht immer so gemeint, wie man es in der ersten Erregung in die Tasten schmettert. :-)
Da bin auch ich nicht davor gefeit und schlage schon gelegentlich über die Stränge. Damit dies nicht ausufert, sind ja auch die Mods hier.
Ich spreche in der Wirtschaft und in der Kneipe nicht über Politik, das macht man nicht.


Diesbezüglich habe ich herberger ja geantwortet.
Warum gedenkt Ihr eigentlich hier nie oder selten Offiziere, die gegen den böhmischen Gefreiten waren? Die gab es doch auch!
1. Stelle ich hier nur Generäle vor.
2. War Manstein auch gegen Hitler, bloß hat er nichts unternommen, sondern wollte Deutschland eher im Kriege noch retten.
3. Kann ich auch gerne über einen Antihitler General schreiben, bloß haben die meisten davon nicht viel im Krieg geleistet, da sie schon früh von Hitler abgeschossen wurden.
Tresckow z.B war ein enger Mitarbeiter Mansteins und hat unteranderem mit ihm Teile des Frankreichfeldzugs geplant.
Aber der nächste General wird Witzleben sein, zu deiner Zufriedenheit :)
Es müssen doch nicht immer die Offiziere sein, die sich in erster Linie durch ihren Kadaver-Gehorsam zum Führer auszeichneten?
Verwechsle Treue nie mit Kadavergehorsam.
Manstein ist für seine Ansichten seines Kommandos enthoben worden und wurde mehrere Male versetzt, er hat nur nicht gemeutert, da er dies als unsoldatisch angesehen hat.

Bis auf ein paar Spinner (zu denen Hofer nicht gehört) verurteilt keiner das Groß der Soldaten der Wehrmacht. Wohl aber die Offiziere, die aus Feigheit nichts dagegen getan haben und gnadenlos die eigenen Kameraden in den Tod schickten und erbarmungslos verbrannte Erde zurück gelassen haben.
Das ist Schwachsinn.
Wenn die Wehrmacht eine stärke hatte, dann die Offiziere und Unteroffiziere, die allen anderen überlegen waren.
Das war das zumeist höchste an Mensch, was das deutsche Volk zu bieten hatte.
Viele Erfolge in diesem Krieg wurden nur durch die Offiziere erreicht, die haben nur ihre Arbeit getan.

Ende der 50er war einschneidendes Erlebnis für mich, wie ich am Küchentisch meine Mutter, mit den Sterbebilder ihrer beiden gefallenen Brüder in der Hand, bitterst weinen sah.
Sie heulte noch Jahrzehnte um ihre geliebten Brüder.
Und viele Genräle haben selbst ihre Söhne gegeben, so auch Manstein und Dönitz !

Das ist das Ergebnis eines Krieges, meine Herrschaften!
Und Ihr glorifiziert hier eine uniformierte Drecksau nach der anderen.
Von wegen "ruhe er in Frieden"!
Man sollte ihre Urnen bzw. Särge in Jauchegruben versenken. :mad:
Ja, das Ergebnis eines Krieges, eines Krieges, der Ausbrach, weil das Deutsche Volk sich einen wollte.
Ein Krieg den Neider und Antideutsche begonnen haben.
Und weil diese Männer für ein Ideal gekämpft haben, für ein einiges Deutschland gehören sie geehrt.
Nicht ihnen musst du Vorwürfe machen und die Toten zur Last legen, sondern den verbrecherischen Untermenschen, die Versailles und St. Germain geschrieben haben !

herberger
07.11.10, 14:14
Diesbezüglich habe ich herberger ja geantwortet.
Warum gedenkt Ihr eigentlich hier nie oder selten Offiziere, die gegen den böhmischen Gefreiten waren? Die gab es doch auch!
Es müssen doch nicht immer die Offiziere sein, die sich in erster Linie durch ihren Kadaver-Gehorsam zum Führer auszeichneten?

Nun der gesammte Wehrmachtsführungsstab war nach Stalingrad gegen Hitler und innerhalb der Stäbe wurde auch kräftig gegen Hitler polemisiert.Nur die BRD hat viele Offiziere zu Widerständlern gegen das NS System gemacht im Sinne der BRD was narürlich falsch ist,die Wehrmachtsführung und alle Generäle wollten das Hitler von der Wehrmachtsführung zurücktritt,da Hitler sich zu diesem Schritt total weigerte,mündete es in den 20.Juli wo eine Gruppe Offiziere halt die einzige Möglichkeit sahen Hitler zu beseitigen.Aber im Grunde mit Widerstand gegen NS hatte das nichts zu tun.

Gideon
07.11.10, 14:57
Diesbezüglich habe ich herberger ja geantwortet.
Warum gedenkt Ihr eigentlich hier nie oder selten Offiziere, die gegen den böhmischen Gefreiten waren? Die gab es doch auch!
Es müssen doch nicht immer die Offiziere sein, die sich in erster Linie durch ihren Kadaver-Gehorsam zum Führer auszeichneten?

Nun der gesammte Wehrmachtsführungsstab war nach Stalingrad gegen Hitler und innerhalb der Stäbe wurde auch kräftig gegen Hitler polemisiert.Nur die BRD hat viele Offiziere zu Widerständlern gegen das NS System gemacht im Sinne der BRD was narürlich falsch ist,die Wehrmachtsführung und alle Generäle wollten das Hitler von der Wehrmachtsführung zurücktritt,da Hitler sich zu diesem Schritt total weigerte,mündete es in den 20.Juli wo eine Gruppe Offiziere halt die einzige Möglichkeit sahen Hitler zu beseitigen.Aber im Grunde mit Widerstand gegen NS hatte das nichts zu tun.

Naja, alle außer Keitel Model und co.

herberger
07.11.10, 15:04
Naja, alle außer Keitel Model und co.

Die Generalität hatte oft vor geschlossen gegen Hitler aufzutreten,meistens war Keitel der Umfaller.

Anmerkung Keitel war in dem Glauben bis 1945,Hitler wäre 1918 Offizier gewesen.

Alfred Jodel wurde in Nürnberg über Hitler befragt,er antwortete "Ich kenne Hitler überhaupt nicht,seit meinem Dienstantritt im Führerhauptquatier habe ich mit Hitler nicht ein persönliches Wort gewechselt".

Gideon
07.11.10, 15:45
Die Generalität hatte oft vor geschlossen gegen Hitler aufzutreten,meistens war Keitel der Umfaller.
Keitel war auch ein Dödel.

Anmerkung Keitel war in dem Glauben bis 1945,Hitler wäre 1918 Offizier gewesen.

Hat er wohl falsch geglaubt.
Und selbst ein Offizier ist nicht in der Lage Heerführer der ganzen Armee zu sein, dazu braucht es ein richtiges Oberkommando.
Alfred Jodel wurde in Nürnberg über Hitler befragt,er antwortete "Ich kenne Hitler überhaupt nicht,seit meinem Dienstantritt im Führerhauptquatier habe ich mit Hitler nicht ein persönliches Wort gewechselt".
Jodl war ein guter Mann und wurde zu Unrecht hingerichtet.
Eine Schweinerei, die sogar die antideutschen Alliierten später zugegeben haben.

herberger
07.11.10, 16:06
Keitel war auch ein Dödel.

Hat er wohl falsch geglaubt.
Und selbst ein Offizier ist nicht in der Lage Heerführer der ganzen Armee zu sein, dazu braucht es ein richtiges Oberkommando.

Nein das läßt vermuten das auch Keitel kaum privat mit Hitler gesprochen hat.Nun von der Einstellung her,ist das so Offizier ist Offizier egal welcher Grad,denn Hitler war ja kein aktiver Soldat.

herberger
07.11.10, 16:20
Ach viele bezeichnen Hitler als GRÖFAZ nur Hitler hat sich selber nie als großer Feldherr bezeichnet.

Während Stalin schon Marschall war mußte man für ihm extra noch einen neuen Titel ausdenken so wurde er zum Generalissimo befördert.Stalin war aber immerhin der Verantwortliche für die Niederlagen der Sowjets 1941.Aber der gigantische Stalin Titel wird vom deutschen TV ganz normal benutzt ohne etwas zu kommentieren.

Walter Hofer
07.11.10, 16:48
Diese Psychoanalyse vom Hofer könnte ja direkt von mir sein.


du wärst in meinem Regimentsstab ein guter, kreativer S2-Feldwebel mit Entwicklungspotential! :)

herberger
07.11.10, 16:52
du wärst in meinem Regimentsstab ein guter, kreativer S2-Feldwebel mit Entwicklungspotential! :)

Wie Randalierer organisieren sich zu Regimenter?

Gideon
07.11.10, 18:50
Wie Randalierer organisieren sich zu Regimenter?

Ja.
Walter sucht noch mehr Steineschmeißerfreunde für seine CSD-Armee.

rondo bavarese
07.11.10, 21:16
Wie Randalierer organisieren sich zu Regimenter?

herberger sei bloß vorsichtig!
Immerhin war ich Obergefreiter! :cool:

herberger
07.11.10, 21:18
herberger sei bloß vorsichtig!
Immerhin war ich Obergefreiter! :cool:

Ich war nie Söldner bei der BW,immer ein Zivilist,na ja muß ja auch nicht sein.

rondo bavarese
07.11.10, 21:31
Eher rote Ratten !

Jetzt sei mal nicht so borniert!


Ich spreche in der Wirtschaft und in der Kneipe nicht über Politik, das macht man nicht.

Gerade in der Wirtschaft wird hier in Bayern Politik gemacht. Mit Erfolg!
Nur deshalb ist es möglich, dass wir den Rest der Republik durchfüttern können.

Verwechsle Treue nie mit Kadavergehorsam.

Keine Angst, ich verwechsle hier nichts.


Und viele Genräle haben selbst ihre Söhne gegeben, so auch Manstein und Dönitz !

Dies beweist doch, dass sie Volldeppen waren!
Über ihre fachliche Qualität sagt dies wenig.
Lediglich ihre bedingungslose Bereitschaft, deutsches Blut in Massen zu verschwenden, wird dadurch dokumentiert.


Nicht ihnen musst du Vorwürfe machen und die Toten zur Last legen, sondern den verbrecherischen Untermenschen, die Versailles und St. Germain geschrieben haben !

Menschenverheizer waren Drecksäue, sind Drecksäue und bleiben Drecksäue.

rondo bavarese
07.11.10, 21:34
Ich war nie Söldner bei der BW,immer ein Zivilist,na ja muß ja auch nicht sein.

Ich habe meinen Militärdienst geleistet, damit Du hier - in Freiheit - Deine Gedanken publizieren darfst. :cool:

Gideon
07.11.10, 21:36
Ich habe meinen Militärdienst geleistet, damit Du hier - in Freiheit - Deine Gedanken publizieren darfst. :cool:

Nein, du hast deinen Militärdienst geleistet, damit die US Army im Kriegsfall noch irgendwo in Frankreich einen Brückenkopf behält.

Walter Hofer
07.11.10, 21:38
Ich habe meinen Militärdienst geleistet, damit Du hier - in Freiheit - Deine Gedanken publizieren darfst. :cool:

genau, dass musste endlich mal gesagt werden!
rondo war das feste Bollwerk gegen die asiatischen Horden!

rondo bavarese
07.11.10, 21:39
Nein, du hast deinen Militärdienst geleistet, damit die US Army im Kriegsfall noch irgendwo in Frankreich einen Brückenkopf behält.

:) sorry, Du hast keinen "Hau", sondern einen "Hauhau" :haha:

herberger
07.11.10, 21:39
Ich habe meinen Militärdienst geleistet, damit Du hier - in Freiheit - Deine Gedanken publizieren darfst. :cool:

Quatsch aber ist ok,ich wäre auch gegangen aber als gelernter Westberliner brauchte ich nicht,aber mir wäre es egal gewesen,ich wäre wenn ich eine Einberufung bekommen hätte auch gegangen.

rondo bavarese
07.11.10, 21:42
genau, dass musste endlich mal gesagt werden!
rondo war das feste Bollwerk gegen die asiatischen Horden!

Als Rondo unter Waffen stand, hat sich - in unserem deutschen Vaterland - keiner vor den Bolschewiki gefürchtet.
Die Heimat war sicher!

rondo bavarese
07.11.10, 21:43
Quatsch aber ist ok,ich wäre auch gegangen aber als gelernter Westberliner brauchte ich nicht,aber mir wäre es egal gewesen,ich wäre wenn ich eine Einberufung bekommen hätte auch gegangen.

hätte!
Auch Berlin wurde von mir verteidigt!

Walter Hofer
07.11.10, 21:44
Nein, du hast deinen Militärdienst geleistet, ***

***** für den Erhalt unserer Freiheit, damit auch rote und braune, extreme Randdeutsche
und Deutschlandhasser ihren geistigen Unrat im Lande auskübeln dürfen!

Walter Hofer
07.11.10, 21:46
hätte!
Auch Berlin wurde von mir verteidigt!

aber selbstverständlich! Die Berliner hätten wir nie im Stich gelassen! :thumbsup:

herberger
07.11.10, 21:48
aber selbstverständlich! Die Berliner hätten wir nie im Stich gelassen! :thumbsup:

Westberlin war die Bolschewisten Kloake des Bundesgebietes

rondo bavarese
07.11.10, 21:51
aber selbstverständlich! Die Berliner hätten wir nie im Stich gelassen! :thumbsup:

Hofer!
Glaube mir, unsere beiden "Generalfeldmarschälle" würden bei der ersten Platzpatrone, in der Grundausbildung, schon in die Hosen scheißen.
Weicheier!
:banana::banana::banana:

>>>Ich bin ein Berliner!<<<

Walter Hofer
07.11.10, 22:03
Hofer!
Glaube mir, unsere beiden "Generalfeldmarschälle" würden bei der ersten Platzpatrone, in der Grundausbildung, schon in die Hosen scheißen.
Weicheier!
:banana::banana::banana:

>>>Ich bin ein Berliner!<<<

natürlich! :saufpart:

rondo bavarese
07.11.10, 22:07
natürlich! :saufpart:

Jau! Auf unser freies Berlin! :)

strangers
07.11.10, 22:34
Jau! Auf unser freies Berlin! :)

Ja ich vermisse den RIAS, PX-Store und vieles andere.;-)

rondo bavarese
08.11.10, 00:11
General von Hartmann

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/61/General_von_Hartmann_2.jpg/480px-General_von_Hartmann_2.jpg

Ein Infanterist der alten Schule

Möge er in Frieden ruhen

Gideon
08.11.10, 18:06
Hofer!
Glaube mir, unsere beiden "Generalfeldmarschälle" würden bei der ersten Platzpatrone, in der Grundausbildung, schon in die Hosen scheißen.
Weicheier!
:banana::banana::banana:

>>>Ich bin ein Berliner!<<<

Nein, weil ich schon in Ländern geschossen habe indenen das Volk nicht systematisch entwaffnet wurde :augenrollen:

herberger
08.11.10, 19:53
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Dietrich
http://666kb.com/i/bo7yupr82blx0s5db.jpg

"Sie sind unser Oberbefehlshaber, wir gehen mit Ihnen!"[

Josef „Sepp“ Dietrich (* 28. Mai 1892 in Hawangen, Landkreis Unterallgäu; † 21. April 1966 in Ludwigsburg) war Befehlshaber der Leibwache Adolf Hitlers (Leibstandarte-SS Adolf Hitler) sowie SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Er wurde nach dem Krieg als Mitverantwortlicher für das Malmedy-Massaker und wegen seiner Rolle bei Morden in Zusammenhang mit dem sogenannten Röhm-Putsch zu Freiheitsstrafen verurteilt


Zweiter Weltkrieg

Josef „Sepp“ Dietrich in alliierter Haft (um 1946)Während des Zweiten Weltkrieges wurde Dietrich Kommandeur der zur Division ausgebauten Leibstandarte und zuletzt Oberbefehlshaber über die 6. SS-Panzerarmee, zu der vier SS-Panzerdivisionen der Waffen-SS gehörten und die neben zwei weiteren Armeen ab 15. Dezember 1944 in der Ardennenoffensive eingesetzt war. Die zunächst nur als Wachsoldaten ausgebildeten SS-Männer wurden unter seiner Führung für Kriegsverbrechen und ihre Kriegsführung bekannt, die zu hohen Verlusten führte, aber auch enorme militärische Erfolge erbrachte. Dietrich wurde mehrfach ausgezeichnet. 1942 erhielt er von Hitler eine persönliche Dotation von 100.000 Reichsmark.[2][3] Am 20. April 1942 wurde er auf Vorschlag Heinrich Himmlers als „dienstältester Panzergeneral des Heeres“ zum „SS-Oberst-Gruppenführer der Waffen-SS und Generaloberst der Panzertruppen“ befördert.[2][4][5] Doch er wurde anscheinend wohl nicht über seine Beförderung informiert. So begann er erst ab dem 23. August 1944 seine neuen Rangabzeichen als SS-Oberst-Gruppenführer der Waffen-SS zu tragen.[6]

Feldmarschall Erwin Rommel bereitete 1944 im Westen einen Waffenstillstand mit den Alliierten vor. [7] Um Probleme mit der Waffen-SS zu vermeiden, sprach er Dietrich im Juli 1944 darauf an: "Mit wem geht ihr, wenn ich hier Schluss mache?". Dietrich antwortete: "Sie sind unser Oberbefehlshaber, wir gehen mit Ihnen!"[8][9].

Am Ende des Krieges nahm er mit der der 6. SS-Panzerarmee an der Schlacht um Wien teil

Milka
08.11.10, 20:11
Ich habe mal gelesen, dass er Sepp Dietrich genannt wurde.
Für diesen Job brauchte es wohl einen Mann aus den Alpen, der hart im Nehmen und im Geben war.

Ich hätte ihn nicht so leicht davonkommen lassen, nur mit einer zeitlichen Haftstrafe.

rondo bavarese
09.11.10, 00:14
Nein, weil ich schon in Ländern geschossen habe indenen das Volk nicht systematisch entwaffnet wurde :augenrollen:

Als Söldner oder als Soldat?

rondo bavarese
09.11.10, 00:41
Hier nochmals ein "anständiger" General!

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1a/Clemens_von_Raglovich_(around_1822)-2.jpg/220px-Clemens_von_Raglovich_(around_1822)-2.jpg

Clemens Baron von Raglovich

gab zusammen mit Napoleon Bonaparte den Preußen ordentlich Feuer unter den Hintern.
Clemens Baron von Raglovich war ebenfalls Infanterist der alten Schule und schlief am 3. Juni 1836 friedlich ein.

Seitdem ruht er in Frieden

herberger
09.11.10, 07:59
Hier nochmals ein "anständiger" General!

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1a/Clemens_von_Raglovich_(around_1822)-2.jpg/220px-Clemens_von_Raglovich_(around_1822)-2.jpg

Clemens Baron von Raglovich

gab zusammen mit Napoleon Bonaparte den Preußen ordentlich Feuer unter den Hintern.
Clemens Baron von Raglovich war ebenfalls Infanterist der alten Schule und schlief am 3. Juni 1836 friedlich ein.

Seitdem ruht er in Frieden

Für den 2.Weltkrieg ist der aber komisch angezogen.

Walter Hofer
09.11.10, 08:01
***** und schlief am 3. Juni 1836 friedlich ein.


im Frontpuff oder zu hause bei Mutti?

rondo bavarese
09.11.10, 08:09
Für den 2.Weltkrieg ist der aber komisch angezogen.

Auch in der Mode bewiesen die Nazis ihr Barbarentum :-D

Walter Hofer
09.11.10, 08:11
Auch in der Mode bewiesen die Nazis ihr Barbarentum :-D

das unterschreibe ich! :-)

rondo bavarese
09.11.10, 08:14
im Frontpuff oder zu hause bei Mutti?

Man fand seinen Leichnam ja in Tennissocken.
Der wahrscheinliche Ort war sicherlich der Puff. :cool:

http://www.medizinauskunft.de/artikel/liebe/Sex/16_01_seitensprung.php

Walter Hofer
09.11.10, 08:17
Man fand seinen Leichnam ja in Tennissocken.
Der wahrscheinliche Ort war sicherlich der Puff. :cool:

http://www.medizinauskunft.de/artikel/liebe/Sex/16_01_seitensprung.php

genau,
Militärs, besonders braun-schwarze, behalten im Puff immer ihre Stinkersocken an!

rondo bavarese
09.11.10, 08:24
genau,
Militärs, besonders braun-schwarze, behalten im Puff immer ihre Stinkersocken an!

Hofer! Du hohle Nuss!
Bayrische Soldaten wechselten schon seit der Zeit der Welfen ihre Socken täglich.
General Clemens Baron von Raglovich war auch nicht braun-schwarz, sondern im hohen Masse weltoffen.
Er kämpfte einfach gegen alle, die halt da waren.
Da war der Baron absolut ideologiefrei! :-D

herberger
09.11.10, 08:34
http://de.wikipedia.org/wiki/Bronislaw_Wladislawowitsch_Kaminski

Hier mal ein SS-General der wegen Kriegsverbrechen 1944 hingerichtet wurde,der Ukrainer poln.Volkszugehörigkeit Kaminski


Bronislaw Wladislawowitsch Kaminski (russisch Бронислав Владиславович Каминский; * 16. Juni 1899 in Wizebsk; † 28. August 1944 in Litzmannstadt) war gelernter Chemie-Ingenieur und Waffen-Brigadeführer der Waffen-SS

http://666kb.com/i/bo8i25whocgz5otbr.jpg

Kaminski im Jahr 1944, mit dem EK I. sowie darunter die Tapferkeitsauszeichnung für Angehörige der Ostvölker (Deutsches Bundesarchiv)

Vidscho
09.11.10, 10:18
genau,
fang mit den Kriegsverbrechern an, danach die willigen Nazigeneral-Mitläufer, die unwilligen und dann die Widerständler. So bekommt du eine klare Gliederung der devoten und willigen Oberschweine!

Beim Stichwort "devoten und willigen Oberschweine"fällt mir doch gleich Martin Joshua Fisher ein!

rondo bavarese
27.11.10, 09:18
Ohne Worte
Die von der Gestapo in die Welt gesetze Legende "Hihi"

http://666kb.com/i/bo4nepcz9ugkz9nbk.jpg

So herberger,
auch die Russen geben jetzt zu, dass es waren, die die Polen - in Katyn - umbrachten.

Staatsduma verurteilt Massaker an Polen in Katyn
Weitere Versöhnungsgeste im russisch-polnischen Verhältnis


70 Jahre nach dem Massaker an Tausenden Polen im westrussischen Ort Katyn hat erstmals auch die Staatsduma in Moskau den Massenmord offiziell verurteilt. Anders als von der sowjetischen Propaganda lange behauptet, trage das Regime von Diktator Josef Stalin die Verantwortung dafür.

Falls es Dich überhaupt interessiert, kannst Du hier (http://www.nzz.ch/nachrichten/international/staatsduma_verurteilt_massaker_an_polen_in_katyn_1 .8491114.html) weiterlesen

Walter Hofer
27.11.10, 09:36
So herberger,
auch die Russen geben jetzt zu, dass es waren, die die Polen - in Katyn - umbrachten.


Das ist der politische Schlußakt, russische Historiker wussten das schon vor 50 Jahren,
aber das passt nicht in das Reinwaschungsschema des Genossen Herrn Berger.

Die Freiburger Fälschung der Nazis wurde auch erst nach dem Krieg entlarvt!

rondo bavarese
27.11.10, 09:42
Das ist der politische Schlußakt, russische Historiker wussten das schon vor 50 Jahren,
aber das passt nicht in das Reinwaschungsschema des Genossen Herrn Berger.

Die Freiburger Fälschung der Nazis wurde auch erst nach dem Krieg entlarvt!

Es hat schon lange gedauert, bis die Russen den Weg zur Wahrheit gefunden haben.
Besser jetzt, als nie.
Und der herberger kann in seinem Schlafzimmer jetzt mit ruhigen Gewissen das Bild von Katyn umdrehen, wenn er wiedermal Besuch von einer Negerin erhält. :cool:

Kukumatz
27.11.10, 10:45
im Frontpuff oder zu hause bei Mutti?

(Ironie an):
Man mußte ihn mit dem Flaschenzug von der Offiziersnutte heben, sonst wäre die erstickt!:haha:
(Ironie aus!)

Walter Hofer
27.11.10, 11:05
(Ironie an):
Man mußte ihn mit dem Flaschenzug von der Offiziersnutte heben, sonst wäre die erstickt!:haha:
(Ironie aus!)

Flaschen zum Ziehen - zuuu gleich!! - hatte die Wehrmacht genug!

Jurassic
27.11.10, 13:53
Das ist der politische Schlußakt, russische Historiker wussten das schon vor 50 Jahren,
aber das passt nicht in das Reinwaschungsschema des Genossen Herrn Berger.

Die Freiburger Fälschung der Nazis wurde auch erst nach dem Krieg entlarvt!

Wenn sie es wussten, warum wurde dann bis zum Zusammenbruch des Ostblocks weiterhin das Gegenteil behauptet ? Du wirst die ehrenhaften Historiker der Befreiermächte doch nicht etwa als Lügner hinstellen wollen ? :eek:

Walter Hofer
27.11.10, 14:52
Wenn sie es wussten, warum wurde dann bis zum Zusammenbruch des Ostblocks weiterhin das Gegenteil behauptet ?

haben die Historiker nun mal nicht:
haben wir 1965 schon in der Schule gelernt! :)

Jurassic
27.11.10, 14:55
haben die Historiker nun mal nicht:
haben wir 1965 schon in der Schule gelernt! :)

Doch, haben sie :-)

In Polen war es sogar bei Strafe verboten auch nur darüber zu sprechen.

herberger
27.11.10, 14:58
So herberger,
auch die Russen geben jetzt zu, dass es waren, die die Polen - in Katyn - umbrachten.



Falls es Dich überhaupt interessiert, kannst Du hier (http://www.nzz.ch/nachrichten/international/staatsduma_verurteilt_massaker_an_polen_in_katyn_1 .8491114.html) weiterlesen

Du verstehst das Wesen der Sache nicht,inoffiziell bestand nie ein Zweifel an der Wahrheit.Das schlimme ist nur die Westallierten haben bei der Lüge mitgespielt.

Walter Hofer
27.11.10, 15:07
Doch, haben sie


An deine Teilnahme an unserem Geschi-Unterricht kann ich mich nicht erinnern.

Jurassic
27.11.10, 15:19
An deine Teilnahme an unserem Geschi-Unterricht kann ich mich nicht erinnern.

Siehst du, und wenn jetzt irgendsoein Historiker aukreuzt und wehement behauptet ich wäre doch dort gewesen - und die Richtigstellung dieser Lüge mit Gefängnis bestraft wird - dann haben wir einen ganz ähnlichen Fall wie damals mit Katyn im Ostblock. Oder wie heute in der BRD mit div. anderen Themen :-)

rondo bavarese
27.11.10, 16:45
Du verstehst das Wesen der Sache nicht,inoffiziell bestand nie ein Zweifel an der Wahrheit.Das schlimme ist nur die Westallierten haben bei der Lüge mitgespielt.

Wenn Du mir gelegentlich das Wesen dieser Sache erklären könntest, wär ich Dir dankbar.
So schrecklich 22`000 Tote sind, einen neuen Krieg waren sie jedoch nicht wert.
Besonders wenn man die Gesamtzahl der Toten des 2. Wk in Relation nimmt.

herberger
27.11.10, 17:02
Wenn Du mir gelegentlich das Wesen dieser Sache erklären könntest, wär ich Dir dankbar.
So schrecklich 22`000 Tote sind, einen neuen Krieg waren sie jedoch nicht wert.
Besonders wenn man die Gesamtzahl der Toten des 2. Wk in Relation nimmt.

Nee das waren nur die Offiziere und sonstige Führungsleute.

Ermordet und oder in Gulags verschleppt geht wohl über 500tausend

Walter Hofer
27.11.10, 17:29
Siehst du, und wenn jetzt irgendsoein Historiker aukreuzt und wehement behauptet ich wäre doch dort gewesen -

dann muss er seine Behauptung belegen, so einfach ist die Welt der Historiker.

Jurassic
27.11.10, 17:42
dann muss er seine Behauptung belegen, so einfach ist die Welt der Historiker.

Nein, mussten die Jungs aus'm Ostblock auch nicht :-)

Das ist ja das schöne daran wenn man "Wahrheiten" per Gesetz schützen lässt. Man kann fast alles behaupten und verbietet ganz einfach es zu widerlegen - und schon hat die Menschheit wieder was dazu gelernt. Nachkommende Generationen nehmen das dann einfach so hin ohne nachzufragen, und später nennt man das ganze dann "Geschichte".

Walter Hofer
27.11.10, 17:46
Nein, mussten die Jungs aus'm Ostblock auch nicht

Wir sind und waren nun mal im Westblock!

Jurassic
27.11.10, 17:52
Wir sind und waren nun mal im Westblock!

Wir reden aber gerade über den Ostblock, auch wenn der kleine Wälter es nicht merkt :-)

Walter Hofer
27.11.10, 17:57
Wir reden aber gerade über den Ostblock, auch wenn der kleine Wälter es nicht merkt :-)

nur du alleine, ich bin im Westen zur Schule gegangen und den §130 gibt es im Ostblock nicht!

Jurassic
27.11.10, 17:59
nur du alleine, ich bin im Westen zur Schule gegangen und den §130 gibt es im Ostblock nicht!

Das ist der politische Schlußakt, russische Historiker wussten das schon vor 50 Jahren,
aber das passt nicht in das Reinwaschungsschema des Genossen Herrn Berger.

Die Freiburger Fälschung der Nazis wurde auch erst nach dem Krieg entlarvt!

Puh... was's los, Wälter ? Hat dich der grüne Drache doch endlich eingeholt ? :-D

Walter Hofer
27.11.10, 18:09
und was sagt dir die Freiburger Fälschung?

_______________
p.s:
Russische Historiker mussten dem Wiss. Sozialismus von Stalin huldigen.

Jurassic
27.11.10, 18:14
und was sagt dir die Freiburger Fälschung?

Garnichts, aber du wirst mich bestimmt gleich darüber aufklären.

_______________
p.s:
Russische Historiker mussten dem Wiss. Sozialismus von Stalin huldigen.

Ein Original-Wälter... so grenzdebil an der Realität vorbei wie es nichtmal herberger schafft... :augenrollen:

Walter Hofer
27.11.10, 18:17
Garnichts, aber du wirst mich bestimmt gleich darüber aufklären.



nein!

Für NS-Fälschungen seid ihr zuständig.

Gideon
05.01.11, 00:28
Neues Jahr neuer General.


Viele Generale der Wehrmacht waren nach dem 2. Weltkrieg gebrochen, glaubten nicht mehr an ein neues Deutschland (zu Recht?).
Doch eine Person war das ganz anders: General d. Pt. Hasson Von Manteuffel.


http://www.spartacus.schoolnet.co.uk/GERmanteuffel.JPG

Aus gutem Hause (er heiratete eine Verwandte von E. v. Kleist) nahm er erfolgreich am ersten Weltkrieg Teil und kam als hochdekorierter Held nach Hause und wurde schon bald Teil der Reichswehr. Als ehemaliger Husar wurde er schon bald Kommandeur einer eigenen Division und war an vielen wichtigen Schauplätzen vertreten. Er kämpfte in Afrika, leitete einige der besten Wehrmachtsdivisionen, die Division Großdeutschland oder die 7. Panzer Armee und blieb tapfer in schwerer Stund und tat immer das Nötige um die Truppe zu retten. So bewahrte er auch sein Korps am Ende des Krieges vor der roten Barbarei und überführte seine Männer in Alliierte Gefangenschaft.

Nach dem Krieg trat der Volksheld in die FDP ein und war auch Mitglied des Bundestages. Doch auch so hochdekorierte Helden und Politiker sind vor politischer Verfolgung nicht sicher und so wurde er für eine militärische Alltagsbegebenheit inhaftiert, doch bald wieder freigelassen.

Milka
05.01.11, 01:02
Wurde Sepp Dietrich schon genannt?

Wie beurteilt ihr ihn?


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/01/Bundesarchiv_Bild_183-J27366%2C_Sepp_Dietrich.jpg/432px-Bundesarchiv_Bild_183-J27366%2C_Sepp_Dietrich.jpg

Gideon
05.01.11, 01:47
Wurde Sepp Dietrich schon genannt?

Wie beurteilt ihr ihn?


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/01/Bundesarchiv_Bild_183-J27366%2C_Sepp_Dietrich.jpg/432px-Bundesarchiv_Bild_183-J27366%2C_Sepp_Dietrich.jpg

Ja wurde er, vom Nutzer herberger: http://politikarena.net/showthread.php?p=164786&highlight=Sepp+Dietrich#post164786

Von Dietrich halte ich viel.
Ein Kriegsheld in beiden Kriegen und vorallem ein Deutscher Held, der in Freikorps die Heimat vor Slawentum und Bolschewismus beschützte. Im zweiten Weltkrieg war er auch ein guter General. Sein einziger Makel war, dass er überzeugter Nationalsozialist war, aber das kann seinen Mut, Treue und Ehre nicht beschmutzen.

Walter Hofer
05.01.11, 12:22
Von Dietrich halte ich viel.

Generell hälst du viel von Wehrmacht-Kriegsverbrechern! Warum?

Sein einziger Makel war, dass er überzeugter Nationalsozialist

sein Makel war, dass dieser Nazi-Gutmensch ein verurteilter Kriegsverbrecher war!

Jurassic
05.01.11, 13:10
Welches Verbrechen hat er denn begangen ?

pittbull
05.01.11, 13:29
Welches Verbrechen hat er denn begangen ?
Das übliche Verbrechen vieler SS-Männer: Mord!

Mr. Smith
05.01.11, 13:30
Welches Verbrechen hat er denn begangen ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Malmedy-Massaker

NukNuk

herberger
05.01.11, 14:24
Verlogene Strolche,dank des Gefängnis-Pfarrers Monsingniore Morgenschweiss,mußten die Todesurteile aufgehoben werden.Er konnte die Unschuld der Verurteilten von Malmedy beweisen,er kontaktierte Pfarrhäuser in der Gegend um Malmedy diese widerlegten die US Anklage von Malmedy.


Nach Kriegsende fand im Mai 1946 der Malmedy-Prozess in Dachau statt, bei dem die beteiligten SS-Leute, die von den Alliierten noch aufgespürt werden konnten, vor Gericht gestellt wurden. Es gab 43 Todesurteile und 22 lebenslange Freiheitsstrafen. Der Prozess stieß auf Kritik zuerst auf deutscher Seite und wegen der allmählichen Klimaänderung im beginnenden Kalten Krieg auch in den USA. Unregelmäßigkeiten wurden bemängelt. Außerdem standen Foltervorwürfe im Raum. Schließlich untersuchte ein Subkomitee des US-Senats unter Joseph McCarthy die Angelegenheit. Laut McCarthy lag kein fairer Prozess vor. Unterdessen hatte die US Army bereits einige Todesurteile aufgehoben. Die übrigen Urteile milderte man in der Folgezeit ab, und den Gnadengesuchen der zum Tode verurteilten SS-Leute wurde durch den Oberkommandierenden der US-Streitkräfte in Deutschland, General Thomas T. Handy, stattgegeben. 1950 waren bis auf Peiper, der das War Criminals Prison No. 1 in Landsberg am Lech 1956 als letzter Verurteilter verlassen durfte, alle Beteiligten wieder frei. Beobachter rügten angesichts dieser Resultate des Malmedy-Prozesses eine rassistische Schieflage – waren doch vergleichbarer Verbrechen angeklagte japanische Militärs nach 1945 von den Alliierten verurteilt und exekutiert worden

Jurassic
05.01.11, 14:42
Das übliche Verbrechen vieler SS-Männer: Mord!

Im Krieg gibt es keinen Mord.

http://de.wikipedia.org/wiki/Malmedy-Massaker

NukNuk

Also zum einen ist bis heute nicht geklärt wie es zu dem Massaker kam (es könnte also auch gerechtfertigt gewesen sein), und zum anderen waren es Peipers Leute, und nicht Dietrichs. Was aber eigentlich keine Rolle spielt, da keiner von beiden an dem Massaker beteiligt war, noch den Befehl dazu gegeben hat.

Stolzdeutscher
05.01.11, 14:46
Verlogene Strolche,dank des Gefängnis-Pfarrers Monsingniore Morgenschweiss,mußten die Todesurteile aufgehoben werden.Er konnte die Unschuld der Verurteilten von Malmedy beweisen,er kontaktierte Pfarrhäuser in der Gegend um Malmedy diese widerlegten die US Anklage von Malmedy.

Die Anklagen wurden deshalb zum Teil fallengelassen,weil auch SS Männer des Freikorps Elsass Lothringen ,also Franzosen daran beteiligt waren!

NS.Wenn der unwissende Grünschnabel Hofer nicht aufhört,die Wehrmacht als Verbrecher zu diffamieren,soll ihn der Blitz beim Scheissen erschlagen!
Ich kriege eine Hassmütze auf,wenn solch ein Zivildienstverweigerer die Ehre von Soldaten beschmutzt ,die zu grössten Teil nicht freiwillig für ihr Vaterland kämpften,die,wenn auch für die falsche Ideologie,ihr Leben auf dem Felde der Ehre liessen!

herberger
05.01.11, 15:10
Verwechselst du mit Oradour,dort wurden die Angeklagten still und heimlich aus der Haft entlassen,weil sie der Anklage voll zustimmten.

pittbull
05.01.11, 15:15
Im Krieg gibt es keinen Mord.

Doch, z.B. wenn wehrlose Menschen außerhalb von Gefechten getötet werden, als da wären Tötung von Zivilisten und Kriegsgefangenen.


Also zum einen ist bis heute nicht geklärt wie es zu dem Massaker kam (es könnte also auch gerechtfertigt gewesen sein), und zum anderen waren es Peipers Leute, und nicht Dietrichs. Was aber eigentlich keine Rolle spielt, da keiner von beiden an dem Massaker beteiligt war, noch den Befehl dazu gegeben hat.

Ein Massaker ist niemals gerechtfertigt. Die SS war übrigens berüchtigt dafür Massaker zu begehen. Nicht umsonst wurde sie nach Kriegsende zur verbrecherischen Organisation erklärt.

Btw, was Dietrich auf dem Kerbholz hatte:

Dietrich wurde 1946 im Malmedy-Prozess, in dem die Erschießung von über 70 amerikanischen Kriegsgefangenen durch eine Einheit der Waffen-SS verhandelt wurde, zu lebenslänglicher Haft verurteilt. 1955 wurde er im Rahmen eines Bewährungsverfahrens begnadigt und aus dem Kriegsverbrechergefängnis Landsberg entlassen, nachdem seine Strafe schon 1951 in 25-jährige Haft umgewandelt worden war.

Seine Verbrechen im Zusammenhang mit dem Röhm-Putsch wurden 1957 vor dem Schwurgericht in München aufgerollt. Am 14. Mai 1957 wurde Dietrich wegen Beihilfe zum Totschlag zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten verurteilt, von denen er sechs Monate von August 1958 bis Februar 1959 in der Justizvollzugsanstalt Landsberg verbüßte.

--> http://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Dietrich
Wie man sieht: Nazi sein lohnt sich nicht. :)

Mr. Smith
05.01.11, 15:19
zum anderen waren es Peipers Leute, und nicht Dietrichs

Dietrich bekam für seine Teilnahme am Massaker sogar lebenslänglich. Und in einem zweiten Prozess Haftstrafen wegen Beihilfe zum Mord in mehreren Fällen während des ''Röhm-Putsches''. Dietrich war wohl alles; ein unbeschriebenes harmloses Blättchen jedoch totsicher nicht.

NukNuk

herberger
05.01.11, 15:24
Nicht ganz,die SS-Reiter Organisation wurde von "Verbrecherich" ausgenommen.Das könnte daran gelegen haben,dass der niederländ.Königsgemahl dort Mitglied war,ach so der spätere Prinz Bernhard von den Niederlande,reichte bei Hitler eine Erlaubnis ein um Prinzessin Juliana zu heiraten.1945 war Prinz Bernhard Oberbefehlshaber der niederl.Armee,eine Armee die nicht existierte.

Ein Massaker ist niemals gerechtfertigt. Die SS war übrigens berüchtigt dafür Massaker zu begehen. Nicht umsonst wurde sie nach Kriegsende zur verbrecherischen Organisation erklärt.

Stolzdeutscher
05.01.11, 15:31
Sepp Dietrich,einer der SS Offiziere ohne Abitur,war ein grobschlächtiger Mann,der wegen seiner kameradschaftlichen und unkonventionellen Art in der SS sehr beliebt war!

herberger
05.01.11, 15:32
In Malmedy passierte in etwa folgendes,eine US Einheit wurde gefangen genommen,da die deutschen Truppen keine Zeit hatten und weiter mußten,sagten sie den Amerikanern wo sie hingehen sollten.Die deutsche Einheit zog dann weiter.Nach dem die Deutschen weg waren,nahmen die US Soldaten wieder ihre Waffen auf und trafen auf deutsche Einheiten wo sie zusammen geschossen wurden.

Stolzdeutscher
05.01.11, 15:36
In Malmedy passierte in etwa folgendes,eine US Einheit wurde gefangen genommen,da die deutschen Truppen keine Zeit hatten und weiter mußten,sagten sie den Amerikanern wo sie hingehen sollten.Die deutsche Einheit zog dann weiter.Nach dem die Deutschen weg waren,nahmen die US Soldaten wieder ihre Waffen auf und trafen auf deutsche Einheiten wo sie zusammen geschossen wurden.

Und die Kinder bringt der Klapperstorch..........!
Nein,es ist erwiesen,dass es dieses Massaker gab!
Interessant ist auch zu wissen,das bei dem Weitermarsch der SS Division sämtliche Marterl am Wegesrand zerstört wurden!
Ein Wehrmachtssoldat mit dem "Gott mit uns" Koppel hätte dieses wohl schwerlich getan!

pittbull
05.01.11, 15:39
Nicht ganz,die SS-Reiter Organisation wurde von "Verbrecherich" ausgenommen.Das könnte daran gelegen haben,dass der niederländ.Königsgemahl dort Mitglied war,ach so der spätere Prinz Bernhard von den Niederlande,reichte bei Hitler eine Erlaubnis ein um Prinzessin Juliana zu heiraten.1945 war Prinz Bernhard Oberbefehlshaber der niederl.Armee,eine Armee die nicht existierte.
Die Reiter-SS kam nicht in die Verlegenheit Kriegsverbrechen zu begehen, da sie ab 1940 praktisch nicht mehr existierte. :-D

Sepp Dietrich,einer der SS Offiziere ohne Abitur,war ein grobschlächtiger Mann,der wegen seiner kameradschaftlichen und unkonventionellen Art in der SS sehr beliebt war!
Abitur schützt nicht vor verbrecherischen Taten. :)


Interessant ist auch zu wissen,das bei dem Weitermarsch der SS Division sämtliche Marterl am Wegesrand zerstört wurden!
Ein Wehrmachtssoldat mit dem "Gott mit uns" Koppel hätte dieses wohl schwerlich getan!

Die Wehrmacht hatte auch Dreck am Stecken. Wenn auch viel weniger als die SS.

Stolzdeutscher
05.01.11, 15:44
Die Reiter-SS kam nicht in die Verlegenheit Kriegsverbrechen zu begehen, da sie ab 1940 praktisch nicht mehr existierte. :-D


Abitur schützt nicht vor verbrecherischen Taten. :)


Die Wehrmacht hatte auch Dreck am Stecken. Wenn auch viel weniger als die SS.

Naja,wieder mal so ein Besserwisser,der die Offiziere meiner Familie in den Dreck ziehen will,Geh zu deinem Nestbeschmutzer Reemtsma!
Vielleicht solltest du auch mal dem Vaterland dienen,damit dir der Arsch so aufgerissen wird,dass du nie wieder anständige Soldaten beleidigst!

herberger
05.01.11, 15:47
Und die Kinder bringt der Klapperstorch..........!
Nein,es ist erwiesen,dass es dieses Massaker gab!
Interessant ist auch zu wissen,das bei dem Weitermarsch der SS Division sämtliche Marterl am Wegesrand zerstört wurden!
Ein Wehrmachtssoldat mit dem "Gott mit uns" Koppel hätte dieses wohl schwerlich getan!

Du weiß doch garnicht worüber du sprichst,hätten die SS-Soldaten beweisbar nur einen gefangenen US Soldaten ermordet,dann hätte es keine Gerichtsverhandlung in diesem Ausmaß gegeben und man hätte die SS-Soldaten sofort hingerichtet.

herberger
05.01.11, 15:52
Die Reiter-SS kam nicht in die Verlegenheit Kriegsverbrechen zu begehen, da sie ab 1940 praktisch nicht mehr existierte. :-D


Abitur schützt nicht vor verbrecherischen Taten. :)


Die Wehrmacht hatte auch Dreck am Stecken. Wenn auch viel weniger als die SS.

Sag mal hast du ausser deiner Meinung nocht etwas zu bieten wenn es um Geschichte geht.

Walter Hofer
05.01.11, 16:06
Wenn der unwissende Grünschnabel Hofer nicht aufhört,die Wehrmacht als Verbrecher zu diffamieren,soll ihn der Blitz beim Scheissen erschlagen!


Ich bleibe bei der festgestellten Tatsache, dass die Wehrmacht mit Teilen verbrecherisch war und für unseren demokratischen Rechsstaat kein Vorbild war und ist.

herberger
05.01.11, 16:08
Ich bleibe bei der festgestellten Tatsache, dass die Wehrmacht mit Teilen verbrecherisch war und für unseren demkratischen Rechsstaat kein Vorbild war und ist.

Schiebe dir deine persönlichen Tatsachen in den Hintern:mad:

Walter Hofer
05.01.11, 16:21
Schiebe dir deine persönlichen Tatsachen in den Hintern:mad:

Wann widerlegst du erbärmlicher Nazilügner eine von deinen vielen Lügen?

Wie war das noch mal mit den 100 Erschießungen deutscher Zivilisten wegen dem Tod des US-General ?

Walter Hofer
05.01.11, 16:23
Sag mal hast du ausser deiner Meinung nocht etwas zu bieten wenn es um Geschichte geht.

mehr als du.... :)

pittbull
05.01.11, 16:36
Naja,wieder mal so ein Besserwisser,der die Offiziere meiner Familie in den Dreck ziehen will,Geh zu deinem Nestbeschmutzer Reemtsma!

Trotz der miesen Zeiten gab es damals auch viele anständige Soldaten. Ob ehemalige Wehrmachtsangehörige Deiner Familie anständige Leute waren, kann ich nicht beurteilen.


Vielleicht solltest du auch mal dem Vaterland dienen,damit dir der Arsch so aufgerissen wird,dass du nie wieder anständige Soldaten beleidigst!

Ich war 15 Monate beim Bund. Und ja, dort traf ich auch auf einige ziemlich kaputte Kreaturen. :)

Sag mal hast du ausser deiner Meinung nocht etwas zu bieten wenn es um Geschichte geht.
Ich behaupte mal frech, dass ich mich in deutscher Geschichte ab etwa der Weimarer Republik relativ gut auskenne. Hast Du Fragen dazu?

rondo bavarese
05.01.11, 16:51
Was ist eigentlich an diesen alten Kriegsverlierer so interessant? Nach 65 Jährchen sollte diese Frage eigentlich erlaubt sein.

herberger
05.01.11, 16:52
Ich bleibe bei der festgestellten Tatsache, dass die Wehrmacht mit Teilen verbrecherisch war und für unseren demokratischen Rechsstaat kein Vorbild war und ist.

So das müßte doch den Hofer reichen,und das er es als Tatsache genehmigt.

Amerikanische Kriegsverbrechen in Westdeutschland

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Der Deutschen Wehrmacht wird vorgeworfen, daß sie in ihrem Kampf gegen die gnadenlosen Morde der völkerrechtswidrig vorgehenden Partisanen als Abschreckungsmaßnahme Erschießungsquoten von 1 zu 10 (selten mehr) angewendet habe. Alliierte haben jedoch mit viel höheren Quoten vergolten, auch in offensichtlich unbegründeten Fällen.

Ein Beispiel ereignete sich im März 1945 beim Schloß Hamborn nahe Paderborn in Westfalen. Dort war der US-amerikanische General Maurice Rose von einem regulären deutschen Soldaten erschossen worden. Der feindliche Rundfunk schob die Tat jedoch gar nicht existierenden "Werwolf-Partisanen" zu, die den General "hinterrücks ermordet" hätten.
Zur Vergeltung liquidierten die Amerikaner 110 gar nicht an dem Tod des Generals beteiligte gefangene Deutsche. Die "Paderborner Zeitung" (4.4.1992) schrieb darüber nach Jahrzehnten zum Hergang der Tat: "Der deutsche Panzerkommandant steckte seinen Kopf aus der Turmluke, winkte mit der Maschinenpistole und forderte die Amerikaner auf, ihre Waffen niederzulegen. Die Begleiter folgten. Rose trug als General seine Pistole in einer Tasche, die er aufknöpfen wollte. In diesem Augenblick knatterte die Maschinenpistole des Panzerkommandanten. Der Deutsche hatte die Bewegung des US-Generals offenbar mißverstanden. Maurice Rose stürzte auf die Straße, er war sofort tot. Seinen Begleitern gelang die Flucht".
Und zu den Vergeltungsmaßnahmen gibt die genannte Zeitung an: "In blinder Wut erschossen die Amerikaner insgesamt 110 unbeteiligte gefangene deutsche Soldaten. Hitlerjungen waren darunter und ältere Männer des Volkssturms. Hinter dem Friedhof in Etteln kamen 27 um. Durch Genickschuß, berichten Augenzeugen. 18 weitere Leichen wurden in Dörenhagen hinter einer Hecke gefunden, erschlagen! Man ließ die Leichen der Deutschen tagelang liegen. Die Amerikaner gestatteten deutschen Zivilisten nicht, die Toten zu begraben.

Im Patton-Museum im Fort Knox (USA) ist der Vorgang um den Tod Roses zwar korrekt wiedergegeben, die als Folge davon von den amerikanischen Truppen verübte Vergeltungsaktion wird jedoch nicht erwähnt. Dieses offensichtliche Kriegsverbrechen der Amerikaner ist ebensowenig gesühnt oder in der Weltpresse kritisiert oder gar angeprangert worden wie andere.

Aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges dürfen einige Beispiele mit den angedrohten Verhältniszahlen angegeben werden:

# Befehl General Leclerques vom 25.11.1944:

"Für jeden französischen in der Stadt Straßburg erschossenen Soldaten werden 5 Geiseln erschossen."
# Befehl General Lattre de Tassignys in Stuttgart:

"Repressalquote 1 : 25."

* Androhung in Leutkrich:

"Wenn ein Deutscher auf einen Franzosen schießt oder sonst das geringste passiert, werden 5 Häuser angezündet und 200 Deutsche erschossen."
* Bekanntmachung des Kommandanten der Besatzungsmacht in Saulgau vom 27.4.1945:

"Falls ein französischer Soldat oder Zivilist getötet oder auch nur verwundet wird, werden 200 Personen erschossen. Im Wiederholungsfall wird außerdem ein Viertel der Stadt, in der die Tat erfolgte, niedergebrannt."
* In einem Aufruf der französischen Militärverwaltung vom 11.7.1945 in Deutschland wird die Erschießungsquote 1 : 10 festgelegt.
* Auf die Quoten im Südharz 1 : 200 und in Berlin 1 : 50 darf verwiesen werden.
* Abschließend ist festzustellen, daß die Anwendung von Repressalien sowohl von der sachlichen als auch juristischen Seite her als äußerst problematisch anzusehen ist. Repressalexekutionen entsprechen nicht der Gedankenwelt des westlichen Kulturkreises. Es ist aber bezeichnend, daß sowohl die Haager Abkommen von 1899 und 1907 als auch die Genfer Konvention des Jahres 1929 zu dem Repressalienproblem keine Stellung nahmen.
Die Entstehungsgeschichte der Haager Landkriegsordnung, insbesondere die Verhandlungen der Mächte auf der Vorläufer-Konferenz in Brüssel im Jahre 1874, weisen eindeutig darauf hin, daß man dieses "Problem" bewußt ausgeklammert und die Entwicklung dem Gewohnheitsrecht überlassen hat.«


Quellen:

Rudolf Aschenauer, Der Fall Kappler, Damm-Verlag, München 1968, S. 6-8; Aschenauer stützt sich dabei vor allem auf das sehr ausführliche und hervorragend fundierte Rechtsgutachten von Prof. K. Siegert. Die Franzosen drohten eine Erschießung von 1:25 sogar schon an, wenn nur auf ihre Soldaten geschossen würde, egal mit welchem Ergebnis: hoh, »Die Franzosenzeit hat begonnen«, Stuttgarter Zeitung, 25.4.1995.

Heinrich Wendig, Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Heft 8, Grabert, Tübingen 1995, S. 46

Stolzdeutscher
05.01.11, 16:54
Ich bleibe bei der festgestellten Tatsache, dass die Wehrmacht mit Teilen verbrecherisch war und für unseren demokratischen Rechsstaat kein Vorbild war und ist.

Das,mein Lieber können Typen deines Schlages nicht beurteilen!

Gideon
05.01.11, 17:23
Generell hälst du viel von Wehrmacht-Kriegsverbrechern! Warum?

Ich halte nicht viel von Kriegsverbrechern. Aber wenn jemand unschuldig verurteilt wird, wie z.B ein Manstein, Manteuffel oder Jodl ist er für mich kein Verbrecher.

pittbull
05.01.11, 17:39
Was ist eigentlich an diesen alten Kriegsverlierer so interessant? Nach 65 Jährchen sollte diese Frage eigentlich erlaubt sein.
Viele können nicht damit leben, dass ihre Vorfahren, mit Verlaub gesagt, absolute Loser und/oder Pechvögel waren. Ob sie vom NS-Regime verarscht wurden, den Krieg nicht gewannen, an Verbrechen beteiligt waren, keinen Widerstand gegen Hitler leisteten, whatever. Das Gewicht Deutschlands finsterster Zeit lastet heute noch auf vielen Menschen. Ich weiß aber auch nicht warum. :augenrollen:

rondo bavarese
05.01.11, 17:48
Viele können nicht damit leben, dass ihre Vorfahren, mit Verlaub gesagt, absolute Loser und/oder Pechvögel waren. Ob sie vom NS-Regime verarscht wurden, den Krieg nicht gewannen, an Verbrechen beteiligt waren, keinen Widerstand gegen Hitler leisteten, whatever. Das Gewicht Deutschlands finsterster Zeit lastet heute noch auf vielen Menschen. Ich weiß aber auch nicht warum. :augenrollen:

Also ich habe in meinen Leben von dem ganzen Scheiß genug gehört und gesehen. Wenn es jetzt um einen außergewöhnlichen Feldherrn, wie beispielsweise Rommel ginge, könnte ich es ja noch verstehen. Wenn wir, bei den restlichen. mal ihre Schandtaten oder Nicht-Schandtaten beiseite lassen, ist das militärische Wirken, der hier so angehimmelten Generale, doch eher ein bescheidener Durchschnitt.

pittbull
05.01.11, 17:53
Ich halte nicht viel von Kriegsverbrechern. Aber wenn jemand unschuldig verurteilt wird, wie z.B ein Manstein, Manteuffel oder Jodl ist er für mich kein Verbrecher.
Alfred Jodl war maßgeblich an den Planungen von Hitlers Raub- und Vernichtungsfeldzügen beteiligt. Auch forcierte er die Deportation dänischer Juden in die Vernichtungslager (Siehe Hilberg: Die Vernichtung der europäischen Juden). :angry:

Während des Ausnahmezustandes führte der SS-Gruppenführer und deutsche „Reichsbevollmächtigte in Dänemark“ Werner Best die Deportierung der dänischen Juden durch. Hanneken hatte zwar Einwände dagegen erhoben, aber Alfred Jodl wies diese barsch als Geschwätz zurück.
--> http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_von_Hanneken#Kommando_in_D.C3.A4nemark

Gideon
05.01.11, 17:54
Ein Offizier, dem unbedingt Respekt zu zollen ist:

Hans Ulrich Rudel

Ein Text zu diesem Mann ist sinnlos, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Seine Orden sprechen für sich.
http://www.hawkertempest.se/res/default/pc9.jpg

Stolzdeutscher
05.01.11, 17:55
Viele können nicht damit leben, dass ihre Vorfahren, mit Verlaub gesagt, absolute Loser und/oder Pechvögel waren. Ob sie vom NS-Regime verarscht wurden, den Krieg nicht gewannen, an Verbrechen beteiligt waren, keinen Widerstand gegen Hitler leisteten, whatever. Das Gewicht Deutschlands finsterster Zeit lastet heute noch auf vielen Menschen. Ich weiß aber auch nicht warum. :augenrollen:

Ich möchte dich in dieser Zeit sehen,ob du dich der Übermacht gestellt hättest und gegen das Regime gearbeitet hättest!
Viele Menschen starben deswegen in den Gestapogefängnissen und KL`s!
Es gehörte zur Taktik der NS, jeden Widerstand sofort im Keim zu ersticken!

Gideon
05.01.11, 17:58
Alfred Jodl war maßgeblich an den Planungen von Hitlers Raub- und Vernichtungsfeldzügen beteiligt. Auch forcierte er die Deportation dänischer Juden in die Vernichtungslager (Siehe Hilberg: Die Vernichtung der europäischen Juden). :angry:


--> http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_von_Hanneken#Kommando_in_D.C3.A4nemark
Von welchen Raubzügen sprichst du ? Wenn du schon geschichtlich diskutieren willst, dann zeige wo die Wehrmacht versucht hat was zu rauben und wie Jodl daran beteiligt war. Zu deiner Quelle: Aus ihr ist nicht herauszulesen wie das mit dem Geschwätz gemeint ist. Vielleicht hat Jodl ihm nicht geglaubt, vielleicht hatte er wichtigeres zu tun, vielleicht lag es nicht in Jodls Aufgabenbereich.


Jodls zweite Ehefrau Luise von Benda bemühte sich um eine Rehabilitation und erreichte schließlich, dass in München ein Spruchkammerverfahren angesetzt wurde. Jodl wurde in diesem Verfahren freigesprochen, und die Hauptspruchkammer entschied, dass – wenn Jodl noch lebte – er weder in die Gruppe 1 („Hauptschuldiger“) noch in die Gruppe 2 („Belasteter“) einzustufen sei. Ferner sei von einer ganzen oder teilweisen Einziehung des Nachlasses abzusehen. Der Staatsanwalt verzichtete auf Rechtsmittel, woraufhin das Urteil am 2. März 1953 rechtskräftig wurde.

Die Entscheidung der Hauptspruchkammer und die damit verbundene weitgehende Rehabilitierung Jodls wurde jedoch von den amerikanischen Besatzungsbehörden nicht hingenommen. Der Hohe Kommissar der Vereinigten Staaten erreichte schließlich die Aufhebung des Urteils. Mit der Begründung, das Urteil der Spruchkammer verstoße gegen das Nürnberger Urteil, hob der für die Spruchkammer zuständige Amtsgerichtspräsident das Urteil auf.

Nachdem klar wurde, dass Jodls Witwe die Angelegenheit auch weiterhin nicht auf sich beruhen lassen wollte, wurde von der amerikanischen Seite angedeutet, sich auf das Gesetz der Alliierten Hohen Kommission Nr. 13 zu berufen. Dieses erlaubte, in derartigen Fällen die Entscheidung an sich zu ziehen, um sie entweder selbst zu treffen oder durch ein Besatzungsgericht treffen zu lassen. Gleichzeitig wurde kein Zweifel daran gelassen, dass die Entscheidung dann ganz sicher nicht zugunsten Jodls bzw. seiner Witwe ausfallen würde.

Schließlich einigten sich Luise Jodls Anwalt und ein Vertreter der Amerikaner dahingehend, den 1946 eingezogenen Nachlass freizugegeben und der Witwe Anspruch auf Versorgungsbezüge zu gewähren, ohne dass die US-Seite das Urteil von Nürnberg dadurch beeinträchtigt sah. Aufgrund dieser Einigung hinter den Kulissen widerrief der bayerische Minister für Politische Befreiung am 3. September 1953 den Widerruf des Urteils vom 2. März 1953. Noch heute erinnert am Grab der Familie Jodl auf der Fraueninsel (Chiemsee) eine Inschrift an Alfred Jodl. Das Grab ist häufiges Ziel rechtsgerichteter Kreise.

http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Jodl

herberger
05.01.11, 18:00
Alfred Jodl war maßgeblich an den Planungen von Hitlers Raub- und Vernichtungsfeldzügen beteiligt. Auch forcierte er die Deportation dänischer Juden in die Vernichtungslager (Siehe Hilberg: Die Vernichtung der europäischen Juden). :angry:


--> http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_von_Hanneken#Kommando_in_D.C3.A4nemark

Du bist orginal das Gegenstück zu den sogenannten BRD Nazis,beide bezieht ihr eure NS Quellen aus der BRD Propaganda,nur das es jede Seite verschieden interpretiert.

pittbull
05.01.11, 18:02
Ich möchte dich in dieser Zeit sehen,ob du dich der Übermacht gestellt hättest und gegen das Regime gearbeitet hättest!
Viele Menschen starben deswegen in den Gestapogefängnissen und KL`s!
Es gehörte zur Taktik der NS, jeden Widerstand sofort im Keim zu ersticken!
Das ist sowieso eine sehr interessante Frage: was wären wir zur Nazizeit gewesen? Die Frage ist keineswegs leicht zu beantworten, da wir damals ja auch unter schwerem Beschuß durch NS-Propaganda gestanden hätten, wie alle Deutschen. :(

Milka
05.01.11, 18:11
Da hier schon ein Franzose ins Spiel gebracht wurde bringe ich einen von mir bewunderten englischen Admiral ins Spiel.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/72/HoratioNelson1.jpg/220px-HoratioNelson1.jpg


Horatio Nelson, 1. Viscount Nelson


Horatio Nelson, Gemälde von Lemuel Francis Abbott 1797 (Öl auf Leinwand, heute National Portrait Gallery London)Horatio Nelson, 1. Viscount Nelson, 1. Baron Nelson of the Nile, KB, Herzog von Bronte (* 29. September 1758 in Burnham Thorpe, Norfolk, England; † 21. Oktober 1805, Kap Trafalgar, Spanien) war ein britischer Admiral, der einige bemerkenswerte Seesiege errang bzw. daran entscheidenden Anteil hatte: 1797 St. Vincent (vor der Küste Portugals), 1798 Abukir, 1801 Kopenhagen, 1805 Trafalgar.


http://de.wikipedia.org/wiki/Horatio_Nelson,_1._Viscount_Nelson

pittbull
05.01.11, 18:24
Von welchen Raubzügen sprichst du ?

Von Hitlers Kriegen. Sie waren nichts anderes.


Wenn du schon geschichtlich diskutieren willst, dann zeige wo die Wehrmacht versucht hat was zu rauben und wie Jodl daran beteiligt war.

Jodl war an der Planung des Angriffs gegen die Sowjetunion beteiligt, insbesondere daran: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommissarbefehl


Zu deiner Quelle: Aus ihr ist nicht herauszulesen wie das mit dem Geschwätz gemeint ist. Vielleicht hat Jodl ihm nicht geglaubt, vielleicht hatte er wichtigeres zu tun, vielleicht lag es nicht in Jodls Aufgabenbereich.

Guckst Du: http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Jodl#cite_ref-3

Jodl war auch an den Deportationen der europäischen Juden in die Vernichtungslager beteiligt. So vermerkte Jodl im Herbst 1943 auf einem Schreiben des deutschen Militärbefehlshabers in Dänemark Hermann von Hanneken, der den militärischen Ausnahmezustand nicht als Vorwand für Judendeportationen missbraucht sehen wollte: „Geschwätz. Es geht um staatliche Notwendigkeiten"


Du bist orginal das Gegenstück zu den sogenannten BRD Nazis,beide bezieht ihr eure NS Quellen aus der BRD Propaganda,nur das es jede Seite verschieden interpretiert.
Du kannst davon ausgehen, dass die meisten heute verfügbaren Quellen zur NS-Zeit nicht politisch gefärbt sind. Kein vernünftiger Mensch hat nach ~65 Jahren mehr ein Interesse daran, diese Zeit schöner oder schlechter darzustellen als sie war. :)

Gideon
05.01.11, 18:37
Von Hitlers Kriegen. Sie waren nichts anderes.

Das ist Blödsinn, da musst du deine Geschichtskenntisse auffrischen. Der Krieg gegen Dänemark und Norwegen z.B war ein Krieg um den deutschen Import zu schützen, der gegen Belgien und Niederlande war reine Taktik, der gegen die Sowjetunion war dazu da den Bolschewismus zu vernichten und die, die Hitler als dessen Urheber sah und eben Englands letzten Landdegen zu beseitigen. Der Krieg gegen Polen war auch kein Raubzug, die Intention den Korridor zu beseitigen und die Deutsche Minderheit zu befreien war richtig, wie die Polen danach behandelt wurden war falsch !
Deine Behauptung ist also so gesehen historisch falsche Propaganda.

Jodl war an der Planung des Angriffs gegen die Sowjetunion beteiligt, insbesondere daran: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommissarbefehl

Das sehe ich nicht als Verbrechen an. Der Kommisarbefehl mag zwar nicht soldatisch sein, aber er reicht sicher nicht für ein Todesurteil. Denn Leute wie diese Kommisare haben in einer Armee nichts verloren. Sie waren keine richtigen Soldaten und auch keine Zivilisten. Ihr Erschießen ist genauso zu verurteilen wie ihr Handeln und ihr Einsatz durch die Bolschewisten.


Du kannst davon ausgehen, dass die meisten heute verfügbaren Quellen zur NS-Zeit nicht politisch gefärbt sind. Kein vernünftiger Mensch hat nach ~65 Jahren mehr ein Interesse daran, diese Zeit schöner oder schlechter darzustellen als sie war. :)

Eine Frage: Hast du bisher in deinem Leben mehr Dokus Filme etc. zum Holocaust gesehen oder zu den Kongogräueln ? Und dann darfst du dich fragen warum deine Verteilung so ist wie sie ist. Kein Staat der Welt hat mehr Interesse am der Allgegenwärtigkeit des NS als die BRD.

Walter Hofer
05.01.11, 18:38
Das,mein Lieber können Typen deines Schlages nicht beurteilen!

Das kann ich sehr wohl, weil ich die Originale als Faksimile lesen darf,
im Gegensatz zu dir! :)

herberger
Zur Vergeltung liquidierten die Amerikaner 110 gar nicht an dem Tod des Generals beteiligte gefangene Deutsche. Die "Paderborner Zeitung" (4.4.1992) schrieb darüber nach Jahrzehnten zum Hergang der Tat: "Der deutsche Panzerkommandant steckte seinen Kopf aus der Turmluke, winkte mit der Maschinenpistole und forderte die Amerikaner auf, ihre Waffen niederzulegen. Die Begleiter folgten. Rose trug als General seine Pistole in einer Tasche, die er aufknöpfen wollte. In diesem Augenblick knatterte die Maschinenpistole des Panzerkommandanten. Der Deutsche hatte die Bewegung des US-Generals offenbar mißverstanden. Maurice Rose stürzte auf die Straße, er war sofort tot. Seinen Begleitern gelang die Flucht".
Und zu den Vergeltungsmaßnahmen gibt die genannte Zeitung an: "In blinder Wut erschossen die Amerikaner insgesamt 110 unbeteiligte gefangene deutsche Soldaten. Hitlerjungen waren darunter und ältere Männer des Volkssturms. Hinter dem Friedhof in Etteln kamen 27 um. Durch Genickschuß, berichten Augenzeugen. 18 weitere Leichen wurden in Dörenhagen hinter einer Hecke gefunden, erschlagen! Man ließ die Leichen der Deutschen tagelang liegen. Die Amerikaner gestatteten deutschen Zivilisten nicht, die Toten zu begraben.

und wo ist der Link zur Paderborner Zeitung, Artikel vom 4.4. 1992??
die anderen Quellen sind allgemeines, wertloses Faschogeblubbere

Walter Hofer
05.01.11, 18:40
Was ist eigentlich an diesen alten Kriegsverlierer so interessant? Nach 65 Jährchen sollte diese Frage eigentlich erlaubt sein.

Ich vermute, das schwule Rasierwasser und der Geruch nach Leder.

herberger
05.01.11, 19:02
Das kann ich sehr wohl, weil ich die Originale als Faksimile lesen darf,
im Gegensatz zu dir! :)



und wo ist der Link zur Paderborner Zeitung, Artikel vom 4.4. 1992??
die anderen Quellen sind allgemeines, wertloses Faschogeblubbere

Du kannst mich mal kreuzweise

Walter Hofer
05.01.11, 19:29
Du kannst mich mal kreuzweise

also wieder mal kein richtiger Quellennachweis, es bleibt bei Forenlügner :)
__________________________________________________ __________

Der deutsche General gefällt mir:

http://vimu.info/files/08/img/large/8_2_7_fo_moltke.jpg

Generalfeldmarschall Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke,
genannt Moltke d. Ä., bekannt auch als „der große Schweiger“


Motto: erst wägen, dann wagen

pittbull
05.01.11, 19:33
Der Krieg gegen Dänemark und Norwegen z.B war ein Krieg um den deutschen Import zu schützen,

Die Kriege der Nazis gegen Dänemark und Norwegen waren Landraub, um Nachschubwege für weitere Hitler-Kriege zu sichern. Beide Staaten waren neutral.


... der gegen Belgien und Niederlande war reine Taktik ...

Belgien und Holland wurden ebenfalls trotz Neutralität besetzt. Die Taktik von der Du sprichst, war reiner Expansionsdrang der Nazis plus Beseitigungswunsch der europäischen Juden.


, der gegen die Sowjetunion war dazu da den Bolschewismus zu vernichten und die, die Hitler als dessen Urheber sah und eben Englands letzten Landdegen zu beseitigen.

Hitler schwärmte schon früh vom "Lebensraum im Osten". Es ging ihm keineswegs nur um den bösen Bolschewismus. Dieses Scheinargument wurde bloß von der NS-Propaganda gnadenlos ausgeschlachtet.


Der Krieg gegen Polen war auch kein Raubzug, die Intention den Korridor zu beseitigen und die Deutsche Minderheit zu befreien war richtig, wie die Polen danach behandelt wurden war falsch !

Um Deutschen auf polnischem Gebiet zu helfen hätte es weder einer völligen Okkupation Polens, noch eines fingierten Angriffsgrunds oder Massenmorden an polnischen Juden und anderen Zivilisten bedurft.


Das sehe ich nicht als Verbrechen an. Der Kommisarbefehl mag zwar nicht soldatisch sein, aber er reicht sicher nicht für ein Todesurteil. Denn Leute wie diese Kommisare haben in einer Armee nichts verloren. Sie waren keine richtigen Soldaten und auch keine Zivilisten. Ihr Erschießen ist genauso zu verurteilen wie ihr Handeln und ihr Einsatz durch die Bolschewisten.

Trotzdem hätten die Nazis diese Leute nicht einfach abschlachten dürfen, daher war es es ein Kriegsverbrechen. Alles weitere zu Jodl sollte in den Urteilsbegründungen des IMT zu finden sein.


Eine Frage: Hast du bisher in deinem Leben mehr Dokus Filme etc. zum Holocaust gesehen oder zu den Kongogräueln ? Und dann darfst du dich fragen warum deine Verteilung so ist wie sie ist. Kein Staat der Welt hat mehr Interesse am der Allgegenwärtigkeit des NS als die BRD.

Außer geschichtlicher Aufarbeitung und Forschung über den Nationalsozialismus besteht heute eher wenig Interesse an dieser Zeit. Aus den USA kommen manchmal noch kommerzielle Gewalt- und Horrorschocker, die die NS-Zeit thematisieren. Für Amis sind Nazis eher sowas wie Außerirdische, die sie mit Abscheu und Faszination zugleich betrachten. :)

herberger
05.01.11, 19:43
Die Kriege der Nazis gegen Dänemark und Norwegen waren Landraub, um Nachschubwege für weitere Hitler-Kriege zu sichern. Beide Staaten waren neutral.



Belgien und Holland wurden ebenfalls trotz Neutralität besetzt. Die Taktik von der Du sprichst, war reiner Expansionsdrang der Nazis plus Beseitigungswunsch der europäischen Juden.




Du willst wohl meinen Freund Walter arbeitslos machen.

Walter Hofer
05.01.11, 19:50
Du willst wohl meinen Freund Walter arbeitslos machen.

widerlege die Fakten oder schweig

herberger
05.01.11, 19:52
widerlege die Fakten oder schweig

Wie oft denn noch.

Walter Hofer
05.01.11, 19:55
Wie oft denn noch.

so lange, bis zu es gelernt hast, aussdem ist Pittbull neu hier,
er kennt deine Kamingespräche mit Churchill noch nicht.

herberger
05.01.11, 20:08
http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Bittrich

http://666kb.com/i/bpurz76hcdna7hpf8.jpg


Wilhelm Bittrich (* 26. Februar 1894 in Wernigerode; † 19. April 1979 in Wolfratshausen) war SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg


Truppenführer im Zweiten Weltkrieg [Bearbeiten]
Den Polenfeldzug erlebte Bittrich im Stab der „Leibstandarte Adolf Hitler“, wo er den Regimentskommandeur Sepp Dietrich bei der Führung des Verbandes unterstützen sollte. Anschließend wurde er am 1. Februar 1940 in das SS-Führungshauptamt versetzt, um einheitliche Ausbildungsvorschriften für die nun Waffen-SS genannte SS-Verfügungstruppe zu erarbeiten.

Bereits seit dem 1. September 1940 SS-Oberführer, erhielt er ab dem 1. Dezember als Kommandeur der SS-Standarte „Deutschland“ wieder ein Frontkommando. Diesen Verband führte Bittrich im Feldzug gegen die Sowjetunion bis zum Oktober 1941, als er in Vertretung für den verwundeten Paul Hausser die Führung der SS-Division „Das Reich“ vor Moskau übernahm. Am 19. Oktober 1941 folgte die Beförderung zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS. Für den selbstständigen Entschluss, die Moskauer Schutzstellung zu durchbrechen, erhielt er am 14. Dezember 1941 zudem das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Am 1. Mai 1942 wurde er beauftragt, aus der SS-Kavalleriebrigade die 8. SS-Kavallerie-Division „Florian Geyer“ aufzustellen, mit der er dann bis Anfang 1943 im Mittelabschnitt der Ostfront kämpfte. Ab Februar 1943 stellte er als Kommandeur die 9. SS-Panzer-Division „Hohenstaufen“ auf und wurde am 1. Mai 1943 zum SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS befördert. Seine Division verblieb zunächst in Belgien und Frankreich, wo sie im Oktober 1943 zu einer Panzerdivision umgerüstet wurde. Ab März 1944 kämpfte sie im Rahmen des II. SS-Panzerkorps im Krieg gegen die Sowjetunion im Raum Tarnopol, wo es gelang, die eingekesselte deutsche 1. Panzerarmee zu entsetzen.

Nach der Invasion der Alliierten am 6. Juni 1944 wurde das II. SS-Panzerkorps mit der 9. SS-Panzer-Division „Hohenstaufen“ und der 10. SS-Panzer-Division „Frundsberg“ nach Frankreich verlegt, wo Bittrich am 29. Juni 1944 zum Kommandierenden General des Korps ernannt wurde. Unter seiner Führung kämpfte es zunächst an der Invasionsfront u. a. im Raum Caen, später, am 20./21. August brach es unter schweren Verlusten den Kessel von Falaise auf und befreite die eingeschlossene 7. Armee und die 5. Panzerarmee. Für seine Führungsleistung bei dieser Operation erhielt er am 28. August 1944 das Eichenlaub zum Ritterkreuz, nachdem er am 1. August 1944 zum SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS befördert worden war.

Das II. SS-Panzerkorps wurde zur Auffrischung seiner Verbände am Anfang September 1944 in die Niederlande in die Gegend von Arnheim verlegt. Am 17. September 1944 begann dort die alliierte Luftlande-Operation Market Garden mit dem Absprung von britischen Fallschirmjägern genau in die Bereitstellungsräume des II. SS-Panzerkorps, dessen Gegenwart der alliierten Aufklärung entgangen war. Bittrichs Korps gelang es, die britische 1. Luftlandedivision einzukesseln und ihr schwere Verluste beizubringen. Auf Bitten des Divisionsarztes der Briten verfügte Bittrich am 24. September 1944 eine zweistündige Waffenruhe, um 2.000 verwundete Briten aus dem Kessel abtransportieren und in den Lazaretten seiner Divisionen versorgen zu lassen.

Ab dem 16. Dezember 1944 nahm das II. SS-Panzerkorps im Rahmen der 6. SS-Panzerarmee unter Sepp Dietrich an der Ardennenoffensive teil. Bittrich unterstanden für die Operation neben der 9. SS-Panzerdivision „Hohenstaufen“ auch die 2. SS-Panzerdivision „Das Reich“ sowie die „Führer-Begleit-Brigade“. Nach geringen Anfangserfolgen liefen sich die Stoßkeile des Korps aber mehr und mehr fest und erlitten durch ständige alliierte Luftangriffe schwere Verluste.

Wegen des endgültigen Scheiterns der Ardennenoffensive und der bevorstehenden sowjetischen Offensive im Süden der Ostfront wurde die 6. SS-Panzerarmee mit Bittrichs Korps im Februar 1945 nach Ungarn verlegt, konnte einen Durchbruch der Roten Armee aber nicht verhindern. Das II. SS-Panzerkorps wurde daraufhin mit der Verteidigung Wiens beauftragt. Nachdem am 2. April 1945 der Angriff auf die Stadt begonnen hatte, erhielt Bittrich am 9. April 1945 vom Oberkommando der Wehrmacht (OKW) den Befehl, Wien „bis zum letzten Atemzug“ zu halten. Noch am gleichen Tag aber zog er seine Verbände aus Wien ab und verlegte sie hinter den Donaukanal, um eine sinnlose Zerstörung der Wiener Altstadt und ein Ausbluten seiner Divisionen zu verhindern. Einem neuerlichen Befehl des OKW, Wien zurückzuerobern, leistete er keine Folge. Hinhaltend kämpfend zog sich Bittrich mit seinem Korps nach Westen zurück und ging am 8. Mai 1945 in amerikanische Gefangenschaft

Gideon
05.01.11, 20:26
Die Kriege der Nazis gegen Dänemark und Norwegen waren Landraub, um Nachschubwege für weitere Hitler-Kriege zu sichern. Beide Staaten waren neutral.
Nein, das war kein Landraub. Das würde bedeuten, dass Deutschland diese Gebiete besiedeln wollte.
Dieser Krieg war dazu da um den Nachschub aus Schweden zu sichern. Norwegen war aber nach dem Altmarkvorfall nicht mehr sicher, daher hat die Deutsche Führung, vor allem Raeder schnell gehandelt. Militärisch vollkommen richtig. Wäre die deutsche Führung wirklich so monströs, wie du behauptest hätten sie einfach Schweden eingenommen. Was hätte sie daran hindern können ? Deine Argumentation ergibt also keinen Sinn.


Belgien und Holland wurden ebenfalls trotz Neutralität besetzt. Die Taktik von der Du sprichst, war reiner Expansionsdrang der Nazis plus Beseitigungswunsch der europäischen Juden.
Eine unhaltbare Schwachsinnsaussage. Die Besetzung Belgiens und der Niederlande war ein Mittel, um die Verteidigungsstellungen an der
Französisch - Deutschen Grenze zu umgehen. Hier von Expansion zu sprechen ist gleich zweimal widerlegbarer Unfug. Erstens hat Hitler vor dem Krieg mehrere Male gesagt, dass er kein Interesse an Elsaß Lothringen hat !
Außerdem hat Frankreich Deutschland den Krieg erklärt und nicht andersherum. Der Wunsch die Juden in Europa zu vernichten war erstens 1940 noch nicht beschloßen und zweitens gab es keine Größe in der Wehrmacht, die solch einen Krieg nur um der Ausrottung der Juden Willen mitgetragen hätte. Selbst der eingefleischteste NSler hätte nie einen Krieg gegen solche Länder wegen dem Judentum begonnen, da es sich einfach nicht gelohnt hätte bei den paar Juden salopp gesagt. Gegen den Invasionsdrang spricht auch, dass es für Deutschland viel attraktivere Gebiete wie z.B die Deutschsprachige Schweiz gab, die man hätte besetzen können, wäre die Deutsche Führung damals eine typisch imperialistische gewesen.


Hitler schwärmte schon früh vom "Lebensraum im Osten". Es ging ihm keineswegs nur um den bösen Bolschewismus. Dieses Scheinargument wurde bloß von der NS-Propaganda gnadenlos ausgeschlachtet.
Natürlich ging es Hitler hauptsächlich um den Bolschewismus. Er sah ihn als die Manifestation des Bösen an, als das jüdische System schlechthin. Der Lebensraum Ost ist lediglich eine Idee, die er von anderen früheren Chauvinisten übernommen hat.


Um Deutschen auf polnischem Gebiet zu helfen hätte es weder einer völligen Okkupation Polens,
Stimmt. Aber die Polen und Alliierten waren selbst im Kriege nicht bereit zu verhandeln. Und im Frieden zeigten sich die Polen in vollem Maße verhandlungsunwillig. Ist selbst in systemverseuchtester Literatur nachzulesen !
noch eines fingierten Angriffsgrunds oder Massenmorden an polnischen Juden und anderen Zivilisten bedurft.

Das stimme ich dir zu ! Aber die Heimholung deutschen Gebietes und Volksdeutscher sehe ich als moralisch und politisch richtig an !

Trotzdem hätten die Nazis diese Leute nicht einfach abschlachten dürfen, daher war es es ein Kriegsverbrechen. Alles weitere zu Jodl sollte in den Urteilsbegründungen des IMT zu finden sein.
Stimmt. Man hätte sie durch ein Kriegsgericht hinrichten lassen sollen. Aber sie einfach so zu erschießen geht nicht. Zu Jodl ist alles in meiner Quelle zu finden und der nach ist er unschuldig. Und selbst wenn er den Tod verdient hätte (wer hat das schon zu bestimmen ?) dann gibt es auf amerikanischer, russischer, britischer und französischer Seite hunderte, die ihn genauso verdient hätten ! Selbst die amerikanische und britische Führung, die den 2. Golfkrieg leitete müsste dann nach den damaligen Maßstäben hingerichtet werden.


Außer geschichtlicher Aufarbeitung und Forschung über den Nationalsozialismus besteht heute eher wenig Interesse an dieser Zeit. Nun, der NS macht diese Zeit ja aus. Man versucht die schlechten Taten des NS mit Tradition, Deutschtum und Nationalismus zu verknüpfen, um solche positiven Dinge durch den schwarzen Schatten des NS zu überdecken. Das ist eine einseitige Berichterstattung, in der alles Deutsche schlecht ist und der Feind der Gute. Aber solch eine Darstellung ist nicht nur moralisch verwerflich. Sie ist schlichtweg eine geschichtliche Lüge, die jedem Historiker zum Kotzen bringen müsste. Aber die sind ja selbst im Gros hirngewaschen und wenn sie unbequeme Wahrheiten verbreiten werden sie aussortiert oder eben als NSler gebrandmarkt.


Aus den USA kommen manchmal noch kommerzielle Gewalt- und Horrorschocker, die die NS-Zeit thematisieren. Für Amis sind Nazis eher sowas wie Außerirdische, die sie mit Abscheu und Faszination zugleich betrachten. :)
Die Amerikaner müssen nur in die Cockpits ihrer Weltkriegsbomber schauen oder Roosevelts Bilder ansehen. Dann sehen sie auch etwas, was in ihnen Abscheu auslösen sollte, wären sie unvoreingenommen.

pittbull
05.01.11, 20:26
so lange, bis zu es gelernt hast, aussdem ist Pittbull neu hier,
er kennt deine Kamingespräche mit Churchill noch nicht.
Falls das Stoff irgendwelcher Revisionisten- oder Neonazi-Seiten ist, bitte ich davon Abstand zu nehmen. :-D

Walter Hofer
05.01.11, 20:32
Falls das Stoff irgendwelcher Revisionisten- oder Neonazi-Seiten ist, bitte ich davon Abstand zu nehmen.

viel lustiger: freisinniger Dialog :rollo:

Herberger, gib ihm man ne Kostprobe, in deutsch bitte

herberger
05.01.11, 20:56
viel lustiger: freisinniger Dialog :rollo:

Herberger, gib ihm man ne Kostprobe, in deutsch bitte

Freuste dich das du jetzt stereo spinnen kannst.

Walter Hofer
05.01.11, 21:04
Wie oft haben dir die Mods schon gesagt, du sollst keine unkommentierten wiki- oder sonstwie Tapeten völlig hemmungslos kopieren!
Warum bist du Wiederholungstäter?
Sprich dich aus!

http://www.politikarena.net/showpost.php?p=187784&postcount=236

Jurassic
05.01.11, 21:28
Ein Massaker ist niemals gerechtfertigt. Die SS war übrigens berüchtigt dafür Massaker zu begehen. Nicht umsonst wurde sie nach Kriegsende zur verbrecherischen Organisation erklärt.

Btw, was Dietrich auf dem Kerbholz hatte:

--> http://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Dietrich
Wie man sieht: Nazi sein lohnt sich nicht. :)

Nochmal: Dietrich hatte mit Malmedy nichts am Hut. Und was speziell dieses betrifft - wenn einer der Gefangenen die Nerven verliert und einen der Wächter angreift, woraufin alle übrigen Gefangenen in Panik geraten und davon laufen - dann ist es gerechtfertigt.

Und Amerikaner sind bekannt dafür öfter mal in Uniform Amok zu laufen, gerade heißspornige Nachschubtrottel die durch schlichtes Pech auf einmal der Elite der Schlächter gegenüber standen.

Dietrich bekam für seine Teilnahme am Massaker sogar lebenslänglich. Und in einem zweiten Prozess Haftstrafen wegen Beihilfe zum Mord in mehreren Fällen während des ''Röhm-Putsches''. Dietrich war wohl alles; ein unbeschriebenes harmloses Blättchen jedoch totsicher nicht.

NukNuk

Schön - und nun erkläre mir in einfachen Worten wie Dietrich an diesem Massaker beteiligt gewesen sein soll, wenn er sich zum fraglichen Zeitpunkt nicht mal in der Nähe des Massakers aufhielt ?

Um Deutschen auf polnischem Gebiet zu helfen hätte es weder einer völligen Okkupation Polens, noch eines fingierten Angriffsgrunds oder Massenmorden an polnischen Juden und anderen Zivilisten bedurft.)

Und was dann ?

Walter Hofer
05.01.11, 22:03
Schön - und nun erkläre mir in einfachen Worten wie Dietrich an diesem Massaker beteiligt gewesen sein soll, wenn er sich zum fraglichen Zeitpunkt nicht mal in der Nähe des Massakers aufhielt ?


ganz einfach, Befehlshaber und Kommandierende Generäle sind nicht an feste Plätze gebunden, tragen aber dennoch die Gesamverantwortung für alle (Kampf)handlungen in ihrem Befehlsbereich.

Jurassic
05.01.11, 22:20
Verantwortung und Teilnahme sind immernoch 2 verschiedene Sachverhalte, aber das erklären wir dem Wälter später, wenn er groß ist...

Walter Hofer
05.01.11, 22:22
Verantwortung und Teilnahme sind immernoch 2 verschiedene Sachverhalte, aber das erklären wir dem Wälter später, wenn er groß ist...

ja, für einfache Landser,aber nicht in der Chefetage

pittbull
05.01.11, 22:51
Nochmal: Dietrich hatte mit Malmedy nichts am Hut. Und was speziell dieses betrifft - wenn einer der Gefangenen die Nerven verliert und einen der Wächter angreift, woraufin alle übrigen Gefangenen in Panik geraten und davon laufen - dann ist es gerechtfertigt.

Nein; davonlaufen rechtfertigt auch keinen Massenmord.


Und was dann ?

Wenn wir mal fest davon ausgehen, dass eine militärische Aktion die einzige Lösung gewesen wäre, hätten die Nazis nur in einen Teil Polens einmarschieren müssen, um die dort ansässige deutsche Bevölkerung zu schützen. Was sie aber tatsächlich mit ganz Polen anstellten, war an Grausamkeit und Barbarei kaum zu überbieten.

GG146
05.01.11, 23:05
In Malmedy passierte in etwa folgendes,eine US Einheit wurde gefangen genommen,da die deutschen Truppen keine Zeit hatten und weiter mußten,sagten sie den Amerikanern wo sie hingehen sollten.Die deutsche Einheit zog dann weiter.Nach dem die Deutschen weg waren,nahmen die US Soldaten wieder ihre Waffen auf und trafen auf deutsche Einheiten wo sie zusammen geschossen wurden.

Was für eine Tragödie ... auf einem etwas späteren Entwicklungsstand der deutschen Militärwissenschaft und -kultur hätte das nicht mehr passieren können. In meiner BW - Einheit wäre auch noch der allerletzte Penner mit über 1,8 Promille auf die Idee gekommen, die Gefangenen ihre Gewehrschlösser herausnehmen zu lassen, diese einzusacken und vor dem Weiterfahren mit einem Panzer oder StuGesch über die abgelegten Waffen zu fahren.

GG146
05.01.11, 23:07
Was sie aber tatsächlich mit ganz Polen anstellten, war an Grausamkeit und Barbarei kaum zu überbieten.

Irgendeiner ist immer besser...

Walter Hofer
05.01.11, 23:19
Was für eine Tragödie ... auf einem etwas späteren Entwicklungsstand der deutschen Militärwissenschaft und -kultur hätte das nicht mehr passieren können.

genau!! :haha::haha:

Jurassic
05.01.11, 23:49
ja, für einfache Landser,aber nicht in der Chefetage

Nachweis ?

Nein; davonlaufen rechtfertigt auch keinen Massenmord.

Doch,

Fluchversuch = erschiessen

Und wenn alle versuchen zu fliehen werden auch alle erschossen, so einfach ist das.

Wenn wir mal fest davon ausgehen, dass eine militärische Aktion die einzige Lösung gewesen wäre, hätten die Nazis nur in einen Teil Polens einmarschieren müssen, um die dort ansässige deutsche Bevölkerung zu schützen. Was sie aber tatsächlich mit ganz Polen anstellten, war an Grausamkeit und Barbarei kaum zu überbieten.

Dann holt man sich "den ganz kleinen Teil", setzt sich hin, trinkt'n Hagebuttentee, und wartet darauf von 2 Seiten in die Zange genommen zu werden. Famos.

Du vergisst wiedermal:

Deutschland wollte den Krieg - soviel ist gesichert

aber,

die anderen wollten ihn auch.

Und dem Gegner keine andere Wahl zu lassen als anzugreifen ist ne verdammt schlechte Idee, wenn man selbst Pole ist und als Verbündete Franzosen hat. Ich meine, was hat die Polen da geritten ? Mit Lanzenreitern gegen Panzer ? Von dem Größenwahnsinn hätte sich selbst der Führer noch ne Scheibe abschneiden können.