Kleinlok
21.12.09, 17:01
Heute meldet yahoo.de in seinen Finaznachrichten von den
Preisabsprachen grosser Kaffeeröster.
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/kaffeerster-sollen-dreistellige-millionenbue-zahlen-zweite-zusammenfassung-ap-457b7e379540.html?x=0
So sehr eine solche Veröffentlichung dem Wettbewerb und der Lauterkeit nutzen kann, ich empfinde diese Nachricht als einseitig, werden doch neben den Handelsorganisationen nur noch die Berbraucher und deren Interessen mit in den Blick genommen.
Wieder einmal bleiben die exitentiellen Beürfnisse der Menschen auf der Strecke, die unter oft harten Arbeitsbedingungen zum miserablen Lohn den Kaffee für die vergleichsweise reiche westliche Welt produzieren helfen (müssen).
Dieser Mißstand ist zwar nicht neues, aber seit Jahrzehnten eine Sauerei.
Deswegen sende ich heute meine Kritik an der Einseitigkeit dieser Nachricht an Yahoo.de:
Bezug:
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/kaffeerster-sollen-dreistellige-millionenbue-zahlen-zweite-zusammenfassung-ap-457b7e379540.html?x=0
Sehr geehrte Damen und Herren,
In der genannten URL beschreibt Ihr Nachrichtendienst die geheimen Preisabsprachen großer Kaffeevertriebsfirmen. So sehr Ihre Information zunächst vermutlich richtig die Auswirkungdieser Absprachen auf den Kaffeepreis und damit auf die Verbraucher beschreibt, halte ich diese
Information für einseitig.
Grund:
Seit Jahrzehnten werden die hart arbeitenden Menschen in der Kaffeproduktion auf Grund der unfairen Handelsbedingungen im Kaffeehandel benachteiligt und oft schlichtweg ausgebeutet. Die Verbraucher in den Industrieländern profitieren in negativen Sinne des Wortes von dieser Ausbeutung mit.
Nur wenige Prozent des internationalen Kaffeehandels werden bis zum heutigen Tage fair gehandelt, sprich:
...mehr als 90% dieses Handelsvolumens werden mehr oder weniger unfair (Betonung auf dem Wort "mehr") gehandelt!
Davon hört man in der westlichen Welt in den Nachrichten nur sehr selten und wenn, dann meist nur am Rande. Meist sind es kirchliche oder sich den Menschenrechten verpflichtet fühhlende Organsiationen, die diese Thematik noch bearbeiten, die übrige Medienwelt hat sich aus diesen ernsten Belangen längst abgemeldetr bzw. das nie wirklich zum Thema genommen.
In dieser Hinsicht muss ich Ihre heutige benannte Nachricht als einseitig und unglaubwürdig empfinden.
Bitte bemühen Sie sich in dieser Thematik
demnächst mehr um Objektivität und weitreichendere Belange.
2. Ich hätte gerne dazu meine Meinung verfasst,
nur stand für diesen Artikel keine Diskussion zur Verfügung.
Fragen:
Warum eigentlich nicht?
Könnten Sie eine solche Diskussionsmöglichkeit noch nachträglich für diesen Artikel einrichten?
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller
Preisabsprachen grosser Kaffeeröster.
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/kaffeerster-sollen-dreistellige-millionenbue-zahlen-zweite-zusammenfassung-ap-457b7e379540.html?x=0
So sehr eine solche Veröffentlichung dem Wettbewerb und der Lauterkeit nutzen kann, ich empfinde diese Nachricht als einseitig, werden doch neben den Handelsorganisationen nur noch die Berbraucher und deren Interessen mit in den Blick genommen.
Wieder einmal bleiben die exitentiellen Beürfnisse der Menschen auf der Strecke, die unter oft harten Arbeitsbedingungen zum miserablen Lohn den Kaffee für die vergleichsweise reiche westliche Welt produzieren helfen (müssen).
Dieser Mißstand ist zwar nicht neues, aber seit Jahrzehnten eine Sauerei.
Deswegen sende ich heute meine Kritik an der Einseitigkeit dieser Nachricht an Yahoo.de:
Bezug:
http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/kaffeerster-sollen-dreistellige-millionenbue-zahlen-zweite-zusammenfassung-ap-457b7e379540.html?x=0
Sehr geehrte Damen und Herren,
In der genannten URL beschreibt Ihr Nachrichtendienst die geheimen Preisabsprachen großer Kaffeevertriebsfirmen. So sehr Ihre Information zunächst vermutlich richtig die Auswirkungdieser Absprachen auf den Kaffeepreis und damit auf die Verbraucher beschreibt, halte ich diese
Information für einseitig.
Grund:
Seit Jahrzehnten werden die hart arbeitenden Menschen in der Kaffeproduktion auf Grund der unfairen Handelsbedingungen im Kaffeehandel benachteiligt und oft schlichtweg ausgebeutet. Die Verbraucher in den Industrieländern profitieren in negativen Sinne des Wortes von dieser Ausbeutung mit.
Nur wenige Prozent des internationalen Kaffeehandels werden bis zum heutigen Tage fair gehandelt, sprich:
...mehr als 90% dieses Handelsvolumens werden mehr oder weniger unfair (Betonung auf dem Wort "mehr") gehandelt!
Davon hört man in der westlichen Welt in den Nachrichten nur sehr selten und wenn, dann meist nur am Rande. Meist sind es kirchliche oder sich den Menschenrechten verpflichtet fühhlende Organsiationen, die diese Thematik noch bearbeiten, die übrige Medienwelt hat sich aus diesen ernsten Belangen längst abgemeldetr bzw. das nie wirklich zum Thema genommen.
In dieser Hinsicht muss ich Ihre heutige benannte Nachricht als einseitig und unglaubwürdig empfinden.
Bitte bemühen Sie sich in dieser Thematik
demnächst mehr um Objektivität und weitreichendere Belange.
2. Ich hätte gerne dazu meine Meinung verfasst,
nur stand für diesen Artikel keine Diskussion zur Verfügung.
Fragen:
Warum eigentlich nicht?
Könnten Sie eine solche Diskussionsmöglichkeit noch nachträglich für diesen Artikel einrichten?
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schüller