Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Können sich Juden nach 1945 noch als Deutsche fühlen?
Immer mehr Israelis mit deutschen Vorfahren wandern nach Deutschland aus. Als Kinder/Enkel der Verfolgten haben sie einen deutschen Paß. Aber fühlen sie sich hier auch als Deutsche?
Können Juden nach dem Holocaust überhaupt noch eine deutsche Identität entwickeln?
Oder leben sie überwiegend deswegen in der BRD, weil dieser ein freiheitlicher und multikultureller Rechtsstaat ist, wo sie als Minderheit nicht auffallen?
Immerhin über 100.000 Juden leben mittlerweile in Deutschland.
Rückkehr der Enkel
Den Nachfahren verfolgter Juden steht ein deutscher Pass zu. Immer mehr Israelis wollen ihn - und viele kommen damit nach Berlin
Als kleines Mädchen saß Shiri oft bei ihrer Oma auf den Knien. "Hoppe, hoppe Reiter", sang Oma Miriam. Viel mehr Deutsch konnte sie nicht mehr. Denn als ihre Eltern 1933 mit ihr vor den Nazis aus Berlin nach Israel flohen, war sie gerade mal drei Jahre alt. Miriam Rosen wuchs in Israel auf, gründete dort eine Familie. Jetzt, 75 Jahre später, zieht es Enkelin Shiri in das Land, aus dem ihre Oma fliehen musste. Seit einem Jahr lebt die 21-jährige Israelin in Berlin. Als Deutsche.
(...)
Eine Passage im deutschen Grundgesetz macht das möglich. In Artikel 116, Absatz 2, heißt es: Menschen, denen von den Nazi-Behörden die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen wurde, weil sie als Juden verfolgt wurden, haben ein Recht auf einen deutschen Pass, ebenso deren Nachkommen. Immer mehr Israelis machen Gebrauch von dieser Möglichkeit. Beantragten vor zehn Jahren gerade mal 742 Israelis einen deutschen Pass, waren es 2006 schon 4313.
(...)
Ebenso wie mit dem Rosenthal-Service und Schnitzel mit Spargel im Hause ihrer Oma. "In Deutschland sind meine Wurzeln", sagt Shiri, "Ich habe mich vom ersten Tag an zu Hause gefühlt." Nur eine Sache stimmt sie traurig. "Oma hat meinen Umzug nach Berlin leider nicht mehr erlebt", sagt sie. "Aber wenn sie jetzt hören könnte, dass ich Deutsch gelernt habe, würde sie sich freuen."
http://www.welt.de/wams_print/article2406737/Rueckkehr-der-Enkel.html
Was sind die Motive für ihre Rückkehr?
Obwohl ich selber völkischer Nationalist bin, halte ich die Verfolgung und Ermordung der deutschnationalen Juden ab 1933 für ein Verbrechen. Schließlich taten sie im 1.Weltkrieg ihre Pflicht.
Obwohl ich eine heimliche Bewunderung für Hitler habe, konnte ich mit seiner Judenphobie doch nicht immer viel anfangen. Nach meinem Staatexamen will ich mal nach Israel fahren, um mir selbst ein Bild zu machen.
Trotzdem: Die Zeit der deutsch-jüdischen Symbiose ist ein für allemal vorbei.
Wie sieht es heute aus? Da ich aus meinem Studium nur einen Israeli und ein paar russische Juden kenne, die sich ja nicht als Deutsche fühlen, hatte ich bisher nicht die Möglichkeit, mich mit deutschen Juden zu unterhalten.
Man sagt ja, Blut sei dicker als Wasser. Das ist ja der Hauptgrund, warum die Integration der Musels in Deutschland nicht funktionieren kann, mal ganz abgesehen davon, daß es zu viele sind. Wie groß ist der jüdische Identitätsanteil bei Israelis mit deutschen Vorfahren/deutschen Juden?
Mich würde die Stellungnahme von Usern interessieren, die mit Juden Kontakt haben/gehabt haben oder selber Juden sind.
Das sind natürlich alles nur theoretische Diskussionen, da die BRD ja bekanntlich ein multikulturelles Einwanderungsland ist, wo es keine Heimat und Identität mehr gibt. Kein Mensch fragt mehr nach einer Identität. Aber wenn mal die Bude zusammenkracht, wie es die CIA ab 2020 prognostiziert hat, auf wessen Seite stehen die Juden dann? Auf der Seite der Musels und anderen nichtintegrierten Ausländer, wie es ja der ZdJ tut, oder auf der Seite der Deutschen?
Was halten Juden vom ZdJ und seiner Muselanbiederei?
So, das müßte mal fürs Erste reichen! :)
(...) Auf der Seite der Musels(...)
Nein. Zumindest darauf kannste Gift nehmen ...
Obwohl ich eine heimliche Bewunderung für Hitler habe
So dehnbar ist das Wort ''heimlich'' nun auch wieder nicht...
:augenrollen:
Und die Bude kracht nicht zusammen und der ZdJ biedert sich auch niemandem an.
NukNuk
Stolzdeutscher
29.12.09, 15:59
Immer mehr Israelis mit deutschen Vorfahren wandern nach Deutschland aus. Als Kinder/Enkel der Verfolgten haben sie einen deutschen Paß. Aber fühlen sie sich hier auch als Deutsche?
Können Juden nach dem Holocaust überhaupt noch eine deutsche Identität entwickeln?
Oder leben sie überwiegend deswegen in der BRD, weil dieser ein freiheitlicher und multikultureller Rechtsstaat ist, wo sie als Minderheit nicht auffallen?
Immerhin über 100.000 Juden leben mittlerweile in Deutschland.
Rückkehr der Enkel
Den Nachfahren verfolgter Juden steht ein deutscher Pass zu. Immer mehr Israelis wollen ihn - und viele kommen damit nach Berlin
Als kleines Mädchen saß Shiri oft bei ihrer Oma auf den Knien. "Hoppe, hoppe Reiter", sang Oma Miriam. Viel mehr Deutsch konnte sie nicht mehr. Denn als ihre Eltern 1933 mit ihr vor den Nazis aus Berlin nach Israel flohen, war sie gerade mal drei Jahre alt. Miriam Rosen wuchs in Israel auf, gründete dort eine Familie. Jetzt, 75 Jahre später, zieht es Enkelin Shiri in das Land, aus dem ihre Oma fliehen musste. Seit einem Jahr lebt die 21-jährige Israelin in Berlin. Als Deutsche.
(...)
Eine Passage im deutschen Grundgesetz macht das möglich. In Artikel 116, Absatz 2, heißt es: Menschen, denen von den Nazi-Behörden die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen wurde, weil sie als Juden verfolgt wurden, haben ein Recht auf einen deutschen Pass, ebenso deren Nachkommen. Immer mehr Israelis machen Gebrauch von dieser Möglichkeit. Beantragten vor zehn Jahren gerade mal 742 Israelis einen deutschen Pass, waren es 2006 schon 4313.
(...)
Ebenso wie mit dem Rosenthal-Service und Schnitzel mit Spargel im Hause ihrer Oma. "In Deutschland sind meine Wurzeln", sagt Shiri, "Ich habe mich vom ersten Tag an zu Hause gefühlt." Nur eine Sache stimmt sie traurig. "Oma hat meinen Umzug nach Berlin leider nicht mehr erlebt", sagt sie. "Aber wenn sie jetzt hören könnte, dass ich Deutsch gelernt habe, würde sie sich freuen."
http://www.welt.de/wams_print/article2406737/Rueckkehr-der-Enkel.html
Was sind die Motive für ihre Rückkehr?
Obwohl ich selber völkischer Nationalist bin, halte ich die Verfolgung und Ermordung der deutschnationalen Juden ab 1933 für ein Verbrechen. Schließlich taten sie im 1.Weltkrieg ihre Pflicht.
Obwohl ich eine heimliche Bewunderung für Hitler habe, konnte ich mit seiner Judenphobie doch nicht immer viel anfangen. Nach meinem Staatexamen will ich mal nach Israel fahren, um mir selbst ein Bild zu machen.
Trotzdem: Die Zeit der deutsch-jüdischen Symbiose ist ein für allemal vorbei.
Wie sieht es heute aus? Da ich aus meinem Studium nur einen Israeli und ein paar russische Juden kenne, die sich ja nicht als Deutsche fühlen, hatte ich bisher nicht die Möglichkeit, mich mit deutschen Juden zu unterhalten.
Man sagt ja, Blut sei dicker als Wasser. Das ist ja der Hauptgrund, warum die Integration der Musels in Deutschland nicht funktionieren kann, mal ganz abgesehen davon, daß es zu viele sind. Wie groß ist der jüdische Identitätsanteil bei Israelis mit deutschen Vorfahren/deutschen Juden?
Mich würde die Stellungnahme von Usern interessieren, die mit Juden Kontakt haben/gehabt haben oder selber Juden sind.
Das sind natürlich alles nur theoretische Diskussionen, da die BRD ja bekanntlich ein multikulturelles Einwanderungsland ist, wo es keine Heimat und Identität mehr gibt. Kein Mensch fragt mehr nach einer Identität. Aber wenn mal die Bude zusammenkracht, wie es die CIA ab 2020 prognostiziert hat, auf wessen Seite stehen die Juden dann? Auf der Seite der Musels und anderen nichtintegrierten Ausländer, wie es ja der ZdJ tut, oder auf der Seite der Deutschen?
Was halten Juden vom ZdJ und seiner Muselanbiederei?
So, das müßte mal fürs Erste reichen! :)
Ich empfinde es gerechtfertigt,dass Angehörige der zu Unrecht aus Deutschland vertriebenen Juden die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und als Deutsche in unsere Reihen eingegliedert werden!
Aber wenn mal die Bude zusammenkracht, wie es die CIA ab 2020 prognostiziert hat, auf wessen Seite stehen die Juden dann?
Das ist ein Märchen!
Das ist ein Märchen!
Es stand auf der Seite des Kopp-Verlags!
Wer, wenn nicht der Kopp-Verlag, sollte die Wahrheit denn sonst kennen?
:grin:
NukNuk
Obwohl ich selber völkischer Nationalist bin, halte ich die Verfolgung und Ermordung der deutschnationalen Juden ab 1933 für ein Verbrechen. Schließlich taten sie im 1.Weltkrieg ihre Pflicht.
…das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen…man glaubt es nicht!:mad:
Es stand auf der Seite des Kopp-Verlags!
Wer, wenn nicht der Kopp-Verlag, sollte die Wahrheit denn sonst kennen?
:grin:
NukNuk
Ja, das geisterte ja schon einmal in einem Thema in diesem Forum umher.
…das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen…man glaubt es nicht!:mad:
Eigentlich eine Ehrliche Meinung gegen Antisemiten und den Völkermord an den Juden, also was geehrte Gestrige passt dir daran nicht?
Mir ist das völlig gleichgültig, ob sich ein Jude als Deutscher fühlt - so lange er mich mit dem Dritten Reich in Ruhe läßt. Tut er das nicht, geb' ich ihm Denkstoff, dass es nur so kesselt!
:-D
(...)
Können Juden nach dem Holocaust überhaupt noch eine deutsche Identität entwickeln?
Oder leben sie überwiegend deswegen in der BRD, weil dieser ein freiheitlicher und multikultureller Rechtsstaat ist, wo sie als Minderheit nicht auffallen?(...)
Naja. Meine Meinung kennst Du ja. Daher lautet meine Antwort auf die Frage - sowohl als auch. BRD ist ein freiheitlicher und multikultureller Rechtsstaat ist, wo sie als Minderheit nicht auffallen aber BRD ist auch ein deutscher Staat. Ich halte die Assimilation hingegen für für alle Seiten nicht erwünscht.
Mir ist das völlig gleichgültig, ob sich ein Jude als Deutscher fühlt - so lange er mich mit dem Dritten Reich in Ruhe läßt. Tut er das nicht, geb' ich ihm Denkstoff, dass es nur so kesselt!
:-D
Ja das Ewige Vorgehalte der Toten in den Internierungslagern macht die Geschichte nicht Rückgängig.
Das Holotehma schürt Hass und schafft Gräben.
Walter Hofer
29.12.09, 16:20
Ich halte die Assimilation hingegen für für alle Seiten nicht erwünscht.
a) Integration: ja
b) Assimilation: nein
_______________
p.s.:
a)Gilt besonders für unsere westdeutsche Brüder- und Schwestern, den schlichten Ossi-Hassern und Zoni-Bashern, im heutigen Deutschland.
Walter Hofer
29.12.09, 16:24
Frage:
können sich Bayern nach 1949 in Deutschland noch wohlfühlen,
obwohl der Freistaat unser GG abgelehnt hat?
Frage:
können sich Bayern nach 1949 in Deutschland noch wohlfühlen,
obwohl der Freistaat unser GG abgelehnt hat?
Bayern hätte auch gern mit Österreich seinen Eigenen Staat erschaffen.
a) Integration: ja
b) Assimilation: nein
_______________
p.s.:
a)Gilt besonders für unsere westdeutsche Brüder- und Schwestern, den schlichten Ossihassern und Zonibashern, im heutigen Deutschland.
Ich wundere mich immer wieder darüber, dass einerseits verbissen argumentiert wird, Jüdischsein sei eine Religion und dann doch nationale Assimilierung abgelehnt wird.
Mal 'n Frage an die Spezialisten hier:
Wie kriegt ihr das eigentlich geregelt - intellektuell?
:-D
Bekanntermaßen gibt es weder ein jüdisches Volk, noch eine jüdische Nationalität - es gibt nur den Judenstaat.
Wenn also "Jüdischsein" - als Religion - nicht assimilierungswillig ist, weshalb hält sich dann ein Jude in einem nichtjüdischen Staat auf?
Walter Hofer
29.12.09, 16:27
Bayern hätte auch gern mit Österreich seinen Eigenen Staat erschaffen.
von mir aus, gerne! :)
Bayern München in der Ösi-Liga?
Damit kann ich mich anfreunden! :banana:
…das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen…man glaubt es nicht!:mad:
:kap:
Stolzdeutscher
29.12.09, 16:29
Naja. Meine Meinung kennst Du ja. Daher lautet meine Antwort auf die Frage - sowohl als auch. BRD ist ein freiheitlicher und multikultureller Rechtsstaat ist, wo sie als Minderheit nicht auffallen aber BRD ist auch ein deutscher Staat. Ich halte die Assimilation hingegen für für alle Seiten nicht erwünscht.
Zum Glück gibt es nicht viele,die deiner Meinung sind!
Zum Glück deswegen,weil es den Antisemitismus wieder fördern würde!
[Bezug auf den gelöschten Beitrag]
Nuki Schnuki, wo ist dein Problem?
Es ist für deutsche Nationalisten halt nicht einfach, eine passende Meinung zum Dritten Reich zu haben. Man ist da halt gespalten. Ich habe halt ein Faible für die Wehrmacht und Waffen-SS, andererseits waren die KL ein Verbrechen.
Mein Urgroßvater war in Dachau, weil er Mitglied in der SPD war.
Das Dritte Reich gehört aber zur deutschen Geschichte dazu und ich will es nicht rundweg ablehnen.
Trotzdem kann ich mich von den Verbrechen distanzieren.
Ich schrieb bereits schon einmal, daß ich, hätte ich damals gelebt, begeistert für Deutschland in der Waffen-SS oder Luftwaffe gekämpft hätte und trotzdem Juden geholfen hätte, soweit es mir möglich gewesen wäre.
Die Wahrheit ist halt komplex, aber das wollt ihr Schwarz-Weiß-Maler ja nicht begreifen.
(...)
Wie kriegt ihr das eigentlich geregelt - intellektuell?(...)
Das hast Du doch schon längst ;).
Die Juden sehen sich als Volk - ob's Dir passt oder nicht. Der Anteil vom Chasarischen Blut ist dabei genau so schnuppe, wie das Anteil von z.B. slawischen Blut in Deutschen. Die Italiener verstehen sich ja auch nicht als ein "Mischvolk", obwohl sie einen - geschichtlich gesehen - bunten Cocktail in ihren Adern haben. Volk baut sich aus seinem Verständnis als ein solches - fehlt dieses, wie dem großen Teil der Deutschen, wird auch kein "Blut" vor dem Zerfall und Assimilation bewahren.
Zum Glück gibt es nicht viele,die deiner Meinung sind!
Zum Glück deswegen,weil es den Antisemitismus wieder fördern würde!
Das erschließt sich meiner nicht. Die Auslandsdeutsche sehen sich als Deutsche, trotzdem sind sie in der Regel loyale und angepasste Bürger ihrer Wahlheimat. Und das fördert keinen "Antideutschismus".
Warum verhält es sich mit den Juden anders?
Eigentlich wollte ich ja eine Umfrage erstellen; vielleicht kann ein Mod das nachträglich einfügen?
Juden mit deutschem Paß fühlen sich als
a) Deutsche
b) deutsche Juden
c) jüdische Deutsche
d) Juden in Deutschland
e) Das kann man nicht so einfach definieren
f) Die Umfrage ist Unsinn, da die BRD ein multikultureller Staat ohne Heimat und Identität ist
Das hast Du doch schon längst ;).
Die Juden sehen sich als Volk - ob's Dir passt oder nicht.
Eigentlich ist's mir gleichgültig, wie sich die Juden sehen - aber es gibt definitiv kein "jüdisches Volk"!
Shlomo Sand (http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1346.html)
Komisch ist das schon,das Menschen oder Angehörige einer bestimmten Religion oder Volk,in ein Land möchten das ihren Volk so übel mitgespielt hat.Also ich würde so ein Land noch nicht mal mit den Arsch an sehen.
Ich würde nieee nach Polen reisen oder zu den Tschechen.Ich war mal mit meiner Frau an der poln.Grenze sie ist kurz nach Polen gefahren und ich blieb standhaft auf deutscher Seite zurück,so wie sich das gehört.
Walter Hofer
29.12.09, 16:43
f) Die Umfrage ist Unsinn, da die BRD ein multikultureller Staat ohne Heimat und Identität ist[/B]
g) Die Umfrage ist Unsinn, da die BRD ein multikultureller Staat mit Heimat und Identität ist!
Eigentlich ist's mir gleichgültig, wie sich die Juden sehen - aber es gibt definitiv kein "jüdisches Volk"!
Shlomo Sand (http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1346.html)
Gibt es einen einzigen Grund, warum es für mich ausgerechnet die Meinung vom Shlomo Sand maßgeblich sein soll?
Es gibt einen russischen Wissenschaftler, sein Name ist Фоменко (Fomenko (http://ru.wikipedia.org/wiki/Новая_хронология_(Фоменко))) , er meint das Mittelalter gab es nicht und keiner außer ihm hat's bemerkt.
Und?
***
PS: b) deutsche Juden.
Gibt es einen einzigen Grund, warum es für mich ausgerechnet die Meinung vom Shlomo Sand maßgeblich sein soll?
Es ist Deine freie Entscheidung Shlomo Sand zu negieren!
Wir leben ja nicht im Dritten Reich oder im jüdisch initiierten Bolschewismus!
:-D
g) Die Umfrage ist Unsinn, da die BRD ein multikultureller Staat mit Heimat und Identität ist!
Das geht nicht, das ist ein Oxymoron.
Naja. Meine Meinung kennst Du ja. Daher lautet meine Antwort auf die Frage - sowohl als auch. BRD ist ein freiheitlicher und multikultureller Rechtsstaat ist, wo sie als Minderheit nicht auffallen aber BRD ist auch ein deutscher Staat. Ich halte die Assimilation hingegen für für alle Seiten nicht erwünscht.
Dem stimme ich zu. Ich mag deine ehrliche Meinung. Wir Nationalisten sind halt so auf Identität fixiert, uns fehlt die Weltoffenheit. :)
Wenn ich mal in Hamburg bin, dann werde ich dich besuchen kommen, dann können wir mal ein bißchen quatschen. Dann kannst du mir mal ein paar schöne Reiseziele für Israel anraten, Tel Aviv soll ja ganz nett sein. :)
Walter Hofer
29.12.09, 17:07
Das geht nicht, das ist ein Oxymoron.
nebensächlich, dann frag doch unter:
h) Können sich deutsche Ordensträger wie du, nach 1949, noch als Deutsche fühlen?
i) Haben jüdische Mütter posthum das deutsche Mutterkreuz verdient?
Ich dachte, dein Deutschland hört bei Neu-Bentschen auf. An welcher Grenze standest Du also?
Meine Frage: Warum ist die Assimilation von Menschen mit deutschem Pass in Deutschland unmöglich?
Und wenn Assimilation unmöglich ist, was will man dann in einem anderen Land?
Frankfurt
Kennst du einen Ausländer der scharf darauf ist unbedingt Pole zu sein?
Sind wir denn so etwas besonderes das alle Welt Deutscher sein will?
nebensächlich, dann frag doch unter:
h) Können sich deutsche Ordensträger wie du, nach 1949, noch als Deutsche fühlen?
Ich bin kein Ordensträger. Ich habe lediglich ein Faible für Ordensträger. :)
Aber deine Frage ist gut. Wohl fühle ich mich nicht in der Multikulti-BRD. Deswegen denke ich ja auch ans Auswandern; bevorzugt nach Südamerika, wo bereits viele Auslandsdeutsche leben.
i) Haben jüdische Mütter posthum das deutsche Mutterkreuz verdient?
Die Frage erübrigt sich, da die Juden ein Volk sind und es keine deutsch-jüdische Symbiose mehr gibt.
..die Treue der Juden zu Israel unter allen Umstaenden und auf Kosten Anderer.
Yes, American Jews are, as a rule, genuinely supportive of Israel, often though not always with greater intensity than their support of other causes and political programs, and this in turn results from the roles which Israel plays in their understanding of their own Jewish identity.
http://zionism-israel.com/israel_news/2007/07/israel-and-jews-dual-loyalty-thing-and.html
[Gepöbel entsorgt]
tabasco
Viele Amerikaner. Sie sind mit polnischen Heldengeschichten groß geworden.
Ja, die Deutschen sind etwas besonderes. Natürlich!
In den USA sagen alle ich bin Deutscher egal ob man das wissen will oder nicht,aber kein Amerikaner würde freiwillig sagen das er Abstammung Pole ist.Das habe ich selber erlebt.Ich hoffe ich habe dir nicht deine Träume zerstört.
Sollten wir in einem anderen Thread drüber reden. In Chicago (der nach Warschau zweitgrößten polnischen Stadt) gibt es sogar polnische Vereine.
Ich hoffe ich habe dir jetzt keine Illusionen geraubt?! :)
Wenn du willst gerne,aber so spontan fällt mir zu dem Thema nicht viel ein,aber ich bin mit dieser Region der USA gut vertraut.
Nein. Zumindest darauf kannste Gift nehmen ...
Wenn man allerdings Leute wie Kramer so hört, könnte man meinen der ZDJ ist die fünfte Kolonne Erdogans in Deutschland. Glücklicherweise gibt es aber auch genug andere Juden.
Ich finde eine Rückkehr in Ordnung, wenn sie sich genauso germanisieren, wie es ihre Ahnen getan haben.
Eine jüdische Parallelgesellschaft braucht niemand.
Frage:
können sich Bayern nach 1949 in Deutschland noch wohlfühlen,
obwohl der Freistaat unser GG abgelehnt hat?
In Deutschland schon.
In der BRD nicht.
Aber Demokratie juckt ja die Spinner in Berlin nicht.
Ich finde eine Rückkehr in Ordnung, wenn sie sich genauso germanisieren, wie es ihre Ahnen getan haben.
Eine jüdische Parallelgesellschaft braucht niemand.
Naja. Vermutlich wollen sie nicht so enden, wie ihre "Ahnen".
Naja. Vermutlich wollen sie nicht so enden, wie ihre "Ahnen".
Nun ja, Tabasco, die 'sonderbare' Entwicklung der weltweiten 'jüdischen' Population seit 1945 wirft Fragen auf!
:-D
Naja. Vermutlich wollen sie nicht so enden, wie ihre "Ahnen".
Wir ja auch nicht.:cool:
Die Schwester meiner Großmutter lebt dort in einem reinen Polenviertel. Ich denke also da ist schon was dran.
Ja das ist schon was,nur in den USA gibt es ganze Landstriche die sind deutschstämmig.
Stolzdeutscher
29.12.09, 20:04
Nun ja, Tabasco, die 'sonderbare' Entwicklung der weltweiten 'jüdischen' Population seit 1945 wirft Fragen auf!
:-D
Najsa,in Sachen der Population liesse sich nach reiflicher Überlegung,wenn ich einige Eingangsbilder sehe,schon was unternehmen,selbstlos wie man eben ist!
Wenn man allerdings Leute wie Kramer so hört, könnte man meinen der ZDJ ist die fünfte Kolonne Erdogans in Deutschland. Glücklicherweise gibt es aber auch genug andere Juden.
Gegen Kramer stinken alle frueheren juedischen Hetzer des ZDJ richtig ab. Jetzt hat der Wahljude mit den Segelohren wieder den Papst angepisst. Was will Kramer, provozieren und Antisemitismus schueren um wieder die Opfernummer abzuziehen? :verwirrt:
Antisemitismus schueren um wieder die Opfernummer abzuziehen?
Sicher man braucht Harte $Dollar vom Tätervolk.
Naja. Vermutlich wollen sie nicht so enden, wie ihre "Ahnen".
Einen großen Anteil am neuen Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts hatte die enorme Ostjudenzuwanderung.
Viele Deutschjuden lehnten diese ab, da alte Vorurteile wieder aufkeimten.
In Deutschland wird es nie wieder einen Holocaust unter den Juden geben.
Sicher man braucht Harte $Dollar vom Tätervolk.
So ist es, aber das Schlimmste sind nicht die Unverschämtheiten Kramers, sondern das keiner ihm eine richtige Antwort gibt. Warum sagt der Papst nicht mal: Jude Kramer halt dein freches dummes Maul, du hast hier nichts zu melden! Mische dich nicht in Dinge ein, die dich nicht das Geringste angehen!
Igni et ferro
29.12.09, 23:48
Ich finde eine Rückkehr in Ordnung, wenn sie sich genauso germanisieren, wie es ihre Ahnen getan haben.
Eine jüdische Parallelgesellschaft braucht niemand.
Ist doch blödsinn, sry, ist aber so.
Die Juden die ich persönlich kenne, die haben weder etwas gegen Deutschland noch gegen die Deutschen. Und Kramers und Friedmans Warnungen, dass der Antisemitismus steigt ist nicht von der Hand zu weisen. Der Linke Antisemitismus, der Rechte Antisemitismus und der der "Free Gaza"-Friedenspfeifen ist nicht abstreitbar. Und über den Antisemitismus der in Europa lebenden musulmanes brauchen wir ja wohl nicht zu diskutieren. Vor was die Juden sich in Deutschland fürchten müßen dürfte somit klar sein!
Es gab in Deutschland bis 1919 keinen Antisemitismus,wer was anderes behauptet der will hetzen.Versaille war die Geburtsstunde des deutschen Antisemitismus und der war nicht rassistich sondern moralisch.
So ist es, aber das Schlimmste sind nicht die Unverschämtheiten Kramers, sondern das keiner ihm eine richtige Antwort gibt. Warum sagt der Papst nicht mal: Jude Kramer halt dein freches dummes Maul, du hast hier nichts zu melden. Mische dich nicht in Dinge ein, die dich nicht das Geringste angehen.
Na was denkste was passieren würde wenn unser Deutscher Papst (der übrigens auch in der Hitlerjugend war) sowas sagen würde.
Glaub mir darauf würden die nur Warten.
Na was denkste was passieren würde wenn unser Deutscher Papst (der übrigens auch in der Hitlerjugend war) sowas sagen würde.
Glaub mir darauf würden die nur Warten.
Ich sage dir was passiert, die ZDJ-Juden werden jaulen und heulen, ihre Politknechte genauso, aber die Christen bekommen ihr geschändetes und verlorenes Selbstbewußtsein zurueck und die Versöhnungskriecherei hat ein Ende. Juden und Moslems muß wieder beigebracht werden, daß alles seine Grenzen hat.
Es gab in Deutschland bis 1919 keinen Antisemitismus,wer was anderes behauptet der will hetzen.Versaille war die Geburtsstunde des deutschen Antisemitismus und der war nicht rassistich sondern moralisch.
Hitler und seine Mitstreiter waren auch anfangs nicht so antisemitisch. Das wurden sie erst, als das organisierte Judentum Boykotte, Subversion und Hetze gegen das dritte Reich betrieben, als sie ihren politischen und wirtschaftlichen Einfluß schwinden sahen.
Henry Ford schrieb in seinem Buch "Nachdem im 19.Jahrhundert die Religion in den Hintergrund getreten ist,nannten sich die Juden nicht mehr religiös Verfolgte sondern rassig Verfolgte,und nannten es Antisemitismus."
Walter Hofer
30.12.09, 00:37
Hitler und seine Mitstreiter waren auch anfangs nicht so antisemitisch.
Willy, lies einfach die Biographie über Hitler: J. Fest - und dir wird geholfen!
Walter Hofer
30.12.09, 00:39
Juden und Moslems muß wieder beigebracht werden, daß alles seine Grenzen hat.
Zuvorderst muss der Glaube der Nationalen Endsieger für immer gebrochen werden! Mach mit
Willy, lies einfach die Biographie über Hitler: J. Fest - und dir wird geholfen!
Habe ich,aber ich glaube Fest zitiert wenn es um Juden geht wohl mein Kampf.
Ich halte das trotzdem für Quatsch auch wenn es von Hitler stammt,vermutlich kam ihm Juden zu der Zeit wieder in Erinnerung,die Haupttriebfedern warum Hitler gegen das internationale Judentum war,das waren Versaille und die Bayriche Räterepublik.
Walter Hofer
30.12.09, 00:52
Habe ich,aber ich glaube Fest zitiert**.
nein, er beschreibt ausführlich die Jugendjahre Hitlers in Wien,
dort fand unser geliebter großer Führer die Wurzeln seines Antisemitismus.
nein, er beschreibt ausführlich die Jugendjahre Hitlers in Wien,
dort fand unser geliebter großer Führer die Wurzeln seines Antisemitismus.
Ich kann mich dunkel erinnern, aber Fest entnimmt es aus mein Kampf.Da Hitler nach 1919 sauer auf die Juden war fiel ihm alles negative über Juden ein.Ausserdem war das antijüdische damals in Wien nichts besonderes.
nein, er beschreibt ausführlich die Jugendjahre Hitlers in Wien,
dort fand unser geliebter großer Führer die Wurzeln seines Antisemitismus.
Hitler hatte im Männerwohnheim in Wien KOntakt zu okkulten Antisemiten, welche wiederum ihre "Erkenntnisse" aus den früheren antisemitischen Schriften aus der Mitte des 19. Jh.s zogen.
Stauffenberg
30.12.09, 02:25
Hitler hatte im Männerwohnheim in Wien KOntakt zu okkulten Antisemiten, welche wiederum ihre "Erkenntnisse" aus den früheren antisemitischen Schriften aus der Mitte des 19. Jh.s zogen.
da hatten sich ja grad die richtigen Knalltüten gefunden. :-D
Eugen_Levine
30.12.09, 09:31
nein, er beschreibt ausführlich die Jugendjahre Hitlers in Wien,
dort fand unser geliebter großer Führer die Wurzeln seines Antisemitismus.
Antisemitismus ist ja bekanntermaßen keine Erfindung der Nazis, sondern hat eine jahrhundertelange christlich-muslimisch Tradition.
Eugen_Levine
30.12.09, 09:35
Zuvorderst muss der Glaube der Nationalen Endsieger für immer gebrochen werden! Mach mit
Also nur noch "internationale" Endsiege über Nationen die nicht der freiheitlich-westlichen Wertegemeinschaft gehorchen wollen?
Stolzdeutscher
30.12.09, 12:44
Der Reichsminister für Propaganda und Volksaufklärung,Dr.Josef Goebbels studierte sogar bei einem jüdischen Professor!
Der Reichsminister für Propaganda und Volksaufklärung,Dr.Josef Goebbels studierte sogar bei einem jüdischen Professor!
Und Eichmann sprach hebräisch.
Und Eichmann sprach hebräisch.
Die letzten Worte, die er zu hören bekam, waren sicher auch hebräisch!
:-)
Wann und wo Hitler Antisemit wurde weiss niemand.
Das sind alles Spekulationen.
Bei dem einen BRD "Historiker" hat Hitler schon als kleiner Bub Judenkinder verhaut, beim anderen liebte er eine Jüdin als junger Mann, bei dem wurde er in Wien zum Antisemiten, hier an der Front, dort in Wien.
Aber dann frage ich mich, wenn er schon in Wien Antisemit war, wieso er dann beim Trauermarsch von Kurt Eisner mitmarschierte.
Bei AH wird jede Sekunde seines Lebens bedeutungsschwanger.
Stolzdeutscher
30.12.09, 17:49
Die letzten Worte, die er zu hören bekam, waren sicher auch hebräisch!
:-)
Das glaube ich mit Sicherheit aber auch!:-D
Finde ich immer gut,wie sich manche Leute der Wahrheit verschliessen,was nicht in ihr Idealbild passt wird lächerlich gemacht!
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