V.V.S.O.P.
12.01.10, 22:14
Ein toter Deutscher liegt seit rund sechs Wochen in der Pathologie in Klagenfurt, weil seine Angehörigen in seiner Heimat Schleswig-Holstein keine Überführung in Auftrag geben. Der Mann ist hoch verschuldet, seine Verwandten wollen selbst mit seiner Leiche nichts zu tun haben. Für die Bestattung wird nun die Gemeinde zahlen müssen.
Der 40 Jahre alte Lastwagenfahrer war Ende November 2009 auf der "Wörthersee Rast" an der Südautobahn tot in seinem Lkw aufgefunden worden. Fremdverschulden wurde ausgeschlossen.
Die Leiche des Mannes befand sich im Gemeindegebiet von Techelsberg im Bezirk Klagenfurt Land. Bleiben die Angehörigen bei ihrem Nein, muss sich die Gemeinde um die Bestattung kümmern.
Feuerbestattung wahrscheinlich
Die Behörden hatten zwar Angehörige ausfindig gemacht, diese befürchten aber, dass sie mit den Schulden des Mannes in Verbindung gebracht werden, sollten sie den Toten zurück in die Heimat holen. Der Mann soll nun eine Feuerbestattung bekommen, was dafür noch fehlt, ist eine Bestätigung des Vaters des Toten.
http://www.krone.at/krone/S32/object_id__179966/hxcms/index.html
Das nennt man Familienzusammenhalt:augenrollen:
Der 40 Jahre alte Lastwagenfahrer war Ende November 2009 auf der "Wörthersee Rast" an der Südautobahn tot in seinem Lkw aufgefunden worden. Fremdverschulden wurde ausgeschlossen.
Die Leiche des Mannes befand sich im Gemeindegebiet von Techelsberg im Bezirk Klagenfurt Land. Bleiben die Angehörigen bei ihrem Nein, muss sich die Gemeinde um die Bestattung kümmern.
Feuerbestattung wahrscheinlich
Die Behörden hatten zwar Angehörige ausfindig gemacht, diese befürchten aber, dass sie mit den Schulden des Mannes in Verbindung gebracht werden, sollten sie den Toten zurück in die Heimat holen. Der Mann soll nun eine Feuerbestattung bekommen, was dafür noch fehlt, ist eine Bestätigung des Vaters des Toten.
http://www.krone.at/krone/S32/object_id__179966/hxcms/index.html
Das nennt man Familienzusammenhalt:augenrollen: