tabasco
30.03.10, 00:35
Etwas länger her, aber wusste ich nicht :)
gesundheitsnews (http://gesundheitsnews.imedo.de/news/105336-internet-sex-macht-depressiv)
04. November 2008
Wer seine sexuellen Bedürfnisse über Internetseiten ausleben will, kann sich eines großen Angebotes bedienen. In der virtuellen Welt sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und für immer mehr Menschen entwickelt sich das Internet zur Suchtfalle. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert: die Nutzer der einschlägigen Internetseiten sind einem hohen Depressionsrisiko ausgesetzt. Vor allem unter Studenten sind die Zahlen alarmierend.
Menschen, die Sexseiten im Internet sehr intensiv nutzen, riskieren ihre psychische Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die Forscher der Swinburne University of Technology in Australien durchgeführt haben. Demnach weisen Besucher von Erotik-Seiten im Web „alarmierend hohe Raten“ an Depressionen, Angstgefühlen und Stress auf. Die Suche nach sexueller Befriedigung im Internet wird für viele innerhalb kürzester Zeit regelrecht zur Sucht. Dies führt dazu, dass Betroffene letztendlich mehr als zwölf Stunden pro Woche auf Pornoseiten, Plattformen für Sex-Kontakte, in Erotik-Chats oder mit Webcam-Angeboten verbringen. Laut Studie ist der Großteil der Betroffenen männlich und verfügt über einen höheren Bildungsgrad (...)
Aha. Und der "niedere Bildungsstand" weiß nicht, wie man den aldi-Computer anmacht.
gesundheitsnews (http://gesundheitsnews.imedo.de/news/105336-internet-sex-macht-depressiv)
04. November 2008
Wer seine sexuellen Bedürfnisse über Internetseiten ausleben will, kann sich eines großen Angebotes bedienen. In der virtuellen Welt sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und für immer mehr Menschen entwickelt sich das Internet zur Suchtfalle. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert: die Nutzer der einschlägigen Internetseiten sind einem hohen Depressionsrisiko ausgesetzt. Vor allem unter Studenten sind die Zahlen alarmierend.
Menschen, die Sexseiten im Internet sehr intensiv nutzen, riskieren ihre psychische Gesundheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die Forscher der Swinburne University of Technology in Australien durchgeführt haben. Demnach weisen Besucher von Erotik-Seiten im Web „alarmierend hohe Raten“ an Depressionen, Angstgefühlen und Stress auf. Die Suche nach sexueller Befriedigung im Internet wird für viele innerhalb kürzester Zeit regelrecht zur Sucht. Dies führt dazu, dass Betroffene letztendlich mehr als zwölf Stunden pro Woche auf Pornoseiten, Plattformen für Sex-Kontakte, in Erotik-Chats oder mit Webcam-Angeboten verbringen. Laut Studie ist der Großteil der Betroffenen männlich und verfügt über einen höheren Bildungsgrad (...)
Aha. Und der "niedere Bildungsstand" weiß nicht, wie man den aldi-Computer anmacht.