Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Deutsche Geheimwaffen, Wunderwaffen und Erfindungen des Dritten Reiches
Es ist das typisch gehässige Wessi-Klischee, dass Ossis nur faul in den Betrieben rumhängen und auf die Uhr schauen.
Es ist ebenso ein Klischee, dass die Wessis geackert hätten wie die Berserker.
el spartaco
30.07.10, 11:17
Ich möchte mal einen Strang zu deutschen Geheimwaffen, Wunderwaffen und Erfindungen des Dritten Reiches eröffnen, um zu zeigen, wie weit das Dritte Reich damals den übrigen Nationen wissenschaftlich und technisch überlegen war.
Nicht umsonst sagte Churchill im Mai 1945, daß Deutschland 5 vor 12 besiegt wurde.
Hier gehören auch ABC-Waffen rein und die Frage, ob Deutschland den Wettlauf um die Atombombe gewonnen hatte, und wenn ja, ob diese durch Sabotage nicht eingesetzt wurde.
Ich fange dann mal an:
Strategischer Bomber Arado E 555
http://s8.directupload.net/images/090819/xq9qghky.jpg (http://www.directupload.net)
http://s3.directupload.net/images/090819/chq6wntv.jpg (http://www.directupload.net)
http://s2.directupload.net/images/090819/4klk53uf.jpg (http://www.directupload.net)
Der strategischer Bomber Arado E 555 war das Konzept eines Entwurfes für einen Strahlangetriebenen Langstreckenbomber, der fähig sein sollte, die Vereinigten Staaten von Amerika mit Atombomben anzugreifen und danach nach Deutschland zurückzukehren. Das Flugzeug sollte von 6 Düsentriebwerken angetrieben werden die ihm eine Geschwindigkeit von mindestens 820 Km/h ermöglichen sollten. Mitte Dezember 1943, begann die Mannschaft der Fabrik Arado in Landeshut/Schlesien, unter der Führung von Dr.-Ing W. Laute, Kosin und Lehmann, die Arbeit an dem Projekt Nürflügel. Es sollte ein Langstrecken Strahlbomber, nach den Spezifikationen sein, die durch das RLM für den sogenannten "Amerika-Bomber" herausgegeben wurden. Trotz der Originalität und des offensichtlichen Potentials des Designs, wurde die Arbeit an der E 555 eingestellt. Schuld war der Mangel an Rohstoffen und die in zunehmendem Maße hoffnungslose Kriegsituation.
Mitte 1944, wurde die Entwicklungsgruppe Arado durch das deutsche Luftministerium angewiesen, Designstudien für einen Langstreckenbomber mit der neuen Flügelform entsprechend den eingestellten Richtlinien durchzuführen. Die Anforderung war eine weitreichende, hohe Geschwindigkeit, ein Nurflügelbomber mit bis zu acht Turbomotoren, der eine Bombenlast von über 4.000 Kilogramm über eine Strecke ungefähr 5.000 km tragen sollte. Eine wesentliche Anforderung war die Fähigkeit entfernte Ziele wie New York zu erreichen.
(...)
TECHNISCHE DATEN:
Typ: Langstreckenbomber Arado Ar E.555-1
Antrieb: 6 Düsentriebwerke BMW 003
Flügelspannweite: 21,2 m
Länge: 18,4 m
Höhe: 6,4 m
Flügelfläche: 125 m²
Höchstgeschwindigkeit: 915 km/h
Maximale Flugstrecke: 4.800 Km
Startgewicht: 24.000 Kilogramm
Bombenlast: 4000 Kilogramm
Mannschaft 3: Pilot, Funkmessbeobachter und Navigator auf Katapultsitzen in einer Druckkabine.
Bewaffnung: zwei Kanonen M 103 - 30mm in den Flügelwurzeln
zwei Maschinengewehre Magnesium 151 - 20mm hinter dem Cockpit
zwei Maschinengewehre Magnesium 151 20mm in der Heckkuppel
http://www.kheichhorn.de/html/body_arado_e_555.html
Deswegen haben sie ja auch den Krieg verloren, so wie die Amerikaner in Vietnam mit ihrer tollen technischen Überlegenheit. Ein Scheißdreck war das wert.
mi
Deswegen haben sie ja auch den Krieg verloren, so wie die Amerikaner in Vietnam mit ihrer tollen technischen Überlegenheit. Ein Scheißdreck war das wert.
mi
Auch die Rote Armee zog in Schimpf und Schande aus Afghanistan ab, trotz ihrer technologischen Überlegenheit!
Deswegen haben sie ja auch den Krieg verloren, so wie die Amerikaner in Vietnam mit ihrer tollen technischen Überlegenheit. Ein Scheißdreck war das wert.
mi
Vietnam,Afghanistan,Irak sind Partisanen Kriege,während der 2.Weltkrieg überwiegend ein offene Feldschlacht war Armeen gegen Armeen.Keine Kenntnisse,aber man hat halt mal was abgesondert.
Das Deutsche Reich besaß im 2.Weltkrieg wirklich das Waffen know how für die Kriege von morgen.Deutschland hatte auch ein gewaltigen Vorsprung vor seinen Feinden,denn die hatten noch nicht mal etwas Ähnliches zu bieten.Aber warum kamen viele Entwicklungen zu spät oder nicht mehr zum Einsatz?Es lag nicht am mangelnden Wissen,sondern viele neue Waffensysteme wurden in den Jahren 1941/42 gestoppt oder halt vermindert weiter entwickelt.Beispiele,das Düsenflugzeug stieß bei seinem Erstflug auf Ablehnung durch Ernst Udet.Die Entwicklung der Fla Raketen wurde eingestellt,weiter wurde eingestellt die Entwicklung neuer U-Boote.Der Grund dieser Einstellungen waren meistens mangelnde Entwicklungskapazitäten oder mangelnde Rohstoff Resourcen.Das alles waren die Gründe das fast alles zu spät kam.
Ich war vor 'ner Woche in Peenemünde.
Was die deutsche WIssenschaft und Technik dort geleistet hat, ist schon äußerst beeindruckend. Und der Feind hat sich ja nach Kriegsende sofort und ohne Scham bedient.
Ich muss zugeben, dass es für mich faszinierend ist, zu welchen Leistungen unser Volk unter dieser Führung, wie spielerisch, fähig war.
Bömbchen bauen, die "BUMM" machen und deutsche Zivilisten verbrennen, das kann ja jeder. Den ganzen Raketenkram haben die kapitalistischen Sklavenvölker der Alliierten komplett gestohlen, das muss man so sehen.
Meister Grimbart
22.08.10, 19:22
N24 Dokumentation Das UFO-Projekt der Nazis
Hat Hitler versucht eine Geheimwaffe zu konstruieren, die sich wie eine fliegende Untertasse bewegt und welches Chaos hätte das ungewöhnliche Flugobjekt angerichtet, wäre es je zum Einsatz gekommen?
http://www.n24.de/news/newsitem_5687244.html
Dein Link funzt leider nicht.
Heute gab es eine Wiederholung der Sendung. Ich war fasziniert!
Info von N24: „Im Frühjahr 1945 zerstörten die Konstrukteure ihre Skizzen und die Prototypen.
GB 2008 Originaltitel: Nazi UFO Conspiracy“ *
*Das britische Video ist hoch interessant und gibt es auf Deutsch bei N24
http://www.n24.de/ und dann unter Dokumentation „Das UFO-Projekt der Nazis“ anklicken
Und hier auch noch eine russische Doku über Nazi Ufos – mit deutschen Untertiteln.
http://video.google.com/videoplay?docid=8424045499707928487&hl=de#
Hmm, Briten und Russen machen sich die Mühe, über Nazi-Ufos Dokumentationen zu erstellen ... da ist doch etwa etwas an der Geschichte dran?
Ich fände das toll! :banana::banana::banana:
K.-H. Hirmer
23.08.10, 13:42
Hmm, Briten und Russen machen sich die Mühe, über Nazi-Ufos Dokumentationen zu erstellen ... da ist doch etwa etwas an der Geschichte dran?
Was soll denn da dran sein?
Die Physik kennt keine Energieform, die einen revolutionären Antrieb ermöglichen würde. Und den braucht man schon, um ein solches Ding fliegen zu lassen. Für Fluggeräte gibt es kaum eine ungünstigere Form als die einer fliegenden Untertasse.
Das erschwert die Steuerung, macht Probleme bei der Raumaufteilung, der Aerodynamik und vielen anderen Dingen mehr.
Meister Grimbart
24.08.10, 13:35
http://video.google.com/videoplay?do...7928487&hl=de# (deutsch untertitelt)
Ha, wer so richtig Spaß an Verschwörungen, Skurrilem, Übernatürlichem hat, der wird bei der russischen Dokumentation über Nazi Ufos so richtig fein bedient.
Reelle Fakten, glaubwürdige Augenzeugenberichte
sensationelle Versionen
im Film „Drittes Reich-Operation UFO
Da erfährt man einiges über die Organisation „Deutsches Ahnenerbe“
Und zwar für diese Sicherstellung des sog. Qualitätsvorsprungs zog „Ahnenerbe“ ihre Spezialisten für okkultes Wissen, für untraditionelles und paranormales Wissen hinzu.
Symbol der Organisation "Ahnenerbe, wie in der Doku zu finden:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8a/Ahnenerbe.jpg/220px-Ahnenerbe.jpg
Und bei "Ahnenerbe war der Mathematiker genau so vertreten wie der Wünschelrutengänger und die Forschung ging bis zu den ollen Ägyptern und den Atlantikern zurück.
Ich habe bisher nur etwa die Hälfte gelesen, muss jetzt ab er weg. Schade, die Doku ist ein Mordsspaß!
[...]
Ich habe bisher nur etwa die Hälfte gelesen, muss jetzt ab er weg. Schade, die Doku ist ein Mordsspaß!
Der Link funzt nicht :(
http://de.wikipedia.org/wiki/Silbervogel
http://666kb.com/i/bm2u9pfk0cbgp3lir.jpg
Der Silbervogel war ein Entwurf für einen suborbitalen Bomber mit einer Spannweite von 15 Metern und einer Länge von 28 Metern, der in den späten 1930ern von Eugen Sänger und Irene Sänger-Bredt erstellt wurde.
Er wird manchmal als „Amerika-Bomber“ bezeichnet, obwohl er nur einer der Entwürfe für diese Mission war. Als Walter Dornberger nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA versuchte, ein militärisches Interesse an Raumschiffen zu wecken, wählte er die diplomatische Bezeichnung antipodal bomber (Antipoden-Bomber von griechisch Antipode, womit der einem beliebigen Punkt auf der Erdoberfläche auf der anderen Seite gegenüberliegende Punkt gemeint ist
Bei Nachkriegsanalysen stellte sich ein Fehler in der Berechnung der aerodynamischen Erhitzung beim Wiedereintritt heraus. Die Korrektur des Fehlers erbrachte, dass der Silbervogel beim Wiedereintritt verglüht wäre. Trotzdem war es nicht unmöglich, dieses Problem zu lösen, und nach dem Zweiten Weltkrieg zeigten die USA und die Sowjetunion Interesse an Sängers Arbeit.
Technische Fortentwicklung [Bearbeiten]
In den USA war das Projekt der Ursprung des später aufgegebenen X-20 Dyna-Soar, eines vom Silbervogel weiterentwickelten Flugzeuges, das mit einer Titan-II-Rakete gestartet werden sollte. Als die bemannte Raumfahrt Sache der NASA wurde, zog sich die Air Force schrittweise aus der bemannten Raumfahrt zurück und der Dyna-Soar wurde eingestell
Meister Grimbart
24.08.10, 21:27
Der Link funzt nicht :(
Verschwörung! Skurril! Übernatürlich!
Mich laust der Affe - Link funzt tatsächlich nicht :verwirrt:
Ich hatte es aber in meinem Text heute noch aufgemacht, um die zweite Hälfte zu lesen, da hat es gefunzt.
Nimm dieses hier - da hast du gleich eine deutsche Version in Teilen dabei:
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:WLNkPNM--KoJ:www.webhole.de/drittes-reich-operation-ufo/+Drittes+Reich-Operation+UFO&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de
Obiges Link getestet, funzt! :banana:
http://www.kommunisten-online.de/Kriegstreiber/atombombe1.htm
Hier mal die deutsche Atombomben Forschung aus der Sicht eines Kommunisten,
Hitlers »Uranprojekt«
Erich Bagge arbeitete in der Nazizeit in der »Gruppe Diebner«, benannt nach dem schon erwähnten Leiter des Kernforschungsreferats in Hitlers Heereswaffenamt, Dr. Kurt Diebner. Die mit großem Enthusiasmus vorangetriebene Arbeit dieser Gruppe bestand in der Entwicklung einer deutschen Atombombe. 1939 war das Jahr, in dem der globale Wettlauf um die Atombombe begann. Von den Nazis wurde bereits Anfang 1939 der Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt und Mitglied im Reichsforschungsrat, Prof. Abraham Esau, mit der Organisation einer Geheimkonferenz beauftragt. Auf dieser Konferenz zum
»Uranproblem«, die in Berlin am 29. April 1939 stattfand, wurde eine Reihe von wichtigen Festlegungen getroffen. So wurden umgehend die in den böhmischen Gruben von Joachimsthal geförderten Uranerze der alleinigen deutschen Nutzung unterstellt. Das NS-»Uranprojekt« wurde ins Leben gerufen; deutsche Kernphysiker wurden in Forschungsgruppen zusammengefaßt, um effektiv an der Entwicklung der Atombombe zu arbeiten.
Parallel arbeiteten im Nazi-Deutschland Forschergruppen um Paul Harteck an der Uni Hamburg (später in Celle: Isotopentrennung!), um Heisenberg und Döpel an der Uni Leipzig, um Bothe am Kaiser-Wilhelm-Institut für Medizin (KWI), Heidelberg, und um von Weizsäcker und Wirtz am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik in Berlin an derselben Zielsetzung. Das Heereswaffenamt beschlagnahmte in der Folgezeit das KWI in Berlin und setzte dort Diebner als Leiter ein. Ziel der ab 1939 im »Uranprojekt« koordinierten Forschergruppen war – wie eine Reihe erhaltener Unterlagen beweist – die Schaffung der technischen Grundlagen zum Bau der Atombombe. Bereits im März 1943 hatte die Gruppe um Harteck herausgefunden, daß durch die Hintereinanderschaltung mehrerer Zentrifugen die nötige Anreicherung von Uran-235 erreicht werden kann.
Bagge bestritt zwar in späteren Jahren gelegentlich, jemals etwas mit der Entwicklung der Atombombe zu tun gehabt zu haben. Doch seine eigenen Schriften legen Zeugnis darüber ab, daß er eine zentrale Rolle bei dieser »kriegswichtigen Forschung« der Nazis gespielt hatte. Zusammen mit Diebner veröffentlichte er 1957 ein Taschenbuch, in dem auch sein Tagebuch über diese Zeit veröffentlicht ist (Bagge/Diebner/Jay: Von der Uranspaltung bis Calder Hall, Reinbek 1957). Zwischen 1941 und 1943 entwickelte Bagge die Isotopenschleuse, ein Gerät zur Anreicherung des Urans bis zu einem bombenfähigen Grad
http://www.kommunisten-online.de/Kriegstreiber/atombombe1.htm
Wurzeln im Faschismus
Gegründet wurde die GKSS 1956 von den Kernphysikern Erich Bagge und Kurt Diebner. Wer sich mit der Geschichte der Entwicklung einer deutschen Atombombe in der Nazizeit befaßt hat, kennt diese Namen. Sie stehen neben Otto Hahn, Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker und Werner Heisenberg auf der Liste der zehn deutschen Kernphysiker, die von den Alliierten vom 3. Juli 1945 bis zum 3. Januar 1946 im englischen Farm Hall interniert wurden. Kurt Diebner war von Beginn an Leiter des NS-»Uranprojekts« und Gründer einer Forschungseinrichtung in Gottow auf dem Gelände der Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Im Herbst 1944 begann Diebner in Gottow mit einem neuen Reaktorversuch, in dessen Verlauf es zu einem Unfall kam. Die Umstände sind bis heute nicht eindeutig geklärt, aber es müssen dabei mehrere Mitarbeiter verstrahlt worden sein. Nachgewiesen sind Versuche Diebners zwischen 1943 und 1944, mittels Implosion thermonukleare Reaktionen einzuleiten. Ein »Verfahren zur Verwertung der Fusionsenergie von Deuterium und Tritium mit Hilfe konvergenter, periodischer Verdichtungsstöße« hat Diebner nach dem Zweiten Weltkrieg alsbald zum Patent angemeldet (Patent-Nr. 1414759). Diese später als ICF-Verfahren (Inertial Confinement Fusion oder Trägheitseinschlußfusion) bekannte Methode hat Jahrzehnte später der US-amerikanischen Entwicklung von Mini-Atombomben zum Durchbruch verholfen. Forschungsschwerpunkte auf dem ICF-Gebiet existierten in den 80er Jahren nicht nur im GKSS, sondern auch im Kernforschungszentrum Karlsruhe, der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt und am eingangs erwähnten IPP Garching.
So zur Erläuterung,die Frage nach einer deutschen Atombombe wurde nach 1945 durch 2 Aussagen bestimmt.1.Samuel Goldsmit der Chef der ALSOS Mission sagte aus "Die Deutschen wären noch meilenweit weg von einer Atombombe gewesen.Die 2.Aussage stammt aus Robert Jungks Buch "Heller als tausend Sonnen" Die deutschen Nuklear Wissenschaftler hätten Wiederstand geleistet und haben die Atombomben Entwicklung sabotiert"!
Beides ist nachweislich falsch.Die Neuen Erkenntnisse werden stark kritisiert oder sehr skeptisch gesehen,aber es gibt auch Stimmen die glauben das die Deutschen die Atombombe hatten oder fast hatten.Kritiker lehnen das alles ab besonders die in den Zeitungen,aber die alte Geschichte stimmt ja nun auch erwiesener Maßen nicht mehr,könnte man den Kritikern erwidern.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19682/1.html
Prototypische Mini-Kernfusionswaffen in den Händen der SS?
Deutschland am Ende des Zweiten Weltkriegs als nukleares Testgebiet? Prototypische Mini-Kernfusionswaffen in den Händen der SS? Bewegen wir uns hier nicht doch im Land der Hohlerde-, Welteis- und Wunderwaffenspinner, von denen im Internet schon zu viele unterwegs sind, als dass ihr Gerede auch noch zwischen zwei Buchdeckel gepresst werden müsste? Karlsch stützt seine Behauptungen auf verschiedene Konstruktionszeichnungen sowie Forschungs- und Spionageberichte, die er in ganz Europa ausfindig gemacht haben will (und von denen er einige abdruckt),auf Augenzeugenberichte, die von anderen nie ernst genommen wurden, zudem auf Luftbilder (von denen im Buch leider keines zu finden ist) und wiederum auf Bodenproben von den Orten der angeblichen Kernwaffenversuche.
Diese Bodenproben, die laut Karlsch wiederum von den bereits erwähnten Wissenschaftlern untersucht wurden, bieten einigen Interpretationspielraum - aber seiner Überzeugung nach lässt das messbare Vorhandensein radioaktiver Stoffe (vor allem Cäsium 137 und Kobalt 60), deren spektrographischer "Fingerabdruck" weder mit Kernwaffentests der Nachkriegszeit noch mit dem Tschernobyl-Unglück übereinstimmt, eigentlich nur eine Schlussfolgerung zu: Die Kernwaffen existierten und sie wurden erfolgreich getestet. Prof. Dr. Uwe Keyser (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) äußert sich in Karlschs Buch dazu folgendermaßen:
--------------------------------------------------------------------------------
Es ist angereichertes Material in einem breiten Spektrum vorhanden, das keine natürliche Quelle als Ursache hat. Die Isotopenanomalien sind teilweise drastisch und passen zu keinem bekannten Einzelereignis. Tschernobyl kann als Ursache für die Spaltprodukte ausgeschlossen werden.
Prof. Reinhard Brandt von der Philipps-Universität Marburg wird mit einer Aussage zitiert, die noch weiter reicht.
--------------------------------------------------------------------------------
In Kenntnis aller Indizien und Messergebnisse - der erhöhten Cäsium -137- und Kobalt-60-Aktivität, dem Nachweis von U238 und U235, der Partikel aus einem Prozess von Hochtemperaturschmelze - kamen die von uns konsultierten Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung, dass in Ohrdruf Spuren eines nuklearen Ereignisses vorhanden sind. Professor Brandt: "Das Wesentliche dieses Ereignisses ist, dass während der Explosion auch deutlich Kernreaktionen mit Energiefreisetzung abgelaufen sind
Ein »Verfahren zur Verwertung der Fusionsenergie von Deuterium und Tritium mit Hilfe konvergenter, periodischer Verdichtungsstöße« hat Diebner nach dem Zweiten Weltkrieg alsbald zum Patent angemeldet (Patent-Nr. 1414759). Diese später als ICF-Verfahren (Inertial Confinement Fusion oder Trägheitseinschlußfusion) bekannte Methode hat Jahrzehnte später der US-amerikanischen Entwicklung von Mini-Atombomben zum Durchbruch verholfen.
1956 meldet Kurt Diebner ein Patent an um mini Atombomben zur Explosion zu bringen,etwas was die USA und UDSSR erst ab etwa 1960 beherrschten,da man in der BRD bis 1955 keine Nuklear oder Waffenforschung betreiben konnte mußte sein Patent von vor 1945 stammen,er zog seine Patentanmeldung aus ungeklärten Gründen zurück.
Ach so mini Atombomben zur Explosion zu bringen ist noch heute in USA und Russland strengstes Millitärgeheimnis.
http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse26.pdf
Hier mal der US Historiker Mark Walker ein anerkannter Experte über die Geschichte der deutschen und der US Atombomben Entwicklung.
Kernreaktoren und Kernwaffen – und damit des KWI für Physik – im
Nationalsozialismus erzählten. Seine Enthüllungen über eine zusätzliche
Versuchsanordnung (G-IV) sowie des anschließenden, von Diebner
durchgeführtem Kernwaffentest haben die Arbeit des KWI für Physik in den
richtigen Kontext gestellt. Vergleicht man Heisenberg und schlußendlich auch
Weizsäcker mit Diebner, Gerlach und den anderen am Gottower Experiment
beteiligten Wissenschaftlern, haben sie offensichtlich nicht mit aller zu Gebote
stehenden Kraft versucht, die Nationalsozialisten mit Kernwaffen zu versorgen
Es wird auch behauptet,das zur Ardennenoffensive Atombomben oder Granaten bereit standen,nur sollen die Zünder für diese Bomben nicht zur Front gekommen sind.
Atombomben heißen nicht so, weil sie aus Atomen bestehen, herberger!
Atombomben heißen nicht so, weil sie aus Atomen bestehen, herberger!
Danke Itchy ich werde gleich mein Bücher über die deutsche Atombombe wegwerfen.
Bitte, keine Ursache.
Das nächste Mal fragst Du einfach, bevor Du teuer Geld für Märchenbücher ausgibst. :-)
Atombomben heißen nicht so, weil sie aus Atomen bestehen, herberger!
:haha:
Bitte, keine Ursache.
Das nächste Mal fragst Du einfach, bevor Du teuer Geld für Märchenbücher ausgibst. :-)
Ich werde mich wegen mobbing bei der Chefin beschweren
http://de.wikipedia.org/wiki/Hohlladung
Atomare Hohlladungen [Bearbeiten]
Den Anstoß für eine völlig neue Arbeitsrichtung der Kernphysik gaben die theoretischen Arbeiten der Strömungsforscher Adolf Busemann und Gottfried Guderley aus dem Jahr 1942. Beide arbeiteten an der Luftfahrtforschungsanstalt in Braunschweig und beschäftigten sich mit der Fokussierung von Stoßwellen. Sie zeigten, wie mit energiereichen, stoßartigen Wellen Druck- und Temperatursprünge in einem kleinen Bereich um das Konvergenzzentrum herum zu erzielen waren.[8] Ihre Forschungen gaben den Anstoß für Experimente, mittels höchster Drücke und Temperaturen Fusionsreaktionen einzuleiten.
Auf Anregung Carl Ramsauers (Leiter der Forschungsabteilung der AEG) begannen ab Herbst Versuche mit deuteriumgefüllten Hohlkörpern beim HWA (Dr. Trinks, Dr. Kurt Diebner) und Marinewaffenamt (MWA, Dr. Otto Haxel). Im Oktober 1943 begann Trinks in der Heeresversuchsanstalt Kummersdorf-Gut mit einer Versuchsreihe Freisetzung von Atomenergie durch Reaktionen zwischen leichten Elementen.[9] Die Versuche schlugen nach eigener Aussage fehl,[10][11] wurden aber offensichtlich geheim fortgeführt.[9][12][13]
Schumann, Trinks und Diebner erläuterten in Patenten und Publikationen nach dem Krieg den wissenschaftlichen und technischen Weg zur Herstellung von Atomhohlladungen.[9][14][15][16] Allerdings geht nur Diebner auf die Notwendigkeit eines Zusatzes von Spaltstoffen (U-235, U-233, Plutonium) ein.[15] Der Autor H. J. Hajek publizierte 1956 offensichtlich unter Pseudonym in der Zeitschrift „Explosivstoffe“ 5/6 1955, S. 65 ff einen Artikel über Atom-Hohlladungen. Darin weist er außerdem auf eine Arbeit des französischen Atomministeriums über Atomhohlladungen hin, die bis heute gesperrt ist.[17]
In den USA und der Sowjetunion wurden sofort nach dem Krieg Forschungen zu atomaren Hohlladungen begonnen (USA – Alarm Clock,[18] UdSSR/Russland – Layer Cake[19]). Die Details werden bis heute geheim gehalten. Moderne Kernwaffen sind überwiegend nach dem Prinzip der Hohlladung gebaut, um die zur Kettenreaktion erforderliche Verdichtung des spaltbaren Materials zu erreichen; siehe auch Mininuke
http://www.anti-atom-aktuell.de/archiv/174/174schweigen.html
Gegründet wurde die GKSS 1956 von den Kernphysikern Erich Bagge und Kurt Diebner. Kurt Diebner war Leiter des Leiter des Kernforschungsreferats in Hitlers Heereswaffenamt sowie des NS-“Uranprojekts“ und Gründer einer Forschungseinrichtung in Gottow auf dem Gelände der Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Im Herbst 1944 begann er in Gottow mit einem neuen Reaktorversuch, in dessen Verlauf es zu einem Unfall kam. Die Umstände sind bis heute nicht eindeutig geklärt, aber es müssen bei diesem Unfall mehrere Mitarbeiter verstrahlt worden sein
Ein Alptraum der BRD Antifaschisten wäre,wenn Hitler den Einsatz von Atom Bomben aus moralischen Gründen abgelehnt hätte.
Denn Hitler war auch strikt dagegen Giftgas als Erstschlagswaffe einzusetzen,während Churchill nur mit Mühe da von abzubringen war Giftgas einzusetzen,
Ich werde mich wegen mobbing bei der Chefin beschweren
Petze!
Aber ich mach mir da keine Sorgen - wir Gutmenschen halten zusammen!
Walter Hofer
09.11.10, 19:24
Ein Alptraum der BRD Antifaschisten wäre,***
Herberger, du kannst Schluss machen.
Ich fasse mal zusammen:
1. Die deutschen Atomforscher waren in der Theorie den Amerikanern ebenbürtig,
2. Die deutschen Atomforscher hinkten in der exerimentell-technischen Atomphysik 10 Jahre hinterher.
3. Folglich konnten sie niemals erfolgreich eine Atomkettenreaktion mit U-235 erzeugen.
http://www.bglerch.asn-ktn.ac.at/physik/atomkraftwerke/atomkraftwerk4.jpg
4. Punkt - Ende
Dabei waren die amerikanischen Atomphysiker ja in großer Zahl Deutsche.
Deutsche, die man nicht mehr Deutsche sein lassen wollte. Ganz schön selbst gefickt, würde ich mal sagen.
Gut und schön Walter,nur was 40 Jahre lang gesagt wurde stimmt aber auch nicht.
Folgendes hatte bis 1990 Gültigkeit.
1.die Deutschen waren meilenweit weg von einer Atombombe (1945 Samuel Gouldsmit Chef der Alsos Mission)
2.Robert Jungk "Heller als tausend Sonnen" deutsche Nuklear Physiker leisteten passiven Widerstand !
Vollkommen unbekannt war
Das Patent 1941 von Frieddrich Weizäcker die Wirkungsweise von Plutonium Reaktoren und Sprengstoff.
Die Reaktorversuche von Diebner in Gottow und der Reaktor Unfall.
Nach 1945 konzentrierte sich die Aufmerksamkeit auf Heisenberg,sein Reaktor in Haigeloch war nicht erfolgreich,während Diebners Reaktor der erfolgreichere war,und was bekannt ist kurz vor dem Erfolg stand und vermutlich auch einige Tage erfolgreich gelaufen ist,
Walter Hofer
09.11.10, 19:45
Dabei waren die amerikanischen Atomphysiker ja in großer Zahl Deutsche.
ja, ganz wichtige Ergänzung! :)
und sie gingen in die Vollen: nicht kleckern, sondern klotzen
mit 150.000 Mitarbeitern im Team, und keine Einzelkämpfer
Walter Hofer
09.11.10, 19:47
Gut und schön Walter,nur was 40 Jahre lang gesagt wurde stimmt aber auch nicht.
kannste mir glauben oder nicht,
die Historie der Atomphysik und -chemie gehört in mein Fachgebiet.
Dabei waren die amerikanischen Atomphysiker ja in großer Zahl Deutsche.
Deutsche, die man nicht mehr Deutsche sein lassen wollte. Ganz schön selbst gefickt, würde ich mal sagen.
Ich glaube 3 oder 4 Deutsche,aber alle US Atombomben Physiker hatten in Deutschland studiert,auch Oppenheimer.
kannste mir glauben oder nicht,
die Historie der Atomphysik und -chemie gehört in mein Fachgebiet.
Na du deine Fachgebiete habe ich hier bereits kennen gelernt.
Wie erquickend es doch ist, Herberger wieder mal in Aktion zu lesen! :banana:
Wie erquickend es doch ist, Herberger wieder mal in Aktion zu lesen! :banana:
Findst echt ? Meiner Meinung nach eher müßig...
Walter Hofer
09.11.10, 20:18
Na du deine Fachgebiete habe ich hier bereits kennen gelernt.
nein, ich äussere mich hier fachlich nicht, das versteht niemand.
Walter Hofer
09.11.10, 20:19
Ich glaube 3 oder 4 Deutsche,aber alle US Atombomben Physiker hatten in Deutschland studiert,auch Oppenheimer.
....... und ihre Berufsausbildung in den USA beendet.
nein, ich äussere mich hier fachlich nicht, das versteht niemand.
Du sollst hier niemanden zum Atombombenbauer ausbilden.
Walter Hofer
09.11.10, 20:36
Die Reaktorversuche von Diebner in Gottow und der Reaktor Unfall.
Nach 1945 konzentrierte sich die Aufmerksamkeit auf Heisenberg,sein Reaktor in Haigeloch war nicht erfolgreich,während Diebners Reaktor der erfolgreichere war,und was bekannt ist kurz vor dem Erfolg stand und vermutlich auch einige Tage erfolgreich gelaufen ist,
nein, der Reaktor erzeugte und hätte keine U-235 Kettenexplosion erzeugt.
Hätte der Versuch geklappt, wären beide sofort tot gewesen. Die Herren experimentierten ohne Strahlenschutz. Allein daran erkennst du die geringe praktische Erfahrung im Umgang mit Actiniden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Karlsch
Walter kannst du das mal kommentieren.
Nach gängiger Lehrmeinung sind mehrere Dutzend Kilo Uran-235 oder Plutonium nötig, die jeweils einen Anreicherungsgrad von mehr als 90 Prozent haben müssen, um eine Explosion zu erzeugen, die mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki vergleichbar ist. Karlsch postuliert eine dritte Möglichkeit, eine atomare Waffe herzustellen: durch die Fusion leichter Elemente, welche durch eine nukleare Hohlladung zustande kommen, sei es deutschen Forschern gelungen, in Thüringen im März 1945 einen erfolgreichen Test durchzuführen. Dieser habe mit einem Wirkungsradius von 500 Metern nur die Auswirkung einer taktischen Nuklearwaffe gehabt. Dass dies physikalisch und waffentechnisch möglich ist, wird von vielen Physikern und Physikerinnen angezweifelt oder gar bestritten.
Von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig wurden im Auftrag des ZDF im Jahre 2005 stichprobenhaft oberflächennah entnommene Bodenproben aus Ohrdruf auf Radionuklide untersucht. In einer Pressemitteilung vom 15. Februar 2006 (s. hier) wurde festgestellt, dass die Messwerte keinerlei Hinweise ergeben hätten, „dass andere Quellen als der Fallout oberirdischer Atombomben-Tests in den 1950er/1960er Jahren und der Reaktorunfall in Tschernobyl im Jahr 1986 für die Bodenkontaminationen verantwortlich sind. Insgesamt zeigen die PTB-Messergebnisse für eine Kernexplosion "keinen Befund".“ Und weiter: „Ein wissenschaftlicher Gegenbeweis zum behaupteten Kernwaffentest am Ende des Zweiten Weltkriegs kann aber weder mit dieser noch irgendeiner anderen Stichproben-Analyse erbracht werden. Eine endgültige Bewertung der historischen Zusammenhänge ist damit weiterhin offen
nein, der Reaktor erzeugte und hätte keine U-235 Kettenexplosion erzeugt.
Hätte der Versuch geklappt, wären beide sofort tot gewesen. Die Herren experimentierten ohne Strahlenschutz. Allein daran erkennst du die geringe praktische Erfahrung im Umgang mit Actiniden.
Es hatte doch Strahlenopfer gegeben.
Es hatte doch Strahlenopfer gegeben.
Das Material emittiert immer Strahlung, die auch schädlich sein kann.
Eine Kettenreaktion und Explosion muss es dazu nicht geben.
Das Material emittiert immer Strahlung, die auch schädlich sein kann.
Eine Kettenreaktion und Explosion muss es dazu nicht geben.
Kurt Diebner war von Beginn an Leiter des NS-»Uranprojekts« und Gründer einer Forschungseinrichtung in Gottow auf dem Gelände der Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Im Herbst 1944 begann Diebner in Gottow mit einem neuen Reaktorversuch, in dessen Verlauf es zu einem Unfall kam. Die Umstände sind bis heute nicht eindeutig geklärt
Walter Hofer
09.11.10, 22:19
Kurt Diebner war von Beginn an Leiter des NS-»Uranprojekts« und Gründer einer Forschungseinrichtung in Gottow auf dem Gelände der Heeresversuchsstelle Kummersdorf. Im Herbst 1944 begann Diebner in Gottow mit einem neuen Reaktorversuch, in dessen Verlauf es zu einem Unfall kam. Die Umstände sind bis heute nicht eindeutig geklärt
nun wiederhol doch den aufgewärmten Schmarren nicht 10 mal,
es gab nicht die erwartete Reaktion, zum Gück nicht, sonst wären sie auf der Stelle tot gewesen! Der Reaktor funtionierte nicht. Das "Ding" kannst du bei uns im Chemisch-Historischen Museum betrachten, wie die gesamte Geschichte der Atomchemie.
Walter Hofer
09.11.10, 22:20
Es hatte doch Strahlenopfer gegeben.
aber nicht bei Uranversuchen für eine Atombombe.
Walter Hofer
09.11.10, 22:31
Karlsch postuliert eine dritte Möglichkeit, eine atomare Waffe herzustellen: durch die Fusion leichter Elemente, welche durch eine nukleare Hohlladung zustande kommen,
*************Dass dies physikalisch und waffentechnisch möglich ist, wird von vielen Physikern und Physikerinnen angezweifelt oder gar bestritten.
Für eine Kernfusion leichter Elemente benötigt man als Zünder die freiwerdende Energie einer Atombombe. Warum dann der komplizierte Umweg? Dann kann man sofort eine A-Bombe nehmen.
Von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig wurden im Auftrag des ZDF im Jahre 2005 stichprobenhaft oberflächennah entnommene Bodenproben aus Ohrdruf auf Radionuklide untersucht.
Aliquote Anteile der Proben wurden im Göttinger Isotopenlabor untersucht.
Es wurde in den Bodenproben Co-60 gefunden, das weder bei einem AKW-GAU noch bei einer A-Bombenexplosion entsteht. Im internen Bericht wird von Abfällen aus der Nuklearmedizin gesprochen (kalte Entsorgung auf einer Müllkippe). Eine andere Herkunft von Co-60 gibt es nicht.
Nun hat Karlscher nach wissenschaftliche Veröffentlichungen von deutschen Nuklearforscher von vor 1956 gesucht,und meinte diese Arbeiten müssen alle von vor 1945 stammen.
http://de.wikipedia.org/wiki/M65_(Gesch%C3%BCtz)
Das M65 oder T-131 (englisch Atomic Annie, in Deutschland auch „Atom-Anni“) war ein mobiles Artilleriegeschütz im Kaliber 280 mm aus den Vereinigten Staaten.
Wäre die Frage warum ein Nachbau eines deutschen Geschützes?
Es ist eine Weiterentwicklung des deutschen Eisenbahngeschützes K 5 und wurde während des Kalten Krieges in den 1950er Jahren entwickelt
Geschichte
Es ist eine Weiterentwicklung des deutschen Eisenbahngeschützes K 5 und wurde während des Kalten Krieges in den 1950er Jahren entwickelt. Das 50 Tonnen schwere Geschütz wurde zum Transport zwischen zwei Zugmaschinen aufgehängt, deren Fahrer über ein Telefonsystem kommunizieren konnten. Rekordverdächtig war die Feuerbereitschaft, die innerhalb von 15 Minuten mit Hilfe des hydraulischen Hebesystems hergestellt werden konnte.
Das M65 konnte HE- (Panzermunition, hochexplosiv), Nuklear- und Dummy-Granaten abfeuern. Die maximale Reichweite betrug 29 Kilometer
Ohne jetzt alles gelesen zu haben, eine kleine Anekdote. Ich erinnere mich, in jungen Jahren einmal hier (http://www.spacecamp.com/museum/overview) gewesen zu sein und war sehr verwundert darüber, in welch' hohen Tönen man dort immer wieder über den Werner von Braun sprach; er geradezu als Vater der modernen Rakete vergöttert wurde. Und nein, es lag nicht daran, dass man mich als Deutschen erkannte. ;-)
Bis zu diesem Tage kannte ich diesen Werner übrigens gar nicht.
Werner von Braun ist nicht der Vater der MODERNEN Raketen sondern der Raketen,und haben mit Raketen Geschosse nur wenig zu tun.
Werner von Braun ist nicht der Vater der MODERNEN Raketen sondern der Raketen,und haben mit Raketen Geschosse nur wenig zu tun.http://de.wikipedia.org/wiki/Rakete#Geschichte
:-)
http://de.wikipedia.org/wiki/Rakete#Geschichte
:-)
Alles bekannt,eine Rakete hat ein Triebwerk(Motor)Raketengeschosse haben eine Treibladung und sind nach dem Start nicht mehr beeinflußbar,man muß Raketengeschosse in Richtung des Zieles abschießen,diese Geschosse fliegen bis die Treibladung verbrannt ist,das ist zu einer Rakete vergleichbar wie ein Auto mit einem Tretauto.
Werner von Braun ist nicht der Vater der MODERNEN Raketen sondern der Raketen,und haben mit Raketen Geschosse nur wenig zu tun.
Ich bin ja kein Experte über deutsche Geheimwaffen und so, aber nennt sich der Braun nicht Wernher? Aber du bist der Chef hier Herbi.
Ich bin ja kein Experte über deutsche Geheimwaffen und so, aber nennt sich der Braun nicht Wernher? Aber du bist der Chef hier Herbi.
Soll er doch.
Alles bekannt,eine Rakete hat ein Triebwerk(Motor).Hm. Das scheint mir eher (d)eine private Definition zu sein. Selbst Von Braun betrachtete sich nicht als den Erfinder der Rakete [1].
[1] vgl. Von Braun W, Ordway FI. 1975. History of Rocketry and Space Travel. New York: Crowell. S. 22ff.
Hm. Das scheint mir eher (d)eine private Definition zu sein. Selbst Von Braun betrachtete sich nicht als den Erfinder der Rakete [1].
[1] vgl. Von Braun W, Ordway FI. 1975. History of Rocketry and Space Travel. New York: Crowell. S. 22ff.
Definition ist gut,nur ob die privat ist?
Dann könnte man auch sagen den ersten bemannten Raketenstart hat ein Chinese im Mittelalter gemacht.Der hat sich wohl Raketen am Körper befestigt,und der ist auch geflogen, nur nach allen Seiten gleichzeitig.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/-der-6-august-1945-als-ersteinsatzdatum-einer-deutschen-atomwaffe-exklusiv-interview-mit-thomas-.html;jsessionid=15782627E4817977DEC855A188E37F35
Vor dem Krieg hat jede Dorfschule mehr Nobelpreisträger hervorgebracht, als das ganze aberwitzige deutsche Bildungssystem heute
Michael Grandt: Weshalb darf Hitler keine Atombomben besessen haben?
Thomas Mehner: Die Frage ist einfach zu beantworten: weil sich dann nämlich sofort eine weitere stellen würde, die nach dem Nichteinsatz der Waffen nämlich. Und die Antwort auf diese Frage würde viele verschiedene Facetten ans Tageslicht bringen, die zahlreiche Establishmenthistoriker in allergrößte Erklärungsnot bringen würde. Eine davon wäre beispielsweise die, weshalb eine Diktatur bei Strafe ihres Untergangs die »Bomben«, über die sie verfügt, nicht einsetzt, während die sich als Demokratie bezeichnenden Vereinigten Staaten von Amerika gleich zwei der Waffen gegen Japan richteten
Und jetzt der Erdfall von Schmalkalden in Thüringen. Es ist schon bemerkenswert, wie rasch die Verantwortlichen von einer »natürlichen Ursache« sprachen, obwohl man erst jetzt, nachdem man das Loch zugeschüttet hat, mit Erkundungsbohrungen beginnt. So etwas ist doch völlig irrwitzig. Zudem hat ein verantwortlicher Geologe nach dem Unglück wissen lassen, dass es so gut wie keine Maßnahmen zur Erkundung der geologischen Schichten in den vergangenen Jahrzehnten gegeben hat. Viele der bekannten Informationen stammen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Ich kann nur raten, sich endlich einmal mit dem auseinanderzusetzen, was in den 1920er- bis 1940er-Jahren in Thüringen und andernorts an geheimen Untergrundsystemen installiert wurde, bevor eine Katastrophe ganze Landstriche unbewohnbar werden lässt.
Ohne jetzt alles gelesen zu haben, eine kleine Anekdote. Ich erinnere mich, in jungen Jahren einmal hier (http://www.spacecamp.com/museum/overview) gewesen zu sein und war sehr verwundert darüber, in welch' hohen Tönen man dort immer wieder über den Werner von Braun sprach; er geradezu als Vater der modernen Rakete vergöttert wurde. Und nein, es lag nicht daran, dass man mich als Deutschen erkannte. ;-)
Bis zu diesem Tage kannte ich diesen Werner übrigens gar nicht.
Übrigens, nur mal der Richtigkeit halber;
der Mann hieß Wernher v. Braun und war das Ass im Ärmel der Amis in Sachen Raketenforschung.
Außerdem bekleidete der Mensch zu NS-Zeiten mW einen Hohen SS-Rang!
Das störte die Amis aber wenig; hätte auch Stalin nicht gestört, hätte ER v.Braun zu fassen bekommen!
Walter Hofer
17.11.10, 12:48
Vor dem Krieg hat jede Dorfschule mehr Nobelpreisträger hervorgebracht, als das ganze aberwitzige deutsche Bildungssystem heute
du lügst schon wieder:
Summe der deutschen Nobelpreisträger bis 1945 (Mai): 45
(incl. der jüdischen, die sonst bei den Rechtsextremen nicht zählen)
Summe der deutschen Nobelpreisträger ab 1945 (nach Kriegsende): 50
plus einer in Wirtschaftswissenschaften (neu gestiftet)
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Nobelpreistr%C3%A4ger
du lügst schon wieder:
Summe der deutschen Nobelpreisträger bis 1945 (Mai): 45
(incl. der jüdischen, die sonst bei den Rechtsextremen nicht zählen)
Summe der deutschen Nobelpreisträger ab 1945 (nach Kriegsende): 50
plus einer in Wirtschaftswissenschaften (neu gestiftet)
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Nobelpreistr%C3%A4ger
Walter du läßt auch gerne mal alle 4 ungrade sein,genauso wie deine BRD System Historiker.
Walter Hofer
17.11.10, 13:16
Walter du läßt auch gerne mal alle 4 ungrade sein,genauso wie deine BRD System Historiker.
einfach googeln, abzählen (bis 50 müsste es noch gehen),
dann schreiben, so einfach kann es sein! :)
Das störte die Amis aber wenig; hätte auch Stalin nicht gestört, hätte ER v.Braun zu fassen bekommen!Stimmt!
Zum Glück haben ihn die Guten gekriegt.
:-)
du lügst schon wieder:
Summe der deutschen Nobelpreisträger bis 1945 (Mai): 45
(incl. der jüdischen, die sonst bei den Rechtsextremen nicht zählen)
Summe der deutschen Nobelpreisträger ab 1945 (nach Kriegsende): 50
plus einer in Wirtschaftswissenschaften (neu gestiftet)
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Nobelpreistr%C3%A4ger
Deutschland einst das Land der Dichter und Denker!!!Die BRD das Land der Hilfsarbeiter und der Analphabeten.40 Jahre Überfremdung und linkes Bildungs Chaos machten dieses Wunder möglich.
Walter Hofer
19.11.10, 11:59
Deutschland einst das Land der Dichter und Denker!!!
und heute das Land der Nobelpreisträger und Denker ! :)
Die BRD das Land der Hilfsarbeiter und der Analphabeten.
Es war dein freier Wille, so durch's Leben zu kommen!
.....und hör auf zu lügen!
und heute das Land der Nobelpreisträger und Denker ! :)
Es war dein freier Wille, so durch's Leben zu kommen!
.....und hör auf zu lügen!
Das ist die Wahrheit du roter Faschist,gehe mit offenen Augen durch die Strassen der BRD Großstädte und du brauchst keine Quellenangaben mehr.
Deutschland einst das Land der Dichter und Denker!!!Die BRD das Land der Hilfsarbeiter und der Analphabeten.40 Jahre Überfremdung und linkes Bildungs Chaos machten dieses Wunder möglich.
Stimmt teilweise. Ein gutes Beispiel dafür ist das Bildungswunder "Herberger"
Stimmt teilweise. Ein gutes Beispiel dafür ist das Bildungswunder "Herberger"
Ob ich ein Wunder bin weiß ich nicht,aber ich bin jedenfalls kein Verblödungswunder.
K.-H. Hirmer
19.11.10, 12:45
Ob ich ein Wunder bin weiß ich nicht, ...
Also ich finde Dich jedenfalls ganz unbeschreiblich! :-D
Walter Hofer
19.11.10, 13:07
Das ist die Wahrheit du roter Faschist,gehe mit offenen Augen durch die Strassen der BRD Großstädte und du brauchst keine Quellenangaben mehr.
hier werden nun mal Quellenangaben verlangt, du kleiner Reservestronzo, weil nicht jeder durch die Straßen von Heide, Delmenhorst, Papenburg, Leer, Salzwedel, Haldensleben, Bocholt, Minden, Goslar, gehen kann!
rondo bavarese
19.11.10, 13:15
Haben die Nazis eigentlich das Problem mit den Löchern in den Parisern noch gelöst?
hier werden nun mal Quellenangaben verlangt, du kleiner Reservestronzo, weil nicht jeder durch die Straßen von Heide, Delmenhorst, Papenburg, Leer, Salzwedel, Haldensleben, Bocholt, Minden, Goslar, gehen kann!
Walter in diesem Strang geht es um deutsche Wunderwaffen,und nicht um linke Vernichtungsstrategien.
Walter Hofer
19.11.10, 13:50
Walter in diesem Strang geht es um deutsche Wunderwaffen,****
***** mit Quellenangaben, du jetzt verstehn?
hier werden nun mal Quellenangaben verlangt, du kleiner Reservestronzo, weil nicht jeder durch die Straßen von Heide, Delmenhorst, Papenburg, Leer, Salzwedel, Haldensleben, Bocholt, Minden, Goslar, gehen kann!
Welcher § ist denn das ?
Herbie, lasse Dir nichts gefallen. Klopfe Ihm eine leichte :cool:
http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Steenbeck
Max Christian Theodor Steenbeck (* 21. März 1904 in Kiel; † 15. Dezember 1981 in Ost-Berlin) war ein deutscher Physiker. Er entwickelte 1935 das erste funktionierende Betatron sowie 1947 die erste Gaszentrifuge zur Uranisotopentrennung und war maßgeblich am Aufbau der Kernforschung und Kerntechnik in der DDR beteiligt. Nach ihm wurde das Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus benannt
1945 bis 1956: Als deutscher Spezialist in Sochumi: Gaszentrifuge [Bearbeiten
Nach Einmarsch der Roten Armee wurde Steenbeck im April 1945 in Siemensstadt verhaftet und u. a. mit Gustav Hertz und Manfred von Ardenne zunächst in ein Spezialistenlager nach Moskau, schließlich nach Sochumi gebracht, um an der Entwicklung der Atombombe zu arbeiten. In einer fast paradiesischen Umgebung am Fuße des Kaukasus unmittelbar am Meer, aber in mit Stacheldraht umzäunten ehemaligen Erholungsheimen arbeiteten über 100 deutsche Spezialisten an diesem für die UdSSR so wichtigen Thema.
Steenbeck leitete dabei eine Gruppe zur Uran-Anreicherung und entwickelte nach erfolglosen Versuchen mit verschiedenen Trennverfahren ab Ende 1947 die Idee einer Gaszentrifuge zur Isotopentrennung. Diese herausragenden Arbeiten brachten die Sowjetunion in den Besitz der damals modernsten Isotopen-Trenntechnologie.
Gehört so etwas auch in diesen Strang ? Produktionsanlagen usw.
http://www.bunker-nrw.de/php/userpix/234_img016_1.jpg
Aus: http://www.bunker-nrw.de/php/userpix/234_img016_1.jpg
Walter Hofer
22.11.10, 09:09
Welcher § ist denn das ?
Forenregeln - Anhang: Spam ! Solltest du mal lesen!
DreadfulGreat
22.11.10, 14:05
Deutsche Geheimwaffen? Nun, die Anzahl der Waffen, besonders die der zur Verfügung stehenden Panzer war schon interessant, um die militärische Stärke einschätzen zu können.
Den Alliierten halfen dabei der Zwangscharakter der Orks sowie die Mathematik. Details bei PolitikArena-History (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,728211,00.html) unter der Leitung des selbst ernannten Diplom-Historikers S. Herberger.
Toller Artikel,nur die Sowjets kannten die Produktionszahlen der deutschen Rüstung,durch Leutnant Harro Schulze-Boisen ganz genau,das war ein Grund mit,das Stalin sich keine großen Sorgen machte wegen des deutschen Angriffes auf die Sowjetunion.Der Beschluß,die deutsche Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umzustellen erfolgte im Dezember 1941.
Ach so die Sowjets hatten etwa 180 Hinweise auf einen deutschen Angriffs,da von waren etwa 20 Hinweise die den genauen Angriffs Termin vorraus sagten,
Walter Hofer
22.11.10, 20:18
Toller Artikel,nur die Sowjets kannten die Produktionszahlen der deutschen Rüstung,durch Leutnant Harro Schulze-Boisen ganz genau******,
ein sehr amüsantes Paul Berger Märchen !
Ein kleiner Wehrmacht-Leutnant kennt
die Produktionszahlen der deutschen Rüstung! *bingo!
ein sehr amüsantes Paul Berger Märchen !
Ein kleiner Wehrmacht-Leutnant kennt
die Produktionszahlen der deutschen Rüstung! *bingo!
Ein kleiner Leutnant?Kennst du seinen familiären Hintergrund?Harro Schulze-Boisen war im Luftwaffenministerium tätig.Aber warum soll ich einen Unwissenden schlau machen.
rondo bavarese
22.11.10, 20:58
Ein kleiner Leutnant?Kennst du seinen familiären Hintergrund?Harro Schulze-Boisen war im Luftwaffenministerium tätig.Aber warum soll ich einen Unwissenden schlau machen.
Werfe bloß keine Perlen vor die Säue :haha:
Walter Hofer
22.11.10, 21:00
Ein kleiner Leutnant?Kennst du seinen familiären Hintergrund?Harro Schulze-Boisen war im Luftwaffenministerium tätig.
nah und, Leutnant bleibt Leutnant, auch wenn Harro die Tochter vom General bedient!
Forenregeln - Anhang: Spam ! Solltest du mal lesen!
Warum gerade ich ?
Geh Waldi, verlinke es doch in die "Neues von der WHG" :) Warum sieht man Dich dort so selten :cool:
nah und, Leutnant bleibt Leutnant, auch wenn Harro die Tochter vom General bedient!
Also Walter dir ist dieser "kleine Leutnant" vollkommen unbekannt.
DreadfulGreat
23.11.10, 09:57
Also Walter dir ist dieser "kleine Leutnant" vollkommen unbekannt.Nun, dann helfen wir eben :)
Schauen wir mal in das von dir wissenschaftlich begleitete online-Kompendium. Dort lesen wir
Ab 1940 gab Schulze-Boysen militärische Informationen über Alexander Korotkow an die Sowjetunion weiter, zeitweise auch über das sowjetische Generalkonsulat in Finnland.[5] 1941 wurde er zum Oberleutnant befördert.
Das Widerstandsnetz wurde Rote Kapelle genannt. 1940/41 hatte die Gruppe Kontakt mit sowjetischen Botschaftsangehörigen und versuchte so, vor dem bevorstehenden deutschen Überfall auf die Sowjetunion zu warnen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Harro_Schulze-BoysenIm Abschnitt über die "Rote Kapelle", den Namen, den die Nazis dem Netzwerk anhefteten, dem Schulze-Boysen angehörte, findet sich auch nur der Hinweis auf die Warnung vor dem deutschen Überfall der Sowjetunion, dezidierte Kenntnisse über Industrieproduktionszahlen fehlen.
Sicherlich kannst du eine belastbare Quelle zitieren, in dem die Information, welche Kenntnisse genau wann an wen von Schulze-Boysen weitergegeben wurden, hinterlegt ist.
Außerdem kannst du mal aufhören, Namen falsch wieder zu geben. Der Mann hieß nicht Schulze-Boisen. So eine luschige Schreibweise ist doch eines Historikers unwürdig.
Habe keine Lust zu suchen,aber wer denken kann und etwas Wissen verfügt wird das hier vieles sagen.Denn einen Orden nur für einen Hinweis ist wohl zu wenig,da die Sowj.etwa 180 Hinweise hatten auf einen deutschen Angriff.
1969 wurde Harro Schulze-Boysen von der Sowjetunion postum mit dem Rotbannerorden ausgezeichnet
http://de.wikipedia.org/wiki/Rotbannerorden
Der Rotbannerorden anerkannte militärische Heldentaten. Vor der Stiftung des Leninordens am 6. April 1930 fungierte der Rotbannerorden als höchster (und praktisch einziger) militärischer Orden der UdSSR. Fast alle bekannten sowjetischen Kommandeure waren Träger des Rotbannerordens.
DreadfulGreat
23.11.10, 10:34
Habe keine Lust zu suchen,aber wer denken kann und etwas Wissen verfügt wird das hier vieles sagen.*plinggg*
Soviel also zu der Kenntnis und Weitergabe von Rüstungs-Produktionszahlen an die Rote Armee durch Schulze-Boysen.
Anstrengend :mad:
*plinggg*
Soviel also zu der Kenntnis und Weitergabe von Rüstungs-Produktionszahlen an die Rote Armee durch Schulze-Boysen.
Anstrengend :mad:
L.m.a.A. bin doch nicht der Laufburche für Saboteure,da Walter und eventuell auch du diese Person noch nicht mal kannten.
Walter Hofer
23.11.10, 10:45
Habe keine Lust zu suchen,...
heute hast du den ganzen Tag Zeit zum Suchen; streng dich an!
Die Qiellensuche und der Quellennachweis sind das A & O in der Historie.
Wer das nicht aus dem ff beherrscht, der ist ein Historiker-Troll!
DreadfulGreat
23.11.10, 10:46
L.m.a.A. bin doch nicht der Laufburche für Saboteure,da Walter und eventuell auch du diese Person noch nicht mal kannten.Das hat mit Laufbursche nichts zu tun, du sollst einfach deine Thesen und Ansichten belegen können und nicht immer irgendeinen halbgaren Schmonzes zum besten geben, der sich dann auf Nachfrage als ein selbst geschaffenes Gedankenkonstrukt entpuppt.
Sorgfältiges Posten harter Fakten ist angesagt und Meinung bitte als Meinung kennzeichnen. Sonst wird das nix.
Das hat mit Laufbursche nichts zu tun, du sollst einfach deine Thesen und Ansichten belegen können und nicht immer irgendeinen halbgaren Schmonzes zum besten geben, der sich dann auf Nachfrage als ein selbst geschaffenes Gedankenkonstrukt entpuppt.
Sorgfältiges Posten harter Fakten ist angesagt und Meinung bitte als Meinung kennzeichnen. Sonst wird das nix.
Was für eine These?
DreadfulGreat
23.11.10, 11:10
Frage ich mich auch die ganze Zeit.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46020907.html
Produktionstabellen der Rüstung. Schulze-Boysen funkte nach Moskau: Quelle: Choro
So ihr beiden Deppen hier habt ihr was zu lesen,der Meister ist erzürnt,
Schulze-Boysens Nachrichtendienst meldete nach Moskau, daß deutsche Soldaten bei einer Durchsuchung des sowjetischen Konsulats in der finnischen Stadt Petsamo einen Chiffrierschlüssel erbeutet hatten. Er erfuhr. daß die Abwehr durch den Besitz britischer Funkschlüssel alliierte Geleitzüge zwischen Island und den nordrussischen Häfen schon vor ihrem Auslaufen kannte. Er wußte, an welchen Punkten deutsche U-Boote vor Murmansk lauerten, um die Geleitzüge abzufangen.
Er konnte manchen Befehl, manchen Konstruktionsplan der Deutschen mitlesen: Orders für den Einsatz russischantikommunistischer Freiwilligenverbände an der Ostfront, Zeichnungen neuer Luftwaffengeräte, Produktionstabellen der Rüstung. Schulze-Boysen funkte nach Moskau: Quelle: Choro
DreadfulGreat
23.11.10, 12:19
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46020907.html
Produktionstabellen der Rüstung. Schulze-Boysen funkte nach Moskau: Quelle: Choro
So ihr beiden Deppen hier habt ihr was zu lesen,der Meister ist erzürnt:thumbsup:
Hast du dann doch noch eine Quelle gefunden. Das ist schön und löblich. Danke schön :)
:thumbsup:
Hast du dann doch noch eine Quelle gefunden. Das ist schön und löblich. Danke schön :)
Das werde ich aber nicht oft machen,bin doch kein Lehrer der Ahnungslose weiter bildet.
DreadfulGreat
23.11.10, 13:09
Das werde ich aber nicht oft machen,bin doch kein Lehrer der Ahnungslose weiter bildet.Doch doch :)
Und du kannst gleich anfangen. Du erinnerst dich? Ich kam mit dem SPON-Artikel, wie die Alliierten versucht haben, durch den Einsatz mathematischer Formeln die Anzahl der Panzer in D hochzurechnen.
Darauf kamst du mit deinem Harro an: Toller Artikel,nur die Sowjets kannten die Produktionszahlen der deutschen Rüstung,durch Leutnant Harro Schulze-Boisen ganz genau (...)
Und nun bringst du einen SPON-Artikel, der aussagt, dass dein Harro "Produktionstabellen" nach Moskau gemeldet hat.
Wir haben jetzt ein Dilemma: Du behauptest, die Russen wären "ganz genau", also vollumfänglich in Bezug auf die Panzerproduktion im Bild gewesen, wogegen der von dir verlinkte SPON-Artikel nur ganz lapidar von "Produktionstabellen der Rüstung" spricht. Ich habe nun einige Fragen für dich vorbereitet:
Welche Rüstungsgüter waren das?
Welche Relevanz hatten sie in Bezug auf die gesuchte Panzerstärke?
Welchen Umfang hatten die Meldungen?
Darauf kannst du nun, wie es Onkel Wahnfried von der WHG bereits angedeutet hat, Quellensuche und Quellennachweis schön praktizieren.
Wir nähern uns :thumbsup:
Doch doch :)
Und du kannst gleich anfangen. Du erinnerst dich? Ich kam mit dem SPON-Artikel, wie die Alliierten versucht haben, durch den Einsatz mathematischer Formeln die Anzahl der Panzer in D hochzurechnen.
Darauf kamst du mit deinem Harro an:
Und nun bringst du einen SPON-Artikel, der aussagt, dass dein Harro "Produktionstabellen" nach Moskau gemeldet hat.
Wir haben jetzt ein Dilemma: Du behauptest, die Russen wären "ganz genau", also vollumfänglich in Bezug auf die Panzerproduktion im Bild gewesen, wogegen der von dir verlinkte SPON-Artikel nur ganz lapidar von "Produktionstabellen der Rüstung" spricht. Ich habe nun einige Fragen für dich vorbereitet:
Welche Rüstungsgüter waren das?
Welche Relevanz hatten sie in Bezug auf die gesuchte Panzerstärke?
Welchen Umfang hatten die Meldungen?
Darauf kannst du nun, wie es Onkel Wahnfried von der WHG bereits angedeutet hat, Quellensuche und Quellennachweis schön praktizieren.
Wir nähern uns :thumbsup:
Vermutlich alle Waffen und Flugzeug Produktionenzahlen.
Keine direkte Relevanz,denn die Panzerproduktionszahlen sagen zu erst nichts wieviele Panzer im Einsatz sind
Der Umfang ist dem Spon Artikel nachzulesen,und falls das nicht reicht mächtig googeln.
DreadfulGreat
23.11.10, 13:41
Vermutlich (...) Keine direkte Relevanz (...) nachzulesen (...) und falls das nicht reicht mächtig googeln.Genau.
Wenn du dein Material zusammen hast und die Belastbarkeit der Quellen sichergestellt wurde, meldest du dich wieder.
Wir nähern uns :thumbsup:
Genau.
Wenn du dein Material zusammen hast und die Belastbarkeit der Quellen sichergestellt wurde, meldest du dich wieder.
Wir nähern uns :thumbsup:
Übertreibst du jetzt aus reiner Verlegenheit?
DreadfulGreat
23.11.10, 15:21
Übertreibst du jetzt aus reiner Verlegenheit?Nö, du hast deine Behauptung noch nicht verifiziert und belegt.
Auf gehts. Wir nähern uns :thumbsup:
Nö, du hast deine Behauptung noch nicht verifiziert und belegt.
Auf gehts. Wir nähern uns :thumbsup:
Was willst du denn genau Wissen?Ich habe doch kein Insider Wissen!
DreadfulGreat
23.11.10, 15:32
Was willst du denn genau Wissen?Ich habe doch kein Insider Wissen!Ich möchte, wie bereits ausgeführt, einen Beleg zu deiner Behauptung Toller Artikel,nur die Sowjets kannten die Produktionszahlen der deutschen Rüstung,durch Leutnant Harro Schulze-Boisen ganz genau (...)Ich habe den relevanten Teil deiner Aussage mal gefettet. Na, wo hast du denn diese Information nun her?
Ich möchte, wie bereits ausgeführt, einen Beleg zu deiner Behauptung Ich habe den relevanten Teil deiner Aussage mal gefettet. Na, wo hast du denn diese Information nun her?
Reicht der SPON Artikel nicht?Es ist nun mal eine Tatsache das die Sowj.die genauen Zahlen der deutschen Rüstungsproduktion kannten,Harro S-B lieferte die Produktionslisten an Moskau,gehe doch zusätzlich noch wo anders Fragen.
Ist ja traurig das so etwas nur durch einen Beleg durch mich zur Tatsache wird,
DreadfulGreat
23.11.10, 15:46
Reicht der SPON Artikel nicht?Es ist nun mal eine Tatsache das die Sowj.die genauen Zahlen der deutschen Rüstungsproduktion kannten,Harro S-B lieferte die Produktionslisten an Moskau,gehe doch zusätzlich noch wo anders Fragen.Ich gehe jetzt also davon aus, dass die Russen fragmentarische Informationen (nicht näher bezeichnete "Produktionszahlen") von Herrn Schulze-Boysen erhalten haben und du nicht in der Lage bist, deine weiter gehende Behauptung zu belegen.
Merke: Was du historisch nicht belegen kannst, solltest du nicht versuchen, als Faktum zu verkaufen.
=> Zinnsoldaten.
Ich gehe jetzt also davon aus, dass die Russen fragmentarische Informationen (nicht näher bezeichnete "Produktionszahlen") von Herrn Schulze-Boysen erhalten haben und du nicht in der Lage bist, deine weiter gehende Behauptung zu belegen.
Merke: Was du historisch nicht belegen kannst, solltest du nicht versuchen, als Faktum zu verkaufen.
=> Zinnsoldaten.
Quatsch dich aus.
DreadfulGreat
23.11.10, 16:04
Quatsch dich aus.Genau, Herberger: Quatschen, quatschen, quatschen und nie an Belege denken.
Von Frau Krauss auf die Zukunft vorbereitet, hatte sich Graudenz in die Schar der Schu-Boy-Kundschafter eingereiht. Ihm gelang es leicht, enge Verbindungen zu Ingenieuren der RLM-Abteilung "Generalflugzeugmeister" zu knüpfen, bald stand er in dem Ruf, eine besondere Vertrauensstellung im Ministerium zu genießen.
Er verkehrte mit hohen Offizieren, die ihm wiederholt Geheimbücher mit Produktionsstatistiken ausliehen. Zu seinen unfreiwilligen -- Informanten zählte mancher, dem jede Opposition gegen das NS-Regime fernlag, so der Regierungsbauinspektor Hans Henniger, Referent für Planungsaufgaben, so der Oberstingenieur Martin Becker, der die Konstruktionsabteilung leitete.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46020907.html
Sorgfältig trug Graudenz das Gelesene und Gehörte in ein Notizbuch ein, wobei der Feinschmecker zur Verschlüsselung der Informationen Wurstsorten verwandte. "2500 Gramm Jagdwurst" hieß im Klartext: 2500 Jagdflugzeuge
L.m.a.A.
bin doch nicht der Laufburche für Saboteure,da Walter und eventuell auch du diese Person noch nicht mal kannten.
Die sind halt geistig noch nicht so weit, selber zu googeln.
Was willst Du, von diesen Hilfsschülern :cool:
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