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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Obama, der Ostküstenzionistenknecht, macht 'nen janz juden Job - wie Bush


Elch
22.12.09, 16:21
Sicherheit

Barack Obamas neue Terrorfront im Jemen

(43) Von Florian Flade 22. Dezember 2009, 13:18 Uhr

Der US-Präsident hat überraschend Raketenangriffe auf Ausbildungslager der al-Qaida im Jemen befohlen. Durch die Cruise Missiles sollen bis zu 120 Menschen getötet worden sein, offenbar auch Zivilisten. Der Angriff macht deutlich, dass al-Qaida neben Afghanistan längst neue Terrorfronten eröffnet hat.

weiterlesen (http://www.welt.de/politik/ausland/article5611842/Barack-Obamas-neue-Terrorfront-im-Jemen.html)

Und dann hier (http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Iran-und-Irak-wollen-im-Streit-um-Oelfeld-Loesung-finden/62313) noch 'n bißchen rumstochern lassen und auch den Miitärhaushalt auf Vordermann bringen ...

Obama unterzeichnet größten US-Verteidigungsetat

WASHINGTON: US-Präsident Barack Obama hat den größten Verteidigungshaushalt in der Geschichte der Vereinigten Staaten unterzeichnet und damit in Kraft gesetzt. Erst am Samstag hatte der Senat Grünes Licht für den Etat über 636 Milliarden Dollar (umgerechnet etwa 436 Milliarden Euro) gegeben. Er sieht unter anderem Ausgaben von rund 128 Milliarden Dollar für die Kriege im Irak und in Afghanistan vor. - Nicht in dem Budgetentwurf enthalten sind die von der Regierung von Obama angeforderten Mittel zur Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba.

Quelle (http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_5044768,00.html)

... wenn das mal keine juden Aussichten sind, was dann?

:-D

Gideon
22.12.09, 16:23
Naja, Juden sehe ich keine in der ganzen Sache, weil Israel, wenn es so weitergeht bald nichtmehr steht.
Ich lache gerade nur über die Vollidioten, die sich das da drüben noch gefallen lassen.
Frieden hat Obama ihnen versprochen, und Krieg ihnen gebracht.
Verdorben ist die neue Welt.

Walter Hofer
22.12.09, 16:25
Obama, der Ostküstenzionistenknecht, macht 'nen janz juden Job - wie Bush

eigenartig, bei den Pidioten wird Obama als "Musel und Cheflenker der Scharia-Banken" gehandelt, entscheidet euch mal, beides geht nicht

Elch
22.12.09, 16:27
eigenartig, bei den Pidioten wird Obama als "Musel und Cheflenker der Scharia-Banken" gehandelt, entscheidet euch mal, beides geht nicht

Informier' Dich doch selbst, Walter, wer den Melangierten an die Macht gebracht hat, wer seine Hintermänner sind und wer seinen Wahlkampf bezahlt hat.

Du hast doch sicher 'nen Internetanschluß?!

:-D

Mr. Smith
22.12.09, 16:34
Faszinierend.
Gibt es eigentlich irgendwas, worauf die Juden keinen Einfluss haben?

:cool:

NukNuk

Walter Hofer
22.12.09, 16:37
Du hast doch sicher 'nen Internetanschluß?!



nein, leider nicht, erzähl's uns............... :)

Elch
22.12.09, 16:37
Schau' mal, Walter, da haben wir doch schon 'n paar edle Spender - und die sind größtenteils khasararischer Abstammung!

Persönliche Betreuung für die Mega-Spender

Angeführt wird die Dollar-Clique von Obamas Finanzchefin Penny Pritzker: Die Industrie- und Hotelerbin (Hyatt) organisierte Anfang 2007 die erste große Fundraising-Gala für Obama, im Hyatt Regency in Chicago. Hedgefondskönig Paul Tudor Jones II. - der seine Milliarden sonst zur Bekämpfung von Armut in New York und den Erhalt der bedrohten Everglades in Florida einsetzt - gab ebenfalls schon im Frühjahr vorigen Jahres auf seinem Anwesen in Connecticut einen Empfang für Obama, bei dem 500 Gäste in die Wahlkampfkasse zahlten.

Weitere Top-Spendenbeschaffer: Die Hollywood-Mogule Jeffrey Katzenberg (Dreamworks) und David Geffen, Musik-Impresario Antonio ("L.A.") Reid und der Stardiplomat Anthony Lake, von 1993 bis 1996 Sicherheitsberater unter Bill Clinton.

Andere Namen sind weniger bekannt, doch nicht minder finanzstark. Hedgefondsmilliardär Kenneth Griffin (Citadel Investment), der bisher Republikaner unterstützt hatte. Die Investmentbanker Mark Gilbert (Lehman Brothers), Louis Susman (Citigroup) und John Rogers (Ariel Capital Management). Die professionelle Fundraiserin Julianna Smoot, die den Spendenfluss für Obama koordiniert.

Obama bemüht sich, seine Mega-Spender persönlich zu pflegen. Als die Gaswerkbesitzerin Desiree Rogers aus Chicago im Januar in ihrer Wohnung ein Fundraising-Dinner gab, trug er als Ehrengast seine Botschaft gleich dreimal vor. Den Investmentmanager Gilbert rief er nach einem kurzen Treffen später noch einmal an, um sich für die Eile zu entschuldigen.

Im April vorigen Jahres schaffte Obama es, innerhalb von fünf Stunden in Manhattan drei private Fundraising-Dinner abzuklappern, die prominente Bundler für ihn gaben: Ken Lerer, Co-Gründer des Polit-Blogs "Huffington Post", Investor Steven Gluckstern und Banker George Hornig.

Quelle (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,546968,00.html)

Mal ehrlich, Walter, da knallt Dir doch sicher der Unterkiefer auf'n Wirtshaustresen?

:-D

Walter Hofer
22.12.09, 16:40
Mal ehrlich, Walter, da knallt Dir doch sicher der Unterkiefer auf'n Wirtshaustresen?


nöh, die Leute kenne ich nicht, eingeladen habe ich sie auch nie,
spenden die auch für Putin?

Elch
22.12.09, 16:42
nöh, die Leute kenne ich nicht, eingeladen habe ich sie auch nie,
spenden die auch für Putin?

Eher nicht!

Für Jelzin, lebte der noch, da würden die sicher ordentlich was locker machen!

:-D

Mostrich
22.12.09, 16:44
Faszinierend.
Gibt es eigentlich irgendwas, worauf die Juden keinen Einfluss haben?

:cool:

NukNuk

Ich wüßte so auf Anhieb nichts.:-D

Elch
22.12.09, 16:47
Und noch ein Jude, dieser wohl kein Khasare, der in Obamas Umgebung die Fäden zieht.

Ein Stabschef mit terroristischem Hintergrund

Rahm Israel Emanuel hat die Invasion im Irak durch Präsident Bush unterstützt. Innerhalb der Democratic Party ist Emanuel durch seine Verbindungen zum American Israeli Public Affairs Committee (AIPAC) bekanntgeworden, mit denen er zugunsten der Partei finanzielle Mittel gesammelt hat. Er ist ein überzeugter Unterstützer des AIPAC und hat einen terroristischen Hintergrund.

Sein Vater war Mitglied der Irgun, einer zionistischen terroristischen Organisation, die die Briten und die Palästinenser gewaltsam aus Palästina vertrieben hat, um den jüdischen Staat zu errichten.

Während des Golfkrieges von 1991 diente Rahm Israel Emanuel als Freiwilliger in der israelischen Armee. Er war Mitglied des Verwaltungsrates von Freddie Mac und erhielt 2001 ein Direktorengehalt von 231 655 US-Dollar. Gemäss Internet-Lexikon Wikipedia «wurde Freddie Mac in der Zeit, als Emanuel im Verwaltungsrat war, von Skandalen heimgesucht, die sich um Wahlkampfspenden und Bilanzfälschungen drehten». In «Heil dem Stabschef» beschreibt Alexander Cockburn Emanuel als «Super-Likud-Falken», der als Vorsitzender des Wahlkampfkomitees der Democratic Party für die Kongresswahlen 2006 «grosse Anstrengungen unternommen hat, Kandidaten der Democratic Party, die gegen den Krieg waren, auszuschalten». Meine verzweifelten Freunde in der israelischen Friedensbewegung fragen: «Was tut dieser Mann in der Administration von Obama?»

weiterlesen (http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr47-vom-17112008/die-berater-obamas-sind-ein-betrug-am-waehler/)

Wie?

Quatsch!

Es gibt gar keinen jüdischen Einfluß auf die US-Politik! Das sind doch alles nur Verschwörungstheorien von Paranoikern.

:-D

Mr. Smith
22.12.09, 16:53
Das sind doch alles nur Verschwörungstheorien von Paranoikern.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

:-)

NukNuk

Walter Hofer
22.12.09, 16:55
Schau' mal, Walter, da haben wir doch schon 'n paar edle Spender - und die sind größtenteils khasararischer Abstammung!



Was ist denn der Unterschied zwischen arischer und khasararischer Abstammung? Klär uns Doofies mal auf
Wer sind die Guties?

Elch
22.12.09, 16:57
Was ist denn der Unterschied zwischen arischer und khasararischer Abstammung? Klär uns Doofies mal auf
Wer sind die Guties?

Arier stehen hier doch nicht zur Diskussion, Walter! Hör' endlich auf mit Deiner PATEX-Schnüffelei!

:-D

Walter Hofer
22.12.09, 17:10
Arier stehen hier doch nicht zur Diskussion, ***


Ich habe um eine Definition zur Abgrenzung gebeten,
kommt die noch oder nicht?

Elch
22.12.09, 17:22
Und weiter geht's, mit Obamas jüdischer Beraterriege!

Obamas Berater – die «demokratischen» Kriegsverbrecher

Richard Holbrooke war stellvertretender Aussenminister und Botschafter in der Clinton-Administration. Er setzte die Nato-Erweiterung durch und stationierte die Militärallianz im Gegensatz zu Reagans Versprechen gegenüber Gorbatschow an der russischen Grenze.

Holbrooke wird auch mit der illegalen Bombardierung Serbiens durch die Clinton-Administration in Verbindung gebracht, einem Kriegsverbrechen, durch das Zivilisten und chinesische Diplomaten umkamen.

Wenn Holbrooke auch selbst kein Neokonservativer ist, ist er doch eng mit ihnen verbündet.

Nach Wikipedia wurde Madeleine Albright unter dem Namen Marie Jana Korbelova in Prag als Kind jüdischer Eltern geboren, die zum Katholizismus konvertiert waren, um der Verfolgung zu entgehen.

Sie ist die Aussenministerin der Clinton-Ära, die in der Fernsehsendung «60 Minutes» gegenüber Leslie Stahl erklärt hat, dass die US-Politik der Sanktionen gegen den Irak, die den Tod Hunderttausender irakischer Kinder zur Folge hatte, Ziele verfolgt hat, die wichtig genug waren, um den Tod von Hunderttausenden von Kindern zu rechtfertigen.

Albrights schändliche Worte waren: «Wir glauben, dass es diesen Preis wert ist.»

Wikipedia berichtet, dass diese Immoralistin im Direktorium der New York Stock Exchange sass, als es zu Dick Grassos 187,5-Millionen-Dollar-Schadensersatzskandal kam.

Dennis Ross hat eine lange Geschichte in Verbindung mit den israelisch-palästinensischen «Friedensverhandlungen».

Als Mitglied der Mannschaft der Clinton-Ära hat Aaron David Miller geschrieben, dass die von Ross angeführte US-Mannschaft während der Verhandlungen in den Jahren 1999 und 2000 praktisch als Anwalt Israels aufgetreten ist:

«Wir mussten uns alles zuerst von Israel genehmigen lassen.»

Das «hat unsere Politik der Unabhängigkeit und Flexibilität beraubt, die die Voraussetzung für ernsthafte Friedensverhandlungen sind. Wenn wir keine Vorschläge machen durften, die nicht zuerst von den Isra*eli freigegeben waren, und ihnen nichts entgegensetzen konnten, wenn sie ‹nein› sagten, wie effektiv konnte dann unsere Mediation sein?»

Nach Wikipedia ist Ross «Vorsitzender eines in Jerusalem beheimateten Think tank, des Jewish People Policy Planning Institute, das von der Jewish Agency gegründet wurde und finanziert wird».

Es ist klar, dass dies nicht eine Gruppe von Beratern ist, die Amerikas Kriege gegen die Feinde Israels beenden oder die israelische Regierung zwingen wird, die notwendigen Bedingungen für einen wirklichen Frieden im Nahen Osten zu akzeptieren.

weiterlesen (http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr47-vom-17112008/die-berater-obamas-sind-ein-betrug-am-waehler/)

Herrlich bekloppt, diese verschwörungstheoretischen Elche!

Nicht wahr?

:cool:

Elch
22.12.09, 17:42
Und weiter, mit Obamas Tollhaus!

«Alle Rekorde der Unterwürfigkeit und der Kriecherei gebrochen»

Ralph Nader hat das vorhergesagt. In seinem «offenen Brief an Barack Obama» vom 3. November 2008 hat Nader Obama aufgezeigt, dass seine «Verwandlung von einem ausdrücklichen Verteidiger der Rechte der Palästinenser […] in ein Werkzeug der Hardliner der AIPAC-Lobby» ihn zu «einer Mehrheit der Amerikaner jüdischer Abstammung» und zu «64% der Israeli» in Gegensatz bringt.

Nader zitiert den israelischen Autor und Friedensbefürworter Uri Avnery, der Obamas Auftritt vor AIPAC als einen Auftritt bezeichnet, der «alle Rekorde der Unterwürfigkeit und der Kriecherei gebrochen hat».

Nader verurteilt Obama für dessen «völligen Mangel an politischem Mut, indem er sich dem Verlangen der Hardliner unterzogen hat, die dem früheren Präsidenten Jimmy Carter verboten haben, an der Democratic National Convention zu sprechen». Carter, der das einzige Friedensabkommen zwischen Israel und den Arabern erreicht hatte, das diesen Namen verdient, ist von der mächtigen AIPAC-Lobby dämonisiert worden, weil er Israels Apartheid-Politik gegenüber den *Palästinensern kritisiert hat, deren Gebiete Israel gewaltsam besetzt hält.

Ein Teufel soll den Belzebub austreiben

Obamas wirtschaftspolitische Mannschaft ist genauso schlecht. Deren Star ist Robert Rubin, der Bankster, der in der Clinton-Administration Finanzminister war.

Rubin ist verantwortlich für die Aufhebung des Glass-Steagall Act und damit für die gegenwärtige Finanzkrise. In seinem Brief an Obama zeigt Nader auf, dass Obama Wahlkampfspenden von Unternehmen und von der Wall Street in noch nie dagewesener Höhe bekommen hat.

«Noch nie zuvor hat ein Präsidentschaftskandidat der Democratic Party seinen republikanischen Gegner in dieser Hinsicht übertroffen.»

weiterlesen (http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr47-vom-17112008/die-berater-obamas-sind-ein-betrug-am-waehler/)

Und wieder kein Arier drunter, Walter!

:-D

Elch
22.12.09, 17:57
Interessant ist allerdings, dass es in den USA doch noch eher den selbstdenkenden Journalisten gibt, der Art, dass er sich eben nicht von jedem Wallstreetjuden Angst einflößen lassen!

Wer die Mannschaft wirklich bestimmt

Obamas Siegesrede war grossartig. Die Fernsehbilder von den Gesichtern der Zuhörer zeigten die Hoffnungen und den Glauben, die Obama zur Präsidentschaft verholfen haben.

Es gibt in Washington niemanden, den er ernennen könnte, der in der Lage wäre, Veränderungen herbeizuführen. Wenn Obama jemanden ausserhalb der dafür vorgesehenen Gruppe in Betracht ziehen würde, so würde dieser, wenn er im Verdacht stünde, etwas verändern zu wollen, nicht vom Senat bestätigt werden.

Mächtige Interessengruppen – AIPAC, der Komplex aus Militär und Sicherheitsapparat, Wall Street – benutzen ihren politischen Einfluss, um inakzeptable Ernennungen zu blockieren.

Wie Alexander Cockburn in seiner Kolumne mit dem Titel «Obama, der erstklassige Republikaner» geschrieben hat:

«Noch nie hat die tote Hand der Vergangenheit einen ‹Reformkandidaten› so fest bei der Gurgel gehabt.»

es wird immer interessanter (http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr47-vom-17112008/die-berater-obamas-sind-ein-betrug-am-waehler/)

Wie, Walterchen?

Nö!

Auch hier ist kein Arier dabei!

:-D

Gideon
22.12.09, 18:00
Zu unseren Khasaren.
Manche Leute gehen davon aus, dass die meisten Juden Europas und die Vorfahren der Ausiedler gen USA Abkömmlinge von einem Khasarenturkstamm sind, also jüdisch Konvertierte.
Ursprünglich kommt diese Theorie wohl von Islamisten, die durch diese Theorie die Besiedlung Israels durch Juden, die ja behaupten Abkömmlinge Abrahams zu sein zu untergraben.
An dieser Theorie ist wohl nichts dran, da schließlich die Besiedlung der Juden in Mitteleuropa älter ist, als die in osteuropa und Zuzüge von Juden gen Osten bekannt sind, bevor die Turkkhasaren Richtung Norden zogen.

Elch
22.12.09, 19:05
Und hier mal 'ne muslimische Quelle zu Obamas jüdischem Kriegshetzer, diesem "Erhabenen" Rahm Emanuel!

Von Yavuz Özoguz am 07. November 2008 09:47:39:

Obamas neuer Kriegstreiber und die Erlösungshoffnung

Spätestens nach der Ernennung des neuen Stabschefs im Weißen Haus durch Obama sollte selbst den naivsten Hoffenden die Augen aufgegangen sein.

Denn der neue Stabschef ist der israelische Staatsbürger Rahm Emanuel und erklärter Unterstützer des völkerrechtswidrigen US-Einmarsches in den Irak.

Emanuels Vater Benjamin M. Emanuel stammt aus Jerusalem und gehörte der Terrorgruppe Irgun an, die im Zweiten Weltkrieg im Namen des Zionismus Terroranschläge gegen die Briten verübte.

Rahm Emanuel selbst diente 1991 im so genannten Zweiten Golfkrieg (der eigentlich der dritte Golfkrieg war) als Freiwilliger auf einer Basis der Israelischen Streitkräfte als Mechaniker.

Er hat im Anschluss Clintons Wahlkampf unterstützt und es dabei geschafft, bei wohlhabenden New Yorker Spendern, die damals hohe Summe von 72 Millionen Dollar einzusammeln. Dafür nahm ihn Clinton als Berater auf.

Sein Spitzname im Clinton-Team war “Rahm-Bo”.

Neben seiner politischen Beratertätigkeit war er auch Investmentbanker und kandidierte erfolgreich für das Repräsentantenhaus. Dabei war er u.A. im Aufsichtsrat des inzwischen insolventen Unternehmens Freddie Mac, wobei er einen ansehnlichen “Nebenverdienst“ hatte.

Insgesamt soll er in jener Zeit in nur drei Jahren 18 Millionen Dollar verdient haben.

Emanuels Ehefrau Amy Rule konvertierte kurz vor der Heirat zum orthodoxen Judentum. Beide sind Mitglied der orthodoxen Vereinigung Anshe Sholom B'nai Israel.

Emanuel ist bestens befreundet mit David Axelrod, dem Chefstrategen für Obamas Wahlkampf. Axelrod war eine Art Trauzeuge bei Emanuels Hochzeit. Emanuel ist – müßig zu erwähnen – auch langjähriger Freund von Obama.

Bezüglich seiner aktuellen politischen Ansichten wird ihm bescheinigt, dass er Bushs Feldzug gegen den Irak und die völkerrechtswidrige Besatzung unterstützt, aber der Meinung ist, dass man es besser “verkaufen” müsste.

Emanuel gilt auch als starker Verfechter und Unterstützer der AIPAC, der zionistischen Lobby in den USA. Er war es auch, der Obama zu einer Rede vor der AIPAC eingeführt hat. Emanuel hat mehrfach die von den Palästinensern gewählten Vertreter für ihren Widerstand gegen die zionistische Besatzung verurteilt. Bei der Abriegelung des Gaza-Streifens inklusive Zerstörung der Infrastruktur durch Israel, hat er immer die israelische Position verteidigt und es ist nicht bekannt, dass er jemals Kritik an der israelischen Besatzungspolitik geübt hat.

hier mehr ... zu diesem Politbastard (http://www.muslim-markt.de/forum/messages/175.htm)

Und wieder, Walterchen, weit und breit kein Arier!

:-D

Mazzini
22.12.09, 21:08
Und dann hier (http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Iran-und-Irak-wollen-im-Streit-um-Oelfeld-Loesung-finden/62313) noch 'n bißchen rumstochern lassen und auch den Miitärhaushalt auf Vordermann bringen ...



... wenn das mal keine juden Aussichten sind, was dann?

:-D
Aus dem ersten Artikel geht hervor, dass der Angriff im Jemen mit der dortigen Regierung koordiniert wurde. Jemenitische Streitkräfte hatten die Camps zuvor umstellt und nach dem Raketenangriff die Bodenoffensive gestartet.

soso
23.12.09, 01:46
Zu unseren Khasaren.
Manche Leute gehen davon aus, dass die meisten Juden Europas und die Vorfahren der Ausiedler gen USA Abkömmlinge von einem Khasarenturkstamm sind, also jüdisch Konvertierte.
Ursprünglich kommt diese Theorie wohl von Islamisten, die durch diese Theorie die Besiedlung Israels durch Juden, die ja behaupten Abkömmlinge Abrahams zu sein zu untergraben.
An dieser Theorie ist wohl nichts dran, da schließlich die Besiedlung der Juden in Mitteleuropa älter ist, als die in osteuropa und Zuzüge von Juden gen Osten bekannt sind, bevor die Turkkhasaren Richtung Norden zogen.
________________________

Auszug aus
http://de.wikipedia.org/wiki/Chasaren

Entweder am Ende des 8. Jahrhunderts oder im
frühen 9. Jahrhundert konvertierte das chasarische
Herrscherhaus, der Adel sowie Teile der einfachen
Bevölkerung zur jüdischen Religion.

Welcher Anteil der Bevölkerung hiervon erfasst wurde,
ist Gegenstand historischer Debatten.
Früher glaubten die meisten Wissenschaftler,
ausschließlich die Oberschicht sei zur jüdischen
Religion konvertiert, diese These wird durch
zeitgenössische islamische Texte gestützt.

Neuere archäologische Ausgrabungen haben
jedoch weitverbreitete Wandlungen bei
Begräbnispraktiken gezeigt. Um die Mitte des
9. Jahrhunderts begannen die chasarischen
Begräbnisse einen dezidiert jüdischen Charakter
anzunehmen.

Grabbeigaben verschwanden fast vollständig.

Die Begräbniskultur spricht dafür, dass die
jüdische Religion um 950 in allen Klassen der
chasarischen Gesellschaft verbreitet war.

soso-Coda:
Also Nick Volksfront mit Deinem "Ausgehen"
das war ja woll nix?
Gehe lieber nicht zuviel aus,
wenn Du es nicht gut verträgst.
soso

Elch
23.12.09, 05:40
Aus dem ersten Artikel geht hervor, dass der Angriff im Jemen mit der dortigen Regierung koordiniert wurde. Jemenitische Streitkräfte hatten die Camps zuvor umstellt und nach dem Raketenangriff die Bodenoffensive gestartet.

Mitmacher finden die USraÖliten unter Despoten immer - für Geld und Schonung.

Siehe auch Saudi Arabien!

Mazzini
23.12.09, 09:30
Mitmacher finden die USraÖliten unter Despoten immer - für Geld und Schonung.

Siehe auch Saudi Arabien!
Nun, der Vergleich zu Bush hinkt aber. Einseitig beschlossene Raketenangriffe auf fremden Territorium gehören im Gegensatz zu Bush nicht zum Repertoire Obamas.

Und Saudi-Arabien ist ein Fall für sich - mal eben dort einmarschieren, ist - lässt man die logistischen Schwierigkeiten einmal außen vor - nicht drin! Auch die Sauds selbst fürchten viel eher die Muftis als die US-Amerikaner. Das ist aber auch mit das größte Problem in der Region.

Elch
23.12.09, 09:40
Nun, der Vergleich zu Bush hinkt aber. Einseitig beschlossene Raketenangriffe auf fremden Territorium gehören im Gegensatz zu Bush nicht zum Repertoire Obamas.

Stimmt nicht ganz! Meines Wissens sind die Pakistanis nicht so ganz einverstanden, mit der Gangart Obamas im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.

Und Saudi-Arabien ist ein Fall für sich - mal eben dort einmarschieren, ist - lässt man die logistischen Schwierigkeiten einmal außen vor - nicht drin! Auch die Sauds selbst fürchten viel eher die Muftis als die US-Amerikaner. Das ist aber auch mit das größte Problem in der Region.

Das Stichwort Saudi-Arabien unterstreicht ja nur die Doppelmoral der USA - falls man da überhaupt noch von Moral sprechen kann.

Mazzini
23.12.09, 09:47
Stimmt nicht ganz! Meines Wissens sind die Pakistanis nicht so ganz einverstanden, mit der Gangart Obamas im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.
Darüber ist mir nichts bekannt!

Aus den innerpakistanischen Angelegenheiten halten sich die USA gemäß den neuesten Bekundungen aus dem "State Department" aber raus: http://www.app.com.pk/en_/index.php?option=com_content&task=view&id=92449&Itemid=1

Das Stichwort Saudi-Arabien unterstreicht ja nur die Doppelmoral der USA - falls man da überhaupt noch von Moral sprechen kann.
Nein, davon kann man gewiss nicht sprechen.

Saudi-Arabien ist aber schon aufgrund religiös-idelogischen Überlegungen wichtig für die US-Strategie im Nahen Osten. Dabei ist es total grotesk, dass US-Raketen gerade jene Terrorcamps im Jemen zerstörten, welche vermutlich die Sauds vor einigen Monaten erst errichteten.

Elch
23.12.09, 09:53
Darüber ist mir nichts bekannt!

Aus den innerpakistanischen Angelegenheiten halten sich die USA gemäß den neuesten Bekundungen aus dem "State Department" aber raus: http://www.app.com.pk/en_/index.php?option=com_content&task=view&id=92449&Itemid=1

Ob man das State Department als glaubwürdig einstufen kann?

:-D


Nein, davon kann man gewiss nicht sprechen.

Saudi-Arabien ist aber schon aufgrund religiös-idelogischen Überlegungen wichtig für die US-Strategie im Nahen Osten. Dabei ist es total grotesk, dass US-Raketen gerade jene Terrorcamps im Jemen zerstörten, welche vermutlich die Sauds vor einigen Monaten erst errichteten.

Man schafft vielleicht erst die Gründe, um deren Ergebnisse dann bekämpfen zu können? Vielleicht so, wie man schon Osama Bin Laden einst 'erschaffen' hat?

Mazzini
23.12.09, 10:08
Ob man das State Department als glaubwürdig einstufen kann?

:-D
Deren Auskünfte erachte ich als bindend. Widerstreben die USA dagegen, kann man sie getrost als "Lügner" bezeichnen.

Man schafft vielleicht erst die Gründe, um deren Ergebnisse dann bekämpfen zu können? Vielleicht so, wie man schon Osama Bin Laden einst 'erschaffen' hat?
Tatsächlich wird ja bereits bekämpft, was offiziell alliiert ist.