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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nationale und Frauen


Duc de Blangis
02.09.10, 22:51
Das ist eine Beziehung, die ganze Bücher füllen könnte. Wir alle kennen das Frauenbild der Kameraden von Rechts: weniger Emanzipation, mehr Familie, weniger Job, mehr Kinder, weniger Politik, mehr Herd.

Schön und gut, aber woher kommt das? Ich meine, was sind die Beweggründe für eine Antipathie doch längst nicht mehr nur den letzten Mauerblümchen des Feminismus gegenüber, sondern den Frauen selbst? Verbitterte alte Jungfern auf dem Rachefeldzug gegen das Böse? Gestrandete Seefahrer, die es als einzige nicht geschafft haben, auf der schon Jahrzehnte zurück liegenden Klassenfahrt ins Rote Meer zu stechen? Desillusionierte Rentner, die das andere Geschlecht so verschmähen wie der Fuchs die Weintrauben?

:verwirrt:

Gideon
03.09.10, 00:06
Diese Antipathie ist erfundener Blödsinn des Systems.
Nationale haben eben erkannt, dass ein Volk sich dann am effektivsten entwickeln und vermehren kann, wenn es eine starke Jugend hat.
Schon von der Natur aus ist es so, dass der Mann Jäger und Beschützer der Familie ist und die Frau Sammlerin und Hüterin der Kinder.
Im Endeffekt haben die Nationalen einfach nur das System übernommen, dass die Natur vorgegeben hat.
Man muss es auch von der anderen Seite sehen:
Welche Vorteile haben Frauen in der Berufswelt ?
Ist eine Frau stärker als ein Mann ?
Ist sie klüger als ein Mann ?
Nein.
Also ganz pragmatisch gesehen hat es keine Vorteile, wenn Frauen arbeiten, höchstens wenn man die "Selbstverwirklichung" der einzelnen Person als wichtig ansieht.
Aber im Endeffekt sind Mann und Frau im Durchschnitt gleichklug und der Mann ist körperlich der Frau im Durchschnitt überlegen.
Was sind nun die Nachteile der geschlechtslosen Frau:

- Ganz banal: Sie wird Schwanger.
Im Schnitt kriegt die deutsche Frau 1,3 Kinder, was zwar viel zu wenig ist, aber immer noch eine 9 monatige Schwangerschaft mit sich bringt, die die Frau als Arbeitskraft weniger attraktiv macht.
- Sie kriegt eben zu wenig Kinder, was gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Nachteile nach sich zieht
- Sie blockiert Arbeitsplätze für Männer, also sind effektiv weniger Arbeitsplätze vorhanden

Was sind also nun Beweggründe für die Politik und die Wirtschaft, dass Frauen unbedingt die Rolle der Männer in der Gesellschaft und Wirtschaft mitübernehmen:
- Billige Arbeitskräfte: Frauen verdienen im Schnitt für gleiche Arbeit viel weniger als Männer, Frauen lassen sich eher diskriminieren als Männer
- Insgesamt weniger Ausgaben für Arbeitskräfte: Dadurch, dass Mann und Frau heute arbeiten haben die Menschen weniger in der Tasche, man hat den Reichtum der Menschen so kontrolliert gesenkt, das am Ende nun Frau und Mann für das Geld arbeiten müssen, was der Mann damals verdient hat.
Mann kann also den Menschen im Verhältnis zu früher weniger bezahlen und gleichzeitig konnte man alles ein wenig teurer machen, wodurch sich die Situation ergeben hat, dass die Wirtschaft heutzutage 2 Arbeiter für das Geld hat, was sie früher einem Arbeiter zahlen musste.
Das ist wie Klonen, nur viel billiger.
- Ein weiterer Beweggrund ist die Umvolkung.
Die geht mit schwachen Jahrgängen viel leichter von der Hand


Das Frauenbild des Nationalsozialismus sehe ich als das Beste an, eine der wenigen Sachen, die ich genauso übernehmen würde.
Die Frau wurde geschätzt, Mutter sein war etwas, worauf man stolz war und die Frau war nicht die dumme Hausfrau die uns das System als Propaganda verkaufen will, sondern die starke Frau an der Seite des starken Deutschen.
Die Mutter wurde mit dem Mutterkreuz geehrt und Frauen hatten trotzdem eine Rolle in der Gesellschaft und Kunst, auch wenn man sie nicht wie heute pervers mit falschen Idealen dazu gedrängt hat.
Es gibt viele Beispiele einflussreicher und bekannter Frauen im Nationalsozialismus.

Im Endeffekt sehe ich es so:
Die Frau sollte die gleiche Bildung erhalten wie der Mann, sie sollte die gleichen Rechten und Pflichten haben.
Man(n) sollte sie aber nicht in ein gesellschaftliches Schema pressen, das ihrer natürlichen Art als Mutter, Versorgerin und Ursprung des Lebens widerspricht und diese elende antifamiliäre antimütterliche Propaganda muss aufhören.
Eine Mutter muss nicht dumm sein, eine Mutter muss nicht gesellschaftlich passiv sein.
Die Frau muss aber solange Grundlage der Familie sein bis der Mann Kinder bekommen kann.
Und das ist am Sankt Nimmerleinstag.
Emanzipation, das ist keine Bewegung hin zum Stolz der Frauen, sondern weg von ewigem Selbsthass.
Die Frau muss stolz darauf sein eine Frau zu sein und die Rolle der Frau mit Selbst und Pflichtbewusstsein tragen und nicht durch diese linken Volkszerstörer dazu gedrängt werden ein selbstverachtender Männerabklatsch zu sein.
Männer hat die Welt genug, echte Frauen braucht sie.

Wieder muss ich zum Schluß anbringen:
Wenn diese Linken, diese Volkszerstörer und Selbsthasser das mit Füssen treten, was die Natur geschaffen hat und nicht mehr an einen Gott glauben, woran glauben diese Menschen dann ?
Diese fehlenden Ideale, der fehlende Glaube und die fehlende Hoffnung ist das, was wohl diese Menschen ausmacht.
Sie sind potentielle Selbstmörder, bloß reissen sie nicht nur sich in den Abgrund, sondern auch ihr ganzes Volk.
Frage diese Leute, wo ihr Verhältnis zu Frauen herkommt und wieso sie die natürliche Rolle der Frau so verachten und die des Mannes überhöhen ?

soso
03.09.10, 01:57
Na, was is'n hier los?
Sind hier Mini-Sarrazin-Revoluzzer-Fuzzis am Üben?

's is ja ganz schön schon,
jedenfalls bässer als Nix.
soso

tabasco
03.09.10, 09:32
(...)
Aber im Endeffekt sind Mann und Frau im Durchschnitt gleichklug und der Mann ist körperlich der Frau im Durchschnitt überlegen.(...)
VF, die Berufswelt ist länger nicht die, wie 1930. Die "körperliche Überlegenheit" des Mannes ist in den Berufen, in denen man mit dem Kopf arbeitet, absolut irrelevant. Wenn ich aber mich an Deine Art "Vorteile/nachteile" auszuschreiben weiter halten werde, sind Frauen ausdauernder als Männer, vertragen besser die Routine und sind motorisch geschickter.

Die Art der Rechnung ist aber ein kompletter Bullshit. Ich habe nur mitgespielt.


:)

Duc de Blangis
03.09.10, 09:47
VF, die Berufswelt ist länger nicht die, wie 1930. Die "körperliche Überlegenheit" des Mannes ist in den Berufen, in denen man mit dem Kopf arbeitet, absolut irrelevant.

*hüstel*

Bei dem Mist, den Volksfront hier schreibt, ist davon auszugehen, dass er sich zumindest in den für ihn in Frage kommenden Berufsfeldern in seiner Meinung bestätigt sehen könnte.

:augenrollen:

Blue Max
03.09.10, 10:27
Also man muß unterscheiden zwischen gesunder Gleichberechtigung und pathologischem Feminismus bzw. pathologischer Emanzipation. Hinzu kommt noch der Genderwahn, der die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert.

Wir leben nicht mehr in den 30er Jahren, das ist richtig.

Allerdings ist die heutige Lage krankhaft.

Ich habe nichts dagegen, wenn meine Partnerin arbeitet. Kinder und Beruf sollten miteinander vereinbar sein. Geht heute auch nicht anders, da man sich Kinder nur dann leisten kann, wenn beide Elternteile arbeiten.

Allerdings sollten sich Frauen entscheiden können, ob sie den Beruf der Mutter oder einen eigenen Beruf wählen wollen.

Mutter sein zu wollen, sollte wieder gesellschaftlich anerkannt werden und auch als Beruf gelten und dementsprechend bezahlt werden.

Mütter sollten bis zum 3.LJ der Kinder zu Hause bleiben, um eine gesunde Entwicklung der Kinder zu gewährleisten. Kinder, die zu früh in fremde Hände abgegeben werden, tragen oft psychische Schäden davon. Das hat das System der DDR gezeigt.

Allerdings hätte ich nichts gegen das isländische Modell einzuwenden, d.h., ich würde auch in den Vaterschaftsurlaub gehen.

Also:

- Der Stand der Mutter soll wieder anerkannt und als eigenständiger Beruf ausbezahlt werden.

- Die Erziehung der Kinder braucht einen Vater und eine Mutter.

- Keine Abgabe der Kinder vor dem 3.LJ in staatliche Obhut

- Mutter-/ und Vaterschaftsurlaub dürfen nicht zu Nachteilen im Berufsleben führen.

Und hier hapert es. Wir leben in einer kranken turbokapitalistischen Welt, in der auf die Seelen der Menschen keine Rücksicht mehr genommen wird.

Im Nationalsozialismus ist das anders. Hier dient die Wirtschaft dem Volk und nicht umgekehrt. Das Volk steht im Mittelpunkt allen Denkens.

So und nicht anders muß es sein. :)

tabasco
03.09.10, 10:54
(...) Das hat das System der DDR gezeigt.(...) Was genau hats "gezeigt" und was war in DDR so grundlegend anders, als jetzt z.B. in Frankreich?


(...) - Keine Abgabe der Kinder vor dem 3.LJ in staatliche Obhut (...)

Sollen das nicht die Familien für sich und ja nach der Entwicklung und Persönlichkeit des Kindes entscheiden?

Eine ideale Mutter ist natürlich besser, als ein durchschnittlicher KiGa. Es gibt gibt aber solche wohl kaum. Daher stellt die Fremdbetreuung eine gute Ergänzung dar.

(...)
- Mutter-/ und Vaterschaftsurlaub dürfen nicht zu Nachteilen im Berufsleben führen.(...)

:haha:

soso
03.09.10, 11:41
[ QUOTE=tabasco;144990]VF, ......
Die "körperliche Überlegenheit" des Mannes ist in den Berufen, in denen man mit dem Kopf arbeitet, absolut irrelevant.
Moin tabasco!
Für Absolut-Relevanzen oder irre-Schimpfereien oder ähnliche
Gemüts-Wanzen ist eigentlich überhaupt kein Platz, wenn
man wohlwollend die 2 Menschheits-Hälften - Frau & Mann -
offenlegen und betrachten will, die sehr (weise & wohltuend)
unterschiedlich sind.
Bosse 'kaufen' ihr Personal nicht nur für Routine-Arbeiten,
sondern auch für Sonder-Aufgaben.
Einem männlichen Jungbänker kann man sagen daß er
den Zentner Münzgeld oder den Schrank mal eben
kurz helfen soll, hier & dahin zu bewegen.
Einer Jungfrau darf man das nicht sagen, denn
dann bestünde das Risiko daß sie lebenslänglich
mit einer Gebärmuttersenkung rumläuft.
Hinzu kommt daß wir immer noch den Zeiten nahe sind,
wo ein Boß seine Arbeitsleute außer der Routine-Arbeit
auch noch als Faustkämpfer & Schießkünstler o. ä. brauchte, gegen allzu freche Fremde.

Vergeßlichkeit zu all diesen "Wirklichkeit formenden Dingen"
mag Dir vielleicht geistig virtuos erscheinen; isses abba nich.


Wenn ich aber mich an Deine Art "Vorteile/nachteile" auszuschreiben weiter halten werde, sind Frauen
ausdauernder als Männer,
Dafür gibt es Ausdauer-Sport-Wettbewerbe

vertragen besser die Routine
Als käme es nur auf die Routine an?- is abba nich.

und sind motorisch geschickter.
Bei einem Motor kann man auch nicht sagen
daß die Buchse wertvoller sei als der Kolben.

Die Art der Rechnung ist aber ein kompletter Bullshit. Ich habe nur mitgespielt.

DANKE.
Manchmal macht es Spaß, das Spielen mit tabasco-Text.
soso

:)[/QUOTE]

tabasco
03.09.10, 11:57
(...)
Einem männlichen Jungbänker kann man sagen daß er
den Zentner Münzgeld oder den Schrank mal eben
kurz helfen soll, hier & dahin zu bewegen. (...)

gutes soso,

diese Logik, dass ein Banker auch mal kurz den Schrank heben soll, ist die typisch deutsche. Den der junge Banker bekommt einen Gehalt, der weitaus höher ist, als der eines Hausmeisters oder eines Aushilfsarbeiters - es ist eine pure Geldverschwendung, die Banker die Schränke schleppen zu lassen. Besonders krasser Vergleich konnte ich in meiner Branche ziehen - ein angestellter Grafiker in D. ist ein Bub für alles, von Shooting-Durchführung bis Kundenpflege und mal schnell für PowerPoint-Präsi bauen. Für Engländer - undenkbar. Wozu soll ein begnadeter Grafiker dem begnadeten Kontakter den Job stellen? Und was macht der Praktikant, wenn der Grafiker die PowerPointsbaut?

Gideon
03.09.10, 12:46
VF, die Berufswelt ist länger nicht die, wie 1930. Die "körperliche Überlegenheit" des Mannes ist in den Berufen, in denen man mit dem Kopf arbeitet, absolut irrelevant. Wenn ich aber mich an Deine Art "Vorteile/nachteile" auszuschreiben weiter halten werde, sind Frauen ausdauernder als Männer, vertragen besser die Routine und sind motorisch geschickter.


Nun, natürlich ist körperliche Überlegenheit nicht mehr so wichtig, aber in vielen Berufssparten ist sie eben doch noch bedeutend.
Und wenn ich einen Job habe, wo man selbst nur einmal im Monat Kisten für 10 Minuten schleppen muss, dann stelle ich immer noch den Mann ein.
Denn dass Frauen mehr Routine aushalten, ausdauernder sind als Männer oder motorisch feinfühliger halte ich für Vorurteile.
Es gibt genügend Beweise, dass es nicht so ist.

soso
03.09.10, 12:58
Moin tabasco !
Pardon, bitte !
Dein Verriß von Themen & Axiomen nützt praktisch
Nix; Dir nix und mir nix und dem Frau-Mann-Thema nix.
Nennt ein Körper sich Frau, dann ist er unten offen,
anders als beim Mann,
(auch ohne Deinen sensationsschmarotzerischen Dammriss)
Andersartigkeit welche NEBENBEI ganz naturgewollte gewaltige Vorteile oder Nachteile haben kann.

Sich an Nebenbeispielerei festzubeißen, nur um von
der übergeordneten Axiomatik abzulenken,
das findet man bei unqualifizierten Textern & Juden öfter,
kann aber deutsche Gründlichkeit NICHT irritieren.

Das hier übergeordnete Thema heißt "Nationale & Frauen".
Besieht man das Wort "Nation" genau, so kommt das undeutsche Wort Nation von "Natus" dem Erstgeborenen.

soso ist ein Erstgeborener,,, Du nicht,,, ääätsch - bääätsch.

Da aber hast ein Kind geboren, sowas kann soso nicht,
nun muß soso seine ääätsch-bääätsch-Finger gegen sich selber richten, verdrehen,,, das ist aber schwierig.
Drum tu lieber Du es.
Aber ehrlich geradeaus,
nicht so link,
nicht so krampfhaft versucht winkeladvokatisch,
wenn's geht.
soso

tabasco
03.09.10, 13:12
(...)
Denn dass Frauen mehr Routine aushalten, ausdauernder sind als Männer oder motorisch feinfühliger halte ich für Vorurteile.
Es gibt genügend Beweise, dass es nicht so ist.

Das sind genau die gleichen Vorurteile oder Nicht-Vorurteile, wie die Aussagen, dass die Männer seltener krank, intelligenter oder körperlich fiter sind (aber kurz zu Feinmotorik - Dir ist sicherlich bekannt, dass in den Fabriken, die mit den Tape-Kasetten arbeiteten nur Frauen und auch nur bis 20 (?) arbeiten konnten, bis die Maschinen das Aufwickeln des Bandes übernahmen?)

Ich passe mich hier lediglich Deinem Diskussionsniveau an - und dieser besteht in diesem Strang aus leicht chauvinistischen Vorurteilen und lustigen versuchen, mit "Logik" und "wirtschaftlichen Nutzen" (siehe "Was sind nun die Nachteile der geschlechtslosen Frau") den eigen Standpunkt an den Haaren herbei zu argumentieren.

Männer und Frauen sind unterschiedlich - hierbei stimme ich Dir ja auch zu. Deine "Auslegung" dieser "Unterschiede" ist aber die eines Paschas, der mal ein Buch "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" gelesen hat - und das mag ich nicht. Ich mag auch keine Sätze, die nach dem Muster "Artikel + Geschlecht + muss" gebaut sind, wenn es dabei nicht um die Befolgung der Gesetze des jeweiligen Staates geht.

Mutterkreuz war auch zu NS-Zeiten eine zweifelhafte Ehre - sich lediglich für die Fruchtbarkeit auszeichnen zu lassen ist für eine Kuh oder Katze vielleicht schmeichelhaft, aber nicht für einen Menschen, der mehr ist, als seine Fortpflanzungsorgane, gelle?

:augenrollen:

Duc de Blangis
03.09.10, 13:19
Mutterkreuz war auch zu NS-Zeiten eine zweifelhafte Ehre - sich lediglich für die Fruchtbarkeit auszeichnen zu lassen ist für eine Kuh oder Katze vielleicht schmeichelhaft, aber nicht für einen Menschen, der mehr ist, als seine Fortpflanzungsorgane, gelle?

:augenrollen:

Zumal das Ziel der Evolution eben nicht in der maximalen Vermehrung besteht.
Aber was red ich, man weiß ja gar nicht, wo man diesen Haufen Stuss als erstes abtragen soll.

:augenrollen:

tabasco
03.09.10, 13:59
Zumal das Ziel der Evolution eben nicht in der maximalen Vermehrung besteht. (...)Richtig.

Aber was red ich, man weiß ja gar nicht, wo man diesen Haufen Stuss als erstes abtragen soll.
(...)Immerhin hast Du ihn so zu sgen mit der Eröffnung des Themas losgetreten :D

Ich werde es mal probieren, mal gucken, wie weit ich komme.


(...) Schon von der Natur aus ist es so, dass der Mann Jäger und Beschützer der Familie ist und die Frau Sammlerin und Hüterin der Kinder.Back to the Roots?

Aber warum dann in die Steinhöllen?

Warum nicht gleich in den einzelligen Zustand des Urschleims?

Wir sind keine "Naturwesen" mehr - obwohl auch jeder Mops von einem Wolf abstammt, kommt es keinem in die Sinne, diese auszuwildern. Es gibt kein "back to the roots" ohne den Untergang der zivilisierten Welt. Man kann nicht in Berlin in 2010 am Rechner sitzen aber die Vorstellungen von dem anderen Geschlecht die gleichen Haben, wie ein Höllenmensch.

(...) Im Endeffekt haben die Nationalen einfach nur das System übernommen, dass die Natur vorgegeben hat.Ein Scheißdreck haben sie. Die Natur hat keinen Arbeitsdienst vorgegeben, keinen Kraft-Durch-Freude-Zug, keine Fabriken, keine Schulen, keine Armeen und schon gar nicht die Staatsgrenzen. All das zu haben sich aber auf die "Natur" zu berufen ist paradox. Zumal in Fall von NS-zeit statt "Frau! Zurück zu Natur!" lieber fairerweise "Frau! Besinne Dich zurück auf Deine Gebärmutter!" gesagt werden muss.

(...) Man muss es auch von der anderen Seite sehen:
Welche Vorteile haben Frauen in der Die Frage, die Du stellst, existiert nicht (und trotzdem habe ich sie schon mal in diesem Strang mal beantwortet) - oder fast nicht. In immer selten werdenden Fällen wird ein Geschlechter angestellt - es ist immer die Person, die den Job bekommt. Den Mythos von der "Bevorzugung von den Männern bei der gleichen Qualifikation" halte ich wie gesagt - für den Mythos. Gleichen Qualifikation können zwei Rechner haben, zwei Maschinen, zwei Werkzeuge. Bei den zwei Bewerbern, sobald natürlich diese persönlich sich vorstellig machen, gibt es keine "Gleichen Qualifikation". Aber das ist ein anderes Thema ...

(...) Also ganz pragmatisch gesehen hat es keine Vorteile, wenn Frauen arbeiten, höchstens wenn man die "Selbstverwirklichung" der einzelnen Person als wichtig ansieht.
Das darf wohl der allerseltenster Fall bei einem Arbeitgeber zu sein ...

(...) Aber im Endeffekt sind Mann und Frau im Durchschnitt gleichklug und der Mann ist körperlich der Frau im Durchschnitt überlegen. Wenn Du einen Banker die Kisten - wenn auch 10 Minuten in Monat - schleppen lässt, nimmst Du die den Job dem Kistenschlepper und bezahlst den Banker für Kistenschleppen. Das sei mal Dir gesagt auch ohne dieses gleich als Argument für eine weibliche Stellenbesetzung zu benutzen.

(...) Was sind also nun Beweggründe für die Politik und die Wirtschaft, dass Frauen unbedingt die Rolle der Männer in der Gesellschaft und Wirtschaft mitübernehmen (...)- Billige Arbeitskräfte: Nein. Eher minderbezahlte Berufszweige.

(...) Frauen verdienen im Schnitt für gleiche Arbeit viel weniger als Männer Die These ist schon längst widerlegt, nur ein Paar sich benachteiligt glaubende Kampfemanzen führen sie noch im Schilde.

(...) Frauen lassen sich eher diskriminieren als Männer ?

(...) man hat den Reichtum der Menschen so kontrolliert gesenkt, das am Ende nun Frau und Mann für das Geld arbeiten müssen, was der Mann damals verdient hat. Was ist dass denn für eine wilde Spekulation ? Wie kommst Du denn zu der Feststellung?


(...) Mann kann also den Menschen im Verhältnis zu früher weniger bezahlen und gleichzeitig konnte man alles ein wenig teurer machen, wodurch sich die Situation ergeben hat, dass die Wirtschaft heutzutage 2 Arbeiter für das Geld hat, was sie früher einem Arbeiter zahlen musste.
Das ist wie Klonen, nur viel billiger. He? VF, ich weiß nicht, was und ob Du arbeitest - es ist viel eher das Gegenteil der fall. Ein Mann/Frau erledigt heute die Aufgaben, für die noch vor 30 Jahren zwei-drei Personen angestellt worden wären.

(...) Im Endeffekt sehe ich es so:
Die Frau sollte die gleiche Bildung erhalten wie der Mann, sie sollte die gleichen Rechten und Pflichten haben.
Man(n) sollte sie aber nicht in ein gesellschaftliches Schema pressen, das ihrer natürlichen Art als Mutter, Versorgerin und Ursprung des Lebens widerspricht und diese elende antifamiliäre antimütterliche Propaganda muss aufhören. Die Aussage aber "die natürliche Art der Frau als Mutter, Versorgerin und Ursprung des Lebens" ist aber bereist das Pressen in "ein gesellschaftliches Schema". Das wolltest Du doch gerade nicht?


... Fortsetzung folg.

Gideon
03.09.10, 14:23
Das sind genau die gleichen Vorurteile oder Nicht-Vorurteile, wie die Aussagen, dass die Männer seltener krank, intelligenter oder körperlich fiter sind (aber kurz zu Feinmotorik - Dir ist sicherlich bekannt, dass in den Fabriken, die mit den Tape-Kasetten arbeiteten nur Frauen und auch nur bis 20 (?) arbeiten konnten, bis die Maschinen das Aufwickeln des Bandes übernahmen?)
Ich sage nicht, dass Frauen ofter krank sind. Auch sage ich nicht, dass sie dümmer sind. Männer haben schlichtweg mehr physische Kraft.
Und für die Tapekasettenindustrie, die bestimmt in Massen hier in Deutschland angesiedelt ist, können sogar die Nationalen eine Ausnahme zulassen :D

Ich passe mich hier lediglich Deinem Diskussionsniveau an - und dieser besteht in diesem Strang aus leicht chauvinistischen Vorurteilen und lustigen versuchen, mit "Logik" und "wirtschaftlichen Nutzen" (siehe "Was sind nun die Nachteile der geschlechtslosen Frau") den eigen Standpunkt an den Haaren herbei zu argumentieren.
Deinen Standpunkt verstehe ich nicht.
Ist es chauvinistisch zu behaupten Frauen werden schwanger ?
Ist es chauvinistisch zu behaupten Frauen wären körperlich schwächer als Männer ?
Ist es chauvinistisch zu behaupten Männer und Frauen sind intelligenztechnisch auf dem gleichen Level ?
Ist es chauvinistisch zu behaupten, dass Frauen für die gleiche Arbeit im Schnitt weniger verdienen ?
Gerade das letzte ist doch sogar eine Behauptung der Emanzen.
Ich ziehe nur Schlüße daraus:
Was hat die Hochfinanz von Frauen in der Wirtschaft:
Arbeiten sie besser als Männer ? Nein !
Im Endeffekt läuft alles darauf hinaus, dass sich dieser Lobbyistenstaat Frauenbewegung und die Linken zu Nutze gemacht hat, um mit der Frau eine billige Arbeitskraft auf gleichem Niveau zu haben und um der Deutschen Familie im Endeffekt den gleichen Lohn für doppelte Arbeit, nämlich die von Mann und Frau zu bezahlen.


Männer und Frauen sind unterschiedlich - hierbei stimme ich Dir ja auch zu. Deine "Auslegung" dieser "Unterschiede" ist aber die eines Paschas, der mal ein Buch "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" gelesen hat - und das mag ich nicht. Ich mag auch keine Sätze, die nach dem Muster "Artikel + Geschlecht + muss" gebaut sind, wenn es dabei nicht um die Befolgung der Gesetze des jeweiligen Staates geht.

Ich hab in meinem ganzen Leben nie solche pseudopsychologischen Bücher gelesen :)
Die Auslegung dieser Unterschiede ist nur pragmatisch aus der Sicht eines Fabrikherren:
Wenn ich Chef bin, nehme ich den Arbeiter, der nicht schwanger wird und physisch überlegen ist.
Das ist einfach nur logisch.
Ich sehe die Unterschiede zwischen Mann und Frau bei unspezifischen Arbeiten als nicht maßgeblich an, weshalb eine arbeitende Frau für mich keinerlei gesellschaftliche Vorteile hat, sondern eigentlich nur Nachteile.
Natürlich soll jeder Mensch das Recht haben, seine Zukunft selbst zu wählen und natürlich sollen Mann und Frau gleichberechtigt sein und die gleiche Bildung erhalten.
Aber es muss aufhören, dass das natürliche Fortpflanzungssystem, die Grundlage des Zusammenlebens westlicher Menschen, nämlich die Familie mit den Pfeilern Ehemann und Ehefrau als schlecht und altmodisch hingestellt wird.
Denn das ist es sicherlich nicht, die Natur hat am Ende immer Recht.


Mutterkreuz war auch zu NS-Zeiten eine zweifelhafte Ehre - sich lediglich für die Fruchtbarkeit auszeichnen zu lassen ist für eine Kuh oder Katze vielleicht schmeichelhaft, aber nicht für einen Menschen, der mehr ist, als seine Fortpflanzungsorgane, gelle?

:augenrollen:
Dieses Kreuz war da um die Verantwortung der Frauen zu ehren, die sie übernommen hat um das Volk zu erhalten, für die Arbeit, die sie leistet und dass sie sich um ihre Familie sorgt.
Fruchtbar mögen auch Frauen sein, die keine Kinder haben, aber eine Mutterkreuzlerin hat Verantwortung übernommen und hat ihr Volk mitgestaltet und den Dienst ihrer Generation vollbracht.
Ich glaube du unterschätzt die Wirkung einer Auszeichnung.
Ich glaube sehr wohl, dass ein Mutterkreuz positive Auswirkungen auf Mütter hatte.
So ein Kreuz würde zeigen, dass die Gesellschaft Mütter ehrt, die Berufung als Mutter als etwas ehrbares ansieht.

Schwarzer Rabe
03.09.10, 14:27
Was genau hats "gezeigt" und was war in DDR so grundlegend anders, als jetzt z.B. in Frankreich?


In der DDR gab es keine Muschkoten! :cool:

Mr. Smith
03.09.10, 14:27
He? VF, ich weiß nicht, was und ob Du arbeitest

Natürlich arbeitet Volksfront nicht. Hat er auch noch nicht und wird er auch nie tun.

Und dass Frauen als Arbeitskräfte begehrter sind, rührt schon allein daher, weil Männer die spendableren Kunden sind. Und ich rede hier nicht nur vom Einzelhandel bzw. der Gastronomie. Vom Bankenwesen bis zum PR-Management erweisen sich Frauen IMMER als die besseren Akquisiteure. Welchen Schaden die Volkswirtschaft nehmen würde, würden Frauen aus dem Berufsleben ausscheiden, um Männern Platz zu machen, ist nicht ansatzweise ausrechenbar. Dass es jedoch zur gesellschaftlichen Katastrophe führte, ist nur logisch.

Aber was verstehen Neonazis wie Volksfront schon von VWL? Deren einziges Ziel ist es schliesslich, Deutschland ERNEUT zu ruinieren, um sich wieder in der heulsussigen Opferrolle suhlen zu können. Doch dass Frauen klüger sind als unsere Pickelhitler, davon zeugt allein die Tatsache, dass es kaum Frauen unter den Pickelhitlern gibt. Und wenn, dann nur hässliche Bumsklumpen wie die hier:

http://www.npd-suedwestpfalz.de/bilder/annett.JPG

Kleine Anekdote am Rande: Die NPD hat vor Jahren mal eine Aufkleberserie mit einer bildhübschen Blondine herausgegeben; unter dem Titel: Nationalismus ist auch Mädelsache. Hab ich den damaligen Landesvorsitzenden gefragt, aus welchem Kreisverband die denn stammt. Sagt er: Die haben wir aus 'nem englischen Katalog geklaut. Frag ich: Und was ist, wenn die dahinter kommen und Euch verklagen? Sagt er: Greif mal 'ner nackten Partei in die Tasche.

:-D

NukNuk

tabasco
03.09.10, 15:08
(...) Deinen Standpunkt verstehe ich nicht.
Ist es chauvinistisch zu behaupten Frauen werden schwanger ?
Ist es chauvinistisch zu behaupten Frauen wären körperlich schwächer als Männer ? Ist es chauvinistisch zu behaupten Männer und Frauen sind intelligenztechnisch auf dem gleichen Level ?
Nein, ist es nicht.

Es ist aber chauvinistisch, dem ganzen Geschlecht eine "natürliche Art" zu unterstellen und mit dieser "natürlichen" Begründung direkte oder auch indirekte Forderungen an sein Verhalten zu stellen.

(...) Ist es chauvinistisch zu behaupten, dass Frauen für die gleiche Arbeit im Schnitt weniger verdienen ?Ich bin nicht der Meinung .

(...) Gerade das letzte ist doch sogar eine Behauptung der Emanzen. Klar. Dann musses ja stimmen :D ?

(...) Ich ziehe nur Schlüße daraus:
Was hat die Hochfinanz von Frauen in der Wirtschaft
Ich sträube mich aber gegen die Fragestellung an sich - die "Hochfinanz" (auch nicht die jüdische :D) steht einem Heer der Arbeitskräfte entgegen und mittendrin verläuft auch keine Trennlinie nach den Geschlechtskriterien. Es ist auch irrelevant, was die "Hochfinanz" von den "Frauen in der Wirtschaft" hat - der Abzug von Frauen aus der Wirtschaft steht nicht zu Debatte. Dass diese "Hochfinanz" z.Z. überwiegend männlich ist, wird sich ändern. Gesetzliche Gleichstellung der Frau ist noch nicht sooo alt. Die "Hochfinanz" ist keine übergordnete Instanz, was den Nutzen oder Nutzlosigkeit der Geschlechter bestimmt.

(...) Arbeiten sie besser als Männer ? Nein ! Manche ja, manche nein. Wie eben auch umgekehrt.

(...) Im Endeffekt läuft alles darauf hinaus, dass sich dieser Lobbyistenstaat Frauenbewegung und die Linken zu Nutze gemacht hat, um mit der Frau eine billige Arbeitskraft auf gleichem Niveau zu haben und um der Deutschen Familie im Endeffekt den gleichen Lohn für doppelte Arbeit, nämlich die von Mann und Frau zu bezahlen. Der Ursprung der ARBEIT (sowohl der von Frauen als auch der von den Männern) liegt in der wirtschaftlichen Not - und die ist älter als die Linke, Rechte oder Mittige.

(...) Ich hab in meinem ganzen Leben nie solche pseudopsychologischen Bücher gelesen :) Ich weiß, Volksfront.

(...) Wenn ich Chef bin, nehme ich den Arbeiter, der nicht schwanger wird und physisch überlegen ist. Schau Dir die Fabriken an, und vor allem die in der dritten Welt, denn dort herrschen eher die darwinistischen kapitalistischen Gesetze, als in D.: Es ist branchenbedingt, ob die Belegschaft männlich oder weiblich ist.

(...) Das ist einfach nur logisch. Nein, ist es nicht.

(...) weshalb eine arbeitende Frau für mich keinerlei gesellschaftliche Vorteile hat, sondern eigentlich nur Nachteile.

Ich sehe das anders. Die freiwillige Teilhabe an der Arbeitswelt IST ein gesellschaftliche Vorteil - geschlechtsunabhängig.

(...) Natürlich soll jeder Mensch das Recht haben, seine Zukunft selbst zu wählen und natürlich sollen Mann und Frau gleichberechtigt sein und die gleiche Bildung erhalten. Gut, hier sind wir uns einig.

(...) Aber es muss aufhören, dass das natürliche Fortpflanzungssystem, die Grundlage des Zusammenlebens westlicher Menschen, nämlich die Familie mit den Pfeilern Ehemann und Ehefrau als schlecht und altmodisch hingestellt wird. (...) Altmodisch - ja, schlecht - nein, wer sagt das? Und was das " natürliche Fortpflanzungssystem" angeht - wir haben kein anders.

Ich wehre mich aber gegen die Reduktion meines Geschlechtes auf die Fortpflanzungsfunktion.


(...) Dieses Kreuz war da um die Verantwortung der Frauen zu ehren, die sie übernommen hat um das Volk zu erhalten, für die Arbeit, die sie leistet und dass sie sich um ihre Familie sorgt. Ich verachte die Frauen, die sich vermehren, um "Volk zu erhalten". Eine Frau, die dem "Volk&Führer" die Kinder schenkt, kann keine gute Mutter sein, denn diese setzt die Kinder in die Welt wegen dieser alleine, aus der purer vergessenen Lust , den eigenen Verfall in dem Aufblühen der eigenen Kinder zu feiern.

(...) So ein Kreuz würde zeigen, dass die Gesellschaft Mütter ehrt, die Berufung als Mutter als etwas ehrbares ansieht.Viel effektiver als ein Stück geformter Metall würden die kostenlosen KiGa-Plätze den Müttern zeigen, dass sie als etwas ehrbares angesehen und ihre Kinder willkommen sind. Aber ein Mutterkreuz ist da sicherlich wirtschaftlicher, da billiger.

mabac
03.09.10, 16:26
Mutterkreuz war auch zu NS-Zeiten eine zweifelhafte Ehre - sich lediglich für die Fruchtbarkeit auszeichnen zu lassen ist für eine Kuh oder Katze vielleicht schmeichelhaft, aber nicht für einen Menschen, der mehr ist, als seine Fortpflanzungsorgane, gelle?

:augenrollen:


Gab es doch bei den Bolschewiken auch! :D

http://www.hermann-historica.de/auktion/hhm50.pl?f=NR&c=44176&t=temartic_M_GB&db=M-50.txt

Orden für Mutterruhm

1. Stufe: 20 lebend geborene Kinder
2. Stufe: 15 lebend geborene Kinder
3. Stufe: 10 lebend geborene Kinder

tabasco
03.09.10, 16:34
Gab es doch bei den Bolschewiken auch! :D

http://www.hermann-historica.de/auktion/hhm50.pl?f=NR&c=44176&t=temartic_M_GB&db=M-50.txt
(...)
Wau. In der Tat. Noch nie was darüber gehört.

Für je 7, 8 und 9 Kinder.

mabac
03.09.10, 16:46
Wau. In der Tat. Noch nie was darüber gehört.

Für je 7, 8 und 9 Kinder.

Noch nie etwas davon gehört, aber wissen, dass die Orden je nach Stufe für 7, 8 und 9Kinder verliehen wurden? :D

Egal, bei den Bolschies waren die Hürden höher.

tabasco
03.09.10, 16:51
Noch nie etwas davon gehört, aber wissen, dass die Orden je nach Stufe für 7, 8 und 9Kinder verliehen wurden? :D Ich habe gegoogelt, mabac und so ehrlich wie ich bin, gebe ich das auch bereitwillig zu.

:p

Egal, bei den Bolschies waren die Hürden höher.Eben.

Unsere Jugend war auch härter als die Kruppstahl, flinker als die Windhunde und zäher als Leder :)

mabac
03.09.10, 17:09
Ich habe gegoogelt, mabac und so ehrlich wie ich bin, gebe ich das auch bereitwillig zu.

Wiki ist immer die erste Wahl! :D
http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9E%D1%80%D0%B4%D0%B5%D0%BD_%C2%AB%D0%9C%D0%B0% D1%82%D0%B5%D1%80%D0%B8%D0%BD%D1%81%D0%BA%D0%B0%D1 %8F_%D1%81%D0%BB%D0%B0%D0%B2%D0%B0%C2%BB

Bezeichnenderweise gibt es keinen deutschen Eintrag, obwohl man sich dort über das NS-Mutterkreuz auslässt.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Unsere Jugend war auch härter als die Kruppstahl, flinker als die Windhunde und zäher als Leder :)

Vielleicht! :D

Gideon
03.09.10, 17:19
Nein, ist es nicht.

Es ist aber chauvinistisch, dem ganzen Geschlecht eine "natürliche Art" zu unterstellen und mit dieser "natürlichen" Begründung direkte oder auch indirekte Forderungen an sein Verhalten zu stellen.
Der Mensch handelt fast nur in den Richtlinien, die die Natur ihm vorgegeben hat, freier Wille kommt so gut wie kaum vor.
Ich unterstelle der ganzen Menschheit eine natürliche Art.
Im Endeffekt hat der Mensch nur zwei wichtige Triebe, den Fortpflanzungstrieb und Selbsterhaltungstrieb.
Alles andere ist doch im Endeffekt bedeutungslose Illusion.



Ich bin nicht der Meinung .
Nun, ich hab das eine gelesen, du das andere.
Wenn ich aber ein Arbeitgeber wäre würde ich es mir zutrauen von 10 Frauen mehr übers Ohr zu hauen als bei 10 Männern.
Wohl urmenschlich bedingt.

Klar. Dann musses ja stimmen :D ?

Nein muss es nicht.
Aber so ist dein Vorwurf des Chauvinismus entkräftet.

Ich sträube mich aber gegen die Fragestellung an sich - die "Hochfinanz" (auch nicht die jüdische :D) steht einem Heer der Arbeitskräfte entgegen und mittendrin verläuft auch keine Trennlinie nach den Geschlechtskriterien. Es ist auch irrelevant, was die "Hochfinanz" von den "Frauen in der Wirtschaft" hat - der Abzug von Frauen aus der Wirtschaft steht nicht zu Debatte. Dass diese "Hochfinanz" z.Z. überwiegend männlich ist, wird sich ändern. Gesetzliche Gleichstellung der Frau ist noch nicht sooo alt. Die "Hochfinanz" ist keine übergordnete Instanz, was den Nutzen oder Nutzlosigkeit der Geschlechter bestimmt.
Als Hochfinanz definiere ich alle Arbeitgeber großer Firmen, die politische Einflußnahme betreiben.
Entgegen stehen sie niemandem.
Eher können sie aus einem Pool von Arbeitern wählen, denn im Endeffekt sucht der Arbeitgeber sich die Leute aus.
Daher habe ich mich gefragt, warum die Personen, die am meisten auf dieser Welt Geld verdienen wollen solch ein Interesse an einer Arbeitergruppe haben, die im Gegensatz zur Arbeiterkategorie: Mann ineffizienter ist durch die 1,3 Schwangerschaften pro Frau, was mehrere Monate Arbeitsausfall bedeutet und somit finanziellen Verlust, der gegen das Hauptinteresse eines Konzerns, nämlich Geld verdienen spricht.
Die einzige logische Erklärung ist eben, dass durch den Gewinn der Arbeiterkategorie: Frau anderswo Gewinne, bzw Einsparungen erzielt werden.
Ich verstehe nicht deinen Einwand der "Trennlinie".
Im Endeffekt kann man alles und jeden nach Eigenschaften kategoriesieren.
Kategorie Mann, Frau, Arbeitgeber, Arbeitnehmer.
Das verleiht der Diskussion Ordnung.
Welches Geschlecht die Hochfinanz im Schnitt mehrheitlich hat ist egal, das einzige Interesse ist Geldgewinn, die einzige Moral auch und gleichzeitig ist das auch der Fehler.
Was will die Hochfinanz: Geld
Wie bekommt sie es: Durch das Ausnutzen des Selbsterhaltungstriebes.
Wie wird es ausgenutzt: Dadurch, dass die Frau der Familie nun auch arbeiten muss.
Wie wird das begünstigt: Durch höher Kosten, Konsumpropaganda, Bildnis der dummen Hausfrau, Selbstverwirklichungspropaganda.




Manche ja, manche nein. Wie eben auch umgekehrt.
Eben.
Dadurch sind im Durchschnitt keine Unterschiede zu erkennen.

Der Ursprung der ARBEIT (sowohl der von Frauen als auch der von den Männern) liegt in der wirtschaftlichen Not - und die ist älter als die Linke, Rechte oder Mittige.
Stimmt.
Diese wirtschaftliche Not war aber in den 60ern so verringert, dass das beste Familienmodell, das Bürgerliche wachsen konnte und der Mann Alleinversorger war.



Schau Dir die Fabriken an, und vor allem die in der dritten Welt, denn dort herrschen eher die darwinistischen kapitalistischen Gesetze, als in D.: Es ist branchenbedingt, ob die Belegschaft männlich oder weiblich ist.

Die dritte Welt interessiert mich nicht, deren Vermehrung sehe ich nicht als wichtig an, eher, dass sie sich langsamer vermehren.
Außerdem ist deren Wirtschaft nicht mit unserer vergleichbar, mir fällt kein Beruf auf der Stelle ein, indem speziell Frauen gebraucht werden (bzgl Deutschland)




Nein, ist es nicht.

Ich finde es sehr leicht nachvollziehbar.

Ich sehe das anders. Die freiwillige Teilhabe an der Arbeitswelt IST ein gesellschaftliche Vorteil - geschlechtsunabhängig.
Freier Wille ist nicht gegeben, wenn Gesellschaftsteile, hier die Frauen mit Propaganda bombardiert werden.







Altmodisch - ja, schlecht - nein, wer sagt das? Und was das " natürliche Fortpflanzungssystem" angeht - wir haben kein anders.

Ich wehre mich aber gegen die Reduktion meines Geschlechtes auf die Fortpflanzungsfunktion.

Natürlich gibt es andere Fortpflanzungs bzw Familiensysteme.
Die eines Stammes, Vaterstämme, Mutterstämme, Nomadenstämme.
Unser System ist die Blutsfamilie.

Niemand reduziert das weibliche Geschlecht auf die Fortpflanzungsfunktion, außer Frauen mit mangelndem Selbstbewusstsein.



Ich verachte die Frauen, die sich vermehren, um "Volk zu erhalten". Eine Frau, die dem "Volk&Führer" die Kinder schenkt, kann keine gute Mutter sein, denn diese setzt die Kinder in die Welt wegen dieser alleine, aus der purer vergessenen Lust , den eigenen Verfall in dem Aufblühen der eigenen Kinder zu feiern. Logisch gesehen, hat Fortpflanzung keinen Sinn, den die Menschen begreifen können.
Wenn man das Volk als Ideal hat, so hat der Mensch dem Leben einen neuen Sinn gegeben, einen Ersatz.

Viel effektiver als ein Stück geformter Metall würden die kostenlosen KiGa-Plätze den Müttern zeigen, dass sie als etwas ehrbares angesehen und ihre Kinder willkommen sind. Aber ein Mutterkreuz ist da sicherlich wirtschaftlicher, da billiger.
Ein Kindergartenplatz kann keine Eltern ersetzen.
Ein Kind braucht Bezug zu seinen Eltern. Und ich denke nicht, dass da 2 - 3 Stunden am Tag reichen.
Und wenn nur eine Frau wegen einem Mutterkreuz entscheidet, die Kinder selbst nach ihren Werten groß zu ziehen und anständige Menschen aus ihnen zu machen anstatt wegen falschen Idealen die Kinder in irgendwelche Kitas abzustellen, dann wäre dieses Kreuz schon ein Erfolg und 10 mal besser als kostenslose Kindergaragen.

tabasco
03.09.10, 17:46
Der Mensch handelt fast nur in den Richtlinien, die die Natur ihm vorgegeben hat, freier Wille kommt so gut wie kaum vor. (...) Der Mensch wird geboren, sozialisiert, paart sich, vermehrt sich, altert und stirbt. Die Gestaltung der einzelnen Punkte aber obliegt auch zum großem Teil dem Menschen. Abgesehen von der eigenen Geburt natürlich.

(...) Aber so ist dein Vorwurf des Chauvinismus entkräftet.(...) Nein. macht aber nichts :D

(...)
Ich verstehe nicht deinen Einwand der "Trennlinie".
Im Endeffekt kann man alles und jeden nach Eigenschaften kategoriesieren.
Kategorie Mann, Frau, Arbeitgeber, Arbeitnehmer.(...) Jain. Im Bett ist die Kategorie "Arbeitnehmer/Arbeitgeber" in der Regel irrelevant - in der Wirtschaft schon. Jeder Lebensbereich hat seine Rollen. Ich bin beim Kunden eine Illustratorin etc, zuhause mit meinem Mann eine Frau und meinem Sohn bin ich die Mutter. Dem Schwulen Jungen bin ich jüdische Zugewanderte und hier in Forum heißt meine Rolle "tabasco".

(...)
Diese wirtschaftliche Not war aber in den 60ern so verringert, dass das beste Familienmodell, das Bürgerliche wachsen konnte und der Mann Alleinversorger war.(...) Du hast mich nicht ganz verstanden - der Mann in den 60ern ging auch aus der wirtschaftlichen Not zu Arbeit. Und von der Selbstbestimmung und Gleichberechtigung der Frau konnte damals keine Rede sein. Ich erachte diesen Zustand keinesfalls als wieder wünschenswert.

(...) Freier Wille ist nicht gegeben, wenn Gesellschaftsteile, hier die Frauen mit Propaganda bombardiert werden.(...) :D

Also möchtest Du (nun Klartext) die Frauen von der "Propaganda" mit Gegenpropaganda retten, mit der Ausnahme, dass Du Deine Gegenpropaganda als "Wiederherstellung des natürlichen Zustandes" verkaufst ?

Komm.

Ist doch irgendwie zu einfach, oder?

(...) Niemand reduziert das weibliche Geschlecht auf die Fortpflanzungsfunktion, außer Frauen mit mangelndem Selbstbewusstsein.(...) Doch - das tust Du. Indem Du dem ganzen Geschlecht eine "natürliche Lebensweise" oder "natürliche Art" nahe legst.

(...) Logisch gesehen, hat Fortpflanzung keinen Sinn, den die Menschen begreifen können.(...) Ähm.

Also ich weiß nicht, wie es Dir geht - ich begreife ganz gut, warum ich einen Sohn habe und das sowohl logisch als auch emotional. Ich sehe mein Kind als fleischgewordene Liebe zwischen mir und meinem Mann. Als Mischung unserer Gene, wenn Du so magst.

(...) Wenn man das Volk als Ideal hat, so hat der Mensch dem Leben einen neuen Sinn gegeben, einen Ersatz.(...) Ich verstehe den Satz nicht. Volk als Ideal ?!

(...)
Ein Kind braucht Bezug zu seinen Eltern. ... und Kontakt zu den Gleichaltrigen.

(...) Und ich denke nicht, dass da 2 - 3 Stunden am Tag reichen.Woher kommt die Zahl oder hast Du einfach keine Ahnung, wie lange die KiGas die Kinder betreuen :D ? Es ist schwer als Mutter einem kinderlosen Single zu vermitteln, dass man/frau den Mutterkreuz getrost in den Abfluss kippen könnte, wenn es darum geht, die Arbeit und Leistung der Mütter zu würdigen (und Dir ging es doch darum, oder?)

Gandolf
03.09.10, 17:53
...

Dieses Kreuz war da um die Verantwortung der Frauen zu ehren, die sie übernommen hat um das Volk zu erhalten, für die Arbeit, die sie leistet und dass sie sich um ihre Familie sorgt.
Fruchtbar mögen auch Frauen sein, die keine Kinder haben, aber eine Mutterkreuzlerin hat Verantwortung übernommen und hat ihr Volk mitgestaltet und den Dienst ihrer Generation vollbracht.
Ich glaube du unterschätzt die Wirkung einer Auszeichnung.
Ich glaube sehr wohl, dass ein Mutterkreuz positive Auswirkungen auf Mütter hatte.
So ein Kreuz würde zeigen, dass die Gesellschaft Mütter ehrt, die Berufung als Mutter als etwas ehrbares ansieht.

Aus der Mitte entspringt ein Fluss.

Die Nazis und ihr Mutterkreuz. Vaterland, Verantwortung, Fruchtbarkeit, Verdienst, die Stützen einer Nation, die den Mutterkult als Mittel ihrer Rassenpolitik ausschlachtete. Denn Mutterkreuze bekamen nur von den Nazis handverlesene Frauen. Blütenbraun mussten sie sein, anständig und erbrein. Und tatsächlich, das Mutterkreuz hatte seinerzeit hohes gesellschaftliches Ansehen. Jedoch unterschlägt der von Volksfront in feuchtfröhlicher Naziromantik hingeschmierte Nebensatz:"... dass ein Mutterkreuz positive Auswirkungen auf Mütter hatte." den Fakt, dass die soziale Stellung einer Frau ohne Kinder und Mutterkreuz im naziinfizierten Deutschland geradezu als katastrophal zu bezeichnen war. Sie wurde ausgegrenzt und angefeindet. Auch wenn dieser gesellschaftspolitische Hebel damals erfolgreich zur ersehnten Vermehrung des Kanonenfutters genutzt wurde, gereicht er in der heutigen Gesellschaft eher nicht zu mehr, als zu einer peinlichen Satire.

Zurück in der Jetztzeit bleibt festzustellen, dass ich nicht eine Frau kenne, die sich ein Mutterkreuz wünschen würde. Auch keine, die sich in der Hybris suhlen würde, sie hätte durch die Geburt eines Kindes einen dubiosen "Auftrag" des Volkes erfüllt. Dienste erwiesen. Wenn ich genau darüber nachdenke, denken diese Frauen nicht einmal an solchen Unsinn. Die sind meistens zu sehr damit beschäftigt ein wertvolles Mitglied dieser Gesellschaft zu sein, die meisten davon außerordentlich erfolgreich.

:-)

tabasco
03.09.10, 17:57
(...) Zurück in der Jetztzeit bleibt festzustellen, dass ich nicht eine Frau kenne, die sich ein Mutterkreuz wünschen würde.(...)

Wenn ich Volksfront richtig verstehe, so hält er dies für einen Mängelzustand, den es maßgeblich durch die richtige Gegenpropaganda der "natürlichen Art der Frau" zu beheben gilt.

Gandolf
03.09.10, 18:02
Wenn ich Volksfront richtig verstehe, so hält er dies für einen Mängelzustand, den es maßgeblich durch die richtige Gegenpropaganda der "natürlichen Art der Frau" zu beheben gilt.

:D

Ja gut, aber dazu hast du ihm ja schon die Leviten gelesen...

soso
03.09.10, 18:25
Alles kleinliche Gezänk ist unnütz.
Kreuze aller Art gab es schon immer.
Von der ganz hohen sauberen Denkart her
kann man logisch jede Art von Kreuz sehen
wie eine Gaunerzinkerei.
soso

Muad'Dib
03.09.10, 18:28
- Mutter-/ und Vaterschaftsurlaub dürfen nicht zu Nachteilen im Berufsleben führen.
Wie soll das gehen? :verwirrt:

tabasco
03.09.10, 18:36
Wie soll das gehen? :verwirrt:

Da fallen mir doch ein Paar Möglichkeiten ein:

1) wenn die Frauen daheim beim Kind hocken, können sie auch nichts im Beruf verpassen.

2) eine Frau soll ihre Karrierewünsche der Pflicht zu Vermehrung unterwerfen, vulgo ist eine Beschäftigung für die Frau nur in der Berufen und auch auf der untersten Ebene möglich, in denen der technische Fortschritt eher gemächlich ist. Der Wischmob hat sich in den letzten 500 Jahren kaum verändert , die Alten- oder Kraneknpflege ist ja eh schon immer die ideale Beschäftigung bzw die "natürliche Art" einer Frau und die Kinderbetreuung ist eher einer der wenigen Berufsfelder wo auch reine Amateure gut unterkommen können.

Geht doch!!!

el spartaco
03.09.10, 18:37
Schön und gut, aber woher kommt das? Ich meine, was sind die Beweggründe für eine Antipathie doch längst nicht mehr nur den letzten Mauerblümchen des Feminismus gegenüber, sondern den Frauen selbst?

Da brauchen wir doch bloß von dem sozial gestrandeten Postkartenmaler und späteren selbsternannten GröFaZ ausgehen. Er konnte es nicht mit Frauen, musste sich selbst bei EVA vorher anpinkeln lassen und biss derweil in den Teppich - gequält von Allmachtsfantasien bei fehlender Potenz, siehe seine Nichte, die er iin den Tod getrieben hat. Ich meine, es spricht einiges dafür, das die faschistoide Gesinnung selbst aus so einer sexuellen Schieflage entsteht, Sublimierung unausgelebter sexueller Gewaltphantasien im Bereich der Politik.
Der Slogan aus meiner Jugend "make love not war" zielt genau auf diese Bewusstseinslage. Ja, Faschos, das kann man hier im Forum auch gut nachlesen, zum Beispiel an der Art, wie man Runa antwortet, haben es mit Frauen schwer. Darin sind sie den von ihnen so verschmähten Steinzeit-Gotteskriegern aus Afghanistan sehr ähnlich, haben ja auch ähnliche Abstrafungsvorstellungen, basierend auf sado-masochistischer Triebsteuerung.

tabasco
03.09.10, 18:40
(...) zum Beispiel an der Art, wie man Runa antwortet, haben es mit Frauen schwer.(...)

Runa hat sich in diesem Strang noch gar nicht zu Wort gemeldet und mir gegenüber zeihst Du ja auch keine Samthandschuhe an.

Mein Vorschlag - wer in einem Internetforum explizit als Frau behandelt werden möchte, melde sich einfach bei neu.de oder www.seitensprung.de an.

Und nun zum Thema...

Runa
03.09.10, 19:18
Dieses Kreuz war da um die Verantwortung der Frauen zu ehren, die sie übernommen hat um das Volk zu erhalten, für die Arbeit, die sie leistet und dass sie sich um ihre Familie sorgt.
Fruchtbar mögen auch Frauen sein, die keine Kinder haben, aber eine Mutterkreuzlerin hat Verantwortung übernommen und hat ihr Volk mitgestaltet und den Dienst ihrer Generation vollbracht.
Ich glaube du unterschätzt die Wirkung einer Auszeichnung.
Ich glaube sehr wohl, dass ein Mutterkreuz positive Auswirkungen auf Mütter hatte.


Die Nationalsozialisten nannten das Kinderkriegen "das Schlachtfeld" der Frau. Das Kreuz, dass sie dafür in empfang nehmen durften, wurde allerdings nur der deutschen "reinrassigen" Frau verliehen, die anderen konnten noch so tapfer ihre Kinder in die Welt setzen.
Später dann sollten diese so geehrten Mütter ihre Söhne auf den echten Schlachtfeldern wieder hergeben. Neben der Erhaltung des edlen Volkes steckte auch diese Intention dahinter, wenn der NS-Staat für viel Nachwuchs warb. Die Frau als Produziererin von Kanonenfutter ,Schlachtmaterial!

Runa
03.09.10, 19:28
Runa hat sich in diesem Strang noch gar nicht zu Wort gemeldet

Reiner Zufall, dass ich mich kurz danach zu Wort meldete, hatte vorher leider keine Zeit fürs Forum.

Gandolf
03.09.10, 19:32
... als Produziererin ...

Als Produzentin.

:augenrollen:

WEIBER!

Runa
03.09.10, 19:38
Als Produzentin.

:augenrollen:

WEIBER!

Ich wollte aber gerade extra Produziererin sagen. Produzentin klingt eher so selbstständig, dasdrückt nicht genau aus, was ich sagen wollte.

el spartaco
03.09.10, 20:24
...und mir gegenüber zeihst Du ja auch keine Samthandschuhe an.

.Da hast du recht, du agierst ja auch hier als eine Art schräge jüdische Domina für die braunen Jungs. Ich bin halt nicht devot.

Blue Max
03.09.10, 20:32
Wie soll das gehen? :verwirrt:

In der nationalen Volkswirtschaft geht das. Dort steht nämlich der Mensch im Mittelpunkt; die Wirtschaft dient dem Volk und nicht umgekehrt.

In der kranken turbokapitalistischen Banken-/ und Börsencasinowelt, in der wir heute leben, geht das natürlich nicht. Da ist alles dem Profit untergeordnet.

tabasco
03.09.10, 20:33
In der nationalen Volkswirtschaft geht das. Dort steht nämlich der Mensch im Mittelpunkt; die Wirtschaft dient dem Volk und nicht umgekehrt. (...) Entweder steht das Volk im Mittelpunkt oder ein einzelner Mensch. Was nu?

el spartaco
03.09.10, 20:36
In der nationalen Volkswirtschaft geht das. Dort steht nämlich der Mensch im Mittelpunkt; die Wirtschaft dient dem Volk und nicht umgekehrt.

In der kranken turbokapitalistischen Banken-/ und Börsencasinowelt, in der wir heute leben, geht das natürlich nicht. Da ist alles dem Profit untergeordnet.du hast da was verwechselt, in der sozialistischen Volkswirtschaft, nicht in der nationalen, Herzblatt.:)

Blue Max
03.09.10, 20:39
Da fallen mir doch ein Paar Möglichkeiten ein:

1) wenn die Frauen daheim beim Kind hocken, können sie auch nichts im Beruf verpassen.

2) eine Frau soll ihre Karrierewünsche der Pflicht zu Vermehrung unterwerfen, vulgo ist eine Beschäftigung für die Frau nur in der Berufen und auch auf der untersten Ebene möglich, in denen der technische Fortschritt eher gemächlich ist. Der Wischmob hat sich in den letzten 500 Jahren kaum verändert , die Alten- oder Kraneknpflege ist ja eh schon immer die ideale Beschäftigung bzw die "natürliche Art" einer Frau und die Kinderbetreuung ist eher einer der wenigen Berufsfelder wo auch reine Amateure gut unterkommen können.

Geht doch!!!

Ist doch Kokolores, was du schreibst. Die Jahre der Kindererziehung sind natürlich für die Aus-/ und Weiterbildung verloren.

In unserem perversen Wirtschaftssystem gilst du ab 35 als "alt" und bekommst selbst bei Überqualifizierung keinen Job mehr.

Die Lösung wäre, daß man durch ein lebenslanges Lernen den "Verlust" der 3 Jahre wieder aufholen kann. Es darf keine Benachteiligung bei Bewerbungen geben, nur weil einem die Jahre der Kindererziehung fehlen.

Hier ist die Wirtschaft und der Staat gefordert.

In einer nationalen Volkswirtschaft, in der die Wirtschaft dem Volk dient, ist das möglich. Dann gibt es nicht diesen krankhaften Konkurrenzkampf nicht mehr.

Aber ich wiederhole mich. :)

tabasco
03.09.10, 20:43
(...)
Die Lösung wäre, daß man durch ein lebenslanges Lernen den "Verlust" der 3 Jahre wieder aufholen kann. Es darf keine Benachteiligung bei Bewerbungen geben, nur weil einem die Jahre der Kindererziehung fehlen.
Ein die Forderung nach einem "lückenlosem Lebenslauf" ist ein deutsches Phänomen.

(...)
In einer nationalen Volkswirtschaft, in der die Wirtschaft dem Volk dient, ist das möglich. Dann gibt es nicht diesen krankhaften Konkurrenzkampf nicht mehr.
(...)Konkret, Blue Max. Mal angenommen ich steige als Selbständige für drei Jahren aus dem Geschäft aus. Wie schafft es die "nationale Volkswirtschaft", dass ich wieder nach drei Jahren ohne Einbußen (ohne "Nachteile im Berufsleben") die Aufträge bekomme?

Blue Max
03.09.10, 20:43
Da hast du recht, du agierst ja auch hier als eine Art schräge jüdische Domina für die braunen Jungs. Ich bin halt nicht devot.

Ach, tabbi ist doch auch eine Nationale, wenn auch nationale Jüdin. :)

Ich komme mit Nationalisten (auch aus anderen Völkern) gut klar. Man ist halt auf einer Wellenlänge. Nationalisten sind außerdem ehrlich und keine linksliberalen grünen Heuchler.

Blue Max
03.09.10, 20:46
du hast da was verwechselt, in der sozialistischen Volkswirtschaft, nicht in der nationalen, Herzblatt.:)

Bei euch gibt es doch gar keine Völker mehr, sondern nur noch einen multikulturellen Einheitsbrei mit dem Endziel der One World.

Da unterscheidet ihr euch nicht von den Kapitalisten. Die wollen genau dasselbe.

Mr. Smith
03.09.10, 20:51
Da unterscheidet ihr euch nicht von den Kapitalisten. Die wollen genau dasselbe.

Die Kapitalisten wollen vor allem eines: Freie Märkte. Wer am Rande dieser freien Märkte mit wem schläft, interessiert die Kapitalisten nicht die Bohne. Denn das ist jedem selbst überlassen.

:-)

NukNuk

Blue Max
03.09.10, 20:54
Ein die Forderung nach einem "lückenlosem Lebenslauf" ist ein deutsches Phänomen.

Stimmt leider. So gehen uns viele Talente verloren, die halt über Umwege erst ihre Stärken entwickeln konnten.

Konkret, Blue Max. Mal angenommen ich steige als Selbständige für drei Jahren aus dem Geschäft aus. Wie schafft es die "nationale Volkswirtschaft", dass ich wieder nach drei Jahren ohne Einbußen (ohne "Nachteile im Berufsleben") die Aufträge bekomme?

Hmmmm. Schwierig. Grau ist alle Theorie und grün des Lebens Baum (oder so ähnlich). :)

Also: Der Staat muß hier irgendwie stützend eingreifen. Das geht natürlich nur bei Angestellten und Beamten.

Selbständig zu sein ist immer ein individuelles Risiko. Aber man könnte dir in diesem Fall vielleicht einen finanziellen Ausgleich erstatten, so lange, bis die Aufträge wieder kommen. Oder der Staat bietet dir selbst Aufträge an

soso
04.09.10, 19:02
[ QUOTE=tabasco;145160]Ein die Forderung nach einem "lückenlosem Lebenslauf" ist ein deutsches Phänomen.
Tabasco!
Sei mal vorsichtiger mit Deinen Kritiken
was denn phänomenal Deutsch sei.
Wozu solch vage Vermutungen rumposaunen?
Sammle doch erstmal mehr Erfahrungen
was denn überhaupt Deutsch ist.

Konkret, Blue Max. Mal angenommen ich steige als Selbständige für drei Jahren aus dem Geschäft aus. Wie schafft es die "nationale Volkswirtschaft", dass ich wieder nach drei Jahren ohne Einbußen (ohne "Nachteile im Berufsleben") die Aufträge bekomme?
Pardon bitte, tabasco, wenn ich mich da einmischen möchte.
Ich finde diese Belastungen und Risiken welche man
Müttern da auferlegt, dermaßen ungerecht, daß ich
sehr unter dieser Ungerechtigkeit leide, und mich
die Wut packt,,, fast wie den Sarrazin.

Allgemein galt immer "Vertrag ist Vertrag" UND
ein Wechsel "rein und wieder raus aus den Kartoffeln"
ist was für Abenteurer, aber nix für Anständige Seßhafte.
soso
[ /QUOTE]

tabasco
05.09.10, 11:35
(...)
Also: Der Staat muß hier irgendwie stützend eingreifen. Das geht natürlich nur bei Angestellten und Beamten.Auch bei denen geht es ohne "Nachteile im Berufsleben"nicht.

(...) Selbständig zu sein ist immer ein individuelles Risiko. (...) Kinder bekommen - auch.

(...) Oder der Staat bietet dir selbst Aufträge an:haha: Ich habe mir vorgestellt, was wäre, wenn ich als Hure selbständig wäre. Aufträge vom Staat - welch eine Ehre .

Aber auch in weniger ... ausgefallenen ... Branchen stößt da der Staat mit der Auftragsvergabe schnell an seine Grenzen .

tabasco
05.09.10, 12:19
[Soso, hast Du mich hier (http://www.politikarena.net/showpost.php?p=145459&postcount=2) nicht verstanden? ]

tabasco