Kleinlok
07.01.10, 14:39
Menschenverachtung verkauft sich gut in deutschen Medien.
Wie lange noch?
Das traurige Highlight in dieser Hinsicht gibt m.E. der Schmierenstadel "Deutscland sucht den Superstar" (DSDS) beim
Kölner Privatsender RTL ab. Junge, meist nicht medienerfahrende Leute wurden da schon immer zum Deppen gemacht, um nach dem eine erst vier- dann fünfstellige Anzahl von Bewerbern geschasst wurden, einen "Star" bzw. inzwischen eine Reihe von Sternchen zu krönen, von denen die meisten inzwischen längst wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sind.
Auch von Daniel K, der immerhin noch einmal kurz das Medieninteresse eines Teils der Bevölkerung erreichte, als er einen Gurkenlaster in den Graben schubste, hört man wenig und bei den aktuellen Konzerten des optischen Micheal Claydermann Verschnitts Daniel Schuhmacher, der gar nicht mal schlecht singen soll, ist deutlich mehr warme Luft als zahlende Zuschauer im Raum zu finden.
Schien und scheint DSDS schon seit seinem Beginn nicht als Talentschmiede zu taugen, so wird inzwischen jedes Mittel der öffentlichen zur Schaustellung von kleinen und größeren Defiziten der Kandidaten genutzt, um kleingeistige schadensfrohe Zuschauer bei der Stange zu halten um die Quote nicht absacken zu lassen.
Der alternde Mobbingsprofi Bohlen, der weder ein Keybord von schlechtem Geschmack unterscheiden kann, noch was von jungen Menschen denn von Musik versteht, pieselt wie gehabt den Kandidaten ans Bein, damit das angepasste RTL-Fußvolk grölt und nicht in der Werbepause auf dem Klo überwintert.
Diese Menschenverachte darf also seit Jahren ungestraft als Lehrstudio für
staatlich sanktioniertes Mobbing das dann mitunter genauso beschissene Verhalten junger Menschen anleiten, beschämend für eine der Lethargie ergebene Nation, auf deren Bildschirmen sich auch wenig gefragte Showstars im Dschungel öffentlich als Deppen inzszenieren, Maden schlucken und in unschuldigen Würmern suhlen.
Mit Peinlichkeiten wird dann munter weiter ein Geschäft gemacht bzw. Aufmerksamkeit erheischt:
http://portal.gmx.net/de/themen/musik/backstage/9633130-Peinliche-Pipi-Panne-bei-DSDS.html#.00000002
(miwa) - Seit Mittwoch Abend sucht Dieter Bohlen einen neuen Superstar. Ob er den im siebten Anlauf endlich findet? Die Kandidaten wirken bisher schwächer denn je - Fremdschämen ist ausdrücklich erlaubt.
Marcel (18) war vor seinem Auftritt etwa so aufgeregt, dass er auf der Toilette vergaß, richtig abzuschütteln - er trat mit einem nicht zu übersehenden Pipifleck auf der Hose vor die Jury. Und erhielt von Dieter Bohlen prompt eine Lektion, wie Mann ihn richtig abschüttelt. Mit seiner Darbietung von Beyonce Knowles' "Ave Maria" überzeugte er auch nicht.
Das Chef-Jurymitglied Bohlen kommentierte: "Lieber Cholera auf meinen Pillemann, als dein Gesang." Ein klares Nein für Marcel.
Nein, ein klares Nein für die Drecksau Bohlen, dem ich von Herzen wünsche, dass der Wunsch für seinen Pillemann in Erfüllung geht.
Vielleicht haben wird dann mal ein halbes Jahr Ruhe von dem A........
:banana:
Wie lange noch?
Das traurige Highlight in dieser Hinsicht gibt m.E. der Schmierenstadel "Deutscland sucht den Superstar" (DSDS) beim
Kölner Privatsender RTL ab. Junge, meist nicht medienerfahrende Leute wurden da schon immer zum Deppen gemacht, um nach dem eine erst vier- dann fünfstellige Anzahl von Bewerbern geschasst wurden, einen "Star" bzw. inzwischen eine Reihe von Sternchen zu krönen, von denen die meisten inzwischen längst wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sind.
Auch von Daniel K, der immerhin noch einmal kurz das Medieninteresse eines Teils der Bevölkerung erreichte, als er einen Gurkenlaster in den Graben schubste, hört man wenig und bei den aktuellen Konzerten des optischen Micheal Claydermann Verschnitts Daniel Schuhmacher, der gar nicht mal schlecht singen soll, ist deutlich mehr warme Luft als zahlende Zuschauer im Raum zu finden.
Schien und scheint DSDS schon seit seinem Beginn nicht als Talentschmiede zu taugen, so wird inzwischen jedes Mittel der öffentlichen zur Schaustellung von kleinen und größeren Defiziten der Kandidaten genutzt, um kleingeistige schadensfrohe Zuschauer bei der Stange zu halten um die Quote nicht absacken zu lassen.
Der alternde Mobbingsprofi Bohlen, der weder ein Keybord von schlechtem Geschmack unterscheiden kann, noch was von jungen Menschen denn von Musik versteht, pieselt wie gehabt den Kandidaten ans Bein, damit das angepasste RTL-Fußvolk grölt und nicht in der Werbepause auf dem Klo überwintert.
Diese Menschenverachte darf also seit Jahren ungestraft als Lehrstudio für
staatlich sanktioniertes Mobbing das dann mitunter genauso beschissene Verhalten junger Menschen anleiten, beschämend für eine der Lethargie ergebene Nation, auf deren Bildschirmen sich auch wenig gefragte Showstars im Dschungel öffentlich als Deppen inzszenieren, Maden schlucken und in unschuldigen Würmern suhlen.
Mit Peinlichkeiten wird dann munter weiter ein Geschäft gemacht bzw. Aufmerksamkeit erheischt:
http://portal.gmx.net/de/themen/musik/backstage/9633130-Peinliche-Pipi-Panne-bei-DSDS.html#.00000002
(miwa) - Seit Mittwoch Abend sucht Dieter Bohlen einen neuen Superstar. Ob er den im siebten Anlauf endlich findet? Die Kandidaten wirken bisher schwächer denn je - Fremdschämen ist ausdrücklich erlaubt.
Marcel (18) war vor seinem Auftritt etwa so aufgeregt, dass er auf der Toilette vergaß, richtig abzuschütteln - er trat mit einem nicht zu übersehenden Pipifleck auf der Hose vor die Jury. Und erhielt von Dieter Bohlen prompt eine Lektion, wie Mann ihn richtig abschüttelt. Mit seiner Darbietung von Beyonce Knowles' "Ave Maria" überzeugte er auch nicht.
Das Chef-Jurymitglied Bohlen kommentierte: "Lieber Cholera auf meinen Pillemann, als dein Gesang." Ein klares Nein für Marcel.
Nein, ein klares Nein für die Drecksau Bohlen, dem ich von Herzen wünsche, dass der Wunsch für seinen Pillemann in Erfüllung geht.
Vielleicht haben wird dann mal ein halbes Jahr Ruhe von dem A........
:banana: