*JM*
14.08.09, 20:39
Wasserburg
Moderator verliert Fassung und Job
Seinen Traumjob als Fernseh-Moderator muss ein 31-jähriger gebürtiger Düsseldorfer vorerst an den Nagel hängen. Auf Grund einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit einer Gruppe Jugendlicher am 23. November 2007 vor dem «Fit und Fun» in Wasserburg erhielt der Fitness- und Gesundheitstrainer Ende März die Kündigung von einem Privatsender.
Vor dem Amtsgericht Wasserburg musste er sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit zwei weiteren Fällen der vorsätzlichen Körperverletzung verantworten. Mitangeklagt wegen gefährlicher Körperverletzung war sein Bekannter, ein 27-jähriger Lagerist aus dem Wasserburger Raum. Gegen 4 Uhr morgens war der Düsseldorfer Deutschtürke, der 2007 als Big-Brother-Kandidat die Zuschauer stark polarisiert hatte, auf der Suche nach einem Taxi, um mit einer Gruppe von Freunden die Heimfahrt nach Griesstätt anzutreten. Daher bat er einen Taxifahrer, der bereits Fahrgäste hatte, höflich, ihm ein Großraumtaxi zu bestellen.
Während der Taxifahrer einen Kollegen anforderte, provozierte ein jugendlicher Fahrgast auf dem Beifahrersitz den erheblich angetrunkenen Fernsehmoderator mit einem türkischen Schimpfwort. Dies sei die schlimmste nur vorstellbare Beleidigung gewesen, sagte der reumütige Angeklagte vor Gericht aus.
Ein BB-Bewohner oder doch sofort zwei? (http://www.ovb-online.de/news/landkreis_rosenheim/wasserburg/Wasserburg-Moderator-verliert-Fassung-und-Job;art4141,1500971)
Das kann ich dann wahrlich nicht mehr nachvollziehen. 2006 war der Big Brother Bewohner bereits aufgefallen, weil er an Karneval eine Frau und ihren Mann vor den Augen der Kinder attackierte und sie verletzte. Da gabs eine Bewährungsstrafe von rund 1 1/2 Jahren.
Dass er jetzt wieder eine Bewährungsstrafe kassiert, finde ich tatsächlich sehr befremdlich.
Der Mitschläger soll, so wird kolpotiert, ebenfalls ein BB-Bewohner der gleichen Staffel gewesen sein, der aus Wuppertal zu seiner Freundin nach Griesstätt gezogen ist, die er im Container kennenlernte.
Kurz und gut: Bei diesem Burschen mit einem sehr hohen Aggressionspotenzial wäre eine Strafe OHNE Bewährung mehr als angemessen gewesen.
Moderator verliert Fassung und Job
Seinen Traumjob als Fernseh-Moderator muss ein 31-jähriger gebürtiger Düsseldorfer vorerst an den Nagel hängen. Auf Grund einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit einer Gruppe Jugendlicher am 23. November 2007 vor dem «Fit und Fun» in Wasserburg erhielt der Fitness- und Gesundheitstrainer Ende März die Kündigung von einem Privatsender.
Vor dem Amtsgericht Wasserburg musste er sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit zwei weiteren Fällen der vorsätzlichen Körperverletzung verantworten. Mitangeklagt wegen gefährlicher Körperverletzung war sein Bekannter, ein 27-jähriger Lagerist aus dem Wasserburger Raum. Gegen 4 Uhr morgens war der Düsseldorfer Deutschtürke, der 2007 als Big-Brother-Kandidat die Zuschauer stark polarisiert hatte, auf der Suche nach einem Taxi, um mit einer Gruppe von Freunden die Heimfahrt nach Griesstätt anzutreten. Daher bat er einen Taxifahrer, der bereits Fahrgäste hatte, höflich, ihm ein Großraumtaxi zu bestellen.
Während der Taxifahrer einen Kollegen anforderte, provozierte ein jugendlicher Fahrgast auf dem Beifahrersitz den erheblich angetrunkenen Fernsehmoderator mit einem türkischen Schimpfwort. Dies sei die schlimmste nur vorstellbare Beleidigung gewesen, sagte der reumütige Angeklagte vor Gericht aus.
Ein BB-Bewohner oder doch sofort zwei? (http://www.ovb-online.de/news/landkreis_rosenheim/wasserburg/Wasserburg-Moderator-verliert-Fassung-und-Job;art4141,1500971)
Das kann ich dann wahrlich nicht mehr nachvollziehen. 2006 war der Big Brother Bewohner bereits aufgefallen, weil er an Karneval eine Frau und ihren Mann vor den Augen der Kinder attackierte und sie verletzte. Da gabs eine Bewährungsstrafe von rund 1 1/2 Jahren.
Dass er jetzt wieder eine Bewährungsstrafe kassiert, finde ich tatsächlich sehr befremdlich.
Der Mitschläger soll, so wird kolpotiert, ebenfalls ein BB-Bewohner der gleichen Staffel gewesen sein, der aus Wuppertal zu seiner Freundin nach Griesstätt gezogen ist, die er im Container kennenlernte.
Kurz und gut: Bei diesem Burschen mit einem sehr hohen Aggressionspotenzial wäre eine Strafe OHNE Bewährung mehr als angemessen gewesen.