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Blue Max
22.08.09, 14:59
Alle Zeugen des Holcaust sagen die Wahrheit.

Ich möchte mal einen Strang über Zeugenaussagen und Tätergeständnisse machen.

Wie gesagt, wie absurd sie auch klingen mögen, sie sind alle wahr, deswegen bitte ein Lachen verkneifen, sonst geht`s ab ins Kittchen.

Ich fange dann mal an:

Elie Wiesel

http://s4.directupload.net/images/090822/yhv4uzik.jpg (http://www.directupload.net)

Er gilt als der Holocaust-Überlebende schlechthin, quasi der Holocaust-Papst.

"Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. "Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: "Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. "Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: "Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: "Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".

Der vorstehende Text entstammt dem Holocaust-Buch Legends of Our Time (Legenden unserer Zeit - Einleitung, S. viii) des jüdischen Nobel-Preis-Trägers Elie Wiesel. Es erschien bei Schocken Books, New York, 1982. Im Ernstfall könnte man Wiesel wirklich nicht vorwerfen, gelogen zu haben. Er nennt sein Buch schließlich "Legenden" und nicht Tatsachen. Wiesels Buch gilt als Nachweis für die Massenvergasungen und wurde ganz besonders zur Holocaust-Erziehung in den Schulen angewandt.

Elie Wiesel ist auch in anderer Hinsicht interessant:

Elie Wiesel, der behauptet, mehrere „Vernichtungslager“ auf wundersame Weise überlebt zu haben, gilt heute als der Zeuge des Holocaust schlechthin. In seinem zuerst in französischer Sprache erschienenem Buch "Die Nacht" findet sich zwar nirgends ein Hinweis auf eine Gaskammer, dafür schildert Wiesel wie Menschen in Auschwitz und Buchenwald bei lebendigem Leibe in "Verbrennungsgruben mit gigantischen Flammen" geworfen wurden, wobei die Opfer zuweilen "stundenlang im Feuer mit dem Tode gerungen haben."

Gegen Ende seines Buches berichtet Elie Wiesel, wie er und sein Vater die letzten Tage im KZ Auschwitz erlebten: Als es nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Sowjetarmee das Lager erreichen würde, beschloß die SS, das Lager aufzugeben. Die Insassen wurden vor die Wahl gestellt, im Lager zu bleiben und auf die Sowjetarmee zu warten oder mit der Wachmannschaft gen Westen zu ziehen.

Nach kurzer Beratung mit seinem Vater beschloß Elie Wiesel - wie zigtausend andere Lagerinsassen - mit ihren Bewachern nach Deutschland zu gehen, statt auf die sowjetischen Befreier zu warten. Es wäre interessant, von Herrn Wiesel die Begründung für diese erstaunliche Entscheidung zu erfahren.

Wohl um solch unbequemen Detailfragen auszuweichen, hat der professionelle Holocaust-Überlebende die gesamte Thematik kurzerhand zu einem "unbegreiflichen und unerklärlichen religiösen Mysterium" deklariert.

Für eine Gebühr von 25.000 Dollar pro Vortrag unternimmt Elie Wiesel seither
regelmäßig den Versuch, das von ihm geschaffene Mysterium zu erklären. Doch Objektivität und Sachlichkeit ist wohl kaum von jemandem zu erwarten, der sich u.a. mit folgender, wahrlich volksverhetzenden Äußerung hervortat:

"Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen
gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt."

Diese haßerfüllte Sprache war für über 80 Abgeordnete des Deutschen Bundestages kein Hindernis, Elie Wiesel ausgerechnet für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, "weil das eine große Ermutigung für all diejenigen ist, die aktiv für eine Versöhnung eintreten." Bekanntlich erhielt Elie Wiesel 1986 tatsächlich den Friedensnobelpreis, doch versöhnlichere Töne sind von ihm dennoch nicht zu vernehmen.

Benjamin Wilkomirski

http://s5.directupload.net/images/090822/yg4sf2h9.jpg (http://www.directupload.net)

Er wird als Schwindler bezeichnet, aber das ist nicht wahr. Sein Leid ist authentisch. So zumindest der Direktor des Jad Vaschem Holocaust-Museums, Israel Gutman, der selbst Auschwitz-Überlebender ist:

'Wilkomirski ist kein Schwindler. Er ist jemand, der diese Geschichte sehr intensiv erlebt hat, aus der Tiefe seiner Seele. Ob er die Zeit des Krieges in einem schweizer Chalet verbrachte oder in einem Konzentrationslager ist nicht wichtig. Wilkomirski ist ein Holocaust-Überlebender, weil sein Schmerz authentisch ist'."

Mal ein paar Ausschnitte aus seinem immer noch erfolgreichsten und meistvekauften Schweizer Buch "Bruchstücke" aus seinem Aufenthalt in Majdanek:

"Für immer hat sich mir das Bild jener zwei Knaben vor dem Barackentor in mein Gehirn gebrannt: Sie durften die Baracke nicht mehr betreten. Sie sollten uns eine Warnung sein. Gekrümmt, sich windend und unablässig schreiend knieten sie im Dreck. Entsetzt blickte ich auf ihre rot zertropften Hosen. Die größeren Kinder erzählen: Auf dem Weg zur Latrine hätten sie ihr Wasser nicht mehr halten können. Zwei Blockowas hätten sie erwischt, als sie hinter einer Baracke an die Wand gepinkelt hätten. Zur Strafe habe man ihnen von vorne Stäbchen in den Pimmel gesteckt, so tief es nur ging. Einige sagten, die Stäbchen seien aus Glas gewesen. Dann hätten die Blockowas darauf geschlagen und die Stäbchen seien zerbrochen und könnten nicht mehr herausgezogen werden. Die Blockowas hätten sehr gelacht und großes Vergnügen dabei gehabt. "Nun schreien sie und pinkeln nur noch Blut!" sagte einer. Am Abend wimmerten sie noch, und dann hat man sie weggebracht."

""Welche Schweizer Heldensagen kennt ihr?", fragte die Lehrerin. [...] dann entrollt sie ein großes, buntes Wandbild. "Was ist hier zu sehen?" fragt sie wieder. "Der Tell! Wilhelm Tell! Der Schuß!" tönt es von den Bänken. "Nun? Was siehst du? Beschreibe das Bild", sagte die Lehrerin, noch immer zu mir gewandt. Ich blicke entsetzt auf das Bild, auf diesen Mann, der offenbar Tell heißt, der offenbar ein Held ist, der eine merkwürdige Waffe hält und zielt. Er zielt auf ein Kind, und das Kind steht ahnungslos da! [...] "Ich sehe ..., ich sehe einen SS-Mann...", sage ich zögernd. "Und er schießt auf Kinder", füge ich schnell hinzu. Brüllendes Gelächter im Schulzimmer. "Ruhe!" ruft die Lehrerin . [...] Ich blicke sie an, gerade ins Gesicht. Ich sehe die blitzenden Augen, den wutverzerrten Mund. Und jetzt weiß ich es, sie ist es, sie ist die Blockowa! Da steht sie, breitbeinig, prall, die Hände in die Hüften gestemmt. Die Lehrerin ist eine Blockowa! Unsere Blockowa! Sie hat sich nur verkleidet, sie hat die Uniform abgelegt. Sie trägt jetzt einen roten Pullover, sie hat versucht, mich zu täuschen! Ihr Kinder seid nur Dreck, hat sie immer gesagt. Wieso zwingt sie mich nun, dieses schreckliche Bild zu erklären? Sie kennt es doch längst! Sie weiß, was es bedeutet! Ich nehme einen neuen Anlauf: "Es ist nicht normal, weil... weil..." Ich stottere schon wieder. "Weil was?" schreit es mir entgegen. "Weil... unsere Blockowa hat gesagt: Kugeln sind zu schade für Kinder! und weil.. weil... eigentlich nur die Erwachsenen werden erschossen... oder sie gehen ins Gas. Die Kinder kommen ins Feuer oder werden von Hand getötet... meistens." "Wie!?" kreischt sie nun und scheint die Fassung zu verlieren. "Wie?" wiederhole ich, "nun, mit den Händen eben, am Hals... wie bei den Hühnern..." "Setz dich und hör auf mit deinem Gefasel!" keucht sie. [...]

Geschlagen hat mich die Blockowa nicht zur Strafe, das hat sie nach der Schule der Klasse überlassen. Wie ein Schwarm sind sie auf dem Heimweg über mich hergefallen - was hätte ich tun sollen, gegen so viele. Ich habe mich auf den Rand des Gehsteiges gesetzt und sie prügeln lassen. Warum machen die Kinder gemeinsame Sache mit der Blockowa? - ich kann es nicht begreifen. Dies schmerzt mehr als die Prügel und macht mich traurig."

Wieso dergleichen bloß von jedem "seriösen" Feuilleton gefeiert worden sei, fragt Daniel Ganzfried. Die Antwort kennt er natürlich selbst: Weil jeder "seriöse" Feuilletonist weiß, daß er dergleichen zu feiern hat, will er in dieser Gesellschaft Karriere machen - genau wie jeder "seriöse" Journalist, der über den Holocaust-Revisionismus schreibt, diesen im Interesse seiner Karriere beschimpfen muß, mag er auch nie eine einzige Zeile eines einzigen revisionistischen Autors gelesen haben.

Blue Max
22.08.09, 15:01
Filip Müller

http://s1.directupload.net/images/090822/hbc9rg5b.jpg (http://www.directupload.net)

Filip Müller war Mitglied des Sonderkommandos; das waren Juden, die die Vergasten zu den Krematorien bringen mußten.

Er schrieb über seine Erlebnisse das Buch "Sonderbehandlung".

Raul Hilberg zitiert in seinem Standardwerk über die "Judenvernichtung" nicht weniger als siebzehnmal (!) das Buch als Zeugnis für die Massenmorde in Auschwitz.

Ein paar Kostproben:

"Von Zeit zu Zeit kamen auch SS-Ärzte ins Krematorium, meistens Hauptsturmführer Kitt und Obersturmführer Weber. An solchen Tagen ging es wie in einem Schlachthof zu. Vor den Hinrichtungen befühlten die beiden Ärzte wie Viehhändler die Schenkel und Waden der noch lebenden Männer und Frauen, um sich "die besten Stücke" auszusuchen. Nach der Erschießung wurden die Opfer auf einen Tisch gelegt. Dann schnitten die Ärzte Stücke von noch warmem Fleisch aus den Schenkeln und Waden heraus und warfen es in bereitstehende Behälter. Die Muskeln der gerade Erschossenen bewegten sich noch und konvulsierten, rüttelten in den Eimern und versetzten diese in ruckartige Bewegungen."

Filip Müller, Sonderbehandlung, Steinhausen, München 1979, S. 74.

Müller schildert in epischer Breite, wie er und seine Kollegen vom Sonderkommando im Frühsommer 1944 die Leichen Vergaster, die in drei Schichten in einer Grube gestapelt und dort eingeäschert wurden, mit siedendem Menschenfett übergießen mußten, das den Leichen entströmte, in Rinnen abfloß und mit Kellen aus diesen geschöpft wurde, um als zusätzlicher Brennstoff zu dienen.

Filip Müller, Sonderbehandlung, S. 207 ff.

Wer jetzt denkt: "Als ob das Fett nicht das erste wäre, das bei der Einäscherung einer Leiche verbrennt!"

Dem kann ich nur sagen: Vorsicht! Denken ausschalten! Alle Zeugenaussaagen sagen die Wahrheit. So was dürft ihr noch nicht einmal denken!

Das war also der Starzeuge der etablierten Holocaust-Forschung.

Martin Niemöller

http://s5.directupload.net/images/090822/etwotbs7.gif (http://www.directupload.net)

Pastor Martin Niemöller war nach dem Krieg eine Symbolfigur der Friedensbewegung und trug den Heiligenschein des Widerstandskämpfers und langjährigen KZ-Insassen. Insbesondere in Kreisen der Linken, Betroffenen und selbsternannten Gutmenschen wird sein Spruch "Als sie die Kommunisten
abholten, habe ich nicht protestiert, ich war ja kein Kommunist ..." immer noch oft und gerne rezitiert.

Nach Kriegsende behauptete Niemöller in seinem Buch "Der Weg ins Freie", in Dachau seien 238.756 Juden in Gaskammern getötet und anschließend verbrannt worden. Mittlerweile steht zweifelsfrei fest, daß während der gesamten Betriebszeit des KZ Dachau nicht mehr als ca. 200.000 Menschen eingeliefert wurden, von denen nur ein geringer Anteil Juden waren. Eine Gaskammer war in Dachau erwiesenermaßen nie in Betrieb.

Martin Niemöller, Der Weg ins Freie, Hellbach Verlag Stuttgart 1956

Was Pastor Niemöller dazu bewog, wider besseres Wissen die Unwahrheit über Dachau zu verbreiten und obendrein noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Mär von der deutschen Kollektivschuld zu predigen, wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben.

Blue Max
22.08.09, 15:25
Kommen wir mal zu den Tätergeständnissen:

Alle Täter sagen selbstverständlich ebenfalls die Wahrheit. Berichte über Folterungen sind frei erfunden und Nazi-Propaganda.

Rudolf Höß

http://s12b.directupload.net/images/090822/82ujdr69.jpg (http://www.directupload.net)

Er war der Kommandant des Vernichtungslagers Auschwitz und gilt als Schlüsselzeuge des Holocaust.

"Wir hatten ihm eine Fackel in den Mund gerammt. Die Schläge und das Geschrei waren endlos“

(Sergeant Bernard Clarke über die Vernehmung des Lagerkommandanten Rudolf Höß)

Wie die Briten das Geständnis von Rudolf Höß bekamen, hat Rupert Butler in seinem autobiographischen Werk anschaulich beschrieben: Höß wurde drei Tage lang gefoltert bis schließlich er ein "umfassendes Geständnis" ablegte. Dieses bestand darin, daß er an einem nicht näher benannten Ort am
14. März 1946 um 2:30 Uhr nachts unter ein maschinengeschriebenes, acht Seiten umfassendes Dokument seine Unterschrift setzte. Noch vor seiner Vernehmung als Zeuge beim Internationalen Militärtribunal in Nürnberg sagte Höß gegenüber Moritz von Schirmeister:

"Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann - ob es nun wahr ist oder nicht."

Rupert Butler, Legions of Death, Arrow Books, 1983, S. 235 ff

Wer jetzt denkt: "Wie jeder Jurist bestätigen wird, hat eine unter Folter erlangte Aussage keinerlei Beweiswert."

Vorsicht! Das dürft ihr noch nicht einmal denken!

In Auschwitz wurden übrigens nach der etablierten Forschung 1,3 Millionen Juden und andere Menschen ermordet, aber nicht die von Höß behaupteten 2,5 Millionen.

In einem verzweifelten Versuch, dieses so wichtige „Geständnis“ zu retten, verweisen etabliere Historiker oft auf die Memoiren, die Höß vor seiner Hinrichtung in polnischer Haft geschrieben haben soll. Der langjährige Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, Martin Broszat, gab Höß´ Memoiren sogar als Buch heraus. Doch obwohl jeder gewissenhafte Forscher ein durchgehend mit Bleistift (!) verfaßtes Dokument sehr genau unter die Lupe nehmen würde, hielt Broszat offenbar jegliche Quellenanalyse für überflüssig.
Sonst wäre ihm sicherlich aufgefallen, daß die Handschrift in den „Memoiren“ nicht mit Höß´ bestens dokumentierter Handschrift übereinstimmt. Damit nicht genug: Um Zweifel an der Echtheit der Höß- Memoiren gar nicht erst aufkommen zu lassen, ließ Broszat alle unglaubwürdigen und widersprüchlichen
Passagen kommentarlos weg - und zwar sowohl im Buch Kommandant in Auschwitz als auch in anderen Publikationen.

Martin Broszat, Kommandant in Auschwitz, dtv München 1963

G. Jagschitz, Gutachten in der Strafsache Hosnik, 1992, Landesgericht Wien, AZ 20e Vr 14184, Hv 5720/90

Fritjof Meyer, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Osteuropa, 52.Jg., 5/2002, S. 631-641

Kurt Gerstein

[Bild wegen Bedenklichkeit entfernt - VF]

Wikiblödia über ihn:

Am 22. April 1945 stellte sich Gerstein in Reutlingen der französischen Armee und wurde interniert. Er bot sich als Zeuge an und händigte dem amerikanischen „Field Team“ am 5. Mai 1945 in Rottweil mehrere Dokumente und Schriftstücke aus, darunter eine auf Französisch abgefasste und auf den 26. April datierte sechsseitige Fassung seines Lebenslaufes, seiner Tätigkeit und Erlebnisse sowie eine zweiseitige Kurzfassung in englischer Sprache. Ein Jahr später wurde eine auf den 4. Mai datierte deutsche Parallelfassung in Rottweil sichergestellt, die sprachlich klarer ist, keine verallgemeinernde Schätzung der Opferzahl enthält und in dieser Form heute als „Gerstein-Bericht“ zitiert wird. Der Wert des Berichts besteht in der Schilderung der Vorgänge in Belzec. An seiner Authentizität und Gersteins subjektivem Willen zur Genauigkeit und Wahrhaftigkeit besteht kein Zweifel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Gerstein#Zeugenaussage_und_Tod

Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet im Juli 1945 in französische Gefangenschaft und legte kurz vor seinem angeblichen Selbstmord ein sonderbares Geständnis ab. In der in französischer Sprache verfaßten
Aussage ist unter anderem davon die Rede, daß in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor insgesamt 25 Millionen (!) Menschen in Gaskammern, u. a. mit Abgasen eines Dieselmotors, getötet wurden.

Henri Roques, Die Geständnisse des Kurt Gerstein, Druffel Verlag, 1986

Er legte insgesamt 6 (!) unterschiedliche Geständnisse ab. In seinem letzten Geständnis sprach er dann von 6 Millionen ermordeten Juden.

Ich glaube natürlich trotzdem aus freien Stücken und voller Überzeugung an den Holocaust.

Lumpazius
22.08.09, 15:56
Die Wahrheit hat viele Gesichter, auch die der Lüge.

Hier eine Anmerkung:
Zur Holocaust - Industrie
von Norman G. Finkelstein
Verlag: Piper


:smoke:

ThiloS
22.08.09, 17:46
Ich glaube natürlich trotzdem aus freien Stücken und voller Überzeugung an den Holocaust.

Man kann solchen Bildern:
[Bild entfernt, Forenregel 3.2.8 - VF]
http://www.schularena.com/mum/geschichte/fotos/zwischenkriegszeit_nationalismus/holocaust/holocaust2.jpg

[Bild entfernt, Forenregel 3.2.8 - VF]

...natürlich auch mit Süffisanz begegnen.

Wenn man menschlich degeneriert ist. Dann kann man das tun.

Unbelehrbar
22.08.09, 17:54
Kleine Anmerkung von mir bezüglich des 2ten Bildes.

->
http://www.schularena.com/mum/geschichte/fotos/zwischenkriegszeit_nationalismus/holocaust/holocaust2.jpg

Meines Wissens handelt es sich hierbei um eine "Fälschung". In einem größeren Bildausschnitt ist wohl zu sehen, dass der Soldat an ihnen vorbei schießt. Es war meine ich Teil der "Wehrmachtsausstellung" und eines der umstrittenen Bilder.

herberger
22.08.09, 17:58
Zu dem Foto wo der Soldat eine Frau mit Kind erschießen will,ist zu sagen ohne die Echtheit des Fotos anzuzweifeln.Der Schütze zielt mit dem Karabiner auf ein etwa 2 Meter entferntes Ziel,aus dieser Entfernung könnte er leicht auch aus der Hüfte schießen.Auf alle Fälle wäre ein genaues anvisieren des Ziels aus dieser Entfernung überflüssig,es sei denn der Soldat war sehr stark seh behindert.

ThiloS
22.08.09, 17:59
Kleine Anmerkung von mir bezüglich des 2ten Bildes.

->
http://www.schularena.com/mum/geschichte/fotos/zwischenkriegszeit_nationalismus/holocaust/holocaust2.jpg

Meines Wissens handelt es sich hierbei um eine "Fälschung". In einem größeren Bildausschnitt ist wohl zu sehen, dass der Soldat an ihnen vorbei schießt. Es war meine ich Teil der "Wehrmachtsausstellung" und eines der umstrittenen Bilder.

Tja... wenn das so wäre, dann wäre das wohl...

...ein klarer Beweis dafür, dass Soldaten immer vorbei geschossen haben...

...oder was?

Im Übrigen:

Betroffenheit wegen der Bilder? Nö. Stattdessen "ja, aberaber, das zweite Bild da, ja also, der schiesst aba schon vorbei."

Was für Leute sind das eigentlich?

ThiloS
22.08.09, 18:00
Zu dem Foto wo der Soldat eine Frau mit Kind erschießen will,ist zu sagen ohne die Echtheit des Fotos anzuzweifeln.Der Schütze zielt mit dem Karabiner auf ein etwa 2 Meter entferntes Ziel,aus dieser Entfernung könnte er leicht auch aus der Hüfte schießen.Auf alle Fälle wäre ein genaues anvisieren des Ziels aus dieser Entfernung überflüssig,es sei denn der Soldat war stark seh behindert.

...wenn er ihr einen Kopfschuss verpassen will, dann schiesst er "aus der Hüfte" - schon klar...

Freibeuter
22.08.09, 18:03
Man kann solchen Bildern:

[Bild entfernt, Forenregel 3.2.8 - VF]
http://www.schularena.com/mum/geschichte/fotos/zwischenkriegszeit_nationalismus/holocaust/holocaust2.jpg
[Bild entfernt, Forenregel 3.2.8 - VF]


...natürlich auch mit Süffisanz begegnen.

Wenn man menschlich degeneriert ist. Dann kann man das tun.

Das mittlere Bild ist bekannt, der dt. Soldat schießt an der Mutter mit Kind vorbei um diese zu schützen, man hat das halbe Bild weg gelassen.
Beim oberen und unterem handelt es sich um ausgegrabene Leichen, es könnte sich um ermordete Deutsche handeln , die von den roten Horen getötet wurden.

Unbelehrbar
22.08.09, 18:10
Tja... wenn das so wäre, dann wäre das wohl...
...ein klarer Beweis dafür, dass Soldaten immer vorbei geschossen haben...
...oder was?
Nein ein sachlicher Einwand und wie gesagt schießt er nicht vorbei,sondern trifft jemanden im Hintergrund. Wenn du wert darauf legst, dann suche ich noch mal nach dem ganzen Bild. Ich wollte das Thema damit weder stören noch einen Beitrag zu diesem leisten. Dein Aufgriff war daher unnötig.


Im Übrigen:
Betroffenheit wegen der Bilder? Nö. Stattdessen "ja, aberaber, das zweite Bild da, ja also, der schiesst aba schon vorbei."

Wie gesagt hatte ich nicht vor am Thema teilzunehmen, sondern wollte nur kurz etwas richtig stellen. Das hat mit Sicherheit nichts mit einem Mangel an Betroffenheit oder Mitgefühl gegenüber einem Massengrab zu tun.

ThiloS
22.08.09, 18:18
Nein ein sachlicher Einwand und wie gesagt schießt er nicht vorbei,sondern trifft jemanden im Hintergrund. Wenn du wert darauf legst, dann suche ich noch mal nach dem ganzen Bild. Ich wollte das Thema damit weder stören noch einen Beitrag zu diesem leisten. Dein Aufgriff war daher unnötig.

Ich bitte darum.


Wie gesagt hatte ich nicht vor am Thema teilzunehmen, sondern wollte nur kurz etwas richtig stellen. Das hat mit Sicherheit nichts mit einem Mangel an Betroffenheit oder Mitgefühl gegenüber einem Massengrab zu tun.

Aber genau das ist der Punkt. Weil Elie Wiesel sagt, dass der 1. August 1943 ein sonniger Tag war und es an jenem in Wirklichkeit geregnet hat, deswegen ist das noch lange kein "Gegenbeweis" zum Holocaust.

Unbelehrbar
22.08.09, 18:22
Aber genau das ist der Punkt. Weil Elie Wiesel sagt, dass der 1. August 1943 ein sonniger Tag war und es an jenem in Wirklichkeit geregnet hat, deswegen ist das noch lange kein "Gegenbeweis" zum Holocaust.

Das sehe ich auch so, aber soll ich deswegen vielleicht den Strang löschen und jemanden das Zitieren von Aussagen verbieten.
Da ist eine solche Entgegnung doch viel besser!

herberger
22.08.09, 19:32
Nein ein sachlicher Einwand und wie gesagt schießt er nicht vorbei,sondern trifft jemanden im Hintergrund. Wenn du wert darauf legst, dann suche ich noch mal nach dem ganzen Bild. Ich wollte das Thema damit weder stören noch einen Beitrag zu diesem leisten. Dein Aufgriff war daher unnötig.


Wie gesagt hatte ich nicht vor am Thema teilzunehmen, sondern wollte nur kurz etwas richtig stellen. Das hat mit Sicherheit nichts mit einem Mangel an Betroffenheit oder Mitgefühl gegenüber einem Massengrab zu tun.

Warum sollte man Betroffen sein,nur weil du der Meinung bist du mußt jetzt mal ein Foto einstellen.

Blue Max
22.08.09, 19:59
So, es geht weiter:

Das nächste Schmankerl kommt von Richter Meinerzhagen:

Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren Begründung ab, dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.

http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/02/09/a0140

Praktiker
22.08.09, 20:02
Das mittlere Bild ist bekannt, der dt. Soldat schießt an der Mutter mit Kind vorbei um diese zu schützen, man hat das halbe Bild weg gelassen.
Beim oberen und unterem handelt es sich um ausgegrabene Leichen, es könnte sich um ermordete Deutsche handeln , die von den roten Horen getötet wurden.
Wenn wir schon die schlecht erhaltenen Bilder sezieren ,-
als ob es nichts Wichtigeres gäbe,-
dann erlaube ich mir, darauf hinzuweisen,-
dass der abgebildete Soldat
ein deutscher Offizier ist, ihr militärischen Pfosten, ihr....
oder,-
seit wann rannten in der Wehrmacht
einfache Dienstgrade in Reithosen herum ,- hää, ihr ZiVis ?? :grin:

K.-H. Hirmer
22.08.09, 20:03
So, es geht weiter:
Wirfst Dich ja mächtig ins Zeug.

Geht es denn mit der Beantwortung meiner Fragen im anderen Strang auch weiter? Oder besser gefragt: Geht es damit auch los?

Praktiker
22.08.09, 20:05
Wenn wir schon die schlecht erhaltenen Bilder sezieren ,-
als ob es nichts Wichtigeres gäbe,-
dann erlaube ich mir, darauf hinzuweisen,-
dass der abgebildete Soldat
ein deutscher Offizier ist, ihr militärischen Pfosten, ihr....
oder,-
seit wann rannten in der Wehrmacht
einfache Dienstgrade in Reithosen herum ,- hää, ihr ZiVis ?? :grin:
..und wieso hat der Kerl keinen Stahlhelm auf ?

Blue Max
22.08.09, 20:08
Wirfst Dich ja mächtig ins Zeug.

Geht es denn mit der Beantwortung meiner Fragen im anderen Strang auch weiter? Oder besser gefragt: Geht es damit auch los?

Ich kämpfe einen Mehrfrontenkrieg. :kif:

Nicht einfach den zu führen, zumal wenn man mit beschränkten Mitteln kämpfen muß.

Wir Deutschen können ja ein Lied davon singen, haben wir doch bereits 2 Mehrfrontenkriege verloren. :grin:

Ich ziehe mal ein paar Truppen an deine Front ab. :paman:

herberger
22.08.09, 20:09
..und wieso hat der Kerl keinen Stahlhelm auf ?

Wenn nicht geschlossen,wäre das als nächstes gekommen,aber als Fachmann wer zielt so mit einem Karabiner auf ein 2 Meter entferntes Ziel.

Praktiker
22.08.09, 20:36
Wenn nicht geschlossen,wäre das als nächstes gekommen,aber als Fachmann wer zielt so mit einem Karabiner auf ein 2 Meter entferntes Ziel.
Das Foto ist sowieso getürkt,
wahrscheinlich ein UFA-Fake....
Kein Schwein schiesst mit einem k98,
ohne den Riemen straff zu fassen, schon der eigenen Schulter zuliebe....

herberger
22.08.09, 20:44
Das Foto ist sowieso getürkt,
wahrscheinlich ein UFA-Fake....
Kein Schwein schiesst mit einem k98,
ohne den Riemen straff zu fassen, schon der eigenen Schulter zuliebe....

Das erkläre mal einen Antifaschisten das er sich auch noch das dämlichste Foto ausgesucht hat.

Blue Max
22.08.09, 21:35
http://www.schularena.com/mum/geschichte/fotos/zwischenkriegszeit_nationalismus/holocaust/holocaust2.jpg

Auch ThiloS arbeitet mit den Mitteln der Suggestion.

So, ich habe das Original gefunden.

Die Fälschung:

http://s4.directupload.net/images/090822/ni35q54h.jpg (http://www.directupload.net)

In the picture a German soldier holds his gun on a woman clutching a baby. In the background, a group of people dig a grave, likely their own. The tableau is framed by hundreds of people lingering at its edges, looking on, doing nothing.

All of the Jewish people in the photo are about to be shot, Desbois explained, except for possibly the baby. The baby likely would have been buried alive. That's why the mother is clutching the child -- she's hoping the bullet used on her will strike the baby as well, saving it from a slow death by suffocation.

The people at the edges are townspeople, bystanders, watching the whole scene unfold.

Es wird also suggeriert, daß eine Massenerschießung von Juden stattfindet.

Jetzt das Original:

http://s7.directupload.net/images/090822/lqr6tizt.jpg (http://www.directupload.net)

Nobody digging graves, no hundreds of onlookers. Just soldiers with an anti-tank gun and a rifle, firing at something in the distance. The woman with the baby is standing with the soldiers for protection.

Aus stormfront.org. Artikel auf:

http://www.newstimes.com/ci_11847539

Also keine Massengräber, keine Hunderte von Zuschauern. Nur Soldaten mit einem Gewehr und einer PAK bewaffnet, die auf Etwas in der Entfernung schießen. Die Frau mit dem Baby steht bei dem Soldaten, um sich zu schützen.

Gut, daß ich nicht in der Wehrmachtsausstellung war und mir nicht die ganzen gefälschten Photos anschauen mußte ...

herberger
22.08.09, 21:39
Oder der Soldat wurde zusätzlich in das Foto gesetzt.Das Bild wirkt so oder so nicht harmonisch.

ThiloS
22.08.09, 21:44
Auch ThiloS arbeitet mit den Mitteln der Suggestion.

So, ich habe das Original gefunden.

Die Fälschung:

http://s4.directupload.net/images/090822/ni35q54h.jpg (http://www.directupload.net)

In the picture a German soldier holds his gun on a woman clutching a baby. In the background, a group of people dig a grave, likely their own. The tableau is framed by hundreds of people lingering at its edges, looking on, doing nothing.

Hä? Wo wird behauptet, auf der "Fälschung" seien "hunderte von Leuten" und einer "Gruppe Leute, die ihr eigenes Grab schaufelt"?


Es wird also suggeriert, daß eine Massenerschießung von Juden stattfindet.


Schlicht gelogen.


Jetzt das Original:

http://s7.directupload.net/images/090822/lqr6tizt.jpg (http://www.directupload.net)

[I][B]Nobody digging graves, no hundreds of onlookers. Just soldiers with an anti-tank gun and a rifle, firing at something in the distance. The woman with the baby is standing with the soldiers for protection.

Aus stormfront.org. Artikel auf:

http://www.newstimes.com/ci_11847539

Also keine Massengräber, keine Hunderte von Zuschauern. Nur Soldaten mit einem Gewehr und einer PAK bewaffnet, die auf Etwas in der Entfernung schießen. Die Frau mit dem Baby steht bei dem Soldaten, um sich zu schützen.

Gut, daß ich nicht in der Wehrmachtsausstellung war und mir nicht die ganzen gefälschten Photos anschauen mußte ...

Aha. Das ist also "eine Pak", die da steht. Zwar ohne Rohr und die "Soldaten" an der angeblichen Pak haben auch wehrmachtsuntypische Helme auf, aber das ignorieren wir mal. Wir ignorieren ferner, dass der Gewehrschütze, obwohl es sich ja um einen Kampfeinsatz handelt, wie hier "stormfront" erklärt, keinen Helm trägt und ignorieren auch die Tatsache, dass während eines Gefechts eine Zivilistin mit einem Baby vor einem Schützen steht und nicht in Deckung geht. Denn Zivilisten stellen sich immer vor die Gewehre der Leute, bei denen sie Schutz suchen, das ist ja bekannt...

Mensch, blue Max... gib Dir beim Schwindeln wenigstens Mühe. Das ist ja wohl das MIndeste, was ich erwarten kann!

Freibeuter
22.08.09, 21:52
Hä? Wo wird behauptet, auf der "Fälschung" seien "hunderte von Leuten" und einer "Gruppe Leute, die ihr eigenes Grab schaufelt"?



Schlicht gelogen.



Aha. Das ist also "eine Pak", die da steht. Zwar ohne Rohr und die "Soldaten" an der angeblichen Pak haben auch wehrmachtsuntypische Helme auf, aber das ignorieren wir mal. Wir ignorieren ferner, dass der Gewehrschütze, obwohl es sich ja um einen Kampfeinsatz handelt, wie hier "stormfront" erklärt, keinen Helm trägt und ignorieren auch die Tatsache, dass während eines Gefechts eine Zivilistin mit einem Baby vor einem Schützen steht und nicht in Deckung geht. Denn Zivilisten stellen sich immer vor die Gewehre der Leute, bei denen sie Schutz suchen, das ist ja bekannt...

Mensch, blue Max... gib Dir beim Schwindeln wenigstens Mühe. Das ist ja wohl das MIndeste, was ich erwarten kann!

Der Soldat scheint eher die Gruppe schützen zu wollen, auf die die Frau mit Kind zuläuft.
TholoS ,deine infantilen Deutungen sind einfach nur armselig.

Praktiker
22.08.09, 22:01
Hä? Wo wird behauptet, auf der "Fälschung" seien "hunderte von Leuten" und einer "Gruppe Leute, die ihr eigenes Grab schaufelt"?



Schlicht gelogen.



Aha. Das ist also "eine Pak", die da steht. Zwar ohne Rohr und die "Soldaten" an der angeblichen Pak haben auch wehrmachtsuntypische Helme auf, aber das ignorieren wir mal. Wir ignorieren ferner, dass der Gewehrschütze, obwohl es sich ja um einen Kampfeinsatz handelt, wie hier "stormfront" erklärt, keinen Helm trägt und ignorieren auch die Tatsache, dass während eines Gefechts eine Zivilistin mit einem Baby vor einem Schützen steht und nicht in Deckung geht. Denn Zivilisten stellen sich immer vor die Gewehre der Leute, bei denen sie Schutz suchen, das ist ja bekannt...

Mensch, blue Max... gib Dir beim Schwindeln wenigstens Mühe. Das ist ja wohl das MIndeste, was ich erwarten kann!

Ich sags ja nicht gerne ,-
aber ich kenne nur eine Armee ( aus eigener Erfahrung ),
wo Frauen und Kinder während der militärischen Übung
zwischendrin rumlatschen !

Das ist die russische,- ich habs selbst erlebt !

Ich glaube , das ganze Foto ist einen Scheissdreck wert,-
wer immer das auch verzapft hat.......

Blue Max
22.08.09, 22:04
Ich sags ja nicht gerne ,-
aber ich kenne nur eine Armee ( aus eigener Erfahrung ),
wo Frauen und Kinder während der militärischen Übung
zwischendrin rumlatschen !

Das ist die russische,- ich habs selbst erlebt !

Ich glaube , das ganze Foto ist einen Scheissdreck wert,-
wer immer das auch verzapft hat.......

Vorsicht! So was darfst du nicht einmal denken!

Alle Photos über den Holocaust sind wahr.

Praktiker
22.08.09, 22:18
Vorsicht! So was darfst du nicht einmal denken!

Alle Photos über den Holocaust sind wahr.
Dös ist aber nur ein Foto aus der fehlerhaften Wehrmachtsausstellung,-
und der, wo diese organisiert hat, der hat ja wohl wegen noch anderer Fehler seine Ausstellung zeitweilig zu Überdenkungszwecken schliessen müssen-ähhh, wollen.

Jurassic
23.08.09, 00:09
Wobei sich mir jetzt die Frage stellt, wer das Foto aufgenommen hat...

Johnny Good
23.08.09, 01:56
Dös ist aber nur ein Foto aus der fehlerhaften Wehrmachtsausstellung,-
und der, wo diese organisiert hat, der hat ja wohl wegen noch anderer Fehler seine Ausstellung zeitweilig zu Überdenkungszwecken schliessen müssen-ähhh, wollen.

Und der Hannes Heer ist eh nie und nicht Historiker gewesen sondern immer nur Eines: Ein strammer Kommunist.
Und natürlich ein Funktionär für den Herrn Reemtsma, der ja bekanntlich die Millionen aus der "Wehrmachtszigarette" irgendwie peinlich fand und da mal was machen wollte.
Er hat den Herrn Heer am langen Ende aber rausgeworfen wegen dessen kleinen ******,

denn die Oberpeinlichkeit war ja, dass der polnische Historiker Bogdan Musial die ganzen politischen Wahrheiten entlarvt hat. Sowas!
Wo der Hannes das doch nur gut gemeint hat und die tausenden LehrerInnen doch auch, die ca. 1,5 Millionen dumme deutsche SchülerInnen durch die Ausstellung geschleust haben.
Na ja.

Und dann gibt es ja so uralte doofe deutsche Volksweisheiten:
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er stets die Wahrheit spricht!
Hoppa!

Übrigens wieder einmal der Hinweis auf ein Buch, dass einem zuverlässig jeden Appetit für einige Weile verdirbt und das auch bestens geeignet ist für alle Seiten:
Bogdan Musial: Konterrevolutionäre Elemente sind zu erschießen

Das ist eines der allerhärtesten Bücher, die ich je gelesen habe und das will was heißen! Besonders gut geeignet für Gutmenschen und ANTIFA´s, die schon immer alles ganz genau wussten und ein extrem schlichtes Schwarz-Weiß-Weltbild pflegen.

Blue Max
23.08.09, 02:06
Übrigens wieder einmal der Hinweis auf ein Buch, dass einem zuverlässig jeden Appetit für einige Weile verdirbt und das auch bestens geeignet ist für alle Seiten:
Bogdan Musial: Konterrevolutionäre Elemente sind zu erschießen

Das ist eines der allerhärtesten Bücher, die ich je gelesen habe und das will was heißen! Besonders gut geeignet für Gutmenschen und ANTIFA´s, die schon immer alles ganz genau wussten und ein extrem schlichtes Schwarz-Weiß-Weltbild pflegen.

Darf ich fragen, worum es in diesem Buch geht?

Johnny Good
23.08.09, 02:48
Darf ich fragen, worum es in diesem Buch geht?

Natürlich darfst du fragen und du hättest auch schon die Antwort, wenn du GOOGLE eingeschaltet hättest, aber okay, ich sage es dir.

Es geht eigentlich um eine sehr genaue wissenschaftliche Arbeit zu dem Fragenkomplex des sowjetisch besetzten Ostpolen ab 1939 und den dann stattfindenden Vorgängen beim Beginn des Angriffs auf die Sowjetunion.
Da musste ja die Wehrmacht zunächst mal durch Ostpolen hindurch.

Der Untersuchungszeitraum umfasst also nur wenige Jahre, nämlich von 1939 bis Anfang 1942.
Es ist aber eine geballte Fülle an Information, gerade durch die "Tiefe" und Genauigkeit der Untersuchung.
Der Buchtitel bezieht sich auf den Befehl der GPU (Vorläufer des KGB) an alle Gefängnisse und Arbeitslager etc. , die man vor den anrückenden deutschen und verbündeten Truppen nicht mehr rechtzeitig räumen kann und auch an die Stadt- und Bezirks-Sowjets, die dem "faschistischen Feind" keine möglichen Verbündeten lebend überlassen will.
Im Ergebnis überlebte so gut wie kein Gefängnisinsasse den Abzug der heldenhaften GPU-Einheiten.
Aber leihe es dir oder kaufe es dir. Es lohnt in jedem Falle. Es sind alleine etliche "Wehrmachtsausstellungsfotos" enthalten, die als ganz grobe Fälschungen entlarvt werden.
Deutsche Soldaten stehen neben Leichenbergen. Diese sind aber durch die GPU erschossene Gefängnisinsassen, eben Konterrevolutionäre Elemente, und die Wehrmachtssoldaten haben das gerade entdeckt und nicht selbst verursacht.

Wobei ich der Letzte bin, der nicht auch Verbrechen durch die Wehrmacht etc. eingesteht und daran auch nichts zu beschönigen hat. Es sind auch dann in Ostpolen mindestens unter deutscher Duldung wenn nicht sowieso aktiver Beteiligung furchtbare Judenpogrome abgehalten worden etc.pp.

Bleibe aber eben ein "Wahrheitsfanatiker" und da müssen auch die unglaublichen Verbrechen der anderen Seite auf den Tisch, die aber liebend gerne verdrängt oder vertuscht werden.
DAS geht gar nicht.

Blue Max
23.08.09, 14:21
Ein weiteres Schmankerl:

"Diese 2500 Quadratfuss, auf denen die Deutschen vielleicht nicht weniger als 500.000 Leichen produziert haben, waren für die Neuzeit, was der Parthenon für die griechische Polis und die Kathedrale von Chartres für die Christenheit gewesen war."

Robert Jan van Pelt, in seinem Buch "The Case for Auschwitz" über die Gaskammer des Krematorium II von Birkenau

Wie es um den Geisteszustand eines Menschen bestellt sein muss, der einen solch abartigen Vergleich anstellt?

Immerhin ist er einer der führenden Holocaust-Forscher. Es scheint nicht gut um diese bestellt zu sein. :madgrin: