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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die panische Angst des Systems vor dem Revisionismus


Blue Max
15.08.09, 20:49
Im Jahre 2001 gab das Bayerische Staatsministerium des Innern ein Faltblatt heraus mit dem Titel: "Schützt unsere Demokratie 4 – Revisionismus":

http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/sicherheit/verfassungsschutz/broschueren/heft04_revisionismus.pdf

http://s8.directupload.net/images/090815/jyklixth.jpg (http://www.directupload.net)

In dem Neo-Gestapo-Pamphlet ist zu lesen:

"Den Wert eines Gutes erkennt man häufig erst, wenn man es verloren hat. Das gilt für die Gesundheit ebenso wie für die persönliche Freiheit. Für uns ist es selbstverständlich, frei unsere Meinung zu sagen […].

Das hohe Gut der Freiheit und der Demokratie müssen wir jeden Tag neu erringen und gegen Verfassungsfeinde von rechts und von links verteidigen." (S. 8)

So weit, so gut. Folgendes ist der Neo-Gestapo jedoch entgangen:

Weil es so selbstverständlich ist, frei unsere Meinung zu sagen, sprechen die Deutschen in der BRD nur noch hinter vorgehaltener Hand. Sie ahnen, daß man seine Meinung nicht mehr offen sagen darf und liegen (wie die Volksmeinung so oft) intuitiv richtig.

Wer Bescheid weiß über unser System und die über 10.000 Verfahren gegen Dissidenten pro Jahr (Weltrekord!), ist dann auch nicht mehr überrascht, wenn er Folgendes liest:

"Es gilt zu verhindern, dass sich der Revisionismus […] verbreitet und damit allmählich "gesellschaftsfähig" wird. Hier kann und darf der Staat nicht untätig bleiben; deshalb wurden die Strafbestimmungen der Volksverhetzung verschärft, ist die Schaffung entsprechender Strafbestimmungen in anderen Ländern notwendig, werden revisionistische Straftäter konsequent verfolgt und verurteilt […]" (S. 8)

Da reißt sich die Neo-Gestapo also selbst die Maske vom Gesicht: Sie geben offen zu, das bekämpfen zu wollen, was sie eigentlich beschützen wollen.

Schizophren, könnte man denken, aber im real existierenden Absurdistan steckt natürlich System dahinter.

Zudem ist der Holocaust ja so offenkundig wie die Tatsache, daß die Erde ein Rotationsellipsoid ist. Wie kann denn da der Revisionismus gesellschaftsfähig werden? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

http://s3.directupload.net/images/090815/xsxnw55r.jpg (http://www.directupload.net)

Das ist allerdings nicht der erste Fauxpas, den die antideutsche BRD liefert:

Warum die Staatsmacht der BRD an der orthodoxen Darstellung des Holocaust um den Preis der Meinungsfreiheit krampfhaft festhält, hat Patrick Bahners, der heutige Feuilleton-Chef der FAZ, 1994 in einem Kommentar zum Deckert-Prozeß in panischer Betroffenheit so formuliert:

"Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität"

Patrick Bahners, Objektive Selbstzerstörung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. August. 1994

herberger
15.08.09, 20:57
der 130§ ist der Offenbarungseid des System,das erinnert an die Sovjet Verfassung die auch die Meinungsfreiheit garantierte und nur die Verbreitung von Unwahrheiten verbot.

Spezies 8472
15.08.09, 22:00
Nochmals meine Frage an dich, Blue Max. Wenn runde 95% der Deutschen der Meinung sind, dass sie Meinungen, wie die deine nicht brauchen, ja, solche Meinungen sogar ablehnen, woher beziehst du die Legitimation, für sie zu sprechen?

Anders gefragt: Wenn runde 95% der Deutschen nach deiner Definition "antideutsch" sind, was ist dann deutsch?

herberger
15.08.09, 22:05
80% der Deutschen schweigen zu vielen Dingen,denn wie heißt die alte deutsche Volksweisheit "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold"!Es kommt die Zeit dann wird man reden,

Denn warum sollte sich ein anständiger Deutscher mit 20% Geistesgestörte unterhalten.

Freibeuter
15.08.09, 22:08
Nochmals meine Frage an dich, Blue Max. Wenn runde 95% der Deutschen der Meinung sind, dass sie Meinungen, wie die deine nicht brauchen, ja, solche Meinungen sogar ablehnen, woher beziehst du die Legitimation, für sie zu sprechen?

Anders gefragt: Wenn runde 95% der Deutschen nach deiner Definition "antideutsch" sind, was ist dann deutsch?

95 % der Deutschen sind nicht antideutsch, eine große Menge ist verblödet und entnationalisiert durch 60 jahre Umerziehung und Amerikanisierung, aber ganz tief in ihnen schlummert noch ein Patriotismus , der zur Zeit noch ein BRD-Patriotismus ist.
Aber du weißt ja , wir Nationalen kämpfen um jede dt. Seele.

ThiloS
15.08.09, 22:13
"Es fordern immer die die meiste Meinungsfreiheit, die sie am Liebsten abschaffen möchten"

herberger
15.08.09, 22:13
Wer 1990 erlebt hat,der weiß das es noch ein deutsches Nationalgefühl gibt,nur was denn durch den Agenten Helmut Kohl geschah hat viele wieder resignieren lassen.

Jurassic
15.08.09, 22:15
Jedes System will sich selbst erhalten, die BRD ist da keine Ausnahme. Wie einst im Mittelalter werden die Leute eingekerkert welche die allgemein geltende Wahrheit anzweifeln. Ob die Erde nun eine Scheibe ist oder Gott uns alle töten wird - alles ändert sich mit der Zeit. Auch der Schuldkult wird einst verschwinden, und mit ihm die Lügenindustrie der BRD.

ThiloS
15.08.09, 22:19
Jedes System will sich selbst erhalten, die BRD ist da keine Ausnahme. Wie einst im Mittelalter werden die Leute eingekerkert welche die allgemein geltende Wahrheit anzweifeln. Ob die Erde nun eine Scheibe ist oder Gott uns alle töten wird - alles ändert sich mit der Zeit. Auch der Schuldkult wird einst verschwinden, und mit ihm die Lügenindustrie der BRD.

Falsch.

Es werden die Leute "eingekerkert", die offensichtliche Tatsachen zum Zwecke des erneuten Einrichtens eines mörderischen Regimes leugnen.

Und das ist gut so.

herberger
15.08.09, 22:19
"Es fordern immer die die meiste Meinungsfreiheit, die sie am Liebsten abschaffen möchten"

Was wollen denn Patrioten abschaffen,die Freiheit Deutschland zu schädigen?Ist das nicht selbstverständlich diese Freiheit abzuschaffen,und auch diese Politgauner abschaffen,ist das denn verkehrt.

ThiloS
15.08.09, 22:34
Was wollen denn Patrioten abschaffen,die Freiheit Deutschland zu schädigen?Ist das nicht selbstverständlich diese Freiheit abzuschaffen,und auch diese Politgauner abschaffen,ist das denn verkehrt.

Wir reden nicht von Patrioten, wie reden von Rechtsextremen, die für ihren zuammenphantasierten Driss "Meinungsfreiheit" einfordern.

Nur, weil die sich selbst als "Patrioten" sehen, sind sie das noch lange nicht!

herberger
15.08.09, 22:36
Wir reden nicht von Patrioten, wie reden von Rechtsextremen, die für ihren zuammenphantasierten Driss "Meinungsfreiheit" einfordern.

Nur, weil die sich selbst als "Patrioten" sehen, sind sie das noch lange nicht!

Wer Rechtsextremist ist bestimmen doch deine Mischpoke und diese Politgauner

Blue Max
15.08.09, 22:38
Nochmals meine Frage an dich, Blue Max. Wenn runde 95% der Deutschen der Meinung sind, dass sie Meinungen, wie die deine nicht brauchen, ja, solche Meinungen sogar ablehnen, woher beziehst du die Legitimation, für sie zu sprechen?

Anders gefragt: Wenn runde 95% der Deutschen nach deiner Definition "antideutsch" sind, was ist dann deutsch?

Da hast du mich jetzt aber bös erwischt. :)

Du sprichst einen wunden Punkt bei mir an.

Nein, im Ernst, dazu habe ich eine radikale Meinung:

Ich halte viele Deutsche für verloren, weil bei ihnen die jahrelange Gehirnwäsche und antideutsche Feindpropaganda zu einer Charakterveränderung geführt hat. Mit denen ist nichts Positives mehr anzufangen, da sie in der multikriminellen BRD vollends aufgegangen sind. Sie wollen gar keine Deutschen mehr sein. Ihnen ist das tausendjährige Kulturvolk der Deutschen (wenn man mal von dem Jahr 843 an rechnet, der Reichsteilung) egal und sie interessieren sich nicht mehr für ihre Ahnen oder die Wiederherstellung der deutschen Ehre.

Ich sehe auch in der BRD keine Zukunft mehr. Selbst wenn es uns gelingen sollte, das System zu stürzen und eine deutsche Demokratie nach dem Vorbild der Weimarer Republik einzuführen, wäre das deutsche Volk nicht mehr zu retten. Es ist bereits zu spät.

Wir können nur noch einen Teil der Deutschen retten, nämlich die, die noch einen Rest von Selbstachtung besitzen.

Da eine Rückführung von Volksfremden ohne Krieg nicht möglich ist und ein Krieg das Ende aller Deutschen bedeuten würde, müssen wir auswandern und woanders neu anfangen.

Deswegen mein Strang über den Überlebenskampf des nordischen Menschentums in der Zukunft, der völlig ernst gemeint ist, auch wenn er von euch Demokraten, Linken und Antifaschisten natürlich in die Lächerlichkeit gezogen wird.

http://www.politikarena.de/showthread.php?t=391

Spätestens ab 2100 ist aus die Maus in Deutschland und Europa.

Deswegen müssen wir uns jetzt schon überlegen, wie und wo wir nach unserer Art entsprechend leben können.

Man muß sehen, wen man noch retten kann. Die Deutschen, die verloren sind, muß man aus dem Volkskörper herausschneiden.

Die letzten Deutschen, die noch Deutsche sein wollen und zu denen ich mich zähle, müssen sich eine Enklave in der Welt suchen.

Bereits heute wandern ja viele Europäer nach Südamerika aus, das mit Ausnahme Brasiliens noch (weitgehend) homogene Völker aufzuweisen hat, die indigene Bevölkerung mal ausgenommen. Ich denke da z.B. an Chile und Argentinien, wo sich bereits heute deutsche Enklaven gebildet haben.

Ich überlege mir ernsthaft, Spanisch zu lernen und nach meinem Studium und Facharzt nach Südamerika auszuwandern (hoffentlich kommt meine Freundin mit :)).

Zukünftige Generationen werden dann weiter sehen müssen. Europa jedenfalls wird für lange Zeit unbewohnbar bleiben, nachdem der Islam dort die Peitsche schwingen wird.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich spreche nur für einen Teil der Deutschen, nämlich die, die es noch sein wollen. Wieviel das sind, kann ich dir nicht sagen. Eine Umfrage hat jedoch mal ergeben, daß ca. 15% der Deutschen ein geschlossen rechtsextremes Weltbild haben. Das wären von 80 Millionen Deutschen ca. 12 Millionen Deutsche. Das kommt ungefähr hin.

Da man noch einen Teil der unpolitischen Deutschen retten kann (s.o.), würde ich auf 20 Millionen Deutsche schätzen, die es noch sein wollen.

Das sind immer noch genug, um einen neuen Staat zu gründen. :)

Freibeuter
15.08.09, 22:38
Wir reden nicht von Patrioten, wie reden von Rechtsextremen, die für ihren zuammenphantasierten Driss "Meinungsfreiheit" einfordern.

Nur, weil die sich selbst als "Patrioten" sehen, sind sie das noch lange nicht!

Lass mal ThiloS , als Patrioten bezeichnen sich die meisten Aktivisten vom Nationalen Widerstand nicht , sondern schon mehr als Nationale Sozialisten...
Ich sehe , du hast wie immer keinen Durchblick nach rechts...:haha::haha::haha:

Blue Max
15.08.09, 22:43
Wir reden nicht von Patrioten, wie reden von Rechtsextremen, die für ihren zuammenphantasierten Driss "Meinungsfreiheit" einfordern.

Falsch, in meinem System gäbe es auch keine absolute Meinungsfreiheit, das gebe ich ganz offen zu.

Aber wenn sich ein Staat als der "freieste jemals existierende Staat auf deutschem Boden" schimpft, dann fordere ich diese bei ihm natürlich ein.

Der freieste Staat auf deutschem Boden war übrigens die Weimarer Republik.

ThiloS
15.08.09, 22:48
...

Zuerst einmal würde ich es sehr begrüssen, wenn sich die Volksschädlinge aus dem Körper der BRD "selbst herausschneiden" und meinetwegen in der Arktis oder Südamerika (so die da einer will) ihren eigenen blondhaarigen Arierstamm aufmachen würden.

Die böse BRD ist eines der reichsten Länder der Welt, das seinen Bürgern ein Leben in Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert - wenn auch nicht unbedingt den Blödmännern, die zwar VON diesem System sich den Arsch haben wischen und pudern lassen, gleichzeitig aber dessen demokratische und freiheitliche Grundordnung ablehnen.

Imemr und immer wieder den Popanz der "islamischen Herrschaft" aufzubauen, ist ein ziemlicher Krampf und Unsinn, denn durch die dem deutschen Volke innewohnende Assimilations- und Integrationskraft wird es nie wieder radikalen Parteien - seien sie nun rechts, links, fundamentalistisch oder islamistisch - gelingen, als Minderheit über eine Mehrheit bestimmen zu können.

herberger
15.08.09, 22:50
Man hatte nach 1945 gelernt,Weimar war im innern frei,aber nicht nach aussen,das hatte man nach 1945 dann geändert.

ThiloS
15.08.09, 22:51
Falsch, in meinem System gäbe es auch keine absolute Meinungsfreiheit, das gebe ich ganz offen zu.

Aber wenn sich ein Staat als der "freieste jemals existierende Staat auf deutschem Boden" schimpft, dann fordere ich diese bei ihm natürlich ein.

Eigentlich hast Du doch jetzt sogar GENAU den Staat, den Du präferierst - nur, dass Du eben auf der falschen Seite der Barrikade stehst :D


Der freieste Staat auf deutschem Boden war übrigens die Weimarer Republik.

Mag sein - bis er unter den Stiefeln von denen zertreten wurde, die diese Freiheit schamlos ausgenutzt haben. Die Weimarer Republi war hier weit weniger wehrhaft als das heutige Deutschland.

Blue Max
15.08.09, 22:56
Imemr und immer wieder den Popanz der "islamischen Herrschaft" aufzubauen, ist ein ziemlicher Krampf und Unsinn, denn durch die dem deutschen Volke innewohnende Assimilations- und Integrationskraft wird es nie wieder radikalen Parteien - seien sie nun rechts, links, fundamentalistisch oder islamistisch - gelingen, als Minderheit über eine Mehrheit bestimmen zu können.

Die Demographie spricht da aber eine andere Sprache.

Schon mal was von Herwig Birg gehört?

Hier mal für dich was zum Lesen:

http://www.br-online.de/download/pdf/alpha/b/birg.pdf

ThiloS
15.08.09, 23:01
Die Demographie spricht da aber eine andere Sprache.

Schon mal was von Herwig Birg gehört?

Hier mal für dich was zum Lesen:

http://www.br-online.de/download/pdf/alpha/b/birg.pdf

Diese Fakten sind mir bekannt. Es wird da eine Angleichung - kulturell und politisch - stattfinden. Die nachwachsende Generation wird das ebenso wuppen wie meine Generation. Ich bin froh, in einem Land zu leben, in dem nicht Herkunft, sondern Leistung zählen!

Freibeuter
16.08.09, 00:07
Diese Fakten sind mir bekannt. Es wird da eine Angleichung - kulturell und politisch - stattfinden. Die nachwachsende Generation wird das ebenso wuppen wie meine Generation. Ich bin froh, in einem Land zu leben, in dem nicht Herkunft, sondern Leistung zählen!

Machts du hier nur auf toal blöde oder merkst du wirklich nicht , dass die hier immer unerträglicher werdende Paralllelgesellschaften aufbauen.:eek:

Jurassic
16.08.09, 00:12
Falsch.

Es werden die Leute "eingekerkert", die offensichtliche Tatsachen zum Zwecke des erneuten Einrichtens eines mörderischen Regimes leugnen.

Und das ist gut so.

Verstehe ich deine Aussage jetzt richtig, das der gesamte Schuldkult nur dazu dient die Demokratie in Deutschland zu erhalten ?

ThiloS
16.08.09, 00:30
Verstehe ich deine Aussage jetzt richtig, das der gesamte Schuldkult nur dazu dient die Demokratie in Deutschland zu erhalten ?

Nein.

Jurassic
16.08.09, 01:03
Nein.

Wie darf ich deinen Beitrag dann verstehen ?

ThiloS
16.08.09, 01:17
Wie darf ich deinen Beitrag dann verstehen ?

Zuerst einmal gibt es keinen "Schuldkult", das ist Unsinn. Wir gedenken ja auch dem "Tag der Deutschen Einheit" oder haben den Totensonntag. Das sind ja auch keine "Schuldkulte".

Der Holocaust war eine Schande, nichtsdestotrotz ist er Teil der deutschen Geschichte und somit müssen wir uns diesem Teil unserer Geschichte (und Kultur?) ebenso stellen, wie wir uns meinetwegen Goethe oder der Reformation "stellen" müssen. Zumal der HC nicht so weit zurückliegt, wie jene.

Immerhin starben annähernd 6 Millionen Menschen in den Konzentrationslagern der Nazis, 6 Millionen Menschen, deren Nachkommen heute unsere Kollegen, Nachbarn, Freunde und Ehepartner sein könnten. Da schadet ein Gedenken aber mal überhaupt nicht. Zumal auch dieses Gedenken seinen Teil dazu beiträgt, dass wir uns immer wieder bewusst machen, was die Blöden ihren Mitmenschen antun, wenn sie je wieder an die Macht kommen. Gedenken ist da sicher auch Teil einer entsprechenden Prävention.

Umso unerträglicher ist es, dass es tatsächlich immer noch Menschen gibt, die, wenn sie nicht gerade den HC leugnen, ihn doch mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf "die Anderen" zu relativieren versuchen oder tatsächlich glauben, es mache einen Unterschied, ob nun 6,1 Mio oder "nur" 5,9 Mio Menschen getötet wurden.

Das sind auch genau die Gleichen, die "Schuld" mit "Verantwortung" verwechseln, möglicherweise auch eine übertriebene Schuld empfinden, weil sie eben auch ein übertriebens Nationalbewusstsein pflegen.

"Last but not least" beleidigt die HC-Leugnung die Menschen, die Angehörige in den Gaskammern verloren haben, tötet deren getöte Ahnen quasi ein zweites Mal.

Deswegen kann es weder eine grenzenlose Toleranz noch eine grenzenlose Freiheit geben, weder juristisch, noch moralisch. Und erst recht keine Toleranz gegen jene, die per se intolerant sind.

Damit sie niemals wiederkehren.

*JM*
16.08.09, 01:20
Zuerst einmal gibt es keinen "Schuldkult", das ist Unsinn. Wir gedenken ja auch dem "Tag der Deutschen Einheit" oder haben den Totensonntag. Das sind ja auch keine "Schuldkulte".

Der Holocaust war eine Schande, nichtsdestotrotz ist er Teil der deutschen Geschichte und somit müssen wir uns diesem Teil unserer Geschichte (und Kultur?) ebenso stellen, wie wir uns meinetwegen Goethe oder der Reformation "stellen" müssen. Zumal der HC nicht so weit zurückliegt, wie jene.

Immerhin starben annähernd 6 Millionen Menschen in den Konzentrationslagern der Nazis, 6 Millionen Menschen, deren Nachkommen heute unsere Kollegen, Nachbarn, Freunde und Ehepartner sein könnten. Da schadet ein Gedenken aber mal überhaupt nicht. Zumal auch dieses Gedenken seinen Teil dazu beiträgt, dass wir uns immer wieder bewusst machen, was die Blöden ihren Mitmenschen antun, wenn sie je wieder an die Macht kommen. Gedenken ist da sicher auch Teil einer entsprechenden Prävention.

Umso unerträglicher ist es, dass es tatsächlich immer noch Menschen gibt, die, wenn sie nicht gerade den HC leugnen, ihn doch mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf "die Anderen" zu relativieren versuchen oder tatsächlich glauben, es mache einen Unterschied, ob nun 6,1 Mio oder "nur" 5,9 Mio Menschen getötet wurden.

Das sind auch genau die Gleichen, die "Schuld" mit "Verantwortung" verwechseln, möglicherweise auch eine übertriebene Schuld empfinden, weil sie eben auch ein übertriebens Nationalbewusstsein pflegen.

"Last but not least" beleidigt die HC-Leugnung die Menschen, die Angehörige in den Gaskammern verloren haben, tötet deren getöte Ahnen quasi ein zweites Mal.

Deswegen kann es weder eine grenzenlose Toleranz noch eine grenzenlose Freiheit geben, weder juristisch, noch moralisch. Und erst recht keine Toleranz gegen jene, die per se intolerant sind.

Damit sie niemals wiederkehren.

FQ und Chapeau!

Jurassic
16.08.09, 01:38
Zuerst einmal gibt es keinen "Schuldkult", das ist Unsinn. Wir gedenken ja auch dem "Tag der Deutschen Einheit" oder haben den Totensonntag. Das sind ja auch keine "Schuldkulte".

Der Holocaust war eine Schande, nichtsdestotrotz ist er Teil der deutschen Geschichte und somit müssen wir uns diesem Teil unserer Geschichte (und Kultur?) ebenso stellen, wie wir uns meinetwegen Goethe oder der Reformation "stellen" müssen. Zumal der HC nicht so weit zurückliegt, wie jene.

Immerhin starben annähernd 6 Millionen Menschen in den Konzentrationslagern der Nazis, 6 Millionen Menschen, deren Nachkommen heute unsere Kollegen, Nachbarn, Freunde und Ehepartner sein könnten. Da schadet ein Gedenken aber mal überhaupt nicht. Zumal auch dieses Gedenken seinen Teil dazu beiträgt, dass wir uns immer wieder bewusst machen, was die Blöden ihren Mitmenschen antun, wenn sie je wieder an die Macht kommen. Gedenken ist da sicher auch Teil einer entsprechenden Prävention.

Umso unerträglicher ist es, dass es tatsächlich immer noch Menschen gibt, die, wenn sie nicht gerade den HC leugnen, ihn doch mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf "die Anderen" zu relativieren versuchen oder tatsächlich glauben, es mache einen Unterschied, ob nun 6,1 Mio oder "nur" 5,9 Mio Menschen getötet wurden.

Das sind auch genau die Gleichen, die "Schuld" mit "Verantwortung" verwechseln, möglicherweise auch eine übertriebene Schuld empfinden, weil sie eben auch ein übertriebens Nationalbewusstsein pflegen.

"Last but not least" beleidigt die HC-Leugnung die Menschen, die Angehörige in den Gaskammern verloren haben, tötet deren getöte Ahnen quasi ein zweites Mal.

Deswegen kann es weder eine grenzenlose Toleranz noch eine grenzenlose Freiheit geben, weder juristisch, noch moralisch. Und erst recht keine Toleranz gegen jene, die per se intolerant sind.

Damit sie niemals wiederkehren.

Zuerst einmal waren es 10 Millionen Menschen die in den KZ umgekommen sind.
Zum zweiten habe ich in meinem Leben noch keinen einzigen Juden getötet, und auch sonst niemand den ich kenne. Warum sollte ich mich also für irgendetwas schuldig fühlen ?

ThiloS
16.08.09, 01:47
Zuerst einmal waren es 10 Millionen Menschen die in den KZ umgekommen sind.

Um so schlimmer. Ich lasse mich hier nicht auf die üblichen "man wird ja wohl noch sagen dürfen" - Zahlenspielchen ein.


Zum zweiten habe ich in meinem Leben noch keinen einzigen Juden getötet, und auch sonst niemand den ich kenne. Warum sollte ich mich also für irgendetwas schuldig fühlen ?

Du sollst Dich doch gar nicht schuldig fühlen. Das ist ja das, was Du und viele andere "freien Denker" so komplett missverstanden haben.

Blue Max
16.08.09, 08:45
"Last but not least" beleidigt die HC-Leugnung die Menschen, die Angehörige in den Gaskammern verloren haben, tötet deren getöte Ahnen quasi ein zweites Mal.

Das widerfährt den deutschen Opfern doch täglich in der BRD.

Da werden die Morde an Deutschen (13,2 Millionen ermordete deutsche Frauen, Kinder und kriegsgefangene Soldaten) heruntergelogen von Experten wie Guido Knopp, der nur noch von 2 Millionen Vertreibungsopfern spricht.

Ein gutes Beispiel ist auch die Bombardierung Dresdens, wo man nur noch 20.000 Opfer zuläßt, obwohl sich eine halbe Million Zivilisten in Dresden befunden haben.

In Tokio wurden 185.000 Japaner ermordet und es gibt keinen Grund anzunehmen, in Dresden seien es weniger gewesen. Man muß in Dresden von mindestens 135.000 Opfern ausgehen, eine Zahl, zu der David Irving nach langer Forschung kam. Hinzu kommen noch die Tieffliegerangriffe der Amerikaner auf die flüchtenden Zivilisten, die durch Zeugenaussagen gut dokumentiert sind.

Die überlebenden Dresdner werden verhöhnt und die Tieffliegerangriffe abgestritten.

So ermordet man die Opfer ein 2.Mal.

Aber Zeugenaussagen von deutschen Überlebenden darf man ja straffrei leugnen und ins Lächerliche ziehen im "freiesten Staat der deutschen Geschichte". :X

Dafür schäme ich mich, Deutscher zu sein.

Wer die Geschichtsschreibung politischen Hetzern überläßt, macht sich mitschuldig an der Verhöhnung der Opfer.

Das geht nicht. Deswegen bin ich Revisionist und Rechtsextremist, weil nur diese Menschen den Mumm haben, sich gegen die Schande zu wehren.

Hinzu kommt, daß Bundeskanzler und Bundespräsidenten den 08.05.1945 als Tag der Befreiung feiern. Eine weitere Ohrfeige ins Gesicht der Ermordeten und überlebenden Deutschen.

Isquierda
16.08.09, 09:40
95 % der Deutschen sind nicht antideutsch, eine große Menge ist verblödet und entnationalisiert durch 60 jahre Umerziehung und Amerikanisierung, aber ganz tief in ihnen schlummert noch ein Patriotismus , der zur Zeit noch ein BRD-Patriotismus ist.
Aber du weißt ja , wir Nationalen kämpfen um jede dt. Seele.

Verstehe ich das richtig? Ihr wollt die "verblödete" deutsche Volksseele reanimieren?

ThiloS
16.08.09, 19:18
Das widerfährt den deutschen Opfern doch täglich in der BRD.

Da werden die Morde an Deutschen (13,2 Millionen ermordete deutsche Frauen, Kinder und kriegsgefangene Soldaten) heruntergelogen von Experten wie Guido Knopp, der nur noch von 2 Millionen Vertreibungsopfern spricht.

Ein gutes Beispiel ist auch die Bombardierung Dresdens, wo man nur noch 20.000 Opfer zuläßt, obwohl sich eine halbe Million Zivilisten in Dresden befunden haben.

In Tokio wurden 185.000 Japaner ermordet und es gibt keinen Grund anzunehmen, in Dresden seien es weniger gewesen. Man muß in Dresden von mindestens 135.000 Opfern ausgehen, eine Zahl, zu der David Irving nach langer Forschung kam. Hinzu kommen noch die Tieffliegerangriffe der Amerikaner auf die flüchtenden Zivilisten, die durch Zeugenaussagen gut dokumentiert sind.

Die überlebenden Dresdner werden verhöhnt und die Tieffliegerangriffe abgestritten.

So ermordet man die Opfer ein 2.Mal.

Aber Zeugenaussagen von deutschen Überlebenden darf man ja straffrei leugnen und ins Lächerliche ziehen im "freiesten Staat der deutschen Geschichte". :X

Dafür schäme ich mich, Deutscher zu sein.

Wer die Geschichtsschreibung politischen Hetzern überläßt, macht sich mitschuldig an der Verhöhnung der Opfer.

Das geht nicht. Deswegen bin ich Revisionist und Rechtsextremist, weil nur diese Menschen den Mumm haben, sich gegen die Schande zu wehren.

Hinzu kommt, daß Bundeskanzler und Bundespräsidenten den 08.05.1945 als Tag der Befreiung feiern. Eine weitere Ohrfeige ins Gesicht der Ermordeten und überlebenden Deutschen.

Ohne Deine selbstgebastelten Zahlen hier nochmals auseinanderzuklabüstern ist Deine Behauptung, "Das widerfährt den deutschen Opfern doch täglich in der BRD." schlichter Quatsch.

Den Vertriebenen und den Opfern von Dresden und anderen deutschen Städten wird genauso gedacht wie dem Holocaust.

Bloss würdest Du bei jenen NIE von einem "Schuldkult" sprechen. Und das macht Dich imho zu einem bigotten Schwätzer.

Es gab keine "Deutschen und Juden". Es gab Deutsche und jüdische Deutsche. Das haben Du und die Kameraden nur bisher und immer noch nicht begriffen.

Freibeuter
16.08.09, 19:22
Ohne Deine selbstgebastelten Zahlen hier nochmals auseinanderzuklabüstern ist Deine Behauptung, "Das widerfährt den deutschen Opfern doch täglich in der BRD." schlichter Quatsch.

Den Vertriebenen und den Opfern von Dresden und anderen deutschen Städten wird genauso gedacht wie dem Holocaust.

Bloss würdest Du bei jenen NIE von einem "Schuldkult" sprechen. Und das macht Dich imho zu einem bigotten Schwätzer.

Es gab keine "Deutschen und Juden". Es gab Deutsche und jüdische Deutsche. Das haben Du und die Kameraden nur bisher und immer noch nicht begriffen.

Na ThiloS ,die meisten Juden sind und waren keine Deutschen.

Freibeuter
16.08.09, 19:24
Verstehe ich das richtig? Ihr wollt die "verblödete" deutsche Volksseele reanimieren?

Ja wir müssen die Deutschen wieder auf Vordermann bringen , dass ist eine große Aufgabe .

herberger
16.08.09, 19:31
Verstehe ich das richtig? Ihr wollt die "verblödete" deutsche Volksseele reanimieren?

Diese Seele lebt,nur entartet aber sie lebt, im Wesen ist sie heute noch deutsch,denn am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Lobo
16.08.09, 19:35
Falsch.

Es werden die Leute "eingekerkert", die offensichtliche Tatsachen zum Zwecke des erneuten Einrichtens eines mörderischen Regimes leugnen.

Und das ist gut so.

Blafasel,

dieses Gesetzt ist der pure Irrsinn, wie jedes andere auch welches irgendwelche verbalen Auswürfe unter Strafe stellt. Von Weicheiern und Tölpel für selbige.

ThiloS
16.08.09, 19:43
Blafasel,

dieses Gesetzt ist der pure Irrsinn, wie jedes andere auch welches irgendwelche verbalen Auswürfe unter Strafe stellt. Von Weicheiern und Tölpel für selbige.

Warum wäre es beispielsweise für Dich wichtig, "Heil Hitler" sagen zu dürfen oder den Holocaust leugnen zu dürfen?

Lobo
16.08.09, 19:48
Warum wäre es beispielsweise für Dich wichtig, "Heil Hitler" sagen zu dürfen oder den Holocaust leugnen zu dürfen?

Ich persönlich finde die Reaktionen der Leute immer sehr interessant, und momentan ist es halt ein etwas gefährlicher Spaß.

Freibeuter
16.08.09, 19:49
Warum wäre es beispielsweise für Dich wichtig, "Heil Hitler" sagen zu dürfen oder den Holocaust leugnen zu dürfen?

Zum 1000mal :
Meinungsfreiheit, du darfst doch auch "Nazis raus" jammern , Bub.:ddr:

ThiloS
16.08.09, 19:52
Ich persönlich finde die Reaktionen der Leute immer sehr interessant, und momentan ist es halt ein etwas gefährlicher Spaß.

Du würdest also gerne "Heil Hitler" rufen, um "zu gucken, wie die gucken".

Bist Du mir arg böse, wenn ich das infantil finde? Ruf doch meinetwegen "na, Ihr Arschlöcher" oder sonst irgendetwas.

Was meinst Du, wie sich eine Greisin fühlt, deren Eltern im KZ umgekommen sind und die jetzt von Dir mit einem fröhlichen "Heil Hitler" angesprochen wird. Hast Du Dir darüber schon einmal Gedanken gemacht?

Lobo
16.08.09, 20:00
Du würdest also gerne "Heil Hitler" rufen, um "zu gucken, wie die gucken".


Falsch, ich habe das bereits getan. Traurigerweise kam es weder zu Anzeigen, noch zu Attacken, maximal zu verbalen Angriffen.


Bist Du mir arg böse, wenn ich das infantil finde? Ruf doch meinetwegen "na, Ihr Arschlöcher" oder sonst irgendetwas.


Nein bin ich dir nicht, du magst da nicht ganz unrecht haben.
Ich hab schon viele Dinge gerufen/getan, es interessiert mich nunmal wie Menschen sich in gewissen Situationen verhalten, wie sollte ich dies anders feststellen?


Was meinst Du, wie sich eine Greisin fühlt, deren Eltern im KZ umgekommen sind und die jetzt von Dir mit einem fröhlichen "Heil Hitler" angesprochen wird. Hast Du Dir darüber schon einmal Gedanken gemacht?

Mich tangieren die Gefühle anderer Menschen nur bedingt.

Freibeuter
16.08.09, 20:00
Du würdest also gerne "Heil Hitler" rufen, um "zu gucken, wie die gucken".

Bist Du mir arg böse, wenn ich das infantil finde? Ruf doch meinetwegen "na, Ihr Arschlöcher" oder sonst irgendetwas.

Was meinst Du, wie sich eine Greisin fühlt, deren Eltern im KZ umgekommen sind und die jetzt von Dir mit einem fröhlichen "Heil Hitler" angesprochen wird. Hast Du Dir darüber schon einmal Gedanken gemacht?

Na was meinst du wie sich eine noch lebende BDM -Führerin fühlt, wenn Typen wie du " Nazis raus " skandieren.:)

ThiloS
16.08.09, 20:07
Falsch, ich habe das bereits getan. Traurigerweise kam es weder zu Anzeigen, noch zu Attacken, maximal zu verbalen Angriffen.


Wären Dir Attacken oder Anzeigen lieber gewesen?


Nein bin ich dir nicht, du magst da nicht ganz unrecht haben.
Ich hab schon viele Dinge gerufen/getan, es interessiert mich nunmal wie Menschen sich in gewissen Situationen verhalten, wie sollte ich dies anders feststellen?

...dann sei auch bereit, die Konsequenzen zu tragen. Oder, anders: ruf so lange "Heil Hitler", wie Du Lust hast. Aber trag dann auch die Konsequenzen bis hin zur "gesiebten Luft".

Mich tangieren die Gefühle anderer Menschen nur bedingt.

...und damit hast Du nicht nur das Hauptproblem unserer Gesellschaft angesprochen, Du bist sogar Teil dieses Problems. "Scheiss auf die Gefühle Anderer, Hauptsache ich ich ich".

Eigentlich solltest Du Dich schämen. Aber auch das geht nur, wenn man ein schamfähiges Gewissen hat und Recht von Unrecht zu unterscheiden vermag.

Lobo
16.08.09, 20:20
Wären Dir Attacken oder Anzeigen lieber gewesen?


Ein körperlicher Angriff hätte von Mut gezeugt, so war es einfach nur erbärmlich.


...dann sei auch bereit, die Konsequenzen zu tragen. Oder, anders: ruf so lange "Heil Hitler", wie Du Lust hast. Aber trag dann auch die Konsequenzen bis hin zur "gesiebten Luft".


Die Konsequenzen zu ertragen und diese Konsequenzen als unnötig zu empfinden sind 2 paar Schuhe


...und damit hast Du nicht nur das Hauptproblem unserer Gesellschaft angesprochen, Du bist sogar Teil dieses Problems. "Scheiss auf die Gefühle Anderer, Hauptsache ich ich ich".


Interessant was du aus diesem Satz alles zu schließen vermagst.



Eigentlich solltest Du Dich schämen. Aber auch das geht nur, wenn man ein schamfähiges Gewissen hat und Recht von Unrecht zu unterscheiden vermag.

Ich werde mich sicher nicht dafür schämen, eine andere Sicht der Dinge als du zu haben.

Lobo
16.08.09, 20:35
Nachtrag:

Ich saß auch schonmal mit einigen NeoNazis an einem Tisch und bekundete dem einem eine "Judennase" und einem anderen sagt ich, dass er sein "schwules" Maul halten solle. Es kann sich wohl jeder vorstellen wie das für mich ausging. ;-)

Muss ich mich dafür jetzt auch schämen, oder ist das cool weil diesmal die Gefühle der "Bösen" verletzt wurden?

ThiloS
16.08.09, 20:37
Ein körperlicher Angriff hätte von Mut gezeugt, so war es einfach nur erbärmlich.

...oder sprach für eine gewisse geistige Reife, die Dir augenscheinlich fehlt


Die Konsequenzen zu ertragen und diese Konsequenzen als unnötig zu empfinden sind 2 paar Schuhe

"Sind sie zu hart, bist Du zu schwach"


Interessant was du aus diesem Satz alles zu schließen vermagst.

Was kann man aus dem Satz
Mich tangieren die Gefühle anderer Menschen nur bedingt
...anderes schliessen, als dass Dich die Gefühle Deiner Mitmenschen nur bedingt tangieren?

"Asozial" lautet hierfür der Fachausdruck. Nach dem Resonanzgesetz tangieren dann auch andere Menschen (beispielsweise mich) Deine Gefühle auch nur bedingt.


Ich werde mich sicher nicht dafür schämen, eine andere Sicht der Dinge als du zu haben.

Dafür musst Du Dich auch nicht schämen. Schämen solltest Du Dich dafür, dass Dir die Gefühle anderer Menschen so ziemlich egal sind.

Lobo
16.08.09, 20:47
...oder sprach für eine gewisse geistige Reife, die Dir augenscheinlich fehlt


Ich befürworte körperliche Auseinandersetzungen, dass ist völlig unabhängig von geistiger Reife, hinter der sich manch Internet-Held so gerne versteckt. ;)





Was kann man aus dem Satz

...anderes schliessen, als dass Dich die Gefühle Deiner Mitmenschen nur bedingt tangieren?

"Asozial" lautet hierfür der Fachausdruck. Nach dem Resonanzgesetz tangieren dann auch andere Menschen (beispielsweise mich) Deine Gefühle auch nur bedingt.


zB. dass sie mich unter gewissen Bedingungen schon tangieren.

ThiloS
16.08.09, 20:53
zB. dass sie mich unter gewissen Bedingungen schon tangieren.

...eine Holocaustüberlebende darf man aber schon mit "Heil Hitler" anreden, da isses nicht wichtig?

Lobo
16.08.09, 20:58
...eine Holocaustüberlebende darf man aber schon mit "Heil Hitler" anreden, da isses nicht wichtig?

Schau du gehst von einem Extremfall aus, der so warscheinlich nie passieren würde und es sind auch keine alten Frauen denen ich soetwas zu rufe, außer vllt. meiner Großmutter im Scherz. ;)

Es waren durchwegs Personen, die sich anderorts rühmten, Nazis aufzumischen wenn sie alleine wären etc. und da ich zu dieser Zeit eine Glatze trug und auch mein restliches Erscheinungsbild dem Klischee des Springerstiefelfaschos anpasste, konnte ich ja im Selbstversuch austesten, ob sie ihre Überzeugungen auch wirklich vertraten.


Edith meint: Dennoch wären mir die Gefühle solcher Damen, da mir fremd egal.

Freibeuter
16.08.09, 21:00
...eine Holocaustüberlebende darf man aber schon mit "Heil Hitler" anreden, da isses nicht wichtig?

In Ländern wo mehr Freiheit herscht , als in der BRD , darf man sie so grüßen, aber aus Pietät könnte man darauf ja verzichten, und auf Heil Deutschland ausweichen .
Also für dich vereinfacht dargestellt : 84 statt 88.

ThiloS
16.08.09, 21:03
Schau du gehst von einem Extremfall aus, der so warscheinlich nie passieren würde und es sind auch keine alten Frauen denen ich soetwas zu rufe, außer vllt. meiner Großmutter im Scherz. ;)

Nein, ich gehe von dem Fall aus, den ich im diesbezüglichen Posting geschildert habe.

Es waren durchwegs Personen, die sich anderorts rühmten, Nazis aufzumischen wenn sie alleine wären etc. und da ich zu dieser Zeit eine Glatze trug und auch mein restliches Erscheinungsbild dem Klischee des Springerstiefelfaschos anpasste, konnte ich ja im Selbstversuch austesten, ob sie ihre Überzeugungen auch wirklich vertraten.

...und dann warst Du enttäuscht... Das ist, wie im Bahnhof in eine Gruppe sackkratzender Türken einzufallen und "Allah hat einen kleinen Pimmel" zu rufen und dann beleidigt zu sein, lebend davonzukommen... Nicht wirklich klug, oder? ;)


Edith meint: Dennoch wären mir die Gefühle solcher Damen, da mir fremd egal.

q.e.d.

Lobo
16.08.09, 21:12
...und dann warst Du enttäuscht... Das ist, wie im Bahnhof in eine Gruppe sackkratzender Türken einzufallen und "Allah hat einen kleinen Pimmel" zu rufen und dann beleidigt zu sein, lebend davonzukommen... Nicht wirklich klug, oder? ;)


Bist du mir jetzt böse, wenn ich dir sage, dass ich etwas ähnliches gemacht habe? :-D


Nein, ich gehe von dem Fall aus, den ich im diesbezüglichen Posting geschildert habe.

Der wird halt nur nicht eintreten, eine Holocaustüberlebende würde vermutlich kreischen/weinen, die Reaktion ist zu vorhesehbar und insofern ist es uninteressant.

q.e.d.

Schau, es steht ja nicht zur Diskussion, ob ich asozial oder nicht bin, für deine Begriffe bin ich es sicher, aber das macht mir nichts aus. Sondern darum ob Meinungsfreiheit, Schranken braucht oder nicht.

ThiloS
16.08.09, 21:15
Sondern darum ob Meinungsfreiheit, Schranken braucht oder nicht.

Braucht sie. Da es eben Menschen gibt, die unhöflich sind und die die Gefühle ihrer Mitmenschen nicht wirklich tangiert. Die eben wie Bulldozer durch Pietät, Anstand und Moral pflügen.

K.-H. Hirmer
16.08.09, 21:22
Der Staat hat keine Angst vor euch Revisionisten. Warum sollte er?

Gibt es irgendeine Schrift des Revisionismus, die nicht vielfach widerlegt ist? Ihr Jungs habt euch doch die Packung geholt, wo immer ihr den Mund aufgemacht habt.

Lies nur mal die Prozess-Dokumentation zum Prozess David Irving gegen Deborah Lippstadt. Der Junge ist doch von Richard J. Evans dermaßen auseinandergenommen worden, dass man schon - fast - Mitleid mit Irving bekam.

Oder die anderen Nullen des Revisionismus. Graf der in "Riese auf tönernen Füßen" versucht, Raul Hlberg das Wasser zu reichen. Sei versichert: Ich kenne Hilbergs Werk gut habe schenkelklopfend, brüllend vor Lachen die geistige Bankrotterklärung Grafs gelesen.

Germar Rudolf ist auch so eine Null. Nicht nur Green und viele andere renomierte Forscher konnten sein "Gutachten" vernichtend widerlegen. Sogar meiner Wenigkeit gelang es mehrere massive Fehler nachzuweisen.

Und wenn Germar Rudolf dann die den "Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung erklärt, dass der Revisionismus der Rehabilitierung des Nationalsozialismus dient und seinen Beitrag im Inhaltsverzeichnis mit

"Der Weg zum Endsieg"

ankündigt, geht mir nur noch eine Frage durch den Kopf:

Ist den Revisionisten denn gar nichts peinlich?

Es müsste doch theoretisch auch für die Anhänger des Revisionismus eine Schamschwelle geben?

Und was Deine Auswanderungspläne mit Chile angeht, kann ich Dir auch weiterhelfen. Ich kenne die deutschstämmige Gemeinde in Puerto Montt (Südchile). Glaub' mir wenn Du denen sagst, dass du annimmst sie denken wie Du, musst Du schnell rennen können!

herberger
16.08.09, 21:37
Keine Angst?Dann ist der 130§ wohl nur um das Gesetzbuch zu füllen.

Lobo
16.08.09, 21:41
Braucht sie. Da es eben Menschen gibt, die unhöflich sind und die die Gefühle ihrer Mitmenschen nicht wirklich tangiert. Die eben wie Bulldozer durch Pietät, Anstand und Moral pflügen.

Ironischerweise verhalte ich mich hier um einiges höflicher als viele andere User. ;)

Edith meint: Es kommt immer darauf an, wie betroffene mit diesen Dingen umgehen.

ThiloS
16.08.09, 21:41
Keine Angst?Dann ist der 130§ wohl nur um das Gesetzbuch zu füllen.

Das haben wir jetzt doch schon dreihundertdrölf mal durchgekaut...
Seid Ihr Jungs eigentlich argumentationsresistent?
Es ist wirklich mühsam...

[Mod: Ja mühsam ist es. Bleibt beim Thema und beachtet die Forenregeln! Gilt für alle!]

Freibeuter
16.08.09, 21:52
Das haben wir jetzt doch schon dreihundertdrölf mal durchgekaut...
Seid Ihr Jungs eigentlich argumentationsresistent?
Es ist wirklich mühsam...

[Mod: Ja mühsam ist es. Bleibt beim Thema und beachtet die Forenregeln! Gilt für alle!]

Du hast hier noch gar kein Argument gebracht.

[Mod: Editiert!]

K.-H. Hirmer
16.08.09, 21:55
Keine Angst?Dann ist der 130§ wohl nur um das Gesetzbuch zu füllen.

Nein, der füllt nicht nur Gesetzbücher, sondern bringt Leute in den Knast, die NS-Propaganda betreiben. Mit meiner ausdrücklichen Zustimmung.

Dem stimme ich vor allem deswegen zu, weil mich die Revisionisten ganz persönlich beleidigt haben. Die Schriften des Revisionismus stellen nämlich eine derbe und maximale Beleidigung des menschlichen Verstandes dar. Und mir diese Schriften durch Veröffentlichung anzubieten, heißt nichts anderes, als das diese Leute mir sagen, dass sie mich für kreuzblöde halten.

Freibeuter
16.08.09, 21:58
Nein, der füllt nicht nur Gesetzbücher, sondern bringt Leute in den Knast, die NS-Propaganda betreiben. Mit meiner ausdrücklichen Zustimmung.

Dem stimme ich vor allem deswegen zu, weil mich die Revisionisten ganz persönlich beleidigt haben. Die Schriften des Revisionismus stellen nämlich eine derbe und maximale Beleidigung des menschlichen Verstandes dar. Und mir diese Schriften durch Veröffentlichung anzubieten, heißt nichts anderes, als das diese Leute mir sagen, dass sie mich für kreuzblöde halten.

Mich interessieren die Schriften der sogenanten Revisionisten , ich möchte sie lesen, willst du mir vorschreiben ,was ich lesen darf?

K.-H. Hirmer
16.08.09, 23:00
Mich interessieren die Schriften der sogenanten Revisionisten , ...

Es gibt für alles auf der Welt Interesse. Selbst für Sex mit Kindern.

ich möchte sie lesen, willst du mir vorschreiben ,was ich lesen darf?
Ja, will ich.

So wie der Sex mit Kindern verboten und bestraft werden soll, möchte ich dass das Anbieten von diesem Nazi-Schund verboten und bestraft wird.

Jon T Essberger
16.08.09, 23:11
Mich interessieren die Schriften der sogenanten Revisionisten , ich möchte sie lesen,


warum ?

Freibeuter
16.08.09, 23:12
warum ?

Ich strebe nach Wahrheit , du nicht ?
Und der Brd kann man nicht trauen.

K.-H. Hirmer
16.08.09, 23:16
Ich strebe Wahrheit , du nicht ?
Und der Brd kann man nicht trauen.

Der Konsum von pseudowissenschaftlichem Schund, geschaffen zur Verbreitung von NS-Propaganda, dient nicht der Wahrheitsfindung.

Jon T Essberger
16.08.09, 23:23
Und der Brd kann man nicht trauen.

du solltest auswandern

Karl Dönitz
16.08.09, 23:24
Und doch leben wir in einem freien Staat, somit ist es nicht einzusehen dass uns vorgeschrieben wird was man lesen darf.

Oder knapp und eindeutig wie es im Grundgesetz steht:
"Eine Zensur findet nicht statt"

So wie der Sex mit Kindern verboten und bestraft werden soll, möchte ich dass das Anbieten von diesem Nazi-Schund verboten und bestraft wird.Was du hier betreibst ist Verharmlosung von Sexualverbrechen denn selbst die schlimmste Propaganda zerstört niemandem auf ewig das Leben

K.-H. Hirmer
16.08.09, 23:36
Was du hier betreibst ist Verharmlosung von Sexualverbrechen denn selbst die schlimmste Propaganda zerstört niemandem auf ewig das Leben
Oh doch. Das hat sie getan. Und wie.

Der Wahn des "Erlösungs-Antisemitismus" und dessen Verbreitung hat sechs Millionen Menschen das Leben gekostet und weiteren Millionen als Überlebende und Angehörige von Opfern unendlich erschwert.

Blue Max
16.08.09, 23:36
Der Konsum von pseudowissenschaftlichem Schund, geschaffen zur Verbreitung von NS-Propaganda, dient nicht der Wahrheitsfindung.

Interessant. Dann verbreiteten der Jude David Cole und der französische Resistance-Kämpfer und Sozialist Paul Rassinier, der im KZ Buchenwald einsaß, NS-Propaganda?

Das wußte ich noch gar nicht! Wieder mal was dazugelernt. :)

K.-H. Hirmer
16.08.09, 23:43
Ich strebe nach Wahrheit , du nicht ?
Das ist gut. Da habe ich was für Dich.

Historischer Großbetrug in der Marine aufgedeckt

Nachdem ich mich einige Jahre mit revisionistischer Literatur herumgeschlagen habe, kam ich auf den Gedanken, einmal die Geschichte der deutschen Marine einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Schließlich war ich dort acht Jahre Soldat und da möchte man schon wissen, ob man belogen wurde. Zu meinem großen Erschrecken musste ich feststellen, dass die ganze Geschichte vom U-Boot-Krieg im Atlantik während des 2. WK's einer kritischen Prüfung nicht standhält!

Die offizielle Geschichtsschreibung geht beim 2. WK davon aus, dass etwas mehr als 1.000 U-Boote gebaut wurden, von denen 739 Boote verlorengegangen sein sollen. Die Zahl der U-Bootfahrer im 2. WK soll ca. 40.000 betragen haben. von denen gem. der Angaben am U-Boot-Ehrenmal Möltenort exakt 30003 (75%) gefallen sein sollen. Wer mag kann die offizielle Version dieser Geschichte hier nachlesen:

http://www.ubootehrenmal.de/de/index.htm

Angeregt durch die großen Vorbilder der exakten und vorurteilsfreien Geschichtsforschung A. Butz und G. Rudolf, gelang es mir nachzuweisen, dass:

- Deutschland im ganzen 2. WK insgesamt nur 63 U-Boote besessen hat

- die Zahl der U-Bootfahrer im Deutschen Reich kaum mehr als 2.500 betragen haben kann.

- insgesamt nur 5 von diesen 63 Boote verlorengingen. Die Verluste dürften also bei 150 - 200 Personen liegen. Der Rest ist fahnenflüchtig geworden, oder aus anderen Gründen nicht heimgekehrt. Die Gründe, warum so wenig U-Bootfahrer zu ihren Familien heimkehrten, konnten von mir aufgeklärt werden.

- sämtliche Meldungen zum U-Boot-Krieg im Atlantik gefälscht oder unglaubwürdig sind.

- diese ganze Geschichte von der Grausamkeit des U-Bootkrieges nur auf Zeugenaussagen basieren, deren Unglaubwürdigkeit ich mit Entsetzen zur Kenntnis genommen habe.

Die Zahl der U-Boote
Angeblich sind also 1.000 Boote gebaut worden. Darüber gibt es sogar Meldungen an die Seekriegsleitungen. Betrachtet man sich aber, wie diese Meldungen zustande kamen, kann diese Behauptung nicht aufrechterhalten werden. Die meisten Ingenieure, die mit dem U-Boot-Bau befasst waren, kamen seltsamerweise aus Mitteldeutschland, der späteren DDR. Nach dem Krieg setzten sich diese Erfolgsmeldungen von Planerfüllungen oder gar Planübererfüllungen in der DDR-Wirtschaft nahtlos fort. Wir wissen heute, dass diese Meldungen nicht der Wahrheit entsprachen. Man erzählte einfach nur der DDR-Führung, was sie hören wollte. Ein im 2. WK erprobtes Mittel (Planmeldungen), setzte man später im Zivilleben einfach fort. Außerdem hätte nicht genügend Stahl zur Verfügung gestanden, um so viele Boote zu bauen. Von Materialien wie Kupfer und Blei ganz zu schweigen. Arbeiter hatte man sowieso nicht. Fast jeder deutsche Mann befand sich an der Front. Aus wissenschaftlicher Sicht war es also unmöglich so viele Boote zu bauen.

Die Zahl der U-Bootfahrer

Zu den U-Booten kann man nicht jedermann einfach einziehen. Da braucht man eine gewisse Eignung. Wer aber körperlich fit war, wurde an der Front, in der SS oder den Fallschirmjägerverbänden dringend gebraucht. Die Luftwaffe forderte zusätzlich enorm viel geeignetes Personal an. Die Luftschlacht um England sollte gewonnen werden und später mussten alle verfügbaren Leute als Jägerpiloten gegen den alliierten Bomberstrom fliegen. Insgesamt dürften für eine kleine Teilstreitkraft wie die U-Bootwaffe kaum mehr als 2.500 Mann abgestellt worden sein. Mehr wurden ja auch nicht benötigt. Es gab ja sowieso nicht genug Boote.

Die Verluste der U-Bootwaffe

Natürlich will ich nicht verschweigen, dass auf U-Booten Männer auf grausame Weise umkamen. Jedoch weit weniger, als offiziell behauptet. Hauptsächlich gingen die Boote durch Unfähigkeit und Fehlbedienungen der Mannschaften verloren. Wenn man z. B. beim Tauchen das Turmluk offen lässt, geht das nun mal nicht gut. Auch Torpedos, die verkehrt herum ins Rohr geschoben werden, versenken nicht das, was sie eigentlich versenken sollten!

Von den angeblich 739 versenkten Booten konnte kein einziges bisher nach einer Schiffshebung vorgelegt und wissenschaftlich untersucht werden, warum es überhaupt gesunken ist. So ein Nachweis wäre mit heutiger Bergungstechnik problemlos führbar. Warum will man das nicht? Hat man zu verbergen, dass es diese "Versenkungen" nicht gab?

Auch dass Boote hinaus gefahren sind und nicht zurückkamen, sagt über das Schicksal des Bootes nichts aus. Erstens dürfen wir wohl davon ausgehen, dass die Zahlen der hinausgefahrenen Boote dem gleichen Gedanken der Planübererfüllung folgten, wie die Bauziffern. Zweitens wissen wir von einigen Booten, dass sie Südamerika oder andere ferne Küsten erreichten und die Besatzungen sich dort internieren ließen.

Der Großteil der hinausgefahrenen Boote ist in den USA in die Internierung gegangen. Die Amerikaner waren froh um jedes Boot das kam. Konnte man es doch einschmelzen und daraus Material für die Invasion 1944 gewinnen. Die U-Boot-Leute wurden großzügig behandelt. Verkürzten sie mit ihrer Fahnenflucht doch den Krieg und verringerten die Verluste der Alliierten. Sehr viele Dokumente zeigen Abkommen der Amerikaner mit den U-Bootleuten, dass sie den Krieg über in den USA bleiben konnten. Nach dem Krieg kehren sie dann unter einer neuen Identität nach Deutschland zurück. Die Amerikaner sagten den Seeleuten Schutz vor einer Entdeckung in der neuen BRD zu. Schließlich waren sie ja die Besatzungsmacht und konnten das sicherstellen. Leider sind diese Abkommen immer noch in amerikanischen Geheimarchiven unter Verschluß, so dass wir von diesen Abkommen nur wenig mehr wissen, als dass sie existieren.

Herr Butz brachte mich mit seinen Forschungen zum Verbleib so vieler Juden auf den richtigen Gedanken, warum nur wenige Besatzungsmitglieder zu ihren Familien zurückkehrten. Man hatte sich vielleicht mit seinem Partner auseinandergelebt, einen anderen Partner gefunden, oder nutzte ganz einfach die Chance zu einem Neuanfang im Leben. Keinesfalls kann man aus der Nichtheimkehr eines U-Bootfahrers auf seinen Tod schließen. Auch heute gehen täglich Ehemänner zum "Zigarettenholen", ohne zurüchzukehren. Sollen die alle tot sein? Es wird also Zeit den deutschen Familien, die den Verlust eines U-Bootmannes betrauern, die unangenehme Wahrheit zu sagen: Der Bursche hatte damals einfach keine Lust, zu seiner Alten und den nervigen Gören nach Hause zu gehen. Der hat sich woanders was Nettes zum Pimpern gesucht und macht sich seither ein schönes Leben!

Meldungen zum Atlantikkrieg

Die Versenkungsmeldungen der Alliierten würden unkritisch betrachtet tatsächlich darauf hindeuten, dass hunderte U-Boote versenkt wurden. Allerdings ist das eindeutig der Propaganda zuzuschreiben. Die Alliierten wussten, dass die deutsche Führung den "Planzahlen" der U-Bootbauer glaubte. Und auch den "Planzahlen" der hinaus gefahrenen Boote. Dazu kam, dass England 1943 die Schlüsselmaschine Enigma der Deutschen geknackt hatten. Deswegen gingen die Engländer her und sandten erst eine zeitlang verschlüsselte, fingierte Positionsmeldungen angeblicher U-Boote aus. Die Führung der Deutschen wusste dann: Aha, unsere "Planzahlen" sind korrekt. Wir haben riesig viele U-Boote draußen. Danach sandten die Engländer für jede fingierte Positionsmeldung eine Versenkungsmeldung an die eigene Admiralität. Das bekamen die Deutschen natürlich auch mit. Der Sinn dieser ganzen fingierten Meldungen ist klar: Die Deutschen sollten durch die angebliche Riesenerfolge der alliierten U-Bootabwehr demoralisiert werden.

Die Versenkungsmeldungen der deutschen U-Boote waren natürlich auch viel zu hoch. Aber die Kommandanten wussten, dass schon die U-Bootbauer gelogen hatten und die eigene Flotille den Führer belogen hat, mit den Zahlen der ausgefahrenen Boote. Die haben einfach vermieden, dass ihre Kameraden mit ihren Schwindel auffliegen und deswegen Versenkungstonnage gemeldet, was das Zeug hielt.

Zeugenaussagen

Alle Zeugenaussagen zum U-Bootkrieg sind wertlos. An zwei Beispielen wird deutlich, wie wir von denen belogen wurden.

Obermaat Müller (U39) sagte aus: " … wir hatten dann nach dem Alarmtauchen mehr als zwanzig Stunden Wasserbombenverfolgung … "

Wasserbomben können ein U-Boot nicht verfolgen. Wenn die ins Wasser geworfen werden, sinken die senkrecht nach unten und expoldieren in der eingestellten Tiefe. Es ist technisch völlig unmöglich, dass eine Wasserbombe ein U-Boot verfolgt. Hier haben wir einen Zeugen, der ganz offensichtlich lügt, um die "Heldenhaftigkeit" der U-Bootleute hervorzuheben.

Da wir aus der revisionistischen Holocaustforschung wissen, dass es keine "Tarnsprache" oder "Tarnbegriffe" in den Einheiten gab, welche mit der Judenvernichtung beauftragt waren, müssen wir annehmen, dass auch die Marine keine "eigene Sprache" entwickelt hat. Die deutsche Sprache ist nunmal eine exakte Sprache! Deswegen können wir die Lüge des Zeugen Hauser sofort erkennen.

Maat Hauser (U61) sagte aus: " … nach der Entdeckung durch den britischen Zerstörer ging das Boot mit großer Vorlastigkeit schnell in den Keller …"

Bekanntlich gibt es auf hoher See keine Häuser. Und schon gar keine unterkellerten Häuser. Dazu kommt, dass U-Boote tote Gestände sind, denen nicht plötzlich Beine wachsen können, damit die irgendwohin gehen können. Das Wort "Vorlastigkeit" ist im deutschen Wörterbuch nicht zu finden. Was immer dieser Begriff bedeuten könnte, da muss jemand einen fremdsprachlichen Begriff eingebaut haben. Diese Zeugenaussage ist eine glatte, absurde Lüge und dazu noch eine Fälschung!

Natürlich habe ich dieses aufklärende Gutachten an alle meine Kameraden im Verband Deutschen U-Bootfahrer e. V. gesandt. Auf deren Stellungnahmen zu diesem Riesenschwindel bin ich sehr gespannt.

K.-H. Hirmer
16.08.09, 23:47
Interessant. Dann verbreiteten der Jude David Cole und der französische Resistance-Kämpfer und Sozialist Paul Rassinier, der im KZ Buchenwald einsaß, NS-Propaganda?
Richtig. Sie verbreiten diese Propaganda oder stellen sich in deren Dienst. Sollte dieser David Cole tatsächlich Jude sein, würde ich den obendrein als nützlichen Idioten bezeichnen.

ThiloS
16.08.09, 23:54
Das ist gut. Da habe ich was für Dich.

Historischer Großbetrug in der Marine aufgedeckt



:haha: :haha: :haha:

Für die Blöden: ich lache weder über die U-Boot-Leute noch um die Opfer der U-Boot-Waffe (muss man hier ja erklären).

Ich lache über dieses Muster an Pseudo-Argumentation, wie es die braunen "Geschichtsforscher" in ihren verquasten "Gutachten" verwenden.

K.-H. Hirmer
17.08.09, 00:32
Ich lache über dieses Muster an Pseudo-Argumentation, wie es die braunen "Geschichtsforscher" in ihren verquasten "Gutachten" verwenden.

Die ganze Geschichte um den angeblichen Bombenkrieg auf deutsche Städte scheint auch gelogen zu sein.

Vor einigen Monaten hatte ich darüber ein Gespräch mit jemanden, der hat steif und fest behauptet, er hätte als Kind miterlebt, wie Hamburg von den Alliierten bombardiert wurde und dabei in einem Feuersturm niedergebrannt ist. Mannomann, der hat das richtig gut rübergebracht! Hat sogar so getan, als würde es ihm schwerfallen, daran zurückzudenken. Seine Behauptung war, da wären zehntausende Menschen durch diese Bomben und das Feuer umgekommen …

Ich hab' den natürlich gefragt, ob er denn einen Obduktionbericht von wenigsten einem Toten gesehen hat, der per Personalausweis als Deutscher identifiziert worden ist und wo nachgewiesen ist, dass der Tod durch eine Fliegerbombe verursacht worden ist. Hatte er natürlich nicht!

Und einen 100% wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Bomben, die - angeblich - Deutsche getötet haben, aus alliierten Bombern gefallen sind, hatte er auch nicht.

Ich hab' den gefragt, wieso er denn überhaupt die Alliierten verdächtigt, so etwas getan zu haben. Das Kriegsvölkerrecht verbietet doch ganz ausdrücklich solche Angriffe auf die Zivilbevölkerung. Da sagt der doch glatt, er hätte die Bomber oben in der Luft dröhnen gehört. Meine Frage, ob er denn eine der Maschinen als alliiertes Bombenflugzeug identifizieren konnte, musste er verneinen. Es wäre angeblich Nacht gewesen als der Angriff stattfand, und deswegen konnte er die nur hören, aber nicht sehen. Aha! :augenrollen:

Meine Frage, wem ein solcher Angriff genutzt hätte, brachte ihn in Verlegenheit. Er hatte mir nämlich vorher erzählt, dass die angeblichen Bombenangriffe der alliierten auf deutsche Städte die Bevölkerung bewogen hätte, noch enger zu ihrem Regime zu stehen, statt dagegen vorzugehen. Auf meinen Hinweis, dass die Alliierten doch wohl kaum so dumm wären, etwas zu unternehmen, was ihnen schadet, wusste er nichts mehr zu antworten. Als ich ihm dann sagte, was ich glaube, welche Luftwaffe das in Wirklichkeit getan haben könnte, weil es dem Regime nützlich war, wurde der richtig sauer!

Ich arbeite gelegentlich in Hamburg. Da können man in der Speicherstadt eine Gedenktafel sehen, dass vor ca. zweihundert Jahren Hamburg schon einmal abgebrannt ist. Ein Feuer konnte damals die Altstadt fast vollständig zerstören, weil es keine Brandmauern zwischen den Gebäuden gab und noch keine vernünftige Feuerwehr existierte. Mein Hinweis an meinen Gesprächspartner, dass er vielleicht so einen normalen Großbrand gesehen haben könnte und das gehörte Dröhnen die Motoren der Feuerwehrautos waren, brachte ihn ganz aus der Fassung! Verstehe ich nicht …

Aber um dem genau nachzugehen, habe ich mir ein Video zum Thema "Bombenkrieg" ausgeliehen. Auch nichts mit Beweisen.

Da sagte z. B. ein alliierter Augenzeuge, "seine Einheit hätte im Februar 1945 Anweisung bekommen, Dresden anzufliegen und zu bombardieren". Man muss dazu wissen, dass es Behauptungen gibt, dass die Allierten auch diese Stadt angegriffen hätten.

Und das kurz vor Kriegsende, wo dass überhaupt keinen Sinn mehr macht und nur riesige Verschwendung von Ressourcen darstellt, die sicher an der Front besser eingesetzt werden könnten!

Aber wie dem auch sei, ich hab's mir angesehen. Schließlich will ich durchaus zur Kenntnis nehmen, sollten die Alliierten tatsächlich mit Bombenflugzeugen deutsche Zivilbevölkerung angegriffen haben.

Aber es kam wir immer: Wurden Flugzeuge gezeigt, war es gerade taghell. Man sah zwar Bomben fallen, aber leider nicht wo drauf die fielen. Und der gefilmte angebliche Angriff auf Dresden? Tja, da war leider wieder mal Nacht. Kein Dresden zu sehen! Das, was im Video als "Dresden" verkauft wurde, könnte auch ein zur Nachtzeit aufgenommen Waldbrand in Südfrankreich sein. Totale Dunkelheit und riesig viel Feuer, mehr war nicht zu sehen. Beweise(!) ist der Film - natürlich - schuldig geblieben. Und erst recht Beweise dafür, dass auch nur eine einzige der angeblichen Leichen durch eine Bombe umgekommen ist, die aus einem alliierten Flugzeug von einer alliierten Besatzung abgeworfen wurde.

Angeblich sind in Dresden auch Kulturdenkmäler wie die Frauenkriche zerstört worden. Ich war im Frühjahr in Dresden. Komisch, die Frauenkirche steht da, wie aus dem Ei gepellt. Wo die doch angeblich zerbombt wurde … :augenrollen:

Also wenn ich mir diese ganzen Behauptungen zu den "Angriffen" der Alliierten auf deutsche Zivilbevölkerung ansehe, sind mir da viel zu viele Ungereimtheiten und Widersprüche.

Die Alliierten bombardieren also die Deutschen, obwohl die dadurch noch mehr zusammenhalten?

Und das bis kurz vor Kriegsende, wo dass keinen Sinn mehr ergibt?

Vor allen Dingen die Engländer nachts, wo die Navigation zur damaligen Zeit unendlich schwer war? Die hätten angeblich Tagesangriffe nicht fliegen können. Gleichzeitig wird aber behauptet, die Amerikaner hätten genau diese unmöglichen Tagangriffe geflogen. Ja was denn jetzt?

Und überhaupt: Warum haben die nicht zusammen angegriffen, wenn man doch so auf die Wirkung gesetzt hat?

Und wo sind die Toten? Angeblich sind hunderttausende Deutsche gestorben. Wo sind denn die ganzen Massengräber?

Fragen über Fragen ...

Aber jetzt habe ich ja dieses Forum gefunden!

Mit großen, kritischen Geistern. Und Leuten, die fast alles wissen!

Die können mir sicher bei meinen Fragen weiterhelfen.

Habt Ihr vielleicht Obduktionsbefunde von Deutschen, die zweifelsfrei belegen, dass der Tod durch eine Fliegerbombe eintrat? Pro angegriffener Stadt würde mir ein einziger genügen.

Ihr können sicher dann auch wissenschaftlich 100%ig zweifelsfrei beweisen, dass die fragliche Bombe eine alliierte Bombe war, abgeworfen von einer alliierten Besatzung aus einem Bomber der Alliierten. Davon gehe ich bei euch einfach aus.

[Achtung Satire - Janus]

ThiloS
17.08.09, 00:39
Brilliant!

Freibeuter
17.08.09, 00:44
Brilliant!

:eek:Auweiahjajaj, heiliger Schekel, so etwas findest du brillant ?:eek:

*JM*
17.08.09, 00:45
Brilliant. In der Tat. Und die Frage lautet: Wird das denn verstanden?

ThiloS
17.08.09, 00:48
Brilliant. In der Tat. Und die Frage lautet: Wird das denn verstanden?

Guck auf das Posting über Dir.

Dann frag noch einmal...

V.V.S.O.P.
17.08.09, 00:49
Aber es kam wir immer: Wurden Flugzeuge gezeigt, war es gerade taghell. Man sah zwar Bomben fallen, aber leider nicht wo drauf die fielen. Und der gefilmte angebliche Angriff auf Dresden? Tja, da war leider wieder mal Nacht. Kein Dresden zu sehen! Das, was im Video als "Dresden" verkauft wurde, könnte auch ein zur Nachtzeit aufgenommen Waldbrand in Südfrankreich sein. Totale Dunkelheit und riesig viel Feuer, mehr war nicht zu sehen. Beweise(!) ist der Film - natürlich - schuldig geblieben. Und erst recht Beweise dafür, dass auch nur eine einzige der angeblichen Leichen durch eine Bombe umgekommen ist, die aus einem alliierten Flugzeug von einer alliierten Besatzung abgeworfen wurde.

Angeblich sind in Dresden auch Kulturdenkmäler wie die Frauenkriche zerstört worden. Ich war im Frühjahr in Dresden. Komisch, die Frauenkirche steht da, wie aus dem Ei gepellt. Wo die doch angeblich zerbombt wurde … :augenrollen:





Die Frauenkirche in Dresden ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als eines der architektonisch reizvollsten Kirchengebäude Europas aus dieser Epoche und als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus. Der neben dem Straßburger Münster größte Sandsteinbau der Welt verfügt zugleich über eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.

Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal. Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.

Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg soll nun ein Symbol der Versöhnung werden.



http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)
und dutzende andere Seiten


Wirklich brilliant:augenrollen:

*JM*
17.08.09, 00:50
http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)
und dutzende andere Seiten


Wirklich brilliant:augenrollen:

Ich würds löschen. ;) Denn es ist wirklich brilliant und sehr passend zur Thematik.

Löschst du, lösche ich auch. :D

ThiloS
17.08.09, 00:52
Ich würds löschen. ;) Denn es ist wirklich brilliant und sehr passend zur Thematik.

Löschst du, lösche ich auch. :D

NIX GIX!!!

Er hat das RECHT, sich zu blamieren :D

V.V.S.O.P.
17.08.09, 00:53
Ich würds löschen. ;) Denn es ist wirklich brilliant und sehr passend zur Thematik.

Löschst du, lösche ich auch. :D

Von dir lass ich mir ja was sagen, wie du weißt. Würdest du mir eine Begründung für deinen seltsamen Wunsch schreiben?

ThiloS
17.08.09, 00:53
Von dir lass ich mir ja was sagen, wie du weißt. Würdest du mir eine Begründung für deinen seltsamen Wunsch schreiben?

WEHE! Schreib es ihm nicht. Er hat sich das redlich verdient! :D

ThiloS
17.08.09, 00:54
http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)
und dutzende andere Seiten


Wirklich brilliant:augenrollen:

Sicherheitsquote :D

Don
17.08.09, 00:55
http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)
und dutzende andere Seiten


Systempresse. Alles Lügen.;-):smoke:

V.V.S.O.P.
17.08.09, 00:56
Systempresse. Alles Lügen.;-):smoke:


Das kommt davon, wenn man nicht den ganzen Strang, sondern nur die letzte Seite liest. Naja was solls, ich geniere mich nicht einen Irrtum einzugestehen, deshalb lösche ichs auch nicht.

*JM*
17.08.09, 00:56
Von dir lass ich mir ja was sagen, wie du weißt. Würdest du mir eine Begründung für deinen seltsamen Wunsch schreiben?

Ist doch einfach. Er hat sich brilliant und hervorragend der "Stilmittel" bedient, mit denen Revisionisten den Holo in Frage stellen. Er hat jede, aber wirklich jede Platitüde der Revisionsten auf alliierte Bomberangriffe angewendet, die bezüglich des Infragestellens des Holocausts verbraten werden. Stilistisch kann man da nur mit der Zunge schnalzen, denn besser kann man nicht vorführen, wie irrsinnig dieses ständige Rumkramen am Holocaust ist.

Du weißt, ich verneige mich selten vor einem Beitrag, weil ich dazu viel zu selbstverliebt bin. Aber hier verneige ich mich sehr, sehr tief vor dieser erstklassigen Umsetzung durch den Autor.

V.V.S.O.P.
17.08.09, 00:57
Ist doch einfach. Er hat sich brilliant und hervorragend der "Stilmittel" bedient, mit denen Revisionisten den Holo in Frage stellen. Er hat jede, aber wirklich jede Platitüde der Revisionsten auf alliierte Bomberangriffe angewendet, die bezüglich des Infragestellens des Holocausts verbraten werden. Stilistisch kann man da nur mit der Zunge schnalzen, denn besser kann man nicht vorführen, wie irrsinnig dieses ständige Rumkramen am Holocaust ist.

Du weißt, ich verneige mich selten vor einem Beitrag, weil ich dazu viel zu selbstverliebt bin. Aber hier verneige ich mich sehr, sehr tief vor dieser erstklassigen Umsetzung durch den Autor.

Jaja, habs schon kapiert, löschen tu ichs trotzdem nicht:grin:

ThiloS
17.08.09, 00:58
Das kommt davon, wenn man nicht den ganzen Strang, sondern nur die letzte Seite liest. Naja was solls, ich geniere mich nicht einen Irrtum einzugestehen, deshalb lösche ichs auch nicht.

Nein, ich trete doch nicht nach :)

Freibeuter
17.08.09, 01:02
Systempresse. Alles Lügen.;-):smoke:

Im Fall Dresden bestreitet ja niemand das Abbrennen der Stadt, noch nicht einmal die BRD-Geschichtsschreiber, man könnte sagen, es wird von rechts und links nur um Details gestritten.

Selbst die größten Trottel in der BRD , die Antifanten, geben die Bombardierung Dresdens zu , wenn sie in ihrerm antideutschem Krankheitbild fordern : Bomberharris do it again.:grin:
...manchmal denke ich , einige hier wollen mit voller Absicht nicht für ganz voll genommen werden.
...merkwürdiger weise sind das dann immer ,die die mit Beleidigungen um sich schmeißen.

ThiloS
17.08.09, 01:04
Im Fall Dresden bestreitet ja niemand das Abbrennen der Stadt, noch nicht einmal die BRD-Geschichtsschreiber, man könnte sagen, es wird von rechts und links nur um Details gestritten.

Selbst die größten Trottel in der BRD , die Antifanten, geben die Bombardierung Dresdens zu , wenn sie in ihrerm antideutschem Krankheitbild fordern : Bomberharris do it again.:grin:
...manchmal denke ich , einige hier wollen mit voller Absicht nicht für ganz voll genommen werden.
...merkwürdiger weise sind das dann immer ,die die mit Beleidigungen um sich schmeißen.

...und der Nächste! Wie erwartet!

Obwohl die Erklärung oben steht!

Wie GEIL ist DAS denn?

:banana: :banana: :banana: :grin:

Komm, Freibeuter: beweis mal hieb- und stichfest, dass Dresden bombardiert wurde :D

*JM*
17.08.09, 01:05
Im Fall Dresden bestreitet ja niemand das Abbrennen der Stadt, noch nicht einmal die BRD-Geschichtsschreiber, man könnte sagen, es wird von rechts und links nur um Details gestritten.

Selbst die größten Trottel in der BRD , die Antifanten, geben die Bombardierung Dresdens zu , wenn sie in ihrerm antideutschem Krankheitbild fordern : Bomberharris do it again.:grin:
...manchmal denke ich , einige hier wollen mit voller Absicht nicht für ganz voll genommen werden.
...merkwürdiger weise sind das dann immer ,die die mit Beleidigungen um sich schmeißen.

Ich sehe es, doch ich will es nicht glauben.

Don
17.08.09, 01:05
Im Fall Dresden bestreitet ja niemand das Abbrennen der Stadt, noch nicht einmal die BRD-Geschichtsschreiber, man könnte sagen, es wird von rechts und links nur um Details gestritten.

Selbst die größten Trottel in der BRD , die Antifanten, geben die Bombardierung Dresdens zu , wenn sie in ihrerm antideutschem Krankheitbild fordern : Bomberharris do it again.:grin:
...manchmal denke ich , einige hier wollen mit voller Absicht nicht für ganz voll genommen werden.
...merkwürdiger weise sind das dann immer ,die die mit Beleidigungen um sich schmeißen.

Mit Metaphern haben wir´s heut nicht so, oder?

Don
17.08.09, 01:06
Im Fall Dresden bestreitet ja niemand das Abbrennen der Stadt, noch nicht einmal die BRD-Geschichtsschreiber, man könnte sagen, es wird von rechts und links nur um Details gestritten.

Selbst die größten Trottel in der BRD , die Antifanten, geben die Bombardierung Dresdens zu , wenn sie in ihrerm antideutschem Krankheitbild fordern : Bomberharris do it again.:grin:
...manchmal denke ich , einige hier wollen mit voller Absicht nicht für ganz voll genommen werden.
...merkwürdiger weise sind das dann immer ,die die mit Beleidigungen um sich schmeißen.

Mit "Metaphern" haben wir´s heut nicht so, oder?

Freibeuter
17.08.09, 01:06
Ist doch einfach. Er hat sich brilliant und hervorragend der "Stilmittel" bedient, mit denen Revisionisten den Holo in Frage stellen. Er hat jede, aber wirklich jede Platitüde der Revisionsten auf alliierte Bomberangriffe angewendet, die bezüglich des Infragestellens des Holocausts verbraten werden. Stilistisch kann man da nur mit der Zunge schnalzen, denn besser kann man nicht vorführen, wie irrsinnig dieses ständige Rumkramen am Holocaust ist.

Du weißt, ich verneige mich selten vor einem Beitrag, weil ich dazu viel zu selbstverliebt bin. Aber hier verneige ich mich sehr, sehr tief vor dieser erstklassigen Umsetzung durch den Autor.

Schnalze er mal nicht zu früh mit der Zunge , er darf ja hier auch über den Bombenholocaust von Dresden ein derartige Theater aufführen, aber über den Holocaust an den Juden darf hier niemand etwas Lächerliches verbreiten.
Was bitte soll denn dann daran ein hervorragende Stilmittel sein.
..das können doch nur die hier anwesenden einfacheren Gemüter glauben.

ThiloS
17.08.09, 01:07
Schnalze er mal nicht zu früh mit der Zunge , er darf ja hier auch über den Bombenholocaust von Dresden ein derartige Theater aufführen, aber über den Holocaust an den Juden darf hier niemand etwas Lächerliches verbreiten.
Was bitte soll denn dann daran hervorragende Stilmittel sein.
das können doch nur die hier anwesenden einfacheren Gemüter glauben.

JA JA JA

Gib uns ALLES! :banana: :banana: :banana:

*JM*
17.08.09, 01:08
Schnalze er mal nicht zu früh mit der Zunge , er darf ja hier auch über den Bombenholocaust von Dresden ein derartige Theater aufführen, aber über den Holocaust an den Juden darf hier niemand etwas Lächerliches verbreiten.
Was bitte soll denn dann daran ein hervorragende Stilmittel sein.
..das können doch nur die hier anwesenden einfacheren Gemüter glauben.

Er hat es immer noch nicht verstanden. :D

Freibeuter
17.08.09, 01:09
JA JA JA

Gib uns ALLES! :banana: :banana: :banana:

Geht nicht . Alles für Deutschland darf man, glaube ich in der BRD auch nicht mehr sagen , also sage ich das jetzt hier nicht .:grin:

Freibeuter
17.08.09, 01:09
Er hat es immer noch nicht verstanden. :D

Klere mich Ketzer auf , wenn du kannst.

V.V.S.O.P.
17.08.09, 01:11
Klere mich Ketzer auf , wenn du kannst.

#84

ThiloS
17.08.09, 01:12
Klere mich Ketzer auf , wenn du kannst.

Kann er nicht. NIEMAND kann das :haha:

K.-H. Hirmer
17.08.09, 01:13
Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere hier das Meisterwerk :augenrollen: des Revisionismus besitzt: Das sog. Rudolf-"Gutachten". Wer es besitzt, nehme es zur Hand und lese dann weiter.

Sinnlose Endnoten im Rudolf-"Gutachten"

Wissenschaftliche Literatur hat in der Regel einen umfangreichen Fuß- bzw. Endnotenapparat, in dem z. B. die Quellen für geschilderte Sachverhalte angegeben sind. Ich habe mir vor Jahren mal etwas Zeit genommen und mir die Endnoten im Rudolf-"Gutachten" angesehen. Dabei wollte ich nur eine einzige Frage beantworten:

Wieviele dieser Endnoten sind in Wirklichkeit nichts anderes als ausgelagerte Sätze oder Erläuterungen, die eigentlich in den normalen Textfluss gehören?

Rudolf benutzt den Trick, einfache Sätze in Endnoten zu verlegen dazu, einen wissenschaftlichen Anmerkungsapparat zu suggerieren, der in Wirklihckeit gar nicht vorhanden ist.

Dazu ein Beispiel (aus dem Rudolf-"Gutachten" in der Version von 2001, Hervorhebung in Fettdruck von mir)

Zitat Seite 40
Das von der in Frankfurt ansässigen Firma DEGESCH (90) produzierte und lizensierte Präparat Zyklon B® stellte diese leicht handhabbare Form der Blausäure dar.
Zitatende

Wer jetzt glaubt, er bekommt von Rudolf in der Endnote eine Beschreibung der Firma DEGESCH und deren Vertriebswege, wie es z. B. bei Raul Hilberg der Fall ist, wird bitter enttäuscht. Man blättert also 182 Seiten weiter und findet da als Endnote Nr. 90 den lapidaren Satz:

Zitat Endnote 90, Seite 222
Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpung, eine Tochterfirma der I.G. Farbenindustrie AG.
Zitatende

Herr Rudolf, wäre es zuviel verlangt gewesen, den Satz im normalen Fließtext zu lassen und das Ganze vielleicht so zu formulieren:

Das Präparat Zyklon B® stellte diese leicht handhabbare Form der Blausäure dar. Es wurde von der in Frankfurt ansässigen Tochterfirma der I.G. Farbenindustrie AG, Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpung (DEGESCH), produziert und lizensiert.

Dann wäre alles erklärt gewesen und dem Leser wäre das nervige Blättern über 182 Seiten erspart geblieben. Für so etwas lapidares macht man keine Endnote. Hier soll nur der Endnoten-Apparat künstlich aufgebläht werden, damit das Ganze "so schön wissenschaftlich" aussieht.

Für 58 von 466 ( = 12,4%, oder jede achte!) Endnoten kann man einen oder mehrere der folgenden Vorwürfe machen:

- es handelt sich um ausgelagerte Sätze aus dem "Fließtext"

- keiner oder völlig uninteressanter Informationsgewinn durch die Endnote

- Die Quelle der Angaben ist prinzipiell nicht nachprüfbar (z. B. "persönliche Mitteilungen" an Rudolf, Inhalte persönlicher Briefe und/oder Faxe)

- in der Endnote steht eine absolute Banalität und Selbstverständlichkeit

- es handelt sich um persönliche Erzählungen Rudolfs (z. B. dass seine Frau ihn irgendwann verlassen hat)

Wohlgemerkt, dabei habe ich keine noch einzige der anderen Endnoten geprüft. Etwa ob die Quellen existieren, ob Zitate richtig sind, oder sonstige Sachverhalte stimmen. In den von mir gefundenen Endnoten sind auch nicht die Endnoten enthalten, in denen Rudolf sich selber unter verschiedenen Pseudonymen zitiert. Die muss man noch extra zählen. Es geht nur und ausschließlich um völlig überflüssige Endnoten. Und trotzdem ist das Ergebnis schon so niederschmetternd.

Wer das selber nachprüfen will, hier die Endnoten, die ich bemängele:

15, 23, 50, 90 (s. o.), 136, 241, 250, 256, 257, 260, 273, 274, 278, 279, 280, 281, 282, 289, 293, 294, 298, 300, 309, 310, 318, 332, 333, 334, 335, 337, 347, 353, 354, 356, 364, 394, 395, 396, 399, 403, 404, 408, 409, 410, 411, 417, 421, 422, 439, 441, 442, 443, 450, 452, 454, 455, 457, 462

Freibeuter
17.08.09, 01:16
#84

Diese kindliche Art der Schreibweise , dieses plumpe ins Lächerliche ziehende ,die er als brillante Stilmitterl zu ewkennen glaubt , wird in dieser primitiven Form von Revisionisten nicht angewendet, da liegen Welten dazwischen.

ThiloS
17.08.09, 01:18
Diese kindliche Art der Schreibweise , dieses plumpe ins Lächerliche ziehende ,die er als brillante Stilmitterl zu ewkennen glaubt , wird in dieser primitiven Form von Revisionisten nicht angewendet, da liegen Welten dazwischen.

Tja... :rollo:

Freibeuter
17.08.09, 01:19
Kann er nicht. NIEMAND kann das :haha:

Gib dir doch eimal im Leben Mühe , Bub.
...ich weiß , es ist schwer mich für eine Meinung zu gewinnen, aber du ThiloS , du schaffst das. Bitte gib mich nicht auf , rette meine Ketzerseele.:)

ThiloS
17.08.09, 01:21
Gib dir doch eimal im Leben Mühe , Bub.

Ich betrachte "Bub" als gezielte Beleidigung. Bitte entschuldige Dich, oder ich werde das melden :)

Freibeuter
17.08.09, 01:21
Tja... :rollo:

Ohohoh, jetzt gehen ihm die Worte aus ,zu so später Stunde.

K.-H. Hirmer
17.08.09, 01:21
Ich möchte mich hier mal für die Komplimente bedanken. :)

Sowas von denkenden Menschen geht natürlich runter wie warmes Motoröl.

*JM*
17.08.09, 01:22
Diese kindliche Art der Schreibweise , dieses plumpe ins Lächerliche ziehende ,die er als brillante Stilmitterl zu ewkennen glaubt , wird in dieser primitiven Form von Revisionisten nicht angewendet, da liegen Welten dazwischen.

Mach es doch nicht noch schlimmer als es ohnehin schon ist.

Freibeuter
17.08.09, 01:22
Ich betrachte "Bub" als gezielte Beleidigung. Bitte entschuldige Dich, oder ich werde das melden :)

Bübchen könnte man ja noch anprangern , aber Bub?????
ThiloS , du bist zu empfindlich für das Forenleben.

ThiloS
17.08.09, 01:22
Ich möchte mich hier mal für die Komplimente bedanken. :)

Sowas von denkenden Menschen geht natürlich runter wie warmes Motoröl.

Er meint nicht Dich, Freibeuter :)

*JM*
17.08.09, 01:22
Ich betrachte "Bub" als gezielte Beleidigung. Bitte entschuldige Dich, oder ich werde das melden :)

Mittwoch erst.

ThiloS
17.08.09, 01:23
Bübchen könnte man ja noch anprangern , aber Bub.
ThiloS , du bist zu empfindlich für das Forenleben.

Ab Mittwoch, Freibeuter, ab Mittwoch... :)

Freibeuter
17.08.09, 01:23
Mach es doch nicht noch schlimmer als es ohnehin schon ist.

Nicht kneifen , mein Guter.

ThiloS
17.08.09, 01:25
Hach! Ich finde es schön, wie manche hier völlig denk- und merkbefreit mit ihrem Großdeutschlandfähnchen durchs Forum marschieren... :D

*JM*
17.08.09, 01:27
Nicht kneifen , mein Guter.

Ich erkläre es dir einmal.

Stell dir vor, zwei Leute haben ein Duell verabredet. Diese Leute sind wir beide. Du kommst zum Duell mit einem Taschenmesser und ich fahre im Panzer vor. Wäre das fair?

Drum: Lassen wir das lieber.

Freibeuter
17.08.09, 01:34
Ich erkläre es dir einmal.

Stell dir vor, zwei Leute haben ein Duell verabredet. Diese Leute sind wir beide. Du kommst zum Duell mit einem Taschenmesser und ich fahre im Panzer vor. Wäre das fair?

Drum: Lassen wir das lieber.

Zu einer Verabredung mit dir würde ich nicht mit einem Taschenmesser kommen. :grin:

*JM*
17.08.09, 01:34
Ich erkläre mal sehr anschaulich Revisionismus.

Eine Frau wird massenvergewaltigt. Unstrittig. Erwiesen. Übelst zugerichtet.
Irgendein Heinz kommt daher und versucht daran rumzudeuteln, denn nach seiner Vorstellung gehört dazu, dass ein Vergewaltiger mindestens 30 Stöße ausführt. Taten die Täter aber angeblich nicht, weil sie dem Vernehmen nach Schnellspritzer waren. Die kamen nach 5 ruckartigen Bewegungen.

Freibeuter
17.08.09, 01:35
Ich erkläre mal sehr anschaulich Revisionismus.

Eine Frau wird massenvergewaltigt. Unstrittig. Erwiesen. Übelst zugerichtet.
Irgendein Heinz kommt daher und versucht daran rumzudeuteln, denn nach seiner Vorstellung gehört dazu, dass ein Vergewaltiger mindestens 30 Stöße ausführt. Taten die Täter aber angeblich nicht, weil sie dem Vernehmen nach Schnellspritzer waren. Die kamen nach 5 ruckartigen Bewegungen.

Was soll das sein ? Bestimmt keine Revision der Geschichte !

*JM*
17.08.09, 01:40
Was soll das sein ? Bestimmt keine Revision der Geschichte !

Der Musiktherapeut hat heute frei. Ist nix mit Tanzen.

K.-H. Hirmer
17.08.09, 01:43
Hier ein weiteres schönes Beispiel für die "Intelligenz" der Revisionisten:

Der Sachverhalt:
In Auschwitz existierten insgesamt acht Orte, an denen mit Giftgas gemordet wurde. Zwei davon nannten sich "Bunker I" und "Bunker II". Es handelte sich dabei um zwei ehemalige Bauernhäuser, bei denen man die Fenster zumauerte, verstärkte Türen einsetzte und möglicherweise Wände veränderte, um sie als Gaskammern verwenden zu können. Die Historikerin Danuta Czech hat in einem Buch die früheren Besitzer dieser Häuser ausfindig gemacht.

Der Revisionismus:
Der Revisionist Herbert Pitlik schreibt in seinem Buch "Auschwitz - Behauptungen und Sachbeweise 2003" einiges über diese Bauernhäuser. Unter anderem verlangt er als Beweismittel dafür, dass die SS diese Bauernhäuser überhaupt in Besitz nehmen konnte, Einträge des Eigentumsüberganges im Grundbuch der Stadt Auschwitz. Außerdem meint er, dass es im Falle des Eigentumüberganges, ja auch Nachweise für entsprechende Ablösesummen geben müsse, die an die Bauern bezahlt worden seien.

In seiner "Gewitztheit" :augenrollen: geht Pitlik aber noch weiter. Schließlich wurden die Fenster zugemauert, andere Türen eingesetzt, vielleicht sogar Wände verändert. Und für Umbauten an Häusern müssen schließlich Baugenehmigungen zu finden sein. Denn - so Pitlik - ohne Baugenehmigung hätte die SS diese Bauernhäuser ja wohl unmöglich zu Gaskammern umbauen können. Lesen Sie selbst was Pitlik dazu sagt:

Zitat Pitlik Seite 26
Auf S. 47 des gleichen Buches gibt die Historikerin Danuta Czech die Namen der beiden früheren Besitzer der Bauernhäuser die Bauern Harmata und Wichaj bekannt. In diesem Fall muß es im Grundbuch (als Grundlage für Veränderungen des Besitzverhältnisses) Eintragungen geben.

Jede bauliche Veränderung mußte (noch dazu im Krieg) gemeldet und genehmigt werden.
Zitatende

Zitat Pitlik Seite 31
Nichts von alledem wurde näher untersucht ? - Nichts darüber in den Archiven auffindbar ? - Keine Ablösevereinbarung mit den Vorbesitzern der Bauernhäuser und keine planlichen Unterlagen des Umbaues besonders über die Beheizung der Räume ? - Keine Anforderungen und Genehmigungen für die Gummidichtungen an den Türen ? - Jeder der den bürokratischen „Amtsweg“ der damaligen Zeit, das Ausfüllen der Formulare in X-facher Ausfertigung selbst erlebt hat, kommt nicht umhin anzuzweifeln, daß keine Unterlagen zu finden wären. Außer man will sie nicht finden ! - Oder hat man doch solche gefunden ?
Zitatende

Was diese Dokumente betrifft stehen wir jetzt als User dieses Forums wohl vor einer Wahl. Entweder entscheiden wir uns, unsere Historiker zu schelten, weil sie versäumt hat, nach so wichtigen Dokumenten zu suchen. Oder wir nennen die Aussagen von Herrn Pitlik deppertes Geschwätz, weil die SS sich im besetzten Polen mit Sicherheit einen Dreck darum gekümmert hat, einen ordnungsgemäßen Eigentumübergang mit Ablöseummen herbeizuführen.

Ich plädiere für das letztere. Schließlich hat Nazideutschland für ganz Polen keine einzige Reichsmark Ablöse bezahlt oder Einträge des Eigentumsüberganges des Landes in die Grundbücher vornehmen lassen. Warum sollte eine verbrecherische Organisation wie die SS in Auschwitz so etwas tun?

Aber Revisionisten ist nun mal kein "Argument" zu billig, um es nicht zu versuchen. Irgendwer wird's schon glauben.

ThiloS
17.08.09, 01:53
Aber Revisionisten ist nun mal kein "Argument" zu billig, um es nicht zu versuchen. Irgendwer wird's schon glauben.

Nicht "irgendwer". Die, die das glauben WOLLEN - die werden es auch glauben.

Kleines Mäuschen
17.08.09, 06:41
Ich erkläre mal sehr anschaulich Revisionismus.

Eine Frau wird massenvergewaltigt. Unstrittig. Erwiesen. Übelst zugerichtet.
Irgendein Heinz kommt daher und versucht daran rumzudeuteln, denn nach seiner Vorstellung gehört dazu, dass ein Vergewaltiger mindestens 30 Stöße ausführt. Taten die Täter aber angeblich nicht, weil sie dem Vernehmen nach Schnellspritzer waren. Die kamen nach 5 ruckartigen Bewegungen.

K.-H. Hirmer hat es doch schon mit seinem Gleichnis hervorragend erklärt. Du wertest den erstklassigen Beitrag von Irmer durch Dein Geschmiere nur wieder ab. Der schreibt wesentlich eleganter, nachdenkenswerter und ohne Deinen sexualgeprägten, aggressiven Duktus.

Dyrnwyn
17.08.09, 08:16
Hier ein weiteres schönes Beispiel für die "Intelligenz" der Revisionisten:

Der Sachverhalt:
In Auschwitz existierten insgesamt acht Orte, an denen mit Giftgas gemordet wurde. Zwei davon nannten sich "Bunker I" und "Bunker II". Es handelte sich dabei um zwei ehemalige Bauernhäuser, bei denen man die Fenster zumauerte, verstärkte Türen einsetzte und möglicherweise Wände veränderte, um sie als Gaskammern verwenden zu können. Die Historikerin Danuta Czech hat in einem Buch die früheren Besitzer dieser Häuser ausfindig gemacht.

Der Revisionismus:
Der Revisionist Herbert Pitlik schreibt in seinem Buch "Auschwitz - Behauptungen und Sachbeweise 2003" einiges über diese Bauernhäuser. Unter anderem verlangt er als Beweismittel dafür, dass die SS diese Bauernhäuser überhaupt in Besitz nehmen konnte, Einträge des Eigentumsüberganges im Grundbuch der Stadt Auschwitz. Außerdem meint er, dass es im Falle des Eigentumüberganges, ja auch Nachweise für entsprechende Ablösesummen geben müsse, die an die Bauern bezahlt worden seien.

In seiner "Gewitztheit" :augenrollen: geht Pitlik aber noch weiter. Schließlich wurden die Fenster zugemauert, andere Türen eingesetzt, vielleicht sogar Wände verändert. Und für Umbauten an Häusern müssen schließlich Baugenehmigungen zu finden sein. Denn - so Pitlik - ohne Baugenehmigung hätte die SS diese Bauernhäuser ja wohl unmöglich zu Gaskammern umbauen können. Lesen Sie selbst was Pitlik dazu sagt:

Zitat Pitlik Seite 26
Auf S. 47 des gleichen Buches gibt die Historikerin Danuta Czech die Namen der beiden früheren Besitzer der Bauernhäuser die Bauern Harmata und Wichaj bekannt. In diesem Fall muß es im Grundbuch (als Grundlage für Veränderungen des Besitzverhältnisses) Eintragungen geben.

Jede bauliche Veränderung mußte (noch dazu im Krieg) gemeldet und genehmigt werden.
Zitatende

Zitat Pitlik Seite 31
Nichts von alledem wurde näher untersucht ? - Nichts darüber in den Archiven auffindbar ? - Keine Ablösevereinbarung mit den Vorbesitzern der Bauernhäuser und keine planlichen Unterlagen des Umbaues besonders über die Beheizung der Räume ? - Keine Anforderungen und Genehmigungen für die Gummidichtungen an den Türen ? - Jeder der den bürokratischen „Amtsweg“ der damaligen Zeit, das Ausfüllen der Formulare in X-facher Ausfertigung selbst erlebt hat, kommt nicht umhin anzuzweifeln, daß keine Unterlagen zu finden wären. Außer man will sie nicht finden ! - Oder hat man doch solche gefunden ?
Zitatende

Was diese Dokumente betrifft stehen wir jetzt als User dieses Forums wohl vor einer Wahl. Entweder entscheiden wir uns, unsere Historiker zu schelten, weil sie versäumt hat, nach so wichtigen Dokumenten zu suchen. Oder wir nennen die Aussagen von Herrn Pitlik deppertes Geschwätz, weil die SS sich im besetzten Polen mit Sicherheit einen Dreck darum gekümmert hat, einen ordnungsgemäßen Eigentumübergang mit Ablöseummen herbeizuführen.

Ich plädiere für das letztere. Schließlich hat Nazideutschland für ganz Polen keine einzige Reichsmark Ablöse bezahlt oder Einträge des Eigentumsüberganges des Landes in die Grundbücher vornehmen lassen. Warum sollte eine verbrecherische Organisation wie die SS in Auschwitz so etwas tun?

Aber Revisionisten ist nun mal kein "Argument" zu billig, um es nicht zu versuchen. Irgendwer wird's schon glauben.

Hm, vielleicht hat die gute Danuta die beiden Bauernhäuser überhaupt nur herbeifantasiert? Es gibt überhaupt nur von einem noch Fundamente und es ist gar nicht klar, was es war. Germar Rudolf jedenfalls hielt die Geschichte für so unglaubwürdig und technisch unmöglich, daß er sich erst gar nicht damit befasst hat, sondern sich gleich dem Hauptlager und Birkenau gewidmet hat.
Es ist eine sehr leicht zu durchschauende Taktik, hier etwas als "Sachverhalt" darzustellen, was schon im Grundsatz hinterfragt werden muß, da es nur auf fragwürdigen Zeugenaussagen beruht.

K.-H. Hirmer
17.08.09, 08:25
Hm, vielleicht hat die gute Danuta die beiden Bauernhäuser überhaupt nur herbeifantasiert?
Nein nein, immerhin bestätigt der Lagerkommandant Höß die Existenz dieser Bauernhäuser sowie die Vergasungen in ihnen.

Es gibt überhaupt nur von einem noch Fundamente und es ist gar nicht klar, was es war.
Die Spuren dieser Bauernhäuser zu beseitigen ist nun wirklich keine Hochtechnologie. Die SS hat noch ganz andere Sachen verschwinden lassen.

Germar Rudolf jedenfalls hielt die Geschichte für so unglaubwürdig und technisch unmöglich, daß er sich erst gar nicht damit befasst hat,
Germar Rudolf geht es nach eignem bekunden um die Rehabilitierung des Nationalspzialismus. Was der für unglaubwürdig hält, ist bedeutungslos.

Da wir gerade bei Rudolf sind: Hattest Du Gelegenheit, meine Kritik an dem Endnoten-Apparat seines "Gutachtens" zu prüfen? Wenn ja, was sagst Du zu dem vorgehen von Rudolf?

Es ist eine sehr leicht zu durchschauende Taktik, hier etwas als "Sachverhalt" darzustellen, was schon im Grundsatz hinterfragt werden muß, da es nur auf fragwürdigen Zeugenaussagen beruht.
Zeugen müssen immer hinterfragt werden. Aber die Zeugen, die in der Forschung dazu herangezogen wurden, waren am Ort des Geschehens. Und die Täter waren geständig (s Höß).

Dyrnwyn
17.08.09, 08:47
Nein nein, immerhin bestätigt der Lagerkommandant Höß die Existenz dieser Bauernhäuser sowie die Vergasungen in ihnen.

Höß hat sehr vieles gesagt. Du weist sicher auch, daß er nach Aussagen eines englischen Soldaten, der beteiligt war, schwer gefoltert wurde. Einiges von dem, was er gesagt hat, wird heute offiziell nicht mehr behauptet (Opferzahlen).
Was die Bauernhäuser angeht, müßte es schon andere Beweise, Grundbucheintragungen, geben.
Nicht für irgendwelche baulichen Änderungen, sondern überhaupt für deren Existenz und vormaligen Besitzer.

Die Spuren dieser Bauernhäuser zu beseitigen ist nun wirklich keine Hochtechnologie. Die SS hat noch ganz andere Sachen verschwinden lassen.

Zweifellos, allerdings Fundamente müssten sich trotzdem finden lassen. Oder es wäre zu fragen, warum die SS ausgerechnet diese Bauernhäuser komplett verschwinden läßt, die anderen Stätten aber nicht.

Germar Rudolf geht es nach eignem bekunden um die Rehabilitierung des Nationalspzialismus.

Nein. Ansonsten: Quelle. Er schreibt vielmehr, daß er zum NS gar nicht wertend Stellung nimmt, sondern sich nur als Wissenschaftler sieht.



Da wir gerade bei Rudolf sind: Hattest Du Gelegenheit, meine Kritik an dem Endnoten-Apparat seines "Gutachtens" zu prüfen? Wenn ja, was sagst Du zu dem vorgehen von Rudolf?

Habe ich noch nicht, muß ich machen. Aber was haben seine Fußnoten mit der Beweisführung in seinem Gutachten zu tun?


Zeugen müssen immer hinterfragt werden. Aber die Zeugen, die in der Forschung dazu herangezogen wurden, waren am Ort des Geschehens. Und die Täter waren geständig (s Höß).
"Geständigkeit" bedeutet nichts, wenn man nicht weiss, wie die Aussagen zustande gekommen sind. Und zur Glaubwürdigkeit von Höß s.o.
Jedenfalls sollte aber der allgemeine Rechtsgrundsatz akzeptiert werden, daß Sachbeweise (Forensik) immer mehr gilt als Zeugenaussagen. Das ist in der gesamten Rechtssprechung so und sollte auch hier gelten.

Dyrnwyn
17.08.09, 08:52
Bin zwar sonst nicht unbedingt ein Freund von altermedia, aber hier haben sie und unvergleichlich ironischer Weise alles Nötige zur Revisionismus und Holocaustdebatte gesagt. Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen:

"..So sind die Gaskammern von Auschwitz längst kein Thema mehr, haben die Gesetzgeber in EU- und etlichen westlichen Staaten durch ihre Verbotsgesetzgebung doch längst alle Geheimnisse um Auschwitz in für das politisch interessierte Publikum zufriedenstellender Weise gelöst.
So bewirkten Denk- und Redeverbote in dieser Richtung weit mehr Nachdenken auf diesem Gebiet, als es jedwedes Gutachten von Fred Leuchter oder Germar Rudolf je gekonnt hätte. Das Ergebnis: Der Masse sind Auschwitz & Co. inzwischen egal und wenn die Regierungen in Sachen Holocaust auf politisches Schaugepränge nicht verzichten mögen, eines ist klar, die Masse akzeptiert ihre Dogmen nur aus Gleichgültigkeit und Feigheit, in den allerseltendsten Fällen aber aus wirklicher Überzeugung"

K.-H. Hirmer
17.08.09, 09:02
Höß hat sehr vieles gesagt. Du weist sicher auch, daß er nach Aussagen eines englischen Soldaten, der beteiligt war, schwer gefoltert wurde. Einiges von dem, was er gesagt hat, wird heute offiziell nicht mehr behauptet (Opferzahlen).
Höß berichtet von Mißhandlungen. Schwere Folter war das keineswegs.
Die von Höß genannten Opferzahlen spielten in der Forschung nie eine Rolle. Bereits in den 50er Jahren hat Reitlinger die richtige Größenordnung gefunden, die 1961 von Hilberg bestätigt wurde. Ist nichts mit "heute nicht mehr behauptet". Das wurde nie behauptet.

Was die Bauernhäuser angeht, müßte es schon andere Beweise, Grundbucheintragungen, geben.
Dazu müsste man erstmal klären, ob der polnische Staat überhaupt ein Grundbuchsystem wie der deutsche Staat hatte. Außerdem sind soviele Akten verschwunden, dass da locker zwei kleine Bauernhäuser untergehen können.

Zweifellos, allerdings Fundamente müssten sich trotzdem finden lassen.
Es ist völlig problemlos möglich, von einem Haus auch das Fundament verschwinden zu lassen. Zumal wenn man Zeit hat.

Oder es wäre zu fragen, warum die SS ausgerechnet diese Bauernhäuser komplett verschwinden läßt, die anderen Stätten aber nicht.
Weil diese anderen Stätten (Krematorien II, III, IV und V) viele Dutzend Male größer und kömplexer waren als diese Häuschen und weil der Russe vor der Tür stand, von dem man sich nicht erwischen lassen wollte. Da blieb nur Zeit für eine schnelle Sprengung, schließlich musste man stiften gehen.

Nein. Ansonsten: Quelle. Er schreibt vielmehr, daß er zum NS gar nicht wertend Stellung nimmt, sondern sich nur als Wissenschaftler sieht.
Quelle kommt. Aber erst heute Abend, da ich zur Zeit nicht zu Hause bin.

Habe ich noch nicht, muß ich machen.
Das ist gut.

Aber was haben seine Fußnoten mit der Beweisführung in seinem Gutachten zu tun?
Wer Wissenschaftlichkeit vortäuscht, gesteht damit nun mal ein, dass er zu echter Wissenschaft nicht fähig ist.

Dyrnwyn
17.08.09, 09:48
Höß berichtet von Mißhandlungen. Schwere Folter war das keineswegs.
Die von Höß genannten Opferzahlen spielten in der Forschung nie eine Rolle. Bereits in den 50er Jahren hat Reitlinger die richtige Größenordnung gefunden, die 1961 von Hilberg bestätigt wurde. Ist nichts mit "heute nicht mehr behauptet". Das wurde nie behauptet.

Ich würde das schon als schwere Folter bezeichnen, Höß sagte auch gegenüber einem Journalisten, es gäbe Mittel, einen Zeugen dazu zu bringen, "alles" zu gestehen.
Wenn aber die Opferzahl von Höß nie offiziell übernommen wurde, wie Du sagst, warum hat er sie dann überhaupt genannt und das Verbrechen dadurch ohne Sinn größer gemacht? Und warum revidierte man später die offizielle Opferzahl laut Inschrift an der Tafel in Auschwitz um ca. 3 Millionen nach unten?

Dazu müsste man erstmal klären, ob der polnische Staat überhaupt ein Grundbuchsystem wie der deutsche Staat hatte. Außerdem sind soviele Akten verschwunden, dass da locker zwei kleine Bauernhäuser untergehen können.

Und warum wurde das bisher nicht untersucht? Das wäre ja eigentlich die erste und wichtigste Frage, anstatt irgendwelche Zeugenaussagen kritiklos zu übernehmen.

Es ist völlig problemlos möglich, von einem Haus auch das Fundament verschwinden zu lassen. Zumal wenn man Zeit hat.

Möglich schon, ich finde es aber nicht sehr plausibel. Die Krematorien werden nur gesprengt (ich glaube sowieso eher, daß das die Alliierten waren), aber ausgerechnet von den kleinen Bauernhäusern gräbt man aufwendig die Fundamente aus und schafft die Steine weg?
Das wäre wohl kaum eine sinnvolle Beweisvernichtung gewesen.

Weil diese anderen Stätten (Krematorien II, III, IV und V) viele Dutzend Male größer und kömplexer waren als diese Häuschen und weil der Russe vor der Tür stand, von dem man sich nicht erwischen lassen wollte. Da blieb nur Zeit für eine schnelle Sprengung, schließlich musste man stiften gehen.

Es wäre aber Zeit genug gewesen. Man konnte ja auch das Lager evakuieren und die Häftlinge nach Westen in Marsch setzen.

Quelle kommt. Aber erst heute Abend, da ich zur Zeit nicht zu Hause bin.

Ich bin jetzt leider etwa eine Woche nicht da. Danach aber würde ich sehr gerne weiter mit Dir über dieses Thema diskutieren, fall Du dann noch da bist.

Das ist gut.

Könntest Du mir dafür noch einen Link posten?

Wer Wissenschaftlichkeit vortäuscht, gesteht damit nun mal ein, dass er zu echter Wissenschaft nicht fähig ist.
Der Mann ist immerhin Diplomchemiker und hatte seine Doktorarbeit fertig, die ihm dann aus politischen Gründen versagt wurde.
Wenn Du Fehler in den Fußnoten entdeckt hast, ist das eine Sache. Mit der inhaltlichen Beweisführung seines Gutachtens hat das erst mal nichts zu tun. Genauso wenig übrigens ist es sinnvoll, ihm irgendeine politische "Absicht" zu unterstellen. Solche Anwürfe dienen nur der Diskreditierung der Person und sollen meist vom Fehlen inhaltlicher Gegenargumente ablenken.
Es zählt nämlich nicht, warum oder mit welchem Ziel jemand etwas erforscht sondern allein, ob das, was er herausfindet, einer wissenschaftlichen Überprüfung standhält oder nicht. Wenn ein "Nazi" etwas Richtiges sagt, wird es nicht deswegen falsch, weil es ein "Nazi" ist, der es sagt. Das gilt genauso für Linke und ich räume jedem das gleiche Recht ein. Die Argumente zählen, nicht die Person oder die Absicht.

K.-H. Hirmer
17.08.09, 10:15
Ich würde das schon als schwere Folter bezeichnen, Höß sagte auch gegenüber einem Journalisten, es gäbe Mittel, einen Zeugen dazu zu bringen, "alles" zu gestehen.
Nein war es nicht. Hast Du eine Quelle für diese Aussage von Höß?

Wenn aber die Opferzahl von Höß nie offiziell übernommen wurde, wie Du sagst, warum hat er sie dann überhaupt genannt und das Verbrechen dadurch ohne Sinn größer gemacht?
Weil in einer Dokumentation der Aussage eines der Hauptäter die Aussage so wiedergegeben wird, wie sie gesagt wurde. Auch wenn einzelne Angaben falsch sind. Sonst wäre es ja keine Dokumentation dieser Aussage.

Und warum revidierte man später die offizielle Opferzahl laut Inschrift an der Tafel in Auschwitz um ca. 3 Millionen nach unten?
Die vier Millionen waren nie die "offizielle" Opferzahl. Erstens gibt es keine "offiziellen" Opferzahlen, sondern nur Forschungsergebnisse. In der westlichen Forschung wurde diese Zahl nie verwendet. Man weis heute, dass diese Zahl a) auf einer irrtümlichen Annahme der Sowjets basierte und b) zudem aus Gründen der Propaganda überhöht war.

Und warum wurde das bisher nicht untersucht? Das wäre ja eigentlich die erste und wichtigste Frage, anstatt irgendwelche Zeugenaussagen kritiklos zu übernehmen.
Dinge die klar sind, brauchen nicht untersucht werden. In diesem Fall stimmten die Aussagen von Zeugen mit den Geständnissen der Täter überein. Damit war die Sache klar.

Möglich schon, ich finde es aber nicht sehr plausibel.
In einem Geschehen wie dem Zweiten Weltkrieg, in dem ganze Städte zerstört wurden, findest Du es nicht plausibel, dass man das Fundament eines kleinen Bauernhauses nicht wiederfindet oder verschwinden läßt. weil es der Tatort eines Großverbrechens ist?

Die Krematorien werden nur gesprengt (ich glaube sowieso eher, daß das die Alliierten waren), aber ausgerechnet von den kleinen Bauernhäusern gräbt man aufwendig die Fundamente aus und schafft die Steine weg?
Da war nichts "aufwendig" zu beseitigen. Ich selber wohne ich einem Haus, welches auf der Fläche eines abgebrannten Hauses errichtet wurde. Das Fundament beseitigen macht eine Arbeitskolonne in weniger als zwei Stunden.

Es wäre aber Zeit genug gewesen. Man konnte ja auch das Lager evakuieren und die Häftlinge nach Westen in Marsch setzen.

Nein, war es nicht. Den Bauschutt der großen Krematorien spurlos verschwinden zu lassen, war nicht mehr möglich. Zumal die beiden Leichenkeller (je 45m x 7m und 30m x 7m) zwei Meter tief in die Erde eingelassen waren. Das auszugraben hätte ohne schweres Gerät Wochen gedauert. Und den Einsatz von vielen Arbeitern und Lkw's erfordert. Und man hätte das irgendwo hin schaffen müssen. All das war nicht mehr möglich.

Könntest Du mir dafür noch einen Link posten?

Einen Link zu was?

Genauso wenig übrigens ist es sinnvoll, ihm irgendeine politische "Absicht" zu unterstellen.
Er selber hat aber die politische Absicht des Revisionismus und damit seine eigene kundgetan. Was nun?

Es zählt nämlich nicht, warum oder mit welchem Ziel jemand etwas erforscht sondern allein, ob das, was er herausfindet, einer wissenschaftlichen Überprüfung standhält oder nicht.
Wenn jemand äußert, dass er aus politischen Absichten irgendetwas erforscht, ist schon mal von Voreingenommenheit auszugehen. Und sein "Gutachten" wurde wissenschaftlich viele Male wiederlegt.

Dyrnwyn
17.08.09, 10:43
Nein war es nicht. Hast Du eine Quelle für diese Aussage von Höß?

Werde ich Dir nächste Woche raussuchen

Weil in einer Dokumentation der Aussage eines der Hauptäter die Aussage so wiedergegeben wird, wie sie gesagt wurde. Auch wenn einzelne Angaben falsch sind. Sonst wäre es ja keine Dokumentation dieser Aussage.

Es geht hier nicht um irgendeine Dokumentation, sondern ich frage mich, warum Höß ohne Not eine viel zu hohe Opferzahl genannt hat. Er hat also zumindest schon mal in diesem Punkt nachweisbar gelogen.

Die vier Millionen waren nie die "offizielle" Opferzahl. Erstens gibt es keine "offiziellen" Opferzahlen, sondern nur Forschungsergebnisse. In der westlichen Forschung wurde diese Zahl nie verwendet. Man weis heute, dass diese Zahl a) auf einer irrtümlichen Annahme der Sowjets basierte und b) zudem aus Gründen der Propaganda überhöht war.

Es gibt durchaus offizielle Opferzahlen. Es sind die, welche die Allgemeinheit glauben soll, sie werden bei entsprechenden offiziellen Anlässen verbreitet, etwa die bekannten 6 Millionen. Es gibt wohl kaum einen deutschen Politiker, der nicht bei irgendeiner Rede diese Zahl schon einmal genannt hätte. Jedes Schulkind lernt das heute so und nicht anders.
Die offizielle Opferzahl der Dresden Opfer wurde übrigens von 125.000-300.000auf 25.000 herunter "korrigiert". Es finden sich dann immer die passenden "Wissenschaftler", die hierfür die politisch gewünschten Argumente liefern.

Dinge die klar sind, brauchen nicht untersucht werden. In diesem Fall stimmten die Aussagen von Zeugen mit den Geständnissen der Täter überein. Damit war die Sache klar.

In diesem Fall ist so ziemlich überhaupt nichts klar, vor allem, wenn man untersucht, wie diese "Zeugenaussagen" zustande gekommen sind. Das hat z.B. W. Stäglich getan.

Das in einem Geschehen wie dem Zweiten Weltkrieg, in dem ganze Städte zerstört wurden, findest Du es nicht plausibel, dass man das Fundament eines kleinen Bauernhauses nicht wiederfindet oder verschwinden läßt. weil es der Tatort eines Kriegsverbrechens ist?

Ja, denn wenn man, wie Du behauptest, die Haupttatorte nicht vernichten konnte, warum hat man sich dann bei den Bauernhäusern so viel Mühe gegeben? Aber wie dem auch sei: Warum wurde nicht anhand älterer Quellen (Grundbuch, Fotos, Zeitzeugen, frühere Besitzer) nach der Existenz dieser Bauernhäuser geforscht? Das jedenfalls wäre zwingend notwendig gewesen.

Nein, war es nicht. Den Bauschutt der großen Krematorien spurlos verschwinden zu lassen, war nicht mehr möglich. Zumal die beiden Leichenkeller (je 45m x 7m und 30m x 7m) zwei Meter tief in die Erde eingelassen waren. Das auszugraben hätte ohne schweres Gerät Wochen gedauert. Und den Einsatz von vielen Arbeitern und Lkw's erfordert. Und man hätte das irgendwo hin schaffen müssen. All das war nicht mehr möglich.

Die Russen rückten aber schon ziemlich lange an. Und warum hat man den Häftlingen freigestellt, zu den Russen zu gehen oder mit den Deutschen nach Westen zu marschieren (E. Wiesel) ? Um später Zeugen zu haben?

Einen Link zu was?

Zu Deiner "Fußnotenkritik" bezüglich des Rudolf-Gutachtens.

Er selber hat aber die politische Absicht des Revisionismus und damit seine eigene kundgetan. Was nun?

Ich wiederhole mich ungern aber ich muß nochmal fragen: was hat seine politische Absicht (selbst wenn sie so wäre, wie Du behauptest), mit dem Wahrheitsgehalt seines Gutachtens zu tun?


Wenn jemand äußert, dass er aus politischen Absichten irgendetwas erforscht, ist schon mal von Voreingenommenheit auszugehen. Und sein "Gutachten" wurde wissenschaftlich viele Male wiederlegt.
"Unvoreingenommen" ist sowieso niemand. Die Frage ist allein, ob jemand für seine Thesen überzeugende Argumente findet oder nicht.
Wenn es allerdings eine politische Vorgabe gibt, wissenschaftliche Forschung über das dritte Reich dürfe "nicht ergebnisoffen" geführt werden (worüber sich mehrere Historiker beschwert haben), wenn gewisse Meinungen zu historischen Vorgängen strafrechtlich verfolgt und verboten werden, dann wird die Wissenschaft wirklich behindert. Ich habe das ja oben bereits durch ein treffendes Zitat anschaulich gemacht.

K.-H. Hirmer
17.08.09, 14:32
Werde ich Dir nächste Woche raussuchen

Das ist nett.

Es geht hier nicht um irgendeine Dokumentation, sondern ich frage mich, warum Höß ohne Not eine viel zu hohe Opferzahl genannt hat. Er hat also zumindest schon mal in diesem Punkt nachweisbar gelogen.
Er wird sich wie soviele Menschen falsch erinnert oder geirrt haben. Völlig normal. Vor allem wenn man bedenkt, wie sehr Höss mit anderen Aufgaben belastet war und dass er ja nicht die ganze Zeit in Auschwitz Kommandant war. Also auch nicht den Einblick in Zeiten hatte, wo er gar nicht dort war.

Es gibt durchaus offizielle Opferzahlen. Es sind die, welche die Allgemeinheit glauben soll, sie werden bei entsprechenden offiziellen Anlässen verbreitet, etwa die bekannten 6 Millionen.
Diese sechs Millionen sind eine gerundete Opferzahl, die Näherungsweise die Ergebnisse der Forschung widerspiegeln.

Es gibt wohl kaum einen deutschen Politiker, der nicht bei irgendeiner Rede diese Zahl schon einmal genannt hätte. Jedes Schulkind lernt das heute so und nicht anders.
Das ist normal. Warum sollten Politiker etwas anderes verbreiten oder Schüler etwas anderes lernen, als den aktuellen Stand der Forschung?

Die offizielle Opferzahl der Dresden Opfer wurde übrigens von 125.000-300.000auf 25.000 herunter "korrigiert".
Wurde sie nicht. Die Behauptungen der Revisionisten zu Dresden wurden zu keinem Zeitpunkt ernst genommen. Wenn Du magst, lies dazu Richard J. Evans Buch "Der Geschichtsfälscher" zum Prozess David Irving gegen Deborah Lippstadt. Die Geschichtsfälschungen zu den Opfern von Dresden werden dort ausführlich behandelt und widerlegt.

Es finden sich dann immer die passenden "Wissenschaftler", die hierfür die politisch gewünschten Argumente liefern.
Ja. Das ist aber normal. Wissenschaftler akzeptieren i. d. R. immer Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung.

In diesem Fall ist so ziemlich überhaupt nichts klar, vor allem, wenn man untersucht, wie diese "Zeugenaussagen" zustande gekommen sind. Das hat z.B. W. Stäglich getan.
Was sagt Stäglich denn zu diesen Bauernhäusern?

Ja, denn wenn man, wie Du behauptest, die Haupttatorte nicht vernichten konnte, warum hat man sich dann bei den Bauernhäusern so viel Mühe gegeben?
Weil mit der Fertigstellung der Krematorien II, III, IV und V diese Bauernhäuser nicht mehr benöigt wurden. Und das war Jahre vor der Sprengung der Krematorien. Und nein, es war keine Mühe, so ein Häuschen verschwinden zu lassen. Man hat ja auch die Leichen der Opfer dieser Häuser wieder ausgegraben und nachträglich verbrannt. Man hatte da noch die Zeit dafür.

Aber wie dem auch sei: Warum wurde nicht anhand älterer Quellen (Grundbuch, Fotos, Zeitzeugen, frühere Besitzer) nach der Existenz dieser Bauernhäuser geforscht?
Hat man doch. Danuta Czech hat die Vorbesitzer doch ausfindig gemacht.

Das jedenfalls wäre zwingend notwendig gewesen.
Zwingend war nur die Aufklärung, was in diesen Häusern von der SS veranstaltet wurde. Wer die Vorbesitzer waren, ist zweitrangig.

Die Russen rückten aber schon ziemlich lange an.
Ja sicher. Und man hatte jeden Tag neue Hoffnung, dass sich das Kriegsglück wenden würde und man doch noch den "Endsieg" erringen werde. Erst als man keine Hoffnung mehr haben konnte, dachte man an Flucht und Beseitigung von Spuren und Zeugen. Da war es aber zu spät.

Und warum hat man den Häftlingen freigestellt, zu den Russen zu gehen oder mit den Deutschen nach Westen zu marschieren (E. Wiesel) ? Um später Zeugen zu haben?
So ganz freigestellt war das aber nicht. Die Zurückbleibenden sollten erschossen werden, was man aber nicht mehr ganz schaffte.

Wenn es allerdings eine politische Vorgabe gibt, wissenschaftliche Forschung über das dritte Reich dürfe "nicht ergebnisoffen" geführt werden (worüber sich mehrere Historiker beschwert haben), wenn gewisse Meinungen zu historischen Vorgängen strafrechtlich verfolgt und verboten werden, dann wird die Wissenschaft wirklich behindert.
Welche Historiker haben sich wo beschwert?

Ich habe das ja oben bereits durch ein treffendes Zitat anschaulich gemacht.
Ich verstehe nicht ganz. Wo hast Du was anschaulich gemacht?

Karl Dönitz
17.08.09, 14:41
Obermaat Müller (U39) sagte aus: " … wir hatten dann nach dem Alarmtauchen mehr als zwanzig Stunden Wasserbombenverfolgung … "

Wasserbomben können ein U-Boot nicht verfolgen. Wenn die ins Wasser geworfen werden, sinken die senkrecht nach unten und expoldieren in der eingestellten Tiefe. Es ist technisch völlig unmöglich, dass eine Wasserbombe ein U-Boot verfolgt. Das sollte zum Witz des Monats erkärt werden, ich hab mich fast totgelacht :grin:

Edit: Das mit dem Keller schlägt das sogar noch :D

K.-H. Hirmer
17.08.09, 14:50
Das sollte zum Witz des Monats erkärt werden, ich hab mich fast totgelacht :grin:
Das ist normal. Die "Argumentationsweise" der Revisionisten ist immer zum Lachen.

Blue Max
17.08.09, 17:44
Das ist normal. Die "Argumentationsweise" der Revisionisten ist immer zum Lachen.

Du scheinst mir ein intelligenter Mensch zu sein. Dennoch denke ich, daß du - warum auch immer - unbegründete Vorurteile gegen den Revisionismus pflegst.

Komme doch rüber ins Thiazi-Forum. Ich würde mich gerne dort mit dir über den Holocaust austauschen. Ich würde dir gerne ein paar Fragen über die Zeugenaussagen des Holocausts stellen. Hier ist das ja nicht möglich (§130).

Bei Interesse können wir uns alternativ auch per PN austauschen, wenn du Lust und Zeit hast.

*JM*
17.08.09, 18:59
Komme doch rüber ins Thiazi-Forum.

Kein Mensch mit einem Hauch von Anstand und Ehre würde sich im Forum dieser vom Verfassungsschutz beobachteten Kriminellen anmelden.

Ace of Spades
17.08.09, 19:00
Kein Mensch mit einem Hauch von Anstand und Ehre würde sich im Forum dieser vom Verfassungsschutz beobachteten Kriminellen anmelden.

Bist Du der Meinung, daß dieses Forum nicht unter Beobachtung steht?

*JM*
17.08.09, 19:02
Bist Du der Meinung, daß dieses Forum nicht unter Beobachtung steht?

Ja, sehr sicher.

herberger
17.08.09, 19:05
Einen großen Beitrag haben Revisionisten geleistet,wenn es um das Unternehmen Babarrossa geht,dieses Gedenken an den Überfall auf die Sowjetunion ist stillschweigend aus den Medien verschwunden.Niemand gedenkt mehr des 22.6.1941.Auch der Gedenktag zum 1.9.1939 wird eines Tages stillschweigend aus den Medien verschwinden.

K.-H. Hirmer
18.08.09, 00:19
Komme doch rüber ins Thiazi-Forum. Ich würde mich gerne dort mit dir über den Holocaust austauschen.
Wozu?

Dort bekommt Ihr doch von Schattenhold & Co. jedesmal die Packung. Was soll ich da noch?

K.-H. Hirmer
18.08.09, 00:22
Einen großen Beitrag haben Revisionisten geleistet,wenn es um das Unternehmen Babarrossa geht,dieses Gedenken an den Überfall auf die Sowjetunion ist stillschweigend aus den Medien verschwunden.Niemand gedenkt mehr des 22.6.1941.Auch der Gedenktag zum 1.9.1939 wird eines Tages stillschweigend aus den Medien verschwinden.

Nichts dergleichen haben die Revisionisten geleistet.

Freibeuter
18.08.09, 00:46
Nichts dergleichen haben die Revisionisten geleistet.

So , so, viele Menschen sehen den Überfall auf die angeblich friedliche Sowjetunion aber als Präventivschlag an .:grin:

K.-H. Hirmer
18.08.09, 00:57
So , so, viele Menschen sehen den Überfall auf die angeblich friedliche Sowjetunion aber als Präventivschlag an .:grin:
Sicher. Manche nennen einige hundert Leute "viele".

herberger
18.08.09, 01:00
In Russland wird nicht mehr diskutiert ob Stalin angreifen wollte sondern wann Stalin angreifen wollte.

Freibeuter
18.08.09, 01:04
Sicher. Manche nennen einige hundert Leute "viele".

Ich gebe ja zu ,dass es heute keine Sau mehr so groß interessiert in der BRD, für Geschichte interessieren sich die meisten nicht mehr , aber das ist ja auch Teil der Umerziehung.

Aber ein paar mehr als hundert werden es schon sein, und die meisten dürften dann auch keine Deutschen sein, denn im Ausland geht man mit der janzen Chose unverkrampfter um.

K.-H. Hirmer
18.08.09, 08:44
Nein. Ansonsten: Quelle. Er schreibt vielmehr, daß er zum NS gar nicht wertend Stellung nimmt, sondern sich nur als Wissenschaftler sieht.
Ich möchte auf einen Beitrag Hinweisen, in dem Germar Rudolf meines Erachtens ein geschlossen nationalsozialistisches Weltbild zu erkennen gibt. Außerdem, und das finde ich ganz bemerkenswert, erklärt Rudolf darin den Revisionismus zu einer Ideologie. Und eine Ideologie ist doch ganz sicher nicht ein Zweig der Wissenschaft. Und das nach all den Behauptungen, man wolle doch nur neue und bessere Forschungsergebnisse zum Holocaust finden. Wissenschaft kann für die Zwecke einer Ideologie eingespannt werden. Ganz klar. Siehe den Sozialismus und seine "Wissenschaftlichkeit". Aber das Rudolf derart deutlich den politischen Charakter und die politische Absicht des Revisionismus nennt, wundert mich dann doch.

Sie finden den Beitrag in den "Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung", Ausgabe 4/2004.

Allein die Ankündigung von Rudolfs Beitrag auf der Titelseite des Heftes, ist ein schon mal ein echtes Schmankerl! Da steht (Hervorhebung durch mich):

Befreiungsideologie Revisionismus:
Der Weg zum Endsieg, S. 371

Das bemerkenswerte an diesem Artikel ist tatsächlich, dass Rudolf m. W. zum ersten Mal rein netto den Ideologen herauskehrt. Ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, Wissenschaftlichkeit vorzutäuschen. In sachlicher Hinsicht ist der Artikel völliger Blödsinn. Bleibt also in bester revisisionistischer Tradition. Da redet Rudolf beispielsweise davon, dass in der Mathematik keine Funktion schneller stiege, als die "Zinseszins-Funktion". Woher Rudolf auch immer seine mathematischen Kenntnisse hat, es gibt selbstverständlich eine gegen unendlich tendierende Zahl von Funktionen, die schneller steigen als die "Zinseszins-Funktion".

Aber es geht wie gesagt auch um Ideologie und nicht um Mathematik. Rudolf will das gute alte Märchen ausbreiten, wonach die arme, ehrlich arbeitende Bevölkerung von denen ausgepresst wird, die nicht ehrlich arbeiten und von der Arbeit anderer leben. Wen er damit wohl meinen kann? Naja, diese Probleme entwickelt Rudolf zunächst für Deutschland, dann Europa und die ganze Welt.

Völkisch wird Rudolf auch. Der Idee der Gleichheit der Menschen, erteilt er eine klare Absage. Nur die Feinde der Menschen, würden von deren prinzipiellen Gleichheit reden. Als Feinde der Menschen hat Rudolf folgende ausgemacht:

Es sind zu diesen Feinden zudem all jene Ideologen zu rechnen, die das Werk des internationalen Großkapitalismus bereiten, indem sie Beihilfe leisten bei der Auflösung der ethnischen und kulturellen Identitäten der Völker dieser Erde. Dadurch wird auf Dauer ein identitätsloser Einheitskonsument geschaffen, dessen massenmarkgerechte Bedürfnisse durch billige, welteinheitlich Massenproduktion profitreich zu stillen sind. Es entsteht dadurch der einheitliche Massenmensch, dessen politische und soziale Denkweise sich weltweit durch eine einheitliche Propaganda einfach abrichten läßt. Dies ist das perfekte Vorspiel für die Weltherrschaft der Superreichen.

Der Wegbereiter dieses Homo Anonymus ist ganz konkret jeder, der von der “Gleichheit” aller Menschen faselt und davon, daß man Grenzen überwinden – sprich Nationen auflösen – und Kulturen mischen – sprich vernichten – müsse.

Natürlich bietet uns Rudolf eine Lösung aus diesem Dilemma an: Den Nationalsozialismus. Der allerdings nach seinem Bekenntnis friedlich nicht zu erreichen ist. (Wo er ja recht hat)

Radikale Lösungen zur Umkehr der demographischen Katastrophe sowie zur Umkehr der Umverteilung des Wohlstandes in Deutschland bedürften einer politischen Programmatik, die vom herrschenden System als extremistisch oder gar nazistisch angeprangert und durch diktatorische Verfolgung verhindert werden (Parteiverbote, Strafverfahren, Berufsverbote). Eine friedliche Lösung durch pluralistische Diskussion der Optionen wird daher verhindert.

Aus der Geschichte kennt Rudolf ein Land, dass uns als Beispiel für unsere wirtschaftliche und völkische Gesundung dienen soll. Er führt dazu an (Hervorhebung durch mich):

Es gab jedoch schon vor dem Zweiten Weltkrieg ein Land, das es schaffte, die Krise zu überwinden. Es war dies zugleich das unwahrscheinlichste Land, denn es war das schwächste und wehrloseste aller Länder. Dieses Land schaffte es, allen Widrigkeiten zum Trotze wie Phönix aus der Asche zu steigen. Während die Welt weiter mit der Krise rang, stieg dieses Land von den tiefsten Tiefen einer wirtschaftlichen Katastrophe empor zu allgemeinem Wohlstand. In einer Welt von Armut und sozialen Spannungen schaffte es dieses eine Land, Armut und soziale Spannungen hinter sich zu lassen.

Und dies, obwohl dieses Land wie kein anderes von aller Welt boykottiert, ausgegrenzt, zum Aussätzigen erklärt worden war: Deutschland in den Jahren von 1933 bis 1939.

Deutschland hatte damals die Zinsknechtschaft gebrochen. Es hatte die Herrschaft von Wall Street und der Londoner City untergraben, indem es unter Umgehung “harter Währungen” und der Internationalen Hochfinanz direkt mit anderen Ländern Handel trieb (Barter-Handel, eine Art Tauschhandel). Es hatte zudem die historischen Handschellen der “einzigartigen
Schuld” am Ausbruch des Ersten Weltkriegs weggeworfen und weigerte sich, den ehemaligen Siegern als Sklave zu dienen.

Natürlich lässt uns Rudolf auch nicht im Unklaren, worum es im Revisionismus eigentlich geht: Die so oft genannte Reinwaschung Hitlers und des NS. Er schreibt (Hervorhebung im Original):

Aber was genau ist es, das uns daran hindert, Hitlers wirtschaftliches Geheimnis sachlich zu erforschen und gegebenenfalls zu wiederholen? Die Antwort darauf ist einfach:

Der Holocaust

Wäre die Welt nicht davon überzeugt, daß Hitler die Juden vergast hat, so würden seine Taten wie die jedes anderen politischen Führers sachlich analysiert. Man würde aus Hitlers Taten nicht nur abschreckende Lehren ziehen, sondern auch nachahmenswerte.

Und das Revisionismus politische Ziele hat, nämlich die Vorbereitung einer Revolution, benennt Rudolf auch klar.

Obwohl der Revisionismus rein wissenschaftlich vorgeht, ist er dennoch – oder besser: gerade deshalb – potentiell eine hochgradig revolutionäre Tätigkeit.

[ … ]

Darum werden Holocaust-Revisionisten in der ganzen westlichen Welt gesellschaftlich verfolgt und in vielen Ländern sogar in Gefängnisse gesperrt und ihre Schriften werden verbrannt. Sie schwingen die mächtigste aller Waffen – die Federn. Sie entlarven die Lügen der Mächtigen. Sie zerstören deren moralische Machtgrundlage. Sie bereiten die kommende Revolution vor:

- die Befreiung der Dritten Welt von der Zinseszinsknechtschaft;

- die Verhinderung der demographischen Katastrophe Europas;

- die Überwindung der Umverteilung des Wohlstandes von unten nach oben;

- und nicht zuletzt das Ende der ethnischen, kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Verwüstung unserer Erde durch den Imperialismus des internationalen Großkapitals;

all dies hängt davon ab, daß zuerst die moralische Machtgrundlage der Mächtigen von heute untergraben wird.

Also alles in allem lässt Rudolf in diesem Artikel derartig die Hosen runter, dass an der wirklichen Intention der Revisionisten kein Zweifel mehr bleiben kann. So er denn je bestanden hätte …



Quelle der Zitate:

Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Ausgabe 4/2004, Seiten 371ff

rondo bavarese
22.08.09, 19:01
Die ganze Geschichte um den angeblichen Bombenkrieg auf deutsche Städte scheint auch gelogen zu sein.
Gekürzt, RB



Gratuliere, vom ersten bis zum letzten Wort ein Genuss zum lesen.

Chapeau!

K.-H. Hirmer
23.08.09, 00:24
Gratuliere, vom ersten bis zum letzten Wort ein Genuss zum lesen.

Chapeau!

Herzlichen Dank! :)

Herr Bratbäcker
23.08.09, 08:07
So , so, viele Menschen sehen den Überfall auf die angeblich friedliche Sowjetunion aber als Präventivschlag an .:grin:

Klar doch. Auch die USA haben gegen den IRAK ja nur einen Präventivkrieg geführt. Und schon die Römer haben sich nur mit Präventivkriegen ein Weltreich zusammengekriegt. Sowieso, eigentlich gibt es in der Geschichte der Menschheit nur Präventivkriege.

Blue Max
23.08.09, 08:45
Ich möchte auf einen Beitrag Hinweisen, in dem Germar Rudolf meines Erachtens ein geschlossen nationalsozialistisches Weltbild zu erkennen gibt.

Völliger Quatsch. Rudolf ist nationalkonservativ eingestellt. Das schreibt er auch in den VffG (weiß nicht mehr welche Ausgabe).

Daß seine Weltanschauung als nazistisch eingestuft wird, liegt nicht an ihm, sondern an dem BRD-System, das alles rechts der Mitte zum "Nazi" erklärt hat.

Von einer Neuauflage des Dritten Reiches steht da nichts.

Auch ich gelte hier als Nazi, obwohl ich schon mehrfach deutlich gemacht habe,

- daß Hitler damals richtig, heute aber falsch wäre, Hitler also als historische Persönlichkeit einzuordnen ist.

- daß ich einen totalitären Staat ablehne, sondern eher einen autoritären bevorzuge.

Die Lüge von der Gleichheit der Menschen hat zur unseligen multikulturellen Gesellschaft geführt, ist aber gegen die Natur des Menschen gerichtet. Mit der Auschwitzkeule wird sie durchgesetzt.

Freibeuter
23.08.09, 08:47
Klar doch. Auch die USA haben gegen den IRAK ja nur einen Präventivkrieg geführt. Und schon die Römer haben sich nur mit Präventivkriegen ein Weltreich zusammengekriegt. Sowieso, eigentlich gibt es in der Geschichte der Menschheit nur Präventivkriege.

Da bricht wohl dein stalinistisches Weltbild ein wenig ein ?
Die von dir aufgeführten Kriege habe ich nicht als Präventivschläge bezeichnet, nur den gegen die drohende rote Flut.

NukNuk
23.08.09, 08:50
Daß seine Weltanschauung als nazistisch eingestuft wird, liegt nicht an ihm, sondern an dem BRD-System, das alles rechts der Mitte zum "Nazi" erklärt hat.

Das liegt weniger an der Bundesrepublik, sondern eher daran, dass Neonazis wie Blue Max, herberger und Freibeuter sich in der Öffentlichkeit gern als Rechte titulieren und Namen sowie Ruf von echten Rechten damit beschmutzen.

Und wenn der Rudolf nationalkonservativ ist, bin ich Sozialist!

:rolleyes:

NukNuk

Freibeuter
23.08.09, 08:55
Das liegt weniger an der Bundesrepublik, sondern eher daran, dass Neonazis wie Blue Max, herberger und Freibeuter sich in der Öffentlichkeit gern als Rechte titulieren und Namen sowie Ruf von echten Rechten damit beschmutzen.

Und wenn der Rudolf nationalkonservativ ist, bin ich Sozialist!

:rolleyes:

NukNuk

..die Öffentlichkeit tituliert uns als "Rechte", das sollte dir so gaaaanz langsam mal auffallen.
Nationale Sozialisten bezeichnen sich in der Regel nicht als Rechte, und du möchtest ein Rechtsextremismusexperte sein, Kleiner ? :haha:

Frontbann voran !:grin:

K.-H. Hirmer
23.08.09, 09:15
Völliger Quatsch. Rudolf ist nationalkonservativ eingestellt. Das schreibt er auch in den VffG (weiß nicht mehr welche Ausgabe).
Schade. Quellenmäßig ist es bei Dir leider immer etwas dünn. Entweder kommt irgendwelcher Medientrödel oder Du weist nicht mehr, wo was stand.

Zu Rudolf hatte ich doch einen Artikel aus den VffG gepostet, der abschließend klärt, welche Einstellung Rudolf hat.

Auch ich gelte hier als Nazi, ...
Richtig.

... obwohl ich schon mehrfach deutlich gemacht habe,

- daß Hitler damals richtig, heute aber falsch wäre, Hitler also als historische Persönlichkeit einzuordnen ist.

- daß ich einen totalitären Staat ablehne, sondern eher einen autoritären bevorzuge.
Selbst wenn Du "deutlich" machen würdest, Du wärest eine verschüchterte Jungfrau, würde ich Dir das trotz des "Deutlichmachens" nicht abkaufen.

Itchy
23.08.09, 09:27
Hm, vielleicht hat die gute Danuta die beiden Bauernhäuser überhaupt nur herbeifantasiert?

Allein die Tatsache, dass die ss das bauen gekonnt haben soll, beweist doch die Lüge. Eine Baugenehmignung dauert ewig - und dort soll alles so schnell gegangen sein ? Für wie dumm hält man uns eigentlich ?
:angry:

K.-H. Hirmer
23.08.09, 09:30
Für wie dumm hält man uns eigentlich ?
:angry:
Möchtest Du auf diese Frage eine ehrliche oder eine höfliche Antwort?

Itchy
23.08.09, 09:31
Möchtest Du auf diese Frage eine ehrliche oder eine höfliche Antwort?

Eine ehrliche, bitte.

K.-H. Hirmer
23.08.09, 09:34
Eine ehrliche, bitte.

Wenn Du wirklich glaubst, dass die SS in Aschwitz eine Baugenehmigung brauchte, um zwei Bauernhäuser in Gaskammern umzubauen, halte ich Dich für sehr dumm.

Alternativ zu "dumm" würde ich auch naiv (im positiven Sinne) und uninformiert gelten lassen.

NukNuk
23.08.09, 09:36
Hirmer, Du solltest lernen, auch anderer Leute Satiren als solche zu erkennen.

:rolleyes:

NukNuk

Itchy
23.08.09, 09:40
Wenn Du wirklich glaubst, dass die SS in Aschwitz eine Baugenehmigung brauchte, um zwei Bauernhäuser in Gaskammern umzubauen, halte ich Dich für sehr dumm.


Schade. :(

K.-H. Hirmer
23.08.09, 09:41
Hirmer, Du solltest lernen, auch anderer Leute Satiren als solche zu erkennen.
Hast recht. Man wird hier bei all' dem Blödsinn schon ganz meschugge! :angry:

Falls es Satire war, Itchy: Sorry, habe ich falsch verstanden.

Dyrnwyn
23.08.09, 18:53
Ich möchte auf einen Beitrag Hinweisen, in dem Germar Rudolf meines Erachtens ein geschlossen nationalsozialistisches Weltbild zu erkennen gibt. Außerdem, und das finde ich ganz bemerkenswert, erklärt Rudolf darin den Revisionismus zu einer Ideologie. Und eine Ideologie ist doch ganz sicher nicht ein Zweig der Wissenschaft. Und das nach all den Behauptungen, man wolle doch nur neue und bessere Forschungsergebnisse zum Holocaust finden. Wissenschaft kann für die Zwecke einer Ideologie eingespannt werden. Ganz klar. Siehe den Sozialismus und seine "Wissenschaftlichkeit". Aber das Rudolf derart deutlich den politischen Charakter und die politische Absicht des Revisionismus nennt, wundert mich dann doch.

Sie finden den Beitrag in den "Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung", Ausgabe 4/2004.

Allein die Ankündigung von Rudolfs Beitrag auf der Titelseite des Heftes, ist ein schon mal ein echtes Schmankerl! Da steht (Hervorhebung durch mich):

Befreiungsideologie Revisionismus:
Der Weg zum Endsieg, S. 371

Das bemerkenswerte an diesem Artikel ist tatsächlich, dass Rudolf m. W. zum ersten Mal rein netto den Ideologen herauskehrt. Ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, Wissenschaftlichkeit vorzutäuschen. In sachlicher Hinsicht ist der Artikel völliger Blödsinn. Bleibt also in bester revisisionistischer Tradition. Da redet Rudolf beispielsweise davon, dass in der Mathematik keine Funktion schneller stiege, als die "Zinseszins-Funktion". Woher Rudolf auch immer seine mathematischen Kenntnisse hat, es gibt selbstverständlich eine gegen unendlich tendierende Zahl von Funktionen, die schneller steigen als die "Zinseszins-Funktion".

Aber es geht wie gesagt auch um Ideologie und nicht um Mathematik. Rudolf will das gute alte Märchen ausbreiten, wonach die arme, ehrlich arbeitende Bevölkerung von denen ausgepresst wird, die nicht ehrlich arbeiten und von der Arbeit anderer leben. Wen er damit wohl meinen kann? Naja, diese Probleme entwickelt Rudolf zunächst für Deutschland, dann Europa und die ganze Welt.

Völkisch wird Rudolf auch. Der Idee der Gleichheit der Menschen, erteilt er eine klare Absage. Nur die Feinde der Menschen, würden von deren prinzipiellen Gleichheit reden. Als Feinde der Menschen hat Rudolf folgende ausgemacht:



Natürlich bietet uns Rudolf eine Lösung aus diesem Dilemma an: Den Nationalsozialismus. Der allerdings nach seinem Bekenntnis friedlich nicht zu erreichen ist. (Wo er ja recht hat)



Aus der Geschichte kennt Rudolf ein Land, dass uns als Beispiel für unsere wirtschaftliche und völkische Gesundung dienen soll. Er führt dazu an (Hervorhebung durch mich):



Natürlich lässt uns Rudolf auch nicht im Unklaren, worum es im Revisionismus eigentlich geht: Die so oft genannte Reinwaschung Hitlers und des NS. Er schreibt (Hervorhebung im Original):



Und das Revisionismus politische Ziele hat, nämlich die Vorbereitung einer Revolution, benennt Rudolf auch klar.



Also alles in allem lässt Rudolf in diesem Artikel derartig die Hosen runter, dass an der wirklichen Intention der Revisionisten kein Zweifel mehr bleiben kann. So er denn je bestanden hätte …



Quelle der Zitate:

Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Ausgabe 4/2004, Seiten 371ff
So viel Mühe und so wenig Ergebnis?
Mit diesen Zitaten gibst Du ja selber zu, daß Rudolf sich gerade nicht zum Nationalsozialismus bekennt. Er schreibt nur, daß politische Programatiken, die den "Großkapitalismus" bekämpfen, von Medien und
Politikern in die "Naziecke" oder jedenfalls rechte Ecke geschoben werden. Womit er, wie ich finde recht hat. Was willst Du uns hier eigentlich weismachen? Hoffst Du, daß die Leserschaft hier zu blöd ist, zwischen Zitat und Deiner Fehlinterpretation zu unterscheiden?

Ich persönlich stimme mit Rudolf in vielem überein, in anderem nicht, z.B. halte ich die Theorie von der "Zinsknechtschaft" für Unsinn. Wir sollten ihm aber nichts unterstellen, was er eindeutig nicht ist. Über seine persönliche Einstellung zum NS schreibt überhaupt nur folgendes:

"Die Frage, ob es unter dem nationalsozialistischen Regime zu systematischen Massentötungen von Juden zum Zwecke der Ausrottung mittels extra hierzu errichteten Menschengaskammern gekommen ist, wird offenbar weithin als ein Politikum angesehen. Man kann sich darüber streiten, ob die moralische Beurteilung des NS-Regimes davon abhängt, ob es Gaskammern gegeben hat oder nicht. Von dieser moralischen Bewertung hängt zwar das politische Urteil über das Dritte Reich nicht unerheblich ab. Da in dieser Darstellung jedoch weder eine moralische noch eine politische Bewertung längst untergegangener Regime erfolgen soll, werde ich in diesem Rahmen keine moralischen oder politischen Aussagen tätigen. Ich persönlich tendiere dazu, einen Politiker und eine Herrschaftsform nach dem zu beurteilen, was sie für das jeweilig beherrschte Volk hinterlassen. Alles andere ergibt sich daraus. Das muß hier genügen."

Eine eindeutige Aussage.

Ein weiterer Standartvorwurf gegen die Revisionisten ist übrigens die stets (auch hier im Forum) wiederholte Behauptung, Revisionisten wollten nur den NS "entlasten" und wären deshalb nicht objektiv.
Auch hier sagt Rudolf mit wenigen Worten das Notwendige:

"Gleiches gilt auch für Hitler und das Dritte Reich. Jeder Revisionist wie jeder Anti-Revisionist mag eine politische Auffassung haben wie er will. Der Vorwurf aber, die Revisionisten täten nur, was sie tun, um den Nationalsozialismus zu entlasten, und dies sei verwerflich oder gar verbrecherisch, ist ein Bumerang: Denn der Vorwurf setzt ja voraus, daß es als unzulässig angesehen wird, den Nationalsozialismus historisch (und damit partiell immer auch moralisch) zu entlasten. Wer aber dies als unzulässig hinstellt, gesteht offen ein, daß er nicht daran interessiert ist, die Wahrheit herauszufinden, sondern den Nationalsozialismus historisch und moralisch zu belasten bzw. belastet zu sehen. Dafür aber kann man nur politische Gründe anführen. Somit hat sich derjenige, der den Revisionisten den Vorwurf der politischen Instrumentalisierung macht, selbst der politischen Instrumentalisierung des Themas überführt. Nicht die Revisionisten sind es also per se, die von politischen Motiven geleitet werden, sondern mit unumstößlicher Sicherheit all jene, die den Revisionisten vorwerfen, sie wollten eine längst vermoderte geschichtliche Gestalt, ein längst untergegangenes politisches System aus einer längst vergangenen Epoche irgendwie historisch entlasten."

(http://www.vho.org/D/rga2/3.html#32)

K.-H. Hirmer
23.08.09, 19:11
Mit diesen Zitaten gibst Du ja selber zu, daß Rudolf sich gerade nicht zum Nationalsozialismus bekennt.
Das Urteil darüber, ob das so ist oder nicht, überlasse ich dem geneigten Leser.

Herr Bratbäcker
23.08.09, 19:13
Da bricht wohl dein stalinistisches Weltbild ein wenig ein ?
Die von dir aufgeführten Kriege habe ich nicht als Präventivschläge bezeichnet, nur den gegen die drohende rote Flut.

Ist mir doch klar, dass du nicht in größeren Zusammenhängen denken kannst. Kämpf du man weiter gegen die rote Flut.:thumbsup:

herberger
23.08.09, 19:13
Wenn Du wirklich glaubst, dass die SS in Aschwitz eine Baugenehmigung brauchte, um zwei Bauernhäuser in Gaskammern umzubauen, halte ich Dich für sehr dumm.

Alternativ zu "dumm" würde ich auch naiv (im positiven Sinne) und uninformiert gelten lassen.

Es gab in Ausschwitz ein Bauhauptamt,der Leiter des Bauamtest hätte vor Gericht alles erklären können.Er starb etwa 1956 in Bremen und wurde nie befragt noch vor einem Gericht gestellt.Falls einer nach eine Quelle fragt keine Ahnung,mein Kopp sieht doch nicht aus wie ein Bücherschrank.

Itchy
23.08.09, 19:17
dir fällt aus dem kopf ohne nachzuschlagen nun gerade zufällig das todesjahr und der todesort eines beliebigen amtsmanns aus auschwitz ein?
Tonnerwetter ! :p

herberger
23.08.09, 19:20
dir fällt aus dem kopf ohne nachzuschlagen nun gerade zufällig das todesjahr und der todesort eines beliebigen amtsmanns aus auschwitz ein?
Tonnerwetter ! :p

Alles etwa,aber wer was findet kann es ja hier reinstellen,ein Standesamt gab es ja in Ausschwitz auch,Quelle der Spiegel.

Freibeuter
23.08.09, 19:25
Ist mir doch klar, dass du nicht in größeren Zusammenhängen denken kannst. Kämpf du man weiter gegen die rote Flut.:thumbsup:

Das mit der roten Flut hat sich ja dann jetzt wohl erledigt, die paar Brater und Bäcker , die diesem Unfug noch anhängen sind ja nicht weiter nennenswert.:kif:

usaToday
23.08.09, 21:21
Falls einer nach eine Quelle fragt keine Ahnung

Das nenn ich mal überzeugend. :-D

Dyrnwyn
24.08.09, 15:46
Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere hier das Meisterwerk :augenrollen: des Revisionismus besitzt: Das sog. Rudolf-"Gutachten". Wer es besitzt, nehme es zur Hand und lese dann weiter.

Sinnlose Endnoten im Rudolf-"Gutachten"

Wissenschaftliche Literatur hat in der Regel einen umfangreichen Fuß- bzw. Endnotenapparat, in dem z. B. die Quellen für geschilderte Sachverhalte angegeben sind. Ich habe mir vor Jahren mal etwas Zeit genommen und mir die Endnoten im Rudolf-"Gutachten" angesehen. Dabei wollte ich nur eine einzige Frage beantworten:

Wieviele dieser Endnoten sind in Wirklichkeit nichts anderes als ausgelagerte Sätze oder Erläuterungen, die eigentlich in den normalen Textfluss gehören?

Rudolf benutzt den Trick, einfache Sätze in Endnoten zu verlegen dazu, einen wissenschaftlichen Anmerkungsapparat zu suggerieren, der in Wirklihckeit gar nicht vorhanden ist.

Dazu ein Beispiel (aus dem Rudolf-"Gutachten" in der Version von 2001, Hervorhebung in Fettdruck von mir)

Zitat Seite 40
Das von der in Frankfurt ansässigen Firma DEGESCH (90) produzierte und lizensierte Präparat Zyklon B® stellte diese leicht handhabbare Form der Blausäure dar.
Zitatende

Wer jetzt glaubt, er bekommt von Rudolf in der Endnote eine Beschreibung der Firma DEGESCH und deren Vertriebswege, wie es z. B. bei Raul Hilberg der Fall ist, wird bitter enttäuscht. Man blättert also 182 Seiten weiter und findet da als Endnote Nr. 90 den lapidaren Satz:

Zitat Endnote 90, Seite 222
Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpung, eine Tochterfirma der I.G. Farbenindustrie AG.
Zitatende

Herr Rudolf, wäre es zuviel verlangt gewesen, den Satz im normalen Fließtext zu lassen und das Ganze vielleicht so zu formulieren:

Das Präparat Zyklon B® stellte diese leicht handhabbare Form der Blausäure dar. Es wurde von der in Frankfurt ansässigen Tochterfirma der I.G. Farbenindustrie AG, Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpung (DEGESCH), produziert und lizensiert.

Dann wäre alles erklärt gewesen und dem Leser wäre das nervige Blättern über 182 Seiten erspart geblieben. Für so etwas lapidares macht man keine Endnote. Hier soll nur der Endnoten-Apparat künstlich aufgebläht werden, damit das Ganze "so schön wissenschaftlich" aussieht.

Für 58 von 466 ( = 12,4%, oder jede achte!) Endnoten kann man einen oder mehrere der folgenden Vorwürfe machen:

- es handelt sich um ausgelagerte Sätze aus dem "Fließtext"

- keiner oder völlig uninteressanter Informationsgewinn durch die Endnote

- Die Quelle der Angaben ist prinzipiell nicht nachprüfbar (z. B. "persönliche Mitteilungen" an Rudolf, Inhalte persönlicher Briefe und/oder Faxe)

- in der Endnote steht eine absolute Banalität und Selbstverständlichkeit

- es handelt sich um persönliche Erzählungen Rudolfs (z. B. dass seine Frau ihn irgendwann verlassen hat)

Wohlgemerkt, dabei habe ich keine noch einzige der anderen Endnoten geprüft. Etwa ob die Quellen existieren, ob Zitate richtig sind, oder sonstige Sachverhalte stimmen. In den von mir gefundenen Endnoten sind auch nicht die Endnoten enthalten, in denen Rudolf sich selber unter verschiedenen Pseudonymen zitiert. Die muss man noch extra zählen. Es geht nur und ausschließlich um völlig überflüssige Endnoten. Und trotzdem ist das Ergebnis schon so niederschmetternd.

Wer das selber nachprüfen will, hier die Endnoten, die ich bemängele:

15, 23, 50, 90 (s. o.), 136, 241, 250, 256, 257, 260, 273, 274, 278, 279, 280, 281, 282, 289, 293, 294, 298, 300, 309, 310, 318, 332, 333, 334, 335, 337, 347, 353, 354, 356, 364, 394, 395, 396, 399, 403, 404, 408, 409, 410, 411, 417, 421, 422, 439, 441, 442, 443, 450, 452, 454, 455, 457, 462

Diese Kritik ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. In welcher Form Rudolf etwa über die Firma DEGESCH informiert (Fließtext oder Fußnote), bleibt ihm wirklich selbst überlassen. Das tut der Wissenchaftlichkeit seiner Arbeit keinen Abbruch.
Natürlich kann er auch nicht für jede Quelle, wenn es sich etwa um persönliche Briefe handelt, einen Veröffentlichkeitsnachweis bringen. Es ist auch nicht üblich, jedes FAX oder jeden Brief gleich in Fotokopie einzustellen, wenn er nicht für die Argumentation grundlegend wichtig ist.
Insgesamt ist Rudolfs Quellenangabe sehr informativ und stets vollständig, was Titel und Erscheinungsjahr sowie Seitenagabe betrifft. Wie es sich für ein wissenschaftliches Gutachten gehört. Es werden insgesamt 275 Quellen zitiert, wobei alle wichtigen Standartwerke, auch der Revisionistengegener (etwa Hilberg, Pressac, Bailer u.a.) vertreten sind.

K.-H. Hirmer
24.08.09, 16:00
Diese Kritik ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. In welcher Form Rudolf etwa über die Firma DEGESCH informiert (Fließtext oder Fußnote), bleibt ihm wirklich selbst überlassen. Das tut der Wissenchaftlichkeit seiner Arbeit keinen Abbruch.
Wenn das für Dich OK ist, dann kann ich nur feststellen, dass wir zwei unterschiedliche Begriffe haben von dem, was wissenschaftlich ist.

Im übrigen geht es nicht nur darum, wie Rudolf über die Degesch informiert. Es geht um einen künstlich aufgeblähten Endnoten-Apparat. Aber ich denke, das weist Du auch.

Dyrnwyn
24.08.09, 16:10
Wenn das für Dich OK ist, dann kann ich nur feststellen, dass wir zwei unterschiedliche Begriffe haben von dem, was wissenschaftlich ist.

Im übrigen geht es nicht nur darum, wie Rudolf über die Degesch informiert. Es geht um einen künstlich aufgeblähten Endnoten-Apparat. Aber ich denke, das weist Du auch.

Ich finde ihn nicht künstlich aufgebläht. Daß er zur Erläuterung seines Textes auch mal schreibt, daß er sich in dieser Zeit von seiner Frau getrennt hatte, als Fußnote, finde ich ok. Zum Schluß steht ja auch einiges persönliches drin.
Aber selbst, wenn der Fußnotenapparat wirklich zu weitschweifig ausgefallen ist:
Was hat das eigentlich alles mit der Beweisführung in seinem Gutachten zu tun?
Das wäre doch wohl die einzige Frage, auf die es ankommt.

Übrigens: warst Du im alten CPF schon mal unter anderem Namen registriert? Du erinnerst mch an Chester aus dem CPF.

K.-H. Hirmer
24.08.09, 16:12
Was hat das eigentlich alles mit der Beweisführung in seinem Gutachten zu tun?
Das wäre doch wohl die einzige Frage, auf die es ankommt.
Wer nicht wissenschaftlich seriös arbeitet verdient Dein Vertrauen?

Übrigens: warst Du im alten CPF schon mal unter anderem Namen registriert?
Da ich nicht weis, was "altes CPF" ist, vermutlich nicht.

Was ist denn dieses CPF?

Dyrnwyn
24.08.09, 16:22
Wer nicht wissenschaftlich seriös arbeitet verdient Dein Vertrauen?

Wie gesagt: ich halte es für seriös.

Da ich nicht weis, was "altes CPF" ist, vermutlich nicht.

Was ist denn dieses CPF?

Das CPF ist dieses Forum:
http://www.politikforen.net/

Da war ich ab April 04 als "derNeue" registriert.

K.-H. Hirmer
24.08.09, 16:28
Das CPF ist dieses Forum:
http://www.politikforen.net/
Nein, da war ich nie registriert. Ab und habe ich da glaube ich mal gelesen. Aber das war's auch.

Cony
11.10.09, 17:36
Das mit der roten Flut hat sich ja dann jetzt wohl erledigt, die paar Brater und Bäcker , die diesem Unfug noch anhängen sind ja nicht weiter nennenswert.:kif:

Hoffentlich bleibt es so :grin:

Dyrnwyn
30.07.10, 19:41
Israeli dreht revisionistischen Film

Rochus Misch, einer der letzten Zeitzeugen, persönlicher Fahrer Hitlers, jüdische Frau, nie deswegen behelligt, schwere Kriegsverletzung, kann aus eigener Erfahrung nicht an den HC glauben. In den jahrelangen Torturen der sowjetischen Foltercamps wurde er nie dazu befragt!
Und ausgerechnet ein Jude, Yael Katz Ben Shalom, dreht für den MDR einen Film darüber.
Von wem wird wohl die anstehende grundsätzliche Neubewertung des WK2 ausgehen? Mit Sicherheit nicht von den Bundesdeutschen:
http://globalfire.tv/nj/07de/zeitgeschichte/misch.htm

Seine Erinnerungen gibt es auch als Buchform:
http://www.amazon.de/letzte-Zeuge-Hitlers-Telefonist-Leibw%C3%A4chter/dp/3866121946

NukNuk
30.07.10, 19:47
Rochus Misch [...] kann aus eigener Erfahrung nicht an den HC glauben.

--->

Es war ein Schock für mich, bei meiner Heimkehr zu erfahren was geschehen war. Während meiner Gefangenschaft bei den Russen hat mir nie einer was gesagt. Obwohl auch jüdische Vernehmungsoffiziere bei den Russen waren. Auch bei meinem Dienst bei Hitler erfuhr ich nichts davon. Das es Konzentrationslager gab, wusste fast jeder, aber das dort Vernichtung betrieben wurde.... Nein!
Ich habe mir dann viele Bücher über den Holocaust zugelegt und gelesen. Es ist furchtbar.
Quelle (http://www.roland-harder.de/historisches/rochus_misch_interview.html)

:augenrollen:

NukNuk

Dyrnwyn
30.07.10, 20:46
--->


Quelle (http://www.roland-harder.de/historisches/rochus_misch_interview.html)

:augenrollen:

NukNuk
Die Frage ist nur, Nuk, wie man diese Äußerung von Rochus einordnet..Vielleicht etwa so wie die von Höß vor dem Nürnberger Gerichtshof?

herberger
30.07.10, 21:00
--->


Quelle (http://www.roland-harder.de/historisches/rochus_misch_interview.html)

:augenrollen:

NukNuk

Das bedeutete nur, alles was er über den HC weiß hat er ausschließlich nach seiner Rückkehr aus sowj.Kriegsgefangenschaft erfahren,nichts weiter.

MüderJoe
30.07.10, 21:05
Das bedeutete nur, alles was er über den HC weiß hat er ausschließlich nach seiner Rückkehr aus sowj.Kriegsgefangenschaft erfahren,nichts weiter.

NukNuk bezieht sich mit seinem Zitat ja auf die Aussage von Dyrnwyn,wonach Rochus Misch nicht an den Holocaust glauben kann.
Dass er während seinem Dienst bei Hitler nichts davon erfahren hat glaub ich ihm persönlich schon,sowas hätte auch bei der damals herrschenden Judenfeindlichkeit keine breite Unterstüzung in der Bevölkerung gefunden.

Dyrnwyn
30.07.10, 21:09
NukNuk bezieht sich mit seinem Zitat ja auf die Aussage von Dyrnwyn,wonach Rochus Misch nicht an den Holocaust glauben kann.
Dass er während seinem Dienst bei Hitler nichts davon erfahren hat glaub ich ihm persönlich schon,sowas hätte auch bei der damals herrschenden Judenfeindlichkeit keine breite Unterstüzung in der Bevölkerung gefunden.

Was soll die Heuchelei? Wir wissen doch alle, was im Jahre 2006 mit jemandem passiert, der in der BRD einem Reporter sagt, er glaubt nicht an den Holocaust. Misch gehört sicher nicht zu den Charakteren wie Williamson, die auf dieser Erde nichts anderes fürchten, als daß ihnen der Himmel auf den Kopf fällt.
Von daher hat dieses Zitat nicht den geringsten Aussagewert.

herberger
30.07.10, 21:16
NukNuk bezieht sich mit seinem Zitat ja auf die Aussage von Dyrnwyn,wonach Rochus Misch nicht an den Holocaust glauben kann.
Dass er während seinem Dienst bei Hitler nichts davon erfahren hat glaub ich ihm persönlich schon,sowas hätte auch bei der damals herrschenden Judenfeindlichkeit keine breite Unterstüzung in der Bevölkerung gefunden.

Misch hat sich da wohl diplomatisch ausgedrückt,aber ich habe es selber gehört wie er sagte,er glaubt das nicht,er ist auf alle Fälle sehr skeptisch.

Nicht glauben ist nicht leugnen.

NukNuk
31.07.10, 17:22
Was soll die Heuchelei? Wir wissen doch alle, was im Jahre 2006 mit jemandem passiert, der in der BRD einem Reporter sagt, er glaubt nicht an den Holocaust.

Du versuchst echt alles, um Dein Weltbild vor dem drohenden Kollaps zu retten, hm? Warum machst Du es Dir nicht einfacher und fragst Rochus Misch selbst? So unter vier Augen, damit er Dir abseits vor Systemschrecken die Wahrheit erzählen kann.

:-)

NukNuk

Dyrnwyn
31.07.10, 19:27
Du versuchst echt alles, um Dein Weltbild vor dem drohenden Kollaps zu retten, hm? Warum machst Du es Dir nicht einfacher und fragst Rochus Misch selbst? So unter vier Augen, damit er Dir abseits vor Systemschrecken die Wahrheit erzählen kann.

:-)

NukNuk

Die Wahrheit, Nuk, ist doch sowieso offensichtlich. Man braucht eigentlich nur 2 und 2 zusammenzuzählen. Leider gibt es eine Menge Leute, die nicht mal das hinbekommen. Und wessen Weltbild steht eigentlich vor dem Kollaps. Das Weltbild desjenigen, der es mit Gesetzen und Gefängnisstrafe schützen muß, oder das Weltbild dessen, der diese Folgen auf sich nimmt und trotzdem sagt, was er denkt?

NukNuk
31.07.10, 19:34
Die Wahrheit, Nuk, ist doch sowieso offensichtlich.

Die Wahrheit, Dyrnwyn, ist, dass Du Dich nicht traust, Rochus Misch anzurufen. Denn Du weisst so gut wie ich, dass das, was er Dir erzählen wird, nicht mit dem überein stimmt, was Du hier über Rochus Misch verbreitest. Die Wahrheit, Dyrnwyn, ist, dass Du Dich hier im Forum selbst belügen musst, um noch den Anschein bewahren zu können, Dein Weltbild sei begründet.

:-)

das Weltbild dessen, der diese Folgen auf sich nimmt und trotzdem sagt, was er denkt?

Du hast doch bereits oft genug zugegeben, die Folgen nicht auf Dich nehmen zu wollen. Hier im Forum, wo Du anonym geifern kannst, hast Du zwar noch das grosse Mundwerk. Da draussen jedoch, wo man Dich beim Namen kennt, da draussen in der Realität leckst Du Schleim wie jeder andere Spiessbürger auch.

Du bist kein Held, Dyrnwyn.

:cool:

NukNuk

Unbelehrbar
31.07.10, 20:28
Schreibt doch ne e-mail hin -> http://www.rochus-misch.de/der-letzte-zeuge/index.php/kontakt.html oder fragt die Auskunft nach einer Telefonnummer.

NukNuk
31.07.10, 20:29
Ja, Dyrnwyn, schreib ihm 'ne E-Mail und veröffentliche die dann hier.

:thumbsup:

NukNuk

Dyrnwyn
31.07.10, 21:27
Die Wahrheit, Dyrnwyn, ist, dass Du Dich nicht traust, Rochus Misch anzurufen. Denn Du weisst so gut wie ich, dass das, was er Dir erzählen wird, nicht mit dem überein stimmt, was Du hier über Rochus Misch verbreitest.
:-)

Das ist falsch, Nuk. Ich würde mich absolut trauen, warum sollte ich auch nicht? Wenn ich wissen wollte, was Misch wirklich denkt, würde es selbstverständlich nicht reichen, ihn einfach anzurufen. Ich müßte erst mal sein Vertrauen gewinnen, im dritten Reich hätte mir auch nicht jeder Fremde gleich bei der ersten Begegnung erzählt, daß er Juden versteckt.
Es wäre ein langer Prozess des Kennenlernens nötig, und dazu fehlt mir einfach Zeit und Motivation. Trauen würde ich mich aber absolut. Aber was könnte mir der schon sagen, was ich nicht schon von anderen aus erster Hand wüßte? Mit Sicherheit habe ich schon mit mehr Zeitzeugen gesprochen als Du.

Du hast doch bereits oft genug zugegeben, die Folgen nicht auf Dich nehmen zu wollen. Hier im Forum, wo Du anonym geifern kannst, hast Du zwar noch das grosse Mundwerk. Da draussen jedoch, wo man Dich beim Namen kennt, da draussen in der Realität leckst Du Schleim wie jeder andere Spiessbürger auch.

Im Verhältnis zu dem Grad an Opportunismus, den Du uns hier vorführst, bin ich geradezu ein mit offenem Visier kämpfender Streiter für die Wahrheit und Ehrlichkeit. Natürlich: ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, daß ich nicht allen alles sage. Das geht in einer Gesellschaft der Kontrolle und Meinungszensur schlechterdings nicht. Nein: ich bin kein Held. Habe ich auch nie behauptet. Ich würde mich aber nie bei Mächtigen anbiedern, um dann in einem Forum schreiben zu können, ich gehe mit Christiansen essen. Ich sage zwar nicht allen alles. Aber alles, was ich sage, denke ich auch. Und das ändert sich nicht je nach politischer oder gesellschaftlicher Großwetterlage. Und genau das ist der Unterschied zwischen uns.
:)

NukNuk
31.07.10, 21:46
Das ist falsch, Nuk. Ich würde mich absolut trauen, warum sollte ich auch nicht?

Weil Du Dich schon wieder in Ausreden versteigern musst. Hättest Du Recht, könntest Du mich gut mit einem eigenen Zitat widerlegen. Das kannst Du jedoch nicht - einfach nur deshalb, weil Misch kein HC-Leugner ist. Da kannst Du ihn dreimal zu abstempeln.

:-)

Aber alles, was ich sage, denke ich auch. Und das ändert sich nicht je nach politischer oder gesellschaftlicher Großwetterlage.

Richtig! Was Du denkst, ändert sich überhaupt nicht. Nie. Selbst, wenn die Faktenlage klar gegen Dich spricht. Dein Verhalten nennt man übrigens nicht Aufrichtigkeit, sondern Fanatismus. Bildungsresistenten Fanatismus.

Und ja; das unterscheidet uns beide. Reiht Dich jedoch auch ein in die Riege jener Islamisten, die Du so gern bekämpfen würdest. Wenn Du nur könntest. Was Du nicht kannst.

:cool:

NukNuk

Jurassic
31.07.10, 21:53
Nucke, deine Forderung ist dämlich... selbst wenn Dyrnwyn den ollen Rochus fragen würde, und selbst wenn dieser ihm dann die erwartete Antwort gibt, so könnte er diese im freiesten Staat auf deutschem Boden trotzdem nicht publik machen. Das ist ja das schöne an der Demokratie... sie sieht halt netter aus als die Diktatur. Aber letztlich ist es ein und dasselbe.

NukNuk
31.07.10, 22:03
selbst wenn Dyrnwyn den ollen Rochus fragen würde, und selbst wenn dieser ihm dann die erwartete Antwort gibt, so könnte er diese im freiesten Staat auf deutschem Boden trotzdem nicht publik machen.

Dyrnwyn darf hier doch auch verbreiten, Rochus Misch sei Holocaustleugner. Im freiesten aller deutschen Staaten fiele das unter 'Verleumdung' und wäre somit strafbar. Aber hier darf er das. Dann darf er ja auch Mischs Antwort im Forum veröffentlichen.

:-)

NukNuk

herberger
31.07.10, 22:19
Dyrnwyn darf hier doch auch verbreiten, Rochus Misch sei Holocaustleugner. Im freiesten aller deutschen Staaten fiele das unter 'Verleumdung' und wäre somit strafbar. Aber hier darf er das. Dann darf er ja auch Mischs Antwort im Forum veröffentlichen.

:-)

NukNuk

Skeptiker ist er,du Tatsachenverdreher.Er glaubt es nicht,weil er es nicht weiß.

herberger
01.08.10, 21:40
http://globalfire.tv/nj/07de/zeitgeschichte/misch.htm


Rochus Misch zweifelt vor der Kamera an der Holocaust-Geschichte, doch in Wirklichkeit dürfte er die Holocaust-Erzählung mehr als nur anzweifeln, wie aus den Kommentaren seiner Tochter und seiner Haushälterin erkennbar wird.

Man muß wissen, daß Misch mit einer Jüdin verheiratet war, ohne daß Adolf Hitler oder irgend jemand in Hitlers Umgebung daran Anstoß genommen hätte. Misch weiß in dem Film auch zu berichten, daß z.B. Hitlers Fahrer Jude war: "Sein erster Kraftfahrer war Jude. Emil Maurice," klärt Misch mich auf.

Itchy
01.08.10, 23:02
Das stimmt, dass er eine Jüdin zum Weib hatte.
Aber wann hatte er die geheiratet?
Ich meine er war SS-Mann in der LSSAH. Da musste jede Ehe im RSHA genehmigt werden.
War diese Frau auch nach den Nürnberger Gesetzen Nichtarierin?
Da gibt es ja einen Unterschied. Sie konnte Jüdin nach den jüdischen Regeln sein, aber Arierin nach deutschem Recht.
Ich denke mal, dass dies auch der Grund ist, warum plötzlich so viele Juden in der Wehrmacht gewesen sein sollen. Zumindest wird das von einigen behauptet.

herberger
02.08.10, 09:29
Das stimmt, dass er eine Jüdin zum Weib hatte.
Aber wann hatte er die geheiratet?
Ich meine er war SS-Mann in der LSSAH. Da musste jede Ehe im RSHA genehmigt werden.
War diese Frau auch nach den Nürnberger Gesetzen Nichtarierin?
Da gibt es ja einen Unterschied. Sie konnte Jüdin nach den jüdischen Regeln sein, aber Arierin nach deutschem Recht.
Ich denke mal, dass dies auch der Grund ist, warum plötzlich so viele Juden in der Wehrmacht gewesen sein sollen. Zumindest wird das von einigen behauptet.

1942 hat Misch seine jüd.Frau geheiratet,Misch seine Tochter lebt heute als Jüdin in Israel.

Aus Traudl Junges Buch,sie nennt dort keine Namen,Zitat "Eine Köchin auf dem Berghof wollte einen Angehörigen der SS-Leibstandarte heiraten,bei der Durchsicht ihrer Dokumente stellte sie fest das sie jüd.stämmig ist.Sie wandte sich an Hitler um Hilfe.Hitler gab ihr einen Brief und sagte zu ihr,jetzt fahren sie nach Wien und bringen ihre Papiere in Ordnung und dann heiraten sie"!

NukNuk
02.08.10, 10:31
Die gleiche Diskussion hatten wir doch schon im Forumgermanicum, Herberger. Mischs Frau hat zu keinem Zeitpunkt durchblicken lassen, dass sie jüdischer Abstammung war. Konnte sie auch nicht - denn sonst wäre sie ebenfalls deportiert worden.

:augenrollen:

NukNuk

herberger
02.08.10, 13:55
Die gleiche Diskussion hatten wir doch schon im Forumgermanicum, Herberger. Mischs Frau hat zu keinem Zeitpunkt durchblicken lassen, dass sie jüdischer Abstammung war. Konnte sie auch nicht - denn sonst wäre sie ebenfalls deportiert worden.

:augenrollen:

NukNuk

So jedenfalls hat es Traudl Junge Hitlers Sekretärin geschildert,belege dann das Gegenteil.

NukNuk
02.08.10, 13:57
belege dann das Gegenteil.

Das hab ich bereits im Forumgermanicum. Dir faktenresistenten Altnazi Deine Märchen zum fünften Mal zu widerlegen, dazu hab ich weder Lust noch Zeit.

:augenrollen:

NukNuk

herberger
02.08.10, 16:47
http://de.metapedia.org/wiki/Emil_Maurice

Maurice, Emil

Emil Maurice,Der Jude Emil Maurice (* 19. Januar 1897 in Westermoor; † 6. Februar 1972 in München) war Chauffeur, Duzfreund und früher politischer Begleiter Adolf Hitlers.

herberger
02.08.10, 17:02
Nur mal so zum anschauen



http://666kb.com/i/blgen9k2v4uwtkfdq.jpg


http://666kb.com/i/blgfl6ai8gc5chrz2.jpg

NukNuk
02.08.10, 17:11
Nur mal so zum Anschauen für Herberger:

http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/w/gfx/large/artikel-news/januar-2009/buchenwald-2-leichentranspo.jpg

http://www.zbdachau.de/history/leichen2.jpg

http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/w/gfx/large/artikel-news/januar-2009/buchenwald-1.jpg

:augenrollen:

NukNuk

Itchy
02.08.10, 17:21
In der Regel war es erforderlich, Abstammung zu belegen.
Verschweigen war dadurch im Normalfall keine Wahlmöglichkeit.
Wie gesagt könnte ich mir vorstellen, dass sie nach den Blutschutzgesetzen nur in geringem Maße "belastet" war. Das interessiert Juden aber nicht.
Für die ist nur Bedingung, dass die Mutter immer wieder von einer Jüdin abstammte. Das kann schon passieren, dass ihre Ururururoma (stets mütterlicherseits) Jüdin gewesen ist.

herberger
02.08.10, 17:25
In der Regel war es erforderlich, Abstammung zu belegen.
Verschweigen war dadurch im Normalfall keine Wahlmöglichkeit.
Wie gesagt könnte ich mir vorstellen, dass sie nach den Blutschutzgesetzen nur in geringem Maße "belastet" war. Das interessiert Juden aber nicht.
Für die ist nur Bedingung, dass die Mutter immer wieder von einer Jüdin abstammte. Das kann schon passieren, dass ihre Ururururoma (stets mütterlicherseits) Jüdin gewesen ist.

Zum lesen es geht um Görings Stellvertreter Milch.

http://666kb.com/i/blgf7oalvp594txpa.jpg

herberger
02.08.10, 17:30
Noch eines alle Polen die bis 1918 deutsche Staatsbürger waren konnten ab 1939 problemlos wieder deutsche Staatsbürger werden,

Itchy
02.08.10, 17:43
Noch eines alle Polen die bis 1918 deutsche Staatsbürger waren konnten ab 1939 problemlos wieder deutsche Staatsbürger werden,

Außer Juden. Die konnten - wie alle anderen Juden im Reich - wohl nur Staatsangehörige werden. Für sie griffen die Bestimmungen von Nürnberg.

Itchy
02.08.10, 17:45
Wenn Göring einen ranghohen Führer zum Arier deklariert, ist das eine Ausnahme gewesen. Dass er es von höchster Position verfügen musste, zeigt ja eigentlich auch, dass es schwer gegen die Bestimmungen verstieß.

herberger
02.08.10, 17:52
Wenn Göring einen ranghohen Führer zum Arier deklariert, ist das eine Ausnahme gewesen. Dass er es von höchster Position verfügen musste, zeigt ja eigentlich auch, dass es schwer gegen die Bestimmungen verstieß.

Das zeigt aber auch das man sich nicht an Juden störte,und ob es sich um eine Ausnahme handelte wurde meines Wissens nie erforscht.Denn wer wollte es nach 1945 schon so genau wissen.

NukNuk
02.08.10, 17:56
ob es sich um eine Ausnahme handelte wurde meines Wissens nie erforscht

Wieviele dieser Ausnahmen kannst Du denn benennen?
Denn auf der anderen Seite sind der Forschung einige Millionen Gegenbeispiele bekannt, die nicht das Anrecht bekamen, zum Arier ernannt zu werden. Oder überhaupt auch nur am Leben bleiben zu dürfen.

:augenrollen:

NukNuk

herberger
02.08.10, 18:05
Wieviele dieser Ausnahmen kannst Du denn benennen?
Denn auf der anderen Seite sind der Forschung einige Millionen Gegenbeispiele bekannt, die nicht das Anrecht bekamen, zum Arier ernannt zu werden. Oder überhaupt auch nur am Leben bleiben zu dürfen.

:augenrollen:

NukNuk


Du billiger Provokateur.

Na einige kenne ich noch,der jüd.Arzt von Hitlers Mutter,konnte mit Hitlers Hilfe in die USA auswandern.

2 jüd.Schwestern die den verwundeten Göring 1923 versteckt hatten und ihn gesund pflegten,da half wohl Göring auch.

NukNuk
02.08.10, 18:13
Na einige kenne ich noch,der jüd.Arzt von Hitlers Mutter,konnte mit Hitlers Hilfe in die USA auswandern.

Aha - also bekam er doch nicht den Arierstatus verliehen, sondern hatte nur das Glück, lebend davon zu kommen.

:augenrollen:

NukNuk

herberger
02.08.10, 18:20
Aha - also bekam er doch nicht den Arierstatus verliehen, sondern hatte nur das Glück, lebend davon zu kommen.

:augenrollen:

NukNuk

Weiß ich doch nicht,was der Arzt sich wünschte.

Jurassic
02.08.10, 18:25
Nur mal so zum Anschauen für Herberger:

http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/w/gfx/large/artikel-news/januar-2009/buchenwald-2-leichentranspo.jpg

http://www.zbdachau.de/history/leichen2.jpg

http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/w/gfx/large/artikel-news/januar-2009/buchenwald-1.jpg

:augenrollen:

NukNuk

Da hätte aber auch mal einer aufräumen können...

Itchy
02.08.10, 19:10
Das zeigt aber auch das man sich nicht an Juden störte,und ob es sich um eine Ausnahme handelte wurde meines Wissens nie erforscht.Denn wer wollte es nach 1945 schon so genau wissen.

Wenn es keine Ausnahme gewesen wäre, hätte Herr Göring gar nicht eingreifen müssen.

herberger
09.08.10, 15:34
Wenn es keine Ausnahme gewesen wäre, hätte Herr Göring gar nicht eingreifen müssen.

Göring hatte vielen Juden geholfen,durch seine Ehefrau eine Schauspielerin hatte er einen großen jüd.Bekanntenkreis.Ich glaube das war auch ein Thema bei dem Nürnberger Prozess.

Dort erklärte Göring auch zu seiner Person in etwa "Unsere Familie ist eng befreundet mit der Familie Sir Cecil Rhodes und mit der Familie Chamberlaine.