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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Studienfinanzierung ohne die Eltern kaum möglich.


Unbelehrbar
23.04.10, 20:46
Früher trugen die Eltern meist allein die finanzielle Last, wenn ihre Kinder studierten. Auch heute übernehmen sie noch immer den Großteil der Studienfinanzierung. Erstmals ist ihr Anteil nun zurückgegangen, unabhängiger sind die Studenten dadurch aber nicht geworden.

Durchschnittlich 812 Euro im Monat haben Studenten in Deutschland, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das geht aus der neuesten Sozialerhebung vor, die das Deutsche Studentenwerk in Berlin vorgestellt hat. Die repräsentative Umfrage unter mehr als 16.000 Studenten ist die neunzehnte ihrer Art. Alle drei Jahre vermisst der Dachverband der 58 Studentenwerke das akademische Leben in Deutschland. ...
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E4E05CB398C594437AEED7FFBDB10FB88~ATpl~Ecommon ~Scontent.html

Werden also Studenten noch nicht ausreichend gefördert?
Erschwert man eurer Meinung nach Studenten aus finanziellen schwachen Familien das Studium unangemessen stark?

tabasco
23.04.10, 20:49
Studienfinanzierung ohne die Eltern kaum möglich.
Unfug.

Wer will, der findet die Möglichkeiten. Wer nicht will - der findet nur die Ausreden. Gut so, so soll es auch sein.

opppa
24.04.10, 09:19
Unfug.

Wer will, der findet die Möglichkeiten. Wer nicht will - der findet nur die Ausreden. Gut so, so soll es auch sein.

Da setzt Du aber eine gewisse finanzielle Basis von Eltern voraus!

tabasco
24.04.10, 10:25
Da setzt Du aber eine gewisse finanzielle Basis von Eltern voraus!
Ä?

Natürlich nicht.

Walter Hofer
11.05.10, 18:53
Erschwert man eurer Meinung nach Studenten aus finanziellen schwachen Familien das Studium unangemessen stark?

eindeutig: ja!!

Früher trugen die Eltern meist allein die finanzielle Last, wenn ihre Kinder studierten.

falsch: der Staat durch Bafög und ohne Studiengebühren!

heute tragen die Eltern meist allein die finanzielle Last, wenn ihre Kinder studierten! FDP wir danken dir!!

Muad'Dib
12.05.10, 02:39
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E4E05CB398C594437AEED7FFBDB10FB88~ATpl~Ecommon ~Scontent.html (http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc%7EE4E05CB398C594437AEED7FFBDB10FB88%7EATpl%7EE common%7EScontent.html)

Werden also Studenten noch nicht ausreichend gefördert?
Erschwert man eurer Meinung nach Studenten aus finanziellen schwachen Familien das Studium unangemessen stark?

Nö, gelobt sei was hart macht :).
Hat tabasco in ihrem obigen Beitrag gut getroffen.
Der zu eng vorgegebene Rahmen der auf Bachelor umgestellten Studiengänge mit Punktesystem usw. erschwert das selbstständige und freie Studieren sehr viel mehr - viel schlimmer, die Fähigkeit zur Selbstorganisation und die Notwendigkeit, mit Überblick und weitem Horizont selbst den Weg zu suchen, wird weniger gefordert. Noch dazu schlimm, daß weniger fundierte Grundlagenkenntnisse gefordert sind, sondern eher das Auswendiglernen (und nach der Klausur vergessen) von Skripten und Powerpointpräsentationen sowie die Fähigkeit zum Copy&Paste bei "Ausarbeitungen" als Klausurersatz.

falsch: der Staat durch Bafög und ohne Studiengebühren!

heute tragen die Eltern meist allein die finanzielle Last, wenn ihre Kinder studierten! FDP wir danken dir!!
Und es geht auch trotz Studiengebühren ohne daß die Eltern die finazielle Last tragen.
Gut, der Druck hat zugenommen und vielen Studenten erscheint ein H.IV-Empfänger als ein Besserverdienender, aber es geht.

Das trennt die Spreu vom Weizen, auch zum Wohle der Studierenden, da die Versuchung kleiner geworden ist, lange Jahre mit "studentischem Leben" zu vertrödeln, oder ewig in einem Studiengang herumzueiern, obwohl er einem gar nicht liegt oder das Interesse und die Begeisterung nicht ausreichen.

Walter Hofer
12.05.10, 11:29
Der zu eng vorgegebene Rahmen der auf Bachelor umgestellten Studiengänge mit Punktesystem usw. erschwert das selbstständige und freie Studieren sehr viel mehr - viel schlimmer, die Fähigkeit zur Selbstorganisation und die Notwendigkeit, mit Überblick und weitem Horizont selbst den Weg zu suchen, wird weniger gefordert.
und ist leider durch die engen Vorgaben immer weniger möglich!


Noch dazu schlimm, daß weniger fundierte Grundlagenkenntnisse gefordert sind, sondern eher das Auswendiglernen (und nach der Klausur vergessen) von Skripten und Powerpointpräsentationen sowie die Fähigkeit zum Copy&Paste bei "Ausarbeitungen" als Klausurersatz.


ein sehr bedauerlicher Trend zur Verschulung, den es schon zu Zeiten der Diplomstudiengänge gab, und durch das neue System noch weiter verstärkt wird!


Und es geht auch trotz Studiengebühren ohne daß die Eltern die finanzielle Last tragen.


Die Unterschiede zwischen Unis mit und ohne Studiengebühren sind nicht erkennbar. Die Studiengebühren werden meiner Meinung nach zweckentfremdet eingesetzt.

Gut, der Druck hat zugenommen und vielen Studenten erscheint ein H.IV-Empfänger als ein Besserverdienender, aber es geht.

ja, leider bekommen Studenten in den Semesterferien keine Jobs mehr.
In den 70ziger Jahren konnte man z.B. bei Alcan, Göttingen, noch an der Stanze im Akkord arbeiten. Die Zeiten sind vorbei.

Das trennt die Spreu vom Weizen, auch zum Wohle der Studierenden, da die Versuchung kleiner geworden ist, lange Jahre mit "studentischem Leben" zu vertrödeln, oder ewig in einem Studiengang herumzueiern,

Das Trennen der Spreu vom Weizen sollte nicht durch Studiengebühren erfolgen, sondern über die Erfolgsleistungen in Klausuren!

Mr. Smith
12.05.10, 11:47
leider bekommen Studenten in den Semesterferien keine Jobs mehr.

Vielleicht sollten sie mal aufhören, sich immer nur an irgendwelchen Fliessbändern oder als Kellner zu bewerben. Hostessen z.B. werden massenhaft auf Messen gesucht. Kriegt jede Studentin hin, die halbwegs nett aussieht und ihre Zunge nicht verschluckt hat. Und auch als Salesman kann man dort jederzeit beinahe überall beginnen. Und ja - Outbound ist jedem zumutbar!

NukNuk

Walter Hofer
12.05.10, 12:30
Hostessen z.B. werden massenhaft auf Messen gesucht. Kriegt jede Studentin hin, die halbwegs nett aussieht **

NukNuk

Messen (Frankfurt, Köln, Hannover, Berlin, München) sind im Prinzip Massenfickereien. Das lag/liegt vielleicht den 68er Müttern der heutigen Studentinnen, aber nicht deren Töchter.

Unserer Tochter in Kiel wurde nur ein Job an der Kassentanke (22 bis 6 Uhr) angeboten. Alternativ gab sie Nachhilfe in Mathe für 18 Euro pro Stunde.

Meine Frau und ich bekamen nach dem Vordiplom sofort eine Hiwi-Stelle mit 400 DM (netto). Solche Stellen sind heute mit einem 6er Treffer im Lotto vergleichbar.

Muad'Dib
12.05.10, 22:25
[...]ein sehr bedauerlicher Trend zur Verschulung, den es schon zu Zeiten der Diplomstudiengänge gab, und durch das neue System noch weiter verstärkt wird!
[...]
Das Trennen der Spreu vom Weizen sollte nicht durch Studiengebühren erfolgen, sondern über die Erfolgsleistungen in Klausuren!
Zustimmung, allerdings sind die Erfolge in Klausuren durch die Verschulung immer mehr Maßgabe für auswendig gelernte Nachplapperei.
Auch der Trend zu "Referaten" unterstützt dieses, ich erlebte einige Lehrbeauftragte, die einen Großteil des Semesters dadurch abdeckten, die Referate bestanden oft zu einem großen Teil aus dem Internetz Zusammengesuchtes sowie aus einleitenden Grundlagen irgendwelcher, wahllos zusammengesuchter Fachbücher. Auf Korrektheit und Verständnis wird wenig Wert gelegt und die Noten zT "demokratisch" festgelegt, also wieviel Nachfragen und Kritik von den Mitstudenten kommt. Zum Einen hören viele (inkl. und vor allem die Lehrbeauftragtem) aus Langeweile nur halb hin, zum Anderen wollen die meisten kein Kameradenschwein sein und auf den teilweise sehr peinlichen Fehlern herumreiten.


Die Unterschiede zwischen Unis mit und ohne Studiengebühren sind nicht erkennbar. Die Studiengebühren werden meiner Meinung nach zweckentfremdet eingesetzt.
Das sehe ich auch so.
Wenn man nur kurz überschlägt, was an Ausstattung (Literatur/Labor/EDV usw.) pro Semester möglich wäre und man gleichzeitig sieht, wie Druckerei, Mensa, Labor- und andere Praxiszeiten immer weiter eingeschränkt werden... die Studiengebühren "kommen" also nicht "den Standorten zugute" wie es propagandistisch zur Einführung hieß, sondern werden einfach zum Stopfen von Löchern genutzt/versickern irgendwo...


In den 70ziger Jahren konnte man z.B. bei Alcan, Göttingen, noch an der Stanze im Akkord arbeiten. Die Zeiten sind vorbei.

Stimmt schon, nicht nur für Studenten. Wie sagte mir bei meiner letzten Jobsuche ein Pförtner "Wenn sie unbedingt hier arbeiten wollen, suchen sie sich die Zeitarbeitsfirma, die die Jobs hier vergibt". Bei einem anderen Industriebetrieb hieß es, sie hätten schon alle Saisonarbeitsplätze vergeben, keine Chance, nächstes Jahr. 2Wochen später erzählte mir ein Bekannter, daß er jetzt dort für die Saison anfange, er den Job sofort bekommen hätte - bei der ersten Zeitarbeitsfirma, bei der er nachfragte, die hatten das gesamte Arbeitsplatzkontingent und suchten dringend Arbeiter - natürlich zu einem deutlich schlechteren Stundenlohn als direkt beim Betrieb, die ZAF muss ja Gewinn machen.
Verdammte Zeitarbeitsbranche! :shot:


Unserer Tochter ... gab ... Nachhilfe in Mathe für 18 Euro pro Stunde.Na, das ist doch ein guter Stundenlohn, sicherlich auch problemlos "schwarz", also brutto=netto zu machen - da kann man nun nicht meckern.



Allgemein meine ich, daß das Hauptproblem nicht die Studeingebühren sind, sondern in der Bürokratisierung, ideologischen Herumexperimtiererei und allgemeinem Niveau- und Werteverfall zu sehen sind (in Uni- wie Arbeitswelt).

Früher war alles besser - verdammte 68er & verdammte Kapitalisten! :old:

Gideon
12.05.10, 22:50
Ich denke ein Studium sollte eine "Win - Win" Situation sein.
Die Studenten sollten eine gute Ausbildung und gute Berufschancen haben und der Staat auf gute neue junge Leute bauen können, die später das Land wirtschaftlich und politisch führen.
Aber beide Seiten versagen vollkommen.
Anstatt gute Bildungspolitik zu machen verschenkt die BRD Geld an langzeitarbeitslose Hartzer, die nichts leisten anstatt die Lernenden zu unterstützen, die etwas leisten.
Anstatt deutsche Unis zu stärken und sie auf internationales Niveau zu bringen verschleudert man Geld für Griechenland, für israelische Atomuboote und Schwachsinn wie den "Kampf gegen Rechts" Integrationsblödsinn und ausländische Sozialasylanten und Schmarotzer.
Auf der anderen Seite werden die Studenten zu weltfremden Ökofritzen und zu linksliberalen Idioten, die früher die Institution bekämpft haben, die ihnen die Ausbildung möglich gemacht hat.
Deswegen: Unterstützung für die Studenten und Anstrengung ein anständiger Deutscher zu werden.
Aber beides hat einen Haken:
Dafür braucht man erst einen richtigen Staat.

Walter Hofer
13.05.10, 12:19
Zustimmung, allerdings sind die Erfolge in Klausuren durch die Verschulung immer mehr Maßgabe für auswendig gelernte Nachplapperei.

Der Trend ist sehr übel. Wir versuchen unser Niveau zu halten, und beginnen gleich mit Mathe/Statistik I und Mathe/Statistik II, d.h. nach den 2. Semester sind wir mehr als 50% der Anfänger los.

Vor einigen Jahren begrüßte Prof. Dr. Sch. in der ersten Stunde der Grundvorlesung Klimatologie die Erstsemester:
"Guten Morgen meine Damen und Herren, llebe Taxifahrer! Jede, jeder Zweite von ihnen ist hier fehl am Platz und sollte sich sofort bei der Göttinger Taxi Zentrale anmelden, denn jetzt sind dort noch Plätze frei, in 6 Wochen nicht mehr!" :cool: Daraufhin sind tatsächlich einige gegangen!


Auch der Trend zu "Referaten" unterstützt dieses, ich erlebte einige Lehrbeauftragte, die einen Großteil des Semesters dadurch abdeckten, die Referate bestanden oft zu einem großen Teil aus dem Internetz Zusammengesuchtes.

Internet ist bei uns nicht zugelassen, Übungsaufgaben finden sie dort auch nicht, denn die denke ich mir spontan und kurzfristig aus. Ein Fortgeschrittener (6. Sem) war mal so dreist, statt seinen eigenen Exkursionsbericht ein Prospekt des Objektes aus dem Internet abzugeben! Ergebnis: Note 6

sowie aus einleitenden Grundlagen irgendwelcher, wahllos zusammengesuchter Fachbücher. Auf Korrektheit und Verständnis wird wenig Wert gelegt


so was muss entwickelt werden, entweder auf Folien oder an der Tafel, die ich sehr häufig benutze. Die Hausaufgaben sind so gestellt, dass sie mit einem Westentaschen-Rechenschieber gelöst werden können!

http://www.sagen.at/fotos/data/662/thumbs/Rechenschieber.jpg

Die meisten schauen mich mit Kulleraugen an, wenn ich ihnen den Schieber in die Hand drücke und sage: "Rechnen Sie mal schnell das Ergebnis nach!"

Wenn man nur kurz überschlägt, was an Ausstattung (Literatur/Labor/EDV usw.) pro Semester möglich wäre und man gleichzeitig sieht, wie Druckerei, Mensa, Labor- und andere Praxiszeiten immer weiter eingeschränkt werden...

Wir haben regelmäßig ab August Haushaltssperre, so dass wegen fehlender, einfacher Ersatzteile (Dichtungen) millionenteure Messgeräte nicht benutzt werden können!


Na, das ist doch ein guter Stundenlohn, sicherlich auch problemlos "schwarz", also brutto=netto zu machen - da kann man nun nicht meckern.

Ein Nebenverdienst bis 7.500 € (oder 7.800 €) pro Jahr ist steuerfrei!


Allgemein meine ich, daß das Hauptproblem nicht die Studeingebühren sind, sondern in der Bürokratisierung, ideologischen Herumexperimtiererei und allgemeinem Niveau- und Werteverfall zu sehen sind (in Uni- wie Arbeitswelt).


Zustimmung

Itchy
13.05.10, 12:24
Ein Fortgeschrittener (6. Sem) war mal so dreist, statt seinen eigenen Exkursionsbericht ein Prospekt des Objektes aus dem Internet abzugeben! Ergebnis: Note 6



Note 6 an der Uni?
Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt. :-D

Walter Hofer
13.05.10, 12:38
Note 6 an der Uni?
Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt. :-D

bis zur Umstellung des Notensystems nach Bachelorart (A,B,C,D,E usw.)
war bei
(4)noch ausreichend => 4- => 4,3 (die letzte Note, mit der man noch bestanden hat)
Schluss,

dann kam 4,5; mangelhaft (5,0) und auch ungenügend (6,0)
die Note ungenügend ist eine besondere Abstrafung

Ich bin immer für das volle Ausreizen des Notenschlüssels eingetreten!

Das andere Beispiel:
die Examensarbeit unserer Tochter in Chemie wurde von ihren Prof. mit 0,7 (1+) bewertet und vom Prüfungsamt auf 1,0 hochgestuft! :angry:
Früher konnten sich die Profs gegenüber Bürokraten und Formalwichsern mit ihren Noten durchsetzen! :(

Itchy
13.05.10, 12:43
Komisch. In der DPO (also wirklich noch Diplom) der chem.Fak der Uni GÖ steht nur 1-5 und anders kenne ich das auch nicht.

Walter Hofer
13.05.10, 12:47
Komisch. In der DPO (also wirklich noch Diplom) der chem.Fak der Uni GÖ steht nur 1-5 und anders kenne ich das auch nicht.

die Note "ungenügend" steht natürlich nicht im Diplomzeugnis,
sondern kann für Klausuren und Hausaufgaben vergeben werden.

Itchy
13.05.10, 12:52
die Note "ungenügend" steht natürlich nicht im Diplomzeugnis,
sondern kann für Klausuren und Hausaufgaben vergeben werden.

Ergibt für mich keinen rechten Sinn und ist mir nie über den Weg gelaufen.

Walter Hofer
13.05.10, 12:58
Ergibt für mich keinen rechten Sinn und ist mir nie über den Weg gelaufen.

Muss ja auch nicht, bei meinen Übungen ist es eben etwas anders!
Soviel Freiraum muss sein!

Zum Thema "Studiengebühren und Uni-Finanzierungen":

Schleswig-Holstein und die östlichen BL erheben keine Gebühren, Niedersachsen wohl! Gravierende unterschiedliche Auswirkungen sind mir in den FB Chemie und Geowissenschaften nicht aufgefallen, aber anderen vielleicht?

Itchy
13.05.10, 13:04
Ich bin froh, dass ich nicht heute studieren muss und auf meiner Urkunde nicht Bätschällär oder Mahsdär steht. Das ist doch eine Zumutung. Wenn sie wenigstens einen lateinischen Namen genommen hätten aber Bätschällär... das klingt irgendwie voll nach Junk. Die armen Studenten. :(