Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mehr Integration durch mehr ausländische Lehrer?
Countryjoe
13.09.10, 07:11
Weil die nichtintegrierten Eltern die Integration ihrer Kinder dank ihrer steinzeitlichen Ansichten verhindern, sollen nun ausländische Lehrer bevorzugt eingestellt werden um diesen Eltern, die offenbar einen Dreck auf deutsche Lehrer geben, die Integration schmackhaft zu machen.
Sen spricht fließend Türkisch und kann immer wieder zwischen der Lebenswelt der Schüler und den Ansichten ihrer türkischstämmigen Eltern vermitteln. Wenn etwa eine Schülerin am Wochenende mit ihren Freunden ausgehen will, ist Sen gefragt: "Ich kann den Eltern besser vermitteln, dass ihre Tochter nicht gleich ein schlechtes Mädchen ist." Sie habe gegenüber den Eltern eine andere Glaubwürdigkeit, sie gebe ihnen zu verstehen, "dass niemand sagt: Ihr seid schlechte Eltern - und doch müsst ihr diesen Kulturkonflikt aushalten und im Sinne eurer Tochter entscheiden".
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,716549,00.html
Ja ist das denn nicht kontraproduktiv was eine Integration betrifft? Wenn sich diese Leute nur von ihren Landsleuten etwas sagen lassen, dann ist die Integration doch vollkommen gescheitert und solche Leute haben meiner Meinung nach bei uns nichts verloren. Denn Enklaven brauchen wir hier nicht. Wer hier leben will, der soll Teil der Gesellschaft werden und sich nach deren Spielregeln richten und nicht seine hier implantieren.
el spartaco
15.09.10, 06:07
...und nicht seine hier implantieren.Aber, lieber Landjosef, das tust du doch hier ohne Ende. Oder meinst du, deine rassistischen, antidemokratischen und sonstwie diskriminierenden Beiträge seien mit dem Grundgesetz kompatibel? Außerdem könntest du bei der Kollegin Şen noch mal einen Lesekurs absolvieren. Dann könntest du nämlich nachlesen, dass es nicht um ausländische Lehrer, sondern um Lehrer mit Migrationshintergrund geht, also deutsche Staatsbürger. Andere dürften ja auch keine Beamte werden. Übrigens würdest du auch den Teil des Artikels verstehen, der besagt, dass es sich bei dem ganzen Rummel der Bundesrepublik um einen Bereich handelt, der Ländersache ist. Darüber hinaus gibt es zumindest in Niedersachen schon etliche Lehrer mit Migrationshintergrund, ist also längst kalter Kaffee. Das Lehrer/innen, die Türkisch, Spanisch oder Russisch sprechen können, gesellschaftlich gemachte Probleme lösen können, nur weil sie die Sprache einer der an Schulen vorkommenden Nationalitäten sprechen, halte ich für eine Illusion. Es musste halt mal wieder eine neue Sau durchs Dorf gejagt werden.
Countryjoe
15.09.10, 06:25
Aber, lieber Landjosef, das tust du doch hier ohne Ende. Oder meinst du, deine rassistischen, antidemokratischen und sonstwie diskriminierenden Beiträge seien mit dem Grundgesetz kompatibel? Außerdem könntest du bei der Kollegin Şen noch mal einen Lesekurs absolvieren. Dann könntest du nämlich nachlesen, dass es nicht um ausländische Lehrer, sondern um Lehrer mit Migrationshintergrund geht, also deutsche Staatsbürger. Andere dürften ja auch keine Beamte werden. Übrigens würdest du auch den Teil des Artikels verstehen, der besagt, dass es sich bei dem ganzen Rummel der Bundesrepublik um einen Bereich handelt, der Ländersache ist. Darüber hinaus gibt es zumindest in Niedersachen schon etliche Lehrer mit Migrationshintergrund, ist also längst kalter Kaffee. Das Lehrer/innen, die Türkisch, Spanisch oder Russisch sprechen können, gesellschaftlich gemachte Probleme lösen können, nur weil sie die Sprache einer der an Schulen vorkommenden Nationalitäten sprechen, halte ich für eine Illusion. Es musste halt mal wieder eine neue Sau durchs Dorf gejagt werden.
Mal abgesehen von deiner grundlosen und unqualifizierten Hetzerei gegen meine Person, hälst du die Einstellung ausländischer Lehrer also auch für Unfug. Immerhin.
Aber, lieber Landjosef, das tust du doch hier ohne Ende. Oder meinst du, deine rassistischen, antidemokratischen und sonstwie diskriminierenden Beiträge seien mit dem Grundgesetz kompatibel? Außerdem könntest du bei der Kollegin Şen noch mal einen Lesekurs absolvieren. Dann könntest du nämlich nachlesen, dass es nicht um ausländische Lehrer, sondern um Lehrer mit Migrationshintergrund geht, also deutsche Staatsbürger. Andere dürften ja auch keine Beamte werden. Übrigens würdest du auch den Teil des Artikels verstehen, der besagt, dass es sich bei dem ganzen Rummel der Bundesrepublik um einen Bereich handelt, der Ländersache ist. Darüber hinaus gibt es zumindest in Niedersachen schon etliche Lehrer mit Migrationshintergrund, ist also längst kalter Kaffee. Das Lehrer/innen, die Türkisch, Spanisch oder Russisch sprechen können, gesellschaftlich gemachte Probleme lösen können, nur weil sie die Sprache einer der an Schulen vorkommenden Nationalitäten sprechen, halte ich für eine Illusion. Es musste halt mal wieder eine neue Sau durchs Dorf gejagt werden.
Nu ja, um dieser, Deiner Sau noch mal etwas mehr Schwung zu verleihen, meine ich mal zu vermuten, daß auf diesem Weg der nächste Schritt hin zu neuen Provinz Germanistan getan werden soll.
Die Bewertung dieses Umstands lassen ich vorsichtshalber mal offen!
:-D
Ich sehe es als unzulässige Polit-Prostitution wenn
Politgauner in D zwar immer D-Gelder für Eu geben,
aber zu faul sind darauf zu achten daß die D-Sprache
mindestens soviel Eu-Wert hat wie die D-Gelder.
Warum sollte ein Ausländer die D-Sprache lernen,
solange sie nicht zu den OFFIZIELL anerkannten
Eu-integrierten Sprachen gehört?
Also müßte der überbezahlte D-Polit-Pöbel sich zuerst
um eine ordentliche Integration der D-Sprache in die
Eu-Sprachen-Familie bemühen, bevor verlangt wird
daß Ausländer sich mit der D-Sprache herumquälen.
soso
Das ist also die Reaktion auf Sarazin,die Freiland Experimente gehen weiter und das deutsche Volk als Versuchskanienchen.
Das ist also die Reaktion auf Sarazin,die Freiland Experimente gehen weiter und das deutsche Volk als Versuchskanienchen.
Das ist nicht die Reaktion auf S. Ich alleine kenne schon eine Menge Lehrer mit Migrationshintergrund (viele mit türkischem), Referendare (Fächer u. a. Geschichte, das wird dich sicher freuen) und einen Praktikanten, der Lehrer werden möchte (Englisch und Geschichte (!)) und Schüler dieser Schule war, an der er nun sein Praktikum absolviert. Ist das nicht herrlich, dass es immer mehr gibt, die ein verantwortungsvolles Mitglied dieser Gesellschaft sind (dazu zähle ich natürlich auch all die selbstständigen Gemüsehändler!!!) oder werden wollen? Und ich befürchte, das passt gar nicht allen.
Das ist nicht die Reaktion auf S. Ich alleine kenne schon eine Menge Lehrer mit Migrationshintergrund (viele mit türkischem), Referendare (Fächer u. a. Geschichte, das wird dich sicher freuen) und einen Praktikanten, der Lehrer werden möchte (Englisch und Geschichte (!)) und Schüler dieser Schule war, an der er nun sein Praktikum absolviert. Ist das nicht herrlich, dass es immer mehr gibt, die ein verantwortungsvolles Mitglied dieser Gesellschaft sind (dazu zähle ich natürlich auch all die selbstständigen Gemüsehändler!!!) oder werden wollen? Und ich befürchte, das passt gar nicht allen.
Warum nur rennen in deiner Gegend nur die vorzeige Musels rum,gibt es da vielleicht ein Geheimnis?
"Muslime sind Teil der Gesellschaft in Deutschland". Dies müsse sich auch im Schulunterricht widerspiegeln.
Nein, das sind sie nicht. Sie sind Teil der "Parallelgesellschaft". Wir Deutschen wollen mit Ihnen in unserem Land nichts zu schaffen haben. Schon gar nicht in den Schulen als Lehrer unserer Kinder
el spartaco
15.09.10, 18:43
Wir Deutschen wollen mit Ihnen in unserem Land nichts zu schaffen haben. Schon gar nicht in den Schulen als Lehrer unserer KinderWir Deutschen? Für mich und andere hier, für Runa bestimmt auch, kannst du hier nicht sprechen. Doch, ich will diese türkischen, kurdischen, griechischen, polnischen und russischen Kolleginnen und Kollegen und habe großen Respekt vor ihnen. Sie sind für uns unbezahlbar, was ihren wahren Wert angeht. Übrigens haben sich bei uns noch nie deutsche Eltern über diese Kolleg/innen beschwert.
Willst du irgendwie hier mitteilen das du Lehrer bist?Na ja früher hätte ich gesagt unmöglich, aber heute ist sogar das möglich.
Wie wäre es mit mehr Integration durch weniger ausländische Schüler ?
Warum nur rennen in deiner Gegend nur die vorzeige Musels rum,gibt es da vielleicht ein Geheimnis?
"Muslime sind Teil der Gesellschaft in Deutschland". Dies müsse sich auch im Schulunterricht widerspiegeln.
Nein, das sind sie nicht. Sie sind Teil der "Parallelgesellschaft". Wir Deutschen wollen mit Ihnen in unserem Land nichts zu schaffen haben. Schon gar nicht in den Schulen als Lehrer unserer Kinder
Ich wohne im Ruhrgebiet, das ist das ganze Geheimnis.
Ich sag ja, dass manche hier gar kein Aufbrechen der Parallelgesellschaft wünschen. Sie kritisieren zwar, dass es sie gibtund wissen genau, dass die Türken dran schuld sind, aber wenn es enagagierte Menschen türkischer herkunft gibt, so ists auch nicht recht.
Wir Deutschen? Für mich und andere hier, für Runa bestimmt auch, kannst du hier nicht sprechen. Doch, ich will diese türkischen, kurdischen, griechischen, polnischen und russischen Kolleginnen und Kollegen und habe großen Respekt vor ihnen. Sie sind für uns unbezahlbar, was ihren wahren Wert angeht. Übrigens haben sich bei uns noch nie deutsche Eltern über diese Kolleg/innen beschwert.
So sieht es aus. Ein Referendar hatte sogar Deutsch-Leistungskurs, seine Fächer als Lehrer sind jedoch Mathe und Technik. Find ich alles ganz klasse, Lehrer haben keine Probleme mit diesen Kollegen.
Übrigens haben sich bei uns noch nie deutsche Eltern über diese Kolleg/innen beschwert.
el spartaco, Du bist (auch) Lehrer?? Verrätst Du, welche Fächer Du unterrichtest?
(Ich tippe mal auf GK - oder Werken :-D)
[Zitier' bitte mal jemand meinen Beitrag für Herrn Spartakko - danke!]
el spartaco, Du bist (auch) Lehrer?? Verrätst Du, welche Fächer Du unterrichtest?
(Ich tippe mal auf GK - oder Werken :-D)
Ihr Wessis lernt Werken? :schock:
rondo bavarese
15.09.10, 20:06
Ihr Wessis lernt Werken? :schock:
Leider verbieten es die Forenregeln, Dich zu informieren, was wir alles gelernt haben. :)
Leider verbieten es die Forenregeln, Dich zu informieren, was wir alles gelernt haben. :)
Häh?
War es anstößig?
Ich dachte immer, dass Werken eine DDR-Einrichtung gewesen wäre. ESP hattet ihr ja wohl dann doch nicht. :D
Warum kommt es mir denn dann so vor, als ob Wessis (v.a. Mädchen) nicht den Hauch von produktions-praktischer Ausbildung zu haben scheinen?
Ihr Wessis lernt Werken? :schock:
Ja, wir hatten das, zumindest bis zur 8. - und der Lehrer war auch ein gelungenes Integrationsbeispiel... :-D
Ja, wir hatten das, zumindest bis zur 8. - und der Lehrer war auch ein gelungenes Integrationsbeispiel... :-D
In der 7.&8. hatten wir PA (praktisches Arbeiten) und ESP (Einführung in die sozialistische Produktion) :-D
ich möchte an einer deutschen Schule Lehrer, bei denen sich mir keine Frage nach deren Herkunft stellt. Ich halte die Herkunft der Lehrer für ihre Lehrertätigkeit irrelevant und diese soll auch nicht groß thematisiert werden.
Wir brauchen keine ausländischen Lehrer und auch keine ausländ.Schüler.Ist doch so einfach.
ich möchte an einer deutschen Schule Lehrer, bei denen sich mir keine Frage nach deren Herkunft stellt. Ich halte die Herkunft der Lehrer für ihre Lehrertätigkeit irrelevant und diese soll auch nicht groß thematisiert werden.
Wenn die Lehrer einfach nur ihre Arbeit gut machen, ist mir das auch alles recht. Wenn sie von oben planmäßig als Quotenerfüller eingeschleust werden, finde ich das wieder mal typisch. Der Staat lenkt - je nach der gerade für gut befundenen Linie.
Im Gegenteil müssen alle gleiche Chancen erhalten. Herkunft sollte keine Rolel spielen, und dazu dürfen Ausländer auch nicht bevorzugt werden. Das bewirkt AUCH nur Ausgrenzung. Sonderbehandlung ist immer Ausgrenzung.
Wenn die Lehrer einfach nur ihre Arbeit gut machen, ist mir das auch alles recht. Wenn sie von oben planmäßig als Quotenerfüller eingeschleust werden, finde ich das wieder mal typisch. Der Staat lenkt - je nach der gerade für gut befundenen Linie.
Im Gegenteil müssen alle gleiche Chancen erhalten. Herkunft sollte keine Rolel spielen, und dazu dürfen Ausländer auch nicht bevorzugt werden. Das bewirkt AUCH nur Ausgrenzung. Sonderbehandlung ist immer Ausgrenzung.
Seh' ich auch so - Quoten sind Mist und diskriminierend.
Wenn die Lehrer einfach nur ihre Arbeit gut machen, ist mir das auch alles recht. Wenn sie von oben planmäßig als Quotenerfüller eingeschleust werden, finde ich das wieder mal typisch. Der Staat lenkt - je nach der gerade für gut befundenen Linie.
Im Gegenteil müssen alle gleiche Chancen erhalten. Herkunft sollte keine Rolel spielen, und dazu dürfen Ausländer auch nicht bevorzugt werden. Das bewirkt AUCH nur Ausgrenzung. Sonderbehandlung ist immer Ausgrenzung.
Schüler mit Migrantionshintergrund machen Abi und überlegen sich manche schon vorher, manche nachher, was sie machen wollen. Einige entscheiden sich für das Lehramt, genau wie Schüler ohne Migrationshintergrund. Ist das etwa verwerflich? Ich finde es nach wie vor wichtig, dass diese Jugendlichen den anderen mit gutem Beispiel vorangehen (das muss übrigens nicht der Lehrerberuf sein), aber gerade dieser zeigt doch bereits diesen Schülern, dass es auch für sie möglich, in unserer und ihrer Gesellschaft wirklich dabei zu sein.
Schüler mit Migrantionshintergrund machen Abi und überlegen sich manche schon vorher, manche nachher, was sie machen wollen. Einige entscheiden sich für das Lehramt, genau wie Schüler ohne Migrationshintergrund. Ist das etwa verwerflich?
Nicht im mindesten. Sagte ich auch gar nicht. Wenn ihre Leistung gut ist und sie deswegen zu Lehrern werden, ist nichts einzuwenden.
el spartaco
15.09.10, 21:27
ich möchte an einer deutschen Schule Lehrer, bei denen sich mir keine Frage nach deren Herkunft stellt. Ich halte die Herkunft der Lehrer für ihre Lehrertätigkeit irrelevant und diese soll auch nicht groß thematisiert werden.Na also, gibt es doch Übereinstimmungen,völlig deiner Meinung. So sieht eigentlich auch der praktische Schulbetrieb aus.
Ich hatte eine ausländische Lehrerin.
Die war vollkommen unfähig, hatte sie doch ihre Ausbildung im Ausland gemacht.
Ich hatte eine ausländische Lehrerin.
Die war vollkommen unfähig, hatte sie doch ihre Ausbildung im Ausland gemacht.
Welches Fach unterrichtete sie denn und meinst du das Fachliche?
Ich hatte eine ausländische Lehrerin.
Die war vollkommen unfähig, hatte sie doch ihre Ausbildung im Ausland gemacht.
Soll ich mal versuchsweise unterstellen, daß Du wohl mehrere Lehrer hattest, die nicht in der Lage waren, Dir ihren Unterrichtsstoff zu vermitteln, weil sie unfähig waren?
:verwirrt:
Back to topic:
Ich hatte in den 50ern auch einige (aus der damaligen Sicht) nicht autochtone Lehrer, die aus der DDR geflohen waren.
Bei denen war jedenfalls nichts an der Art, wie sie uns den Lehrstoff vermittelt (oder eigeprügelt) haben, nichts auszusetzen.
Na also, gibt es doch Übereinstimmungen,völlig deiner Meinung. So sieht eigentlich auch der praktische Schulbetrieb aus.
Ich fange an, am meiner vorheriger Meinung zu zweifeln. Ich war nämlich vor kurzem wieder aufm Amt (Tagespflegebörse) - meine Ansprechpartnerin war eine verbeamtete eine Türkin. Beim Aushändigen der Formulare palaverte diese munter darauf los, wie schlecht doch das KiTA-Systhem in Deutschland sei bzw. wie schlecht sie überhaupt sei, man brauche so was nicht, wenn die Kinder wie in der Türkei auf der Straße Kontakt zu den Gleichaltrigen hätten, alles falsch in der Hinsicht, Türkei besser, viiieeel besser, die Kinder werden im Hof sozialisiert und das auch noch kostenlos . Mir blieb die Spucke dermaßen weg, dass ich im Stillen die Papiere nahm und mich entfernte - eine Beschwerde an Ihre Vorgesetzte werde ich aber dennoch verfassen. Ich sehe nicht ein, aus welchem Grund eine deutsche Beamtin das System, was sie ernährt, durch den Dreck ziehen soll.
Ich fange an, am meiner vorheriger Meinung zu zweifeln. Ich war nämlich vor kurzem wieder aufm Amt (Tagespflegebörse) - meine Ansprechpartnerin war eine verbeamtete eine Türkin. Beim Aushändigen der Formulare palaverte diese munter darauf los, wie schlecht doch das KiTA-Systhem in Deutschland sei bzw. wie schlecht sie überhaupt sei, man brauche so was nicht, wenn die Kinder wie in der Türkei auf der Straße Kontakt zu den Gleichaltrigen hätten, alles falsch in der Hinsicht, Türkei besser, viiieeel besser, die Kinder werden im Hof sozialisiert und das auch noch kostenlos . Mir blieb die Spucke dermaßen weg, dass ich im Stillen die Papiere nahm und mich entfernte - eine Beschwerde an Ihre Vorgesetzte werde ich aber dennoch verfassen. Ich sehe nicht ein, aus welchem Grund eine deutsche Beamtin das System, was sie ernährt, durch den Dreck ziehen soll.
Lästerei ist nicht nur Mode zur Zeit,
schon Voltaire sagte damals:
Es gibt ein Recht auf Blasphemie, (=Lästerei),
sonst gibt es keine wahre Freiheit.
Voltaire, Philosoph (1694-1778)
Meine Güte! -
Was muß dieser Voltaire, Philosoph (1694-1778)
gelitten haben, und sich (nichtanerkannt)
wie behindert gefühlt haben,
gegenüber den damaligen zeitgenössischen
Obrigkeits-Nieten unter stinkender Pomade!
Diese damaligen Obrigkeits-Stinkstiefel
inklusive ihrem "Recht der ersten Nacht"
waren vielleicht noch ekliger zu ertragen
als unsere heutigen angenehm duftenden
Nieten im Nadelstreifen?
Damit hier keiner "Off Topic" brüllt, weise
ich darauf hin daß Voltaire ein ausländischer
Lehrer für Deutsche ist, aber OHNE die Mängel
welche jene Eseltreiber-Leute haben, die sich
heutzutage einen Lehrer-Status quasi erschleichen,
speziell für BRD-Staatszwangs-Schul-Bestallungen.
soso
ich möchte an einer deutschen Schule Lehrer, bei denen sich mir keine Frage nach deren Herkunft stellt. Ich halte die Herkunft der Lehrer für ihre Lehrertätigkeit irrelevant und diese soll auch nicht groß thematisiert werden.
Moin tabasco!
Wie ich noch so jung war wie Du, wußte ich auch kaum
wie wichtig es ist, daß ein Lehrer Deutsch mit der
Muttermilch eingesogen haben muß, um deutschsprachigen
Schülern das sachliche und menschliche Verstehen
gut zu verbreitern und zu klären.
Die Sprache der D-Leute hat Funktionen, welche
die Ursache sind, für die D-Patent-Geschenke an
alle irdischen Leute.
Hierzu, tabasco, weißt Du offenbar bisher zu wenig.
Den D-Leuten ihre Sprache völlig (holo) wegzunehmen,
und ihnen Englisch o. ä. zu verordnen, wäre nach 1945
m. E. der sauberere Weg gewesen,,, jedenfalls sauberer
als das nicht anerkannte "Schmuddel-Image" welches
die Sprache der D-Leute zur Zeit hat.
Aber die D-Leute sicherer geldlich melken zu können,
sprach vermutlich dagegen, denke ich bisher,,,
Ehrfurcht vor der Sprache der Deutschen war
vermutlich nicht der Grund daß man 1945
ihnen ihre Sprache ließ und nicht verbot.
soso
Ich fange an, am meiner vorheriger Meinung zu zweifeln. Ich war nämlich vor kurzem wieder aufm Amt (Tagespflegebörse) - meine Ansprechpartnerin war eine verbeamtete eine Türkin. Beim Aushändigen der Formulare palaverte diese munter darauf los, wie schlecht doch das KiTA-Systhem in Deutschland sei bzw. wie schlecht sie überhaupt sei, man brauche so was nicht, wenn die Kinder wie in der Türkei auf der Straße Kontakt zu den Gleichaltrigen hätten, alles falsch in der Hinsicht, Türkei besser, viiieeel besser, die Kinder werden im Hof sozialisiert und das auch noch kostenlos . Mir blieb die Spucke dermaßen weg, dass ich im Stillen die Papiere nahm und mich entfernte - eine Beschwerde an Ihre Vorgesetzte werde ich aber dennoch verfassen. Ich sehe nicht ein, aus welchem Grund eine deutsche Beamtin das System, was sie ernährt, durch den Dreck ziehen soll.
Na, diese Zeit habe ich in Deutschland doch noch erlebt als Kind! Meine Kinder fanden schon nicht mehr den platz zum Spielen mitten im Beton.Ich war nie in einem Kindergarten, ich spielte mit den Nachbarskindern die herrlichsten Spiele. Wie gesagt,es gab auch noch Platz dafür. So Unrecht hat deine türkische Beamtin gar nicht.
Außerdem gab es früher in den Nachbarschaften auch noch die Omas, die ganz freiwillig und weil sie Lust dazu hatten, den türkischen Kindern die Hausaufgaben betreuten. So wurde ihnen geholfen, die Oma fühlte sich gebraucht und das türkische Kind hatte Kontakt zu deutschen Nachbarn.
PS. Auch deutsche Beamte (türkischer Abstammung) haben das Recht auf Meinung und Kritik.
Welches Fach unterrichtete sie denn und meinst du das Fachliche?
Anhand seiner Beiträge schätze ich mal: Deutsch und Neuere Geschichte.
:-D
NukNuk
Duc de Blangis
19.09.10, 13:48
Soweit ich weiß, herrscht in vielen Bereichen ohnehin bereits ein eklatanter Lehrermangel, der sich durch die bevorstehende Pensionierungswelle im Bildungssektor noch vergrößern wird. Warum also "bevorzugt ausländische Lehrer einstellen"? Muss man nicht ohnehin um jeden froh sein, der sein Lehramtsstudium abgeschlossen hat und sich für diesen Job anbietet? Und woher nimmt man "mehr ausländische Lehrer"?
:verwirrt:
Na, diese Zeit habe ich in Deutschland doch noch erlebt als Kind! Meine Kinder fanden schon nicht mehr den platz zum Spielen mitten im Beton.Ich war nie in einem Kindergarten, ich spielte mit den Nachbarskindern die herrlichsten Spiele. Wie gesagt,es gab auch noch Platz dafür. So Unrecht hat deine türkische Beamtin gar nicht.
Außerdem gab es früher in den Nachbarschaften auch noch die Omas, die ganz freiwillig und weil sie Lust dazu hatten, den türkischen Kindern die Hausaufgaben betreuten. So wurde ihnen geholfen, die Oma fühlte sich gebraucht und das türkische Kind hatte Kontakt zu deutschen Nachbarn.
Sag mal, machst Du Spaß oder willst mich veräppeln? Du hast die Zeit in D. erlebt und warst nie in einem Kindergarten weil Deine Mutter noch ein Erlaubnis von Deinem Vater gebraucht hätte, wenn sie auf den unüblichen Gedanken käme, die Frau gehöre nicht nur in die Küche und Kirche.
PS. Auch deutsche Beamte (türkischer Abstammung) haben das Recht auf Meinung und Kritik.Eben nicht.
Sie hat den Staat zu vertreten - Ihre Meinung interessiert keinen Amtsbesucher außer dieser fragt danach. Ein Angestellter, der gegenüber den Kunden seinen Arbeitgeber schlecht machen wird, wird wohl auch nicht dafür gelobt und kann - wenn sein Gemotze hochkommt - wohl kaum mit einer Gehaltserhöhung rechnen.
el spartaco
19.09.10, 18:32
Ich fange an, am meiner vorheriger Meinung zu zweifeln. Ich war nämlich vor kurzem wieder aufm Amt (Tagespflegebörse) - meine Ansprechpartnerin war eine verbeamtete eine Türkin. Beim Aushändigen der Formulare palaverte diese munter darauf los, wie schlecht doch das KiTA-Systhem in Deutschland sei bzw. wie schlecht sie überhaupt sei, man brauche so was nicht, wenn die Kinder wie in der Türkei auf der Straße Kontakt zu den Gleichaltrigen hätten, alles falsch in der Hinsicht, Türkei besser, viiieeel besser, die Kinder werden im Hof sozialisiert und das auch noch kostenlos . Mir blieb die Spucke dermaßen weg, dass ich im Stillen die Papiere nahm und mich entfernte - eine Beschwerde an Ihre Vorgesetzte werde ich aber dennoch verfassen. Ich sehe nicht ein, aus welchem Grund eine deutsche Beamtin das System, was sie ernährt, durch den Dreck ziehen soll.Das sehe ich wie du, nur mit einem kleinen aber nicht unwichtigen Unterschied, das hat gar nichts mit der türkischen Nationalität zu tun, sondern weil die Sachbearbeiterin einfach dämlich ist. Daraus aber, und ich vermute mal, in die Richtung möchtest du argumentieren(wäre allerdings froh, wenn ich falsch läge), dass alle Türken so seien, oder zumindest sehr, sehr viele, ist unzulässig und diffamierend. Mein Standardspruch an der Stelle lautet:"Als der liebe Gott die Arschlöcher in seiner Schöpfung über die Völker der Welt verteilen musste, hat er alle Völker dieser Erde gleichmäßig bedacht. :D
Sag mal, machst Du Spaß oder willst mich veräppeln? Du hast die Zeit in D. erlebt und warst nie in einem Kindergarten weil Deine Mutter noch ein Erlaubnis von Deinem Vater gebraucht hätte, wenn sie auf den unüblichen Gedanken käme, die Frau gehöre nicht nur in die Küche und Kirche.
Eben nicht.
Sie hat den Staat zu vertreten - Ihre Meinung interessiert keinen Amtsbesucher außer dieser fragt danach. Ein Angestellter, der gegenüber den Kunden seinen Arbeitgeber schlecht machen wird, wird wohl auch nicht dafür gelobt und kann - wenn sein Gemotze hochkommt - wohl kaum mit einer Gehaltserhöhung rechnen.
Erstes, schreibe nicht meine Sätze fast ab und ergänze sie durch deine Überlegungen, was dahinter stecken könnte, das ist ja schon fast Zitatenfälschung. Meine Mutter hätte eh nicht auf meinen Vater gehört, wenn sie etwas für richtig oder falsch hielt - da war sie ganz anders als du glaubst, ziemlich untypisch.
Und jetzt leg ich dir mal was in den Mund - hätte die Beamtin irgendetwas gebabbelt, was dir in deinen Kram gepasst hätte, so wäre das o.k. gewesen und keinen Thread wert.
Das sehe ich wie du, nur mit einem kleinen aber nicht unwichtigen Unterschied, das hat gar nichts mit der türkischen Nationalität zu tun, sondern weil die Sachbearbeiterin einfach dämlich ist. Daraus aber, und ich vermute mal, in die Richtung möchtest du argumentieren(wäre allerdings froh, wenn ich falsch läge), dass alle Türken so seien, oder zumindest sehr, sehr viele, ist unzulässig und diffamierend. Mein Standardspruch an der Stelle lautet:"Als der liebe Gott die Arschlöcher in seiner Schöpfung über die Völker der Welt verteilen musste, hat er alle Völker dieser Erde gleichmäßig bedacht. :D
Ich sehe das aber wirklich so, dass Kinder außerhalb der Schule/Kita nicht mehr miteinander spielen können - außer Muttern packt sie ins Auto und bringt sie zum organisierten Spielen irgendwo hin, wo andere Mütter/Eltern mit Kind auf sie warten (war mit meinen Kindern doch genauso: Krabbelgruppe und später ähnliche Treffen. Tür auf und raus - das ist selten bis gar nicht mehr so einfach möglich.
Erstes, schreibe nicht meine Sätze fast ab und ergänze sie durch deine Überlegungen, was dahinter stecken könnte, das ist ja schon fast Zitatenfälschung.Möchtest Du mir wirklich vorschrieben, wie ich meine Beiträge verfassen ?!
:out:
Meine Mutter hätte eh nicht auf meinen Vater gehört, wenn sie etwas für richtig oder falsch hielt - da war sie ganz anders als du glaubst, ziemlich untypisch.Wäre Deine selbstbewusste Mutter berufstätig gewesen, hättest Du KiTa besucht, gelle? Und da Du diesen Zustand "Kinder nicht in der KiTa für erstrebenswert" hältst, die Schule aber erst die Kinder ab 6 Jahren nimmt,, muss ich davon ausgehen dass Dich die berufliche Selbstbestimmung der Frau bis die Kinder den Schulalter erreichen gegen den Stich geht - wie der verbeamteten Türkin in der Tagespflegeböre.
Und jetzt leg ich dir mal was in den Mund - hätte die Beamtin irgendetwas gebabbelt, was dir in deinen Kram gepasst hätte,Runa, ich babbele im RL nicht mit denen, mit denen ich nicht befreundet bin - also weder mit den Beamten aufm Amt, noch mit den Kollegen noch mit Kunden. Ind möchte bitte auch vor jedem unverbindlichen Gebabbele seitens dieser verschont bleiben, incl. der Frage "haben Sie hierher gut gefunden". Geht das? Danke.
so wäre das o.k. gewesen und keinen Thread wert.Welchen Thread habe ich zu Problematik eröffnet :verwirrt:
PS: Ich sehe das aber wirklich so, dass Kinder außerhalb der Schule/Kita nicht mehr miteinander spielen können(...).
Jetzt ruderst Du mal schnell zu Seite? Außerhalb der Schule/Kita? Es ging um statt KiTa, nicht außerhalb ... :augenrollen:
Wäre Deine selbstbewusste Mutter berufstätig gewesen, hättest Du KiTa besucht, gelle? Und da Du diesen Zustand "Kinder nicht in der KiTa für erstrebenswert" hältst, die Schule aber erst die Kinder ab 6 Jahren nimmt,, muss ich davon ausgehen dass Dich die berufliche Selbstbestimmung der Frau bis die Kinder den Schulalter erreichen gegen den Stich geht - wie der verbeamteten Türkin in der Tagespflegeböre.
:
Ich habe nie geschrieben, dass ich was gegen Kitas habe, meine Kinder waren in der Kita und im Hort, es ging ihnen gut da und sie haben genau so schöne Kindheitserlebnisse wie ich zu Hause und bei meinen Großeltern, denn meine Familie hatte das Glück, dass die Großeltern sich mehr oder weniger mit den Eltern die Erziehung einmütig teilten.
Ich bin sogar erst mit sieben eingeschult worden, weil meine Mutter meinte, die schönste Zeit im Leben ist vor der Schule, wenn ein Kind noch ganz unbeschwert in den Tag leben und spielen kann - und ich bin ihr dankbar für dieses geschenkte Jahr. Rate mal, wann meine Kinder eingeschult wurden? Gott sei Dank lagen ihre Geburtstage so, dass ich selbst entscheiden konnte.
Also vermute mal nicht zu viel, du könntest ganz schön falsch liegen.
PS. Ich sagte, ehe du wieder damit kommst, dass die Beamtin nicht so ganz unrecht hatte - nicht mehr und nicht weniger!
el spartaco
19.09.10, 21:13
Ich sehe das aber wirklich so, dass Kinder außerhalb der Schule/Kita nicht mehr miteinander spielen können - außer Muttern packt sie ins Auto und bringt sie zum organisierten Spielen irgendwo hin, wo andere Mütter/Eltern mit Kind auf sie warten (war mit meinen Kindern doch genauso: Krabbelgruppe und später ähnliche Treffen. Tür auf und raus - das ist selten bis gar nicht mehr so einfach möglich.Das ist ein ganz anderes Problem, und beschreibt natürlich die kinderfeindliche Gesellschaft ganz gut, aber deswegen muss doch eine Sachbearbeiterin grundsätzlich mal das Anliegen einer Antragstellerin bearbeiten und mit ihren persönlichen Ansichten Zurückhaltung üben - ich würde da auch manchmal gern ganz anders. Was ihre Aussagen über die Türkei betrifft, so treffen die wahrscheinlich sogar zu. Aber wie ich selbst auf meinen früheren Reisen durch die Türkei beobachten konnte, ist dor Kinderhüten wirklich Frauensache und funktionierte auch so, weil dort die wenigsten Frauen in dem Maße arbeiten, wie die Frauen in Deutschland. Deswegen hinkt der Vergleich.
Weil die nichtintegrierten Eltern die Integration ihrer Kinder dank ihrer steinzeitlichen Ansichten verhindern, sollen nun ausländische Lehrer bevorzugt eingestellt werden um diesen Eltern, die offenbar einen Dreck auf deutsche Lehrer geben, die Integration schmackhaft zu machen.
Sen spricht fließend Türkisch und kann immer wieder zwischen der Lebenswelt der Schüler und den Ansichten ihrer türkischstämmigen Eltern vermitteln. Wenn etwa eine Schülerin am Wochenende mit ihren Freunden ausgehen will, ist Sen gefragt: "Ich kann den Eltern besser vermitteln, dass ihre Tochter nicht gleich ein schlechtes Mädchen ist." Sie habe gegenüber den Eltern eine andere Glaubwürdigkeit, sie gebe ihnen zu verstehen, "dass niemand sagt: Ihr seid schlechte Eltern - und doch müsst ihr diesen Kulturkonflikt aushalten und im Sinne eurer Tochter entscheiden".
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,716549,00.html
Ja ist das denn nicht kontraproduktiv was eine Integration betrifft? Wenn sich diese Leute nur von ihren Landsleuten etwas sagen lassen, dann ist die Integration doch vollkommen gescheitert und solche Leute haben meiner Meinung nach bei uns nichts verloren. Denn Enklaven brauchen wir hier nicht. Wer hier leben will, der soll Teil der Gesellschaft werden und sich nach deren Spielregeln richten und nicht seine hier implantieren.
Bald ist es soweit, Kameltreiber in Uniform fahren in deutschen Polizeiwagen spazieren, verbeamtete Negerfressen hocken breitmäulig grinsend auf den Behörden herum, Schariagerichte und deutsche Kinder werden von muselmanischen Scheiereulen unterrichtet, vielleicht gleich auf türkisch als neue Muttersprache. :banana:
Bald ist es soweit, Kameltreiber in Uniform fahren in deutschen Polizeiwagen spazieren, verbeamtete Negerfressen hocken breitmäulig grinsend auf den Behörden herum, Schariagerichte und deutsche Kinder werden von muselmanischen Scheiereulen unterrichtet, vielleicht gleich auf türkisch als neue Muttersprache. :banana:
Wie war das, deine Beiträge sind immer sachlich und objektiv? :-D:angry:
aber deswegen muss doch eine Sachbearbeiterin grundsätzlich mal das Anliegen einer Antragstellerin bearbeiten und mit ihren persönlichen Ansichten Zurückhaltung üben -
Ja sicher.
el spartaco
19.09.10, 21:30
Bald ist es soweit, Kameltreiber in Uniform fahren in deutschen Polizeiwagen spazieren, verbeamtete Negerfressen hocken breitmäulig grinsend auf den Behörden herum, Schariagerichte und deutsche Kinder werden von muselmanischen Scheiereulen unterrichtet, vielleicht gleich auf türkisch als neue Muttersprache. :banana:Jau, Pissmark haut mal wieder drüber. Tja an all das wirst du dich gewöhnen müssen. Deine Ausdrucksweise ist mal wieder süperb. Ich bewundere deinen Weitblick und deine super sachliche Analyse. Einige deiner Ausdrücke werde ich für die Aufnahme in den deut/türkischen Duden vorschlagen.:banana::banana::banana:
[Diskussion über die lange Schul/Abi/Studienzeit in Deutschland hierher (http://www.politikarena.net/showthread.php?t=7156) verschoben]
tabasco
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Gruene-fordern-Integrations-Soli_aid_908103.html
Whow das schlägt das Fass den Boden aus,jetzt habe ich jahrelang irgend welche sächsiche(DDR) Versager durchgefüttert und jetzt soll ich diese kriminellen Kanacken noch mit durchfüttern nur um denen Bildung zu finanzieren die sie überhaupt nicht haben wollen.
Grüne fordern Integrations-Soli
zuletzt aktualisiert: 18.09.2010 - 08:40 Osnabrück (RPO). Die Grünen im Bundestag fordern als Konsequenz aus den Sprach- und Bildungsproblemen vieler Migranten deutlich höhere Investitionen des Bundes in deren Integration. Finanziert werden soll das durch einen "Integrationssoli".
Fotos Konservative in der Union gesucht In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" schlug Grünen-Fraktionsvize Josef Winkler vor, der Solidaritätszuschlag für den Aufbau Ost solle ab 2011 schrittweise in einen "Integrations- und Bildungssoli" verwandelt werden. Erfolgreiche Integration sei eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahrzehnte. "Dafür müssen wir deutlich mehr investieren als bisher", forderte er
el spartaco
20.09.10, 17:28
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Gruene-fordern-Integrations-Soli_aid_908103.html
Whow das schlägt das Fass den Boden aus,jetzt habe ich jahrelang irgend welche sächsiche(DDR) Versager durchgefüttert und jetzt soll ich diese kriminellen Kanacken noch mit durchfüttern nur um denen Bildung zu finanzieren die sie überhaupt nicht haben wollen.
Grüne fordern Integrations-Soli
zuletzt aktualisiert: 18.09.2010 - 08:40 Osnabrück (RPO). Die Grünen im Bundestag fordern als Konsequenz aus den Sprach- und Bildungsproblemen vieler Migranten deutlich höhere Investitionen des Bundes in deren Integration. Finanziert werden soll das durch einen "Integrationssoli".
Fotos Konservative in der Union gesucht In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" schlug Grünen-Fraktionsvize Josef Winkler vor, der Solidaritätszuschlag für den Aufbau Ost solle ab 2011 schrittweise in einen "Integrations- und Bildungssoli" verwandelt werden. Erfolgreiche Integration sei eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahrzehnte. "Dafür müssen wir deutlich mehr investieren als bisher", forderte erIch finde, das ist eine sehr gute Idee! Allerdings, wenn wir uns mal genau anschauen, wofür der Solibeitrag verwendet wurde, dann wird klar, dass der letztendlich wieder in westdeutschen Konzernen gelandet ist, abgesehen, von den paar "Zonennegern", die man schmieren musste, damit sie das Lied ihrer neuen Herren sangen.
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