V.V.S.O.P.
19.01.10, 14:47
Nachdem es hier iin diesen Forum üblichz ist, laufend von Straftaten von den bösen Einheimischen zu diskutieren möchte ich hier auch von einige Multi-Kulti-Bonus Urteile berichten. Hier ein Fall aus Österreich, der die Gemüter erhitzt und schon seit mehr als einer Woche täglich in den Medien diskutiert wird.
Ein Prozess um versuchten Totschlags in Wien erregt die Gemüter: Ein 46-jähriger gebürtiger Türke hat seine Frau mit Messer und Stahlrohr lebensgefährlich verletzt. Die Justiz billigte dem Täter nun zu, wegen seiner "Sittenvorstellungen" in einer "allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung" gehandelt zu haben und sah von einer Anklage wegen versuchten Mordes ab. Gegen das Urteil - sechs Jahre Haft - berief der Staatsanwalt nur, weil er die Strafe näher am Höchstmaß von zehn Jahren sehen will.
Auf "Gut Deutsch" das Gericht billigt Türken zu, ein bisserl deppert im Schädel zu sein und verbucht das als strafmildernd. Wieso gilt das eigentlich nicht für die pöhsen Rechten, die ja nach "Linkslesart" prinzipiell dämlich sein sollen?
Das Urteil sorgte am Freitag für heftige Reaktionen in der Politik: Alev Korun und Judith Schwentner, Menschenrechtssprecherin bzw. Frauensprecherin der Grünen, kritisieren, es sei unzulässig, Dutzende Messerstiche in den Kopf und die anschließende Attacke mit einem Stahlrohr gegenüber einer scheidungswilligen Frau im Hinblick auf die ethnische Herkunft des Gewalttäters als "kulturbedingte Affekthandlung" zu beurteilen.
"Migranten-Herkunft als Milderungs- oder gar Entschuldigungsgrund bei Gewalt gegen Frauen seitens eines Gerichts anzuführen, widerspricht dem Grundsatz, Menschen gleichen rechtlichen Schutz zu gewähren. In Österreich lebende Menschen haben unabhängig von ihrer Herkunft das Recht, nach österreichischem Recht geschützt und bestraft zu werden", stellten die Politikerinnen fest.
SPÖ fordert Stellungsnahme von Bandion-Ortner
"Es ist unerträglich, wie die österreichische Justiz immer wieder schrecklichste Gewalttaten von Männern an Frauen, die sich von ihnen trennen wollen, verharmlost und die Opfer mit ihren Urteilen verhöhnt", zeigte sich SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm empört. Mit der gegenständlichen Entscheidung suggeriere die Justiz "geradezu Verständnis, dass auf einen Trennungswillen der Frau eine Gewalttat des Mannes folgt".
http://www.krone.at/krone/S32/object_id__180512/hxcms/index.html
Irgendwie beschleicht mich aber bei dieser Formulierung der Verdacht, dass die, auf einmal, nach Jahren besorgten linken Frauenrechtlerinnen, sich über diesen Fall besonders aufregt, weil eine Frau Opfer geworden ist. Bei einem Mann wäre das Urteil schon ok.
Sei es wie es sei, auf jeden Fall setzt sich schön langsam auch bei den "Linken" in Österreich die Erkenntnis durch, dass man mit diesen importierten Genmüll anders verfahren müsste.
Ein Prozess um versuchten Totschlags in Wien erregt die Gemüter: Ein 46-jähriger gebürtiger Türke hat seine Frau mit Messer und Stahlrohr lebensgefährlich verletzt. Die Justiz billigte dem Täter nun zu, wegen seiner "Sittenvorstellungen" in einer "allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung" gehandelt zu haben und sah von einer Anklage wegen versuchten Mordes ab. Gegen das Urteil - sechs Jahre Haft - berief der Staatsanwalt nur, weil er die Strafe näher am Höchstmaß von zehn Jahren sehen will.
Auf "Gut Deutsch" das Gericht billigt Türken zu, ein bisserl deppert im Schädel zu sein und verbucht das als strafmildernd. Wieso gilt das eigentlich nicht für die pöhsen Rechten, die ja nach "Linkslesart" prinzipiell dämlich sein sollen?
Das Urteil sorgte am Freitag für heftige Reaktionen in der Politik: Alev Korun und Judith Schwentner, Menschenrechtssprecherin bzw. Frauensprecherin der Grünen, kritisieren, es sei unzulässig, Dutzende Messerstiche in den Kopf und die anschließende Attacke mit einem Stahlrohr gegenüber einer scheidungswilligen Frau im Hinblick auf die ethnische Herkunft des Gewalttäters als "kulturbedingte Affekthandlung" zu beurteilen.
"Migranten-Herkunft als Milderungs- oder gar Entschuldigungsgrund bei Gewalt gegen Frauen seitens eines Gerichts anzuführen, widerspricht dem Grundsatz, Menschen gleichen rechtlichen Schutz zu gewähren. In Österreich lebende Menschen haben unabhängig von ihrer Herkunft das Recht, nach österreichischem Recht geschützt und bestraft zu werden", stellten die Politikerinnen fest.
SPÖ fordert Stellungsnahme von Bandion-Ortner
"Es ist unerträglich, wie die österreichische Justiz immer wieder schrecklichste Gewalttaten von Männern an Frauen, die sich von ihnen trennen wollen, verharmlost und die Opfer mit ihren Urteilen verhöhnt", zeigte sich SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm empört. Mit der gegenständlichen Entscheidung suggeriere die Justiz "geradezu Verständnis, dass auf einen Trennungswillen der Frau eine Gewalttat des Mannes folgt".
http://www.krone.at/krone/S32/object_id__180512/hxcms/index.html
Irgendwie beschleicht mich aber bei dieser Formulierung der Verdacht, dass die, auf einmal, nach Jahren besorgten linken Frauenrechtlerinnen, sich über diesen Fall besonders aufregt, weil eine Frau Opfer geworden ist. Bei einem Mann wäre das Urteil schon ok.
Sei es wie es sei, auf jeden Fall setzt sich schön langsam auch bei den "Linken" in Österreich die Erkenntnis durch, dass man mit diesen importierten Genmüll anders verfahren müsste.