Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hassen Rechtsextremisten andere Völker?
Es wird uns Rechtsextremisten/Völkischen/Nationalsozialisten ja immer wieder vorgeworfen, wir würden andere Völker hassen.
Zunächst einmal möchte ich zu meiner Selbsteinschätzung sagen, daß ich mich als völkischen Nationalist sehe ( bzw als lieben Fascho :kif:).
Nicht alle Rechtsextremisten sind ja Nationalsozialisten, auch wenn wir alle als Nazis hingestellt werden.
Der Einfachheit halber können wir aber in Zukunft von "Nazis" sprechen.
Ich habe damit keine Probleme.
Zu differenzieren ist zwischen
1.) dem historischen NS
2.) dem heutigen Rechtsextremismus
Außerdem kommt die Frage hinzu:
3.) Können auch andere politische Bewegungen chauvinistisch/rassistisch sein bzw. waren andere politische Bewegungen chauvinistisch/rassistisch?
zu 1.) Trifft teilweise zu. Zumindest gegenüber den Juden und Zigeunern bestand ein rassisitisches Abneigungsgefühl und am Anfang des Krieges auch gegenüber den Osteuropäern.
Daß der historische NS facettenreich war, habe ich auch schon dargestellt (Juden in der Wehrmacht mit Hitlers Duldung, eine Million Ukrainer und Russen in der Wehrmacht).
Trotzdem kann man Hitler natürlich nicht davon freisprechen. Seine Abneigung gegen Juden war pathologisch und braucht hier nicht belegt zu werden. Auch sagte er mal: "Nicht der Tscheche darf Waffen tragen, noch der Russe."
Daß es anders kam, ist wohl eher politischen Zweckmäßigkeiten zu verdanken und weniger einer Gesinnungswende des Diktators.
Trotzdem: Der Facettenreichtum beweist, daß das Dritte Reich weniger totalitär war, als angenommen. Denn sonst hätte es ja nicht verschiedene Aussagen von anderen politischen Führern des Dritten Reiches gegeben und die Regierungspraxis wäre auch eine andere gewesen.
Göbbels z.B. machte sich immer für ein Bündnis mit den Russen breit.
Trotzdem: Den historischen NS kann man nicht reinwaschen, dafür sind die Verbrechen zu zahlreich.
Punkt 1.) dürfte somit klar sein und braucht nicht weiter diskutiert zu werden.
Interessanter sind 2.) und 3.)
zu 2.) In den Medien ist ja v.a. der schlagende Skinhead präsent. Aber steht er für den gesamten Rechtsextremismus oder ist das nur Propaganda?
Ich für meinen Teil kann das verneinen. Ich bin nationalistisch eingestellt und gleichzeitig ausländerfreundlich.
Ich will ein ethnisch und kulturell homogenes deutsches Volk, spreche anderen Völkern und Rassen aber nicht ihr Lebensrecht, völkische Selbstbestimmung und Existenz ab.
Ich will halt nur, daß Jeder da lebt, wo seine Heimat ist. Die Türkei den Türken, Afrika den Schwarzen, Israel den Juden, Palästina den Palästinensern , Indien den Zigeunern (:grin:) und Indern und Aldebaran den Mulatten (:grin:).
Die Nationalisten haben dazugelernt und arbeiten heute völkerübergreifend zusammen.
Was ist an der Ansicht rassistisch bzw.falsch? Multikulti funktioniert halt nicht und ist abgesehen davon auch Völkermord.
Was meint ihr dazu?
zu 3.) Zumindest die Demokratien waren bis hinein in die 60er Jahre bis zum Ende der Kolonialpolitik rassistisch/chauvinistisch. Allein die von den Engländern in Indien verursachten Hungersnöte haben während der Kolonialzeit zig Millionen Tote gefordert.
Auch heute kann man m.E. von einem Rassismus/Chauvinismus der Demokratien sprechen, auch wenn sie multikuturell ausgerichtet sind. Ich denke da an die USA, die allen Völkern gewaltsam die Demokratie bringen will, auch wenn es gegen das Völkerrecht und gegen die kulturelle Selbstbestimmung geht.
Die Abneigung der Demokraten gegen die islamischen Staaten weltweit kommt noch dazu, mit Ausnahme der Moslems, die im eigenen Land leben zwecks Durchsetzung der Multikultur.
Fazit: De facto sind heute die Demokraten chauvinistischer als die Nationalisten, da sie den anderen Nationen/Völkern ihre Weltanschauung (Demokratie) gewaltsam aufzwingen wollen.
Den Kommunismus habe ich jetzt nicht erwähnt, aber er kann natürlich auch hier analysiert werden.
Was meint ihr dazu?
K.-H. Hirmer
25.08.09, 08:13
Göbbels z.B. machte sich immer für ein Bündnis mit den Russen breit.
Blödsinn. Seine Tagebücher sagen das genaue Gegenteil.
Ich will halt nur, daß Jeder da lebt, wo seine Heimat ist.
Wo die Heimat eines Menschen ist, bestimmst nicht Du.
Blödsinn. Seine Tagebücher sagen das genaue Gegenteil.
Gut, Bündnis ist zu viel gesagt. Aber er wollte zumindest keinen Krieg mit der UDSSR, bzw. er sagte, daß es so nicht weiter gehen könne und Deutschland, wenn es nicht den Krieg verlieren wolle, mit einer der beiden Kriegsparteien Frieden geschlossen werden müßte. Und da präferierte er gegenüber Hitler die Sowjets. Mit den Alliierten war eh kein Frieden zu schließen, da sie die bedingungslose Kapitulation forderten.
Wo die Heimat eines Menschen ist, bestimmst nicht Du.
Ja klar, aber darum geht es doch gar nicht. Ist doch alles hypothetisch hier. Was ist denn deine Ansicht zu den genannten Punkten?
K.-H. Hirmer
25.08.09, 09:00
Gut, Bündnis ist zu viel gesagt. Aber er wollte zumindest keinen Krieg mit der UDSSR, ...
Goebbels wollte die vollständige Zerstörung der UdSSR. Jede Stadt ab einer bestimmten Größe sollte komplett ausgelöscht und wieder in Agrarland verwandelt werden, damit die Russen nie wieder Zentren für ihre Kultur hätten. Über Moskau sagte, dass "da wieder der Pflug drüber gehen muss".
Dazu kam die Versklavung der Ostvölker. Die deutsche Herrenrasse würde die Aufsicht in Europa führen, während die anderen Völker die anfallenden Arbeiten erledigen würden.
Ich will ein ethnisch und kulturell homogenes deutsches Volk, spreche anderen Völkern und Rassen aber nicht ihr Lebensrecht, völkische Selbstbestimmung und Existenz ab.
Ich will halt nur, daß Jeder da lebt, wo seine Heimat ist. Die Türkei den Türken, Afrika den Schwarzen, Israel den Juden, Palästina den Palästinensern , Indien den Zigeunern (:grin:) und Indern und Aldebaran den Mulatten (:grin:).
So weit würde ich nicht einmal gehen. Grundsätzlich halte ich es für normal und tatsächlich "bereichernd", wenn eine gewisse Zahl Menschen anderer Völker oder Kulturen im eigenen Land lebt und umgekehrt.
Es kommt eben nur auf die Anzahl an, das ist der entscheidende Punkt. Und daß z.B. heute viel zu viele Moslems in Deutschland leben, ist völlig offensichtlich. Schon Helmut Schmidt sagte: "Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze". Und damals waren es noch viel weniger als heute.
K.-H. Hirmer
25.08.09, 12:39
Mit den Alliierten war eh kein Frieden zu schließen, da sie die bedingungslose Kapitulation forderten.
Das forderten übrigens alle Alliierten. Auch die UdSSR.
Im Moment nicht,die einzigen die ich hasse sind diese BRD Politganoven.Wenn ich könnte dann würde ich mir Gleichgesinnte suchen und den Reichstag mit Knüppel bewaffnet stürmen.
K.-H. Hirmer
25.08.09, 13:09
Im Moment nicht,die einzigen die ich hasse sind diese BRD Politganoven.
Warum eigentlich?
Duc de Blangis
25.08.09, 13:24
Hassen ist schlicht und einfach anstrengend und braucht unnötigerweise viel zu viel Energie.
:-)
Freibeuter
25.08.09, 13:26
Hassen ist schlicht und einfach anstrengend und braucht unnötigerweise viel zu viel Energie.
:-)
Ermordung verbraucht aber noch viel mehr wo anders benögtigte Energie....:grin:
Alienamazone
25.08.09, 13:33
So weit würde ich nicht einmal gehen. Grundsätzlich halte ich es für normal und tatsächlich "bereichernd", wenn eine gewisse Zahl Menschen anderer Völker oder Kulturen im eigenen Land lebt und umgekehrt.
Es kommt eben nur auf die Anzahl an, das ist der entscheidende Punkt. Und daß z.B. heute viel zu viele Moslems in Deutschland leben, ist völlig offensichtlich. Schon Helmut Schmidt sagte: "Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze". Und damals waren es noch viel weniger als heute.
Sehe ich ganz genauso. Ausländer können und sind auch eine Bereicherung für uns, genauso wie auch umgekehrt.
Jedoch nicht in dieser Masse und keine Negativ Beispiele, wie viele davon in Brennbezirken zu sehen sind. Schwerst Kriminelle sollten der Heimat ausgewiesen werden, um Strafen im eigenen Land abzusitzen. Von denen haben wir unter den eigenen Landsleuten leider auch schon genug.
Hassen ist schlicht und einfach anstrengend und braucht unnötigerweise viel zu viel Energie.
:-)
Da muss ich dir als BMler entschieden widersprechen. :angry:
Duc de Blangis
25.08.09, 13:54
Da muss ich dir als BMler entschieden widersprechen. :angry:
Seien wir doch mal ehrlich...man sieht euch schwarze Männer meist ja doch nur faul herumliegen, weil eure Energiespeicher vom vielen Hassen ständig leer sind. Leugnen ist zwecklos, dass weiß ich von den Festivals.
^^
Seien wir doch mal ehrlich...man sieht euch schwarze Männer meist ja doch nur faul herumliegen, weil eure Energiespeicher vom vielen Hassen ständig leer sind. Leugnen ist zwecklos, dass weiß ich von den Festivals.
^^
http://www.tc-kirchardt.de/darken/jochen/bastketball_ist_krieg.jpg
:p
Warum eigentlich?
Weil diese Strolche gegen das deutsche Volk sind,diese Ganoven sind Agenten der zionistischen Ostküsten Mafia.
Weil diese Strolche gegen das deutsche Volk sind,diese Ganoven sind Agenten der zionistischen Ostküsten Mafia.
Habe ich früher auch mal geglaubt. Aber mittlerweile denke ich, daß die freiwillig so handeln. Würden wir wirklich erpreßt werden, hätte Adenauer ja bereits eine ähnliche Politik gemacht. Hat er aber nicht. Die BRD der 50er und 60er Jahre war ja noch lebenswert und kaum antideutsch.
Nein, ich denke, jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.
Wir dürfen die Schuld nicht einfach auf andere abschieben. Daß wir Deutschen uns so unterwürfig verhalten, ist unsere eigene Schuld.
Keine Macht der Welt kann ein Volk dazu zwingen, sich so unterwürfig und demütig zu verhalten, wie die Deutschen es tun.
An eine jüdische Weltverschwörung glaube ich nicht (mehr).
Klar besitzen die Zionisten eine gewaltige Macht (AIPAC, Holocaust-Industrie, u.s.w.), aber auch ihre Macht ist nicht unbegrenzt.
Unsere Probleme sind hausgemacht.
Dem ersten Teil deines Satzes stimme ich jedoch voll und ganz zu.
Goebbels wollte die vollständige Zerstörung der UdSSR. Jede Stadt ab einer bestimmten Größe sollte komplett ausgelöscht und wieder in Agrarland verwandelt werden, damit die Russen nie wieder Zentren für ihre Kultur hätten. Über Moskau sagte, dass "da wieder der Pflug drüber gehen muss".
Dazu kam die Versklavung der Ostvölker. Die deutsche Herrenrasse würde die Aufsicht in Europa führen, während die anderen Völker die anfallenden Arbeiten erledigen würden.
Kann es sein, daß du Göbbels mit Himmler verwechselst?
Könntest du mir bitte die entsprechenden Zitate aus Göbbels Tagebüchern aufzeigen?
Das forderten übrigens alle Alliierten. Auch die UdSSR.
Aber erst seit Teheran im November 1943. Die Alliierten hingegen bereits seit Anfang des Krieges (und nicht erst seit Casablanca im Februar 1943).
England hat nicht weniger als 40 Friedensangebote Hitlers ausgeschlagen.
Mit den Ideologen Churchill (und Roosevelt) hätte es nie Frieden gegeben.
Stalin war dagegen ein Machtpolitiker und Realist, der im April 1943 Deutschland Frieden auf Basis der Grenzen von 1914 angeboten hat.
Hassen ist schlicht und einfach anstrengend und braucht unnötigerweise viel zu viel Energie.
:-)
Das stimmt, Haß ist destruktiv und führt auf Dauer zu nichts. Ich bin eher konstruktiv veranlagt. Ich halte es deswegen eher mit Gandhi und dem gewaltlosen Widerstand.
Spezies 8472
25.08.09, 16:04
zu 1.) Trifft teilweise zu. Zumindest gegenüber den Juden und Zigeunern bestand ein rassisitisches Abneigungsgefühl und am Anfang des Krieges auch gegenüber den Osteuropäern.Das kann man beim besten Willen nicht mehr als Euphemismus bezeichnen. Vielmehr ist es eine glatte Lüge, Max.
Ich will ein ethnisch und kulturell homogenes deutsches Volk, spreche anderen Völkern und Rassen aber nicht ihr Lebensrecht, völkische Selbstbestimmung und Existenz ab.Deine Logik ist ergreifend, Max. Nachdem wir nun wissen, dass du definitiv NICHT Jura studierst, können wir hier und heute festhalten: Philosophie ist's auch nicht, denn mit diesem Satz hättest du dich selbst bereits in einer Erstsemester-Klausur aus dem Sichtfeld entfernt.
Da du für das gesamte Volk sprichst, zwingst du MIR deinen Willen auf (oder versuchst es zumindest). Damit ist dir die "völkische Selbstbestimmung", auf die du da so verlogen schwörst, völlig gleichgültig.
Ich will halt nur, daß Jeder da lebt, wo seine Heimat ist.Heimat ist das Land deiner Väter? Warum bist du dann nicht in Afrika, Max? Deine Vorfahren stammen (vermutlich) von dort. Oder meinst du eher den Geburtsort? Nun, dann dürftest du vermutlich kein Problem mit den Millionen Kindern der Zugewanderten haben, oder?!
So sehr Heimat auf Orte bezogen ist, Geburts- und Kindheitsorte, Orte des Glücks, Orte an denen man lebt, wohnt, arbeitet, Familie und Freunde hat - letztlich hat sie weder einen Ort, noch ist sie einer. Heimat ist Nichtort, ... Heimat ist Utopie.
-- B. Schenk
Multikulti funktioniert halt nicht und ist abgesehen davon auch Völkermord.Völkermord? Wohl nur für Rassisten. Alle anderen sehen nur den Menschen, und deshalb ist es ihnen gleichgültig, ob ein paar armselige Versager, denen offenbar nichts bleibt, worauf sie stolz sein können, so dass sie notgedrungen auf "ihr Vaterland" und "ihre Rasse" stolz sein müssen, wobei sie nichts dafür geleistet haben, und auch gar nichts dafür leisten müssen, nun glauben, der Erhalt der Menschheit hinge von der abstrusen Idee der "widernatürlichen völkischen Trennung" ab.
Auch heute kann man m.E. von einem Rassismus/Chauvinismus der Demokratien sprechen, auch wenn sie multikuturell ausgerichtet sind. Ich denke da an die USA, die allen Völkern gewaltsam die Demokratie bringen will, auch wenn es gegen das Völkerrecht und gegen die kulturelle Selbstbestimmung geht.Auch diese Logik ist berauschend, Max. Wäre es nicht logischer, anhand der - unbestreitbar vorhandenen - Fakten lieber die Definitionen und Selbstbeschreibungen zu prüfen?
K.-H. Hirmer
25.08.09, 17:23
Stalin war dagegen ein Machtpolitiker und Realist, der im April 1943 Deutschland Frieden auf Basis der Grenzen von 1914 angeboten hat.
Quelle?
K.-H. Hirmer
25.08.09, 17:25
Weil diese Strolche gegen das deutsche Volk sind,diese Ganoven sind Agenten der zionistischen Ostküsten Mafia.
Verstehe. Marionetten der jüdischen Weltverschwörung. :augenrollen:
K.-H. Hirmer
25.08.09, 20:29
Kann es sein, daß du Göbbels mit Himmler verwechselst?
Nein.
Könntest du mir bitte die entsprechenden Zitate aus Göbbels Tagebüchern aufzeigen?
Das Zitat mit dem Pflug, der über Moskau gehen müsse habe ich gerade nicht greifbar, aber zwei andere, die ähnliches aussagen.
[Zitat 09. Juli 1941] S. 33 / Z. 162 - 167
[ ... ] Vom Bolschewismus darf nichts mehr übrig bleiben. Der Führer hat die Absicht, Städte wie Moskau und Petersburg ausradieren zu lassen. Es ist das auch notwendig. Denn wenn wir schon Rußland in seine einzelnen Bestandteile aufteilen wollen, dann darf dieses Riesenreich kein geistiges, politisches oder wirtschaftliches Zentrum mehr besitzen. [ ... ]
[Zitatende]
[Zitat 26. Oktober 1941] S. 179 / Z. 75 - 84
[ ... ] Schukow gibt eine Verlautbarung heraus, daß wir bereits 25 km vor Moskau ständen; aber die Sowjetregierung sei entschlossen, eher Moskau in Trümmer aufgehen zu lassen, als es uns zu übergeben. Wir beeilen uns natürlich, diese etwas leichtsinnige Verlautbarung der ganzen Welt bekanntzumachen; sie gibt uns die Möglichkeit, unsere eigentlichen Absichten, nämlich Moskau dem Erdboden gleichzumachen, praktisch auch durchzuführen. Die Bolschewisten treiben, auf lange Sicht betrachtet, eine sehr kurzsichtige Politik. Sie geben uns alle psychologischen Handhaben, so daß wir eigentlich zur Begründung unseres Vorgehens gar keine Argumente mehr anzuführen brauchen.
[Zitatende]
Quellen:
Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Herausgegeben von Elke Fröhlich, Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte, Teil II /
Band 1, Juli - September 1941, K. G. Saur Verlag, München, 1996, ISBN: 3-598-21921-0
Band 2, Oktober - Dezember 1941, K. G. Saur Verlag, München, 1996, ISBN: 3-598-21922-9
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