Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Deutschland ohne Deutsche: Ursachen und Folgen der kommenden Bevölkerungsentwicklung
Duc de Blangis
26.08.09, 10:12
Hier ein schön recherchierter Artikel sachlichen Maßstabes der von mir geschätzten Online-Zeitung "Kassandra", in dem auf die demographischen Entwicklungen der Gesellschaft in Deutschland eingegangen wird:
2005 waren offiziell etwa 18% der Bevölkerung in Deutschland Zuwanderer (ca. 15,3 Millionen Menschen). Sie stellten aber bereits 35% der Kinder. Selbst wenn also heute ein totaler Einwanderungsstopp verhängt werden und die Geburtenrate der Frauen mit Migrationshintergrund schlagartig auf die 1,1 Kinder pro Frau der einheimischen Frauen herunterbrechen würde, würde sich der Anteil der Zugewanderten in den kommenden Jahren automatisch verdoppeln.
Da aber weiterhin mit einer Nettozuwanderung (Nettozuwanderung von Nichtdeutschen plus Nettoabwanderung von Deutschen) in der Größenordnung der Einwohnerzahl einer Großstadt zu rechnen ist, und die eingewanderten Frauen weiterhin etwa 50% mehr Kinder pro Frau als die einheimischen gebären*, wird in naher Zukunft mit einem Verhältnis von 1:1 zwischen Einheimischen und Zugewanderten auszugehen sein. MdB Lale Akgün hat also schlicht recht, wenn sie sich in der FAZ auf die „Fifty-fifty-Gesellschaft” freut.
Die Bevölkerungsentwicklung wird da aber nicht stehen bleiben, sondern sich weiter zuungunsten der Einheimischen entwickeln. Die Zahlenverhältnisse, die in Großstädten wie Frankfurt am Main, Nürnberg, Stuttgart oder Düsseldorf bereits 2005 eine Zweidrittelmehrheit der Migranten bei den jungen Jahrgängen bedeuteten, werden in drei Jahrzehnten für das gesamte Bundesgebiet gelten. Nur in einigen ländlichen Regionen, in Ostdeutschland und in den Altersheimen werden Deutsche dann noch vorübergehend in der Mehrheit sein.[...]
Weiterlesen (http://kassandra2030.wordpress.com/2009/08/25/deutschland-ohne-deutsche-ursachen-und-folgen-der-kommenden-bevolkerungsentwicklung/).
Erwünschenswert wäre eine sachliche und erkenntnisorientierte Diskussion, in der Argumente dümmliche Polemik ausschlagen.
Ich halte das für übertrieben,denn irgendwie geht das schon.Auch wenn die Deutschen weniger werden ist das noch lange kein Grund das Land anderen zu überlassen.Was ist daran Negativ wenn wir weniger Menschen sind.Was sollen da erst die Grönländer sagen,ein Land oder Insel so groß wie halb Europa,und die leben auch.Soll das wirklich der Grund sein das Land zu überfremden.
Hier ein schön recherchierter Artikel sachlichen Maßstabes der von mir geschätzten Online-Zeitung "Kassandra", in dem auf die demographischen Entwicklungen der Gesellschaft in Deutschland eingegangen wird:
Weiterlesen (http://kassandra2030.wordpress.com/2009/08/25/deutschland-ohne-deutsche-ursachen-und-folgen-der-kommenden-bevolkerungsentwicklung/).
Erwünschenswert wäre eine sachliche und erkenntnisorientierte Diskussion, in der Argumente dümmliche Polemik ausschlagen.
Als mindestens ebenso "dramatisch" würde ich den gleichzeitig einhergehenden Prozess der Vergreisung sehen wollen.
Erwünschenswert wäre eine sachliche und erkenntnisorientierte Diskussion, in der Argumente dümmliche Polemik ausschlagen.
Ich halte den "Point of no return" bereits für überschritten.
Mit (rechten) Parteien oder anderen demokratischen Mitteln wird sich die Entwicklung nicht mehr stoppen lassen, dazu ist es bereits zu spät.
Das deutsche Volk wird in 100 Jahren nur noch Geschichte sein.
Wir sind Zeugen der größten Völkerwanderung in der Geschichte, aber selbst diese Feststellung gilt als "Politisch Incorrect".
Der Witz ist ja der, daß sich die von den Etablierten gefeierte "Multikultur" von selbst erledigen wird.
Wir werden wieder zu einer Monkultur zurückkehren. Die Muslime bleiben unter sich, genauso wie die Restdeutschen sich in ihre ländlichen und ostdeutschen Enklaven zurückziehen werden.
Es gibt dann kein Miteinander mehr, nur noch ein Nebeneinander.
Man kann nur noch für sich persönlich schauen, wie man das Beste daraus macht und dahin zieht, wo die eigenen Kinder noch eine Zukunft haben.
Die Auswanderungswelle der Deutschen wird in Zukunft noch stark zunehmen.
Was bleibt? Die 2000 jährige deutsche Geschichte fand 1945 ihr Ende. Was danach folgte, ist nur noch die Agonie eines untergehenden Volkes.
Spätere Historiker werden einmal die Völkerwanderung als Beginn des Endes der europäischen Völker bezeichnen ...
Duc de Blangis
26.08.09, 10:47
Als mindestens ebenso "dramatisch" würde ich den gleichzeitig einhergehenden Prozess der Vergreisung sehen wollen.
Ich habe jüngst auf meinem favorisierten Radiosender eine interessante Sendung gehört, in der behauptet wurde, dass "ab der Unterschreitung eines bestimmten sozioökonomischen Wertes die Geburtenrate wieder ansteigt". Im Konkreten geht es also um den Wohlstand einer Bevölkerung, welcher bei Abnahme oder aber Überschreitung eines bestimmten Wertes wieder mehr Kinder zur Folge hat. Ich schreibe das alles aus dem Gedächtnis auf und bin kein Soziologie, jedoch war der Grundtenor der Sache, dass man sich um das angebliche "Aussterben der Europäer" keine Sorge machen müsse.
Als mindestens ebenso "dramatisch" würde ich den gleichzeitig einhergehenden Prozess der Vergreisung sehen wollen.
Neiiiiiin die zunehmende Verblödung von möchte gern Interlektuellen.Das ist der Untergang.
Was ist daran Negativ wenn wir weniger Menschen sind.
Nichts. :)
Ohne die Völkerwanderung wäre eine Vergreisung und Bevölkerungsabnahme kein Problem.
Das beste Beispiel ist Japan: Vergreisung und Bevölkerungsabnahme, aber keine Massenzuwanderung von Ausländern.
Das japanische Volk wird noch lange bestehen.
Da es bei uns zu einem Rückzug der deutschen Restbevölkerung in ländliche und ostdeutsche Enklaven kommen wird, kann man auch in Zukunft als Deutscher noch viele Generationen lang leben.
Aber von einem deutschen Volk kann man dann nicht mehr sprechen. :frown:
Was bleibt? Die 2000 jährige deutsche Geschichte fand 1945 ihr Ende. Was danach folgte, ist nur noch die Agonie eines untergehenden Volkes.
Dann darf man folgerichtig Hitler als Totengräber der deutschen Nation bezeichnen.
Ich habe jüngst auf meinem favorisierten Radiosender eine interessante Sendung gehört, in der behauptet wurde, dass "ab der Unterschreitung eines bestimmten sozioökonomischen Wertes die Geburtenrate wieder ansteigt". Im Konkreten geht es also um den Wohlstand einer Bevölkerung, welcher bei Abnahme oder aber Überschreitung eines bestimmten Wertes wieder mehr Kinder zur Folge hat. Ich schreibe das alles aus dem Gedächtnis auf und bin kein Soziologie, jedoch war der Grundtenor der Sache, dass man sich um das angebliche "Aussterben der Europäer" keine Sorge machen müsse.
Ich glaube ja schon, dass es sehr wohl soziale und ökonomische Faktoren gibt, aber gleichzeitig kann das nicht die einzige Erklärung sein. Frankreich beispielsweise hat gegenüber Deutschland nicht sooo gravierend unterschiedliche Werte dahingehend (Norwegen auch nicht, im Gegenteil: Dort dürften die Werte eher deutlich besser sein) und dennoch weist Frankreich (und auch Norwegen) eine signifikant höhere Quote auf als Deutschland.
Ich glaube, es hat auch viel damit zu tun, wie die "Anreize" aussehen, sprich: Wiedereinstieg ins Berufsleben, Dauer der Ausbildung/des Studiums, Vereinbarkeit Familie/Beruf undsoweiter.
Ohne die Völkerwanderung wäre eine Vergreisung und Bevölkerungsabnahme kein Problem.
Genau das Gegenteil ist der Fall: Irgendwer muss die Alten ja bezahlen.
Dann darf man folgerichtig Hitler als Totengräber der deutschen Nation bezeichnen.
Wenn man Deutschland als Alleinschuldigen des 2.Weltkrieges ansieht, dann hättest du natürlich Recht.
Die Frage ist natürlich, ob es ohne Hitler nicht zu einer ähnlichen Entwicklung gekommen wäre.
Zitate von Churchill, der das Deutsche Reich - und nicht den Nationalsozialismus - bekämpfte, weisen nämlich stark darauf hin.
Genau das Gegenteil ist der Fall: Irgendwer muss die Alten ja bezahlen.
Dann siehst du die Zukunft Japans pessimistisch?
Wenn man Deutschland als Alleinschuldigen des 2.Weltkrieges ansieht, dann hättest du natürlich Recht.
Deutschland ist am 2. Weltkrieg alleinschuldig. Darüber brauchts keine weitere Diskussion, es ist auch keine Ansichtssache.
Die Frage ist natürlich, ob es ohne Hitler nicht zu einer ähnlichen Entwicklung gekommen wäre.
Zitate von Churchill, der das Deutsche Reich - und nicht den Nationalsozialismus - bekämpfte, weisen nämlich stark darauf hin.
Zweifelsohne sähe Deutschland wahrscheinlich deutlich anders aus. Das ist natürlich alles hochspekulativ, aber vermutlich hätte es keine deutsch-französische Aussöhnung gegeben, zumindest nicht so und in der Art, Deutschland wäre zudem länger "nationalistischer" geblieben, hätte sich aber im Laufe der Zeit auch stark verändert (verändern müssen, wie alle Länder sich verändert haben und verändern mussten).
Geht jetzt aber m.M.n. etwas weg von Thema und ist aber interessant genug für nen eigenen Pfad.
Dann siehst du die Zukunft Japans pessimistisch?
Zum Teil: Ja. Japan ist so hoch verschuldet wie kein anderes industrialisiertes Land (zumindest pro Kopf, nicht in absoluten Zahlen). Dagegen ist die bundesdeutsche Verschuldung ein Pipifax, Peanuts. Die US-Verschuldung ebenso.
In Zahlen: Verschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt! Japan: 185%, USA: 65%, Deutschland: 63%
Der Boom in Japan war in den 80ern. Damals war der Nikkei auf 40.000. Heute dümpelt er um die 10.000
Duc de Blangis
26.08.09, 20:55
Ich glaube ja schon, dass es sehr wohl soziale und ökonomische Faktoren gibt, aber gleichzeitig kann das nicht die einzige Erklärung sein. Frankreich beispielsweise hat gegenüber Deutschland nicht sooo gravierend unterschiedliche Werte dahingehend (Norwegen auch nicht, im Gegenteil: Dort dürften die Werte eher deutlich besser sein) und dennoch weist Frankreich (und auch Norwegen) eine signifikant höhere Quote auf als Deutschland.
Ich glaube, es hat auch viel damit zu tun, wie die "Anreize" aussehen, sprich: Wiedereinstieg ins Berufsleben, Dauer der Ausbildung/des Studiums, Vereinbarkeit Familie/Beruf undsoweiter.
Natürlich. Aber ich sehe diese Erscheinungen mehr als Folgen der Wohlstandsgesellschaft denn als Ursache. Egal. Wie auch immer hier die Dinge liegen mögen, würde ich mir um das angebliche "Aussterben" der Deutschen keine Sorgen machen. Diesem Irrglauben mit Massenzuwanderung begegnen zu wollen scheint der falsche Ansatz zu sein, erst recht, wenn man bedenkt, dass lediglich 3 Prozent der qualifizierten Auswanderer nach Europa, jedoch 50% in die USA drängen und dass es folglich...
Genau das Gegenteil ist der Fall: Irgendwer muss die Alten ja bezahlen.
...weder die junge Generation unter den Migranten (http://politikarena.de/showthread.php?p=19056#post19056) noch die eingewanderten Altvorderen sein werden, die "die Alten bezahlen". Im Gegenteil, hält man sich nämlich vor Augen, dass gerade Migranten doppelt so häufig von Sozialhilfe abhängig sind wie Deutsche, werden die Pensionskassen wohl eher nur noch schneller zum Versiegen kommen. Was wir brauchen, ist vor allem ein Einwanderungsmodell nach strengen ökonomischen Kriterien, wie es die USA oder Kanada haben, nur durch ein solches hat eine multukulturelle Gesellschaft Aussicht und eine Vorraussetzung auf dauerhaften Bestand.
Frau Krause
26.08.09, 20:58
Deutschland ist am 2. Weltkrieg alleinschuldig. Darüber brauchts keine weitere Diskussion, es ist auch keine Ansichtssache.
Das sieht sogar der Spiegel anders.
Zweifelsohne sähe Deutschland wahrscheinlich deutlich anders aus. Das ist natürlich alles hochspekulativ, aber vermutlich hätte es keine deutsch-französische Aussöhnung gegeben, zumindest nicht so und in der Art, Deutschland wäre zudem länger "nationalistischer" geblieben, hätte sich aber im Laufe der Zeit auch stark verändert (verändern müssen, wie alle Länder sich verändert haben und verändern mussten).
Geht jetzt aber m.M.n. etwas weg von Thema und ist aber interessant genug für nen eigenen Pfad.
Stimmt. Ein Europa ohne den 2.WK so wie es heute ist? Eine USA ohne diesen heutigen Einfluss. Mach einen Strang auf.
Deutschland ist Schuld am Krieg,Don wenn einer schuldig ist dann müßte es doch ein Gesetz geben wo das festgeschrieben ist,also nenne mir das Gesetz das 1939 in Kraft war.
Duc de Blangis
26.08.09, 21:11
Deutschland trägt sicherlich die Hauptschuld am Krieg, keine Frage; aber die alleinige Schuld? Nicht unbedingt...hält man sich den Vertrag von Versailles oder den Zustand der deutschen Gesellschaft im polnischen Korridor vor Augen. Das ist eine heikle Frage und gewiss nicht leicht zu beantworten, zudem diese zwei Dinge seit jeher von unseren Nationalen propagandistisch ausgeschlachtet werden.
Kleines Mäuschen
26.08.09, 21:14
Zum Teil: Ja. Japan ist so hoch verschuldet wie kein anderes industrialisiertes Land (zumindest pro Kopf, nicht in absoluten Zahlen). Dagegen ist die bundesdeutsche Verschuldung ein Pipifax, Peanuts. Die US-Verschuldung ebenso.
In Zahlen: Verschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt! Japan: 185%, USA: 65%, Deutschland: 63%
Der Boom in Japan war in den 80ern. Damals war der Nikkei auf 40.000. Heute dümpelt er um die 10.000
Verschuldung bei wem? Handelt es sich um eine Inlands- oder Auslandsverschuldung?
Wie kann Deutschland an etwas Schuld sein,wenn es keinen Straftatbestand gab.
Nach dem 1.Weltkrieg wurde Deutschland gezwungen die Kriegsschuld auf sich zu nehmen.
Es gab keine Gesetze jeder Staat konnte Krieg führen wie er wollte.
Es gab lediglich eine Absichts Erklärung von Locano Jahr einfach googeln
Was ist daran Negativ wenn wir weniger Menschen sind.Wir sind ja nicht weniger, nur wurden 15 mio. Deutsche abgetrieben oder im Mutterleib ermordet und mit Import-Proleten ersetzt. Das läßt sich nicht mehr ändern. Türken können Alte in der BRD nur so versorgen wie in der Türkei: Auswandern und Kohle heim schicken.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.mobi/Verdi-35/000-HOBO.GIF
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
2025 werden im Ausland schon mehr Deutsche geboren und deutsche Produkte hergestellt als hier. Deutsche Leistungsträger mit Kindern oder Kinderwunsch fliehen, schon über 500/Tag, vor Islam und Sozial-Ballast ebenso wie Intelligenz, Geld und Wirtschaft.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.de/2009/Abendl-2.gif
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Siemens und Bosch haben hier nur noch 230.000 Leute, aber schon über 470.000 im Ausland, und einige der 100 größten BRD-Firmen haben hier nur noch Verwaltung und Verkauf, um noch was BRD-Kaufkraft abzusaugen so lange noch was da ist.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
So werden wir auch unseren Sozial-Ballast los: 68er, Null-Bock-Weicheier, Femanz-Pißnelken, Links-Knaller, Haßglatzen, Koranis und andere Import-Proleten werden sich gegenseitig vernichten, sobald Europas Leistungsträger ausgewandert sind und sie nicht mehr ernähren.
Das sieht sogar der Spiegel anders.
Wo?
Deutschland trägt sicherlich die Hauptschuld am Krieg, keine Frage; aber die alleinige Schuld? Nicht unbedingt...hält man sich den Vertrag von Versailles oder den Zustand der deutschen Gesellschaft im polnischen Korridor vor Augen. Das ist eine heikle Frage und gewiss nicht leicht zu beantworten, zudem diese zwei Dinge seit jeher von unseren Nationalen propagandistisch ausgeschlachtet werden.
Ursache und Auslöser sind noch immer zwei paar Stiefel.
Natürlich. Aber ich sehe diese Erscheinungen mehr als Folgen der Wohlstandsgesellschaft denn als Ursache. Egal. Wie auch immer hier die Dinge liegen mögen, würde ich mir um das angebliche "Aussterben" der Deutschen keine Sorgen machen. Diesem Irrglauben mit Massenzuwanderung begegnen zu wollen scheint der falsche Ansatz zu sein, erst recht, wenn man bedenkt, dass lediglich 3 Prozent der qualifizierten Auswanderer nach Europa, jedoch 50% in die USA drängen und dass es folglich...
Eine Frage der Zuwanderer: Wat wollen wir, wat brauchen wir? Bisher war das eher zufällig, das muss so ja nicht bleiben. Um das Aussterben der Deutschen braucht man sich solange keine Sorgen machen, als man nicht auf Blut und Boden besteht (wobei man "Boden" bei den Russlanddeutschen schon lange aufgegegeben hat). Ich wollte nie und nirgends auf Massenzuwanderung raus. Es braucht aber sehr wohl selektive Einwanderung.
Duc de Blangis
27.08.09, 08:24
Ursache und Auslöser sind noch immer zwei paar Stiefel.
Ich dachte, es ginge dir um die Schuldfrage?
Eine Frage der Zuwanderer: Wat wollen wir, wat brauchen wir? Bisher war das eher zufällig, das muss so ja nicht bleiben. Um das Aussterben der Deutschen braucht man sich solange keine Sorgen machen, als man nicht auf Blut und Boden besteht (wobei man "Boden" bei den Russlanddeutschen schon lange aufgegegeben hat). Ich wollte nie und nirgends auf Massenzuwanderung raus. Es braucht aber sehr wohl selektive Einwanderung.
Sag ich ja. Das türkische Prekariat nach Deutschland zu importieren entbehrt folglich jeglicher rationellen Grundlage, zudem sollte ein selektives Einwanderungsmodell Europäern kulturell näher stehende Nationalitäten bevorzugen, um Integrationsproblemen vorzubeugen. Und weil du sagst, dass es ja nicht so bleiben müsse: erst jüngst hat man sich wieder 2000 Iraker ins Land geholt. Das Problem ist, dass hier einfach keine Besserung, kein Umdenken in Sicht ist, zumindest nicht von meiner Seite aus. Nüchtern betrachtet jedoch ist es ohnehin zu spät: um die Zukunft der jungen Generation der Migranten steht es ebenso katastrophal wie um die ältere, nur ein Bruchteil der Deutschen kann sich überhaupt selbst finanziell erhalten, die Sozialkassen haben eine ungewisse Zukunft und so weiter und auch fort.
Unruhen und ethnische Übergriffe sind vorprogrammiert; laut CIA werden um das Jahr 2020 Teile von deutschen Großstädten unregierbar. Was immer man von solchen Prognosen halten möge, sie treffen definitiv den Kern der Sache.
Wie kann Deutschland an etwas Schuld sein,wenn es keinen Straftatbestand gab.
Nach dem 1.Weltkrieg wurde Deutschland gezwungen die Kriegsschuld auf sich zu nehmen.
Es gab keine Gesetze jeder Staat konnte Krieg führen wie er wollte.
Es gab lediglich eine Absichts Erklärung von Locano Jahr einfach googeln
So ist es nun mal, wenn jemand darauf besteht, daß ein Schuldspruch nur nach Recht und Gesetz gefällt werden kann.
Ist Dir schon mal aufgefallen, daß "Recht" und "Gesetz" zwei unterschiedliche Begriffe sind?
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