Blue Max
26.08.09, 11:34
Ich möchte mal eine provokante Frage aufstellen:
Hätte es Hitler und den Holocaust nicht gegeben, würde sich dann trotzdem die unselige Multikultiideologie etabliert haben?
Wer kennt ihn nicht, den Satz:
Denn wir wissen doch alle, wo Ideologien, die eine (zumindest weitgehend) ethnische und kulturelle Bevölkerung vertreten, enden: Sie enden in den Gaskammern von Auschwitz.
Mal angenommen, es hätte Hitler und den Holcaust nicht gegeben, wäre dann der Nationalismus nicht so diskreditiert, wie er es heute ist?
Hätte es keine 68er gegeben?
Gäbe es dann keine Political Correctness, die verhindert, daß wir unsere nationalen Interessen vertreten (dürfen)?
Wäre es dann einfacher kriminelle Ausländer auszuweisen?
Würden wir eine intelligentere Ausländerpolitik betreiben, die mehr an den Interessen unseres Landes geschuldet wäre?
Oder ist Hitler und der Holocaust nur das Alibi der Multikultifetischisten und Antideutschen?
Würde es sie trotzdem geben und würden sie sich dann ein anderes "Opfer" suchen (z.B. den Kolonialismus oder den 1.Weltkrieg)?
Oder ist die Entwicklung der Demokratie, des Antirassismus, der "Menschenrechte" und von Multikulti ohnehin eine zwangsläufige Folge von 1789 bzw. 1776?
Was meint ihr dazu?
Hätte es Hitler und den Holocaust nicht gegeben, würde sich dann trotzdem die unselige Multikultiideologie etabliert haben?
Wer kennt ihn nicht, den Satz:
Denn wir wissen doch alle, wo Ideologien, die eine (zumindest weitgehend) ethnische und kulturelle Bevölkerung vertreten, enden: Sie enden in den Gaskammern von Auschwitz.
Mal angenommen, es hätte Hitler und den Holcaust nicht gegeben, wäre dann der Nationalismus nicht so diskreditiert, wie er es heute ist?
Hätte es keine 68er gegeben?
Gäbe es dann keine Political Correctness, die verhindert, daß wir unsere nationalen Interessen vertreten (dürfen)?
Wäre es dann einfacher kriminelle Ausländer auszuweisen?
Würden wir eine intelligentere Ausländerpolitik betreiben, die mehr an den Interessen unseres Landes geschuldet wäre?
Oder ist Hitler und der Holocaust nur das Alibi der Multikultifetischisten und Antideutschen?
Würde es sie trotzdem geben und würden sie sich dann ein anderes "Opfer" suchen (z.B. den Kolonialismus oder den 1.Weltkrieg)?
Oder ist die Entwicklung der Demokratie, des Antirassismus, der "Menschenrechte" und von Multikulti ohnehin eine zwangsläufige Folge von 1789 bzw. 1776?
Was meint ihr dazu?