Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Überleben in der Krise
Angenommen, wir würden auf ein Szenario zusteuern, in dem es ums nackte Überleben geht. Dabei denke ich an eine Superinflation, wirtschaftliche und politische Gaus, Anarchie die die Sicherheit gefährdet, die Lebensmittel- Wasser- und Stromversorgung würden zusammenbrechen, daher muß ja vorher gehortet werden. Was würdet ihr als Strategie empfehlen? :-D
Ich bin nach dem letzten Krieg auf einem Bauernhof groß geworden und kenne mich aus.
Gruß
Blitz
Volksfront
09.02.10, 22:50
Ersteinmal würde ich alles Geld ausgeben so schnell es noch geht.
Davon würde ich einen Brunnen bauen, Vieh kaufen und mich bewaffnen.
Ich würde einer nationalen Organisation beitreten, die den Kommunismus bis zum Tode bekämpft, aus Selbsterhaltung und aus ideologischen Gründen.
Ich würde an dem schlimmsten Punkt der Krise und Inflation alle unnötigen Wertsachen verkaufen und am selben Tag Immobilien und Produktionssichere Aktien erwerben.
Ansonsten würde ich mein Eigentum bewachen, Diebe von meinem Grund verjagen und im Notfall gegen Bolschewiken vorgehen, falls die in der Gegend sind.
Hier ist VF......:banana:
http://i45.tinypic.com/2cqo1om.gif
Angenommen, wir würden auf ein Szenario zusteuern, in dem es ums nackte Überleben geht. Dabei denke ich an eine Superinflation, wirtschaftliche und politische Gaus, Anarchie die die Sicherheit gefährdet, die Lebensmittel- Wasser- und Stromversorgung würden zusammenbrechen, daher muß ja vorher gehortet werden. Was würdet ihr als Strategie empfehlen? :-D
Ich bin nach dem letzten Krieg auf einem Bauernhof groß geworden und kenne mich aus.
Gruß
Blitzversuchen, autark zu werden. eigenen garten, kleintiere, wie hühner, enten, einen kräftigen hund, und ordentlich viel reserve, wie 1-2 25kg sack reis, bohnen, linsen, spagettipakete eingeschweisst, lebensmitteldosen, die lange halten, salz, pfeffer, mehl, eben alles, was man horten, lagern kann und .... ja, wenn man hat - ich hab es - einen sauberen brunnen.
bewaffnen ist verboten, weiss doch jeder, ....oder? :cool:
richard
versuchen, autark zu werden. eigenen garten, kleintiere, wie hühner, enten, einen kräftigen hund, und ordentlich viel reserve, wie 1-2 25kg sack reis, bohnen, linsen, spagettipakete eingeschweisst, lebensmitteldosen, die lange halten, salz, pfeffer, mehl, eben alles, was man horten, lagern kann und .... ja, wenn man hat - ich hab es - einen sauberen brunnen.
bewaffnen ist verboten, weiss doch jeder, ....oder? :cool:
richard
Bei einer totalen Anarchie wäre es schon sinnvoll sich zu bewaffnen. Um Gegner wirkungsvoll abzuwehren, ohne sie zu töten, reicht eine abgesägte Schrotflinte. :cool:
Ansonsten wären Deine Vorsorgemaßnahmen genau richtig. Ich bin auf einem Bauernhof großgeworden, deswegen kämen bei mir auch Hühner, Enten Gänse, Tauben, Karnickel und eine Ziege in den Garten.
An dieser Stelle einen Tip von mir. Legt Euch eine Immobilie zu, man kann nie wissen, was noch auf uns zu kommt.:)
Gruß
Blitz
Bei einer totalen Anarchie wäre es schon sinnvoll sich zu bewaffnen. Um Gegner wirkungsvoll abzuwehren, ohne sie zu töten, reicht eine abgesägte Schrotflinte. :cool:
Ansonsten wären Deine Vorsorgemaßnahmen genau richtig. Ich bin auf einem Bauernhof großgeworden, deswegen kämen bei mir auch Hühner, Enten Gänse, Tauben, Karnickel und eine Ziege in den Garten.
An dieser Stelle einen Tip von mir. Legt Euch eine Immobilie zu, man kann nie wissen, was noch auf uns zu kommt.:)
Gruß
Blitzimobilien nützen auch nichts, wenn alles zerbricht. reines überleben wäre angesagt und ein grundstück kannste nicht essen. ein *panikraum vielleicht noch, da wäre das geld besser angelegt, als in einem grundstück, denn hier könntest du enteignet werden. nur so meine meinung. hier wären vielleicht ein paar goldmünzen gut, die du später eintauschen kannst, aber auch das kann in die hose gehen, denn es könnte so sein, dass alles gold abgegeben werden müsste. das war auch schon einmal der fall.
sachwerte sind gut, dinge, die du gebrauchen kannst, wieder verkaufen kannst, da sind der fantasie keine grenzen gesetzt. es kommt darauf an, wie viel geld du über hast. gut auch, wenn du all deine schulden, soweit möglich, begleichen könntest, denn besitzt du in haus und hast schulden, könnte es schnell passieren, dass du kein haus mehr besitzt.
ja, schweres terrain, auf das wir uns da gedanklich begeben haben, richtig? richard
Walter Hofer
10.02.10, 22:24
denn es könnte so sein, dass alles gold abgegeben werden müsste. das war auch schon einmal der fall.
nur freiwillig unter Willy Zwo "Gold gab ich für Eisen!"
nur freiwillig unter Willy Zwo "Gold gab ich für Eisen!"mag sein. aber da gab es wohl mehrere fälle, wie ich mich erinner, kann nur nicht sagen, wo ich das mal gelesen hatte. ist eigentlich noch nicht lange her.
zu deinem avatar: wieso nutzt tacker diesen in abgewandelter form? seit ihr brüder? richard
mag sein. aber da gab es wohl mehrere fälle, wie ich mich erinner, kann nur nicht sagen, wo ich das mal gelesen hatte. ist eigentlich noch nicht lange her.
zu deinem avatar: wieso nutzt tacker diesen in abgewandelter form? seit ihr brüder? richard
wir von der walter hofer gruppe sind unserem gruppenführer unterstellt, unser vorbild.
Walter Hofer
11.02.10, 12:21
zu deinem avatar: wieso nutzt tacker diesen in abgewandelter form? seit ihr brüder? richard
erst ist Stalker der Walter-Hofer-Gruppe und liegt momentan an vierter Stelle
nur freiwillig unter Willy Zwo "Gold gab ich für Eisen!"
Enteignungen hatte es nur im realexistierenden Kommunismus gegeben, wobei die Einfamilienhäuser im Besitz ihrer Eigentümer blieben.
Nach dem 2. Weltkrieg hatten Sachwerte kaum noch großen Wert. Für ein paar Kilo Fleisch wurden sogar Perserteppiche eingetauscht. Jeder ist sicherlich über die Hamsterfahrten in den Großstädten informiert.
Gruß
Blitz
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