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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist


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Blue Max
31.12.09, 13:23
In einer N-tv-Reportage wurde gezeigt, daß es an den US-Universitäten kein multikulturelles Miteinander gibt, sondern dass sich die Studenten rassisch gruppieren. Jede Rasse von Studenten bleibt unter sich, gründet eigene Organisationen und verfolgt nur die eigenen Ziele. Der Student Ray Spiegel (Universität Maryland) erklärte das "rassistische" Phänomen so: "Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist."

N-tv (02.07.2000, 10:15 Uhr) Sendung: BLICK NACH AMERIKA

http://s4.directupload.net/images/091231/slcssw4c.jpg (http://www.directupload.net)

http://globalfire.tv/nj/03de/multikultur/rassenharmonie.htm

:freibeuter: :freibeuter: :freibeuter:

Tja, das multikulturelle Experiment ist wohl gescheitert. In Brasilien und Südafrika haben sich Enklaven gebildet, wo die Weißen abgeschirmt von den anderen Rassen leben. Auch in der BRD bilden sich Stadtteile, wo nur Deutsche leben, abseits von den Türken-/ und Araberghettos.

Leo Navis
31.12.09, 13:26
Das ist ja putzig. Diese Menschen haben solche Angst.

:)

herberger
31.12.09, 13:30
Diese Ausländer Gettos in den BRD Städten,bedeuten ja nichts weiter als eine Abstimmung mit den Füssen.Da ist es auch für jederman sichtbar das niemand Multikulti will.
Der Bürgerschicht wird ja wohl auch vorgeworfen "Multikulti reden und Rechts handeln"!

opppa
31.12.09, 14:01
Ich fühle mich zeitweise auch unter Menschen anderer Rassen gut, wenn diese mich genauso anstänkern, wie ich sie!

:yesnod:

Matze82
31.12.09, 16:21
Ich fühle mich zeitweise auch unter Menschen anderer Rassen gut, wenn diese mich genauso anstänkern, wie ich sie!

:yesnod:

Naja bei dir ist das ja eine etwas verdrehte Welt, du fühlst dich unter Menschen die dich anfeinden sehr Wohl......deswegen können wir beide ja auch so gut miteinander.

Und ich kämpfe täglich mit mir selbst dir keine Freundschaftseinladung zu schicken.:D

opppa
31.12.09, 16:39
Naja bei dir ist das ja eine etwas verdrehte Welt, du fühlst dich unter Menschen die dich anfeinden sehr Wohl......deswegen können wir beide ja auch so gut miteinander.

Und ich kämpfe täglich mit mir selbst dir keine Freundschaftseinladung zu schicken.:D

1) Wer lesen kann, ist manchmal im Vorteil. Ich unterscheide scharf zwischen Anfeinden und Anstänkern.

2) Vergiß es!

Matze82
31.12.09, 16:42
1) Wer lesen kann, ist manchmal im Vorteil. Ich unterscheide scharf zwischen Anfeinden und Anstänkern.

2) Vergiß es!

1)Da du keine Unterscheidung zwischen anfeinden und anstänkern erwähntest greift dein Tip mit dem Lesen nicht.

2) Schade:flenn: Aber mit den Jahren wird der Schmerz vergessen sein:ironie:

Gideon
31.12.09, 18:28
Ist doch ganz normal.
Man identifiziert sich eben mit gleichrassigen Menschen mehr, da sie einem eben mehr ähneln.

herberger
31.12.09, 18:35
Ein Beispiel,bei der Urteilsverkündung von OJ Simpson,wurde das im TV übertragen.Das Fernsehen zeigte Weiße vor dem Fernseher die entsetzt waren von dem Urteil, und Schwarze die in Jubel ausgebrochen sind.
Das wäre ein Indiz wie gut Multirassig in den USA funktioniert.

soso
31.12.09, 19:04
Das ist ja putzig. Diese Menschen haben solche Angst.

:)______________________

Angst-Texter sind meistens Schmeiße,
nicht weil man sie für einen der nächsten
Kriege nicht gebrauchen könnte.....

soso
31.12.09, 19:09
Das ist ja putzig. Diese Menschen haben solche Angst.

:)

Angst-Texter sind meistens darum Schmeiße,
weil sie Deutschpfuscher sind, also keinen Sinn
haben für die Feinheiten der D-Sprache,
und nur daher von "Angst" texten,
weil sie meistens das Wort "Ekel" vergessen.
soso

Mr. Smith
31.12.09, 19:22
Also ich fühl mich unter Menschen, die mir gegenüber freundlich sind, generell wohl. Da brauch ich nicht erst auf die Hautfarbe oder das Kirchbuch zu schauen, um meine Gefühle festzumachen.

Irgendwie scheinen hier manche von Euch mächtig Probleme mit sich selbst zu haben.

:augenrollen:

NukNuk

lupus_maximus
31.12.09, 19:34
Also ich fühl mich unter Menschen, die mir gegenüber freundlich sind, generell wohl. Da brauch ich nicht erst auf die Hautfarbe oder das Kirchbuch zu schauen, um meine Gefühle festzumachen.

Irgendwie scheinen hier manche von Euch mächtig Probleme mit sich selbst zu haben.

:augenrollen:

NukNuk
Kaum, ich habe keine Gefühle für Ersatzdeutsche, weder für Mann noch Frau!

herberger
31.12.09, 19:38
Die Abneigung unter den Rassen ist im Menschen wohl schon drinn,das habe ich mit meinem Beispiel OJ Simpson aufzeigen wollen.

soso
31.12.09, 19:52
[ QUOTE=NukNuk;77509]
a) Also ich fühl mich unter Menschen,
- - Hier biste "unter" Menschen?
b) die mir gegenüber freundlich sind,
- - Hier biste plötzlich "gegenüber"?
c) generell wohl.
Mich würde die a&b-Wechselfrequenz interessieren.

Da brauch ich nicht erst auf die Hautfarbe
oder das Kirchbuch zu schauen,
Das kannst Du ja auch nicht, selbst bei
niedrigster a&b Wechselfrequenz würdest
Du nicht genügend Zeit dazu haben.
um meine Gefühle festzumachen.
Sei nicht so zaunlattert wie Einstein!
Suche lieber keine Konstanten wo keine sind!
Mache Gefühle lieber nicht fest,
sondern lasse sie natürlich gleiten.

Irgendwie scheinen hier manche von Euch
mächtig Probleme mit sich selbst zu haben.
Deine Versuche Intimbohrerei zu betreiben
in Gemäch-Problemen anderer, das finde ich
forendeppert abgedroschen, daher langweilig.
soso

:augenrollen:

NukNuk[/QUOTE]

Mr. Smith
31.12.09, 19:52
Kaum, ich habe keine Gefühle für Ersatzdeutsche, weder für Mann noch Frau!

Doch: Hass. Sonst würdest Du nicht pauschal sagen können, Du hättest keinem Einwanderer gegenüber Gefühle.

:augenrollen:

Die Abneigung unter den Rassen ist im Menschen wohl schon drinn

Unfug!
Es gibt keine gegenseitige Rassenabneigung - weder ethnohistorisch noch genetisch begründet.

NukNuk

tabasco
31.12.09, 19:56
(...)
Es gibt keine gegenseitige Rassenabneigung(...)

Natürlich gibt es sie ... :augenrollen:

soso
31.12.09, 19:57
Hass- und Angst-Schmarotz-Texter wie NukNuk
sind von ähnlicher Foren-Deppen-Artistik,
weil beide so tun als gäb's das deutsche Wort "Ekel" nicht.
soso

herberger
31.12.09, 20:02
Die Rassenabneigung tritt im Altagsleben nicht offen zu Tage,aber die kleinsten Konflikte können zu Problemen führen.

Mr. Smith
31.12.09, 20:02
Natürlich gibt es sie

Worauf sollte die sich denn begründen?

:augenrollen:

NukNuk

tabasco
31.12.09, 20:11
Worauf sollte die sich denn begründen?

:augenrollen:

NukNuk

Ich halte Xenophobie - oder präzisiert - Reserviertheit und Vorsicht gegen den Fremden - für eine sehr menschliche Eigenschaft. Eine der Erklärungen geben uns z.B. die fremde Mimik und Körpersprache dar. Wenn ich die Schwierigkeiten habe, mein gegenüber zu deuten - und das ist nun mal mit weniger Übung bei den unterschiedlichen Rassen schwer - bin ich erst mal vorsichtig.

Ich laß mehrere Studien zum Thema der Messung des Hautwiderstandes/Adrenalinspiegels/Schweißbildung etc - betritt eine Person den Raum, sind bei den sich im Raum befundenen die Stressanzeichen festzustellen. Die signifikant größer sind, wenn die Person einer "fremden" Rasse angehört ...

ich verstehe nicht, warum die Xenophobie so vehement verneint wird - denn nur über das Verstehen Mechanismen ihrer Entstehung kann man bewusst dagegen steuern ...

tabasco
31.12.09, 20:15
(...)
Es gibt keine gegenseitige Rassenabneigung(...)

Zumal die Aussage - angesichts dessen, dass Dir bereits mehrere Nutzer die eigene "Rassenabneigung" verkundet haben - ein wenig paradox ist ... Du kannst sie verabscheuen, abwerten und missachten, für blöd, unzivilisiert und sonst was halten - aber Du muss die Existenz der Rassenabneigung doch zumindest erkennen ... da es einen einzigen Individuen reicht, um Dich zu widerlegen ... ich das bin ich nun mal.

herberger
31.12.09, 20:19
Die schwarzen US Amerikaner sind länger in den USA als die meisten Weißen,aber bis heute gibt es keine wirkliche Integration,obwohl die Schwarzen seit den 60ziger Jahre auch noch gefördert und begünstigt werden.

Mr. Smith
31.12.09, 20:36
Ich halte Xenophobie - oder präzisiert - Reserviertheit und Vorsicht gegen den Fremden - für eine sehr menschliche Eigenschaft.

Diese Reserviertheit hat aber nichts mit der Hautfarbe zu tun. Gegenteilig hat die Vorurteilsforschung ja bereits bewiesen, dass hier Dinge wie phänotypische Ähnlichkeiten, Physiognomien, Kinnformen und Symmetrien eine grössere Rolle spielen als der Grad der ethnischen Entferntheit. Sprich: Sieht der neue weisse Typ aus dem Nachbarhaus für Dich unästhetisch aus, vertraust Du ihm auf Anhieb weniger als einem ästhetisch wirkenden Schwarzen oder Chinesen.

Mit ''Rasse'' hat das überhaupt nichts zu tun.

Zumal die Aussage - angesichts dessen, dass Dir bereits mehrere Nutzer die eigene "Rassenabneigung" verkundet haben - ein wenig paradox ist

Typen wie Herberger und Blue Max besitzen keine ''instinktive Rasseabneigung'', sie sind per se Rassisten. Und zwar, um damit ihr persönliches Versagen zu kompensieren.

:-)

NukNuk

herberger
31.12.09, 20:48
Ich war mal in New Orleans in einem Restaurant,die Bedienung und Aufsicht komplett Schwarze.Das Restaurant war Selbstbedienung,so etwas habe ich noch nie gesehen,die hatten nicht einen sauberen Teller mehr, und in einer Ecke stapelten sich die dreckigen Teller,und das saubere Besteck ging auch zu neige.Obwohl massenhaft Personal dort arbeitete.

Walter Hofer
31.12.09, 22:02
Ich war mal in New Orleans in einem Restaurant,die Bedienung und Aufsicht komplett Schwarze.Das Restaurant war Selbstbedienung,so etwas habe ich noch nie gesehen,die hatten nicht einen sauberen Teller mehr, und in einer Ecke stapelten sich die dreckigen Teller,und das saubere Besteck ging auch zu neige.Obwohl massenhaft Personal dort arbeitete.

Ich war mal in Detroit in einem Restaurant, die Bedienung und Aufsicht komplett Weiße.............

tabasco
31.12.09, 23:07
Diese Reserviertheit hat aber nichts mit der Hautfarbe zu tun. Gegenteilig hat die Vorurteilsforschung ja bereits bewiesen, dass hier Dinge wie phänotypische Ähnlichkeiten, Physiognomien, Kinnformen und Symmetrien eine grössere Rolle spielen als der Grad der ethnischen Entferntheit. Sprich: Sieht der neue weisse Typ aus dem Nachbarhaus für Dich unästhetisch aus, vertraust Du ihm auf Anhieb weniger als einem ästhetisch wirkenden Schwarzen oder Chinesen.
Bis jetzt - absolut korrekt.

Mit ''Rasse'' hat das überhaupt nichts zu tun.(...)Doch. Denn die Mehrheit der Menschen findet die die Merkmale der eigenen Rasse ästhetisch (nicht verwechseln mit "exotisch, anziehen, aufreizend").

Und hier wieder trifft sich meine Aussage mit Deiner.

Typen wie Herberger und Blue Max besitzen keine ''instinktive Rasseabneigung'', sie sind per se Rassisten. Und zwar, um damit ihr persönliches Versagen zu kompensieren.Und hier auch paradox. Denn "per se Rassist zu sein, wie ich zum beispiel" bedeutet auch ''instinktive Rasseabneigung'' zu besitzen. Sich dazu zu bekennen bedeutet, sich seiner sicher zu sein - also auch das gegenteil für "Kompensation des persönlichen Versagens".

Noch mal, ich versuche ein wenig strukturiert zu sein:


Ich gehe davon aus, dass Menschen als Rassisten (in meinem Verständnis) geboren werden.



Ich gehe davon aus, dass die Erziehung und der Gesellschaftliche Einfluss dieses leise Flutern der Natur zum Schweigen oder zum Schreien bringen können.



Ich gehe davon aus, dass die vehemente Verneinung des eingeborenen Rassismus ein Zeichen dafür ist, dass die besagten "Erziehung und Sozialisation" übernommen und als Schere im Kopf eingesetzt werden, wie auch manche menschen keinen Hunger mehr verspüren oder nicht rechtzeitig wisssen, wann sie satt bin (als die Ursache der missglückten "Löffelchen für Mama"-Essübungen in der Kindheit)



Ich gehe davon aus, dass nur die Wahrnehmung der Xenophobischen Mechanismen und die Mechanismen der Sozialisation dazu beitragen können, diese Stimme des eingeborenen Rassismus zwar zu hören, aber nicht zum Handeln zu bringen.



Ich gehe davon aus, dass Verstummen dieser leisen Stimme als Zeichen fatal ist, denn ich erkenne die "Stimme" als eine sehr sinnvole natürliche Einrichtung aus der Urzeit zu "Selbsterhaltung der Sippe" oder ähnliches.


Und nun - willkommen in tabasco's kleine rassistische Welt :)

opppa
01.01.10, 09:10
Ich halte Xenophobie - oder präzisiert - Reserviertheit und Vorsicht gegen den Fremden - für eine sehr menschliche Eigenschaft. Eine der Erklärungen geben uns z.B. die fremde Mimik und Körpersprache dar. Wenn ich die Schwierigkeiten habe, mein gegenüber zu deuten - und das ist nun mal mit weniger Übung bei den unterschiedlichen Rassen schwer - bin ich erst mal vorsichtig.

Ich laß mehrere Studien zum Thema der Messung des Hautwiderstandes/Adrenalinspiegels/Schweißbildung etc - betritt eine Person den Raum, sind bei den sich im Raum befundenen die Stressanzeichen festzustellen. Die signifikant größer sind, wenn die Person einer "fremden" Rasse angehört ...

ich verstehe nicht, warum die Xenophobie so vehement verneint wird - denn nur über das Verstehen Mechanismen ihrer Entstehung kann man bewusst dagegen steuern ...

Das ist - wenn ich richtig liege - ein unterbewusster Rest aus den Erfahrungen unserer Urahnen aus der Vorsteinzeit.
Wenn da irgendwo Fremde auftauchten, bedeutete das meist nichts Gutes.

Meine eigene Erfahrung besagt, daß ein Zusammentreffen mit fremden Einzelpersonen fast immer positiv zu bewerten ist. Wenn Fremde aber in Massen auftauchen und sich möglicherweisen noch von meiner eigenen Gruppe abgrenzen und dazu noch versuchen, uns die uns fremde Lebensweise täglich und - in meinen Augen - provokativ aufzudrücken, sträuben sich eben bei mir sämtliche Nackenhaare zur Abwehr.

opppa
01.01.10, 09:14
Ich war mal in New Orleans in einem Restaurant,die Bedienung und Aufsicht komplett Schwarze.Das Restaurant war Selbstbedienung,so etwas habe ich noch nie gesehen,die hatten nicht einen sauberen Teller mehr, und in einer Ecke stapelten sich die dreckigen Teller,und das saubere Besteck ging auch zu neige.Obwohl massenhaft Personal dort arbeitete.

Aber leider hast Du diese fürchterliche Erfahrung überlebt. Aber wer hat Dich daran gehindert, dieses Dreckslokal zu verlassen und ein anderes zu suchen, das Deinen Vorstellungen eher entsprach?

:yesnod:

soso
01.01.10, 09:54
Bush wird Europ-Grusel-Figur weil Stalin weg ist? - Oder wer wirds nun, in 2003 ?

27.03.2003
Spin for Dinner System - Wer lehrt Europa das Gruseln?

ein USA-von-der-Hand-in-den Mund-System
(wie von Peter Hartz erfunden?)

oder

Wer wird in Europa Grusel- oder Respekts-Figur
nachdem Stalin weg ist?

Wenn in den USA 3 Leute in einer Kneipe arbeiten,
dann ist nur 1 davon wie "fest angestellt."
Die anderen beiden sind solche "Spin-for-Dinner-Leute,"
d. h. zufällig Dahergekommene, die sich für etwas Arbeit
etwas zu essen, eine Mahlzeit oder ein Stück Pizza
verdienen wollen.

Ob das überall in den USA so ist, das weiß ich zwar nicht,
aber in MIAMI-Beach ist das so.

Schickt doch den Peter Hartz da mal hin!
Das paßt doch in sein idiotisches Hartz-Konzept
der totalen Arbeiter-Mobilität?
Vielleicht fühlt der sich da wohl?

Einer meiner 5 Kinder-Söhne war jüngst eine Woche dort,
anläßlich der WMC (World-Music-Conference).

Mein Sohn ersparte sich im Gegensatz zu anderen "Touristen"
tägliches bzw nächtliches Erbrechen und Herumlaufen
mit grünem Gesicht, indem er fast nur bei Burger-King aß,
wegen der zumutbareren Gastronomie-Hygiene-Levels.

Miami-Beach sei eine besondere Urlauber-Gegend,
wo eben jeder "nur die Sau rauslassen wolle,"
erzählten Amerikaner meinem Sohn erklärend zu den
dort katastrophalen Hygiene-Verhältnissen, und daß es
ansonsten in den übrigen USA nur richtig arbeitsame
ordentliche Leute und saubere Verhältnisse gäbe.

Die Verhältnisse in Miami-Beach waren jedenfalls
gesundheitsgefährlich unsauber.

Wenn eine Ordnungskraft eigentlich 3 Abfallstücke zwecks
Beseitigung aufzuheben hätte (nach europäischen Maßstäben)
wird nur eines beseitigt...... ferddich!

Die dort üblichen Straßenschilder "GATOR - XINGS"
zeigen zwar an, daß dort Alligatoren die Straße kreuzen.
Doch dieses Erlebnis wurde meinem Sohn nicht gegönnt,
als Fußgänger nicht, auch als Leih-Auto-Fahrer nicht.

Vielleicht kommt das ja daher, weil man als aufgeklärter
"Tourist" das Schild "Leih-Auto" sicherheitshalber entfernt.
Denn die Gangster erkennen an diesem Schild, daß darin
nur ein Tourist sitzt. Mit der Folge:
Gangster ins Auto rein, Tourist raus, weg ist das Auto!


Was aber dort sehr respektiert wird, das ist die Polizei.
Den Polizisten wird dort von jedermann sofort gehorcht!

Wenn dort Polizei gerufen wird, verstehen die es auch,
sich mit Warnschüssen Respekt zu verschaffen.

Amis sind eben als Show-Leute stets besser gebildet?

Ob die Polizisten dort auch so rumlaufen wie ihr Bush-Mann,
mit affig angewinkelten Armen, - etwa um Schmalbrüstigkeit
zu kaschieren und breitere Schultern vorzutäuschen -
das weiß ich noch nicht.
Dazu muß ich nochmal herumfragen.

Wenn mein Sohn
(einer der wenigen Deutschen von 6000 WMC-Aktivisten)
seinen amerikanischen Kollegen erzählt hat,
wie es dagegen deutschen Polizisten ergeht,
daß die kaum jemand anfassen dürfen,
das war für die Amerikaner unvorstellbar lächerlich!

Es scheint lebenswichtig: Ähnlich so, wie die
Grusel-Figuren in einer Geisterbahn sein müssen,
daß es so auch immer irgendeinen Staats-Buhmann geben muß,
der den Leuten Gruseln oder Respekt beibringt?

Dort ist es die Polizei.

Wer wird es nun in Europa, nachdem Stalin weg ist?

Oder schafft der Bush-Mann es, den Europäern soviel
Respekt und genügend gruselnde Ehrfurcht beizubringen,
wie jedes Volk als Grusel-Lehrling braucht?

heiri,
der als soso in 2003 öfter mal Gesperrte

Mr. Smith
01.01.10, 17:31
Denn die Mehrheit der Menschen findet die die Merkmale der eigenen Rasse ästhetisch

Abgesehen davon, dass ich an dieser Stelle gern vorschlagen würde, vom Rasse- auf den Ethnienbegriff umzuschwenken - denn der ist in hiesiger Anwendung präziser - muss ich Dir hierbei erneut widersprechen: Denn eine äuserliche Differenziertheit kann zwar über Entfernungen hinweg sich ethnotypisch genetisch (Mandelaugen) oder auch kulturgeschichtlich (Tellerlippen) fundieren - muss aber gleichwohl nicht als aästhetisch wahrgenommen werden. Bei Gesichtszügen wiederum wirst Du in Quantitativexperimenten kine grossen Unterschiede zwischen regulär deutschen, chinesischen oder nigerianischen Gesichtern feststellen können. Das sind Experimente, die leicht mit Photoshop nachexerzierbar sind.

;-)

Ästhetik und Symmetrie - möglicherweise sogar zwei Seiten der selben Münze - sind keine ethnischen Phänotypen, sondern speziesische. D.h., in der gesamten Menschheit gibt es ethnoübergreifende Kategorien, deren Menschen sich gegenseitig als ästhetisch betrachten. Und die von anderen wiederum als ästhetischer betrachtet werden als man selbst. Das ist ein wechselwirkendes Pyramiden-, kein abgrenzendes Säulenmodell.

:-)

Ich gehe davon aus, dass Menschen als Rassisten (in meinem Verständnis) geboren werden.

Kurze Verständnisfrage: Warum besitzen Säuglinge Deiner Meinung nach zwar Misstrauen fremden Menschen gegenüber, nicht jedoch offensichtlich gefährlich aussehenden Tieren?

NukNuk

Elch
01.01.10, 18:59
[I]"Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist."

Ich hab' mir zeitlebens so'ne Denke nicht zueigen gemacht, denn grundlegend ist's mir völlig gleichgültig, welcher Rasse ein Mensch angehört, der mir begegnet. Und trotz einiger Statistiken, die rassenspezifisch IQs zuweisen, finden die in solchen Statistiken genannten 'Werte' weder einen positiven, noch einen negativen Widerhall in mir, der Relevanz haben könnte in meinem persönlichen Umgang mit Menschen anderer Rassen.

tabasco
01.01.10, 19:32
(...)
Kurze Verständnisfrage: Warum besitzen Säuglinge Deiner Meinung nach zwar Misstrauen fremden Menschen gegenüber, nicht jedoch offensichtlich gefährlich aussehenden Tieren?
NukNuk
Nicht alle Instinkte, die eingeboren sind, zeigen sich bereits im Säuglingsalter.

:)

herberger
01.01.10, 19:37
Nicht alle Instinkte, die eingeboren sind, zeigen sich bereits im Säuglingsalter.

:)

Man kann natürlich auch einfache Sachverhalte künstlich verkomplizieren.Das ist aber nur gut wenn einem der Gesprächsstoff ausgeht,und wenn man nach 10 Bier fast alles versteht.:D

Reginald
01.01.10, 20:13
Ich hab' mir zeitlebens so'ne Denke nicht zueigen gemacht, denn grundlegend ist's mir völlig gleichgültig, welcher Rasse ein Mensch angehört, der mir begegnet. Und trotz einiger Statistiken, die rassenspezifisch IQs zuweisen, finden die in solchen Statistiken genannten 'Werte' weder einen positiven, noch einen negativen Widerhall in mir, der Relevanz haben könnte in meinem persönlichen Umgang mit Menschen anderer Rassen.

Ich bin auch "colour blind"

Bei Politik und Religion aber nicht.

Elch
01.01.10, 20:20
Ich bin auch "colour blind"

Bei Politik und Religion aber nicht.

In Politik und Religion muss man immer mit rassischen und religiösen Momenten rechnen, denn die jeweiligen Akteure in diesen Segmenten sind eher nicht "color blind" - wenn sie auch immer das Gegenteil behaupten.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 20:45
Nicht alle Instinkte, die eingeboren sind, zeigen sich bereits im Säuglingsalter.

:)

Welche sollten das sein?

Und woher weist Du, dass ein später zu Tage tretendes Verhalten ein angeborener Instinkt ist?

Säuglinge erfahren in den ersten drei Lebensmonaten eine immens wichtige Prägung dadurch, dass ihre Gehirnzellen, die bei Geburt bereits vollständig vorhanden sind, mit Nervenbahnen "verdrahtet" werden. Dabei erfolgt die "Verdrahtung" so, dass das Kind möglichst optimal an seine Umgebung (wahrgenommen durch Sinnesreize) angepasst wird.

Wie willst Du einen angeborenen Instinkt von einem Effekt der frühkindlichen Prägung unterscheiden?

tabasco
01.01.10, 21:42
Welche sollten das sein?Solange das Kind z.B. noch schlecht sieht aber besser riecht, kann es z.B. schon seine Mutter mit einer anderen Person, die die gleichen von der Mutter länger getragenen Klamotten anhat verwechseln ... viel Instinktives, was eine verstandesmäßige Umsetzung erfordert, wie Balzrituale zum Beispiel, ruht bis zu Gehirn- und Sexuallreife ...

Und woher weist Du, dass ein später zu Tage tretendes Verhalten ein angeborener Instinkt ist?Ich habe nicht geschrieben, ich weiß es. Ich habe geschrieben ich gehe davon aus.


Wie willst Du einen angeborenen Instinkt von einem Effekt der frühkindlichen Prägung unterscheiden?Ich kann das kaum. Wie soll ich das denn auch können? Ich kann zum beispiel bei meinem Sohn, der seit den letzten Monaten meiner Schwangerschaft den gleichen "Rythmus" hatte (um 17:00 die aktivste Zeit des Tages) , wie nun auch - zwei Jahre nach seiner Geburt sagen, seine "Biorhythmen" oder weiß der Kuckuck was, sein Stundenplan - angeboren ist ... oder das Ergebnis der pränatalen Prägung durch die Mutter, mich also, was denkst Du? Können wir das unterscheiden, K.-H. Hirmer?

Bismarck
01.01.10, 22:32
Die schwarzen US Amerikaner sind länger in den USA als die meisten Weißen,aber bis heute gibt es keine wirkliche Integration,obwohl die Schwarzen seit den 60ziger Jahre auch noch gefördert und begünstigt werden.

Obimbo verdankt seinen Wahlsieg dem Rassismus der Neger und Latinos gegen Weiße. Die haben ihn fast geschlossen gewählt, während die Weißen rassisch gehirngewaschen gutmenschlich gemischt gewählt haben.

Treue zur eigenen Rasse ist vollkommen normal und eine heilige Verpflichtung fuer jeden Deutschen. Rassenmischung dagegen ist als Verbrechen am Volk zu betrachten, denn Rassenmischung ist eine Form von Völkermord!

K.-H. Hirmer
02.01.10, 01:14
Solange das Kind z.B. noch schlecht sieht aber besser riecht, kann es z.B. schon seine Mutter mit einer anderen Person, die die gleichen von der Mutter länger getragenen Klamotten anhat verwechseln ...
Kinder sehen von Anfang an gut. Lediglich das Erkennen und zuordnen von Personen klappt noch nicht, weil ein längerer Lernprozess dahintersteht. Natürlich kann der vertraute Geruch der Mutter dazu führen, dass eine andere Person ähnlich zutrauliches Verhalten auslöst, wie die Mutter selbst. Aber ist da nicht die Frage, ob es Instinkt ist oder einfach nur die Vertrautheit des Geruches?

viel Instinktives, was eine verstandesmäßige Umsetzung erfordert, wie Balzrituale zum Beispiel, ruht bis zu Gehirn- und Sexuallreife ...
Ich habe so meine Zweifel, ob "Balzrituale", also Sexualität wirklich eine Sache des Instinktes ist. Ich sehe dahinter - mindestens genauso stark - Prägung durch die Umwelt. Woher kämen sonst sexuelle Vorlieben, Empfänglichkeit für bestimmte Reizsignale, woher Homosexualität, woher Fetischismen, Neigungen wie S/M, etc.

Ich habe nicht geschrieben, ich weiß es. Ich habe geschrieben ich gehe davon aus.
Oh, sorry! Da habe ich wohl zu hart oder mißverständlich formuliert. Ich wollte nicht ausdrücken, Du hättest gesagt, es zu wissen. Ich hätte besser formuliert: "Woher willst Du wissen ..."

Ich kann das kaum. Wie soll ich das denn auch können? Ich kann zum beispiel bei meinem Sohn, der seit den letzten Monaten meiner Schwangerschaft den gleichen "Rythmus" hatte (um 17:00 die aktivste Zeit des Tages) , wie nun auch - zwei Jahre nach seiner Geburt sagen, seine "Biorhythmen" oder weiß der Kuckuck was, sein Stundenplan - angeboren ist ... oder das Ergebnis der pränatalen Prägung durch die Mutter, mich also, was denkst Du? Können wir das unterscheiden, K.-H. Hirmer?
Sehr schwere Frage. Ich denke schon, dass sich während der Schwangerschaft der Rhythmus der Mutter auf das Kind überträgt. So ist das auch mit vielen anderen Faktoren wie Angstgefühle, Stress, Stimmungslagen, etc. So etwas läßt sich recht gut messen und wurde schon oft untersucht.

Aber danach? Das Gehirn des Menschen gilt nicht umsonst als der "letzte weiße Kontinent der Erde". Soll heißen: Noch weitestgehend unerforscht.

Einige Dinge können aber als gesichert gelten, da man die oft genug in Messungen nachweisen konnte.

1. Die Anzahl der Gehirnzellen ist bei der Geburt vollständig vorhanden und ändert sich nie mehr im Leben. Wir alle denken heute noch mit den gleichen Gehirnzellen, die wir bei der Geburt hatten (minus der Abermillionen Zellen, die im Laufe des Lebens absterben). Neubildungen finden nicht statt.

2. Die ersten drei Monate eines Kindes entscheiden über das weitere Leben des Kindes, weil in dieser Zeit die "Verdrahtung" der Zellen mit Nervenbahnen stattfindet. Biologisch gesehen versucht der Körper das Gehirn optimal auf ein Leben in der vorgefundenen Umwelt vorzubereiten. Die "Veranlagung" des Menschen kristallisiert sich in dieser Zeit heraus. Ganz grob vereinfacht könnte man als Beispiel anführen: Bei einem Kind, das in dieser scheinbar so passiven Phase seines Lebens verstärkt Stimmen aller Art und einer hohen Ansprachehäufigkeit ausgesetzt ist, wird das Sprachzentrum besonders intensiv "verdrahtet", weil der Körper des Säuglings "erkennt", dass in dieser Umwelt das Sprachzentrum besonders mal besonders wichtig sein wird. Das Kind wird mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mal sprachbegabt. Du verstehst ungefähr, was ich auszudrücken versuche?

3. Nach ziemlich genau drei Monaten kommt dieser Prozess der "Verdrahtung" des Gehirns zum Erliegen und wird nie wieder in Gang gesetzt. Auch das konnte man recht genau messen.

4. Alle weiteren Inhalte unseres Gehirns und damit unseres Denkens werden durch Lernvorgänge erworben. Dabei gibt es drei Stufen des Lernens.

Das Ultrakurzzeit-Gedächtnis speichert Informationen für ca. sieben Sekunden in Form rein elektrischer Impulse, die in den Nervenbahnen zirkulieren. Wird die Information nach sieben Sekunden nicht erneuert, klingt der Impuls ab. Das Gehirn hat vergessen, was es eben noch wusste. Typischer Fall dafür: Wenn Du Auto fährst, weist Du einige hundert Meter hinter einer Kreuzung nicht mehr, wieviele Autos eben noch an der Ampel standen. Dein Kopf ist wieder frei für die Strecke vor Dir.

Das Kurzzeit-Gedächtnis speichert Informationen bis zu 20 Minuten.
Wird eine Information im Ultrakurzzeit-Gedächnis nach sieben Sekunden erneut aktiviert, bilden sich leicht zerfallende Proteine, die diese Information zunächst oberflächlich elektrochemisch fixieren. Typischer Fall: Ein Lehrer erklärt was in der Schule und schreibt diese Sachen an die Tafel oder diskutiert mit den Schülern. Sowohl das Verfolgen einer Diskussion ("was der da eben noch gesagt?") als auch der Tafelanschrieb sorgen dafür, dass innerhalb von sieben Sekunden die Information im Ultrakurzzeit-Gedächtnis erneuert und dadurch erstmals chemisch fixiert wird.

Das Langzeit-Gedächnis speichert Informationen lebenslang.
Wird eine Information nach 20 Minuten erneut aktiviert, bilden sich aus den zunächst leicht zerfallenden Substanzen dauerhafte Proteine, die in den Gehirnzellen "eingelagert" werden. Was ein Mensch 20 Minuten lang gewusst hat, weis er sein ganzes Leben lang. Er kann sich nicht in jeder Situation daran erinnern. Man hat scheinbar bestimmte Dinge vergessen, aber das stimmt nicht. Präsent ist das Wissen, auch wenn es nicht jederzeit abrufbar ist. Dafür kann es Fälle geben, dass in bestimmten Situationen "Wissen" aktiviert wird, das man längst vergessen glaubte. Auch hier ein klassischer Fall:

Es gibt immer wieder Menschen, die bei bestimmten Melodien überrascht ausrufen: "Mein Gott, bei dem Lied, da werden aber alte Erinnerungen in mir wach!" Tun sie auch! Das Lied sorgte dafür, dass bestimmte "Verdrahtungen" zu den Gehirnzellen wieder aktiviert wurden, die diese wachgewordenen Erinnerungen in Form von Proteinen "eingelagert" hatten. Und da vor dem Hören dieser Melodie diese Verbindungen lange nicht aktiv waren, glaubte man diese Erinnerungen eigentlich vergessen zu haben.

Was hat das ganze mit Instinkten und angeborenen Verhaltensmustern (z. B. Xenophobie) zu tun? Eine ganze Menge!

Wie will man trennen, ob etwas angeboren ist, etwas aus der Phase der Prägung (ersten drei Monate) kommt, oder nur - bewusst oder vor allem auch unbewusst - per Lernvorgang aufgenommen wurde?

Es gibt angeborene Verhaltensmuster. Sexualität zum Beispiel. Jeder möchte - im weiteren Sinne - Sexualität erleben. Das halte ich für angeboren.

Aber die Ausprägung und Heftigkeit dieses Verlangens, wie ist es damit?

Ist die Vorliebe für eine blonde und betont weibliche Frau, für eine knabenhaft schlanke Frau mit brünetten Haaren, oder gar für einen jungen Mann mit Dreitagebart (Homosexualität) durch Prägung oder Lernen entstanden? Oder doch angeboren?

Ich bin mir da nicht so sicher wie Du es zu sein scheinst, was das Angeborensein bestimmter Verhalten angeht.

Elch
02.01.10, 09:45
Wenn ich diesen Satz "Das Ultrakurzzeit-Gedächtnis speichert Informationen für ca. sieben Sekunden in Form rein elektrischer Impulse, die in den Nervenbahnen zirkulieren." in GOOGLE eingebe, meldet diese Suchmaschiene 31 Einträge.

Vielleicht wär' also 'ne Quellenangabe nicht schlecht, Hirmer!

K.-H. Hirmer
02.01.10, 10:36
Vielleicht wär' also 'ne Quellenangabe nicht schlecht, Hirmer!

Gern!

Meine Aussagen begründen sich im Wesentlichen auf den Lernforscher Frederic Vester.

http://www.frederic-vester.de/deu/frederic-vester/

Dessen Erkenntnisse waren in den Unterrichten "Menschenführung" und
"Methodik der Ausbildung" bei der Bundeswehr eine Themenschwerpunkt.

Er hat in bahnbrechenden Forschungen die Sachverhalte, von denen ich schrieb, herausgefunden.

Und in dankenswerter Weise in hochinteressanten Fernsehsendungen und Büchern seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Vester's Bücher und Sendungen zeichnen sich dadurch aus, dass er wissenschaftliche Erkenntnisse sehr gut verständlich erklärt. Und das ohne dabei wissenschaftlich ungenau zu werden.

Meine Ausführungen hier im Strang basieren im wesentlichen auf den Büchern

Denken, Lernen und Vergessen (http://www.frederic-vester.de/deu/werke/denken-lernen-vergessen/)

Phänomen Stress (http://www.frederic-vester.de/deu/werke/phaenomen-stress/)

Elch
02.01.10, 10:39
Gern!

Meine Aussagen begründen sich im Wesentlichen auf den Lernforscher Frederic Vester.

http://www.frederic-vester.de/deu/frederic-vester/

Dessen Erkenntnisse waren in den Unterrichten "Menschenführung" und
"Methodik der Ausbildung" bei der Bundeswehr eine Themenschwerpunkt.

Er hat in bahnbrechenden Forschungen die Sachverhalte, von denen ich schrieb, herausgefunden.

Und in dankenswerter Weise in hochinteressanten Fernsehsendungen und Büchern seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Vester's Bücher und Sendungen zeichnen sich dadurch aus, dass er wissenschaftliche Erkenntnisse sehr gut verständlich erklärt. Und das ohne dabei wissenschaftlich ungenau zu werden.

Meine Ausführungen hier im Strang basieren im wesentlichen auf den Büchern

Denken, Lernen und Vergessen (http://www.frederic-vester.de/deu/werke/denken-lernen-vergessen/)

Phänomen Stress (http://www.frederic-vester.de/deu/werke/phaenomen-stress/)

"Ich weiß nicht, ob Sie es wußten ..."

... Quellenangabe ist hier guter Brauch - schon aus rein rechtlichen Gründen!

:-)

K.-H. Hirmer
02.01.10, 10:45
... Quellenangabe ist hier guter Brauch -
Schwätzer.

Quellenangaben macht man bei Zitaten. Beiträge, die ich mit meinen eigenen Worten formuliere, brauchen keine Quellenangabe. Rede also kein Blech.

Im Übrigen bin wohl ich einer derjenigen, der hier stets mit sauberen Quellenangaben arbeitet. Was auf rechtsextremer Seite so gut wie nie zu finden ist. Erpare Dir also Deine beknackten Belehrungen und sieh' lieber zu, dass Deine Quellenangaben immer passen.

Walter Hofer
02.01.10, 10:52
Meine Aussagen begründen sich im Wesentlichen auf den Lernforscher Frederic Vester.

http://www.frederic-vester.de/deu/frederic-vester/

Dessen Erkenntnisse waren in den Unterrichten "Menschenführung" und
"Methodik der Ausbildung" bei der Bundeswehr eine Themenschwerpunkt.

Er hat in bahnbrechenden Forschungen die Sachverhalte, von denen ich schrieb, herausgefunden.



Seine Sachbücher, besonders "Denken, Lernen und Vergessen", sollte jeder im Bücherschrank haben.

Zur Kindesentwicklung empfehle ich das Stufenmodell von Piaget.

http://www.lern-psychologie.de/kognitiv/piaget_stufen3.jpg

K.-H. Hirmer
02.01.10, 10:54
Und genau deshalb fand ich 31 Einträge in GOOGLE?
Das weis ich nicht, warum Du was bei Google findest. Wenn ich die Worte "Guten Morgen" verwende, wirst Du sicher Millionen Einträge bei Google finden. So what? Soll ich deswegen nicht mehr "Guten Morgen" sagen?

Was ist Dein Problem? Erklär mal bitte.

tabasco
02.01.10, 12:10
(...)

Ist die Vorliebe für eine blonde und betont weibliche Frau, für eine knabenhaft schlanke Frau mit brünetten Haaren, oder gar für einen jungen Mann mit Dreitagebart (Homosexualität) durch Prägung oder Lernen entstanden? Oder doch angeboren?

Ich bin mir da nicht so sicher wie Du es zu sein scheinst, was das Angeborensein bestimmter Verhalten angeht.

Erstens vielen Dank für die Einführung in die Theorien des Frühkindischen ... sicherlich bin ich nach einem Universitätskurs keine Expertin darin geworden ...

Du scheinst mich nicht ganz verstanden zu haben.

Ich ging davon aus, dass die Menschen mit einer Vorsichtshaltung gegenüber den andersartigen Artgenossen geboren werden. Daraufhin kam die Frage betr. des "gefährlichen Tieren". Ich würde hier nach dem längeren Nachdenken die Frage folgendermaßen beantworten - die "Vorsichtshaltung" gegenüber dem Tieren ist für einen Säugling nutzlos, da dieser von seinen Artgenossen abhängig ist und ohne diese nicht überlebensfähig. Eine Differenzierung zwischen diesen Artgenossen in "gut" und "was ist das denn " ist aber notwendig, um in der eigenen Sippe zu überleben.

Ich ging davon aus, dass die Erziehung und der Gesellschaftliche Einfluss dieses leise Flutern der Natur zum Schweigen oder zum Schreien bringen können. Hier ist genau der Punkt, denn Du, K.-H. Hirmer, ansprichst, mit den Vorlieben zu den "schlanken blonden" oder "Dreitage-Bärten". Ein Instinkt, eine "Stimme aus dem Bauch" ist leise. Und sie ist da um uns nicht das Leben schwer zu machen. Sondern ein Überbleibsel früherer Überlebensstrategien in einer nicht globalisierten Welt.

Dann kommt der nächste Punkt - auf den komischerweise keiner der Militanten Antirassisten je eingegangen ist (nein, das sind nicht die Anwesenden gemeint :)): Ich gehe davon aus, dass nur die Wahrnehmung der Xenophobischen Mechanismen und die Mechanismen der Sozialisation dazu beitragen können, diese Stimme des eingeborenen Rassismus zwar zu hören, aber nicht zum Handeln zu bringen. Das bedeutet unter anderen natürlich, dass ich den Verneinern der Existenz dieser "Stimme" mangelnde Selbsterkenntnis und/oder Heuchelei vorwerfen muss, um konsequent zu bleiben. Das ist aber nicht der Fall. Das einzige Empfinden gegenüber en Verneinern das ich habe ist ... leichtes Bedauern. Denn es ist verdammt leicht, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn man nie Kette geraucht hat. Kann mir hier jemand folgen?

Weiter: Ich gehe/ging davon aus, dass Verstummen dieser leisen Stimme als Zeichen fatal ist, denn ich erkenne die "Stimme" als eine sehr sinnvole natürliche Einrichtung aus der Urzeit zu "Selbsterhaltung der Sippe" oder ähnliches. Ich kenne eine Stimme zum Beispiel, die in mir z.B. aufgrund der äußeren Einflüsse verstummt ist - das ist das Vertrauen auf die Objektpermanenz. Ich muss mein Leben lang diese kognitive Leistung rein verstandesmäßig erbringen. Das Ur-Vertrauen daran ist entweder nie ausgebildet worden oder verstummt im Laufe der Sozialisation und Erziehung. Verzeihung für den Ausflug in die eigene Psychologie - aber ich habe ein Beispiel gebraucht: Genau so stelle ich mir das Abhandenkommen der Xenophobie vor :).

tabasco
02.01.10, 12:15
[Quellen sind nun geklärt, danke an Elch für den Hinweiß, danke an K.-H. Hirmer für die Einsicht und nun - bitte weiter beim Thema bleiben]

tabasco

K.-H. Hirmer
02.01.10, 13:22
Erstens vielen Dank für die Einführung in die Theorien des Frühkindischen ... sicherlich bin ich nach einem Universitätskurs keine Expertin darin geworden ...
Nur um Mißverständnisse zu vermeiden: Ich wollte mich Dir gegenüber nicht als "Experten" aufspielen, sondern nur verdeutlichen, warum ich Probleme damit habe, Verhaltensweisen als angeboren zu betrachten.

Du scheinst mich nicht ganz verstanden zu haben.
Das ist gut möglich. Aber wenn wir anständig miteinander diskutieren statt zu pöbeln (tust Du nicht!), sollten sich Mißverständnisse aufklären lassen.

Ich ging davon aus, dass die Menschen mit einer Vorsichtshaltung gegenüber den andersartigen Artgenossen geboren werden.
Das sehe ich auch so. Uns unterscheidet aber, dass ich nicht glaube, dass der Phänotyp eines Menschen eine Hauptursache für diese Vorsichtshaltung ist. Ich halte diesen Mechanismus für universell gültig.

Jeder Mensch wird gegenüber jedem anderen Menschen unter entsprechenden Umständen eine Vorsichtshaltung zeigen. Eine junge Frau, die Nachts durch eine unbeleutete Straße läuft und hinter sich plötzlich drei Männern wahrnimmt, die sich schnell annähern, wird sicher eine Vorsichtshaltung auch dann zeigen, wenn diese drei Männer aus der gleichen Ethnie kommen.

Daraufhin kam die Frage betr. des "gefährlichen Tieren".
Diese Vorsichtshaltung betrifft sicher auch die Tiere. Nuknuks Darstellung, dass Säuglinge nicht auf gefährliche Tiere reagieren, wäre erstmal zu beweisen. Außerdem gibt es in der Natur das "Kindchen-Schema". Kinder können sich auf eine Art "Welpenschutz" verlassen. Mancher aggressive Hund wird bei Säuglingen plötzlich zum ganz lieben Schmusetier. Wie gesagt, Nuknuks These bezüglich der Tiere halte ich für gewagt.

Ein Instinkt, eine "Stimme aus dem Bauch" ist leise. Und sie ist da um uns nicht das Leben schwer zu machen. Sondern ein Überbleibsel früherer Überlebensstrategien in einer nicht globalisierten Welt.


Da stimme ich Dir zunächst mal zu. Es geht bei diesen "Instinkten" um Überlebensstrategien und um unser biologisches Erbe aus der Zeit, als wir noch in "freier Wildbahn" lebten. Die Gesellschaft entwickelte sich schneller, als unser biologisches Erbe. Deswegen haben wir heute noch diese Mechanismen, obwohl einige davon verzichtbar wären.

Ich gehe aber weiter als Du. Eine Vorsichtshaltung zeigt jeder Mensch gegenüber allem, was ihm fremd erscheint. Nicht nur bei Menschen die einen anderen Phänotyp haben.

Beispiel: Vor einiger Zeit ging ich nachts hier die dunkle Landstraße entlang. Und rannte von einer Sekunde auf die andere mit wahrhaft eisigem Schrecken und aller Kraft davon, weil ich plötzlich zwei Meter neben mir in einer Hofeinfahrt eine pechschwarze, fast drei Meter hohe Gestalt wahrnahm. Als ich dreißig Meter weg war und merkte, dass ich weder angegriffen noch von der Gestalt verfolgt werde, zückte ich die Taschenlampe und ging vorsichtig zurück. Ein Stapel alter Autoreifen war da augeschichtet worden, mit denen der Bauer am nächsten Tag sein Futtersilo abdecken wollte. Mein "Instinkt", das Phänomen Stress spulte ohne mein Bewusstsein einzuschalten folgendes Programm ab:

Fremd -> schwarz -> größer als ich -> bestimmt gefährlich!! -> Alaaarm!!!! -> Flucht

Ich denke, eine Vorsichtshaltung gegenüber Fremden ist nur ein kleiner Teilaspekt eines viel umfassender wirkenden "Instinktes". Und dieser Teilaspekt ist nicht an den Phänotyp von Menschen gebunden.

Ich gehe davon aus, dass nur die Wahrnehmung der Xenophobischen Mechanismen und die Mechanismen der Sozialisation dazu beitragen können, diese Stimme des eingeborenen Rassismus zwar zu hören, aber nicht zum Handeln zu bringen.
Da hast Du ja auch insoweit Recht, dass eine Vorsichtshaltung gegenüber fremden Menschen ein biologisches Erbe von uns ist. Nur gilt das eben für alles, was uns fremd ist. Und dass das Wissen um diesen "Instinkt" verhindert, sich aus unreflektiertem Vorurteil zum fremdenfeindlichen Rassisten zu machen, sehe ich auch so. Nur hat das ganze nichts mit Rassismus zu tun, sondern ist wie gesagt Teil unseres biologischen Erbes.

Rassist kann man nur werden, niemals aber als Rassist zur Welt kommen.

Du verwechselst hier meiner Ansicht nach einen biologischen Mechanismus mit der gewollten Annahme von bizarren politischen Ideen.

Es ist richtig, dass eine Vorsichtshaltung gegenüber allem Fremden angeboren ist. Falsch ist aber, dass Gedanken wie:

- Alle "Neger" sind dümmer als Weiße.

- Alle Asiaten wollen in kollektiv organisierten Ameisenstaaten leben.

- Juden haben jüdisches Blut und sind eine eigene Rasse, die alle anderen Rassen unterwerfen und/oder vernichten will.

Diese Aussagen sind aber nun mal - einige von vielen - Kernelementen des Rassismus. Und keine dieser Behauptungen ist angeboren. Solche Ansichten müssen gelernt werden.

Das bedeutet unter anderen natürlich, dass ich den Verneinern der Existenz dieser "Stimme" mangelnde Selbsterkenntnis und/oder Heuchelei vorwerfen muss, um konsequent zu bleiben.
Eine angeborene "Stimme", die zur Vorsicht gegenüber allem was fremd ist mahnt, bestreite ich nicht. Aber ich bestreite, dass o. g. Ansichten angeboren sein könnten.

Weiter: Ich gehe/ging davon aus, dass Verstummen dieser leisen Stimme als Zeichen fatal ist, denn ich erkenne die "Stimme" als eine sehr sinnvole natürliche Einrichtung aus der Urzeit zu "Selbsterhaltung der Sippe" oder ähnliches. Ich kenne eine Stimme zum Beispiel, die in mir z.B. aufgrund der äußeren Einflüsse verstummt ist - das ist das Vertrauen auf die Objektpermanenz. Ich muss mein Leben lang diese kognitive Leistung rein verstandesmäßig erbringen. Das Ur-Vertrauen daran ist entweder nie ausgebildet worden oder verstummt im Laufe der Sozialisation und Erziehung. Verzeihung für den Ausflug in die eigene Psychologie - aber ich habe ein Beispiel gebraucht: Genau so stelle ich mir das Abhandenkommen der Xenophobie vor :).

Da stimme ich Dir zu. Das ist so bezüglich der angeborene Vorsicht gegenüber allem Fremden. Käme uns die abhanden, würde das unsere Überlebensfähigkeit in der Tat beeinträchtigen. Aber was hat das mit Rassismus zu tun?

Haben wir vielleicht nur verschiedene Ansichten darüber, was Rassismus ist und was nicht?

herberger
02.01.10, 13:28
Frage eines dummen Menschen,jetzt weiß ich was biochemisch in meinem Körper abläuft wenn ich einen Neger sehe,könnte dieser gleiche Bioprozess ablaufen wenn man zu einem Vorstellungsgespräch geht in einem unbekannten Raum und unbekannter Person,und könnten dort diese Prozesse noch intensiver sein?

K.-H. Hirmer
02.01.10, 13:39
Frage eines dummen Menschen,jetzt weiß ich was biochemisch in meinem Körper abläuft wenn ich einen Neger sehe,könnte dieser gleiche Bioprozess ablaufen wenn man zu einem Vorstellungsgespräch geht in einem unbekannten Raum und unbekannter Person,und könnten dort diese Prozesse noch intensiver sein?
Ja.

Tacker
02.01.10, 18:22
http://zoelibat.blogspot.com/2009/09/inzest-unter-muslimen.html

einfach lesen, bildet euch eine eigene meinung...................

herberger
02.01.10, 18:32
http://zoelibat.blogspot.com/2009/09/inzest-unter-muslimen.html

einfach lesen, bildet euch eine eigene meinung...................

Man muß ergänzend da zu sagen,wenn Cousin und Cousine heiraten bedeutet das nicht unbedingt Inzest,wenn es die Ausnahme bleibt,sondern das Problem ist,wenn das über Generationen die Regel ist.

Tacker
02.01.10, 18:36
Man muß ergänzend da zu sagen,wenn Cousin und Cousine heiraten bedeutet das nicht unbedingt Inzest,wenn es die Ausnahme bleibt,sondern das Problem ist,wenn das über Generationen die Regel ist.

da scheinst du leider falsch zu liegen:

http://www.kinderaerzte-lippe.de/verwandtenehen.htm

...........liegt es beispielsweise bei einem einfachen Paar Cousin/

Cousine 1. Grades doppelt so hoch. Zudem ist das Geburtsgewicht der Kinder geringer. ..........

nur ein kleiner auszug.

hier wissenschaftlich genauer, sofern man es denn versteht:

http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/jahrbuch/2004/molekulare_genetik/forschungsSchwerpunkt/index.html

herberger
02.01.10, 18:49
da scheinst du leider falsch zu liegen:

http://www.kinderaerzte-lippe.de/verwandtenehen.htm

...........liegt es beispielsweise bei einem einfachen Paar Cousin/

Cousine 1. Grades doppelt so hoch. Zudem ist das Geburtsgewicht der Kinder geringer. ..........

nur ein kleiner auszug.

hier wissenschaftlich genauer, sofern man es denn versteht:

http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/jahrbuch/2004/molekulare_genetik/forschungsSchwerpunkt/index.html

Glaube ich nicht,denn wenn die Eltern des Brautpaares auch schon Cousinen waren,erst dann könnte die Sache problematisch sein,und eventuell auch noch die Großeltern,und das ist bei diesen Orientalen der Fall.

Wernher von Braun war auch mit seiner Cousine verheiratet.

herberger
03.01.10, 11:39
http://www.kreuz.net/article.10408.html

Hitler hat ihm doch die Hand geschüttelt – im Gegensatz zu Roosevelt

Der schwarze US-Olympiasieger Jesse Owens wurde in Hitler-Deutschland besser behandelt als in den Vereinigten Staaten.

(kreuz.net) Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) hat dem schwarzen Olympiasieger Jesse Owens († 1980) im Jahr 1936 in Berlin die Hand geschüttelt.

Das erklärte Siegfried Mischner (83) – ein ehemaliger deutscher Sportreporter – nach Angaben der britischen Tageszeitung ‘Telegraph’ vom letzten August.

Während der Berliner Olympischen Spiele behaupteten nicht-deutsche Medien, daß Hitler nach Owens erstem Sieg empört aus dem Stadium gestürzt sei.

Dagegen erzählt Mischner, daß Owens in seinem Geldbeutel eine Photographie aufbewahrte, auf der zu sehen war, wie Hitler ihm vor dem Verlassen des Stadions gratulierte.

K.-H. Hirmer
03.01.10, 12:28
http://www.kreuz.net/article.10408.html

Hitler hat ihm doch die Hand geschüttelt – im Gegensatz zu Roosevelt
Was hat das mit dem Strangthema zu tun?

herberger
03.01.10, 13:24
Was hat das mit dem Strangthema zu tun?

Na ganz einfach,es geht hier auch um Rassenfragen,und das unwohl sein.Ist doch schön zu wissen,das Jesse Owens in Deutschland doch nicht rassistisch behandelt wurde.

tabasco
03.01.10, 21:46
Haben wir vielleicht nur verschiedene Ansichten darüber, was Rassismus ist und was nicht?Natürlich, K.-H. Hirmer.

Du setzt eine Hierarchisierung voraus - ich verneine diese.

Du betrachtest Rassismus als politischen "bizarren" Gedankenkonzept - ich stelle den rassismus den angeborenen Schutzmechanismus gleich, dessen Existenz Du schon selbst fast zugegeben hast.

Du scheinst genau zu wissen, wie die "vereinten Rassisten aller Welt" denken und wie ihre "Kernaussagen" lauten - ich distanziere mich grundlegend vor jeglicher Benennung der einzelnen Rassenunterschiede, die ich als Rassistin selbstverständlich voraussetze, außerhalb der Behauptung, es gibt welche.

Also muss unser Verständnis vom Rassismus unterschiedlich sein.

Die Frage nach der Definition hast Du auch nicht besondern früh gestellt - obwohl ich Dir immerhin "geholfen" habe, indem ich betonte, ich spreche über Rassismus, wie ich ihn verstehe.

Ich vertrete meine "rassistische" Weltsicht in mehreren Foren - und am meisten Spaß macht es mir, die Menschen vorzuführen, die soweit die Rassisten hassen, dass sie diese am liebsten physisch eliminieren würden. (Ich muss hier an einen meinen Bekannten denken, der auch Rassisten ! und! Neger! hasste :-D ) Gut, das war Späßle ... und so radikal, wie Asterix aus politik-forum.at bist Du ja auch nicht ...

Nun zurück zu unserem unterhaltsamen und lehrreichen Gespräch:

Diese Aussagen


Rassist kann man nur werden, niemals aber als Rassist zur Welt kommen.Doch .


Du verwechselst hier meiner Ansicht nach einen biologischen Mechanismus mit der gewollten Annahme von bizarren politischen Ideen.

Im Gegenteil. Du verwechselst den angelernten Reflex, auf alles, was vermeintlich nicht den Idealen der "Gleichheit, Freiheit & Brüderlichkeit" pöse, schlecht und/oder (mindestens!) nicht aufgeklärt zu finden ...

Ich nenne diesen Biologischen Mechanismus, dessen Existenz Du bereits zugestanden hast, Rassismus. "Bizarre" (?) politische Ideen sind sekundär und können aus allem entstehen. Ob aus dem Wunsch der Frau endlich mal nach Jahrhunderten der Fremdbestimmung die Herrschaftsrechte für ihre Gebärmutter zugestanden zu bekommen oder aus dem Bedürfnis der menschen in schwachen Momenten Sinn des erlebten Leides zu suchen.

Es ist richtig, dass eine Vorsichtshaltung gegenüber allem Fremden angeboren ist. Falsch ist aber, dass Gedanken wie:

- Alle "Neger" sind dümmer als Weiße.

- Alle Asiaten wollen in kollektiv organisierten Ameisenstaaten leben.

- Juden haben jüdisches Blut und sind eine eigene Rasse, die alle anderen Rassen unterwerfen und/oder vernichten will.

Diese Aussagen sind aber nun mal - einige von vielen - Kernelementen des Rassismus. Und keine dieser Behauptungen ist angeboren. Solche Ansichten müssen gelernt werden.Diese Aussagen sind "aber nun mal" DEINE und keinesfalls die "Kernelemente" des Rassismus ... wie kommst Du denn darauf? Gibt es Rassistenbibel, in der man die Kernelemente nachschlagen kann, wie die 10 christlichen Gebote ? Und - nebenbei bemerkt - Juden haben jüdisches Blut, wie Deutsche "deutsches" Blut haben, sind aber keine "Rasse" sondern ein Volk, auch wenn die Ashkenasim weniger mit den Hebräern zu tun haben als Sephardim.

K.-H. Hirmer
03.01.10, 23:34
Du setzt eine Hierarchisierung voraus - ich verneine diese.
Ich verstehe nicht ganz. Was hierarchisiere ich denn?

Du betrachtest Rassismus als politischen "bizarren" Gedankenkonzept
Rassismus zählt nun mal zu den gedankenlichen Konstrukten im politischen Bereich.

- ich stelle den rassismus den angeborenen Schutzmechanismus gleich, dessen Existenz Du schon selbst fast zugegeben hast.
Es sei Dir unbenommen, das zu tun. Nur gehst Du dann eben in die Irre. Der angeborene Schutzmechanismus gegenüber allem, was uns zunächst fremd erscheint, ist dem Rassismus nicht gleichstellbar. Oder willst Du wirklich andeuten, ich hätte gegenüber dem Reifenstapel (Du hast das Beispiel sicher gelesen) rassistisch gehandelt? Oder eine voreingenommene, vorsichtige Haltung gegenüber völlig fremden Speisen soll Rassismus sein?

Eine vorsichtsbetonte oder zunächst auch ablehnende Haltung gegenüber anderen Menschen ist ein Teil dieses Mechanismus, von dem wir sprachen. Keineswegs ist damit der ganze Mechanismus und dessen Wirkung beschrieben. Ein Reifen ist auch nur Teil eines Autos, niemals das ganze Auto.

Deswegen gehst Du mit Deiner Gleichsetzung dieses Mechanismus mit dem Rassismus in die Irre.

Du scheinst genau zu wissen, wie die "vereinten Rassisten aller Welt" denken und wie ihre "Kernaussagen" lauten -
Nö. Muss ich nicht. Es gibt genügend anerkannte Definitionen dessen, was Rassismus ist und genügend Erfahrungswerte in der Geschichte um "Kernelemente" benennen zu können. Als Gleichnis gemeint: Um die Regeln des Fußballspiels zu begreifen, muss ich nicht alle Fußballspieler der Welt kennen.

ich distanziere mich grundlegend vor jeglicher Benennung der einzelnen Rassenunterschiede, die ich als Rassistin selbstverständlich voraussetze, außerhalb der Behauptung, es gibt welche.

Aha. Du behauptest also, es gäbe Rassen, distanzierst Dich aber von der Benennung jeglichen Rasseunterschiedes. Ein Widerspruch in sich.

Wie soll ich eigentlich verstehen, was Du als Rasse bezeichnest, wenn Du deren Merkmale nicht nennen willst?

Also muss unser Verständnis vom Rassismus unterschiedlich sein.
So weit, so gut! :)

Im Gegenteil. Du verwechselst den angelernten Reflex, auf alles, was vermeintlich nicht den Idealen der "Gleichheit, Freiheit & Brüderlichkeit" pöse, schlecht und/oder (mindestens!) nicht aufgeklärt zu finden ...

So verstehst Du mich vielleicht. Aber sagen wollte ich das keineswegs. Meine Aussage ist: Der angeborene Reflex, gegenüber allem Fremden Vorbehalte zu haben, geht weit über Vorbehalte gegenüber Menschen hinaus. Er umfasst alles, was fremd ist. Und nicht nur Menschen. Und ist deshalb kein Rassismus.

Ich nenne diesen Biologischen Mechanismus, dessen Existenz Du bereits zugestanden hast, Rassismus.
Aber ja. Und gehst damit in die Irre.

Diese Aussagen sind "aber nun mal" DEINE und keinesfalls die "Kernelemente" des Rassismus ... wie kommst Du denn darauf?
Siehe oben.

Gibt es Rassistenbibel, in der man die Kernelemente nachschlagen kann, wie die 10 christlichen Gebote ?
So ganz einfach ist es nicht. Aber Forschungsliteratur zur Rassismusforschung gibt es genug. Und dort wird auch dargelegt, was man bisher als Kernelemente des Rassismus betrachtet und warum man das tut.

Und - nebenbei bemerkt - Juden haben jüdisches Blut, wie Deutsche "deutsches" Blut haben, ...
Wie gut, dass ich einige Zeit meines Lebens als Sanitäter des DRK auch für Blutspendedienste gearbeitet habe. Und mich mit Blut einigermaßen auskenne! :)

Die drei Hauptsysteme (es gibt ca. 30) von Blut sind:

- AB0 (http://de.wikipedia.org/wiki/AB0-System) mit den Antigenen: A, B und AB. Liegt keines dieser Antigene auf den roten Blutkörperchen vor, spricht man von Blutgruppe 0.

- Rhesus (http://de.wikipedia.org/wiki/Rhesusfaktor), wichtigstes Antigen D

- Kell (http://de.wikipedia.org/wiki/Kell-Cellano-System), wichtigste Antigene K und k

Wo kann ich da jüdisches Blut einordnen? Eine Blutgruppe J ist mir unbekannt. Weis Magen David Adom (http://de.wikipedia.org/wiki/Magen_David_Adom) da mehr? Lohnt eine E-Mail dahin?

Juden haben genausoviel "jüdisches" Blut, wie Deutsche "deutsches" Blut haben. (Mal ganz abgesehen von den deutschen Juden ;-) ) Warum Du das eine in Gänsefüßchen schreibst und das andere nicht, wäre interessant zu erfahren.

... sind aber keine "Rasse" sondern ein Volk, auch wenn die Ashkenasim weniger mit den Hebräern zu tun haben als Sephardim.
Ja, das ist ja auch in Ordnung. Ist aber auch nur wieder ein gedankliches Konstrukt. Genauso wie das "deutsche" Volk. Oder der Rassismus. Mit Biologie und Vererbung hat das nicht wirklich was zu tun.

herberger
03.01.10, 23:50
Also wer das nicht mit den Rassen versteht,dem empfehle ich die Lektüre von Hans Christian Anderson "Das häßliche Entlein",und wer es bequemer haben möchte schaut sich das als Zeichentrickfilm an,da bleiben keine Fragen mehr offen.

tabasco
04.01.10, 00:14
Ich verstehe nicht ganz. Was hierarchisiere ich denn?
Die von Dir angegbenen vermeintlichen „Kernaussagen des Rassismus“ wie


- Alle "Neger" sind dümmer als Weiße.

- Alle Asiaten wollen in kollektiv organisierten Ameisenstaaten leben.

- Juden haben jüdisches Blut und sind eine eigene Rasse, die alle anderen Rassen unterwerfen und/oder vernichten will.


setzen eine Hierarchie voraus. Wenn jemand dümmer ist, muss es ja jemanden geben, der klüger ist. Wenn es welche gibt, die gerne in einem kollektiv organisierten Ameisenstaaten leben, muss es ja – nach dem Dualen Gesetz der Rabulistik :-D jemanden geben der im gegenteil dazu in einm individualisierten freien Elefantenfriedhof gerne lebt. Wenn jemand herrscht, muss es ja auch die beherrschten geben … das meinte ich mit „Hierarchisierung“.

Rassismus zählt nun mal zu den gedankenlichen Konstrukten im politischen Bereich.Nein. Und genau darauf zielt ja mein Argumentation.


Es sei Dir unbenommen, das zu tun. Nur gehst Du dann eben in die Irre. Der angeborene Schutzmechanismus gegenüber allem, was uns zunächst fremd erscheint, ist dem Rassismus nicht gleichstellbar. Oder willst Du wirklich andeuten, ich hätte gegenüber dem Reifenstapel (Du hast das Beispiel sicher gelesen) rassistisch gehandelt? Oder eine voreingenommene, vorsichtige Haltung gegenüber völlig fremden Speisen soll Rassismus sein?Nein. Gegenüber den Wesen, die zu der gleichen Art (Menschen) wie einer selbst gehören. Wobei die Abscheu gegenüber einem stark entstelltem sich eher nicht in mein Verständnis des Rassismus einreiht, sondern zu der gleichen Kathegorie wie „lebender Reifenstapel“ gehört. Und ich habe keine „vorsichtige Haltung den fremden Speißen“ gegenüber – das ist auch etwas aus dem bereich „gelernt“. Ich futtere alles, wonach es mich lustert, auch außerhalb der Schwangerschaft. Hier bin ich auch der Meinung, auf meine „innere Stimme, die nicht verstummte“ zu hören. Ich rieche an den Speisen und entscheide dann nach Bauchgefühl. Und ich habe eine Verdauung, die mit rostigen Nadel fertig wird :-D

(…)
Deswegen gehst Du mit Deiner Gleichsetzung dieses Mechanismus mit dem Rassismus in die Irre.DAS ist ein sehr guter Einwand. Ehrlich. Ich habe aber nachgedacht und ein Hintertürchen gefunden. Pflanzen – Botanik, Tiele – Zoologie … all das und viel mehr – Biologie. Mechanismus, den Du meinst ist Biologie. Ich spreche aber über die Botanik. So. Ich hhät' das auch einfacher sagen können, oder?

(…)
Nö. Muss ich nicht. Es gibt genügend anerkannte Definitionen dessen, was Rassismus ist und genügend Erfahrungswerte in der Geschichte um "Kernelemente" benennen zu können. Nein, all diese Definitionen beschäftigen sich nur mit einer Ausprägung des Rassismus , mit dem „Diskriminierenden“. Ich behaupte und plädiere dafür, dass auch das Gegenteil der Diskriminierung die Vorzugsbehandlung auch eine tief rassistische Haltung ist.

(…)
Aha. Du behauptest also, es gäbe Rassen, distanzierst Dich aber von der Benennung jeglichen Rasseunterschiedes. Ein Widerspruch in sich. Nein, keiner. Meine Logik macht vielleicht Umwege, ist aber an sich schlüssig. Ja, ich behaupte, es gäbe Rassen. Ich behaupte sogar, dass es bestimmte Merkmale gibt, die einer Rasse einig sind. Ich behaupte auch, dass ich über keine direkten Wissenschaftlichen Nachweise dafür habe und lediglich meinerseits nur die sehr unguten Quellen angeben kann. Außerdem behaupte ich, dass es die Beschreibung der Unterschiede nicht bedarf – um die Stimme des angeborenen Rassismusinstinktes (du weiß, was ich meine aus unseren Gespräch) wahrzunehmen. Nur wenn die Realität kühl betrachtet wird, kann man die radikale Akzeptanz üben. Und das ist ja mein Argumantationsziel.

(…) Wie soll ich eigentlich verstehen, was Du als Rasse bezeichnest, wenn Du deren Merkmale nicht nennen willst?Ich berufe mich auf das – bis jetzt nicht wissenschaftlich verifizierbares - Alltagsempfinden.

So, und nun falle ich ins Bett und gehe auf den Rest Deines Beitrages morgen an, bitte warte bis dahin mit der Antwort – es ist schon jetzt nicht einfach, so mal locker den Faden zu halten :-D

:fry:

Mr. Smith
04.01.10, 00:18
Also wer das nicht mit den Rassen versteht,dem empfehle ich die Lektüre von Hans Christian Anderson "Das häßliche Entlein"

Enten und Gänse gehören zur selben Ordnung, nicht zur selben Art. Dir empfehle ich an dieser Stelle ein Biologiebuch oder besser noch Nachhilfestunden an der VHS Deiner Wahl.

:augenrollen:

NukNuk

Tacker
07.01.10, 19:08
man braucht ja auch nur in richtung deutschland-ost zu gehen, schon ist man nicht mehr unter sich............stasi und deren nachkommenschaft, wohin man auch sieht.

dort darf man keinem mehr trauen, der den solidaritätsbeitrag als lohn empfindet......eben eine faule bande dort.

opppa
07.01.10, 22:08
man braucht ja auch nur in richtung deutschland-ost zu gehen, schon ist man nicht mehr unter sich............stasi und deren nachkommenschaft, wohin man auch sieht.

dort darf man keinem mehr trauen, der den solidaritätsbeitrag als lohn empfindet......eben eine faule bande dort.

Wie bezeichnest Du denn diese andere Rasse?

:verwirrt:

Tacker
07.01.10, 23:00
Wie bezeichnest Du denn diese andere Rasse?

:verwirrt:

deutschland ost.............

Matze82
07.01.10, 23:02
deutschland ost.............

ÖÖÖÖÖÖÖh wenigstens sind wir im Osten nicht mit Südländern vermischt, und unsere Russischen Migranten sind soweit integriert das man sie als Deutsch bezeichnen könnte.

Mr. Smith
07.01.10, 23:08
unsere Russischen Migranten sind soweit integriert das man sie als Deutsch bezeichnen könnte

Einen Scheiss seid Ihr... ähm, ich meine... einen Scheiss sind die!
Deren Ghettos sprechen da Bände!

NukNuk

Matze82
07.01.10, 23:12
Einen Scheiss seid Ihr... ähm, ich meine... einen Scheiss sind die!
Deren Ghettos sprechen da Bände!

NukNuk

Also in meiner Gegend ist der grösste Anteil Russlanddeutsche in der dritten oder vierten Generation. Vom aussehen und vom Reden her kein unterschied mehr, und Gettos gibts nicht wie bei den Türken.

Also red nicht über Zeug von dem du keinen Plan hast Migrant.

Tacker
08.01.10, 17:00
ÖÖÖÖÖÖÖh wenigstens sind wir im Osten nicht mit Südländern vermischt, und unsere Russischen Migranten sind soweit integriert das man sie als Deutsch bezeichnen könnte.

es gibt ausnahmen, positive..........welche die regel bestätigen (da zähle ich dich natürlich mit dazu).

bei allen anderen muß man schon vorsichtig sein, man könnte volkseigen ja belauscht oder denunziert werden (ein ostvolkssport eben).

Itchy
08.01.10, 17:39
bei allen anderen muß man schon vorsichtig sein, man könnte volkseigen ja belauscht oder denunziert werden (ein ostvolkssport eben).

Natürlich. Weil der Tacker das so sagt, isser eben auch so, der Stasi-Ossi.

Stolzdeutscher
08.01.10, 17:45
man braucht ja auch nur in richtung deutschland-ost zu gehen, schon ist man nicht mehr unter sich............stasi und deren nachkommenschaft, wohin man auch sieht.

dort darf man keinem mehr trauen, der den solidaritätsbeitrag als lohn empfindet......eben eine faule bande dort. in Ost

Wusste garnicht,dass es im polnisch besetztem Ostdeutschland auch eine Stasi gibt!Di8e heisst doch mit Sicherheit anders!

Tacker
08.01.10, 18:29
in Ost

Wusste garnicht,dass es im polnisch besetztem Ostdeutschland auch eine Stasi gibt!Di8e heisst doch mit Sicherheit anders!

WO hast du da was von POLEN gelesen ?? laß bitte die anständigen polen hier aus dem spiel !

Matze82
08.01.10, 20:54
es gibt ausnahmen, positive..........welche die regel bestätigen (da zähle ich dich natürlich mit dazu).

bei allen anderen muß man schon vorsichtig sein, man könnte volkseigen ja belauscht oder denunziert werden (ein ostvolkssport eben).

Mein Opa hat zu DDR Zeiten im Knast gesessen. Unter anderem weil er zu viel über den 2. Weltkrieg und das verhalten der Russen redete. Er selbst war zur Zeit des 2.Weltkriegs mit seinem alter ein Kindersoldat. Mein Uhropa und somit sein Vater kam aber recht spät aus Russischer Gefangenschaft, und brachte halt die Realität unserer Befreier mit.

Matze82
08.01.10, 20:57
Zitat Tacker:
bei allen anderen muß man schon vorsichtig sein, man könnte volkseigen ja belauscht oder denunziert werden (ein ostvolkssport eben).

Die letzte Generation IM der Staatssicherheit regieren nun mit der Linken Brandenburg. Eine schande was die Linke zulässt. "Die damals regierten sind schonwieder die Herren, die damals demonstrierten wird man wieder einsperren".

Brandenburg/Preussen wird wieder zur kleinen DDR.

Matze82
08.01.10, 21:02
Einen Scheiss seid Ihr... ähm, ich meine... einen Scheiss sind die!
Deren Ghettos sprechen da Bände!

NukNuk

Bei uns gibts keine Russischen Ghettos, aber ich rede für Brandenburg/Preussen nicht für Dresden.

herberger
08.01.10, 21:11
Das deutsche Volk hatte in seiner Geschichte nie Kontakt zu fremden Rassen und den Rassismus in Deutschland gibt es erst seit es in der BRD Neobolschewiken gibt.

Matze82
08.01.10, 21:15
Das deutsche Volk hatte in seiner Geschichte nie Kontakt zu fremden Rassen und den Rassismus in Deutschland gibt es erst seit es in der BRD Neobolschewiken gibt.

Und ein Medienapperrat der die Propagande der Nazis und der DDR zusammen locker in den Schatten stellt.

Holocaustkultur, Täterkult, Siegerjustiz. Maulkorbparagraphen, der BND den die Stasi nicht toppen hätte können.Die Besatzungszone BRD ist gut Organisiert.

Bismarck
09.01.10, 20:12
[I]In einer N-tv-Reportage wurde gezeigt, daß es an den US-Universitäten kein multikulturelles Miteinander gibt, sondern dass sich die Studenten rassisch gruppieren. Jede Rasse von Studenten bleibt unter sich, gründet eigene Organisationen und verfolgt nur die eigenen Ziele. Der Student Ray Spiegel (Universität Maryland) erklärte das "rassistische" Phänomen so: "Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist."

Der größte Schwachsinn ist, daß man Rassismus verurteilt, dabei gehört er zur Natur, wie essen und trinken. Rassismus liegt in unseren Genen verankert und sichert unser Überleben und die Evolution.

Schädlich ist er nur, wenn Rassismus soweit führt eine Rasse vernichten zu wollen. Das aber genau tun die gutmenschlichen Antirassisten, sie vernichten eine gewachsene Rasse, ihre eigene und fühlen sich gut dabei. :schock:

tabasco
09.01.10, 22:04
So, hier ist die Fortsetzung meines Beitrages hier:

http://www.politikarena.net/showpost.php?p=79368&postcount=62

(...)
Juden haben genausoviel "jüdisches" Blut, wie Deutsche "deutsches" Blut haben. (Mal ganz abgesehen von den deutschen Juden ;-) ) Warum Du das eine in Gänsefüßchen schreibst und das andere nicht, wäre interessant zu erfahren.

Das mit "Gänsefüßchen" kann ich nicht mehr nachvollziehen ....

Zum "jüdischen" Blut. Sie stellt sich aus den folgenden Kompenenten zusammen:

a) Jahrhundert lange physische Auslese

b) Jüdische Sozialisierung und Erziehung - eine betonte Wertlegung auf die Intelligent und Wissen.

c) Typische Erbknarkheiten, die gehäuft bei Juden vorkommen, aber als eine "Nebenwirkung" die Intelligenzsteigerung hervorrufen.
Hier hilft nur ein Blick in die Statistik - die der Krankenhäuser, die aus seltene Erbkrankheiten spezialistert sind, die gehäuft unter den Juden vorkommen. Es gibt Studien, die zeigen, dass einige davon mit ihrer hohen Intelligenz gekoppelt sind.

Mich stört es nicht, dass die Moderne Wissenschaft dem noch nicht auf die Spur gekommen ist - das sehe ich aber optimistisch. Der Mensch lässt sich ja wunderschön auf dem Seziertisch auseinander nehmen - nur das mit wieder zusammenbauen hat man noch nicht drauf. Das bedeutet lediglich, dass wir auf dem Wege sind, nach der Wahrheit zu forschen. Und solange wir noch nicht soweit sind, können wir in Ruhe unsere Theorien anstellen und die Schöpfung bewundern. Das ist übrigens auch eine typisch jüdische Einstellung - das Judentum verbat nie die Wissensgewinnung, denn sie hilft, den Schöpfer besser zu verstehen und ihn so näher zu sein. Ist das nicht ein schöner Gedankenkonstrukt? Ein sehr produktiver aber auf jeden Fall, viel produktiver als der Konstrukt der Karma und der des Christen.


(...) Ja, das ist ja auch in Ordnung. Ist aber auch nur wieder ein gedankliches Konstrukt. Genauso wie das "deutsche" Volk. .Das " deutsche Volk" - ja. Die Preußen aber zum Beispiel - nein.

(...) Oder der Rassismus. Mit Biologie und Vererbung hat das nicht wirklich was zu tun.
Doch :).

Walter Hofer
09.01.10, 22:16
Rassismus liegt in unseren Genen verankert und sichert unser Überleben und die Evolution.


Es gibt kein Rassismus Gen. Rassismus ist eine Folge fehlgeleiteter Erziehung.

Igni et ferro
09.01.10, 22:30
Rassismus ist eine Folge fehlgeleiteter Erziehung.

Seh ich anders. Wenn man Menschen aus anderen Völkern, z.B. Afrikaner, oder andere Religionen nicht mag, und dies öffentlich preisgibt, zählt man in Deutschland bereits als Rassist, bzw. man bekommt religionsanfeindung nachgesagt.
Es hat nichts mit Erziehung zutun, wenn Menschen andere Menschen aus irgendeinem Volk oder einer Religion nicht leiden können, hassen oder diese verachten.
Schliesslich geben gewisse Menchen aus anderen Volkern und Religionen uns einen Grund sie zumindest zu verachten.
Und da fast jedes Volk sich für etwas besseres hält als die anderen Völker, ist dies der natürliche Rassismus

herberger
09.01.10, 22:33
Die Rassen hassen sich nicht,aber multirassige Gesellschaften sind die Brutstätten für Rassenhass und das ist nicht nur auf Weiße beschränkt.

Mr. Smith
09.01.10, 22:39
Es hat nichts mit Erziehung zutun, wenn Menschen andere Menschen aus irgendeinem Volk oder einer Religion nicht leiden können, hassen oder diese verachten.

Lehrst Du Deinen Kindern keinen Respekt?

:schock:

NukNuk

Bismarck
09.01.10, 22:39
Seh ich anders. Wenn man Menschen aus anderen Völkern, z.B. Afrikaner, oder andere Religionen nicht mag, und dies öffentlich preisgibt, zählt man in Deutschland bereits als Rassist, bzw. man bekommt religionsanfeindung nachgesagt.
Es hat nichts mit Erziehung zutun, wenn Menschen andere Menschen aus irgendeinem Volk oder einer Religion nicht leiden können, hassen oder diese verachten.
Schliesslich geben gewisse Menchen aus anderen Volkern und Religionen uns einen Grund sie zumindest zu verachten.
Und da fast jedes Volk sich für etwas besseres hält als die anderen Völker, ist dies der natürliche Rassismus

Also ich kann Neger leiden und Mongolen und Aborigines, wenn sie dort leben wo ihr natürlicher Platz ist. Wenn fremde Rassen aber denken sie können einfach in unseren Lebensraum eindringen und sich mit uns vermischen, dann ist es unser naturgegebenes Recht unsere Rasse und unser Territorium zu verteidigen. Echte Rassenhasser gibt es so gut wie nicht, außer eben der Selbsthass der Gutmenschen.

Walter Hofer
09.01.10, 22:43
Seh ich anders. Wenn man Menschen aus anderen Völkern, z.B. Afrikaner, oder andere Religionen nicht mag, und dies öffentlich preisgibt, zählt man in Deutschland bereits als Rassist, bzw. man bekommt religionsanfeindung nachgesagt.


Wenn man einzelne Menschen nicht mag, ist das eine natürliche Abneigung und hat mit Rassismus nichts zu tun.

Igni et ferro
09.01.10, 22:47
Lehrst Du Deinen Kindern keinen Respekt?

:schock:

NukNuk

Was hat das mit Respekt zutun?

Bismarck
09.01.10, 22:58
Es gibt kein Rassismus Gen. Rassismus ist eine Folge fehlgeleiteter Erziehung.

Gutmenschenregel Nr. 2: Es gibt kein Ess- und Trinkgen, essen und trinken ist eine Folge fehlgeleiteter Erziehung. ;-)

Walter Hofer
09.01.10, 23:00
Gutmenschenregel Nr. 2: Es gibt kein Ess- und Trinkgen, essen und trinken ist eine Folge fehlgeleiteter Erziehung. ;-)

Gutmenschenregel Nr. 2a:

ich esse und trinke so viel ich will als eine Folge falscher Ernährung ! :)

Bismarck
09.01.10, 23:01
Die Rassen hassen sich nicht,aber multirassige Gesellschaften sind die Brutstätten für Rassenhass und das ist nicht nur auf Weiße beschränkt.

Rassisten sind in Wahrheit die Bewahrer und Schützer von Rassen, während die Antirassisten Rassenzerstörer sind. Wer hasst, der etwas bewahren will oder der etwas zerstören will?

Igni et ferro
09.01.10, 23:02
Also ich kann Neger leiden und Mongolen und Aborigines, wenn sie dort leben wo ihr natürlicher Platz ist. Wenn fremde Rassen aber denken sie können einfach in unseren Lebensraum eindringen und sich mit uns vermischen, dann ist es unser naturgegebenes Recht unsere Rasse und unser Territorium zu verteidigen. Echte Rassenhasser gibt es so gut wie nicht, außer eben der Selbsthass der Gutmenschen.

Das anders "Rassige" in fremden Ländern leben ist für mich ok. Auch wenn sie Einheimische heiraten und Nachwuchs zeugen.
Was mir persönlich gegen den Strich geht ist, sie kommen in ein fremdes Land und stellen Ansprüche, wie zb. eine vom Steuerbezahlte Wohnung inkl. Inventar, Daueralimentierung, Akzeptanz ihrer Kriminalität und auch noch Verständnis für diese, und weiteres...
Wenn sie ins Land kommen, weil sie studieren wollen, weil sie arbeiten wollen und auch Arbeit bekommen oder wenn sie sich selbständig machen und somit Arbeitsplätze schaffen, die sie nicht nur an Menschen aus ihrem Volk geben - was auch Rassismus ist - , bitte schön, aber nicht kommen, Kohle abzocken wollen und sich als neuer Herr im Staate benehmen wie die Axt im Walde.

Das schlimmst ist, wenn Urlauber -aus Britannien- in der Aussenanlage einer Pizzeria platz nehmen, sich Pizza und anderes bestellen, ein fressgebähren an den tag legen, das selbst die barbaren erschaudern liesse, und dann das Geschirr einfach auf den Fußweg und die Strasse werfen, als der besitzer zu ihnen geht und sie fragt was sie sich einbilden, sich auch noch anhören darf, das er seinen verdreckten laden nicht unter kontrolle hat, und er sich nur umsehen muß wie der fußweg und die strasse aussieht... dann ist dies nicht nur eine frechheit, die Thommys sollten sich aber nicht wundern, wenn die umstehenden italiener ihnen zeigen, wie man mit ihnen die strassen sauber hält. Schon ein solches verhalten was die Thommys an den tag legten, schürrt rassismus, und andere Völker sind da auch nicht viel besser, siehe die Bunten auf Lampedusa und in Kalabrien.
Achso, noch ein Wort zur Mafia. Ich lese es in den europ. Zeitungen immer wieder, wie man sich freut, das die Polizei mal hier und da einen Mafiosi inhaftiert hat. Denkt einer von euch wirklich, das damit das problem vom Tisch ist? Die natur duldet kein Vakuum, darum sind die entstandenen lücken auch sehr schnell mit negern und kosovaren und auch mit Russen aufgefüllt, was es der Polizei auch nicht einfacher und der bevölkerung es leichter macht ihren Rassismus weiter auszubauen.

herberger
09.01.10, 23:03
Fehl geleitete Erziehung was soll das denn sein,viele Generationen hatten kein Kontakt zu anderen Rassen,und Rassenlehre gehörte auch nicht zur Erziehung.Meinst du jetzt mit Erziehung,das Eltern die Überfremdung durch kriminelle Bonzen positiv erklären.

Freibeuter
09.01.10, 23:03
Rassisten sind in Wahrheit die Bewahrer und Schützer von Rassen, während die Antirassisten Rassenzerstörer sind. Wer hasst, der etwas bewahren will oder der etwas zerstören will?

Unsere BRD-Antirassisten, diese hirnaufgeweichten Typen, hassen doch am meisten ihre eigene Rasse.

Walter Hofer
09.01.10, 23:09
Was mir persönlich gegen den Strich geht ist, sie kommen in ein fremdes Land und stellen Ansprüche, wie zb. eine vom Steuerbezahlte Wohnung inkl. Inventar, Daueralimentierung, Akzeptanz ihrer Kriminalität und auch noch Verständnis für diese, und weiteres...

Wenn sie ins Land kommen, weil sie studieren wollen, weil sie arbeiten wollen und auch Arbeit bekommen oder wenn sie sich selbständig machen und somit Arbeitsplätze schaffen, die sie nicht nur an Menschen aus ihrem Volk geben - was auch Rassismus ist - , bitte schön, aber nicht kommen, Kohle abzocken wollen und sich als neuer Herr im Staate benehmen wie die Axt im Walde.

yepp :thumbsup:

Atakan
09.01.10, 23:10
Also ich kann Neger leiden und Mongolen und Aborigines, wenn sie dort leben wo ihr natürlicher Platz ist. Wenn fremde Rassen aber denken sie können einfach in unseren Lebensraum eindringen und sich mit uns vermischen, dann ist es unser naturgegebenes Recht unsere Rasse und unser Territorium zu verteidigen. Echte Rassenhasser gibt es so gut wie nicht, außer eben der Selbsthass der Gutmenschen.

Wenn man sich die Zusammensetzung der australischen Bevölkerung anschaut, dann spiegelt das Einwanderungsmuster der europäischen Eindringlinge ganz klar eines; das die Ureinwohner dort von der fremden Rasse der Europäer aus ihrem Lebensraum verdrängt und zur bedeutungslosigkeit degradiert wurden. Es dauert nicht mehr Lange, wenn die Afrikaner oder Asiaten das selbe mit euch machen. Also, ich persönlich würde es Ihnen nicht übel nehmen. :smoke:

Freibeuter
09.01.10, 23:12
Wenn man sich die Zusammensetzung der australischen Bevölkerung anschaut, dann spiegelt das Einwanderungsmuster der europäischen Eindringlinge ganz klar eines; das die Ureinwohner dort von der fremden Rasse der Europäer aus ihrem Lebensraum verdrängt und zur bedeutungslosigkeit degradiert wurden. Es dauert nicht mehr Lange, wenn die Afrikaner oder Asiaten das selbe mit euch machen. Also, ich persönlich würde es Ihnen nicht übel nehmen. :smoke:

Das waren aber hauptsächlich Engländer und nicht Reichsdeutsche .:brav:

herberger
09.01.10, 23:12
Igni es gibt nur einen Unterschied zu den Moslems,wenn du das Briten erzählst die werden dir bestätigen,das zu viele ihrer Landsleute einfach Schweine sind.

tabasco
09.01.10, 23:15
Lehrst Du Deinen Kindern keinen Respekt?

:schock:

NukNuk
Wer Respekt lehrt, lehrt nur Lehren ... aber sicher kein Respekt ...

Walter Hofer
09.01.10, 23:16
Das waren aber hauptsächlich Engländer und nicht Reichsdeutsche .

Die reichsdeutschen Herrenmenschen haben in Afrika gewütet.

herberger
09.01.10, 23:21
Die reichsdeutschen Herrenmenschen haben in Afrika gewütet.

Ja fang bitte jetzt nicht mit dieser blöden Leier an,im Kongo haben die Belgier bis 1960 noch ausgepeitscht,und Deutschland hat in Ostafrika die Sklavenjagd und Handel verboten.

Walter Hofer
09.01.10, 23:33
Ja fang bitte jetzt nicht mit dieser blöden Leier an,im Kongo haben die Belgier bis 1960 noch ausgepeitscht,und Deutschland hat in Ostafrika die Sklavenjagd und Handel verboten.

nicht auf den Kongo ablenken, Herberger, und frische deine Geschichtskenntnisse auf!

Offizielle Anerkennung und Wiedergutmachung von "Kolonialverbrechen" im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika

Nach Auffassung der Linksfraktion erfüllt die Kriegsführung der deutschen Kolonialtruppe in Deutsch-Südwestafrika in den Jahren nach 1904 "die heute geltenden Kritieren für Völkermord". Nach der im Krieg gegen die Herero entscheidenden Schlacht am Waterberg vom 11./12. August 2004 seien zehntausende Männer, Frauen und Kinder vor den deutschen Truppen in die Omaheke-Wüste geflohen. "Das Sandfeld wurde daraufhin militärisch abgeriegelt, um die Herero darin verdursten zu lassen", heißt es in dem Bundestagsantrag.

Am 2. Oktober 1904 habe der verantwortliche General Lothar von Trotha den folgenden Vernichtungsbefehl ausgegeben: "Innerhalb der deutschen Grenzen wird jeder Herero mit und ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh erschossen, ich nehme keine Weiber und Kinder mehr auf...". Der damalige deutsche Generalstabschef Schlieffen habe den Krieg einen "Rassenkampf" genannt und ausdrücklich die "Vernichtung oder vollständige Knechtung" der Herero gebilligt.

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=15480

herberger
09.01.10, 23:43
Deine linken Strolche erkennen alles an,ist ja nicht ihr Geld,das liebe ich an diese Penner so.

Stauffenberg
09.01.10, 23:44
nicht auf den Kongo ablenken, Herberger, und frische deine Geschichtskenntnisse auf!

Offizielle Anerkennung und Wiedergutmachung von "Kolonialverbrechen" im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika



http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=15480

Das war aber zur Zeit des Kolonialismus leider nichts ungewöhnliches, wie herbergers Beispiel mit dem Kongo zeigt. Außerdem, wenn man sich die Landkarte Afrikas von 1914 betrachtet, sieht man sehr wohl welche Mächte den Hauptteil des Kontinents ausgebeutet haben. Im Vergleich mit den britischen und französischen Kolonialreiche war das deutsche Kolonialreich nur ein Fliegenschiss auf der Landkarte.

Walter Hofer
09.01.10, 23:46
Das war aber zur Zeit des Kolonialismus leider nichts ungewöhnliches, wie herbergers Beispiel mit dem Kongo zeigt.

natürlich nicht, Herberger wollte nur die "edlen Deutschen" mal wieder reinwaschen, was nicht zulässig ist. Deutschlands Verhalten als Kolonialmacht unterschied sich nicht vom der anderen Besatzer!

Bismarck
09.01.10, 23:48
Achso, noch ein Wort zur Mafia. Ich lese es in den europ. Zeitungen immer wieder, wie man sich freut, das die Polizei mal hier und da einen Mafiosi inhaftiert hat. Denkt einer von euch wirklich, das damit das problem vom Tisch ist? Die natur duldet kein Vakuum, darum sind die entstandenen lücken auch sehr schnell mit negern und kosovaren und auch mit Russen aufgefüllt, was es der Polizei auch nicht einfacher und der bevölkerung es leichter macht ihren Rassismus weiter auszubauen.

Das ist in Deutschland ähnlich. Die Großstadt-Polizisten denken noch mit Wehmut an die Zeiten der deutschen Kiezganoven zurück, als es auch noch bestimmte Ehrenkodexe und Grenzen der Gewalt gab. Jetzt haben sie es mit skrupelosen Negern, Albanern, Vietnamesen, Russen, Türken, Kurden, Arabern ... zu tun. :schock:

Stauffenberg
09.01.10, 23:57
natürlich nicht, Herberger wollte nur die "edlen Deutschen" mal wieder reinwaschen, was nicht zulässig ist. Deutschlands Verhalten als Kolonialmacht unterschied sich nicht vom der anderen Besatzer!

Jo, alle hatten ihre Leichen im Keller. Der Kolonialismus war eine ziemliche Fehlentwicklung, auch wenn Deutschland erst spät eingestiegen ist und seine Kolonien nur eine kurze Fußnote in der Geschichte waren.

Bismarck
09.01.10, 23:58
Die reichsdeutschen Herrenmenschen haben in Afrika gewütet.

Nicht die Tatsachen verdrehen Walterchen. Die Deutschen haben ihre Kolonien aufgebaut, Straßen, Eisenbahnen, Krankenhäuser, Infrastruktur, Zivilisation gebracht, davon profitieren die immer noch. Siedler haben Land rechtmäßig gekauft und bewirtschaftet. Dann haben die neidischen Neger den Deutschen den Krieg erklärt, deutsche Zivilisten, Frauen und Kinder massakriert. Dann wurden kaiserliche Schutztruppen geschickt die aufgeräumt haben.

Aber die Kolonien waren nur ein Prestigeobjekt der Staaten des 19.Jahrhunderts, was nur gekostet hat und zu suchen hatten wir dort nichts.

herberger
10.01.10, 00:00
Deutsche Kollonien mußten vom Reich subventioniert werden.

Walter Hofer
10.01.10, 00:02
Nicht die Tatsachen verdrehen Walterchen.


Ich habe Fakten genannt und keine Tatsachen verdreht!

Aber die Kolonien waren nur ein Prestigeobjekt der Staaten des 19.Jahrhunderts, was nur gekostet hat und zu suchen hatten wir dort nichts.

Immerhin eine klare Einsicht!

Bismarck
10.01.10, 00:07
Unsere BRD-Antirassisten, diese hirnaufgeweichten Typen, hassen doch am meisten ihre eigene Rasse.

So ist es und sie versuchen den gesunden Rassismus mit Rassenmischungspropaganda und Verdammung des natürlichen Rasseverhaltens zu bekämpfen. :augenrollen:

Stauffenberg
10.01.10, 00:07
Aber die Kolonien waren nur ein Prestigeobjekt der Staaten des 19.Jahrhunderts, was nur gekostet hat und zu suchen hatten wir dort nichts.

Korrekt, sie waren völlig unnütz. Zum Glück waren wir unsere schnell wieder los. Auch wenn es mir lieber gewesen wäre, wenn wir unsere Kolonien selbst in die Unabhängigkeit entlassen hätten, anstatt sie an die Westmächte abtreten zu müssen.

Igni et ferro
10.01.10, 00:07
zu suchen hatten wir dort nichts.
Immerhin eine klare Einsicht!

Und ich dachte es ging euch um Bodenschätze und billige Arbeitskräfte

Walter Hofer
10.01.10, 00:11
Und ich dachte es ging euch um Bodenschätze und billige Arbeitskräfte

natürlich, aber Willy Zwo hat mit seinen Ambitionen nur die A***-Karte gezogen!
Die besten Kolonien mit Plantagen und Bodenschätzen hatte sich anderer europäische Staaten unter den Nagel gerissen.

Deutsch-Südwest-Afrika (Namibia) = trostlose Wüste !

herberger
10.01.10, 00:13
Die Neger haben mindestens 60 Jahre gefragt wann kommen denn die Deutschen wieder zurück.

Italien hat in Abessinien Giftgas gegen die Bevölkerung eingesetzt.Aber ich will ja nicht petzen.

Bismarck
10.01.10, 00:13
Immerhin eine klare Einsicht!

Ich bin da nur konsequent. Weiße haben in Afrika nichts verloren, weder als Kolonisatoren noch in Spendierhosen. Die schwarze Rasse soll sich natürlich und selbstständig entwickeln.

Igni et ferro
10.01.10, 00:14
Deutsch-Südwest-Afrika (Namibia) = trostlose Wüste !

Aber immerhin viel Sand zum Bauen und zum Streuen in eurem Winterchaos :-D

Walter Hofer
10.01.10, 00:15
Aber immerhin viel Sand zum Bauen und zum Streuen in eurem Winterchaos

genau! :-D


P.S.:
Das Winterchaos kommt nach Spanien und Italien zurück!

Igni et ferro
10.01.10, 00:16
Ich bin da nur konsequent. Weiße haben in Afrika nichts verloren, weder als Kolonisatoren noch in Spendierhosen. Die schwarze Rasse soll sich natürlich und selbstständig entwickeln.

Du rassist sprichst Tarzan die existenzberechtigung ab.... :schock:
Du zerstörst grade Millionen Jungsträume *jijijijiji

Walter Hofer
10.01.10, 00:20
Italien hat in Abessinien Giftgas gegen die Bevölkerung eingesetzt.

ja, alles bekannte alte Historie...

Walter Hofer
10.01.10, 00:21
Weiße haben in Afrika nichts verloren, weder als Kolonisatoren noch in Spendierhosen.

Herberger meint, die "Neger" betteln um die Rückkehr der Deutschen!
Wer hat nun Recht?

herberger
10.01.10, 00:22
ja, alles bekannte alte Historie...

Ich merke schon,du bist spezialisiert in die eigene Hose zu pinkeln.

Bismarck
10.01.10, 00:23
Du rassist sprichst Tarzan die existenzberechtigung ab.... :schock:
Du zerstörst grade Millionen Jungsträume *jijijijiji

Die Jungs interessieren sich doch eher für Jane. Tarzan und Jane, ein weißer Mann und eine weiße Frau, wie es sein soll. Keine Neger, die durfen mal als Träger die Koffer schleppen.

herberger
10.01.10, 00:27
Ich habe als Kind im Kino schon Gefühle bekommen,wenn Tarzan mit dem Zeigefinger auf Janes Brust tippt und sagt "du Jane".

Igni et ferro
10.01.10, 00:36
Die Jungs interessieren sich doch eher für Jane. Tarzan und Jane, ein weißer Mann und eine weiße Frau, wie es sein soll. Keine Neger, die durfen mal als Träger die Koffer schleppen.

Mag sein, dennoch: Affe(n-Mann) trifft Mensch(in)

Walter Hofer
10.01.10, 00:49
Die Jungs interessieren sich doch eher für Jane. Tarzan und Jane, ein weißer Mann und eine weiße Frau, wie es sein soll. Keine Neger, die durfen mal als Träger die Koffer schleppen.

klar gibt es einen schwarzen Tarzan:

https://6toysonline.net/.media/891160170843.png

Walter Hofer
10.01.10, 00:59
Ich habe als Kind im Kino schon Gefühle bekommen,wenn Tarzan mit dem Zeigefinger auf Janes Brust tippt und sagt "du Jane".

Ich fand den Tarzanschrei sehr schön!

Tarzan: Greif die Liane, Jane, greif die Liane ... und Jane greift: UUAAUUAAHHH!

Igni et ferro
10.01.10, 01:13
Ich fand den Tarzanschrei sehr schön!

Tarzan: Greif die Liane, Jane, greif die Liane ... und Jane greift: UUAAUUAAHHH!

Das tut Tarzan viel aua *yayayayayaaaaaaayaaaa jijijijiji

V.V.S.O.P.
10.01.10, 01:52
Das tut Tarzan viel aua *yayayayayaaaaaaayaaaa jijijijiji

Mann o Mann, das muss richtig weh getan haben:-D

Mann reißt Freund die Hoden ab
http://www.bild.de/BILD/news/2010/01/06/mann-reisst-freund-die-hoden-ab/weil-sich-nix-regt.html

Igni et ferro
10.01.10, 02:03
Mann o Mann, das muss richtig weh getan haben:-D

Mann reißt Freund die Hoden ab

Bin kein Mann *hmpf*

V.V.S.O.P.
10.01.10, 02:05
Um aber wieder aufs Thema zurückzukommen, das ja schon vor einigen Seiten verlassen wurde

Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist

Selbstverständlich fühle ich mich wohler, wenn ich mit meinesgleichen beisammen bin. Das ist eine reine Gefühlsmäßige Sache und hat absolut nichts mit Lolonien oder Vergangenheit zu tun. Und es hat auch nichts damit zu tun, dass ich nicht, hätte sich jemals die Möglichkeit ergeben, eine Negerin gefickt hätte, dass mit der Rassenschande halte ich für einen übertriebenen Blödsinn, aber ich hätte nie Kinder mit ihr gezeugt oder geheiratet. Es ist ein Gefühl, (Bauchgefühl?) dass manen Körper beherscht und auf das ich mein ganzes Leben auch in anderen Dingen gehört habe. Und damit bin ich gut beraten gewesen.

Bismarck
10.01.10, 11:11
Mag sein, dennoch: Affe(n-Mann) trifft Mensch(in)

Affenmann? Es war doch ein gestrandeter englischer Adliger soweit ich mich erinnern kann. Er blieb doch immer was er war, auch wenn er im Dschungel aufgewachsen ist. Das ist auch der Denkfehler unserer Gutmenschen, die meinen ein Paß und deutsches Essen reicht, um aus einem Buschneger einen Deutschen zu machen. ;-)

Gandolf
10.01.10, 11:20
...die meinen ein Paß und deutsches Essen reicht, um aus einem Buschneger einen Deutschen zu machen. ;-)

Da hast du auch wieder Recht. Bei dir hat das ja auch nichts gebracht. Dabei hat sich das deutsche Volk mit dir viel Mühe gegeben. Hat dich liebevoll aufgezogen, hat versucht dir Bildung angedeihen zu lassen, und was ist das Ergebnis? Alles für die Katz. Wahrscheinlich werden wir dir auch noch den Knastaufenthalt wegen Volksverhetzung und deine Beerdigung bezahlen müssen...

Bismarck
10.01.10, 11:31
Da hast du auch wieder Recht. Bei dir hat das ja auch nichts gebracht. Dabei hat sich das deutsche Volk mit dir viel Mühe gegeben. Hat dich liebevoll aufgezogen, hat versucht dir Bildung angedeihen zu lassen, und was ist das Ergebnis? Alles für die Katz. Wahrscheinlich werden wir dir auch noch den Knastaufenthalt wegen Volksverhetzung und deine Beerdigung bezahlen müssen...

Willst du schon wieder ein Thema zuspammen? Halt einfach mal deine dumme Fresse!

Yesterday
10.01.10, 11:36
(...)die meinen ein Paß und deutsches Essen reicht, um aus einem Buschneger einen Deutschen zu machen. ;-)

Du hast wie immer Recht…das reicht nicht aus…um mit den völkisch-nationalen Geschmeiß gleichziehen zu können man muss schon ganz schön degeneriert in der Murmel sein…:-D ...dann klappt das auch mit dem Herrenmenschen.:-D

Gandolf
10.01.10, 11:37
Willst du schon wieder ein Thema zuspammen? Halt einfach mal deine dumme Fresse!

Störe ich dich bei deinem Lieblingssport "Rassenhassen"? Das tut mir jetzt aber leid. Aber da wir uns gerade so schön unterhalten, Bismarck, hast du schon das Negergen entdeckt?

:)

Bismarck
10.01.10, 11:43
Du hast wie immer Recht…das reicht nicht aus…um mit den völkisch-nationalen Geschmeiß gleichziehen zu können man muss schon ganz schön degeneriert in der Murmel sein…:-D ...dann klappt das auch mit dem Herrenmenschen.:-D

Ich sehe es natürlich als einen Makel an, daß unsere weiße Rasse heute gefördert durch perverse Gutmenschenpropaganda anfällig für autodestruktives Rassenverhalten ist. Das gibt es so in anderen Rassen nicht zu beobachten. Ich setze aber darauf, daß die völkischen Immunkräfte diese Krankheit noch überwinden können.

Yesterday
10.01.10, 12:03
völkischen Immunkräfte diese Krankheit noch überwinden können.

…ich kenne da einen tanzenden Musiktherapeuten, zwecks Terminierung bitte Pn an mich…in deinem speziellen Fall solltest du viele Sitzungen buchen…noch eins, die Kosten übernimmt nicht die Solidargemeinschaft der Krankenkassen… eidiweil auch Migranten dort ihren Obolus entrichten…du als Vertreter des degenerierten völkischen Gedankenguts wirst sicher auch darauf verzichten wollen...Bei Problemen mit der Finanzierung…wende dich doch bitte an den Sachbearbeiter, des zuständigen Sozialamts.

Ende der Belehrung…

Diese Mitteilung ist maschinell erstellt…und Kostenpflichtig!:-D

Bismarck
10.01.10, 12:05
… deinem...du…du...dich

SPAM! Ende der Belehrung…

Walter Hofer
10.01.10, 12:06
Ich setze aber darauf, daß die völkischen Immunkräfte diese Krankheit noch überwinden können.

daraus wird nix!
Führer sagte die Besten sind gefallen, übriggeblieben ist nur der völkische, minderwertige Ausschuss, wie man leicht am Verhalten der NPD-Nachfolge-Oberbonzen erkennen kann.
Merke: Führer hat immer Recht! :)

herberger
10.01.10, 12:24
Tausende Jahre hat die Rassenabgrenzung geklappt,und erst seit 40-50 Jahre wird Rassenvermischung propagiert,warum sollte sich die Rassenmischung durchsetzen,die Rassenmischung wird auch wieder von den Rassen abgestossen,denn der Mensch ist auf abgrenzung geeicht.

K.-H. Hirmer
10.01.10, 15:45
Zum "jüdischen" Blut. Sie stellt sich aus den folgenden Kompenenten zusammen:
Vielen Dank für Deine Ausführungen. Wir sind uns also einig, dass es biologisch gesehen kein "jüdisches Blut" gibt.

c) Typische Erbknarkheiten, die gehäuft bei Juden vorkommen, aber als eine "Nebenwirkung" die Intelligenzsteigerung hervorrufen.
Zum Beispiel?

Es gibt Studien, die zeigen, dass einige davon mit ihrer hohen Intelligenz gekoppelt sind.
Nenn mal bitte ein paar solcher Studien.

Das ist übrigens auch eine typisch jüdische Einstellung - das Judentum verbat nie die Wissensgewinnung, denn sie hilft, den Schöpfer besser zu verstehen und ihn so näher zu sein. Ist das nicht ein schöner Gedankenkonstrukt?
Ein schöner Gedankenkonstrukt. Aber eben ein Konstrukt.

Das " deutsche Volk" - ja. Die Preußen aber zum Beispiel - nein.
Auch die Frage, ob jemand, Preuße, Bayer, Römer oder was auch immer ist, basiert auf der vorhergehenden gedanklichen Konstruktion eines Preußen, Bayern oder Rom.

opppa
10.01.10, 18:14
Tausende Jahre hat die Rassenabgrenzung geklappt,und erst seit 40-50 Jahre wird Rassenvermischung propagiert,warum sollte sich die Rassenmischung durchsetzen,die Rassenmischung wird auch wieder von den Rassen abgestossen,denn der Mensch ist auf abgrenzung geeicht.

Da kommst Du offensichtlich (unbewußt?) auf den wahren Grund für die Ablehnung fremder Menschen.
Schon Deine Urahnen aus der näheren Umgebung von Mettmann/NRW haben durch diesen Reflex ihre Überlebenschancen verbessert und daher diesen Reflex weiter vererbt.

Nur halte ich es heute nicht mehr für unbedingt notwendig, diesen Reflex unreflektiert weiter zu pflegen, weil der ein Überbleibsel aus der Vorsteinzeit ist.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 11:15
Die Deutschen benahmen sich zwar besser als die anderen Kolonialherren, sie waren aber keine Waisenknaben.

Das erinnert mich an ein Gespräch mit einer polnischen Zeugin Jehovas vor einem Jahr.

Ihre Oma fand die Deutschen Besatzer auch besser als die russischen. Die Deutschen hätten die Leute einfach nur erschossen. Die Russen hätten vorher noch die Frauen vergewaltigt und dann die Leute erschossen.

Irgendwie haben solche Vergleiche was von dem Versuch, Scheiße nach Farbe zu sortieren.

Bismarck
11.01.10, 11:15
Auch war die Politik der Deutschen in Kamerun so mäßig, daß man die Engländer dort 1914 als Befreier ansah, kein Wunder hatten die Deutschen doch den Häuptling der Duala Rudolf Bell und seinen Unterhändler Din wegen angeblichem Hochverrats hingerichtet.

Die Deutschen benahmen sich zwar besser als die anderen Kolonialherren, sie waren aber keine Waisenknaben.

Zeit Kamerun wirklich in die Unabhängigkeit zu entlassen, indem man den Negern dort nicht jedes Jahr zig-Millionen deutscher Steuergelder in den schwarzen Arsch bläst. Normalerweise müßten die ehemaligen Kolonien den Deutschen bis heute noch auf Knien danken, daß sie es waren die dort etwas Fortschritt und Infrastruktur gebracht haben und normalerweise gehört das von Deutschen rechtmäßig den Einwohnern abgekaufte Land ihren Erben, die Eisenbahnen und Straßen dem deutschen Reich, also sind Maut- , Miet- und Pachtzahlungen fällig.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 11:18
... und normalerweise gehört das von Deutschen rechtmäßig den Einwohnern abgekaufte Land ihren Erben, die Eisenbahnen und Straßen dem deutschen Reich, also sind Maut- , Miet- und Pachtzahlungen fällig.

In einem Land, das widerrechtlich besetzt war, konnte niemand rechtmäßig Eigentum erwerben.

Rechtmäßig ist in solchen Fällen nur die Niederkämpfung und der Rauswurf der Kolonisten.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 11:35
Glaub mir: Die Russen werden in Polen gehasst, die Deutschen gefürchtet.
Davon sprach diese Frau auch.

Trotzdem finde ich das "Kompliment", dass uns ihre Oma machte, doch eher zweifelhaft. Ich könnte auf die Erkenntnis locker verzichten, dass meine Vorfahren durch Europa gezogen sind und die Leute zu Millionen umgebracht haben.

Bismarck
11.01.10, 11:47
In einem Land, das widerrechtlich besetzt war, konnte niemand rechtmäßig Eigentum erwerben.

Rechtmäßig ist in solchen Fällen nur die Niederkämpfung und der Rauswurf der Kolonisten.

Das Land wurde von den politischen Machthabern und Besitzern abgekauft oder gegen Waren getauscht. An diese üppige Einnahmequelle hatte sich das von Natur aus faule Negergesindel so gewöhnt, daß sie zum Krieg rüsteten, als der Deutsche nicht weiter kaufen wollte und die Neger alles verscherbelt oder versoffen hatten. Dann gab es, nachdem die Neger Deutsche ausplünderten und massakrierten von den kaiserlichen Schutztruppen unter Lothar von Trotha ordentlich was auf die freche Negerfresse und darüber jammern sie bis heute. :schock:

Gleiches Spiel in Simbabwe heute, die Weißen haben was aus eigener Kraft fleißig aufgebaut und Negern auf den Feldern und Plantagen Arbeit und Brot gegeben und jetzt werden sie frech ausplündert und von ihrem Land vertrieben. Pech für die Weißen, daß es keine Schutztruppen mehr gibt, die den Negern Mores lehren.

herberger
11.01.10, 12:02
Dafür war Kamerun bekannt als "25 Country". Wer sich als Schwarzer daneben benahm bekam 25 Schläge mit der Peitsche auf den Rücken.

Auch war die Politik der Deutschen in Kamerun so mäßig, daß man die Engländer dort 1914 als Befreier ansah, kein Wunder hatten die Deutschen doch den Häuptling der Duala Rudolf Bell und seinen Unterhändler Din wegen angeblichem Hochverrats hingerichtet.

Die Deutschen benahmen sich zwar besser als die anderen Kolonialherren, sie waren aber keine Waisenknaben.

Man darf eines nicht vergessen,die Wissenschaft stufte im 19.Jahrhundert den Neger als einen 2 drittel Menschen ein,im 18.Jahrhundert war der Neger noch ein 1 drittel Mensch.

Bis im 19.Jahrhundert diskutierte die Wissenschaft ob der Neger zu den Menschen oder den Tieren gehört.

Cony
11.01.10, 12:53
Um aber wieder aufs Thema zurückzukommen, das ja schon vor einigen Seiten verlassen wurde

Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist

Selbstverständlich fühle ich mich wohler, wenn ich mit meinesgleichen beisammen bin. Das ist eine reine Gefühlsmäßige Sache und hat absolut nichts mit Lolonien oder Vergangenheit zu tun. Und es hat auch nichts damit zu tun, dass ich nicht, hätte sich jemals die Möglichkeit ergeben, eine Negerin gefickt hätte, dass mit der Rassenschande halte ich für einen übertriebenen Blödsinn, aber ich hätte nie Kinder mit ihr gezeugt oder geheiratet.
Es ist ein Gefühl, (Bauchgefühl?) dass meinen Körper beherscht und auf das ich mein ganzes Leben auch in anderen Dingen gehört habe. Und damit bin ich gut beraten gewesen.

Es kommt ganz sicher auch darauf an, wo man lebt.
In Namibia, wo es anfangs kaum deutsche Frauen gab, entwickelte es sich, nach längerer Zeit, fast zur Normalität, was aber sicherlich noch mehrere Ursachen hat.
Ich schätze, dort wollten sich die Zugewanderten eben durchaus voll assimilieren, und dieses Vorhaben geht eben nicht anders ?

Bismarck
11.01.10, 13:12
Es kommt ganz sicher auch darauf an, wo man lebt.
In Namibia, wo es anfangs kaum deutsche Frauen gab, entwickelte es sich, nach längerer Zeit, fast zur Normalität, was aber sicherlich noch mehrere Ursachen hat.
Ich schätze, dort wollten sich die Zugewanderten eben durchaus voll assimilieren, und dieses Vorhaben geht eben nicht anders ?



In Namibia war es eine Ausnahme, wenn ein Weißer mit einer Schwarzen verkehrte, weiße Frau-Neger gab es noch viel seltener. Die deutschen Farmer brachten ihre Frauen aus Deutschland mit, die Kinder gingen auf deutsche Schulen, in deutsche Kirchen und die Weißen blieben unter sich.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 13:23
In Namibia war es eine Ausnahme, wenn ein Weißer mit einer Schwarzen verkehrte, weiße Frau-Neger gab es noch viel seltener.

Ja ja, wo ist sie nur hin, die gute alte Zeit ...

herberger
11.01.10, 13:33
Rudolf Bell war nach Hellmut v. Gerlach ein überaus belesener und intelligenter Mensch.
Deine Ausführungen kommen mir vor so rückständig vor, wie die von Mr. Burns...



Glaubst Du wirklich diesen Rassenquatsch?

Es ging nicht um meine Ansichten oder Glauben,sondern es handelte sich um eine Zustandsbeschreibung.

Diese Rassetheorien,waren nur in den englisch sprechenden Ländern verbreitet,im deutschen Raum war das eher ein Niechen Fach.

herberger
11.01.10, 13:42
Da kann man mal sehen, wie rassistisch die Welt dazumal war.

Nun im iberischen Weltreich zählte mehr "Hast du was,bist du was"!Natürlich hatten in dieser Welt die Farbigen nichts,aber hätten sie was,dann wären auch Farbige was.

Bismarck
11.01.10, 13:49
Merkwürdig, oder? Wenn eine weiße Frau mit einem Schwarzen Geschlechtsverkehr hat, finden wir das als ekelhaft und stoßen dieses Mädel quasi aus der Gesellschaft aus.
Wenn ein Weißer mit einer Schwarzen intim ist, dann haben wir schon eher respekt, weil an schwarze Frauen so schwer ran zu kommen ist.
Bei Schwarzen und Schwarzen beginnt dann das Kopfkino von wegen "animalisch".

Das ist doch echt krank.

Kann ich nicht sagen, Rassenschändung ist in jeder Kombination abstoßend und widerwärtig.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 13:51
Wenn ein Weißer mit einer Schwarzen intim ist, dann haben wir schon eher respekt, weil an schwarze Frauen so schwer ran zu kommen ist.
Naja, in jedem guten Bordell ist heutzutage "saver Sex" mit Farbigen möglich.

Inzwischen gibt es in guten Häusern sogar die lobenswerte Einrichtung der Flatrate. Einmal 150 Euro am Eingang abdrücken und man darf den ganzen Tag so oft man will und mit wem man will. Und zu Essen und zu trinken gibt's im Preis inklusive. ;-)

Das ist doch echt krank.
Ja, vor allem wenn man bedenkt, dass oft die Rassisten recht gern mal was mit Farbigen haben. Man erinnere sich nur an die Sklavenhalter im Bibelgürtel der USA.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 13:52
Kann ich nicht sagen, Rassenschändung ist in jeder Kombination abstoßend und widerwärtig.

Falsch.

Widerwärtig ist nur das Denken von euch Rassisten.

Bismarck
11.01.10, 13:56
Falsch.

Widerwärtig ist nur das Denken von euch Rassisten.

Ich weiß, für die Rassenschänder sind wir die bösen Rassisten, für die Schwuchteln die Homophoben und für die Pädophilen die Verklemmten. Jeder hat seine Präferenzen und normale Menschen finden Rassenschänder, Hinterlader und Kinderficker widerwärtig und ekelhaft. ;-)

tabasco
11.01.10, 13:57
(...)
Ja, vor allem wenn man bedenkt, dass oft die Rassisten recht gern mal was mit Farbigen haben. (...)
Wirklich? Ich habe sehr ungerne " mal was mit Farbigen". Bin ich da untypisch? Oder kommt es bei mir noch?

(...) Widerwärtig ist nur das Denken von euch Rassisten.Willkommen in unsere Krippe: Du bist eklig. Nein, Du! Selber doof!

Freibeuter
11.01.10, 13:59
Falsch.

Widerwärtig ist nur das Denken von euch Rassisten.

Dein Denken finde ich krank.:brav:

Ace of Spades
11.01.10, 14:02
Falsch.

Widerwärtig ist nur das Denken von euch Rassisten.

Das ist kein widerwärtiges Denken sondern reales Denken, was den Guties bekanntlich abgeht.

Freibeuter
11.01.10, 14:02
Ich weiß, für die Rassenschänder sind wir die bösen Rassisten, für die Schwuchteln die Homophoben und für die Pädophilen die Verklemmten. Jeder hat seine Präferenzen und normale Menschen finden Rassenschänder, Hinterlader und Kinderficker widerwärtig und ekelhaft. ;-)

nun kann es uns aber gleichgültig sein , was diese "Personengruppen" denken,
handelt es sich ja eh nur um den Bodensatz der menschlichen Kultur .:grin:

K.-H. Hirmer
11.01.10, 14:08
Wirklich? Ich habe sehr ungerne " mal was mit Farbigen". Bin ich da untypisch? Oder kommt es bei mir noch?
Ich schrieb über die Rassisten, dass sie oft gern mal was mit Farbigen haben. Ich schrieb nicht alle.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 14:09
Dein Denken finde ich krank.:brav:

Danke! :)

K.-H. Hirmer
11.01.10, 14:13
...handelt es sich ja eh nur um den Bodensatz der menschlichen Kultur .:grin:
Und die menschliche Kultur verkörpern Bismarck, Herbeger, Karl Dönitz, AoS und Du, oder wie?

herberger
11.01.10, 14:15
Danke! :)

Ich glaube der Herr Hirmer,bräuchte eine kreative Denkpause,wer könnte denn den Herrn Hirmer behilflich sein,denn Herr Hirmer merkt nicht das er immer peinlicher wird.

Freibeuter
11.01.10, 14:17
Ich glaube der Herr Hirmer,bräuchte eine kreative Denkpause,wer könnte denn den Herrn Hirmer behilflich sein,denn Herr Hirmer merkt nicht das er immer peinlicher wird.

Ich habe oft den Eindruck viele BRDler quatschen sich die Realität nur schön um den Tatsachen nicht ins Augen sehen zu müssen.(Islamisierung, Verausländerung,Kriege für Usrael, Sozialabbau...)
Damit ist nicht nur Hirmer hier im Forum gemeint , sonder auch das RL.:cool:

tabasco
11.01.10, 14:24
Ich schrieb über die Rassisten, dass sie oft gern mal was mit Farbigen haben. Ich schrieb nicht alle.
Aber wie denn oft, wo kann man das nachlesen?

Oder ist es so was wie etwas daher Gequatschtes, um den Gesprächspartner zu diskreditieren, so was wie

"Gutmenschen sind oft schwul"

"Nazis sind oft dumm"

"Türken sind oft kriminell" oder

"Juden sind oft geldgeil"

?

K.-H. Hirmer
11.01.10, 14:26
Aber ich halte auch dieses für rassistisch. Ein Bordell ist notwendig, da will ich gar nichts sagen aber deine Auflistung und der Hinweis auf "Saver Sex" kommen mir sehr rassisitsch vor.

Nein, nein, das hat nichts mit Rassismus zu tun. Es hängt damit zusammen, dass eine Freundin von mir 40 Jahre in dem Geschäft war. Davon 16 Jahre selber aktiv und den Rest als Zimmervermieterin. Und was die mir aus dem Gewerbe gezeigt hat, ist oft lebensgefährlich!

Z. B. im Frankfurter Bahnhofsviertel kann man Frauen aus aller Herren Länder (vornehmlich Südamerika und Afrika) finden. Fast alles "Illegale", die in 95% der Fälle ohne Kondom arbeiten.

Oder anlässlich einer "Führung" über den Drogenstrich St. Georg in Hamburg, erwähnte sie ebenfalls die Gewohnheit Freier "ohne" zu bedienen. Hauptsache die Kohle für den nächsten Schuß kommt zusammen. Und wenn man dann noch weis, dass Drogensüchtige ab einem bestimmten Entzugspunkt auch Bestecke miteinander tauschen, Hauptsache man kann endlich spritzen, können einem da schon Befürchtungen kommen.

Und es ist nicht nur AIDS, was Probleme macht. Die "gute alte" Syphilis ist wieder im Kommen, ebenso ekelhaft schwer zu behandelnde Genitalpilze.

In diesem Sinne wüsste ich gern meinen Hinweis verstanden, dass man ein ordentliches Haus aufsuchen sollte, wo man "safen Sex" mit Farbigen bekommen kann, weil diese Afrikanerinnen eben nicht als "Illegale" da sind. Sondern dem Gewerbe mit Anmeldung und Gesundheitsprüfung nachgehen.

Bismarck
11.01.10, 14:38
Das ist kein widerwärtiges Denken sondern reales Denken, was den Guties bekanntlich abgeht.

Die Gutmenschen realisieren auch nicht, daß 90+% der Bürger genauso denken, die meisten es aber wegen der verpaßten Maulkörbe nicht offen aussprechen. Sie zeigen es aber mit ihren Blicken wie sie denken, mit ihren Minen, mit ihrem Handeln. Das Gutzigu am Kinderwagen verstummt sehr schnell, wenn sie sehen, daß die weiße Mutter einen Mischling spazieren fährt.

Ich sage es auch nochmal, mir tun die Mischlinge sehr leid, die keine Heimat, keine Identität und keine Rasse haben und dafür ausgegrenzt werden, aber dafür dürfen sie sich zu 100% bei ihren gewissenlosen Erzeugern bedanken!

K.-H. Hirmer
11.01.10, 14:43
Ich sage es auch nochmal, mir tun die Mischlinge sehr leid, die keine Heimat, keine Identität und keine Rasse haben und dafür ausgegrenzt werden, aber dafür dürfen sie sich zu 100% bei ihren gewissenlosen Erzeugern bedanken!
Diese "Mischlinge" haben eine Heimat und ihre Identität. Eine Rasse haben sie nicht.

Und für die Ausgrenzung müssen sie sich bei Leuten wie Dir bedanken. Und werden von Leuten wie ich es bin dabei unterstützt. Damit der Dank auch wirklich ankommt.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 14:45
Aber wie denn oft, wo kann man das nachlesen?

Eine Strichliste habe ich nicht geführt. Und bevor ich jetzt eine Quelle heraussuche, würde ich gern meinen Wunsch nach Quellen für frühere Behauptungen von Dir erfüllt sehen.

Oder ist es so was wie etwas daher Gequatschtes, um den Gesprächspartner zu diskreditieren,
Rassisten kann man nicht diskreditieren. Das machen die bereits selber.

tabasco
11.01.10, 14:52
Eine Strichliste habe ich nicht geführt. Und bevor ich jetzt eine Quelle heraussuche, würde ich gern meinen Wunsch nach Quellen für frühere Behauptungen von Dir erfüllt sehen.Du muss mir jetzt auf die Sprünge helfen ... nein, ich meinte eigentlich keine Quellen. Aber irgendwie kommst Du ja auf die Aussage? Was legst Du ihr zugrunde? Deine Lebenserfahrung? Augenschein? Etwas, was Du gelesen hast?


Rassisten kann man nicht diskreditieren. Das machen die bereits selber.Das ist aber eine sehr rassistische Logik - komisch, dass es Dir nicht auffällt ... Du muss nur das Wort "Rassisten" gegen "Juden", "Türken" oder "Neger" ersetzen.

Daher verwerfe ich die Aussage, denn die Logik, die eine Menschengruppe über der anderen erhebt (Hierarchie wieder ;-)) darf nicht nur dadurch legitimiert werden, dieser Gruppe gehören eben "keine Rassisten" an und somit sei eine Gruppe "richtiger" oder "besser" als die andere. Denn das ist ja Rassismus pur.

Kannst Du mir folgen?

Mr. Smith
11.01.10, 15:07
Du muss nur das Wort "Rassisten" gegen "Juden", "Türken" oder "Neger" ersetzen.

Das sind zwei verschiedene Kriterien, deren Vermengung unzulässig ist. Rassismus ist schliesslich aktiv, Abstammung passiv.

NukNuk

tabasco
11.01.10, 15:08
"Das ist natürlich was Andreas" Ist ein Zitat aus dem Buch "Tadellöser & Wolf" von Walter Kempowski.
Es ist eine Verballhornung des Wortes "anderes" und hat nichts mit einem Realnamen zu tun :rolleyes:

Da es sich um ein geflügeltes Wort handelt, hatte ich vorausgesetzt, daß in Deutschland dieser Begriff geläufig ist, zumal Walter Kempowski ein deutscher Schriftsteller war.

Walter Kempowski ist mir bekannt, dieses geflügelte Wort hingegen - nicht. Ich bitte um Verzeihung. Gerne stelle ich Deinen Beitrag wieder her.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 15:10
Du muss mir jetzt auf die Sprünge helfen ... nein, ich meinte eigentlich keine Quellen. Aber irgendwie kommst Du ja auf die Aussage? Was legst Du ihr zugrunde? Deine Lebenserfahrung? Augenschein? Etwas, was Du gelesen hast?
Es kam mal in einer Fernsehdoku zur Sklaverei. Ich weis aber beim besten willen nicht mehr wo.

Das ist aber eine sehr rassistische Logik - komisch, dass es Dir nicht auffällt ... Du muss nur das Wort "Rassisten" gegen "Juden", "Türken" oder "Neger" ersetzen.
Ich könnte das Wort Rassist auch durch das Wort Butterbrot ersetzen. Es gäbe genau soviel Sinn, wie Deine Ersetzungen.

Im Gegensatz zu Rassisten können Juden, Türken und Farbige durch andere diskreditiert werden. Du versuchst also Äpfel mit Birnen zu ersetzen.

Daher verwerfe ich die Aussage, denn die Logik, die eine Menschengruppe über der anderen erhebt (Hierarchie wieder ;-)) darf nicht nur dadurch legitimiert werden, dieser Gruppe gehören eben "keine Rassisten" an und somit sei eine Gruppe "richtiger" oder "besser" als die andere.
Doch, das reicht als Legimitation.

Denn das ist ja Rassismus pur.
nein, das ist menschlicher Anstand.

tabasco
11.01.10, 15:13
Das sind zwei verschiedene Kriterien, deren Vermengung unzulässig ist. Rassismus ist schliesslich aktiv, Abstammung passiv.

NukNuk
Das ist richtig.

Die Logik - "Herangehensweise" ist aber die gleiche.

Rassisten kann man nicht diskreditieren. Das machen die bereits selber.

Nehmen wir dann statt "Rassisten" dann "Liberale", "Kommunisten", "Nazis", "Christen", "Moslems".

Wird die Aussage dadurch besser, irgendwie bedeutungsschwangerer, argumentativer?

K.-H. Hirmer
11.01.10, 15:15
Nehmen wir dann statt "Rassisten" dann "Liberale", "Kommunisten", "Nazis", "Christen", "Moslems".

Wird die Aussage dadurch besser, irgendwie bedeutungsschwangerer, argumentativer?

Du kannst noch hundertmal versuchen Äpfel durch Birnen zu ersetzen, es wird nie klappen.

Bismarck
11.01.10, 15:51
Und für die Ausgrenzung müssen sie sich bei Leuten wie Dir bedanken. Und werden von Leuten wie ich es bin dabei unterstützt. Damit der Dank auch wirklich ankommt.

Wer Rassenmischung befürwortet, der befürwortet Völkermord und ist nicht weniger Verbrecher als der, der Menschen wegen ihrer Rasse physisch ausrotten möchte!

Machen wir den Test? Du stehst auf der Straße und siehst zwei Kinder, die vor ein Auto laufen. Eines davon ist dein eigenes Kind, das andere ist fremd. Du kannst nur eines retten, welches rettest du?

tabasco
11.01.10, 16:11
(...)
Machen wir den Test? Du stehst auf der Straße und siehst zwei Kinder, die vor ein Auto laufen. Eines davon ist dein eigenes Kind, das andere ist fremd. Du kannst nur eines retten, welches rettest du?Gute Frage!
Wenn schon, dann bitte gerecht. Ich vermute - im Kontext des Gespräches - der K.-H. Hirmer würde keins der Kinder retten - so ist das doch fair, oder?

Du kannst noch hundertmal versuchen Äpfel durch Birnen zu ersetzen, es wird nie klappen.
Dann ist die Logik falsch und die Aussage bedeutungslos - genau da wollte ich hin.

K.-H. Hirmer
11.01.10, 16:32
Machen wir den Test? Du stehst auf der Straße und siehst zwei Kinder, die vor ein Auto laufen. Eines davon ist dein eigenes Kind, das andere ist fremd. Du kannst nur eines retten, welches rettest du?

Auch Du hast nicht begriffen, dass "Brutpflegeinstinkt" ist etwas völlig anderes ist als Rassismus.

Es wäre völlig normal, in diesem konstruierten Beispiel nur das eigene Kind zu retten.

Eine Bestrafung wegen unterlassener Hilfeleistung unterbliebe sogar. Auch wenn es wohl ein Ermittlungsverfahren geben würde. Steht auch so im Strafgesetzbuch. Nennt sich "Entschuldigender Notstand".

tabasco
11.01.10, 16:41
Auch Du hast nicht begriffen, dass "Burtpflegeinstinkt" ist etwas völlig anderes ist als Rassismus.
Der Burtpflegeinstinkt - meinst Du so was wie "Mutterinstinkt" ? - ist meiner Meinung nicht angeboren. Bei der Stillenden sind es Milchproduktionshormone - erst durch das Stillen/Hautkontakt bei Nicht-Stillenden entsteht die Bindung (daher ist auch der Papa im Kreissaal überflüssig wie ein Kropf, aber das ist auch ein anderes Thema (http://www.politikarena.net/showthread.php?t=3437) ...) Über das Angeborensein von "Kindchenschema" kann man streiten - Experimente mit Hunden zeigen, dass nur richtig sozialisierte Hunde den schwächeren Welpen den "Welpenschutz" gewähren.

Aber auch wenn wir von der Theorie ausgehen, dieser "Burtpflegeinstinkt" sei angeboren - so beinhaltet dieser ja auch "Schutze der Eigenen (Sippe, Familie und so weiter). Und da ... wären ... wir ... wieder ... beim ... angeborenen ... Rassismus :).

K.-H. Hirmer
11.01.10, 16:45
Der Burtpflegeinstinkt - meinst Du so was wie "Mutterinstinkt" ? - ist meiner Meinung nicht angeboren.
Kann man bei jedem Säugetier aber beobachten. Jedenfalls unter normalen Umständen.

Aber auch wenn wir von der Theorie ausgehen, dieser "Burtpflegeinstinkt" sei angeboren - so beinhaltet dieser ja auch "Schutze der Eigenen (Sippe, Familie und so weiter). Und da ... wären ... wir ... wieder ... beim ... angeborenen ... Rassismus :).
Nein, das beinhaltet der Brutpflegeinstinkt keineswegs. Er bezieht sich auf hilfsbedürftige unmittelbare Angehörige bis zu einem gewissen Alter. Erwachsene fallen da raus. Deswegen kann man das nicht mit Rassismus vermengen.

Wie auch immer.

Es ist moralisch und rechtlich völlig einwandfrei in der konstruierten Situation nur das eigene Kind zu retten.

Bismarck
11.01.10, 22:22
Auch Du hast nicht begriffen, dass "Brutpflegeinstinkt" ist etwas völlig anderes ist als Rassismus.

Es wäre völlig normal, in diesem konstruierten Beispiel nur das eigene Kind zu retten.

Falsch, es ist ein biologisch determiniertes rassistisches Verhalten zuerst das eigene Kind zu retten. Blut ist dicker als Wasser sagt man, das gilt für die eigene Brut und im erweiterten Kreis genauso für die eigene Rasse.

Bismarck
11.01.10, 22:26
Gute Frage!
Wenn schon, dann bitte gerecht. Ich vermute - im Kontext des Gespräches - der K.-H. Hirmer würde keins der Kinder retten - so ist das doch fair, oder?

Keines retten ist nicht das Verhalten eines Gutmenschen. Der entscheidet sich gegen das eigene Kind, denn anders als Rassisten zu sein ist gut und besser. Einem Gutmenschen ist jede Rasse und jede Kultur recht und willkommen, außer die eigene. ;-)

Reginald
11.01.10, 22:30
Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist

Also nicht unbedingt.

Wenn ich nicht gezwungen werde neben einem Tuerken zu sitzen. :-D:banana:

Cony
12.01.10, 03:09
Das sind zwei verschiedene Kriterien, deren Vermengung unzulässig ist. Rassismus ist schliesslich aktiv, Abstammung passiv.

NukNuk

Kinder zeugen, ist aber nicht passiv.

Cony ... (falls du das über dem Ava nicht lesen kannst)

Bismarck
12.01.10, 10:41
Kinder zeugen, ist aber nicht passiv.

Das wäre es auch. Die Gutmenschin erklärt dem Ehemann, daß sie vom Nachbarn schwanger ist. Der regt sich darüber mächtig auf und macht ihr Vorwürfe, wie sie mit dem vögeln und ihm das Kind unterjubeln konnte.

Darauf sie, du Rassist, Kind ist Kind!.;-)

K.-H. Hirmer
12.01.10, 10:57
Das wäre es auch. Die Gutmenschin erklärt dem Ehemann, daß sie vom Nachbarn schwanger ist. Der regt sich darüber mächtig auf und macht ihr Vorwürfe, wie sie mit ihm vögeln und ihm das Kind unterjubeln konnte.

Darauf sie, du Rassist, Kind ist Kind!.;-)

Oh mein Gott, Du schwätzt aber auch einen Schwachsinn zusammen ... :augenrollen:

K.-H. Hirmer
12.01.10, 11:01
Falsch, es ist ein biologisch determiniertes rassistisches Verhalten ...

So so. Dann zeig doch mal das Chromosom, auf dem dieses Verhalten codiert ist.

Schon blöd, dass von diesen ganzen Schwätzern eines angeblich biologisch bestimmten Rassismus keiner in der Lage ist, die bestimmte Erbsequenz dafür anzugeben.

Ob's vielleicht daran liegt, dass es keinen biologisch determinierten Rassismus gibt?

tabasco
12.01.10, 11:30
So so. Dann zeig doch mal das Chromosom, auf dem dieses Verhalten codiert ist.
Schon blöd, dass von diesen ganzen Schwätzern eines angeblich biologisch bestimmten Rassismus keiner in der Lage ist, die bestimmte Erbsequenz dafür anzugeben.
Ob's vielleicht daran liegt, dass es keinen biologisch determinierten Rassismus gibt?

Bravo, so ungefähr hat sicherlich auch der Klerus argumentiert, als es mit der Idee konfrontiert wurde, die Erde sei rund. Wo man doch schon wusste, dass Erde eine Scheibe ist und es sogar sichere Zeugen gab, die über den Erdrand geguckt haben :).

K.-H. Hirmer
12.01.10, 11:34
Bravo, so ungefähr hat sicherlich auch der Klerus argumentiert, als es mit der Idee konfrontiert wurde, die Erde sei rund. Wo man doch schon wusste, dass Erde eine Scheibe ist und es sogar sichere Zeugen gab, die über den Erdrand geguckt haben :).

Hör' doch auf rumzureden!

Zeige einfach das Gen vor, welches den Rassismus vererbt. Und alles ist geklärt.

tabasco
12.01.10, 11:41
Hör' doch auf rumzureden!
Zeige einfach das Gen vor, welches den Rassismus vererbt. Und alles ist geklärt.:haha:

Vulgo - Du erkennst Deine Intellektuelle Niederlage an?

PS: Oder noch anders ausgedrückt - wenn ich kein Rassismus"-Gen vorweisen kann, kannst Du im Gegenteil auch kein "Nicht-Rassistisches"-Gen vorweisen. Und da wären wir genau am Anfang des Gespräches über G'ttes Existenz.

K.-H. Hirmer
12.01.10, 12:02
:haha:

Vulgo - Du erkennst Deine Intellektuelle Niederlage an?
Deine Phantasien sind beeindruckend.

PS: Oder noch anders ausgedrückt - wenn ich kein Rassismus"-Gen vorweisen kann, kannst Du im Gegenteil auch kein "Nicht-Rassistisches"-Gen vorweisen.
Unsinn. Wenn Du eine biologische Manifestation und eine Vererbung des Rassismus behauptest, musst Du das nachweisen. Niemand muss den Beweis antreten, das es so etwas nicht gibt. Mal ganz abgesehen davon, dass man nur die Existenz von etwas beweisen kann und niemals dessen Nichtexistenz.

Wie war das noch mit "intellektuelle Niederlage"? :-D

Und da wären wir genau am Anfang des Gespräches über G'ttes Existenz.
Aber kein bißchen. Du scheinst nur nicht wissen, wie man in der Wissenschaft arbeitet.

tabasco
12.01.10, 12:18
(...) Unsinn. Wenn Du eine biologische Manifestation und eine Vererbung des Rassismus behauptest, musst Du das nachweisen. Niemand muss den Beweis antreten, das es so etwas nicht gibt. Mal ganz abgesehen davon, dass man nur die Existenz von etwas beweisen kann und niemals dessen Nichtexistenz.

Klar. Dir Antwort ist hier schon mal hier (http://www.politikarena.net/showpost.php?p=84215&postcount=199) gegeben worden.


(...) Aber kein bißchen. Du scheinst nur nicht wissen, wie man in der Wissenschaft arbeitet.Wohin denn auch, K.-H. Hirmer :).

K.-H. Hirmer
12.01.10, 12:23
Klar. Dir Antwort ist hier schon mal hier (http://www.politikarena.net/showpost.php?p=84215&postcount=199) gegeben worden.
Was sie natürlich nicht ist.

Aber lassen wir es dabei bewenden.

Cony
12.01.10, 21:52
Hör' doch auf rumzureden!

Zeige einfach das Gen vor, welches den Rassismus vererbt. Und alles ist geklärt.

Erkläre doch lieber, warum Neger immer Negerkinder bekommen ?

Detto bei Chinesen, Buschmännern usw ...

und vor Allem, woher die Mischlingskinder und ev. Mulatten herkommen :cool:

opppa
13.01.10, 09:16
Erkläre doch lieber, warum Neger immer Negerkinder bekommen ?

Detto bei Chinesen, Buschmännern usw ...

und vor Allem, woher die Mischlingskinder und ev. Mulatten herkommen :cool:



Lies das doch einfach mal bei Mendel, Gregor nach. Unter Hirmer, K.H. wirst Du da weniger als nichts finden.

K.-H. Hirmer
13.01.10, 09:26
Lies das doch einfach mal bei Medel, Gregor nach.
Du meinst sicher Mendel, Gregor.

Unter Hirmer, K.H. wirst Du da weniger als nichts finden.
Natürlich nicht. Als Rassenforscher (bei Menschen) bin ich eine Null. Wie kann man erforschen, was es nicht gibt?

Bedrückend finde ich nur, dass niemand von euch zeigen kann, auf welchem Chromosom der Rassismus vererbt wird. Wo ihr doch von dessen Vererbbarkeit so überzeugt seit. Stattdessen kommen schwache Gegenfragen, die noch nicht mal zum Thema gehören.

Walter Hofer
13.01.10, 10:03
Bedrückend finde ich nur, dass niemand von euch zeigen kann, auf welchem Chromosom der Rassismus vererbt wird. Wo ihr doch von dessen Vererbbarkeit so überzeugt seit.

Sei nachsichtig,
Hauptschüler hatten im Bio-Unterricht das Thema Genetik nicht.
Daher können sie deine Fragen nicht beantworten.

opppa
13.01.10, 10:10
Du meinst sicher Mendel, Gregor.


Natürlich nicht. Als Rassenforscher (bei Menschen) bin ich eine Null. Wie kann man erforschen, was es nicht gibt?

Bedrückend finde ich nur, dass niemand von euch zeigen kann, auf welchem Chromosom der Rassismus vererbt wird. Wo ihr doch von dessen Vererbbarkeit so überzeugt seit. Stattdessen kommen schwache Gegenfragen, die noch nicht mal zum Thema gehören.

1) Danke! Dreckfuhler berichtigt!

2) Da also auch?

3) Wie profunde Kenntnisse in Genetik erwartest Du von Usern, die sich die Zeit mit Meckern in einer PA vertreiben?

Walter Hofer
13.01.10, 10:23
3) Wie profunde Kenntnisse in Genetik erwartest Du von Usern, die sich die Zeit mit Meckern in einer PA vertreiben?

dem ist nichts hinzuzufügen! :thumbsup:

Gandolf
13.01.10, 10:32
...
3) Wie profunde Kenntnisse in Genetik erwartest Du von Usern, die sich die Zeit mit Meckern in einer PA vertreiben?

Och, gerade in solchen Foren trifft man auf gebildete User, mit denen das rechtsradikale Fußvolk und andere Rassenhasser ansonsten niemals in Kontakt kommen würde. Anyway, die gestellte Frage wurde mehrmals beantwortet, zeigt aber andererseits auch erhebliche Bildungsdefizite in der biologischen Systematik, die einen zweifeln lässt, ob weitere Ausführungen zu diesem Thema zielführend sind.

:)

opppa
14.01.10, 10:04
Och, gerade in solchen Foren trifft man auf gebildete User, mit denen das rechtsradikale Fußvolk und andere Rassenhasser ansonsten niemals in Kontakt kommen würde. Anyway, die gestellte Frage wurde mehrmals beantwortet, zeigt aber andererseits auch erhebliche Bildungsdefizite in der biologischen Systematik, die einen zweifeln lässt, ob weitere Ausführungen zu diesem Thema zielführend sind.

:)

Nu ja, ich meine, daß ich das Prinzip verstanden habe. Und daraus bilde ich mir meine Meinung, daß Rasse (einschl. Hautfarbe als erstes offensichtliches Merkmal dafür) vererbt wird.

Du darfst aber gerne versuchen, meine Meinung zu ändern.

Gandolf
14.01.10, 13:35
Nu ja, ich meine, daß ich das Prinzip verstanden habe. Und daraus bilde ich mir meine Meinung, daß Rasse (einschl. Hautfarbe als erstes offensichtliches Merkmal dafür) vererbt wird.

Du darfst aber gerne versuchen, meine Meinung zu ändern.

Die ins Auge fallenden Unterschiede zwischen den Menschen, wie die Pigmentierung (Hautfarbe, Haarfarbe, Augenfarbe), Haarform und Gesichtsform werden durch nur wenige Allele bewirkt. Die auf Oberflächenmerkmalen beruhenden, typologisch erfassten Unterschiede sagen wenig oder nichts über die genetische Nähe oder Distanz von Menschen aus. Um es verständlicher zu machen- auch wenn dieser Vergleich stark hinkt: Ein Mercedes Benz (Rasse) bleibt ein Mecedes Benz, egal wie die Lackierung ist(Allele).

Bismarck
14.01.10, 16:29
Ob's vielleicht daran liegt, dass es keinen biologisch determinierten Rassismus gibt?

Den gibt es hundertprozentig und die Gutmenschen versuchen gerade krampfhaft den natürlichen Rassismus zu unterdrücken und als verwerflich hinzustellen, vollkommen hirnrissig. Nur dem Rassismus haben wir die außerordentlich erfolgreiche evolutionäre Entwicklung der weißen Rasse zu verdanken und daß wir nicht mehr in Hütten leben müssen und mit Speeren auf die Jagd gehen, wie es der Neger heute noch macht.

Darum ist die Rassenmischung von Weißen besonders mit evolutionär tiefer stehenden Menschenrassen wie den Negern auch als Verbrechen anzusehen, denn sie zerstört nicht nur die Rasse und Volkszugehörigkeit, sondern eine jahrtausendelange Evolution!

Walter Hofer
14.01.10, 19:01
Darum ist die Rassenmischung von Weißen besonders mit evolutionär tiefer stehenden Menschenrassen wie den Negern auch als Verbrechen anzusehen,

Dann macht es dir auch nichts aus, dass du mit den tieferstehenden Verbrechern genetisch eng verwandt bist. Als deine Urahnen, diese Negerhorde, Afrika verließ, waren es alle schwarze Bimbos! :)

Mostrich
14.01.10, 19:16
@ Bismarck

Was macht denn Dich dem Neger überlegen?

Bismarck
14.01.10, 20:00
@ Bismarck

Was macht denn Dich dem Neger überlegen?

Die Frage ist, was die weiße Rasse zu der ich gehöre im Mittel der negriden Rasse überlegen macht? Das ist vor allem die höhere Intelligenz und intellektuelle Leistungskraft, die man überall sehen kann, in der Wissenschaft und Forschung, in der Wirtschaft, der Kultur und der Gesellschaft.

Zum anderen hat sich die weiße Rasse im Laufe der Evolution viel weiter entfernt von den Vormenschen, als die schwarze Rasse. Das wilde urtümliche, animalische ist den Weißen wesentlich fremder als den Negern. Darum z.B. kommt AIDS auch primär bei den Negern vor, da ihr Sexualverhalten noch weitgehend dem der Affen ähnelt.

Bismarck
14.01.10, 20:06
Dann macht es dir auch nichts aus, dass du mit den tieferstehenden Verbrechern genetisch eng verwandt bist. Als deine Urahnen, diese Negerhorde, Afrika verließ, waren es alle schwarze Bimbos! :)

Wer spricht von Verbrecher? Neger haben sich einfach nicht viel weiterentwickelt, weil es keine evolutionären Erfordernisse gab. Dafür können sie nichts. Das die Rassen genetisch verwandt sind und gemeinsamen Vormenschenarten entstammen ist kein Argument. Zwischen den Negern und uns liegen Jahrzehntausende der Evolution!

Walter Hofer
14.01.10, 20:11
Wer spricht von Verbrecher?

du, kennst du deine Texte nicht?

http://www.politikarena.net/showpost.php?p=85630&postcount=205

Bismarck
14.01.10, 20:19
du, kennst du deine Texte nicht?

http://www.politikarena.net/showpost.php?p=85630&postcount=205

Du kennst meine Texte nicht. Ich redete von Rassenmischung, die ich als ein Verbrechen betrachte, an der eigenen Rasse und auch an den entstehenden Mischlingen. Bleibt jede Rasse unter sich in ihrem Lebensraum und entwickelt sich dort evolutionär ganz natürlich, dann kann es keine Probleme geben.

herberger
14.01.10, 21:30
Multikulti und multirassig zerstört die Lebensqualität des Volkes.

Matze82
14.01.10, 21:43
Multikulti und multirassig zerstört die Lebensqualität des Volkes.

Multikulti führt in der Realität zur Ghettobildung aller Neukölln/Kreuzberg. Und da gibt es viel qualitative Gewalt und Kriminalität.
Kaum eine "Deutsche Kartoffel" traut sich da noch die Nacht durch.

Polizisten bleiben lieber in den Dienstwagen, aussteigen wäre gefährlich.

Ein Hoch auf Multikulti.

http://www.fensterzumhof.eu/bilder/d/37581-6/oranienstrasse-kreuzberg-ghetto-so-36
Quelle:http://www.fensterzumhof.eu/bilder/d/37581-6/oranienstrasse-kreuzberg-ghetto-so-36

herberger
14.01.10, 21:43
:brav:

Mir wurde mal gesagt,das Versicherungen keine weibl.Schadensgutachter mehr zu Ausländer schicken.Warum wohl nicht?

Walter Hofer
15.01.10, 00:25
Mir wurde mal gesagt,das Versicherungen keine weibl.Schadensgutachter mehr zu Ausländer schicken.Warum wohl nicht?

Weil Frauen an den Herd gehören!

ThiloS
15.01.10, 00:29
Mir wurde mal gesagt,das Versicherungen keine weibl.Schadensgutachter mehr zu Ausländer schicken.Warum wohl nicht?

Warum Dir das wohl nicht gesagt wurde?

...weils nicht stimmt.

ThiloS
15.01.10, 00:32
Du kennst meine Texte nicht. Ich redete von Rassenmischung, die ich als ein Verbrechen betrachte, an der eigenen Rasse und auch an den entstehenden Mischlingen. Bleibt jede Rasse unter sich in ihrem Lebensraum und entwickelt sich dort evolutionär ganz natürlich, dann kann es keine Probleme geben.

Wäre dem so, dann würde Inzest für extrem gesunde Entwicklung sorgen.

Aber Du hast ja eh keine Fremdgene, gell? Die sind alle ganz nah miteinander verwandt...

Walter Hofer
15.01.10, 00:34
...weils nicht stimmt.

natürlich stimmt es nicht;
für unsere aufrechten Kämpfer sind Frauen für den Beruf Ingenieurin zu doof und sollen deshalb besser zu Hause Apfelkuchen backen.

herberger
15.01.10, 01:17
Warum Dir das wohl nicht gesagt wurde?

...weils nicht stimmt.

Bist du da ganz sicher.

Cony
15.01.10, 02:40
natürlich stimmt es nicht;
für unsere aufrechten Kämpfer sind Frauen für den Beruf Ingenieurin zu doof und sollen deshalb besser zu Hause Apfelkuchen backen.

Wenn das etwas besser formuliert wäre,

dann würde ich fast glauben - Beißer ist dein unerreichtes Vorbild. :cool:

opppa
15.01.10, 09:02
Multikulti führt in der Realität zur Ghettobildung aller Neukölln/Kreuzberg. Und da gibt es viel qualitative Gewalt und Kriminalität.
Kaum eine "Deutsche Kartoffel" traut sich da noch die Nacht durch.

Polizisten bleiben lieber in den Dienstwagen, aussteigen wäre gefährlich.

Ein Hoch auf Multikulti.

http://www.fensterzumhof.eu/bilder/d/37581-6/oranienstrasse-kreuzberg-ghetto-so-36
Quelle:http://www.fensterzumhof.eu/bilder/d/37581-6/oranienstrasse-kreuzberg-ghetto-so-36

Das verstehst Du vollkommen falsch!
Die wollen uns in ihrer endlosen Gutherzigkeit den Anblick eines orientalischen Basaviertels so lange ersparen, bis es hier nichts anderes gibt!

:yesnod:

opppa
15.01.10, 09:03
Mir wurde mal gesagt,das Versicherungen keine weibl.Schadensgutachter mehr zu Ausländer schicken.Warum wohl nicht?

Wahrscheinlich weil die wegen des nicht vorhandenen Kopftuchs für Huren gehalten werden, und weil es dann Schwierigkeiten macht, sich über Preise zu einigen!

:yesnod:

Walter Hofer
15.01.10, 09:05
Du kennst meine Texte nicht. Ich redete von Rassenmischung, **.

** die es nun mal ausserhalb deiner reduzierten Welt nicht gibt.
Du kennst meine Texte dazu nicht.

opppa
15.01.10, 09:35
Multikulti und multirassig zerstört die Lebensqualität des Volkes.

Das ist aus meiner Sicht einfach nur falsch! Das ist wie vieles im Leben immer eine Frage der Dosis!

Wenn Dir das Wort "Dosis" nicht gefallen sollte, muß ich Dir sagen, daß es mit Bedacht gewählt wurde, weil manche Arzneien in zu hoher Dosierung tödlich giftig sind!

V.V.S.O.P.
15.01.10, 15:13
Das ist aus meiner Sicht einfach nur falsch! Das ist wie vieles im Leben immer eine Frage der Dosis!

Wenn Dir das Wort "Dosis" nicht gefallen sollte, muß ich Dir sagen, daß es mit Bedacht gewählt wurde, weil manche Arzneien in zu hoher Dosierung tödlich giftig sind!



so ist es.

Bismarck
15.01.10, 18:09
Wäre dem so, dann würde Inzest für extrem gesunde Entwicklung sorgen.

Inzest ist eine ganz andere Baustelle. Inzest spielt innerhalb einer Rasse keine Rolle, denn potentielle Partner außerhalb der Verwandschaft ersten und zweiten Grades finden sich genug. Riesige Probleme mit Inzest hat das deutsche Volk dank der Gutmenschen erst mit eingedrungenen Museln bekommen, wo Cousin und Cousine heiraten.

Im Vergleich Inzest zu Rassenschändung ist die Rassenschändung aber noch das viel größere Übel. Kinder von engen Verwandten können müssen aber nicht geschädigt sein, interrassial gezeugte Kinder sind immer geschädigt! Sie verlieren einmal ihre Rassen- und Volkszugehörigkeit, sind territorial deplaziert und genetisch evolutionär nicht auf der physischen und psychischen Entwicklungstufe, wie die Angehörigen der höherentwickelten Rasse. Es ist z.B. bekannt, daß negrid-weiße Mischlinge im Mittel nur einen IQ besitzen, der zwischen der weißen Rasse und der schwarzen Rasse liegt.

Also der Inzest ist aus gutem Grund verboten und wird bestraft. Das müßte für die Rassenschändung erst recht gelten, zumal durch Rassenschändung auch das Volk und die Rasse insgesamt geschwächt und geschädigt wird.

herberger
15.01.10, 18:11
Das ist aus meiner Sicht einfach nur falsch! Das ist wie vieles im Leben immer eine Frage der Dosis!

Wenn Dir das Wort "Dosis" nicht gefallen sollte, muß ich Dir sagen, daß es mit Bedacht gewählt wurde, weil manche Arzneien in zu hoher Dosierung tödlich giftig sind!

Der Begriff "Multi" ist bereits eine Überdosis.

Walter Hofer
15.01.10, 19:41
Der Begriff "Multi" ist bereits eine Überdosis.

nein,
auch bei den modernen Messgeräten der chemischen Analytik geht es ohne "Multi" nicht mehr:

http://www.mikisys.co.jp/product/keisoku/handymeter.jpg

hier das WTW "Multi" Gerät Line P4, "made in Germany" in der Exportausführung für Asiaten. Weil die einen höheren IQ als mitteleuropäische Arier haben, ist nur eine Kurzanleitung beigefügt.

opppa
15.01.10, 20:04
Der Begriff "Multi" ist bereits eine Überdosis.

Ich hatte mich - bisher jedenfalls - noch nicht über die Höhe einer zumutbaren Dosis ausgelassen. Also interpretier in meine Kommentarte nichts rein, was nicht drin steht!

:nonod:

opppa
15.01.10, 20:05
nein,
auch bei den modernen Messgeräten der chemischen Analytik geht es ohne "Multi" nicht mehr:

http://www.mikisys.co.jp/product/keisoku/handymeter.jpg

hier das WTW "Multi" Gerät Line P4, "made in Germany" in der Exportausführung für Asiaten. Weil die einen höheren IQ als mitteleuropäische Arier haben, ist nur eine Kurzanleitung beigefügt.

Wenn Bismarck das liest, biste dran!

:yesnod:

Bismarck
15.01.10, 20:19
Wenn Bismarck das liest, biste dran!

:yesnod:

Weshalb? Die asiatische Rasse hat nun mal einen höheren IQ, selbst wenn sie außer von Weißen klauen und nachbauen wenig eigene Erfindungen hervorgebracht hat. Ich habe damit kein Problem, trotzdem ich genauso die Rassenmischung von Weißen mit Asiaten ablehne.

Für echte Japaner z.B. ist es auch eine pure Selbstverständlichkeit einen echten Japaner zum Partner zu nehmen. Der Rassismus ist dort noch viel tiefer verwurzelt, als bei den Weißen. ;-)

Walter Hofer
15.01.10, 20:20
Wenn Bismarck das liest, biste dran!



opi, ich bitte drum........... :) es gibt noch mehr Multi-Kulti-Sonden ! :-D

Matze82
16.01.10, 02:40
Wäre dem so, dann würde Inzest für extrem gesunde Entwicklung sorgen.

Aber Du hast ja eh keine Fremdgene, gell? Die sind alle ganz nah miteinander verwandt...

Wenn man sich als Weißer mit Weißen einlässt ist das also Inzucht??

Aja bitte nochmehr von deinen Weisheiten:)

Matze82
16.01.10, 02:41
Zitat Walter Hofer: sind Frauen für den Beruf Ingenieurin zu doof und sollen deshalb besser zu Hause Apfelkuchen backen.

Deine Meinung ist ziemlich altmodisch.

Matze82
16.01.10, 02:47
Das verstehst Du vollkommen falsch!
Die wollen uns in ihrer endlosen Gutherzigkeit den Anblick eines orientalischen Basaviertels so lange ersparen, bis es hier nichts anderes gibt!

:yesnod:

Also du meinst man hält die "Vorzeigemultikulturen" vor uns Geheim?

Wieso das denn?? Das "Gewerbe" der Kriminalität und der Gewalt blüht doch da so auf! Also warum sollte man uns die absolut Perfekte Lebensgemeinschaft der Multikultigesselschaft verheimlichen?:)

Cony
16.01.10, 07:56
Weshalb? Die asiatische Rasse hat nun mal einen höheren IQ, selbst wenn sie außer von Weißen klauen und nachbauen wenig eigene Erfindungen hervorgebracht hat. Ich habe damit kein Problem, trotzdem ich genauso die Rassenmischung von Weißen mit Asiaten ablehne.

Für echte Japaner z.B. ist es auch eine pure Selbstverständlichkeit einen echten Japaner zum Partner zu nehmen. Der Rassismus ist dort noch viel tiefer verwurzelt, als bei den Weißen. ;-)

Da kenne ich eine Geschichte dazu.

Ein befreundeter Koch ist seit 10 Jahren mit einer Japanerin verheiratet.
Als einzige Erleichterung bekommt Er, bei Bedarf, anstatt eines 3 Monate-, ein 6 Monate Visum !

Leuchtet aber ein :cool:

Cony
16.01.10, 07:59
Wenn man sich als Weißer mit Weißen einlässt ist das also Inzucht??

Aja bitte nochmehr von deinen Weisheiten:)

Da kannst du in den Strängen einen ganzen Haufen Unsinn dazu lesen.

Mein Tipp: Lass es einfach sein .... :banana::banana:

opppa
16.01.10, 09:30
opi, ich bitte drum........... :) es gibt noch mehr Multi-Kulti-Sonden ! :-D

Dann werde ich mal Deinem Geist - soweit vorhanden - antworten, denn Du hast ja (wieder mal) versprochen, Dich zurückzuziehen.

Du hast bisher noch nicht erkannt, daß ich nicht gegen Multikulti bin. Allerdings möchte ich eine derart wertvolle Medizin nur in einer angemessenen Dosis genießen.
Ich schließe mich da den (mehr oder weniger) weisen Äußerungen eines türkischen Politikers an, der die Meinung abgesondert hat, daß (unsere) Assimilation ein Verbrechen wäre.

Tacker
16.01.10, 10:49
Es gibt kein Rassismus Gen. Rassismus ist eine Folge fehlgeleiteter Erziehung.

wie kommst du darauf ?? ich z.b. wurde dazu erzogen, spd zu wählen und alle menschen zu lieben.

nun: ich wähle NICHT spd und sicherlich liebe ich nicht alle menschen. insofern kann die erziehung wohl kaum eine rolle spielen. womöglich bist du da die ausnahme.

Tacker
16.01.10, 10:52
Wenn man sich die Zusammensetzung der australischen Bevölkerung anschaut, dann spiegelt das Einwanderungsmuster der europäischen Eindringlinge ganz klar eines; das die Ureinwohner dort von der fremden Rasse der Europäer aus ihrem Lebensraum verdrängt und zur bedeutungslosigkeit degradiert wurden. Es dauert nicht mehr Lange, wenn die Afrikaner oder Asiaten das selbe mit euch machen. Also, ich persönlich würde es Ihnen nicht übel nehmen. :smoke:

nun: das erledigen im moment schon die moslemier................

opppa
16.01.10, 13:06
wie kommst du darauf ?? ich z.b. wurde dazu erzogen, spd zu wählen und alle menschen zu lieben.

nun: ich wähle NICHT spd und sicherlich liebe ich nicht alle menschen. insofern kann die erziehung wohl kaum eine rolle spielen. womöglich bist du da die ausnahme.

Bei manchen bringt die Erziehung was und bei anderen nicht!

:-D

Tacker
16.01.10, 13:29
Bei manchen bringt die Erziehung was und bei anderen nicht!

:-D

richtig............zumindest wurde ICH nicht auf linie getrimmt, sondern habe mir meine linie selber ausgesucht.

Pythia
16.01.10, 15:50
Quatsch. Ich bin lieber mit Gleichgesinnten und Gleichgebildeten anderer Rassen zusammen als mit Null-Bock Weicheiern und Schlunzen, Pennern, Punks, Links-Knaller oder ähnlichen 68er Züchtungen meiner eigenen Rasse. Lieber als dieses Gesocks der eigenen Rasse sind mir sogar die einfachen Leute anderer Rassen:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Am Bau friere oder schwitze ich mit ihnen, feiere und tanze mit ihnen bei Hochzeit, Geburtstag und Taufe, beweine mit ihnen ihre Toten, und singe ihren Babys Wiegenlieder. Außerdem sind mir braune Christen, schwarze Hindus und gelbe Buddhisten allemal lieber als weiße Koranis oder Atheisten, die ja fast gleich sind:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Ohne Beweis für ihren Glauben plärren Koranis und Atheisten mit vollem Konsens in trauter Gemeinsamkeit: "Christliches Paradies und buddhistisches Nirwana gibt es nicht!"
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Nur kann ich Thai- oder China-Pfannekuchengesichter und Afrikas Hübsche, auch wenn sie attraktiver sind als eine Roth oder Künast, einfach nicht begehrenswert finden. Auch andere linke Schlunzen könnten aussehen wie Gina Nationale als sie mein Pubertätstraum war, ich würde schreiend laufend gehen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Es hat nichts mit Rasse zu tun. "Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist." sagt nur, wer noch nie mit Leuten anderer Rassen zusammen war, wer noch nie, wie oben beschrieben, mit ihnen lebte und arbeitete.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Es ist also ein Vorurteil, das Vernünftige einfach genug ablegen können. Nur sucht man weit links und bei Möchtegern-Ariern vergeblich nach Vernunft.

Tacker
16.01.10, 15:54
Quatsch. Ich bin lieber mit Gleichgesinnten und Gleichgebildeten anderer Rassen zusammen als mit Null-Bock Weicheiern und Schlunzen, Pennern, Punks, Links-Knaller oder ähnlichen 68er Züchtungen meiner eigenen Rasse. Lieber als dieses Gesocks der eigenen Rasse sind mir sogar die einfachen Leute anderer Rassen:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Am Bau friere oder schwitze ich mit ihnen, feiere und tanze mit ihnen bei Hochzeit, Geburtstag und Taufe, beweine mit ihnen ihre Toten, und singe ihren Babys Wiegenlieder. Außerdem sind mir braune Christen, schwarze Hindus und gelbe Buddhisten allemal lieber als weiße Koranis oder Atheisten, die ja fast gleich sind:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Ohne Beweis für ihren Glauben plärren Koranis und Atheisten mit vollem Konsens in trauter Gemeinsamkeit: "Christliches Paradies und buddhistisches Nirwana gibt es nicht!"
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Nur kann ich Thai- oder China-Pfannekuchengesichter und Afrikas Hübsche, auch wenn sie attraktiver sind als eine Roth oder Künast, einfach nicht begehrenswert finden. Auch andere linke Schlunzen könnten aussehen wie Gina Nationale als sie mein Pubertätstraum war, ich würde schreiend laufend gehen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Es hat nichts mit Rasse zu tun. "Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist." sagt nur, wer noch nie mit Leuten anderer Rassen zusammen war, wer noch nie, wie oben beschrieben, mit ihnen lebte und arbeitete.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Es ist also ein Vorurteil, das Vernünftige einfach genug ablegen können. Nur sucht man weit links und bei Möchtegern-Ariern vergeblich nach Vernunft.

tja........dann wirst du dir wohl ein anderes land aussuchen müssen......man wir sicher für dich was passendes finden.

das bau-gewerbe ist ja bekanntlich riesig, mit viel potential zum sozialabgaben-nichtabführen.

Walter Hofer
16.01.10, 16:16
tja........dann wirst du dir wohl ein anderes land aussuchen müssen......man wir sicher für dich was passendes finden.

das bau-gewerbe ist ja bekanntlich riesig, mit viel potential zum sozialabgaben-nichtabführen.

die europäische Zementmafia ist auch allererste Sahne; es gibt nur 5 Firmen,
die jährlich zusammen - ohne zu zucken - 500 Mio € Strafe wg. Preisabsprachen zahlen.

Tacker
16.01.10, 16:43
die europäische Zementmafia ist auch allererste Sahne; es gibt nur 5 Firmen,
die jährlich zusammen - ohne zu zucken - 500 Mio € Strafe wg. Preisabsprachen zahlen.

mich soll`s nicht kratzen, ich habe schon bebaut..........

opppa
16.01.10, 18:34
die europäische Zementmafia ist auch allererste Sahne; es gibt nur 5 Firmen,
die jährlich zusammen - ohne zu zucken - 500 Mio € Strafe wg. Preisabsprachen zahlen.

Das hat was mit Kosten- Nutzenrechnung zu tun! Solange man die Verantwortlichen - hier nicht gemeint im Sinne von Sitzredakteuren aus früherer Zeit - nicht mal ein paar Jährchen einsperrt, wird man bei der Kosten- Nutzenrechnung das Risiko eben in die Kalkulation einbeziehen.

Das aber nur, wenn man sowas wirklich verhindern will, wovon ich nicht so ganz überzeugt bin.

Pythia
17.01.10, 05:27
tja, dann wirst du dir wohl ein anderes land aussuchen müssen. man wir sicher für dich was passendes finden. das bau-gewerbe ist ja bekanntlich riesig, mit viel potential zum sozialabgaben-nichtabführen.Keine Bange, die letzten Aufträge in der BRD hatte ich von Auslands-Firmen (http://www.24-carat.de/2009//Partial/Jena.htm), und seither habe ich nur noch Aufträge aus Polen, Panama, DomRep und Kolumbien. Na-ja, ein paar kleine Arbeiten für deutsche Freunde, Zahlung an unsere Tochter in Panama.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Aber: Man fühlt sich besser, wenn man mit Leuten seiner eigenen Rasse zusammen ist. Für Kluge ist das vorbei. Jede Rasse hat über 80% Blöde, und wer sich im Umgang auf eine einzige Rasse beschränkt, amputiert sich selbst zum geistigem Krüppel.
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Die Welt bietet eben unendlich viel mehr. Dörfler in Kuhscheißenberg können ja ruhig weiter Inzuchts-Deppen produzieren, aber selbst Indio-Stämme im Urwald haben Rassismus schon lange aufgegeben. Sieh mal, von Indio über Conquistador, Inder, Chinese, Polynesier, Afro, Missionar und Tourist findest Du Spuren jeder erdenklichen Rasse:
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
http://www.24-carat.de/2010/NARILA.GIF
http://www.24-carat.de/Forum/L-635.GIF
Hier siehst Du jetzt schon eine der beiden "Rassen" der Zukunft: Latinos und Ostasiaten. Es gibt jetzt schon reichlich blonde Latinos und Ostasiaten mit blauen Augen, und es gibt seit Hunnen und Tartaren schon reichlich Deutsche, die absolut keine Europiden mehr sind.

opppa
18.01.10, 10:39
die europäische Zementmafia ist auch allererste Sahne; es gibt nur 5 Firmen,
die jährlich zusammen - ohne zu zucken - 500 Mio € Strafe wg. Preisabsprachen zahlen.

Der Unterschied zu den Gas-, Strom- und Spritkonzernen liegt aber darin, daß sie so ungeschickt sind, sich fangen zu lassen.

Walter Hofer
18.01.10, 11:18
Der Unterschied zu den Gas-, Strom- und Spritkonzernen liegt aber darin, daß sie so ungeschickt sind, sich fangen zu lassen.

Betonköppe halt, die keinen Bock haben, ihre Geschäftszentrale wegen einer Hausdurchsuchung pro Jahr zu verlegen! :-D