Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zu teure Fahrpreise bei Bus und Bahn
Hallo!
Ich halte Bahn und Bus gerade im Nehverkehr für maßlos überteuert, besonders dann wenn man alleine, spontan und nicht verhältnmismässig weit fahren will.
Sprich:
Für mind. 80% aller Mobilitätsbedürfnisse
sind Bus und Bahn m.E. viel zu teuer und ich behaupte freiweg:
Das sollen die auch.....:angry::angry::angry:
Die miese Autolobby hat den vom Staat schlecht gemanagten ÖPNV voll im Griff, damit nicht ein Auto weniger fährt.
Es wird Zeit, dagegen an vielen Stellen was zu tun.
Ich habe heute eine mail an einen Grünen Stadtverband gesendet, diese mail bzw. deren Text versende ich in den nächsten Wochen an zig andere Stellen, die es interessieren könnte/sollte:
Sehr geehrte Damen und Herren der Grünen ......!
Ich wende mich an Ihre Adresse um von Ihrer Seite eine Auskunft darüber einzuholen, wie die Grünen ..... die Tarife des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel werten?
Ich persönlich empfinde Dessen Tarife als viel zu teuer
Von daher und als sozialunverträglich Sowie umweltpolitisch ungeeignet.
Bei den Einzelfahrscheinen sind im Bereich des VRM Kilometerpreise Mindestens von etwas mehr als 20 Cent pro Kilometer (im Nahbereich deutlich darüber) üblich, war meines erachtens von Menschen mit geringem Einkommen nur schlecht oder gar nicht bezahlt werden kann.
Beispiel:
Ich verfüge als Student in Frankfurt am Main über etwa ca. persönlich. 6 Euro am Tag zur freien Verfügung, ich wäre zB gerne vor 3 Wochen offiziell am letzten Tag des Lokomotiveinsatzes auf der Bahnstrecke Boppard-Emmelshausen zugegen gewesen.
So war es mir aber nicht möglich, 17 Euro für eine Tageskarte gültig von der Anschlussgrenze des VRM bei Kaub bis Emmelshausen aufzubringen sterben, ich empfinde diesen Preis bezogen auf die angebotene Leistung als Wirtschaftlichen für meine Verhältnisse viel zu teuer.
Ein, wenn auch willkürlicher Vergleich:
In Baden-Württemberg ist es für aktuell für eine Einzelperson für 20 Euro möglich, den GESAMTEN ÖPNV in Baden-Württemberg zu nutzen (Baden-Württemberg-Ticket-Single, gelöst am Automnaten) wurde bezogen auf das Gebiet und das Angebot des VRM für einen nur 3 Euro höheren Preisaufwand in etwa Mindestens ein etwa 20 mal so grosses Leistungsangebot bereithält als die relativ Wenigen Tarifzonen von Kaub bis Emmelshausen.
Ich habe dieses Ticket bisher genutzt, wenn es mit auf Grund von Reisentfernungen von über 250 Kilometern möglich war, den Kilometerpreis auf etwa 8 Cent zu drücken, amsonsten bin ich ich getrampt, habe nach möglichkeit eine Mitfarhrgelegenheit pro Auto gesucht oder bin in der wärmeren Jahreszeit teils Distanzen unter 50 Kiometern mit dem Fahhrad gefahren.
Oder ich bin zu Hause geblieben, genau wie vor drei Wochen ....
Ich sehe durch derart teure und damit unattraktive Tarifangebote wie hier im VRM Menschen mit geringem Einkommen von Mobilität ausgeschlossen Sowie die verkehrspolitische Umweltpolitik Weitgehend ad absurdum geführ, denn für Solche teuren Tarife kann mE Saloppe folgende Formel gefunden werden:
Niedrigverdiener Können diese Tarife nicht zahlen.
Besserverdiener wollen diese zu oft nicht zahlen.
So begründet sich meines erachtens eine meist niedrige Akzeptanz öffentlicher Verkehrsmittel, die angesichts des Klimawandels und weiterer umweltpolitischer Fragen mir absurd und politisch als nicht mehr hinnehmbar erscheint.
Ich möchte Sie ehrlich fragen, wie Sie mit diesen provokanten Aussagen umgehen?
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
ich habe ein monatsticket mit dem ich im radius von 50 km herumfahren kann. mit dem auto würde ich bei wochentäglicher fahrt dafür das doppelte zahlen. Soll ich das nun überteuert finden ????[/
…wenn man die Fahrpreisgestaltung im ÖPNV ohne die Steuerbegünstigung machen würde…das Ticket wäre nicht unter 30,00€ zu haben.;-)
Wen interessiert denn die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, wenn man die Leistungen gratis haben will?
Hat doch in der DDR auch geklappt!
Vielleicht überredet ihr zuerst mal die Fahrer, für lau zu arbeiten?
:D
Vielleicht überredet ihr zuerst mal die Fahrer, für lau zu arbeiten?
:D
Seltsamerweise sind ja gerade die, die allgemein über Lohnausbeutung jammern, immer die, die über zu hohe Preise motzen. Zu dumm aber auch, dass die anderen auch von ihrem Geld leben können wollen. :mad:
Seltsamerweise sind ja gerade die, die allgemein über Lohnausbeutung jammern, immer die, die über zu hohe Preise motzen. Zu dumm aber auch, dass die anderen auch von ihrem Geld leben können wollen. :mad:
Nee, die die (berechtigterweise) jammern, sind die die für die Subunternehmer-Firmen arbeiten, die sich im Eigentum der Hauptfirma befinden.
Früher stand an diesen Bussen z.B. immer: Im Auftrag der Rheinbahn.
Diese Subunternehmer unterlagen nicht den für die Hauptfirma gültigen Tarifverträgen und konnten daher ihre Fahrer viel billiger einstellen!
Ace of Spades
02.01.10, 16:40
Mit den Preisen und Unbequemlichkeiten des ÖNV und der Bahn wird kein Autofahrer umsteigen.
Mit den Preisen und Unbequemlichkeiten des ÖNV und der Bahn wird kein Autofahrer umsteigen.
das kommt auf die situation an. ich fahre nur selten mit dem auto, weil bus&bahn im nahbereich bei mir sehr gut ausgebaut sind in kurzem Takt fahren. Da ist das Auto - wenn es um Bequemlichkeit geht - sogar weit unterlegen.
Die Preise finde ich im Nahverkehr auch ok.
Nee, die die (berechtigterweise) jammern, sind die die für die Subunternehmer-Firmen arbeiten, die sich im Eigentum der Hauptfirma befinden.
!
Ich sprach nun nicht gerade explizit über die in den Verkehrsbetrieben beschäftigten.
Es ist allgemein bemerkenswert, dass alle immer mehr in der Lohntüte haben wollen, derweil sie für jede Lohntariferhöhung, die sie dann als Kunden über eine Preiserhöhung selbst - scheinbar - negativ betreffen könnte, nur Unverständnis übrig haben. War doch garnicht zulange her, dass man sich mehrheitlich aufregte, weil die Lokführer soooooo unverschämt sein konnten, eine saftige Erhöhung zu verlangen. Naja... und selbst nimmt man dann aber immer gerne. Nur mit dem Geben hapert 's dann. Ist aber allgemein so.
Freibeuter
02.01.10, 16:58
…wenn man die Fahrpreisgestaltung im ÖPNV ohne die Steuerbegünstigung machen würde…das Ticket wäre nicht unter 30,00€ zu haben.;-)
Jaja , der Bürger zahlt 30, - Euro für den Einzelfahrschein.
Das wäre angemessen .:lol::noe:
Ace of Spades
02.01.10, 17:04
das kommt auf die situation an. ich fahre nur selten mit dem auto, weil bus&bahn im nahbereich bei mir sehr gut ausgebaut sind in kurzem Takt fahren. Da ist das Auto - wenn es um Bequemlichkeit geht - sogar weit unterlegen.
Die Preise finde ich im Nahverkehr auch ok.
Es wird auf den Einzelfall ankommen. Für 140 Euro komme ich mit Bus und Bahn nicht weit. Ein Jobticket hat seinerzeit 70 Euro gekostet, da konnte man nicht meckern.
ich habe ein monatsticket mit dem ich im radius von 50 km herumfahren kann. mit dem auto würde ich bei wochentäglicher fahrt dafür das doppelte zahlen. Soll ich das nun überteuert finden ????
Du hast aber dann vermutlich auch einen (hoffentlich) anständig bezahlten Job, so dass du einen reelen Gegenwert bezahlen kannst, der immer noch günstig im Vergeichzum Auto ist.
und Frage:
Wieviel Kilomter fährst du damit im Monat?
Rechnung, wenn du an gerechneten 21 Werktagen allein in dem von dir genannten Geltungsbereich 30-80 Kilomter fährst, sind das dann zwischen 620 - 1680 Kilometer monatlich. 620 Kilomter für 140 Euronen = ca 22 Cebt/km wäre m.E. teuer für ein Massenverkehrsmittel.
1680 Kilomter dagegen kämen zu dem Preis mit weniger als 10 Cent km schon sehr günstig.
Die Säcke vom Verkehrsverbund Rhein -Mosel wollen ja mit mehr als 20 Cent zocken, wenn man Einzelfahrscheine bei denen käuft. Da können die alleine fahren.
Wen interessiert denn die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, wenn man die Leistungen gratis haben will?
Hat doch in der DDR auch geklappt!
Vielleicht überredet ihr zuerst mal die Fahrer, für lau zu arbeiten?
:D
Die Fahrer werden übrigens nicht überredet für lau zu arbeiten, die werden durch die Ausschreibung der Verkehrstranchen an private Busunternhemer dazu gezwungen, für etwas über 7 Euronen die Stunde sich arm zu arbeiten, also einem Scheisslohn, mit dem man nicht mal 35 Kilometr weit in vielen Scheiss-verbünden kommt :angry:
Seltsamerweise sind ja gerade die, die allgemein über Lohnausbeutung jammern, immer die, die über zu hohe Preise motzen. Zu dumm aber auch, dass die anderen auch von ihrem Geld leben können wollen. :mad:
Es sind die Bonzen, die für sattes Sesselpupsen und Hinter-sich-vergolden lassen dafür Sorge tragen, dass
a) Lohnabhängige Beschäftigte, die sich nicht wehren könnenm, gnadenlos ausgebeutet werden
b) dass Niedrigverdiener und Menschen mit geringem Einkommen sich kaum noch was hier leisten können.
65 Jahre nach Kriegsende eine Riesensauerei
in einem der reichsten Länder der Welt
Mit den Preisen und Unbequemlichkeiten des ÖNV und der Bahn wird kein Autofahrer umsteigen.
Die pure von dir verwendete Ausschliesslichkeit kann und muss nicht richtig sein, aber in der Tendenz hast du recht.
Ums Umsteigen geht es ja auch den Schwätzern von den Grünen und den ÖPNV -Betrieben ja gar nicht.
V.V.S.O.P.
06.01.10, 01:05
ich habe ein monatsticket mit dem ich im radius von 50 km herumfahren kann. mit dem auto würde ich bei wochentäglicher fahrt dafür das doppelte zahlen. Soll ich das nun überteuert finden ????
In Wien zahlst du für eine Monatskarte innerhalb der Wiener Stadtgrenze €49,- zusätzlich (wenns du unbedingt musst) für eine Region Niederösterreich (30km) nochmals 49 Euronen. DAs ist viel billiger.
Alienamazone
06.01.10, 10:07
das kommt auf die situation an. ich fahre nur selten mit dem auto, weil bus&bahn im nahbereich bei mir sehr gut ausgebaut sind in kurzem Takt fahren. Da ist das Auto - wenn es um Bequemlichkeit geht - sogar weit unterlegen.
Die Preise finde ich im Nahverkehr auch ok.
Da ich kein Auto besitze, fahre ich täglich mit den Öffentlichen.
Dazu 3 Kinder, wobei einer davon Erwachsen ist, leppern sich die Monatskartenpreise zusammen. Könnte ich mir locker mit ein Auto unterhalten.
Ebenso konnte man bei normalen Einzel Fahrscheinen damals innerhalb von 2 Stunden überall umher fahren, nun muss man für hin und zurück einzeln die Tickets kaufen. Ich finde es völlig überteuert.
K.-H. Hirmer
06.01.10, 10:44
Ich habe seit mehr als acht Jahren kein Auto mehr.
Der letzte Wagen war ein Ford Escort XR3I für damals 38.000 DM. Nach nur drei Jahren bot mir mein Händler dafür noch ganze 13.000 DM. Da fiel die Entscheidung zur Abschaffung.
Nach einigen Jahren ÖPNV (Monatskarte für 134 Euro) habe ich auch das ÖPNV fahren abgeschafft und bin auf eine alte Tradition zurückgekommen. Viele Jahre meines Lebens bin ich ganzjährig-allwetter Fahrrad gefahren (Rennrad, Mountainbike).
Seit Sommer fahre ich wieder Rad. Einen netten, sehr leicht laufenden Alu-Renner! :)
Inzwischen sind 2.981 Km gefahren und mein Körper hat sich wieder vollständig darauf eingestellt. Das Schwitzen ist vorbei, der Blutdruck wieder OK, die jährliche Erkältung hat mich auch noch nicht erwischt. Obwohl ich seit Tagen im Schnee 40 - 50 Km / Tag fahre.
Kostenmäßig (Anschaffung des Rades, Packtaschen, Doppelständer, Lenkungsdämpfer, Wartung, etc.) liege ich derzeit bei 17,8 Cent/Km.
Noch ein halbes Jahr, dann werde ich unter 10 Cent/Km liegen. Und das Rad sich amortisiert haben.
Ich habe seit mehr als acht Jahren kein Auto mehr.
Der letzte Wagen war ein Ford Escort XR3I für damals 38.000 DM. Nach nur drei Jahren bot mir mein Händler dafür noch ganze 13.000 DM. Da fiel die Entscheidung zur Abschaffung.
Nach einigen Jahren ÖPNV (Monatskarte für 134 Euro) habe ich auch das ÖPNV fahren abgeschafft und bin auf eine alte Tradition zurückgekommen. Viele Jahre meines Lebens bin ich ganzjährig-allwetter Fahrrad gefahren (Rennrad, Mountainbike).
Seit Sommer fahre ich wieder Rad. Einen netten, sehr leicht laufenden Alu-Renner! :)
Inzwischen sind 2.981 Km gefahren und mein Körper hat sich wieder vollständig darauf eingestellt. Das Schwitzen ist vorbei, der Blutdruck wieder OK, die jährliche Erkältung hat mich auch noch nicht erwischt. Obwohl ich seit Tagen im Schnee 40 - 50 Km / Tag fahre.
Kostenmäßig (Anschaffung des Rades, Packtaschen, Doppelständer, Lenkungsdämpfer, Wartung, etc.) liege ich derzeit bei 17,8 Cent/Km.
Noch ein halbes Jahr, dann werde ich unter 10 Cent/Km liegen. Und das Rad sich amortisiert haben.
Goldrichtig.
Woir leben in einem miesen Land, in dem korrupte Politiker und die ÖPNV Mafia die Leute gnadenlos abzocken, die mit dem ÖPNV fahren müssen.
Die das müssen, weil nun nicht jeder so sportlich ist/sein kann wie du.
Ich fahre auch viel mit dem Rad und habe über 13 jahre den Maßlos teuren Rghein-Main-Verkehrsvernung gemiden bzw. boykottiert, wo es nur ging. Mehr als 3 Euro hat der von 1995- 2008 nicht pro Jahr von mir bekommen.
Jetzt habe ich ein presiwertes Studententicket, jetzt bekommt der RMV 2 x 140 Euro pro 2 Semester pro Jahr, dafür kann ich auch in 2/3 von Hessens Liniennetz bis auf ICE/IC (für mich fremdartige Züge) alles nutzen und das ist ok.
Mir ist aber sehr bewusst, dass das ein temporäres Privileg ist und dass der beknackte RMV alles andere als ein sozialverträglicher Vernund mit seinen maßlos übeteruerten Einzelfahrscheinen ist.
Nach der letzten Preiserhöhung vor 3,5 Wochen wollen die Penner für die popeligen 15 Kilometer von uns nach Frankfurt vom Normalo unermässigt 3,80 Euronen, dass sind 24 Cent/km.
Zu zweit ist nur Taxifahren oder Heklikopter mieten teurer.
Die ignorranten Warmduscher in den Chefteagen
ficht deren asoziale Tarifpolitik nicht an.
Die lassen weiter mies bezahlte Kontrolettis mit einem Stundenlohn zwischen 6 und 7 Euro Jagd auf die anderen Verlierer dieser miesen Gesellschaft machen, die sich das Ticket mit ihrem Tagessatz schon lange nicht mehr leisten können.
Für nichtreiche Menschen ist dieser ÖPNV
in Deutschland meist eine Zumutung!
Die Reichen schnullern mit Ihren dekandenten Wohlstandmobilen umher, jammern dass sie keinen Parkplatz beim Shoppen finden und bebauchpinseln ihre lächerlichen Wohlstandsprobleme.
Sollen sie halt, Dekadenz war schon immer scheisse und beschämend.
Die Armen aber, die mit diesem scheiss überteuerten ÖPNV fahren müssen (ob sie wollen oder nicht), weil die sich kein Auto leisten können, sind die Deppen.
Auch vielleicht die, die sich aus Vernunftgründen kein Auto leisten wollen. Ich denke zwar, dass die immer noch besser dran sind, als die
von der Autowerbung fehlgesteuerten "freien Bürger", die mit ihrem
jaopanischen Geländewagen den Nachbarn (bzw. die Nachbarin :banana:) beeindrucken wollen, sich im Stau selbstbemitleiden und die Finazierung ihres Potenzersatzes mit Angstschweiss begiessen müssen.
So passt das umweltfeindliche und nicht sozialverträgliche Verhalten vieler Privatbürger perfide zu dem mindestens genauso wenn nicht noch schlimmeren umweltfeindlichen und nicht sozialverträglichen Verhalten
vieler Politiker(innen).
Überbezahlte Politiker (insbesondere die Heuchler bei den Grünen) muten durch ihre Schicki-Micki Politik den armen Menschen in diesem Land (die jeden Tag auf Grund asozialer Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik) die überteuerten Tarife des ÖPNV zu, die zynisch gesprochen 2 Fliegen mit der Totschlagklappe im Auftrag der Autolobby schlagen:
a) Arme können sich den teuren ÖPNV schwer oder gar nicht leisten
b)Besserverdiener wollen sich diesen teuren ÖPNV nicht leisten.
Damit hat die korrupte Autolobby in diesem von korrupten Politiker fehlgesteuerten Land ihr Ziel bislang immer erreicht:
Volle Strassen, leere Züge.
Das ganze Geschwätz von Umwelt, Klima, Sozialwesen und Gemeinsamkeit taugte und taugt für die Tonne.
Fette Grünen-Hintern zwängten sich auf vom Steuerzahler mitfinanzierte Ledersessel im Bonusflieger (Guten Tag Herr Schlauch und Guten Tag Herr Özdemir) und im fetten Co 2 prustenden Stinke-Dienstmobil ziehen die Feudalherren und -damen der Neuzeit an dem von ihnen verarschten Plebs vorbei, der sich wieder mit schlechtbezahlten Kontrolettis, mürrischen Zugbegleitern und miserablen Service rumschlagen darf.
Frau Schmidt macht im nach Südspanien verlegten Wahlkrampf auf Steuerzahlerskosten die Chefärztin für Wohlstandsrentner, unnötige vom Steuerzahler zu finazierende 5000 Bonzenmobil-Kilometer inbegriffen, damit Madame nicht 34 Kilomter mit den Fahrrad fahren oder mit ihrem Spanisch nach einem Taxi rufen muss. :banana:
Der Plebs wird bei einer nicht ganz vorschriftsmässig gültigen Fahrkarte behandelt wie ein Staatsfeind, das kann bei den chaotischen Tarifsystemen mitunter auch schon mal dem amsonsten unbescholtenen biederen Normalo passieren.
Die nicht so unbescholtenen und nicht mehr so biederen Unormalos, die in diesem vergeigten Land inzwischen zum Normalbestand (insbesondere im Nahverkehr nach 20.00 Uhr) gehören, nehmen mitunter dieses Angebot der Kriegserklärung seitens des Staates an und so fahren Agression und Gewaltbereitschaft zunehmend in den Bussen und Bahnen dieses asozialen Landes mit, besonders abends.
Wer keinen Fernseher hat und auf Randale steht, ab in den Berliner Busverkehr -ab nach Neuköln, da sitzt man vorne beim Busfahrer mitunter in erster Reihe, wenn´s Zoff gibt.
Das bedeutet: dann darf sich der in Deutschland verarschte Plebs nicht nur wieder mit schlechtbezahlten Kontrolettis, mürrischen Zugbegleitern und miserablen Service rumschlagen, sonderm im Extremfall mit ein paar durchgenknallten Yongstern, die in der Bahn Kindern die Handy klauen, nachts die Fahrpläne einwerfen oder die teuer unsinnig gestylte Haltestelle nach 3 Einsatztagen komplett entglasen.
Rumschlagen will sich natürlich kaum jemand mit denen, also ist Weggucken angesagt und genau das ist in jener Nacht auf dem S-Bahnhof in München-Laim geschehen, als Herr Dominik Brunnhuber durch barbarische jugendliche Gewalt vom Leben in den Tod befördert wurde.
Bitte nicht jammern, denn:
Weggucken hat Prinzip in dieser verlogenen Gesellschaft:
Der von seinen Karrierehelfern trockengelegte Grüßaugust Horst Köhler verteilt posthum an den Toten Herrn Brunner das alberne Lametta einer
unverdienten Republik, das macht Herrn Brunner auch nicht mehr lebendig und wird die künftige Gewalt qaum hindern können:
Opa Köhler faselt was von einer Zivilcourage die er selber nicht hat, denn es fehlt ihm jeder Funke von Anstand und Mut, die möglicherweise eigentlichen Probleme und Hintergründe solcher Gewalttaten anzusprechen.
Aber es sollte ja ein Warmduscher ins Berliner Schlösschen, der mediengerecht enteiert sich feige ans Mikro klammert, was von Betroffenheit stammelt wenn´s irgendwo wieder knallt und dazu seine klammen stereotypen Angstreflexe äussert, die nur Symole für die eigene Feigheit sind.
Aber der Mut war eigentlich nur einmal im Schloss Bellevue zu Gast, als Harpe Kerkeling einen auf Königin Beatrix gemacht hat.
Der bestbezahlteste Opa der Republik taucht ab und ein Land gleich mit und schaut weg, sieht somit auch das nicht:
Die öffentlichen Toiletten und der öffentliche Nahverkehr sind die Visitenkarte einer Gesellschaft.
Das sagt alles über dieses kaputte Land aus.
Gruss Kleinlok
Wir leben in einem miesen Land, in dem korrupte Politiker und die ÖPNV Mafia die Leute gnadenlos abzocken, die mit dem ÖPNV fahren müssen.
(...)
Die ignorranten Warmduscher in den Chefteagen
ficht deren asoziale Tarifpolitik nicht an.
Die lassen weiter mies bezahlte Kontrolettis mit einem Stundenlohn zwischen 6 und 7 Euro Jagd auf die anderen Verlierer dieser miesen Gesellschaft machen, die sich das Ticket mit ihrem Tagessatz schon lange nicht mehr leisten können.
Für nichtreiche Menschen ist dieser ÖPNV
in Deutschland meist eine Zumutung!
(...)
Volle Strassen, leere Züge.
Das ganze Geschwätz von Umwelt, Klima, Sozialwesen und Gemeinsamkeit taugte und taugt für die Tonne[/B]
Wenn man dann mal irgendwann mal wieder Kritik an diesen ungesunden Verhältnissen übt, wird man einfach nicht ernst genommen, bekommt keine Antwort, wird ignorriert oder mal blöd angemacht.
Die Betreiber von Bus und Bahn sind meist angepasste Beamtenstadels, die quasi als Befehlsempfänger der Politik deren Autolobbisimsus seiden weich anpassen.
Leute, die nicht dieser Autolobby so hörig sind, wie die angepassten Beamtenstadels werden von denen nicht gerne gehört oder gesehen.
Beispiel:
Am 5.12.09 habe ich eine erste kritische Anfrage an
den Verkehrsverbund-Rhein-Mosel gestellt.
Leider nicht per mail, ihre mail-Adressen verschweigen die Kollegen auf Ihrer Hompage. Ich habe also für die folgend zitierte Anfrage das angebotene Konataktformular verwendet:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich muss die teure Tarifgestaltung Ihres
Unternehmens bemängeln.
(...)
Das kann ich mit meinem dürftigen
Einkommen nicht zahlen, so dass eine
Nutzung Ihres Verbundes für mich
definitiv ausscheidet.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir
antworten würden, frage gleich an, ob
Sie eine Vertraulichkeit bezogen auf
Ihre Antworten wünschen, da ich in aller
Regel unbefriedigende Antworten
veröffentliche, wenn nicht klar von
denangefragten Dialogapartnern
widersprochen wird.
Mit freundlichen Grüssen,
Thomas Schüller
VRMInfo.de Kontakt
Datum: 05.12.2009 17:22:01
Nach knapp 2 Wochen hatte ich noch nichts gehört, also habe ich mich
noch mal gemeldet:
[/QUOTE= 2. Anfrage (= 1. Erinnerung) Kleinlok vom 18.12.09 an den VRM]
Sehr geehrte Damen und Herren!
Auf meine unten zitierte Anfrage datierend vom 5.12.09
habe ich nach knapp 2 Wochen leider noch
keine Antwort bekommen.
Darf ich mit einer Antwort noch rechnen?
Mit freundlichen Grüssen, Thomas Schüller [/QUOTE]
Nach 3 Wochen hatte ich noch kein Lebenszeichen von VRM bekommen, deswegen, wenn auch zeilich ein wenig unpassend eine kleine Einnerung am 26.12.09:
Am 5.12. 09 sowie am 18.12.09 habe ich
mit jeweils einer kritischen Anfrage die
Tarife des VRM betreffend an Ihre
Adresse gewendet.
Leider habe ich bis heute, also 21 Tage
nach dem Versand meiner ersten Anfrage,
von Ihrem Unternehmen kein Lebenszeichen
ausser der Eingangsbetätigung gehört,
und das obwohl Sie von mir persönliche
Kontaktdaten wie ...
- Mailadresse
- Postadresse
- Faxnummer
- Telefonnummer
...abgefragt haben.
Ok es war Vorweihnachtszeit, aber da hatten wir alle viel zu tun
und ich gehe davon aus, dass Ihre zuständigen Mitarbeiter
nicht während derArbeitszeit Plätzchen backen oder
Geschenke kaufen.
Prinzipiell halte ich eine Nichtantwort von über 2 Wochen
(der Zeitraum vom 5.12 bis zum 18.12.09, dem
möglicherweise letzten Arbeitstag der
entsprechenden Abteilung in Ihrem
Unternehmen) für einen schlechten Ausdruck
der Kundenkommunikation.
Ich hoffe sehr, dass das eher die Ausnahme bei Ihnen bildet
und möchte deswegen heute nachfragen:
Frage 1:
Wie lange dauert durchschnittlich bei
Ihnen die Bantwortung einer
Kundenanfrage über das Kontaktformular?
Frage 2:
Werden alle halbwegs ordentlichen
Anfragen beantwortet?
Frage 3:
Werde ich von Ihnen bis Ende der 2. Kalenderwoche 2009 eine
Antwort auf diese beiden Fragen und auf meine ursprüngliche
Anfrage vom 5.12.09 erhalten?
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
Ok, in dieser Anfrage habe ich ordentlich geschludert. So habe ich z.B. den netten Leuten vom VRM gefragt ob ich bis zum Ende der 2, Kalnederwoche 2008 was von denen hören würde, eine zugegebenermaßen im Dezember 2009 gestellte Frage etwas unsinniges Ansinnen :banana:
Gemeint war 2010, aber ich denke, das haben die netten Leuten vom VRM kapiert bzw. hätten das kapieren können, wenn sie nur gewollt hätten.
Am letzteren muss aber inzwischen der Gutgläubigste zweifeln ... :banana:
... denn heute, nach 6 Wochen, sprich mehr als 1000 Zeitstunden habe ich von diesen netten Menschen da aus Koblenz noch immer kein Sterbenswörtchen vernommen.
Es geht weiter....
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe mich vor genau 6 Wochen
am 5.12.09 das 1. Mal über dieses Formular mit einer kritischen
Anfrage an sie gewendet.
Nach 2 weiteren Wochen, sprich am 18.12.09 habe ich wieder über dieses Formular eine 1. Erinnerung an meine Anfrage vom 5.12.09 gesandt und das letzte mal vor nun 2 Wochen eine 2. Erinnerung.
Heute kommt die 3. Erinnerung, die leider nötig ist, da von Ihren Seiten bislang noch keinerlei Reaktion, ausser der automatisch erstellten Empfangsbestätigung geommen ist.
Ok es war Weihnachten, es war Neujahr....
... und wir haben eh alle soviel zu tun.:banana:
Vielleicht haben Sie aich den Server umgestellt oder der Rhein hatte Hochwasser, ich habe für vieles Verständnis.:banana:
Nur irgendwann ist Weihnachten vorbei, ist Neujahr vorbei, sind die heiligen drei Könige wieder nach Hause gegeangen une es sollte weider halbwegs normal laufen. :banana:
Oder?
Bis Ostern möchte ich ungern warten.:banana::cool:
Deswegen erinnere ich sie heute am 15.01.10 ein drittes Mal an meine Anfrage vom 5.12.09, genauso wie Ihnen ich in 2 weiteren Wochen am 29.01.10 genauso fröhlich die dann 4. Erinnerung zukommen lassen würde, wenn ich bis dato immer noch nichts von Ihnen gehört haben sollte....
....und so fröhlich weiter und so fort:
Alle 2 Wochen eine kleine Erinnerung ..... :banana:
Das wird bestimmt noch total lustig
und ich bin mal gespannt, wie oft ich Sie noch erinern muss.
Wetten können jederezeit unter .........@yahoo.de abgeschlossen
werden.
Schönes Wochenende.
Thomas Schüller
Mal sehn was geht bzw. nicht geht.
Weiter geht es - auf jeden Fall, den Spass lass ich mir nicht nehmen
:banana::banana::banana::banana::banana::banana::b anana::)
Ace of Spades
15.01.10, 13:07
Wenn man dann mal irgendwann mal wieder Kritik an diesen ungesunden Verhältnissen übt, wird man einfach nicht ernst genommen, bekommt keine Antwort, wird ignorriert oder mal blöd angemacht.
Die Betreiber von Bus und Bahn sind meist angepasste Beamtenstadels, die quasi als Befehlsempfänger der Politik deren Autolobbisimsus seiden weich anpassen.
Leute, die nicht dieser Autolobby so hörig sind, wie die angepassten Beamtenstadels werden von denen nicht gerne gehört oder gesehen.
Beispiel:
Am 5.12.09 habe ich eine erste kritische Anfrage an
den Verkehrsverbund-Rhein-Mosel gestellt.
Leider nicht per mail, ihre mail-Adressen verschweigen die Kollegen auf Ihrer Hompage. Ich habe also für die folgend zitierte Anfrage das angebotene Konataktformular verwendet:
Nach knapp 2 Wochen hatte ich noch nichts gehört, also habe ich mich
noch mal gemeldet:
[/QUOTE= 2. Anfrage (= 1. Erinnerung) Kleinlok vom 18.12.09 an den VRM]
Sehr geehrte Damen und Herren!
Auf meine unten zitierte Anfrage datierend vom 5.12.09
habe ich nach knapp 2 Wochen leider noch
keine Antwort bekommen.
Darf ich mit einer Antwort noch rechnen?
Mit freundlichen Grüssen, Thomas Schüller
Nach 3 Wochen hatte ich noch kein Lebenszeichen von VRM bekommen, deswegen, wenn auch zeilich ein wenig unpassend eine kleine Einnerung am 26.12.09:
Ok, in dieser Anfrage habe ich ordentlich geschludert. So habe ich z.B. den netten Leuten vom VRM gefragt ob ich bis zum Ende der 2, Kalnederwoche 2008 was von denen hören würde, eine zugegebenermaßen im Dezember 2009 gestellte Frage etwas unsinniges Ansinnen :banana:
Gemeint war 2010, aber ich denke, das haben die netten Leuten vom VRM kapiert bzw. hätten das kapieren können, wenn sie nur gewollt hätten.
Am letzteren muss aber inzwischen der Gutgläubigste zweifeln ... :banana:
... denn heute, nach 6 Wochen, sprich mehr als 1000 Zeitstunden habe ich von diesen netten Menschen da aus Koblenz noch immer kein Sterbenswörtchen vernommen.
Es geht weiter....
Mal sehn was geht bzw. nicht geht.
Weiter geht es - auf jeden Fall, den Spass lass ich mir nicht nehmen
:banana::banana::banana::banana::banana::banana::b anana::)[/QUOTE]
Spare dir die Anfrage, so wie ich spare: ich fahre schwarz, nur so kann ich den Status des Millionärs halten.
Spare dir die Anfrage, so wie ich spare: ich fahre schwarz, nur so kann ich den Status des Millionärs halten.
Schön wär´s..
..die Realität sieht deutlich anders aus:
Erbarmungslos kontrollieren die Abzock-verbünde und fischen die armen Schweine raus, die sich die überteuerten Tarife nicht leisten können.
Das Lidl-Prinzip: Die Abgezockten werden bespitzelt und kriminalisiert.
Die Bonzen schieben sich dafür eine Perle nach der anderen hinein, die Kleinen hängt man.
Robin Hood würde nicht schwarz fahren und nicht schwarz sehen, sondern eine Dampflok klauen und den asozialen Deppen ordentlich einheizen.
Ich versuche das. :cool::)
V.V.S.O.P.
15.01.10, 15:18
Schön wär´s..
..die Realität sieht deutlich anders aus:
Erbarmungslos kontrollieren die Abzock-verbünde und fischen die armen Schweine raus, die sich die überteuerten Tarife nicht leisten können.
Das Lidl-Prinzip: Die Abgezockten werden bespitzelt und kriminalisiert.
Die Bonzen schieben sich dafür eine Perle nach der anderen hinein, die Kleinen hängt man.
Robin Hood würde nicht schwarz fahren und nicht schwarz sehen, sondern eine Dampflok klauen und den asozialen Deppen ordentlich einheizen.
Ich versuche das. :cool::)
Und Zorro würde den Kontrolloren ein Z in die Stirne ritzen.
Und Zorro würde den Kontrolloren ein Z in die Stirne ritzen.
Der sollte lieber sein Z in die satten Hintern der teuer bezahlten Sesselpuser
ritzen, die uns die ganze Abzocke bei den öffentlichen Verlehrsbetrieben einbrocken! :banana:
Der sollte lieber sein Z in die satten Hintern der teuer bezahlten Sesselpuser ritzen, die uns die ganze Abzocke bei den öffentlichen Verlehrsbetrieben einbrocken! :banana:
Nur macht das keiner und zugegeben, etwas grausam wäre es schon.
Was aber auch selten oder kaum einer macht, sich gegen den ganzen Beschiss zur Wehr zu setzten. Die Merkel kann ihr seichtes schales Dünnbier dem Volk als Krisenbekämpfung verkaufen und lügen wie gedrückt, der deutsche Michel schluckt ergebenst das Geschwätz der ehemaligen
FDJ-Tippse.
So oppotunistisch wie Kohlsche Praktikantin sind auch die ganzen Beamtentrottel in den Dienstuben derv öffentlichen Verlehrsbetriebe.
Die schmusen mit der Autolobby bzw. mit der Politik, die mit der Autolobby schmust. Da läuft so ein verlogener Deal nach dem Mott:
Ihr bekommt viele schöne neue Busse und Bahnen auf Staatskosten...
.... und dafür bleibt ihr schön teuer mit euren Scheisstarifen.
So teuer, dass kaum mehr neue Leute mit euren vielen schönen neuen Bussen und Bahnen mitfahren werden.....:angry::angry:
Die armen Schweine, die sich die teuren Scheisstarife nicht leisten können haben (wie so oft in diesem Scheissland) Pech gehabt, aber die können zu Hause bleiben und sich den Müll vom Privatfernsehen reinziehen.
Angesichts dieser verlade bräcuhte es tazsende von Zorros die wo es nur geht ihr Z in die deutsche Beamtenlandschaft ritzen, wo inzwischen nur noch der Notstand von immer mehr Menschen in diesem verzockten Land verwaltet wird.
Ich ritze keine "Z"s in müde Beamtenhintern, sonder versuche irgendwie ein klienes virtuelles Feuerchen unter die Sesselchen zu legen, die mit teuer bezahlten Sesselpupsen auf Staatskosten verseucht werden:banana:
Dran sind zur Zeit die Nasen vopm Verkehrsverbund-Rhein-Mosel.
In einem anderen Forum darf ich deren Namen nichnt mehr nennen (betroffene Hunde bellen:banana:), hier ist ja bislang tapfere Strellung möglich.
Den Nasen vom xxx (so sieht das in dem anderen Forum nun aus) schreibe ich seit 6 Wochen regelmässig was, zu deren teuren Tarifen.
Eine neue Anfrage ist in 3-5 Minuten in die Tastatur gekloppt und ab gehts.
Eine Antwort gibt es nicht- soll es vermutlich nicht geben.:banana:
Ich vermute: Es soll auch gar keine Fragen geben.
Wer Fragen (und dummerweise auch Kritik) beim xxx loswerden will/muß, wird auf eine kostenpflichtige Hotline verwiesen (deren Kosten sich allerdings vom Festnetz aus in akzeptablen Grenzen halten ) oder wird auf eines dieser Kontaktformulare verwiesen, wo der Kunde genötigt wird, seine kompletten personengebundenen Daten zu offenbaren und dann in einer lächerlich kleinem Textfeld seine Anfrage in lächerlich kleiner Schriftgröße einzugeben.
http://www.vrminfo.de/vrm/kontakt/kontakt.php
Da kann man mir erzählen was man will,
das ist ein klarer Akt der Abschreckung.
Mich reizt sowas natürlich erst recht, wenn ich wittere, dass meine kritischen Fagen nicht gewünscht sind:
Bisher 4 Anfragen in einem Zeitraum von inzwischen 43 Tagen, ohne dass ich eine inhaltliche Antwort bekommen hätte, ausser den jeweils automatisch erstellten Eingangsbestätigungen.
Sorry, da lecke ich Blut und da geht es bei erst richtig los
Und , kleine Ironie des Schicksals:
Manch einer aus dem Beamtenstadel wartet nur darauf,
dass es endlich mal richtig losgeht, die ganze verlogene Scheisse ist ja auch nicht mehr zum aushalten. :banana:
Also, dass ich bisher von denen vom xxx noch nix gehört habe
da gibt es vordergründig formal nur 2 Schlüsse:
a) Entweder wollen die Nasen vom xxx den Kundenkontakt pflegen und sind dafür sogar bereit, wenn ihnen eher missliebige, kritische Anfragten gestellt werden - sind aber leider aus technischen oder personellen Gründen mit dem benannten System via Kontaktformular maßlos überfordert:
Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach :banana:
b) technisch und personell ist alles im grünen Bereich, nur besteht von Seiten des xxx nicht das geringste Interesse sich mit Kritik und insbesondere mit Kritik an den Fahrpreisen auseinanderszusetzten und missliebige Kritik wird gnadenlos willkürlich übergangen:
Der Geist ist unwillig und das Fleisch ist auch nicht stärker. :banana:
Weder a) und b) akzeptiere ich als Handlungsweise eines öffentlich-rechtlichen Verbundes, der viel Steuergeld überweisen bekommt, damit er dafür einen öffentlichgen Verlkehr organisiert, der zudem von armen Menschen nicht genutzt werden kann.
Und da ist genau auch dieser Verbund der Öffentlichkeit gegenüber auskunftpflichtig, auch oder besonders dann, wenn Einzelpersonen unangenehme Tabuthemen ankratzen.
Und das wäre unter anderem dieses:
Unsoziale Tarife im ÖPNV sind nicht ok,
und das grosse vermurkste Schweigen
über diesen asozialen Missstand erst recht nicht.
Egal ob am Moseleck, in Frankfurt, in Oberschwaben oder anderswo:
Bahn und Bus müssen für alle fahren und von denen bezahlbar sein.
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