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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ein sehr teures "Neger"


*JM*
20.01.10, 02:40
Vermietung
Schadenersatz für Diskriminierung Farbiger
Das Kölner Oberlandesgericht hat geurteilt: Wird ein Mietinteressent wegen seiner Hautfarbe oder ethnischen Herkunft abgelehnt, droht Schadenersatz.

Ein Immobilienverwalter muss demnach einem Paar schwarzafrikanischer Herkunft gut 5000 Euro Schadenersatz zahlen, weil es wegen seiner Hautfarbe als Mieter zurückgewiesen worden war. Es ist keine Revision zugelassen. „Das Urteil hat Signalwirkung auf den Immobilienmarkt“, sagte Isabell Teller, Beistand der Familie vom Aachener Gleichbehandlungsbüro.

Als die Interessenten zum Besichtigungstermin kamen, habe die Hausmeisterin das Paar abgewiesen mit den Worten, die Wohnung werde nicht an „Neger – äh Schwarzafrikaner oder Türken“ vermietet, wie das Oberlandesgericht berichtete.

Quelle (http://www.focus.de/immobilien/mieten/vermietung-schadenersatz-fuer-diskriminierung-farbiger_aid_472150.html)

5 Mille und 56 € obendrauf für Fahrtkosten zum Gleichstellungsbeauftagten - die Hausmeisterin dürfte dafür sehr lange umsonst den Hof fegen müssen. Ein einfaches "Die Wohnung wurde soeben bereits vermietet" wäre billiger gewesen.

Dieses Urteil hat übrigens nicht nur Signalwirkung für den Immobilienmarkt.

*JM*
20.01.10, 02:43
Hier ein etwas umfassenderer Artikel, der mehr in die Tiefe geht (http://www.ksta.de/html/artikel/1262688309120.shtml)

opppa
20.01.10, 10:29
Quelle (http://www.focus.de/immobilien/mieten/vermietung-schadenersatz-fuer-diskriminierung-farbiger_aid_472150.html)

5 Mille und 56 € obendrauf für Fahrtkosten zum Gleichstellungsbeauftagten - die Hausmeisterin dürfte dafür sehr lange umsonst den Hof fegen müssen. Ein einfaches "Die Wohnung wurde soeben bereits vermietet" wäre billiger gewesen.

Dieses Urteil hat übrigens nicht nur Signalwirkung für den Immobilienmarkt.

Kannst Du mich - als Jurist - vor Gericht vertreten, wenn mich demnächst jemand verklagt, weil ich ihm eine Wohnung nicht vermietet habe?

(Oder sollte ich mich lieber selbst verteidigen?)

Ich finde einen Vermieter, der bei solchen Gelegenheiten einem Bewerber die Wahrheit sagt, irgendwas zwischen ungeschickt und dumm!

Aber vielleicht könntest Du mir bei Gelegenheit mal erklären, warum bei Mohammedanern die Diskriminierung von pöhsen Dhimmis sogar im Glaubensbuch ausdsdrücklich vorgeschrieben wird, und wo ich meine daraus resultierenden Rechtsansprüche geltend machen kann?

:-D

Bismarck
20.01.10, 12:32
Mal rein hypothetisch: Leider hat der Vater des von mir inbrünstig hofierten türkischen Fräuleins auch erhebliche Ressentiments gegen mich weil ich kein Türke bin. Ich sehe mein Lebensglück schwinden, bekomme ich jetzt auch 5000 Euro? :(

5000 Euro vom Türken? Von dem bekommst du höchstens ein Messer zwischen die Rippen, wenn du seine Tochter anfassen willst.

Wegen den 5000 Piepen für das freche Negerpack sollte sich der Hausmeister beim BRD-Drecksstaat bedanken, der solche Gesetze erlassen hat, daß Haus- und Diskothekenbesitzer und Arbeitgeber nicht mehr wählen dürfen, ob sie nur mit Deutschen oder auch Negern, Museln und Aborigines zu tun haben wollen.

Es ist doch längst bekannt, daß Abzockneger und Schleiereulen das als neue Einnahmequelle erkannt haben. ;-)

*JM*
20.01.10, 12:52
Mal rein hypothetisch: Leider hat der Vater des von mir inbrünstig hofierten türkischen Fräuleins auch erhebliche Ressentiments gegen mich weil ich kein Türke bin. Ich sehe mein Lebensglück schwinden, bekomme ich jetzt auch 5000 Euro? :(

a) würde das die Tochter entscheiden und nicht der Vater
b) hat der Vater immer noch die Möglichkeit zu sagen, er würde dich nicht nicht wollen, weil du kein Türke, sondern eine Vollflöte bist
c) wäre er Vermieter und würde dich ablehnen, weil du Christ und/oder Deutscher bist, hast du natürlich die Möglichkeit dagegen zu klagen

*JM*
20.01.10, 12:56
Kannst Du mich - als Jurist - vor Gericht vertreten, wenn mich demnächst jemand verklagt, weil ich ihm eine Wohnung nicht vermietet habe?

(Oder sollte ich mich lieber selbst verteidigen?)

Ich finde einen Vermieter, der bei solchen Gelegenheiten einem Bewerber die Wahrheit sagt, irgendwas zwischen ungeschickt und dumm!

Aber vielleicht könntest Du mir bei Gelegenheit mal erklären, warum bei Mohammedanern die Diskriminierung von pöhsen Dhimmis sogar im Glaubensbuch ausdsdrücklich vorgeschrieben wird, und wo ich meine daraus resultierenden Rechtsansprüche geltend machen kann?

:-D

a) steht das wo im Glaubensbuch?
b) welcher messbare Schaden entsteht dir durch das was in dem Buch steht und wirst du als Realperson da namentlich erwähnt?

V.V.S.O.P.
20.01.10, 13:46
Quelle (http://www.focus.de/immobilien/mieten/vermietung-schadenersatz-fuer-diskriminierung-farbiger_aid_472150.html)



Dieses Urteil hat übrigens nicht nur Signalwirkung für den Immobilienmarkt.


Dieses Urteil hat werder auf den Immobilienmarkt, noch auf anderswo eine Signalwirkung. Die einzige Signalwirkun, die dieses Urteil haben wird, wird in Zukunft die Form von ablehnenden Formulierungen sein.

Freibeuter
20.01.10, 13:54
Wir ( meine Familie) vermietet auch mehrere Wohnungen , aber wir würden nie auf die Idee verfallen , diese an Neger oder Moslems zu vermieten , wer will die bei sich schon im Hause haben .:nonod:
Sind wir jetzt böse Rassisten oder sogar Nazis ?:flenn:

Bismarck
20.01.10, 13:57
Dieses Urteil hat werder auf den Immobilienmarkt, noch auf anderswo eine Signalwirkung. Die einzige Signalwirkun, die dieses Urteil haben wird, wird in Zukunft die Form von ablehnenden Formulierungen sein.

Hat es schon längst. Ein Vermieter, der an Ausländer besonders an Kanacken und Neger vermietet kann damit rechnen, daß seine anständigen zahlungskräftigen deutschen Mieter bald danach ausziehen und er nur noch an Neger und Musel vermieten kann.

Dann hat er die Arschkarte gezogen. Einmal sind diese Gruppen, wenn das Geld nicht vom Sozialamt kommt als besonders säumige Mietzahler bekannt und Mieter, die die Wohnungen dauerhaft versauen und verslumen und er wird sie so schnell nicht wieder los. Mit einer Räumungsklage hat er bei linken Richtern keine große Aussicht auf Erfolg und wenn zieht sich der Prozeß Jahre hin.

*JM*
20.01.10, 15:03
Hat es schon längst. Ein Vermieter, der an Ausländer besonders an Kanacken und Neger vermietet kann damit rechnen, daß seine anständigen zahlungskräftigen deutschen Mieter bald danach ausziehen und er nur noch an Neger und Musel vermieten kann.

Dann hat er die Arschkarte gezogen. Einmal sind diese Gruppen, wenn das Geld nicht vom Sozialamt kommt als besonders säumige Mietzahler bekannt und Mieter, die die Wohnungen dauerhaft versauen und verslumen und er wird sie so schnell nicht wieder los. Mit einer Räumungsklage hat er bei linken Richtern keine große Aussicht auf Erfolg und wenn zieht sich der Prozeß Jahre hin.

Es gibt auf den diversen Prekariatssendern Formate, die sich gezielt mit der Problematik der sog. "Mietnomaden" befassen. Dabei handelt es sich quasi ausschließlich um autochthone Mieter oder Spätaussiedler, welche die Wohnungen in einem Zustand verlassen, dass man dort kein Ungeziefer mehr leben lassen möchte.

Gestern noch sprach bei einem derartigen Format ein Mann, der ein bundesweit tätiges Entsorgungsunternehmen (inkl. Rundumpaket, denn der richtet die Butzen auch wieder her) betreibt. Er habe bisher rund 2.500 Wohnungsauflösungen betrieben und davon waren rund 50 Wohnungen dabei, wo man besser die Häuser habe abreißen können, als dass man sie herrichtet. Davon waren ganze 10 Wohnungen in Westdeutschland und 40 Buden im Osten, wo - so seine fachkundige Aussage - in den letzten Jahren das Mietnomandentum einen sprunghaften Anstieg erlebt.
Danach wurde eine Familie gezeigt, die ihr ererbtes Stadthäuschen an Mietnomaden vermietet hatte und dieses Objekt nun für rund 40 Mille versuchen zu verramschen, nur um keinen Sanierungsärger mehr zu haben, denn denen wurde von DEUTSCHEN ein Schlachfeld hinterlassen.

Kleinlok
20.01.10, 15:04
Mal rein hypothetisch: Leider hat der Vater des von mir inbrünstig hofierten türkischen Fräuleins auch erhebliche Ressentiments gegen mich weil ich kein Türke bin. Ich sehe mein Lebensglück schwinden, bekomme ich jetzt auch 5000 Euro? :(


Die Strafe dürfte im Zusammenhang mit den vermutlich nicht geringen Einkünften/Vermögen der Vermietein stehen.

Mein Mitleid für diese vermutlich wohlhabende Rassistin hält sich dem zu Folge in sehr engen Grenzen.

*JM*
20.01.10, 15:18
Die Strafe dürfte im Zusammenhang mit den vermutlich nicht geringen Einkünften/Vermögen der Vermietein stehen.

Mein Mitleid für diese vermutlich wohlhabende Rassistin hält sich dem zu Folge in sehr engen Grenzen.

Gesagt hat das die "Frau Krause", also eine angestellte Hausmeisterin der Eingentümer oder Verwalter. Zahlen muss aber nicht Muddi Krause, sondern deren Firma, weil die diese Intellektbockwurst auf Beinen zur Wahrnehmung des Termins abgestellt hat.

Bismarck
20.01.10, 15:28
Ich weiß nicht, ich denke der Staat gräbt da doch etwas zu tief im Alltag der Menschen. Vorallem können solche Urteile auch Inspiration für andere Neger sein um Diskriminierung vorzutäuschen. Eine Diskriminierungsstrafe und dann in der Höhe dürfte keinesfalls an die Kläger ausbezahlt werden. Wenn die das mit Western Union nach Afrika in so ein Negerstädtchen schicken kann da eine ganze Großfamilie über Jahre von leben. Da sind erhebliche Missbrauchsanreize!

Klaro, ich wette die zwei Neger wollten nie eine Wohnung mieten, sondern waren nur auf Abzocktour bei Leuten, die aus Versehen sagen was sie denken. Besonders lächerlich ist, daß die linke Drecksjustiz hier auch noch die normale Bezeichnung Neger als Diskriminierung gewertet hat. Was wäre, wenn die Hausmeisterin sie als Nigger oder schwarze Halbaffen bezeichnet hätte? :verwirrt:

Ich warte schon, was bei den Klagen gegen die Diskriminierung von Rechten herauskommt, wenn öffentlich gegen Hausverkäufe an Rechte gehetzt wird, Linke sich vor Läden postieren und Käufer belästigen oder der NPD-Vorsitzende kein Hotel buchen darf. Das dürfte in die Millionen gehen, wenn ein kleiner Neger wegen einer solchen Lapalie schon 5000 abkassiert.

opppa
20.01.10, 16:11
Es gibt auf den diversen Prekariatssendern Formate, die sich gezielt mit der Problematik der sog. "Mietnomaden" befassen. Dabei handelt es sich quasi ausschließlich um autochthone Mieter oder Spätaussiedler, welche die Wohnungen in einem Zustand verlassen, dass man dort kein Ungeziefer mehr leben lassen möchte.

Gestern noch sprach bei einem derartigen Format ein Mann, der ein bundesweit tätiges Entsorgungsunternehmen (inkl. Rundumpaket, denn der richtet die Butzen auch wieder her) betreibt. Er habe bisher rund 2.500 Wohnungsauflösungen betrieben und davon waren rund 50 Wohnungen dabei, wo man besser die Häuser habe abreißen können, als dass man sie herrichtet. Davon waren ganze 10 Wohnungen in Westdeutschland und 40 Buden im Osten, wo - so seine fachkundige Aussage - in den letzten Jahren das Mietnomandentum einen sprunghaften Anstieg erlebt.
Danach wurde eine Familie gezeigt, die ihr ererbtes Stadthäuschen an Mietnomaden vermietet hatte und dieses Objekt nun für rund 40 Mille versuchen zu verramschen, nur um keinen Sanierungsärger mehr zu haben, denn denen wurde von DEUTSCHEN ein Schlachfeld hinterlassen.



A propos Stammtischrotz!

Ich kann aus eigenenr Erfahrung 3 Mietnomaden belegen, die zu 100% hier nicht autochton waren.

Auf besonderen Wunsch gebe ich hier auch gerne das Herkunftsland der Mieter bekannt, die bei mir deswegen niemals mehr einen Mietvertrag bekommen werden.

(Noch Fragen)

:)

opppa
20.01.10, 16:13
Die Strafe dürfte im Zusammenhang mit den vermutlich nicht geringen Einkünften/Vermögen der Vermietein stehen.

Mein Mitleid für diese vermutlich wohlhabende Rassistin hält sich dem zu Folge in sehr engen Grenzen.

Diese Strafe ist keine Strafe, sondern ein Schadensersatz für einen virtuellen Schaden.

:)

opppa
20.01.10, 16:13
Gesagt hat das die "Frau Krause", also eine angestellte Hausmeisterin der Eingentümer oder Verwalter. Zahlen muss aber nicht Muddi Krause, sondern deren Firma, weil die diese Intellektbockwurst auf Beinen zur Wahrnehmung des Termins abgestellt hat.

Hat Frau Krause schon einen neuen Job oder bezieht sie schon Hartz-IV?

:-D

Bismarck
20.01.10, 16:19
Hat Frau Krause schon einen neuen Job oder bezieht sie schon Hartz-IV?

:-D

Quatsch, sie hat sich verplappert, aber der Hausverwalter weiß sicher, was er an ihr hat. Viel schlimmer wäre es, er hätte eine Gutmenschin als Hausmeister und sein Anwesen wäre voll von Kongo-Kannibalen und Kameltreibern. :schock:

Stolzdeutscher
20.01.10, 16:23
Ich bin in einer Stadt geboren,die früher zu Preußen dann durch das Großhamburggesetz zu Hamburg geschlagen wurde!
Diese Stadt besteht überwiegend aus Häusern,die im 19.Jahrhundert oder um die Jahrhundertwende gebaut wurden!
Jahrelang fuhr ich gerne dort hin,besuchte meine Verwandten,die nun schon einige Jahre tot sind(zum Glück)!
Die Bewohner dieser Häuser waren Arbeiter,die auf den Werften oder in der anliegenden Industrie arbeiteten!
Es war während der Zeit des dritten Reiches eines der roten Nester Hamburgs,in denen die NS. nichts ausrichten konnten!
Hier lebten Sozialisten mit Nationalsozialisten nebeneinander!
Alles in allem ein stolzes deutsches Stadviertel!
Bis der Schwarm der Ausländer kam!
Fahre ich jetzt dahin,um in Erinnerungen zu schwelgen ,fallen mir die Augen aus dem Kopf!Eine Verslumung erster Güte,dreckig,Wohnungen zu Kneipen gemacht,Multikultiläden-Eklig und widerlich!
Mein Geburtshaus wurde abzufackeln versucht,von einem Jugoslawen,der die Versicherungssumme kassieren wollte,was zum Glück nicht ganz klappte!
Ich habe meine Heimat durch diese Multikultischeisse verloren!

Bismarck
20.01.10, 16:33
Auf besonderen Wunsch gebe ich hier auch gerne das Herkunftsland der Mieter bekannt, die bei mir deswegen niemals mehr einen Mietvertrag bekommen werden.

(Noch Fragen)

:)

Vielleicht sollten die Gutmenschen einmal durch Neukölln und Kreuzberg fahren, da kann jeder genau sehen, wo die Kanacken und Neger hausen. Mit der Verslummung der Häuser fängt es an, es folgen die Straßenzüge, die Schulen und Geschäfte und dann die ganze Stadt.

Gideon
20.01.10, 17:26
Die Strafe hat er verdient, nicht für die Diskriminierung, sondern dafür, dass er so blöd ist und dem Neger hilft Geld abzustauben.

herberger
20.01.10, 17:28
Antidiskriminierungsgesetz ist ein Tyrannengesetz.

Jurassic
20.01.10, 17:56
Wiedermal totaler Beschiss... als Eigentümer kann ich ja wohl selbst entscheiden an wen ich was vermiete, und wenn ich keine Neger im Haus haben wollte, dann kämen mir da auch keine Neger rein. Ich habe selbstverständlich nichts gegen Neger, aber wenn ich etwas gegen Neger hätte, will ich das - meinen Besitz betreffend - auch so durchsetzen können.

Da kann der Neger von mir aus grün werden vor Neid.

opppa
21.01.10, 08:01
Wiedermal totaler Beschiss... als Eigentümer kann ich ja wohl selbst entscheiden an wen ich was vermiete, und wenn ich keine Neger im Haus haben wollte, dann kämen mir da auch keine Neger rein. Ich habe selbstverständlich nichts gegen Neger, aber wenn ich etwas gegen Neger hätte, will ich das - meinen Besitz betreffend - auch so durchsetzen können.

Da kann der Neger von mir aus grün werden vor Neid.

Das hat was mit der im Grundgesetz verankerten sozialen Verpflichtung des Eigentums zu tun, die für Hausbesitzer, aber nicht für Arbeitgeber gilt.

GLEICHES UNRECHT FÜR ALLE!

Freibeuter
21.01.10, 09:36
Vielleicht sollten die Gutmenschen einmal durch Neukölln und Kreuzberg fahren, da kann jeder genau sehen, wo die Kanacken und Neger hausen. Mit der Verslummung der Häuser fängt es an, es folgen die Straßenzüge, die Schulen und Geschäfte und dann die ganze Stadt.

Jetzt sind wir "noch" in der Phase der Ghettos, aber es ist kurz davor , dass die ganze Stadt zum Kanackenghetto wird. Es wäre also Zeit , dass gewisse Maßnahmen sofort umgesetzt werden.:yesnod:

opppa
21.01.10, 09:48
Ich bin schon für eine tolerante Atmosphäre. Die hat man aber mit vielen Ausländern auch nicht unbedingt.

Es ist eben - wie so vieles - immer eine Frage der Dosis, die ein Medikament zum Gift macht.

:yesnod:

opppa
23.01.10, 19:54
Die Juden haben ihre muselmanischen Gastarbeiter intelligenterweise gegen Asiaten ersetzt. Mal davon abgesehen, dass es bei uns keine Gastarbeiter mehr sind sondern Zersetzungsrückstände selbiger. Da wären wir sicherlich mit einer Millionen Hang - Chinesen per Zeitvertrag besser gefahren. Von mir aus auch n Schub Tabascojuden, da kann dann wenigstens keiner mehr sagen wir hätten die ausgerottet.

Bei den hunderte Millionen chinesischer Wanderarbeiter könnte man Anwerbungsbüros dort aufmachen die sicherlich überlaufen wären. Dann das beste Humankapital herausselektieren und die arbeiten dann im Schmutzigjob wie die Honigbienen.

Im Gegenzug radikalste Rückführung der Ziegenhirten. Die Millionen Chinesen ersetzen von der Produktivität her locker 10 Millionen von denen.

Warum passiert da eigentlich nie was in der Richtung? Da war ja mal was das Geduldete ein Bleiberecht kriegen, wenn sie von dann bis dann einen Job haben. Ich glaub die sind aber jetzt nachdem das durch ist in der Brunft, wegen Familiennachzug und berechnen schon ihre Zuwendung.

Weil Du da Arbeitskräfte anforderst, und Menschen geliefert werden.

Bismarck
23.01.10, 20:00
Jetzt sind wir "noch" in der Phase der Ghettos, aber es ist kurz davor , dass die ganze Stadt zum Kanackenghetto wird. Es wäre also Zeit , dass gewisse Maßnahmen sofort umgesetzt werden.:yesnod:

Es reicht nur eine Maßnahme, keine kostenlosen Sozalleistungen mehr an ausländische Schmarotzer, kein Sozialhilfegeld und kein Kindergeld! ;-)