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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Unsinn des Multitaskings


Duc de Blangis
25.08.09, 10:19
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Man muss nicht unbedingt Denkfiguren der Computerwelt auf Menschen übertragen. Doch wie im Betriebssystem laufen auch beim Menschen Tätigkeiten nur scheinbar parallel ab, vielmehr mit Unterbrechnungen knapp hintereinander. Doch beim Multitasking sinkt, wie eine neue Studie der Universität Stanford in Palo Alto (US-Bundesstaat Kalifornien) belegt, die Effektivität.
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http://orf.at/090824-41809/index.html

Trashcansinatra
25.08.09, 11:13
http://orf.at/090824-41809/index.html

Solange es Prozesse sind, die Konzentration erfordern, liegst du definitiv richtig. Aber bei Batch-Prozessen, die zwischendurch selbständig laufen können, kann sehr viel Zeit eingespart werden.

z. B. Backups, längerwährende Downloadprozesse oder ganz analog: Der Braten in der Röhre (nein, hier ist nicht die zwischenmenschliche Paarung gemeint).

Allerdings scheinen Frauen im Multitasking generell besser als Männer zu sein, dafür hapert es bei ihnen mit dem strategisch-analytischen Denk- und Urteilsvermögen.

Wie hat schon Schopenhauer gesagt: Das Weib sieht in der Nähe gut, aber sie vermag das Entfernte nicht zu sehen (gilt für die meisten jedenfalls, Ausnahmen sind meistens Naturwissenschaftlerinnen)