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Merkel weist Erdogans Forderungen deutlich zurück
Kurz vor ihrem Staatsbesuch in der Türkei hat Kanzlerin Merkel die Forderungen Erdogans nach türkischsprachigen Gymnasien zurückgewiesen. ?Das führt nicht weiter? sagte die Regierungschefin und schloss sich damit zahlreichen Kritikern aus der deutschen Politik an. Selbst Deutschtürken reagierten verstimmt auf den Vorschlag aus ihrer Heimat.
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Unbelehrbar
26.03.10, 21:16
Die türkische Gemeinde Niedersachsen hält ebenfalls nichts von dem Vorstoß: „Ich kann diesen Quatsch nicht mehr hören“, sagte der Vorsitzende Alptekin Kirci der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. „Erdogan soll sich lieber um die Probleme in der Türkei kümmern.
Genau so geht es mir auch. :-D :-)
Onkel Erdogan, der anlässlich Ludwigshafen, damals noch davon sprach, dass die Türken hier ihren Wurzeln treu bleiben sollten und Integration oder gar Assimilation eine Zumutung wäre, der macht sich auf einmal Sorgen um die Integration und das soll man ihm abnehmen.
Zunächst gibt es wenig Türken, die das Niveau deutscher Gymnasien erfüllen können.
Des Weiteren denkt der Herr wieder mal aus der falschen Sichtweise.
Er begründete seinen Vorschlag mit den anhaltenden Sprachproblemen vieler der drei Millionen Türken in Deutschland. „Man muss zunächst die eigene Sprache beherrschen, also Türkisch – und das ist leider selten der Fall.“
http://www.welt.de/politik/deutschland/article6908359/Erdogan-will-das-Tuerkische-in-Deutschland-staerken.html
Sie müssen nicht erst bestens Türkisch können um dann Deutsch zu lernen,
sondern sie müssen erstmal Deutsch lernen und dürfen dann Türkisch lernen.
Hierzu kann man auch gerne, sofern Interesse und geeignete Lehrer vorhanden sind, Türkisch bei den Fremdsprachen anbieten.
Ihre Sprache ist aber nun die Deutsche.
Sie haben sich für Bundesrepublik entschieden und die Meisten sind mittlerweile sogar hier geboren.
Es ist nicht die Aufgabe der Brd hier Türken aufzuziehen, sondern anständige deutsche Staatsbürger.
"Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan verlangt von der Bundesregierung eine andere Integrationspolitik. Unter anderem fordert er türkisch geprägte Ausbildungen und die doppelte Staatsbürgerschaft. Denn auch wenn ein Türke seine Staatsbürgerschaft ablege, ändere das nichts an seiner ethnischen Herkunft."
http://www.welt.de/politik/deutschland/article6908359/Erdogan-will-das-Tuerkische-in-Deutschland-staerken.html
Wenn er gerne ethnische Trennung haben möchte, dann hätte ich kein Problem damit ihm seine Schäfchen wiederzugeben. ^^
Will er nicht?! :schock:
Dann soll er sich doch bitte um seine Türkei kümmern und uns nicht mit seinem Geschwafel belästigen. :mad:
PS: Türkei nix EU! :-D
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