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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unterschiede zwischen Zeugenaussagen und Tätergeständnissen zum Holocaust


Blue Max
20.12.09, 15:35
Ich habe mich immer gefragt, was die Unterschiede zwischen den Zeugenaussagen und Tätergeständnissen von Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen einerseits und Auschwitz andererseits sein soll. Denn in beiden Fällen wird ausführlich über Vergasungen berichtet. In Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen soll es aber keine Vergasungen gegeben haben, obwohl es hunderte von Zeugenaussagen und Tätergeständnisse dazu gibt wie auch über Auschwitz.

Ich habe es mal unter Skurriles und Unerklärliches gestellt, denn es ist wirklich spannend.

Bis 1960 galten die Konzentrationslager im Altreich als Hauptstätte der Judenvernichtung.

1960 wurde die bis dahin gültige Geschichtsschreibung verworfen, und zwar von Martin Broszat, dem langjährigen Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte (IfZ). In einem Leserbrief an die Wochenzeitung die Zeit stellte Broszat lapidar fest: "Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau wurde nie ganz fertiggestellt ... Hunderttausende von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Konzentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen und Versorgungszustände ..."

Martin Broszat, Keine Vergasungen in Dachau, Die Zeit, Hamburg, 19.August 1960

Die "volkspädagogisch erwünschte Geschichtswahrheit" (Formulierung des Historikers Golo Mann) behauptete nun, die Massenvergasungen haben im besetzten Polen stattgefunden, also in Auschwitz, Treblinka, Majdanek, Belzec, Sobibor und Chelmno.

Bis zum heutigen Tage können etablierte Historiker jedoch nicht erklären, wieso die Zeugenaussagen und Tätergeständnisse zu den Vergasungen in Auschwitz, Treblinka, Majdanek, Belzec, Sobibor und Chelmno glaubwürdiger sein sollten als die von den Orthodoxen abgelehnten Zeugenaussagen und Tätergeständnisse der Konzentrationslager Dachau, Bergen-Belsen und Buchenwald.

Man muß davon ausgehen, daß die Juden der Holocaust-Industrie einfach ein Machtwort sprachen und sagten, so war es und nicht anders und ihr müßt euch jetzt alle daran halten.

Gott sei dank gibt es den §130, der das alles regelt. Kritisches Nachfragen wird einfach unter Strafe gestellt. Außerdem sind Zweifler ja geisteskrank, wie wir jetzt alle wissen.

Da ich mich nicht strafbar machen will oder als geisteskrank gelten will, bekenne ich: Ich glaube, ich glaube, ich glaube an den heiligen Holocaust.

Zum Schluß mal ein paar Zeugenaussagen und Tätergeständnisse über Vergasungen in Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen:

Fangen wir mit Buchenwald an:

Alles war bis ins Kleinste geregelt worden. Im Jahre 1944 hatte man in Buchenwald sogar eine Bahnlinie verlängert, so dass die Deportierten direkt in die Gaskammer geführt werden konnten. Einige [Gaskammern] hatten einen umkippbaren Boden, der die Leichen sofort in den Raum mit den Verbrennungsöfen fallen liess.

Nürnberger Dokument 274 F (RF 301), Vol. 37, S. 148

Der Raum war vielleicht fünf Quadratmeter gross und drei bis dreieinhalb Meter hoch. An der Decke befanden sich in regelmässigen Abständen siebzehn luftdicht verschlossene Duschköpfe. Wer sie sah, konnte ihre mörderische Funktion unmöglich erahnen. Sie glichen harmlosen Wasserspendern. Die im Krematorium angestellten Deportierten hatten mich gewarnt: Wie zum Hohn erhielt jedes Opfer vor dem Betreten der Kammer ein Handtuch und ein winziges Stück Seife. Die Unglücklichen wurden so im Glauben gewiegt, sie beträten eine Dusche.

Man verschloss dann die schwere Eisentür hinter ihnen, welche von einem einen halben Meter dicken Dichtungsstreifen aus Gummi gesäumt war, so dass keine Luft eindringen konnte.

Im Inneren waren die Wände glatt, ohne Ritzen und wie lackiert. Draussen erblickte man neben dem Türsturz vier Knöpfe, von denen jeder unter einem anderen lag: einen roten, einen gelben, einen grünen und einen weissen.

Doch beunruhigte mich ein Detail: Ich begriff nicht, wie das Gas sich aus den Duschköpfen niedersenken konnte. Neben dem Raum, in dem ich mich befand, lag ein Gang. Ich betrat ihn und sah ein gewaltiges Rohr, das ich mit beiden Armen nicht ganz umfassen konnte und das von einer etwa einen Zentimeter dicken Gummischicht umhüllt war.

Daneben befand sich eine Kurbel, die sich von links nach rechts drehen liess und so das Gas hinunterleitete. Der Druck war so stark, dass es sich bis auf den Boden niedersenkte, weshalb keines der Opfer dem entrinnen konnte, was die Deutschen den «langsamen und süssen Tod» nannten.

Unterhalb der Stelle, wo die Röhre in die Gaskammer einmündete, befanden sich dieselben Knöpfe wie an der Aussentür: ein roter, ein grüner, ein gelber und ein weisser. Sie dienten offenbar dazu, das Niedersinken des Gases zu messen. Alles war tatsächlich streng wissenschaftlich organisiert. Der Teufel selbst hätte es sich nicht besser ausdenken können. Abermals betrat ich die Gaskammer, um herauszufinden, wo sich das Krematorium befand.

Was mir zuerst in die Augen stach, war eine Art rollendes Förderband aus Eisen. Dieser perfekt konstruierte Apparat drehte sich unermüdlich und reichte bis in die glühenden Öfen hinein. Man bahrte dort die in der angrenzenden Kammer gesammelten Leichen auf und brachte sie zum Ofen.

Als ich diesen unvergesslichen und erschütternden Besuch unternahm, waren die Apparate in vollem Betrieb und voll ausgelastet (...)

Nachdem ich mir dieses Inferno nochmals angesehen hatte, setzte ich meinen düsteren Spaziergang in bedrücktem Schweigen fort. Ich Öffnete die Tür eines dritten Zimmers. Es war dies die Reservekammer. Dort türmten sich die Leichen, die man nicht am gleichen Tag hatte verbrennen können und die man für den folgenden Tag aufsparte. Niemand, der es nicht selbst miterlebt hat, kann sich das Grauen dieser dritten Szene ausmalen. Rechts, in einer Ecke der Kammer, lagen die Toten, nackt, ausgeplündert, ohne jeglichen Respekt kreuz und quer übereinandergeworfen und in bizarren Stellungen verrenkt. Man hatte ihnen die Kiefer zerbrochen, um die Goldprothesen herauszureissen - ganz zu schweigen von den schändlichen Durchsuchungen, denen man die Leichen unterzogen hatte, um sicher zu gehen, dass sie keinerlei Schmuckstück enthielten, welches die Schatzkammern der Nazi-Ungeheuer hätte bereichern können...

Ich warf einen letzten Blick auf diesen Ort der Schande und des Entsetzens und las im Lichte der Flammen, die acht bis zehn Meter hoch aus dem Ofen schossen, den zynischen Vierzeiler, der an der Wand des Krematoriums stand:

Der ekle Wurm darf nimmer meinen Leib versehren!
Drum soll die reine Flamme mich verzehren.
Stets liebte ich die Wärme und das Licht
Darum verbrenne mich, begrab mich nicht!

Zuletzt bot sich mir noch ein Anblick dar, welcher der deutschen Wissenschaft zur Zierde gereichte: Mehrals einen Kilometer lang und etwa anderthalb Meterhoch war die Asche aufgeschichtet, die man den Öfen entnommen hatte, um damit Kohl- und Rübenfelder zu düngen! So verliessen Hunderttausende von Menschen, die diese Hölle lebend betreten hatten, sie als Dünger...

Dank meinem unvorsichtigen Eindringen hatte ich nun alles gesehen, was ich sehen wollte.

Häftling Abbé Georges Hénocque über die Gaskammer von Buchenwald in seinem Buch Les Antres de la Bête («Die Höhlen der Bestie»). Das Buch erschien 1947 bei G. Durassie et Cie. Paris

Blue Max
20.12.09, 15:36
Dachau:

Ich begab mich [im August 1943] in das Anatomische Institut in Strassburg, wo sich Professor Hirt befand. Dieser erklärte mir, Kenntnis von einer Überstellung von Häftlingen von Auschwitz nach Natzweiler zu haben. Er erklärte mir genau, dass diese Personen in der Gaskammer in Struthof mit Gas getötet und dann ihre Leichen zum Anatomischen Institut in Strassburg überführt werden sollten, damit sie ihm zur Verfügung stehen.

Nach diesem Gespräch gab er mir eine Flasche, die ungefähr 114 1 Salz enthielt, ich glaube, es handelte sich um Cyan-Wasserstoff-Salze. Der Professor gab mir die Dosis an, die ich zu verwenden hatte, um die von Auschwitz kommenden Häftlinge, die ich bereits erwähnt hatte, zu vergiften.

Anfang August 1943 bekam ich also die 80 Internierten, die mit dem Gas getötet werden sollten, das mir von Hirt übergeben worden war Eines Abends gegen 9 Uhr fuhr ich mit ungefähr 15 Frauen mit einem kleinen Lastwagen das erste Mal zur Gaskammer. Ich sagte diesen Frauen, dass sie in einen Desinfektionsraum gehen müssten, verschwieg aber, dass sie vergiftet werden sollten. Mit Hilfe einiger SS-Männer zwang ich sie, sich vollständig auszuziehen, und schob sie in die Gaskammer, als sie ganz nackt waren. Als die Tür geschlossen war, fingen sie zu schreien an. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte, führte ich durch ein Rohr, das rechts vom Guckloch angebracht war, eine gewisse Menge von Salz ein. Gleichzeitig schüttete ich Wasser hinein, dann schloss ich die Öffnungen mit einem Hahn ... Ich beleuchtete dann den Raum mit einem Schalter und beobachtete durch das Guckloch, was sich im Inneren der Kammer abspielte. Ich stellte fest, dass die Frauen noch ungefähr eine halbe Minute geatmet haben, bevor sie zu Boden fielen. Nachdem ich die Ventilation eingeschaltet hatte, Öffnete ich die Tür. Ich fand die Frauen leblos in ihrem Kot am Boden liegen.

Der ehemalige Lagerkommandant Josef Kramer im Juli 1945. Tribunal militaire permanent de la 10e région militaire, Strasbourg, Procès du Struthof, Akte Nr. 3, Beweisstück 1806/V/l, zitiert nach Kogon/Langbein/ Rückerl, S. 324.

Viele Hinrichtungen durch Gas, Erschiessungen und Injektionen fanden im Lager statt. Die Gaskammer wurde im Jahre 1944 vollendet; ich wurde von Dr. Rascher gerufen, um die ersten Opfer zu untersuchen. Von den 8 bis 9 Personen, die in der Kammer waren, waren noch drei am Leben, und die anderen schienen tot zu sein. Ihre Augen waren rot und ihre Gesichter aufgedunst [sic]. Viele Gefangene wurden später auf diese Art und Weise getötet. Nachher wurden sie zum Krematorium gebracht, wo ich ihre Zähne auf Gold untersuchen musste. Wenn sie Gold enthielten, wurden sie herausgezogen. Viele kranke Häftlinge sind durch Injektionen im Krankenhaus getötet worden (...) Geisteskranke wurden liquidiert, indem sie zur Gaskammer geführt wurden und dort entweder Injektionen bekamen oder erschossen wurden.

Vor dem Nürnberger Gericht trat als Zeuge der Anklage am 11. Januar 1946 der Dachauer Lagerarzt, ein Tscheche namens Dr. Franz Blaha, auf und machte dabei unter Eid obenstehende Aussage. IMT V, S. 198.

Blue Max
20.12.09, 15:46
Bergen-Belsen:

Auch für dieses Lager gibt es Berichte über Gaskammern, die ich bei Bedarf hier hereinstellen kann.

ThiloS
20.12.09, 17:01
Es wäre natürlich müssig zu fragen, was unser Brown Max mit einem derartigen thread überhaupt bezwecken will.

Geht es ihm auf "Aufklärung"? Wohl kaum.

Was Max aber möchte, ist, mit derartigen Artikelchen den Holocaust zu relativieren und komplett in Zweifel zu ziehen.

Das ähnelt einem Polizisten, der aus der Abweichung von drei Zeugenaussagen im Bezug auf die Autofarbe anlässlich eines Verkehrsunfalls mit einem Toten den Schluss zieht, dass der Unfall überhaupt nicht stattgefunden hat.

Als die Korrektur der Opferzahlen nach unten auf der Mahntafel in Auschwitz stattgefunden hatte, da heulte die braune Brut vor Triumph und schloss daraus messerscharf, dass in Auschwitz überhaupt gar keine Vergasungen stattgefunden haben können - weil ja auch der TÜV-Abnahmebericht über die Gasleitungen irgendwie nicht auffindbar wäre.

Der eigentliche "Witz" ist jedoch, dass es für Blue Max und Konsorten tatsächlich einen Unterschied zu geben scheint, ob nun 2 Mio oder "nur" "ein paar Hundertausend" Menschen (Ja, Blue Max - auch Juden waren und sind Menschen!) in den KZ willent- oder wenigstens wissentlich ermordet wurden.

Als ob die braunen Gesellen das in irgendeiner Weise entlasten würde...

herberger
20.12.09, 17:05
Nun da mir klar ist was der Strangersteller uns sagen will und im Gegensatz von Thilo auch begriffen habe, werde ich mich da mal raushalten,was ja Thilo und Konsorten mit viel schreiben ja auch tut.

Elch
20.12.09, 17:21
Es wäre natürlich müssig zu fragen, was unser Brown Max mit einem derartigen thread überhaupt bezwecken will.

Geht es ihm auf "Aufklärung"? Wohl kaum.

Was Max aber möchte, ist, mit derartigen Artikelchen den Holocaust zu relativieren und komplett in Zweifel zu ziehen.

Das ähnelt einem Polizisten, der aus der Abweichung von drei Zeugenaussagen im Bezug auf die Autofarbe anlässlich eines Verkehrsunfalls mit einem Toten den Schluss zieht, dass der Unfall überhaupt nicht stattgefunden hat.

Als die Korrektur der Opferzahlen nach unten auf der Mahntafel in Auschwitz stattgefunden hatte, da heulte die braune Brut vor Triumph und schloss daraus messerscharf, dass in Auschwitz überhaupt gar keine Vergasungen stattgefunden haben können - weil ja auch der TÜV-Abnahmebericht über die Gasleitungen irgendwie nicht auffindbar wäre.

Der eigentliche "Witz" ist jedoch, dass es für Blue Max und Konsorten tatsächlich einen Unterschied zu geben scheint, ob nun 2 Mio oder "nur" "ein paar Hundertausend" Menschen (Ja, Blue Max - auch Juden waren und sind Menschen!) in den KZ willent- oder wenigstens wissentlich ermordet wurden.

Als ob die braunen Gesellen das in irgendeiner Weise entlasten würde...

Aber, aber, lieber ThiloS! Es macht doch gerade für den ZJD den "Witz" aus, dass es eben unbedingt 6 Millionen sein müssen. Jede Zahl darunter, die jemand wagte zu nennen, zeigt doch klar den leugnenden Charakter einer solchen Aussage?!

*JM*
20.12.09, 17:27
Aber, aber, lieber ThiloS! Es macht doch gerade für den ZJD den "Witz" aus, dass es eben unbedingt 6 Millionen sein müssen. Jede Zahl darunter, die jemand wagte zu nennen, zeigt doch klar den leugnenden Charakter einer solchen Aussage?!

Bitte ganz dringend belegen!

Elch
20.12.09, 17:32
Bitte ganz dringend belegen!

Für Dich, lieber orientalischer Märchenerzähler, muss das reichen!

:-)

*JM*
20.12.09, 17:38
Für Dich, lieber orientalischer Märchenerzähler, muss das reichen!

:-)

Also machst du das, was du kannst: Du lügst. Danke.

Elch
20.12.09, 17:40
Also machst du das, was du kannst: Du lügst. Danke.

Das sei Dir vorbehalten, mein lieber *JM*, niemand kann das besser als Du es kannst! Vielleicht kommt ja auch daher Deine Obsession - in Richtung Orient.

Anders gefragt: Meinst Du, der ZJD würde Fritjof Meyers Zahlen zu Auschwitz gelten lassen?

*JM*
20.12.09, 17:46
Das sei Dir vorbehalten, mein lieber *JM*, niemand kann das besser als Du es kannst! Vielleicht kommt ja auch daher Deine Obsession - in Richtung Orient.

Anders gefragt: Meinst Du, der ZJD würde Fritjof Meyers Zahlen zu Auschwitz gelten lassen?

Ich habe dir sehr konkret etwas nahe gelegt und du willst mir eine Frage stellen? Und eine Antwort? Klar, wenn du die Belege erbracht hast.

Elch
20.12.09, 17:48
Stell' Dir mal vor, *JM*, die CSU hätte - in ihrer Unterwerfungsadresse diesen Jahres - eine andere Zahl als diese 6 Millionen genannt?

:-)

Ob der Zentralrat der Juden in Deutschland diese schleimbeut'lige Unterwerfungsadresse dann gedruckt hätte?

CSU

Der Nationalsozialismus hat millionenfach Tod und Leid über die ganze Welt gebracht und mit der entsetzlichen Ermordung von sechs Millionen Juden eine unauslöschliche Mahnung hinterlassen. Heute ist Deutschland ein weltoffenes und tolerantes Land. Wir wollen, dass unser Zusammenleben von Respekt, gegenseitigem Vertrauen, Zusammengehörigkeitsgefühl und gemeinsamer Verantwortung geprägt ist. Unser Konzept einer erfolgreichen Integration umfasst deshalb Fördern und Fordern gleichermaßen. Das gilt insbesondere für die Kenntnis der deutschen Sprache als Voraussetzung für die Teilnahme am sozialen und gesellschaftlichen Leben.

Quelle (http://www.zentralratdjuden.de/de/article/2653.html?sstr=Millionen)

:-D

Elch
20.12.09, 18:04
Ich habe dir sehr konkret etwas nahe gelegt und du willst mir eine Frage stellen? Und eine Antwort? Klar, wenn du die Belege erbracht hast.

Nimm's einfach so, lieber *JM*:

Wer, wie Du, nur äußerst selten einen anständigen - forenregelgerechten - Beitrag schreibt, sollte nicht gleich zu viel erwarten. Mit anderen Worten: So einer sollte nicht gleich unverschämt in seinen Erwartungen werden!

:-D

herberger
20.12.09, 18:39
Ich frage mich was der Strangersteller erwartet hat?Glaubte Max etwa das diese Leute mit selektiven Tunnelblick auf seine Beitäge eingehen würden?

Gideon
20.12.09, 18:43
Den Holocaust zu relativieren ist sinnlos.
Es reicht nur die Leute anzuschauen, die seine Geschichte verbreiten: Denen macht er nichts aus. Er ist lediglich ein Mittel um den Nationalismus und den Stolz der Deutschen zu unterdrücken.
Diese Leute sind Heuchler, haben kein Rückgrat.
Auf der einen Seite den Holocaust als Unmenschlichkeit der letzten 1000 Jahre preisen, auf der anderen Seite die Vertreibung verharmlosen und den Mord an den Kongonegern ganz vergessen.
Diese Leute können nur A sagen.
Das B muss man ihnen ganz tief in die Schnauze drücken, damit sie etwas kapieren.
Diesen Heuchlern, diesen BRD-Unmenschen ist der Holocaust keine Warnung, weniger als jedem Nationalsozialisten und Antisemiten.
Denn eines muss uns der Holocaust lehren.
Dass die Nation über Stand Religion und Partei gehen muss.
Eben dieses System der Zersplitterung haben sie durch ihren Krieg beibehalten, durch ihre Nachkriegswelt und rein garnichts, nein nicht das kleinste Stückchen aus dem Holocaust gelernt. Deswegen braucht kein Deutscher sich für den Holocaust zu schämen.
Denn ein jeder stolzer Deutscher weiss, dass der Deutsche ein guter netter Mensch ist, und diese Apostel der Schuld fürchten seinen Schatten der Sühne, da sie in ihm ihre eigene Verdorbenheit sehen.
Sie glauben, dass das Schlechte in ihnen das Schlechte in den Deutschen ist.
Dem ist aber nicht so.
Ein stolzer Deutscher will Gutes und hat keine Angst vor seiner dunklen Seite, die ein jeder Mensch besitzt.
Die dunkle wie die gute Seite im Menschen ist es, die Ihn im innersten zusammenhält.

Elch
20.12.09, 18:50
Den Holocaust zu relativieren ist sinnlos.
Es reicht nur die Leute anzuschauen, die seine Geschichte verbreiten: Denen macht er nichts aus. Er ist lediglich ein Mittel um den Nationalismus und den Stolz der Deutschen zu unterdrücken.
Diese Leute sind Heuchler, haben kein Rückgrat.
Auf der einen Seite den Holocaust als Unmenschlichkeit der letzten 1000 Jahre preisen, auf der anderen Seite die Vertreibung verharmlosen und den Mord an den Kongonegern ganz vergessen.
Diese Leute können nur A sagen.
Das B muss man ihnen ganz tief in die Schnauze drücken, damit sie etwas kapieren.
Diesen Heuchlern, diesen BRD-Unmenschen ist der Holocaust keine Warnung, weniger als jedem Nationalsozialisten und Antisemiten.
Denn eines muss uns der Holocaust lehren.
Dass die Nation über Stand Religion und Partei gehen muss.
Eben dieses System der Zersplitterung haben sie durch ihren Krieg beibehalten, durch ihre Nachkriegswelt und rein garnichts, nein nicht das kleinste Stückchen aus dem Holocaust gelernt. Deswegen braucht kein Deutscher sich für den Holocaust zu schämen.
Denn ein jeder stolzer Deutscher weiss, dass der Deutsche ein guter netter Mensch ist, und diese Apostel der Schuld fürchten seinen Schatten der Sühne, da sie in ihm ihre eigene Verdorbenheit sehen.
Sie glauben, dass das Schlechte in ihnen das Schlechte in den Deutschen ist.
Dem ist aber nicht so.
Ein stolzer Deutscher will Gutes und hat keine Angst vor seiner dunklen Seite, die ein jeder Mensch besitzt.
Die dunkle wie die gute Seite im Menschen ist es, die Ihn im innersten zusammenhält.

Du darfst Dich drauf verlassen, VF, dass die ZJD-Treiber hier diesen Deinen Beitrag nun geklappt haben. An Deiner Stelle würd' ich da 'n bißchen vorsichtiger sein, denn die Netze sind weit ausgelegt ...

... und füllen sich!

Matze82
20.12.09, 18:50
Die Gaskammer von Auschwitz
Wenn die Siegermächte zu den Vorgängen in Dachau gelogen haben, daß
sich die Balken biegen, kann man allen Ernstes davon ausgehen, daß sie
uns zu den anderen Lagern die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
erzählt haben? Jeder halbwegs denkfähige Mensch, der das KZ Auschwitz
besucht, muß auch hier skeptisch werden: Die "Gaskammer" von Auschwitz
ist mit zwei einfachen Holztüren ausgestattet, außen wie innen sind
Türklinken angebracht, eine der beiden Türen hat im oberen Drittel
eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas. Einen besonderen
Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine Abdichtung, die
ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern würde.
Nüchtern betrachtet ist eine solch stümperhafte Konstruktion für den
unterstellten Zweck völlig ungeeignet und es ist kaum denkbar, daß
sie auch nur einen einzigen Tag im Einsatz war. Auf diese
Ungereimtheiten angesprochen, gab der Direktor der Gedenkstätte
Auschwitz Franciszek Piper in einem Interview mit dem amerikanischen
Journalisten David Cole 1992 zu, daß die "Gaskammer" von Auschwitz,
wie sie heute noch Millionen von Touristen als Original vorgeführt
wird, erst nach 1945 entstand. Unabhängige forensische Untersuchungen,
die u. a. 1993 von Germar Rudolf (damals Doktorand am
Max-Planck-Institut für Anorganische Chemie) durchgeführt wurden,
bestätigen Pipers Feststellung: Im Mauerwerk der Gaskammern konnten
nur verschwindend geringe Spuren von Zyklon B nachgewiesen werden. Auch
der leitende Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer kommt in seinem Aufsatz
"Die Zahl der Opfer von Auschwitz" (Zeitschrift "Osteuropa" 05/2002)
aufgrund neuer Archivfunde zum Ergebnis, daß die Gaskammer, die
jahrzehntelang Millionen von Touristen als Original vorgeführt wurde,
nie in Betrieb gewesen sein kann.
Quelle: http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.sci.geschichte/2006-02/msg00306.html



Wer hat sie denn nun Gebaut?

herberger
20.12.09, 19:15
Quelle: http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.sci.geschichte/2006-02/msg00306.html



Wer hat sie denn nun Gebaut?

Ich bin klein mein Herz ist rein,soll niemand drinn wohnen als der..........allein.

Matze82
20.12.09, 19:18
Ich bin klein mein Herz ist rein,soll niemand drinn wohnen als der..........allein.

Wenn du denkst du denkst dann denkst du nur du denkst, ein Ami kann das nicht.:)

herberger
21.12.09, 17:09
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,665973,00.html

Seit seinem 20. Lebensjahr verweigerte Jitzchak Ganon jeden Arztbesuch. Selbst nach einem Herzinfarkt wehrte sich der Israeli dagegen, ins Krankenhaus gebracht zu werden. Erst nach der Operation nannte er den Grund seiner Panik vor den Männern in Weiß: KZ-Arzt Josef Mengele.




Jitzchak Ganon wird ins Krankenhaus von Auschwitz-Birkenau gebracht. Hier verrichtet der Arzt Josef Mengele, genannt der "Todesengel", seine grausamen Experimente an jüdischen Häftlingen.

Ganon muss sich auf einen Tisch legen, wird festgebunden. Ohne Narkose öffnet Mengele seinen Unterleib und schneidet ihm eine Niere heraus. "Ich sah die Niere in seinen Händen pulsieren und weinte wie ein Verrückter", erzählt Ganon. "Ich schrie das 'Höre Israel' (5. Buch Mose, Kapitel 6, jüdisches "Glaubensbekenntnis"). Ich betete, dass ich sterben möge, um nicht länger zu leiden."

Nach der "Operation" musste er ohne Schmerzmittel in der Näherei des KZ arbeiten, unter anderem gehört das Reinigen blutiger Operationsbestecke zu seinen Aufgaben. Sechseinhalb Monate verbrachte Jitzchak Ganon in dem Krankenhaus. Einmal musste er eine ganze Nacht lang in einem Becken mit eiskaltem Wasser verbringen, weil Mengele seine Lungenfunktion "prüfen" wollte.

Elch
21.12.09, 17:12
Wie holt sich ein Chirurg eine Niere durch den Unterleib der betroffenen Person?

Wie geht'n das?

Reginald
21.12.09, 17:19
Wie holt sich ein Chirurg eine Niere durch den Unterleib der betroffenen Person?

Wie geht'n das?


bei Mengele geht alles, der war ein Kuenstler.

Auch sonne Geschichte wie die Suppe mit menschlichen Knochen und Haaren drinne.
Hab darueber hier schon mal geschrieben und es wurde dann eventuell von einem Pinko hier als als, wahrscheinlich ein Irrtum der Alten Dame, abgetan.
Solche Geschichten kann man hier oft in Highschools hoeren.

herberger
21.12.09, 17:24
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,665973,00.html

Seit seinem 20. Lebensjahr verweigerte Jitzchak Ganon jeden Arztbesuch. Selbst nach einem Herzinfarkt wehrte sich der Israeli dagegen, ins Krankenhaus gebracht zu werden. Erst nach der Operation nannte er den Grund seiner Panik vor den Männern in Weiß: KZ-Arzt Josef Mengele.




Jitzchak Ganon wird ins Krankenhaus von Auschwitz-Birkenau gebracht. Hier verrichtet der Arzt Josef Mengele, genannt der "Todesengel", seine grausamen Experimente an jüdischen Häftlingen.

Ganon muss sich auf einen Tisch legen, wird festgebunden. Ohne Narkose öffnet Mengele seinen Unterleib und schneidet ihm eine Niere heraus. "Ich sah die Niere in seinen Händen pulsieren und weinte wie ein Verrückter", erzählt Ganon. "Ich schrie das 'Höre Israel' (5. Buch Mose, Kapitel 6, jüdisches "Glaubensbekenntnis"). Ich betete, dass ich sterben möge, um nicht länger zu leiden."

Nach der "Operation" musste er ohne Schmerzmittel in der Näherei des KZ arbeiten, unter anderem gehört das Reinigen blutiger Operationsbestecke zu seinen Aufgaben. Sechseinhalb Monate verbrachte Jitzchak Ganon in dem Krankenhaus. Einmal musste er eine ganze Nacht lang in einem Becken mit eiskaltem Wasser verbringen, weil Mengele seine Lungenfunktion "prüfen" wollte.

Norman Finkelstein schreibt in seinem Buch die Holo Ind.
"Es fällt auf das alle HC Überlebenden sagen das sie von Mengele selektiert wurden".Zitat Ende

Elch
21.12.09, 17:27
bei Mengele geht alles, der war ein Kuenstler.

Auch sonne Geschichte wie die Suppe mit menschlichen Knochen und Haaren drinne.
Hab darueber hier schon mal geschrieben und es wurde dann eventuell von einem Pinko hier als als, wahrscheinlich ein Irrtum der Alten Dame, abgetan.
Solche Geschichten kann man hier oft in Highschools hoeren.

In der Welt der ANTINAZISTEN spielt die Biologie des Menschen nur eine untergeordnete Rolle. Mengele hat sich die Niere dieses Arschs sicher durch das Loch geholt, das im Beckenknochen beidseitig den Ischiasnerv zu den Beinen durchläßt, vorher hat er die Niere pürriert um sie durch ebendieses Loch 'abzusaugen'!

Das waren schon echte Teufelskerle, diese NAZI-Ärzte ...

... dieses DrexSauPack von Bayer und BASF!

K.-H. Hirmer
01.01.10, 12:58
Norman Finkelstein schreibt in seinem Buch die Holo Ind.
"Es fällt auf das alle HC Überlebenden sagen das sie von Mengele selektiert wurden".Zitat Ende

Nenn' mal bitte die Seitenzahl, damit jeder Deine Behauptung nachprüfen kann.

Ich habe das Buch "Holocaust Industrie". Und es sogar mahrfach gelesen. Finkelstein hat nichts dergleichen geschrieben.

Sollte Dir die Nennung einer Seitenzahl nicht möglich sein, muss man davon ausgehen, dass Du lügst.

herberger
01.01.10, 13:00
Nenn' mal bitte die Seitenzahl, damit jeder Deine Behauptung nachprüfen kann.

Ich habe das Buch "Holocaust Industrie". Und es sogar mahrfach gelesen. Finkelstein hat nichts dergleichen geschrieben.

Sollte Dir die Nennung einer Seitenzahl nicht möglich sein, muss man davon ausgehen, dass Du lügst.
Ja ich lüge

K.-H. Hirmer
01.01.10, 13:01
Ich habe mich immer gefragt, was die Unterschiede zwischen den Zeugenaussagen und Tätergeständnissen von Dachau, Buchenwald und Bergen-Belsen einerseits und Auschwitz andererseits sein soll. ...
Kriegst Du außer dem üblichen Copy & Paste Spam revisionistischen Mülls auch mal einen richtigen Beitrag hin?

K.-H. Hirmer
01.01.10, 13:02
Ja ich lüge
Das weis ich. Deswegen wollte ich Dich ja auch bloßstellen.

Die Leser Deiner Spinnereien mögen sich bitte klarmachen, dass Finkelstein nie etwas derartiges behauptet hat. Und dann darüber nachdenken, was von Dir und Deinen "Fakten" zu halten ist.

herberger
01.01.10, 13:06
Da fällt mir noch ein Satz ein "Der HC ist der Best dokumentierteste Völkermord in der Geschichte(obwohl er einmalig ist?)deswegen ist er offenkundig"!
Der Großteil der Dokumente sind Zeugenaussagen,wo ein allierter Jurist einen Stempel raufgedrückt hat "Document Nr.xxxx

Elch
01.01.10, 13:15
In der Kriminalistik gilt allgemein:

Der - forensisch gesicherte - Sachbeweis wird höher bewertet als die Zeugenaussage.

Mit den 'Sachbeweisen', bzw. mit den nötigen Anstrengungen, diese beizubringen, steht's m. E. in Sachen Holocaust nicht gerade besonders gut.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 13:48
Mit den 'Sachbeweisen', bzw. mit den nötigen Anstrengungen, diese beizubringen, steht's m. E. in Sachen Holocaust nicht gerade besonders gut.

Es ist eher so, dass es mit Deinen Kenntnissen zum Thema nicht gerade besonders gut aussieht.

Elch
01.01.10, 13:50
Es ist eher so, dass es mit Deinen Kenntnissen zum Thema nicht gerade besonders gut aussieht.

Meinst Du?

Du bist also 'Holocaustwissenschaftler', Kriminologe und Forensiker in einem Stück?

:ddr:

opppa
01.01.10, 14:01
Wenn ich diese Unterschiede betrachte, fallen mir immer die Beiträge unseres verehrten *JM* ein, der uns schildert, unter welchen jämmerlichen Umständen die Palestinenser ihre Kassams basteln!

:yesnod:

Freibeuter
01.01.10, 14:12
Es ist eher so, dass es mit Deinen Kenntnissen zum Thema nicht gerade besonders gut aussieht.

Etwas zu hinterfragen ist niemals falsch .:freibeuter:
Janz besonders nicht hier in der BRD. :kurt:

K.-H. Hirmer
01.01.10, 14:30
Etwas zu hinterfragen ist niemals falsch .

Wenn man schon etwas hinterfragt, sollte man aber auch die Antworten zur Kenntnis nehmen.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 16:39
In der Kriminalistik gilt allgemein:

Der - forensisch gesicherte - Sachbeweis wird höher bewertet als die Zeugenaussage.
Mag ja sein. Es gilt aber auch der Grundsatz, dass alle vorliegenden Beweise und Zeugenaussagen einer Gesamtwürdigung unterzogen werden. Kein Gericht wird ein Beweismittel allein bewerten, wenn es eine Vielzahl von Beweisen gibt.

Und in der Gesamtsicht aus hunderten von - glaubwürdigen - Zeugenaussagen und Tätergeständnissen, aus hunderten von Dokumenten, Absichtserklärungen und vielem mehr, was der Nachwelt erhalten blieb, ist der Holocaust besser bewiesen als jede andere Begebenheit der Geschichte.

Elch
01.01.10, 16:43
[...]ist der Holocaust besser bewiesen als jede andere Begebenheit der Geschichte.

Wie gut, dass dies zu glauben (noch) nicht gesetzlich verankert und "Staatsräson" ist!

:-D

herberger
01.01.10, 16:44
Mag ja sein. Es gilt aber auch der Grundsatz, dass alle vorliegenden Beweise und Zeugenaussagen einer Gesamtwürdigung unterzogen werden. Kein Gericht wird ein Beweismittel allein bewerten, wenn es eine Vielzahl von Beweisen gibt.

Und in der Gesamtsicht aus hunderten von - glaubwürdigen - Zeugenaussagen und Tätergeständnissen, aus hunderten von Dokumenten, Absichtserklärungen und vielem mehr, was der Nachwelt erhalten blieb, ist der Holocaust besser bewiesen als jede andere Begebenheit der Geschichte.

Aber wenn die Dokumentation fast ausschließlich aus Zeugenaussagen besteht?Wie und wer war in der Lage die Gesammtwürdigung vorzunehmen.

Man denke nur an die ausgetauschte Gedenktafel

K.-H. Hirmer
01.01.10, 16:47
Aber wenn die Dokumentation fast ausschließlich aus Zeugenaussagen besteht?
Tut sie ja nicht.
Wie und wer war in der Lage die Gesammtwürdigung vorzunehmen.
Neben vielen anderen: Ich.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 16:49
Wie gut, dass dies zu glauben (noch) nicht gesetzlich verankert und "Staatsräson" ist!
Die Geschichtsforschung hat nichts mit "glauben müssen" zu tun. Sieh' Dir die Forschungsergebnisse an und urteile dann.

Reginald
01.01.10, 16:49
Nun brauchen wir nur noch Goebbels Tagebuecher rauskramen und siehe da der (Goebbels)beweist es auch.
So drehen wir uns im Kreis. Ringelrangerosie

K.-H. Hirmer
01.01.10, 16:52
Nun brauchen wir nur noch Goebbels Tagebuecher rauskramen und siehe da der (Goebbels)beweist es auch.
Richtig.

Goebbels nennt in seinen Tagebüchern mehrfach die Absicht, einen Völkermord an den Juden zu begehen, überliefert, dass der Völkermord im Gange ist und gesteht 1944 die Ausführung des Völkermordes.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 16:54
Man denke nur an die ausgetauschte Gedenktafel
Was hat diese Tafel denn mit der Holocaust-Forschung zu tun?

herberger
01.01.10, 16:55
Was hat diese Tafel denn mit der Holocaust-Forschung zu tun?

Na nichts,sondern nur etwas mit deiner Gesammtwürdigung.

Elch
01.01.10, 16:55
Die Geschichtsforschung hat nichts mit "glauben müssen" zu tun. Sieh' Dir die Forschungsergebnisse an und urteile dann.

Du meinst doch sicher die "Forschungergebnisse" von Historikern?

Stimmt's?

K.-H. Hirmer
01.01.10, 16:56
Na nichts,sondern nur etwas mit deiner Gesammtwürdigung.

Nö. In meiner Gesamtwürdigung spielt diese Tafel keine Rolle. Auch nicht in der Gesamtwürdigung aller anderen.

Reginald
01.01.10, 16:57
Was hat diese Tafel denn mit der Holocaust-Forschung zu tun?

Well, die Zahlen auf dem Schild wurden mehrfach revidiert.
Ergo, Holocaust-Forschung war von Anfang an nicht akkurat.
Das sagt doch alles.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 16:57
Du meinst doch sicher die "Forschungergebnisse" von Historikern?
Auch, ja. Aber auch die Ergebnisse aus Gerichtsprozessen.

Elch
01.01.10, 16:59
Auch, ja. Aber auch die Ergebnisse aus Gerichtsprozessen.

Und Du kennst die jeweilige Beweislage innerhalb dieser Gerichtsprozessen?

Komm', Guter: erzähl' mehr, Du scheinst echt was zu wissen!

:-D

K.-H. Hirmer
01.01.10, 17:00
Well, die Zahlen auf dem Schild wurden mehrfach revidiert.
Ergo, Holocaust-Forschung war von Anfang an nicht akkurat.
Doch, die Forschung war akkurat. Hilberg nannte bereits 1961 eine ziemlich genaue Opferzahl des Lagers Auschwitz.

Die Tafel war von Anfang an nicht korrekt. So herum wird ein Schuh draus.

Das sagt doch alles.
Ja, vor allem über Deine Sachkenntnis zum Thema.

herberger
01.01.10, 17:00
Nö. In meiner Gesamtwürdigung spielt diese Tafel keine Rolle. Auch nicht in der Gesamtwürdigung aller anderen.

Au wei "Deiner Gesammtwürdigung"!Und wer die anderen sind, frage ich besser nicht.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 17:02
Und Du kennst die jeweilige Beweislage innerhalb dieser Gerichtsprozessen?
Die kennt jeder, der sich mit den Prozessen auseinandergesetzt hat. Solltest Du auch mal tun.

Komm', Guter: erzähl' mehr, Du scheinst echt was zu wissen!

:-D
Gern! :)

Geschichtsunterricht kostet bei mir aber 40€ zuzügl. MwSt. / 45 Minuten. Unterrichtet wird nach einer Anzahlung von 10 Stunden.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 17:04
Au wei "Deiner Gesammtwürdigung"!
Wieso "Au wei"? :verwirrt:

Als Erwachsener erlaube ich mir selbstverständlich ein Urteil zu diesen Vorgängen.

Du nicht?

herberger
01.01.10, 17:06
Wieso "Au wei"? :verwirrt:

Als Erwachsener erlaube ich mir selbstverständlich ein Urteil zu diesen Vorgängen.

Du nicht?

Beurteilen und etwas für authentisch zu erklären sind zweierlei.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 17:07
Beurteilen und etwas für authentisch zu erklären sind zweierlei.

Das eine folgt aus dem anderen.

Elch
01.01.10, 17:10
Die kennt jeder, der sich mit den Prozessen auseinandergesetzt hat. Solltest Du auch mal tun.

Gern! :)

Geschichtsunterricht kostet bei mir aber 40€ zuzügl. MwSt. / 45 Minuten. Unterrichtet wird nach einer Anzahlung von 10 Stunden.

Sag's doch gleich, Guter, dass Du Geld brauchst! Hast wohl noch keine Vollzeitanstellung gefunden - in der "Holocaustindustrie"?

:-D

Elch
01.01.10, 17:11
Au wei "Deiner Gesamtwürdigung"!Und wer die anderen sind, frage ich besser nicht.

Auf diese "Gesamtwürdigung" wartet die Welt seit nunmehr fast 65 Jahren!

Ob man die käuflich erwerben kann - als Buch, als Hörbuch oder sonstwie?

:-D

herberger
01.01.10, 17:11
Das eine folgt aus dem anderen.

Du hast also alle Dokumente über den HC begutachtet und sie für Authentisch erklärt?

K.-H. Hirmer
01.01.10, 17:13
Sag's doch gleich, Guter, dass Du Geld brauchst! Hast wohl noch keine Vollzeitanstellung gefunden - in der "Holocaustindustrie"?

Geld kann ich immer gebrauchen. In jeder Menge! :)

Als Selbständiger hat man das nicht so mit den Anstellungen. Auch nicht in Deiner zusammenphantasierten "Holocaust-Industrie".

Reginald
01.01.10, 17:13
Sag's doch gleich, Guter, dass Du Geld brauchst! Hast wohl noch keine Vollzeitanstellung gefunden - in der "Holocaustindustrie"?:-D

Nicht unbedingt zum Thema aber:

Sollte Holycaustindustrie genannt werden weil es quasi eine Religion im tuerkischen Kolonialgebiet Deutschland ist.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 17:15
Auf diese "Gesamtwürdigung" wartet die Welt seit nunmehr fast 65 Jahren!
Nö. Es ist nur ein kleiner Rest (<2%) von Spinnern, die immer noch glauben, es würden Beweise fehlen. Das die sich für die Welt halten, ist verständlich. Für ganz dicht habe ich die Jungs eh noch nie gehalten.

herberger
01.01.10, 17:18
Nun die BRD hat die Urteile von Nürnberg voll anerkannt,aber das merkwürdige ist, die Nürnberger Nachfolge Prozesse mußten die Amis alleine durchziehen,selbst den Sowjets war diese Sache nicht mehr geheuer.Natürlich nicht aus moralischen Gründen,sondern weil die Sowjets so etwas nur innerhalb ihres Landes tun und unter Ausschluß der Öffentlichkeit.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 17:25
Nun die BRD hat die Urteile von Nürnberg voll anerkannt,
Blödsinn.

aber das merkwürdige ist, die Nürnberger Nachfolge Prozesse mußten die Amis alleine durchziehen, ...

Ich hätte mir gewünscht, dass wir Deutschen dieses Lumpenpack selber zur Rechenschaft gezogen hätten.

herberger
01.01.10, 17:32
Also warum deppert,du hast doch das mit deiner Gesammtwürdigung geschrieben.

Das du das Lumpenpack lieber von Deutschen verurteilt oder feigesprochen gesehen hättest,da mit gehst du aber nicht ein warum sich die anderen Siegermächte in Nürnberg aus dem Staub gemacht haben.

K.-H. Hirmer
01.01.10, 18:00
... da mit gehst du aber nicht ein warum sich die anderen Siegermächte in Nürnberg aus dem Staub gemacht haben.

Niemand hat "sich aus dem Staub gemacht". Google mal nach dem Begriff "Kalter Krieg" und wann der begann.

Ansonsten gilt auch für Dich: Geschichtsunterricht ab 40€ zuzügl. gestzl. MwSt. / 45 Minuten.

Blue Max
03.01.10, 17:54
Kriegst Du außer dem üblichen Copy & Paste Spam revisionistischen Mülls auch mal einen richtigen Beitrag hin?

Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Dann erkläre mir doch einmal:

1.) Warum gibt es hunderte Zeugenaussagen und Tätergeständnisse zu Vergasungen in KL des Altreiches?

2.) Warum haben etablierte Historiker ohne Begründung die Vernichtungslager nach Polen verlegt?

3.) Warum sind die Zeugenaussagen und Tätergeständnisse zu Vergasungen im Altreich nichts wert?

Blue Max
03.01.10, 18:00
Mag ja sein. Es gilt aber auch der Grundsatz, dass alle vorliegenden Beweise und Zeugenaussagen einer Gesamtwürdigung unterzogen werden. Kein Gericht wird ein Beweismittel allein bewerten, wenn es eine Vielzahl von Beweisen gibt.

Und in der Gesamtsicht aus hunderten von - glaubwürdigen - Zeugenaussagen und Tätergeständnissen, aus hunderten von Dokumenten, Absichtserklärungen und vielem mehr, was der Nachwelt erhalten blieb, ist der Holocaust besser bewiesen als jede andere Begebenheit der Geschichte.

Der Sachbeweis ist aber der entscheidende. Und warum forensische Untersuchungen zu Auschwitz, Treblinka, Belzec, Sobibor, Majdanek, Chelmno und Babi Jar verboten sind, bleibt wohl das Geheimnis der Zionisten ...

Walter Hofer
03.01.10, 18:49
Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Dann erkläre mir doch einmal:

2.) Warum haben etablierte Historiker ohne Begründung die Vernichtungslager nach Polen verlegt?



ausser Parolen nix zu bieten?
Welche etablierte Historiker (Plural!!) waren das?


Der Sachbeweis ist aber der entscheidende. Und warum forensische Untersuchungen zu Auschwitz, Treblinka, Belzec, Sobibor, Majdanek, Chelmno und Babi Jar verboten sind, bleibt wohl das Geheimnis der Zionisten ...

selbstverständlich sind solche Untersuchungen zugelassen,
aber halt nur für qualifizierte Fachleute!

Yesterday
03.01.10, 19:00
selbstverständlich sind solche Untersuchungen zugelassen,
aber halt nur für qualifizierte Fachleute!

…keine Zundel oder Rudolf`s…:-)

K.-H. Hirmer
03.01.10, 20:56
1.) Warum gibt es hunderte Zeugenaussagen und Tätergeständnisse zu Vergasungen in KL des Altreiches?
Belege diese Behauptung mal bitte. Vor allem die hunderte Tätergeständnisse hätte ich gern gesehen.

2.) Warum haben etablierte Historiker ohne Begründung die Vernichtungslager nach Polen verlegt?
Diese "Verlegung" existiert nur in der Phantasie von Revisionisten.

3.) Warum sind die Zeugenaussagen und Tätergeständnisse zu Vergasungen im Altreich nichts wert?

Belege erst mal welche, dann reden wir über deren Wert.

Blue Max
10.01.10, 18:35
Belege diese Behauptung mal bitte. Vor allem die hunderte Tätergeständnisse hätte ich gern gesehen.

In meinem Eingangsbeitrag zähle ich ja bereits ein paar auf.

Diese "Verlegung" existiert nur in der Phantasie von Revisionisten.

Nein, im Nürnberger Prozeß wurden Vergasungen im Altreich als erwiesen hingestellt.

Belege erst mal welche, dann reden wir über deren Wert.

Siehe Eingangsbeitrag.

K.-H. Hirmer
10.01.10, 19:13
In meinem Eingangsbeitrag zähle ich ja bereits ein paar auf.
Nein, tust Du nicht. Du hast einfach nur revisionistischen Schwachsinn einkopiert. Nachprüfbar ist nichts davon. Oder willst Du behaupten, dass Du je einer der "Quellen" einsehen konntest, die dort genannt werden.

Und von einem "Umschreiben" der Geschichte phantasieren wieder nur die Revisionisten. Stattgefunden hat nichts dergleichen.

Nein, im Nürnberger Prozeß wurden Vergasungen im Altreich als erwiesen hingestellt.
Quelle?

herberger
12.01.10, 00:49
http://globalfire.tv/nj/10de/zeitgeschichte/keine_beweise_vergasungen.htm

"99 Prozent der Auschwitz-Augenzeugenberichte sind kriminologisch nicht zu beweisen"


Der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt möchte die noch vorhandenen physischen Auschwitz-Beweise vernichtet sehen. Offenbar wird der Druck aus der islamischen Welt, das Rudolf-Gutachten nachzuvollziehen, von Tag zu Tag größer. Eine solche offizielle Untersuchung möchte van Pelt unter allen Umständen verhindern. Er sprach sich in einem Interview mit der kanadischen Zeitung THE STAR (27.12.2009) dafür aus, alle Gebäudereste von Auschwitz-Birkenau voll und ganz abzutragen. Nur die Gebäude des Stammlagers sollen erhalten bleiben, wovon derselbe van Pelt in seinem Buch "Auschwitz: 1270 bis heute" behauptet, dass dort keine "Vergasungen" geschehen seien.

Was einer unglaublichen Sensation gleichkommt in van Pelts Aussage im STAR ist, dass er sagt, die uns bekannten Auschwitz-Zeugenaussagen seien physikalisch-kriminologisch (forensisch) nicht zu beweisen. Für diese Aussage wurden unzählige freie Holocaust-Forscher für viele Jahre in die Kerker geworfen. 2009 erhielt z. B. Horst Mahler für diese Aussage 13 Jahre Haft aufgebrummt. Hier die wichtigsten Passagen von Robert Jan van Pelts Interview im STAR:

Ich distanziere mich von diesen Artikel,und leugne nicht den HC.

herberger
12.01.10, 14:33
Mir scheint das mein obriger Beitrag von den Experten Thilo, Hirmer und Walter ignoriert werden,aber die BRD Genossen reagieren wie alle BRD Pappnasen "Es kann nicht wahr sein,was nicht wahr sein darf"!

herberger
12.01.10, 16:18
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29054292.html
Warum ist nur alles so komisch wenn es um NS Dokumente geht?
Der ehemalige Ankläger der NS Prozesse Robert Kempner klaut orginal NS Akten.Keiner hat das damals bemerkt,nun wie damals mit Dokumente umgegangen ist,stellt sich die Frage,was wurde eigentlich da richtig erforscht?

Dokumente im Müllsack

Der ehemalige US-Ankläger Robert Kempner ließ bei den Nürnberger Prozessen massenhaft Papiere mitgehen. Die Hälfte davon darf jetzt ein Altwarenhändler verhökern.



Die Schriftstücke stammen aus dem Nachlass von Robert M. W. Kempner, dem 1993 verstorbenen ehemaligen US-Ankläger im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des Dritten Reiches.

Durch die konfiszierten Aktenbündel gerät der einstige preußische Jurist Kempner in ein schummriges Licht. Denn der Fund untermauert den Verdacht, dass sich der vermeintlich korrekte frühere Berliner Polizeijustiziar als Mitglied des Nürnberger Tribunals etwas außerhalb der Legalität historisch wertvolle Originalakten angeeignet hatte und sie dann vergammeln ließ.

K.-H. Hirmer
12.01.10, 22:24
Mir scheint das mein obriger Beitrag von den Experten Thilo, Hirmer und Walter ignoriert werden, ...
In der Tat. Zumindest ich ignoriere revisionistischen Schwachsinn aus dem Nationaljournal.

Reginald
12.01.10, 22:38
In der Tat. Zumindest ich ignoriere revisionistischen Schwachsinn aus dem Nationaljournal.

Deshalb weißt Du auch nicht was Du vermißt. :banana:

Du bist ein Holycaust-Halbgebildeter. :-D

Walter Hofer
13.01.10, 10:10
Was einer unglaublichen Sensation gleichkommt in van Pelts Aussage im STAR ist, dass er sagt, die uns bekannten Auschwitz-Zeugenaussagen seien physikalisch-kriminologisch (forensisch) nicht zu beweisen.

na bitte, also sogar Ausländer bestätigen, dass die Pseudo-forensischen Untersuchungen der NeoNazi-Ikone Rudulf Schrott seien, ergo reif für die Mülltonne!

danke Herr Berger :)

herberger
22.01.10, 13:35
Hier mal eine Aussage zur Wahnsee Konferenz


"Gemäß Yehuda Bauer von der Hebräischen Universität von Jerusalem handelte es sich bei Wannsee um ein Treffen, das man schwerlich als 'eine Konferenz' bezeichnen kann. Und 'wenig von dem, was dort gesagt wurde, wurde im Detail in die Tat umgesetzt. ... Die Öffentlichkeit wiederholt immer und immer wieder die alberne Geschichte, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen worden sei. Wannsee war da, aber nur als Stufe in dem sich entfaltenden Prozeß des Massenmordes', sagte er."

herberger
01.08.10, 14:12
Nur mal so zum lesen ein Zeitungs Artikel vom 20.Juli 1921



http://666kb.com/i/blf9srdb0wjkgifyg.gif

Kukumatz
01.08.10, 15:08
Ja ich lüge

.... und damit bist du den lästigen Nachfrager los?

Machst dir das etwas SEHR ein fach!:out:

herberger
22.08.10, 14:26
Das Höß-Affidavit

"Ich, Rudolf, Franz, Ferdinand Höß, nach entsprechender Vereidigung, bezeuge und sage wie folgt aus :

1. Ich bin 46 Jahre alt und bin seit 1922 Mitglied der NSDAP; Mitglied in der SS seit 1934, Angehöriger der Waffen-SS seit 1939. Seit dem 1. Dezember 1934 gehörte ich der SS-Wacheinheit an, dem sogenannten Totenkopf-Verband.

2. Seit 1934 hatte ich unausgesetzt mit der Verwaltung von Konzentrationslagern zu tun und war in Dachau im Dienst bis 1938; dann als Adjutant in Sachsenhausen von 1938 bis zum 1. Mai 1940, zu welcher Zeit ich zum Kommandanten von Auschwitz ernannt wurde. Ich befehligte Auschwitz bis zum 1. Dezember 1943 und schätze, daß mindestens 2.500.000 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden; mindestens eine weitere halbe Million starb durch Hunger und Krankheit, was eine Gesamtzahl von ungefähr 3.000.000 Toten ausmacht. Diese Zahl stellt ungefähr 70 oder 80 Prozent aller Personen dar, die als Gefangene nach Auschwitz geschickt wurden, die übrigen wurden ausgesucht und für Sklavenarbeit in den Industrien der Konzentrationslager verwendet.


Unter den hingerichteten und verbrannten Personen befanden sich ungefähr 20.000 russische Kriegsgefangene (die früher von der Gestapo aus Kriegsgefangenenlagern ausgesondert waren); diese wurden in Auschwitz in Wehrmachttransporten, die von regulären Offizieren und Mannschaften befehligt wurden, eingeliefert. Der Rest der Gesamtzahl der Opfer umfaßte ungefähr 100.000 deutsche Juden und eine große Anzahl meist jüdischer Einwohner aus Holland, Frankreich, Belgien, Polen, Ungarn, der Tschechoslowakei, Griechenland oder anderen Ländern. Ungefähr 400.000 ungarische Juden wurden allein in Auschwitz im Sommer 1944 von uns hingerichtet.