Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Würde Multikulti ohne Moslems funktionieren?
Mal eine provokante These, die ich aufstellen möchte.
Bekanntermaßen hört man (fast) immer nur von Türken oder Arabern, die sich nicht integrieren würden. Mit Asiaten scheint es keine Probleme zu geben, die ganz von alleine ihre Bringschuld in die Gesellschaft einbringen.
Neger und Zigeuner lasse ich mal außen vor. Die können sich auch nicht integrieren, stellen aber eine zu geringe Anzahl dar, um Probleme zu bereiten.
Jedenfalls scheint Migrantenkriminalität, Bildungsmisere und soziale Brennpunkte nur eine Gruppe zu treffen; nämlich die der Muslime.
Es fällt außerdem auf, daß das weltweit so ist.
Das grüne Geschwafel von der sozialen Benachteiligung zieht ebenfalls nicht, da wie bereits gesagt, Asiaten (und andere Ethnien) sich ganz von alleine integrieren.
Was meint ihr dazu?
Nein, es klappt mit fast allen nicht abendländischen Menschen schlecht.
Sogar mit Polen und Russen, die sogar zum Teil abendländisch sind.
Nein, es klappt mit fast alle nicht abendländischen Menschen schlecht.
Sogar mit Polen und Russen, die sogar zum Teil abendländisch sind.
Klar, da sind wir einer Meinung. Nur ein weißes Deutschland, in dem ausschließlich europäische/europäischstämmige Ausländer leben, kann funktionieren.
Multikulti ist Völkermord und deshalb immer abzulehnen.
Mir geht es aber hier um die Protagonisten der FDGO, was die dazu meinen.
Klar, da sind wir einer Meinung. Nur ein weißes Deutschland, in dem ausschließlich europäische/europäischstämmige Ausländer leben, kann funktionieren.
Multikulti ist Völkermord und deshalb immer abzulehnen.
Mir geht es aber hier um die Protagonisten der FDGO, was die dazu meinen.
Die meinen garnichts, deswegen sind sie ja solche Gesellen, die plappern was sie gelernt haben.
Trashcansinatra
25.08.09, 01:39
Wer die "Abendländische Leitkultur" akzeptiert, hat im Allgemeinen keine Probleme mit der Integration und stellt auch keines dar. Ich bin hier mit Volksfront allerdings überhaupt nicht einer Meinung - was die Mittel- bzw. Osteuropäer angeht.
Polen, Tschechen, Slowaken und größtenteils auch Russen, Weißrussen sowie Balten machen nicht mehr Probleme im repräsentativen Durchschnitt als die Vergleichsgruppe der Westeuropäer auch.
Allerdings: je weiter man nach Südosten kommt, desto schlimmer wird die Chose. Rumänien (deren Sprache ich gerade lerne) und Bulgarien können je nach Region ein ziemlicher Chaotenhaufen sein. Zum Thema früheres Jugoslawien: ab Serbien fangen die Probleme an, dräuender zu werden - und Kosovo sowie Albanien macht überdurchschnittlich viel Ärger. Griechenland? Eher kein Problem? Türkei? Kommt auf die Region an! Laizisten oder Aleviten sind bei mir eher gerne gesehen - mit Anatoliern bzw. Kurden gibt es wesentlich mehr Probleme.
Aber die Zigeuner (bes. Roma) sind für mich die mit Abstand schlimmste Volksgruppe, da sie sich in der absoluten Mehrheit außerordentlich und signifikant durch extrem asoziales Verhalten auszeichnen.
K.-H. Hirmer
25.08.09, 08:14
Multikulti ist Völkermord und deshalb immer abzulehnen.
Junge, Du redest einen Schwachsinn zusammen ... :augenrollen:
Die meinen garnichts, deswegen sind sie ja solche Gesellen, die plappern was sie gelernt haben.
Immer noch besser als plappern, ohne vorher was gelernt zu haben, gelle?
:-)
NukNuk
Junge, Du redest einen Schwachsinn zusammen ... :augenrollen:
Tatsächlich?
"Man braucht kein Psychologe zu sein, um die Gedanken hinter dem ständigen Gerede von der Integration zu erkennen. Sie sagen "Integration" und meinen Umvolkung, Abschaffung des Deutschen Volkes, Verdrängung der Deutschen. Der Bundespräsident Herzog ebenso wie der Bundeskanzler Schröder sprachen in ihren Ansprachen (der eine zu Weihnachten, der andere zum neuen Jahr) nicht ein einziges Mal vom Deutschen Volk oder überhaupt vom Volk. Sie erwähnen immer wieder "die Gesellschaft" oder "die Menschen in Deutschland." Darum:
Die "Integration" ist nicht nur eine begriffliche Lüge: Sie ist ein Vorwand, und zwar ein tückischer."
Johannes P. Ney
K.-H. Hirmer
25.08.09, 08:51
Tatsächlich?
"Man braucht kein Psychologe zu sein, um die Gedanken hinter dem ständigen Gerede von der Integration zu erkennen. Sie sagen "Integration" und meinen Umvolkung, Abschaffung des Deutschen Volkes, Verdrängung der Deutschen. Der Bundespräsident Herzog ebenso wie der Bundeskanzler Schröder sprachen in ihren Ansprachen (der eine zu Weihnachten, der andere zum neuen Jahr) nicht ein einziges Mal vom Deutschen Volk oder überhaupt vom Volk. Sie erwähnen immer wieder "die Gesellschaft" oder "die Menschen in Deutschland." Darum:
Die "Integration" ist nicht nur eine begriffliche Lüge: Sie ist ein Vorwand, und zwar ein tückischer."
Johannes P. Ney
Der Inhalt des Zitates ist genauso schwachsinnig.
Mach' Dich einfach mal schlau, wie "Völkermord" definiert ist.
Der Inhalt des Zitates ist genauso schwachsinnig.
Mach' Dich einfach mal schlau, wie "Völkermord" definiert ist.
Nach der Definition des GG oder der UNO ist Multikulti natürlich kein Völkermord. Aber was interessiert mich das Geschwafel der NWO (Neuen Weltordnung)?
Was ist mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker?
K.-H. Hirmer
25.08.09, 09:21
Was ist mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker?
Das üben wir Deutschen zur Zeit aus.
Und wir bestimmen, dass Leute Deines Schlages ein Rangruppendasein führen müssen, da so gut wie niemand euch euren Mist abkauft.
Cú Chulainn
25.08.09, 09:34
Die Integration einer Gruppe Menschen mit einer gemeinsamen totalitären, in sich ethnisch geschlossenen rechtsextremen Ideologie, die jeglicher anderen Lebensweise ablehnend gegenübersteht in eine anderen Kulturen und Lebensweisen gegenüber offene Gesellschaft ist unmöglich.
Entweder wird der Versuch scheitern und mit der "Entfernung" der nicht integrationswilligen Teile enden - oder aber die offene Gesellschaft wird von der totalitären "integriert" und an die eigenen Erfordernisse angepasst.
Würde Multikulti ohne Moslems funktionieren?
Es würde sicher eher funktionieren, ist aber auch abzulehnen, weil es die deutsche Kultur zerstört.
Es geht also weniger um die Frage der Funktionsfähigkeit, als vielmehr darum, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen.
Integrationswillige Ausländer sollen willkommen sein, aber nicht in unbegrenzter Zahl, etwa so wie die Japaner das selbstverständlich in ihrem Land praktizieren.
Es würde sicher eher funktionieren, ist aber auch abzulehnen, weil es die deutsche Kultur zerstört.
Es geht also weniger um die Frage der Funktionsfähigkeit, als vielmehr darum, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen.
Integrationswillige Ausländer sollen willkommen sein, aber nicht in unbegrenzter Zahl, etwa so wie die Japaner das selbstverständlich in ihrem Land praktizieren.
Es ist ja auch nichts dagegen einzuwenden, wenn wir uns hier aus der mohammedanischen Kultur einige Rosinen rauspicken.
Falsch wäre es nur, wenn wir uns hier - wie es einige Mohammedaner fordern - die gesamte Kultur aufpfropfen lassen.
Spezies 8472
26.08.09, 12:44
Würde Multikulti ohne Moslems funktionieren?Nun halte mal langsam die Füße still, Max.
"Multikulti" hat Jahrhunderte lang nicht mit den Abendländern funktioniert. Wo auch immer ihre Vertreter auftauchten, gab es Raub, Vergewaltigung, Terror, Folter, Mord und Totschlag.
Im Verhältnis dazu haben die Moslems a) noch runde 500 Jahre Zeit, zur Besinnung zu kommen; und b) würde das Problem mangelhafter Integration nicht so gravierend sein, würden Leute, wie du, sich besser integrieren.
Integration ist keine reine "Bringschuld", wie du es fälschlicherweise behauptest, Max. Integration ist unmittelbares Geben und Nehmen. Und wenn wir sehen, dass fast 80% der jugendlichen Türken in Deutschland ohne Arbeit dastehen, dann ist das ein Signal an die folgende Generation: "Mach' was du willst. Integriert wirst du hier sowieso nicht."
Eigentlich wundert mich deine Frage auch ein wenig, Max. Ist es nicht ein Faktum, dass die überwiegende Zahl der der rechtsextremen Szene nahe stehende Menschen ebenfalls aus dieser sozialen Schicht stammen? Materiell minderbemittelt, geistig erfrischend manipulationsoffen, und mit dem sicheren Gefühl ausgestattet, dass "der Staat" (das ist in Deutschland bekanntlich ein Synonymjoker) an allem Schuld hat; auch daran, dass man keine Arbeit hat.
Und wehren sich diese Leute, die nichts können und nichts haben, und die deshalb etwas verteidigen müssen, wozu sie nichts beigetragen haben, nicht auch recht vehement, wenn man ihre Ideale in Frage stellt?
Sollten wir also nicht besser bei uns anfagen und fragen "Warum lassen sich Rechte (gemeint ist alles, was rechts von der CSU steht) nicht integrieren?", anstatt den Splitter im Auge des Anderen zu bemerken?!
Ein Beispiel:Was ist mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker?Wieviel Prozent der Bevölkerung wählen die NPD, Max? 0,9%? Für welches Volk schwingst du dich also zum Sprecher auf? Das deutsche ist es jedenfalls nicht! Es hat seine Selbstbestimmung gesucht und gefunden. (Fast) ganz ohne die Rassisten.
Wann wirst du also anfangen, dich zum deutschen Volk zu gesellen und dich zu integrieren, damit du dir die Legitimation erarbeitest, andere mangelhafter Integration zu bezichtigen, Max?!
Igni et ferro
26.08.09, 13:01
Nun halte mal langsam die Füße still, Max.
"Multikulti" hat Jahrhunderte lang nicht mit den Abendländern funktioniert. Wo auch immer ihre Vertreter auftauchten, gab es Raub, Vergewaltigung, Terror, Folter, Mord und Totschlag.
Echt?
Im Verhältnis dazu haben die Moslems a) noch runde 500 Jahre Zeit, zur Besinnung zu kommen;
Und darum haben sie die nächsten 500 Jahre einen Freibrief?
und b) würde das Problem mangelhafter Integration nicht so gravierend sein, würden Leute, wie du, sich besser integrieren.
Islam heisst Unterwerfung, soll Max sich unterwerfen? Falls ja, wem?
Integration ist keine reine "Bringschuld", wie du es fälschlicherweise behauptest, Max. Integration ist unmittelbares Geben und Nehmen. Und wenn wir sehen, dass fast 80% der jugendlichen Türken in Deutschland ohne Arbeit dastehen, dann ist das ein Signal an die folgende Generation: "Mach' was du willst. Integriert wirst du hier sowieso nicht."
Ich ging bis dato aus, das man Menschen mit Schulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung bzw. Studium eher einstellt als Bildungsresistente. Aber wenn du es lieber andersherum praktizierst...
Eigentlich wundert mich deine Frage auch ein wenig, Max. Ist es nicht ein Faktum, dass die überwiegende Zahl der der rechtsextremen Szene nahe stehende Menschen ebenfalls aus dieser sozialen Schicht stammen? Materiell minderbemittelt, geistig erfrischend manipulationsoffen, und mit dem sicheren Gefühl ausgestattet, dass "der Staat" (das ist in Deutschland bekanntlich ein Synonymjoker) an allem Schuld hat; auch daran, dass man keine Arbeit hat.
Nun, wolltest du nicht grade ebensolche Menschen gerne in Lohn und Brot wissen?
Und wehren sich diese Leute, die nichts können und nichts haben, und die deshalb etwas verteidigen müssen, wozu sie nichts beigetragen haben, nicht auch recht vehement, wenn man ihre Ideale in Frage stellt?
Du schreibst sehr schwammig, deine Aussage kann man auf Migranten ebenso wie auf Rechte rechts von der CDU anwenden.
Sollten wir also nicht besser bei uns anfagen und fragen "Warum lassen sich Rechte (gemeint ist alles, was rechts von der CSU steht) nicht integrieren?", anstatt den Splitter im Auge des Anderen zu bemerken?!
Du willst Deutsche in Deutschland integrieren?
Ein Beispiel:Wieviel Prozent der Bevölkerung wählen die NPD, Max? 0,9%? Für welches Volk schwingst du dich also zum Sprecher auf? Das deutsche ist es jedenfalls nicht! Es hat seine Selbstbestimmung gesucht und gefunden. (Fast) ganz ohne die Rassisten.
Wann wirst du also anfangen, dich zum deutschen Volk zu gesellen und dich zu integrieren, damit du dir die Legitimation erarbeitest, andere mangelhafter Integration zu bezichtigen, Max?!
Deutsche Integriert Euch, die Integration von Moslems ist eh nicht zu schaffen *ggg
rondo bavarese
26.08.09, 13:17
Klar funktioniert Multikulti ohne Moslems!
Ich sehe keine Probleme mit Europäer, Russen und Afrikaner (wenn sie eben keine Moslems sind).
Auch mit den christl. Arabern, die auf Grund ihrer Religion ihr Land verlassen mussten, sehe ich keine Probleme.
Man sollte bei Moslems viel schneller Abschieben.
Klar funktioniert Multikulti ohne Moslems!
Ich sehe keine Probleme mit Europäer, Russen und Afrikaner (wenn sie eben keine Moslems sind).
Auch mit den christl. Arabern, die auf Grund ihrer Religion ihr Land verlassen mussten, sehe ich keine Probleme.
Man sollte bei Moslems viel schneller Abschieben.
Mit welcher Begründung gerade bei Moslems und beim Rest nicht?
rondo bavarese
26.08.09, 13:36
Mit welcher Begründung gerade bei Moslems und beim Rest nicht?
Keine Ahnung, vielleicht liegt es an der moslemischen Mentalität?
Immer lauthals jammern und fordern, das Festhalten an Steinzeitwerten, die gelebte Arroganz und der Mangel an Respekt vor Andersgläubigen (wir sind ja nur Ungläubige),
es sind immer die anderen Schuld bzw. die Bösen, usw.
Mentalität als Ausweisungsgrund? Das ist sehr fundiert.
Spezies 8472
26.08.09, 14:05
Und darum haben sie die nächsten 500 Jahre einen Freibrief?Dualistisches Denken? Bist du religiös, oder kannst du nur in so engen Bahnen denken, Igni et ferro?
Islam heisst Unterwerfung, soll Max sich unterwerfen? Falls ja, wem?Auch wenn ich den Zusammenhang nicht verstehe (Wann sprach ich davon, dass Max sich dem Islam unterwerfen soll?): Islam heißt auch "Hingabe", Igni et ferro. Und hingeben will er sich doch - jedenfalls behauptet er das ständig - dem deutschen Volk. Angeblich sogar freiwillig. Oder irre ich? Stellt er auf volksfremde Ziele ab?
Ich ging bis dato aus, das man Menschen mit Schulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung bzw. Studium eher einstellt als Bildungsresistente.Dort sieht es nicht anders aus, Igni et ferro: Fast 75% der türkischen Kinder verlassen die Schule ohne oder nur mit Hauptschulabschluss. Warum wohl?!
Was würdest du studieren, wenn du wüsstest, dass du keine Chance auf einen Arbeitsplatz in leitender Funktion hast, weil beispielsweise simplifizierender Dualismus gerade nicht gefragt ist?
Nun, wolltest du nicht grade ebensolche Menschen gerne in Lohn und Brot wissen? ... deine Aussage kann man auf Migranten ebenso wie auf Rechte rechts von der CDU anwenden.Es ist immer wieder erstaunlich, wie ähnlich sich die Menschen doch sind, wenn man genau hinsieht, nicht wahr, Igni et ferro?!
Du willst Deutsche in Deutschland integrieren?Das wäre der erste notwendige Schritt.
Eigentlich wundert mich deine Frage auch ein wenig, Max. Ist es nicht ein Faktum, dass die überwiegende Zahl der der rechtsextremen Szene nahe stehende Menschen ebenfalls aus dieser sozialen Schicht stammen? Materiell minderbemittelt, geistig erfrischend manipulationsoffen, und mit dem sicheren Gefühl ausgestattet, dass "der Staat" (das ist in Deutschland bekanntlich ein Synonymjoker) an allem Schuld hat; auch daran, dass man keine Arbeit hat.
Und wehren sich diese Leute, die nichts können und nichts haben, und die deshalb etwas verteidigen müssen, wozu sie nichts beigetragen haben, nicht auch recht vehement, wenn man ihre Ideale in Frage stellt?
:) Möglich. Aber ich gehöre dem gehobenen Bürgertum an. Es bekennt sich nur Niemand öffentlich zum Rechtsextremismus, weil das gesellschaftliche Sanktionen nach sich führt. Deswegen hast du unter den bekennenden Rechtsextremisten überwiegend den von dir beschriebenen Bevölkerungsanteil.
Das wird sich aber ändern. Je mehr die Sanktionen und Repressionen des Staates zunehmen, desto mehr werden sich auch öffentlich bekennen. Insgesamt haben 15% aller Deutschen ein geschlossen rechtsextremistisches Weltbild. Da ist also noch was drin. :kif:
Wann wirst du also anfangen, dich zum deutschen Volk zu gesellen und dich zu integrieren, damit du dir die Legitimation erarbeitest, andere mangelhafter Integration zu bezichtigen, Max?!
:grin: Ich bin doch integriert. Ich werde nach meinem Studium dahinziehen, wo noch überwiegend Deutsche leben. Da bin ich dann Deutscher unter Deutschen.
Oder willst du mich zwingen, mich in die multikriminelle Gesellschaft zu integrieren und in ein Ghetto oder eine No-Go-Area zu ziehen? :grin:
Du schlimmer Finger, du! :devil:
Das wäre der erste notwendige Schritt.
Eine sehr überhebliche Sichtweise, die du da hast ...
Igni et ferro
26.08.09, 14:32
Dort sieht es nicht anders aus, Igni et ferro: Fast 75% der türkischen Kinder verlassen die Schule ohne oder nur mit Hauptschulabschluss. Warum wohl?!
Was würdest du studieren, wenn du wüsstest, dass du keine Chance auf einen Arbeitsplatz in leitender Funktion hast?
Spezies, du bist wirklich eine Spezie, aber eine für sich!
Deinen Satz
"Was würdest du studieren, wenn du wüßtest, dass du keine Chance auf einen Arbeitsplatz in leitender Funktion hast"
Den sollte sich mal jeder logisch denkende Mensch auf der Zunge zergehen lassen.
Spezie, schade das es in Deutschland Schulpflicht gibt, was?
Du würdest deine Kinder ansonsten eine schulfreie Zeit bescheren, nech? *gggg
Spezies 8472
26.08.09, 14:36
Eine sehr überhebliche Sichtweise, die du da hast ... Moment! Nur dass ich dich richtig verstanden habe: Du willst dich nicht integrieren (vgl. "... willst du mich zwingen, mich in die multikriminelle Gesellschaft zu integrieren ..."), verlangst dies jedoch als zwingende Voraussetzung von anderen, und behauptest, es sei überheblich, von dir zu fordern, was du von anderen forderst?!
Insgesamt haben 15% aller Deutschen ein geschlossen rechtsextremistisches Weltbild.15%? Auch recht. Dann widersetzt du dich also 85% des deutschen Volkes und behauptest ernsthaft, dich "um das deutsche Volk" zu sorgen? Geht es noch verlogener, Max? Bestenfalls bist du um den Fortbestand deiner eigenen, dir heilig gewordenen Gesinnung besorgt. Bestenfalls bist du egoman. (Wenn du wirklich studierst, und dein Abschluss nicht gerade "Bachelor of Business Administration" - übersetzt etwa: "Lehrling der Chefsekretärin" (und ähnlich anspruchsvoll) - lautet, kannst du dir sicherlich selbst denken, was schlimmstenfalls anzunehmen wäre, nicht wahr, Max?!)
Im Übrigen kann ich dich durchaus verstehen: Es schmerzt, wenn das eigene Weltbild in Gefahr gerät. Dummerweise sind aber - und das kannst du durchaus in Geschichtsbüchern nachschlagen - ausgerechnet jene Menschen die gefährlichsten und verderblichsten, die gewaltsam an ihrer Gesinnung festhalten und Revision der Modernisierung vorziehen. Nicht, weil das "doof" ist, sondern weil es aus allen Gesinnungen der gesamten Palette stets den größten Schaden verursacht.
Trashcansinatra
26.08.09, 14:51
Keine Ahnung, vielleicht liegt es an der moslemischen Mentalität?
Immer lauthals jammern und fordern, das Festhalten an Steinzeitwerten, die gelebte Arroganz und der Mangel an Respekt vor Andersgläubigen (wir sind ja nur Ungläubige),
es sind immer die anderen Schuld bzw. die Bösen, usw.
diejenigen,
die sich nicht integrieren bzw. assimilieren wollen und
die abendländische Leitkultur nicht akzeptieren bzw. tolerieren wollen
auf alle Fälle abschieben - aber yallah, yallah!
Karl Dönitz
26.08.09, 15:20
Bekanntermaßen hört man (fast) immer nur von Türken oder Arabern, die sich nicht integrieren würden. Mit Asiaten scheint es keine Probleme zu geben, die ganz von alleine ihre Bringschuld in die Gesellschaft einbringen. Multikulti ist praktisch das Gegenteil von Integration.
Wie der Name Multikulti schon sagt ist es das nebeneinander von Parallelgesellschaften und -kulturen in einem Land.
Also je weniger Integrationswillig die Einwanderer sind, desto besser Funktioniert Multikulti...
@Spezies: Ich weiß zwar nicht woher er diese Zahlen hat, aber Max sagte 15% der deutschen seien Rechtsextremistisch...
Was ist mit den Rechtskonservativen, Rechtsliberalen,...
Die wollen alle keine Integrationsunwilligen einwanderer hier...
Spezies 8472
26.08.09, 15:52
Multikulti ist praktisch das Gegenteil von Integration.Eine merkwürdige Behauptung. Du meinst nicht zufällig "Assimilation", Karl?
Integrationsunwilligen einwanderer Das ist eine Frage des Nachweises, Karl. Doch bevor wir das diskutieren können und um Missverständnisse zu vermeiden brauche ich eine Antwort auf die o.g. Frage.
rondo bavarese
26.08.09, 18:32
Mentalität als Ausweisungsgrund? Das ist sehr fundiert.
Da hast Du ja wiedermal schön reduziert.
Du bestätigst damit meine Begründungen mehr,
als Du es überhaupt erfasst.
Karl Dönitz
26.08.09, 23:31
Eine merkwürdige Behauptung. Du meinst nicht zufällig "Assimilation", Karl?
Nein, denn erlernen der deutschen Sprache und ablegen von hier untragbaren Traditionen wie zB die Unterdrückung der Frau ist für mich Integration, nicht Assimilation...
Das ist eine Frage des Nachweises, Karl. Doch bevor wir das diskutieren können und um Missverständnisse zu vermeiden brauche ich eine Antwort auf die o.g. Frage.
Ich soll dir nachweisen dass Rechtskonservative, Rechtsliberale,... integrationsunwillige Einwanderer ablehnen??
Spezies 8472
27.08.09, 09:25
Nein, denn erlernen der deutschen Sprache und ablegen von hier untragbaren Traditionen wie zB die Unterdrückung der Frau ist für mich Integration, nicht AssimilationHmmm, dann bist du nicht integriert, Karl? Oder wie soll ich mir erklären, dass BIS HEUTE Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld erhalten? Und wie soll ich mir die hierzulande immer noch übliche horizontale und vertikale Segregation auf dem Arbeitsmarkt erklären? ... Und warum streitest du nicht dafür, dass wir uns zunächst mit UNSEREN Diskriminierungen auseinander setzen, bevor wir anderen zu erklären versuchen, dass es aus unserer Sicht Unterdrückung ist, was sie da machen?!
Wie sonst sollten wir beispielsweise glaubhaft erklären, dass Prostitution, also das Verkaufen von Frauen, gut und ein Zeichen von Demokratie ist; das Verstecken hinter schwarzen Tüchern aber diskriminierend und schlecht?!
Ich soll dir nachweisen dass Rechtskonservative, Rechtsliberale,... integrationsunwillige Einwanderer ablehnen??Nein, ich sagte, dass wir eine Nachweisbasis brauchen, die du mit der Definition von "Integration" schaffst.
Trashcansinatra
27.08.09, 09:30
Hmmm, dann bist du nicht integriert, Karl? Oder wie soll ich mir erklären, dass BIS HEUTE Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld erhalten? Und wie soll ich mir die hierzulande immer noch übliche horizontale und vertikale Segregation auf dem Arbeitsmarkt erklären? ... Und warum streitest du nicht dafür, dass wir uns zunächst mit UNSEREN Diskriminierungen auseinander setzen, bevor wir anderen zu erklären versuchen, dass es aus unserer Sicht Unterdrückung ist, was er da macht?!
Wie sonst sollten wir beispielsweise glaubhaft erklären, dass Prostitution, also das Verkaufen von Frauen, gut und ein Zeichen von Demokratie ist; das Verstecken hinter schwarzen Tüchern aber diskriminierend und schlecht?!
Nein, ich sagte, dass wir eine Nachweisbasis brauchen, die du mit der Definition von "Integration" schaffst.
Zwangsprostitution und geschlechtliche Diskriminierung aufgrund Ungleichbehandlung bei wesentlicher Gleichheit ist in der hiesigen Kultur verboten - aber in muslimischen Ländern erlaubt.
Lies dir mal ein Prüfungsschema in Staatsrecht bzgl. Art 3 GG durch und als Vergleich die entsprechenden Stellen im Koran.
Institutionelle Ungleichheit ist etwas anderes als tatsächlich gelebte - und ist ungleich stärker als letztere.
Daher unpassende Polemik von deiner Seite aus.
Spezies 8472
27.08.09, 10:02
Zwangsprostitution und geschlechtliche Diskriminierung aufgrund Ungleichbehandlung bei wesentlicher Gleichheit ist in der hiesigen Kultur verboten - aber in muslimischen Ländern erlaubt.Aha, wir SAGEN also, dass wir nicht diskriminieren wollen, - machen es jedoch UNGESTRAFT dennoch; während die anderen SAGEN, dass sie diskriminieren wollen - und es auch ungestraft machen.
Nun fiele mir natürlich zuallererst die Frage nach der Ehrlichkeit ein. Aber die lassen wir mal beiseite. Damit haben wir es so offensichtlich nicht so (vgl. Kriegsgründe der Öl-Kreuzzüge, um nur ein Beispiel zu nennen), dass Leugnen hier nur noch peinliche Defizite offenbaren würde.
Interessanter ist nämlich dein Anstoß, auf den Art 3 GG zu blicken. Und dort stellen wir fest, dass wir in all unseren Handlungen so unsicher mit der Diskriminierung umgehen, dass es immer wieder zu Verwerfungen kommt. Beispielsweise gibt es "Frauenbeauftragte" - politisch korrekt "Gleichstellungsbeauftragte" - und "Frauenquoten", die jedoch kaum mehr als Feigenblätter sind. Und dann wäre da noch der Art 12a Abs 1 GG. Hier gibt es nur ein deskriptives Wort: Diskriminierend.
Wir sind mit uns selbst noch so sehr im Unreinen, dass mir dazu promt die alte Weisheit einfällt "Seht her! Da läuft der Dieb!" einfällt. Oder wie erklärst du dir, dass das Nachtarbeitsverbot für Frauen in Deutschland erst anno 1992, also vor gerade einmal 15 Jahren, aufgehoben?
... und als Vergleich die entsprechenden Stellen im Koran.Da der Islam - ebenso wie die christlichen Sekten - nicht nur "Gottesstaaten" kennt, nehme ich an, dass wir, um einen nicht-polemischen Vergleich zu erreichen, auch die Bibel zitieren sollten, deren Verweis ebenfalls im GG steht (vgl. "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen ..." Präambel GG)?
Machen wir es doch einfach: Vergleichen wir den Vatikan (Gottesstaat) mit dem Iran (Gottesstaat). Wer diskriminiert weniger, Trashcansinatra?
Oder wolltest du nur polemisieren, Trashcansinatra?
Trashcansinatra
27.08.09, 14:08
Aha, wir SAGEN also, dass wir nicht diskriminieren wollen, - machen es jedoch UNGESTRAFT dennoch; während die anderen SAGEN, dass sie diskriminieren wollen - und es auch ungestraft machen.
Nun fiele mir natürlich zuallererst die Frage nach der Ehrlichkeit ein. Aber die lassen wir mal beiseite. Damit haben wir es so offensichtlich nicht so (vgl. Kriegsgründe der Öl-Kreuzzüge, um nur ein Beispiel zu nennen), dass Leugnen hier nur noch peinliche Defizite offenbaren würde.
Interessanter ist nämlich dein Anstoß, auf den Art 3 GG zu blicken. Und dort stellen wir fest, dass wir in all unseren Handlungen so unsicher mit der Diskriminierung umgehen, dass es immer wieder zu Verwerfungen kommt. Beispielsweise gibt es "Frauenbeauftragte" - politisch korrekt "Gleichstellungsbeauftragte" - und "Frauenquoten", die jedoch kaum mehr als Feigenblätter sind. Und dann wäre da noch der Art 12a Abs 1 GG. Hier gibt es nur ein deskriptives Wort: Diskriminierend.
Wir sind mit uns selbst noch so sehr im Unreinen, dass mir dazu promt die alte Weisheit einfällt "Seht her! Da läuft der Dieb!" einfällt. Oder wie erklärst du dir, dass das Nachtarbeitsverbot für Frauen in Deutschland erst anno 1992, also vor gerade einmal 15 Jahren, aufgehoben?
Da der Islam - ebenso wie die christlichen Sekten - nicht nur "Gottesstaaten" kennt, nehme ich an, dass wir, um einen nicht-polemischen Vergleich zu erreichen, auch die Bibel zitieren sollten, deren Verweis ebenfalls im GG steht (vgl. "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen ..." Präambel GG)?
Machen wir es doch einfach: Vergleichen wir den Vatikan (Gottesstaat) mit dem Iran (Gottesstaat). Wer diskriminiert weniger, Trashcansinatra?
Oder wolltest du nur polemisieren, Trashcansinatra?
Männer und Frauen sind nicht gleich - es gibt biologische Unterschiede - die meisten Frauen können z.B. schlechter Landkarten lesen. Daher sind sie auch überwiegend im strategischen Denkvermögen benachteiligt (die Ausnahmen sind meistens Naturwissenschaftlerinnen). Dagegen sind die Frauen im repräsentativen Durchschnitt die besseren Kundenbetreuer, da sie durch ihre grundsätzliche Veranlagung (Zusammenarbeit der Gehirnhälften) eine bessere Multitaskingfähigkeit haben.
Von einer flächendeckenden Diskriminierung kann in unserer abendländischen Leitkultur demnach keine Rede sein. Zum Thema Religion: Der Vatikan ist nicht repräsentativ - der hat mit dem GG soviel zu tun, wie ein Eunuch mit Eheberatung.
Und wer hier polemisiert, der ist von uns beiden --> DU!
Wie es auch sei: Ich halte die vollkommene Gleichstellung von Mann und Frau - unter Mißachtung der biologischen und anthropologischen Unterschiede - für eine Form der gesellschaftlichen Entartung (um es mal frei nach Nietzsche zu sagen). Die steinzeitlichen Gene werden auch in einigen Tausend Jahren noch annähernd gleich sein - der Mann ist auf der Jagd, konzentriert sich auf eine Sache und hat den Weitblick, die Frau hält sich in der Höhle und im näheren Umfeld auf, sieht das kleinste Pilzchen und Kräutchen, welches am Wegesrand wächst und macht mehrere Sachen gleichzeitig in ihrem räumlich beschränkten Terrain: das Essen zubereiten, die Kinder hüten, gleichzeitig ein Schwätzchen mit Frau Geröllheimer von der Nachbarhöhle über den neusten Knochenschmuck halten und darüber zu beraten, daß man bei den Kannibalen besser nicht in aller Munde sein sollte.
Darum wirst du niemals so oft Frauen in Führungspositionen finden wie eben Männer.
V.V.S.O.P.
27.08.09, 14:16
Hmmm, dann bist du nicht integriert, Karl? Oder wie soll ich mir erklären, dass BIS HEUTE Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld erhalten?
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Das ist nicht wahr und wenn es noch tausende Male wiederholt wird. Die Einkommensunterschiede zwischen MAnn und Frau hat andere Gründe.
Spezies 8472
28.08.09, 09:11
Männer und Frauen sind nicht gleichDas hat auch - abgesehen von dir - niemand behauptet, Trashcansinatra. Ich sagte, dass die GLEICHSTELLUNG mangelhaft ist. Erkennst du den Unterschied? Insofern bitte ich dich, auf dem Teppich zu bleiben und deine Polemik zu unterlassen.
Ich halte die vollkommene Gleichstellung von Mann und Frau - unter Mißachtung der biologischen und anthropologischen Unterschiede - für eine Form der gesellschaftlichen Entartung Wer und was für unsere Rechten so alles entartet ist, erstaunt doch immer wieder. Abgesehen davon: Du polemisierst abermals, Trashcansinatra. Niemand redet von der "Missachtung biologischer und anthropologischer Unterschiede". Wie du bereits selbst festgestellt hast, sind die Grenzen fließend, und es sollte daher den Männern und Frauen selbst überlassen bleiben, auf welcher Seite deiner polemisierenden und polarisierenden Grenze sie sich aufhalten wollen.
Dazu gehört auch, das relevante Wertebild, das wir unseren Kindern mitgeben, neu zu überdenken; BEVOR wir mit dem Finger auf andere zeigen.
Ich: Oder wie soll ich mir erklären, dass BIS HEUTE Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld erhalten?
V.V.S.O.P: Das ist nicht wahr und wenn es noch tausende Male wiederholt wird. Die Einkommensunterschiede zwischen MAnn und Frau hat andere Gründe.Hast du nur unglücklich zitiert, oder warum strafst du dich selbst Lügen, V.V.S.O.P.?
Willst du vielleicht bestreiten, dass das Einkommen von Frauen BIS HEUTE bis zu 30% unter dem Vergleichseinkommen der Männer liegt?
Wenn ich den Strang noch mal so überfliege, komme ich zu der Überzeugung, daß ein (angeblich evangelischer) Mohammedaner-Fan hier viel dazu beiträgt, die Akzeptanz der Urbevölkerung gegenüber den Einwanderern weiter abzubauen!
Freibeuter
28.08.09, 09:34
Wenn ich den Strang noch mal so überfliege, komme ich zu der Überzeugung, daß ein (angeblich evangelischer) Mohammedaner-Fan hier viel dazu beiträgt, die Akzeptanz der Urbevölkerung gegenüber den Einwanderern weiter abzubauen!
Dazu muß er nicht viel schreiben, man muß sich als Urbevölkerung nur sein Ava ansehen, und ist automatisch auf "Ablehnungskurs".:grin:
Herr Bratbäcker
28.08.09, 09:57
Würde Multikulti ohne Moslems funktionieren?
Durch deine Fragestellung willst du suggerieren, dass die multikulturelle Vielfalt und das multikulturelle Zusammenleben mit Moslems nicht klappt.
Dem ist nicht so. Warum sollte dann also ein entsprechendes multikulturelles Zusammenleben mit anderen nicht auch klappen?
Freibeuter
28.08.09, 10:02
Durch deine Fragestellung willst du suggerieren, dass die multikulturelle Vielfalt und das multikulturelle Zusammenleben mit Moslems nicht klappt.
Dem ist nicht so. Warum sollte dann also ein entsprechendes multikulturelles Zusammenleben mit anderen nicht auch klappen?
Geh vor deine Haustür und betrete die multikriminelle Parallelgesellschaft.:grin:
Wo wohnst du , im Wald oder im Gebirge, wohl kaum in einer dt. Großstadt.
Herr Bratbäcker
28.08.09, 10:09
Wo wohnst du , im Wald oder im Gebirge, wohl kaum in einer dt. Großstadt.
DOCH! Sogar in der allerschönsten und heiss begehrtesten! :banana::grin::)
Freibeuter
28.08.09, 10:17
DOCH! Sogar in der allerschönsten und heiss begehrtesten! :banana::grin::)
Elfenbeinturm-City ?
Trashcansinatra
28.08.09, 14:54
Das hat auch - abgesehen von dir - niemand behauptet, Trashcansinatra. Ich sagte, dass die GLEICHSTELLUNG mangelhaft ist. Erkennst du den Unterschied? Insofern bitte ich dich, auf dem Teppich zu bleiben und deine Polemik zu unterlassen.
Es gibt tatsächlich keine Gleichstellung zwischen Mann und Frau, da es zwischen den Geschlechtern niemals "gleiche Eignung und Befähigung" geben kann. Es wird immer Differenzierungskriterien geben, die eine "Diskriminierung" rechtfertigen
Wer und was für unsere Rechten so alles entartet ist, erstaunt doch immer wieder. Abgesehen davon: Du polemisierst abermals, Trashcansinatra. Niemand redet von der "Missachtung biologischer und anthropologischer Unterschiede". Wie du bereits selbst festgestellt hast, sind die Grenzen fließend, und es sollte daher den Männern und Frauen selbst überlassen bleiben, auf welcher Seite deiner polemisierenden und polarisierenden Grenze sie sich aufhalten wollen.
Dazu gehört auch, das relevante Wertebild, das wir unseren Kindern mitgeben, neu zu überdenken; BEVOR wir mit dem Finger auf andere zeigen.
Ich rede aber von der Mißachtung biologischer und anthropologischer Unterschiede bei der "künstlichen Gleichschaltung von Mann und Frau" im Rahmen des "Gender Mainstreamings" - denn diese TATSACHE wird einfach geflissentlich übersehen.
Die meisten Frauen sind nach kontinentaleuropäischen Maßstäben nicht für Führungspositionen geeignet - da den meisten eben die Langzeitorientierung in der Unternehmenslenkung fehlt. In Amerika, wo nur von Quartalsabschluß zu Quartalsabschluß gehechelt wird - ist das ja noch o.k., denn dort ist kurzfristiges Denken und Handeln Trumpf. Und du weißt, daß die Seuche der Political Correctness (zu der auch das Gender Mainstreaming gehört) kommt aus den USA.
Ich halte mich dort auf, wo Logik, Wissenschaft und Forschung regieren und nicht dort, wo "tittensozialistische" bzw. "politisch korrekte" Ideologien ihr Zepter schwingen.
Im übrigen bin ich gegen eine unterschiedliche Bezahlung von Mann und Frau bei gleicher Tätigkeit in der gleichen Firma.
Spezies 8472
28.08.09, 18:14
Ich rede aber von der Mißachtung biologischer und anthropologischer Unterschiede bei der "künstlichen Gleichschaltung von Mann und Frau" im Rahmen des "Gender Mainstreamings" - denn diese TATSACHE wird einfach geflissentlich übersehen.Es ist aber nicht die Rede von Übertreibungen, Trashcansinatra. Vielmehr steht zur Debatte, ob die "Leitkultur" wirklich "Vorbildkultur" ist; und nicht einfach nur "andere Kultur" - und einzig deshalb besser, weil es die "gewohnte Kultur" ist.
Die meisten Frauen sind nach kontinentaleuropäischen Maßstäben nicht für Führungspositionen geeignetWie du bereits selbst erkennst, gibt es offenbar eine Einschränkung. Und genau diese ist es, die es zur Diskriminierung macht. Allein der Versuch, Diskriminierung zu leugnen, während du gleichzeitig "den Rest der Frauen" unter den Tisch zu kehren versuchst, IST BEREITS DISKRIMINIEREND, Trashcansinatra. ;-)
Übrigens halte ich "Frauenbeauftragte" respektive "Gleichstellungsbeauftragte" ebenfalls für einen Ausdruck der Diskriminierung. Noch schöner fand ich aber den Spruch, der lange Zeit in Stellenanzeigen der öffentlichen Hand stehen musste: "Bei gleicher Eignung werden Behinderte und Frauen bevorzugt eingestellt." - Wäre ich eine Frau, ich hätte bis vor das BVerfG gegen die Regierung auf Diskriminierungsunterlassung geklagt. Aber auch das ist nicht das Thema: Vielmehr geht es darum, dass die - meinetwegen wenigen - Frauen, die über das notwendige Leistungsvermögen verfügen, ungehindert "ihre Plätze" einnehmen können. Und bisher ist das NICHT MÖGLICH, weil Diskriminierung immer noch eine zentrale Rolle spielt.
Im übrigen bin ich gegen eine unterschiedliche Bezahlung von Mann und Frau bei gleicher Tätigkeit in der gleichen Firma.Nun, dann haben wir offenbar den ersten Schritt geschafft: Wir sind überein gekommen, dass Diskriminierung auch in unserer "deutschen Leitkultur" immer noch essenzieller Bestandteil ist.
Nun meine nächste Frage an den wissenschaftlich denkenden Logiker: Welche Vorbildwirkung hat das wohl, Arbeitsdiskriminierung, Drogen, Fastfood und legale, ja mittlerweile sogar öffentlich geförderte, Prostitution als "Leitkultur" zu deklarieren? Wäre es nicht sinnvoller, weil überzeugender, zu sagen, dass WIR ALLE Fehler haben und gemeinsam - jeder an seinen - hart arbeiten müssen, als sich hinzustellen und anderen ihre Fehler vorzuhalten, selbst aber bis zum Hals im Dreck zu stehen, Trashcansinatra?
Trashcansinatra
28.08.09, 18:50
Es ist aber nicht die Rede von Übertreibungen, Trashcansinatra. Vielmehr steht zur Debatte, ob die "Leitkultur" wirklich "Vorbildkultur" ist; und nicht einfach nur "andere Kultur" - und einzig deshalb besser, weil es die "gewohnte Kultur" ist.
Sie kann eine "gewohnte" Kultur sein - sie muß es aber nicht sein.
Damit wären wir wieder u.a. bei den Migranten. Wer sich in der "abendländischen Leitkultur" aufhält - hat sich den Gegebenheiten dieser Leitkultur anzupassen. Oder er soll wieder ins "Morgenland" zurückgehen. Das gilt natürlich umgekehrt auch für den "Abendländer", der im "Morgenland" sich niederläßt. Er hat seinerseits die "morgenländische Leitkultur" zu akzeptieren und sich dort soweit zu assimilieren, daß er für die Bewohner der jeweiligen "morgenländischen Leitkultur" kein Ärgernis darstellt.
Das gilt auch für transnationale Konzerne. Wer in Deutschland - wie z.B. Wal-Mart es damals versuchte - eine Ethikrichtlinie zum Thema "Zwischenmenschliche Beziehungen am Arbeitsplatz" durchzupressen oder meint, die hiesigen Arbeitsgesetze nicht befolgen zu müssen (auch wieder überwiegend amerikanische Unternehmen), der muß auch die negativen Konsequenzen tragen und hat hier nichts zu suchen.
Im übrigen möchte ich noch anmerken, daß im Deutschand der 50er bis 70er Jahre eine Generation am Werke war, die darauf bestrebt war, zuverlässig, akkurat und nachhaltig zu agieren - und da haben Frauen überwiegend wenig zu melden gehabt. Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, daß in Ländern, die großen Wert auf Nachhaltigkeit und generationenüberspannender Denkweise legen, Frauen eher wenig Mitspracherecht bzw. Einfluß haben? Nimm mal z.B. Japan - dieses Land ist für seine Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit immer noch bekannt und in der Automobilbranche von der Konkurrenz gefürchtet.
Wie du bereits selbst erkennst, gibt es offenbar eine Einschränkung. Und genau diese ist es, die es zur Diskriminierung macht. Allein der Versuch, Diskriminierung zu leugnen, während du gleichzeitig "den Rest der Frauen" unter den Tisch zu kehren versuchst, IST BEREITS DISKRIMINIEREND, Trashcansinatra. ;-)
Übrigens halte ich "Frauenbeauftragte" respektive "Gleichstellungsbeauftragte" ebenfalls für einen Ausdruck der Diskriminierung. Noch schöner fand ich aber den Spruch, der lange Zeit in Stellenanzeigen der öffentlichen Hand stehen musste: "Bei gleicher Eignung werden Behinderte und Frauen bevorzugt eingestellt." - Wäre ich eine Frau, ich hätte bis vor das BVerfG gegen die Regierung auf Diskriminierungsunterlassung geklagt. Aber auch das ist nicht das Thema: Vielmehr geht es darum, dass die - meinetwegen wenigen - Frauen, die über das notwendige Leistungsvermögen verfügen, ungehindert "ihre Plätze" einnehmen können. Und bisher ist das NICHT MÖGLICH, weil Diskriminierung immer noch eine zentrale Rolle spielt.
Es gibt KEINE gleiche Eignung! Das ist der Punkt. Jeder Jeck ist anders. Ich habe übrigens bisher keinen Mann als Gleichstellungsbeauftragten gesehen. Und ich halte deine Ansicht zum Thema Frauengleichstellungsbeauftragte für Korinthenkackerei. Übrigens sind die besten weiblichen Führungskräfte fast durch die Bank Naturwissenschaftlerinnnen (siehe A. Merkel sowie Maggie Thatcher). Diese Frauen sind überwiegend in der Lage, logisch und sachorientiert zu denken und zu handeln. Kennst du übrigens das Buch "Das dämliche Geschlecht"? (von einer Frau geschrieben). Da stehen auch diverse Gründe drin, warum es Frauen meistens nicht in die Chefetage schaffen. Die meisten Frauen sind wegen ihrer mangelhaften strategischen Denk- und Urteilsfähigkeit schlichtweg nicht für Führungspositionen geeignet - das ist die traurige Wahrheit!
Nun, dann haben wir offenbar den ersten Schritt geschafft: Wir sind überein gekommen, dass Diskriminierung auch in unserer "deutschen Leitkultur" immer noch essenzieller Bestandteil ist.
Nun meine nächste Frage an den wissenschaftlich denkenden Logiker: Welche Vorbildwirkung hat das wohl, Arbeitsdiskriminierung, Drogen, Fastfood und legale, ja mittlerweile sogar öffentlich geförderte, Prostitution als "Leitkultur" zu deklarieren? Wäre es nicht sinnvoller, weil überzeugender, zu sagen, dass WIR ALLE Fehler haben und gemeinsam - jeder an seinen - hart arbeiten müssen, als sich hinzustellen und anderen ihre Fehler vorzuhalten, selbst aber bis zum Hals im Dreck zu stehen, Trashcansinatra?
Die Frage kann ich nicht beantworten, weil sie zu nebulös gestellt ist. Ich verstehe nicht auf was du hinauswillst - absolut nicht.
Und zu letzterem Satz gibt es von mir einen Satz: Man lernt nie aus! Und mit dem "Hals im Dreck zu stecken" - das ist so eine Sache. Wenn du mit "Prostitution" Leiharbeit meinst - das hat dir die Linke eingebrockt, die ich natürlich nicht gewählt habe.
So, ich muß jetzt zum Dienst.
V.V.S.O.P.
28.08.09, 18:53
Hast du nur unglücklich zitiert, oder warum strafst du dich selbst Lügen, V.V.S.O.P.?
Willst du vielleicht bestreiten, dass das Einkommen von Frauen BIS HEUTE bis zu 30% unter dem Vergleichseinkommen der Männer liegt?
Nein, ich habe korrekt, du hast unglücklich ziziert. Für gleiche Arbeit, gibt es mittlererweile in fast ganz Europa, das gleiche Geld. Die Einkommensunterschiede sind anders begründet. So ist zum Beispiel der Männeranteil bei den hochbezahlten Jobs höher, im obersten Management bis zu 80%, zudem haben Frauen oftmals nur Teilzeitjobs. Aus diesen Grund ergeben sich die Unterschiede.
Trashcansinatra
28.08.09, 19:15
Mit großem Interesse habe ich den Artikel gelesen - und als Vater von zwei 25 und 22 Jahre alten, inzwischen sehr erfolgreichen Söhnen meine böse Ahnung bestätigt gefunden. Zwar sind die meisten Personalchefs
(noch) Männer, aber im Bereich der Personalauswahl, AUS- und Weiterbildung dominieren inzwischen häufig die Frauen, die munter an ihren Netzwerken stricken.
Was für viele unternehmen gefährlich werden kann, denn nach 25 Jahren Erfahrung in der Weiterbildung mit vielen Hundert Lehrgangs- und Seminarteilnehmerinnen bestätige ich gern, dass Frauen konzentrierter lernen und reproduzierbares Wissen in mündlichen und schriftlichen Prüfungen häufig attraktiver präsentieren können. Gleichzeitig vertrete ich aber die These, dass Männer mit komplexen Situationen besser umgehen können als Frauen. Jedenfalls waren die Spitzenteams in kaufmännischen und technologieorientierten Unternehmensplanspielen stets von Männern dominiert
oder gar reine Männergesellschaften, während die Damenteams überdurchschnittlich häufig den Durchblick verloren und in der Insolvenz landeten.
Edgar Tlmm,
Leiter der Hanseatischen Sparkassenakademie Norderstedt
Kannst du dich noch an meine Ausführungen zur verhaltensbiologischen und anthropologischen Herleitung meiner Thesen über die Führungskrafttauglichkeit der Frau (im Durchschnitt) im Hinblick auf das strategische Denkvermögen erinnern??? Mann = Jagd, Orientierung auf weiter Flur??? Frau = Höhle bzw. Höhlenausgang - sowie umfeld und Kräuter bzw. Pilze & Multitasking???
Diese genderpolitischen Spielchen sind ein Beitrag zur Fehlallokation des Faktors Arbeitskraft. Wie du siehst, haben auch andere eine ähnliche Wahrnehmung der Dinge.
Spezies 8472
28.08.09, 23:15
Wer sich in der "abendländischen Leitkultur" aufhält - hat sich den Gegebenheiten dieser Leitkultur anzupassen. Oder er soll wieder ins "Morgenland" zurückgehen. Das gilt natürlich umgekehrt auch für den "Abendländer", der im "Morgenland" sich niederläßt. Er hat seinerseits die "morgenländische Leitkultur" zu akzeptieren und sich dort soweit zu assimilieren, daß er für die Bewohner der jeweiligen "morgenländischen Leitkultur" kein Ärgernis darstellt.Das ist bestenfalls eine schwammige Aneinanderreihung von Binsenweisheiten, Trashcansinatra. Schwierig, dazu ein ernsthaftes Wort zu sagen, denn es kann in beliebige Richtungen gedehnt werden. ... Und erstaunlich, da du dich selbst als scharfsinnigen Logiker deklariertest.
... und da haben Frauen überwiegend wenig zu melden gehabt.Natürlich, Trashcansinatra. Ich bin ebenfalls ein Vertreter des "Frauen dürfen keinen Führerschein haben!"
Würden wir das durchsetzen, könnten wir die Staus auf den Straßen reduzieren und damit die Umweltbelastung senken. Aber auch die Jugendkrminalität würde dramatisch gesenkt werden, weil die Mütter nun ja keine Arbeit mehr bekommen und mehr Zeit für ihre Kids haben. Und da sie keine Arbeit mehr bekommen, würde die verbleibende Arbeit gerechter verteilt werden, weil bekanntlich die Männer wieder dem Broterwerb nachgehen und so die Arbeit besser auf die Familien verteilt werden könnte. Und nicht zuletzt würden auch die Versicherungen davon profitieren, weil sie die vielen Schrammen und Kratzer nicht mehr bezahlen müssten, die Frauen mangels Einparkfähigkeiten verursachen; was zudem den Seiteneffekt hätte, dass der Wert des Gebrauchtwagens beim Wiederverkauf höher wären, was seinerseits zu höheren Umsätzen der Automobilindustrie führen würde; was seinerseits mehr Arbeitsplätze und ein höheres BIP zur Folge hätte. Und weil Frauen keinen Führerschein mehr haben, könnten sie nicht mehr auf der Grünen Wiese einkaufen, sondern müssten wieder in den Tante-Emma-Laden gehen, was ebenfalls den Mittelstand fördern und Arbeitsplätze schaffen würde.
Du siehst: Gesellschaftliche Vorteile, wohin man blickt. Dummerweise hat das Ganze nur einen winzigen Haken: Es ist diskrimierend.
Im übrigen möchte ich noch anmerken, daß im Deutschand der 50er bis 70er Jahre eine Generation am Werke war, die darauf bestrebt war, zuverlässig, akkurat und nachhaltig zu agieren ...Ironischerweise ist das aber auch die Generation, die den Grundstein für die heute so mangelhafte Integration legte: Die Frauen lernten kein Deutsch --- weil sie nichts zu sagen hatten. Die Männer lernten kein Deutsch --- weil sie keine Zeit hatten. Die Kids wuchsen mit der - übrigens herrlichen - Kanak Sprak (http://www.youtube.com/watch?v=VdmWqfHmiT0) (auch bekannt als "Ethnolekt") auf, die heute eines der wesentlichen "Spontan-Integration"-shindernisse ist; sich aber mittlerweile als Szenesprache (http://www.welt.de/print-welt/article208701/Kanak_Sprak.html) etabliert hat und sich einer wachsenden Beliebtheit erfreut, so dass wir durchaus annehmen können, dass zumindest die Sprache immer noch lebt.
Zurück zu den Kids: Die Bemühungen der Eltern - auch und gerade durch die sie "ummantelnde Gesellschaft", die sie bis in die späten 70er Jahre ausschließlich als FREMDARBEITER sah, forciert - ihren Kids einen guten und soliden Boden zu bereiten, sind also notwendigerweise gescheitert ... oder, um es optimistischer auszudrücken: auf die nächste Generation verschoben worden.
Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, daß in Ländern, die großen Wert auf Nachhaltigkeit und generationenüberspannender Denkweise legen, Frauen eher wenig Mitspracherecht bzw. Einfluß haben?Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass Sklavenhaltung Jahrhunderte lang als gottgegeben gesehen wurde und niemand - nicht Sklave noch Halter - etwas daran ändern wollten? Und doch haben wir die Sklaverei abgeschafft, weil sie demokratisch nicht durchsetzbar ist.
Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass 16-18-Stunden-Tage Jahrtausende lang für den Pöbel usus waren, und niemand - nicht Herr noch Gescherr - auf die Idee kam, daran etwas zu ändern? Und doch haben wir es abgeschafft, weil's gesundheitlich fatal ist.
Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass Kriege mitten in Europa bis in das 20. Jahrhundert hinein normal waren? Und doch haben wir darauf verzichtet, weil wir heuer der Meinung sind, dass die gesundheitlichen Vorteile des Friedens nicht zu verachten sind.
Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass wir Jahrtausende lang das Wasser vom Brunnen holten? Und doch haben wir es aufgegeben, weil wir feststellten, dass es mit dem Label "Fortschritt" zu vereinen ist, wenn das Wasser aus der Wand kommt.
... Soll ich noch mehr Beispiele aufzählen, die mit "Modernisierung" zu tun haben, Trashcansinatra?
Oh, eins vielleicht noch: Gesellschaften, die das Matriarchat pflegten, waren vergleichsweise reicher und friedlicher als ihre patriarchalischen Pendants.
Es gibt KEINE gleiche Eignung! Das ist der Punkt. Jeder Jeck ist anders.Nicht?! Das erstaunt mich aber. Ich hoffe für dich, dass du nicht unternehmerisch tätig bist. Dort passiert es dir nämlich immer wieder mal, dass du mehrere völlig identische Stellen ausschreiben musst. Wenn dann nur ein einziger Bewerber weltweit existiert, der die notwendige Eignung besitzt, dürftest du dich sehr schwer tun, ihn zu dir in die Firma zu bewegen... ;-)
habe übrigens bisher keinen Mann als Gleichstellungsbeauftragten gesehen.... ich schon. Obwohl Männer hier zugegebenermaßen in der absoluten Minderheit sind, was ebenfalls ein Ausdruck der Diskriminierung ist. (Wie bereits gesagt: Wäre ich eine Frau, würde ich die Bundesregierung verklagen.)
Übrigens sind die besten weiblichen Führungskräfte fast durch die Bank Naturwissenschaftlerinnnen (siehe A. Merkel sowie Maggie Thatcher). Die meisten Frauen sind wegen ihrer mangelhaften strategischen Denk- und Urteilsfähigkeit schlichtweg nicht für Führungspositionen geeignet - das ist die traurige Wahrheit! ... no comment :-D
Ich verstehe nicht auf was du hinauswillst - absolut nicht.Verständlich, dass du sie nicht verstehst, Trashcansinatra. Sie stellt auf die Fähigkeit zur Selbstreflektion ab und liefert keine eingebaute Kampfrhetorik mit.
Wenn du mit "Prostitution" Leiharbeit meinst - das hat dir die Linke eingebrockt, die ich natürlich nicht gewählt habe.Abgesehen davon, dass du auch bei der Leiharbeit irrst: Nein, ich meine damit nicht die Leiharbeit, sondern das Verkaufen von Frauen ausschließlich zur Befriedigung der männlichen Sexualtriebe und den - mittlerweile - so selbstverständlichen Umgang damit, dass nachts auf zahllosen Sendern Titten-TV läuft und Prostituierte sich Steuernummern vom Finanzamt holen müssen, damit ihr Einkommen versteuert werden kann, sie aber zugleich nicht einmal Anspruch auf Rente oder ALG erwerben dürfen.
Kannst du dich noch an meine Ausführungen zur verhaltensbiologischen und anthropologischen Herleitung meiner Thesen über die Führungskrafttauglichkeit der Frau (im Durchschnitt) im Hinblick auf das strategische Denkvermögen erinnern??? Bist du eine Frau, Trashcansinatra? Männer - und ganz besonders Logiker - schreiben nicht annähernd so emotional --- jedenfalls nicht, wenn sie im normalen Betriebsmodus sind. ;-)
Darüber hinaus sagte ich es bereits mehrfach: Diese Ausführungen sind irrelevant und können im Kontext eines anderen Themas gern diskutiert werden. Im Kontext der Diskriminierungsdebatte sind sie schlicht Polemik.
Trashcansinatra
29.08.09, 02:06
Das ist bestenfalls eine schwammige Aneinanderreihung von Binsenweisheiten, Trashcansinatra. Schwierig, dazu ein ernsthaftes Wort zu sagen, denn es kann in beliebige Richtungen gedehnt werden. ... Und erstaunlich, da du dich selbst als scharfsinnigen Logiker deklariertest.
Nein, ist es nicht. Der Begriff "Abendländische Leitkultur" oder der Begriff "Leitkultur" ist überwiegend anerkannt definiert als:
Der Begriff Europäische Leitkultur von Bassam Tibi bezeichnet einen Wertekonsens basierend auf den Werten der „kulturellen Moderne” (Jürgen Habermas) und beinhaltet:
* Vorrang der Vernunft vor religiöser Offenbarung,
* Demokratie, die auf der Trennung von Religion und Politik basiert,
* Pluralismus und
* Toleranz
Im Rahmen der Debatte über Integration von Migranten in Deutschland regte Bassam Tibi an, eine solche Europäische Leitkultur für Deutschland zu entwickeln. Er sprach sich für Kulturpluralismus mit Wertekonsens, gegen wertebeliebigen Multikulturalismus und gegen Parallelgesellschaften aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Leitkultur
Und Einwandererfamilien, die auf der Ausübung ihrer hergebrachten Kultur in der abendländischen Leitkultur beharren und hier ihren Nachwuchs in Koranschulen statt zum Deutschunterricht schicken und nicht für eine adäquate Vorbereitung auf die Werte und Normen dieser Gesellschaft sorgen, haben hier nix verloren.
Dürfen Christen in der Türkei oder in Saudi-Arabien ihre Religion ausüben? NEIN! Also eigentlich müßte gelten: QVID PRO QVO!
Und ich würde auch nicht in den VAE mit einer Badehose durch die Stadt laufen - sondern mir einen Kaftan besorgen. Das hat seinen Sinn, warum die Araber diese Gewänder tragen.
Natürlich, Trashcansinatra. Ich bin ebenfalls ein Vertreter des "Frauen dürfen keinen Führerschein haben!"
Würden wir das durchsetzen, könnten wir die Staus auf den Straßen reduzieren und damit die Umweltbelastung senken. (...). Und nicht zuletzt würden auch die Versicherungen davon profitieren, weil sie die vielen Schrammen und Kratzer nicht mehr bezahlen müssten, die Frauen mangels Einparkfähigkeiten verursachen; was zudem den Seiteneffekt hätte, dass der Wert des Gebrauchtwagens beim Wiederverkauf höher wären, was seinerseits zu höheren Umsätzen der Automobilindustrie führen würde; was seinerseits mehr Arbeitsplätze und ein höheres BIP zur Folge hätte. Und weil Frauen keinen Führerschein mehr haben, könnten sie nicht mehr auf der Grünen Wiese einkaufen, sondern müssten wieder in den Tante-Emma-Laden gehen, was ebenfalls den Mittelstand fördern und Arbeitsplätze schaffen würde.
Du siehst: Gesellschaftliche Vorteile, wohin man blickt. Dummerweise hat das Ganze nur einen winzigen Haken: Es ist diskrimierend.
Männer verursachen mehr Autounfälle und mit höheren Sachschäden, weil sie risikobereiter sind - und sich gerne mal überschätzen. Im übrigen werden weibliche Fahrzeughalter gerade deswegen günstiger eingestuft, und zwar um 20 % niedriger.
Guggsu hier: http://www.auto.de/magazin/showArticle/article/26920/Kfz-Versicherung-fuer-Frauen-um-bis-zu-20-Prozent-guenstiger-als-fuer-Maenner
Ätsch!
Ironischerweise ist das aber auch die Generation, die den Grundstein für die heute so mangelhafte Integration legte: Die Frauen lernten kein Deutsch --- weil sie nichts zu sagen hatten. Die Männer lernten kein Deutsch --- weil sie keine Zeit hatten. (...)
Zurück zu den Kids: Die Bemühungen der Eltern - auch und gerade durch die sie "ummantelnde Gesellschaft", die sie bis in die späten 70er Jahre ausschließlich als FREMDARBEITER sah, forciert - ihren Kids einen guten und soliden Boden zu bereiten, sind also notwendigerweise gescheitert ... oder, um es optimistischer auszudrücken: auf die nächste Generation verschoben worden.
Komisch, die "Gastarbeiter" kamen aus vielen Ländern (Italien, Portugal, Südkorea, Jugoslawien, Türkei) - aber bei den meisten Nachkommen der zweiten und dritten Generation ist die Assimilation weitgehend positiv verlaufen - Ausnahme ist die Türkei:
Eine aktuelle Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung weist diejenigen Migranten in Deutschland, die oder deren Vorfahren aus der Türkei zugewandert sind, als die mit Abstand am schlechtesten integrierte Zuwanderergruppe aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrken_in_Deutschland
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,603294,00.html
Die überwiegende Mehrheit der Griechen, Italiener, Spanier, Portugiesen und Jugoslawen hat es doch auch geschafft, zur Vergleichsgruppe der Deutschen ohne Migrationshintergrund ohne nennenswerte negative Abweichungen aufzuschließen. Auch die Aussiedler aus den Ländern, die zum 1.1.1937 deutsch waren, haben sich laut des Spiegel-Berichtes überwiegend bestens assimiliert. Die Türken sind hier der große Ausreißer in der Statistik. Das liegt somit eher an ihrer mangelnden Integrationsfähigkeit und -willigkeit
Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass Sklavenhaltung (...) Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass Kriege mitten in Europa bis in das 20. Jahrhundert hinein normal waren? Und doch haben wir darauf verzichtet, weil wir heuer der Meinung sind, dass die gesundheitlichen Vorteile des Friedens nicht zu verachten sind.
Menschen sind und bleiben Tiere, auch wenn gerade eine dünne Lackschicht an "Zivilisation" darüber haftet. Haben wir ja im ehem. Jugoslawien gesehen. Oder zählt das für dich nicht zu Europa?!
Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass wir Jahrtausende lang das Wasser vom Brunnen holten? Und doch haben wir es aufgegeben, weil wir feststellten, dass es mit dem Label "Fortschritt" zu vereinen ist, wenn das Wasser aus der Wand kommt.
... Soll ich noch mehr Beispiele aufzählen, die mit "Modernisierung" zu tun haben, Trashcansinatra?
Brauchst du nicht - ist hier aber nicht das Thema (auch wenn die Modernisierungen meistens durch den Mann vorangetrieben worden sind)
Oh, eins vielleicht noch: Gesellschaften, die das Matriarchat pflegten, waren vergleichsweise reicher und friedlicher als ihre patriarchalischen Pendants.
Kannst du das belegen? Nein, sicher nicht.
Nicht?! Das erstaunt mich aber. Ich hoffe für dich, dass du nicht unternehmerisch tätig bist. Dort passiert es dir nämlich immer wieder mal, dass du mehrere völlig identische Stellen ausschreiben musst. Wenn dann nur ein einziger Bewerber weltweit existiert, der die notwendige Eignung besitzt, dürftest du dich sehr schwer tun, ihn zu dir in die Firma zu bewegen... ;-)
Es wird der Bewerber genommen, der am ehesten dem Anforderungsprofil entspricht - und dieser wird dann fachbezogen geschult.
... ich schon. Obwohl Männer hier zugegebenermaßen in der absoluten Minderheit sind, was ebenfalls ein Ausdruck der Diskriminierung ist. (Wie bereits gesagt: Wäre ich eine Frau, würde ich die Bundesregierung verklagen.)
Wenn er/du den Job unbedingt haben will/willst und er/du nach sorgfältiger Überprüfung der Ablehnungsbegründung objektiv-rechtlich die bessere Eignung besitzt/besitzst - warum nicht?!
Verständlich, dass du sie nicht verstehst, Trashcansinatra. Sie stellt auf die Fähigkeit zur Selbstreflektion ab und liefert keine eingebaute Kampfrhetorik mit.
Ich kann nicht hellsehen und in deinen Kopf reinschauen - also bitte!:augenrollen:
Abgesehen davon, dass du auch bei der Leiharbeit irrst: Nein, ich meine damit nicht die Leiharbeit, sondern das Verkaufen von Frauen ausschließlich zur Befriedigung der männlichen Sexualtriebe und den - mittlerweile - so selbstverständlichen Umgang damit, dass nachts auf zahllosen Sendern Titten-TV läuft und Prostituierte sich Steuernummern vom Finanzamt holen müssen, damit ihr Einkommen versteuert werden kann, sie aber zugleich nicht einmal Anspruch auf Rente oder ALG erwerben dürfen.
Wenn das so ist mit RV & AlV- sollte es wirklich schleunigst geändert werden. Im übrigen interessieren mich Erotiksender und Bordelle nicht - mein Steuerspartrieb ist um einiges ausgeprägter als der Sexualtrieb.
Bist du eine Frau, Trashcansinatra? Männer - und ganz besonders Logiker - schreiben nicht annähernd so emotional --- jedenfalls nicht, wenn sie im normalen Betriebsmodus sind. ;-)
Darüber hinaus sagte ich es bereits mehrfach: Diese Ausführungen sind irrelevant und können im Kontext eines anderen Themas gern diskutiert werden. Im Kontext der Diskriminierungsdebatte sind sie schlicht Polemik.
Du bist ja dreist, mir Irrelevanz meiner Beiträge vorzuwerfen. Du laberst themenfremd daher, stellst Behauptungen auf, ohne sie belegen zu können. Solange eine Diskriminierung sachlich und persönlich gerechtfertigt ist, ist sie keine rechtswidrige Diskriminierung - und nur darauf kommt es an!
Das gilt für Frauen, Männer, In- und Ausländer.
Und um endgültig zum Thema Multikulti mit oder ohne Moslems zurückzukommen. Wer hier leben will, hat sich zu integrieren und alles dafür zu tun, um seinen volkswirtschaftlichen Beitrag zu der hiesigen Kultur zu leisten. Und wenn er dies nicht oder nicht in ausreichendem Maße kann, hat er wenigstens die Pflicht, dafür zu sorgen, ihr nicht zur Last zu fallen. Und in diesem Bereich haben überdurchschnittlich viele Moslems und (um noch eine ärgere Gruppe zu nennen) Roma ("Zigeuner") hohe Defizite.
Spezies 8472
29.08.09, 08:48
Ich kann nicht hellsehen und in deinen Kopf reinschauenNein, du musst nicht "hellsehen". Nur logisch denken, Trashcansinatra. Aber vielleicht überfordere ich dich einfach. Insofern entschuldige ich mich dafür.
Es wird der Bewerber genommen, ... Männer verursachen mehr Autounfälle ... Im übrigen interessieren mich Erotiksender und Bordelle nicht ...Du offenbarst ungeheure Bildungslücken, verstehst nicht den Unterschied zwischen "ein" und "mehere" (oder ignorierst ihn, um deiner simplifizierten Polemik Genüge tun zu können), redest bevorzugt über irrelevante Aspekte (vgl. "... Im übrigen interessieren mich Erotiksender und Bordelle nicht ..." - Na und?! Es ist dennoch DISKRIMINIEREND!) postulierst aber unbeachtet all dessen deinen Leitkultur-Gedanken als religiöse Ultima Ratio: Nicht Wissen - nur Glauben!
So ganz allmählich drängt sich mir die Vermutung auf, dass du gar nicht verstehst, worüber ich rede, Trashcansinatra. Welcher Teil meiner Einlassung bereitet dir solche Schwierigkeiten? Wo muss ich nachbessern, damit diese leidige - und überhand nehmende - Polemik ein Ende findet?
Trashcansinatra
29.08.09, 12:05
Nein, du musst nicht "hellsehen". Nur logisch denken, Trashcansinatra. Aber vielleicht überfordere ich dich einfach. Insofern entschuldige ich mich dafür.
Schätzchen, unterlasse bitte diese Polemik und schreibe klar und deutlich.
Du offenbarst ungeheure Bildungslücken, verstehst nicht den Unterschied zwischen "ein" und "mehere" (oder ignorierst ihn, um deiner simplifizierten Polemik Genüge tun zu können), redest bevorzugt über irrelevante Aspekte (vgl. "... Im übrigen interessieren mich Erotiksender und Bordelle nicht ..." - Na und?! Es ist dennoch DISKRIMINIEREND!) postulierst aber unbeachtet all dessen deinen Leitkultur-Gedanken als religiöse Ultima Ratio: Nicht Wissen - nur Glauben!
Niemand kann alles wissen. Und mir "ungeheure Bildungslücken" vorzuwerfen, betrachte ich als bestenfalls als schlechten Witz.
Du wirfst mir vor, über irrelevante Aspekte zu schreiben, obwohl DU die irrelevanten Aspekte ins Spiel gebracht hast? Du scheinst wohl wirklich nicht mehr ganz bei Trost zu sein.
Merke: Wer im Glashaus sitzt (wie du) sollte nicht mit Steinen werfen!
So ganz allmählich drängt sich mir die Vermutung auf, dass du gar nicht verstehst, worüber ich rede, Trashcansinatra. Welcher Teil meiner Einlassung bereitet dir solche Schwierigkeiten? Wo muss ich nachbessern, damit diese leidige - und überhand nehmende - Polemik ein Ende findet?
Na, gehen dir die Argumente aus? Noch einmal: schreibe klar und deutlich!!!
"Diskriminierung" ist und bleibt legal und angemessen, wenn sie sachlich und persönlich gerechtfertigt ist. Wie gesagt: Lies einmal das Prüfungsschema bei einer Grundrechtsprüfung zum "Allgemeinen Gleichheitsgrundsatz" des Art 3 GG.
Und - noch ein letztes Mal zum Weibe zurückzukommen - sollen sie doch gefälligst Ingenieurswissenschaften und nicht z.B. Kultur- oder Literaturwissenschaften studieren - dann haben sie eine viel bessere Chance, nach dem Studium auch gut zu verdienen. Das ist auch eines der Probleme, die in dem Buch "Das dämliche Geschlecht" angesprochen werden:
http://www.amazon.de/d%C3%A4mliche-Geschlecht-Warum-Frauen-Management/dp/3492238521
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/ich-stech-euch-ab_artikel_1251217065251.html
Nur mal so
Auch nur mal so:
http://www.youtube.com/watch?v=jacisnCWbk4&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Epi%2Dnews%2Enet%2F2009%2F0 8%2Fno%2Dgo%2Din%2Dbruessel%2Dmolenbeek%2F&feature=player_embedded
Wir könnten einen ganzen "nur mal so" Strang- was sag ich: 100 "nur mal so" Stränge in kürzester Zeit füllen.
Trashcansinatra
29.08.09, 17:50
Auch nur mal so:
http://www.youtube.com/watch?v=jacisnCWbk4&eurl=http%3A%2F%2Fwww%2Epi%2Dnews%2Enet%2F2009%2F0 8%2Fno%2Dgo%2Din%2Dbruessel%2Dmolenbeek%2F&feature=player_embedded
Wir könnten einen ganzen "nur mal so" Strang- was sag ich: 100 "nur mal so" Stränge in kürzester Zeit füllen.
Ich habe die Bemerkung von Herberger eher als ironischen Seitenhieb auf die Tatsache verstanden, daß sich der Thread immer weiter vom Ursprungsthema entfernte.
Wobei ich hier auch eine Mitschuld eingestehen muß - ich bin auf die weitschweifigen und themenfremden Auslassungen von Spezies eingegangen.
Ich hoffe, daß sich diese Geschichte erstmal erledigt hat.
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