Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Warum existiert Existenz?
Moin,
Eine wahrhaft interessante Frage. Hier mein Beitrag zu dieser Diskussion aus einem anderen Forum:
Sicherlich, fest steht, das Existenz existiert. Ohne weitere Erklärbarkeit, ohne weiteren Grund.
Doch, wie gesagt, kann das ganze ein Kreisschluss sein. Es könnte sein, dass wir, forschen wir immer weiter nach dem Grund, am Ende wieder am Anfang ankommen. Wenn das so wäre, wäre alles rational und doch völlig irrational, weil der Grund der Grund wäre. Weil Existenz existierte, existierte Existenz. Dann wäre gleichzeitig alles erklärbar und nichts erklärbar. Es gäbe keinen Anfang und kein Ende und gleichzeitig wäre jeder Moment der Anfang und das Ende.
Wir wüssten alles und doch überhaupt nichts.
Es wäre alles in einem. Es wäre wundervoll logisch und doch völlig unlogisch.
Was denkt ihr dazu? Existiert Existenz, weil Existenz existiert? Oder existiert Existenz etwa gar nicht?
Wenn Existenz existiert, existiert dann zwangsläufig auch Nicht-Existenz? Oder etwa nicht?
Diskutiert, werte Freunde, diskutiert!
:)
Was sollte denn Existenz sonst machen ausser zu existieren? Also für mich klingt das nach einer tautologischen Scheinfrage.
NukNuk
Was sollte denn Existenz sonst machen ausser zu existieren? Also für mich klingt das nach einer tautologischen Scheinfrage.
NukNuk
Genau das ist es ja auch.
Und doch ist die Frage hochinteressant, denn sie repräsentiert, was eigentlich die ganze Welt der Menschen ist. Der menschliche Dualismus setzt voraus, dass es zu einer 'Existenz' auch logischerweise eine 'Nicht-Existenz' geben müsste. Doch kann eine 'Nicht-Existenz' existieren? Eben nicht. Doch muss nicht zu einer entsprechenden Existenz auch eine Nicht-Existenz existieren?
Diese Frage kann keiner beantworten, weil sie interessanterweise unbeantwortbar ist. Einerseits sagen wir ja, weil es zu jedem Stück auch das Gegenstück gibt, andererseits sagen wir nein, weil 'Nicht-Existenz' per definitionem nicht existiert.
Die Antwort auf diese Frage ist eben, dass sie unbeantwortet bleibt, weil der menschliche Dualismus lediglich im menschlichen Hirn existiert. Tatsächlich können wir es uns nicht anders vorstellen, als dass zur Existenz auch eine Nicht-Existenz existieren müsste. Tatsächlich ist das aber nicht der Fall. Somit fällt der komplette menschliche Dualismus in sich zusammen; gut wird böse, schlecht wird gut, hoch wird tief, Leben wird Tod und hässlich wird schön.
Und darauf bauen wir unsere ganze Welt auf. Hochinteressant, wie ich finde.
Ich kauf mir lieber einen Tirolerhut,der steht mir so gut,der steht mir so gut,dann mach ich Sonntagabend Blasmusik immer zu das selbe Stück:-D
Kann es sein, dass Du grad Heidegger oder Sartre liest, Leo?
:-D
NukNuk
Gott bewahre!
:mad: :-D
NukNuk
Moin,
[....]
Was denkt ihr dazu? Existiert Existenz, weil Existenz existiert? Oder existiert Existenz etwa gar nicht?
Wenn Existenz existiert, existiert dann zwangsläufig auch Nicht-Existenz? Oder etwa nicht?
Diskutiert, werte Freunde, diskutiert!
:)
Da gibt's garnix zu dissen & zu disharmonisieren.
Ob etwas ist oder nicht, das zeigen Maschinensprachen
indem eine 1 gezeigt wird an der Stelle, wo was ist.
Ist an derselben Stelle nix, wird eine Null angezeigt.
Gründlicher, fürbaß´besser oder bässer geht's nicht.
Warum existiert Existenz?
Solche Dreiwort-Fragen sind wegen der fehlenden
Artikel kein eindeutiges Deutsch sondern nur
Rätsel,,, aber von einem sprachlich sehr infantilen
unerfahrenen Rätsel-Autoren,
dem ich nix abkaufen würde.
Es gibt D-sprachige Gegenden wo ein "stierender
Stenz" ein landläufiges Wort ist für einen geil
stierenden Kerl.
Auch ohne Stieren bedeutet "Stenz" einen Kerl.
bestenfalls bedeutet (der) Stenz einen Kavalier.
Was "der Exstenz" oder Ex-Stenz bedeutet, das weiß
wohl jeder, der schon mal ein Exgeliebter war.
"Der I-Stenz" kann logisch einer sein, der ihr immer
Dinge abverlangte, welche sie eklig empfand, also
wurde ihr "der Stenz" zu einem "Igittigit-Stenz",
kürzer & für die Ohren lauter gesagt zu einem "istenz",
und daher zu einem "Ex"
- also wurde er logisch "der Ex-i-Stenz",
zusammengeschrieben "der Existenz".
So sieht ein Beispiel aus wenn man das Wort
"der Existenz" deutsch ordentlich klärt.
Zur Tätigkeit des Stierens, wenn ein Ex
nicht locker läßt und immer noch stiert.
"Das Existieren" heißt auch daß ein Ex stiert, und das
empfindet sie auch als ein I-Stieren, weil sie genau weiß
was der Ex wieder mal pfuimäßig denkt,
er wird ihr also zum "Exidenker",
indem er sie anstiert.
"Ex ist" hätte auch im Besoffski-Deutsch viel Kraft,
ohne daß man das Wort Exorzist zuhilfe nimmt
muß dann jeder saufen bis das Glas leer ist.
"Der Existenz" könnte auch ein Kürzel sein für
"der Ex-ist-Enzensberger".
Namen werden oft nur dreistellig angezeigt
Sagbar wäre in D auch "der Ex-ist-Merkel",
in kürzerer Schreibweise sähe das dann so aus:
"der Existmerkel".
Aber das führt alles viel zu weit.
Heut ist Silvester, da wollt ihr von anderen perversen
Dingen erbrechen, nicht von Sprach-Stümpereien.
"Die Existenz" allein zu untersuchen wäre mir viel
zu langweilig, vermutlich weil meine Kontakte zur
Mutter und deren Sprache viel zu gut waren,
(und ich viel zu gewissenhaft und ängstlich vor Frauen bin,)
also quasi aus Hochachtung vor "Die-Artikeln".
Die will ich nur ungern listig belästern.
Obwohl: Wo's n Stenz gibt, jibbet oft auch ne Stenzin.
soso
Genau das ist es ja auch.
Und doch ist die Frage hochinteressant, denn sie repräsentiert, was eigentlich die ganze Welt der Menschen ist. Der menschliche Dualismus setzt voraus, dass es zu einer 'Existenz' auch logischerweise eine 'Nicht-Existenz' geben müsste. Doch kann eine 'Nicht-Existenz' existieren? Eben nicht. Doch muss nicht zu einer entsprechenden Existenz auch eine Nicht-Existenz existieren?
Diese Frage kann keiner beantworten, weil sie interessanterweise unbeantwortbar ist. Einerseits sagen wir ja, weil es zu jedem Stück auch das Gegenstück gibt, andererseits sagen wir nein, weil 'Nicht-Existenz' per definitionem nicht existiert.
Die Antwort auf diese Frage ist eben, dass sie unbeantwortet bleibt, weil der menschliche Dualismus lediglich im menschlichen Hirn existiert. Tatsächlich können wir es uns nicht anders vorstellen, als dass zur Existenz auch eine Nicht-Existenz existieren müsste. Tatsächlich ist das aber nicht der Fall. Somit fällt der komplette menschliche Dualismus in sich zusammen; gut wird böse, schlecht wird gut, hoch wird tief, Leben wird Tod und hässlich wird schön.
Und darauf bauen wir unsere ganze Welt auf. Hochinteressant, wie ich finde.
Falsch !!! Die Nicht-Existenz ist BEWISSEN und das UNIVERSUM schwimmt als BLASE IM " NICHTS " . Andere NENNEN das " NICHTS IST " als LEERRAUM und doch ist es das " NICHTS " .
UND der Mensch im Kapitalismus : http://www.youtube.com/watch?v=0y3BTTf9qz8
aber hier : http://www.zeit.de/2009/52/N-Universum?page=1 Logenplatz im Weltall ????
Gott
Frank und soso;
Denk doch mal über die einfache Frage nach: Wie soll etwas existieren, was nicht existiert? Denn das nichts existiert ja per definitionem nicht. Ist das nicht ein interessantes Rätsel? Aber muss nicht nach menschlicher Definition zum passenden etwas auch ein passendes nichts bestehen?
Die menschliche Idiotie sagt uns, dass das nichts existieren muss, während sie uns gleichzeitig sagt, dass das nichts nicht existiert, weil es ja per definitonem nicht existiert. Ein ganz köstliches Paraxon.
Volksfront
31.12.09, 12:33
Existenz existiert weil das existieren der Existenz der Sinn in sich selbst ist, bezüglich der Existenz.
[ QUOTE=Leo Navis;77232]Frank und soso;
Denk doch mal über die einfache Frage nach:
Einfach wäre monomanisch, also geisteskrank,
aus der Denkschule 1 Volk, 1 Reich, 1 Führer, 1 Volk,
1 Religion, 1 Gott, und dieser Mono-Dummheit sind sogar
die Maschinen-Entwickler laaaange laaange aufgesessen,
bis sie gemerkt haben daß das Schmeiße ist:
1 Maschine, 1 Software, 1 Datei, 1 Bildschirm, 1 Tastatur.
Was soll ein Musiker mit nur 1 Tastatur für Doofe,
wo vorm Draufklopfen schon draufsteht, was hinterher
rauskommt,,, so ungefähr vielleicht jedenfalls quasi
gewissermaßen durchaus an und für sich irgendwie?
Und Dein "Nachdenken" ist Schmeiße
für Leute die lieber Vordenker sind.
Wie soll etwas existieren, was nicht existiert?
Reihenbetrachtungen sind von allen Dingen möglich,
auch vom Nicht-Da-Sein dieser oder jener Dinge.
Denn das nichts
Hätt'ste hier das Nichts nicht groß schreiben müssen?
oder Dein "das" davor mit ß?
existiert ja per definitionem nicht.
arrharr, per "Definition" nicht
und wie isses per "Finition"?
Ist das nicht ein interessantes Rätsel?
Übe man noch, wenn Du ein Rätsel-Autor werden willst.
Aber muss nicht nach menschlicher Definition zum passenden etwas auch ein passendes nichts bestehen?
Bei dem Wort "muss" prüft man unwillkürlich
erstmal den Drang von Kot und Urin,
und wieweit es ist bis zum nächsten WC.
Die menschliche Idiotie
Lerne lieber erstmal mehr über nützliche Idiotie,
zum Beispiel Ehrenämter usw.
sagt uns, dass das nichts existieren muss, während sie uns gleichzeitig sagt, dass das nichts nicht existiert, weil es ja per definitonem
Als holländischer Jazzer hätt'st Du vielleicht Definazi gesagt,,,
und das hätte ich mir noch gefallen lassen,
aber Dein Kauderwelsch kannste Dir inne Haare schmieren.
nicht existiert. Ein ganz köstliches Paraxon.[/QUOTE]
Dein Paraxon kannste auch inne Haare schmieren,
oder auf die Zähne, falls das Deine neue Zahnpasta ist.
soso
Moin,
Eine wahrhaft interessante Frage. Hier mein Beitrag zu dieser Diskussion aus einem anderen Forum:
Was denkt ihr dazu? Existiert Existenz, weil Existenz existiert? Oder existiert Existenz etwa gar nicht?
Wenn Existenz existiert, existiert dann zwangsläufig auch Nicht-Existenz? Oder etwa nicht?
Diskutiert, werte Freunde, diskutiert!
:)
Die Frage kannst Du ganz einfach mit: "COITO ERGO SUM!" beantworten!
:D
Wenn ich existiere, weil ich denke, existiert das Nichts also Deiner Meinung nach nicht, weil es nicht denkt?
Was ist mit dem Stein, der denkt nicht. Trotzdem existiert er. Existiere ich, kann ich darüber auf die Welt verallgemeinern, da ich Teil dieser bin. Selbst wenn dies nur ein Traum wäre, existierte diese Welt ja trotzdem; zumindest in meinem Kopf.
:)
Igni et ferro
31.12.09, 13:22
Wenn ich existiere, weil ich denke, existiert das Nichts also Deiner Meinung nach nicht, weil es nicht denkt?
Was ist mit dem Stein, der denkt nicht. Trotzdem existiert er. Existiere ich, kann ich darüber auf die Welt verallgemeinern, da ich Teil dieser bin. Selbst wenn dies nur ein Traum wäre, existierte diese Welt ja trotzdem; zumindest in meinem Kopf.
:)
Nicht wirklich, zumal der Tod nicht denkt, aber er dennoch existent und gleichzeitig nicht existent ist, denn wäre er ständig existent, wären wir nicht existent.
Nicht wirklich, zumal der Tod nicht denkt, aber er dennoch existent und gleichzeitig nicht existent ist, denn wäre er ständig existent, wären wir nicht existent.
Ich weiß nicht. Ich denke eher, auch wir sind nichts weiter als tot, bilden uns aber ein, dass wir leben, weil unsere Großhirnrinde die Ich-Simulation am Laufen hat.
:)
Frank und soso;
Denk doch mal über die einfache Frage nach: Wie soll etwas existieren, was nicht existiert? Denn das nichts existiert ja per definitionem nicht. Ist das nicht ein interessantes Rätsel? Aber muss nicht nach menschlicher Definition zum passenden etwas auch ein passendes nichts bestehen?
Die menschliche Idiotie sagt uns, dass das nichts existieren muss, während sie uns gleichzeitig sagt, dass das nichts nicht existiert, weil es ja per definitonem nicht existiert. Ein ganz köstliches Paraxon.
Das PROBLEM mit dem " NICHTS IST " ist das darin das LICHT NACH WAS sucht aber wo das LICHT schon ist IST NICHT MEHR das NICHTS .
Verstanden ?
Gott
Das PROBLEM mit dem " NICHTS IST " ist das darin das LICHT NACH WAS sucht aber wo das LICHT schon ist IST NICHT MEHR das NICHTS .
Verstanden ?
Gott
Das ist korrekt, wo Licht ist, ist nicht nichts.
Und was genau sagt uns das nun?
Denn das nichts existiert ja per definitionem nicht.
Falsch!
Im Nichts existiert per definitionem nichts. Das Nichts selber, als abgegrenzter und inhaltsloser Raum, darf hingegen schon existieren, wenn es denn möchte resp. die Umstände es erlauben.
;-)
NukNuk
ich wusste nicht, dass philosophie solch eine alltagsrelevanz haben kann.
ganz von der anschaulichkeit zu schweigen.
Find ich toll.
:-)
Falsch!
Im Nichts existiert per definitionem nichts. Das Nichts selber, als abgegrenzter und inhaltsloser Raum, darf hingegen schon existieren, wenn es denn möchte resp. die Umstände es erlauben.
;-)
NukNuk
Das ist ein guter und sinnvoller Einwand.
Wahrlich; so bin ich da noch gar nicht dran gegangen.
:)
Ah ich verstehe wenn ein Mensch ein nix ist so existiert er trotzdem.Hättest du das nicht etwas kürzer ausdrücken können?
Das ist korrekt, wo Licht ist, ist nicht nichts.
Und was genau sagt uns das nun?
Das das " NICHT " UNENDLICH IST aber NICHT das Universum , was von Gravitation zusammengehalten wird , hat ja auch eine WARME Temperatur von -96°.
Gott
Das das " NICHT " UNENDLICH IST aber NICHT das Universum , was von Gravitation zusammengehalten wird , hat ja auch eine WARME Temperatur von -96°.
Gott
Wenn das nichts unendlich wäre, dann wäre auch das Universum 'nichts'. Denn wenn es etwas gibt, kann das nichts nicht mehr unendlich sein.
Wenn das nichts unendlich wäre, dann wäre auch das Universum 'nichts'. Denn wenn es etwas gibt, kann das nichts nicht mehr unendlich sein.
Du kannst dir das UNIVERSUM NICHT als Blase vorstellen , im " NICHTS " .
EGAL .
Gott
Du kannst dir das UNIVERSUM NICHT als Blase vorstellen , im " NICHTS " .
EGAL .
Gott
Natürlich kann ich mir das vorstellen, doch es gibt da praktische Probleme bei der Umsetzung. Wenn etwas unendlich ist, besteht nichts neben ihm. Logisch, oder?
Beispielsweise: Wenn wir eine Menge mit unendlich vielen Zahlen haben, aller Art, so gibt es keine Zahl, die nicht in dieser Menge wäre. Genauso ist es beim unendlichen Nichts.
Natürlich kann ich mir das vorstellen, doch es gibt da praktische Probleme bei der Umsetzung. Wenn etwas unendlich ist, besteht nichts neben ihm. Logisch, oder?
Beispielsweise: Wenn wir eine Menge mit unendlich vielen Zahlen haben, aller Art, so gibt es keine Zahl, die nicht in dieser Menge wäre. Genauso ist es beim unendlichen Nichts.
Akzeptiere es !!! Dein Tod ist auch sein im " NICHTS " ankommen und doch wird dein Lego- Bausteinkasten wieder verwendet ,
Gott
Akzeptiere es !!! Dein Tod ist auch sein im " NICHTS " ankommen und doch wird dein Lego- Bausteinkasten wieder verwendet ,
Gott
Wenn ich sterbe bleibt meine Masse und meine Energie logischerweise vorhanden.
Nichts mit nichts.
:)
Die menschliche Idiotie sagt uns, dass das nichts existieren muss, während sie uns gleichzeitig sagt, dass das nichts nicht existiert, weil es ja per definitonem nicht existiert. Ein ganz köstliches Paraxon.
Meiner Ansicht nach lassen sich "endgültige Wahrheiten" sowieso nur als Paradoxum ausdrücken.
Da versagt eben die derzeitige Logik, oder unsere Sprache ist nicht allgemein geltend weit genug entwickelt.
Vielleicht liegt es aber auch nur an der zZ vorherrschenden Fixierung auf die doch begrenzte Ratio...
Das Denken beginnt erst dann, wenn wir erfahren haben,
daß die seit Jahrhunderten verherrlichte Vernunft
die hartnäckigste Widersacherin des Denkens ist.
Martin Heidegger
Tja, aber die ratio ist unbedingt notwendig zur Verbesserung des Kollektivs. Da ist die Frage, was wir eher wollen: Wahrheit oder Überleben? Und: Wenn wir Wahrheit haben, aber nicht überleben, was bringt uns dann die Wahrheit? Wenn wir aber überleben, ohne Wahrheit zu erfahren, wozu überleben wir dann überhaupt?
Fragen über Fragen ...
Tja, aber die ratio ist unbedingt notwendig zur Verbesserung des Kollektivs. Da ist die Frage, was wir eher wollen: Wahrheit oder Überleben? Und: Wenn wir Wahrheit haben, aber nicht überleben, was bringt uns dann die Wahrheit? Wenn wir aber überleben, ohne Wahrheit zu erfahren, wozu überleben wir dann überhaupt?
Eine Fixierung oder Überbetonung zu kritisieren, heißt ja nicht, die entsprechende Sache ganz abzulehnen.
Eine Einseitigkeit ist immer schädlich - ob bei physischer oder psychischer Nahrung oder menschlichem Verhalten ... Gleichgewicht ist das Zauberwort, immer im Leben!
Wahrheit und Überleben schließt sich ja nicht aus - warum sollte man sich zu (Un)Gunsten eines von beidem entscheiden müssen?
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