Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [Buch] "Der Islam ist nicht reformierbar"
mentecaptus
04.10.10, 15:11
Der Untergang der islamischen Welt
"Der Islam ist nicht reformierbar"
Hamed Abdel-Samad sieht schwarz für die islamische Welt. "In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind", sagt er. "Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen - aus der islamischen Welt in Richtung Europa." Er hat nur eine minimale Hoffnung: Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden. Sein Buch "Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose" ist gerade sowohl in Deutschland als auch in Ägypten erschienen.
n-tv.de: Der Untertitel Ihres Buches lautet "Eine Prognose". Wann ist es denn soweit?
Hamed Abdel-Samad: Wir sind gerade mitten drin. In der islamischen Welt gibt es keine kreative Wirtschaft, keine effektive Bildung. Die Geisteshaltung ist erstarrt. Der Prozess des Zerfalls, des Niedergangs, hat schon begonnen.
(...)
Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Der-Islam-ist-nicht-reformierbar-article1636341.html
Lesenswerter Artikel, interessante Ansichten. Was meint ihr?
Der Untergang der islamischen Welt
"Der Islam ist nicht reformierbar"
Hamed Abdel-Samad sieht schwarz für die islamische Welt. "In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind", sagt er. "Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen - aus der islamischen Welt in Richtung Europa." Er hat nur eine minimale Hoffnung: Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden. Sein Buch "Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose" ist gerade sowohl in Deutschland als auch in Ägypten erschienen.
n-tv.de: Der Untertitel Ihres Buches lautet "Eine Prognose". Wann ist es denn soweit?
Hamed Abdel-Samad: Wir sind gerade mitten drin. In der islamischen Welt gibt es keine kreative Wirtschaft, keine effektive Bildung. Die Geisteshaltung ist erstarrt. Der Prozess des Zerfalls, des Niedergangs, hat schon begonnen.
(...)
Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Der-Islam-ist-nicht-reformierbar-article1636341.html
Lesenswerter Artikel, interessante Ansichten. Was meint ihr?
Davon spreche ich doch schon seit Jahren!
Selbst die UN sind hochbesorgt über den Stand der Bildung und Innovationen in der islamischen Welt.
Alles dort erstarrt. Schuld: Eine erstarrte Religion, der Islam.
Raddatz hat darüber bereits im Rheinischen Merkur Nr. 44/2003 unter der Überschrift geschrieben:
"Eine öde Wissenswüste"
Einleitend schreibt Hans-Peter Raddatz dazu:
"Im kürzlich erschienenen Report (der UNDP) 2003 wurde die Kritik (aus 2002 Anmerkung von mir) verschärft. Zur nichtislamischen Welkt, so heißt es dort, habe sich eine dramatische Wissenskluft eröffnet, die auf eine glaubensbedingte Einschränkung der Bildungsfreiheit und eine zunehmende Frauenrerepression zurückzuführen sei."
Dieser Artikel ist höchst lesenswert!
Sowas nennt man Evolution... irgendson Idiot bleibt halt immer auf der Strecke...
Nach meiner Sicht eben eine altäonische Religion, die ihre Berechtigung hatte.
Evolution gilt eben nicht nur für Gene, sondern auch für Meme.
Und das ist gut so. :)
Ich bin echt kein Freund des Islams, aber woher nimmt sich der Westen das Recht dieser Religion eine Modernisierung aufdrängen zu wollen.
Vielleicht ist es ja der Weg der Moslems, der einem Volk Heil bringen kann.
So sollen die Völker, die an ihn glauben sich auch nach seinen Regeln und Sitten richten, wenn sie wollen.
Nur ist es nicht unser Weg und jeder Flüchtlingsstrom aus diesen Ländern, ist dieses Szenario realistisch müsste mit allen Mitteln zerschlagen werden.
(...)
Vielleicht ist es ja der Weg der Moslems, der einem Volk Heil bringen kann.(...)
Nee, das sehe ich ein wenig anders. Mich stören schon die gesteinigten Frauen und zwangsverheiratete Kinder.
rondo bavarese
04.10.10, 20:45
Ich bin echt kein Freund des Islams, aber woher nimmt sich der Westen das Recht dieser Religion eine Modernisierung aufdrängen zu wollen.
Vielleicht ist es ja der Weg der Moslems, der einem Volk Heil bringen kann.
So sollen die Völker, die an ihn glauben sich auch nach seinen Regeln und Sitten richten, wenn sie wollen.
Nur ist es nicht unser Weg und jeder Flüchtlingsstrom aus diesen Ländern, ist dieses Szenario realistisch müsste mit allen Mitteln zerschlagen werden.
Hamed Abdel-Samad schreibt:
"Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen - aus der islamischen Welt in Richtung Europa." Er hat nur eine minimale Hoffnung: Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden.
Stillstand kann sich keine Gesellschaft erlauben.
Siehe Afghanistan, die leben halt noch wie zu Krassus Zeiten.
Hamed Abdel-Samad schreibt:
"Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen - aus der islamischen Welt in Richtung Europa." Er hat nur eine minimale Hoffnung: Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden.
Stillstand kann sich keine Gesellschaft erlauben.
Siehe Afghanistan, die leben halt noch wie zu Krassus Zeiten.
Das hat für Afghanistan auch super geklappt, bis sich der Westen eingemischt hat. Genauso hat es für Afrika geklappt, dass die wie Steinzeitmenschen gelebt haben.
Nee, das sehe ich ein wenig anders. Mich stören schon die gesteinigten Frauen und zwangsverheiratete Kinder.
Mich nicht, denn ich sehe es so: Entweder garantieren wir das Recht der Selbstbestimmung für ganze Völker oder für die einzelne Person.
Um das Recht jeder einzelnen Person in jedem Land durchzusetzen müssen wir einem ganzen Volk unseren Willen aufdrängen.
Und das führt zwangsläufig immer zu Krieg und hat zum Untergang vieler Völker geführt.
Und da habe ich lieber ein paar gesteinigte Ehebrecherinnen als Millionen tote Menschen.
Nee, das sehe ich ein wenig anders. Mich stören schon die gesteinigten Frauen und zwangsverheiratete Kinder.
... und mich stören AUCH die aufgehängten oder sonstwie zu Tode gebrachten Apostaten.
Mich nicht, denn ich sehe es so: Entweder garantieren wir das Recht der Selbstbestimmung für ganze Völker oder für die einzelne Person.
Um das Recht jeder einzelnen Person in jedem Land durchzusetzen müssen wir einem ganzen Volk unseren Willen aufdrängen.
Und das führt zwangsläufig immer zu Krieg und hat zum Untergang vieler Völker geführt.
Und da habe ich lieber ein paar gesteinigte Ehebrecherinnen als Millionen tote Menschen.
Nein, Menschenrechte sind universell gültig, unabhängig von Religion, Tradition oder Staatsverfassung. Wo im Namen der Religion schwere Menschenrechtsverletzungen vorkommen, ist die übrige Welt aufgerufen, mit allen Mitteln, diplomatisch und militärisch, dagegen vorzugehen.
Allerdings-und das ist wichtig- nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Nein, Menschenrechte sind universell gültig, unabhängig von Religion, Tradition oder Staatsverfassung. Wo im Namen der Religion schwere Menschenrechtsverletzungen vorkommen, ist die übrige Welt aufgerufen, mit allen Mitteln, diplomatisch und militärisch, dagegen vorzugehen.
Allerdings-und das ist wichtig- nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Finde ich auch, bis auf die Sache mit dem "militärisch", das geht auf keinen Fall, denn dadurch werden wieder nur Menschenrechte verletzt.
Nein, Menschenrechte sind universell gültig, unabhängig von Religion, Tradition oder Staatsverfassung. Wo im Namen der Religion schwere Menschenrechtsverletzungen vorkommen, ist die übrige Welt aufgerufen, mit allen Mitteln, diplomatisch und militärisch, dagegen vorzugehen.
Allerdings-und das ist wichtig- nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Und wer definiert Menschenrechte ? :augenrollen:
Du ?
Deine antideutschen Freunde ?
Nein, Menschenrechte sind universell gültig...
Vielleicht kann das endlich mal jemand definieren, woraus sich das herleitet - also nicht, wer sich die ausgedacht hat, sondern mit welcher Begründung/Rechtfertigung.
Vielleicht kann das endlich mal jemand definieren, woraus sich das herleitet - also nicht, wer sich die ausgedacht hat, sondern mit welcher Begründung/Rechtfertigung.
Die Würde des Menschen ist unantastbar;-)
Die Würde des Menschen ist unantastbar;-)
Das ist doch so einfach. Außerdem gibt es da noch die Goldene Regel, die es erklärt.
Vielleicht kann das endlich mal jemand definieren, woraus sich das herleitet - also nicht, wer sich die ausgedacht hat, sondern mit welcher Begründung/Rechtfertigung.
Gute Frage, Muad. Und ich muß Dir sagen: das kann man nicht objektiv irgendwo herleiten, es ist ein Axiom.
Ein Christ kann es für sich aus dem Christentum begründen, ein Atheist vielleicht z.B aus Schopenhauers "Über die Grundagen der Moral" oder aus anderen Morallehren.
Aber eine allgemein für alle gültige Begründung dafür gibt es nicht. Trotzdem muß es so sein.
DIE GOLDENE REGEL
Dies ist die Summe aller Pflichten: Tue keinem anderen das Leid an, was bei
Dir selbst Leid verursacht hätte.
Hinduismus - Mahabharata, V,1517 (vor ca. 3700 Jahren)
Was Dir weh tut, tue keinem anderen an.
Judentum - Talmud, Shabbat (vor ca. 3500 Jahren)
Tut keinem etwas an, was für Euch selbst nicht gut erschienen wäre.
Zoroastrismus - Zoroaster Shayast-na-shayast, xiii,29 (vor ca. 3000 Jahren)
Erachte den Vorteil Deines Nächsten als Deinen Vorteil, und Deines Nächsten Nachteil als Deinen Nachteil.
Taoismus - Kan Yein Phien,3 (vor ca. 2600 Jahren)
Füge Deinem Nächsten nicht den Schmerz, der Dich schmerzt.
Buddhismus -The Buddha, Udana, v, 18, (vor ca. 2500 Jahren)
Alles, was Ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht
das Gesetz und die Propheten
Christentum - Jesus Christus, Matthäus 7:12 (vor ca. 2000 Jahren)
Keiner von Euch ist ein Gläubiger, solange er nicht das für seinen Bruder
wünscht, was er für sich selbst gewünscht hätte.
Islam -Mohammed (vor ca. 1300 Jahren)
Bürdet keiner Seele eine Last auf, die ihr selber nicht tragen wollt, und wünscht niemandem, was ihr euch selbst nicht wünscht. Dies ist Mein bester
Rat für euch, wolltet ihr ihn doch beherzigen.
Baha'i Religion - Baha'u'llah (vor ca. 140 Jahren)
PS.: IM Judentum wird diese universelle Regel aus den 10 Geboten hergeleitet.
Diese Menschheitsregel schützt die Würde des Menschen und ist die Basis für die Festlegung der Menschenrechte, sie ist allen Völkern inne, auch wenn die Menschen sie immer wieder übertreten.
Und definiert Menschenrechte ? :augenrollen:
Du ?
Deine antideutschen Freunde ?
Mir persönlich reichen 250 Jahre Aufklärung und Humanismus für diese Erkenntnis.
DIE GOLDENE REGEL
Dies ist die Summe aller Pflichten: Tue keinem anderen das Leid an, was bei
Dir selbst Leid verursacht hätte.
Hinduismus - Mahabharata, V,1517 (vor ca. 3700 Jahren)
Was Dir weh tut, tue keinem anderen an.
Judentum - Talmud, Shabbat (vor ca. 3500 Jahren)
Tut keinem etwas an, was für Euch selbst nicht gut erschienen wäre.
Zoroastrismus - Zoroaster Shayast-na-shayast, xiii,29 (vor ca. 3000 Jahren)
Erachte den Vorteil Deines Nächsten als Deinen Vorteil, und Deines Nächsten Nachteil als Deinen Nachteil.
Taoismus - Kan Yein Phien,3 (vor ca. 2600 Jahren)
Füge Deinem Nächsten nicht den Schmerz, der Dich schmerzt.
Buddhismus -The Buddha, Udana, v, 18, (vor ca. 2500 Jahren)
Alles, was Ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht
das Gesetz und die Propheten
Christentum - Jesus Christus, Matthäus 7:12 (vor ca. 2000 Jahren)
Keiner von Euch ist ein Gläubiger, solange er nicht das für seinen Bruder
wünscht, was er für sich selbst gewünscht hätte.
Islam -Mohammed (vor ca. 1300 Jahren)
Bürdet keiner Seele eine Last auf, die ihr selber nicht tragen wollt, und wünscht niemandem, was ihr euch selbst nicht wünscht. Dies ist Mein bester
Rat für euch, wolltet ihr ihn doch beherzigen.
Baha'i Religion - Baha'u'llah (vor ca. 140 Jahren)
Das Mohammed Zitat mußt Du der Ehrlichkeit halber aber rausnehmen. Der meinte mit "Brüder" nur die "Gläubigen". Die anderen sind wie Affen und Schweine und dürfen und müssen getötet werden. Soll ichs Dir raussuchen? :)
Das Mohammed Zitat mußt Du der Ehrlichkeit halber aber rausnehmen. Der meinte mit "Brüder" nur die "Gläubigen". Die anderen sind wie Affen und Schweine und dürfen und müssen getötet werden. Soll ichs Dir raussuchen? :)
Darfst du, wenn du auch die Stellen raussuchst, die dieser Stelle wiederum widersprechen, die gibt es auch - das ist so ähnlich wie im AT.
Darfst du, wenn du auch die Stellen raussuchst, die dieser Stelle wiederum widersprechen, die gibt es auch - das ist so ähnlich wie im AT.
Ebent! :-D
etwas ähnliches wollte ich zu Deinem vorherigen Beitrag auch anmerken.
Außerdem gibt es Völker, die es gerade nicht so sehen - oder nur sich selbst als "Menschen"...
rondo bavarese
06.10.10, 20:05
Darfst du, wenn du auch die Stellen raussuchst, die dieser Stelle wiederum widersprechen, die gibt es auch - das ist so ähnlich wie im AT.
a geh, hat am Ende der Mohammed vom A.T. abgeschrieben?
Mohammed der Produktfälscher?
Ebent! :-D
etwas ähnliches wollte ich zu Deinem vorherigen Beitrag auch anmerken.
Außerdem gibt es Völker, die es gerade nicht so sehen - oder nur sich selbst als "Menschen"...
Es ist bekannt, dass die Goldene Regel wirklich bis ins hinterste Wäldchen der Welt universell ist - wenn auch nicht als Begriff.
Und zum Islam fan dich dies (unter anderem)
Goldene Regel
Islam [Bearbeiten]
Im Koran fehlt eine wörtliche Version der Regel. Einzelne Suren werden jedoch manchmal als Analogien dazu aufgefasst, etwa Sure 24,22 (Sie sollen verzeihen und nachlassen. Liebt ihr selbst es nicht, dass Gott euch vergibt?) [60] oder Sure 83,1-6, die mit dem Hinweis auf Gottes Endgericht vor Betrug beim Abmessen warnt und gleiches Maß beim Geben und Nehmen anmahnt.[61] Für einige islamische Kommentatoren, darunter az-Zamachschari († 1144), Fachr ad-Din ar-Razi († 1209) und Ibn Kathīr († 1373) war hier die Regel als Gottes Gesetz für alle Menschen impliziert, das verlange, so zu bezahlen, wie man bezahlt werden wolle, und so gerecht zu sein, wie man Gerechtigkeit erhalten wolle. Denn, so ar-Razi, Allah selbst habe das Gleichgewicht der Welt geschaffen, damit niemand die Maße verrücken könne (Sure 55,7ff., 57,25).[62] Der sunnitische Islamgelehrte Abdullah Yusuf Ali (1872-1953) betonte dazu, das Geben des Geschuldeten sei eine Pflicht, die auch unabhängig von der erwarteten oder gewünschten Reaktion anderer gelte.[63]
Wörtliche Regelformen finden sich in manchen Hadith-Sammlungen Al-Buchārīs, Muslim ibn al-Haddschadschs und anderer, aus denen das Buch der vierzig Hadithe An-Nawawīs im 13. Jahrhundert zusammengestellt wurde. Dort lautet Hadith 13:[64]
„Keiner von euch ist gläubig, solange er nicht für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht.“
Nach dem Begleitkommentar umfasst der Ausdruck „Bruder“ Muslime und Ungläubige. Muslime wünschten sich, dem Islam treu zu bleiben, und Ungläubigen, dass sie in diesen eintreten: Dem entspreche ihr Gebet um die Rechtleitung der Nichtmuslime. Nur dann sei ihr Glaube vollkommen. Wünschen umfasse den Willen, Gutes und Nützliches für andere zu tun. Gemeint sei religiöse Liebe, die den Neid bei sich und anderen bekämpfe. Denn Neid widerspreche Allahs Vorherbestimmung. Diese verlange, entgegen dem natürlichen Eigenwillen auch für den Feind zu bitten.
Der katholische Koranübersetzer Adel Theodor Khoury nennt drei weitere, von Muslim ibn al-Haddschadsch und At-Tirmidhī gesammelte Hadithe mit Anklängen an die Regel, darunter einen von Abu Hurayra überlieferten, ihm zufolge von Mohammed als eine von fünf Grundregeln des Islam empfangenen Spruch:[65]
„Wünsche den Menschen, was du dir selbst wünschst, so wirst du ein Muslim.“
Im Nahdsch al-Balāgha, einer Sammlung von ʿAlī ibn Abī Tālib zugeschriebenen Texten aus vermutlich dem 11. Jahrhundert[66], rät der 31. Brief Alis Sohn, sein Verhalten zu anderen danach zu beurteilen, ob er selbst so behandelt werden wolle. Er solle für sie wollen, was er für sich will, und sie von dem verschonen, was er sich selber auch nicht antun würde.[67]
aus Wiki
a geh, hat am Ende der Mohammed vom A.T. abgeschrieben?
Mohammed der Produktfälscher?
Vergiss es, wenn du mich falsch verstehen willst. Unwichtig.
Mir persönlich reichen 250 Jahre Aufklärung und Humanismus für diese Erkenntnis.
Davon allein 60 Jahre Schuldkult, man man man... dann muss es ja stimmen, wa ? Und du bist wirklich der Meinung mit dem jetzigen Stand an Menschenrechten könnte man dem Rest der Welt Vorschriften machen ? Bzw sie bei Nichteinhaltung in Grund & Boden bomben ? Die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen, und ich bin mir ziemlich sicher das die Menscheit nach weiteren 250 Jahren anders darüber denken wird.
Dein ganzes "Für die Menschenrechte in den Krieg ziehen"-Konzept ist nämlich purer Kappes, denn die betroffenen Menschen sterben so oder so. Es ist nichts weiter als eine billige Entschuldigung dafür Leuten die einem nicht passen den Krieg zu erklären, und sich selbst auch noch für was besseres zu halten.
rondo bavarese
06.10.10, 21:01
Davon allein 60 Jahre Schuldkult, man man man... dann muss es ja stimmen, wa ? Und du bist wirklich der Meinung mit dem jetzigen Stand an Menschenrechten könnte man dem Rest der Welt Vorschriften machen ? Bzw sie bei Nichteinhaltung in Grund & Boden bomben ? Die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen, und ich bin mir ziemlich sicher das die Menscheit nach weiteren 250 Jahren anders darüber denken wird.
Dein ganzes "Für die Menschenrechte in den Krieg ziehen"-Konzept ist nämlich purer Kappes, denn die betroffenen Menschen sterben so oder so. Es ist nichts weiter als eine billige Entschuldigung dafür Leuten die einem nicht passen den Krieg zu erklären, und sich selbst auch noch für was besseres zu halten.
Die Charta der Menschenrechte wird auch noch in 250 Jahren gültig sein.
Im Vergleich zu den 10 Geboten, die ja seit 8 bzw. 12 Tausend Jahre Gültigkeit haben, sind 250 Jährchen ein Klacks.
.....und noch einen schönen Gruß an Moses :)
Davon allein 60 Jahre Schuldkult, man man man... dann muss es ja stimmen, wa ? Und du bist wirklich der Meinung mit dem jetzigen Stand an Menschenrechten könnte man dem Rest der Welt Vorschriften machen ? Bzw sie bei Nichteinhaltung in Grund & Boden bomben ? Die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen, und ich bin mir ziemlich sicher das die Menscheit nach weiteren 250 Jahren anders darüber denken wird.
Dein ganzes "Für die Menschenrechte in den Krieg ziehen"-Konzept ist nämlich purer Kappes, denn die betroffenen Menschen sterben so oder so. Es ist nichts weiter als eine billige Entschuldigung dafür Leuten die einem nicht passen den Krieg zu erklären, und sich selbst auch noch für was besseres zu halten.
Die Einhaltung der Menschenrechte ist immer ein gradueller Prozess. In der BRD werden sie auch nicht richtig eingehalten, etwa Meinungs- und Redefreiheit werden ja bekanntlich durch den §130 verletzt.
Trotzdem werden sie natürlich wesentlich mehr beachtet als in Pakistan oder Afghanistan.
Länder, die im Großen und Ganzen demokratisch sind haben das Recht, die Durchsetzung der Menschenrechte auch militärisch anzugehen. Denn sie handeln dann im Interesse der unterdrückten Gruppen in den Ländern, wo die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Eben kam wieder ein Bericht über Afghanistan. In einem Land, wo Mädchen Säure ins Gesicht geschüttet wird, weil sie zur Schule gehen, besteht sogar eine moralische Pflicht, zu handeln. Im Interesse der Opfer. Ob es sinnvoll und geboten ist, muß von Fall zu Fall entschieden werden. Auch das eigene nationale Interesse muß beachtet werden.
Ich sehe das Problem eher darin, daß, wenn man sich mal dazu entscheidet, einzugreifen, viel zu zögerlich gehandelt wird. In Afghanistan hätte man schon ängst einmal nachhaltig alle Talibannester in der Gebirgsregion bombardieren sollen, bis da kein Stein mehr auf dem anderen bleibt. Dann hätten die Opfer vielleicht jetzt schon Ruhe und die letzten Sympathisanten in den Dörfern hätten längst aufgegeben.
Die Menschenrechtsdiskussion wird uns nicht weiterbringen, weil die Definitions-Weltmeister, also die Theologen, jedes Vereins die Menschenrechte so definieren werden, wie es ihr (Irr)Glaube erfordert.
Es wird also weiter darauf hinauslaufen, daß sich alle Theologen - nach gutem, alten Brauch zufällig die Textstellen aus ihren jeweiligen Glaubensbüchern raussuchen, um das zu erreichen, was gerade (religions)politisch opportun erscheint.
:yesnod:
Vielleicht kann das endlich mal jemand definieren, woraus sich das herleitet - also nicht, wer sich die ausgedacht hat, sondern mit welcher Begründung/Rechtfertigung.
Nun ja, basierend auf den Überlegungen von Hobbes, Locke, Rousseau, Kant und vielen anderen Philosophen, kam man auf die Idee, dass jeder Menschen von Geburt an bestimmte Rechte haben sollte. Wie bspw. das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, Gleichheit vor dem Gesetz, solche Sachen halt. Man fand, das erleichterte das Zusammenleben der Menschheit ungemein.
Die Wurzel aller Überlegungen ist das ius naturae, das Naturrecht, also die Überlegung, dass was von Natur aus entstanden ist, nicht Unrecht sein kann und so ein Mensch geboren wurde, er folglich mit sogenannten unveräußerlichen Rechten ausgestattet sei --> Recht auf Leben...
Na ja, usw. usf. ...
:)
rondo bavarese
13.10.10, 12:36
Die Menschenrechtsdiskussion wird uns nicht weiterbringen, weil die Definitions-Weltmeister, also die Theologen, jedes Vereins die Menschenrechte so definieren werden, wie es ihr (Irr)Glaube erfordert.
Es wird also weiter darauf hinauslaufen, daß sich alle Theologen - nach gutem, alten Brauch zufällig die Textstellen aus ihren jeweiligen Glaubensbüchern raussuchen, um das zu erreichen, was gerade (religions)politisch opportun erscheint.
:yesnod:
Die Theologen haben in dieser Diskussion schon längst ausgeschissen.
""Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.""
Das ist der Satz der Sätze.
Er lässt sich nicht verbiegen.
Es gibt auch niemanden der den Islam reformieren möchte,ausser einigen westlichen Spinnern,die sich den Islam selber backen wie er ihnen gefällt.
Die Würde des Menschen ist unantastbar;-)
Altes Zynikersprichwort:
Der Mensch steht im Mittelpunkt
und damit allem im Wege!:cool:
DIE GOLDENE REGEL
Dies ist die Summe aller Pflichten: Tue keinem anderen das Leid an, was bei
Dir selbst Leid verursacht hätte.
Hinduismus - Mahabharata, V,1517 (vor ca. 3700 Jahren)
Was Dir weh tut, tue keinem anderen an.
Judentum - Talmud, Shabbat (vor ca. 3500 Jahren)
Tut keinem etwas an, was für Euch selbst nicht gut erschienen wäre.
Zoroastrismus - Zoroaster Shayast-na-shayast, xiii,29 (vor ca. 3000 Jahren)
Erachte den Vorteil Deines Nächsten als Deinen Vorteil, und Deines Nächsten Nachteil als Deinen Nachteil.
Taoismus - Kan Yein Phien,3 (vor ca. 2600 Jahren)
Füge Deinem Nächsten nicht den Schmerz, der Dich schmerzt.
Buddhismus -The Buddha, Udana, v, 18, (vor ca. 2500 Jahren)
Alles, was Ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht
das Gesetz und die Propheten
Christentum - Jesus Christus, Matthäus 7:12 (vor ca. 2000 Jahren)
Keiner von Euch ist ein Gläubiger, solange er nicht das für seinen Bruder
wünscht, was er für sich selbst gewünscht hätte.
Islam -Mohammed (vor ca. 1300 Jahren)
Bürdet keiner Seele eine Last auf, die ihr selber nicht tragen wollt, und wünscht niemandem, was ihr euch selbst nicht wünscht. Dies ist Mein bester
Rat für euch, wolltet ihr ihn doch beherzigen.
Baha'i Religion - Baha'u'llah (vor ca. 140 Jahren)
PS.: IM Judentum wird diese universelle Regel aus den 10 Geboten hergeleitet.
Diese Menschheitsregel schützt die Würde des Menschen und ist die Basis für die Festlegung der Menschenrechte, sie ist allen Völkern inne, auch wenn die Menschen sie immer wieder übertreten.
Das Dumme ist nur
alle aufgeführten Religionen sind hunderte, manche (Hinduismus, Chrsitentum, Buddhismus) tausende von Jahren alt und stellten Regeln nach dem DAMALIGEN Stand auf.
Besonders der Islam hat zudem die Eigenheit, seine Regeln NUR für die Umma als gültig zu betrachten (Brüder sind in diesem Falle NUR Glaubensbrüder!). Sie gelten nicht für Ungläubige (als Beispiel mag hier der Dhimmi-Status angeführt sein).
Darfst du, wenn du auch die Stellen raussuchst, die dieser Stelle wiederum widersprechen, die gibt es auch - das ist so ähnlich wie im AT.
Das ist das Vertrackte mit dem Islam;
du findest für alles diese auch andere und sogar diametral entgegengesetzte Texte.
Was also gilt???
Kann sich jeder raussuchen, was für seine Zwecke gerade paßt oder wie soll man das verstehen?
Vergiss es, wenn du mich falsch verstehen willst. Unwichtig.
Warum immer gleich einschnappen,
wenn es brenzlig wird.
Die Frage, ob Mohammed abgeschrieben hat, ist doch nicht außerhalb jeder Diskussionswürdigkeit.
Die Menschenrechtsdiskussion wird uns nicht weiterbringen, weil die Definitions-Weltmeister, also die Theologen, jedes Vereins die Menschenrechte so definieren werden, wie es ihr (Irr)Glaube erfordert.
Es wird also weiter darauf hinauslaufen, daß sich alle Theologen - nach gutem, alten Brauch zufällig die Textstellen aus ihren jeweiligen Glaubensbüchern raussuchen, um das zu erreichen, was gerade (religions)politisch opportun erscheint.
:yesnod:
Tja...
da ist was dran!
rondo bavarese
13.10.10, 16:18
Es gibt auch niemanden der den Islam reformieren möchte,ausser einigen westlichen Spinnern,die sich den Islam selber backen wie er ihnen gefällt.
Exakt! Das ist der Punkt!
Das Dumme ist nur
alle aufgeführten Religionen sind hunderte, manche (Hinduismus, Chrsitentum, Buddhismus) tausende von Jahren alt und stellten Regeln nach dem DAMALIGEN Stand auf.
Besonders der Islam hat zudem die Eigenheit, seine Regeln NUR für die Umma als gültig zu betrachten (Brüder sind in diesem Falle NUR Glaubensbrüder!). Sie gelten nicht für Ungläubige (als Beispiel mag hier der Dhimmi-Status angeführt sein).
Nach dem gemeinsamen Singen des Chorals "Wie groß ist des Allmächt'gen Güte" (GB 513) und einem Vortrag des gemeinsamen Kirchenchores ("Gottes Liebe ist wie die Sonne") nimmt Hodscha Ardogan hinter dem Altar Platz. Ein spannender Moment. Ob die islamische Glaubenskultur so fremd ist? Der Hodscha beginnt mit der Koranlesung: Sure 48. Nein, eigentlich ist es keine "Lesung": er singt sämtliche Verse der Sure, auswendig. Anschließend nimmt Übersetzer Mavruk seinen Platz am Altar und verliest die Übersetzung dieser Sure.
Der zweite Teil des islamischen Beitrages besteht aus der Auslegung der Sure. Sie wird zunächst vom Hodscha Kocyigit auf türkisch und dann vom Übersetzer Mavruk auf deutsch verlesen. "Gottes-, Propheten- und Menschenliebe" ist das Leitthema. Zunächst wird auf das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen eingegangen, das sich über die Liebe definiert. Gott sei unbedingt die Quelle der Liebe, der Mensch sei demnach als ein aus dem Geiste Gottes geschaffenes Wesen unbedingt zur Liebe verpflichtet: einerseits gegenüber Gott und andererseits gegenüber der Schöpfung.
Der Mensch als "Statthalter auf Erden, der den schönen Charakter Gottes" - und damit auch der Liebe - vertreten solle, habe gegenüber der Schöpfung Verantwortung. "Denn der Mensch, der Verantwortung trägt, denkt nach, ist vernünftig, liebt, verzeiht, lernt aus den Ergebnissen von Handlungen, setzt sich für das Gute und Gerechte in der Welt ein, kämpft dafür, dass das Schlechte und Auseinanderbringende aufgehoben wird." Gott lieben bedeute fernerhin, "seine Stellvertreter zu lieben und ihnen zu folgen." Diese seien "ausgewählte Persönlichkeiten, die Gott aus den Reihen der Menschen ausgesucht hat. Sie sind auch Geschöpfe, die, um die Liebe Gottes zu erlangen, Qualen und alle Glückseligkeiten durchlebt haben."
In der Koranauslegung erklärt der Hodscha, dass im Islam neben den Geboten Gottes auch die Gebete das Ziel hätten, die Liebe und die Solidarität unter den Menschen zu steigern. Dabei erwähnt er eine Begebenheit, in welcher der Prophet Muhammed es nicht bedenklich fand, bei der Beerdigung einer Nichtmuslimin als ein Zeichen des Respekts aufzustehen. "Denen das mißfiel erklärte er, dass der Mensch, weil er Mensch ist, wertvoll ist."
Auch weiterhin finden sich in der Koranauslegung Worte von Toleranz und Respekt: "Der Segen, dass Gott verschiedene Völker und Gemeinschaften, verschiedene Farben, Gestalten, Sprachen und Religionen geschaffen hat, liegt darin, dass er möchte, dass wir bestrebt sind, dem Leben einen Sinn zu geben und der Liebe Bedeutung zu messen. Es ist ein sehr wichtiges Thema, dem Menschen gegenüber Achtung und Liebe zu empfinden. Was ist Mensch? Der Mensch ist eine innere Welt. Der Mensch ist Seele. Der Mensch ist Herz. Darum sage ich, 'lasst uns den Menschen Wert schätzen'. Lasst uns dem Menschen gegenüber Achtung und Liebe empfinden."
Abgeschlossen wird der islamische Beitrag durch den Vortrag des Liedes "Im Paradies der Flüsse all" durch einen muslimischen Mädchenchor. Die anwesenden islamischen Gläubigen summen leise die ihnen bekannte Melodie mit, und auch den Christen merkt man an, dass ihnen der musikalische Vortrag gefällt.
www.glaubenskultur.de/artikel-128.html -
Sicher alles nur Vortäuschung und Lüge des Imam, nicht wahr, denn wir kennen ja ihre Verlogenheit, eh klar, wenns hochkommt, eine rühmliche Aussnahme, versteht sich.
Das ist das Vertrackte mit dem Islam;
du findest für alles diese auch andere und sogar diametral entgegengesetzte Texte.
Was also gilt???
Kann sich jeder raussuchen, was für seine Zwecke gerade paßt oder wie soll man das verstehen?
Das gilt zumindest auch für das AT.
Die Wurzel aller Überlegungen ist das ius naturae, das Naturrecht, also die Überlegung, dass was von Natur aus entstanden ist, nicht Unrecht sein kann ...
"Naturrecht" ist aber auch "Fressen und gefressen werden", "Survival of the Fittest"...
:augenrollen:
:devil:
No question why
evolve or die!
"Naturrecht" ist aber auch "Fressen und gefressen werden", "Survival of the Fittest"...
:augenrollen:
...
Nicht zum ersten Mal beschleicht mich sachte das Gefühl, dass es wohl sinnlos ist, auf komplizierte Fragen eine einfache Antwort zu geben. Was nicht heißen soll, es würde hier mehr Sinn machen, auf einfache Fragen komplizierte Antworten zu geben... Anyway...
Beim Naturrecht geht es nicht ums Fressen und gefressen werden, also um ein interspezifisches Verhalten, sondern vielmehr um ein System von Regeln mit normativen Charakter, also allgemeinem Geltungsanspruch, das von Staaten geschaffen und durchgesetzt wird. Das Naturrecht grenzt sich insofern vom positiven Recht ab, als dass es rechtsphilosophisch dem positiven Recht übergeordnet ist.
:)
...das ius naturae, das Naturrecht, also die Überlegung, dass was von Natur aus entstanden ist, nicht Unrecht sein kann und so ein Mensch geboren wurde, er folglich mit sogenannten unveräußerlichen Rechten ausgestattet sei --> Recht auf Leben...
Beim Naturrecht geht es nicht ums Fressen und gefressen werden, also um ein interspezifisches Verhalten, sondern vielmehr um ein System von Regeln mit normativen Charakter, also allgemeinem Geltungsanspruch, das von Staaten geschaffen und durchgesetzt wird. Das Naturrecht grenzt sich insofern vom positiven Recht ab, als dass es rechtsphilosophisch dem positiven Recht übergeordnet ist.
Daß sich die gefetteten Passagen in Deinen beiden Beitragen komplett widersprechen, fällt Dir aber schon auf, oder? :augenrollen:
"Rechtsphilosophisch" mag man es so nennen, aber der Begriff "Naturrecht" ist doch totaler Kappes. Und "fressen und gefressen werden" ist keineswegs nur interspezifisch, sondern (latürnich seltener im wortwörtlichen Sinne) zumindest in den paar tausend Jahren, die wir historisch überblicken, auch unter Menschen (Individuen wie Völkern) gang und gäbe, sprich "natürlich" - auch heute, schließlich ist es die Grundlage unserer Wirtschaftsordnung - es müsste eher "Wünschenswertrecht" heißen.
Dein "allgemeiner Geltungsanspruch" macht dieses doch auch recht schön deutlich: im Namen dieses "normativen Charakters" wird gebombt, gemordet, gefoltert, in fremde Länder eingefallen... und es fühlt sich so gut an dabei, weil man ja auf der "richtigen" Seite steht :kotz:
Auf Basis zB des christlichen Glaubens ist die Begründung der MR ja noch halbwegs schlüssig, weil innerhalb des Gedankensystems irgendwo begründbar, auf zB atheistischer Grundlager eiert es dagegen im luftleeren Raum herum, weshalb dann die "Natur" bemüht werden muss - diese aber mit "Wünsch Dir was" verwechselt wird.
Was also bleibt - religiöser Fanatismus oder Wunschdenken, Naivität oder Heuchelei?
Panoramabericht über Haß und Hetze an deutschen Koranschulen. Aufruf zum bewaffneten Jihad gegen Ungläubige mitten in Deutschland:
http://www.youtube.com/watch?v=ZHwm3jave00&feature=player_embedded#!
Unglaublich:
Erfüllung der deutschen Schulpflicht in der "Saudi-Akademie" gesetzlich erlaubt!
Stundenplan:
8 Stunden Religion
6 Stunden Arabisch
1 Stunde Deutsch
Der deutsche Staat erlaubt das!
20 neue islamistische Kinderkasernen bereits geplant!
Original deutscher Schulaufsatz (geschrieben in deutscher Islam-Schule, Quelle oben):
"Ich möchte Terror haben!
Ich möchte Osama bin Laden sein!
Osama Bin Laden soll noch einmal das WTC in Asche legen!
Ich möchte die ganze Welt zerstören!"
Lehrer der König Fahd-Akademie Bonn wörtlich im Unterricht:
"Unser Ziel ist klar: Die Muslime und alle anderen Menschen müssen sich dem Willen Allahs unterwerfen"
Nach dem gemeinsamen Singen des Chorals "Wie groß ist des Allmächt'gen Güte" (GB 513) und einem Vortrag des gemeinsamen Kirchenchores ("Gottes Liebe ist wie die Sonne") nimmt Hodscha Ardogan hinter dem Altar Platz. Ein spannender Moment. Ob die islamische Glaubenskultur so fremd ist? Der Hodscha beginnt mit der Koranlesung: Sure 48. Nein, eigentlich ist es keine "Lesung": er singt sämtliche Verse der Sure, auswendig. Anschließend nimmt Übersetzer Mavruk seinen Platz am Altar und verliest die Übersetzung dieser Sure.
Der zweite Teil des islamischen Beitrages besteht aus der Auslegung der Sure. Sie wird zunächst vom Hodscha Kocyigit auf türkisch und dann vom Übersetzer Mavruk auf deutsch verlesen. "Gottes-, Propheten- und Menschenliebe" ist das Leitthema. Zunächst wird auf das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen eingegangen, das sich über die Liebe definiert. Gott sei unbedingt die Quelle der Liebe, der Mensch sei demnach als ein aus dem Geiste Gottes geschaffenes Wesen unbedingt zur Liebe verpflichtet: einerseits gegenüber Gott und andererseits gegenüber der Schöpfung.
Der Mensch als "Statthalter auf Erden, der den schönen Charakter Gottes" - und damit auch der Liebe - vertreten solle, habe gegenüber der Schöpfung Verantwortung. "Denn der Mensch, der Verantwortung trägt, denkt nach, ist vernünftig, liebt, verzeiht, lernt aus den Ergebnissen von Handlungen, setzt sich für das Gute und Gerechte in der Welt ein, kämpft dafür, dass das Schlechte und Auseinanderbringende aufgehoben wird." Gott lieben bedeute fernerhin, "seine Stellvertreter zu lieben und ihnen zu folgen." Diese seien "ausgewählte Persönlichkeiten, die Gott aus den Reihen der Menschen ausgesucht hat. Sie sind auch Geschöpfe, die, um die Liebe Gottes zu erlangen, Qualen und alle Glückseligkeiten durchlebt haben."
In der Koranauslegung erklärt der Hodscha, dass im Islam neben den Geboten Gottes auch die Gebete das Ziel hätten, die Liebe und die Solidarität unter den Menschen zu steigern. Dabei erwähnt er eine Begebenheit, in welcher der Prophet Muhammed es nicht bedenklich fand, bei der Beerdigung einer Nichtmuslimin als ein Zeichen des Respekts aufzustehen. "Denen das mißfiel erklärte er, dass der Mensch, weil er Mensch ist, wertvoll ist."
Auch weiterhin finden sich in der Koranauslegung Worte von Toleranz und Respekt: "Der Segen, dass Gott verschiedene Völker und Gemeinschaften, verschiedene Farben, Gestalten, Sprachen und Religionen geschaffen hat, liegt darin, dass er möchte, dass wir bestrebt sind, dem Leben einen Sinn zu geben und der Liebe Bedeutung zu messen. Es ist ein sehr wichtiges Thema, dem Menschen gegenüber Achtung und Liebe zu empfinden. Was ist Mensch? Der Mensch ist eine innere Welt. Der Mensch ist Seele. Der Mensch ist Herz. Darum sage ich, 'lasst uns den Menschen Wert schätzen'. Lasst uns dem Menschen gegenüber Achtung und Liebe empfinden."
Abgeschlossen wird der islamische Beitrag durch den Vortrag des Liedes "Im Paradies der Flüsse all" durch einen muslimischen Mädchenchor. Die anwesenden islamischen Gläubigen summen leise die ihnen bekannte Melodie mit, und auch den Christen merkt man an, dass ihnen der musikalische Vortrag gefällt.
www.glaubenskultur.de/artikel-128.html -
Sicher alles nur Vortäuschung und Lüge des Imam, nicht wahr, denn wir kennen ja ihre Verlogenheit, eh klar, wenns hochkommt, eine rühmliche Aussnahme, versteht sich.
Tja,
so wie die Integrationsverweigerer, die Kriminellen unter ihnen, die messerschwingenden Machos mit dicker Hose und hohlem Kopf nach türkischer und gutmenschlicher Lesart alles bedauerliche Ausnahmen sind,
oder was willst du mir jetzt damit sagen?
Mag ja sein, daß der Islam (was auch immer er in seinen Ausformungen darstellt) hier bei uns moderat zu verhalten sich bemüht.
Wenn ich da allerdings an Nigeria, an die Molukken, an den Sudan, den Irak, den Libanon denke, wo Christen massenhaft verfolgt und vertrieben oder getötet werden, kommen mir wieder große Zweifel an dieser "Religion des Friedens"!
Habe mal irgendwo den Ausspruch gelesen, den man einem langjährig im Libanon tätigen europäischen Diplomaten zugeschrieben hat, er lautet:
Der Islam ist in der Minderheit lieb und nett,
bei gleicher Zahl frech und anmaßend,
als Mehrheit unerträglich!
Das mögen alles Vorurteile sein, aber an jedem Vorurteil steckt immer ein Quäntchen Wahrheit.
Das gilt zumindest auch für das AT.
... von dem verschiedentlich behauptet wird, daß Mohammed aus ihm dem AT abgeschrieben hat.
Nicht zum ersten Mal beschleicht mich sachte das Gefühl, dass es wohl sinnlos ist, auf komplizierte Fragen eine einfache Antwort zu geben. Was nicht heißen soll, es würde hier mehr Sinn machen, auf einfache Fragen komplizierte Antworten zu geben... Anyway...
Beim Naturrecht geht es nicht ums Fressen und gefressen werden, also um ein interspezifisches Verhalten, sondern vielmehr um ein System von Regeln mit normativen Charakter, also allgemeinem Geltungsanspruch, das von Staaten geschaffen und durchgesetzt wird. Das Naturrecht grenzt sich insofern vom positiven Recht ab, als dass es rechtsphilosophisch dem positiven Recht übergeordnet ist.
:)
Da sind also einmal die Menschenrechte, wie sie die UNO aufgestellt hat.
Dann gibt es noch die "Menschenrechte" nach islamischer Lesart, die von der Konferenz der islamischen Staaten(?) aufgestellt worden sind und erheblich von den erstgenannten abweichen.
Dort heißt es z.B.:
SOWEIT sie nicht gegen die Scharia, das "göttliche Gesetz", stehen.
Es ist also Vorsicht geboten!
Nach dem gemeinsamen Singen des Chorals "Wie groß ist des Allmächt'gen Güte" (GB 513) und einem Vortrag des gemeinsamen Kirchenchores ("Gottes Liebe ist wie die Sonne") nimmt Hodscha Ardogan hinter dem Altar Platz. Ein spannender Moment. Ob die islamische Glaubenskultur so fremd ist? Der Hodscha beginnt mit der Koranlesung: Sure 48. Nein, eigentlich ist es keine "Lesung": er singt sämtliche Verse der Sure, auswendig. Anschließend nimmt Übersetzer Mavruk seinen Platz am Altar und verliest die Übersetzung dieser Sure.
Abgeschlossen wird der islamische Beitrag durch den Vortrag des Liedes "Im Paradies der Flüsse all" durch einen muslimischen Mädchenchor. Die anwesenden islamischen Gläubigen summen leise die ihnen bekannte Melodie mit, und auch den Christen merkt man an, dass ihnen der musikalische Vortrag gefällt.
www.glaubenskultur.de/artikel-128.html -
Sicher alles nur Vortäuschung und Lüge des Imam, nicht wahr, denn wir kennen ja ihre Verlogenheit, eh klar, wenns hochkommt, eine rühmliche Aussnahme, versteht sich.
Frage muß man Menschen in einer Demokratie tolerieren,die ihren Verstand verloren haben,oder nie einen hatten?
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Da fragt sich Otto Normalbürger irritiert:
WARUM schmeißt man solche Sch....typen nicht umgehend raus?
Da sind also einmal die Menschenrechte, wie sie die UNO aufgestellt hat.
Dann gibt es noch die "Menschenrechte" nach islamischer Lesart, die von der Konferenz der islamischen Staaten(?) aufgestellt worden sind und erheblich von den erstgenannten abweichen.
Dort heißt es z.B.:
SOWEIT sie nicht gegen die Scharia, das "göttliche Gesetz", stehen.
Es ist also Vorsicht geboten!
Na, wenigstens hast du es im Gegensatz zu MD kapiert. Toll.
Die Menschenrechte haben in den letzten 300 Jahren eine umfassende Entwicklung und Weiterentwicklung erfahren. Von der philosophischen Idee der dem Menschen von Natur aus gegebenen Rechte bis zu Zivilpakt, Sozialpakt und Wiener Erklärung war es ein weiter Weg, der aber auch zu der Hoffnung Anlass geben kann, dass die grundlegenden Rechte der Menschen irgendwann von allen Staaten anerkannt und geschützt werden könnten.
Andererseits darf nicht übersehen werden, dass es auch im einundzwanzigsten Jahrhundert in fast allen Staaten der Erde Menschenrechtsverletzungen gibt. Besonders in den islamisch geprägten Staaten. Man ist heute noch nicht in der Lage, in hinreichendem Maße gegenüber Einzelstaaten die Einhaltung der grundlegenden Rechte durchzusetzen. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich so viele Menschen wie möglich dafür einsetzen, dass sich die Idee der Menschenrechte letztendlich überall durchsetzt.
:)
Daß sich die gefetteten Passagen in Deinen beiden Beitragen komplett widersprechen, fällt Dir aber schon auf, oder? :augenrollen:
...
Nein, wie kommst du darauf?
Andererseits darf nicht übersehen werden, dass es auch im einundzwanzigsten Jahrhundert in fast allen Staaten der Erde Menschenrechtsverletzungen gibt. Besonders in den islamisch geprägten Staaten. Man ist heute noch nicht in der Lage, in hinreichendem Maße gegenüber Einzelstaaten die Einhaltung der grundlegenden Rechte durchzusetzen. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich so viele Menschen wie möglich dafür einsetzen, dass sich die Idee der Menschenrechte letztendlich überall durchsetzt.
Es bleibt nur zu hoffen, dass sich so viele Menschen wie möglich dafür einsetzen, dass sich die Idee der Menschenrechte letztendlich überall durchsetzt.
Es bleibt eher zu hoffen das sich islamisches Recht nicht in der BRD durchsetzt,was scheinbar nur eine Frage der Zeit ist,wenn sich hier weiter alles auflöst dann wird dieses geschehen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass sich so viele Menschen wie möglich dafür einsetzen, dass sich die Idee der Menschenrechte letztendlich überall durchsetzt.
...
Mönsch Herbie, da dachte ich schon, du hättest es das erste Mal geschafft einen Satz fehlerfrei zu schreiben, und was muss ich feststellen? Na?
:-D
Mönsch Herbie, da dachte ich schon, du hättest es das erste Mal geschafft einen Satz fehlerfrei zu schreiben, und was muss ich feststellen? Na?
:-D
Heißt das,du weißt bereits nach wenigen Sekunden nicht mehr was du schreibst?
Original deutscher Schulaufsatz (geschrieben in deutscher Islam-Schule, Quelle oben):
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Lehrer der König Fahd-Akademie Bonn wörtlich im Unterricht:
"Unser Ziel ist klar: Die Muslime und alle anderen Menschen müssen sich dem Willen Allahs unterwerfen"
Ob es da zwischen dem angeblichen "Aufsatz" und dem Spruch eines lehrers einen Zusammenhang gibt? Zweifel, Zweifel - wo ist die zusammenhängende Quelle?
Dass alle (monotheistischen) Religionen meinen, dass der Mensch sich dem Willen Gottes unterwerfen, unterordnen soll, muss, ist dir schon klar, oder. Also, was ist so militant an dieser Aussage des Lehrers?
... von dem verschiedentlich behauptet wird, daß Mohammed aus ihm dem AT abgeschrieben hat.
... na also!
Aber Mohammed hat bestimmt nicht abgeschrieben, denn er konnte nicht schreiben. wenn schon, dann hat er abschreiben lassen.
Panoramabericht über Haß und Hetze an deutschen Koranschulen. Aufruf zum bewaffneten Jihad gegen Ungläubige mitten in Deutschland:
http://www.youtube.com/watch?v=ZHwm3jave00&feature=player_embedded#!
Unglaublich:
Erfüllung der deutschen Schulpflicht in der "Saudi-Akademie" gesetzlich erlaubt!
Stundenplan:
8 Stunden Religion
6 Stunden Arabisch
1 Stunde Deutsch
Der deutsche Staat erlaubt das!
20 neue islamistische Kinderkasernen bereits geplant!
Es soll ja jetzt Imamausbildung an deutschen Unis geben. Das finde ich persönlich sehr gut:
www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,8120521,00.html
Es soll ja jetzt Imamausbildung an deutschen Unis geben. Das finde ich persönlich sehr gut:
www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,8120521,00.html
Ich auch... das werden schwere Zeiten für die Knechte von PI :-D
Ich auch... das werden schwere Zeiten für die Knechte von PI :-D
Wieso?
Wieso?
Weil die den Islam nicht "mögen" ?
... na also!
Aber Mohammed hat bestimmt nicht abgeschrieben, denn er konnte nicht schreiben. wenn schon, dann hat er abschreiben lassen.
Das AT ist dem Grunde nach die Geschichte der Juden im Altertum....
Moderne Christen halten die Bibel ohnehin nicht für das unabänderliche, endgültige, nicht interpretierbare Wort Gottes, wie es der Islam mit dem Koran uns weismachen will.
Der moderne Christ weiß, daß die Bibel nicht vom Himmel gefallen ist oder von irgendeinem Erzengel irgendwem eingeflüstert wurde, wie das Mohammed vom Koran behauptet.
Na ja, habe mal irgendwo gehört oder gelesen, daß der Erzengel Gabriel (Gibril der arabischen Lesart), Mohammed mit der Nase auf den Text gestoßen habe und ihm befahl: "Lies!".
Aber da ich kein Kenner dieser Materie bin, will ich dazu weiter nichts sagen.
Tja , in sogenannten "Heiligen Schriften" steht schon eine Menge Unsinn.
Das AT ist dem Grunde nach die Geschichte der Juden im Altertum....
Moderne Christen halten die Bibel ohnehin nicht für das unabänderliche, endgültige, nicht interpretierbare Wort Gottes, wie es der Islam mit dem Koran uns weismachen will.
Der moderne Christ weiß, daß die Bibel nicht vom Himmel gefallen ist oder von irgendeinem Erzengel irgendwem eingeflüstert wurde, wie das Mohammed vom Koran behauptet.
Auch der moderne Christ hält die Bibel für das von Gott inspirierte Wort. Und das AT ist für den modernen Christen immer noch gültig, es ist nicht aufgehoben. Du verwechselst da den modernen Christen mit denen, die sich ihr eigenes Christentum backen. Auch ich gehöre ein wenig dazu, aber ich weiß, was fürs Christentum an sich verbindlich ist, und was nicht.
Ob es da zwischen dem angeblichen "Aufsatz" und dem Spruch eines lehrers einen Zusammenhang gibt? Zweifel, Zweifel - wo ist die zusammenhängende Quelle?
Dass alle (monotheistischen) Religionen meinen, dass der Mensch sich dem Willen Gottes unterwerfen, unterordnen soll, muss, ist dir schon klar, oder. Also, was ist so militant an dieser Aussage des Lehrers?
Weil er von "Allah" spricht und Allah NICHT der Christengott ist, wenngleich uns das -auch von christlichen Theologen übrigens leider- weiszumachen versucht wird.
Es soll ja jetzt Imamausbildung an deutschen Unis geben. Das finde ich persönlich sehr gut:
www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,8120521,00.html
Ich auch.
Es bleibt zu hoffen, daß da nicht wieder die üblichen Streitereien unter den Islamvertretern stattfinden, denen es lieber ist, Imame aus dem Orient zu importieren, die von den hiesigen Verhältnissen keine Ahnung haben.
Auch der moderne Christ hält die Bibel für das von Gott inspirierte Wort. Und das AT ist für den modernen Christen immer noch gültig, es ist nicht aufgehoben. Du verwechselst da den modernen Christen mit denen, die sich ihr eigenes Christentum backen. Auch ich gehöre ein wenig dazu, aber ich weiß, was fürs Christentum an sich verbindlich ist, und was nicht.
Ispiriert laß ich insoweit gelten, daß die Apostel aufgeschrieben haben, was ihnen als Erleuchtung von woher auch immer (Inspiration) eingegeben worden ist.
Es ist gültig, wird aber zunehmend vom NT verdrängt.
Das weiß ich auch, aber in mir sträubt sich vieles, das Glaubensbekenntnis in allen Teilen, insbesondere die Auferstehung des Fleisches, akzeptieren zu können.
Weil er von "Allah" spricht und Allah NICHT der Christengott ist, wenngleich uns das -auch von christlichen Theologen übrigens leider- weiszumachen versucht wird.
Ich sehe das auch so, es gibt nur einen Gott und der hat verschiedene Namen und er wird unterschiedlich verehrt.
Ispiriert laß ich insoweit gelten, daß die Apostel aufgeschrieben haben, was ihnen als Erleuchtung von woher auch immer (Inspiration) eingegeben worden ist.
Es ist gültig, wird aber zunehmend vom NT verdrängt.
Das weiß ich auch, aber in mir sträubt sich vieles, das Glaubensbekenntnis in allen Teilen, insbesondere die Auferstehung des Fleisches, akzeptieren zu können.
Es heißt schon ewig nicht mehr Auferstehung des Fleisches. Es heißt "Auferstehung der Toten". Wann hast du das Glaubensbekenntnis zum letzten mal aufgesagt oder gelesen?
Es gibt auch niemanden der den Islam reformieren möchte,ausser einigen westlichen Spinnern,die sich den Islam selber backen wie er ihnen gefällt.
Das ist nicht korrekt. Im Besonderen die Verschleierung steht in den islamischen Ländern aktuell auf dem Prüfstand. Es gibt außerdem viele Geistliche, Gruppen und Strömungen, welche die strikte Trennung von Staat und Religion (im Iran) oder die Zurückdrängung der salafistisch-extremistischen Glaubenslehre (in Ägypten) anstreben.
Fraglich ist überdies, inwiefern der bloße Islam überhaupt eine Reform benötigt.
Weil er von "Allah" spricht und Allah NICHT der Christengott ist, wenngleich uns das -auch von christlichen Theologen übrigens leider- weiszumachen versucht wird.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1038174/Ein+Gott+f%C3%BCr+Christen+und+Muslime#/beitrag/video/1038174/Ein-Gott-fuer-Christen-und-Muslime%3F
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1038174/Ein+Gott+f%C3%BCr+Christen+und+Muslime#/beitrag/video/1038174/Ein-Gott-fuer-Christen-und-Muslime%3F
Wir sind für den Islam,aber nur in Islamien,ist das denn so schwer zu verstehen.
Diese Kultur ob Tradition oder Religion ist nicht kompatibel zu unserer Gesellschaft,alleine schon nur Musels haben eine Existenzberechtigung!
rondo bavarese
14.10.10, 22:25
Das ist nicht korrekt. Im Besonderen die Verschleierung steht in den islamischen Ländern aktuell auf dem Prüfstand.
Das es nicht alle Menschen in islamischen Ländern gefällt, dass Teile der Bevölkerung in die Bigotterie abrutschen, ist klar.
Es gibt außerdem viele Geistliche, Gruppen und Strömungen, welche die strikte Trennung von Staat und Religion (im Iran) oder die Zurückdrängung der salafistisch-extremistischen Glaubenslehre (in Ägypten) anstreben.
Die Zahl der Mullahs im Iran, die sich einen säkularen Staat wünschen, dürfte begrenzt sein. Allerdings sorgt das theokratische Regime in Teheran selber dafür, dass sich immer mehr Perser von der Religion abwenden.
Wenn es in Ägypten weiterhin so ein starkes soziales Gefälle gibt, werden extreme, religiöse Gruppierungen weiterhin einen fruchtbaren Nährboden haben.
Fraglich ist überdies, inwiefern der bloße Islam überhaupt eine Reform benötigt.
Einspruch Euer Ehren!
Je aufgeklärter die Gesellschaft ist, je höher ist auch der Reformbedarf der jeweiligen Religion.
Leo X hat eine Reform übersehen und wurde mit Martin Luther bestraft.
Wir sind für den Islam,aber nur in Islamien,ist das denn so schwer zu verstehen.
Diese Kultur ob Tradition oder Religion ist nicht kompatibel zu unserer Gesellschaft,alleine schon nur Musels haben eine Existenzberechtigung!
Wer ist Wir?
Und wie ist dein letzter halber Satz zu verstehen?
Das es nicht alle Menschen in islamischen Ländern gefällt, dass Teile der Bevölkerung in die Bigotterie abrutschen, ist klar.
Wenn eine der höchsten sunnitischen Instanzen die Niqab als "unislamisch" bezeichnet, hat das durchaus Gewicht.
Die Zahl der Mullahs im Iran, die sich einen säkularen Staat wünschen, dürfte begrenzt sein. Allerdings sorgt das theokratische Regime in Teheran selber dafür, dass sich immer mehr Perser von der Religion abwenden.
Im Gegenteil: Es sind die traditionellen Geistlichen, die eine Säkularisierung fordern. Dementsprechend erfreut sich Ayatollah Borudscherdi großer Beliebtheit, über das Wirken Großayatollah Montazeris brauchen wir hoffentlich nicht zu sprechen.
Der Sohn des verstorbenen Großajatollahs Kazem Schariatmadari sagte dazu:
In einem Gespräch mit dem persischsprachigen Radiosender "Radio Farda" sagte er, dass man sich in der 1400jährigen Geschichte der Schia immer an das Prinzip der Unabhängigkeit der religiösen Schulen und die Trennung von Religion und Politik gehalten habe.
"Nur Chomeini und seine Anhänger haben mit ihrer Theorie über die Herrschaft des religiösen Rechtsgelehrten die Regierung religiös und die Religion staatlich gemacht", so Schariatmadari.
Wenn es in Ägypten weiterhin so ein starkes soziales Gefälle gibt, werden extreme, religiöse Gruppierungen weiterhin einen fruchtbaren Nährboden haben.
Das ist ein politisches Problem, kein religiöses.
Einspruch Euer Ehren!
Je aufgeklärter die Gesellschaft ist, je höher ist auch der Reformbedarf der jeweiligen Religion.
Doch nur aufgrund ihrer Selbsterhaltung. Die Religion richtet sich im Idealfall nach ihren Gläubigen - der Islam wird momentan politisch weitesgehend instrumentalisiert.
Ich sehe das auch so, es gibt nur einen Gott und der hat verschiedene Namen und er wird unterschiedlich verehrt.
Ihm, wenn man schon mal bei deiner Definition bleiben will, werden von den drei abrahamitischen Religionen sehr unterschiedliche Eigenschaften unterstellt.
Die Juden stehen mit (ihrem) Gott in einem Dialog.
Für die Christen ist er ein liebender Gott.
Für den Islam ein entrückter, unbegreiflicher Gott.
Rate mal, wer mir bei dieser zugegeben stark vereinfachenden Definitionen der Wahrscheinlichste ist.
...Rate mal, wer mir bei dieser zugegeben stark vereinfachenden Definitionen der Wahrscheinlichste ist.
:kap:
Ihm, wenn man schon mal bei deiner Definition bleiben will, werden von den drei abrahamitischen Religionen sehr unterschiedliche Eigenschaften unterstellt.
Die Juden stehen mit (ihrem) Gott in einem Dialog.
Für die Christen ist er ein liebender Gott.
Für den Islam ein entrückter, unbegreiflicher Gott.
Rate mal, wer mir bei dieser zugegeben stark vereinfachenden Definitionen der Wahrscheinlichste ist.
Das siehst du falsch.
Auch Christen stehen mit Gott im Dialog und ebenfalls die Moslems.
Ein gnädiger Gott ist er (trotz seiner (teilweisen) Härte im Judentum) für alle drei Religionen. keinesfalls ist er im Islam ein ferner Gott - unbegreiflich ist er wiederum für alle.
Ein gnädiger Gott ist er (trotz seiner (teilweisen) Härte im Judentum) für alle drei Religionen. keinesfalls ist er im Islam ein ferner Gott - unbegreiflich ist er wiederum für alle.
Mich irritiert in diesem Zusammenhang, daß die Mohammedaner - wenn sie einmal wie z.B. im Iran, an der Macht sind, darauf bestehen, Verstöße gegen ihre Gebote vor lauter göttlicher Gnade mit weltlichen Strafen zu belegen.
Oder mal anders ausgedrückt: ich kann selbst beim besten Willen nicht wirklich Gefallen daran finden, wenn man Leute, die vom (mehr oder weniger) rechten Glauben abfallen, bis zum Tode mit Steinen beworfen werden. Dazu kommt noch, daß ich mich nicht daran gewöhnen kann, daß außerhäusiges Bumsen mii dem Baukran bestraft wird, obwohl man da vielleicht in Einzelfällen - sh. Seehofer - doch eine Ausnahme machen könnte.
Da kann man sich schließlich ja ausrechnen, was hier abgehen könnte oder würde, wenn sich irgendwann mal dieser gnädige Glaube in Germanistan ausbreiten würde.
:kotz:
rondo bavarese
16.10.10, 10:30
Das siehst du falsch.
Auch Christen stehen mit Gott im Dialog und ebenfalls die Moslems.
Ein gnädiger Gott ist er (trotz seiner (teilweisen) Härte im Judentum) für alle drei Religionen. keinesfalls ist er im Islam ein ferner Gott - unbegreiflich ist er wiederum für alle.
Drehst Du jetzt komplett durch?
Weißt Du überhaupt was ein Dialog ist?
Drehst Du jetzt komplett durch?
Weißt Du überhaupt was ein Dialog ist?
http://www.chronologs.de/chrono/blog/der-islam/grundlagen/2009-11-18/die-islamische-gottesvorstellung-eine-kurze-einf-hrung
Gott steht dem Menschen sehr nahe; er ist ihm näher als seine Halsschlagader (50,16).
In seinem Urteil ist Er jedoch aber immer gerecht; daher ist Er auch der Gerechte.
Gott ist nach islamischer Vorstellung einer, ein einziger; er ist anfangs- und endlos. Er ist der Schöpfer, der Erschaffer, der Richter, der die Allmacht über alles besitzt. Sein Wille geschieht und wird geschehen.
Er hat durch die Propheten zu den Menschen gesprochen.
Diese grundlegenden Gemeinsamkeiten mit dem christlichen Gottesbild haben durch das Zweite Vatikanische Konzil eine entsprechende Würdigung gefunden. Die Päpste haben nach dem Konzil immer wieder bekräftigt: Christen und Muslime beten denselben Gott an.
Der Koran äußert sich in ähnlicher Weise: Sure 29;46: „Und diskutiert mit den Leuten des Buches nur auf die beste Art und Weise, mit Ausnahme derer von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt und zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist einer. Und wir sind Ihm ergeben.
[url]
Der Koran äußert sich in ähnlicher Weise: Sure 29;46: [/B]„Und diskutiert mit den Leuten des Buches nur auf die beste Art und Weise, mit Ausnahme derer von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt und zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist einer. Und wir sind Ihm ergeben.
Ist das aus demselben Buch, daß in seiner blutrünstigen Art gerne auch mal den Tod all jener fordert, die sich nicht zu demselben Glauben bekennen?
Oder ist das (auch schon wieder) eine Taqqia?
(Nur mal so zum Verständnis)
:hae:
Ist das aus demselben Buch, daß in seiner blutrünstigen Art gerne auch mal den Tod all jener fordert, die sich nicht zu demselben Glauben bekennen?
Oder ist das (auch schon wieder) eine Taqqia?
(Nur mal so zum Verständnis)
:hae:
Ich finde, das solltest du wissen, wenn du hier schon den großen Islamkenner -und verurteiler mimst. Das ist aus dem Koran, die Sure steht doch daneben!
rondo bavarese
16.10.10, 19:53
http://www.chronologs.de/chrono/blog/der-islam/grundlagen/2009-11-18/die-islamische-gottesvorstellung-eine-kurze-einf-hrung
Gott steht dem Menschen sehr nahe; er ist ihm näher als seine Halsschlagader (50,16).
In seinem Urteil ist Er jedoch aber immer gerecht; daher ist Er auch der Gerechte.
Gott ist nach islamischer Vorstellung einer, ein einziger; er ist anfangs- und endlos. Er ist der Schöpfer, der Erschaffer, der Richter, der die Allmacht über alles besitzt. Sein Wille geschieht und wird geschehen.
Er hat durch die Propheten zu den Menschen gesprochen.
Diese grundlegenden Gemeinsamkeiten mit dem christlichen Gottesbild haben durch das Zweite Vatikanische Konzil eine entsprechende Würdigung gefunden. Die Päpste haben nach dem Konzil immer wieder bekräftigt: Christen und Muslime beten denselben Gott an.
Der Koran äußert sich in ähnlicher Weise: Sure 29;46: „Und diskutiert mit den Leuten des Buches nur auf die beste Art und Weise, mit Ausnahme derer von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt und zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist einer. Und wir sind Ihm ergeben.
Für einen Dialog sind immer mindestens ZWEI nötig.
Außer mit mir hat der liebe Gott noch mit keinem anderen, dieser Welt, gesprochen.
Für einen Dialog sind immer mindestens ZWEI nötig.
Außer mit mir hat der liebe Gott noch mit keinem anderen, dieser Welt, gesprochen.
Da bist du ein, ach was heißt ein - der Auserwählte - gratuliere.
rondo bavarese
16.10.10, 22:00
Da bist du ein, ach was heißt ein - der Auserwählte - gratuliere.
Richtig! :cool:
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