Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Stalins geheime Kannibalen-Insel
Über den Irrsinn des Bolschewismus kann man selbst als abgebrühter Zeitgenosse nur den Kopf schütteln.
Häftlinge fraßen sich gegenseitig auf
Leute haben sie geschnappt und an eine Pappel gefesselt. Sie haben ihr die Brüste abgeschnitten, die Muskeln, einfach alles, was essbar ist. Sie hatten Hunger, essen muss man eben ...
...
Überlebende zerlegen Leichen, brechen ihnen die Goldkronen aus, tauschen sie gegen Mäntel.
Dann die grausige Mahlzeit. Der Bericht: „Bei fünf (Leichen) sind Leber, Herz, Lungen und Stücke von zartem Fleisch herausgeschnitten.“
...
Bei einem Toten fehlen Kopf, Geschlechtsteile, Hautfetzen.
„Wenn man an der Insel entlangging, sah man in Lappen gewickelte Stücke Fleisch, Menschenfleisch, herausgeschnitten und an den Bäumen aufgehängt.“
Rund 50 Personen sollen Kannibalen gewesen sein. Nach zwei Wochen holen die Wachen 2856 Überlebende ab.
Bis 6000 Menschen waren auf der Kannibaleninsel ausgesetzt worden ...
http://www.bild.de/BTO/news/aktuell/2006/09/29/stalin-kannibalen-insel/stalin-kannibalen-insel.html
Ein starkes Stück, meine liebe Bolschewiken!
Aber da gabs doch mal so einen bösen Onkel Adolf, der hat die lieben Bolschewiken angegriffen, obwohl die so lieb waren !
Aber gut, dass uns dann diese Menschenfreunde uns "befreit" haben.
Befreit vom Osten, Leben und Besitz !
Viele "Linke" und Linke stellen die untergegangene Sowjetunion noch immer als Paradies dar.
In der Sowjetunion gab es in den 1930er Jahren wiederholt Fälle von Kannibalismus. Sie hingen mit Fluchtversuchen aus den Gulag-Lagern zusammen und mit den immer wieder auftretenden Hungerkatastrophen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Trag%C3%B6die_von_Nasino
Die Nazis waren gewiss auch sehr böse, doch von Kannibalismus unter ihnen ist nur wenig bekannt.
(...)
Die Nazis waren gewiss auch sehr böse, doch von Kannibalismus unter ihnen ist nur wenig bekannt.
Die Nazis litten auch keinen Hunger .
:augenrollen:
Die Nazis litten auch keinen Hunger .
:augenrollen:
Irrtum von 1929-1933 war das Leben in Deutschland sehr bitter,mit Hunger und allem was dazu gehörte an Armut.Nun in der UDSSR wurden die Hungerskatastrophen,durch die exorbitante Rüstung der UDSSR ausgelöst die 1930 einsetzte,die Sowjets führten trotz Hunger im Land,Lebensmittel aus,nur um für die Aufrüstung Devisen zu bekommen.
Die Nazis litten auch keinen Hunger .
:augenrollen:
Die Nazis liessen das eigene Volk nicht hungern.
rondo bavarese
19.10.10, 14:24
Die Nazis liessen das eigene Volk nicht hungern.
1944 und 1945 war in Deutschland das große Fressen angesagt :-D
1944 und 1945 war in Deutschland das große Fressen angesagt :-D
Das war deutsch:
Keiner soll hungern und frieren!
Stolzdeutscher
19.10.10, 14:49
Man braucht sich nur den fetten Hermann Meier geb.Göring anzugucken,wie der in Amt und Würden immer fetter wurde,ein gefrässiger,Rauschgiftsüchtiger Reichsmarshall als erster Paladin des Führers!
Nein,wenn man der Demagogie des NS. folgte ,brauchte man nicht zu hungern!
Anders allerdings war es in den Kriegsjahren,wo die Lebensmittel rationiert wurden,um die an der Front kämpfende Truppe zu versorgen!
Lebensmittel wurden zum Volkseigentum und Schiebereien wurden mit Zuchthaus oder gar mit dem Tode bestraft!
Aber das hielt die Grössen der NS. nicht davon ab,sich dumm und dösig zu fressen!
Es gab damals viele Lebensmittelengpässe,aber nur für das heldenhafte Volk!
Viele "Linke" und Linke stellen die untergegangene Sowjetunion noch immer als Paradies dar.
Ja, Kannibalismus ist wirklich fortschrittlich! Lobet den Marxismus!:banana:
Was will man Menschen vorwerfen, die in Extremsituationen Kannibalismus betreiben?
Ich denke da an das eingeschlossene Leningrad, an Flugzeugabstürze in entlegenen Gegenden ohne Möglichkeit mit der Außenwelt zu kommunizieren.
Selbst die Romkirche soll daüber sehr milde denken.
1944 und 1945 war in Deutschland das große Fressen angesagt :-D
Die Nazis haben sich bemüht, keinen extremen Hunger bei DEUTSCHEN zuzulassen.
Das aber nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern weil sie von den Zuständen im Deutschen Kaisserreich des letzten Kriegsjahres 1917/18, wo der Hunger zu alarmierenden Zuständen führte, gewarnt waren.
Was will man Menschen vorwerfen, die in Extremsituationen Kannibalismus betreiben?
Ich denke da an das eingeschlossene Leningrad, an Flugzeugabstürze in entlegenen Gegenden ohne Möglichkeit mit der Außenwelt zu kommunizieren.
Selbst die Romkirche soll daüber sehr milde denken.
Ein Christ stirbt lieber, als Menschenteile zu essen.
Ein Christ stirbt lieber, als Menschenteile zu essen.
Was wird nochmal symbolisch beim Abendmahl verzehrt?
:hang:
Was wird nochmal symbolisch beim Abendmahl verzehrt?
:hang:
Lieber Muhatt, wir nehmen Hostien zu uns.
Aber darf ich fragen: Warum hast Du so eine große Signatur?
Deine Beiträge wirken dagegen so unbedeutend und inhaltsleer.
Walter Hofer
19.11.10, 19:41
Ein Christ stirbt lieber, als Menschenteile zu essen.
nicht alle Christen......
Bekannte Fälle, bei denen der Verzehr von Leichen in Notsituationen vorkam, sind die Leningrader Blockade (1941–1944) und der Flugzeugabsturz in den chilenischen Anden 1972, der auch unter dem Titel Überleben verfilmt wurde. Belegt ist Kannibalismus aus Hunger auch unter Kriegsgefangenen in sowjetischen Lagern im Zweiten Weltkrieg. Er trat dort auch auf im Zuge von Deportationskampagnen wie beispielsweise während der Tragödie von Nasino.[40] Kannibalismus ist in der Sowjetunion ebenfalls im Zuge großer Hungersnöte aufgetreten.
Die Wissenschaftliche Kommission für deutsche Kriegsgefangenengeschichte hat acht Fälle dokumentiert, darunter sechs in Stalingrad. Ein in sowjetische Gefangenschaft geratener deutscher Arzt sagte bei seiner späteren Befragung: „Aus dem Lager, in dem ich selbst war, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass der Hunger dort zum Kannibalismus führte. Von den nachts Gestorbenen waren am nächsten Morgen sichtbar Leichenteile angeknabbert, wobei dann über die Urheber natürlich nur gemunkelt wurde.“
Finnische Soldaten mit den Häuten der sowjetischen Soldaten, die angeblich von ihren eigenen Truppen auf Maaselkäam, am Strand des Sees Seesjärvi am 15. Dezember 1942 gegessen worden sein sollen.
Weitere Fälle von Kannibalismus während des Zweiten Weltkrieges ereigneten sich im Pazifik. 1942 waren 160.000 Japaner auf Papua-Neuguinea stationiert und kämpften dort gegen die Alliierten. Die Soldaten wurden von der japanischen Armee nicht mehr mit Nahrung versorgt, und die Nahrungssituation dort spitzte sich rasch zu. Daher wurden zunächst gefallene Australier verspeist. Doch rasch wurden zum Verzehr auch lebende australische Kriegsgefangene getötet, vereinzelt auch japanische Soldaten. Von den japanischen Soldaten überlebten nur rund 10.000. Der japanische Historiker Yuki Tanaka geht davon aus, dass der Großteil dieser Überlebenden dem Kannibalismus verfallen sein dürfte. Ähnliche Berichte von japanischen Soldaten sind auf den Philippinen bekannt. (wiki)
Lieber Muhatt, wir nehmen Hostien zu uns.
Aber darf ich fragen: Warum hast Du so eine große Signatur?
Deine Beiträge wirken dagegen so unbedeutend und inhaltsleer.
Anscheinend mangelt es an Deinen Lesefertigkeiten...
Ich schreib es extra für Dich noch einmal groß:
symbolisch
Wenn ich mir Deine Beiträge dieses nicht mehr ganz jungen Jahres so ansehe, enthält meine Signatur mehr Inhalt, also halt mal den Ball flach.
Oder hol Dir Hilfe (http://www.legakids.net/kids/)!
Kleiner Tipp von mir:
Copy&Paste hilft schonmal bei der richtigen Schreibweise von Benutzernamen. :)
Walter Hofer
19.11.10, 20:18
Aber da gabs doch mal so einen bösen Onkel Adolf, der hat die lieben Bolschewiken angegriffen, obwohl die so lieb waren !
hat er nicht, nach deiner Lesart hat er sich nur verteidigt und ist derem Angriff nur zuvorgekommen.
el spartaco
19.11.10, 21:05
Was müsst ihr Faschos immer noch eine angst vor dem Sozialismus haben, dass ihr noch 20 Jahre nach Ende des historischen Sozialismus solche Gruselstories ausgrabt, um damit die sozialistische Idee als solche zu diffamieren. Wir halten mal fest, die Verbrechen in der Stalinära haben soviel mit Sozialismus zu tun, wie die Auswüchse der selbsternannten afghanischen Gotteskrieger mit dem Islam, nichts als den historischen Rahmen. Aber davon mal abgesehen, wollen wir das Spielchen doch mal analysieren.Die Blödzeitung als seriöse Quelle zu zitieren verbietet sich schon allgemein, ganz besonders, wenn es historisch wird. Bildzeitun betreibt systematische Geschichtsfälschung. Das fängt damit an, dass angeblich ein westdeutscher "Historiker", herberger nennt sich auch so, angeblich in den Archiven des KGB stöbern darf, so mir nichts dir nichts. Darf ich mal lachen?
Und dann:
Nicolas Werth ist ein herausragender Historiker und als Autor des »Schwarzbuch des Kommunismus« international bekannt.
Na also, der kennt sich aus.
"Den Bericht über ihr Sterben hat der Historiker Nicolas Werth im Archiv des sowjetischen Geheimdienstes gefunden und mit weiteren Ungeheuerlichkeiten in einem spektakulären Buch zusammengefasst.*)
Die Insel der Kannibalen: Stalins vergessener Gulag
Aber selbst wenn wir mal annehmen, dass er sauber recherchiert hat, so geht es ihm, wie es weiter heißt, um eine Zivilisationskritik insgesamt und nicht darum, wie unsere Simpel es hier tun, darzustellen, das alle "bolschewiken" Menschenfresser waren/sind.
„Nicolas Werths nüchterne Studie „Insel der Kannibalen“ zeigt exemplarisch, wie dünn die Linie zwischen scheinbar modernen Maßnahmen eines sozialen Ingenieurstums und atavistischen Vernichtungsreflexen ist, sobald die aussortierten Menschen zu reinen Objekten ohne Stimme und ohne Gesicht geworden sind.“
NZZ
Ich verweise auf Kanibalismus in anderen Zusammenhängen:
Uruguayan-Air-Force-Flug 571 (http://de.wikipedia.org/wiki/Uruguayan-Air-Force-Flug_571)
[...] Wir halten mal fest, die Verbrechen in der Stalinära haben soviel mit Sozialismus zu tun, wie die Auswüchse der selbsternannten afghanischen Gotteskrieger mit dem Islam [...]
Ja, das musste mal gesagt werden. :yesnod:
:hang:
Schon komisch, daß Sozialismus so gern genausowenig mit Sozialismus zu tun hat wie der Islam mit dem Islam...
Nun Spartasco seit 1986 werden auf dem Gebiet der ex UDSSR viele Massengräber entdeckt,aber nicht Massengräber die von Faschisten stammen sondern vom NKWD(Sowj.Geheimdienst)
Ach so bei jedem entdeckten Massengrab in der ex UDSSR rücken auch Juden an,aber bis jetzt ausser Spesen nix gewesen.
el spartaco
19.11.10, 23:17
Nun Spartasco seit 1986 werden auf dem Gebiet der ex UDSSR viele Massengräber entdeckt,aber nicht Massengräber die von Faschisten stammen sondern vom NKWD(Sowj.Geheimdienst)
Ach so bei jedem entdeckten Massengrab in der ex UDSSR rücken auch Juden an,aber bis jetzt ausser Spesen nix gewesen.Wie und in diesen Massengräbern alles Überreste von Menschen die zu Kebab verarbeitet wurden? Und haben die aus der Haut auch Lampenschirme gemacht, wie die Faschos?Herberger, sauf nicht so viel!
Wie und in diesen Massengräbern alles Überreste von Menschen die zu Kebab verarbeitet wurden? Und haben die aus der Haut auch Lampenschirme gemacht, wie die Faschos?Herberger, sauf nicht so viel!
Fällt dir nix weiter ein,als eine super schwachsinnige Polemik,na ja dressierte Menschen sind nun mal schnell am Ende ihres Lateins.
el spartaco
20.11.10, 07:44
. . .na ja dressierte Menschen sind nun mal schnell am Ende ihres Lateins.Ich bewundere deine phasenweise Selbsterkenntnis, Meister des braunen Trash.
Countryjoe
20.11.10, 10:11
Gut, daß endlich die Verbrechen der Bolschewiken ans Licht kommen. Bislang hatten sie sich ja immer hinter dem Sieg versteckt.
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