Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Christliches Kanonenfutter
Da deckt doch das ZDF mit versteckter Kamera auf, dass sogenannte Hilfsorganisationen sich nicht zu schade sind junge Menschen zu rekrutieren, damit diese im Einsatzgebiet im "Auftrag des echten Gottes" missionarisch und missionierend tätig werden. Frechheit. Was erlaube ZDF? Wo doch die beiden im Jemen getöteten Frauen so schön ins Strickmuster passten, dass der Islam barbarisch ist. Das man diese Frauen aber ggf. sehenden Auges und wider besseren Wissens in den Tod "schickte", wird eben nicht gerne gehört und schon gar nicht medial aufbereitet gesehen. So wird nämlich verdeutlicht, dass NICHT NUR islamische Fundis für den Glauben bereit sind zu sterben, sondern man annehmen muss, auch Christen sind bereit den Weg zu gehen. Um zu missionieren. Obwohl das ggf. lebensgefährlich sein kann, da in bestimmten Ländern verboten.
Verdeckte Dreharbeiten
Missionsverband verärgert über ZDF
Stuttgart - Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM), Detlef Blöcher, wirft der ZDF-Redaktion "Frontal 21" vor, Hausfriedensbruch begangen zu haben. Das Magazin hatte für den am Dienstag gezeigten Beitrag "Sterben für Jesus - Missionieren als Abenteuer" mit verdeckter Kamera in der von der AEM betriebenen "Akademie für Weltmission" in Korntal gedreht. Die Autoren hätten keine Scheu gegen Gesetze zu verstoßen, schrieb Blöcher am Mittwoch in einem Brief an den Sender. Der Redaktionsleiter von "Frontal 21", Claus Richter, wies die Vorwürfe zurück.
Hintergrund der Recherche von "Frontal 21" waren die Morde an zwei deutschen Bibelschülerinnen im Jemen, die an einem Krankenhaus hospitiert hatten. Die TV-Journalisten fanden in evangelikalen Ausbildungssstätten in Deutschland junge Erwachsene und Dozenten, die sich zur Mission auch in Ländern bekannten, in denen solche Aktivitäten verboten und lebensgefährlich sind.
Ganzer Artikel (http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2152500_0_9223_-verdeckte-dreharbeiten-missionsverband-veraergert-ueber-zdf.html)
http://www.youtube.com/watch?v=JMJY9AaxFnw
Beitrag von Frontal 21
"Gottes Wort muss ja mal irgendwann dort ankommen". "Sind Sie bereit dafür Ihr Leben zu geben? - Ja!" Und das aus dem Mund von jungen Mädchen, die kaum das 20. Lebensjahr erreicht haben.
Missionsunternehmen sind eine Art Adventuretrip.
Klare Aussage: Die haben sie nicht alle.
Vor einiger Zeit in Afghanistan konnte sich eine Gruppe Helfer mit knapper Not in einem Millitätlager retten weil sie verfolgt wurden,wegen eines Verdachtes,sie hätten eine Frau vergewaltigt.
Schau sie dir, die 3 Hühner direkt am Anfang. Wissen nicht, was ein multipler oder clitoraler Orgasmus ist, sind aber bereit dafür, damit die "Satangläubigen" und die, die an falsche Götter ihr Leben vergeuden, endlich das Wort des wahren Gottes erfahren, ihr Leben zu geben, was sie noch nicht gelebt haben.
Was ist mit unserer Toleranz, dass wir Menschen so leben lassen, wie sie es wollen? Wo ist unsere Akzeptanz, dass es andere Religionen gibt? Nicht bis nach Ostwestfalen vorgedrungen? Was unterscheidet uns noch von Islamfundis, die für ihren Glaubensquatsch bereit sind in den Tod zu gehen? Die können noch sagen, sie sind schlecht ausgebildet und zurückgeblieben. Aber was ist mit den 3 Hühnern? Wir haben eine Schulpflicht und da sollten wir wissen, dass dieser Märtyrerquatsch Müll ist. Und trotzdem husten sie darauf.
V.V.S.O.P.
06.08.09, 18:57
Prinzipiell frage ich mich überhaupt was Europäer in Jemen oder ähnlichen Staaten zu tun haben. Die sollen sich gegenseitig abmurksen oder was sie sonst noch für Hobbys haben und wenn sie keine Ärzte haben oder nix zum fressen oder kein Wasser, ist es deren Problem. Kostet nur unnötiges Geld, Geld das in Deutschland oder Österreich fehlt.
Hm, was ist der Unterschied zwischen Menschen, die für ihren Glauben sterben oder andere "für" ihren Glauben umbringen ...
Stimmt, die einen sind Mörder, die anderen höchstens leichtsinnig.
Prinzipiell frage ich mich überhaupt was Europäer in Jemen oder ähnlichen Staaten zu tun haben. Die sollen sich gegenseitig abmurksen oder was sie sonst noch für Hobbys haben und wenn sie keine Ärzte haben oder nix zum fressen oder kein Wasser ist es deren Problem. Kostet nur unnötiges Geld das in Deutschland oder Österreich fehlt.
Sehr richtig.
rondo bavarese
06.08.09, 19:20
Hm, was ist der Unterschied zwischen Menschen, die für ihren Glauben sterben oder andere "für" ihren Glauben umbringen ...
Stimmt, die einen sind Mörder, die anderen höchstens leichtsinnig.
Findest Du?
Also ich sehe jeden aber auch wirklich jeden religiösen Eiferer - allen Couleurs - lieber in der direkten Umgebung ihres Scheffs.
Da deckt doch das ZDF mit versteckter Kamera auf, dass sogenannte Hilfsorganisationen sich nicht zu schade sind junge Menschen zu rekrutieren, damit diese im Einsatzgebiet im "Auftrag des echten Gottes" missionarisch und missionierend tätig werden. Frechheit. Was erlaube ZDF? Wo doch die beiden im Jemen getöteten Frauen so schön ins Strickmuster passten, dass der Islam barbarisch ist. Das man diese Frauen aber ggf. sehenden Auges und wider besseren Wissens in den Tod "schickte", wird eben nicht gerne gehört und schon gar nicht medial aufbereitet gesehen. So wird nämlich verdeutlicht, dass NICHT NUR islamische Fundis für den Glauben bereit sind zu sterben, sondern man annehmen muss, auch Christen sind bereit den Weg zu gehen. Um zu missionieren. Obwohl das ggf. lebensgefährlich sein kann, da in bestimmten Ländern verboten.
Ganzer Artikel (http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2152500_0_9223_-verdeckte-dreharbeiten-missionsverband-veraergert-ueber-zdf.html)
http://www.youtube.com/watch?v=JMJY9AaxFnw
Beitrag von Frontal 21
Schon klar, die einen gehen als Christen in Länder, wo man ihnen aus religiöser Intoleranz nach dem Leben trachtet und lassen sich umbringen, um dort, wie die beiden jungen Frauen im Jemen, Sozialarbeit zu leisten.
Die anderen dagegen schnallen sich Sprengstoffgürtel um den Bauch und jagen damit Fußgängerzonen in westlichen Großstädten in die Luft.
Was haben beide Gruppen gemeinsam?
Klar: beide sind bereit, für ihren Glauben zu sterben.
Danke ZDF-Redakteure, daß Ihr uns das so gut erklärt habt.
Man sieht, sie schaffen es nicht weiterzudenken. Als wenn die Selbstmordattentäter auf den Bäumen gewachsen wären und dort schon ein Schildchen trugen. Zuerst war die Bereitschaft für den Glauben und den Gott zu sterben da. Das wurde dann kanalisiert, dass man Dritte mit in den Tod nimmt.
Stufe 1 haben die Religionsfanatiker mit christlicher Ausrichtung schon erreicht. Nun warten wir mal auf Stufe 2.
Schau sie dir, die 3 Hühner direkt am Anfang. Wissen nicht, was ein multipler oder clitoraler Orgasmus ist, sind aber bereit dafür, damit die "Satangläubigen" und die, die an falsche Götter ihr Leben vergeuden, endlich das Wort des wahren Gottes erfahren, ihr Leben zu geben, was sie noch nicht gelebt haben.
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Interessant.
Befähigt das Wissen darüber, was ein multipler oder "clitoraler" (clitoraler/vaginaler/rektaler/oraler -> Bullshit) Orgasmus ist, zum Missionieren ?!
Sprich weiter.
Es verspricht, spannend zu sein ...
(...) Was unterscheidet uns noch von Islamfundis, die für ihren Glaubensquatsch bereit sind in den Tod zu gehen? (...) .Nichts. QED.
Man sieht, sie schaffen es nicht weiterzudenken. Als wenn die Selbstmordattentäter auf den Bäumen gewachsen wären und dort schon ein Schildchen trugen. Zuerst war die Bereitschaft für den Glauben und den Gott zu sterben da. Das wurde dann kanalisiert, dass man Dritte mit in den Tod nimmt.
Stufe 1 haben die Religionsfanatiker mit christlicher Ausrichtung schon erreicht. Nun warten wir mal auf Stufe 2.
Ich glaube kaum, daß die beiden jungen Frauen in den Jemen gegangen sind, um dort für ihren Gott zu sterben. Sie wollten Gutes tun und mußten dafür sterben, für Dich wohl ein vernachlässigbarer Unterschied.
Wer die Doppelmoral und Verdrehungen der Qualitätspresse auch nicht mehr ertragen kann, der kann das am 8. August in Stuttgart zum Ausdruck bringen:
http://s233199163.online.de/test/veranst/detail.php?vid=19
Ich glaube kaum, daß die beiden jungen Frauen in den Jemen gegangen sind, um dort für ihren Gott zu sterben. Sie wollten Gutes tun und mußten dafür sterben, für Dich wohl ein vernachlässigbarer Unterschied.
Wer die Doppelmoral und Verdrehungen der Qualitätspresse auch nicht mehr ertragen kann, der kann das am 8. August in Stuttgart zum Ausdruck bringen:
http://s233199163.online.de/test/veranst/detail.php?vid=19
Was du glaubst und nicht glaubst, ist so dermaßen egal, wie nur etwas egal sein kann. Fakt ist, das haben die Interviewpartner bestätigt, es sollte auch missioniert werden. Und das ist in Ländern OHNE Religionsfreiheit wie dem Jemen an Schwachsinn kaum zu toppen.
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