Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Freya Gräfin von Moltke ist tot
98 Jahre alt wurde das Mitglied des Kreisauer Kreises.
Widerstandskämpferin in der NS-Zeit
Freya Gräfin von Moltke gestorben
Freya Gräfin von Moltke, die Witwe des 1945 hingerichteten Widerstandskämpfers gegen das NS-Regime, Helmuth James Graf von Moltke, ist im Alter von 98 Jahren gestorben. Nach Angaben ihres Sohnes Helmuth Caspar von Moltke starb die gebürtige Kölnerin bereits am Neujahrstag im Kreise der Familie im US-Bundesstaat Vermont.
Quelle (http://www.tagesschau.de/inland/nachrufvonmoltke100.html)
Möge sie in Frieden ruhen.
98 Jahre alt wurde das Mitglied des Kreisauer Kreises.
Quelle (http://www.tagesschau.de/inland/nachrufvonmoltke100.html)
Möge sie in Frieden ruhen.
Und? Was hat die Wahl-US-Bürgerin und Gutmenschin selbst geleistet, daß man sie würdigen sollte? Ihr Mann ist wenigstens für seine Überzeugungen in den Tod gegangen.
Stolzdeutscher
05.01.10, 16:25
Und? Was hat die Wahl-US-Bürgerin und Gutmenschin selbst geleistet, daß man sie würdigen sollte? Ihr Mann ist wenigstens für seine Überzeugungen in den Tod gegangen.
Sie hat ihren Mann verloren,der versucht hat,tausende Menschenleben durch Beendigung des Wahnsinns zu retten!
Möge sie in Frieden ruhen!
98 Jahre alt wurde das Mitglied des Kreisauer Kreises.
Quelle (http://www.tagesschau.de/inland/nachrufvonmoltke100.html)
Möge sie in Frieden ruhen.
Sie war jemand aus der Erlebnisgeneration. Deshalb ist das, was sie nach dem Krieg tat, nicht hoch genug einzuschätzen.
>>Als sie 1956 kurzfristig nach Deutschland zurückkehrte, machte sie es sich zur Aufgabe, das Schweigen in einer von Verdrängung geprägten Gesellschaft zu brechen. In Vorträgen und Publikationen hielt sie die Erinnerung an den Widerstand im Dritten Reich wach.<<
http://www.stern.de/panorama/widerstandskaempferin-freya-graefin-von-moltke-gestorben-1533333.html
Keine, die zuerst verdrängte und später diese Zeit als gar nicht so schlimm bezeichnete.
Sie hat ihren Mann verloren,der versucht hat,tausende Menschenleben durch Beendigung des Wahnsinns zu retten!
Möge sie in Frieden ruhen!
Das war für mich keine persönliche Leistung. So wie es aussieht hat sie ein schönes angenehmes Leben dank anderer Leute Geld gehabt und ist hochbetagt im warmen Bett gestorben.
Ihr Mann ist wenigstens für seine Überzeugungen in den Tod gegangen.
Noch ein richtiger Mann. Keiner der heute so weit verbreiteten Gattung der § 130 Jammerlappen.
Wenn ich Augenzeugenberichte über 's 3. Reich hören will, gehe ich zu meiner Großmutter. Die war Nachrichtenhelferin im Bendlerblock (OKH Berlin) und seiert mir nicht die Ohren voll, von wegen wie schlimm sie das alles schon damals fand und wie "anti" sie doch gewesen ist.
Die "Verdienste" der M. liegen eh erst in der Nachkriegszeit, als sie die Story ihres Mannes vermarktete - schön für sie und für den, den es interessiert.
Übermäßig ehrenhaft bzw. verdienstvoll finde ich das nun aber auch nicht unbedingt.
Stolzdeutscher
05.01.10, 17:00
Wenn ich Augenzeugenberichte über 's 3. Reich hören will, gehe ich zu meiner Großmutter. Die war Nachrichtenhelferin im Bendlerblock (OKH Berlin) und seiert mir nicht die Ohren voll, von wegen wie schlimm sie das alles schon damals fand und wie "anti" sie doch gewesen ist.
Die "Verdienste" der M. liegen eh erst in der Nachkriegszeit, als sie die Story ihres Mannes vermarktete - schön für sie und für den, den es interessiert.
Übermäßig ehrenhaft bzw. verdienstvoll finde ich das nun aber auch nicht unbedingt.
Da muss ich dir allerdings zustimmen!
Aber der Name bringt die Erinnerung an den 20.Juli zurück,an dem versucht wurde ,Deutschland vor dem entgültigen Untergang zu retten!
Man sollte auch Toten nichts schlechtes nachsagen,lasst sie ihren Frieden finden!
Wenn ich Augenzeugenberichte über 's 3. Reich hören will, gehe ich zu meiner Großmutter. Die war Nachrichtenhelferin im Bendlerblock (OKH Berlin) und seiert mir nicht die Ohren voll, von wegen wie schlimm sie das alles schon damals fand und wie "anti" sie doch gewesen ist.
Die "Verdienste" der M. liegen eh erst in der Nachkriegszeit, als sie die Story ihres Mannes vermarktete - schön für sie und für den, den es interessiert.
Übermäßig ehrenhaft bzw. verdienstvoll finde ich das nun aber auch nicht unbedingt.
Für die Zeit, in der man sich der Widerstandskämpfer schämte, gar als Verräter beschimpfte und in der unsere Eliten die gleichen waren wie Jahre zuvor und sich nur durch Austausch des Parteibuches auszeichneten, ist die Haltung der Gräfin schon bewundernswert.
Wenn ich Augenzeugenberichte über 's 3. Reich hören will, gehe ich zu meiner Großmutter. Die war Nachrichtenhelferin im Bendlerblock (OKH Berlin) und seiert mir nicht die Ohren voll, von wegen wie schlimm sie das alles schon damals fand und wie "anti" sie doch gewesen ist.
Die "Verdienste" der M. liegen eh erst in der Nachkriegszeit, als sie die Story ihres Mannes vermarktete - schön für sie und für den, den es interessiert.
Übermäßig ehrenhaft bzw. verdienstvoll finde ich das nun aber auch nicht unbedingt.
Sie hätte auch NICHT entkommen können, wenn der KK vorher aufgeflogen wäre. Sie wäre, wie ihr Mann, dran gewesen. Oder sie hätte ihren Mann bremsen können, was sie nicht tat, da sie sicher war, es war das Richtige was ihr Mann tat.
Freibeuter
05.01.10, 17:45
Zur Zeit des 3. Reiches und während des Krieges hat die Damen für mich nichts erkennbar Positives geleistet.
Im Gegenteil, ihr Mann( und vermutlich sie auch als Mitwisserin) waren einfach nur Verräter.
Wer sich von der BRD feiern läßt und Auszeichnungen dieses D*******ates annimmt, hat garantiert nichts Großartiges geleistet.:freibeuter:
Zur Zeit des 3. Reiches und während des Krieges hat die Damen für mich nichts erkennbar Positives geleistet.
Im Gegenteil, ihr Mann( und vermutlich sie auch als Mitwisserin) waren einfach nur Verräter.
Wer sich von der BRD feiern läßt und Auszeichnungen dieses D*******ates annimmt, hat garantiert nichts Großartiges geleistet.:freibeuter:
Man muss ja schon dankbar sein, dass wenigstens noch ein paar Wenige der damaligen Widerständler und ihnen Nahestehende, die Zeiten damals und die Jahrzehnte danach die Anfeindungen der Nachhänger überlebt haben.
Was wäre das für ein Deutschland, das heute nur aus dir und deinesgleichen bestünde. Furchtebar.
Stolzdeutscher
05.01.10, 17:54
Zur zeit des 3. Reiches und während des Krieges hat die Damen für mich nichts erkennbar Positives geleistet.
Im Gegenteil, ihr Mann( und vermutlich sie auch als Mitwisserin) waren einfach nur Verräter.
Wer sich von der BRD feiern läßt und Auszeichnungen dieses D*******ates annimmt, hat garantiert nichts Großartiges geleistet.:freibeuter:
In einer Weise hat er recht,er hat seinen Eid zum Führer gebrochen,der,egal zu welcher Sache oder Person geleistet,heilig ist!
Auf der anderen Seite aber wollte er mit seinen Mitverschwörern Deutschland vor dem Untergang bewahren,den uns die Alliierten Expeditionsstreitkräfte wenig später bereiteten!
Wäre der Anschlag geglückt,wäre mehreren tausend Soldaten und Zivilpersonen der Gang in den Tod erspart geblieben!
Da ich Atheist bin,vermag ich nicht zu sagen,ob das eine das andere aufhebt!
Ich weiss nur,das die Männer des 20.Juli durch ihren Versuch das Ansehen Deutschlands in der Welt etwas mehr in das Licht gerückt haben!
Freibeuter
05.01.10, 18:09
Man muss ja schon dankbar sein, dass wenigstens noch ein paar Wenige der damaligen Widerständler und ihnen Nahestehende, die Zeiten damals und die Jahrzehnte danach die Anfeindungen der Nachhänger überlebt haben.
Was wäre das für ein Deutschland, das heute nur aus dir und deinesgleichen bestünde. Furchtebar.
Auf jeden Fall ein schöneres Deutschland als die jetzige Brd in der so viele verirrte Typen wie du umher laufen. Furchtbar.
Das dt. Reich wäre ein souveräner Staat und nicht io eine perverse, fremdregierte Bananrepuplik, die für fremde Interessen Krieg führt und eine abartige Staatsräson hat. Das ist furchtbar, werter Berty.:cool:
Man muss ja schon dankbar sein, dass wenigstens noch ein paar Wenige der damaligen Widerständler und ihnen Nahestehende, die Zeiten damals und die Jahrzehnte danach die Anfeindungen der Nachhänger überlebt haben.
Was wäre das für ein Deutschland, das heute nur aus dir und deinesgleichen bestünde. Furchtebar.
Es wäre ein Staat, dem man den Untergang wünschen würde und ich hoffe darauf, geschieht es mal eines fernen Tages, dass Deutschland sich dahin entwickelt, dass man diesmal nicht so lange fackelt, sondern sofort einschreitet.
Auf jeden Fall ein schöneres Deutschland als die jetzige Brd in der so viele verirrte Typen wie du umher laufen. Furchtbar.
Das dt. Reich wäre ein souveräner Staat und nicht io eine perverse, fremdregierte Bananrepuplik, die für fremde Interessen Krieg führt und eine abartige Staatsräson hat. Das ist furchtbar, werter Berty.:cool:
Traumdäänser:
V.V.S.O.P.
05.01.10, 22:37
98 Jahre alt wurde das Mitglied des Kreisauer Kreises.
Quelle (http://www.tagesschau.de/inland/nachrufvonmoltke100.html)
Möge sie in Frieden ruhen.
ehrlich gesagt ist mir das ziemlich wurscht, ich hab bis heute nicht mal gewußt, das die Alte exestiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Karl_Bernhard_von_Moltke
Ich kenne diesen Moltke,der Feldherr der nie einen Krieg verlor,seine Bedeutung liegt auch, das er das Millitäwesen neu organisiert hat,alle Millitärs in den Industriestaaten haben seine Mobilisierungs Organisation übernommen.
Er wurde auch der große Schweiger genannt,wenig reden und viel können,das wäre doch auch für einige hier mal was.
Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke, genannt Moltke d. Ä., bekannt auch als „der große Schweiger“ (* 26. Oktober 1800 in Parchim; † 24. April 1891 in Berlin) war ein preußischer Generalfeldmarschall und hatte als Chef des Generalstabes wesentlichen Anteil an den preußisch/deutschen Siegen im Deutsch-Dänischen Krieg, im Preußisch-Österreichischen Krieg und im Deutsch-Französischen Krieg.
http://www.milex.de/m/moltke.html
Hier haben wir noch einen Moltke,der war etwas glücklos.
Moltke wurde gegen seinen Willen der Nachfolger von Schlieffen,und war 1914 gesundheitlich schon angeschlagen,das sind schon mal keine guten Vorraussetzungen.
Helmuth von Moltke wurde am 25.05.1848 auf dem Rittergut Gersdorf in Mecklenburg geboren. Er war Neffe des Helmuth von Moltke (* 26.10.1800 gest. 24.02.1891) der 1857 Chef des Generalstabes wurde und niemals geschlagen, einer der erfolgreichsten Feldherren der Weltgeschichte war.
1870 nahm er, gerade Offizier geworden, am Feldzug gegen Frankreich teil. Früh kam er in den Generalstab und wurde seinem Onkel als persönlicher Adjutant zugeteilt. Nach dessen Tode wurde er diensttuender Flügeladjudant Kaiser Wilhems II. 1896 übernahm er als Kommadant das 1. Garderegiment. 1899 wurde er Brigade-Kommandeur und 1902 folgte seine Ernennung zum Divisions-Kommandeur. 1904 wurde er als General-Quartiermeister in den großen Generalstab versetzt und 1906 als Nachfolger Schlieffens gegen seinen Willen Chef des Generalstabes und General der Infanterie.
Moltke war 1914 bei Kriegsausbruch gesundheitlich labil und während des Aufmarsches der dt. Armeen bekam sein Vertrauen in den obersten Kriegsherren Kaiser Wilhelm II einen schweren Schaden. Als dieser durch eine Fehlinformation kurzzeitig glaubte, nicht gegen England und Frankreich vorgehen zu müssen, sondern nur Rußland als Gegner zu haben, ließ der Kaiser sein mangelndes Verständnis für die Führung von Millionenheeren erkennen. In Hochstimmung befahl er Moltke, er solle die Armeen im westlichen Aufmarschgebiet anhalten und per Bahn sofort an die Ostfront zu verlegen. Auf die Erwiederung Moltkes, daß ein Millionenheer nicht einfach eingeladen und mit der Bahn woandershin gefahren werden konnte, da hierbei ein völliges Durcheinander entstehen würde und die Versorgung der Truppen im Felde nicht gewährleistet sei, entgegnete Wilhelm II., daß sein Onkel ihm eine andere Antwort gegeben haben würde und fixierte den Befehl schriftlich. Moltke verzögerte die Weitergabe des Befehls bis abends das Mißverständnis geklärt war und der ursprüngliche Aufmarschplan wieder in Kraft gesetzt wurde.
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