Blue Max
26.07.10, 10:55
Die Jugendrichterin Kirsten Heisig wurde ermordet. Von Geheimdiensten oder von türkischen bzw. arabischen Familienclans, weil sie die Wahrheit aussprach.
Multikultur darf nur in den schönsten Tönen gepriesen werden, Probleme müssen totgeschwiegen werden. Wer etwas anderes sagt, ist Nazi.
Vor ihrer Ermordung veröffentlichte Heisig noch ein Buch, in dem sie unverblümt Wahrheiten aussprach: "Ende der Geduld"
Bremen, Berlin und der Ruhrpott sind nach ihren Analysen fest in der Hand krimineller türkischer und arabischer Familienclans. Die Polizei traut sich nicht mehr in diese Stadtteile hinein und Richter/Staatsanwälte verurteilen/ermitteln nicht mehr bei Verbrechen. Die Politiker müssen Schutzgeld zahlen, damit ihre Familien nicht ermordet werden. Ganz wie in Kolumbien.
In ihrem Buch verharmlost Heisig diese Kriegszustände, auch sie bringt nur einen Bruchteil der Wahrheit. Aber selbst das war schon zuviel. Es reichte, um beseitigt werden zu müssen.
Ausgerechnet der Medienköter, politisch korrekte Latrinenparolenschwinger und Hofberichterstatter "Der Spiegel" brachte nun einen Auszug aus ihrem Buch.
Da das Buch ohnehin Bestseller werden wird, will der Medienköter so tun, als betreibe er investigativen Journalismus.
Nächste Woche wird er allerdings schon wieder einen Bericht über Holocaust und kahlköpfige Neonazis, die ja viel schlimmer sind, bringen, damit ja nicht zu viel Wahrheit die umerzogenen und gehirngewaschenen Bundesmichel erreicht.
Aber immerhin.
Jetzt also der Auszug aus ihrem Buch:
Wollen sie die Deutschen tatsächlich umbringen?
"Deutscher du bist Dreck unter meinen Schuhen. Du bist tot."
Das Verprügeln von älteren Damen, wenn sie Deutsche sind, gehört zum Bereicherungs-Alltag
(...)
Die bekannteste Jugendrichterin der BRD berichtet sozusagen posthum in ihrem Buch "Ende der Geduld" wie es wird mit den ehemals deutschen Städten. Sie schildert die Zukunft der BRD am Beispiel von Berlin-Neukölln. In zehn Jahren, so Heisig, sei Neukölln kaputt. In Wirklichkeit meinte sie die gesamte BRD.
Wer dieses Buch liest, oder auch nur die hier veröffentlichten Passagen, der empfindet, dass der Staat BRD Mord und Drogengewalt Alltagsleben werden lässt, aus Angst, die Städte könnten brennen Wer sich jetzt weiterhin duckt, um politisch-korrekt zu sein, leistet Beihilfe an der Vernichtung seiner eigenen Kinder und am deutschen Volk. Wäre die verbrecherische Multikultur-Politik wirklich Bereicherung, würden die BRD-Politiker genau mittendrin leben. Aber sie schotten sich vor dieser Bereicherung mit Stacheldraht, Polizeischutz und privaten Sicherheitsdiensten ab. Der deutsche Depp bekommt die Bereicherung ab, die immer öfter tödlich wirkt. Selbst ältere Damen werden ganz einfach, unter grölendem Gelächter, totgeschlagen. Nicht die Neonazis bringen euch um, gewiss nicht. Lest den Heisig-Bericht, dann wisst ihr, wer nach eurem Leben trachtet.
Der Spiegel, 29/19.07.2010, S. 126 - 129
DEBATTE
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Einblicke in die Parallelgesellschaft Neuköllns
Von Kirsten Heisig
(...)
So abstrakt hört sich das harmlos an. Aus der Opferperspektive sieht es jedoch anders aus, wenn man verprügelt wird, weil man einen Araber angeblich zu lange angeschaut hat. Oder wenn eine alte Dame zu später Abendstunde um etwas Ruhe bittet und dann von drei Arabern ins Gesicht geschlagen wird. Oder wenn der Polizeibeamte, der eine Anzeige aufnehmen muss, weil die Jugendlichen einen Zeitungsständer angezündet haben, zu hören bekommt: "Ich scheiß auf Deutschland. Du bist Dreck unter meinen Schuhen. Du bist tot." Oder wenn ein Lehrer einen schulfremden Jugendlichen des Hofes verweist und dieser dem Lehrer mit den Fäusten in das Gesicht schlägt und mit den Füßen in den Unterleib tritt.
(...)
Viele der angeblich arabischen Großfamilien sind unter Verwendung der "Laissez passer"-Papiere nach Deutschland gekommen. Etliche besaßen auch keine Personaldokumente. Inzwischen verfügen heute jedoch viele Familien meinen Erkenntnissen zufolge zumindest über einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Die besagten Familien haben sich auf bestimmte Regionen in Deutschland verteilt. Man findet sie vor allem im Ruhrgebiet, in Bremen/Bremerhaven und in Berlin. Sie sind miteinander verwandt und leben ausschließlich nach ihren Gesetzen. Nach den mir vorliegenden Erkenntnissen gibt es in Deutschland zehn bis zwölf dieser Clans, die einige tausend Menschen umfassen. Sie agieren sowohl im Innen- wie im Außenverhältnis kriminell.
Das System: Eine Familie, Vater, Mutter, 10 bis 15 Kinder, in Einzelfällen bis zu 19 Kinder, wandert aus dem Libanon zu. Einige Kinder werden noch in der "Heimat" geboren, andere in Deutschland. Bevor die Mütter das letzte eigene Kind gebären, haben sie bereits Enkelkinder. Deshalb vergrößert sich ein Clan in atemberaubender Geschwindigkeit. Als Staatsangehörigkeit der Familien taucht in amtlichen Papieren aus den besagten Gründen "staatenlos", "ungeklärt", "libanesisch" oder zunehmend auch "deutsch" auf. Man bezieht staatliche Transferleistungen und Kindergeld.
Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren. Wenn die Drogen oder sonstigen illegalen Geschäfte von einem rivalisierenden Clan oder gar von Banden mit einem anderen ethnischen Hintergrund gestört werden, wird das Problem gelöst, indem man einander tötet oder dies zumindest versucht.
Insgesamt ergibt die strafrechtliche Gesamtbetrachtung einiger Clans, dass die weiblichen Familienangehörigen vorwiegend stehlen und die männlichen Straftaten aus allen Bereichen des Strafgesetzbuchs begehen: Von Drogen- und Eigentumsdelikten über Beleidigung, Bedrohung, Raub, Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Sexualstraftaten und Zuhälterei bis zum Mord ist alles vertreten. Die Kinder wachsen weitgehend unkontrolliert in diesen kriminellen Strukturen auf.
(...)
Der Erfolg ist meist gleich null. Die Kinder aus den Clans haben gelernt, dass es für sie keine Grenzen gibt, und terrorisieren zunehmend ihr außerfamiliäres Umfeld. Inzwischen reicht es aus, wenn die Kinder in der Schule verlauten lassen, dass sie zur Familie XY gehören. Dann geben alle Schüler "freiwillig" ihre Pausenbrote und Trinkflaschen, Stifte, Hefte und Euros ab.
(...)
Ich selbst habe mich im Interesse der Kinder ausführlich mit einzelnen Familien beschäftigt und aus Anlass von Strafverfahren die Probleme beim Familiengericht vorgetragen, wo sie seit mindestens 20 Jahren hingehört hätten. Niemand hat jedoch bisher diesen Weg beschritten, und es liegt auch auf der Hand, weshalb: sozialromantische Verblendung gepaart mit blanker Angst.) Ich bin inzwischen zu der Auffassung gelangt, dass die Furcht vor den kriminellen Großfamilien alle anderen Aspekte bei weitem überwiegt, denn hinter vorgehaltener Hand heißt es: "Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte."
(...)
http://globalfire.tv/nj/10de/multikultur/heisig-bericht.html
Multikultur darf nur in den schönsten Tönen gepriesen werden, Probleme müssen totgeschwiegen werden. Wer etwas anderes sagt, ist Nazi.
Vor ihrer Ermordung veröffentlichte Heisig noch ein Buch, in dem sie unverblümt Wahrheiten aussprach: "Ende der Geduld"
Bremen, Berlin und der Ruhrpott sind nach ihren Analysen fest in der Hand krimineller türkischer und arabischer Familienclans. Die Polizei traut sich nicht mehr in diese Stadtteile hinein und Richter/Staatsanwälte verurteilen/ermitteln nicht mehr bei Verbrechen. Die Politiker müssen Schutzgeld zahlen, damit ihre Familien nicht ermordet werden. Ganz wie in Kolumbien.
In ihrem Buch verharmlost Heisig diese Kriegszustände, auch sie bringt nur einen Bruchteil der Wahrheit. Aber selbst das war schon zuviel. Es reichte, um beseitigt werden zu müssen.
Ausgerechnet der Medienköter, politisch korrekte Latrinenparolenschwinger und Hofberichterstatter "Der Spiegel" brachte nun einen Auszug aus ihrem Buch.
Da das Buch ohnehin Bestseller werden wird, will der Medienköter so tun, als betreibe er investigativen Journalismus.
Nächste Woche wird er allerdings schon wieder einen Bericht über Holocaust und kahlköpfige Neonazis, die ja viel schlimmer sind, bringen, damit ja nicht zu viel Wahrheit die umerzogenen und gehirngewaschenen Bundesmichel erreicht.
Aber immerhin.
Jetzt also der Auszug aus ihrem Buch:
Wollen sie die Deutschen tatsächlich umbringen?
"Deutscher du bist Dreck unter meinen Schuhen. Du bist tot."
Das Verprügeln von älteren Damen, wenn sie Deutsche sind, gehört zum Bereicherungs-Alltag
(...)
Die bekannteste Jugendrichterin der BRD berichtet sozusagen posthum in ihrem Buch "Ende der Geduld" wie es wird mit den ehemals deutschen Städten. Sie schildert die Zukunft der BRD am Beispiel von Berlin-Neukölln. In zehn Jahren, so Heisig, sei Neukölln kaputt. In Wirklichkeit meinte sie die gesamte BRD.
Wer dieses Buch liest, oder auch nur die hier veröffentlichten Passagen, der empfindet, dass der Staat BRD Mord und Drogengewalt Alltagsleben werden lässt, aus Angst, die Städte könnten brennen Wer sich jetzt weiterhin duckt, um politisch-korrekt zu sein, leistet Beihilfe an der Vernichtung seiner eigenen Kinder und am deutschen Volk. Wäre die verbrecherische Multikultur-Politik wirklich Bereicherung, würden die BRD-Politiker genau mittendrin leben. Aber sie schotten sich vor dieser Bereicherung mit Stacheldraht, Polizeischutz und privaten Sicherheitsdiensten ab. Der deutsche Depp bekommt die Bereicherung ab, die immer öfter tödlich wirkt. Selbst ältere Damen werden ganz einfach, unter grölendem Gelächter, totgeschlagen. Nicht die Neonazis bringen euch um, gewiss nicht. Lest den Heisig-Bericht, dann wisst ihr, wer nach eurem Leben trachtet.
Der Spiegel, 29/19.07.2010, S. 126 - 129
DEBATTE
Angst ist ein schlechter Ratgeber
Einblicke in die Parallelgesellschaft Neuköllns
Von Kirsten Heisig
(...)
So abstrakt hört sich das harmlos an. Aus der Opferperspektive sieht es jedoch anders aus, wenn man verprügelt wird, weil man einen Araber angeblich zu lange angeschaut hat. Oder wenn eine alte Dame zu später Abendstunde um etwas Ruhe bittet und dann von drei Arabern ins Gesicht geschlagen wird. Oder wenn der Polizeibeamte, der eine Anzeige aufnehmen muss, weil die Jugendlichen einen Zeitungsständer angezündet haben, zu hören bekommt: "Ich scheiß auf Deutschland. Du bist Dreck unter meinen Schuhen. Du bist tot." Oder wenn ein Lehrer einen schulfremden Jugendlichen des Hofes verweist und dieser dem Lehrer mit den Fäusten in das Gesicht schlägt und mit den Füßen in den Unterleib tritt.
(...)
Viele der angeblich arabischen Großfamilien sind unter Verwendung der "Laissez passer"-Papiere nach Deutschland gekommen. Etliche besaßen auch keine Personaldokumente. Inzwischen verfügen heute jedoch viele Familien meinen Erkenntnissen zufolge zumindest über einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Die besagten Familien haben sich auf bestimmte Regionen in Deutschland verteilt. Man findet sie vor allem im Ruhrgebiet, in Bremen/Bremerhaven und in Berlin. Sie sind miteinander verwandt und leben ausschließlich nach ihren Gesetzen. Nach den mir vorliegenden Erkenntnissen gibt es in Deutschland zehn bis zwölf dieser Clans, die einige tausend Menschen umfassen. Sie agieren sowohl im Innen- wie im Außenverhältnis kriminell.
Das System: Eine Familie, Vater, Mutter, 10 bis 15 Kinder, in Einzelfällen bis zu 19 Kinder, wandert aus dem Libanon zu. Einige Kinder werden noch in der "Heimat" geboren, andere in Deutschland. Bevor die Mütter das letzte eigene Kind gebären, haben sie bereits Enkelkinder. Deshalb vergrößert sich ein Clan in atemberaubender Geschwindigkeit. Als Staatsangehörigkeit der Familien taucht in amtlichen Papieren aus den besagten Gründen "staatenlos", "ungeklärt", "libanesisch" oder zunehmend auch "deutsch" auf. Man bezieht staatliche Transferleistungen und Kindergeld.
Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren. Wenn die Drogen oder sonstigen illegalen Geschäfte von einem rivalisierenden Clan oder gar von Banden mit einem anderen ethnischen Hintergrund gestört werden, wird das Problem gelöst, indem man einander tötet oder dies zumindest versucht.
Insgesamt ergibt die strafrechtliche Gesamtbetrachtung einiger Clans, dass die weiblichen Familienangehörigen vorwiegend stehlen und die männlichen Straftaten aus allen Bereichen des Strafgesetzbuchs begehen: Von Drogen- und Eigentumsdelikten über Beleidigung, Bedrohung, Raub, Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Sexualstraftaten und Zuhälterei bis zum Mord ist alles vertreten. Die Kinder wachsen weitgehend unkontrolliert in diesen kriminellen Strukturen auf.
(...)
Der Erfolg ist meist gleich null. Die Kinder aus den Clans haben gelernt, dass es für sie keine Grenzen gibt, und terrorisieren zunehmend ihr außerfamiliäres Umfeld. Inzwischen reicht es aus, wenn die Kinder in der Schule verlauten lassen, dass sie zur Familie XY gehören. Dann geben alle Schüler "freiwillig" ihre Pausenbrote und Trinkflaschen, Stifte, Hefte und Euros ab.
(...)
Ich selbst habe mich im Interesse der Kinder ausführlich mit einzelnen Familien beschäftigt und aus Anlass von Strafverfahren die Probleme beim Familiengericht vorgetragen, wo sie seit mindestens 20 Jahren hingehört hätten. Niemand hat jedoch bisher diesen Weg beschritten, und es liegt auch auf der Hand, weshalb: sozialromantische Verblendung gepaart mit blanker Angst.) Ich bin inzwischen zu der Auffassung gelangt, dass die Furcht vor den kriminellen Großfamilien alle anderen Aspekte bei weitem überwiegt, denn hinter vorgehaltener Hand heißt es: "Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte."
(...)
http://globalfire.tv/nj/10de/multikultur/heisig-bericht.html