Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Greueltaten der Wehrmacht
Jon T Essberger
24.08.09, 20:22
Oradour-sur-Glane
Bekannt wurde der Ort durch das Massaker von Oradour am 10. Juni 1944, bei dem während eines Einsatzes der 3. Kompanie des I. Bataillons des zur SS-Panzer-Division „Das Reich“ gehörenden Panzergrenadier-Regiments „Der Führer“ im Zuge befohlener Partisanenbekämpfung der ganze Ort zerstört und fast alle Einwohner ermordet wurden.
Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 erhielt die in Südwestfrankreich stationierte 2. SS-Panzer-Division Das Reich unter General Heinz Lammerding (1905–1971) den Marschbefehl zur Invasionsfront nach Norden. Auf ihrem Weg dorthin verübte sie massive Vergeltung für den wachsenden französischen Widerstand gegen die deutschen Besatzer. So erhängten am 9. Juni 1944 Mitglieder der 2. SS-Panzer-Division 99 Geiseln in Tulle.
Gegen zwei Uhr nachmittag des darauffolgenden Tags erschienen 120 Angehörige der 3. Kompanie des SS-Panzergrenadierregiments 4 im 30 Kilometer nordwestlich von Limoges gelegenen Oradour-sur-Glane. In dem Dorf vermuteten sie Kämpfer und ein Waffenlager der Résistance. Die Dorfbewohner wurden zunächst auf dem Marktplatz zusammengetrieben und von der SS in Männer sowie Frauen und Kinder aufgeteilt.] Die Frauen und Kinder wurden in die Kirche getrieben. Die SS-Leute zündeten daraufhin die steinerne Kirche, deren Ruine heute noch erhalten ist, an und sprengten den Kirchturm, der in das Kirchenschiff einschlug, warfen Handgranaten und schossen wahllos in die Menge. Die ca. 200 Männer, die zuvor in Garagen und Scheunen gebracht worden waren, wurden danach erschossen.
An diesem Tag starben 642 Menschen in Oradour, von denen nur noch 52 zu identifizieren waren. Unter den Toten befanden sich 207 Kinder und 254 Frauen.
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/PanzerdivisionenSS/2SSPD.htm
Den Namen der Quelle benennen an sonsten löschen.
Jon T Essberger
24.08.09, 20:29
Den Namen der Quelle benennen an sonsten löschen.
hast du hier etwas zu sagen ?
Die Quelle kannst du dir selber raussuchen, die heisst : Geschichte
hast du hier etwas zu sagen ?
Die Quelle kannst du dir selber raussuchen, die heisst : Geschichte
Nö aber warum soll man über was schreiben,wo die Quelle ein Fantasie Produkt ist.
Freibeuter
24.08.09, 20:32
hast du hier etwas zu sagen ?
Die Quelle kannst du dir selber raussuchen, die heisst : Geschichte
Ach der Herr meint die von den Siegern geschriebene Geschichte...:masse:
Jon T Essberger
24.08.09, 20:33
Nö aber warum soll man über was schreiben,wo die Quelle ein Fantasie Produkt ist.
http://oradoursurglane.free.fr/index2.htm
Freibeuter
24.08.09, 20:34
Nö aber warum soll man über was schreiben,wo die Quelle ein Fantasie Produkt ist.
Wollte man dieses "Verbrechen" nicht der Waffen SS in die Schuhe schieben , und ist das nicht schon längst wiederlegt ?:nenene:
Freibeuter
24.08.09, 20:36
http://oradoursurglane.free.fr/index2.htm
Habe ich schon mal erwähnt, dass ich in Französisch immer eine 4- hatte .
Freibeuter
24.08.09, 20:38
Depp
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/PanzerdivisionenSS/2SSPD.htm
Dito ...und
Danke für die BELEIDIGUNG.:banana::banana::banana:
Jon T Essberger
24.08.09, 20:40
Dito ...und
Danke für die BELEIDIGUNG.:banana::banana::banana:
Ich habe dich nicht beleidigt
Ich habe lediglich eine Feststellung gemacht
Freibeuter
24.08.09, 20:41
Ich habe dich nicht beleidigt
Ich habe lediglich eine Feststellung gemacht
ich auch:grin:
Jon T Essberger
24.08.09, 20:44
ich auch:grin:
entscheide dich mal für einen Avatar, dieses dauernde Wechsel ist ansich nur Kiddies vorbehalten
Da ich den Fall jetzt nicht,im Detail weiß,ist zu sagen der Divisionskommandeur wurde offensichtlich nicht belangt,nach der Angabe ist er 1971 verstorben.Denn ist mir bekannt das die verurteilten Täter nach kurzer Zeit aus französischer Haft still schweigend entlassen wurden,weil die Angeklagten der Anklage wohl voll zu stimmten.
Am 30.März 1945 wurde der US Generalmajor Rose im Gefecht getötet ,als repressions Maßnahme wurden von der US Armee 100 deutsche Geiseln erschossen.
Jon T Essberger
24.08.09, 20:50
Das Massaker von Kraljevo
In den ersten Oktobertagen hatte die 717. ID bei „Säuberungen“ in der Umgebung von Kraljevo 105 Zivilisten erschossen und zahlreiche Dörfer niedergebrannt. Im Kampf hatte sie dabei nur 6 Gegner töten können, bei 12 eigenen Gefallen und einigen Verwundeten. Am 13. Oktober gelang es den Partisanen, die Stadt Kraljevo und die dort stationierte 717. Infanteriedivision einzuschließen und mit Artilleriefeuer anzugreifen. Diese nahm daraufhin in der Stadt Geiseln. Die fortgesetzten Angriffe der aufständischen serbischen Einheiten konnten am 15. Oktober von der Wehrmacht nur unter erheblichen Verlusten abgewehrt werden. Nachdem gegen Abend Schüsse innerhalb der Stadt gefallen waren, töteten Wehrmachtseinheiten als Vergeltungsmaßnahme 300 serbische Zivilisten. Am nächsten Tag wurden die deutschen Verluste bei den Kämpfen um Kraljevo „gesühnt”. Dazu trieb die 717. Infanteriedivision die männliche Bevölkerung der Stadt im Hof der Waggonfabrik zusammen und registrierte sie. Als Vergeltung für die am 15. Oktober bei den Artilleriegefechten 14 getöteten und 20 verwundeten Soldaten wurden nach Angaben im Kriegstagebuch insgesamt 1.736 Männer und 19 kommunistische Frauen erschossen. Noch am gleichen Tag erhielten Angehörige der 717. ID zwanzig Stück Eisernes Kreuz II. Klasse. Die Hinrichtungen wurden in den nächsten Tagen fortgesetzt, wobei nach jugoslawischen Angaben in Kraljevo und Umgebung zwischen 7.000 und 8.000 Zivilisten getötet worden sind.
Freibeuter
24.08.09, 20:52
Das Massaker von Kraljevo
I
Quelle ? Märchenalbum ???
Das Massaker von Kraljevo
I
Quelle ?
Und woher haben Balkan-Partisanen (fernab von jeder Versorgung) überhaupt schwere Artillerie ? Tut mir leid, aber das ganze macht auf mich einen wenig glaubhaften Eindruck...
Das Massaker von Kraljevo
I
Woher weiß ich das es sich um ein Kriegsverbrechen handelt,schlüssel doch mal auf, aber mit eigenen Worten wo genau die Kriegsverbrechen liegen.Zum Beispiel Motiv der Täter oder ähnliches.
Jon T Essberger
24.08.09, 20:55
Die Massenerschießung von Kragujevac
Ähnlich gingen Wehrmachtseinheiten in dem nördlich gelegenen Kragujevac vor. Auch hier waren in einem Dorf in der Nähe der kleinen Stadt bei einem Gefecht mit Partisanen zehn Wehrmachtssoldaten getötet und 26 verwundet worden. Als Gegenreaktion trieben Soldaten des 749. und des 727. Infanterieregiments unter Leitung von Major Paul König wahllos serbische Zivilisten zusammen und erschossen am 21. Oktober 1941 in der Nähe der Stadt nach der festgelegten Geiselquote insgesamt 2.323 Menschen, darunter 300 Schüler und 18 Lehrer des örtlichen Gymnasiums. Die Lehrer hatten die Möglichkeit der Erschießung zu entgehen, jedoch entschlossen sie sich, die Schüler nicht im Stich zu lassen und kamen somit auch ums Leben.
In dem Telegramm des Gesandten Felix Bendler an das Auswärtige Amt vom 29. Oktober 1941 findet sich die Angabe: „Die Erschießungen in Kragujevac sind erfolgt, obwohl in dieser Stadt kein Angriff gegen deutsche Wehrmachtsangehörige stattgefunden hatte, weil anderwärts nicht genügend Geiseln aufgetrieben werden konnten.“
Die beiden Massaker in Serbien gehören zu den Geiselerschießungen durch die Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs, die in ihren Dimensionen selbst die Kriegsverbrechen der SS und der Gestapo von Lidice im heutigen Tschechien und Oradour-sur-Glane in Frankreich übertrafen.
Insgesamt erschossen Wehrmachtseinheiten zwischen April und Anfang Dezember 1941 20.000 bis 30.000 serbische Zivilisten als Vergeltungsmaßnahmen für Partisanenangriffe. Bis zum Ende der Besetzung des ehemaligen Jugoslawiens 1944 dürfte die Wehrmacht etwa 80.000 Geiseln getötet haben, darunter die gesamte jüdische Bevölkerung.
Jon T Essberger
24.08.09, 20:57
Woher weiß ich das es sich um ein Kriegsverbrechen handelt,.
Gehirn einschalten hilft !!
Jon T Essberger
24.08.09, 21:00
Peloponnes und Nordwestgriechenland
Auch Gebirgsjäger waren an Kriegsverbrechen beteiligt, so die 1. Gebirgs-Division an der Erschießung von italienischen Kriegsgefangenen der Division „Acqui“ auf Kefalonia und Korfu. 155 Offiziere und 4.750 einfache italienische Soldaten, die sich den deutschen Truppen ergeben hatten, wurden nach ihrer Gefangennahme, den Befehlen des Oberkommandos der Wehrmacht folgend und allen Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts widersprechend, getötet. Dies war eines der schwersten Kriegsverbrechen mit direkter Beteiligung von Wehrmachtseinheiten. Darüber hinaus unterstützten Gebirgsjäger die Geheime Feldpolizei bei der Deportation der jüdischen Bevölkerung in Griechenland. Als die Division im Frühjahr 1943 nach Montenegro verlegt wurde, hatte sie im bisherigen Kriegsverlauf bereits über 19.000 Mann verloren. Anfang Juli 1943 wurde die 1. Gebirgs-Division nach Westgriechenland in den Epirus verlegt. Die militärischen Erfolge der ELAS hatten eine Verstärkung der deutschen Besatzungstruppen notwendig gemacht, und als Antwort darauf sollte der Terror intensiviert werden. Auch für sie galt Hitlers Befehl vom 16. Dezember 1942:
[…] Wenn dieser Kampf gegen die Banden sowohl im Osten wie auf dem Balkan nicht mit den allerbrutalsten Mitteln geführt wird, so reichen in absehbarer Zeit die verfügbaren Kräfte nicht mehr aus, um dieser Pest Herr zu werden. Die Truppe ist daher berechtigt und verpflichtet, in diesem Kampf ohne Einschränkungen auch gegen Frauen und Kinder jedes Mittel anzuwenden, wenn es nur zum Erfolg führt…
Allein in den drei Monaten zwischen Anfang Juli und Anfang Oktober 1943 wurden rund 207 Ortschaften mit 4.500 Häusern zerstört und über 2.000 Griechen und Albaner, darunter Frauen, Alte und Kinder getötet. Ein Indiz dafür, dass es höchst selten zu Gefechten mit Partisanen kam, ist die Tatsache, dass „nur“ 23 Gebirgsjäger in diesem Zeitraum gefallen sind.[
80tausend von der Wehrmacht erschossen?Wo zählen eigentlich die Toten zu die im jugoslawischen Bürgerkrieg ermordet wurden was man später Partisanen Krieg nannte.
Quellen nicht vergessen, sonst muss ich es "leider" löschen.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:05
Putten
Nachdem niederländische Partisanen in der Nacht zum 1. Oktober 1944 vier deutsche Offiziere in einem Auto beschossen hatten und einer von ihnen dabei ums Leben kam, wurden auf Befehl von General der Flieger Friedrich Christiansen, dem damaligen Oberbefehlshaber über die Niederlande, am 2. Oktober 1944 661 Puttener Männer ab 16 Jahre bei einer großen Razzia gefangen gesetzt und zunächst in das Lager Amersfoort und anschließend in die KZ Neuengamme, KZ Bergen-Belsen, KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Ladelund verschleppt.
Die Frauen, Kinder und alten Menschen der Gemeinde mussten das Dorf verlassen, ihre Häuser wurden niedergebrannt. In den sieben Monaten bis Kriegsende kamen die meisten der gefangenen und deportierten Männer in deutschen Konzentrationslagern um, alleine 111 im KZ Ladelund. Nur 49 der Deportierten überlebten.
Mod Strang schließen ein Hetzer der nur etwas reinstellt ohne das was er reinstellt selber bewerten kann.
Quellen nicht vergessen, sonst muss ich es "leider" löschen.
Jeder Depp sieht, das sind Wiki-Artikel. Das sollte man mit 18 auch ergoogeln können.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:08
Quellen nicht vergessen, sonst muss ich es "leider" löschen.
Quelle ist immer Wikipedia
Da dort jeder mitwirken kann, und die Tatsachen auch darstellen kann wie er es weiss ist davon auszugehen das diese Quelle glaubwürdig ist,
Ausserdem ist es ein leichtes weiterzugoogeln.
frage: warum anführungszeichen bei " leider" ?
Ist dir die Aufarbeitung der Greueltaten der Wehrnmacht unangenehm ?
Mod Strang schließen ein Hetzer der nur etwas reinstellt ohne das was er reinstellt selber bewerten kann.
Ich denke, wenn es komplett ist, dann kann man es diskutieren. Derzeit ist es eine sehr interessante Sammlung.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:13
Mod Strang schließen ein Hetzer der nur etwas reinstellt ohne das was er reinstellt selber bewerten kann.
Ich bewerte nicht, dazu bin ich auf Grund der schrecklichen Taten gar nicht in der Lage.
Ich hetze auch nicht , ich füge nur Fakten zusammen, bin aber , im Sinne der Demokratie und Meinungsfreiheit für jede belegbare Gegendarstellung dankbar
Mag sein für Ahnungslose.
Partisanen Kriege sind auch heute noch sehr unfein.
Jeder Depp sieht, das sind Wiki-Artikel. Das sollte man mit 18 auch ergoogeln können.
Quelle ist immer Wikipedia
Da dort jeder mitwirken kann, und die Tatsachen auch darstellen kann wie er es weiss ist davon auszugehen das diese Quelle glaubwürdig ist,
Ausserdem ist es ein leichtes weiterzugoogeln.
Deshalb muss die Quelle trotzdem mit dabei sein, Copy&Paste dürfte für dich doch nicht so schwer sein ?
frage: warum anführungszeichen bei " leider" ?
Ist dir die Aufarbeitung der Greueltaten der Wehrnmacht unangenehm ?
Nö, sehrwohl aber die falsche Darstellung. Fast jeder Greueltat der Wehrmacht ist (wie auch einigen Artikeln zu entnehmen ist) eine Aktion der Partisanen/usw zuvor gekommen. Und Kefaloina zählt ja wohl in keinster Weise als Greueltat... für diesen gemeinen und hinterhältigen Verrat hätten diese treulosen Tomaten noch ganz anderes verdient.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:16
Umgang mit ehemaligen Verbündeten
Nach dem Sturz des Diktators Benito Mussolini Ende Juli 1943 kämpfte die Regierung Badoglios noch ein paar Wochen auf Seiten des Reiches, bis sie am 8. September 1943 einen Sonderwaffenstillstand abschloss. Am 13. Oktober 1943 erklärte sie Deutschland den Krieg und trat an der Seite der Alliierten wieder in den Krieg ein. Hitler und die Wehrmachtsführung reagierten darauf mit einer Reihe von Befehlen und Maßnahmen.
Italienische Truppenkommandeure wurden als Freischärler standrechtlich erschossen, falls es ihnen nicht gelang, ihre Soldaten innerhalb kurzer Zeit dazu zu bringen, ihre Waffen an die Wehrmacht abzugeben und sich zu ergeben. Nach der Haager Landkriegsordnung waren diese Soldaten aber als Kriegführende berechtigt, sich der Entwaffnung zu widersetzen, und durften nicht als Freischärler behandelt werden. Dies wurde im Prozess gegen die wegen Kriegsverbrechen angeklagten Südostgeneräle eindeutig festgestellt.
Auf Hitlers Befehl hin ließen einige Wehrmachtsoffiziere italienische Einheiten bei der Waffenübergabe und Gefangennahme niederschießen: Die 1. Gebirgsdivision auf der Insel Kefalonia exekutierte circa 5000 bereits entwaffnete italienische Soldaten (Massaker auf Kefalonia). Ähnliche Massenhinrichtungen an Italienern geschahen in Albanien und Jugoslawien.
Der Kugelerlass vom 4. März 1944 sah vor, dass wiederergriffene flüchtige kriegsgefangene Offiziere und nicht arbeitende Unteroffiziere an die Gestapo übergeben werden sollten. Von der Gestapo wurden sie in das KZ Mauthausen gebracht und dort meist durch Genickschuss ermordet. [96] Wenn es eine größere Anzahl war, wurden sie vergast.
Ein Befehl des Kommandierenden Generals des XXII. Gebirgs-Armeekorps, Hubert Lanz, besagte, dass in Zivil angetroffene italienische Soldaten völlig formlos zu erschießen seien. [97] Er setzte sich damit über die Regeln des Standrechts hinweg.
Über 13.000 italienische Kriegsgefangene ertranken, als sie 1943 in hoffnungslos überladenen Dampfern von den griechischen Inseln auf das Festland gebracht werden sollten. Der Befehl, sie abzutransportieren ohne Rücksicht darauf, ob Rettungsmittel an Bord der Schiffe vorhanden waren, stellt einen Verstoß gegen das Kriegsvölkerrecht dar.
Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Großadmiral Karl Dönitz befahl, dass alle führenden Offiziere von Submarina und anderen italienischen Marinedienststellen standrechtlich abzuurteilen seien, wenn sie Kampfhandlungen gegen deutsche Seestreitkräfte zu verantworten hatten. Dieser Befehl verlangte unter Umständen von seinen Untergebenen Kriegsverbrechen.
Etwa 600.000 Soldaten der italienischen Streitkräfte wurden entwaffnet, interniert und zur Zwangsarbeit auf das Gebiet des Reiches verschleppt. Sie wurden als „Militärinternierte“ eingestuft, um ihnen den Status von völkerrechtlich geschützten Kriegsgefangenen nicht zuerkennen zu müssen. Sie galten kollektiv als „Verräter“ und wurden daher im Reich oft noch schlimmer behandelt als die „Ostarbeiter“. Bis Kriegsende starben etwa 40 bis 45.000 von ihnen. [98] Die Überlebenden wurden 1944 in den Status von Zivilgefangenen überführt und danach besser versorgt. [99]
http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
Jon T Essberger
24.08.09, 21:20
Greueltat der Wehrmacht
Danke für die Bestätigung !
Mag sein für Ahnungslose.
Partisanen Kriege sind auch heute noch sehr unfein.
Nanu? herb the historical genius kennt keine Kriegsverbrechen der Wehrmacht? Selektives Gedächnis?
Und "Jurrassic" muss "leider" löschen?
Wo bin ich hier? Auf dem Jahrestreffen der Himmler-Gedenkjugend? Im "Club der Alten Herren"?
Guckt Ihr hier, was die "Elitetruppe" der SS so auf dem Gewissen hat:
Am Abend des 9. Juni 1942 umstellten deutsche Polizeikräfte (Angehörige der Gestapo, des SD und der Schutzpolizei unter dem Kommando von SS-Offizieren einer Sonderkommission und des Befehlshabers der Sipo in Prag) mit Unterstützung der tschechischen Gendarmerie Lidice und blockierten alle Zufahrtswege, da dort Beteiligte des Attentats vermutet wurden. In der folgenden Nacht wurden die Dorfbewohner zusammengetrieben. Alle 172 Männer, die älter als 15 Jahre waren, wurden in den Hof der Familie Horák gebracht, wo sie tags darauf erschossen wurden. Weitere neun Männer, die auswärts in der Nachtschicht in einem Kohlebergwerk arbeiteten, und sieben schwangere Frauen wurden nach Prag gebracht. Die Männer wurden dort erschossen, während die Frauen ihre Kinder gebären konnten. Die verbleibenden 195 Frauen wurden in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert, wo 52 von ihnen ermordet wurden. Nachdem die sieben Schwangeren entbunden hatten, wurden sie von ihren Kindern getrennt und ebenfalls nach Ravensbrück deportiert.
Der Ort Lidice wurde in Brand gesteckt, gesprengt und schließlich durch Züge des Reichsarbeitsdienstes eingeebnet, um die Gemeinde vollständig von der Landkarte zu tilgen. Die Anordnung zur „Räumung“ des Dorfes erfolgte durch den SS-und Polizeiführer Karl Hermann Frank. Vergleichbar mit dieser „Vergeltungsmaßnahme“ war die wenige Tage später durch die Besatzungsmacht durchgeführte vollkommene Zerstörung von Ležáky.
Es wäre schön wenn du noch nach etwas suchen würdest,auf welcher rechtlichen Grundlage diese Taten verübt wurden,ich bin Laie,und muß es glauben wenn jemand etwas als Kriegsverbrechen bezeichnet.
Fallschirmjäger - meine ehemalige Waffengattung:
General Student erliess am 31. Mai 1941 folgenden Befehl:
„... Jetzt ist die Zeit gekommen, allen derartigen Fällen planmäßig nachzugehen, Vergeltung zu üben und Strafgerichte abzuhalten, die auch als Abschreckungsmittel für die Zukunft dienen sollen. Ich beabsichtige, in dieser Richtung mit äusserster Härte vorzugehen.
... Als Vergeltungsmaßnahmen kommen in Frage: 1.) Erschiessungen 2.) Kontributionen 3.) Niederbrennen von Ortschaften (vorher Sicherstellung aller Barmittel, die restlos den Angehörigen zugute kommen sollen) 4.) Ausrottung der männlichen Bevölkerung ganzer Gebiete. Die Genehmigung zu 3.) u. 4.) behalte ich mir vor. Sie ist auf dem kürzesten Wege einzuholen (mit stichwortartiger Begründung).
Es kommt nun darauf an, alle Maßnahmen mit größter Beschleunigung durchzuführen, unter Beiseitelassung aller Formalien und unter bewusster Ausschaltung von besonderen Gerichten. Bei der ganzen Sachlage ist dies Sache der Truppe und nicht von ordentlichen Gerichten. Sie kommen für Bestien und Mörder nicht in Frage“.
Erschießung von Zivilisten in Kondomari: Diese von Student befohlenen Maßnahmen waren auch im Sinne des damals geltenden Kriegsvölkerrechts keine zulässigen Repressalien, sondern Kriegsverbrechen. Unmittelbar nach der Beendigung der Kampfhandlungen auf Kreta wurden am 2. Juni 1941 auf Befehl von Oberleutnant Horst Trebes in Kondomari eine unbekannte Anzahl von männlichen Zivilisten erschossen (auf einem Gedenkstein im Ort sind 23 Namen verzeichnet). Noch während der Kämpfe erging, wie ihr Kommandeur Major Ringel am 4. Juni berichtete, an die 5. Gebirgsdivision der Befehl, für jeden deutschen Gefallenen zehn Kreter zu erschießen. Außerdem wurden Gehöfte und Dörfer, aus denen heraus deutsche Truppen beschossen worden waren, niedergebrannt und in allen Orten Geiseln genommen
Es erfreut mich, dass die BRD so lange die Wehrmachtssoldaten größtenteils schützten, bevor diese von den abartigen Volksverrätern in einem Schauprozeß für den Kampf fürs Vaterland bestraft wurden.
Ein jeder Wehrmachtsveteran, der eines natürlichen Todes in Freiheit starb ist ein Stück Gerechtigkeit.
Wenn Alliierte Verbrechen nicht geahndet werden, dann Deutsche auch nicht.
Ist doch richtig so. Ein Zivilist der eine Waffe in die Hand nimmt und damit auf gegnerische Soldaten feuert ist kein Zivilist mehr, und kann somit erschossen werden - auch nach damaligem Gesetz. Auch das 1:10 Verhältnis ist in der Haager Landkriegsordnung festgesetzt.
NS: Quellen nicht vergessen - letzte Mahnung.
Ist doch richtig so. Ein Zivilist der eine Waffe in die Hand nimmt und damit auf gegnerische Soldaten feuert ist kein Zivilist mehr, und kann somit erschossen werden - auch nach damaligem Gesetz. Auch das 1:10 Verhältnis ist in der Haager Landkriegsordnung festgesetzt.
NS: Quellen nicht vergessen - letzte Mahnung.
Dann geh mit gutem Beispiel voran und zeige mal die Quelle des entsprechenden Passus in der HLO.
Also geht es in Ordnung, Kinder zu erschiessen, wenn der Nachbar auf einen Soldaten geschossen hat? Ernsthaft?
Es steht jedem frei deutsche Handlungen als Kriegsverbrechen hinzustellen,oder als solche zu bezeichnen.Denn mit Sachlichkeit hat das nichts zu tun.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:32
Ist doch richtig so. Ein Zivilist der eine Waffe in die Hand nimmt und damit auf gegnerische Soldaten feuert ist kein Zivilist mehr, und kann somit erschossen werden - auch nach damaligem Gesetz. Auch das 1:10 Verhältnis ist in der Haager Landkriegsordnung festgesetzt.
NS: Quellen nicht vergessen - letzte Mahnung.
Eingansgposting
An diesem Tag starben 642 Menschen in Oradour, von denen nur noch 52 zu identifizieren waren. Unter den Toten befanden sich 207 Kinder und 254 Frauen.
quelle:wiki
Du befürwortest also diese Ermordung ???
Eingansgposting
quelle:wiki
Du befürwortest also diese Ermordung ???
Sag doch mal auch ohne Wiki woran erkennst du das es sich um Kriegsverbrechen handelt.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:37
Sag doch mal auch ohne Wiki woran erkennst du das es sich um Kriegsverbrechen handelt.
Kann es sein daß du etwas einfach gestrickt bist ?
Kann es sein daß du etwas einfach gestrickt bist ?
Na hoffentlich auch,denn ich möchte nach Möglichkeit ernst genommen werden.
Dann geh mit gutem Beispiel voran und zeige mal die Quelle des entsprechenden Passus in der HLO.
Finde ich jetzt ehrlich gesagt garnichts zu... gehen wir solange weiter davon aus das 1:10 ein Verbrechen war.
Also geht es in Ordnung, Kinder zu erschiessen, wenn der Nachbar auf einen Soldaten geschossen hat? Ernsthaft?
Nein, habe ich auch nie behauptet.
quelle:wiki
Du befürwortest also diese Ermordung ???
Nein, aber ich kann sie nachvollziehen.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:47
ich möchte nach Möglichkeit ernst genommen werden.
Diese Möglichkeit schätze ich nach deinen letzten Postings als aüsserst gering ein.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:54
Nein, aber ich kann sie nachvollziehen.
Du kannst es nachvollziehen 207 Kinder und 254 Frauen umzubringen ?
Du solltest deinen Moderatorenposten zur Verfügung stellen.
Jon T Essberger
24.08.09, 21:57
Sorry, Administrator meinte ich
Du kannst es nachvollziehen 207 Kinder und 254 Frauen umzubringen ?
Du solltest deinen Moderatorenposten zur Verfügung stellen.
Selbstverständlich kann ich es nachvollziehen, aber deswegen muss ich es noch lange nicht gutheissen, also laber doch nicht rum.
Ist doch richtig so. Ein Zivilist der eine Waffe in die Hand nimmt und damit auf gegnerische Soldaten feuert ist kein Zivilist mehr, und kann somit erschossen werden - auch nach damaligem Gesetz. Auch das 1:10 Verhältnis ist in der Haager Landkriegsordnung festgesetzt.
Das würde mich dann auch mal interessieren,-
ich habe diesen Passus nie gefunden,
obwohl ich die HLO paarmal durchlas.
Hab ich vielleicht die Fassung von Guido Knopp erwischt ??
Das würde mich dann auch mal interessieren,-
ich habe diesen Passus nie gefunden,
obwohl ich die HLO paarmal durchlas.
Hab ich vielleicht die Fassung von Guido Knopp erwischt ??
Ich meine irgendwo mal gelesen zu haben das dieses Verhältnis damals Gang und Gäbe war, bei allen Nationen... hab es aber leider vergessen und kann es daher nicht beweisen.
Jon T Essberger
24.08.09, 22:07
Selbstverständlich kann ich es nachvollziehen, aber deswegen muss ich es noch lange nicht gutheissen, also laber doch nicht rum.
Du gibst also zu daß die Wehrmacht eine Verbrecherarmee war ?
Das würde mich dann auch mal interessieren,-
ich habe diesen Passus nie gefunden,
obwohl ich die HLO paarmal durchlas.
Hab ich vielleicht die Fassung von Guido Knopp erwischt ??
Tatsächlich spricht die HLO von einem "angemessenen Verhältnis - zumindest in der alten Fassung. 1:10 wird aber als über der "Humanitätsschranke" angesehen.
Du gibst also zu daß die Wehrmacht eine Verbrecherarmee war ?
Nein ?
Wäre die Wehrmacht wirklich eine Verbrecherarmee gewesen, hätte also auf nichts&niemanden Rücksicht genommen, dann hätten wir den Krieg nicht verloren.
Nein ?
Wäre die Wehrmacht wirklich eine Verbrecherarmee gewesen, hätte also auf nichts&niemanden Rücksicht genommen, dann hätten wir den Krieg nicht verloren.
Das verstehe ich nicht. Wieso haben dann die Alliierten, die im Vergleich zur Wehrmacht sehr rücksichtsvoll vorgegangen sind, den Krieg dann gewonnen?
Das verstehe ich nicht. Wieso haben dann die Alliierten, die im Vergleich zur Wehrmacht sehr rücksichtsvoll vorgegangen sind, den Krieg dann gewonnen?
Wegen materieller Überlegenheit ? Und weil der Adolf (möglicherweise, wovon ich jedoch überzeugt bin) garnie den Krieg gewinnen wollte, sondern von Anfang an eine Marionette war ?
Das verstehe ich nicht. Wieso haben dann die Alliierten, die im Vergleich zur Wehrmacht sehr rücksichtsvoll vorgegangen sind, den Krieg dann gewonnen?
Frag doch mal die "Partisanen" in Dresden, oder die "Partisanen" in Ostdeutschland, die in der "heißesten Kampfphase in Europa" Juni - Ende 45 ermordet und vertrieben wurden.
Die wissen vielleicht wie rücksichtslos die Kriegstreiber aus Ost und West waren.
Wegen materieller Überlegenheit ? Und weil der Adolf (möglicherweise, wovon ich jedoch überzeugt bin) garnie den Krieg gewinnen wollte, sondern von Anfang an eine Marionette war ?
Ja, Zeugenberichten zufolge soll er damals aus dem Bunker der Reichskanzlei herausgekommen sein und "Genosse Stalin? Auftrag ausgeführt!" gebrüllt haben...
Freibeuter
24.08.09, 22:22
Ja, Zeugenberichten zufolge soll er damals aus dem Bunker der Reichskanzlei herausgekommen sein und "Genosse Stalin? Auftrag ausgeführt!" gebrüllt haben...
Hitler war doch keine Marionette Stalins...denk doch mal nach ThiloS.
Jon T Essberger
24.08.09, 22:22
Ja, Zeugenberichten zufolge soll er damals aus dem Bunker der Reichskanzlei herausgekommen sein und "Genosse Stalin? Auftrag ausgeführt!" gebrüllt haben...
:grin::grin::grin::grin::grin:
der war gut
:thiloSanbet:
Jon T Essberger
24.08.09, 22:23
Hitler war doch keine Marionette Stalins...denk doch mal nach ThiloS.
haste endlich einen Avatar gefunden ?
Ja, Zeugenberichten zufolge soll er damals aus dem Bunker der Reichskanzlei herausgekommen sein und "Genosse Stalin? Auftrag ausgeführt!" gebrüllt haben...
Jeder Politiker ist nur eine Marionette... die wahre Macht liegt stets bei den Leuten im Hintergrund. Aber wie du sicher weisst sind die Umstände um Hitlers "Tod" bis heute ungeklärt, eine Marionette in Sicherheit oder umzubringen stellt keine allzu große Schwierigkeit dar. Aber dafür mach ich mal ein eigenes Thema auf...
Hitler war doch keine Marionette Stalins...denk doch mal nach ThiloS.
Hitler war der Führer eines Landes, dessen Untergang man beschloßen hatte, als der gute Mann noch Bildchen gemahlt hat.
Selbst solch ein begabter Mann konnte den Untergang aufhalten.
Freibeuter
24.08.09, 22:24
:grin::grin::grin::grin::grin:
der war gut
:thiloSanbet:
Nö , der war billig, sogar Sonderangebot-Rabataktion....:haha::haha::haha::haha:
Freibeuter
24.08.09, 22:26
Hitler war der Führer eines Landes, dessen Untergang man beschloßen hatte, als der gute Mann noch Bildchen gemahlt hat.
Selbst solch ein begabter Mann konnte den Untergang aufhalten.
fehlt da nicht ein NICHT vor aufhalten ?
Jeder Politiker ist nur eine Marionette... die wahre Macht liegt stets bei den Leuten im Hintergrund. Aber wie du sicher weisst sind die Umstände um Hitlers "Tod" bis heute ungeklärt, eine Marionette in Sicherheit oder umzubringen stellt keine allzu große Schwierigkeit dar. Aber dafür mach ich mal ein eigenes Thema auf...
"Er" starb also gar nicht im heldenhaften Kampf um Berlin? Dabei dachten bisher alle, sein Tod sei sowas von sonnenklar.
Jon T Essberger
24.08.09, 22:29
Belgien
Der schnelle Vormarsch der deutschen Wehrmacht hatte die Alliierten überrascht. Die französische Armee war zusammengebrochen und das britische Expeditionskorps befand sich auf dem Rückzug nach Dünkirchen. Die belgischen Truppen versuchten diesen Rückzug nach Kräften zu decken. Dabei kam der Brücke über den Schipdonk-Kanal große strategische Bedeutung zu. Die 1. Division der Ardennenjäger bereitete sich auf die Verteidigung der Brücke vor, um möglichst vielen britischen Versprengten und belgischen Flüchtlingen, von denen etwa eine Million unterwegs waren, den Weg freizuhalten.
Als die deutsche 225. Infanterie-Division Vinkt erreichte, stieß sie auf die vorbereitete Verteidigung der Ardennenjäger. Da es den schlecht ausgebildeten Reservisten nicht gelang, den Kanal zu überqueren, nahmen sie Geiseln unter der Zivilbevölkerung, um diese als menschliche Schutzschilde zu benutzen. Eine Artilleriegranate, die in eine Gruppe von 150 Geiseln schlug, tötete zahlreiche Zivilisten. Am nächsten Tag wurden weitere 27 Geiseln durch eine Explosion in der Kirche des benachbarten Meigem, wo sie gefangen gehalten wurden, getötet.
Für Jurassic
http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
Jon T Essberger
24.08.09, 22:33
Selbst solch ein begabter Mann konnte den Untergang aufhalten.
Du nennst Mörder am eigenem Volk " begabt" ?
Jon T Essberger
24.08.09, 22:34
Aber wie du sicher weisst sind die Umstände um Hitlers "Tod" bis heute ungeklärt,
Nein, weiss ich nicht
magst du es mit bitte erklären ?
"Er" starb also gar nicht im heldenhaften Kampf um Berlin? Dabei dachten bisher alle, sein Tod sei sowas von sonnenklar.
Vor 500 Jahren dachten die Menschen auch noch das die Erde eine Scheibe ist, aber mit der Zeit ändert sich eben alles...
Belgien
Für Jurassic
http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
Weil die Belgier mit ihrer Artillerie auf ihre eigenen Zivilisten schiessen sind wir also dran schuld ?
Nein, weiss ich nicht
magst du es mit bitte erklären ?
Hab ich dich gefragt ?
Hitler war der Führer eines Landes, dessen Untergang man beschloßen hatte, als der gute Mann noch Bildchen gemahlt hat.
Selbst solch ein begabter Mann konnte den Untergang aufhalten.
Und die hat er als Bildmehl verkauft?
Jon T Essberger
24.08.09, 22:41
Beteiligung an der Judenvernichtung
Die Wehrmacht war in mehrfacher Hinsicht an der sogenannten Endlösung der Judenfrage beteiligt:
* Die Oberkommandos und ein Teil der oberen Kommandoebene stimmten im Vorfeld des Polen- und Russlandfeldzugs den Plänen und Befehlen zur „Liquidierung“ von Führungseliten der eroberten Staaten zu, die zugleich eine flächendeckende Judenvernichtung rechtfertigten und einleiteten. Sie kannten daher frühzeitig die Pläne und Ausführung des Holocaust.
* Militärische Dienststellen waren an vielen den Eroberungen folgenden Besatzungsmaßnahmen beteiligt: darunter Deportationen, Einrichtung von Judenghettos, ausgrenzenden Verordnungen wie Kleiderkennzeichen für Juden, Aussonderung jüdischer Kriegsgefangener, Rekrutierung von „Rüstungsjuden“ für Zwangsarbeit in der deutschen Rüstungswirtschaft.
* Die Wehrmacht stellt ihre Infrastruktur, unter anderem das europaweite Wehrmachtstransportwesen, vielfach für die Judendeportationen zur Verfügung, so etwa für die Transporte der französischen und griechischen Juden nach Auschwitz.
* Wehrmachtseinheiten wirkten aktiv an als „Banden-Bekämpfung“ (Partisanenbekämpfung) gerechtfertigten Massenerschießungen mit, die einen Großteil der Judenvernichtung besonders in Russland ausmachten.[100]
für Jurassic :
http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht
Und die hat er als Bildmehl verkauft?
Schweig. Deine Meinung ist nicht gefragt, da sie widerlegbar ist.
Jon T Essberger
24.08.09, 22:53
Hab ich dich gefragt ?
nein , aber Ich Dich
sei bitte so lieb und erkläre es mir
:banana::banana:
Schweig. Deine Meinung ist nicht gefragt, da sie widerlegbar ist.
Hitler hat versucht Bilder zu malen, nicht zu mahlen, du Orthographievergewaltiger. Man mahlt Mehl, Mühlen mahlen. Hast du orthographisch so gar kein schlechtes Gewissen und Unrechtsgefühl?
K.-H. Hirmer
24.08.09, 22:55
Quellen nicht vergessen, sonst muss ich es "leider" löschen.
Gilt das auch für herberger?
Was soll das hier sein?Soll man jetzt hier mit Wikipeda diskutieren?Und soll man jetzt Wikipeda wiederlegen oder was soll man jetzt machen.Aber diese hirnlose Einstellungen von Wikipeda Artikel ohne eine eigene Reflektion,ist die Krönung des geistigen Zerfalls.
Gilt das auch für herberger?
Nein kann es nicht gelten,da ich Quelle und mein eigener Autor bin,und kein nach plappernder Kasperle ohne eigenes Wissen.
nein , aber Ich Dich
sei bitte so lieb und erkläre es mir
:banana::banana:
Nö...
Gilt das auch für herberger?
Für jeden.
Nein kann es nicht gelten,da ich Quelle und mein eigener Autor bin,und kein nach plappernder Kasperle ohne eigenes Wissen.
...dann bist Du also ein "nicht nach plapperndes Kasperle ohne eigenes Wissen"?
...dann bist Du also ein "nicht nach plapperndes Kasperle ohne eigenes Wissen"?
Neeeeiiiin. Wie kommst du nur drauf? Du elender Häretiker! Ketzer! Herberger ist der one and only Sektkorkenraketenautor der Welt. Es kann nur einen geben. Mannmannmann.
K.-H. Hirmer
24.08.09, 23:21
Nein kann es nicht gelten,da ich Quelle und mein eigener Autor bin,und kein nach plappernder Kasperle ohne eigenes Wissen.
Ja klar, das Pippi Langstrumpf-Prinzip: Ich mach' mir die Welt, wie sie mir gefällt ...
Neeeeiiiin. Wie kommst du nur drauf? Du elender Häretiker! Ketzer! Herberger ist der one and only Sektkorkenraketenautor der Welt. Es kann nur einen geben. Mannmannmann.
Wie lange lernst du schon daran komisch zu wirken?
Wie lange lernst du schon daran komisch zu wirken?
Ich gebe an dieser Stelle ehrlich zu, den großen Meister der unfreiwilligen Komik herberger nicht entfernt zu erreichen. Das hat bei dir schon was von tragikkomisches.
Ich gebe an dieser Stelle ehrlich zu, den großen Meister der unfreiwilligen Komik herberger nicht entfernt zu erreichen. Das hat bei dir schon was von tragikkomisches.
Na hoffentlich gilt das nicht auch für deinen Schw...........
Na hoffentlich gilt das nicht auch für deinen Schw...........
Schweinebraten? Keine Sorge, mit impotenten Frührentnern kann ich bei dem Thema Schweinebraten bestens mithalten.
Ich schlage vor diesen Strang zu schließen denn hier geht es nicht um Sachlichkeit sondern Volksverhetzung und Provokation,von Menschen die noch nicht mal wissen worüber sie reden.Auch wenn diese Volksverhetzung vom BRD System erwünscht ist,bleibt es eine Verunglimpfung auch der Opfer der durch den Krieg zu Tode gekommenen Menschen.Die Verunglimpfung liegt in den Absichten dieser Schmierfinken,die Kriegsopfer zur Volksverhetzung einspannen.
Ich schlage vor diesen Strang zu schließen denn hier geht es nicht um Sachlichkeit sondern Volksverhetzung und Provokation,von Menschen die noch nicht mal wissen worüber sie reden.Auch wenn diese Volksverhetzung vom BRD System erwünscht ist,bleibt es eine Verunglimpfung auch der Opfer der durch den Krieg zu Tode gekommenen Menschen.Die Verunglimpfung liegt in den Absichten dieser Schmierfinken,die Kriegsopfer zur Volksverhetzung einspannen.
Durch Deine vielen Beiträge hier hälst Du solche Stränge doch am Leben. Fordere nicht die Schließung, sondern ignorier reine Hetzstränge einfach, dann sitzen die Hetzer schnell auf dem Trocknen oder bleibenn unter sich. Man muß nicht über jedes Stöckchen springen, Herberger.
Durch Deine vielen Beiträge hier hälst Du solche Stränge doch am Leben. Fordere nicht die Schließung, sondern ignorier reine Hetzstränge einfach, dann sitzen die Hetzer schnell auf dem Trocknen oder bleibenn unter sich. Man muß nicht über jedes Stöckchen springen, Herberger.
Wenn es nur um mich ginge,dann wäre es mir egal,aber diese Schmierfinken geht es nicht um Humanität,ihnen gehen die Opfer am Arsch vorbei,selbst wenn diese Leute mit dem HC kommen dann verunglimpfen sie die Opfer für ihre persönlichen Zwecke.
K.-H. Hirmer
25.08.09, 10:30
Wenn es nur um mich ginge,dann wäre es mir egal,aber diese Schmierfinken geht es nicht um Humanität,ihnen gehen die Opfer am Arsch vorbei,selbst wenn diese Leute mit dem HC kommen dann verunglimpfen sie die Opfer für ihre persönlichen Zwecke.
Hast Du mal ein Beispiel dafür, wo Leute Opfer des Holocausts verunglimpfen?
Hast Du mal ein Beispiel dafür, wo Leute Opfer des Holocausts verunglimpfen?
Ja es gibt einen Strang hier wo diese Schmierfinken sich selber entlarven,was sie doch für arme Gestalten sind.Ich weiß jetzt nicht mehr genau den Namen das Strangs,aber könnte sein irgend was mit Völkermord
Ja es gibt einen Strang hier wo diese Schmierfinken sich selber entlarven,was sie doch für arme Gestalten sind.Ich weiß jetzt nicht mehr genau den Namen das Strangs,aber könnte sein irgend was mit Völkermord
Ein echter herberger! Irgendeinen Käse in den Raum schmeißen, nix belegen können und dann noch zu faul für alles sein.
Ein echter herberger! Irgendeinen Käse in den Raum schmeißen, nix belegen können und dann noch zu faul für alles sein.
ääh
Jon T Essberger
25.08.09, 18:47
Kreta
Nach den Vergeltungaktionen deutscher Fallschirmtruppen auf Kreta (Luftlandeschlacht um Kreta, Sonderunternehmen Völkerbund) versuchten die neuen Kommandanten der „Festung Kreta“, Alexander Andrae und Bruno Bräuer, zu einer weniger harten Repressionspolitik überzugehen als der General der Fallschirmtruppen Kurt Student. Als es jedoch zu Sabotageaktionen an Flughafen- und Treibstoffanlagen und zu Zusammenstößen mit kretischen Partisanen, den Andarten, kam, gingen sie zu Massenexekutionen an Zivilisten über. In einer der brutalen „Sühneaktionen“ brannten sie im September 1943 im Unterbezirk Viannos ein Dutzend Dörfer nieder, wobei mindestens 440 Personen, Männer, Frauen und Kinder, ums Leben kamen. Auch der Rückzug in die Region um Chania, die 'Kernfestung Kreta', im Herbst 1944 wurde von Zerstörungen kretischer Dörfer entlang der Rückzugslinie und von Hinrichtungen von Zivilisten begleitet. Nach griechischen Schätzungen kamen während der deutschen Besatzung Kretas zwischen 3.000 und 9.000 Zivilisten ums Leben.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht#Kreta)
Bestien waren das.
Wie feige muss eigentlich eine Armee sein um sich an Zivilisten zu rächen?
( wofür eigentlich rächen ? dafür daß sich der Überfallene wehrt ? )
Jon T Essberger
25.08.09, 18:55
Distomo
Am 10. Juni 1944 erschossen Angehörige eines Regimentes der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division im Zuge einer an den Einwohnern der griechischen Ortschaft Distomo verübten „Vergeltungsaktion“ 228 der - an Partisanenkämpfen unbeteiligten - ca. 1.800 Dorfbewohner. Unter den Opfern befanden sich vor allem alte Menschen, Frauen, 34 Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren und vier Säuglinge im Alter von zwei bis sechs Monaten. Das Dorf wurde niedergebrannt. Derselbe SS-Verband hatte beim Blutbad von Klissoura am 5. April 1944 zusammen mit bulgarischer Miliz 215 Männer, Frauen und Kinder niedergeschossen, um Partisanenanschläge auf zwei deutsche Soldaten zu rächen[1].
Anlass zu dem Blutbad war die Erschießung von drei deutschen Soldaten durch Partisanen. Die deutsche Einheit war bei der Rückkehr von einer erfolglosen Jagd auf Widerständler in einem Nachbardorf in einen Hinterhalt geraten.
Im offiziellen Gefechtsbericht der 2. Kompanie des SS-Polizeigrenadier-Regiments der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division vom 10. Juni 1944 heißt es außerdem, dass aus dem Ort mit Granatwerfern, Maschinengewehren und Gewehren auf die deutschen Soldaten geschossen worden sei. „Ich habe daraufhin“, fährt der Bericht des Kompaniechefs Fritz Lautenbach fort, die „Feuereröffnung und den Angriff mit allen zur Verfügung stehenden Waffen auf Distomon befohlen. Nachdem das Dorf gesäubert war, wurden insgesamt 250 bis 300 tote Bandenangehörige und Bandenverdächtige gezählt.“ Die historische Forschung kommt hingegen zu einem anderen Ergebnis, so hat auch das Bonner Landgericht in seinem Urteil vom 23. Juni 1997 festgestellt: „Im Laufe des Vormittags des 10. 6. 1944 erreichten die Truppen von Lewadia aus kommend Distomo, hielten sich dort mehrere Stunden auf und verhörten den Bürgermeister und den Popen bezüglich des Aufenthalts bzw. Durchzugs von Partisanen. Am Tag zuvor waren etwa dreißig Partisanen aus Desfina eingetroffen und nach Stiri weitergezogen. Auf Grund dessen zog eine motorisierte Kolonne in Richtung Stiri aus. Die Kolonne wurde kurz vor Stiri angegriffen und zog sich unter Verlusten zurück. Nach der Rückkunft in Distomo wurden zunächst zwölf Gefangene und anschließend die gesamte im Ort verbliebene Bevölkerung ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht umgebracht, die Häuser wurden systematisch durchsucht und anschließend niedergebrannt. Insgesamt wurden etwa 218 Menschen ermordet.“
Bei der Aktion kam es nach Augenzeugenberichten zu sadistischen Exzessen: „Männer wie Kinder wurden wahllos erschossen, Frauen vergewaltigt und niedergemetzelt, vielen schnitten die Soldaten die Brüste ab. Schwangere Frauen wurden aufgeschlitzt, manche Opfer mit dem Bajonett gemeuchelt. Anderen wurden die Köpfe abgetrennt oder die Augen ausgestochen.
Während der Vergeltungsaktion befanden sich Angehörige der Geheimen Feldpolizei Gruppe 510 in Distomo, und verfassten später einen ähnlichen Bericht über die Geschehnisse.
Ja, so waren sie die "tapferen " Landser..
Quelle, für Sepp (http://de.wikipedia.org/wiki/Distomo)
Und wer das alles in der Zusammenfassung sieht, der sollte sich nie wieder fragen, wieso haben die Alliierten beim Einmarsch in manchen Fällen das Recht links liegen lassen.
Und wer das alles in der Zusammenfassung sieht, der sollte sich nie wieder fragen, wieso haben die Alliierten beim Einmarsch in manchen Fällen das Recht links liegen lassen.
Mein Reden, andersrum gilt das aber genauso.
Mein Reden, andersrum gilt das aber genauso.
Ach, sind die Kollegen denn vorher in Deutschland einmarschiert?
Orginal Kippschule BRD und Pisa Opfer,so lieben die BRD Gauner ihre Untertanen.
Ach, sind die Kollegen denn vorher in Deutschland einmarschiert?
Die Griechen ? Oder ganz allgemein ?
Die Griechen haben uns in diesem Sinne nichts getan, dennoch sind wir wegen Italien dort einmarschiert und haben sie besiegt. Ich kann verstehen dass das einigen Griechen gegen den Strich ging und sie zum Aufstand anstachelte, aber dann dürfen sie auch nicht rumheulen wenn sie dann übern Haufen geschossen werden. Und da Partisanen ohne die Zivilbevölkerung überhaupt nicht kämpfen konnten, muss diese ihnen ja in gewissem Umfang geholfen haben. Und für einen Partisanenkrieg gelten eben nicht die selben Regeln wie für den normalen Kampf.
Ausserdem mir ist es egal was die türkische Armee macht mit ihrem ausrangierten Bundeswehr Schrott.
Jon T Essberger
25.08.09, 19:27
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/88/Bundesarchiv_Bild_101I-779-0003-22%2C_Griechenland%2C_Schild_%C3%BCber_Zest%C3%B6r ung_von_Kandanos.jpg/399px-Bundesarchiv_Bild_101I-779-0003-22%2C_Griechenland%2C_Schild_%C3%BCber_Zest%C3%B6r ung_von_Kandanos.jpg
Jon T Essberger
25.08.09, 19:32
Kondomari
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kondomari (griechisch Κοντομαρί (n. sg.)) ist ein Ort an der Nordküste Kretas, in der Gemeinde Platanias etwa 15 km westlich von Chania. Er wurde durch ein Massaker der deutschen Truppen an der griechischen Zivilbevölkerung am 2. Juni 1941 bekannt.
Das Kriegsverbrechen ist in der Folge der Landung der deutschen Fallschirmjäger auf das durch Griechen und Briten verteidigte Kreta (so genannte Operation Merkur) zu sehen, die am 20. Mai 1941 begann. Die deutschen Einheiten standen dabei unter dem Befehl von Generaloberst Kurt Student. Bei der Landung stießen die Deutschen auf heftigen Widerstand, an dem sich die Zivilbevölkerung und Partisanen beteiligten.
Diese sollen deutsche Fallschirmjäger des III. Bataillons des Luftlande-Sturm-Regiments 1 getötet haben und nach deutscher Darstellung dabei mit besonderer Härte vorgegangen sein, was die militärische Führung dazu veranlasste, mit brutalen Repressalien zu reagieren. Explizit ist im Befehl zu den „Vergeltungsmaßnahmen“, der am 31. Mai von Generaloberst Student erlassen wurde, davon die Rede, dass dabei geltendes Kriegsrecht und entsprechende Gerichte unberücksichtigt bleiben sollen, auch von Niederbrennen von Orten, von Erschießungen und von „Ausrottung“ ist die Rede.[1] Daraufhin kam es in mehreren Orten zu Massenerschießungen.
So wurden auch die männlichen Bewohner der Ortschaft Kondomari zusammengetrieben, in einen Olivenhain gebracht und auf Befehl von Oberleutnant Horst Trebes dort erschossen. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht völlig gesichert, auf dem Gedenkstein sind 23 Namen verzeichnet. Der Ort Kondomari selbst wurde zerstört.
Die Erschießung der Zivilisten wurde vom Photographen Peter Weixler im Auftrag der Propagandakompanien der Wehrmacht photographiert. Im November 1945 gab er gegenüber dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal einen schriftlichen Augenzeugenbericht über die Erschießungen ab [2] Er soll wegen der Weitergabe der Photos von der Gestapo verhaftet und für anderthalb Jahre inhaftiert worden sein.[3] Student wurde später wegen Kriegsverbrechen zu fünf Jahren Haft verurteilt, jedoch nach einer Berufungsverhandlung 1948 entlassen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Kondomari wieder aufgebaut und ist heute ein kleiner Urlaubsort mit Ferienunterkünften.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/e/e5/Gedenkstaette_Kondomari_1.jpg
rondo bavarese
25.08.09, 19:33
Kreta
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrechen_der_Wehrmacht#Kreta)
Bestien waren das.
Wie feige muss eigentlich eine Armee sein um sich an Zivilisten zu rächen?
( wofür eigentlich rächen ? dafür daß sich der Überfallene wehrt ? )
Mein Onkel war in Kreta dabei, er erzählte mir von dieser Zeit.
In der Wehrmacht gab es, wie in jeder kriegsführenden Armee,
besonders scharfe Hunde, die am töten Freude hatten.
Das waren die Bestien.
Alle Soldaten waren sicher keine Bestien.
Übrigens wurde auch in der Wehrmacht manch besonders grausamer Vorgesetzte von den eigenen Soldaten (wenn sich die passende Gelegenheit ergab) ins Jenseits befördert.
Strafexekutionen waren damals durch die Genfer Konvention zwar nicht erlaubt aber auch nicht verboten.
Jon T Essberger
25.08.09, 19:36
Und für einen Partisanenkrieg gelten eben nicht die selben Regeln wie für den normalen Kampf.
Meinst du damit das Töten von Kindern , wie es dort praktiziert wurde ?
Die Griechen ? Oder ganz allgemein ?
Die Griechen haben uns in diesem Sinne nichts getan, dennoch sind wir wegen Italien dort einmarschiert und haben sie besiegt. Ich kann verstehen dass das einigen Griechen gegen den Strich ging und sie zum Aufstand anstachelte, aber dann dürfen sie auch nicht rumheulen wenn sie dann übern Haufen geschossen werden. Und da Partisanen ohne die Zivilbevölkerung überhaupt nicht kämpfen konnten, muss diese ihnen ja in gewissem Umfang geholfen haben. Und für einen Partisanenkrieg gelten eben nicht die selben Regeln wie für den normalen Kampf.
Hm, das würde ja heißen, für die Hamas gelten diese Regeln dann auch nicht.
Jon T Essberger
25.08.09, 19:46
Übrigens wurde auch in der Wehrmacht manch besonders grausamer Vorgesetzte von den eigenen Soldaten (wenn sich die passende Gelegenheit ergab) ins Jenseits befördert.
Jaja, der "gute" Landser der den bösen Vorgesetzten ins Jenseits befördert.
Haben wir jetzt Märchenstunde ?
mein Opa hat mir damals auch erzählt , das sein rechter erhobener Arm nach Göebbels Frage nach dem totalen Krieg im Sportpalast kein Hitlergruss war , sondern er lediglich " Moment mal" damit ausdrücken wollte.
Meinst du damit das Töten von Kindern , wie es dort praktiziert wurde ?
Ja, auch das gehört mit dazu. Ganz besonders schlimm ist es, wenn 2 verfeinde Guerilla-Parteien aufeinander losgehen... zu sehen in Afrika oder jedem anderen x-beliegen dritte Welt Land. Leichenschändung ist da in solchen Fällen an der Tagesordnung.
Hm, das würde ja heißen, für die Hamas gelten diese Regeln dann auch nicht.
Stimmt, andersrum muss sie sich natürlich auch nicht an irgendwelche Regeln halten. Terroristen sind nichts weiter als moderne Partisanen, das Prinzip des asymmetrischen Krieges ist dasselbe.
Nach dem aus Osteuropa keine Schützenhilfe in Sachen Kriegsverbrechen mehr zu erwarten ist,wandert diese selbst ernannte Anklage Kolonne nach Süd und Südost,da im Süden weiß ein Opfer wenigstens den Euro noch zu schätzen,während die aus Osteuropa diesen s-p-i-n-n-e-r-n in den Rücken fallen,wie Bogdan Musial,Solschenyzin,Suworow,Koljakow.
V.V.S.O.P.
25.08.09, 20:05
Ja, auch das gehört mit dazu. Ganz besonders schlimm ist es, wenn 2 verfeinde Guerilla-Parteien aufeinander losgehen... zu sehen in Afrika oder jedem anderen x-beliegen dritte Welt Land. Leichenschändung ist da in solchen Fällen an der Tagesordnung.
Stimmt, andersrum muss sie sich natürlich auch nicht an irgendwelche Regeln halten. Terroristen sind nichts weiter als moderne Partisanen, das Prinzip des asymmetrischen Krieges ist dasselbe.
EINSPRUCH:
Das Töten unschuldiger Kinder ist ein schweres Verbrechen, das absolut nicht dazu gehört. Und ein Vergleich mit Primitivnegern oder anderer Zombies in der 3 Welt, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft ein absolutes Tabu sein.
Die Deutsche Wehrmacht hat Kriegsverbrechen begangen, genauso wie die Amis, die Franzosen, die Engländer und die Russen. So war es, das gegenseitige Vorwerfen, ja jegliche Diskussion darüber, 70 Jahre später ist schwachsinn, genauso wie die komplexbehafteten Äußerungen, nur die Deutschen haben Kriegsverbrechen begangen. Mich widern solche Diskussionen nur an.
Jon T Essberger
25.08.09, 20:11
EINSPRUCH:
Das Töten unschuldiger Kinder ist ein schweres Verbrechen, das absolut nicht dazu gehört. Und ein Vergleich mit Primitivnegern oder anderer Zombies in der 3 Welt, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft ein absolutes Tabu sein.
Die Deutsche Wehrmacht hat Kriegsverbrechen begangen, genauso wie die Amis, die Franzosen, die Engländer und die Russen. So war es, das gegenseitige Vorwerfen, ja jegliche Diskussion darüber, 70 Jahre später ist schwachsinn, genauso wie die komplexbehafteten Äußerungen, nur die Deutschen haben Kriegsverbrechen begangen. Mich widern solche Diskussionen nur an.
Das Thema ist aber " Greueltaten der Wehrmacht"
für das Thema " Greueltaten der Allierten" kannst du ja gerne einen separaten Thread aufmachen.
dem ersten Teil deines Postings stimme ich 100 % zu
Jon T Essberger
25.08.09, 20:16
Ja, auch das gehört mit dazu. Ganz besonders schlimm ist es, wenn 2 verfeinde Guerilla-Parteien aufeinander losgehen... zu sehen in Afrika oder jedem anderen x-beliegen dritte Welt Land. Leichenschändung ist da in solchen Fällen an der Tagesordnung.
Ich finde es gut daß du den nationalsozialismus auf dem Level von dritte Welt Länder setzt .
Ehrlich
hätte ich von dir nicht gedacht, dafür mein Respekt
EINSPRUCH:
Das Töten unschuldiger Kinder ist ein schweres Verbrechen, das absolut nicht dazu gehört. Und ein Vergleich mit Primitivnegern oder anderer Zombies in der 3 Welt, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft ein absolutes Tabu sein.
Die Deutsche Wehrmacht hat Kriegsverbrechen begangen, genauso wie die Amis, die Franzosen, die Engländer und die Russen. So war es, das gegenseitige Vorwerfen, ja jegliche Diskussion darüber, 70 Jahre später ist schwachsinn, genauso wie die komplexbehafteten Äußerungen, nur die Deutschen haben Kriegsverbrechen begangen. Mich widern solche Diskussionen nur an.
Ich finde es gut daß du den nationalsozialismus auf dem Level von dritte Welt Länder setzt .
Ehrlich
hätte ich von dir nicht gedacht, dafür mein Respekt
Ich sprach von einem Partisanenkampf, der ist für gewöhnlich überall gleich. Einen vermeintlichen Kollaborateur oder Defätisten mit einem Schild um den Hals an einem Baum aufzuhängen war hier Gang&Gäbe, teilweise hat man auch noch weit schlimmeres mit ihnen angestellt.
(der Partisanenkampf an sich ist im übrigen selbst ein Verbrechen)
Jon T Essberger
25.08.09, 20:41
(der Partisanenkampf an sich ist im übrigen selbst ein Verbrechen)
Für mich ist der Partisanenkampf das höchste Gut , nämlich den Kampf um sein Vaterland , über die Politik hinweg.
Für mich ist der Partisanenkampf das höchste Gut , nämlich den Kampf um sein Vaterland , über die Politik hinweg.
Eben drum sollten wir heute vielleicht da weitermachen wo der Werwolf (http://de.wikipedia.org/wiki/Werwolf_(Freisch%C3%A4rlerbewegung)) aufgehört hat ? Natürlich rein hypothetisch gesprochen.
Igni et ferro
25.08.09, 20:50
Für mich ist der Partisanenkampf das höchste Gut , nämlich den Kampf um sein Vaterland , über die Politik hinweg.
Du bist also für Terrorismus?
Gut zu wissen.
Auch ihm solltest du mit deiner strafbewehrten Unterstellungsschiene besser selbstschützend vom Pelz bleiben. Mädel, du suchst dir echt die verkehrtesten Brocken raus.
Wer unterstellt uns ständig wir würden strafrechtlich relevantes Material im Forum haben ? Wer meinte neulich noch "in 2 Tagen ist das Forum dicht" ? Wer droht anderen Nutzern indirekt mit rechtlichen Schritten ?
Jon T Essberger
25.08.09, 21:05
Du bist also für Terrorismus?
Gut zu wissen.
Sein Vaterland gegen Faschisten zu verteidigen ist Terrorismus ?
komische Einstellung der Unterordnung unter einer Armee.
die griechieschen Partisanen und die französische Résistance waren die wahren Helden, sie haben mit wenigen Mitteln gegen ein abscheuliches Regime gekämpft.
Die " Landser" waren lediglich Kanonenfutter eines ausländischen Deppen, der selber nach seinen maßstäben nicht mal rassenrein war
Freibeuter
25.08.09, 21:08
Sein Vaterland gegen Faschisten zu verteidigen ist Terrorismus ?
komische Einstellung der Unterordnung unter einer Armee.
die griechieschen Partisanen und die französische Résistance waren die wahren Helden, sie haben mit wenigen Mitteln gegen ein abscheuliches Regime gekämpft.
Die " Landser" waren lediglich Kanonenfutter eines ausländischen Deppen, der selber nicht mal rassenrein war
Die gieichischen und fanzösischen Partisanen waren keine Helden, sondern kleine feige Arschlöscher.
Der dt. Landser war ein anständiger Soldat !
Freibeuter
25.08.09, 21:13
Lern doch erstmal richtig Deutsch schreiben.
Ich habe auch eine anständige Meinung , trotz Fehler , lenke nicht ab, du Möchtegerne -Antifant.:grin:
Hier ist zu sagen,der Partisanenkampf setzte gegen die Deutsche Wehrmacht etwa 1944 ein,in der Sovj.ab Sommer 1943,ausgenommen Jugoslawien,dort setzte der Partisanenkieg früher ein da die Jugo Partisanen von GB unterstützt wurden mit Waffen.An sonsten war der Partisanenkrieg mehr ein Bürgerkrieg wo sich diese Leute gegenseitig beharkten.Denn die Wehrmacht war klug genug sich nur um ihre Einrichtungen zu kümmern,sonst überließ man die Partisanen Jagd den örtlichen Sicherheitskräften.
Igni et ferro
25.08.09, 21:32
Sein Vaterland gegen Faschisten zu verteidigen ist Terrorismus ?
Wer sind Faschisten und woran machst du dies fest?
Bedenke, Deutschland ist auch in Afghanisten
die wahren Helden, sie haben mit wenigen Mitteln gegen ein abscheuliches Regime gekämpft.
Die Taliban sind auch nicht mit Wunderwaffen ausgerüstet, für dich aber Partisanen?
Die " Landser" waren lediglich Kanonenfutter eines Deppen
Ja der Franz Josef Jung geht auch über Leichen.
Wer sind Faschisten und woran machst du dies fest?
Bedenke, Deutschland ist auch in Afghanisten
Die Taliban sind auch nicht mit Wunderwaffen ausgerüstet, für dich aber Partisanen?
Ja der Franz Josef Jung geht auch über Leichen.
Da ist was dran.
Partisanenkrieg ist für einen zivilisierten Menschen eigentlich nur ekel erregend.Man denke in Rußland an die Schule und das Theater
Jon T Essberger
25.08.09, 22:52
Da ist was dran.
Partisanenkrieg ist für einen zivilisierten Menschen eigentlich nur ekel erregend.Man denke in Rußland an die Schule und das Theater
Hier ein paar Bilder der zivilisierten menschen (http://isurvived.org/InTheNews/Auschwitz-SSguards_floric.html)
Jon T Essberger
25.08.09, 22:56
Die Taliban sind auch nicht mit Wunderwaffen ausgerüstet, für dich aber Partisanen?
Natürlich sind sie das
Ob ihr Kampf gerecht ist oder nicht, solltest du selber entscheiden können, das bisschen Verstand traue ich dir zu
Igni et ferro
25.08.09, 23:02
Natürlich sind sie das
Mit welchen Wunderwaffen denn?
Ob ihr Kampf gerecht ist oder nicht, solltest du selber entscheiden können, das bisschen Verstand traue ich dir zu
Is ja herzallerliebst von dir ;-)
rondo bavarese
25.08.09, 23:40
Jaja, der "gute" Landser der den bösen Vorgesetzten ins Jenseits befördert.
Haben wir jetzt Märchenstunde ?
mein Opa hat mir damals auch erzählt , das sein rechter erhobener Arm nach Göebbels Frage nach dem totalen Krieg im Sportpalast kein Hitlergruss war , sondern er lediglich " Moment mal" damit ausdrücken wollte.
Mein Gott Walter,
was Du alles zu wissen glaubst.
Jon T Essberger
25.08.09, 23:43
Wer ist Walter?
Da ist was dran.
Partisanenkrieg ist für einen zivilisierten Menschen eigentlich nur ekel erregend.Man denke in Rußland an die Schule und das Theater
..oder an den Werwolfwahn der Hitlerjugend....:grin:
Hier ein paar Bilder der zivilisierten menschen (http://isurvived.org/InTheNews/Auschwitz-SSguards_floric.html)
Na die Fotos sind aber alle gelungen,im Gegensatz zu den vielen dubiosen Fotos.
Karl Dönitz
26.08.09, 00:55
die griechieschen Partisanen und die französische Résistance waren die wahren Helden, sie haben mit wenigen Mitteln gegen ein abscheuliches Regime gekämpft.
Und weil die französische Résistance solche Helden waren, waren sie auch so beliebt bei der eigenen Bevölkerung...
Diese französische Résistance bestand zu annähernd 100% aus kommunistischen Extremisten, die in der französischen Bevölkerung abschlachteten wen immer sie für einen Verräter oder sonstiges hielten.
Als Reaktion darauf verrieten einige Zivilisten aus Hass auf diese "Wiederstandskämpfer" deren Quartiere an die SS, die dort sehr stark vertreten war. Sofern ich mich richtig erinnere war für diesen Bereich die schwere SS-Panzerdivision "das Reich" zuständig.
Zu den Vorkommnisen in Oradour - von manchen als "Katyn des Westens" bezeichnet:
Der Franzose Vincent Reynouard erforschte die Vorkommnise und veröffentlichte seine Ergebnisse in einem Buch.
Dieses Buch wurde 1996 in Frankreich veröffentlicht und innerhalb von 3 Monaten verboten, ohne näher auf dessen Inhalt einzugehen.
Auch frage ich mich, warum die Archive zu Oradour für 100 Jahre geheim gehalten werden...
Hierzu möge sich nun jeder selbst Gedanken machen...
In Deutschland ist dieses Buch nach wie vor erhältlich:
Vincent Reynouard - die Wahrheit über Oradour (ISBN-13: 978-3806111323)
Es geht hier nicht darum, die Wehrmacht von allen Verbrechen frei zu sprechen, in diesem Krieg war keine Seite völlig unschuldig. Aber die Wahrheit ans licht zu bringen, dafür lohnt sich doch stets zu kämpfen.
Johnny Good
26.08.09, 02:01
Peloponnes und Nordwestgriechenland
Wie wäre es denn mal mit sauberen wissenschaftlichen Quellenangaben.
Deine Zitate riechen streng nach "Wehrmachtsausstellung" oder einer anderen kommunistischen Propaganda-Scheiße.
Es war nach der Haager Landkriegsordnung von 1907 völlig in Ordnung als Vergeltung für Partisanenangriffe Geiseln zu erschießen.
Ich hätte ich ganz persönlich gerne erlebt, wenn du unbewaffnet mit ein paar Kameraden ein Bier trinken gehst und plötzlich zwei Typen an der Ecke Pistolen ziehen und deine Kumpels erschießen.
Das ist kein Krieg, das ist offene Kriminalität und einfach das Letzte.
Ich persönlich hätte bei meiner affektiven Ausstattung danach in Ketten gelegt werden müssen um nicht ganz privat mein eigenes Massaker zu veranstalten.
Wenn mich Vorgesetzte noch dazu aufgefordert hätten, wäre ich gleich vorn dabei gewesen. Ganz sicher.
Die deutsche Wehrmacht bekam und bekommt von allen führenden Militärhistorikern der Welt Bestnoten ausgestellt, was die faire und disziplinierte Kriegführung angeht.
Schau in "Kampfkraft" von Martin van Crevelt, bekanntester israelischer Militärhistoriker. Aber das ist nur EINER, es gibt viele andere.
Das einzelne fanatische Nazi-Offiziere etc. auch an Verbrechen beteiligt waren und die ihnen unterstellten Truppen für solche zur Verfügung gestellt haben, steht außer Frage.
Aber das standardmäßige Herumgelalle von der politisch korrekten anti-deutschen Mafia von der faschistischen Wehrmacht, blah, blah, blah, ist nur intellektueller Dünnschiss von Minderbemittelten und Psychopathen.
Wenn dem so gewesen wäre, hätten ja in Nürnberg zehntausende Wehrmachtsoffiziere angeklagt werden müssen.
Aber sowohl die West-Allierten als auch die Sowjetunion fanden nichts dabei von ebendiesen Wehrmachtsoffizieren wieder die jeweilige deutsche Armee aufbauen zu lassen.
Aber genug doziert.
Du wirst sicher auch nach 10.000 Fakten und Argumenten bei deiner eingeimpften Meinung bleiben und das Nachdenken wie der Teufel das Weihwasser meiden.
Johnny Good
26.08.09, 02:12
Und weil die französische Résistance solche Helden waren, waren sie auch so beliebt bei der eigenen Bevölkerung...
Diese französische Résistance bestand zu annähernd 100% aus kommunistischen Extremisten, die in der französischen Bevölkerung abschlachteten wen immer sie für einen Verräter oder sonstiges hielten.
Als Reaktion darauf verrieten einige Zivilisten aus Hass auf diese "Wiederstandskämpfer" deren Quartiere an die SS, die dort sehr stark vertreten war. Sofern ich mich richtig erinnere war für diesen Bereich die schwere SS-Panzerdivision "das Reich" zuständig.
Zu den Vorkommnisen in Oradour - von manchen als "Katyn des Westens" bezeichnet:
Der Franzose Vincent Reynouard erforschte die Vorkommnise und veröffentlichte seine Ergebnisse in einem Buch.
Dieses Buch wurde 1996 in Frankreich veröffentlicht und innerhalb von 3 Monaten verboten, ohne näher auf dessen Inhalt einzugehen.
Auch frage ich mich, warum die Archive zu Oradour für 100 Jahre geheim gehalten werden...
Hierzu möge sich nun jeder selbst Gedanken machen...
In Deutschland ist dieses Buch nach wie vor erhältlich:
Vincent Reynouard - die Wahrheit über Oradour (ISBN-13: 978-3806111323)
Es geht hier nicht darum, die Wehrmacht von allen Verbrechen frei zu sprechen, in diesem Krieg war keine Seite völlig unschuldig. Aber die Wahrheit ans licht zu bringen, dafür lohnt sich doch stets zu kämpfen.
Und dazu sage ich nur: Perfekt! Exactement!
Die Franzosen bekamen nach dem Krieg die Version verordnet und die wurde den Schulkindern eingebläut: Fast alle Franzosen waren in der Resistance!
Was für ein verlogener Scheißdreck!
Endlose Französinnen hatten Spaß mit den Deutschen, endlose Franzosen halfen sehr aktiv der SS und GESTAPO indem sie Juden und Kommunisten denunzierten, aus welchen Motiven auch immer. Saftig viele Franzosen sympathisierten so sehr mit den Deutschen, dass sie sogar für sie in den Krieg zogen für Vichy oder ganz direkt z.B. bei der SS-Division Charles le Magne etc.
Es war exakt so wie von dir beschrieben. Die Resistance war eine winzige Kommunistenorganisation, die die eigene Bevölkerung terrorisierte und dazu noch die Besatzungstruppen zu Vergeltungen animierte und am Ende, als die Allierten schon anrückten sinnlose Blutvergießen inszenierte, wie man es auch den kommunistischen Partisanen in allen späteren Ostblockländern verordnete, damit die Hauptstadt von den eigenen Kommunisten "befreit" würde. Das endete regelmäßig mit einem riesigen Abschlachten ohne jede Not.
Aber so sind die Damen und Herren Kommunisten-Verbrecher. Für ihre Ideologie und die Weisheit der Partei bauen sie auch Berge aus Leichen.
Immerhin 100 Millionen. Eine stolze "Leistung", die von keiner anderen Ideologie und Religion getoppt wurde.
K.-H. Hirmer
26.08.09, 08:38
Auch frage ich mich, warum die Archive zu Oradour für 100 Jahre geheim gehalten werden...
Behauptet wer?
Die Franzosen sollten mal besser die Lynchjustiz aufarbeiten von 1944-50 wo etwa 60tausend Menschen gelynscht oder ermordet wurden.Auch die gleiche Zahl von Opfer durch allierte Bombenangriffe.Das wäre viel interessanter als Ouradour.
Karl Dönitz
26.08.09, 11:24
Behauptet wer?
1953 kam es in Bordeaux zu einem Prozess über Oradour. Die beschuldigten legten ein volles Geständnis ab und mussten sich verpflichten nie wieder über die Vorfälle zu sprechen - dafür gingen sie fast straflos aus.
Die höheren Dienstgrade waren aber nicht anwesend. Da diese die Befehlsgewalt innehatten, hätte man sie zum Tode verurteilen müssen. Das milde Urteil gegen die angeklagten wurde damit begründet, dass diese nur Befehlsempfänger waren.
Warum diese nicht anwesend waren kann man sich also denken.
ZB wurde Generalleutnant Heinz Lammerding (2. SS-Panzer-Division "das Reich") nicht einmal zu den Vorfällen befragt obwohl sein Aufenthaltsort bekannt war...
Die Prozessakten liegen in den Archiven der Gendarmerie der Stadt de Blanc und sind bis 2053 unter Verschluss.
Edit: Noch eine interessante Diskussion zum Buch in einem anderen Forum:
http://http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/die-wahrheit-uber-oradour-was-geschah-am-10644-t296511/
K.-H. Hirmer
26.08.09, 11:31
1953 kam es in Bordeaux zu einem Prozess über Oradour. Die beschuldigten legten ein volles Geständnis ab und mussten sich verpflichten nie wieder über die Vorfälle zu sprechen - dafür gingen sie fast straflos aus.
Ja, is' klar. Ich glaube auch an den Weihnachtsmann.
Gib' doch mal bitte eine Quelle für diese Behauptung an. Steht das in dem Buch? Wenn ja, wo?
Die Prozessakten liegen in den Archiven der Gendarmerie der Stadt de Blanc und sind bis 2053 unter Verschluss.
Woher weist Du dann von diesem Prozess?
Edit: Noch eine interessante Diskussion zum Buch in einem anderen Forum:
http://http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/die-wahrheit-uber-oradour-was-geschah-am-10644-t296511/
Der Link funktioniert nicht.
Ja, is' klar. Ich glaube auch an den Weihnachtsmann.
Gib' doch mal bitte eine Quelle für diese Behauptung an. Steht das in dem Buch? Wenn ja, wo?
Woher weist Du dann von diesem Prozess?
Der Link funktioniert nicht.
Das kann ich bestätigen die Täter von Oradour wurden stillschweigend aus der Haft entlassen,der Kommandeur der Division verstarb unbelästigt 1971.
Sie wurden deswegen entlassen weil sie der Anklage voll zustimmten.
Karl Dönitz
26.08.09, 11:41
Gib' doch mal bitte eine Quelle für diese Behauptung an. Steht das in dem Buch? Wenn ja, wo?
Woher weist Du dann von diesem Prozess?
Auf dieser Forenseite nachzulesen, dort wird es mit Seitenangabe aus dem Buch zitiert
Der Link funktioniert nicht. Stimmt, ich kam über Google auf diese Forenseite, versuchs damit:
http://www.google.at/url?sa=t&source=web&ct=res&cd=1&url=http%3A%2F%2Fwww.nexusboard.net%2Fsitemap%2F63 65%2Fdie-wahrheit-uber-oradour-was-geschah-am-10644-t296511%2F&ei=GgOVSsG4MJWf_Ab8zuSuAg&rct=j&q=Nexusboard+%22Oradour+sur+Glane%22+Archive&usg=AFQjCNH0w3LcCoWelRMM6GgVO5VoPxWiog
Das Forum ist scheinbar down, ich habe dort vor 2 Jahren schon mal viel gelesen.
Im Google-Cache existiert es weiterhin
Zitat aus dem Forum:
Wesentlich entscheidender scheint mir die Frage, warum eigentlich beim Prozess 1953 in Bordeaux sämtliche (SS-)Offiziere fehlten ?
Siehe dazu in "Die Wahrheit über Oradour ..." Seite 365 ff.
Zitat:
Das Fehlen der Offiziere im Prozeß in Bordeaux
Gründe, die dieses Fehlen erklären
Wir haben gesehen, daß 1953 einige von Ihnen (und nicht die Geringsten dem Rang nach) noch lebten.
Wie ist aber ich Nichterscheinen zu erklären ?
Die Antwort auf die Frage kann sofort erfolgen: Da das "Massaker" von Oradour als das "ungeheuerlichste Verbrechen des Krieges" [44]
bezeichnet wurde, konnte kein Offizier oder Unteroffizier, der auf der Anklagebank saß, dem Todeurteil entgehen, und dieses Urteil hätte
auch vollstreckt werden müssen, wenn man nicht ein allgemeines gewaltiges Zetergeschrei und die Heuchelei hätte auffliegen lassen wollen.
Folglich hätte dieser Gnadenverweis, in dessen Genuß die einfachen Dienstgrade gekommen sind,
nicht der eigentlichen Befehlsgewalt eingeräumt werden können.
Nun waren die Behörden aber nicht so naiv zu glauben, daß ein Offizier oder ein Unteroffizier damit einverstanden gewesen wäre, in einem
wirklichen Prozeß zum Tode verurteilt und dann hingerichtet zu werden, ohne daß er vorher lauthals die Wahrheit verkündet hätte.
Erinnern wir uns an den Fall Kaltenbrunner(= ehemaliger Chef des Reichssicherheitshauptamtes), der in Nürnberg erklärte:
"Der für das Londoner Gefängnis, in dem ich mich befand, zuständige Colonel sagte mir, daß man mich auf jeden Fall hängen würde,
ganz gleich wie es ausgehen würde. Da mir das voll bewußt ist, gibt es für mich auch nur das eine, Licht in grundlegende Dinge zu bringen,
die hier unterschlagen werden." [45]
Deshalb gibt es auch nur eine Lösung, nämlich dafür zu sorgen, daß niemand von höherem
Rang (= Anm.: als die dort angeklagten Mannschaftsdienstgrade) abgeurteilt wurde.
[...]
Stadler wurde niemals zu dem Drama befragt
Am 12. Februiar 1953 hat der Präsident der Rechtsanwaltskammer von Straßburg, RA Schreckenberg, der drei der Angeklagten verteidigte,
einen Brief vorgewiesen, mit der er informiert wurde, daß Stadler in Frohnsdorf, Österreich, als Elektriker tätig war.
Dieses Dokument bewies, daß der ehemalige Oberst keine Anlaß sah, sich zu verstecken.
Nun erfuhr man an genau dem gleichen Tag, daß die französischen Behörden in Österreich ihn "nicht ein einziges Mal vernommen" hätten (ibid., Sp. C.).
Wie ist ein solches Versäumnis zu erklären ? Und wie ist es zu erklären, daß dieser Mann in den darauffolgenden Jahren niemals befragt worden ist ?
Die französische Justiz lehnt es ab, Lammerding zu vernehmen
In dieser Angelegenheit bleibt der Fall Lammerding sehr interessant. Von Anfang an galt dieser ehemalige General der
Waffen-SS, der nach 1945 in (Anm.: West-)Deutschland lebte, als der Hauptverantwortliche der Tragödie von Oradour.
Am 30. Januar 1953 stellte Frankreich ein (reichlich spätes) Auslieferungsgesuch.
Aber, so wird uns erklärt, dieser wohnte in Düsseldorf, in der englischen Besatzungszone, d.h. auf einem Gebiet,
dessen Behörde es ablehnten, jedes Begehren zur Auslieferung von Kriegsverbrechern entgegenzunehmen [48]
Nach unendlichen Diskussionen und Eröterungen neu aufgetretener Fragen versprach der ehemalige französische
Ministerpräsident, die Affäre den britischen Ministern vorzutragen. [49]
Dieses Versprechen erfolgte jedoch am 12. Februar, als die Richter von Bordeaux gerade bei Beratungen waren.
Schließlich wurde Lammerding niemals ausgeliefert. Er verschied friedlich im Jahr 1971. [50]
Heute stützen sich die Vertreter der offiziellen Version(= Anm: die der PC-Fraktion) auf diese juristische Unwägbarkeiten,
um England zu beschuldigen, die französischen Richter in der Ausübung ihres Amtes behindert zu haben.
Dies Begründung kann man nicht gelten lassen.
Am 30. Januar 1953 erklärte nämlich das Foreign Office, daß: "nach seiner Kenntnisnahme niemals, auch nicht
vor 1950, um die Auslieferung des Kommandeurs der Division "Das Reich" nachgesucht worden ist. [51]
[...]
In Wirklichkeit aber ist anzunehmen, daß die französischen Behörden die Erklärungen des Generals Lammerding
mit großem unbehagen vernommen hätten. Dies wird übrigens durch mehrere Tatsachen bestätigt.
Am 31. Januar berichtet Renè Pleven(= Anm. des Übersetzers: von 1950 - 52 Vorsitzender des Staatsrates) daß der ehemalige
General "auf der Liste der Kriegsverbrecher stand, aber nicht wegen Oradour, sondern wegen des Massakers von Tulle" [52]
Wie ist diese Lücke, die sich so überraschend aufgetan hat, zu erklären ?
Im übrigen ist darauf hinzuweisen, daß Lammerding es niemals abgelehnt hat, sich zu dieser Affäre zu äußern.
[...]
Die entsprechenden Erklärungen(= S. 371 - 377) hinter den jeweiligen Ziffern in den Klammern,
wie auch weitere Informationen über dieses Kapitel, bitte im Buch ab Seite 365 nachlesen.
K.-H. Hirmer
26.08.09, 12:32
Auf dieser Forenseite nachzulesen, dort wird es mit Seitenangabe aus dem Buch zitiert
Hab' mir Deine Zitate durchgelesen. Der übliche revisionistische Trödel.
Und damit niemand prüfen kann, was es mit diesem Prozess auf sich hat (so er denn überhaupt stattfand), sind wie üblich bei den Revisionisten die Akten in gaaaaaanz geheimen Geheimarchiven für 100 Jahre verschwunden. :augenrollen:
Mann oh Mann, Du läßt Dir einen Mist erzählen. Wofür eigentlich? Welche Bedeutung hat dieser Trödel für Dich, dass Du solche Stories glaubst?
Karl Dönitz
26.08.09, 14:49
Hab' mir Deine Zitate durchgelesen. Der übliche revisionistische Trödel.
Und damit niemand prüfen kann, was es mit diesem Prozess auf sich hat (so er denn überhaupt stattfand), sind wie üblich bei den Revisionisten die Akten in gaaaaaanz geheimen Geheimarchiven für 100 Jahre verschwunden. :augenrollen: In ganz geheimen Geheimarchiven?
Es steht ganz klar da, wo diese Akten sind.
"Die Prozessakten liegen in den Archiven der Gendarmerie der Stadt de Blanc und sind bis 2053 unter Verschluss."
Frage doch bei dieser Gendarmerie um einsicht in die Prozessakten an.
Und deine "Argumentation" wundert mich überhaupt nicht, das gleiche wurde auch über Leute gesagt die die deutsche Schuld an Katyn anzweifelten...
Wenn dieses Buch aus revisionistischen Lügen besteht - das kann durchaus sein, das gebe ich zu - warum hat man den Autor dann nicht mit Fakten bombardiert sondern einfach das Buch verboten?
Das bestätigt doch den Autor und alle, die seine Version glauben.
K.-H. Hirmer
26.08.09, 15:20
Und deine "Argumentation" wundert mich überhaupt nicht, das gleiche wurde auch über Leute gesagt die die deutsche Schuld an Katyn anzweifelten...
Für Katyn sind die Deutschen nie ernsthaft beschuldigt worden.
Wenn dieses Buch aus revisionistischen Lügen besteht - das kann durchaus sein, das gebe ich zu - warum hat man den Autor dann nicht mit Fakten bombardiert sondern einfach das Buch verboten?
Weil die Verbreitung von Lügen über diese Vorgänge eine üble Verunglimpfung der Opfer ist. Und sowas ist sicher auch in Frankreich strafbar.
Das bestätigt doch den Autor und alle, die seine Version glauben.
Merkwürdige Logik. Normalerweise bestätigen nur Fakten eine Aussage.
Karl Dönitz
26.08.09, 15:47
Für Katyn sind die Deutschen nie ernsthaft beschuldigt worden. Ach nein? Es stand auch nur bis etwa in den 90er Jahren in deutschen Schulbüchern - besonders natürlich in der DDR - und wurde auch von deutschen (linken) Intellektuellen und deutschen Medien verbreitet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn#Untersuchungen_Ende_1943_und_So wjet-Propaganda
Weil die Verbreitung von Lügen über diese Vorgänge eine üble Verunglimpfung der Opfer ist. Und sowas ist sicher auch in Frankreich strafbar.
Der Autor wurde wegen "Billigung von Kriegsverbrechen" angeklagt, er hat es aber nicht gebilligt sondern andere Täter vermutet...
Merkwürdige Logik. Normalerweise bestätigen nur Fakten eine Aussage. Weil man es in der Wissenschaft gewohnt ist, dass neue Vermutungen widerlegt oder beachtet werden, nicht aber verboten.
Und da auch Geschichte eine Wissenschaft ist sollte man auch so mit Revisionisten umgehen. Dann wären deren Aussagen auch eindeutig als Fälschung widerlegt, mit Verboten spielt man diesen Leuten nur in die Hand...
In einem You Tube Video ist zu sehen wie die Bundeswehr auf dem Roten Platz in Moskau musiziert,nun ist die Bundeswehr nicht die Deutsche Wehrmacht,aber diese Bundeswehr spielte die gleiche Musik wie sie auch die Wehrmacht spielte.Zu meiner Überraschung bekam die Bundeswehr nicht nur höflichkeits Applaus sondern es waren Jubelstürme.Nun ob das aussagefähig ist kann man nicht sagen,aber mit faulen Eiern und Tomaten wurde auch nicht geschmissen,könnte vielleicht sein das man trotz allem Sympathie für die deutsche Millitärkultur hegt,vielleicht mehr noch als in der BRD selber.
K.-H. Hirmer
26.08.09, 18:06
... könnte vielleicht sein das man trotz allem Sympathie für die deutsche Millitärkultur hegt,vielleicht mehr noch als in der BRD selber.
Richtig. Sympathie für die Militärkultur der freien Bundesrepublik Deutschland.
Zu glauben oder auch nur zu hoffen, dass sich die Sympathien auch auf die Wehrmacht erstrecken würden, halte ich ... ähhmmm ... gelinde gesagt für sehr optimistisch.
Richtig. Sympathie für die Militärkultur der freien Bundesrepublik Deutschland.
Zu glauben oder auch nur zu hoffen, dass sich die Sympathien auch auf die Wehrmacht erstrecken würden, halte ich ... ähhmmm ... gelinde gesagt für sehr optimistisch.
Nun ob die Russen da große Unterschiede machen wage zu bezweifeln,aber die Musik die spielte auch die Wehrmacht und das ist doch das gravierende.
Ach so man spielt auch in Russland gerne Wehrmacht.
Nun ob die Russen da große Unterschiede machen wage zu bezweifeln,aber die Musik die spielte auch die Wehrmacht und das ist doch das gravierende.
Ach so man spielt auch in Russland gerne Wehrmacht.
Die Musik konnte sich ja nicht dagegen wehren,-
daß sie von der Wehrmacht gespielt wurde..............:-D
Die Musik konnte sich ja nicht dagegen wehren,-
daß sie von der Wehrmacht gespielt wurde..............:-D
Aber Millitärmusik ist nun mal ein Identitätsmerkmal und steht stellvertretend für etwas.
Also früher die Leute hier,die brauchten nur Kalinka zu hören,dann wurde ihnen unwohl.
Aber Millitärmusik ist nun mal ein Identitätsmerkmal und steht stellvertretend für etwas.
Ja, aber in Russland von der Bundeswehr gespielt,-
steht diese Musik gewiss nicht für eine
siegreiche oder beiebte Wehrmacht......
Das wäre , ausgerechnet im Siegerland,-
dann wirklich nur rechte Tagträumerei :banana:
Ja, aber in Russland von der Bundeswehr gespielt,-
steht diese Musik gewiss nicht für eine
siegreiche oder beiebte Wehrmacht......
Das wäre , ausgerechnet im Siegerland,-
dann wirklich nur rechte Tagträumerei :banana:
Nee das siehste falsch,diese preuß.Marschmusik steht stellvertretend für das gesammte Deutsche Millitär,denn Millitär ist auch Tradition.
Aber wie gesagt riesen Aplauß für "Preußens Gloria" trotz der super bösen Wehrmacht.
Jon T Essberger
26.08.09, 19:23
Der Franzose Vincent Reynouard erforschte die Vorkommnise und veröffentlichte seine Ergebnisse in einem Buch.
Dieses Buch wurde 1996 in Frankreich veröffentlicht und innerhalb von 3 Monaten verboten, ohne näher auf dessen Inhalt einzugehen.
.
Naja, einen rechtsmässig verurteilten und flüchtigen Revisionisten als Quelle anzugeben ist etwas schwach.
Da kann man ja gleich Stahlfront angeben
K.-H. Hirmer
26.08.09, 22:09
Die Wehrmacht war natürlich in erheblichem Umfang auch am Holocaust beteiligt. Eine der Beteiligungen bestand darin, aktiv mit den sog. Einsatzgruppen der SS / SiPo zusammenzuarbeiten und denen sogar die Arbeit abzunehmen. Und das läßt sich gut belegen.
Zitat
Die Wehrmacht arbeitete mit den Einsatzgruppen in einem Ausmaß zusammen, das die in der OKH-RSHA-Absprache garantierte Minimalunterstützung bei weitem übertraf. Diese Zusammenarbeit war umso bemerkenswerter, als die Sicherheitspolizei kaum mehr als eine zähneknirschende Duldung ihrer Tötungsmaßnahmen erwartet hatte. Am 6. Juli 1941 meldete Einsatzkommando 4b (Einsatzgruppe C) aus Tarnopol: "Wehrmacht erfreulich gute Einstellung gegen die Juden". Am 8. September berichtete Einsatzgruppe D, ihre Beziehungen zu den Militärbehörden seien "ausgezeichnet". Der Leiter der Einsatzgruppe A (Brigadeführer dr. Stahlecker) schrieb an Himmler, seine Erfahrungen mit der Heeresgruppe Nord seien sehr gut und seine Beziehungen zur 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hoepner "sehr eng, ja fast herzlich".
Derartige Zeugnisse verdiente sich die Wehrmacht, indem sie immer wieder bedenkenlos bereit war, Juden an die Einsatzgruppen auszuhändigen, diese um ein Einschreiten gegen die Juden zu ersuchen, sich an den Tötungsaktionen selbst zu beteiligen und als "Vergeltung" für Angriffe auf Besatzungskräfte jüdische Geiseln zu erschießen.
Den Weg zu dieser kooperativen Haltung hatten sich die Generäle selbst geebnet, indem sie sich des Vorwandes bedienten, die jüdische Bevölkerung sei eine Gemeinschaft unverbesserlicher Bolschewisten, die im Rücken der deutschen Truppen einen Partisanenkrieg entfache, ermutige und begünstige. Daher sei es schlicht und einfach eine Frage des Selbstschutzes, wenn sich die Wehrmacht gegen die Partisanengefahr wappne, indem sie gegen deren mutmaßliche Quelle - die Juden - vorging.
Das erste Resultat dieser "Sicherheitspolitik" der Wehrmacht war die Praxis, Juden zur Erschießung an die Einsatzgruppen auszuhändigen. [ ... ]
Das zweite Resultat der Theorie, die Juden seien die Anstifter des Partisanenkrieges, waren von der Wehrmacht selbst initiierte Aktionen gegen Juden. In Krementschug ersuchte die 17. Armee das Kommando 4b, sämtliche Juden der Stadt "auszurotten", weil es dort zu drei Fällen von Sabotage an Hochspannungsleitungen gekommen sei. In anderen Städten warteten die Militärbefehlshaber nicht einmal Sabotageakte ab, sondern verlangten antijüdische Maßnahmen zum Zwecke der "Vorbeugung". [ ... ]
Das dritte Resultat der deutschen Theorie einer "jüdisch-bolschewistischen" Verschwörung war die in den besetzten Gebieten geübte Praxis der Ergreifung jüdischer Geiseln und Verdächtiger. Die 7. Armee gab den Befehl aus, immer dann, wenn sich ein Sabotageakt oder Attentat nicht auf die ukrainische Bevölkerung zurückführen lasse, als Vergeltungsmaßnahme Juden und Kommunisten zu erschießen. Der Befehlshaber rückwärtiges Heeresgebiet Süd erläuterte einen entsprechenden Befehl so:
"Es muß der Eindruck entstehen, daß wir gerecht sind. Sabotageakte sind, sofern der Täter nicht zu ermitteln ist, nicht den Ukrainern, sondern den Juden und Russen zur Last zu legen; ihnen gegenüber sind daher Repressalien anzuwenden."
[ ... ]
Die Anzahl der Juden, die durch Wehrmachtsaktionen umkamen, war also keineswegs unbedeutend; die Armee bemühte sich nach Kräften, der Heydrich-Truppe bei der Reduzierung der jüdischen Bevölkerung des Osten zur Hand zu gehen.
[ ... ]
In Simferopol, der Hauptstadt der Krim, entschied die 11. Armee kurzerhand, daß die Erschießungen bis Weihnachten abgeschlossen zu sein hätten. Mit Hilfe von Soldaten, Fahrzeugen und Treibstoff der Wehrmacht gelang es der Einsatzgruppe D, ihre Tötungsaktionen wunschgemäß abzuschließen, so daß die Truppe Weihnachten in einer judenfreien Stadt feiern konnte.
Zitatende
Quelle des Zitats: Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, Seiten 312ff + 318, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 1990, ISBN: 3-596-10612-5
Aber du weißt das die gesammt Stärke der Einsatzgruppen an der Ostfront etwa 3tausend Mann betrug.Ihre Aufgabe bestand mit den Spitzen der Wehrmacht in Städten Regierungsgebäude und Parteigebäude absichern und Akten sicher zu stellen.Die 2.Aufgabe bestand darin bolschewistische Funktionäre aufzuspüren.3.Aufgabe bestand darin den deutschen Nachschub zu sichern.
Karl Dönitz
26.08.09, 23:26
Naja, einen rechtsmässig verurteilten und flüchtigen Revisionisten als Quelle anzugeben ist etwas schwach.
Da kann man ja gleich Stahlfront angeben Gallileo Gallilei war von 1632 bis zum 2. November 1992 (Widerruf des Papstes) auch ein rechtsmässig verurteilter Revisionist.
Das Vorgehen des französischen Staates ist nur mit der Inquisition vergleichbar
Jon T Essberger
26.08.09, 23:56
Gallileo Gallilei war von 1632 bis zum 2. November 1992 (Widerruf des Papstes) auch ein rechtsmässig verurteilter Revisionist.
Das ist natürlich grösster Dummfug.
Revisionismus ist die Wiederlegung der Geschichte, nicht die Aufstellung naturwissenschaftlicher Studien.
Im Sinne der Kirche war er ein Ketzer.
zu deiner Hilfe :
revisionismus, lat. visio = sehen, re= noch einmal
Galilei kann ja nicht etwas " nocheinmalgesehen" haben , da es das vorher nicht gab.
Jon T Essberger
26.08.09, 23:57
Das Vorgehen des französischen Staates ist nur mit der Inquisition vergleichbar
Er wurde gefoltert ?
Jon T Essberger
27.08.09, 00:00
Akten sicher zu stellen.
jaja, Bibliothekaren sozusagen.
Karl Dönitz
27.08.09, 00:08
Revisionismus ist die Wiederlegung der Geschichte, nicht die Aufstellung naturwissenschaftlicher Studien.
Die Geschichte ist eine Wissenschaft, auch wenn sie in den letzten 100 Jahren immer mehr zu einem politischen Instrument verkommt
Im Sinne der Kirche war er ein Ketzer.
Ob Ketzer oder Revisionist, beides war/ist die Bezeichnung für Jemanden, der etwas ausspricht dass eine andere (mächtige) Seite nicht höhren will.
zu deiner Hilfe :
revisionismus, lat. visio = sehen, re= noch einmal
Ja, ich kann selbst Latein
Galilei kann ja nicht etwas " nocheinmalgesehen" haben , da es das vorher nicht gab. Doch, denn vorher gab es bereits ein Weltbild, nämlich das geozentrische, dass Galilei aber als falsch betrachtete und statt dessen das heliozentrische verkündete.
Er wurde gefoltert ?
Die Folter in der Inquisition war nicht als Strafe sondern als Methode der Beweisfindung etabliert, begründet durch die damalige Gerichtsordnung, ein Geständnis zu benötigen.
Vergleichbar mit der Inquisition ist die Verurteilung einer Person für bestimmte Aussagen - in diesem Fall in Buchform.
So etwas darf in einer Demokratie einfach nicht vorkommen.
Bei den Sovjets waren Kriegsverbrechen die Regel und nicht die Ausnahme,deswegen ist der Kriegsschauplatz und alle Taten die es dort gab unerheblich.
Jon T Essberger
27.08.09, 00:14
Bei den Sovjets waren Kriegsverbrechen die Regel und nicht die Ausnahme,deswegen ist der Kriegsschauplatz und alle Taten die es dort gab unerheblich.
hast du dazu ein You tube filmchen ?
Jon T Essberger
27.08.09, 00:16
Die Geschichte ist eine Wissenschaft, auch wenn sie in den letzten 100 Jahren immer mehr zu einem politischen Instrument verkommt
Ich schrieb von Naturwissenschaften.
Da du es anscheinend überlesen hast ( bewusst?), ist der Rest deines Postings nicht kommentierbar
Unbelehrbar
27.08.09, 00:19
Das ist natürlich grösster Dummfug.
Nein!
Revisionismus ist die Wiederlegung der Geschichte, nicht die Aufstellung naturwissenschaftlicher Studien.
Revisionismus ist keinesfalls auf geschichtliche Ereignisse(Geschichtsrevisionismus) beschränkt! Er findet hier nur am häufigsten Anwendung!
Der Begriff Revisionismus (vom lateinischen: revidere – „wieder hinsehen“) bezeichnet Versuche, eine als allgemein anerkannt geltende historische, politische oder wissenschaftliche Erkenntnis und Position nochmals zu überprüfen, in Frage zu stellen, neu zu bewerten oder umzudeuten. Der Begriff wird sowohl von den Befürwortern als auch von den Gegnern solcher Revisionen verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Revisionismus
Im Sinne der Kirche war er ein Ketzer.
zu deiner Hilfe :
revisionismus, lat. visio = sehen, re= noch einmal
Galilei kann ja nicht etwas " nocheinmalgesehen" haben , da es das vorher nicht gab.
Natürlich gab es bis zu diesem Zeitpunkt schon dutzende Modelle, welche von Menschen entwickelt wurden und darunter das für die christliche Welt zu der Zeit Gültige.
Er sichtete die Fakten, forschte (sah noch ein mal hin) und
dabei kam er zu dem Schluß, dass Copernicus richtig lag und das zu dieser Zeit gültige System falsch sei.
Wäre der Begriff "Revisionist" nicht erst gut 100 Jahre alt, dann wäre er ev. damals statt Ketzer=Irrgläubiger/-lehrer auch verwendet worden.
Passen tut es sogesehen sogar hervorragend!
Nur ob ich den Herrn mit Gallilei vergleichen würde ist noch ne andere Geschichte!
Jon T Essberger
27.08.09, 00:29
Wäre der Begriff "Revisionist" nicht erst gut 100 Jahre alt, dann wäre er ev. damals statt Ketzer=Irrgläubiger/-lehrer auch verwendet worden.
Passen tut es sogar hervorragend!
So gesehen gebe ich dir Recht
Aber wie du es selber schreibst, den Begriff gab es damals noch nicht.
und wir wissen alle was gerade hier gemeint ist, nämlich die Leugnung des HC.
Karl Dönitz
27.08.09, 00:33
So gesehen gebe ich dir Recht
Aber wie du es selber schreibst, den Begriff gab es damals noch nicht.
und wir wissen alle was gerade hier gemeint ist, nämlich die Leugnung des HC. Wir sprachen hier vom Massaker von Oradour, was hat das mit Leugnung des HC zu tun?
Aber eine bezeichnende Reaktion. Nachdem mein Vergleich - den du zuvor mit einem lächerlichen "Argument" abgeblockt hast von Unbelehrbar noch bestätigt wurde, kommt als letzte Hilfe die HC-Keule zum Einsatz - ein Pawlow'scher Reflex?
Ich bin ja gespannt ob ich auf meinen Beitrag von vorhin noch eine Antwort bekomme.
Unbelehrbar
27.08.09, 00:36
So gesehen gebe ich dir Recht
Aber wie du es selber schreibst, den Begriff gab es damals noch nicht.
und wir wissen alle was gerade hier gemeint ist, nämlich die Leugnung des HC.
Habe daher eben auch noch was ergänzt gehabt. Letzter Satz.
Ich kenne der Herrn hier nicht, habe nicht mal den Strang komplett gelesen und möchte daher kein Urteil über diesen abgeben. Revisionist und Lügner käme zur Zeit für mich beides in Betracht.
Jon T Essberger
27.08.09, 00:49
Wir sprachen hier vom Massaker von Oradour, was hat das mit Leugnung des HC zu tun?
Aber eine bezeichnende Reaktion. Nachdem mein Vergleich - den du zuvor mit einem lächerlichen "Argument" abgeblockt hast von Unbelehrbar noch bestätigt wurde, kommt als letzte Hilfe die HC-Keule zum Einsatz - ein Pawlow'scher Reflex?
Ich bin ja gespannt ob ich auf meinen Beitrag von vorhin noch eine Antwort bekomme.
Der Unterschied ist im letzten Satz des postings von Unbelehrbahr
Karl Dönitz
27.08.09, 00:53
Der Unterschied ist im letzten Satz des postings von Unbelehrbahr Habe ich irgendwo die Aussagen des Autors als unbestreitbare Wahrheit hingestellt?
Ich bin an der Wahrheit interessiert und habe die Art angeprangert, wie mit dem Autor umgegangen wird, wenn ich mich selbst zitieren darf:
Wenn dieses Buch aus revisionistischen Lügen besteht - das kann durchaus sein, das gebe ich zu - warum hat man den Autor dann nicht mit Fakten bombardiert sondern einfach das Buch verboten?
Das bestätigt doch den Autor und alle, die seine Version glauben.
Die Geschichte ist eine Wissenschaft, auch wenn sie in den letzten 100 Jahren immer mehr zu einem politischen Instrument verkommt
Die Geschichte wurde immer nur von den Siegern geschrieben und dabei - natürlich rein zufällig - deren Interessenlage gemäß interpretiert!
Erzähl daher hier nichts von Wissenschaft!
K.-H. Hirmer
27.08.09, 09:33
Bei den Sovjets waren Kriegsverbrechen die Regel und nicht die Ausnahme,deswegen ist der Kriegsschauplatz und alle Taten die es dort gab unerheblich.
Du meinst, alles was die Deutschen (Wehrmacht, SS, etc.) im Osten angerichtet haben, ist in Ordnung, weil die Sowjets auch Kriegsverbrechen begangen haben? Die Vernichtungslager der Nazis im Generalgouvernement waren OK, weil die Sowjets Kriegsverbrechen begingen?
Du meinst, alles was die Deutschen (Wehrmacht, SS, etc.) im Osten angerichtet haben, ist in Ordnung, weil die Sowjets auch Kriegsverbrechen begangen haben? Die Vernichtungslager der Nazis im Generalgouvernement waren OK, weil die Sowjets Kriegsverbrechen begingen?
Das weiß ich nicht,ich weiß nur das heute alles als Kriegsververbrechen was die Deutsche Seite angeht interpretiert wird.
K.-H. Hirmer
27.08.09, 09:45
Das weiß ich nicht,ich weiß nur das heute alles als Kriegsververbrechen was die Deutsche Seite angeht interpretiert wird.
Nö. Wird es nicht. Nur in Deiner Phantasie.
Nö. Wird es nicht. Nur in Deiner Phantasie.
Das stimmt,aber haben wir denn eine andere Möglichkeit,so lange uns niemand richtig aufklärt,äh geht es dir darum dein Schulwissen auf biegen und brechen durch zu setzen?
K.-H. Hirmer
27.08.09, 10:18
Die Geschichte ist eine Wissenschaft, auch wenn sie in den letzten 100 Jahren immer mehr zu einem politischen Instrument verkommt
Falls Du mit "verkommt" meinst, dass die Geschichtswissenschaft Einfluss auf die Politik in einer Gesellschaft hat, kann ich Dich beruhigen.
Das ist normal. So wie jede Forschung (z. B. Halbleiterforschung und Mikroprozessoren) Einfluss auf eine Gesellschaft haben, hat auch die Historie ihren Einfluss.
Wäre ja auch zu dumm. Man forscht und nutzt dann die Erkenntnisse dieser Forschung nicht. Zweckfreie Forschung ist eben noch lange keine sinnlose Forschung.
K.-H. Hirmer
27.08.09, 10:19
Das stimmt,aber haben wir denn eine andere Möglichkeit,so lange uns niemand richtig aufklärt,äh geht es dir darum dein Schulwissen auf biegen und brechen durch zu setzen?
Danke für das Eingeständnis, dass Deine Aussagen auf Phantasie basieren.
Falls Du mit "verkommt" meinst, dass die Geschichtswissenschaft Einfluss auf die Politik in einer Gesellschaft hat, kann ich Dich beruhigen.
Das ist normal. So wie jede Forschung (z. B. Halbleiterforschung und Mikroprozessoren) Einfluss auf eine Gesellschaft haben, hat auch die Historie ihren Einfluss.
Wäre ja auch zu dumm. Man forscht und nutzt dann die Erkenntnisse dieser Forschung nicht. Zweckfreie Forschung ist eben noch lange keine sinnlose Forschung.
Warum sind BRD System Geschichtenerzähler alle zufällig auch Kostgänger des Staates?
K.-H. Hirmer
27.08.09, 10:24
Warum sind BRD System Geschichtenerzähler alle zufällig auch Kostgänger des Staates?
Weil man mit wissenschaftlicher Literatur zur Geschichte nur selten Geld verdienen kann. Die Kosten für Recherchen und Reisen zu Archiven, etc. überwiegen in aller Regel die Verkaufserlöse der Bücher.
Das war aber schon immer so.
Im übrigen trifft das längst nicht für alle Historiker zu.
Weil man mit wissenschaftlicher Literatur zur Geschichte nur selten Geld verdienen kann. Die Kosten für Recherchen und Reisen zu Archiven, etc. überwiegen in aller Regel die Verkaufserlöse der Bücher.
Das war aber schon immer so.
Im übrigen trifft das längst nicht für alle Historiker zu.
Ich weiß auf Karl-Eduard von Schnitzler,als er seinen BRD Personal Ausweiß erhielt.
Zitat Schnitzler in den 90ziger Jahre."Wenn man bei Stalin das Positive und das Negative gegenüberstellt,dann überwiegt das Positive"!
Karl Dönitz
27.08.09, 14:51
Falls Du mit "verkommt" meinst, dass die Geschichtswissenschaft Einfluss auf die Politik in einer Gesellschaft hat, kann ich Dich beruhigen.
Nein umgekehrt, die Politik hat Einfluss auf die Geschichtswissenschaft.
In der Sowjetunion war das Beispielsweise genau so.
Ich habe vor Jahren mal in einem Buch gelesen, dass sich viele sowjetische Historiker mit vergangenen Kulturen wie zB den alten Ägyptern, Griechen,... beschäftigten, weil sie auf diesem Gebiet frei Forschen konnten, ohne dass ihre Ergebnisse der Führung der Sowjetunion in die Quere kommen konnten.
Das ist normal. So wie jede Forschung (z. B. Halbleiterforschung und Mikroprozessoren) Einfluss auf eine Gesellschaft haben, hat auch die Historie ihren Einfluss.
Wäre ja auch zu dumm. Man forscht und nutzt dann die Erkenntnisse dieser Forschung nicht. Zweckfreie Forschung ist eben noch lange keine sinnlose Forschung.
Natürlich, ich habe auch nie etwas anderes behauptet.
K.-H. Hirmer
27.08.09, 14:59
In der Sowjetunion war das Beispielsweise genau so.
Genauso wie wo?
Ich habe vor Jahren mal in einem Buch gelesen, dass sich viele sowjetische Historiker mit vergangenen Kulturen wie zB den alten Ägyptern, Griechen,... beschäftigten, weil sie auf diesem Gebiet frei Forschen konnten, ohne dass ihre Ergebnisse der Führung der Sowjetunion in die Quere kommen konnten.
Ja und? Was hat das mit der Forschung im Westen zu tun?
Genauso wie wo?
Ja und? Was hat das mit der Forschung im Westen zu tun?
Geschichtsforschung wo das Ergebnis schon feststeht.Wehrmachtsausstellung,dort wurde ausschließlich Dinge ausgestellt was die Wehrmacht belastet aber nichts was die Wehrmacht entlastet.Das ist orginal Forschung aus dem Sozialismuß,feuer frei zum losspinnen.
Geschichtsforschung wo das Ergebnis schon feststeht.Wehrmachtsausstellung,dort wurde ausschließlich Dinge ausgestellt was die Wehrmacht belastet aber nichts was die Wehrmacht entlastet.Das ist orginal Forschung aus dem Sozialismuß,feuer frei zum losspinnen.
Nicht nur das, es wurde massiv gelogen und gefälscht, wie immer, wenn angebliche "Greueltaten der Wehrmacht" behauptet werden. Die Bildfälschungen wurden schnell entlarvt aber nur zum Teil richtiggestellt..
Nicht nur das, es wurde massiv gelogen und gefälscht, wie immer, wenn angebliche "Greueltaten der Wehrmacht" behauptet werden. Die Bildfälschungen wurden schnell entlarvt aber nur zum Teil richtiggestellt..
Schlimmer noch man hat das Material aus Sovjet Bestände genommen inclusive der orginal sovjet Interpretation.
K.-H. Hirmer
27.08.09, 15:26
... Wehrmachtsausstellung,dort wurde ausschließlich Dinge ausgestellt was die Wehrmacht belastet aber nichts was die Wehrmacht entlastet. ...
Vielleicht liegt das ja daran, dass diese Ausstellung den Titel "Verbrechen der Wehrmacht" hatte.
Es soll vorkommen, dass in Ausstellungen mit solchen Themen Verbrechen der Wehrmacht auch dargestellt werden.
Mach' doch einfach eine Gegenausstellung, wo die Ruhmestaten der Wehrmacht dargestellt werden.
K.-H. Hirmer
27.08.09, 15:28
Nicht nur das, es wurde massiv gelogen und gefälscht, wie immer, wenn angebliche "Greueltaten der Wehrmacht" behauptet werden.
Nö. Einige Bilder waren nicht korrekt zugeordnet. Das war's aber auch.
Die Bildfälschungen wurden schnell entlarvt aber nur zum Teil richtiggestellt..
Welche wurden denn nicht richtiggestellt?
Schlimmer noch man hat das Material aus Sovjet Bestände genommen inclusive der orginal sovjet Interpretation.
Reemtsma hat mit der Ausstellung seinen Schuldkomplex verarbeitet, am Lungenkrebs von Hunderttausenden schuld zu sein.
Hitler und das dritte Reich ist der Sündenbock zum Auslagern sämtlicher Schuldkomplexe dieser Welt. Eine wichtige psychologische Funktion, vor allem auch für die Amerikaner.
Vielleicht liegt das ja daran, dass diese Ausstellung den Titel "Verbrechen der Wehrmacht" hatte.
Es soll vorkommen, dass in Ausstellungen mit solchen Themen Verbrechen der Wehrmacht auch dargestellt werden.
Mach' doch einfach eine Gegenausstellung, wo die Ruhmestaten der Wehrmacht dargestellt werden.
Nein selektiv ist unseriös,alles müßte in einem Kontex stehen um die sogenannten Verbrechen einordnen zu können.Auch müßte den Ausstellungsbesucher erklärt werden was ein Kriegsverbrechen ist.
K.-H. Hirmer
27.08.09, 15:40
Nein selektiv ist unseriös,
Nein.
Jede Ausstellung hat ein Thema, ist also selektiv.
... alles müßte in einem Kontex stehen um die sogenannten Verbrechen einordnen zu können.
Der Kontext ist gezeigt worden.
Auch müßte den Ausstellungsbesucher erklärt werden was ein Kriegsverbrechen ist.
Das wurde erklärt. Hast Du Dir die Ausstellung nicht angesehen?
Nein.
Jede Ausstellung hat ein Thema, ist also selektiv.
Der Kontext ist gezeigt worden.
Das wurde erklärt. Hast Du Dir die Ausstellung nicht angesehen?
Aber dann sollte man das nicht mehr wissenschaftlich nennen,dann kann man ungestört selektiv dummes Zeug den Leuten zeigen.
Ich habe ein Buch über diese Ausstellung,Dokumente wurden verkürzt wieder gegeben,so das man eine genehme Aussage bekommt.Es wurden Sachen gezeigt die überhaupt keine Kriegsverbrechen waren,sondern von den Ausstellungsmachern so interpretiert wurden.Diese Ausstellungmacher waren auch ein ideales Gespann ein durchgeknallter Multimilionär und ein radikal Kommunist.
K.-H. Hirmer
27.08.09, 16:04
Ich habe ein Buch über diese Ausstellung,
Von wem ist denn das Buch?
Dokumente wurden verkürzt wieder gegeben,so das man eine genehme Aussage bekommt.Es wurden Sachen gezeigt die überhaupt keine Kriegsverbrechen waren,sondern von den Ausstellungsmachern so interpretiert wurden.Diese Ausstellungmacher waren auch ein ideales Gespann ein durchgeknallter Multimilionär und ein radikal Kommunist.
Sagt wer? Dein Buch?
Von wem ist denn das Buch?
Sagt wer? Dein Buch?
Andreas Naumann Freispruch für die deutsche Wehrmacht,und eines hatte ich von Walter Post.
Johnny Good
27.08.09, 18:00
Die Franzosen sollten mal besser die Lynchjustiz aufarbeiten von 1944-50 wo etwa 60tausend Menschen gelynscht oder ermordet wurden.Auch die gleiche Zahl von Opfer durch allierte Bombenangriffe.Das wäre viel interessanter als Ouradour.
Ich habe das auch schon gehört bzw. mal gelesen und kenne auch die schrecklichen Szenen, wo ein entmenschter Mob schöne junge Französinnen, die sich mit deutschen Soldaten eingelassen hatten auf den Marktplätzen kahl rasieren und dann, teilweise mit ihren Babies auf dem Arm, durch die Städte prügeln und dabei bespucken etc.
Aber wo sind deine Quellenangaben bezüglich der Opferzahl von 60.000 ???
Dass die Allierten erbarmungslos auch französische Städte bombardierten ist bekannt. Aber woher auch da die Zahlen ???
Ich habe das auch schon gehört bzw. mal gelesen und kenne auch die schrecklichen Szenen, wo ein entmenschter Mob schöne junge Französinnen, die sich mit deutschen Soldaten eingelassen hatten auf den Marktplätzen kahl rasieren und dann, teilweise mit ihren Babies auf dem Arm, durch die Städte prügeln und dabei bespucken etc.
Aber wo sind deine Quellenangaben bezüglich der Opferzahl von 60.000 ???
Dass die Allierten erbarmungslos auch französische Städte bombardierten ist bekannt. Aber woher auch da die Zahlen ???
Mal aufgeschnappt bei ARTE,dort wurde von Zeitzeugen berichtet,es genügte nur das Wort Kollaborateur dann wurde einer schon umgelegt,ob er wirklich einer war,das war den Leuten egal.Die Zahl Bombenopfer steht auch in dem Buch der "Brand"
Jon T Essberger
27.08.09, 21:25
Cool
Herberger hat ein Buch gelesen !
:respekt:
Jon T Essberger
27.08.09, 21:27
Ich habe das auch schon gehört bzw. mal gelesen und kenne auch die schrecklichen Szenen, wo ein entmenschter Mob schöne junge Französinnen, die sich mit deutschen Soldaten eingelassen hatten auf den Marktplätzen kahl rasieren und dann, teilweise mit ihren Babies auf dem Arm, durch die Städte prügeln und dabei bespucken etc.
In Deutschland genügte es ja schon mit einer Jüdin verheiratet zu sein um vergast zu werden.
K.-H. Hirmer
27.08.09, 21:36
In Deutschland genügte es ja schon mit einer Jüdin verheiratet zu sein um vergast zu werden.
Sorry, aber das stimmt so auch nicht. Das Gegenteil ist richtig. Etliche Juden konnten der Deportation entgehen, weil sie in sog. "priveligierter Mischehe" lebten. Das ging natürlich nur, wenn der nichtjüdische Ehepartner sich mutig weigerte, einer Scheidung zuzustimmen. Ansonsten wurde geschieden und der jüdische Ehepartner deportiert. Aber nichtjüdische Deutsche sind nie vergast worden.
Jon T Essberger
27.08.09, 22:11
Sorry, aber das stimmt so auch nicht. Das Gegenteil ist richtig. Etliche Juden konnten der Deportation entgehen, weil sie in sog. "priveligierter Mischehe" lebten. Das ging natürlich nur, wenn der nichtjüdische Ehepartner sich mutig weigerte, einer Scheidung zuzustimmen. Ansonsten wurde geschieden und der jüdische Ehepartner deportiert. Aber nichtjüdische Deutsche sind nie vergast worden.
Das war mir klar
Schade daß es die rechte Fraktion nicht wiederlegen konnte
Wieder einmal ein Beispiel Ihrer Ahnungslosigkeit
Danke für deine Bestätigung
Johnny Good
29.08.09, 14:48
Sorry, aber das stimmt so auch nicht. Das Gegenteil ist richtig. Etliche Juden konnten der Deportation entgehen, weil sie in sog. "priveligierter Mischehe" lebten. Das ging natürlich nur, wenn der nichtjüdische Ehepartner sich mutig weigerte, einer Scheidung zuzustimmen. Ansonsten wurde geschieden und der jüdische Ehepartner deportiert. Aber nichtjüdische Deutsche sind nie vergast worden.
SO genau war und ist das.
Und manche durften sogar als Juden die deutsche Luftwaffe kommandieren wie der Herr Milch, denn der Herr Göring hatte seine ganz eigenen Auffassungen:
Wer Jude ist, bestimme ich!
Oder auch als Artilleriehauptmann die Sowjets kaputtkloppen wie der Herr Schmidt als "Vierteljude".
Es gab so vieles, was es eigentlich gar nicht geben durfte..........................
Hier mal in die Rezensionen schauen! Da schaudert es den braven PC-Idioten aber richtig, oder ?!?!
http://www.amazon.de/Hitlers-j%C3%BCdische-Soldaten-Bryan-Mark/dp/3506701150
Herr Göring hatte seine ganz eigenen Auffassungen:
Wer Jude ist, bestimme ich!
eben. und darum liest man auch bei wiki folgendes:
Als Milch 1933 von Göring zum Staatssekretär im Luftfahrtministerium ernannt worden war, wurde von Neidern verbreitet, Milchs Mutter sei mit einem konvertierten Juden verheiratet. Milch bestritt offenbar, aus dieser Verbindung zu stammen; Göring übernahm diese Version und ließ möglicherweise sogar Dokumente entsprechend manipulieren.[2] Im Kreuzverhör, dem Milch sich 1946 als Entlastungszeuge im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher stellte, ließ er weiterhin durchblicken, dass er außerehelich gezeugt worden sei [3].
Man sieht hier also deutlich, dass eben eine Menge Einfluss und Fürsprache von höchsten Führungsebenen nötig war, um als vermeintlicher Jude solch eine Karriere hinlegen zu können. Es ist das Beispiel Milch mithin kein Beispiel für eine philosemitische Wehrmacht oder irgendwas anderes im Reich.
Und die ganzen "jüdischen" Soldaten ...
Nunja... ich weiß das nicht genau, kenne das Thema nicht, hege allerdings die Vermutung, dass es sich hierbei um halachische Juden handeln könnte, welche im Sinne des jüd. Religionsgesetzes Juden gewesen sein könnten, da sie immer wieder mütterlicherseits irgendwo eine jüdische Mutter hatten, rein kulturell aber überhaupt nix jüdisches mehr hatten und nach den Nürnberger Gesetzen wegen ihres weniger als 1/8 betragenden jüdischen "Blutsanteils" auch nicht mehr als jüdisch definiert waren. Also das könnte ich mir vorstellen.
Ansonsten glaube ich nicht, dass Juden (gemäß Nürnberger Gesetzesdefinition) in der Wehrmacht dienten.
Laut David Irving in seinem Buch der Untergang der Luftwaffe das er in Zusammenarbeit mit Milch schrieb,ist Milch kein Jude,Irving durfte die Familien Papiere der Milchs einsehen.
Sein Vaterland gegen Faschisten zu verteidigen ist Terrorismus ?
....
Weißt du Knallkopp überhaupt was Faschisten sind, was ihre Erkennungszeichen sind und wo sie sich heute befinden ?
Aber das kann man von einem geknoppten Wikipedia Abschreiber ja nicht verlangen.
Walter Hofer
22.09.09, 09:02
Laut David Irving in seinem Buch der Untergang der Luftwaffe das er in Zusammenarbeit mit Milch schrieb,ist Milch kein Jude,Irving durfte die Familien Papiere der Milchs einsehen.
Was Lügner Irving geschrieben hat, ist - amtlich - für die Tonne. Ob Milch nun Neger, Mulatte oder Jude war, spielt für den Ausgang des Krieges keine Rolle.
Was Lügner Irving geschrieben hat, ist - amtlich - für die Tonne. Ob Milch nun Neger, Mulatte oder Jude war, spielt für den Ausgang des Krieges keine Rolle.
Nun es gab Zeiten da wurde Irving auch von der BRD Bande gefeiert.Als bester Sachkenner der NS.Auch war es Irving der sofort sagte das die AH Tagebücher eine Fälschung waren.
Die Historiker die Kujaus Werke für echt hielten waren "Experten" aus deren Bücher Kujau abgeschrieben hatte,und deswegen hielten sie Kujaus Tageücher für echt.
Walter Hofer
22.09.09, 09:39
Nun es gab Zeiten da wurde Irving auch von der BRD Bande gefeiert.Als bester Sachkenner der NS.Auch war es Irving der sofort sagte das die AH Tagebücher eine Fälschung waren.
falsch,
der Historiker Eberhard Jäckel warnte zuerst vor den Fälschungen
Die Historiker die Kujaus Werke für echt hielten waren "Experten" aus deren Bücher Kujau abgeschrieben hatte,und deswegen hielten sie Kujaus Tageücher für echt.
natürlich fällt der eine oder andere auf sehr gute Fälschungen herein,
die Aufkläung dauerte nur sehr kurz.
28./29. Januar 1983: Heidemann besucht Konrad Kujau. Schnell werden sich die beiden handelseinig: Kujau soll die angeblich existierenden 27 Tagebuch-Bände über Verwandte aus der DDR beschaffen.
13. Februar 1981: Kujau übergibt Heidemann die ersten drei Bände. Heidemann zahlt in bar, ohne Quittung – der Verlag gibt 85.000 Mark pro Band aus, im späteren Prozess wird Heidemann vorgeworfen, maximal 60.000 Mark an Kujau gezahlt und den Rest unterschlagen zu haben.
April/Mai 1981: Erste Hinweise auf eine Fälschung: Historiker Eberhard Jäckel warnt in einer Fachzeitschrift vor Hitler-Dokumenten aus dubioser Quelle – er selbst hatte gefälschte Dokumente von Kujau erhalten. Walde und Heidemann ignorieren die Warnung. Auch ein Zeitzeuge – ein ehemaliger hochrangiger SS-Offizier – weist Heidemann auf gravierende sachliche Fehler in den Tagebüchern hin, als der ihm Passagen vorliest. Doch Heidemann und Walde hoffen gegen alle Wahrscheinlichkeit, dass der Zeitzeuge sich irrt.
http://www.ndr.de/kultur/geschichte/tagebuecher4.html
Es ist sehr schön das du dir die Mühe gemacht hast,aber informativer wäre es gewesen wenn du dich mit den Echt Experten beschäftigt hättest.
Walter Hofer
22.09.09, 09:53
Es ist sehr schön das du dir die Mühe gemacht hast,aber informativer wäre es gewesen wenn du dich mit den Echt Experten beschäftigt hättest.
welche sind das ?
welche sind das ?
Sag du es doch,warum sollte ich mir die Mühe machen,sind doch deine Leute.
Walter Hofer
22.09.09, 09:59
Sag du es doch,warum sollte ich mir die Mühe machen,sind doch deine Leute.
übersetzt heißt das:
du kennst kein ECHT Experten,
aber andere auffordern, sie zu benennen, sehr lustig!
übersetzt heißt das:
du kennst kein ECHT Experten,
aber andere auffordern, sie zu benennen, sehr lustig!
Richtig,warum sollte ich,es reicht doch zu wissen das man sie als echt ansah.
Walter Hofer
22.09.09, 10:27
Richtig,warum sollte ich,es reicht doch zu wissen das man sie als echt ansah.
nochmals nachgefragt: welcher Historiker sah die Fälschungen als echt an?
Los, Butter bei die Fische!
nochmals nachgefragt: welcher Historiker sah die Fälschungen als echt an?
Los, Butter bei die Fische!
Nöööö
K.-H. Hirmer
22.09.09, 10:41
Nöööö
Du weist also keinen.
Du weist also keinen.
Habe ich doch gesagt.Bin doch nicht beim Gedichte aufsagen.
K.-H. Hirmer
22.09.09, 11:03
Habe ich doch gesagt.Bin doch nicht beim Gedichte aufsagen.
Warum behauptest Du dann den Blödsinn, es gäbe welche?
Warum behauptest Du dann den Blödsinn, es gäbe welche?
Ich dachte das wüßte jeder,denn schließlich ist ja wohl auf Grund von Expertisen Geld geflossen.
K.-H. Hirmer
22.09.09, 11:08
Ich dachte das wüßte jeder,denn schließlich ist ja wohl auf Grund von Expertisen Geld geflossen.
Jeder? Also Du zumindest weist keinen einzigen. Warum sollte dann "jeder" das wissen?
Habe ich doch gesagt.Bin doch nicht beim Gedichte aufsagen.
Herbie, jetzt haste den kleinen Flachwichserlein aber einen Hochziehgrund geliefert, ach ist das herrlich zu sehen wie sie sich freuen. :banana:
So kann man auch mit kleien Sachen, dem Antifanten eine Freude machen. :grin:
Gib dem Faschismus keine Chance.
Walter Hofer
22.09.09, 11:22
Ich dachte das wüßte jeder,denn schließlich ist ja wohl auf Grund von Expertisen Geld geflossen.
Deutsche Historiker sind Hochschulangestellte mit Besoldung nach Tarifen des ÖD. Die Annahme von Geldern durch Dritte ist verboten. Eine Anfertigung von Gutachten bedarf der Ausnahmegenehmigung des zuständigen Kultusministers.
Mir sind keine Ausnahmegenehmigungen zu diesem Thema bekannt.
Deutsche Historiker sind Hochschulangestellte mit Besoldung nach Tarifen des ÖD. Die Annahme von Geldern durch Dritte ist verboten. Eine Anfertigung von Gutachten bedarf der Ausnahmegenehmigung des zuständigen Kultusministers.
Mir sind keine Ausnahmegenehmigungen zu diesem Thema bekannt.
Es gab damals in der ARD eine Sondersendung über die "Echten AH Tagebücher"!Weil sie als echt galten.
Walterchen benimm dich,wir sind hier nicht beim DDR Fernsehen.
Walter Hofer
22.09.09, 11:34
Es gab damals in der ARD eine Sondersendung über die "Echten AH Tagebücher"!Weil sie als echt galten.
und welcher nahmhafter deutscher Historiker nahm an der Sendung teil?
falsch,
der Historiker Eberhard Jäckel warnte zuerst vor den Fälschungen
.....
Quatsch doch nicht dusselig:
1983 bezeichnete er die angeblichen Hitler-Tagebücher des Stern im deutschen Fernsehen als plumpe Fälschung und stellte sich damit gegen den Historiker Eberhard Jäckel, der diese nach anfänglichem Zweifel für echt hielt. Allerdings revidierte Irving kurz darauf seine Ansicht und erklärte gegenüber der Times, dass auch er nunmehr von der Echtheit der (tatsächlich gefälschten) Tagebücher überzeugt sei.
Die Rede ist von David Irving.
http://de.wikipedia.org/wiki/David_Irving
Irving hat sie als erstes für Fälschungen erkannt, dann aber (wohl dem Trend folgend) die Echtheit "angenommen".
Ist aber nun wirklich nicht sooo spannend.
Walter Hofer
22.09.09, 12:02
Die Rede ist von David Irving.
D. Irving arbeitet - nach abgebrochenem Studium - ab 1959 für ein Jahr als Stahlarbeiter bei Thyssen im Ruhrgebiet.
Seit wann sind Studienabbrecher und Stahlarbeiter Experten im Fach Geschichte?
Ist aber nun wirklich nicht sooo spannend.
In der Tat,
die Greueltaten der deutschen Wehrmacht sind spannender! :)
D. Irving arbeitet - nach abgebrochenem Studium - ab 1959 für ein Jahr als Stahlarbeiter bei Thyssen im Ruhrgebiet.
Seit wann sind Studienabbrecher und Stahlarbeiter Experten im Fach Geschichte?
In der Tat,
die Greueltaten der deutschen Wehrmacht sind spannender! :)
Nun wie ich schon schrieb wurde er einst hochgelobt,Hochhut sagte Irving arbeitet gewissenhafter als viele deutsche Historiker,und da ich einige gelesen habe kann ich mich dem nur anschließen.Aber bitte auch deine Vorsager haben ein Recht auf eine eigene Meinung.
Walter Hofer
22.09.09, 12:16
Nun wie ich schon schrieb wurde er einst hochgelobt,Hochhut sagte Irving arbeitet gewissenhafter als viele deutsche Historiker.
Die Meinung eines Schriftstellers über einen anderen Romanschreiber geht echten Historikern an der Keite vorbei.
Vielleicht findet Kaiser Franz Beckenbauer den Irving auch ganz dufte,
was in Fachkreisen keiner zur Kenntnis nehmen würde.
Die Meinung eines Schriftstellers über einen anderen Romanschreiber geht echten Historikern an der Keite vorbei.
Vielleicht findet Kaiser Franz Beckenbauer den Irving auch ganz dufte,
was in Fachkreisen keiner zur Kenntnis nehmen würde.
Ach Walterchen dein Humor wird billig.
Walter Hofer
22.09.09, 12:20
Aber bitte auch deine Vorsager haben ein Recht auf eine eigene Meinung.
natürlich, nur leider fallen sie aus der Fachbewertung raus :)
http://oradoursurglane.free.fr/index2.htmSchön. Der Bericht der deutscherseits Beteiligten stellt den Kampf mit den Partisanen wohl genauer und richtiger dar. Weißt ja: deutsche Gründlichkeit und so. Zeig den doch mal.
Wie man Tatorte professionell und sachkundig untersucht und beweiskräftiges Beweismaterial sammelt das haben ja die Deutschen 1943 in Katyn vorgemacht.
Wie man Tatorte professionell und sachkundig untersucht und beweiskräftiges Beweismaterial sammelt das haben ja die Deutschen 1943 in Katyn vorgemacht.
Ich möchte nicht wissen, wieviele Taten bis heute der Waffen-SS und Wehrmacht angekreidet werden, die wenn sie stattgefunden haben in Wirklichkeit von den Kriegsgegnern selbst verübt worden sind.
Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941
Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen ausgerüstet sind.
Die Jagkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über "deutsche Greueltaten" berichten können.
Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen* Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen.
Quelle (http://www.konservativ.de/wma/wma_fack.htm)
K.-H. Hirmer
23.09.09, 11:58
Ich möchte nicht wissen, wieviele Taten bis heute der Waffen-SS und Wehrmacht angekreidet werden, die wenn sie stattgefunden haben in Wirklichkeit von den Kriegsgegnern selbst verübt worden sind.
Gilt das auch für Taten, die von der SS und der Wehrmacht selbst akribisch dokumentiert wurden? Z. B. die "Ereignismeldungen" der sog. Einsatzgruppen?
Walter Hofer
23.09.09, 12:13
Ich möchte nicht wissen, wieviele Taten ***
Zitat:
Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941
Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen ausgerüstet sind.
Die Jagkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über "deutsche Greueltaten" berichten können.
Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen* Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen.
Quelle
Die Quelle hat kein Impressum!
Im Oktober 2000 veröffentlichten die vom Institut für Zeitgeschichte herausgegebenen Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte einen Beitrag der Autoren Christian Hartmann und Jürgen Zarusky unter dem Titel "Stalins 'Fackelmänner-Befehl' vom November 1941.
Ein verfälschtes Dokument.
Die Historiker wiesen nach, daß die eingeschobenen Sätze über die Verwendung erbeuteter deutscher Uniformen durch sowjetische Partisanen nachträglich in den Originalbefehl hineingefälscht worden seien. Sie konnten belegen, daß die genannte angebliche Quelle so nicht existiert und daß die inzwischen gefundenen weiteren Exemplare der Befehls die Uniform-Passagen nicht enthalten.
Man seid ihr Revisionisten doof und einfältig!
Ich möchte nicht wissen, wieviele Fälschungen du hier noch anbieten wirst, benenne dich um in Baron von Münchhausen!
Walter Hofer
23.09.09, 12:15
Hier der Befehl im Original aus dem Russischen übersetzt.
Für unseren Russenexperten Herberger kann ich auch das Original einstelllen:
Das Hauptquartier der höchsten Oberkommandos befiehlt:
1. Alle Siedlungspunkte im Hinterland der deutschen Truppen in einer Tiefe von 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie und 20 bis 30 Kilometer links und rechts der Strassen vollständig zu zerstören und niederzubrennen.
Zur Zerstörung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius unverzüglich die Luftwaffe heranzuziehen, in großem Maßstab die Artillerie und Granatwerfer zu nutzen, ferner Aufklärungskommandos, Skiläufereinheiten und Diversionsgruppen der Partisanen, die mit Flaschen mit Brennstoffen, Handgranaten und Sprengstoffen ausgerüstet sind.
2. In jedem Regiment Jagdkommandos von je 20 bis 30 Mann zur Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte zu bilden, in denen sich die Truppen des Gegners niederlassen. Für die Jagdkommandos sind die kühnsten und in politisch-moralischer Hinsicht stärksten Kämpfer, Kommandeure und Politarbeiter auszuwählen, denen die Aufgabe und ihre Bedeutung für die Zerstörung der deutschen Armee gründlich zu erklären ist. Verwegene Kämpfer, die sich bei kühnen Einsätzen zur Vernichtung der Siedlungspunkte hervortun, in denen sich deutsche Truppen befinden, sind zur Auszeichnung vorzuschlagen.
3. Bei erzwungenen Rückzügen unserer Einheiten an diesem oder jenem Abschnitt die sowjetische Bevölkerung mit sich zu führen und auf jeden Fall ausnahmslos alle Siedlungspunkte zu vernichten, damit der Gegner sie nicht benutzen kann. In erster Linie sind hierzu die in den Regimentern gebildeten Jagdkommandos einzusetzen.
4. Den Kriegsräten der Fronten und der einzelnen Armeen, systematisch zu überprüfen, wie die Aufgaben der Vernichtung der Siedlungspunkte im oben angegebenen, von der Frontlinie aus gemessenen Radius erfüllt werden. Der Stavka ist alle drei Tage gesondert Bericht darüber zu erstatten, wie viele und welche Siedlungspunkte in den vergangenen Tagen vernichtet und mit welchen Mitteln diese Resultate erzielt worden sind.
Das Hauptquartier des höchsten Oberkommandos
I. Stalin
B. Saposnikov
--------------------------------------------------------------------------
Quelle: Christian Hartmann/Jürgen Zarusky, STALINS „FACKELMÄNNER-BEFEHL“ VOM NOVEMBER 1941. Ein verfälschtes Dokument, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 48. Jahrgang Heft 4 Oktober 2000, S. 667 bis 674, hier: S. 673 f.
Wo ist der Teil in deutsche Uniformen oder deutsche Kriegsgefangene zu benutzen?
Walter Hofer
23.09.09, 12:32
Wo ist der Teil in deutsche Uniformen oder deutsche Kriegsgefangene zu benutzen?
Frag die revisionistischen Fälscher, warum sie diese Passage eingefügt und den Russen untergeschoben haben!
Gilt das auch für Taten, die von der SS und der Wehrmacht selbst akribisch dokumentiert wurden? Z. B. die "Ereignismeldungen" der sog. Einsatzgruppen?
Sofern die Ereignismeldungen echt sind und wenn echt auch wahrheitsgemäß. Wir wollen aber festhalten, daß Tötungen von Partisanen oder feindlicher irregulärer Kombattanten damals im Einklang mit dem Kriegsrecht standen, im Gegensatz zur Tötung von regulären deutschen Soldaten durch Partisanen.
Die in deinem Link angeführte Division "Das Reich", war eine SS-Einheit, keine Wehrmacht.
Nur der Genauigkeit halber für den Strangeröffner
entscheide dich mal für einen Avatar, dieses dauernde Wechsel ist ansich nur Kiddies vorbehalten
Haste dat ooch Malta schon jesacht?:grin:
Der Kronzeuge (ein bezahlter Zeuge)über die Tätigkeit der Einsatzgruppen war von der Bach-Zelewsky,das reicht als Aussage über die Einsatzgruppen.
Frag die revisionistischen Fälscher, warum sie diese Passage eingefügt und den Russen untergeschoben haben!
Es gab niemand der das Orginal jemals hätte fälschen können.
Und die hat er als Bildmehl verkauft?
Was ist "Bildmehl"?
Kann man daraus knusprige Frühstücks"JM"'s machen?:grin:
Es gab niemand der das Orginal jemals hätte fälschen können.Gute Fälscher fälschen keine Originale. Sie produzieren Originale. Profiteure im Holocaust-Business und im Deutsche-Schuld-Geschäft sind die besten Fälscher. Und diese Fälscher werden von 68ern und ihren Züchtlingen dann Historiker genannt.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Und wenn mal echte Berichte oder Befehle gefinden werden, dann erklären 68er und ihre Züchtlinge die flott zur Fälschung. Denn die tatsächlichen Nazi-Untaten reichen ja nicht aus für Holocaust-Business und Deutsche-Schuld-Geschäft.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Alliierte Verbrechen müssen ja auch fortgebrüllt werden. Gräuel-Märchen über pöhse Toitsche muß man nur oft und laut genug in die Welt hinaus brüllen. Bei vielen solchen Märchen klappte es ja auch: die sind schon zur Tatsache erklärt.
Walter Hofer
23.09.09, 16:38
Wo ist der Teil in deutsche Uniformen oder deutsche Kriegsgefangene zu benutzen?
Fehlanzeige:
eine später hinzugefügte Fälschung, kann mal passieren,
wie die gefälschten Hitlertagebücher!
Freu dich mit uns, dass die Russen das Original freigegeben haben, sodass die Fälschungen erkannt werden konnten. Deine russischen Historiker zweifelt du bestimmt nicht an! :)
Hier im Forum erweiterst du dein Wissen täglich
Fehlanzeige:
eine später hinzugefügte Fälschung, kann mal passieren,
wie die gefälschten Hitlertagebücher!
Freu dich mit uns, dass die Russen das Original freigegeben haben, sodass die Fälschungen erkannt werden konnten. Deine russischen Historiker zweifelt du bestimmt nicht an! :)
Hier im Forum erweiterst du dein Wissen täglich
Na denn stelle doch mal die Fälschung hier rein.
Sofern die Ereignismeldungen echt sind und wenn echt auch wahrheitsgemäß. Wir wollen aber festhalten, daß Tötungen von Partisanen oder feindlicher irregulärer Kombattanten damals im Einklang mit dem Kriegsrecht standen, im Gegensatz zur Tötung von regulären deutschen Soldaten durch Partisanen.Na, nach 1945 verhalfen wir auch Besatzern in den Himmel. Ich war zwar noch nicht dabei, bezweifelte aber nie, daß meine älteren Brüder mit der Sippschaft richtig taten:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Sie teerten den weißen Strich durch eine Kurve und malten ihn neu, so daß er in einen Abgrund führte. Da die Besatzer ohne Licht dem Leitfahrzeug folgten, das nur gepanzerte Seh- und Lampen-Schlitze hatte, landete der ganze Konvoi im Abgrund.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Die Toten wurden mit Gebet beerdigt, die Vorräte mit Gebet gefressen, und die Fahrzeug-Einzelteile fanden auch ohne Gebet Abnehmer. Die Alliierten fanden nie mehr eine Spur des Konvois, da auch die Straßenmalerei wieder kunstvoll korrigiert wurde.
Hier der Befehl im Original aus dem Russischen übersetzt.
Für unseren Russenexperten Herberger kann ich auch das Original einstelllen:
--------------------------------------------------------------------------
Quelle: Christian Hartmann/Jürgen Zarusky, STALINS „FACKELMÄNNER-BEFEHL“ VOM NOVEMBER 1941. Ein verfälschtes Dokument, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 48. Jahrgang Heft 4 Oktober 2000, S. 667 bis 674, hier: S. 673 f.
Und wen oder was geben Hartmann/Zarusky als Quelle an?
http://de.metapedia.org/wiki/Fackelm%C3%A4nnerbefehl
Mal hier lesen,aber auch egal ob die eine Stelle gefälscht ist(Wer hätte das eigentlich machen sollen)ist es doch ein starkes Stück.
Ach so und der so genannte Nero Befehl als deutsches Gegenstück ist untauglich denn den Nerobefehl kannte offensichtlich nur Albert Speer.
Oder der Befehl Paris total zu zerstören den Befehl kannte offensichtlich nur der Stadtkommandant von Paris General Colditz? der hieß doch so oder?
http://de.metapedia.org/wiki/Fackelm%C3%A4nnerbefehl
Mal hier lesen,aber auch egal ob die eine Stelle gefälscht ist(Wer hätte das eigentlich machen sollen)ist es doch ein starkes Stück.
Ach so und der so genannte Nero Befehl als deutsches Gegenstück ist untauglich denn den Nerobefehl kannte offensichtlich nur Albert Speer.
Oder der Befehl Paris total zu zerstören den Befehl kannte offensichtlich nur der Stadtkommandant von Paris General Colditz? der hieß doch so oder?
Speer wollte nur seine Haut retten und hat alles mögliche erzählt. Wollte er nicht Hitler töten, über den Luftschacht im Bunker?
Walter Hofer
23.09.09, 18:15
Und wen oder was geben Hartmann/Zarusky als Quelle an?
die Textanlayse der unabhängig voneinander aufbewahrten Originaldokumente in Moskau und in Washington
Ch. Hartmann:
Lehrauftrag an der Universität der Bundeswehr München
EMail: hartmann(at)ifz-muenchen.de
oder ruf ihn an:
Telefon: (089)126880
http://www.ifz-muenchen.de/christian_hartmann.html
Walter Hofer
23.09.09, 18:17
Na denn stelle doch mal die Fälschung hier rein.
gerne:
http://www.politikarena.de/showpost.php?p=42445&postcount=228
Na, nach 1945 verhalfen wir auch Besatzern in den Himmel. Ich war zwar noch nicht dabei, bezweifelte aber nie, daß meine älteren Brüder mit der Sippschaft richtig taten:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Sie teerten den weißen Strich durch eine Kurve und malten ihn neu, so daß er in einen Abgrund führte. Da die Besatzer ohne Licht dem Leitfahrzeug folgten, das nur gepanzerte Seh- und Lampen-Schlitze hatte, landete der ganze Konvoi im Abgrund.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Die Toten wurden mit Gebet beerdigt, die Vorräte mit Gebet gefressen, und die Fahrzeug-Einzelteile fanden auch ohne Gebet Abnehmer. Die Alliierten fanden nie mehr eine Spur des Konvois, da auch die Straßenmalerei wieder kunstvoll korrigiert wurde.
Das findest Du richtig?
Das beschreibt einen klaren Fall von heimtückischem Mord. Mord verjährt übrigens nicht, ich würde solche Familiengeschichten nicht im Internet veröffentlichen... :augenrollen:
die Textanlayse der unabhängig voneinander aufbewahrten Originaldokumente in Moskau und in Washington
Ch. Hartmann:
Lehrauftrag an der Universität der Bundeswehr München
EMail: hartmann(at)ifz-muenchen.de
oder ruf ihn an:
Telefon: (089)126880
http://www.ifz-muenchen.de/christian_hartmann.html
Ich werde gewiss niemand anrufen, wenn Sie hier Sekundärliteratur mit Sekundärliteratur widerlegen wollen.
Und erstaunlicherweise nannte der erste sowjetische Historiker, der den Fackelmännerbefehl zitierte, eine andere Quelle als die von Ihnen genannten Herren.
Dieser Historiker, der den Fackelmännerbefehl erstmals zitierte, war damals Direktor des Instituts für Militärgeschichte des Verteidigungsministeriums der UdSSR und nicht Lehrbeauftragter einer Bildungseinrichtung des Bundesturnvereins! :D
vBulletin® v3.8.7, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.