Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Zuerst!": Das Magazin für Nonkonformisten
Etwa seit einem halben Jahr gibt es ein neues Monatsmagazin mit dem Namen "Zuerst!".
Ich habe mir schon einige Ausgaben gekauft und werde es nach meinem Studium auch abbonieren.
Es ist quasi "Der Spiegel", nur halt unkonventionell und nonkonformistisch. Während die üblichen Magazine Spiegel, Focus, u.s.w. nur noch dem Mainstream folgen, politisch korrekt sind und die Latrinenparolenschwinger der Politiker sind, geht "Zuerst!" einen völlig anderen Weg:
Kritisch hinterfragen, interessante Berichte und Interviews, u.s.w.
Natürlich ist Zuerst! rechts. Aber das muß man ja heute sein, wenn man kritisch berichten will, denn wir leben ja in einer linksliberalen Welt.
Das beste ist, daß man das Magazin praktisch überall bekommen kann, worüber sich unsere Berufsdenunzianten höllisch aufregen. :banana:
Wer mal einen Blick riskieren will, hier ihre Homepage:
http://www.zuerst.de/
Es ist ein Jammer, daß diese brilliante Zeitschrift nicht wöchentlich erscheint. Aber Hauptsache, wir haben im deutschsprachigen Raum überhaupt mal was Lesbares.
Denn die Nationalzeitung oder die Deutsche Stimme, die ich bisher gelesen habe, waren doch informativ sehr beschränkt.
Kennt noch Jemand von euch dieses Juwel?
Grosses Lob an Dich, Blue Max,
da hast Du zwar keine Zeitschrift von Tiefe fischen können, aber zumindest mal ein Magazin, welches es wirklich gibt - nicht so wie Deine frei erfundene Schwarte an dieser Stelle (http://www.politikarena.net/showthread.php?p=135152#post135152).
Btw, wenn Du demnächst mal wieder an der Uni bist, frag doch gleich mal nach, wie man abonnieren schreibt. Wär ja schliesslich peinlich für einen angehenden Veterinär, lediglich mit Rechtschreibfehlern glänzen zu können.
:-)
NukNuk
Hm, "Zuerst!" hab ich bisher nur auf der Netzseite bzw am Kiosk die Überschriften/Inhaltsverzeichnis überflogen - mein Eindruck war eher "gäähn" - alles schon x-mal durchgekaut und gelesen. Liegt aber wohl daran, daß sie eben "mainstream" sein/werden wollen.
Aber der Strang war ein Anlass, mal wieder auf die Seite zu schauen, und siehe da, ein recht gutes Interview mit Frederick Forsyth (http://www.zuerst.de/archives/761#more-761).
@Blue Max:
Deutsche Stimme/Nationalzeitung sind ja auch wirklich grausam. Weil Du sie nicht erwähnst - sagt Dir die Junge Freiheit gar nicht zu? Oder ist sie Dir zu links? :-D
Grosses Lob an Dich, Blue Max,
da hast Du zwar keine Zeitschrift von Tiefe fischen können, aber zumindest mal ein Magazin, welches es wirklich gibt - nicht so wie Deine frei erfundene Schwarte an dieser Stelle (http://www.politikarena.net/showthread.php?p=135152#post135152).
Btw, wenn Du demnächst mal wieder an der Uni bist, frag doch gleich mal nach, wie man abonnieren schreibt. Wär ja schliesslich peinlich für einen angehenden Veterinär, lediglich mit Rechtschreibfehlern glänzen zu können.
:-)
NukNuk
Wer im Glashaus sitzt.....
http://politikarena.net/showthread.php?p=135183#post135183
http://politikarena.net/showthread.php?p=135190#post135190
:banana:
Wer im Glashaus sitzt.
Von was redest Du? Bist Du wieder verwirrt?
:-)
NukNuk
Das beste ist, daß man das Magazin praktisch überall bekommen kann, worüber sich unsere Berufsdenunzianten höllisch aufregen.
Ja, Zuerst! hat es wohl geschafft, daß eine linksextreme Kampagne der 90er wieder auflebt. (Ob auch wieder Druckereien brennen?)
Aber nett, daß sich die SZ kritisch dazu äußert:
"Kampagne gegen rechte Zeitungen" heißt ein neuer Appell, der dafür sorgen soll, dass sechs rechte bis rechtsextreme Blätter aus deutschen Kioskregalen verschwinden. Rund 40 Organisationen haben zum Start schon unterzeichnet. Antifaschistische Gruppen dominieren die Liste, daneben gibt es Einrichtungen wie den Antisexistischen Infoladen Neukölln, aber auch die SPD-Jugend und Verdi sind dabei. Auf der Website der Kampagne - pushforward.blogsport.de - wird wortreich erklärt, warum die Titel Zuerst, Junge Freiheit, Deutsche Militärzeitschrift, Deutsche Stimme, (http://www.sueddeutsche.de/thema/Deutsche_Stimme) Preußische Allgemeine Zeitung und National-Zeitung gefährlich sind und wie man es anstellen will, "diese menschenverachtenden Zeitungen aus der Öffentlichkeit zu verbannen".Nun darf jeder gegen alles protestieren. Aber man fragt sich schon, was für ein Toleranzverständnis Organisationen wie Verdi und die Jusos haben, wenn sie propagieren, dass Positionen, die sie selbst ablehnen, de facto mundtot gemacht gehören. Der Glaube an die offene Gesellschaft und in die eigenen Argumente kann nicht ganz so fest sein, wenn man meint, dass die Verbannung dem politischen Schlagabtausch überlegen ist.Der Artikel schließt mit einem sehr wahren Wort, etwas, daß man kaum oft genug erwähnen kann:
Links.
Es gibt wenige Wörter, die im deutschen Politikbetrieb so romantisch besetzt sind.
Aber wenn man sich diesen Bund der Vertreibenden anschaut,
dann weiß man, was es auch nie wieder geben darf.http://www.sueddeutsche.de/medien/linke-kampagne-gegen-rechte-zeitungen-bund-der-vertreibenden-1.974726
Unbelehrbar
16.07.10, 14:54
Nation und Europa unter neuem Namen!?
Diese hatten früher auch schon immer mal wieder interessante Artikel zu bieten.
Die Juni Ausgabe von Zuerst fand ich nicht so schlecht,
aber abonnieren würde ich sie nicht.
Bund der Vertreibenden
:-D :-D
Die Deutsche Stimme hat in den letzten Jahren übrigens ziemlich nachgelassen. Artikel werden nur noch halbherzig recherchiert, Rechtschreibfehler häufen sich, statt Hintergrundinformationen präsentiert man lieber Veranstaltungsresümees (da es an Autoren für Sachartikel mangelt) und das Schlimmste ist: Die Bilder werden immer grösser!
Noch zwei, drei Jährchen, dann ist die Deutsche Stimme die Bildzeitung der Rechtsextremisten.
NukNuk
Impressum
Verlag Deutsches Nachrichtenmagazin ZUERST!
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seiten:
Manuel Ochsenreiter
Manuel Ochsenreiter,
http://www.bnr.de/category/stichworte/manuel-ochsenreiter
Unbelehrbar
16.07.10, 15:22
Wo wir gerade bei kleinen interessanten Zeitschriften sind -> http://ef-magazin.de/. Sind auch immer wieder mal gute Sachen drin.
Das beste ist, daß man das Magazin praktisch überall bekommen kann, worüber sich unsere Berufsdenunzianten höllisch aufregen. :banana
Am Stuttgarter Bahnhof aber übrigens nicht. Als ich neulich am Kiosk danach fragte, guckte der Verkäufer mich an mit einem Blick, als wenn er gleich den Staatsschutz rufen wollte.
Neugierhalber habe ich mir die drei ersten Ausgaben von "Zuerst" gekauft und mich fast nur gelangweilt. Das Magazin ist schlicht zu hausbacken und stochert zumeist nur ein wenig an der Oberfläche herum. Da bleibe ich doch lieber bei JF und ef.
Theodor von der Pfordten
21.07.10, 05:30
Neugierhalber habe ich mir die drei ersten Ausgaben von "Zuerst" gekauft und mich fast nur gelangweilt. Das Magazin ist schlicht zu hausbacken und stochert zumeist nur ein wenig an der Oberfläche herum. Da bleibe ich doch lieber bei JF und ef.
Sehe ich wie du. Es stochert an der selben Oberfläche wie Spiegel, Stern, Focus und Konsorten. Es traut sich nichts Neues und Es gräbt auch nicht tiefer..... Die Themen sind die Selben (zumindest annähernd). Die Begeisterung des gemeinen deutschen Michels scheint mal wieder im Vordergrund zu stehen......
Wenn man das Hauptthema noch BRD-konform gestaltet, ist Das eine verständliche Sache, doch wenn die ganze Zeitschrift darauf hinausläuft, dann muss man sich doch fragen ob nicht selbst dieser geringe Betrag zuviel für solch eine Michelzeitschrift ist. Die Themen lau, die Berichterstattung zu konform und die Nebenthemen grober Einheitsdreck.
Da gibt Es doch viel bessere Zeitungen! :) :D :)
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