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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wer hatte Schuld am zweiten Weltkrieg?


Don
27.08.09, 01:13
Auslagerung auf vielfachen Wunsch aus

http://politikarena.de/showthread.php?t=720

Kleines Mäuschen
27.08.09, 01:27
Woodrow Wilson, Georges Clemenceau und David Lloyd George

Pythia
27.08.09, 03:10
Wer hatte Schuld am zweiten Weltkrieg?Ist eigentlich egal, da aber mit Alliierte-Kriegsschuld kein Geld zu machen ist, gibt es dafür auch keine Lobby. Mit Deutsche-Kriegsschuld kann man dagegen ganz schön was abzocken, und daher hat das Deutsche-Kriegsschuld-Geschäft auch eine starke Lobby.

Blue Max
27.08.09, 06:10
Hitler, Churchill und die polnische Regierung.

Blue Max
27.08.09, 06:27
@ Don

Warum siehst du die Alleinschuld bei Hitler?

herberger
27.08.09, 08:58
Die Frage ist schon dumm,denn 1939 gab es keinen Tatbestand der Kriegsschuld.
Im Versailles hat Deutschland seine Kriegsschuld anerkannt.
Dann gab es noch das Locarno Abkommen,das lediglich eine Absichtserklärung war.
Erst 1945 hat man rückwirkend Angriffskriege für Völkerrechtswidrig erklärt.

Bis 1945 stand es jeden Staat frei Kriege zu führen,nur es war 5 tausend Jahre lang auch klüger diese Kriege zu gewinnen.

VAE VICTIS (Falls falsch bitte korrigieren)

Gideon
27.08.09, 10:15
Schuld sind Hitler Churchill die Polen Roosevelt die Franzosen und Stalin.
Für die Problematik, die zum Krieg führte, die ungerechten Gebietsverteilungen und die Not im Reiche sind alleine die Alliierten schuld.

Herr Bratbäcker
27.08.09, 10:17
Wer hatte Schuld am zweiten Weltkrieg?

Der idiotische Kaiser.

Gideon
27.08.09, 10:32
Der idiotische Kaiser.

Schlaf schön weiter.

Tormentor
27.08.09, 12:10
Ohne den Versailler Vertrag wäre Hitler niemals so populär beim Volk geworden und hätte daher auch kaum Reichskanzler werden können. Mit diesem Diktat,das für jeden Deutschen,von der KPD bis zur NSDAP,ein Schlag ins Gesicht war, tragen die Siegermächte des Ersten Weltkrieges natürlich eine deutliche Mitschuld.

ThiloS
27.08.09, 12:17
Ohne den Versailler Vertrag wäre Hitler niemals so populär beim Volk geworden und hätte daher auch kaum Reichskanzler werden können. Mit diesem Diktat,das für jeden Deutschen,von der KPD bis zur NSDAP,ein Schlag ins Gesicht war, tragen die Siegermächte des Ersten Weltkrieges natürlich eine deutliche Mitschuld.

Ja, und ohne den ersten Weltkrieg hätte es keinen Versailler Vertrag gegeben. Und ohne den "Blankoscheck" keinen ersten Weltkrieg. Und ohne den Vertrag von Nikolsburg keinen Blankoscheck. Und ohne Königgrätz kein Nikolsburg. Und ohne Zündnadelgewehr kein Königgrätz. Und ohne...

...hier bitte 2000 Jahre deutsche Geschichte denken...

V.V.S.O.P.
27.08.09, 12:17
Vae victis....

Schuld sind natürlich die Spice Girls, die sind bekanntlich jüdischer Abstammung.

i sags glei, i wars net. Ich bin definitiv nicht daran schuld.

Tormentor
27.08.09, 12:27
Ja, und ohne den ersten Weltkrieg hätte es keinen Versailler Vertrag gegeben. Und ohne den "Blankoscheck" keinen ersten Weltkrieg. Und ohne den Vertrag von Nikolsburg keinen Blankoscheck. Und ohne Königgrätz kein Nikolsburg. Und ohne Zündnadelgewehr kein Königgrätz. Und ohne...

...hier bitte 2000 Jahre deutsche Geschichte denken...

Gut,drehen wir es doch mal um:

Hitler war schuld am Zweiten Weltkrieg. Ohne den Wunsch nach Revision hätte es keinen Politiker Hitler gegeben. Ohne den Ersten Weltkrieg hätte es keinen Wunsch nach Revision gegeben,etc...

Heißt das jetzt,dass die Aussage,Hitler trage Schuld am Zweiten Weltkrieg falsch ist?

Gideon
27.08.09, 12:29
Gut,drehen wir es doch mal um:

Hitler war schuld am Zweiten Weltkrieg. Ohne den Wunsch nach Revision hätte es keinen Politiker Hitler gegeben. Ohne den Ersten Weltkrieg hätte es keinen Wunsch nach Revision gegeben,etc...

Heißt das jetzt,dass die Aussage,Hitler trage Schuld am Zweiten Weltkrieg falsch ist?

Hitler war auch Schuld am zweiten Weltkrieg, aber nur, weil er die militärische Lösung zu schnell durchsetzte.
Er hätte sehen müssen, dass die Engländer ihn nur in den Krieg ziehen wollen.

Tormentor
27.08.09, 12:30
Hitler war auch Schuld am zweiten Weltkrieg, aber nur, weil er die militärische Lösung zu schnell durchsetzte.
Er hätte sehen müssen, dass die Engländer ihn nur in den Krieg ziehen wollen.

An welchen Fakten machst du denn fest,dass die Briten das taten?

ThiloS
27.08.09, 12:31
Gut,drehen wir es doch mal um:

Hitler war schuld am Zweiten Weltkrieg. Ohne den Wunsch nach Revision hätte es keinen Politiker Hitler gegeben. Ohne den Ersten Weltkrieg hätte es keinen Wunsch nach Revision gegeben,etc...

Heißt das jetzt,dass die Aussage,Hitler trage Schuld am Zweiten Weltkrieg falsch ist?

Nein. Bedeutet es nicht.

Geschichte ist aber auch immer ein Fluss, geprägt immer auch von Menschen, die an entscheidenden Wendepunkten eine Entscheidug in die ein- oder andere Richtung treffen müssen.

Ohne Napoleon III. hätte es mutmasslich keinen Deutsch-Französischen Kireg - und damit den Gedanken auf "Revanche", eventuell allerdings auch keine Reichseinigung gegeben.

Hätte sich Hitler mit der Tschechei zufriedengegeben, dann wären wir möglichweise heute immer noch nationalsozialistisch (obwohl ich das nicht glaube - jedes Volk begehrt irgendwann gegen repressive System auf), auf jeden Fall aber die größte Hegemonialmacht in Europa.

Don
27.08.09, 12:36
Wir fassen nun hier ultimativ alle Schuldigen am Zweiten Weltkrieg zusammen:


Die Alliierte-Kriegsschuld-Lobby
Niemand
Wilson
Clemenceau
Lloyd George
Hitler (Mehrfachnennung!)
Churchill
die polnische Regierung
der deutsche Kaiser
die Siegermächte des 1.WK
Roosevelt
die Franzosen
Stalin
die Spice Girls

Jurassic
27.08.09, 12:39
Wer hatte Schuld am zweiten Weltkrieg?

Datt warn Pythia und ich... damals, in der guten alten Zeit...

V.V.S.O.P.
27.08.09, 12:41
Der Sommer 1939 war schön. Der August war warm und sonnig - der September begann ebenfalls mild. Doch genießen konnte das Wetter in Europa niemand mehr. Die Angst vor Hitler wuchs - Europa wartete auf den Ausbruch des Kriegs.
Marcel Reich-Ranicki (89) lebte damals in Warschau: "Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt", sagt der Literaturkritiker über die Tage vor Kriegsausbruch. "Denn wir haben geglaubt, dass die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden."Ranicki lebte seit Oktober 1938 in Warschau bei seinem Bruder, einem Zahnarzt - wie alle polnischen Juden wurde er von den Nazis aus Berlin deportiert. Er ist einer von einem Dutzend Zeitzeugen, die in der Arte-Doku über den "Sommer 1939" (heute, 21 Uhr) berichten.Autor Matthias Haentjes (50): "Wir wollten nachempfinden, was los war auf den Straßen. Man wusste damals ja nicht, dass man an einem welthistorischen Wendepunkt steht, dass ein Krieg kommt, der 54 Millionen Opfer fordern wird. Und die Angst vor Hitler war nicht so groß, wie man heute denkt."Neben Reich-Ranicki erinnert sich u.a. der britische TV-Komiker Dennis Norden (damals 17): "Ich hatte nur Mädchen im Kopf."Doch viele ahnten, dass etwas Schlimmes passieren wird. Reich-Ranicki zur B.Z.: "Ich habe meiner Schwester, die in London lebte, eine Postkarte geschrieben. Darauf stand: 'Es wird schrecklich werden, aber gut enden.'"Die Karte ist nie angekommen, doch Reich-Ranicki behielt Recht. "Ich fühlte mich zwar voll bestätigt - aber ich dachte natürlich nicht, dass es so lange dauern wird. Für mich war klar, wenn die Franzosen und die Engländer kommen, dann dauert es ein bis zwei Jahre, bis Hitler besiegt ist."




Deutschland war nicht alleine schuld, alle haben gezündelt.

Tormentor
27.08.09, 13:00
Nein. Bedeutet es nicht.

Geschichte ist aber auch immer ein Fluss, geprägt immer auch von Menschen, die an entscheidenden Wendepunkten eine Entscheidug in die ein- oder andere Richtung treffen müssen.

Ohne Napoleon III. hätte es mutmasslich keinen Deutsch-Französischen Kireg - und damit den Gedanken auf "Revanche", eventuell allerdings auch keine Reichseinigung gegeben.

Hätte sich Hitler mit der Tschechei zufriedengegeben, dann wären wir möglichweise heute immer noch nationalsozialistisch (obwohl ich das nicht glaube - jedes Volk begehrt irgendwann gegen repressive System auf), auf jeden Fall aber die größte Hegemonialmacht in Europa.


Man muss aber ganz klar sehen,dass es gängige Praxis ist,ein kürlich zuvor stattgefundenes,bzw. unmittelbar ausschlaggebendes Ereignis als Hauptursache zu präsentieren. Sonst könnte man die Ursache für den Irakkrieg auch bei der Gründung der USA suchen.

Duc de Blangis
27.08.09, 13:19
Ich denke, wir können uns einig sein, dass Deutschland die Hauptschuld am Krieg zu verantworten hat. Jedoch wäre es kurzsichtig und zu einfach, Deutschland die alleinige Schuld zuzuschieben: die Allierten wussten, dass der Versailler Vertrag für Deutschland unhaltbar sein musste. Von den Zuständen um die ansässigen Deutschen im polnischen Korridor ganz zu schweigen.

K.-H. Hirmer
27.08.09, 13:23
Ich denke, wir können uns einig sein, dass Deutschland die Hauptschuld am Krieg zu verantworten hat. Jedoch wäre es kurzsichtig und zu einfach, Deutschland die alleinige Schuld zuzuschieben: die Allierten wussten, dass der Versailler Vertrag für Deutschland unhaltbar sein musste.
Mah ja sein, aber der Versailler Vertrag war längst revidiert, als Hitler seinen Krieg begann.

Von den Zuständen um die ansässigen Deutschen im polnischen Korridor ganz zu schweigen.
Die hätte man auch ohne Krieg ändern können.

Herr Bratbäcker
27.08.09, 13:39
Die hätte man auch ohne Krieg ändern können.

Richtig. Aber aus Erfahrung wird man bekanntlich klug, zumindest die Allierten. Man hätte schon nach dem WKI die deutschen umsiedeln können, was ja dann nach dem WKII geschah.

Dass dies absolut richtig war, sieht man daran, dass keine deutschen in den betreffenden Ländereien mehr sind, die sich beklagen und beschweren könnten. Ohne die erfolgreiche Umsiedlung wäre das Gebiet noch immer ein stetiger Grund zu Streit und Unfrieden zwischen der polnischewn Nation und der BRD.

Duc de Blangis
27.08.09, 13:41
Mah ja sein, aber der Versailler Vertrag war längst revidiert, als Hitler seinen Krieg begann.
Seine Folgen blieben bestehen.
Die hätte man auch ohne Krieg ändern können.
Hätte man das? Nun, versucht wurde es ja zunächst auf diplomatische Art und Weise, aber abgesehen davon, dass man in Polen alles Erdenkliche daran setze, den Landweg nach Ostpreußen zu erschweren, war das Verhandeln mit einer autoritär-antidemokratischen Regierung wie derjenigen Polens nicht unbedingt ein Hongschlecken, welches ja letzten Endes erfolglos blieb. Zunächst ging es ausschließlich um eine exterritoriale Straße, gegenüber welcher sich Polen querlegte. Was darüber hinaus seitens Hitlers kam kam, ist natürlich durch nichts zu entschuldigen und entbehrt jeder Rechtfertigung.

V.V.S.O.P.
27.08.09, 13:42
Richtig. Aber aus Erfahrung wird man bekanntlich klug, zumindest die Allierten. Man hätte schon nach dem WK die deutschen umsiedeln können, was ja dann nach dem WKII geschah.

Dass dies absolut richtig war, sieht man daran, dass keine deutschen in den betreffenden Ländereien mehr sind, die sich beklagen und beschweren könnten. Ohne die erfolgreiche Umsiedlung wäre das Gebiet noch immer ein stetiger Grund zu Streit und Unfrieden zwischen der polnischewn Nation und der BRD.



Massenmord und Vertreibung als "umsiedlung" zu beschönigen ist eine Frechheit. Solche leute disqualifizieren sich als ernstzunehmende Diskussionspartner.

Duc de Blangis
27.08.09, 13:43
Man hätte schon nach dem WKI die deutschen umsiedeln können, [..]


Schöne Umschreibung für eine hässliche Praktik.

:-)

Herr Bratbäcker
27.08.09, 13:56
Massenmord und Vertreibung als "umsiedlung" zu beschönigen ist eine Frechheit. Solche leute disqualifizieren sich als ernstzunehmende Diskussionspartner.
Na, na! Lies eifach mal die Rede von Bundespräsident Richard von Weizsäcker bei der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa vom
08.05.1985:
http://www.bundespraesident.de/Reden-und-Interviews/Reden-Richard-von-Weizsaecker-,12166.629421/Rede-von-Bundespraesident-Rich.htm?global.back=/Reden-und-Interviews/-%2C12166%2C0/Reden-Richard-von-Weizsaecker.htm%3Flink%3Dbpr_liste


Hieraus:
"Der erzwungenen Wanderschaft von Millionen Deutschen nach Westen folgten Millionen Polen und ihnen wiederum Millionen Russen. Es sind alles Menschen, die nicht gefragt wurden, Menschen, die Unrecht erlitten haben, Menschen, die wehrlose Objekte der politischen Ereignisse wurden und denen keine Aufrechnung von Unrecht und keine Konfrontation von Ansprüchen wiedergutmachen kann, was ihnen angetan worden ist."


Ich finde, dass ich mich in guter Gesellschaft befinde.

K.-H. Hirmer
27.08.09, 13:57
Seine Folgen blieben bestehen.
Welche Folgen meinst Du?

herberger
27.08.09, 13:58
Wir fassen nun hier ultimativ alle Schuldigen am Zweiten Weltkrieg zusammen:


Die Alliierte-Kriegsschuld-Lobby
Niemand
Wilson
Clemenceau
Lloyd George
Hitler (Mehrfachnennung!)
Churchill
die polnische Regierung
der deutsche Kaiser
die Siegermächte des 1.WK
Roosevelt
die Franzosen
Stalin
die Spice Girls

Du hast die NEU JORKER WALLSTRASSEN BANKEN GANOVEN MAFIA VERGESSEN

K.-H. Hirmer
27.08.09, 14:01
Du hast die NEU JORKER WALLSTRASSEN BANKEN GANOVEN MAFIA VERGESSEN

Der Begriff, den Du suchtest, heißt "Juden". Ist auch kürzer.

V.V.S.O.P.
27.08.09, 14:02
Na, na! Lies eifach mal die Rede von Bundespräsident Richard von Weizsäcker bei der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa vom
08.05.1985:
http://www.bundespraesident.de/Reden-und-Interviews/Reden-Richard-von-Weizsaecker-,12166.629421/Rede-von-Bundespraesident-Rich.htm?global.back=/Reden-und-Interviews/-%2C12166%2C0/Reden-Richard-von-Weizsaecker.htm%3Flink%3Dbpr_liste


Hieraus:
"Der erzwungenen Wanderschaft von Millionen Deutschen nach Westen folgten Millionen Polen und ihnen wiederum Millionen Russen. Es sind alles Menschen, die nicht gefragt wurden, Menschen, die Unrecht erlitten haben, Menschen, die wehrlose Objekte der politischen Ereignisse wurden und denen keine Aufrechnung von Unrecht und keine Konfrontation von Ansprüchen wiedergutmachen kann, was ihnen angetan worden ist."


Ich finde, dass ich mich in guter Gesellschaft befinde.


Weizsäcker ist eine weitere widerliche Figur Deutschlands und ich sag die noch was, solange der Massenmord und die Völkervertreibung offiziell nicht als das bezeichnet wird, was es war, nämlich ein Schwerverbrechen, solange werde ich meine Gleichgültigkeit, gegenüber Deutscher Verbrechen nicht aufgeben. Judenmorde, na und, da waren ein paar Leute, zur falschen Zeit am falschen Platz. Mir ist es wurscht, ich war damals noch nicht auf der Welt. Die Massenmorde hingegen betreffen mich persönlich.

Gideon
27.08.09, 14:02
An welchen Fakten machst du denn fest,dass die Briten das taten?

Habe ich hier und in anderen Foren schon so oft erwähnt, ich werde nur noch Stichpunkte abgeben.

Münchner Abkommen -> Verrat an russischen Interessen -> Deckung Polens obwohl Vertragsbruch in der Tschechienfrage -> Festigung und Garantie an Polen -> Verhandlungsunwilligkeit Polens -> Verkauf des polnischen Staats an Russland zur Besänftigung für den Verrat in der Tschechienfrage -> Zwang des Reiches in den Kriegszustand durch Verhandlungsbehinderung

Don
27.08.09, 14:03
Weizsäcker ist eine weitere widerliche Figur.

Weshalb?

herberger
27.08.09, 14:04
Der Begriff, den Du suchtest, heißt "Juden". Ist auch kürzer.

Woher weißt du was ich suche?Im Gegensatz zu dir sind mir diese Herren nicht bekannt.

V.V.S.O.P.
27.08.09, 14:07
Weshalb?


Weil er, so wie auch viele Österreichische Politiker, keine klaren und wahren Worte zu dem von mir oben erwähnten Morden und Vertreibungen an Deutschen und Österreichern fand.

Duc de Blangis
27.08.09, 14:12
Welche Folgen meinst Du?

Zuallererst die territorialen Bestimmungen, selbstredend...

Tormentor
27.08.09, 14:51
Habe ich hier und in anderen Foren schon so oft erwähnt, ich werde nur noch Stichpunkte abgeben.

Münchner Abkommen -> Verrat an russischen Interessen -> Deckung Polens obwohl Vertragsbruch in der Tschechienfrage -> Festigung und Garantie an Polen -> Verhandlungsunwilligkeit Polens -> Verkauf des polnischen Staats an Russland zur Besänftigung für den Verrat in der Tschechienfrage -> Zwang des Reiches in den Kriegszustand durch Verhandlungsbehinderung

Die Briten sind Hitler immer wieder entgegen gekommen,sie hätten ihn schon bei der Besetzung des Rheinlandes mit einem Schlag erledigen können,was Keitel ja auch hinterher zugegeben hat. Am Ende haben sie gesagt: wer Polen angreift, befindet sich mit uns im Krieg,basta. War es die Schuld der Engländer,dass Hitler das für einen Bluff hielt? Wenn ich dir sage,dass ich dir den Kiefer breche, wenn du mein Grundstück betrittst,bin ich dann schuld,wenn du es trotzdem tust?

Die Engländer haben sich nicht optimal verhalten und sind beleibe keine Unschuldslämmer,aber in den Krieg getrieben haben sie Hitler nicht. Er hat durch eine kapitale Fehleinschätzung den Kriegseintritt der Engländer möglich gemacht.

Gideon
27.08.09, 15:35
Ich denke, wir können uns einig sein, dass Deutschland die Hauptschuld am Krieg zu verantworten hat. Jedoch wäre es kurzsichtig und zu einfach, Deutschland die alleinige Schuld zuzuschieben: die Allierten wussten, dass der Versailler Vertrag für Deutschland unhaltbar sein musste. Von den Zuständen um die ansässigen Deutschen im polnischen Korridor ganz zu schweigen.

Worin liegt diese Hauptschuld ?
Und nicht die Zustände der Deutschen im Korridor waren das Problem, sondern dass es solch einen Korridor überhaupt gab.
Die Gebietsverteilungen wurden völkerrechtswidrig vorgenommen.

Freibeuter
27.08.09, 15:39
Worin liegt diese Hauptschuld ?
Und nicht die Zustände der Deutschen im Korridor waren das Problem, sondern dass es solch einen Korridor überhaupt gab.
Die Gebietsverteilungen wurden völkerrechtswidrig vorgenommen.

Richtig, Deutschland hatte das Recht in unsere Gebiete einzumaschieren, die von Polen besetzt waren, und sie dem Reich wieder anzuschließen.

K.-H. Hirmer
27.08.09, 15:41
Richtig, Deutschland hatte das Recht in unsere Gebiete einzumaschieren, die von Polen besetzt waren, und sie dem Reich wieder anzuschließen.
Das hat er aber nicht gemacht. Da liegt doch das ganze Problem.

herberger
27.08.09, 15:43
Den Versailler Vertrag haben als erstes die Briten und Franzosen gebrochen.In einem Artikel des V.Vertrages verpflichten sich die Großmächte spätestens ab 1928 abzurüsten.1934 forderte das Deutsche Reich diese Abrüstung ein,und kündigte an oder Deutschland werde die allgemeine Wehrpflicht einführen.Da sich Brit. und Franz.weigerten abzurüsten trat Deutschland aus dem Völkerbund aus mit der Begründung das der Völkerbund nur ein Instrument der Westallierten sei.

herberger
27.08.09, 17:24
Den Versailler Vertrag haben als erstes die Briten und Franzosen gebrochen.In einem Artikel des V.Vertrages verpflichten sich die Großmächte spätestens ab 1928 abzurüsten.1934 forderte das Deutsche Reich diese Abrüstung ein,und kündigte an oder Deutschland werde die allgemeine Wehrpflicht einführen.Da sich Brit. und Franz.weigerten abzurüsten trat Deutschland aus dem Völkerbund aus mit der Begründung das der Völkerbund nur ein Instrument der Westallierten sei.

Durch den Vertragsbruch der Brit. und Franz. wegen der Abrüstungsverweigerung,betrachtete das Deutsche Reich den Versailler Vertrag als nichtig.Deutschland führte die allgemeine Wehrpflicht ein,und legte sich eine Armee zu die auch den Namen Armee verdiente.Die Aufrüstung war eigentlich auch nichts besonderes,denn man fing ja bei null an.

Praktiker
27.08.09, 17:47
Heißt das jetzt,dass die Aussage,Hitler trage Schuld am Zweiten Weltkrieg falsch ist?
Nein, die Aussage könnte auch lauten :
Ohne den I.WK
hätte es Hitler als Führer nicht gegeben.

Und ohne den verkrüppelten deutschen Kaiser
hätte Bismarck nicht die Grundlagen dafür schaffen können,-
daß 19 Jahre später ein Größenwahnsinniger
die kurze deutsche Reichsgeschichte ad absurdum führte......

Pythia
27.08.09, 21:09
http://www.24-carat.de/2009/Morg-38.gif
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Dimitrow (Comintern), Stalins Vertrauter, war 1936-1941 oft in Halifax, um mit Browder (CP-USA) und Buck (CP-Canada) die Gewerkschaften zur Rüstungs-Industrie zu nutzen, zur Rüstungs-Technik-Spionage und zur Mitwirkung am Morgenthau-Plan von Bush-Babys Opa, Prescott Bush, Kardinal Spellman, Rothschilds und Anderen West-Alliierten:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Im ent-industrialisierten Mitteleuropa sollte Budapest der 4-Mächte-Hauptdsitz werden, und Rom der West-Alliierten-Haupsitz. So sollten die von den Alliierten an die Macht gebrachten Nazis sich von Warschau provoziert mit Moskau Polen aufteilen, auch um die Rote Armee schon mal direkt an Deutschlands Grenze in Stellung zu bringen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Die British Expeditionary Force, ca. 1 mio. Soldaten schon in La France in Stellung, sollte dann nach Englands Kriegserklärung bis Herbst 1940 zusammen mit La France von Westen und Roter Armee von Osten Mitteleuropas Aufteilung nach 1938er Morgenthau-Plan vollzogen haben. Die Bevölkerung Mitteleuropas sollte mit Zwangsarbeit die Kriegskosten zahlen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Moderne Sklaverei. Klappte aber nicht: die Irren Alliierten hatten den Nazis die damals stärkste Waffe der Welt in die Hand gespielt: deutsche Lander und Wehrmacht, und nach dem Blitzkrieg dauerte es dann noch 5 Jahre bis die Nazis endlich niedergerungen waren. Ab 1944 kamen in flotter Folge immer neue und revidierte Morgenthau-Pläne auf den Tisch.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Die tapferen Türken erklärten am 23.02.1945 Deutschland auch noch flott den Krieg, um zu den Siegermächten zu gehören und Thrakien zu behalten, half aber Alles nichts: 1949 wurde Adenauer Bundeskanzler, und 10 Jahre später durfte der Rest der Welt über das deutsche Wirtschaftswunder staunen und davon profitieren.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Die tapferen Türken durften dann nach Deutschland, da Deutsche keine 49 Std./Woche Arbeit mehr wollten und Gastarbeiter brauchten, und modernes Sklaventum war endlich doch geboren. Also wieder nix mit Genesung der Welt am deutsche Wesen: US-Links-Knaller regten 68er Ungeist an, und nun steht Europa mal wieder vor dem Ruin.

Jon T Essberger
28.08.09, 20:11
Schuld am 2ten Weltkrieg hat einzig und alleine das Deutsche Volk , welches auf die populistischen Sprüche eines österreichischen Maler hereingefallen ist und nicht in der Lage ( Feigheit ? Verblendung? ) war den Wahnsinn rechtzeitig zu stoppen.

Praktiker
28.08.09, 21:00
Schuld am 2ten Weltkrieg hat einzig und alleine das Deutsche Volk , welches auf die populistischen Sprüche eines österreichischen Maler hereingefallen ist und nicht in der Lage ( Feigheit ? Verblendung? ) war den Wahnsinn rechtzeitig zu stoppen.

Ich glaube , eine Alleinschuld gibt es nicht,
und das deutsche Volk allein ist schon mal garnicht schuld.
Dieser Krieg hatte viele Väter und eine bestimmente Vorgeschichte.
Angefangen hat allerdings das Deutsche Reich ,-
das ist unbestreitbar...........

Jon T Essberger
28.08.09, 21:02
Ich glaube , eine Alleinschuld gibt es nicht,


natürlich nicht , es ist eine Kollektivschuld.

Jurassic
28.08.09, 21:09
natürlich nicht , es ist eine Kollektivschuld.

Wenn eine Nation einen Krieg führt, dann trägt stets das gesamte Volk dieser Nation die Schuld ?
Also jedes Volk, oder nur das Deutsche ?

Freibeuter
28.08.09, 21:15
natürlich nicht , es ist eine Kollektivschuld.

Blödsinn , die Deutschen sind an überhaupt nichts kollketiv schuld, das Word Kollegtiv ist doch auch wieder so eine Kommiwortschöpfung .
Völker haben niemals in ihrer Gesamtheit (Kollegtiv) Schuld.

Duc de Blangis
28.08.09, 21:20
natürlich nicht , es ist eine Kollektivschuld.

Warum?

:-)

Itchy
28.08.09, 21:25
"Kollektivschuld"... kann man nicht ein klein wenig gewitzter provozieren ?
Muss es denn nur immer so flach und hirnlos sein ?
Macht doch keinen Spaß...

herberger
28.08.09, 21:30
Im rechtlichen Sinne kann es keine Kriegsschuld geben,denn das setzt vorraus das immer der gute den Krieg gewinnt,und ob das immer garantiert ist,erscheint fraglich.Bis zum Ende des WK II gab es keine rechtliche Regel,ein Land kann Krieg führen so wie es ihm beliebte,eine Kriegserklärung ist eigentlich ein Kriegsultimatium und nichts weiter.

Jon T Essberger
28.08.09, 21:35
Im rechtlichen Sinne kann es keine Kriegsschuld geben,denn das setzt vorraus das immer der gute den Krieg gewinnt,.

zumindest bei WW II war es der Fall

Jon T Essberger
28.08.09, 21:36
Wenn eine Nation einen Krieg führt, dann trägt stets das gesamte Volk dieser Nation die Schuld ?
Also jedes Volk, oder nur das Deutsche ?

Ja. jedes Volk.

Pythia
29.08.09, 06:48
Im rechtlichen Sinne kann es keine Kriegsschuld geben ...Dennoch wird sie den Deutschen gegeben, denn das Deutsche-Schuld-Geschäft ist äußerst lukrativ. Und natürlich waren alle Deutschen schuld, auch die Deutschen, die noch gar nicht geboren sind, da WK2 ja erst anfing als die Deutschen zurückschlugen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Hätten sie weiter brav jede Prügel, Beleidigung, Ausbeutung, Vergewaltigung und Folter, jeden Mißbrauch, Raub, Mord und Totschlag hingenommen, hätte es WK2 nie gegeben.

Duc de Blangis
29.08.09, 09:05
Ja. jedes Volk.

Sollte Nordkorea morgen einen Atomkrieg anzetteln, so wärst du wohl einer der ersten, die dem Volk die Schuld unter die Schuhe schieben würden, quasi nach dem Motto: "Selbst schuld, wenn sie sich unterdrücken lassen". Wobei dies dein Denkmuster noch nicht einmal hinreichend umschreibt, denn du würdest den Umfang der "Schuld" seitens des Volkes ja nicht hierbei belassen, sondern auf das Handeln der politischen Riege unter K.J.I ausweiten, die hierbei sogar den Status des Verursachers an Unschuldige weiterreichen könnte.

Mir wäre solch eine Argumentation peinlich.

Herr Bratbäcker
29.08.09, 10:53
Hätten sie weiter brav jede Prügel, Beleidigung, Ausbeutung, Vergewaltigung und Folter, jeden Mißbrauch, Raub, Mord und Totschlag hingenommen, hätte es WK2 nie gegeben.

Und mit WK2 hat es noch mehr Prügel gesetzt. Die deutschen mögen das offenbar. :grin:

Herr Bratbäcker
29.08.09, 10:56
Blödsinn , die Deutschen sind an überhaupt nichts kollketiv schuld, das Word Kollegtiv ist doch auch wieder so eine Kommiwortschöpfung .
Völker haben niemals in ihrer Gesamtheit (Kollegtiv) Schuld.

Da das Wort "Kollegtiv" nach deiner Schreibweise offenbar von Kollegen kommt, sind sie für all ihre deutschen kollegen schuld, wie das Wort schon sagt.

Praktiker
29.08.09, 11:00
Und mit WK2 hat es noch mehr Prügel gesetzt. Die deutschen mögen das offenbar. :grin:

Neee, die Deutschen hatten wohl nicht an Niederlage gedacht,-
wohl eher an Sieg......:grin:

Jurassic
29.08.09, 11:03
Ja. jedes Volk.

Danke, werde ich bei zukünftigen Diskussionen sicher gut gebrauchen können :)

Und mit WK2 hat es noch mehr Prügel gesetzt. Die deutschen mögen das offenbar. :grin:

Es geht eben ums Prinzip...

Schwarzer Ritter
29.08.09, 12:12
Wer hätte eigentlich schuld am 2.WK wenn Deutschland gewonnen hätte?

ThiloS
29.08.09, 12:15
Dennoch wird sie den Deutschen gegeben, denn das Deutsche-Schuld-Geschäft ist äußerst lukrativ. Und natürlich waren alle Deutschen schuld, auch die Deutschen, die noch gar nicht geboren sind, da WK2 ja erst anfing als die Deutschen zurückschlugen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Hätten sie weiter brav jede Prügel, Beleidigung, Ausbeutung, Vergewaltigung und Folter, jeden Mißbrauch, Raub, Mord und Totschlag hingenommen, hätte es WK2 nie gegeben.

Oh, auch die Alliierten sind schuld. Hätten sie weniger "appeast", sondern hätten gleich bei der Rheinland-Besetzung zugeschlagen, dann wäre Hitler nur eine Episode und als Hasardeur weg vom Fenster gewesen.

Weil man aber den Maler gewähren liess, bekam er Allmachtsphantasien.

herberger
29.08.09, 12:21
Wer hätte eigentlich schuld am 2.WK wenn Deutschland gewonnen hätte?

Keiner,denn das Deutsche Reich hätte so eine Fage erst garnicht aufgeworfen.
Ist denn den Geschichtskundigen niemanden je aufgefallen,das sich das Deutsche Reich 1940 nie an Frankreich wegen des Versailler Vertrages gerächt hat.Jetzt etwas themenübergreifend.Die Deutschen hätten den Farbigen in Frankreich sagen können,"Ihr könnt jetzt hier machen was ihr wollt"!Inclusive den Kollonialtruppen ihre Waffen zu belassen und sie gegen die franz.Bevölkerung aufzuhetzen.

K.-H. Hirmer
29.08.09, 20:57
Wer hätte eigentlich schuld am 2.WK wenn Deutschland gewonnen hätte?

Deutschland hatte nie auch nur die geringste Chance den Krieg zu gewinnen. Die Frage stellt sich deswegen nicht.

ThiloS
30.08.09, 00:37
Ist denn den Geschichtskundigen niemanden je aufgefallen,das sich das Deutsche Reich 1940 nie an Frankreich wegen des Versailler Vertrages gerächt hat.

Nein?

- Annektion Elsass-Lothringens
- Besetzung von 60% der Landmasse
- fortdauernde Inhaftierung von 1 Millionen Kriegsgefangenen

Was sollte daran großzügig sein?

Jurassic
30.08.09, 00:57
Nein?

- Annektion Elsass-Lothringens
- Besetzung von 60% der Landmasse
- fortdauernde Inhaftierung von 1 Millionen Kriegsgefangenen

Was sollte daran großzügig sein?

Vergleich es mal mit Versailles und dann reden wir weiter.

Schwarzer Ritter
30.08.09, 11:40
Deutschland hatte nie auch nur die geringste Chance den Krieg zu gewinnen. Die Frage stellt sich deswegen nicht.

Chance hin oder her. Deutschland hätte gewonnen.

Wer bekommt die Kriegsschuld?

herberger
30.08.09, 11:43
Nein?

- Annektion Elsass-Lothringens
- Besetzung von 60% der Landmasse
- fortdauernde Inhaftierung von 1 Millionen Kriegsgefangenen

Was sollte daran großzügig sein?

Er möge bitte schweigen.

Praktiker
30.08.09, 11:50
Deutschland hatte nie auch nur die geringste Chance den Krieg zu gewinnen. Die Frage stellt sich deswegen nicht.
Ich denke ,
diese Aussage ist so nicht ganz richtig.
Dünkirchen war der Anfang vom Ende ,-
und die unglückselige Übernahme der Macht durch die Militärniete Hitler
war das Siegel für den Untergang !
Die großkotzige Kriegserklärung an die USA
und andere Fehler waren dann nur noch marginal.......

herberger
30.08.09, 11:58
Ich denke ,
diese Aussage ist so nicht ganz richtig.
Dünkirchen war der Anfang vom Ende ,-
und die unglückselige Übernahme der Macht durch die Militärniete Hitler
war das Siegel für den Untergang !
Die großkotzige Kriegserklärung an die USA
und andere Fehler waren dann nur noch marginal.......

Das Problem im Krieg ist das Triumpf und Niederlage ganz dicht bei einander liegen.Viele gewonnene Schlachten birgten auch das Risiko einer totalen Niedelage.
Das Deutsche Reich war gemessen an seinen Gegnern schwach,und fast jeder Fehler konnte eine Katastrophe auslösen,während die Feinde Deutschlands sich alle Fehler erlauben konnten.Bei den Siegermächten des WKII waren Fehler die Regel und nicht die Ausnahme.

Praktiker
30.08.09, 12:15
Das Deutsche Reich war gemessen an seinen Gegnern schwach,und fast jeder Fehler konnte eine Katastrophe auslösen,während die Feinde Deutschlands sich alle Fehler erlauben konnten.Bei den Siegermächten des WKII waren Fehler die Regel und nicht die Ausnahme.
Du brigst es auf den Punkt !! :)

Das deutsche Reich war schwach ,-
militärisch ebenso wie politisch !

In diesem Zustand einen Krieg gegen Europa zu beginnen ,-
war ein Verbrechen gegen das eigene Volk und eine unverantwortliche
Herausforderung des Langmutes der etablierten westlichen Demokratien.

Dies allein reicht schon,-
um von einer Kriegsschuld Deutschlands sprechen zu können.......

herberger
30.08.09, 12:33
Du brigst es auf den Punkt !! :)

Das deutsche Reich war schwach ,-
militärisch ebenso wie politisch !

In diesem Zustand einen Krieg gegen Europa zu beginnen ,-
war ein Verbrechen gegen das eigene Volk und eine unverantwortliche
Herausforderung des Langmutes der etablierten westlichen Demokratien.

Dies allein reicht schon,-
um von einer Kriegsschuld Deutschlands sprechen zu können.......

Beginnen oder aufgezwungen?Bei Aufgezwungen muß man mit dem Kämpfen was man hat und kann sich das nicht aussuchen.

Freibeuter
30.08.09, 12:38
Du brigst es auf den Punkt !! :)

Das deutsche Reich war schwach ,-
militärisch ebenso wie politisch !

In diesem Zustand einen Krieg gegen Europa zu beginnen ,-
war ein Verbrechen gegen das eigene Volk und eine unverantwortliche
Herausforderung des Langmutes der etablierten westlichen Demokratien.

Dies allein reicht schon,-
um von einer Kriegsschuld Deutschlands sprechen zu können.......

Bitte? ... in den ersten 3 Kriegsjahren war das Reich doch sehr stark ?
Ich weiß ja , dass du von Hitler nicht viel hälst, aber ein totaler militärischer Dilletant war er ja nun auch nicht , oder ?

Mr. Smith
30.08.09, 12:41
Ich weiß ja , dass du von Hitler nicht viel hälst, aber ein totaler militärischer Dilletant war er ja nun auch nicht , oder ?

Deswegen hat er es in fünf Jahren Armeedienst ja immerhin die steile Leiter hinauf bis zum Frontbriefträger geschafft!

:thumbsup:

NukNuk

Freibeuter
30.08.09, 12:42
Deutschland hatte nie auch nur die geringste Chance den Krieg zu gewinnen. Die Frage stellt sich deswegen nicht.

ach, komm ... fifty - fifty...hatten wir schon .:wacken::wacken::wacken::wacken:

Freibeuter
30.08.09, 12:43
Deswegen hat er es in fünf Jahren Armeedienst ja immerhin die steile Leiter hinauf bis zum Frontbriefträger geschafft!

:thumbsup:

NukNuk

Na ja... du wärst natürlich in 5 Jahren zum General aufgestiegen, dass ist mir schon klar, ein Mann mit deinen Qualitäten.:grin:

Mr. Smith
30.08.09, 12:44
Seht Ihr...

ach, komm ... fifty - fifty...hatten wir schon .:wacken::wacken::wacken::wacken:

...SO sehen wissenschaftlich fundierte Diskussionen aus!

:-D

NukNuk

Mr. Smith
30.08.09, 12:45
Na ja... du wärst natürlich in 5 Jahren zum General aufgestiegen, dass ist mir schon klar, ein Mann mit deinen Qualitäten.

Fünf Jahre lang Zettelschlepper zu bleiben wäre mir zu erniedrigend; das stimmt.

:-)

NukNuk

herberger
30.08.09, 12:46
Deswegen hat er es in fünf Jahren Armeedienst ja immerhin die steile Leiter hinauf bis zum Frontbriefträger geschafft!

:thumbsup:

NukNuk

Auch er möge schweigen.Das EK I wurde im WK I sehr selten vergeben, im Gegensatz zum WK II.Das EK I im WK I entsprach im WK II etwa dem Ritterkreuz.

Freibeuter
30.08.09, 12:47
Fünf Jahre lang Zettelschlepper zu bleiben wäre mir zu erniedrigend; das stimmt.

:-)

NukNuk

Ach, du hast schon mehr erreicht ?:eek::out::nenene:

Freibeuter
30.08.09, 12:49
Auch er möge schweigen.Das EK I wurde im WK I sehr selten vergeben, im Gegensatz zum WK II.Das EK I im WK I entsprach im WK II etwa dem Ritterkreuz.

:thumbsup: So gefällt mir mein Herberger !

War Adolf nicht längere Zei verwundet ? Sogar vorubergehend blint ?
Herb, du weißt doch fast alles ?:)

Mr. Smith
30.08.09, 12:50
Das EK I wurde im WK I sehr selten vergeben

--->

Von den rund 13 Millionen Kriegsteilnehmern erhielt fast jeder Dritte eines der Eisernen Kreuze am schwarzen und weißen Bande verliehen.
Quelle (http://treff.bundeswehr.de/C1256FC400421173/CurrentBaseLink/W26L4J5U062INFODE)

:rolleyes:

NukNuk

herberger
30.08.09, 12:52
:thumbsup: So gefällt mir mein Herberger !

War Adolf nicht längere Zei verwundet ? Sogar vorubergehend blint ?
Herb, du weißt doch fast alles ?:)

Ja war er,die letzte Verwundung war eine Gas Vergiftung.Deswegen haßte AH den Gaskrieg oder Giftgas überhaupt.

Praktiker
30.08.09, 12:56
Bitte? ... in den ersten 3 Kriegsjahren war das Reich doch sehr stark ?
Ich weiß ja , dass du von Hitler nicht viel hälst, aber ein totaler militärischer Dilletant war er ja nun auch nicht , oder ?

Nein , mein Lieber, das war es eben nicht !

Militärisch war allein Frankreichs Armee
der deutschen Wehrmacht weit überlegen !

Die militärischen Erfoge der deutschen Wehrmacht
beruhten auf Bluff, Vertragsbruch,Nichtbeachtung der Neutralität
und natürlich auf einem nie dagewesenem völkischen Kampfgeist,
einem fanatischen Siegeswillen der deutschen Soldaten.

Das war das Verdienst der NSDAP und des Führers .

Unbestritten !

Aber militärisch war der Führer ein Rindvieh , eine Niete, ein Hasardeur !

Und das bekam Deutschland,
nachdem sich die westlichen Demokratien
von ihrem ersten Schrecken erholt hatten,
dann auch deutlich zu spüren !

Wie gesagt ,- Dünkirchen war am Anfang,-
aber das war auch schon das Ende.........

K.-H. Hirmer
30.08.09, 13:08
ach, komm ... fifty - fifty...hatten wir schon .:wacken::wacken::wacken::wacken:

Aber nicht die Spur.

Selbst wenn der unvorstellbare Fall eingetreten wäre, dass Moskau hätte kapitulieren müssen, wäre es völlig undenkbar gewesen, dass hunderte Millionen Menschen sich auf ewig den bizzaren Versklavungsträumen der Nazis unterworfen hätten. Irgendwann wäre der Tod besser gewesen, als ein Leben unter deutscher Knute. Dazu kam, dass man überall auf der Welt einsehen musste, dass Deutschland niedergekämpft werden muss, will man nicht - früher oder später - ebenfalls als Sklave der Deutschen enden.

Wir sollten froh, sein dass diese Pläne nie verwirklicht wurden. Denn das ist klar, nach einem Aufstand der Völker im Osten, hätten die wohl keinen Deutschen mehr am Leben gelassen.

herberger
30.08.09, 13:08
--->


Quelle (http://treff.bundeswehr.de/C1256FC400421173/CurrentBaseLink/W26L4J5U062INFODE)

:rolleyes:


NukNuk

Weißes Band Zivilisten schwarzweißes Band EK II

Freibeuter
30.08.09, 13:16
Aber nicht die Spur.

Selbst wenn der unvorstellbare Fall eingetreten wäre, dass Moskau hätte kapitulieren müssen, wäre es völlig undenkbar gewesen, dass hunderte Millionen Menschen sich auf ewig den bizzaren Versklavungsträumen der Nazis unterworfen hätten. Irgendwann wäre der Tod besser gewesen, als ein Leben unter deutscher Knute. Dazu kam, dass man überall auf der Welt einsehen musste, dass Deutschland niedergekämpft werden muss, will man nicht - früher oder später - ebenfalls als Sklave der Deutschen enden.

Wir sollten froh, sein dass diese Pläne nie verwirklicht wurden. Denn das ist klar, nach einem Aufstand der Völker im Osten, hätten die wohl keinen Deutschen mehr am Leben gelassen.

Nach dem Tod von A.H. wäre der NS vermutlich lieberaler geworden, das hätte weniger "Hass" gegen das Deutschtum bedeutet,und möglicherweise mehr Völker aud die Seite des dt. Reiches gebracht .

Praktiker
30.08.09, 13:22
Wir sollten froh, sein dass diese Pläne nie verwirklicht wurden. Denn das ist klar, nach einem Aufstand der Völker im Osten, hätten die wohl keinen Deutschen mehr am Leben gelassen.

Sehe ich auch so .
Ein kurzer Blick nach Israel genügt,-
um sich die deutsche Zukunft klarzumachen.

Das mindeste wäre ein ewiger Kampf der Besatzungsmacht Deutschland
gegen die unterdrückten Ostvölker gewesen .
Wahrscheinlich ständen auch wir irgendwo auf verlorenem Posten
in der russischen Taiga,-
statt hier gemütlich die Tastatur zu quälen.......

Freibeuter
30.08.09, 13:28
Sehe ich auch so .
Ein kurzer Blick nach Israel genügt,-
um sich die deutsche Zukunft klarzumachen.

Das mindeste wäre ein ewiger Kampf der Besatzungsmacht Deutschland
gegen die unterdrückten Ostvölker gewesen .
Wahrscheinlich ständen auch wir irgendwo auf verlorenem Posten
in der russischen Taiga,-
statt hier gemütlich die Tastatur zu quälen.......

also bittöööö , möchte er jetzt noch sagen wir hätten dann jetzt einen 2. Hundertjährigen Krieg ?

*JM*
30.08.09, 15:24
Aber nicht die Spur.

Selbst wenn der unvorstellbare Fall eingetreten wäre, dass Moskau hätte kapitulieren müssen, wäre es völlig undenkbar gewesen, dass hunderte Millionen Menschen sich auf ewig den bizzaren Versklavungsträumen der Nazis unterworfen hätten. Irgendwann wäre der Tod besser gewesen, als ein Leben unter deutscher Knute. Dazu kam, dass man überall auf der Welt einsehen musste, dass Deutschland niedergekämpft werden muss, will man nicht - früher oder später - ebenfalls als Sklave der Deutschen enden.

Wir sollten froh, sein dass diese Pläne nie verwirklicht wurden. Denn das ist klar, nach einem Aufstand der Völker im Osten, hätten die wohl keinen Deutschen mehr am Leben gelassen.

Um das zu begreifen muss man aber über mehr Hirnmasse verfügen, als in eine Kleinpackung "Cesar" passt und man muss gewissermaßen in realistischen Bahnen denken können. Das hätte einen Permanentkrigszustand bedeutet, der Jahr für Jahr endlos Menschenleben gefordert hätte.
Keine Macht der Welt wäre in der Lage, all das an Land-qkm oder Küsten-km 24/7 zu kontrollieren und damit unter der Knute zu halten.

herberger
13.09.09, 13:59
Nun haben sich die Deppen einen neuen Gedenktag ausgedacht der 23.8.1939 als den Pakt des Bösen.Aber nun saßen doch die Sowjets in Nürnberg nicht auf der Anklagebank sondern auf der Seite der Richter und Ankläger,wie bekommen denn diese Flachdenker das auf die Reihe?Eigentlich um so mehr der WK II vorbei ist bringen diese Geschichten Erzähler Deppen nur noch wirres Zeug herraus,da ist ja wirklich der 130§ mehr als lebendsnotwendig.

Gideon
13.09.09, 14:07
Nein , mein Lieber, das war es eben nicht !

Militärisch war allein Frankreichs Armee
der deutschen Wehrmacht weit überlegen !

Die militärischen Erfoge der deutschen Wehrmacht
beruhten auf Bluff, Vertragsbruch,Nichtbeachtung der Neutralität
und natürlich auf einem nie dagewesenem völkischen Kampfgeist,
einem fanatischen Siegeswillen der deutschen Soldaten.

Das war das Verdienst der NSDAP und des Führers .

Unbestritten !

Aber militärisch war der Führer ein Rindvieh , eine Niete, ein Hasardeur !

Und das bekam Deutschland,
nachdem sich die westlichen Demokratien
von ihrem ersten Schrecken erholt hatten,
dann auch deutlich zu spüren !

Wie gesagt ,- Dünkirchen war am Anfang,-
aber das war auch schon das Ende.........

Das ist Schwachsinn.
Krieg ist Krieg und wenn "Nichtbeachtung" der Neutralität als eine Minderung der Leistung zählt weiss ich nicht von welchem Weltkrieg du sprichst.
Vorallem da die meisten "neutralen" Staaten nur zu feige sind sich am Anfang auf eine Seite zu stellen, damit sie am Ende sich an den Ländereien der Verlierer bedienen können.

Praktiker
13.09.09, 14:20
Das ist Schwachsinn.
Krieg ist Krieg und wenn "Nichtbeachtung" der Neutralität als eine Minderung der Leistung zählt weiss ich nicht von welchem Weltkrieg du sprichst.
Vorallem da die meisten "neutralen" Staaten nur zu feige sind sich am Anfang auf eine Seite zu stellen, damit sie am Ende sich an den Ländereien der Verlierer bedienen können.

Das ist überhaupt kein Schwachsinn ,-
Deine ewigen Versuche der Rechtfertigung sind Müll.

Die Leistungen einer Wehrmacht, die den Krieg umfassend und fraglos
verloren hat,- die kann man garnicht herabwürdigen...

Du beziehst Dich immer nur auf die unbestrittenen Anfangserfolge,-
gewöhn Dir doch mal an , auf das Ergebnis zu achten,-
oder, wie Kohl so schön sagte :

" Entscheidend ist , was hinten rauskommt " !!

Itchy
13.09.09, 14:21
die engländer beabsichtigten ebenfalls, auf die norwegische neutralität zu sc****en, die deutschen waren eben nur ein paar tage schneller.
die neutralitätsmissachtung den deutschen anzukreiden, ist in meinen augen naiv.

herberger
13.09.09, 14:23
Das ist überhaupt kein Schwachsinn ,-
Deine ewigen Versuche der Rechtfertigung sind Müll.

Die Leistungen einer Wehrmacht, die den Krieg umfassend und fraglos
verloren hat,- die kann man garnicht herabwürdigen...

Du beziehst Dich immer nur auf die unbestrittenen Anfangserfolge,-
gewöhn Dir doch mal an , auf das Ergebnis zu achten,-
oder, wie Kohl so schön sagte :

" Entscheidend ist , was hinten rauskommt " !!

Wenn man Kriege wie Sportergebnisse wahrnimmt dann kann ich voll zustimmen.

Praktiker
13.09.09, 14:36
Wenn man Kriege wie Sportergebnisse wahrnimmt dann kann ich voll zustimmen.

Nach über 60 Jahren darf man das wohl,-
zumal ich persönlich am Kampf nicht beteiligt war..... :grin:

herberger
13.09.09, 14:38
die engländer beabsichtigten ebenfalls, auf die norwegische neutralität zu sc****en, die deutschen waren eben nur ein paar tage schneller.
die neutralitätsmissachtung den deutschen anzukreiden, ist in meinen augen naiv.

Die Deutschen waren nur um Stunden schneller,seine Neutralität hatte Norwegen schon früher gebrochen,der Überfall auf das deutsche Schiff Nordmark in einem norwegischen Hafen,auch durften Briten Minen legen in norwegischen Hohheitsgewässern und die brit.Marine operierte dort.Da bei ist es zweitrangig ob Norwegen aus eigener Kraft seine Neutralität wahren kann.

Praktiker
13.09.09, 14:39
die engländer beabsichtigten ebenfalls, auf die norwegische neutralität zu sc****en, die deutschen waren eben nur ein paar tage schneller.
die neutralitätsmissachtung den deutschen anzukreiden, ist in meinen augen naiv.
Die militärischen Erfoge der deutschen Wehrmacht
beruhten auf Bluff, Vertragsbruch,Nichtbeachtung der Neutralität
und natürlich auf einem nie dagewesenem völkischen Kampfgeist,
einem fanatischen Siegeswillen der deutschen Soldaten.

Das war das Verdienst der NSDAP und des Führers .


Nicht immer nur einen Punkt herausgreifen
und dann als naiv abstempeln,-
immer schön die ganze Bemerkung in sich reinziehen lassen.....:grin:

herberger
13.09.09, 14:45
Nach über 60 Jahren darf man das wohl,-
zumal ich persönlich am Kampf nicht beteiligt war..... :grin:

Nun aus dem I. und II. Weltkrieg sind GB und Frankr. Rußl./Sowj.nicht unbeschadet herraus gekommen, Siegermächte waren sie nur für die Gallerie.

Es gab in 2 WKs nur einen Sieger und das waren die USA

Walter Hofer
13.09.09, 16:31
die neutralitätsmissachtung den deutschen anzukreiden, ist in meinen augen naiv....

.... und juristisch einwandfrei

herberger
13.09.09, 16:33
.... und juristisch einwandfrei

Welche neutralen Länder sind gemeint Walterchen mache auch mich klug.

Walter Hofer
13.09.09, 16:37
Welche neutralen Länder sind gemeint Walterchen mache auch mich klug.

kann ich nicht, du weißt alles über die 12 Jahre. :)
und kennst die vier Länder

herberger
13.09.09, 16:39
kann ich nicht, du weißt alles über die 12 Jahre. :)

Suche dir ein neutrales Land deiner Wahl aus.

Walter Hofer
13.09.09, 16:40
Suche dir ein neutrales Land deiner Wahl aus.

Dänemark

herberger
13.09.09, 16:43
Dänemark

Prima das ist sogar ein gutes Beispiel.Dänemark galt nur als durchmarsch Gebiet und Deutschland betrachtete Dänemark nicht als besetzt.Dänemark konnte leben wie ein souveräner Staat.

Walter Hofer
13.09.09, 16:46
Prima.

Danke!


Die Lösung ist richtig! :)