Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rassismus und Multikulturalismus: 2 Brüder im Geiste
Uns Völkischen wird ja immer wieder vorgeworfen, Rassisten zu sein.
Nun will ich das ja gar nicht bestreiten: Ja, ich bin Rassist! :freibeuter:
Allerdings gibt es 2 Formen des Rassismus: Den Chauvinismus und den defensiven Rassismus. Ich hänge zweiterer Anschauung an.
Während der Chauvinismus imperialistisch ausgelegt ist und von der Minderwertigkeit anderer Rassen und Völker ausgeht, vertritt der defensive Rassismus die Ideologie des Ethnopluralismus: Jedes Volk soll nach seiner Facon glücklich werden, wobei Völkervermischung und Durchrassung abgelehnt werden. Die verschiedenen Völker und Rassen sollen erhalten bleiben, da sie das größte Kulturgut und den größten Schatz der Menschheit darstellen.
Nun zum Strangthema:
Mukus, Linksliberale, 68er, Politisch Korrekte und der übliche Schrott geben vor, Rassismus entschieden abzulehnen und von der Gleichheit aller Menschen auszugehen. So ihre offizielle Verlautbarung.
Die Wahrheit ist tausendmal grausamer: Multikulturalisten sind die schlimmsten Rassisten und Chauvinisten, die die Welt je gesehen hat!
Ihre menschenverachtende Ideologie fußt auf folgenden Maximen:
- Alle Weißen sind böse, alle Nichtweißen sind gut. Am schlimmsten seien die Deutschen und von ihnen wieder die Männer. Die weißen Männer sollen an allem Unglück der Welt schuld sein - Imperialismus, Kriege, u.s.w; als ob andere Völker und Rassen keine Kriege führen würden. :augenrollen:
- Da die Weißen böse sind, müssen sie ausgerottet werden.
- Um dieses Ziel zu erreichen, stempelt man alle Weißen zu Menschen 2.Klasse respektive Untermenschen ab, die straffrei vergewaltigt und ermordet werden dürfen - das ist die Realität an Gerichten in der westlichen Welt, die durch politische Weisungen von ganz oben abgesichert sind. Notwehr und Nothilfe ist für Weiße immer verboten und strafbar, sofern die Täter Migranten sind.
- Durch Einwanderung von Nichtweißen, v.a. Männern, sollen die "bösen" weißen Gene herausgezüchtet werden.
- "Nazis" gibt es nur unter Weißen; und das, obwohl die größten Rassisten Nichtweiße sind.
- Endziel ist die Ausrottung aller weißen Menschen.
Wie man sieht, ist diese Weltanschauung keinesfalls pazifistisch oder antirassistisch, sondern sie ist ein chauvinistisch verordneter Völkerselbstmord.
Damit sind die Mukus als das enttarnt, was sie wirklich sind: Chauvinistische Mißgeburten, die schnellstens aus den weißen Volkskörpern entfernt werden müssen. :)
Unbelehrbar
14.07.10, 17:22
Uns Völkischen wird ja immer wieder vorgeworfen, Rassisten zu sein.
Nun will ich das ja gar nicht bestreiten: Ja, ich bin Rassist! :freibeuter:
Allerdings gibt es 2 Formen des Rassismus: Den Chauvinismus und den defensiven Rassismus. Ich hänge zweiterer Anschauung an.
Während der Chauvinismus imperialistisch ausgelegt ist und von der Minderwertigkeit anderer Rassen und Völker ausgeht, vertritt der defensive Rassismus die Ideologie des Ethnopluralismus: Jedes Volk soll nach seiner Facon glücklich werden, wobei Völkervermischung und Durchrassung abgelehnt werden. Die verschiedenen Völker und Rassen sollen erhalten bleiben, da sie das größte Kulturgut und den größten Schatz der Menschheit darstellen.
Nun zum Strangthema:
Mukus, Linksliberale, 68er, Politisch Korrekte und der übliche Schrott geben vor, Rassismus entschieden abzulehnen und von der Gleichheit aller Menschen auszugehen. So ihre offizielle Verlautbarung.
Die Wahrheit ist tausendmal grausamer: Multikulturalisten sind die schlimmsten Rassisten und Chauvinisten, die die Welt je gesehen hat!
Ihre menschenverachtende Ideologie fußt auf folgenden Maximen:
- Alle Weißen sind böse, alle Nichtweißen sind gut. Am schlimmsten seien die Deutschen und von ihnen wieder die Männer. Die weißen Männer sollen an allem Unglück der Welt schuld sein - Imperialismus, Kriege, u.s.w; als ob andere Völker und Rassen keine Kriege führen würden. :augenrollen:
- Da die Weißen böse sind, müssen sie ausgerottet werden.
- Um dieses Ziel zu erreichen, stempelt man alle Weißen zu Menschen 2.Klasse respektive Untermenschen ab, die straffrei vergewaltigt und ermordet werden dürfen - das ist die Realität an Gerichten in der westlichen Welt, die durch politische Weisungen von ganz oben abgesichert sind. Notwehr und Nothilfe ist für Weiße immer verboten und strafbar, sofern die Täter Migranten sind.
- Durch Einwanderung von Nichtweißen, v.a. Männern, sollen die "bösen" weißen Gene herausgezüchtet werden.
- "Nazis" gibt es nur unter Weißen; und das, obwohl die größten Rassisten Nichtweiße sind.
- Endziel ist die Ausrottung aller weißen Menschen.
Wie man sieht, ist diese Weltanschauung keinesfalls pazifistisch oder antirassistisch, sondern sie ist ein chauvinistisch verordneter Völkerselbstmord.
Damit sind die Mukus als das enttarnt, was sie wirklich sind: Chauvinistische Mißgeburten, die schnellstens aus den weißen Volkskörpern entfernt werden müssen. :)
Du weißt schon, dass eine nicht belegte fragwürdige Behauptung kein Beweis ist und auch keine Grundlage für eine sinnvolle Diskussion darstellen kann.
Somit ist dieses völliger Blödsinn!
(Das war das argumentativ Schlechteste, was ich seit langem von dir gelesen habe.)
[QUOTE=Unbelehrbar;135016]
Somit ist dieses völliger Blödsinn!
QUOTE]
Besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können.
Du weißt schon, dass eine nicht belegte fragwürdige Behauptung kein Beweis ist und auch keine Grundlage für eine sinnvolle Diskussion darstellen kann.
Somit ist dieses völliger Blödsinn!
(Das war das argumentativ Schlechteste, was ich seit langem von dir gelesen habe.)
:verwirrt:
Auf was läuft denn die Politik der westlichen "Demokratien" hinaus, wenn nicht auf Völkerselbstmord?
Mir kann Keiner erzählen, daß das alles Zufall ist, was da abgeht. Da steckt System dahinter. Ich suche dir mal ein paar Zitate raus.
Mag sein dass das Posting #1 lediglich die persönliche Meinung des Threaderstellers @Blue Max, wiederspiegelt.
Weder kann ich erlesen dass er eine Art wissenschaftliche Anerkennung auf seinen Beitrag erhebt, noch empfinde ich seine Meinung als "Blödsinn"!
Eine gesunde Einstellung eines kritischen Beobachter!
Unbelehrbar
14.07.10, 18:12
Mag sein dass das Posting #1 lediglich die persönliche Meinung des Threaderstellers @Blue Max, wiederspiegelt.
Weder kann ich erlesen dass er eine Art wissenschaftliche Anerkennung auf seinen Beitrag erhebt, noch empfinde ich seine Meinung als "Blödsinn"!
Eine gesunde Einstellung eines kritischen Beobachter!
Er stellt Thesen auf und endet in einer Schlußfolgerung, die allgemein ersichtlich "Wie man sieht,..." seien soll.
Ist sie aber für niemanden, da nichts belegt wurde!
Daher ist der Beitrag Blödsinn.
Als bloße und als solches gekennzeichnete Meinungsäußerung wäre es o.k . Für eine Diskussion benötigt man aber eine Diskussionsgrundlage.
Für einen Eingangsbeitrag ist sie daher in jedem Fall erforderlich!
Um mal einen Punkt herauszugreifen:
Die Meinung, dass es eine tendenzielle Neigung der Gerichte gibt, das Opfer gegenüber dem Täter zu benachteiligen wäre für mich völlig o.k. .
Dem würde ich mich sogar anschließen.
Man könnte hier Urteile als Beispiele anführen um diese These zu belegen oder zu widerlegen. Aber nicht mal diesen Versuch unternimmt er.
(Letztlich ist dies nicht gesetzlich festgelegt, also wohl auch nicht gewollt oder beweisbar! Es ist für mich übrigens das Resultat einer gesellschaftlichen Sichtweise, die ich für falsch halte!)
Unbelehrbar
14.07.10, 18:24
:verwirrt:
Auf was läuft denn die Politik der westlichen "Demokratien" hinaus, wenn nicht auf Völkerselbstmord?
Du könntest als These aufstellen, dass es zu einer verstärkten Vermischung von Ethnien kommt und dies anhand von z.B. Einwanderungszahlen,Genstudien,... versuchen zu belegen.
Dann inwieweit sich die wirtschaftliche,... Lage in diesen Ländern verschlechtert hat.
Oder die Stabilität von eher homogenen und heterogenen Ländern vergleichen (Kriminalitätsrate,...).
Das sich für Deutschland aus der Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte Nachteile ergeben, ließe sich so z.B. recht gut belegen.
Dann könnte man eine Prognose wagen.
Von einem bewiesenen "Völkermord" ist man dann natürlich noch weit entfernt. Ich schätze deine Chancen dies zu beweisen oder auch nur ansatzweise zu belegen, als äußerst gering ein.
Mir kann Keiner erzählen, daß das alles Zufall ist, was da abgeht. Da steckt System dahinter. Ich suche dir mal ein paar Zitate raus.
Dann solltest du dies anhand von Gesetzen und Regelungen nachweisen oder zumindest Fehler aufdecken können.
Ich persönlich glaube an kein "System", aber durchaus an Fehler, welche auch ideologische Hintergründe haben können.
Dann solltest du dies anhand von Gesetzen und Regelungen nachweisen oder zumindest Fehler aufdecken können.
Ich persönlich glaube an kein "System", aber durchaus an Fehler, welche auch ideologische Hintergründe haben können.
Dann bist du aber sehr blauäugig.
Hier mal eins der bekanntesten Zitate:
Earnest Hooton erneuerte in seinem Hooton-Plan von us-amerikanischer Seite aus, die Deutschen durch Durchmischung der Rassen zu "kurieren":
"Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern." (Quelle: Die New Yorker Zeitung "Peabody Magazin", 4. l. 1943).
http://de.metapedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungsaustausch#Die_heutige_Entwicklung _in_Deutschland
Da sich "unsere" Bunzelkanzler ihre Weisungen von der Ostküste bei ihrem Regierungsantritt abholen müssen, verwirklichen sie den Hooton-Plan.
Die Bilderbergerkonferenz, die AIPAC und der Club of Rome sagt dir sicher was.
Dort treffen sich regelmäßig die Massenmörder und One World Gangster unserer Welt, um die Durchrassung der weißen Völker zu forcieren.
Wenn du immer noch glaubst, daß die verbrecherische Multikultur ein Projekt von fehlgeleiteten und ideologisch verblendeten Parteimitgliedern der Grünen ist, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen.
Duc de Blangis
15.07.10, 13:54
Gibt es dieses Zitat auch aus einer weniger idiotischen Quelle?
Hab eben gegoogelt aber nix gefunden.
Gibt es dieses Zitat auch aus einer weniger idiotischen Quelle?
Lustigerweise erscheint das Peabody Magazine zweimal im Jahr - einmal im Frühling und einmal im Herbst. Am 4. 1. 1943 ist gar kein Magazin erschienen.
:-D
NukNuk
Duc de Blangis
15.07.10, 14:24
:-D :-D :-D
Da scheinst du ohnehin mehr zu wissen als ich: hab eben gegoogelt und das am ehesten der Suchanfrage bei Google entsprechende Ergebnis war die Homepage zum Peabody Institute. (http://www.peabody.jhu.edu/)
Kunst, hmm, Blue Max? Find ich toll!
:-)
Das sind die Quellen, denen Blue Max Vertrauen schenkt. Alle anderen sind schliesslich gefälscht.
:cool:
NukNuk
Die einzige Ähnlichkeit zwischen Rassisten und Multikultiidioten ist, dass beide Kulturzerstörer sind.
Die Einen, da sie exotische Kulturen als minderwertig ansehen und sie durch Bevormundung zerstören und die Anderen, da sie die Abartigkeit über die Kunstfertigkeit stellen und durch die Vermischung der Kulturen die reinen Kulturen zerstören und zwangsverschmelzen.
Die einzige Ähnlichkeit zwischen Rassisten und Multikultiidioten ist, dass beide Kulturzerstörer sind.
Die Einen, da sie exotische Kulturen als minderwertig ansehen und sie durch Bevormundung zerstören und die Anderen, da sie die Abartigkeit über die Kunstfertigkeit stellen und durch die Vermischung der Kulturen die reinen Kulturen zerstören und zwangsverschmelzen.
Du stellst das so hin, als wollten deine "Multikulti".Leute die Menschen zwangsvermischen. Dem ist aber nicht so. Jedoch soll jeder Mensch, der mit einem Menschen, der nicht aus seinem Kulturkreis stammt, Kinder zeugt, dies auch ohne Angst und ohne, dass er befürchten muss, dass diese Kinder Nachteile haben werden, tun können.
Und gegenseitige kulturelle "Befruchtung" schafft ganz bestimmt Neues und Gutes. So war es in der Menschheitsgeschichte schon immer. Ohne würden Menschen an ihrem Ort in ihrer Entwicklung stagnieren und sich nur in ihrer eigenen Brühe wälzen
Du stellst das so hin, als wollten deine "Multilulti".Leute die Menschen Zwangsvermischen. Dem ist aber nicht so. Jedoch soll jeder Mensch, der mit einem Menschen, der nicht aus seinem Kulturkreis stammt, Kinder zeugt, dies auch ohne Angst und ohne, dass er befürchten muss, dass diese Kinder Nachteile haben werden, tun können.
Und gegenseitige kulturelle "Befruchtung" schafft ganz bestimmt Neues und Gutes. So war es in der Menschheitsgeschichte schon immer. Ohne würden Menschen an ihrem Ort in ihrer Entwicklung stagnieren und sich nur in ihrer eigenen Brühe wälzen
Es ist ein Unterschied, ob A irgendwo im Urlaub oder sonstwo B kennen & lieben lernt und hernach ein paar kleine C's zeugt, oder ob Millionen Anderswogeborene (:hang:) unter teils fragwürdigen Umständen importiert werden.
Diese Diskussion hatten wir bereits im pf.org wenn ich mich recht entsinne... und neulich erst in einem anderen Strang hierzuforum. Es greift wieder das Tuschkastenprinzip: neue Farben mischen ist okay, solange die Gastgeberfarbe erhalten bleibt ohne nachhaltig beeinflusst zu werden.
Gelb, Rot, Blau sind die Grundfarben. Wie langweilig, würde man diese nicht mischen zu wunderschönen Farbtönen.
Gelb, Rot, Blau sind die Grundfarben. Wie langweilig, würde man diese nicht mischen zu wunderschönen Farbtönen.
Und wenn Gelb, Rot, und Blau irgendwann ausgestorben sind oder komplett verunreinigt worden is' Feierabend mit der Vielfalt... verstehst du jetzt worum es mir geht ? Mir geht es nicht um Ausgrenzung, Apartheit, oder Diskriminierung - sondern um Erhalt.
Und wenn Gelb, Rot, und Blau irgendwann ausgestorben sind oder komplett verunreinigt worden is' Feierabend mit der Vielfalt.
Ach Du lieber Himmel.
Wusstest Du eigentlich, dass auf unserem Planeten über eine Milliarde Weisse leben? Weisst Du, wieviele Generationen es benötigt, um Weiss als Hautfarbe verschwinden zu lassen? Da zerfallen ja die Pyramiden noch eher zu Staub.
NukNuk
Ach Du lieber Himmel.
Wusstest Du eigentlich, dass auf unserem Planeten über eine Milliarde Weisse leben? Weisst Du, wieviele Generationen es benötigt, um Weiss als Hautfarbe verschwinden zu lassen? Da zerfallen ja die Pyramiden noch eher zu Staub.
NukNuk
Und wusstest du das weiß nicht gleich weiß, und schwarz nicht gleich schwarz ist ?
Ich mache mir keine Sorgen um die Weissen, sondern um die Deutschen.
Und wusstest du das weiß nicht gleich weiß, und schwarz nicht gleich schwarz ist ?
Welche Weissen sind denn nicht weiss?
Ich mache mir keine Sorgen um die Weissen, sondern um die Deutschen.
Die sterben auch nicht aus. Dafür gibt's noch viel zu viele von denen. Kannst Du Dir aber auch gern selbst errechnen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Effektive_Populationsgr%C3%B6%C3%9Fe
:-)
NukNuk
Welche Weissen sind denn nicht weiss?
Sie sind alle weiss Nucke, aber würdest du gerne ein Franzose sein ? Die Franzosen wollen selbst keine Franzosen sein, weil Franzose sein scheisse ist. Deshalb hatten die in ihrer Nationalmanschaft beinahe mehr Neger wie Ghana. Drum merke:
Lieber ein Neger als ein Franzose ! :hang:
Die sterben auch nicht aus. Dafür gibt's noch viel zu viele von denen. Kannst Du Dir aber auch gern selbst errechnen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Effektive_Populationsgr%C3%B6%C3%9Fe
:-)
NukNuk
Das hat man vom Quagga auch gesagt, und siehe da... die deutsche Geburtenrate sinkt immer mehr, während Mischehen mit den Importprodukten steigen. Das wird auf Dauer nicht gut gehen, und wenn wir erstmal auf der roten Liste stehen können wir uns das mit der Weltherrschaft endgültig abschimken. Bist du dann zufrieden ?
würdest du gerne ein Franzose sein ?
Stell mir keine perfiden Fangfragen!
:mad:
Das hat man vom Quagga auch gesagt
Nein, hat man nicht. Gegenteilig hat man die Viechter ja gejagt, damit sie aussterben.
die deutsche Geburtenrate sinkt immer mehr, während Mischehen mit den Importprodukten steigen. Das wird auf Dauer nicht gut gehen, und wenn wir erstmal auf der roten Liste stehen können wir uns das mit der Weltherrschaft endgültig abschimken.
Allenfalls verändern wir uns dann genetisch etwas, aber aussterben werden die Deutschen deswegen nicht. Und hey - vielleicht werden wir ja dann der Wehrmacht gleich die tapfersten Dönerverkäufer der Welt!
:thumbsup:
NukNuk
Duc de Blangis
15.07.10, 17:14
Die sterben auch nicht aus. [...]
An dieser Stelle bedingter Einspruch sowie eine qualitativ ansehnliche Erörterung zum Thema:
Demographischer Wandel, Migration, Überfremdungsängste – Das vermeintlich bevorstehende Aussterben der Deutschen ist in aller Munde. Ob das allerdings passiert, hängt im Wesentlichen davon ab, was man als „deutsch“ definiert. Einige Gewissheiten gibt es aber, die es nicht kleinzureden gilt.
Dass die Deutschen „aussterben“, glauben die meisten Deutschen schon allein deshalb nicht, da sie ja selbst deutsch sind und auch Unmengen anderer Deutscher kennen. Hinzu kommt, dass insbesondere die Jüngeren innerhalb ihres eigenen Lebenshorizontes, der die Erfahrungswelt eines relativ kurzen Zeitabschnitts widerspiegelt, keine grundlegenden Veränderungen zu erkennen vermögen. Ihre erfahrene soziale Realität ist aber sowohl in räumlicher wie auch zeitlicher Hinsicht höchst selektiv. Das ihnen bekannte Umfeld sagt nichts über die Gesamtgesellschaft aus, genausowenig ist aus einer zeitlich begrenzten Lebenserfahrung heraus, die sich zudem schnell auf veränderte Realitäten einstellt, ein Blick fürs Ganze eines in die mittlere Vergangenheit reichenden Prozesses möglich, ganz zu schweigen von einer sinnvollen Zukunftsprognose.
Weil die Lebenswelt des Einzelnen nicht ausreicht, bestimmte Dynamiken zu überblicken, ist die Überraschung umso größer, wenn wissenschaftliche Prognosen Dinge ankündigen, die außerhalb jeder von aktuellen Parametern betriebenen Vorstellungskraft liegen. Demographie wird daher zuweilen als unverlässliche Kaffeesatzleserei abgetan, Horrorszenarien von den aussterbenden Deutschen demzufolge als Humbug abgelehnt. Der Historiker Thomas Etzemüller etwa behauptet, dass „uns unser Aussterben als Volk seit hundert Jahren prophezeit“ wird[i]. Und da es bis jetzt nicht eintrat gebe es keinen Grund zur Hysterie. Die Demographen seien unpräziser, als sie uns glauben lassen wollten.
Fakt ist aber: Die Eltern von morgen sind bereits geboren. Ihre Zahl muss nicht geschätzt werden, sie kann anhand der Geburtenzahlen der vergangenen Jahre ganz einfach abgelesen werden. Im Folgenden wird eine Modellrechnung aufgestellt, die sich auf das Wesentliche bezieht. Sie betrachtet die Entwicklung der Frauen im gebärfähigen Alter in der Bundesrepublik, was erkennbar entscheidender für die Entwicklung Deutschlands ist als absolute Zahlen, wie die momentane Einwohneranzahl. Als entsprechende Alterskohorte werden demzufolge Frauen im Alter von 15 bis 39 Jahren betrachtet. Hat eine Frau dieses Alter überschritten, scheidet sie in der Regel aus der Menge der potenziellen (Neu-)Mütter aus[ii].
Betrug 1985 die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter noch 14,24 Millionen, fielen im Jahre 2005 schon nur noch 11,18 Millionen in diese Kohorte[iii]. Im Jahre 2020 wird diese Zahl bei nur noch 9,74 Millionen liegen. Diese Frauen sind ja alle schon auf der Welt, wir kennen also ihre genaue Zahl, unberücksichtigt bleiben lediglich zukünftige Ein-, aber auch Auswanderungsbewegungen.
In gerade einmal etwas mehr als einer menschlichen Generation ist die reproduktive Basis in Deutschland also auf 68,4% ihres vormaligen Wertes gefallen. Dieser Prozess ist historisch einmalig, und in seinen Auswirkungen beispiellos. Keinen Wert haben also Analysen, die auf ähnliche Prognosen vom Aussterben der Deutschen von vor 100 Jahren verweisen, weil wohl nie in der Geschichte der Menschheit eine Gesellschaft über einen so langen Zeitraum (seit Beginn der 1970er Jahre) weniger Kinder bekam, als für ihre Bestandserhaltung notwendig wäre.
Dieser Prozess hat darüber hinaus eine eingebaute Zeitverzögerung, sodass die Folgen eines Ausbleibens des Nachwuchses erst 20-30 Jahre später spürbar werden, wenn aus keinen Kindern nun keine Eltern geworden sind. Die steigende Lebenserwartung tat ihr übriges dazu, dass die absolute Einwohnerzahl in der Bundesrepublik noch nicht sank. Prognosen dieser Art werden daher von manchen als Horrorszenario empfunden, das doch wohl bestimmt nicht eintreten wird, schließlich ist man an die (kurzweilige) Realität gewöhnt, und in der gab es seit dem Krieg nie mehr schrumpfende Einwohnerzahlen. Tatsache ist aber, dass dieser schleichende Prozess, der historisch betrachtet überhaupt nicht schleichend, sondern überaus rasant stattfindet, längst begonnen und die Weichen für die nahe Zukunft gestellt hat. Die Zahl der möglichen Eltern wird bis 2020 im Vergleich zu 1985 um fast ein Drittel zurückgehen, selbst wenn ab heute jede Frau hierzulande 5 Kinder bekäme.
Diese reproduktive Basis, deren Zahl 1985 noch über 14 Millionen betrug, kann bis 2044 auf 6,33 Millionen, bis 2070 auf rund 4 Millionen, und bis Ende des Jahrhunderts auf gerade noch 2,5 Millionen absinken, und wäre damit innerhalb eines einzigen Jahrhunderts um 91% zurückgegangen. Dieses Szenario tritt ein, wenn die Kinderzahl pro Frau bei den heutigen 1,3 Kindern bleibt, die Außenwanderung ausgeglichen ist, und alle anderen Faktoren konstant bleiben. Dieses Szenario muss nicht eintreten, aber wenn die heutigen Lebensweisen und Umstände so bleiben wie sie sind, gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass es nicht eintritt. Soll heißen: Wer davon nicht überzeugt ist, ist Gegenbeweise schuldig. Bis jetzt deutet alles darauf hin, dass es so ablaufen wird, und da wir die Zukunft nicht kennen, und mögliche Einflussfaktoren in beide Richtungen nicht miteinbeziehen können, ist es vernünftig, von dieser auf heutigen Tatsachen basierenden Analyse auszugehen. Dieser Logik folgen auch etwa die Berechnungen zur Lebenserwartung. Sie ist vernünftig, andere Rechnungen müssen auf den Faktoren Vermutung, Hoffnung, oder eben Kaffeesatzleserei beruhen.
Denkbar wäre nun natürlich, dass zukünftige Zuwanderung ausgleichend auf diesen Bevölkerungsverlust wirkt. Um das jetzt schon feststehende Defizit bis 2020 auszugleichen, und allein den Bestand von 2005 aufrechtzuerhalten, sind in diesen 15 Jahren über 1,4 Millionen Frauen im gebärfähigen Alter aus dem Ausland nötig. Da Zuwanderung aber nicht nur in Form von Frauen im gebärfähigen Alter geschieht, und diese Gruppe selbst bei erheblich jüngerem Altersdurchschnitt der Zugewanderten nicht mehr als 20% ausmachen wird, beliefe sich die benötigte Zuwanderung in den kommenden Jahren bis 2020 also mindestens auf 7 Millionen Menschen. Das wäre im Jahresschnitt etwa drei Mal so viel wie in den vergangenen Jahren üblich.
In diesen Zusammenhang fällt die von manchen Bürgern geäußerte Angst vor „Überfremdung“. Ob eine Gesellschaft „überfremdet“ wird oder nicht, ist eine reine Definitionssache, da Überfremdung sich nicht wie Temperatur oder Windstärke messen lässt. Tatsache ist, dass 2005 im gesamtdeutschen Durchschnitt 35% aller Kinder einen „Migrationshintergrund“ besitzen, deren Eltern also selbst Ausländer oder Eingebürgerte sind, oder von ausländischen Elternteilen abstammen. In Ballungsgebieten wie Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart sind diese Kinder bereits in der 2/3-Mehrheit. Auf Überfremdung weist das trotzdem nicht unbedingt hin, da Überfremdung ein gefühlsabhängiger Begriff und ohnehin schwer in Zahlen ausdrückbar ist. Präzise ausrechnen lässt sich aber, wie der Anteil an Zugewanderten sich in naher Zukunft entwickeln wird. Ob der Einzelne dies dann als Überfremdung empfindet, bleibt ihm selbst überlassen.
Die Kohorte der gebärfähigen Frauen 2020 lässt sich auf Basis des Anteils an den Geburten 1981 bis 2005 (gemittelt wohl um die 30%) ungefähr in einen Teil ohne (6,82 Millionen) und einen Teil mit Migrationshintergrund (2,92 Millionen) aufteilen. Nicht berücksichtigt sind hier Ein- und Auswanderung. 2005 emigrierten etwa 145.000 Deutsche, während das Saldo der Migranten bei 224.000 Zuzügen lag. Nimmt man – wie oben – an, dass der Anteil der Frauen im betrachteten Alter an diesen Bewegungen jeweils bei etwa 20% liegt, kann man mit einem jährlichen Schrumpfungsprozess der deutschen Frauen (ohne Migrationshintergrund) von 29.000, sowie einer jährlichen Zuwachsrate der Migrantinnen um etwa 45.000 rechnen. Dazu kommen unterschiedliche Geburtenraten, realistische Werte sind wohl 1,7 Kinder bei den Frauen mit, sowie 1,1 bei den Frauen ohne Migrationshintergrund. Berücksichtigt man diese Annahmen, so korrigieren sich die Zahlen für 2020 auf 3,6 Millionen Frauen mit und 6,39 Millionen ohne Migrationshintergrund. Schon eine Generation später, um 2044 also, haben sich die Verhältnisse umgedreht, behält man oben angenommene Parameter konstant. Zu diesem Zeitpunkt ist die Kohorte der einheimischen Frauen dann auf 2,81 Millionen gefallen, während die der zugewanderten nun bei 4,14 Millionen liegt. (Nicht berücksichtigt wurden dabei Mischehen, deren Kinder auch zu denen „mit Migrationshintergrund“ zählen.) Irgendwann um 2035 wird die reproduktive Basis der Zugewanderten, die gegebenen Annahmen vorausgesetzt, also die der Einheimischen überholen. In den Großstädten ist dies längst geschehen.
Ob man dies nun als Hinweis auf drohende „Überfremdung“ aufnimmt oder nicht, bleibt einem selbst überlassen. Ein „Migrationshintergrund“ an sich sagt ja auch noch nichts über Art und Umfang der Anpassung dieser Kinder an die deutsche Gesellschaft aus. Von einer „Mehrheitsgesellschaft“ zu sprechen lohnt sich jedenfalls nicht mehr.
Was man daraus für Konsequenzen sieht, ist also wie gesehen jedermanns persönliche Sache. Die Realität impliziert für gewöhnlich weder eine Wertung noch eine Handlungsempfehlung. Man sollte sich jedoch keinen Illusionen hingeben. Nur weil man bestimmte Umstände gar nicht anders gewohnt ist, heißt das nicht, dass sie für immer so bleiben. Es hilft einem dabei auch kein aus der Vergangenheit herangezogener Vergleich, um sich einzureden, dass diese historisch niedagewesene Dynamik schon auch wieder in geordnete Bahnen verlaufen wird.
Quelle (http://kassandra2030.wordpress.com/2009/08/27/sterben-die-deutschen-aus-eine-modellrechnung/).
Duc de Blangis
15.07.10, 17:15
Es ist ein Unterschied, ob A irgendwo im Urlaub oder sonstwo B kennen & lieben lernt und hernach ein paar kleine C's zeugt, oder ob Millionen Anderswogeborene (:hang:) unter teils fragwürdigen Umständen importiert werden.
In diesem Beitrag gehe ich übrigens konform mit Jurassic.
;-)
Du stellst das so hin, als wollten deine "Multilulti".Leute die Menschen Zwangsvermischen. Dem ist aber nicht so. Jedoch soll jeder Mensch, der mit einem Menschen, der nicht aus seinem Kulturkreis stammt, Kinder zeugt, dies auch ohne Angst und ohne, dass er befürchten muss, dass diese Kinder Nachteile haben werden, tun können.
Ich sprach nicht von Sex.
Rassenmischerei ist ein anderes Thema, hier geht es nur um Kultur.
Und gegenseitige kulturelle "Befruchtung" schafft ganz bestimmt Neues und Gutes. So war es in der Menschheitsgeschichte schon immer. Ohne würden Menschen an ihrem Ort in ihrer Entwicklung stagnieren und sich nur in ihrer eigenen Brühe wälzen
Nun wenn du die kulturelle Vermischungen der Vergangenheit "kulturelle Befruchtung" nennst, dann nenne ich die planmässige Einfuhr von kulturfremden ungebildeten Ausländern und die Bevorzugung dieser Kulturen zum Nachteil der Deutschen und deren Kultur kulturelle Vergewaltigung.
Gelb, Rot, Blau sind die Grundfarben. Wie langweilig, würde man diese nicht mischen zu wunderschönen Farbtönen.
So ein Blödsinn.
Geh in einen Kunstkurs wenn du Farben magst aber mach nicht bei der guten Miene zum bösen Spiel mit und verharmlose die Auslöschung der Völker Europas.
Ich würde die Hälfte aller Tierarten und Rassen opfern um den Menschen in seiner natürlichen Vielfalt zu retten.
[QUOTE=Jurassic;135180]Und wusstest du das weiß nicht gleich weiß, und schwarz nicht gleich schwarz ist ?
QUOTE]
Richtig, dank Weißer Riese gibt es weißeres Weiß als Weiß.
Richtig, dank Weißer Riese gibt es weißeres Weiß als Weiß.
Den find ja sogar ich scheisse...
Nene Runa, so wird das nichts mit dir :nenene:
Ich würde die Hälfte aller Tierarten und Rassen opfern um den Menschen in seiner natürlichen Vielfalt zu retten.
Sieh es doch mal von der positiven Seite: Wenn die Weissen aussterben, haben die Schwarzen viel mehr Platz, ihre eigenen Kulturen auszuleben.
:-)
NukNuk
Ich sprach nicht von Sex..
Ich eigentlich auch nicht.
Ich sprach nicht von Sex.
Rassenmischerei ist ein anderes Thema, hier geht es nur um Kultur.
Nun wenn du die kulturelle Vermischungen der Vergangenheit "kulturelle Befruchtung" nennst, dann nenne ich die planmässige Einfuhr von kulturfremden ungebildeten Ausländern und die Bevorzugung dieser Kulturen zum Nachteil der Deutschen und deren Kultur kulturelle Vergewaltigung.
Deine Meinung bleibt dir unbelassen.
So ein Blödsinn.
Geh in einen Kunstkurs wenn du Farben magst aber mach nicht bei der guten Miene zum bösen Spiel mit und verharmlose die Auslöschung der Völker Europas.
Ich würde die Hälfte aller Tierarten und Rassen opfern um den Menschen in seiner natürlichen Vielfalt zu retten.
Halloooo, das blöde Beispiel mit den Farben kam nicht von mir. Ich hätte diesen Vergleich von mir aus gar nicht verwendet, wenn es um Menschen geht:mad:
Warum sind linke Faschisten Rassisten?Weil sie wie bissige Hunde auf Deutsche abgerichtet wurden.Aber das gibt es auch auf echt, Hunde wurden speziell auf Neger abgerichtet,
Sieh es doch mal von der positiven Seite: Wenn die Weissen aussterben, haben die Schwarzen viel mehr Platz, ihre eigenen Kulturen auszuleben.
Diese Vorstellung scheint Volksfront nicht so sehr zu begeistern.
:(
NukNuk
Halloooo, das blöde Beispiel mit den Farben kam nicht von mir. Ich hätte diesen Vergleich von mir aus gar nicht verwendet, wenn es um Menschen geht:mad:
D. h. du donnerst mir wieder eine "Rote" rein wenn ich einen Neger als Schwarzen oder Farbigen bezeichne? :(
Ich dachte ihr seit bunt statt braun... :(
D. h. du donnerst mir wieder eine "Rote" rein wenn ich einen Neger als Schwarzen oder Farbigen bezeichne? :(
Ich glaube, du weißt gar nicht, worum es geht.
Und wieder mal hat unser Oberspammer und Rabulistiker Nuki Schnuki und seine Freunde einen Strang zersetzt. :frown:
Kein Wunder, daß in der PA nur so wenige User schreiben...
Und wieder mal hat unser Oberspammer und Rabulistiker Nuki Schnuki und seine Freunde einen Strang zersetzt. :frown:
Kein Wunder, daß in der PA nur so wenige User schreiben...
Man muss NukNuk einfach ignorieren.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5572f767763.0.html
Die politische Logik der Gesinnung
Dies, so Willms, sei die „objektive Logik des heutigen Antifaschismus, die nur aufgrund eines Mechanismus greifen kann, der jeden Deutschen bei der Erwähnung des Namen ‘Auschwitz’ moralisch zusammenschrumpfen läßt“. Lakonisch kommentiert Willms hierzu: „Diesem Zustand glauben viele eben dadurch entgehen zu können, daß sie den Knüppel ‘Auschwitz’ selbst schwingen
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