Blue Max
15.08.09, 08:53
Von den Multikultifetischisten wird ja immer mal ganz gerne Preußen als Vorbild für ihre kranke Weltanschauung genannt.
Was sind die Fakten?
Nach Preußen kamen 3 Sorten Ausländer:
1.) Die französischen Hugenotten, die in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt wurden. Sie waren nach wenigen Generationen voll assimiliert und sprachen perfekt deutsch. Der Grund: Sie waren weiß und christlich und paßten somit perfekt in die deutsche Mehrheitsgesellschaft.
2.) Die Ruhrpottpolen: Sie waren die Gastarbeiter des 19.Jahrhunderts. Auch sie waren nach wenigen Generationen voll assimiliert, da auch sie weiß und christlich waren.
3.) Die Juden: Sie lebten schon jahrhundertelang in Deutschland, bevor das tolerante Preußen ihnen alle Bürgerrechte zugestand. Auch sie waren nach wenigen Generationen voll assimiliert und gingen in der deutschen Mehrheitsgesellschaft auf. Sie waren weiß und viele von ihnen konvertierten zum christlichen Glauben oder heirateten Deutsche. Auch die Juden, die die jüdische Religion nicht ablegten, waren in kurzer Zeit voll assimiliert (zumindest ein Großteil von ihnen, die Zionisten und orthodoxen Juden einmal ausgenommen). Sie wurden als deutsche Juden glühende deutsche Patrioten und Nationalisten und schufen einen hohen kulturellen und wissenschaftlichen Beitrag für Deutschlands Ansehen in der Welt.
Die genannten 3 Gruppen bereicherten das deutsche Volk in einem großen Maße positiv.
Und hier liegt der Unterschied zu den Türken und Arabern, also die Gruppen, die heute in der BRD die meisten Probleme bereiten: Keine der genannten 3 Gruppen bauten Parallelgesellschaften auf, sondern sie beteiligten sich am kulturellen Leben der Deutschen.
"Multikulti" kann also nur dann gelingen, wenn
- die Einwanderer weiß und christlich sind.
- die Anzahl der Einwanderer überschaubar bleibt.
- die Einwanderer sich vollkommen assimilieren.
"Multikulti" muß scheitern, wenn
- die Einwanderer nichteuropäischen Ursprungs sind.
- wenn die Anzahl der Einwanderer zu groß ist.
- die Einwanderer sich bestenfalls integrieren, aber nicht assimilieren.
Was sind die Fakten?
Nach Preußen kamen 3 Sorten Ausländer:
1.) Die französischen Hugenotten, die in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt wurden. Sie waren nach wenigen Generationen voll assimiliert und sprachen perfekt deutsch. Der Grund: Sie waren weiß und christlich und paßten somit perfekt in die deutsche Mehrheitsgesellschaft.
2.) Die Ruhrpottpolen: Sie waren die Gastarbeiter des 19.Jahrhunderts. Auch sie waren nach wenigen Generationen voll assimiliert, da auch sie weiß und christlich waren.
3.) Die Juden: Sie lebten schon jahrhundertelang in Deutschland, bevor das tolerante Preußen ihnen alle Bürgerrechte zugestand. Auch sie waren nach wenigen Generationen voll assimiliert und gingen in der deutschen Mehrheitsgesellschaft auf. Sie waren weiß und viele von ihnen konvertierten zum christlichen Glauben oder heirateten Deutsche. Auch die Juden, die die jüdische Religion nicht ablegten, waren in kurzer Zeit voll assimiliert (zumindest ein Großteil von ihnen, die Zionisten und orthodoxen Juden einmal ausgenommen). Sie wurden als deutsche Juden glühende deutsche Patrioten und Nationalisten und schufen einen hohen kulturellen und wissenschaftlichen Beitrag für Deutschlands Ansehen in der Welt.
Die genannten 3 Gruppen bereicherten das deutsche Volk in einem großen Maße positiv.
Und hier liegt der Unterschied zu den Türken und Arabern, also die Gruppen, die heute in der BRD die meisten Probleme bereiten: Keine der genannten 3 Gruppen bauten Parallelgesellschaften auf, sondern sie beteiligten sich am kulturellen Leben der Deutschen.
"Multikulti" kann also nur dann gelingen, wenn
- die Einwanderer weiß und christlich sind.
- die Anzahl der Einwanderer überschaubar bleibt.
- die Einwanderer sich vollkommen assimilieren.
"Multikulti" muß scheitern, wenn
- die Einwanderer nichteuropäischen Ursprungs sind.
- wenn die Anzahl der Einwanderer zu groß ist.
- die Einwanderer sich bestenfalls integrieren, aber nicht assimilieren.