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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Die Welt" bringt es mal wieder auf den Punkt


*JM*
19.01.10, 20:36
Analyse
Islamkritik als Schlachtgesang der Gehässigen


In Deutschland wird, sobald es um Muslime geht, zunehmend derbes Denken zur liberalen Tugend geadelt. Wo aber das Derb-Aggressive zum edlen Freiheitskampf überhöht wird, fallen erfahrungsgemäß alle Hemmungen. So wird der berechtigte Ruf nach freier Islamkritik restlos diskreditiert.

Quelle (http://www.welt.de/politik/deutschland/article5906693/Islamkritik-als-Schlachtgesang-der-Gehaessigen.html)

Weil sie aber glauben, weit mehr als nur ein Körnchen erfasst zu haben, bleibt leider nur ein Urteil über sie zu fällen: Ihr Weltbild taugt zum ideologischen Fundament für Massendeportationen, religiösen Reinigungswahn und unendliches Leid. Aus diesem Grund verdienen sie auch Aufmerksamkeit. Weil wir nicht zulassen dürfen, dass der partiell verständliche Unmut angesichts der Zuwanderung aus muslimischen Ländern in fanatische Kanäle gelenkt wird.

Sauber analysiert, treffsicher auf den Punkt gebracht.

Gideon
19.01.10, 20:46
Ne, linksliberalalistischer Schwachsinn, mehr nicht.
Niemand will Moslems vergasen.
Man will nur sie und ihre unzivilisierte Kultur in Europa nicht haben.

Itchy
19.01.10, 20:48
Man will nur sie und ihre unzivilisierte Kultur in Europa nicht haben.

Die Welt ist ein unseriöses Stimmungsmachemedium des A. Springer. Mehr muss man nicht sagen. Welt ist indiskutabel.

Matze82
19.01.10, 20:50
Die Welt ist ein unseriöses Stimmungsmachemedium des A. Springer. Mehr muss man nicht sagen. Welt ist indiskutabel.

Böse stimmen behaupten Bild betreibt Meinungsmache und hält bei den meisten Medien im Hintergrund die Fäden in der Hand:-D

*JM*
19.01.10, 20:59
Böse stimmen behaupten Bild betreibt Meinungsmache und hält bei den meisten Medien im Hintergrund die Fäden in der Hand:-D

Fakt bleibt, es gilt jedem Fanatismus entgegen zu wirken.

Stauffenberg
19.01.10, 21:02
Fakt bleibt, es gilt jedem Fanatismus entgegen zu wirken.

Korrekt, am Besten wärs, wir würden die über 30000 in Deutschland registrierten Islamisten aus dem Land kicken. Die, bei denen es nicht möglich ist, sollten zusammen mit Glatzen und Antifanten auf eine Insel gesperrt werden und dann können sie sich gegenseitig abmurksen und wir haben unsere Ruhe.

*JM*
19.01.10, 21:04
Korrekt, am Besten wärs, wir würden die über 30000 in Deutschland registrierten Islamisten aus dem Land kicken. Die, bei denen es nicht möglich ist, sollten zusammen mit Glatzen und Antifanten auf eine Insel gesperrt werden und dann können sie sich gegenseitig abmurksen und wir haben unsere Ruhe.

Da wäre ich sofort mit am Ball, denn das ist DIE Lösung.

Igni et ferro
19.01.10, 21:06
Korrekt, am Besten wärs, wir würden die über 30000 in Deutschland registrierten Islamisten aus dem Land kicken. Die, bei denen es nicht möglich ist, sollten zusammen mit Glatzen und Antifanten auf eine Insel gesperrt werden und dann können sie sich gegenseitig abmurksen und wir haben unsere Ruhe.
Da wäre ich sofort mit am Ball, denn das ist DIE Lösung.

Wo wärst du, bei den Abzuschiebenden oder auf der Insel?

Reginald
19.01.10, 21:10
Wo wärst du, bei den Abzuschiebenden oder auf der Insel?

Sollten die Inselbewohner nicht erst gefragt werden on sie die da auch haben wollen?:-D
Hoert sich nach Madagaskar an. :banana:

opppa
19.01.10, 21:15
Quelle (http://www.welt.de/politik/deutschland/article5906693/Islamkritik-als-Schlachtgesang-der-Gehaessigen.html)



Sauber analysiert, treffsicher auf den Punkt gebracht.

Der da geäußerte, von Dir wohl mit Recht als gehässig empfundene Ton wird wohl die Antwort auf die überströmende Herzlichkeit der Gegenseite sein.

Altes deutsches Sprichwort:

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

:)

opppa
19.01.10, 21:17
Fakt bleibt, es gilt jedem Fanatismus entgegen zu wirken.

Aha!?

:verwirrt:

Wer sagt das?