Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dr. Hamer
Nein, Du kannst nicht mal eben vier oder fünf Liter Eigenblut spenden. Dann bist Du tot.
Und Krebsoperationen sind nicht vorhersehbar. Das liegt in der Natur der Sache. Die Krebsmedizin stellt aber den Hauptabnehmer von Spenderblut dar.
Die Krebsmedizin hat keine Daseinsberechtigung, da Krebs/AIDS eh von den Schulmedizinern falsch behandelt wird.
Die Krebsmedizin hat keine Daseinsberechtigung, da Krebs/AIDS eh von den Schulmedizinern falsch behandelt wird.
Ja, der Dr. Hamer ist natürlich viel besser :augenrollen:.
Ja, der Dr. Hamer ist natürlich viel besser :augenrollen:.
Ich persönlich halte nicht sehr viel von Dr. Hamer. Aber einige Ansätze von ihm sind schon sehr richtig. Ich könnte dir jetzt einen kleinen Magenkrebs wünschen, damit du endlich mal aufwachst und den Schwindel der Schulmedizin erkennst. Übrigens Dr.Hamer ist ein Schulmediziner, aus diesem Grund lehne ich ihn auch ab.
Walter Hofer
17.03.10, 23:49
Die Krebsmedizin hat keine Daseinsberechtigung, da Krebs/AIDS eh von den Schulmedizinern falsch behandelt wird.
Die alternativen Scharlatane haben keine berufliche Daseinsberechtigung,
weil diese Schamanen von Medizin und Chirugie nichts verstehen!
Die alternativen Scharlatane haben keine berufliche Daseinsberechtigung,
weil diese Schamanen von Medizin und Chirugie nichts verstehen!
Chirurgie beherrscht doch jeder gelernte Fleischermeister. Ein Medizinstudium ist etwa mit einem FH-studium zu vergleichen, mehr ist es nicht Wert. Was meinst du aus welchem Grund da "med." nach dem Dpl. oder Dr steht ?
Walter Hofer
18.03.10, 00:11
Chirurgie beherrscht doch jeder gelernte Fleischermeister. Ein Medizinstudium ist etwa mit einem FH-studium zu vergleichen, mehr ist es nicht Wert.
Hier spricht der Fachmann des Medizinstudiums! Gratulation!
Ehemalige Mitarbeiterinnen berichten, dass sie in der Zeit als sie unter Dr. Hamer arbeiteten, niemanden gesehen haben der von Dr. Hamer geheilt wurde. Nach den Aussagen dieser ehemaligen Mitarbeiterinnen ließ Dr. Hamer Sterbende noch schnell in andere Krankenhäuser verlegen oder nach Frankreich transportieren, um sagen zu können diese seien nicht bei ihm gestorben.
Dr. Hamer hat weder Ärzte ausgebildet noch ausbilden dürften, ein Scharlatan, der Kinder sterben lies!
http://www.podcast.de/episode/816980/Ehemalige_Mitarbeiterinnen_von_Dr._Hamer_berichten ,_dass_sie_niemanden_gesehen_haben,_derdie_von_Dr. _Hamer_geheilt_wurde_Serie_269:_ABSINTH
Hier spricht der Fachmann des Medizinstudiums! Gratulation!
Ehemalige Mitarbeiterinnen berichten, dass sie in der Zeit als sie unter Dr. Hamer arbeiteten, niemanden gesehen haben der von Dr. Hamer geheilt wurde. Nach den Aussagen dieser ehemaligen Mitarbeiterinnen ließ Dr. Hamer Sterbende noch schnell in andere Krankenhäuser verlegen oder nach Frankreich transportieren, um sagen zu können diese seien nicht bei ihm gestorben.
Dr. Hamer hat weder Ärzte ausgebildet noch ausbilden dürften, ein Scharlatan, der Kinder sterben lies!
http://www.podcast.de/episode/816980/Ehemalige_Mitarbeiterinnen_von_Dr._Hamer_berichten ,_dass_sie_niemanden_gesehen_haben,_derdie_von_Dr. _Hamer_geheilt_wurde_Serie_269:_ABSINTH
Im Jahre 1215 verbot das IV. Lateranische Konzil den kirchlichen Ärzten, chirurgische Eingriffe vorzunehmen, weil dies ein blutiges Schächerhandwerk sei. Man überließ dies deshalb denjenigen, die weder Gelehrte waren noch als feine Herren galten, nämlich den Barbieren oder Zahnziehern, die sich später dann doch Magistri in chirurgia nennen durften.
Andere Länder, andere Sitten:
Friedrich II. von Hohenstaufen, seines Zeichens römisch-deutscher Kaiser, war den knidischen Scharlatan-Ärzten mehr zugetan, die ihre einträglichen medizinischen Geschäfte noch immer durch die hippokratischen Heiler bedroht sahen. Denn letztere hielten durchaus nicht mit der Wahrheit zurück. So schafften es die knidischen Quacksalber-Ärzte durch Verleumdungen, daß der Kaiser ein Edikt erließ, wonach nur den Ärzten die Heilbehandlung erlaubt sei, welche eine »Approbation« dazu besaßen.
Damit begann die unheilvolle Entwicklung, daß sich plötzlich der Kaiser (und später dann der Staat) in die Heilbehandlung einmischte. Wobei - dank des kaiserlichen Ansehens in der Bevölkerung als Vertreter Gottes auf Erden - die Kurpfuscher-Ärzte immer mehr Einfluß auf die Menschen auszuüben vermochten und wegen ihrer eindrucksvollen, aber nicht im geringsten wirksamen Mittelchen und Gifte als die echten, die seriösen Mediziner angesehen wurden.
Wie konnte das Schlechte gegenüber dem Guten so leicht triumphieren?
Nun, die koischen, idealistisch behandelnden Barfußärzte waren arm und nicht in der Lage, Bestechungsgelder für die bessere Wirksamkeit ihrer auf Hippokrates begründeten Lehre aufzubringen. Es war für die Vermarktung der Heilmittel der damaligen Zeit auch sehr nützlich, den Pflanzen wirksame Namen zu geben, wie etwa Teufelskralle, Hexenkraut, Mandragora, Tausendgüldenkraut, Teufelsabbiß, Teufelsbart, Teufelsauge, Lungenkraut, Milzkraut, Gottesgnadenkraut.
Graf v. d. Kotzen-Kacken
19.03.10, 14:01
Raumfahrt und Weltraumforschung haben auch keine Daseinsberechtigung, das macht Erich von Daeniken alles viel besser!
(Erinnert alles irgendwie an diesen durchgeknallten rechtsextremen Vorzeigeschwerverbrecher N.Olde...) lol
Walter Hofer
19.03.10, 15:25
Im Jahre 1215 verbot das IV. Lateranische Konzil den kirchlichen Ärzten, chirurgische Eingriffe vorzunehmen, weil dies ein blutiges Schächerhandwerk sei.
Haste auch was Neues über chirurgische Eingriffe zu bieten,
so aus den Jahren 2005 bis 2010?
1215 liegt nach meiner Auffassung doch arg weit zurück!
Graf v. d. Kotzen-Kacken
19.03.10, 15:30
Da war die Erde auch noch eine Scheibe und die Planeten erweckten nur den Anschein, als bewegten sie sich um die Sonne.
Da war die Erde auch noch eine Scheibe und die Planeten erweckten nur den Anschein, als bewegten sie sich um die Sonne.
Da bekam der deutsche Kaiser seinen Krönungsmantel auch noch von muslimischen Würdenträgern persönlich überreicht.
:-D
NukNuk
Haste auch was Neues über chirurgische Eingriffe zu bieten,
so aus den Jahren 2005 bis 2010?
1215 liegt nach meiner Auffassung doch arg weit zurück!
Es kann auch durchaus zweckmäßig sein, sich operieren zu lassen. Nämlich bei allen unerwartet auftretenden Zivilisationsverletzungen. Die plastische Chirurgie leistet Erstaunliches in der Rekonstruktion nach Verbrennungen und Narben durch Expandertechnik. Hat sich bei Dir im Alter vielleicht eine beim Essen störende zu dicke Unterlippe gebildet, dann kannst Du sie Dir von einem erfahrenen Gesichtschirurgen mittels Keilexzisionen verkleinern lassen. Und warum sollst Du Dir lästige Warzen, Tätowierungen, Schmutzeinsprengungen unter der Haut nicht mit dem Rubinlaser wegätzen lassen? Und wenn Du Dir durch zu viele Bierchen eine Gurkennase (Rhinophym) geholt hast, so kannst Du Dir dieses Gewächs mit der Hochfrequenzwellentechnik heute so toll beseitigen lassen, daß sich die Damen wieder in Dich verlieben können. Eine Operation kann ich auch gutheißen, wenn dadurch Mißbildungen und Körperschäden beseitigt oder gemildert werden, wie etwa bei Unfällen und Geburtsanomalien.
Da bekam der deutsche Kaiser seinen Krönungsmantel auch noch von muslimischen Würdenträgern persönlich überreicht.
:-D
NukNuk
Ich bin fest davon überzeugt, daß wir es erreichen können, daß Krebspatienten nicht mehr vergiftet werden, daß es ehrliche und unbestechliche Politiker geben wird und dass Menschen friedlich aufeinander zugehen können.
Doch wie wußte schon Lao-Tze: Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und wenn wir nicht jetzt diese Reise beginnen, wann dann? Wie lange wollen wir noch machtlos zusehen? Wie viele Menschen müssen noch erbärmlich an Chemotherapien, Bypassoperationen und durch Medikamente sterben, die nur dazu dienen, daß das derzeitige System aufrecht erhalten wird?
Walter Hofer
11.05.10, 19:04
Ich bin fest davon überzeugt, daß wir es erreichen können, daß Krebspatienten nicht mehr vergiftet werden, **
momentan haben Mediziner andere Sorgen:
Mediziner schlagen Alarm: Sie beklagen einen Mangel bei einem wichtigen radioaktiven Kontrastmittel in der Krebstherapie. Die Krise war vorhersehbar. Der Stoff wird nur in wenigen, völlig veralteten Reaktoren hergestellt, die jetzt mit technischen Problemen kämpfen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,693680,00.html
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