Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Deutsch - die widerlichste Sprache aller Zeiten!
...meint zumindest Mark Twain. Bezüglich einer Essayarbeit lese ich gerade wieder seinen berühmten Aufsatz ''The Awful German Language'' (http://en.wikisource.org/wiki/The_Awful_German_Language) und irgendwie, ob man mag oder nicht, muss man dem alten Herrn in sämtlichen Punkten zustimmen. Zum Beispiel diesem hier:
The inventor of the language seems to have taken pleasure in complicating it in every way he could think of.
Kürzlich unterhielt ich mich mit einem meiner Autoren, einem Sprachwissenschaftler aus den Vereinigten Staaten, welcher mir erzählte, dass es im Deutschen allein über 14.000 Möglichkeiten gäbe, einen Satz mit acht Wörtern zu bilden. Ohne Personalpronomen. Von diesen 14.000 verschiedenen Möglichkeiten sei aber generell immer nur eine richtig.
Was für eine bescheuerte Sprache; denken hierbei nicht wenige ausländische Schüler. Aber zurück zu Mark Twain:
In Germany, when you load your conversational gun it is always best to throw in a schlag or two and a zug or two, because it doesn't make any difference how much the rest of the charge may scatter, you are bound to bag something with them. Then you blandly say also, and load up again. Nothing gives such an air of grace and elegance and unconstraint to a German or an English conversation as to scatter it full of "Also's" or "You knows."
Also ich muss ihm an dieser Stelle zustimmen.
:-)
Der Aufsatz Twains an sich ist wirklich lesenswert. Wer schon immer mal wissen wollte, wieso Deutsch als die widerlichste Sprache der Welt empfunden wird, der wird an diesem Text (aus guten Gründen nur auf Englisch erschienen) seinen Heidenspass empfinden.
Übrigens - Mark Twains Vorschlag, was man am besten mit der deutschen Sprache anstellen sollte, lautet wie folgt:
My philological studies have satisfied me that a gifted person ought to learn English (barring spelling and pronouncing) in thirty hours, French in thirty days, and German in thirty years. It seems manifest, then, that the latter tongue ought to be trimmed down and repaired. If it is to remain as it is, it ought to be gently and reverently set aside among the dead languages, for only the dead have time to learn it.
Beerdigen und weg damit.
Warum auch nicht?
:redghost:
NukNuk
Dieser Sprachwissenschaftler und Autor scheint die deutsche Sprache wohl nur anhand von (Fehler)Beispielen aus Sachsen und aus Migrantenkreisen kennengelernt zu haben!
:-D
Den Twain-Text finde ich auch herrlich.
Allerdings schätze ich das Deutsche sehr, auch die Sprache. Sprache wirkt sich eben und natürlicherweise auf's Denken aus und darum muss es unbedingt erhalten bleiben! Warum sollte die Welt auf die sperrige und einzigartig komplizierte Denkweise verzichten?
Allein der Klang! :bol:
Den Twain-Text finde ich auch herrlich.
Allerdings schätze ich das Deutsche sehr, auch die Sprache. Sprache wirkt sich eben und natürlicherweise auf's Denken aus und darum muss es unbedingt erhalten bleiben! Warum sollte die Welt auf die sperrige und einzigartig komplizierte Denkweise verzichten?
Allein der Klang! :bol:
I love my mother tongue, too!
Deutsch ist eine wunderbare Sprache, die so fein moduliert werden kann.
Inhaltlich und stimmungsmäßig.
Von machtvollen, flammenden Reden bis zur einfühlsamsten Poesie.
Deutsch ist einfach wunderbar!
Leider hat sich das allgemeine Niveau des sprachlichen Könnens irgendwie verschlechtert. Schaut man sich Politiker an, so lassen sie heute oft hohles Geschwätz ab: Worthülsen, oft anglizistisch aufgeblasen und minimal an Aussage.
Die alten Redetalente, die haben das noch anders gemacht. :-)
Ich war in dem Geburtshaus von Samuel Longhorn Clement in Hanibal Missouri,dort sieht der Missipi so aus wie in Tom Sawyer beschrieben.Was immer Twain zu der deutschen Sprache sagte,es ist zu vermuten das er mit der deutschen Sprache aufgewachsen ist,denn dort dominierte die deutsche Sprache.
Was für ein dämlicher Strang.
Was Mark Twain über das Deutsche sagt ist egal.
Und wenn Englisch viel schöner wäre als Deutsch, so würde es nur die Unfähigkeit Twains beweisen, der Kindergeschichten geschrieben hat während Deutsche wie Goethe, Schiller und Heine wunderschöne Werke geschaffen haben; mit einer "widerlichen" Sprache.
Was Mark Twain über das Deutsche sagt ist egal.
Dann verpfeif Dich doch einfach aus diesem Strang, wenn Du Dich nicht dafür interessierst, was Twain über die deutsche Sprache zu berichten wusste.
:-)
NukNuk
EDIT: Zu Twains ''Kindergeschichten'' kann man nur anmerken, dass Du von Literatur (wie überhaupt von irgendwas) keinen blassen Schimmer hast. Der Kaiser höchstselbst war im Gegensatz zu Dir von Tains Werken höchst angetan und bemühte sich sogar mehrfach, diesen hochgeschätzten Schriftsteller zu sich zum Essen einzuladen. :cool:
Mark Twain sprach sehr gut deutsch und konnte auch eine Rede auf deutsch frei halten.
Er konnte auch deutsche Texte hervorragend lesen, sonst wäre ihm dieser Satz wohl nicht aufgefallen (es ist wirklich nur ein einziger Satz):
Die Koffer waren gepackt, und er reiste, nachdem er seine Mutter und seine Schwestern geküsst und noch ein letztes Mal sein angebetetes Gretchen an sich gedrückt hatte, das, in schlichten weißen Musselin gekleidet und mit einer einzelnen Nachthyazinthe im üppigen braunen Haar, kraftlos die Treppe herabgetaumelt war, immer noch blass von dem Entsetzen und der Aufregung des vorangegangenen Abends, aber voller Sehnsucht, ihren armen schmerzenden Kopf noch einmal an die Brust des Mannes zu legen, den sie mehr als ihr eigenes Leben liebte, ab.
Den Twain Text habe ich schon zu Schulzeiten gelesen. Es handelt sich um eine Satire, aus der, bei aller Ironie, die Liebe Mark Twains zur Sprache seiner Eltern klar durchschimmert und nur für den nicht erkennbar ist, der nicht in der Lage ist, zwischen den Zeilen zu lesen. Von daher eignet er sich auch nicht für Nuks bemühte Versuche, mal wieder antideutsche Ressentiments zu schüren.
Richtig ist, daß Deutsch eine schwere Sprache ist. Wer sich aber die Mühe macht, sie zu lernen, dem öffnet sich die Welt zur wichtigsten Kultursprache Europas und zu den Originalschriftén aus dem Land der Dichter und Denker. Das ist allerdings ein schwerer Weg, der mit fließender Beherrschung der Umgangssprache erst anfängt. Ich würde mir z.B. nicht zutrauen, Shakespeare im Original zu lesen, obwohl ich 2 Jahre in diesem Land gelebt habe und dementsprechende Kenntnisse der Umgangssprache durchaus besitze. Insofern habe ich größten Respekt vor Ausländern, die es soweit gebracht haben, Goethes Faust zu lesen und zu verstehen.
Mark Twain sprach sehr gut deutsch und konnte auch eine Rede auf deutsch frei halten.
Sonst hätte er seinen guten und wie ich empfinde sehr humorigen Text auch nicht so schreiben können. Ich vermute (höchstens) eine Hassliebe, sonst hätte er die deutsche Sprache nicht so beherrscht - also auch sehr deutsch! :D
(keine Lust iM zu gugln - ist Familie Twain deutschstämmig?)
Mark Twain sprach sehr gut deutsch und konnte auch eine Rede auf deutsch frei halten.
Er konnte auch deutsche Texte hervorragend lesen, sonst wäre ihm dieser Satz wohl nicht aufgefallen (es ist wirklich nur ein einziger Satz):
Was immer Twain zu der deutschen Sprache sagte,es ist zu vermuten das er mit der deutschen Sprache aufgewachsen ist,denn dort dominierte die deutsche Sprache
ist Familie Twain deutschstämmig?
Natürlich nicht; Dyrnwyn erzählt mal wieder Unsinn.
Seine Eltern wurden beide in Virginia geboren und sprachen Englisch.
NukNuk
(keine Lust iM zu gugln - ist Familie Twain deutschstämmig?)
Selbstverständlich, sein richtiger Name war Clemens, Twain war nur sein Pseudonym. Seine deutschen Vorfahren dürften auch der Grund für sein Erlernen der deutschen Sprache gewesen sein.
Mir gefällt er auch deshalb, da ich lieber über Dinge lache, die sich über eigene Sachen und aus Kenntnis, lustig machen, es humorig darstellen, als schadenfroh mit dem Finger auf Anderes zu zeigen.
Und nochmal zur deutschen Sprache: wo könnte ich sonst so tolle lange Sätze mit Einschüben, Ergänzungen etc. schreiben.
Ich wäre mit anderer Muttersprache ein ganz anderer Mensch, würde weniger kompliziert denken, wäre vielleicht auch optimistischer...wäre das Leben ohne Abgründe nicht viel langweiliger?
Deutsch sein ist klasse! ...sonst könnte ich ja auch die Vor- und Nachteile anderer Mentalitäten nicht so sehen, wie ich sie sehe ;)
übrigens, Tante Wiki:
Sein erstes Reisebuch, The Innocents Abroad (Die Arglosen im Ausland 1869), basierte auf einer fünfeinhalbmonatigen Schiffsreise nach Europa (http://de.wikipedia.org/wiki/Europa) und dem Nahen Osten, die er 1867 unternahm. In A Tramp Abroad (Bummel durch Europa 1880) verarbeitete Twain Erlebnisse und Erfahrungen seiner zweiten Europareise von 1878, die ihn durch Deutschland, die Schweiz und Italien führte. In diesem Buch veröffentlichte er im Anhang auch den berühmten Aufsatz The Awful German Language (http://en.wikisource.org/wiki/en:The_Awful_German_Language) (Die schreckliche deutsche Sprache), in dem er humorvoll die Eigenheiten und Schwierigkeiten der deutschen Sprache erläutert. Besonders prägte ihn jedoch laut seiner Reisebeschreibung der dreimonatige Aufenthalt in Heidelberg (http://de.wikipedia.org/wiki/Heidelberg) und dessen kurpfälzischer (http://de.wikipedia.org/wiki/Kurpfalz) Umgebung, von der er begeistert schrieb.
die Liebe Mark Twains zur Sprache seiner Eltern
Du lieber Himmel, wie Dyrnwyn sich wieder zu winden bemüht; einfach nur peinlich. Aber warten wir mal auf den Nachweis seiner Behauptung, Twains Eltern (oder die Generationen davor) hätten Deutsch gesprochen.
:-)
NukNuk
.
Und nochmal zur deutschen Sprache: wo könnte ich sonst so tolle lange Sätze mit Einschüben, Ergänzungen etc. schreiben.
Ich wäre mit anderer Muttersprache ein ganz anderer Mensch, würde weniger kompliziert denken, wäre vielleicht auch optimistischer...wäre das Leben ohne Abgründe nicht viel langweiliger?
:
Andere Sprachen können auch außerordentlich komplizierte Sätze bilden. Sogar English, es kommt allein auf den Schriftsteller an.
Du lieber Himmel, wie Dyrnwyn sich wieder zu winden bemüht; einfach nur peinlich. Aber warten wir mal auf den Nachweis seiner Behauptung, Twains Eltern (oder die Generationen davor) hätten Deutsch gesprochen.
:-)
NukNuk
Den Beweis, Nuk, habe ich bereits im vorigen Beitrag geliefert. Clemens ist ein deutscher Name, die englische Form ist "Clement". Zumindest eine Linie von Twains Vorfahren war also deutschstämmig. Clemens wird das gewußt haben.
Dann verpfeif Dich doch einfach aus diesem Strang, wenn Du Dich nicht dafür interessierst, was Twain über die deutsche Sprache zu berichten wusste.
:-)
NukNuk
EDIT: Zu Twains ''Kindergeschichten'' kann man nur anmerken, dass Du von Literatur (wie überhaupt von irgendwas) keinen blassen Schimmer hast. Der Kaiser höchstselbst war im Gegensatz zu Dir von Tains Werken höchst angetan und bemühte sich sogar mehrfach, diesen hochgeschätzten Schriftsteller zu sich zum Essen einzuladen. :cool:
Nun im Gegensatz zu dir bin ich in der Lage diese Texte auch in ihrer Ursprungssprache zu lesen.
Und dass er hauptsächlich durch die Mississippi Kindergeschichten berühmt wurde ist Fakt.
Also tu´nicht so neunmal gescheit.
Mark Twain ist im Gegensatz zu Fontane ein realistisches Federgewicht.
Den Beweis, Nuk, habe ich bereits im vorigen Beitrag geliefert. Clemens ist ein deutscher Name, die englische Form ist "Clement". Zumindest eine Linie von Twains Vorfahren war also deutschstämmig.
Blöd nur, dass das nicht als Beweis gilt; denn schliesslich könnte er ja zur selben Stammlinie gehören wie der Schotte Clemens (http://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Clemens). Den stichhaltigen Beweis, Twains Vorfahren stammten aus Deutschland, solltest Du also noch erbringen. Und überdies natürlich auch den Beweis für Deine unsinnige Behauptung, Twains Eltern hätten Deutsch gesprochen.
:-)
NukNuk
Nun im Gegensatz zu dir bin ich in der Lage diese Texte auch in ihrer Ursprungssprache zu lesen.
Du bist ja nicht mal in der Lage, deutsche Sätze semantisch korrekt zu formulieren, wie wir diese Woche erst wieder sahen. Aber erzähl mal - welche Bücher von ihm hast Du denn in ihrer ''Ursprungssprache'' gelesen? Mir fällt da bestimmt die ein oder andere dialektbezogene Frage zu ein. Das wird Dein zweiter Freud'scher Reinfall, Knirps.
:-)
Und dass er hauptsächlich durch die Mississippi Kindergeschichten berühmt wurde ist Fakt.
Reiseberichte.
Es waren seine Reiseberichte, Schnucki, die ihm Berühmtheit einbrachten. Ich hoffe doch, Du hast keinen Leistungskurs im sprachlichen Bereich belegt? Sonst seh ich Dich schon durchs Abi rauschen wie die Rote Armee durch Ostpreussen.
:cool:
NukNuk
Blöd nur, dass das nicht als Beweis gilt; denn schliesslich könnte er ja zur selben Stammlinie gehören wie der Schotte Clemens (http://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Clemens). Den stichhaltigen Beweis, Twains Vorfahren stammten aus Deutschland, solltest Du also noch erbringen. Und überdies natürlich auch den Beweis für Deine unsinnige Behauptung, Twains Eltern hätten Deutsch gesprochen.
:-)
NukNuk
Für mich liegt das auf der Hand. In Amerika behauptet ja sowieso jeder zweite, deutsche Vorfahren zu haben. (Interessanterweise ausgerechnet aus dem Land aus dem nach Meinung des Durchschnittsamerikaners das "Nazigen" von den GIs ausgerottet werden mußte).
Clemens ist ein typisch deutscher Name. Der Schotte hatte wahrscheinlich auch deutsche Vorfahren, was keineswegs ungewöhnlich wäre. Etwas anderes, als deutsche Vorfahren anzunehmen, wäre da abwegig. Mit Ausnahme vielleicht höchstens von Skandinavien.
Du bist ja nicht mal in der Lage, deutsche Sätze semantisch korrekt zu formulieren, wie wir diese Woche erst wieder sahen. Aber erzähl mal - welche Bücher von ihm hast Du denn in ihrer ''Ursprungssprache'' gelesen? Mir fällt da bestimmt die ein oder andere dialektbezogene Frage zu ein. Das wird Dein zweiter Freud'scher Reinfall, Knirps.
:-)
Seine Kinderbüchlein über Huck und seinen schwulen Kollegen Sawyer.
Allerdings ist das schon ewig her.
Wie hast du dirs reingezogen ?
Deutsches Hörbuch ?
Oder die Comicverfilmung auf Sat 1 ?
Reiseberichte.
Es waren seine Reiseberichte, Schnucki, die ihm Berühmtheit einbrachten. Ich hoffe doch, Du hast keinen Leistungskurs im sprachlichen Bereich belegt? Sonst seh ich Dich schon durchs Abi rauschen wie die Rote Armee durch Ostpreussen.
:cool:
NukNuk
Nein, es waren nicht seine Reiseberichte.
Nicht um sonst werden die Geschichten um Huck als seine Meisterwerke angesehen.
Auch wenn du gerne behaupten kannst du hättest seine Berichte gelesen und würdest ihn aus diesen Schriftstücken kennen.
Hättest du nämlich z.B. diesen Blödsinn über die deutsche Sprache wirklich gelesen wüsstest du, dass er es nicht ganz so ernst meint.
Twain hat ja öfters deutsche Städte besucht.
Aber mit dir habe ich keine Lust zu sprechen, da du erstens wohl nur primitives Englisch kannst und daher nicht einmal eine Berechtigung hast über englische Literatur zu sprechen und zweitens diesen blödsinnigen Strang nur aufgemacht hast um zu provozieren.
Ich werde alle diese "deutschenfeindlichen" Behindistränge boykottieren und rufe dazu jeden Nutzer auf, der hier wieder Niveau haben will.
Für mich liegt das auf der Hand.
Dein Bauchgefühl - da oftmals als falsch erwiesen - gilt jedoch nicht als Beweis. Also: Beleg doch bitte Deine Behauptung, Twains Eltern hätten Deutsch gesprochen, oder zieh sie wieder zurück. Aber erzähl Muad'Dib doch bitte nicht solche unbelegte Scheisse...
:-)
In Amerika behauptet ja sowieso jeder zweite, deutsche Vorfahren zu haben.
Lediglich in Deiner Phantasie, wie uns der aktuelle Census der Vereinigten Staaten beweist. Es sind gerade einmal 1/6 bzw. 49 Millionen, die ganz oder teilweise von Deutschen abstammen. Rat mal, wieviele von denen es nach Virginia verschlug.
:-)
NukNuk
Deutsch war im 19.Jahrhundert die sub Landessprache der USA ähnlich wie heute spanisch.Im 19.Jahrhundert wanderten hauptsächlich Deutsche und Iren ein,1914 war fast jeder 2.US Bürger Deutscher oder deutscher Abstammung.Osteuropäer und Südeuropäer wanderten erst ab Ende des 19Jahrhundert ein.
Seine Kinderbüchlein über Huck und seinen schwulen Kollegen Sawyer.
Dann wirst Du Dich bestimmt noch an den Spitznamen erinnern, mit welchem Tom Huck immer zu rufen pflegte. Aus welcher Sprache stammte dieser wohl?
:-)
Nein, es waren nicht seine Reiseberichte.
Blöd nur, dass ''The Innocents Abroad'' ganze sieben Jahre vor Tom&Huck erschien. Also - blöd für Dich, Kleiner.
=)
Hättest du nämlich z.B. diesen Blödsinn über die deutsche Sprache wirklich gelesen wüsstest du, dass er es nicht ganz so ernst meint.
Das weiss ich auch.
Und ausser Dir und Deinem Nazikumpel regt sich auch niemand wirklich drüber auf. Das macht diese Sache ja gerade so lustig für mich.
:-D
da du erstens wohl nur primitives Englisch kannst
In Deinem Alter kam ich im Fach Englisch generell auf meine 15 Notenpunkte; ohne mich auch nur zu bemühen. Im Gegensatz zu Dir habe ich übrigens auch schon Fachaufsätze in Englisch verfasst - mein studienmässiger Schwerpunkt lag ja schliesslich auf angelsächsischen Persistenztheorien.
Irgendwie kommst Du aus Deiner Ecke nicht mehr heraus.
:-)
Ich werde alle diese "deutschenfeindlichen" Behindistränge boykottieren
Jau,
geh wieder mit Deinen Legosteinchen spielen oder was immer Knaben Deines Alters sonst so in ihrer Freizeit anstellen. Für einen Literaturstrang bist Du bei weitem noch zu unreif.
:cool:
NukNuk
Den Twain Text habe ich schon zu Schulzeiten gelesen. Es handelt sich um eine Satire, aus der, bei aller Ironie, die Liebe Mark Twains zur Sprache seiner Eltern klar durchschimmert und nur für den nicht erkennbar ist, der nicht in der Lage ist, zwischen den Zeilen zu lesen. Von daher eignet er sich auch nicht für Nuks bemühte Versuche, mal wieder antideutsche Ressentiments zu schüren.
.
und nur für den nicht erkennbar ist, der nicht in der Lage ist, zwischen den Zeilen zu lesen.
Wie Nuckel-Nuki..... :-D
Dein Bauchgefühl - da oftmals als falsch erwiesen - gilt jedoch nicht als Beweis. Also: Beleg doch bitte Deine Behauptung, Twains Eltern hätten Deutsch gesprochen, oder zieh sie wieder zurück. Aber erzähl Muad'Dib doch bitte nicht solche unbelegte Scheisse...
:-)
Lediglich in Deiner Phantasie, wie uns der aktuelle Census der Vereinigten Staaten beweist. Es sind gerade einmal 1/6 bzw. 49 Millionen, die ganz oder teilweise von Deutschen abstammen. Rat mal, wieviele von denen es nach Virginia verschlug.
:-)
NukNuk
Irgendwie langweilt mich diese Diskussion. Wer in den USA Müller, Schulze oder Clemens heißt, hat mit 95% Wahrscheinlichkeit deutsche Vorfahren. Du hast Dir für deinen plumpen Antigermanismus den denkbar schlechtesten Kronzeugen ausgesucht. Mein Mitleid hält sich in Grenzen und vor allem habe ich nach einem arbeitsreichen Tag keine Lust mehr, über dieses Thema nach Deiner üblichen Art Haare zu spalten.
Irgendwie langweilt mich diese Diskussion.
Klar, dass Du jetzt das Weite suchst, nachdem Deine plumbe Lüge Muad'Dib gegenüber aufgeflogen ist.
:-)
NukNuk
Klar, dass Du jetzt das Weite suchst, nachdem Deine plumbe Lüge Muad'Dib gegenüber aufgeflogen ist.
:-)
NukNuk
OK, ich werde in Zukunft versuchen, geschickter zu lügen. :)
Unbelehrbar
20.05.10, 23:04
Wollten US-Amerikaner nicht schon immer alles töten was sie nicht verstehen?
Für ihre Kultur war dieses Sammelbecken für Versager und Verbrecher ja noch nie bekannt. :grin:
Zum Glück haben sie sich gegen die deutsche Sprache entschieden.
Ansonsten müssten wir heute statt der Inselaffen leiden.
Der Herr ist tot. Mich soll sein (dein) Gejammer nicht mehr stören. :-)
PS: Mein Beileid das du "so etwas" lesen musst. Da würde ich auch versuchen meinen Frust mit ein paar Pöbelsträngen loszuwerden. :p;-)
Im Jahr 1891 reiste er erneut nach Europa, wo er neun Jahre blieb und auf Vortragstournee ging, um seine Schulden abzuzahlen. Als Wohnsitz wählte er anfangs für einige Monate Berlin, das ihm so gut gefiel (luminous centre of intelligence. .. a wonderful city.), dass er später seine beiden Töchter dorthin zum Studium schickte. Zwischen 28. September 1897 und 27. Mai 1899 lebte Twain in Wien, da seine Tochter Clara bei Theodor Leschetizky Klavierunterricht nehmen wollte. Neun Monate seines Wiener Lebens hat Twain im Hotel Krantz verbracht, dem heutigen Hotel Ambassador.
Mein Beileid das du so etwas lesen musst. Da würde ich auch versuchen meinen Frust mit ein paar Pöbelsträngen loszuwerden.
Ich überlege mir gerade, einen Strang über die Grottigkeit des deutschen Humors zu eröffnen.
:grin:
NukNuk
Zur Deutschen Abstammung von Mark Twain hab ich mal Wikipedia bemüht.
Samuel Langhorne Clemens was born in Florida, Missouri, on November 30, 1835, to a Tennessee country merchant, John Marshall Clemens (August 11, 1798 – March 24, 1847), and Jane Lampton Clemens (June 18, 1803 – October 27, 1890).[9] John Marshall Clemens was the first of five children born to Samuel B Clemens and Pamela Goggin (1775–1844), who married on October 29, 1797 in Bedford County, Virginia.
Daraus ergibt sich, wie schon die Vornamen seiner Eltern und Großeltern zeigen, eine eindeutig deutsche Abstammung.
Unbelehrbar
20.05.10, 23:09
Ich überlege mir gerade, einen Strang über die Grottigkeit des deutschen Humors zu eröffnen.
:grin:
NukNuk
Ich bevorzuge auch den Englischen + etwas *Salz*. :p
Daraus ergibt sich, wie schon die Vornamen seiner Eltern und Großeltern zeigen, eine eindeutig deutsche Abstammung.
John Marshall und Jane Lampton sind sehr beliebte deutsche Vornamen; gewiss. Dank Deines Beitrags ziehe ich meine kritische Aussage dem deutschen Humorverständnis gegenüber wieder zurück!
=)
NukNuk
Klar, dass Du jetzt das Weite suchst, nachdem Deine plumbe Lüge Muad'Dib gegenüber aufgeflogen ist.
:-)
NukNuk
Du musst die deutsche Sprache so fest hassen, dass du sie inzwischen nicht mehr beherrschst. Schreib also bitte weiter in Englisch, damit wir was zu lachen haben.... :)
Du musst die deutsche Sprache so fest hassen, dass du sie inzwischen nicht mehr beherrschst.
Ganz davon abgesehen, dass in Deutschland bald niemand mehr Deutsch spricht oder auch nur beherrscht (was richtig toll sein wird =) ) ist mir an dieser Stelle lediglich ein Latinisierungsfauxpas unterlaufen.
Im Übrigen:
Gewöhnt euch schon langsam mit diesem Gedanke
...klingt ziemlich kanackisch.
:-)
NukNuk
Zur Deutschen Abstammung von Mark Twain hab ich mal Wikipedia bemüht.
Daraus ergibt sich, wie schon die Vornamen seiner Eltern und Großeltern zeigen, eine eindeutig deutsche Abstammung.
Eine deutsche Abstammung ist nicht zu ersehen,aber da es wohl keine Erwähnung gibt,war es der Familie nicht wichtig oder sie wußten es selber nicht.
OK, ich werde in Zukunft versuchen, geschickter zu lügen. :)
Mark Twain war Humorist und sein Vortrag in Deutschland ueber die deutsche Sprache war als Satire gemeint. Amuesierte die deutschen Zuhoerer ungemein.
Nuckel Nuki ist einfach zu dumm um es zu begreifen und sein Verstaendnis der englischen Sprache ist eben auch mangelhaft, nicht nur was die deutsche Sprache angeht. :banana:
Ist eben so mit baltischen, be- und verhinderten Kauleistenzertruemmerer Rucksackdeutschen .
Koennen Deutsch oder Englisch nur sehr, sehr mangelhaft.
Newsflash
Nuckel Nuki leidet unter einer Entwicklungsstoerung: Er stottert.
Mark Twain war Humorist und sein Vortrag in Deutschland ueber die deutsche Sprache war als Satire gemeint. Amuesierte die deutschen Zuhoerer ungemein.
Nuckel Nuki ist einfach zu dumm um es zu begreifen und sein Verstaendnis der englischen Sprache ist eben auch mangelhaft, nicht nur was die deutsche Sprache angeht. :banana:
Twains Werke stecken übrigens voll von Satire und Ironie. Z.B. auch seine "Briefe von der Erde" oder "Puddinghead Wilson". Ich lese das immer wiede gerne. Er war eben ein begnadeter Schrifsteller. Ist ja auch klar- bei den deutschen Wurzeln. :)
Mark Twain war Humorist und sein Vortrag in Deutschland ueber die deutsche Sprache war als Satire gemeint. Amuesierte die deutschen Zuhoerer ungemein.
Nuckel Nuki ist einfach zu dumm um es zu begreifen und sein Verstaendnis der englischen Sprache ist eben auch mangelhaft, nicht nur was die deutsche Sprache angeht. :banana:
Ist eben so mit baltischen, be- und verhinderten Kauleistenzertruemmerer Rucksackdeutschen .
Koennen Deutsch oder Englisch nur sehr, sehr mangelhaft.
Newsflash
Nuckel Nuki leidet unter einer Entwicklungsstoerung: Er stottert.
Das könnte sein,denn Nuki ist Ossi,und versteht nichts von Satire.Das ist auch kein Wunder,denn die DDR Realität war ja nur Satire.
Mark Twain könnte auch ohne konkrete Hinweise deutschstämmig sein,denn der mittlere Westen wie der Staat Missoussri waren deutsch.So oder so ist es für mich nicht ersichtlich warum Twain die deutsche Sprache ernsthaft als widerlich empfand.Der Nuki wird den Ossi wohl niemals los.
Das könnte sein,denn Nuki ist Ossi,und versteht nichts von Satire.Das ist auch kein Wunder,denn die DDR Realität war ja nur Satire.
Oh herberger....
Mark Twain könnte auch ohne konkrete Hinweise deutschstämmig sein,denn der mittlere Westen wie der Staat Missoussri waren deutsch.
Oh herberger....
Der Nuki wird den Ossi wohl niemals los.
Oh herberger....
Euch muss man ja wirklich nur ein Stöckchen hinhalten.... :-D :mad:
Euch muss man ja wirklich nur ein Stöckchen hinhalten.... :-D :mad:
Nuki kennt doch nicht den Unterschied von Satire und Provo,beides ist für ihm lustig,er muß nur noch lernen an der richtigen Stelle zu lachen.
Euch muss man ja wirklich nur ein Stöckchen hinhalten.
Sag ich doch.
:-D
NukNuk
Ich denke, dass fast jeder US-Amerikaner deutsche Vorfahren hat, er hat aber auch genau so gut englische, schottische, irische, französische, italienische und polnische Vorfahren.
In den Norden der USA drängten Einwanderer aus so gut wie allen europäischen Regionen. Und diese Einwanderer vermischten sich im Laufe der Zeit miteinander.
Wer mit aller Gewalt versucht, Mark Twain deutsche Vorfahren anzudichten, übersieht, dass auch andere Völker zu hohen kulturellen Leistungen fähig sind.
Ob sich jetzt unter den Vorfahren Mark Twains Deutsche befinden oder nicht, ist eigentlich egal. Mark Twain war kein Deutscher, er fühlte auch nicht als Deutscher. Er war voll und ganz Amerikaner. Und damit sollte man sich abfinden.
Mark Twain sprach übrigens auch fliessend Französisch, wie er einmal schrieb:
In Paris they simply stared when I spoke to them in French; I never did succeed in making those idiots understand their language.
Sicherlich lag das daran, dass seine Vorfahren aus der Wallonie stammten und Twains Eltern - laut Dyrnwyn - daheim mit den Kindern nur Französisch sprachen.
:-)
NukNuk
Ich denke, dass fast jeder US-Amerikaner deutsche Vorfahren hat, er hat aber auch genau so gut englische, schottische, irische, französische, italienische und polnische Vorfahren.
In den Norden der USA drängten Einwanderer aus so gut wie allen europäischen Regionen. Und diese Einwanderer vermischten sich im Laufe der Zeit miteinander.
Wer mit aller Gewalt versucht, Mark Twain deutsche Vorfahren anzudichten, übersieht, dass auch andere Völker zu hohen kulturellen Leistungen fähig sind.
Ob sich jetzt unter den Vorfahren Mark Twains Deutsche befinden oder nicht, ist eigentlich egal. Mark Twain war kein Deutscher, er fühlte auch nicht als Deutscher. Er war voll und ganz Amerikaner. Und damit sollte man sich abfinden.
Nein die USA waren bis Anfang des 20.Jahrhundert kulturell durchgehend nordeuropäisch.Erst durch die Masseneinwanderung durch Süd und Osteuropäer Ende des 20.Jahrhunderts versaute die USA komplett.Da erst kamen die Al Capones und die Filmfritzen Warner Brothers und wie sie noch heißen.
Die Beatles haben sie auch reingelassen!
Ist es denn die Möglichkeit?
:mad::mad::mad:
die Masseneinwanderung durch Süd und Osteuropäer Ende des 20.Jahrhunderts
:haha:
--->
While European-born immigrants accounted for nearly 60% of the total foreign-born population in 1970, they accounted for only 15% in 2000.
NukNuk
Nein die USA waren bis Anfang des 20.Jahrhundert kulturell durchgehend nordeuropäisch.Erst durch die Masseneinwanderung durch Süd und Osteuropäer Ende des 20.Jahrhunderts versaute die USA komplett.Da erst kamen die Al Capones und die Filmfritzen Warner Brothers und wie sie noch heißen.
Ich kapier da was nicht.
Al Capone wurde 1899 in Brooklyn geboren und verstarb im Jahre 1947.
Und Warner Brothers Pictures wurde 1923 gegründet, und zwar von den Brüdern Jack, Samuel, Harold und Albert Warner, also alles typisch südländische Namen.
Was hat dies mit einer Masseneinwanderung durch Süd- und Osteuropäern Ende des 20. Jahrhunderts zu tun? Davon hab ich gar nichts mitbekommen. Und dabei stamme ich noch aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Ist es möglich, Herberger, dass du irgendwas durcheinander gebracht hast?
Und ursprünglich durchgehend nordeuropäische Kultur in den USA kann so ganz auch nicht stimmen. Was hatte zum Beispiel der US-Bundesstaat Luisiana mit nordeuropäischer Kultur zu tun?
Nein bringe ich nicht,du verstehst es nicht zu lesen,wenn ich schreibe die Al Capones ist das nur ein Synonym,für dieses gesammte Einwanderer Volk.
Lusiana weiß ich nicht,ich hatte nicht die Absicht hier Schulunterricht zu geben,und auch nicht eine ganze Abhandlung über Einwanderer.Aber im wesentlichen stimmen meine Angaben
Ist es möglich, Herberger, dass du irgendwas durcheinander gebracht hast?
Herberger möchte damit ausdrücken, dass Polen und Russen allesamt kriminelles Pack seien. Leider sind sowohl seine Menschen. als auch seine Geschichtskenntnisse nicht gerade als profund zu erachten, sonst wüsste er nämlich, dass der grosse Einwanderungsschub an Osteuropäern in die Vereinigten Staaten Anfang bis Mitte des 20ten Jahrhunderts stattfand und nicht zu dessen Ende. Osteuropäische Einwanderer sind in den USA seit mehreren Jahrzehnten kaum mehr von Relevanz.
:-)
NukNuk
Nein bringe ich nicht,du verstehst es nicht zu lesen,wenn ich schreibe die Al Capones ist das nur ein Synonym,für dieses gesammte Einwanderer Volk.
Wenn du schon von einer Einwanderungswelle Ende des 20. Jahrhunderts schreibst und als Beispiel die Namen von Personen nennst, die in den USA schon vor über 100 Jahren geboren wurden, drängt sich einem halt der Eindruck auf, dass du etwas nicht verstanden hast, nicht ich.
Wenn du schon von einer Einwanderungswelle Ende des 20. Jahrhunderts schreibst und als Beispiel die Namen von Personen nennst, die in den USA schon vor über 100 Jahren geboren wurden, drängt sich einem halt der Eindruck auf, dass du etwas nicht verstanden hast, nicht ich.
Tippfehler ist doch nicht erwähnenswert.
Der Schauspieler Kirk Douglas sagte mal in einem Spiegel Interview "Selbst Shakespiere liest sich in deutsch besser"Der Schauspieler spricht fließend deutsch.Die Schauspielerin Sandra Bullock hat deutsches Abitur und spricht nicht gerne deutsch weil sie sich nicht für perfekt genug hält.
Mal gelesen,keine Sprache beschreibt Dinge und Sachverhalte so präzise wie die deutsche Sprache.
Mal gelesen,keine Sprache beschreibt Dinge und Sachverhalte so präzise wie die deutsche Sprache.
Das mag sein - allerdings setzt dies ihre Beherrschung voraus, nicht wahr, herb? :)
Das mag sein - allerdings setzt dies ihre Beherrschung voraus, nicht wahr, herb? :)
Weil ihr Wichte nichts wisst, muß immer die Rechtsschreibung als Allzweckwaffe herhalten.Ich weiß nicht ob das Phänomen neu ist,aber in letzter Zeit fällt das immer mehr auf.Aber was haben diese Gymnasiums Abbrecher schon weiter zu bieten.
Ich habe von meiner Lehrerin immer zu hören bekommen, dass Französisch die Sprache ist, in der man sich am eindeutigsten ausdrücken kann, weswegen sie auch die Sprache in diplomatischen Kreisen sein soll. Sagte sie so, die Lehrerin....
Ich habe von meiner Lehrerin immer zu hören bekommen, dass Französisch die Sprache ist, in der man sich am eindeutigsten ausdrücken kann, weswegen sie auch die Sprache in diplomatischen Kreisen sein soll. Sagte sie so, die Lehrerin....
Itchy lösche mal Thilos Beitrag ich fühle mich beleidigt.Danke im vorraus.
Itchy lösche mal Thilos Beitrag ich fühle mich beleidigt.Danke im vorraus.
Nur, wenn Du mir 100 Mark überweist.
PS: Was hat das mit meinem wertvollen, hochinformativen Qualitätsbeitrag zu tun? :mad:
Ich habe von meiner Lehrerin immer zu hören bekommen, dass Französisch die Sprache ist, in der man sich am eindeutigsten ausdrücken kann, (...)
…tja, itchy…aber nur in "alt Französisch". :-D
…tja, itchy…aber nur in "alt Französisch". :-D
Hmm?
Heute nicht mehr?
Ich denke, dass fast jeder US-Amerikaner deutsche Vorfahren hat, er hat aber auch genau so gut englische, schottische, irische, französische, italienische und polnische Vorfahren.
In den Norden der USA drängten Einwanderer aus so gut wie allen europäischen Regionen. Und diese Einwanderer vermischten sich im Laufe der Zeit miteinander.
Wer mit aller Gewalt versucht, Mark Twain deutsche Vorfahren anzudichten, übersieht, dass auch andere Völker zu hohen kulturellen Leistungen fähig sind.
Ja nur heißen die normalerweise nie Clemens. Die Wahrscheinlichkeit einer deutschen Abstammung ergibt sich hier allein durch den Namen. Wie bei vielen anderen Amerikanern auch. :)
Irgendwie witzig. Früher haben sich Amis mit deutschen Wurzeln gerade aus diesem Grund oft Pseudonyme zugelegt. Ein anderes Beispiel war die Schauspielerin Doris Day. Sie hatte eigentlich den völlig unpoetischen norddeutschen Namen "Kappelhof". Heute dagegen brüstet sich fast jeder zweite Amerikaner mit angeblich deutschen Wurzeln. Was über das Deutschlandbild der Amerikaner wohl einiges aussagt.
Ein weiteres Beispiel ist übrigens Bob Dylan alias Robert Zimmermann.
Weil ihr Wichte nichts wisst, muß immer die Rechtsschreibung als Allzweckwaffe herhalten.Ich weiß nicht ob das Phänomen neu ist,aber in letzter Zeit fällt das immer mehr auf.Aber was haben diese Gymnasiums Abbrecher schon weiter zu bieten.
Schau, nicht-auf-die-Realschule-Gekommener: Jemand, der sich über mangelnde Sprachkenntnisse von Einwanderern beklagt, der sollte doch schon wenigstens die eigene Sprache beherrschen. Aber das nur am Rande.
Speziell in Deinem Kernthema, der Geschichte, setzt ein Leser eine glasharte und umfangreiche Recherche voraus. Der interessierte Leser geht sogar davon aus, dass Du das ein- oder andere Quellstudium betrieben hast, was im Übrigen auch als geschichtsinteressierter Laie geht.
Wenn Du nun aber nicht einmal so etwas relativ Simples wie die eigene Muttersprache beherrschst - wie willst Du dann, selbst als Hobbyhistoriker (oder sollte ich "Hysteriker" schreiben?) - ernst genommen werden, wenn es um viel komplexere Themen wie eben Geschichte geht?
Und ich rede hier nicht von simplen Tippfehlern - die passieren sogar gestandenen Germanisten und Journalisten. Ich rede hier von so Dingen wie Grammatik, Satzbau und Kommasetzung und der richtigen Anwendung von Fachtermini.
Wenn Du Dir also nicht einmal die Mühe machst, die Eigenschaften und Eigenheiten der eigenen Sprache, die ja Dein Handwerkszeug zur Wissensvermittlung ist, zu erforschen, welche Kompetenz soll Dir denn da bei dem Thema Geschichte zugetraut werden? Da fragt sich der einigermassen gebildete Leser schon, ob Du überhaupt in der Lage bist, Originaldokumente oder -quellen sinnerfassend zu lesen oder zu verstehen, geschweige denn auszuwerten. Oft genug beweist Du leider das Gegenteil.
Analphabeten geben in der Regel keine Deutschkurse. Und Geschichtskurse schon gleich gar nicht. Ich würde mir nie anmassen, mit einem Chemiker oder einem Mathematiker zu diskutieren, schlicht, weil mir seine Kenntnisse fehlen. Ich erwarte aber von jemandem, der Bildung vermitteln will, dass er selbst gebildet ist.
Sonst sind wir wieder da (und dieses Gefühl habe ich bei Dir unbedingt), dass ein Jogginghosenträger Karl Lagerfeld die neuesten Trends in der Pariser Mode erklären will. Deswegen sind auch Deine "Beleidigungen" wie "Klinkenputzer" für mich völlig irrelevant - denn in Verbindung mit dem, was und wie Du so manche Dinge von Dir gibst, lassen solche "Beleidigungen" nur Rückschlüsse auf Deinen Bildungsstand zu, sagen aber über mich garnichts aus. Ich weiss ja, von wem es kommt und - offen gestanden - erwarte ich von so Typen wie Dir auch nichts anderes.
Das ist OK, denn mit Leuten Deines seltsamen Schlages geben ich (und auch andere hier im Forum) sich normalerweise nur dann ab, wenn Ihr uns die Waren im Aldi über den Scanner zieht oder unsere im Parkverbot abgestellten Autos aufschreibt. Ihr könntet unsere Leistung schlicht nicht bezahlen, wir sind zu teuer. Für Euch.
Ich kenne weder Eure Kultur, noch Eure Natur und sie interessiert mich in der Praxis "da draussen" auch nicht. Schlicht, weil wir in verschiedenen Welten leben. Ich empfinde es lediglich als, gelinde gesagt, dreist, wenn Ihr meint, den anderen das Leben erklären zu müssen.
Wie gesagt - in Natura würden wir uns kaum begegnen, aber hier - hier treffen wir uns eben.
Ich weiss, das hört sich sehr arrogant an, ist aber gar nicht so gemeint, sondern eine schlichte Feststellung von Tatsachen. Der Eine geht eben in die Oper, der andere auf den Grillplatz vor dem Campingwagen. Das ist vollkommen in Ordnung und völlig wertfrei.
Aber - und hier schliesst sich der Kreis - wenn Du wirklich - WIRKLICH - ernst genommen werden willst, dann gib Dir mehr Mühe. "Irgendwo mal gelesen" mag als Quellangabe für Deine Standesgenossen völlig ausreichend sein, den Gebildeteren, die sich eine eigene Meinung bilden wollen, genügt dies eben nicht. Und daher auch die Frotzeleien: WIR wissen, wie man sauber recherchiert. Jeder abgebrochene Gymnasiast weiss das.
Aufgeblasener selbsternannter intelligenzia Clown
Applaus Graf Kacke vom Aldi Gänger Herr Berger
DreadfulGreat
21.05.10, 21:30
VollzitatGrandios und gewohnt wortgewaltig auf den Punkt gebracht.
:thumbsup:
Mir war so, als hätte alles hier mit einem Thema begonnen...
Mir war so, als hätte alles hier mit einem Thema begonnen...
Hast recht, ich habs über herbergers Niveau-Klage gehängt.
Hier gehts lang (http://www.politikarena.net/showthread.php?p=125995#post125995)
@ Reginald
Nuckel Nuki ist einfach zu dumm um es zu begreifen und sein Verstaendnis der englischen Sprache ist eben auch mangelhaft, nicht nur was die deutsche Sprache angeht. :banana:
Na da steht er Dir ja in nichts nach.
Gruss Rabodo
@ Reginald
Na da steht er Dir ja in nichts nach.
Gruss Rabodo
Du solltest Nuckel-Nuki nicht beleidigen .....:banana:.....
mich kannste ohnehin nicht .....:-D......
Allerdings ......:cool:er..... Versuch. .....:-D.....
fuer einen fraenkischen Dorftrottel .....:).......
Klar, dass Du jetzt das Weite suchst, nachdem Deine plumbe Lüge Muad'Dib gegenüber aufgeflogen ist.
:-)
NukNuk
http://en.wikipedia.org/wiki/John_Marshall_Clemens
The Clemens' were a Cornish American family originally from Looe in Cornwall, United Kingdom.
...meint zumindest Mark Twain.
Mark Twain, der sich über die vielen Nebensätze aufgeregt hatte, weil er ihnen nicht intellektuell folgen konnte?
Mark Twain zu hohem Ross, der verkannte, das Deutsch jahrzehntelang DIE Wissenschaftssprache war?
Und das viele sagen, das man sich auf deutsch am präzisesten ausdrücken kann, was auch stimmt?
Mark Twain, der sich aufgeregt hat, das wir 3 Atrikel haben und im englischen einen (was ja nicht stimmt).
Er hat offenbar nicht französisch gesprochen, sonst hätte er das nie behauptet.
Wer sich ein wenig einlesen will: (http://www.alvit.de/vf/de/mark-twain-die-schreckliche-deutsche-sprache.php)
Personalpronomen und Adjektive sind eine ewige Plage in dieser Sprache, und man hätte sie besser weggelassen. Das Wort „sie“ zum Beispiel bedeutet sowohl „you“ als auch „she“ als auch „her“ als auch „it“ als auch „they“ als auch „them“. Man stelle sich die bittere Armut einer Sprache vor, in der ein einziges Wort die Arbeit von sechs tun muss – noch dazu ein so armes, kleines, schwaches Ding von nur drei Buchstaben. Vor allem aber stelle man sich die Verzweiflung vor, nie zu wissen, welche dieser Bedeutungen der Sprecher gerade meint. Das erklärt auch, warum ich im Allgemeinen jeden, der „sie“ zu mir sagt, umzubringen versuche, sofern ich ihn nicht kenne.
Wer solche Probleme hat, ist gerade mal auf Anfängerniveau und sollte sich ein Urteil nicht anmaßen.
Ich übersetzte eines Tages einen Satz, in dem es hieß, die wütende Tigerin habe sich losgerissen und „den unglückseligen Tannenwald gänzlich aufgefressen“. Schon rüstete ich mich, dies zu bezweifeln, da fand ich heraus, dass Tannenwald in diesem Falle der Name eines Mannes war. Als ob es im Englischen keine abstrusen Namen gäbe...
Manche deutschen Wörter sind so lang, dass man sie nur aus der Ferne ganz sehen kann. Man betrachte die folgenden Beispiele:
„Freundschaftsbezeigungen“
„Dilettantenaufdringlichkeiten“
„Stadtverordnetenversammlungen“
Dies sind keine Wörter, es sind Umzüge sämtlicher Buchstaben des Alphabets.Und wie sehen diese Worte in anderen Sprachen aus? Da sind es ganze Sätze.....
La brochette des fruits de mer - Meeresfrüchtespieß
Deutsch ist ein Baukasten, mit dem man vorzüglich , wie in kaum einer anderen Sprache, spielen kann. Leider wird das zuvenig gemacht, da sind uns die Engländer im Voraus.
Hast recht, ich habs über herbergers Niveau-Klage gehängt.
Hier gehts lang (http://www.politikarena.net/showthread.php?p=125995#post125995)
Das ist die Welt der Schulabbrecher,denn sonst weiter wisst ihr auch nichts,ich habe keine Grammatik Defizite,sondern als Historiker hat sich mein Schreibstil so entwickelt,aber was soll man denn schon von H4 Schulabbrechern verlangen,irgendwie wollen sie ja auch als vollwertig anerkannt werden.
Und ich rede hier nicht von simplen Tippfehlern - die passieren sogar gestandenen Germanisten und Journalisten. Ich rede hier von so Dingen wie Grammatik, Satzbau und Kommasetzung und der richtigen Anwendung von Fachtermini
KlausKörper
22.03.11, 12:28
Das ist die Welt der Schulabbrecher,denn sonst weiter wisst ihr auch nichts,ich habe keine Grammatik Defizite,sondern als Historiker hat sich mein Schreibstil so entwickelt,aber was soll man denn schon von H4 Schulabbrechern verlangen,irgendwie wollen sie ja auch als vollwertig anerkannt werden.
Du hast nicht nur grammatikalische Defizite, Herbergchen.
Und wenn alle Historiker so schreiben würden wie du, dann würde sich nicht ein einziges Buch verkaufen, was sie verfasst haben. Sowas will doch keiner lesen.
Hngott...
Da spamt Zaphod jetzt tatsächlich einen zehn Monate alten Thread voll und meint anschliessend gar, sich intellektuell über den Schriftsteller von Weltniveau Mark Twain erheben zu dürfen. Peinlicher geht echt nicht mehr. Was genau solltest Du eigentlich für Tabletten nehmen, denen Du misstraust?
:-D
NukNuk
1. Da spamt Zaphod jetzt tatsächlich einen zehn Monate alten Thread voll
2. und meint anschliessend gar, sich intellektuell über den Schriftsteller von Weltniveau Mark Twain erheben zu dürfen. Peinlicher geht echt nicht mehr. 3. Was genau solltest Du eigentlich für Tabletten nehmen, denen Du misstraust?
1. wo spame ich? Und: schau mal, ich habe den Strang nicht wiederbelebt...;-)
2. Uppsi, wo habe ich denn das geschrieben?:schock:
3. Das du nicht mal ansatzweise mit den Nachkommen Mark Twains (dessen Bonmots ich schätze) konkurrieren kannst, hast du mit diesem Konstrukt bewiesen.
Und ja, ich lache nur über dich, denn ernstnehmen kann man dich nicht.:-D
Ich war schon im Haus von Mark Twain in Hannibal Missouri,in dieser Stadt sind die Geschichten von Tom Sawyer und Huckel angesiedelt,in Hannibal verbrachte Mark Twain seine Kindheit.
Mark Twain, der sich über die vielen Nebensätze aufgeregt hatte, weil er ihnen nicht intellektuell folgen konnte?
Zaphod, aus genau solchen Sätzen kann man vor allem eines herauslesen: Ansätze von Megalomanie. Gepaart mit paranoider Schizophrenie. Du solltest tatsächlich langsam mal anfangen, die Tabletten, die Dir seit Jahren verordnet werden, auch zu schlucken.
Gerade von Dir greift Kritik an Mark Twains Intellekt übrigens überhaupt nicht. Du verlierst in simpel gestrickten Diskussionen nicht selten den roten Faden. Du kannst einfachen Konversationen nicht folgen. Auch dieser nicht. Überdies vermagst Du es nicht einmal, Dich in Themen einzuarbeiten. Auch bei diesem nicht.
Hast Du den Strang quer durchgelesen, bevor Du Deine Antwort verfasstest? Nein? Das war nicht schwer zu erraten. Denn sonst wärst Du schon längst über beispielsweise Gideons Beiträge gestolpert.
:augenrollen:
NukNuk
Hast Du den Strang quer durchgelesen, bevor Du Deine Antwort verfasstest? Nein? Das war nicht schwer zu erraten. Denn sonst wärst Du schon längst über beispielsweise Gideons Beiträge gestolpert.
:augenrollen:
NukNuk
In einem Strang gibt es durchaus mehrere Einzelstränge.
Ich habe daher bewusst deinen Eingangsbeitrag beantwortet und somit einen eigenen Unterstrang aufgemacht, wenn dein Intellekt das besser verarbeiten kann.
Das du meine berechtigte Kritik an Twain ins Maßlose übertreibst, das du herauslesen willst (was du offenbar jetzt nicht mehr tust), das ich mich über Twain stellen will (warum auch nicht?=) ) und das du auf meine Kritikpunkte nicht eingehst zeigt, das du dieses Forum nur dazu benutzt, um zu trollen und das du krampfhaft versuchst, die deine Selbstbestätigung, die dir wohl im wahren Leben versagt bleibt, hier zu holen. Das dir das nicht gelingt, zeigen hilflose Sätze wie die mit dem unterstellten Tablettenkonsum.
In einem Strang gibt es durchaus mehrere Einzelstränge.
Nein. Dazu ist dieses Forum nicht konzipiert. Hier nutzt niemand die Baumform.
:)
zeigen hilflose Sätze wie die mit dem unterstellten Tablettenkonsum.
Da haben wir doch den Beweis: Du kannst simpelsten Konversationen nicht folgen. Ich unterstellte Dir gerade das komplette Gegenteil. Mit Bitte um Besserung.
:augenrollen:
NukNuk
1. Nein. Dazu ist dieses Forum nicht konzipiert. Hier nutzt niemand die Baumform.
2. Da haben wir doch den Beweis: Du kannst simpelsten Konversationen nicht folgen. Ich unterstellte Dir gerade das komplette Gegenteil. Mit Bitte um Besserung.
:augenrollen:
NukNuk
1. Doch, Trolle wie du weichen immer vom Thema ab und eröffnen somit ein Thema im Strang.
Bei komplexeren Themen passiert das automatisch, aber da du nicht ernsthaft schreibst, sondern nur Aggressionen abbaust, kriegst du das nicht mit.
2. Q.e.d.
da du nicht ernsthaft schreibst
Ja, das Thema ist auch bitterernst gemeint.
Guten Morgen!
:-D
NukNuk
Ja, das Thema ist auch bitterernst gemeint.
Guten Morgen!
:-D
NukNuk
Wäre es ein Spaßthema, hättest du es in den Sandkasten gesetzt und nicht unter Kunst etc.
Mark Twain zu hohem Ross, der verkannte, das Deutsch jahrzehntelang DIE Wissenschaftssprache war?
Wollen wir doch nicht alte Kamellen aufwärmen. Das war einmal ...
Alles hat ein Ende, auch die Vorreiterschaft in der Wissenschaft - das kennen wir ja aus der Geschichte ... anderer Völker:-D
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