Blue Max
15.08.09, 12:14
Multikulti im Kindergarten mit dem Kindergartenkalender 2009
(...)
Interkulturelle Erziehung ist heute wichtiger denn je. Um dies zu fördern, stehen in diesem Kalender andere Sprachen und Kulturen im Mittelpunkt. Hier erfahren Kinder mehr über die Vielfalt der Herkunftsländer, Lebenswelten und Familienkulturen.
http://bildungsklick.de/pm/63853/multikulti-im-kindergarten-mit-dem-kindergartenkalender-2009/
ARD: Multikulti ist eine Bereicherung
Je mehr Multi im Kindergarten, desto bereichernder für unsere Kleinen. Die ARD empfiehlt in ihrem Ratgeber betroffenen Eltern, ihre Kinder in Kindergärten anzumelden, wo möglichst viele Migrantenkids untergebracht sind. Das Ganze hat nur Vorteile. Nachteile kommen in dem Beitrag nicht vor.
(...)
“Die Kinder lernen bei uns von klein auf, dass es viele verschiedene Kulturen und Nationalitäten gibt. In Zeiten der Globalisierung ist das sehr wichtig”, sagt die Pädagogin. So kommen die kleinen Besucher der “Pusteblume” frühzeitig mit verschiedenen Sprachen in Berührung. Sie merken, dass andere Kinder anders aussehen, eine andere Hautfarbe haben, sich anders kleiden oder eine andere Religion haben und deshalb kein Schweinefleisch essen. “Die Kinder spielen ganz unbefangen und vorurteilsfrei miteinander. Es ist ihnen völlig egal, wo der andere herkommt”, sagt Zündorf.
(...)
Das ist prima. Keiner bezweifelt die Vorteile eine Miteinanders der Hautfarben und Kulturen. Es geht auch nicht darum, dass Kinder aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen dürfen. Es geht darum, dass Kinder aus bestimmten Kulturen andere eben wegen dieses Schweinefleischkonsums beschimpfen, und das sind keine jüdischen Kinder. Es geht auch darum, dass Kinder aus eben diesem aggressiven Antischwein-Kulturkreis nicht lernen, andere Kulturen und ihre Gewohnheiten zu respektieren, sondern ihre Eltern die Unterwerfung unter die eigenen Gewohnheiten verlangen. Da wird aus dem St. Martins-Umzug ein Laternenfest und der Nikolaus und Krippenspiele müssen draußen bleiben.
(...)
http://www.pi-news.net/2008/08/ard-multikulti-ist-eine-bereicherung/
Na, wie schön. Früher sang man noch an Nikolaus: "Ich ging mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir ..."
Heute lernen die deutschen Kindergartenkinder, warum Schweinefleisch, Nikolaus und Weihnachten ein Affront gegenüber den ausländischen Kindergartenkinderbesuchern sind.
Wozu auch in deutscher Kultur erziehen und deutsches Liedgut lernen? Ist doch nicht mehr nötig.
So wird sichergestellt, daß die multikulturelle Indoktrination und Gehirnwäsche bereits im Kleinkindesalter sichergestellt wird, damit sich die Kinder im neuen Deutschland auch zurechtfinden. Wo kämen wir denn dahin, wenn sie sich später mal als Deutsche fühlen würden. Das muß natürlich auf alle Fälle verhindert werden.
Die Zukunft ist der einheitliche Multimischmaschmensch. Und das sollen die Kleinen auf jeden Fall schon hinter die Ohren geschrieben bekommen.
Ein Julius Streicher würde sich freuen ...
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Interkulturelle Erziehung ist heute wichtiger denn je. Um dies zu fördern, stehen in diesem Kalender andere Sprachen und Kulturen im Mittelpunkt. Hier erfahren Kinder mehr über die Vielfalt der Herkunftsländer, Lebenswelten und Familienkulturen.
http://bildungsklick.de/pm/63853/multikulti-im-kindergarten-mit-dem-kindergartenkalender-2009/
ARD: Multikulti ist eine Bereicherung
Je mehr Multi im Kindergarten, desto bereichernder für unsere Kleinen. Die ARD empfiehlt in ihrem Ratgeber betroffenen Eltern, ihre Kinder in Kindergärten anzumelden, wo möglichst viele Migrantenkids untergebracht sind. Das Ganze hat nur Vorteile. Nachteile kommen in dem Beitrag nicht vor.
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“Die Kinder lernen bei uns von klein auf, dass es viele verschiedene Kulturen und Nationalitäten gibt. In Zeiten der Globalisierung ist das sehr wichtig”, sagt die Pädagogin. So kommen die kleinen Besucher der “Pusteblume” frühzeitig mit verschiedenen Sprachen in Berührung. Sie merken, dass andere Kinder anders aussehen, eine andere Hautfarbe haben, sich anders kleiden oder eine andere Religion haben und deshalb kein Schweinefleisch essen. “Die Kinder spielen ganz unbefangen und vorurteilsfrei miteinander. Es ist ihnen völlig egal, wo der andere herkommt”, sagt Zündorf.
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Das ist prima. Keiner bezweifelt die Vorteile eine Miteinanders der Hautfarben und Kulturen. Es geht auch nicht darum, dass Kinder aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen dürfen. Es geht darum, dass Kinder aus bestimmten Kulturen andere eben wegen dieses Schweinefleischkonsums beschimpfen, und das sind keine jüdischen Kinder. Es geht auch darum, dass Kinder aus eben diesem aggressiven Antischwein-Kulturkreis nicht lernen, andere Kulturen und ihre Gewohnheiten zu respektieren, sondern ihre Eltern die Unterwerfung unter die eigenen Gewohnheiten verlangen. Da wird aus dem St. Martins-Umzug ein Laternenfest und der Nikolaus und Krippenspiele müssen draußen bleiben.
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http://www.pi-news.net/2008/08/ard-multikulti-ist-eine-bereicherung/
Na, wie schön. Früher sang man noch an Nikolaus: "Ich ging mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir ..."
Heute lernen die deutschen Kindergartenkinder, warum Schweinefleisch, Nikolaus und Weihnachten ein Affront gegenüber den ausländischen Kindergartenkinderbesuchern sind.
Wozu auch in deutscher Kultur erziehen und deutsches Liedgut lernen? Ist doch nicht mehr nötig.
So wird sichergestellt, daß die multikulturelle Indoktrination und Gehirnwäsche bereits im Kleinkindesalter sichergestellt wird, damit sich die Kinder im neuen Deutschland auch zurechtfinden. Wo kämen wir denn dahin, wenn sie sich später mal als Deutsche fühlen würden. Das muß natürlich auf alle Fälle verhindert werden.
Die Zukunft ist der einheitliche Multimischmaschmensch. Und das sollen die Kleinen auf jeden Fall schon hinter die Ohren geschrieben bekommen.
Ein Julius Streicher würde sich freuen ...