Blue Max
15.01.10, 05:33
Die Umerziehung und Gehirnwäsche, wie sie seit über 60 Jahren über die Deutschen wütet, wurde uns seit 1945 von den Siegern aufgezwungen.
Nach einer gewissen Zeit selbst verinnerlicht von den deutschen Politikern und Medien, so daß es heute ein Selbstläufer geworden ist.
Nun waren die Deutschen in den 50er und 60er Jahren noch sehr konservativ eingestellt. Eine multikulturelle Vernichtungspolitik, wie sie heute Alltag ist, wäre damals unvorstellbar gewesen.
Man mußte langsam und behutsam vorgehen.
Wie subtil und perfide man vorgegangen ist, kann man an der Entwicklung der Wahlplakate der Parteien der BRD sehen.
http://s5.directupload.net/images/100115/tbicw4cl.jpg (http://www.directupload.net)
http://s4.directupload.net/images/100115/puwgzs34.jpg (http://www.directupload.net)
http://s2.directupload.net/images/100115/mkxagoxq.jpg (http://www.directupload.net)
Die CDU/SPD/FDP vertraten in den 50er und 60er Jahren klar rechtsradikale und revanchistische Positionen.
Natürlich war den Politikern damals klar, daß Deutschland niemals die Ostgebiete zurückbekommt und es war bereits damals klar, daß das deutsche Volk durch eine multikulturelle Bevölkerung ersetzt werden würde.
Der Plan der One World Gangster stand schon damals fest.
Also lullte man die Deutschen ein.
Man suggerierte ihnen die Rückgabe der Ostgebiete und die Türken kamen als "Gastarbeiter", obwohl den Politverbrechern klar war, daß diese niemals Deutschland wieder verlassen würden.
So sind auch die "rechtsradikalen" Sprüche von Kohl und Konsorten zu verstehen.
- Helmut Kohl, in einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tage seiner Kanzlerschaft:
"Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen."
und an anderer Stelle:
"Das Problem ist, daß wir offen aussprechen müssen, daß wir mit der Zahl der türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben. Sie muß verringert werden."
Andere Politiker:
- Altbundeskanzler Helmut Schmidt gegenüber Zeitungsverlegern zu seinen Zeiten:
"Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen....Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen..."
Und 1975:
"Beim Zuzug von Gastarbeiter-Angehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen bereits überschritten. Ich warne vor einem Nationalitäten-Problem in der Bundesrepublik Deutschland!"
Und 1980:
"Die Bundesrepublik soll und will kein Einwanderungsland werden!"
und:
"Wir haben 4 Millionen Ausländer, wir wollen keine 6 Millionen!"
und in der Zeit, 5.2.82:
"Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!"
und in DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises , Nov.1981:
"Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!"
und auf SPD-Wahlparteitag in Hessen:
"Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!"
- Ein Sprecher des niedersächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz, 1980:
"Aus politischen und religiösen Gründen ist die Mehrzahl der 1,2 Millionen Türken in der Bundesrepublik nicht integrierbar! Viele Türken sind Mitglieder in rechts- oder links-extremen Organisationen. Polarisierung und Bereitschaft zur Gewalt, Reislamisierung und nicht zuletzt ein schwer disziplinierbarer Volkscharakter ergeben eine brisante Mischung und stellen eine wachsende Bedrohung der inneren Sicherheit dar."
-CSU-Vorsitzender F.J.Strauß in einem Brief an Bundes-Beauftragte für Ausländerfragen, Lieselotte Funke, Sommer 1982:
"Die Bevölkerung eines Landes, das kein Einwanderungsland ist, muß erwarten dürfen, daß alle nach der Verfassung zulässigen Maßnahmen ergriffen werden, damit der Zuzug von Ausländern in engsten Grenzen gehalten wird."
http://www.hoffnung-deutschland.de/main2.html
Die Liste der Sprüche ließe sich noch beliebig fortsetzen.
Natürlich waren das alles Lügen, die nie ernst gemeint waren.
Noch nie mußte ein Gastarbeiter, Asylant oder anderer Migrant die BRD verlassen. Die Folge: Über 25 Millionen Migranten leben mittlerweile in der BRD.
Nun, das ist ja alles bekannt. Warum bringe ich es hier?
Weil ich zeigen will, wie der Mechanismus des Systems funktioniert.
Heute sind Deutsche nur noch Menschen 2.Klasse in der BRD bzw. gelten als Untermenschen: Sie haben kein Notwehrrecht, wenn sie von Ausländern angegriffen werden, sie werden durch das "Antidiskriminisierungsgesetz" diskriminiert und gelten als Tätervolk.
In wenigen Jahren wird die Tötung von Deutschen straffrei gestellt werden (wobei das ja schon heute teilweise der Fall ist).
Alles, was nicht linksliberal, antideutsch und multikulturell ist, gilt als "rechtsradikal".
Das Ziel ist erreicht: Es gibt kein deutsches Volk mehr, sondern nur noch eine multikulturelle Bevölkerung.
Nun steht der endgültigen Ausrottung der Deutschen nichts mehr im Wege.
Nach einer gewissen Zeit selbst verinnerlicht von den deutschen Politikern und Medien, so daß es heute ein Selbstläufer geworden ist.
Nun waren die Deutschen in den 50er und 60er Jahren noch sehr konservativ eingestellt. Eine multikulturelle Vernichtungspolitik, wie sie heute Alltag ist, wäre damals unvorstellbar gewesen.
Man mußte langsam und behutsam vorgehen.
Wie subtil und perfide man vorgegangen ist, kann man an der Entwicklung der Wahlplakate der Parteien der BRD sehen.
http://s5.directupload.net/images/100115/tbicw4cl.jpg (http://www.directupload.net)
http://s4.directupload.net/images/100115/puwgzs34.jpg (http://www.directupload.net)
http://s2.directupload.net/images/100115/mkxagoxq.jpg (http://www.directupload.net)
Die CDU/SPD/FDP vertraten in den 50er und 60er Jahren klar rechtsradikale und revanchistische Positionen.
Natürlich war den Politikern damals klar, daß Deutschland niemals die Ostgebiete zurückbekommt und es war bereits damals klar, daß das deutsche Volk durch eine multikulturelle Bevölkerung ersetzt werden würde.
Der Plan der One World Gangster stand schon damals fest.
Also lullte man die Deutschen ein.
Man suggerierte ihnen die Rückgabe der Ostgebiete und die Türken kamen als "Gastarbeiter", obwohl den Politverbrechern klar war, daß diese niemals Deutschland wieder verlassen würden.
So sind auch die "rechtsradikalen" Sprüche von Kohl und Konsorten zu verstehen.
- Helmut Kohl, in einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tage seiner Kanzlerschaft:
"Aber es ist auch wahr, daß wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, daß das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen."
und an anderer Stelle:
"Das Problem ist, daß wir offen aussprechen müssen, daß wir mit der Zahl der türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben. Sie muß verringert werden."
Andere Politiker:
- Altbundeskanzler Helmut Schmidt gegenüber Zeitungsverlegern zu seinen Zeiten:
"Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen....Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen..."
Und 1975:
"Beim Zuzug von Gastarbeiter-Angehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen bereits überschritten. Ich warne vor einem Nationalitäten-Problem in der Bundesrepublik Deutschland!"
Und 1980:
"Die Bundesrepublik soll und will kein Einwanderungsland werden!"
und:
"Wir haben 4 Millionen Ausländer, wir wollen keine 6 Millionen!"
und in der Zeit, 5.2.82:
"Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!"
und in DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises , Nov.1981:
"Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!"
und auf SPD-Wahlparteitag in Hessen:
"Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!"
- Ein Sprecher des niedersächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz, 1980:
"Aus politischen und religiösen Gründen ist die Mehrzahl der 1,2 Millionen Türken in der Bundesrepublik nicht integrierbar! Viele Türken sind Mitglieder in rechts- oder links-extremen Organisationen. Polarisierung und Bereitschaft zur Gewalt, Reislamisierung und nicht zuletzt ein schwer disziplinierbarer Volkscharakter ergeben eine brisante Mischung und stellen eine wachsende Bedrohung der inneren Sicherheit dar."
-CSU-Vorsitzender F.J.Strauß in einem Brief an Bundes-Beauftragte für Ausländerfragen, Lieselotte Funke, Sommer 1982:
"Die Bevölkerung eines Landes, das kein Einwanderungsland ist, muß erwarten dürfen, daß alle nach der Verfassung zulässigen Maßnahmen ergriffen werden, damit der Zuzug von Ausländern in engsten Grenzen gehalten wird."
http://www.hoffnung-deutschland.de/main2.html
Die Liste der Sprüche ließe sich noch beliebig fortsetzen.
Natürlich waren das alles Lügen, die nie ernst gemeint waren.
Noch nie mußte ein Gastarbeiter, Asylant oder anderer Migrant die BRD verlassen. Die Folge: Über 25 Millionen Migranten leben mittlerweile in der BRD.
Nun, das ist ja alles bekannt. Warum bringe ich es hier?
Weil ich zeigen will, wie der Mechanismus des Systems funktioniert.
Heute sind Deutsche nur noch Menschen 2.Klasse in der BRD bzw. gelten als Untermenschen: Sie haben kein Notwehrrecht, wenn sie von Ausländern angegriffen werden, sie werden durch das "Antidiskriminisierungsgesetz" diskriminiert und gelten als Tätervolk.
In wenigen Jahren wird die Tötung von Deutschen straffrei gestellt werden (wobei das ja schon heute teilweise der Fall ist).
Alles, was nicht linksliberal, antideutsch und multikulturell ist, gilt als "rechtsradikal".
Das Ziel ist erreicht: Es gibt kein deutsches Volk mehr, sondern nur noch eine multikulturelle Bevölkerung.
Nun steht der endgültigen Ausrottung der Deutschen nichts mehr im Wege.