*JM*
15.12.09, 12:35
Lebenslänglich für Mord in der Waschstraße
„Die Tat war brutal, niederträchtig und menschenverachtend.“ So der Vorsitzende Richter Dr. Gerd Nohl in seiner Urteilsbegründung.
Lucia J. (37) gab den Auftrag zum Mord
Wegen heimtückischen Mordes verurteilte das Schwurgericht gestern die beiden Auftragskiller Kahlil H. (58) und Ronny B. (33) zu lebenslanger Haft. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass der Ex-Bistrobesitzer und der Kraftfahrer im April den Waschhallenbesitzer Christoph J. († 62) mit einer Brechstange totprügelten.
Die Ehefrau des Opfers hatte den Killern für den Auftragsmord 20 000 Euro geboten
Quelle (http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2009/12/15/mord/in-der-waschstrasse-killer-verurteilt.html)
Die Serbin hat die Fresse voll von ihrem Mann, beauftragt einen Deutschen und einen Araber mit der Tötung des Mannes, die das auch durchziehen und verpisst sich anstatt zu zahlen nach Serbien, wo sie nicht auffindbar sein soll. Das nenne ich doch mal eine internationale Zusammenarbeit.
Wenigstens unsere Justiz ist auf Draht und hat den Deutschen sowie den Araber lebenslang hinter Gittern geschickt. Darauf, dass die Auftraggeberin in Serbien gefunden und dann der deutschen Justiz überführt wird werden wir wohl Ewigkeiten warten müssen.
„Die Tat war brutal, niederträchtig und menschenverachtend.“ So der Vorsitzende Richter Dr. Gerd Nohl in seiner Urteilsbegründung.
Lucia J. (37) gab den Auftrag zum Mord
Wegen heimtückischen Mordes verurteilte das Schwurgericht gestern die beiden Auftragskiller Kahlil H. (58) und Ronny B. (33) zu lebenslanger Haft. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass der Ex-Bistrobesitzer und der Kraftfahrer im April den Waschhallenbesitzer Christoph J. († 62) mit einer Brechstange totprügelten.
Die Ehefrau des Opfers hatte den Killern für den Auftragsmord 20 000 Euro geboten
Quelle (http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2009/12/15/mord/in-der-waschstrasse-killer-verurteilt.html)
Die Serbin hat die Fresse voll von ihrem Mann, beauftragt einen Deutschen und einen Araber mit der Tötung des Mannes, die das auch durchziehen und verpisst sich anstatt zu zahlen nach Serbien, wo sie nicht auffindbar sein soll. Das nenne ich doch mal eine internationale Zusammenarbeit.
Wenigstens unsere Justiz ist auf Draht und hat den Deutschen sowie den Araber lebenslang hinter Gittern geschickt. Darauf, dass die Auftraggeberin in Serbien gefunden und dann der deutschen Justiz überführt wird werden wir wohl Ewigkeiten warten müssen.