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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krankenkassen Geldverschwendung: Dietrich-Bonhoeffer-SuchtKlinik Großenkneten-Ahlhorn


Uncle Marc
22.12.09, 23:06
Krankenkassen Geldverschwendung:
DIAKONIE Dietrich-Bonhoeffer-Sucht-Klinik in Großenkneten-Ahlhorn

Aus gegebenen Anlass:
Schon wieder geht es "durch die Medien" dass die Krankenkassen "Klamme Kassen" haben, und schon wieder sollen Einschnitte, Kürzungen, Leistungskürzungen und in Verbindung damit Beitragserhöhungen vorgenommen werden....

erinnern wir uns einmal, vor nicht allzu langer Zeit:
2004 Plötzlich zahlte die Kassen keine Brillen mehr,
und auch sonst keine Zuschüsse für Brillen ect.
wieviele Menschen waren davon betroffen, besonders alte Menschen und Rentner...

demnächst sollen wieder einmal die zahnärztlichen Leistungen gekürzt, oder sogar ganz herausgenommen werden, d.h. Zahnersatz, denn all das sei, wie auch die so teuren Brillen nicht mehr finanzierbar...

Es stellt sich die Frage, ob die Krankenkassen damit richtig liegen im Sinne der Analyse
wo und wie sinnvoll eingespart werden kann...

Schauen wir doch aber mal ein wenig weiter, über den Tellerand sozusagen hinaus:
Da finden wir enorme und geldverschwenderische Ausgaben allermöglichen "Coleur",
wie zum Beispiel die DIAKONISCHE Suchtklinik "Dietrich-Bonhoeffer-Klinik"
in Großenkneten-Ahlhorn bei Oldenburg...

Bei der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik handelt es sich um ein:
Fachkrankenhaus für abhängigkeitskranke
Jugendliche und junge Erwachsene
so steht es in deren eigener Website: http://www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/
http://1.1.1.3/bmi/www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/pics/vis_01.jpg

Ich zitiere weiter aus der Website der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik:
I. Die Einrichtung
Die Dietrich Bonhoeffer Klinik, Fachkrankenhaus für junge Abhängigkeitskranke, bietet ein Therapiekonzept für die Entwöhnungsbehandlung junger Patientinnen und Patienten an.
Träger der Einrichtung ist das Diakonische Werk der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. e. V..
Die Klinik verfügt über 48 Behandlungsplätze und liegt im Wohngebiet von Ahlhorn (Gemeinde Großenkneten - rund 11 000 Einwohner) in einem parkartigen Gelände von etwa 2 ha Größe.
Ahlhorn, 35 km südlich von Oldenburg gelegen, ist Eilzugstation auf der Strecke Oldenburg - Osnabrück.
Die Patientinnen und Patienten leben in drei funktional und gemütlich ausgestatteten Wohneinheiten in Zwei- und Dreibettzimmern mit Dusche und WC. Zu jeder Wohneinheit gehören ein Aufenthaltsraum und eine Küche. Für Gruppentherapie, Arbeits- und Beschäftigungstherapie sowie Freizeitgestaltung sind großzügige Räumlichkeiten vorhanden. Darüber hinaus sind Turnhalle, Gymnastikhalle, Sportplatz, Bäderabteilung mit Sauna und eine zentrale Küche mit Speisesaal Teil des Fachkrankenhauses. Das Klinikgelände bietet viel Raum für Freizeitaktivitäten.

Die Suchtklinik
PatientInnen können Musikkeller, Bücherei, Fahrräder, Fotolabor, Video- und Fotoausrüstung, EDV-Raum und zahlreiche Spiele nutzen.
Ein Klinikcafé bietet kurzweilige Unterhaltung bei Kuchen und Getränken.

Wohnen
Unsere PatientInnen leben in modernen und funktional ausgestatteten 2-Bett-Zimmern. Dusche und Toilette befinden sich jeweils gleich nebenan.
In den drei mit Wohngemeinschaften vergleichbaren Stationen leben jeweils bis zu 18 PatientInnen

Aufnahmebedingungen
Die Dietrich Bonhoeffer Klinik behandelt abhängigkeitskranke weibliche und männliche Patienten im Alter von 14 bis 25 Jahren. Die Therapiezeit beträgt in der Regel 4 - 6 Monate.
Auch Morphin- und Lösungsmittelabhängige werden aufgenommen.
Die Klinik ist nach § 35 / 36 BtMG anerkannt.
Eßgestörte und spielsüchtige PatientInnen könne nur aufgenommen werden, wenn gleichzeitig eine stoffliche Abhängigkeit vorliegt.
Die Klinik ist rollstuhlgerecht ausgestattet. In der Einrichtung finden auch HIV-positive PatienInnen Aufnahme.
Es bestehen Pflegesatzvereinbarungen mit Rentenversicherungsträgern und mit Krankenkassen.

www.diakonie-ol.de
Spendenkonto Landessparkasse zu Oldenburg
BLZ: 28050100
Konto-Nr. 43XXXX (Kontonummer aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht)

Sitz und Gerichtsstand Oldenburg

Handelsregister Oldenburg
Eintrag Nr HR B xxxx

Steuernummer
St.-Nr. 64/220/1XXXX ( ebenso unkenntlich gemacht)

Die Einrichtung ist mit dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Oldenburg als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt

26197 Ahlhorn, März 1999

Fassen wir also einmal ganz neutral und nüchtern die Fakten zusammen:
Hier haben wir eine Suchtklinik mitten in einer schönen Parkanlage gelegen,
ringrum mit Bäumen umgeben, entspannend in der Natur im beschaulichen
Ort Großenkneten-Ahlhorn!
Es stehen 48 Behandlungsplätze somit für 48 Drogenabhängige und Sucht"kranke" zur Verfügung!
Die Klinik ist ständig ausgebucht und somit voll belegt, es gibt sogar Wartezeiten...
Die Teilnahme und aufnahme in der Sucht Klinik ist freiwillig.
Jeder Behandlungsplatz und somit jeder dort in der Parkanlage wohnende Patient kostet die Krankenkasse ca. € 10.000,-- pro Monat und pro Patient...
48 Patienten sind ständig dort aufhältig, macht also ca. € 480.000,-- Einnahmen pro Monat für die Klinik, also ca. € 5.760.000,-- Einnahmen jährlich, steuerfrei versteht sich, denn die Klinik hat ja einen Freistellungsbescheid des Finanzamtes Oldenburg.

Bevor ich jetzt hier mit den vielen Nullen der steuerfreien Gewinne alleine dieser Klinik "durcheinanderkomme", also nochmal die Zahlen in Worten:
Circa FÜNF Komma Siebensechs MILLIONEN steuerfreie Gewinne alleine für
die Dietrich-Bonhoeffer-Klinik...
also fast 6 Millionen Euro jährlich, was die Krankenkassen alleine für die Drogenabhängigen der Dietrich-Bonhoeffer-Kinik aufbringen müßen, und was an anderer Stelle wieder gnadenlos eingespart werden muß, wie z.B. Zahnersatz und andere sinnvolle und notwendige Medicine für alte Menschen z.B.,

wobei ich jetzt nicht weiß, wieviele andere Sucht- und Drogenkliniken es noch gibt in Deutschland, mit wer weiß wievielen hundert oder tausend, bzw. tausenden oder gar zehntausenden (?) Plätzen....

Die Summe, die hier alleine die Krankenkasse für diese Junkies aufbringen muß, geht also mithin nicht in die "einfachen" einstelligen Millionen, sondern mit Sicherheit in den zwei oder gar dreistelligen Millionen Bereich.... Geld, was uns Versicherten wieder woanders gnadenlos in Form von Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen weggenommen wird....
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FORTSETZUNG FOLGT....

Uncle Marc
22.12.09, 23:10
Krankenkassen Geldverschwendung:
DIAKONIE Dietrich-Bonhoeffer-Sucht-Klinik in Großenkneten-Ahlhorn
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Aber kommen wir einmal auf den Boden der Tatsachen zurück und somit zu den eigentlichen Patienten, die sich in einer solchen Klinik freiwillig aufhalten:

Es sind Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahren mit all diesen Bequemlichkeiten (die Bilder sind jetzt nicht aus dem Werbeprospekt eines
5 ***** Sterne Hotels, sondern von hier:
http://www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/ )
http://1.1.1.5/bmi/www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/pics/vis_12.jpghttp://1.1.1.2/bmi/www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/pics/vis_14.jpghttp://1.1.1.3/bmi/www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/pics/vis_15.jpghttp://1.1.1.4/bmi/www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/pics/vis_16.jpghttp://1.1.1.5/bmi/www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/pics/vis_17.jpghttp://1.1.1.2/bmi/www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/pics/vis_19.jpghttp://1.1.1.4/bmi/www.dietrich-bonhoeffer-klinik.de/pics/vis_11.jpg

So komfortable und und mit allen Bequemlichkeiten ausgestattet leben unsere Drogenjunkies auf Kosten der Krankenkassen!!!
Die Behandlungszeiten dauern im Durchschnitt 4-6 MONATE, kosten also im
Durchschnitt ca. € 50.000,-- pro Junkie.... können aber auch bis zu 2 Jahre andauern,
also dann mithin eine 1/4 Million EURO an Geldern verschlingen....

Ich selbst habe gerade erst vor ein paar Tagen einen Bekannten in diese Klinik gefahren, weil er einen Verwandten dort besucht hat, und habe mich mit einigen der Patienten unterhalten (aus reiner Neugierde)....

Das Ergebnis war ernüchternd, wie auch erstaunlich und erschreckend:

Ich habe überall fröhliche Patienten gesehen, die guter Laune waren, was ja nicht verwerflich ist, gute Laune zu haben und zu lachen...

aber die Gespräche, die ich mit dem Verwandten meines Bekannten geführt habe, waren erschreckend:
Er habe sich schon seit längerem in dieser Klinik freiwillig angemeldet, und es gefalle ihm dort sehr.
Er nimmt schon seit Jahren Drogen, und weiß nicht, ob er es schafft, von Drogen fernzubleiben, aber es sei nicht auszuschließen, dass er Rückfällig wird.
Er war schon in den letzten 3 Jahren mehrmals in anderen Kliniken und ist jedesmal rückfällig geworden...
er verteidigt auch heute noch Drogen, und alles sei nicht so schlimm.
Gearbeitet hat er noch nie, und wenn dann nur mal tageweise, eben das, was das Arbeitsamt mal vermittelt habe, wo er hingehen mußte, und wenn es ihm zuviel wurde, dann wieder zum Arzt und krankschreiben usw. ....und immer wieder, dass die Gesellschaft doch keine Rücksicht auf ihn nehme, denn die müßen doch wissen, dass er Drogen nehme *wein/heul*
er will noch monatelang in der Klinik bleiben... er bezieht Hartz 4 und das reicht ihm auch, zumal er in der Klinik ja auch keine Unkosten habe, und das ganze Hartz 4 Geld für sich behalten könne.... auch seine Mutter (die auch Hartz 4 bezieht)
habe nun mehr Geld, da sie ihn nicht ernähren bräuche....
UND NUN KOMMT DER HAMMER: ....nach meiner Frage, wieviel denn all das für Krankenkasse Kostet, kam die Antwort € 10.000,-- pro Monat mit einem hämischen, ja fast fiesen, aber überlegenen und arroganten Lächeln und Grinsen so als genieße er das....

Ich hatte keine Worte mehr,

....als er mir die Klinik teilweise zeigte und all die Bequemlichkeiten und wir spazieren gingen auf dem Parkgelände, roch ich so einen "süßlichen Duft", der Meiner Meinung nach Haschisch sein müßte, und ja, der Verwandte meines Bekannten sagte, dass welche Hasch rauchen, nur man darf sich eben nicht erwischen lassen, dann fliegt man raus....

Ich bin sprachlos, wie solche Sozialparasiten das System schamlos ausnutzen...

aber eines muß man den Drogenabhängigen lassen:
Die kennen sich mit den §§ Gesetzen und den Tricks und Kniffen besser aus, als so mancher Rechtsanwalt...
einige waren sogar extra in der Klinik, um verhandlungsunfähig geschrieben zu werden, denn das Zauberwort " Ich nehme doch Drogen" scheint ja wie eine Zauberformel magisch zu wirken....

Ich bin der Meinung, man sollte alle solche Einrichtungen, die vollgepropft mit allen möglichen 5 **** Sterne Bequemlichkeiten sind, schließen, oder zumindestens so umbauen, dass es keine Bequemlichkeiten dort mehr gibt....
umbauen ala "Werkhof" den es in der "alten DDR" gab... d.h. Essen, Bett, ärztliche Grundversorgung, Kleidung, Wärme/Heizung, Monatg bis Samstag täglich 8 Stunden Arbeit, und durch diese Arbeit wird der Aufenthalt dort selbst finanziert (also keine Krankenkassenbelastung).... kein Fernseher, keine Computer, kein Billiard, nur Bücher und am Sonntag Radio

es kann doch nicht angehen, dass solche Sozialschmarotzer sich auch noch auf einen Aufenthalt in der Klinik freuen, quasi als Belohnung für die Drogen, und möglicherweise auch noch als Ansporn sehen, "wiederzukommem".....

Ich unterstelle den Drogenabhängigen keine Dummheit, denn ich bin der Meinung, die haben sich selbst absichtlich dort hinein manöveriert um dann immer und immer wieder den Mitmenschen das schlechte Gewissen machen zu können:
"Ich nehme doch Drogen" *Heul' ...nehme doch Rücksicht auf mich, und fasse mich nicht zu hart an, denn sonst heul ich....
und um damit auch ihre Ziele auf der Mitleidsschiene durch zu drücken....

Und es scheint sich ja zu lohnen, wenn ich mir die Dietrich-Bonhoeffer-Klinik so anschaue.... die können mit manchem 5 ***** Sterne Hotel mithalten....
paid by Krankenkasse und das Taschengeld kommt von Hartz 4

Thema "Paid"..... in den USA wird soetwas nicht von der Krankenkasse bezahlt,
und das finde ich auch richtig so....

Selbstverschuldete und absichtlich herbeigeführte Krankheit sollte ausgeschlossen sein von Leistungen der Krankenkasse...

Drogenabhängige sind der letzte Dreck!!!!!!!!!
Keine Geldverschwendung der Krankenkassen für diese Mischpoken, Krücken und Sozialparasiten!!!!!
Einsperren ist die Beste Therapie, wirkt garantiert und ist abschreckend!!!!!
http://www.hemmy.net/images/interesting/downwardspiral.jpg

opppa
23.12.09, 08:35
Jetzt haste Dich so angestrungen und trotzdem kriegste keine Antwort!

:brav:

Uncle Marc
23.12.09, 22:34
Jetzt haste Dich so angestrungen und trotzdem kriegste keine Antwort!

:brav:

Du, das kannst Du halten wie ein Dachdecker! :haha:

Es waren schon einige (viele) Antworten geschrieben, die waren aber wohl fast alle Spam, und wurden verschoben, weil diese Spamantworten auch nichts mit
mit dem eigentlichen Thema zu tun hatten...

angestrungen.... naja, wenn "Copy & paste" (das waren 90 %) als anstrengung bezeichnet werden, dann mußt Du ein schwaches Herz haben...

Mir geht und ging es in erster Linie um die Umfrage, und die gibt mir recht...

ansonsten gibt es ja keine Gegenargumente gegen den Eingangsthread....

@opa locka:
I do wish you a "Feliz navidad" morgen, und ziehe dem Weihnachtsmännle nicht zu sehr am Bart, denn der ist nur angeklebt!

Ace of Spades
24.12.09, 12:39
Die Summe, die hier alleine die Krankenkasse für diese Junkies aufbringen muß, geht also mithin nicht in die "einfachen" einstelligen Millionen, sondern mit Sicherheit in den zwei oder gar dreistelligen Millionen Bereich.... Geld, was uns Versicherten wieder woanders gnadenlos in Form von Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen weggenommen wird....
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Wir brauchen solche Gelddruckmaschinen nicht. Zelte in der Wüste sind effektiver.