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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schwule Neonazis, die besseren Deutschen ?


Jon T Essberger
26.08.09, 21:51
Michael Kühnen verfasst 1986 eine Grundsatzerklärung. So lautet jedenfalls der Untertitel von »Homosexualität und Nationalsozialismus«, eine Schrift, die er durch Michel Caignet4 verlegen und verschicken lässt. In der Vorbemerkung seines Buches führt Kühnen aus, was er unter faschistischer Gesinnung versteht. Sein einführender Satz lautet: »Der Nationalsozialismus ist die Weltanschauung des biologischen Denkens.« In Einklang mit der Natur befände sich der Mensch erst dann, wenn er »seinen Geist und seinen Willen dazu benutzt, Überleben und die Höherentwicklung seiner Art zu fördern«. Das Individuum solle sich zu diesem Zweck der Gesellschaft unterordnen. Für »Ungehorsame«, etwa die Drogenabhängigen, gebe es keinen Platz innerhalb der Gesellschaft. Kühnen unterscheidet die Menschen nach Geschlecht (Mann und Frau) und Typus (Arbeiter, Soldat oder Führer) und verlangt von allen »Gehorsam« und »Aufopferung«. Um die Gleichberechtigung des homosexuellen Mannes mit dem Heterosexuellem aufzuzeigen, betrachtet er das Geschlechterverhältnis zwischen Mann und Frau aus 'biologischer' Sicht.

»Im Gefühlsleben der Frau, die stets sehr viel mehr Naturwesen ist und bleibt als der Mann, ist die Liebe wohl von einem weiter entwickelten Brutpflegeinstinkt ausgegangen, der sie zum Schutz des Nachwuchses und notfalls zur Selbstaufopferung für ihn veranlaßt. So wird die Frau zur Seele der Familie, die ihren Sinn und Wert aus ihrem Kind herleitet, und die Mutterliebe zur eigentlichen und natürlichen, für das Überleben der Gemeinschaft entscheidenden Ausdrucksform weiblicher Hingabebereitschaft und Hingabefähigkeit, eben der Liebe im weiblichen Menschen. Entsprechend der Natur des Mannes, der von Anfang an stärker Kulturwesen ist, da seine biologische Funktion der Zeugung ihn weitaus weniger erfüllt und prägt als die Frau ihre Funktion des Gebärens und der Aufzucht von Kindern, äußert sich bei ihm seine Hingabebereitschaft völlig anders: sie bindet ihn völlig an das Leben der Sippe, der Horde oder des Stammes.« Weil der Mann jedoch »zur Zeugung eines Kindes nun einmal nur wenige Minuten [braucht], um seine biologische Funktion zu erfüllen«, »wurde die überschüssige männliche Sexualität zu einem Problem der kulturellen Gemeinschaft. Der Mann [ ... ] mußte und muß bis heute also lernen, seine ‘überschüssige’ Sexualität so zu gebrauchen, daß sie nicht zum Schaden, sondern nach Möglichkeit sogar zum Nutzen der kulturellen Gemeinschaften sich auswirkt. Ganz offensichtlich entspricht es nicht seiner biologischen Bestimmung, seine Sexualität ausschließlich zur Fortpflanzung zu benutzen«.

Eine Möglichkeit des Mannes, seine überschüssige Sexualität für die Gemeinschaft nutzbringend zu gebrauchen, sieht Kühnen in der »sexuelle[n] Beziehung zu anderen Männern oder geschlechtsreifen Knaben«. Mit diesem Argument versucht Kühnen nicht nur vehement den Vorwurf der Volksschädlichkeit Schwuler zu entkräften, sondern weist auch auf die exponierte Stellung hin, die Schwule in der Gemeinschaft nach Kühnen einnehmen müssten.

Der Schwule fände nach Kühnen seine Lebensaufgabe in folgenden drei Bereichen:
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»1. Er wird all seine Stärke und Intelligenz dazu einsetzen, seine Nützlichkeit für die Horde zu beweisen - sich unentbehrlich zu machen versuchen.
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2. Er wird versuchen, sich in der Horde eine Hausmacht zu erwerben, also Anhänger zu finden.
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3. Als wichtigstes aber und als völlig unverzichtbar für sein Leben muß er alles daran setzen, die Macht des Häuptlings zu stärken, abzusichern und zu verlängern, die allein sein Überleben garantieren kann.«9

Um diese Männerbündlereien in ihrer »staatstragenden kulturentwickelnden Bedeutung« zu würdigen, verweist Kühnen auf die Geschichte: »Ist die katholische Kirche das bedeutendste Beispiel für die geistigen Aufgaben eines Männerbundes, so ist es Sparta für den soldatischen Aufgabenbereich. [ ... ] In der NSDAP und ihren soldatischen Untergliederungen verschmelzen gleichsam die Vorbilder der Kirche und Spartas zu einem einheitlichen Ganzen.«10

Auch bzgl. der Verortung von Homosexuellen im ‘Dritten Reich’ gelangt Kühnen zu ganz außergewöhnlichen Erkenntnissen: »Der Männerbund der nationalsozialistischen Partei schließlich hat vor 1945 eine durchaus zwiespältige Position eingenommen. Ursprünglich verbot er seinen Angehörigen weder homosexuelle noch heterosexuelle Beziehungen. Das Parteiprogramm äußert sich mit keinem Wort zu diesen Dingen. 1932 stellte sich Adolf Hitler in einer öffentlichen Erklärung hinter die SA-Führung unter dem Stabschef Röhm, die homosexuelle Beziehungen im gleichen Geiste verstand und förderte wie die Spartaner oder die mittelalterlichen Templer. Aus dem Führerkorps der Partei sind ähnliche Tendenzen kaum bekannt geworden. Praktisch alle Parteiführer auf allen Ebenen waren verheiratet und damit verstrickt in private Interessen. Als der Zusammenbruch kam, reagierten allzu viele darauf nicht als Angehörige eines nur der Idee und der Gemeinschaft verpflichteten Ordens, sondern mit einer durchaus bürgerlichen Panik und persönlichen Rettungsversuchen.«

Die gesellschaftliche Homosexuellenfeindschaft habe sich nach Kühnen »nicht aus der nationalsozialistischen Weltanschauung« entwickelt, »sondern im Wesentlichen aus jener gefühlsmäßigen Abneigung, die sich aus der tausendjährigen Vorherrschaft jüdisch christlicher Moral im Bewußtsein des europäischen Menschen herleitet«. Aufgrund der von Kühnen unterstellten Lebensaufgabe von Schwulen ist es ihm unverständlich, dass die heutige rechtsextreme ‘Bewegung’ Homosexualität noch nicht akzeptiert habe, obwohl doch gerade Schwule für Führungsaufgaben geeignet und somit fast unerlässlich für den eigenen Kampf geworden seien.

Allerdings zeigt Kühnen kein Verständnis für Schwule, die sich nicht in den Dienst der rechtsextremen Gruppen stellen wollten oder etwa weiblich, pervers oder unmännlich wirkten: »Das Zerrbild vom weiblichen, perversen und unmännlichen Homosexuellen ist der Ausdruck jener Pervertierung und Kommerzialisierung, mit der die europäische Dekadenz die homosexuelle Veranlagung zu infizieren versucht und zu einem Teil der allgemeinen Kulturzerstörung gemacht hat. [ ... ] Jene Homosexuelle [...] können selbstverständlich so wenig zu uns gehören, wie alle anderen extremen Ausprägungen unseres Zerfallzeitalters.«

J. J. Soukup wittert hinter diesem Zitat Kühnens »die traditionelle Haltung des ‘gewöhnlichen Homosexuellen’, abweichendes Verhalten untereinander auszugrenzen.«14 Doch meines Erachtens deutet gerade diese Stelle in Kühnens Ausführungen auf einen ganz anderen Zusammenhang hin, der näher betrachtet werden muss.

Während Kühnen der Frau (wg. ihrer angeblich natürlichen Konstitution) ihre soziale Rolle einzig im privaten Bereich verortet, kann sich der Mann (der von Anfang an stärker Kulturwesen gewesen sei) ganz dem gesellschaftlich-öffentlichen Bereich widmen. Gerade die Männerbünde stellen für ihn die geeignete Organisationsform dar, um Staaten zu konstituieren, die Herrschaft zu sichern und auch auszuüben. Per definitionem sind demnach Frauen von der Ausübung öffentlicher Funktionen im Staate ausgeschlossen.





fortsetzung folgt

Jon T Essberger
26.08.09, 21:52
Kühnens Konzeption verfolgt damit einen konsequent patriarchalen Ansatz. Unter dem Begriff Patriarchat verstehe ich in diesem Zusammenhang die »Erklärung historisch und gegenwärtig existierender Frauenunterdrückung [...] Unter kapitalistischen Verhältnissen [stellt] die wesentliche sozialökonomische Grundstruktur, durch die weibliche Unterdrückung reproduziert wird, die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung [dar]. Diese Arbeitsteilung legt Frauen auf die über weite Strecken in der Familie zu erledigende nicht entlohnte Arbeit der Reproduktion der Arbeitskraft fest. Gesichert wird die weibliche Verpflichtung auf Reproduktionsarbeit nicht nur durch geschlechtsspezifische Sozialisation, sondern auch durch einen benachteiligenden Zugang, durch eine geschlechtsspezifisch diskriminierende Positionierung der Frauen im Erwerbssystem. Durch Arbeitsmarktsegmentierung und Minderentlohnung sind selbst zu einem großen Teil erwerbstätige Frauen in ihrer Existenzsicherung auf die Familie - den männlichen Familienlohn verwiesen. [ ... ] Die aus dieser Struktur der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung resultierende objektive Zurücksetzung der Frau wirkt nicht nur als solche zurücksetzend, sondern vor allem in ihrer transformierenden Gestalt der kulturellen Formen: durch die Normen, Stereotypen, Muster von Männlichkeit und Weiblichkeit. Diese kulturellen Deutungsmuster sichern Männern Privilegien und Vorrechte bis zur Möglichkeit männlicher Gewaltausübung. Diese patriarchalischen Unterdrückungsstrukturen wirken wiederum stabilisierend auf die sozialökonomischen Strukturen der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung zurück, und diese sind bereits insofern patriarchalisch überformt, als nicht nur das Kapital, sondern auch Männer ein Interesse an ihrer Aufrechterhaltung haben.«
Kühnen gehört nun nicht nur zu den Männern, die ein Interesse an der Aufrechterhaltung der sozialökonomischen Struktur der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung haben, sondern er setzt auch alles daran, diese beizubehalten. Das bildet den eigentliche Hintergrund seiner Verurteilung von Schwulen, die sich weiblich oder unmännlich verhalten, und zeigt seine Ablehnung gegenüber emanzipatorischen homosexuellen Lebensformen. Diese Verhaltensweisen können nämlich dazu beitragen, die o.g. kulturellen Deutungsmuster aufzuweichen und stellen somit eine Gefahr für seine Vorstellung von einer Vorherrschaft der Männer und der Männerbünde dar.

Noch ein weiterer Aspekt in Kühnens Konzeption ist von entscheidender Bedeutung:

Kühnen geht, wie er selbst attestiert, von einem biologischen Ansatz aus. Seine daraus abgeleitete Konzeption ist jedoch eine vulgäre Spielart des Biologismus. Biologismus definieren Manfred Buhr und Georg Klaus als eine »soziologische und geschichtsphilosophische Strömung innerhalb der bürgerlichen Philosophie. [ ... ] Er [der Biologismus, Anm. T. H.] überträgt mechanisch Begriffsbildungen der Biologie in die Gesellschaftswissenschaften [ ... ]. Das ist vor allem unmöglich, weil im Prozess der Menschwerdung [ ... ] qualitativ neue, soziale Gesetzmäßigkeiten entstanden, denen die biologischen Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Lebens untergeordnet sind. [...] Die biologische Existenz des Menschen ist zwar Voraussetzung seines gesellschaftlichen Daseins, erschöpft dieses jedoch nicht.«

Kühnen hingegen leitet aus dem biologischen Ursprung des Menschen den Sinn des gesellschaftlichen Zusammenlebens ab und sieht hierin einzig und allein die Pflicht zum Überleben und zur Höherentwicklung der eigenen ‘Rasse’.

Bei dem Versuch Kühnens, seine ‘Kameraden’ zur Akzeptanz der rechten Schwulen und deren besonderer Rolle zu bewegen, bedient er sich einer merkwürdigen Konstruktion: Die Frau sei demnach vielmehr Naturwesen, der Mann stattdessen stärker Kulturwesen. Obwohl es zunächst so scheinen mag, als beziehe Kühnen in seine Argumentation soziale bzw. gesellschaftliche Gesichtspunkte mit ein, so verlässt er jedoch nicht die Grundlage der alles determinierenden Natur. So erfahren wir in Kühnens Schlussfolgerung: »Homosexualität ist eine natürliche Erbanlage und von der Natur aus dazu bestimmt, es einer kleinen Anzahl von Männern zu ermöglichen, sich völlig unbeeinflusst von persönlichen Interessen ganz der kulturellen Entwicklung und dem Dienst an der Gemeinschaft zu widmen.«17

Kühnen argumentiert also eindeutig biologistisch, und wir können mit Rolf Löther sagen:

»Es bedarf wissenschaftlicher Weltanschauung und biologischer Sachkenntnis, um sich missbräuchlich auf die Biologie berufender, pseudowissenschaftlich aufgemachter reaktionärer biologistischer Ideologie (Malthusianismus, Sozialdarwinismus, Rassismus, Sexismus) entschieden entgegenzustellen.«


Quelle (http://www.joerg-hutter.de/schwule_nazis.htm#Michael)


Interessante Rechtfertigung von Michael Kühnen der an Aids verstarb (http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_K%C3%BChnen)


Wie denkt Ihr darüber ?

Itchy
26.08.09, 22:02
kannst du mal zusammenfassen oder thesen formulieren ?
was soll diskutiert werden ?
und warum ist es relevant ?
warum müssen schwule immer für billige herabsetzungsversuche herhalten ?
gibt es keine anderen stereotypen ?

Jon T Essberger
26.08.09, 22:03
Ich habe nichts gegen Schwule

Lies es erstmal durch .

Blue Max
26.08.09, 22:10
Daß Michael Kühnen schwul gewesen sein soll, ist eine uralte Kamelle.

Er war verlobt und wollte seine Freundin nach der Haftentlassung heiraten.

Ansonsten ist mir egal, ob schwul oder hetero: Hauptsache Nazi. :kif:

Solange schwule Nazis nicht auf Dekadenzveranstaltungen wie dem Christopher Street Day (Erregung öffentlichen Ärgernisses, Verstoß gegen das gesunde Volksempfinden) mitmachen, habe ich keine Probleme mit ihnen.

Was Jemand in seinen eigenen 4 Wänden treibt, ist seine Sache.

Jon T Essberger
26.08.09, 22:21
Er war verlobt und wollte seine Freundin nach der Haftentlassung heiraten.



Hiess die Manfred ?

:grin:

Gideon
26.08.09, 22:26
Homosexualität ist unnatürlich und ist in ihrer heutigen Form bei der Menschenart noch nie vorgekommen.

Praktiker
26.08.09, 22:29
Homosexualität ist unnatürlich und ist in ihrer heutigen Form bei der Menschenart noch nie vorgekommen.

Häää ??

Jon T Essberger
26.08.09, 22:33
Homosexualität ist unnatürlich und ist in ihrer heutigen Form bei der Menschenart noch nie vorgekommen.

Warum befürwortet sie dann ein bekennender Nationalist ?

Duc de Blangis
26.08.09, 22:36
Homosexualität ist unnatürlich und ist in ihrer heutigen Form bei der Menschenart noch nie vorgekommen.

Doch. Bei den alten Griechen etwa wurden Homosexuelle regelrecht verehrt und der Körper des Adonis zum Idealbild erhoben, erst ab dem Mittelalter wurde durch den Einfluss der Kirche alles Homosexuelle verdammt, weil es mit ihren Geltungsansprüchen nicht vereinbar war.

Jurassic
26.08.09, 22:38
Doch. Bei den alten Griechen etwa wurden Homosexuelle regelrecht verehrt und der Körper des Adonis zum Idealbild erhoben, erst ab dem Mittelalter wurde durch den Einfluss der Kirche alles Homosexuelle verdammt, weil es mit ihren Geltungsansprüchen nicht vereinbar war.

Die alten Griechen haben auch alles gepimpert was nich bei 3 auf der anderen Seite der Ägäis war.

Jon T Essberger
26.08.09, 22:40
erst ab dem Mittelalter wurde durch den Einfluss der Kirche alles Homosexuelle verdammt, weil es mit ihren Geltungsansprüchen nicht vereinbar war.

naja, nicht ganz, die Kreuzritter verehrten auch den "Kult" der homosexualität

CoS
26.08.09, 22:56
Die alten Griechen haben auch alles gepimpert was nich bei 3 auf der anderen Seite der Ägäis war.

machen deutsche auch. die fahren sogar kinder an, um sie mal eben zu vernaschen.

Jurassic
26.08.09, 22:59
machen deutsche auch. die fahren sogar kinder an, um sie mal eben zu vernaschen.

Kranken Abschaum gab es zu jeder Zeit :sowas:

CoS
26.08.09, 23:02
Kranken Abschaum gab es zu jeder Zeit :sowas:


definiere was für dich kranker abschaum ist

Jon T Essberger
26.08.09, 23:03
Ich würde ansich gerne hier über schwule neonazis als ideale Gesellschaftsform diskutieren, scheint aber nicht möglich da mod jurassic immer wieder die Diskussion vollspammt

Jurassic
26.08.09, 23:04
definiere was für dich kranker abschaum ist

Jemand der ein Kind anfährt um es zu "vernaschen" ?

Ich würde ansich gerne hier über schwule neonazis als ideale Gesellschaftsform diskutieren, scheint aber nicht möglich da mod jurassic immer wieder die Diskussion vollspammt

Ich bin Admin, Nutzer, respektier meine Autoritäää !

Freibeuter
26.08.09, 23:05
Ich würde ansich gerne hier über schwule neonazis als ideale Gesellschaftsform diskutieren, scheint aber nicht möglich da mod jurassic immer wieder die Diskussion vollspammt

es gibt kaum schwule Nazis, und die ideale Gesellschaftsform ist immer noch national und sozial.Du must bei der anderen Feldpostnummer forschen , die ist verschwult.

CoS
26.08.09, 23:16
Jemand der ein Kind anfährt um es zu "vernaschen" ?



Ich bin Admin, Nutzer, respektier meine Autoritäää !

und was hat das nun mit den griechen zu tun?



zum letzten satz:
angeber :grin:

Jurassic
26.08.09, 23:16
und was hat das nun mit den griechen zu tun?

Keine Ahnung, du hast doch damit angefangen ?

Praktiker
26.08.09, 23:18
es gibt kaum schwule Nazis,.

Woher weisst Du das so genau ??

CoS
26.08.09, 23:18
es gibt kaum schwule Nazis, und die ideale Gesellschaftsform ist immer noch national und sozial.Du must bei der anderen Feldpostnummer forschen , die ist verschwult.

wer sagt das?

CoS
26.08.09, 23:19
Keine Ahnung, du hast doch damit angefangen ?

nein, du warst es.

Jon T Essberger
26.08.09, 23:21
national und sozial..

Was verstehst du genau dahinter ?

Jurassic
26.08.09, 23:22
nein, du warst es.

Siehe Beitrag Nr14

Freibeuter
26.08.09, 23:23
Was verstehst du genau dahinter ?

nimm ein Wörterbuch , da sind beide Begriffe für Grundschüler erklärt...:janus:

CoS
26.08.09, 23:25
Siehe Beitrag Nr14


siehe 12.

Jon T Essberger
26.08.09, 23:25
nimm ein Wörterbuch , da sind beide Begriffe für Grundschüler erklärt...:janus:
Was im Wörterbuch steht weiss ich

Was ich aber wissen möchte ist das was DU darunter verstehst.

Jurassic
26.08.09, 23:26
siehe 12.

Siehe 11.

:spam: :D

CoS
26.08.09, 23:27
Siehe 11.

:spam: :D

nee 12. dabei bleibt es. erklär alter grieche! :grin:

Jon T Essberger
26.08.09, 23:31
Siehe 11.

:spam: :D

Du bist in deinem Forum als Admin nicht wirklich an ernsthaften Diskussionnen interressiert, gelle ?

Ich glaube Dir geht es hier einzig und alleine um das Hetzen gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen oder politische Gesinnungen

Verbessere mich bitte, falls ich irren sollte

Gideon
26.08.09, 23:34
Warum befürwortet sie dann ein bekennender Nationalist ?

Wieso frägst du mich das, wenn er es in seinem Buch selbst schreibt, welches du zitierst ?

Gideon
26.08.09, 23:35
Doch. Bei den alten Griechen etwa wurden Homosexuelle regelrecht verehrt und der Körper des Adonis zum Idealbild erhoben, erst ab dem Mittelalter wurde durch den Einfluss der Kirche alles Homosexuelle verdammt, weil es mit ihren Geltungsansprüchen nicht vereinbar war.

Schwachsinn.
Homosexualität in ihrer heutigen Form war noch nirgends normal.
Du meinst die Päderastie.

Jon T Essberger
26.08.09, 23:39
Schwachsinn.
Homosexualität in ihrer heutigen Form war noch nirgends normal.



Was war denn die gestrige Form ?

Das viele nationalistische Führungspersönlichkeiten schwul waren ist ja geschichtlich eindeutig belegt

Jon T Essberger
26.08.09, 23:40
Wieso frägst du mich das, wenn er es in seinem Buch selbst schreibt, welches du zitierst ?

naja, ich dachte als Patriot hättest du dich damit befasst

Gideon
26.08.09, 23:43
Was war denn die gestrige Form ?

Das viele nationalistische Führungspersönlichkeiten schwul waren ist ja geschichtlich eindeutig belegt

Die "gestrige" Form war die Päderastie.
Ein angesehener Herr der Gesellschaft "entführte" in einem Ritual einen Jüngling der Familie.
Der Jüngling lebte beim Herren und wurde reich entlohnt, als er entlassen wurde.
Analverkehr und ähnliche Schwulereien gab es zwar, waren aber nicht üblich und nicht gern gesehen, da sie die Ehre des Jungen Griechen verletzten.
Der Schenkelverkehr war weiterverbreitet.
Aber zu behaupten damals hätte es Schwulerein mit Analsexorgien, irren Lederkostümen, Homosexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit und andere Abartigkeiten und Schweinerein gegeben ist reiner Schwachsinn.

Blue Max
27.08.09, 05:36
Schwachsinn.
Homosexualität in ihrer heutigen Form war noch nirgends normal.

(Hervorhebung von mir)

Das stimmt allerdings.

Den perversen Christopher Street Day kannten die Alten Griechen nicht, auch wenn bei ihnen Homosexualität nichts Ungewöhnliches war.

So dekadent waren sie dann auch wieder nicht. Auch durften Homos natürlich nicht heiraten, wie es in unserer heutigen kranken Welt der Fall ist.

Ich habe nichts gegen Schwule, aber die heutige Homosexuellenpropagierung geht mir doch mächtig gegen den Strich.

In einem gesunden Deutschland wird es das nicht geben.

Da werden dann die Homos ihre eigenen Kneipen und Bars bekommen, wo sie (und in ihren eigenen 4 Wänden) dann ihre unnatürliche sexuelle Ausrichtung von mir aus zelebrieren können.

Aber nicht in der Öffentlichkeit.

Schwule Päderasten sind natürlich scharf zu verfolgen.

Blue Max
27.08.09, 06:26
Ansonsten sind schwule Nazis sicher keine schlechteren Deutschen als heterosexuelle.

Sie haben keine Familie und können sich todesmutig voll in den Dienst der Sache stellen. :)

Für eine SA-Armee sind sie geradezu prädestiniert.

Man muß halt nur aufpassen, daß es nicht zur Cliquenbildung kommt.

Auch dürfen Schwule natürlich keine politischen Führer werden, denn die haben ja Vorbildfunktion für die Gesellschaft mit ihrer Frau und Familie.

Ansonsten sehe ich keine Probleme.

Jurassic
27.08.09, 09:43
Du bist in deinem Forum als Admin nicht wirklich an ernsthaften Diskussionnen interressiert, gelle ?

Ich glaube Dir geht es hier einzig und alleine um das Hetzen gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen oder politische Gesinnungen

Verbessere mich bitte, falls ich irren sollte

Zeige mir einen Beitrag von mir in dem ich über "bestimmte Bevölkerungsgruppen" hetze.

Lobo
27.08.09, 10:01
Die Steifärmchen sollten sich über immer mehr Schwuletten eigentlich freuen, da steigt die Chance, dass sie auch eines Tages entjungfert werden. :banana: